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In der Sommerserie «25 Jahre Tagesgespräch» reisen wir mit EU-Korrespondent Charles Liebherr durch das Europa-Quartier in Brüssel. Heute: Das EU-Parlament. Wie funktioniert Europas Machtzentrum? Charles Liebherr erklärt, weshalb das Parlament unterschätzt wird und was hinter den Kulissen passiert. Die Grünen in Frankreich ticken anders als die Grünen in Schweden. Genau das prägt die Arbeit im Europäischen Parlament. Wie gelingt es mehr als 700 Abgeordneten aus 27 Ländern trotzdem, Mehrheiten zu finden? In der Sommerserie «25 Jahre Tagesgespräch» führt EU-Korrespondent Charles Liebherr durch das Parlament in Brüssel und erklärt, warum Europas Volksvertretung anders funktioniert als viele nationale Parlamente. Zudem spricht er über den umstrittenen «Wanderzirkus» zwischen Brüssel und Strassburg, den Einfluss von Lobbyisten und darüber, weshalb das EU-Parlament wohl das einzige der Welt mit eigenem Bahnhof ist. In der Sommerserie «25 Jahre Tagesgespräch» kommen Persönlichkeiten zu Wort, die das «Tagesgespräch» über viele Jahre geprägt haben. Charles Liebherr ist zu Gast bei David Karasek.
Der Europaabgeordneten Angelika Niebler (CSU) wird vorgeworfen, EU-Gelder zweckentfremdet zu haben. Die Staatsanwaltschaft möchte ermitteln, doch das EU-Parlament blockiert. Nun wollen einige Abgeordnete die Regeln zur Aufhebung der Immunität ändern. Küpper, Moritz www.deutschlandfunk.de, Europa heute
Der Europaabgeordneten Angelika Niebler (CSU) wird vorgeworfen, EU-Gelder zweckentfremdet zu haben. Die Staatsanwaltschaft möchte ermitteln, doch das EU-Parlament blockiert. Nun wollen einige Abgeordnete die Regeln zur Aufhebung der Immunität ändern. Küpper, Moritz www.deutschlandfunk.de, Europa heute
Der Europaabgeordneten Angelika Niebler (CSU) wird vorgeworfen, EU-Gelder zweckentfremdet zu haben. Die Staatsanwaltschaft möchte ermitteln, doch das EU-Parlament blockiert. Nun wollen einige Abgeordnete die Regeln zur Aufhebung der Immunität ändern. Küpper, Moritz www.deutschlandfunk.de, Europa heute
Du wünschst dir sehnlichst eine berufliche oder persönliche Veränderung, aber als sie da ist, merkst du plötzlich, wie verdammt anstrengend sie ist? Ob selbst gewählt durch einen mutigen Jobwechsel oder von außen aufgezwungen durch Kündigung und Umstrukturierungen: Transformation fordert uns emotional enorm heraus. Selbst wenn wir genau wissen, dass der alte Status quo uns nicht mehr guttut, lösen neue Wege oft Existenzängste und laute Selbstzweifel aus. In dieser ehrlichen Folge teile ich nicht nur meine Einblicke als Expertin für Burnout-Prävention im EU-Parlament, sondern gewähre dir auch ganz persönliche Einblicke hinter die Kulissen. Ich erzähle dir, wie ich selbst mit aktuellen Veränderungsprozessen und mutigen Richtungsentscheidungen in meinem Unternehmen umgehe. Erfahre, warum „The Future of Work is Flexible“ kein reines Buzzword ist, sondern die Fähigkeit zur adaptiven Resilienz verlangt. Du lernst, warum echtes Loslassen unumgänglich ist, um überhaupt erst wieder Platz für neue Chancen zu schaffen, und wie dir der Mut gelingt, auch unbequeme Grenzen zu setzen. Anhand inspirierender Erfolgsgeschichten aus meinem Coaching zeige ich dir, wie du wieder in ein tiefes Vertrauen in dich und deinen eigenen Weg findest. Mach den Sommer zu deiner persönlichen Reflexionsphase ;-) Bestell dir hier mein Buch "Endlich ein Job, der zu mir passt!"Melde dich jetzt zum kostenlosen Training an "The Future of Success"Sichere dir hier dein Ticket für Wolke 7 im Oktober Mehr zu mir: Hol dir den Newsletter kostenloser Traumjob-Workshop - wie du einen Job findest, der dich wirklich erfüllt.Schema Du® Traumjob Coaching - erfolgreich & erfüllt im Job, den du liebst.Schema Du® Confidence Coaching - selbstbewusst & überzeugend - ohne dich zu verbiegen oder aufzuspielen.Schema Du® Membership - Die Membership für mehr Leichtigkeit und Selbstvertrauen im Job.Du hast Fragen, wie ich dich unterstützen kann und möchtest wissen, ob mein Coaching jetzt das richtige für dich ist? Melde dich zu einem kostenfreien Klarheitsgespräch.Oder schreib mir eine DM bei Instagram. Ich freue mich von dir zu lesen! Hier geht's übrigens zu meiner Website.
