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Themen sind heute unter anderem das Gedenken an die Opfer der Terroranschläge in den USA vor 25 Jahren, die Leitzinserhöhung durch die EZB und die gestiegenen Energiepreise. www.deutschlandfunk.de, Internationale Presseschau
Gedenken an die tausenden Opfer der Terroranschläge vom 11. September 2001 in den USA, Die Folgen für den Irak nach Terroranschlag in den USA 2001, Huthis greifen nach wichtiger Meerenge Bab al-Mandab, Abschluss der Haushaltswoche im Bundestag, Geschäfte sollen künftig Kartenzahlung anbieten müssen, Verleihung des Deutschen Radiopreises, Das Wetter
Die meisten Menschen erinnern sich, wie sie von den Terroranschlägen am 11. September 2001 erfahren haben. Wie kann es sein, dass sich Katastrophen wie 9/11 oder das Flugschau-Unglück von Ramstein so tief in unser Gedächtnis einbrennen? Und was passiert dabei im Gehirn?
Die USA gedenken heute der knapp 3.000 Opfer der Terroranschläge vom 11. September 2001. │ Welche Bilanz ziehen die USA aus dem amerikansichen Einmarsch in den Irak als Folge der Anschläge? │ Auch die Aufgaben der Nato haben sich nach den Anschlägen nachhaltig verändert.
25 Jahre ist es her, dass Terroristen in New York zwei Passagierflugzeuge in die «Twin Towers» des World Trade Centers steuerten. Rund 3000 Menschen wurden getötet. Seither ist der 11. September untrennbar mit diesem Ereignis und dem darauffolgenden «Krieg gegen den Terror» verbunden.
Am 11. September denken die meisten an die Terroranschläge 2001. An diesem Datum kam es aber auch zu einem anderen weltpolitischen Ereignis, das bis heute nachwirkt: Dem von den USA unterstützen Putsch der Regierung von Salvador Allende, der Beginn einer 16 Jahre andauernden Diktatur unter Augusto Pinochet. Ich habe diesen Jahrestag zum Anlass genommen, um mit dem Journalisten Erhard Stackl, der sich schon lange mit Chile befasst, über den Putsch, seine Auswirkungen und auch die aktuelle Lage in Lateinamerika zu sprechen.
Fast 3.000 Menschen starben bei den Terroranschlägen in den USA am 11. September 2001. Der damalige US-Präsident George W. Bush rief daraufhin den "War on Terror" aus. Und der hat in der arabischen Welt bis heute massive Folgen.**********In dieser Folge mit: Moderator: Christoph Sterz Gesprächspartner: Moritz Behrendt, für Deutschlandfunk Nova in Kairo**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .
Die Folgen der Terroranschläge vom 11. September 2001 prägen die USA bis heute. Sie hätten einen "rachsüchtigen Nationalismus" befeuert, sagt der Historiker Manfred Berg. Von WDR 5.
25 Jahre nach den Terroranschlägen vom 11. September 2001 befassen sich die Kommentare mit den Folgen für die Vereinigten Staaten und die internationale Ordnung. Außerdem geht es um den Parteitag der Republikaner und die Entwicklung im Jemen. www.deutschlandfunk.de, Internationale Presseschau
25 Jahre nach den Terroranschlägen vom 11. September 2001 erinnert sich Fotograf und Zeitzeuge Fred George an seine Erlebnisse rund um Ground Zero. Er erzählt, wie sein später weltbekanntes Foto „Ash Wednesday“ entstand, warum er dafür von der Polizei festgenommen wurde und welche Bedeutung das Bild für ihn bis heute hat. Ein persönlicher Blick auf 9/11, die Macht der Fotografie und die Frage, warum Gewalt und Krieg auch Jahrzehnte später nicht überwunden sind.
Mittlerweile sind diese Attentate 25 Jahre her. Unsere Generation wird das Ereignis nie vergessen. Aber was ist mit denen, die damals noch gar nicht auf der Welt waren? Es ist ein Ereignis, das sich tief ins kollektive Gedächtnis eingebrannt hat: Am 11. September 2001 erschütterten die Terroranschläge in den USA die Welt. Für viele von uns ist noch genau präsent, wo wir waren, als wir von den Anschlägen auf das World Trade Center und das Pentagon erfuhren. Doch inzwischen sind 25 Jahre vergangen. Eine ganze Generation ist herangewachsen, die damals noch gar nicht auf der Welt war. Für diese jungen Menschen ist der 11. September Geschichte – etwas, das sie aus Erzählungen, Bildern, Dokumentationen und aus der Schule kennen. Aber wie wird heute über den 11. September gesprochen? Ist 9/11 Teil des Geschichtsunterrichts? Wie vermitteln Lehrpersonen ein Ereignis, das für ihre Schülerinnen und Schüler bereits so weit zurückliegt? Und welche Ereignisse schaffen es überhaupt in unsere Geschichtsbücher?
