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In der «Fiirabigmusig» am Mittwoch tauchen wir musikalisch in die vielseitige Schweizer Volksmusik ein. Jede Region und jede Besetzung hat ihren ganz eigenen Klang. Ausserdem: unsere Archivperle «Fröhliche Gedanken» der Kapelle Heirassa.
Nordkoreas Machthaber Kim Jong-un hat angekündigt, die nuklearen Streitkräfte deutlich ausbauen zu wollen. Ausserdem bereitet das Land einen Staatsbesuch Chinas vor. Ist der atomare Ausbau Propaganda oder gibt es tatsächlich Hinweise darauf? Antworten von China-Korrespondent Samuel Emch. Weitere Themen: · Das Schweizer Medienhaus CH Media baut sein digitales Nachrichtenangebot aus. Es lanciert das Newsportal «Schweiz heute». Macht das für CH Media aus wirtschaftlicher Sicht überhaupt Sinn? Ja, sagt Medienredaktor Salvador Atasoy. · Einmal im Jahr vergibt das Bundesamt für Kultur die Schweizer Musikpreise, insgesamt sieben – darunter den mit 100'000 Schweizer Franken dotierten Grand Prix Musik. Nadja Räss ist die erste Gewinnerin aus der Schweizer Volksmusik. Ein Besuch in ihrem Jodel-Studio in Einsiedeln. · Wie jedes Jahr treffen sich am Swiss Economic Forum (SEF) Unternehmerinnen und Unternehmer aus dem In- und Ausland für zwei Tage in Interlaken, um zu Netzwerken und sich auszutauschen – zum Beispiel darüber, wie man mit verletzlichen Lieferketten. Rainer Baumann von der Migros-Generaldirektion nimmt Stellung. Ausserdem schätzt Economie-Suisse-Chefin Monika Rühl ein, wie es der Schweizer Wirtschaft im Moment geht.
In der «Fiirabigmusig» am Mittwoch tauchen wir musikalisch in die vielseitige Schweizer Volksmusik ein. Jede Region und jede Besetzung hat ihren ganz eigenen Klang. Freuen Sie sich auf einen abwechslungsreichen Mix von der Streichmusik über Ländlerkapellen bis zur reinen Örgeliformation.
In der «Fiirabigmusig» am Mittwoch tauchen wir musikalisch in die vielseitige Schweizer Volksmusik ein. Jede Region und jede Besetzung hat ihren ganz eigenen Klang. Freuen Sie sich auf einen abwechslungsreichen Mix von der Streichmusik über Ländlerkapellen bis zur reinen Örgeliformation.
In der «Fiirabigmusig» am Mittwoch tauchen wir musikalisch in die vielseitige Schweizer Volksmusik ein. Jede Region und jede Besetzung hat ihren ganz eigenen Klang. Freuen Sie sich auf einen abwechslungsreichen Mix von der Streichmusik über Ländlerkapellen bis zur reinen Örgeliformation.
In der «Fiirabigmusig» am Mittwoch tauchen wir musikalisch in die vielseitige Schweizer Volksmusik ein. Jede Region und jede Besetzung hat ihren ganz eigenen Klang. Freuen Sie sich auf einen abwechslungsreichen Mix von der Streichmusik über Ländlerkapellen bis zur reinen Örgeliformation.
In der «Fiirabigmusig» am Mittwoch tauchen wir musikalisch in die vielseitige Schweizer Volksmusik ein. Jede Region und jede Besetzung hat ihren ganz eigenen Klang. Freuen Sie sich auf einen abwechslungsreichen Mix von der Streichmusik über Ländlerkapellen bis zur reinen Örgeliformation.