Guten Morgen! Bundeskanzler Friedrich Merz stellt sich der Kritik an der Rekord-Neuverschuldung und verteidigt die Milliarden für Verteidigung mit der veränderten Sicherheitslage in Europa. Gleichzeitig sorgt die beschlossene Chatkontrolle im EU-Parlament für Streit: Ein umstrittener Dringlichkeitsantrag hatte die Regelung überraschend zurück auf die Tagesordnung gebracht. In München gilt ab sofort eine Wasserspar-Anordnung: Poolbefüllung, Gartenbewässerung und Autowäsche werden eingeschränkt, Verstöße können teuer werden.
Von Klemens Patek. Wie kann es sein, dass ein Gesetz das EU-Parlament passiert, wenn 314 Abgeordnete dagegen stimmen und nur 276 dafür? Die nun um zwei Jahre verlängerte Chatkontrolle sorgt für Aufsehen. EU-Korrespondent Oliver Grimm und Tech-Redakteurin Barbara Steinbrenner erklären im Podcast, worum es geht.
Krieg gegen Russland statt Frieden für die Ukraine – das ist das Ziel führender westlicher PolitikerEin Kommentar von Tilo Gräser.Eigentlich kann es nicht wahr sein und dennoch ist es wahr – das war mein erster Gedanke, als ich die Meldungen hörte, dass die selbsternannte „Koalition der Willigen“ sich aktiv darauf vorbereitet, eine multinationale „Schutztruppe“ in die Ukraine zu schicken. Das soll geschehen, sobald ein Waffenstillstand im Krieg zwischen den beteiligten Seiten vereinbart wurde. Bis dahin sollen die westlichen Einheiten, allen voran französische und britische Truppen, schon mal bei Manövern in den Nachbarstaaten üben, wie sie die Ukraine „schützen“ könnten. Es soll auch schon einen Generalstab für die Einheiten geben, nachdem die „Schutztruppe“ bereits im Januar dieses Jahres beschlossen worden war. Bloß ein Waffenstillstand als Voraussetzung ist nicht in Sicht – auch weil Russland jeglicher Stationierung westlicher Truppen in der Ukraine nicht zustimmt.Das ist der Punkt, der mich auf den Gedanken brachte, dass das nicht wahr sein kann: Moskau hat mehrfach deutlich erklärt, dass es nicht nur eine mögliche NATO-Mitgliedschaft der Ukraine ablehnt, sondern auch den Einsatz westlicher Truppen in dem Land unter welchem Deckmantel auch immer. Das gehört zu den russischen Grundpositionen bei der Suche nach einem Ende des Krieges und nach Frieden für das Land. Und es gehört zu den Grundursachen des Krieges in der Ukraine, dass der Westen lange vor 2014 begann, sie als Bollwerk und Rammbock gegen Russland in Stellung zu bringen und seinen Interessen unterzuordnen.Diese langfristige Strategie, von der die herrschenden und regierenden Kreise im Westen nicht abrücken wollen oder können, macht dann solche Entscheidungen wie die vom Montag in Paris doch möglich und wahr. Die Koalition der Kriegswilligen, von niemandem legitimiert – nicht von der UNO und auch nicht von den eigenen Bevölkerungen –, will den Stellvertreterkrieg gegen Russland um jeden Preis fortsetzen. Und anscheinend ihn selber führen, denn wozu braucht es eine „Schutztruppe“, für die es keine Vereinbarung gibt? Wozu beginnt diese schon zu üben, wenn die rechtlichen Voraussetzungen für ihren Einsatz nicht im Ansatz geschaffen sind? Gibt es einen anderen Grund, als dass diese den Krieg gegen Russland übernehmen sollen, wenn der letzte Ukrainer gefallen ist oder kampfunfähig gemacht wurde?Kriegswillige AntidemokratenEs bleibt aber vom rein sachlichen und rationalen Standpunkt schon