Heute vor 25 Jahren ereigneten sich die Terroranschläge auf das World Trade Center und das Pentagon. Mit welcher Kaltblütigkeit wurden ca. 3000 Menschen jäh in den Tod gerissen! Die Symbole der freien Marktwirtschaft fielen wie ein Kartenhaus in sich zusammen. Auch ein Wolkenkratzer neben den Twin Towers stürzte mit ein. Für manche Menschen liest sich der offizielle Abschlussbericht der Regierung zu einfach und lässt Fragen offen. Dementsprechend bemühen sich insbesondere Betroffene darum, diese von Menschen verursachte Katastrophe umfassender aufzuarbeiten.Was mich beschäftigt, ist eine noch grundsätzlichere Frage: Woher kommt das Böse im Menschen, das Streben nach Bedeutung auf Kosten von anderen? Die Bibel gibt uns eine Antwort: Es existiert eine böse Macht in dieser Welt, die überall ihre Fäden zu spinnen versucht. Diese Macht ist nicht eine Terrororganisation, sondern der Teufel benutzt Menschen, um sein böses Spiel zu treiben. Es war ihm gelungen, durch das Säen von Zweifel an Gottes Liebe und der Verführung zum Ungehorsam die Menschen aus ihrer Vertrauensbeziehung mit Gott zu lösen. Der Teufel hatte den Menschen eingeredet, ohne Gott sein zu können und gleichzeitig selbst wie Gott zu sein (1. Mose 3,5). Aber er hat ihnen verschwiegen, dass sie ohne die Beziehung zu Gott nicht mehr die Kraft haben würden, das Gute zu tun. In unserem Stolz fallen wir auf uns selbst zurück und versuchen wie ein Fisch an Land, unser Leben zu erhalten, das wir in der Abhängigkeit zu Gott hatten. Wenn wir Gott nicht vertrauen, müssen wir uns selbst lieben und uns unabhängig von ihm Sinn und Wert geben. Gott sei Dank, dass wir durch den Glauben an Gottes Liebe und der Vergebung durch Jesus wieder in seinen Herrschaftsbereich wechseln können!Thomas PommerDiese und viele weitere Andachten online lesenWeitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter www.lebenistmehr.de
260910PC Darf ein Muslim an der Gedenkfeier für 9-11 teilnehmen?Mensch Mahler am 10.09.2026Familien von Opfern der Terroranschläge vom 11. September 2001 fordern, dass New Yorks Bürgermeister Zohran Mamdani nicht an der zentralen Gedenkveranstaltung zum 25. Jahrestag der Anschläge am Ground Zero teilnehmen darf. Sie werfen dem Politiker laut einem Bericht der »New York Post« vor, sich in der Vergangenheit nicht ausreichend von Terrorismus distanziert und Personen unterstützt zu haben, die die Anschläge verharmlost hätten.Giovanni Galante, dessen Ehefrau Grace Catherine Galante im Alter von 29 Jahren bei den Angriffen von al-Qaida getötet wurde, gehört zu den Initiatoren einer Petition gegen eine Teilnahme Mamdanis. Innerhalb kurzer Zeit sammelte die Initiative nach eigenen Angaben mehr als 1100 Unterschriften, darunter von mindestens 300 Angehörigen von 9/11-Opfern.»Dieser Tag ist für uns heilig«, sagte Galante gegenüber der Zeitung. Die Gedenkveranstaltung sei weder politisch noch eine Plattform für Menschen mit bestimmten Ansichten. Mamdanis Anwesenheit wäre »zutiefst verletzend und unangemessen – wie ein unerwünschter Gast bei einer sehr persönlichen Zeremonie«.Die Organisatoren der Petition hoffen, genügend Unterstützung zu erhalten, um die Stadtverwaltung und die Verantwortlichen des gemeinnützigen »9/11 Memorial & Museum« davon zu überzeugen, Mamdani von der Zeremonie am früheren Standort der Zwillingstürme in Lower Manhattan fernzuhalten.In der Petition werden zahlreiche Vorwürfe gegen den seit Januar amtierenden Bürgermeister aufgeführt. Kritisiert wird unter anderem, dass Mamdani sich geweigert habe, den Slogan »Globalize the Intifada« eindeutig zu verurteilen. Gegner der Parole sehen darin einen Aufruf zu Gewalt gegen Juden.Die Unterzeichner verweisen außerdem auf frühere Kontakte Mamdanis zu Personen, die sie als extremistisch einstufen. Dazu zählen etwa seine Verbindung zu Imam Siraj Wahhaj während des Bürgermeisterwahlkampfs sowie seine Unterstützung bestimmter politischer Kandidaten mit umstrittenen Aussagen zu den Anschlägen vom 11. September.Auch Mamdanis Ernennung von Ramzi Kassem zum Rechtsberater der Stadt wird in der Petition kritisiert. Kassem habe in der Vergangenheit juristische Vertretungen für Personen übernommen, die von den Initiatoren als Unterstützer oder Sympathisanten islamistischer Extremisten bezeichnet werden. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Erinnerung an die Terroranschläge auf das New Yorker World Trade Center vor 25 Jahren. (Autor: Katja Völkl)
Erinnerung an die Terroranschläge auf das New Yorker World Trade Center vor 25 Jahren. (Autor: Katja Völkl)
Heute vor 25 Jahren verübten islamistische Terroristen Anschläge unter anderem auf das World Trade Center in New York und das Pentagon in Washington D.C.
Wie die Terroranschläge in den USA die Welt nachhaltig verändert haben.
Wie die Terroranschläge in den USA die Welt nachhaltig verändert haben.