Klarinettist und Saxofonist Erich Studer (55) hat seit seiner Jugend zwei Leidenschaften: die Musik und die Technik. Beide hat er zu seinem Beruf gemacht. Den Lebensunterhalt verdient er als Ingenieur für medizinische Geräte; die Arbeit als Klarinettist würde er nun gerne wieder intensivieren. Sein Vater Sepp Studer war ein bekannter Tambour mit nationalem Erfolgsausweis, von ihm hat Erich Studer die Liebe zur Ländlermusik mitbekommen. Vor allem in den Ferien in Engelberg konnte er schon früh musikalische Erfahrungen sammeln. Seine Vorbilder waren die dort heimischen Feierabends, aber auch die in den 80er-Jahren sehr erfolgreiche Kapelle Dünner-Nauer. Nach einer Elektroniker-Lehre und dem Klarinettenstudium gründete Erich Studer seine Firma. Diese fordert ihn seither; die Musik aber, insbesondere die Schweizer Volksmusik, ist für ihn der wichtigste Ausgleich neben seiner Familie.“
In der «Fiirabigmusig» am Dienstag tauchen wir musikalisch ein in die vielseitige Schweizer Volksmusik. Jede Region und jede Besetzung hat ihren ganz eigenen Klang. Freuen Sie sich auf einen abwechslungsreichen Mix von der Streichmusik über Ländlerkapellen bis zur reinen Örgeliformation. Darüber hinaus in dieser Sendung: «De Moon und d'Liebi» von Solojodler Ruedi Renggli, begleitet von Willi Valotti auf dem Akkordeon.
Christian Zeugin empfängt Simone Felber, Jodlerin und Musikpreisträgerin, und den Küssnachter Käsermeister Josef Werder. Simone Felber – Musikerin und Jodlerin Simone Felber gehört zu den prägendsten Stimmen der neuen Schweizer Volksmusik. Schon früh entdeckte sie ihre Leidenschaft für den Jodel: Sie transkribiert alte Naturjodeltondokumente, besucht Naturjodler in der ganzen Schweiz und bringt diese Tradition mit zeitgenössischer Musik in Dialog. Seit 2016 tourt sie mit dem Ensemble «Simone Felbers iheimisch» auf Bühnen im In- und Ausland. Als Gründerin und Leiterin des feministischen Jodelchors «Echo vom Eierstock» und als Gesangspädagogin ist sie eine der vielseitigsten Musikerinnen der Zentralschweiz. 2024 wurde Simone Felber mit dem Musikpreis des Bundesamts für Kultur ausgezeichnet. ____________________ Josef Werder – Käsermeister und Unternehmer aus Leidenschaft Josef Werder wuchs auf einem Bauernhof in Küssnacht am Rigi auf und machte seine Käserlehre im Toggenburg – auch drei Sommer als Senn auf einer Alp im Prättigau prägten ihn. Mit 25 legte er die Meisterprüfung ab und wagte später nach Jahren in leitenden Positionen bei der Firma Baer den Schritt in die Selbständigkeit: Er übernahm die Dorfkäserei Küssnacht und baute sie zur eigenständigen Käserei mit rund 15 Halbhartkäse-Spezialitäten aus. Als ehemaliger Präsident des Zentralschweizer Käsermeisterverbandes und der Korporation Seebodenalp ist er tief in der Innerschweizer Landwirtschaft verwurzelt. Heute denkt Josef Werder laut über seine Nachfolge nach – und über das, was ihn antrieb: aus Milch, ohne Hokuspokus, etwas herzustellen, das die Menschen schätzen. ____________________ Moderation: Christian Zeugin ____________________ Das ist «Persönlich»: Jede Woche reden Menschen über ihr Leben, sprechen über ihre Wünsche, Interesse, Ansichten und Meinungen. «Persönlich» ist kein heisser Stuhl und auch keine Informationssendung, sondern ein Gespräch zur Person und über ihr Leben. Die Gäste werden eingeladen, da sie aufgrund ihrer Lebenserfahrungen etwas zu sagen haben, das über den Tag hinaus Gültigkeit hat.