mindestens erstaunlich oder eher unglaublich, wer sich da am Montag in Paris wieder zu selbsternannten „Beschützern“ der Ukraine aufgeschwungen hat: Friedrich Merz, der derzeit im eigenen Land unbeliebteste (und unfähigste) deutsche Bundeskanzler aller Zeiten; Emmanuel Macron, Frankreichs Präsident, der längst keine Bevölkerungsmehrheit mehr hinter sich hat; Keir Starmer, der gescheiterte britische Premierminister, der seinen Rücktritt schon angekündigt hat. Und gewissermaßen unvermeidlich in dieser Runde der undemokratisch Regierenden der korrupte Machthaber in Kiew, Wolodymyr Selenskyj. Der ignoriert, dass laut Umfragen seit zwei Jahren eine Bevölkerungsmehrheit in der Ukraine ein Ende des Krieges durch Verhandlungen „so schnell wie möglich“ will.Nebenbei bemerkt widerspricht das zwar alles dem Ansinnen Kiews, Mitglied auch der Europäischen Union (EU) werden zu können. Aber die EU wiederum ist entgegen aller Sonntagsreden so undemokratisch, wovon nicht nur die erwähnten Führungskräfte der EU-Staaten Deutschland und Frankreich sowie auch Starmer, der London gern wieder an Brüssel anbinden will, künden. Davon zeugt auch der jüngste Beschluss des EU-Parlaments zur sogenannten Chatkontrolle – obwohl eine Mehrheit der Angeordneten am 9. Juli dagegen stimmte, gilt die Überwachungsmaßnahme aufgrund von Verfahrenstricks als beschlossen. ...https://apolut.net/irregeleitete-bereiten-krieg-vor-von-tilo-graser/
Ein Kommentar von Claudia Töpper.Am vergangenen Donnerstag, den 09. Juli 2026 wurde die sogenannte „Chatkontrolle 1.0“ vom EU-Parlament bis April 2028 verlängert. (1) Damit haben Plattformbetreiber erneut eine spezielle Ausnahmeregelung erhalten, E-Mails, Nachrichten und Fotos ihrer Nutzer, ohne einen gerichtlichen Beschluss, zu scannen. Offiziell wird dieser Grundrechtseingriff mit dem Ziel der „Aufdeckung sexuellen Missbrauchs von Kindern“ gerechtfertigt.HintergrundDie Ausnahmeregelung Verordnung (EU) 2021/1232 wurde erstmals am 14. Juli 2021 vom Europäischen Parlament und Rat beschlossen. Sie trat vom 02. August 2021 bis zum 03. August 2024 in Kraft. Da die erste Verlängerung unter dem Namen Verordnung (EU) 2024/1307 im Jahr 2024 bis zum 03. April 2026 galt, fand im März 2026 für die zweite Verlängerung der Verordnung eine erneute Abstimmung im EU-Parlament statt. Diese wurde jedoch mit einer deutlichen Mehrheit abgelehnt. (2)Die Abstimmung Juli 2026Der erneute Versuch für eine zweite Verlängerung am 09. Juli 2026 wurde über ein Eilverfahren von der Parlamentspräsidentin, Roberta Metsola angesetzt. (3) Laut der Webseite der fraktionslosen EU-Abgeordneten Sibylle Berg und Martin Sonneborn ist dieses Eilverfahren jedoch unzulässig. Auf ihrer Seite schreiben sie dazu:Da der Dringlichkeitsantrag am 07. Juli 2026 die erforderliche Mehrheit erhielt, folgte zwei Tage später die entscheidende Abstimmung. (5)Das Abstimmungsergebnis lautete wie folgt: 314 Abgeordnete stimmten gegen die Verlängerung, 276 stimmten für eine Verlängerung und 17 Abgeordnete enthielten sich. Nach dem reinen Ergebnis wäre die Verlängerung damit erneut abgelehnt worden. Damit haben von insgesamt 719 Abgeordneten nur 607 an der Abstimmung teilgenommen. 