Zur Zeit der Anschläge vom 11. September 2001 haben Sicherheitsbehörden das meiste noch manuell und mit einfachen Regeln analysiert. Heute können mit Hilfe von Hochleistungsrechnern und KI riesige Datenmengen ausgewertet werden. Polizei und vor allem Geheimdienste können Muster in Finanzströmen, Reisebewegungen oder Kommunikationsdaten so deutlich schneller erkennen – technisch zumindest. Rechtlich und ethisch gibt es aber sehr enge Grenzen. Flächendeckende KI-Überwachung privater Kommunikation, das wäre in unserer Gesellschaft nicht machbar. Wie können Anschläge grundgesetzkonform auch jenseits von Technik verhindert werden und wie sieht die Zukunft aus? ARD-Wissenschaftsredakteur Stefan Troendle:
Wohl jeder weiß heute noch, wo er sich am 11. September 2001 aufgehalten hat. Dem Tag, als Al-Kaida Selbstmordattentäter zwei Flugzeuge in die Türme des World Trade Centers in Manhattan gesteuert und zum Einsturz gebracht haben. Als ein drittes Flugzeug ins Pentagon geflogen und ein viertes bei Shanksville, Pennsylvania abgestürzt ist. Ein Tag, der die Welt veränderte. Und enorme Konsequenzen auch für uns in Deutschland hatte. Nicht nur, weil einige der Attentäter sich in Hamburg-Harburg zusammengefunden hatten.Auch Ingo Zamperoni und seine Frau Jiffer Bourguignon wissen noch genau, wie sie vor 25 Jahren die islamistischen Terroranschläge erlebt haben. Gemeinsam mit dem damaligen New York-Korrespondenten Carsten Vick und NDR Info Podcast-Host Konstanze Nastarowitz erinnern sie sich an den Moment, als die USA angegriffen wurden, und fast 3000 Menschen starben. Wenn die Erinnerungen zu den Jahrestagen wieder hochgeholt werden, "macht das was mit einem und dann fällt es schwer", erzählt Carsten Vick sichtlich bewegt von seinem damaligen Einsatz als Radioreporter in Manhattan.Eigentlich haben die USA mit den Ozeanen zu beiden Seiten immer als "unangreifbar" gegolten, analysiert Ingo. Es sei ein tiefer Schock für die Gesellschaft gewesen, sich plötzlich auf diese Weise verwundbar zu fühlen.Konstanze Nastarowitz war damals erst sieben Jahre alt. Sie hat nur noch eine vage Erinnerung an den 11. September 2001. Ihr Podcast "Pearl Harburg: Deutschland nach 9/11" will erklären, was dieser Tag heute noch bedeutet – gerade auch für die jüngere Generation. Konstanze hat dafür mit Menschen gesprochen, die dieser Tag bis heute prägt: Menschen mit Einwanderungsgeschichte zum Beispiel, denen man bis heute misstraue und die wegen ihres Aussehens als gefährlich wahrgenommen würden.Alle vier sind sich einig: 9/11 hat die Welt verändert und nachhaltig beeinflusst – bis zum heutigen Tag.Ihr habt Fragen an Jiffer und Ingo? Schickt uns eine Sprachnachricht oder schreibt uns an podcast@ndr.de!Podcast-Tipps:Pearl Harburg - Deutschland nach 9/11https://1.ard.de/Pearl_Harburg?cp=awmrDark Matters - Staatsgeheimnis 9/11https://1.ard.de/podcast-tipp-staatsgeheimnisTV-Doku: Das Erbe von 9/11 – Deutschland nach den Anschlägenhttps://1.ard.de/9_11_Erbe?cp=awmrAlle Folgen des Podcasts "Amerika, wir müssen reden!"https://www.ndr.de/nachrichten/info/amerika-wir-muessen-reden,podcast4932.htmlHier könnt ihr den Instagram-Broadcast-Channel von Ingo und Jiffer abonnieren:https://www.instagram.com/channel/Abb9Z5-eRUUKudGl/
Die Terroranschläge vom 11. September 2001 waren eine Zäsur in der Geschichte der USA. Für die Bürger von New York war der Einsturz des World Trade Centers ein Trauma, das viele auch 25 Jahre danach nicht überwunden haben. Das gilt für die Angehörigen der fast 3000 Opfer genauso wie für Feuerwehrleute und Ersthelfer, die unter Spätfolgen leiden. Die muslimische Bevölkerung muss sich noch heute gegen Vorurteile wehren. Einer Stadt wurde das Selbstverständnis genommen. Wie sehr prägt 9/11 ein Vierteljahrhundert danach noch New York City?
Ucar, Giselle / Ganslmeier, Martin; Ganslmeier, Martin www.deutschlandfunk.de, Hintergrund
Für Historiker gilt der 11. September als politische Zäsur mit Folgen bis in den Alltag. Doch wie verankern Schulen den Terroranschlag heute – 25 Jahre danach – im Unterricht? Was können Lehrerinnen und Lehrer als Zeitzeugen ihren Schülerinnen und Schülern vermitteln und welche Themen daran anknüpfen?
United 93 war der vierte entführte Flug am 11. September 2001 - und der einzige, der das Ziel seiner Entführer nie erreichte. 25 Jahre nach den Terroranschlägen von Al Qaida erzählen Benjamin Denes und Andreas Spaeth die Geschichte des vierten Fluges, der bei der Rückschau oft in Vergessenheit gerät. Eine Revolte der Geiseln an Bord der Boeing 757 sorgte dafür, dass Terrorpilot Ziad Jarrah und seine Komplizen ihren Plan nicht verwirklichen konnten. Unsere Gesprächspartner für diese Folge:Dorothee H. Sie war 20 Jahre alt und Ziad Jarrahs Fluglehrerin in Florida.Dr. Jonathan Zimmerli Schweizer Militärhistoriker und Sicherheitsexperte. Er ordnet ein, warum der Terrorplot von Al Qaida aufgegangen ist und wie unvorbereitet die Luftverteidigung des USA auf einen Angriff aus dem eigenen Luftraum war.Jack Grandcolas Seine Frau Lauren war an Bord von Flug 93 und im dritten Monat schwanger. Um 9:39:21 Uhr hinterließ sie ihm eine Nachricht auf dem Anrufbeantworter. Er verpasste den Anruf.Der Verkehrspilot und Ausbilder Thomas Kärger erklärt aus der Perspektive des Cockpits, was die Flugdaten der letzten Minuten bedeuten. Wir durften für diese Folge außerdem O-Töne von Heather Penney verwenden. Penney war Kampfpilotin der D.C. Air National Guard und startete am 11. September gemeinsam mit ihrem Rottenführer Marc Sasseville, um Flug 93 aufzuhalten. Die Aufnahmen stammen aus dem Podcast „This Is Purdue“ der Purdue University.➡️ Zur Originalfolge: https://stories.purdue.edu/podcast/heather-penney-9-11-mission/Wir danken der Purdue University für die freundliche Genehmigung.Weitere Links zu dieser Folge:
Bei den Terroranschlägen am 11. September 2001 in den USA sind fast 3000 Menschen gestorben. Noch heute sterben Menschen indirekt durch den Anschlag, vor allem Ersthelfer, die häufig ungeschützt den Staub der beiden eingestürzten Hochhäuser eingeatmet haben. Spätere Krebserkrankungen werden damit in Verbindung gebracht. Es gibt aber noch weitere indirekte Todesfälle, die im Jahr nach dem Anschlag aufgetreten sind.