Nicolas Senn begibt sich auf eine musikalische Reise zu Orten und Menschen, die «Potzmusig» in den vergangenen 14 Jahren geprägt haben. Er besucht langjährige Wegbegleiter und blickt auf unvergessliche Momente zurück. Zudem erfüllt sich der Moderator einen persönlichen Herzenswunsch. Im August 2012 präsentierte der damals 23-jährige Nicolas Senn seine erste Fernsehsendung – und legte damit den Grundstein für die Erfolgsgeschichte von «Potzmusig». 250 Sendungen später steht noch immer das Herzstück im Mittelpunkt: die authentische Schweizer Volksmusik. Unzählige Musikerinnen und Musiker standen im Laufe der Jahre bei «Potzmusig» auf der Bühne – Jodlerinnen und Jodler, Instrumentalistinnen und Instrumentalisten, ganze Dorfmusikvereine, bekannte Grössen ebenso wie vielversprechende Newcomer. In der Jubiläumssendung besucht Nicolas Senn unter anderen die Familienkapelle Tüüfner Gruess. Vater Werner hat mit seinen Söhnen die Sendung «Stadt, Land, Talent» gewonnen. Die damaligen «Töfflibuebe» sind mittlerweile erwachsen und in der Ausbildung. Aber gemeinsam musiziert wird immer noch. Ein weiteres Wiedersehen gibt es mit Sämi Studer, dem Jodler aus dem Entlebuch. Er ist nicht nur ein geschätzter musikalischer Gast, sondern auch Arbeitskollege von Nicolas Senn bei Radio SRF Musikwelle. Er unterstützt den «Potzmusig»-Moderator unter anderem mit seinem brillanten Fachwissen bei Festumzügen. Eine Kostprobe seines Jodelterzetts Seetal darf in der Jubiläumssendung selbstverständlich nicht fehlen. Ein ganz besonderer Moment erwartet Nicolas Senn zudem an der Delegiertenversammlung des Eidgenössischen Jodlerverbands: Der Gesamtchor mit mindestens 250 Jodlerinnen und Jodlern stimmt ein Ständchen zum Jubiläum an. Zum Abschluss führt die Reise nach Salzburg. Dort trifft Nicolas Senn den international bekannten Musiker Herbert Pixner, einen der grossen Stars der alpenländischen Musik, dessen Konzerte regelmässig ausverkauft sind. Vor dem Konzert kommt es zu einem persönlichen Gespräch und zu gemeinsamem Musizieren mit Pixner und seiner Band – ein Traum, der für Nicolas Senn in Erfüllung geht.
In der «Fiirabigmusig» am Mittwoch tauchen wir musikalisch in die vielseitige Schweizer Volksmusik ein. Jede Region und jede Besetzung hat ihren ganz eigenen Klang. Freuen Sie sich auf einen abwechslungsreichen Mix von der Streichmusik über Ländlerkapellen bis zur reinen Örgeliformation.
In der «Fiirabigmusig» am Dienstag tauchen wir musikalisch ein in die vielseitige Schweizer Volksmusik. Jede Region und jede Besetzung hat ihren ganz eigenen Klang. Darüber hinaus in dieser Sendung: Ein kurzes Porträt des Bläsers, Akkordeonisten, Schwyzerörgelers und Kontrabassisten Pius Ruhstaller aus Gersau SZ, Kapellmeister der Kapelle «Echo vom Gätterli», zum 50. Geburtstag am 14. März 2026.
Hoffnung für Staugeplagtes Uri: Wer im Auto auf einer Fahrt von einem Nachbarland ins andere die Schweiz durchquert, soll künftig eine Transitgebühr bezahlen. Der Nationalrat hat als Zweitrat einer entsprechenden Motion zugestimmt. Nun muss sich der Bundesrat an die Umsetzung machen. Weiter in der Sendung: · Die Obwaldner Regierung ist offen für ein kantonales Wohnbaufördergesetz. · Skifahrerinnen und Skifahrer sind nach dem Gondelunfall im Titlis-Gebiet verunsichert. · Das Forum Schweizer Geschichte in Schwyz macht eine Führung zu Schweizer Volksmusik.
In der «Fiirabigmusig» am Mittwoch tauchen wir musikalisch in die vielseitige Schweizer Volksmusik ein. Jede Region und jede Besetzung hat ihren ganz eigenen Klang. Freuen Sie sich auf einen abwechslungsreichen Mix von der Streichmusik über Ländlerkapellen bis zur reinen Örgeliformation.
Als Kind war für Barbara Betschart (60) das Appenzellerland eine Feriendestination. Heute bearbeitet sie als Leiterin mit ihrem Team vom Roothuus in Gonten die Volksmusik in vielfältiger Weise: akribisch im Archiv und feinfühlig in der Praxis. Dabei lebt Barbara Betschart in Schwyz. Dort begeisterte sie sich in ihrer Jugend für die klassische Musik und liess sich am Konservatorium zur Geigerin ausbilden. Durch ihren Mann, den bekannten Schwyzerörgeler Markus Flückiger, entdeckte sie vor rund 20 Jahren die Schweizer Volksmusik neu. Nach jahrelanger Tätigkeit als Geigenlehrerin und Musikschulleiterin bekam sie 2014 die Stelle im Roothuus in Gonten, wo sie ihre Berufung gefunden hat.