112 Abgeordnete haben also bei dieser wichtigen Abstimmung gefehlt.Auf der Seite des Europäischen Parlaments findet sich jedoch die Erklärung, warum die Verlängerung dennoch bestätigt wurde. Da sich das Verfahren bereits in der zweiten Lesung befand, benötigt das Europäische Parlament in dieser Phase nach Artikel 294 AEUV, Absatz 7 bis 9 eine absolute Mehrheit seiner Mitglieder, um die Position des Rates zurückzuweisen oder zu ändern. Bei 719 Sitzen entsprach das aktuell 360 Stimmen. (6) Eine Verkürzung des Verlängerungszeitraumes bis August 2027 konnte ebenfalls nicht beschlossen werden, da die erforderliche absolute Mehrheit nicht erreicht wurde. (7) In der offiziellen Pressemitteilung heißt es, dass das Abstimmungsergebnis nun„Das Eilverfahren existiert nur für die erste Lesung, und Artikel 80 der Geschäftsordnung ordnet ausdrücklich an, dass bei Konflikten die Regeln der zweiten Lesung Vorrang haben.“ (4)„dem Rat übermittelt [wird], der drei Monate Zeit hat, die Änderungen zu genehmigen oder abzulehnen.“ (8)...https://apolut.net/eu-verlangert-chatkontrolle-kritik-an-rechtmassigkeit-von-claudia-topper/
In dieser Folge von "Ich glaube es hackt" sprechen Rüdiger Trost und Tobias Schrödel über die Rückkehr der Chatkontrolle durch einen fragwürdigen Verfahrenstrick im EU-Parlament, Dänemarks neues Gesetz zum Recht am eigenen Gesicht, an der eigenen Stimme und am eigenen Körper (inkl. Deepfake-Schutz), einen kuriosen französischen Kündigungsfall rund um Phishing-Tests, Instagrams Opt-out-Skandal bei KI-Bildgenerierung mit fremden Gesichtern, das AfD-eigene KI-Tool "Alternita Studio" zur automatisierten Propaganda-Erstellung, YouTubes schlechte automatische Übersetzungen, die App Be My Eyes für blinde und sehbehinderte Menschen, die Technik hinter "Hey Siri" ohne sichtbaren Orangepunkt, eine kuriose QR-Code-Methode zur Offline-Datenübertragung und zum Abschluss einen der originellsten Heiratsanträge überhaupt (versteckt in einer selbstgebauten Gameboy-Cartridge). -- Links zur Folge immer auf https://podcast.ichglaubeeshackt.de/ Wenn Euch unser Podcast gefallen hat, freuen wir uns über eine Bewertung! Feedback wie z.B. Themenwünsche könnt Ihr uns über sämtliche Kanäle zukommen lassen: Email: podcast@ichglaubeeshackt.de Web: podcast.ichglaubeeshackt.de Instagram: http://instagram.com/igehpodcast
Meta macht einen Rückzieher und will nun doch nicht alle Menschen öffentlich ver-ki-isieren. Man habe “Feedback” bekommen, sagen sie. Außerdem: Es bahnt sich der nächste Prozess an: Apple verklagt OpenAI wegen Diebstahl von Firmengeheimnissen. Und wenn ihr jetzt schon die Augen rollt, weil Gavin sich wieder in ein Gerichtsverfahren “reinschraubt”, vertraut mir, hört erstmal zu. Es wird irre. In Großbritannien sollen Algorithmen zukünftig staatlichem Einfluss unterliegen – aber ist DAS wirklich so eine gute Idee? ➡️ Einladung zu Roost Social: http://gavinkarlmeier.de/t/roostsocial ➡️ Mit der "Haken Dran"-Community ins Gespräch kommen könnt ihr am besten im Discord: http://hakendran.org
Das EU-Parlament stimmt für die Einführung eines per App verfügbaren, digitalen Gelds in Europa. Nun wird weiter mit den 27 EU-Staaten verhandelt – einige Streitpunkte sind noch offen.
Von Migration bis Lieferkette: Die EU-Fraktion von CDU/CSU setzt Gesetze mit Rechtsaußen-Parteien durch. Einige von ihnen, darunter die AfD, stehen jetzt offiziell auf dem Prüfstand. Wie groß ist ihr Einfluss? Mit Kathrin Schmid und Jean-Marie Magro. Von Kathrin Schmid.