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Ein Kommentar von Claudia Töpper.Am vergangenen Donnerstag, den 30. Juli 2026, veröffentlichte die russische Botschaft eine Pressemitteilung. Darin erklärt die Pressesprecherin des russischen Außenministeriums, Maria Sacharowa, zu den erneuten Drohnenangriffen auf Schiffe im Schwarzen Meer:Weiter heißt es in der Pressemitteilung:„In der Nacht zum 30. Juli verübte das Kiewer Regime erneut Terroranschläge auf Öltanker nahe dem Seeterminal des Kaspischen Pipeline-Konsortiums (CPC) in Noworossijsk.Nach Angaben des Pressedienstes der CPC wurden gezielte Angriffe auf Schiffe unter ausländischer Flagge verübt, die mit internationaler Besatzung bemannt und von ausländischen Unternehmen gechartert waren. Zu den Verladern gehört Tengizchevroil, ein Unternehmen im Besitz des amerikanischen Konzerns Chevron, das sich mit dem Export von Energieressourcen aus der Republik Kasachstan befasst […].“„Besonders besorgniserregend ist die anhaltende Serie von Angriffen ukrainischer Neonazis auf zivile Energieinfrastruktur im Schwarzen Meer – und dies trotz der entschiedenen Stellungnahmen eben jener Länder, die Kiew als seine Partner bezeichnet und deren wirtschaftliche Interessen – in diesem Fall die von Kasachstan und den Vereinigten Staaten – durch die Politik des unverhohlen arroganten und zunehmend realitätsfernen Wolodymyr Selenskyj immer größeren Schaden erleiden. Außenminister Sergej Lawrow betont sowohl in seinen öffentlichen Erklärungen als auch in Gesprächen mit seinen Amtskollegen aus dem Ausland immer wieder den terroristischen Charakter des Kiewer Regimes und weist auf die Bedrohungen hin, die dieses absichtlich für die internationale Energieinfrastruktur darstellt.Der Anführer des zusammenbrechenden Kiewer Regimes hat nicht nur längst seine Legitimität verwirkt, sondern ist auch offensichtlich verhandlungsunfähig. Er versucht, so viele Staaten wie möglich in seine terroristischen Eskapaden hineinzuziehen und den Konflikt zu eskalieren. Es ist bezeichnend, dass einige ausländische Persönlichkeiten, […] bereits Bedenken hinsichtlich der Risiken einer unkontrollierten Eskalation äußern.Wie sonst soll man die Situation interpretieren, in der der Anführer der kriminellen Kiewer Clique bei einem kürzlichen Besuch in Washington einen angeblichen Wunsch nach einem Waffenstillstand verkündet, sich in Demagogie über bestimmte Parameter zur Lösung des Konflikts ergeht und genau in diesem Moment weiterhin Angriffe auf internationale Kraftstoff- und Energieversorgungsketten genehmigt und […] die Vermögenswerte genau jenes Landes angreift, von dem er unablässig politische, militärische und finanzielle Unterstützung einfordert?Es ist kaum vorstellbar, dass das Weiße Haus diese Entwicklungen nicht zur Kenntnis nimmt. Wir erwarten, dass die amerikanischen Behörden, die Einfluss auf Kiew haben, endlich eine angemessene Einschätzung des doppelzüngigen Verhaltens von Wolodymyr Selenskyj vornehmen und ihn in Schach halten. Dasselbe erwarten wir von den Vereinten Nationen und anderen internationalen Gremien. Geschieht dies nicht, kommt dies einer Anstiftung des Kiewer Regimes zu weiteren Gräueltaten gleich und bedeutet faktisch eine Mitschuld an dessen Handlungen.“ (1)...https://apolut.net/tankerangriffe-zufall-oder-politische-botschaft-von-claudia-topper/
Maaßen: Merz muss endlich politische Verantwortung übernehmen Das war der Skandal der Woche: Wie konnte ein den Behörden seit Jahren bekannter islamistischer Gefährder den Anschlag auf den Berliner CSD-Umzug verüben? Der frühere Verfassungsschutzpräsident Hans-Georg Maaßen spricht im Interview mit TE über Versäumnisse der Sicherheitsbehörden, eine aus seiner Sicht verfehlte Prioritätensetzung und die Folgen der Migrationspolitik seit 2015. Er fordert von Bundeskanzler Merz mehr als Betroffenheitsformeln: politische Verantwortung und eine schonungslose Aufarbeitung. Denn der Bundeskanzler trägt als Regierungschef die Verantwortung für den Schutz der Bevölkerung von Terroranschlägen. Wenn Ihnen unser Video gefallen hat: Unterstützen Sie diese Form des Journalismus: https://www.tichyseinblick.de/unterstuetzen-sie-uns
Von Klemens Patek. Der Anschlag in Berlin wirft Fragen auf: Haben Deutschland und Österreich in der Deradikalisierung versagt? Sind Fußfesseln geeignete Mittel, um Gefährder an Terroranschlägen zu hindern? Extremismusforscherin Daniela Pisoiu erklärt, wie sich Extremismus zuletzt verändert hat und warum das gefährlich ist.
Der Anschlag auf den Berliner CSD hat viele Menschen erschüttert. Jule und Sascha Lobo sprechen über Islamismus, queere Sicherheit, Medienberichterstattung und politische Verantwortung. Warum verlaufen Debatten nach Terroranschlägen oft nach denselben Mustern? Weshalb fällt es vielen schwer, Islamismus klar zu benennen, ohne Muslime unter Generalverdacht zu stellen? Und was müsste sich ändern, damit Freiheit und Sicherheit gleichermaßen geschützt werden? Eine Folge über Trauer, Differenzierung und die Frage, welche Konsequenzen unsere Gesellschaft jetzt ziehen muss.