In der «Fiirabigmusig» am Mittwoch tauchen wir musikalisch in die vielseitige Schweizer Volksmusik ein. Jede Region und jede Besetzung hat ihren ganz eigenen Klang. Freuen Sie sich auf einen abwechslungsreichen Mix von der Streichmusik über Ländlerkapellen bis zur reinen Örgeliformation.
Der Ausserrhoder Urs Klauser beschäftigt sich seit mehr als 40 Jahren mit der Frage, wie die Schweizer Volksmusik vor 1700 geklungen hat. Dazu baut er auch Instrumente nach. Zum Beispiel eine Sackpfeife. Die weiteren Themen: (00:03:38) Aarewasser zum Heizen nutzen Schweizweit entstehen immer mehr thermische Nutzungen von Flüssen. Aktuell bei einem Stauwehr in Bern. Die Hausbesitzenden sind interessiert. (00:06:20) Audio-Fälschungen erkennen Ein Winterthurer hat mit seinem Start-up eine KI entwickelt, die Stimmklone mit 98-prozentiger Wahrscheinlichkeit erkennen soll. Wie macht er das? (00:09:13) Chemiemüll-Deponie im Wohngebiet In Muttenz wird eine Deponie saniert in der Grösse von sieben Fussballfeldern. Hier wurde bis vor 60 Jahren Bauschutt und auch Chemiemüll abgelagert. (00:12:09) Der Storchenvater von Brittnau 39 Jahre lang kümmerte sich Peter Hartmann um die Störche in Brittnau. Nun hat sich gezeigt, dass er das gar nicht hätte tun dürfen.
In der «Fiirabigmusig» am Mittwoch tauchen wir musikalisch in die vielseitige Schweizer Volksmusik ein. Jede Region und jede Besetzung hat ihren ganz eigenen Klang. Freuen Sie sich auf einen abwechslungsreichen Mix von der Streichmusik über Ländlerkapellen bis zur reinen Örgeliformation.
Der Ausserrhoder Volksmusikforscher und Instrumentenbauer Urs Klauser beschäftigt sich seit mehr als 40 Jahren mit der Frage, wie die Schweizer Volksmusik vor 1700 geklungen hat. Er baut Instrumente nach und spielt mit seiner Band Tritonus die alten Musikstücke. Nun hat er ein Buch geschrieben. Weitere Themen: · Warum war gerade die Standesinitiative zur Verjährungsfrage bei Mord im Bundesparlament erfolgreich? · Frühlingssession im Kantonsrat St. Gallen: Rat diskutiert über das Behindertengesetz und über die Verteilung der Gelder aus dem Lotteriefonds · Die Mitte nominiert Andreas Breitenmoser für Wiler Stadtpräsidium
In der «Fiirabigmusig» am Dienstag tauchen wir musikalisch ein in die vielseitige Schweizer Volksmusik. Jede Region und jede Besetzung hat ihren ganz eigenen Klang. Darüber hinaus in dieser Sendung: Ein kurzes Porträt des Akkordeonisten und Gitarristen Hans Frick, Mitglied der Kapelle «Frickbuebe», zum 65. Geburtstag am 4. März 2026.
In der «Fiirabigmusig» am Mittwoch tauchen wir musikalisch in die vielseitige Schweizer Volksmusik ein. Jede Region und jede Besetzung hat ihren ganz eigenen Klang. Freuen Sie sich auf einen abwechslungsreichen Mix von der Streichmusik über Ländlerkapellen bis zur reinen Örgeliformation.