Wir beginnen mit einer Diskussion über die Zukunft der NATO. Kann Europa die Führung bei der eigenen Verteidigung übernehmen, jetzt wo die USA ihre militärischen Ressourcen abziehen wollen? Anschließend sprechen wir über die Verflechtung von Politik und Sport, genauer gesagt über die Kontroverse um US-Präsident Donald Trump und die FIFA. Weiter geht es mit einer Warnung der UNO vor der zunehmenden globalen Ungleichheit aufgrund der schnellen Verbreitung von KI. Und wir beenden den ersten Teil des heutigen Programms mit guten Nachrichten aus Paris. Am vergangenen Samstag hat die Stadt die Seine erneut für das öffentliche Schwimmen freigegeben. Der Rest des Programms ist der deutschen Sprache und Kultur gewidmet. Die heutige Grammatiklektion konzentriert sich auf Adverbs of Time: Adverbs of Frequency. Jedes Jahr wird der sogenannte Glücksatlas veröffentlicht. Er beschreibt, in welchen Teilen Deutschlands die Menschen am glücklichsten sind, beziehungsweise wo die Lebenszufriedenheit am höchsten ist. In der Vergangenheit standen oft wirtschaftlich starke Städte oder Regionen im Westen Deutschlands ganz oben auf der Rangliste. Doch dieses Jahr gibt es eine Überraschung. Laut dem Global Entrepreneurship Monitor-Bericht erlebt Deutschland momentan einen regelrechten Gründerboom. Die Gründerquote ist 13 % – ein absoluter Rekord für Deutschland. Wenn man mit offenen Karten spielt, muss man allerdings sagen, dass dies vermutlich mit dem schlechten Arbeitsmarkt zusammenhängt. Mit offenen Karten spielen ist auch unsere Redewendung diese Woche. Kann Europa die NATO auch ohne die USA führen? EU-Parlament fordert Ermittlungen gegen FIFA-Präsidenten wegen Trumps Einflussnahme auf die Fußball-WM UN-Gremium warnt vor KI-Risiken Schwimmen in der Seine – Paris öffnet Flussbäder Wo die glücklichsten Deutschen leben Deutschland erlebt Gründerboom
Wir beginnen mit einer Diskussion über die Zukunft der NATO. Kann Europa die Führung bei der eigenen Verteidigung übernehmen, jetzt wo die USA ihre militärischen Ressourcen abziehen wollen? Anschließend sprechen wir über die Verflechtung von Politik und Sport, genauer gesagt über die Kontroverse um US-Präsident Donald Trump und die FIFA. Weiter geht es mit einer Warnung der UNO vor der zunehmenden globalen Ungleichheit aufgrund der schnellen Verbreitung von KI. Und wir beenden den ersten Teil des heutigen Programms mit guten Nachrichten aus Paris. Am vergangenen Samstag hat die Stadt die Seine erneut für das öffentliche Schwimmen freigegeben. Der Rest des Programms ist der deutschen Sprache und Kultur gewidmet. Die heutige Grammatiklektion konzentriert sich auf Adverbs of Time: Adverbs of Frequency. Jedes Jahr wird der sogenannte Glücksatlas veröffentlicht. Er beschreibt, in welchen Teilen Deutschlands die Menschen am glücklichsten sind, beziehungsweise wo die Lebenszufriedenheit am höchsten ist. In der Vergangenheit standen oft wirtschaftlich starke Städte oder Regionen im Westen Deutschlands ganz oben auf der Rangliste. Doch dieses Jahr gibt es eine Überraschung. Laut dem Global Entrepreneurship Monitor-Bericht erlebt Deutschland momentan einen regelrechten Gründerboom. Die Gründerquote ist 13 % – ein absoluter Rekord für Deutschland. Wenn man mit offenen Karten spielt, muss man allerdings sagen, dass dies vermutlich mit dem schlechten Arbeitsmarkt zusammenhängt. Mit offenen Karten spielen ist auch unsere Redewendung diese Woche. Kann Europa die NATO auch ohne die USA führen? EU-Parlament fordert Ermittlungen gegen FIFA-Präsidenten wegen Trumps Einflussnahme auf die Fußball-WM UN-Gremium warnt vor KI-Risiken Schwimmen in der Seine – Paris öffnet Flussbäder Wo die glücklichsten Deutschen leben Deutschland erlebt Gründerboom