Am Samstagabend beim Christopher Street Day in Berlin fährt ein Auto in die Menschenmenge. Eine Frau stirbt, 16 weitere werden verletzt, drei schweben in Lebensgefahr. Ein junger Mann wird zur Fahndung ausgeschrieben – radikalisiert, bereit. Im Teamwagen auf dem Weg zum Hotel in Tokio spricht Thilo mit Martin Lautwein über das, was passiert ist: über den Täter und seine Verbindung zum Islamischen Staat, über die Psychologie des Traumas für Menschen, die dabei waren, und über die Radikalisierung in sozialen Medien, die längst nicht nur Islamisten betrifft. Aber vor allem über Solidarität – konkret, jetzt, nicht in einer Woche. Wie geht ihr damit um? Schreibt in die Kommentare, wie ihr das Wochenende erlebt habt. FAKTENCHECK Diese Episode enthält mehrere überprüfbare Faktenbehauptungen zu den Auswirkungen des Anschlags und der Rolle des Islamischen Staates. Der Faktencheck fokussiert auf Zahlenangaben, historische Bezüge und organisatorische Informationen. Anzahl Verletzte und Todesfälle ✅ Das Transkript nennt „mindestens 16 Verletzte" und eine Tote – Martin präzisiert später: drei davon seien „in Lebensgefahr", acht „schwer verletzt", fünf „leicht verletzt". Die Berliner Polizei und die Feuerwehr bestätigten bereits am Sonntagmorgen genau diese Zahlen, weshalb keine Korrektur erforderlich ist. Abdul B., Alter und Herkunft ✅ Das Transkript identifiziert den Tatverdächtigen als „Abdul B.", „21-jähriger deutscher Staatsbürger mit libanesischen Wurzeln". Die Polizeimitteilung und alle Qualitätsmedien (Tagesspiegel, taz, Berliner Zeitung) bestätigen die Identität, das Alter und die Staatsbürgerschaft. Libanesische Wurzeln sind ebenfalls dokumentiert. Verhaftung im Libanon und Syrien-Versuch ✅ Martin sagt: Der Tatverdächtige „wurde im Libanon festgenommen und nach Deutschland ausgeliefert, als er sich von dort nach Syrien wollte, sich dem IS anzuschließen." Das Rechercheergebnis: Ende 2025 wurde Abdul B. bei der Rückkehr aus dem Libanon am Flughafen BER festgenommen; er hatte nach Syrien ausreisen wollen, um sich dem IS anzuschließen. Kern richtig, Timing im Transkript minimal ungenau („Monate lang wird man das nicht geplant haben" — es war eher wenige Wochen davor), aber nicht faktisch falsch. Charlie Hebdo und Bataclan als komplexe Anschläge ✅ Martin nennt die Anschläge „in den 2015er, 2016er, 2017er Jahren". Tatsächlich fanden beide Anschläge 2015 statt: Charlie Hebdo am 7. Januar 2015, Bataclan am 13. November 2015. Die Aussage ist zeitlich imprecise, bezieht sich aber korrekt auf zwei zentrale IS-gesteuerte Terroranschläge in Frankreich. Islamischer Staat aktiv in Irak, Syrien, Somalia und Sahel-Zone ✅ Martin sagt: „Der Islamische Staat ist immer noch als Terrororganisation aktiv. Nicht nur im Irak und in Syrien, sondern vor allen Dingen auch auf dem afrikanischen Kontinent. Wir beobachten das gerade in Somalia, wir beobachten das aber auch in der Sahel-Zone." Multiple aktuelle Quellen (2024–2025) bestätigen: Der IS ist tatsächlich in Somalia, der Sahel-Zone (Mali, Burkina Faso, Niger), dem Lake Chad Basin sowie in Afghanistan präsent und operiert als dezentrales Netzwerk. Die Aussage ist korrekt. Zusammenfassung:
Themen u.a.: Es ist wichtig, nicht sichtbare Behinderungen kenntlich zu machen, sagt unser Gast, der Deutschland-Direktor der "Hidden Disabilities Sunflower"-Initiative Michael Töller. Und: Was können wir aus Terroranschlägen vergangener Jahre lernen? Von WDR 5.
Mogadischu verbindet man mit Bürgerkrieg, Terroranschlägen und politischen Krisen. Trotzdem reisen inzwischen Menschen freiwillig nach Somalia – als Touristen. Über die Faszination eines Landes zwischen Aufbruch und anhaltender Unsicherheit. Bettina Rühl www.deutschlandfunkkultur.de, Die Reportage
War euer Opa ein Nazi? War er Mitglied in der NSDAP - oder sogar in der SS? In vielen Familien gab es dazu nie wirklich Antworten. Wer mehr erfahren wollte, musste aufwändige Ahnenforschung in Archiven betreiben. Das ist nun anders: Der SPIEGEL hat ein digitales Recherchetool erstellt, worüber man die rund zwölf Millionen Karteikarten durchsuchen kann, die das US-Nationalarchiv frei zur Verfügung stellt. Nicht nur in Deutschland, sondern auch in Österreich war der Zulauf zur NSDAP groß – sogar so groß, dass es teilweise Aufnahmestopps gab. Warum war das so? Über diese Frage sprechen wir mit dem österreichischen Historiker und Autor Kurt Bauer. In dieser Folge geht es um die Anfänge des Nationalsozialismus in Österreich, über die Terroranschläge in der Zeit, als die NSDAP verboten war – und um die Frage, was eine Parteimitgliedsnummer über die Gesinnung aussagt. Hier geht's zum Spiegel-Recherchetool der NSDAP-Mitgliederkartei. Unsere Serie über die Menschenjagd im Mühlviertel könnt ihr hier hören. Mehr zur Kontroverse über die österreichische Täterschaft findet ihr hier. Im Podcast »Inside Austria« rekonstruieren der SPIEGEL und der österreichische STANDARD gemeinsam Fälle, Skandale und politische Abgründe in Österreich. Wenn euch unser Podcast gefällt, folgt uns doch und lasst uns ein paar Sterne da. Kritik, Feedback oder Themenideen gerne an insideaustria@spiegel.de oder an podcast@derstandard.at Den Inside Austria Newsletter findet ihr hier. +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