In der «Fiirabigmusig» am Dienstag tauchen wir musikalisch ein in die vielseitige Schweizer Volksmusik. Jede Region und jede Besetzung hat ihren ganz eigenen Klang. Heute präsentiert Volksmusikredaktor Ueli Stump zwei kürzlich erschienene neue Tonträger. Die «Örgeli-Chnächte Honeri» pflegen den urchigen Innerschwiizer-Stil und sind seit 2025 «20 Johr zäme onderwägs». Dieses wichtige Jubiläum feierte das aufgestellte Quartett mit einer abwechslungsreich zusammengestellten CD. Darauf zu hören sind nebst Stücken bekannter Volksmusikgrössen wie Josef Stump, Balz Schmidig oder Arthur Brügger auch fünf Eigenkompositionen. Ihrem unverwechselbaren Stil treu geblieben sind die «Hujässler». Auf ihrer neuesten Produktion «Naturtrüeb» präsentiert sich die Innerschweizer Kultformation mit 16 neuen Titeln aus der Feder von Dani Häusler, Markus Flückiger und Sepp Huber jun. Es ist dies bereits der dreizehnte Tonträger der vier innovativen Musiker seit der Gründung ihrer Kapelle im Jahr 1998.
In der «Fiirabigmusig» am Mittwoch tauchen wir musikalisch in die vielseitige Schweizer Volksmusik ein. Jede Region und jede Besetzung hat ihren ganz eigenen Klang. Freuen Sie sich auf einen abwechslungsreichen Mix von der Streichmusik über Ländlerkapellen bis zur reinen Örgeliformation.
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Im SRF Musikwelle Brunch erzählt Georg Schlunegger – Musiker, Texter, Komponist und Kopf hinter unzähligen Liedern, die wir alle kennen – aus seinem Leben zwischen Berg und Stadt. Aufgewachsen im Berner Oberland, in einer Familie von Bergsteigern, wusste der lange, schlaksige Junge früh: «Alpinist werde ich nie – den Soundtrack zu diesen Naturerlebnissen aber, den kann ich schreiben.» Heute prägt er als Produzent und Songwriter (u.a. Heimweh, Stubete Gäng) die moderne Schweizer Volksmusik wie kaum ein anderer. Im Gespräch mit Riccarda Trepp spricht Schlunegger über seine Herkunft, das Suchen nach den kleinen, feinen Dingen und seine besondere Art, Geschichten in Melodien zu verwandeln – mit Gefühl, Weitblick und einer guten Portion Pathos. Georg Schlunegger erzählt von seinem Leben zwischen zwei Welten in Zürich und Grindelwald – und warum er sich trotz Erfolg in der Stadt manchmal als Fremder fühlt. Ein ruhiges, ehrliches Gespräch mit einem, der die Schweiz in Töne fasst. Musikalisch bringt Georg Schlunegger seine Inspirationen gleich selbst mit – von Trio Eugster über Kappeler-Gasser bis zu den Boss Buebe von Grindelwald.
Im letzten November haben sie in ihrer Kategorie den Folklore Nachwuchswettbewerb gewonnen, nun erzählen sie im «Musikwelle-Brunch» aus ihrem Leben und von ihren Träumen. Im Rahmen der Talentklasse im Kanton Schwyz haben sie sich kennengelernt und zum Trio «Die Anderä» zusammengetan: Der Schwyzerörgeler Livio Müller, der Geiger David Björndalen und die Cellistin Sophia Nussbaumer. Sie interessieren sich für neue Schweizer Volksmusik und haben schon ein tolles Niveau erreicht. Sie träumen von einem Musikstudium. Ganz ähnlich die Jodlerin Nuria Grüter. Auch sie macht sich Gedanken über ein Musikstudium – zuerst aber schliesst sie ihr Zwischenjahr auf einem Bauernhof ab. Vorerst aber geniesst sie ihre Skiferien auf dem Stoos, dort hat sie Redaktor Dani Häusler zum Interview getroffen.
In der «Fiirabigmusig» am Mittwoch tauchen wir musikalisch in die vielseitige Schweizer Volksmusik ein. Jede Region und jede Besetzung hat ihren ganz eigenen Klang. Freuen Sie sich auf einen abwechslungsreichen Mix von der Streichmusik über Ländlerkapellen bis zur reinen Örgeliformation.
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In der «Fiirabigmusig» am Dienstag tauchen wir musikalisch in die vielseitige Schweizer Volksmusik ein. Jede Region und jede Besetzung hat ihren ganz eigenen Klang. Freuen Sie sich auf einen abwechslungsreichen Mix von der Streichmusik über Ländlerkapellen bis zur zur reinen Örgeliformation.