VW ohne Entscheidung, EU mit CDU-CSU-Chatkontrolle, Berlin ohne Krisenplan +++ VW vertagt Werksschließungen und Stellenabbau +++ CDU/CSU setzen Chatkontrolle im EU-Parlament durch +++ Mecklenburg-Vorpommern: Schwesigs Macht hängt an fünf Prozent für die Grünen +++ Blackout-Bericht: Berlin war nur knapp an der Katastrophe vorbei +++ Tichys Rechtsstaat: Wo endet Protest, wo beginnt Nötigung? +++ Blackout in Berlin - Hauptstadt vor dem Aus +++ Killarney: Mordfall einer Mutter und die Asyldebatte +++ Gauweiler verteidigt Infantino: Fußball ist kein Hörsaal +++ TE Energiewendewetter +++ Der heutige Wecker wird unterstützt von SIOUX Mit dem Code Tichy20 sparen Sie 20% ab einem Mindestbestellwert von 65 €. Gültig nur auf der Webseite www.Sioux.de und nur bis 31.12.2026. Gutschein gilt auch für bereits reduzierte Ware. Keine Barauszahlung möglich. Pro Bestellung kann der Gutschein nur einmal eingesetzt werden. Wenn Ihnen unser Video gefallen hat: Unterstützen Sie diese Form des Journalismus: https://www.tichyseinblick.de/unterstuetzen-sie-uns
Brockhues, Annabell www.deutschlandfunk.de, @mediasres
Ausgewählte Beiträge aus „Kontrafunk Aktuell“ und dem Abendmagazin „18/20“. In dieser Woche sprachen wir mit Hans Ludwig Neuhoff, Abgeordneter der AfD im EU-Parlament, über die EU-Beitritts-Verhandlungen der Ukraine, mit dem Neurowissenschaftler Prof. Joachim Bauer über die Folgen zu zeitigen Internetkonsums für Kinder und mit dem Kerntechnikexperten Dr. Johannis Nöggerath über die Aufhebung des AKW-Neubau-Verbots in der Schweiz. Außerdem zu Gast waren die Journalistin Ursula Stenzel, der Oberstleutnant a. D. im Generalstab der Schweizer Armee Ralph Bosshard, SVP-Nationalrat Lukas Reimann, der Allgemeinmediziner Dr. Thomas Külken, der Sprecher für Bildungspolitik der AfD in Sachsen-Anhalt, Hans-Thomas Tillschneider, der frühere SPD-Abgeordnete und Parlamentarische Staatssekretär Michael Müller und der Psychologe Josef Kraus.
Guten Morgen, US-Präsident Donald Trump hat die Rahmenvereinbarung zwischen den USA und dem Iran am 17. Juni auf Schloss Versailles bei Paris unterschrieben. Anschließend unterzeichnete auch der iranische Staatschef Massud Peseschkian den Text. Der oberste Führer des Iran, Modschtaba Chamenei, hat das Abkommen nach eigenen Angaben trotz seiner Bedenken gegen die Vereinbarung gebilligt. Chamenei erklärte, es seien direkte Gespräche mit den USA geplant. Dies bedeute aber keineswegs, „den Standpunkt des Feindes zu akzeptieren“. Parallel dazu kam es im EU-Parlament nach Beschluss der sogenannten Rückführungsverordnung zu heftigen Tumulten, Sprechchören und scharfen politischen Auseinandersetzungen zwischen den Fraktionen.
Der Tag in 2 Minuten – vom 18.6.
Nach einem Tabubruch im EU-Parlament kocht die Brandmauer-Debatte wieder hoch. Die Ukraine feiert einen dreifach wichtigen Militärschlag. Und im Spaßbad lauert eine unterschätzte Gefahr. Das ist die Lage am Donnerstagabend. Hier die Artikel zu den Meldungen: Nach Abstimmung zur Rückführungsverordnung: AfD soll »Abschiebeparty« im EU-Parlament gefeiert haben Flugverkehr gestoppt: Ukrainische Drohnen treffen Raffinerie in Moskau Tod im Spaßbad Miramar: Die Gefahr war bekannt +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Abschluss des G7-Gipfels im französischen Évian, Berichte mit Details über Entwurf des 14-Punkte-Memorandums zwischen der USA und Iran, Deutschland und Polen wollen Zusammenarbeit weiter vertiefen, Viele Polen kehren in ihre Heimat zurück, Zahl der antisemitischen Vorfälle in Deutschland auf neuen Höchststand, EU-Parlament für Lockerungen bei Gentechnik-Regeln, Laut Studie zahlen immer mehr Deutsche mit Karte oder Smartphone, Norwegische Kronprinzessin Mette-Marit erhält Spenderlunge, Ergebnisse der Fußball-WM, Das Wetter Hinweis: Der Beitrag zum Thema "Fußball-WM" darf aus rechtlichen Gründen nicht auf tagesschau.de gezeigt werden.
Abschluss des G7-Gipfels im französischen Évian, Berichte mit Details über Entwurf des 14-Punkte-Memorandums zwischen der USA und Iran, Deutschland und Polen wollen Zusammenarbeit weiter vertiefen, Viele Polen kehren in ihre Heimat zurück, Zahl der antisemitischen Vorfälle in Deutschland auf neuen Höchststand, EU-Parlament für Lockerungen bei Gentechnik-Regeln, Laut Studie zahlen immer mehr Deutsche mit Karte oder Smartphone, Norwegische Kronprinzessin Mette-Marit erhält Spenderlunge, Ergebnisse der Fußball-WM, Das Wetter Hinweis: Der Beitrag zum Thema "Fußball-WM" darf aus rechtlichen Gründen nicht auf tagesschau.de gezeigt werden.