War euer Opa ein Nazi? War er Mitglied in der NSDAP – oder sogar in der SS? In vielen Familien gab es dazu nie wirklich Antworten. Wer mehr erfahren wollte, musste aufwändige Ahnenforschung in Archiven betreiben. Das ist nun anders: Der SPIEGEL hat ein digitales Recherchetool erstellt, worüber man die rund zwölf Millionen Karteikarten durchsuchen kann, die das US-Nationalarchiv frei zur Verfügung stellt. Nicht nur in Deutschland, sondern auch in Österreich war der Zulauf zur NSDAP groß – sogar so groß, dass es teilweise Aufnahmestopps gab. Warum war das so? Über diese Frage sprechen wir mit dem Historiker und Autor Kurt Bauer. In dieser Folge geht es um die Anfänge des Nationalsozialismus in Österreich, über die Terroranschläge in der Zeit, als die NSDAP verboten war – und um die Frage, was eine Parteimitgliedsnummer über die Gesinnung aussagt. In dieser Folge zu hören: Kurt Bauer (Historiker und Autor), Interview & Gestaltung: Lucia Heisterkamp und Katharina Zingerle, Produktion: Christoph Neuwirth
freie-radios.net (Radio Freies Sender Kombinat, Hamburg (FSK))
Es ist Juli 2026. Am 22. Juli jährt sich sowohl der neonazistische Terroranschlag in Utøya, Oslo (Norwegen), der 2011 stattgefunden hat als auch der neonazistische Terroranschlag im und am Olympia-Einkaufszentrum (kurz OEZ) in München, der wiederum 2016 stattfand. Der Anschlag in München erfolgte damit am selben Tag, wie der Anschlag in Utøya und hat auch sonst noch einige Ähnlichkeiten, auf die im Verlauf der Sendereihe eingegangen wird. In zwei zusammenhängenden Teilen wollen wir in unser Sendung recycling beiden Anschlägen gedenken und erinnern. Nur zusammen lassen sich die Formen neonazistischer Terroranschläge und ihre gesellschaftliche Reaktionen verstehen. Dazu sprechen wir im ersten Teil über den Anschlag in München mit Nayde und Süleyman Dayıcık, den Eltern von Hüseyin, der in München ermordet wurde. Sie sprechen mit uns über den Tag des Anschlages, die mühevolle Aufarbeitung des Anschlages und die Initiative „München Erinnern“, in der sie mit anderen organisiert sind und für den zehnten Jahrestages des Anschlages mit anderen ein vielfältiges Programm erstellt hat. Nähere Informationen gibt es hier: https://muenchen-erinnern.de/ Im zweiten Teil sprechen wir mit der Gruppe „Olso Utøya München - 22.07. Nicht vergessen“ aus Jena, die beide Anschläge aufeinander bezieht und selbst Gedenk- und Erinnerungsarbeit leistet und organisiert. Mit ihnen werden wir über den Anschlag in Oslo und Utøya sprechen, Verbindungen zu München herstellen und zugleich über verschiedene Formen des Erinnerns und Gedenkens sprechen. Nähere Informationen gibt es hier: https://2207nichtvergessen.noblogs.org/
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Es ist Juli 2026. Am 22. Juli jährt sich sowohl der neonazistische Terroranschlag in Utøya, Oslo (Norwegen), der 2011 stattgefunden hat als auch der neonazistische Terroranschlag im und am Olympia-Einkaufszentrum (kurz OEZ) in München, der wiederum 2016 stattfand. Der Anschlag in München erfolgte damit am selben Tag, wie der Anschlag in Utøya und hat auch sonst noch einige Ähnlichkeiten, auf die im Verlauf der Sendereihe eingegangen wird. In zwei zusammenhängenden Teilen wollen wir in unser Sendung recycling beiden Anschlägen gedenken und erinnern. Nur zusammen lassen sich die Formen neonazistischer Terroranschläge und ihre gesellschaftliche Reaktionen verstehen. Dazu sprechen wir im ersten Teil über den Anschlag in München mit Nayde und Süleyman Dayıcık, den Eltern von Hüseyin, der in München ermordet wurde. Sie sprechen mit uns über den Tag des Anschlages, die mühevolle Aufarbeitung des Anschlages und die Initiative „München Erinnern“, in der sie mit anderen organisiert sind und für den zehnten Jahrestages des Anschlages mit anderen ein vielfältiges Programm erstellt hat. Nähere Informationen gibt es hier: https://muenchen-erinnern.de/ Im zweiten Teil sprechen wir mit der Gruppe „Olso Utøya München - 22.07. Nicht vergessen“ aus Jena, die beide Anschläge aufeinander bezieht und selbst Gedenk- und Erinnerungsarbeit leistet und organisiert. Mit ihnen werden wir über den Anschlag in Oslo und Utøya sprechen, Verbindungen zu München herstellen und zugleich über verschiedene Formen des Erinnerns und Gedenkens sprechen. Nähere Informationen gibt es hier: https://2207nichtvergessen.noblogs.org/
Hinter dem koreanisch-drakonisch anmutenden Künstler-Decknamen steckt ein bürgerlicher Jan – nebst sächsischer Verschmitzheit. Aber auch eine Portion Angst vor Terroranschlägen der ettikettenschwindligen Antifa. Denn, jawoll, auch dieser Dresdner ist, wie Uwe Steimle, für „Frieden mit Russland“. Von Diether Dehm.Dieser Beitrag ist auch als Audio-Podcast verfügbar. Yann Song Kings Spezialität sind eigentlich detailverliebte Spottgesänge aufWeiterlesen
Sogenannte PFAS-Chemikalien gelangen über die Landwirtschaft in unser Essen und können unsere Gesundheit gefährden. Im Kanton St. Gallen überschritt das Fleisch die Höchstwerte, gehandelt wurde nicht. Nun erhöhen Bundesbehörden den Druck auf die Kantone: mit einer Weisung, wie SRF-Recherchen zeigen. Weitere Themen: Die Jungfreisinnigen Schweiz haben offiziell ihre eidgenössische Volksinitiative «Für eine Verwaltungsbremse» lanciert. Das Ziel: das Wachstum des Staatsapparats zu begrenzen und die Bundesverwaltung zu mehr Effizienz zu zwingen. Seit den Terroranschlägen der Hamas 2023 und dem darauf folgenden Gazakrieg hat sich der Alltag der Palästinenser im besetzten Westjordanland verändert. So haben die israelischen Behörden etwa deren Bewegungsfreiheit eingeschränkt. Mit welchen Absichten?
Das Pariser Strafgericht verurteilt das Holcim-Tochterunternehmen Lafarge. Die Firma zahlte 2013/14 rund 5 Millionen Franken an Terrorgruppen in Syrien, um die Produktion zu sichern. Die Zahlungen verschafften dem IS Macht und ermöglichten Terroranschläge in Europa, etwa auf Charlie Hebdo. SMI -0.3 %
Kriege, Extremwetterlagen und Terroranschläge: Das Leben scheint immer unsicherer. Betreibt die Gesellschaft deshalb auch mehr Krisenvorsorge? Tini von Poser berichtet. Von Tini von Poser.