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In der «Fiirabigmusig» am Dienstag tauchen wir musikalisch in die vielseitige Schweizer Volksmusik ein. Jede Region und jede Besetzung hat ihren ganz eigenen Klang. Freuen Sie sich auf einen abwechslungsreichen Mix von der Streichmusik über Ländlerkapellen bis zur reinen Örgeliformation.
Sonja Füchslin (42) hat ihre Wurzeln in der Schweizer Volksmusik. Nach ihren Studien ist sie nun aber auf den Brettern die die Welt bedeuten angekommen. Aktuell im Musical «Billy Elliot» in Zürich. Während der Spielzeit teilt sich Sonja Füchslin den Keyboard-Part samt Direktion mit zwei Stellvertretern. Ihre grosse Arbeit aber war während der Probephase: Den musikalischen Feinschliff mit den Kinderstars, die Chöre der Schauspieler, die Organisation und Koordination der Musiker, die musikalische Verantwortung für die ganze Produktion. Hier kommen ihre vielen verschiedenen Talente voll zur Geltung. Das reicht ihr aber noch nicht. Sonja Füchslin hat auch gerne Zahlen – so entschloss sie sich vor einigen Jahren, sich auch noch zur Treuhänderin ausbilden zu lassen. Auch diese Tätigkeit kommt ihr heute im Musical-Business zu Gute. Aktuell in der neuen Produktion «Fast im Kino» der Ex-Freundinnen, wo sich Sonja Füchslin als Arrangeurin, Pianistin und Treuhänderin voll entfalten kann. Ein grosser Teil ihres musikalischen Herzens gehört nach wie vor der Schweizer Volkmusik.
In der «Fiirabigmusig» am Mittwoch tauchen wir musikalisch in die vielseitige Schweizer Volksmusik ein. Jede Region und jede Besetzung hat ihren ganz eigenen Klang. Freuen Sie sich auf einen abwechslungsreichen Mix von der Streichmusik über Ländlerkapellen bis zur reinen Örgeliformation.
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Der Musiker Mathias Landtwing feiert seinen 40. Geburtstag. Aufgrund seines grossen Idols Dani Häusler hat sich Landtwing der Klarinette verschrieben. Heute spielt Landtwing immer noch Klarinette. Aber sonst hat er sich musikalisch etabliert. Er interpretiert Schweizer Volksmusik ganz neu.
In der «Fiirabigmusig» am Mittwoch tauchen wir musikalisch in die vielseitige Schweizer Volksmusik ein. Jede Region und jede Besetzung hat ihren ganz eigenen Klang. Freuen Sie sich auf einen abwechslungsreichen Mix von der Streichmusik über Ländlerkapellen bis zur reinen Örgeliformation.
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Nicolas Senn widmet dem 20-Jahr-Jubiläum des Heirassa-Festival eine Sendung und zeigt ein paar Highlights des traumhaften Festivals in Weggis LU am Vierwaldstättersee. Mit dabei sind vielseitige Musikformationen aus der ganzen Schweiz, die mit ihrem abwechslungsreichen Repertoire begeistern. Seit 20 Jahren steht das Heirassa Festival in Weggis LU im Zeichen der gepflegten Innerschweizer Musik. Nach dem Tod des Komponisten und Gründer der Kapelle Heirassa, Alois Schilliger (1924-2004), widmete ein emsiges OK und die Gemeinde Weggis ihrem Volksmusikstar ein eigenes Festival. Es hat zum Ziel, den Innerschweizer Stil zu erhalten und weiterzuentwickeln. In den letzten 20 Jahren hat sich das Heirassa zu einem Fixpunkt im Volksmusikkalender gemacht, und die Besuchenden können innert vier Tagen über 40 verschiedene Musikformationen sehen und hören. Die Musiker der Ländlerkapelle Bühler-Fischer sind Stammgäste am Heirassa-Festival. Mit der klassischen Innerschweizer-Besetzung begeistern sie die Zuschauenden mit Kompositionen der legendären Kapelle Heirassa, aber auch mit