G7-Gipfel endet mit Festmahl in Versailles, Die deutsch-polnische Freundschaft steht noch immer unter dem Schatten des Zweiten Weltkriegs, EU-Parlament lockert Regeln bei Gentechnik, Weitere Nachrichten im Überblick, Bei den Special Olympics zeigen Menschen mit geistiger Behinderung ihr Können, Das Wetter
Themen sind die Debatte über den Umgang mit Künstlicher Intelligenz und das Votum des EU-Parlaments zum Handelsabkommen mit den USA. Im Mittelpunkt steht weiterhin das G7-Treffen. Auf der Agenda stand gestern Russlands Krieg gegen die Ukraine. www.deutschlandfunk.de, Presseschau
G7-Gipfel endet mit Festmahl in Versailles, Die deutsch-polnische Freundschaft steht noch immer unter dem Schatten des Zweiten Weltkriegs, EU-Parlament lockert Regeln bei Gentechnik, Weitere Nachrichten im Überblick, Bei den Special Olympics zeigen Menschen mit geistiger Behinderung ihr Können, Das Wetter
G7-Gipfel endet mit Festmahl in Versailles, Die deutsch-polnische Freundschaft steht noch immer unter dem Schatten des Zweiten Weltkriegs, EU-Parlament lockert Regeln bei Gentechnik, Weitere Nachrichten im Überblick, Bei den Special Olympics zeigen Menschen mit geistiger Behinderung ihr Können, Das Wetter
Der Tag in 2 Minuten – vom 16.6.
Mit Künstlicher Intelligenz sind sogenannte Deepfakes in nur wenigen Klicks erstellt und millionenfach verbreitet. Heute will das EU-Parlament über ein Verbot von "Nudifier-Apps" abstimmen - also KI-Systemen, die intime Bilder von echten Personen faken.
Brockhues, Annabell www.deutschlandfunk.de, @mediasres
Küpper, Moritz www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9
Es geht um Europa. Beziehungsweise darum, wie wir das beste Europa aller Zeiten schaffen können. Darüber rede ich mit Peter Jelinek. Peter hat früher beim WWF und für die Grünen im EU-Parlament gearbeitet. Heute ist er als Gründer und Geschäftsführer der Agentur The Goodforces aktiv und hat mit Progessive Lore eine Plattform für progressive Kampagnen ins Leben gerufen. Sein neues Buch „Das beste Europa aller Zeiten“ ist im Mai im Oekom-Verlag erschienen und hat mich total begeistert. Deshalb freue ich mich, dass ich Peter als Gast für Fairquatscht gewinnen konnte. Und ich bin gespannt, ob er euch mit seinen Ideen für ein besseres Europa auch überzeugt. Schreibt mir das doch gerne, zum Beispiel bei Instagram. Dort findet ihr mich als @mysustainableme. Und was ich an der Stelle unbedingt erwähnen möchte: Das Buch hat Peter nicht alleine geschrieben, sondern gemeinsam mit Katja Sinko, die sich sehr stark für Europa engagiert. Peters Kanal: https://www.instagram.com/peter.jelinek/ Katjas Kanal: https://www.instagram.com/katjasinko/ Das Buch: https://www.oekom.de/buch/das-beste-europa-aller-zeiten-9783987265235 Wir sind Andrea Gerhard & David Wehle, Hosts von ZWEIvorZWÖLF, dem Podcast über Nachhaltigkeit & soziale Gerechtigkeit, in dem wir mit spannenden Gästen über Wege zu einem besseren Miteinander sprechen. Hört rein – überall wo es Podcasts gibt, jetzt auch als Videopodcast auf YouTube unter zweivorzwölf. Link: https://www.zweivorzwoelf.info/episoden
Wer ist verantwortlich für die Sprengung der Nord-Stream-Pipelines in der Ostsee? Der Journalist Dirk Pohlmann erklärt, wo er die Drahtzieher vermutet: Ein Gespräch über Interessen und falsche Fährten. BSW-Gründerin Sahra Wagenknecht hat die Brandmauer zur AfD als „völlig idiotisch“ bezeichnet. Über Wagenknechts Empfehlung für Expertenregierungen mit Blick auf die Landtagswahlen im September in Ostdeutschland spricht der Politikwissenschaftler Prof. Werner Patzelt. Die EU will mehr Abschiebungen durchsetzen und dazu auch „Rückführungszentren“ außerhalb der EU errichten. Über die Einigung zwischen Vertretern des EU-Parlaments und der Mitgliedsländer sprechen wir mit der EU-Abgeordneten Mary Khan von der AfD. Und David Berger kommentiert die 12 Euro Eintrittsgeld für den Kölner Dom.