Flugabwehrfeuer über Kabul, Luftangriffe der pakistanischen Armee, Drohnen der Taliban – zwischen Afghanistan und Pakistan ist ein vergessener Krieg eskaliert. Warum gerade jetzt? Und welche Rolle spielen Taliban, IS und die pakistanischen Taliban entlang der Grenze zwischen beiden Ländern, der umstrittenen Durand-Linie? Host Philipp Abresch spricht im Weltspiegel Podcast mit Peter Hornung, langjährigem ARD Korrespondenten für Südasien. Er war immer wieder in Afghanistan und Pakistan unterwegs – in Kabul und an der Grenze. Am letzten Tag als Korrespondent ordnet er einen Konflikt ein, den die Weltöffentlichkeit kaum im Blick hat. Dabei spielt die jüngste Serie von Terroranschlägen in Pakistan eine Rolle, die Luftschläge auf mutmaßliche Terrorcamps in Afghanistan ebenfalls und die Reaktion der Taliban-Regierung. Peter Hornung erklärt, warum die Taliban die pakistanischen Taliban als „Brüder im Glauben“ sehen, wie Kolonialgrenzen bis heute wirken und welche Folgen das für die Menschen hat: Vertriebene, zerstörte Infrastruktur und Zivilisten, die zwischen die Fronten geraten. ----- Moderation: Philipp Abresch Redaktion: Nils Kopp Mitarbeit: Caroline Mennerich, Theo Weiß, Maya Rollberg, Tim Höfer, Redaktionsschluss: 02.04.2026 ------ Podcast-Tipp: 11KM: der tagesschau-Podcast https://www.ardsounds.de/sendung/11km-der-tagesschau-podcast/urn:ard:show:4549910994dc2464/ Alle Folgen des Weltspiegel Podcast findet ihr hier: https://www.ardaudiothek.de/sendung/weltspiegel-podcast/61593768/
Flugabwehrfeuer über Kabul, Luftangriffe der pakistanischen Armee, Drohnen der Taliban – zwischen Afghanistan und Pakistan ist ein vergessener Krieg eskaliert. Warum gerade jetzt? Und welche Rolle spielen Taliban, IS und die pakistanischen Taliban entlang der Grenze zwischen beiden Ländern, der umstrittenen Durand-Linie? Host Philipp Abresch spricht im Weltspiegel Podcast mit Peter Hornung, langjährigem ARD Korrespondenten für Südasien. Er war immer wieder in Afghanistan und Pakistan unterwegs – in Kabul und an der Grenze. Am letzten Tag als Korrespondent ordnet er einen Konflikt ein, den die Weltöffentlichkeit kaum im Blick hat. Dabei spielt die jüngste Serie von Terroranschlägen in Pakistan eine Rolle, die Luftschläge auf mutmaßliche Terrorcamps in Afghanistan ebenfalls und die Reaktion der Taliban-Regierung. Peter Hornung erklärt, warum die Taliban die pakistanischen Taliban als „Brüder im Glauben“ sehen, wie Kolonialgrenzen bis heute wirken und welche Folgen das für die Menschen hat: Vertriebene, zerstörte Infrastruktur und Zivilisten, die zwischen die Fronten geraten. ----- Moderation: Philipp Abresch Redaktion: Nils Kopp Mitarbeit: Caroline Mennerich, Theo Weiß, Maya Rollberg, Tim Höfer, Redaktionsschluss: 02.04.2026 ------ Podcast-Tipp: 11KM: der tagesschau-Podcast https://www.ardsounds.de/sendung/11km-der-tagesschau-podcast/urn:ard:show:4549910994dc2464/ Alle Folgen des Weltspiegel Podcast findet ihr hier: https://www.ardaudiothek.de/sendung/weltspiegel-podcast/61593768/
Lüdke, Christian www.deutschlandfunkkultur.de, Interview
Janine und Lola nehmen euch mit auf eine Zeitreise: Auf Social Media läuft gerade der Trend, 2026 als das „neue 2016“ zu feiern, und das Mutter-Tochtergespann fragt sich: Wer waren wir 2016? Was ist damals eigentlich passiert, was wir schon längst wieder vergessen haben? Gemeinsam blicken die beiden zurück auf die Highlights von 2016 – große Sportmomente, Justin-Bieber-Fieber und unvergessliche Kindheitserinnerungen – und ziehen Parallelen zu heute. Auch politisch ist viel passiert: Terroranschläge, Brexit, der Aufstieg rechter Kräfte – und die Frage, wie sich unsere Gesellschaft seitdem verändert hat. Zwischen nostalgischen Storys und kritischen Gedanken diskutieren Janine und Lola, wie wir lernen können, trotz Unsicherheiten menschlich, liebevoll und offen zu bleiben.