Stücken aus der eigenen Feder. Der Name der Appezöllemusig 9050 bezieht sich auf die Postleitzahl von Appenzell. Die vier jungen Musiker bringen als Akkordeonduo aber auch mit Hackbrett die Ostschweizer Musik an den Vierwaldstättersee. Die beiden Volksmusikstars Willi Valotti und Carlo Brunner waren die letzten 20 Jahren für das musikalische Programm am Heirassa Festival zuständig. Carlo Brunner, der Erfolgskomponist und Entertainer, und Willi Valotti, als ehemaliges Mitglied der Heirassa Kapelle, haben für Abwechslung und viele Highlights am Festival gesorgt. Nun übergeben sie den Stab an Dani Häusler und Severin Barmettler. Zuvor stehen sie aber noch einmal zusammen auf der Bühne und musizieren. Natürlich spielen sie mit Willis Wyberkapelle ein Stück von Alois Schilliger. Die Berner Formation Swiss Ländler Gamblers begeistert mit viel virtuoser Spielfreude und musikalischem Witz und haben so ihren ganz eigenen Stil gefunden. Das Nachwuchstalent Flurina Plattner aus Meggen LU gehört zu den vielversprechendsten Jodlerinnen der Schweiz. Mit Ihrer ausdrucksstarken Stimme und eindrucksvollen Bühnenpräsenz überzeugt sie regelmässig die Jurorinnen und Juroren an Gesangswettbewerben und natürlich auch ihr Publikum. Heidi und Ruedi Wachter-Rutz vom renommierte Akkordeonduo Wachter-Rutz prägen seit Jahrzehnten die Schweizer Volksmusik- und Akkordeonszene. Ihre Eigenkompositionen sind unverkennbar. Aktuell stehen aber die Werke von Stanti Schönbächler im Mittelpunkt. Der Komponist war Ruedi Wachters Onkel. Dieses Jahr wäre Stanti 100 Jahre alt geworden. Zu diesem Anlass gibt es eine Konzertreihe und ein eigenes Notenheft. Walter Grimm war mit seiner Kapelle schon vor 20 Jahren am 1. Heirassa Festival. Natürlich darf die Kapelle Walter Grimm auch an der Jubiläumsausgabe nicht fehlen. Der Bläser feiert in diesem Jahr auch selbst, nämlich seinen 65. Geburtstag.
Dank der Flucht wurde ihrer Familie kein Kind entrissen. Die «Huserbuebe» sind eine feste Grösse der Schweizer Volksmusik. Mit der Anerkennung der Verbrechen gegen die Menschlichkeit anerkenne die Schweiz die Geschichte der Jenischen. Sagt Isabella Huser, Übersetzerin, Autorin und Mitglied der EKR. Als Kind hat sie die Geschichte nie geglaubt, die ihr Vater erzählt hat: Dass jenischen Familien, wie der ihren, Kinder weggenommen wurden. Weshalb auch? Da hätten sich doch alle Lehrer und Kameradinnen gewehrt? Sie meinte auch, «stolze Zigeuner» sei ein Wort. Denn es wurde in ihrer Familie immer nur zusammen verwendet. Ihr Vater spielte in der Älplertracht mit den «Huserbuebe», es gab ebenso Fotografien der Kapelle mit Ross und Wagen. Beides gehörte zusammen. Die zehnjährige Recherche ihrer Familiengeschichte hat Isabella Huser eine andere Geschichte gezeigt. Sie hat zusammen mit der Radgenossenschaft der Landstrasse und der «Union des Associations et des Représentants des Nomades Suisses» (UARNS) ein Gutachten gefordert zur Frage eines Genozids an den Schweizer Jenischen. Das Gutachten von Oliver Diggelmann, Professors für Völkerrecht an der Universität Zürich, kommt zum Schluss, dass sich der Bund mit der Verfolgung der Jenischen an Verbrechen gegen die Menschlichkeit beteiligt hat. Der Bund hat diesen Befund anerkannt. Das sei eine historische Zäsur, sagt Isabella Huser. Was bedeutet diese, auch mit Blick auf die Zukunft? Isabella Huser ist Übersetzerin, Autorin und Mitglied der Eidgenössischen Kommission gegen Rassismus (EKR). Sie ist zu Gast im Tagesgespräch bei Karoline Arn.