In dieser Episode werfen wir einen tiefen Blick auf aktuelle Entwicklungen und Herausforderungen in der Weltwirtschaft. Florian spricht über die jüngsten Stromausfälle in Berlin und die damit verbundenen Ängste der Bürger, die durch ein ineffizientes Warnsystem verstärkt werden. Er teilt seine Gedanken zur Notwendigkeit von Notstromaggregaten und der künftigen Besorgnis über mögliche Terroranschläge in einer Zeit der Unsicherheit. Die Konversation wechselt zu den Themen E-Commerce und digitale Transformation, wobei die dynamische Entwicklung von Neobanken und deren potenzielle Marktbeherrschung thematisiert wird. Wir beleuchten die Bedeutung von Technologie-Startups und deren Wettbewerbsvorteile im klassischen Bankensektor, und wie die digitale Revolution unsere Finanzdienstleistungen revolutionieren könnte. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf den Herausforderungen, denen sich deutsche Unternehmen gegenübersieht, insbesondere im Hinblick auf Produktivität und Löhne. Florian warnt vor den mangelnden Fortschritten in der Produktivität in Deutschland und diskutiert die Notwendigkeit für Unternehmen, ihre geografische Präsenz zu überdenken, um effizienter zu wirtschaften. Auf der Individualsicht wenden wir uns den aktuellen Entwicklungen auf dem Arbeitsmarkt zu. Florian gibt praktische Ratschläge für junge Manager, die nach Neuausrichtung suchen, und ermutigt zur Selbstständigkeit oder der Erkundung von Branchen mit Wachstumspotenzial. Die Ansprache der Flexibilität auf dem Jobmarkt und die Notwendigkeit, sich in neuen, aufstrebenden Branchen zu orientieren, stehen dabei im Fokus. Nächste Events: https://ecommerceberlin.de/ https://www.data-unplugged.de/ Partner in der Folge: https://linktr.ee/kassenzone Community: https://kassenzone.de/discord Feedback zum Podcast? Mail an alex@kassenzone.de Disclaimer: https://www.kassenzone.de/disclaimer/ Kassenzone” wird vermarktet von Podstars by OMR. Du möchtest in “Kassenzone” werben? Dann https://podstars.de/kontakt/?utm_source=podcast&utm_campaign=shownotes_kassenzone Alexander Graf: https://www.linkedin.com/in/alexandergraf/ https://twitter.com/supergraf Youtube: https://www.youtube.com/c/KassenzoneDe/ Blog: https://www.kassenzone.de/ E-Commerce Buch 2019: https://amzn.eu/d/5Adc1ZH Plattformbuch 2024: https://amzn.eu/d/1tAk82E
Jahrzehntelang galt Pakistan als sicherer Hafen für Millionen afghanische Flüchtlinge, die vor Krieg und Verfolgung in ihrer Heimat flohen. Damit ist Schluss. Bis Jahresende will Pakistan die Flüchtlinge abschieben. In Afghanistan erwarten sie Armut, Hunger und die radikal-islamistischen Taliban. Mehrafzon Jalili hatte grosse Träume. In Afghanistan studierte die 24-jährige Zahnmedizin. Dann kamen die Taliban, ihr Vater wurde ermordet, die Rest-Familie floh ins Nachbarland Pakistan. Gut vier Jahre später steht wieder alles auf der Kippe. Erst setzten sie die pakistanischen Vermieter auf die Strasse. Dann wurde auch ihr Not-Lager in einem Park in Islamabad mitten in der Nacht von der Polizei gestürmt. Pakistan will bis Jahres-Ende alle afghanischen Flüchtlinge ausschaffen. Darunter auch solche, die vor der Machtübernahme der Taliban für westliche Regierungen oder das Militär gearbeitet haben. In Afghanistan drohen ihnen Folter und Tod. Frauen wie Mehrafzon Jalili dürfen unter den Taliban nicht studieren, nicht arbeiten, nicht einmal singen. «Afghanistan ist wie ein Friedhof geworden», sagt Jalili. Pakistan - politisch instabil, hochverschuldet und vom Militär dominiert - gibt den afghanischen Flüchtlingen pauschal eine Mitschuld an den vielen Terroranschlägen in Pakistan - und bestraft sie. Die Flüchtlinge würden zu Sündenböcken gemacht, kritisieren Menschenrechtsorganisationen. Die internationale Gemeinschaft, die helfen könnte, schaut weg.
Jahrzehntelang galt Pakistan als sicherer Hafen für Millionen afghanische Flüchtlinge, die vor Krieg und Verfolgung in ihrer Heimat flohen. Damit ist Schluss. Bis Jahresende will Pakistan die Flüchtlinge abschieben. In Afghanistan erwarten sie Armut, Hunger und die radikal-islamistischen Taliban. Mehrafzon Jalili hatte grosse Träume. In Afghanistan studierte die 24-jährige Zahnmedizin. Dann kamen die Taliban, ihr Vater wurde ermordet, die Rest-Familie floh ins Nachbarland Pakistan. Gut vier Jahre später steht wieder alles auf der Kippe. Erst setzten sie die pakistanischen Vermieter auf die Strasse. Dann wurde auch ihr Not-Lager in einem Park in Islamabad mitten in der Nacht von der Polizei gestürmt. Pakistan will bis Jahres-Ende alle afghanischen Flüchtlinge ausschaffen. Darunter auch solche, die vor der Machtübernahme der Taliban für westliche Regierungen oder das Militär gearbeitet haben. In Afghanistan drohen ihnen Folter und Tod. Frauen wie Mehrafzon Jalili dürfen unter den Taliban nicht studieren, nicht arbeiten, nicht einmal singen. «Afghanistan ist wie ein Friedhof geworden», sagt Jalili. Pakistan - politisch instabil, hochverschuldet und vom Militär dominiert - gibt den afghanischen Flüchtlingen pauschal eine Mitschuld an den vielen Terroranschlägen in Pakistan - und bestraft sie. Die Flüchtlinge würden zu Sündenböcken gemacht, kritisieren Menschenrechtsorganisationen. Die internationale Gemeinschaft, die helfen könnte, schaut weg.
Bundesregierung einigt sich auf Reform des Wehrdienstes, Jugendliche ab Jahrgang 2008 müssen zur Musterung erscheinen, Brandbrief von Wirtschaftsverbänden über geplante Finanzierung der künftigen Renten, EU-Kommission lockert das 2024 beschlossene Lieferkettengesetz, Forschergruppe "Global Carbon Project" errechnet weltweit höchsten CO2-Ausstoß, Zehnter Jahrestag der Terroranschläge in Paris mit 130 Toten, WM-Qualifikation: Abschlusstraining der Fußball-Nationalmannschaft, Das Wetter Korrektur: Diese Sendung wurde nachträglich bearbeitet. In der 20 Uhr vom 13.11.2025 haben wir den Fußballspieler Jonathan Tah fälschlicherweise Bayer 04 Leverkusen zugeordnet. Er spielt seit dieser Saison aber bei Bayern München. Diesen Fehler haben wir korrigiert.
Am 13. November 2015 töteten islamistische Attentäter in Paris 130 Menschen. Frankreichs damaliger Präsident Hollande sagte dem Terror den Kampf an. Wie haben die Anschläge das Land verändert? Wurden für mehr Sicherheit zu viele Freiheiten beschnitten? Borutta, Julia www.deutschlandfunk.de, Hintergrund