Peter Magyar, Ungarns neuer Regierungschef, will eine Freigabe der eingefrorenen EU-Hilfsgelder erreichen. Brüssel wird dabei aber nicht den gleichen Fehler wie bei Polen machen, sagt die Vizepräsidentin des EU-Parlaments, Katarina Barley (SPD). Schulz, Sandra www.deutschlandfunk.de, Interviews
Riehl, Nela www.deutschlandfunkkultur.de, Fazit
Scheitert Reiches Heizungsgesetz? | Amigo-Vorwürfe gegen CSU-Niebler | Lotto: Staatliche Abzocke? | NSDAP-Datenbank: War Opa ein Nazi? - Christian Ehring zeigt den Irrsinn der Woche.
Scheitert Reiches Heizungsgesetz? | Amigo-Vorwürfe gegen CSU-Niebler | Lotto: Staatliche Abzocke? | NSDAP-Datenbank: War Opa ein Nazi? - Christian Ehring zeigt den Irrsinn der Woche.
Reformpläne der Bundesregierung soll für geringere Kosten beim Erwerb des Führerscheins sorgen, EU-Parlament und Ländervertreter verständigen sich auf Umsetzung des US-Zollabkommens, Russlands Präsident Putin und Chinesischer Staatschef Xi Jinping demonstrieren bei Staatsbesuch in Peking Einigkeit, Deutsches Ehepaar wegen Verdacht der Spionage für China in München verhaftet, Kritik am Verhalten von Israels rechtsextremen Polizeiminister Ben-Gvir gegenüber Gaza-Aktivisten, Commerzbank kämpft gegen Übernahme durch italienische Bank UniCredit, Beratungen im Bundestag über Vorgaben für Hersteller beim Recht auf Reparatur, SC Freiburg im Finale der Europa-League in Istanbul, Das Wetter
Reformpläne der Bundesregierung soll für geringere Kosten beim Erwerb des Führerscheins sorgen, EU-Parlament und Ländervertreter verständigen sich auf Umsetzung des US-Zollabkommens, Russlands Präsident Putin und Chinesischer Staatschef Xi Jinping demonstrieren bei Staatsbesuch in Peking Einigkeit, Deutsches Ehepaar wegen Verdacht der Spionage für China in München verhaftet, Kritik am Verhalten von Israels rechtsextremen Polizeiminister Ben-Gvir gegenüber Gaza-Aktivisten, Commerzbank kämpft gegen Übernahme durch italienische Bank UniCredit, Beratungen im Bundestag über Vorgaben für Hersteller beim Recht auf Reparatur, SC Freiburg im Finale der Europa-League in Istanbul, Das Wetter
Brockhues, Annabell www.deutschlandfunk.de, Das war der Tag
Russlands Präsident Wladimir Putin reist nach China. Kanzler Friedrich Merz umwirbt die SPD-Bundestagsfraktion. Und im EU-Parlament droht eine Blamage. Das ist die Lage am Dienstagmorgen. Hier geht´s zu den Artikeln: Mehr Hintergründe hier: Jetzt herrscht auch in Moskau Panik Mehr Hintergründe hier: Jetzt herrscht auch in Moskau Panik Mehr Hintergründe hier: Pläne für Pflegeversicherung dürften das Armutsrisiko verschärfen +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Mit überwältigender Mehrheit hat das Europäische Parlament Schutzmassnahmen für die europäische Stahlindustrie beschlossen. Damit bekennt sich die EU zu einer protektionistischen Industriepolitik. Für die Schweizer Stahlproduzenten sind das schlechte Nachrichten. Weitere Themen: Wegen Verzögerungen und Mehrkosten bei Ausbauprojekten der Bahn schaut die parlamentarische Aufsicht genauer hin. Sie kommt zum Schluss: Es braucht sofortige Verbesserungen beim Bund und den Bahnunternehmen, wenn es um die Kosten geht. Der Schutz von Bienen soll in der Bundesverfassung verankert werden. Das fordert die Bieneninitiative, die von Politikerinnen und Politikern, aber auch Imkerverbänden und Naturfreunden lanciert wurde. Warum ist die Initiative politisch so breit abgestützt? US-Präsident Donald Trump droht dem Iran mit Vernichtung und buchstabiert dann zurück - jedes Mal mit einer anderen Begründung. Beobachter vermuten hinter dieser Strategie militärische Gründe. Doch - welche Waffen besitzt der Iran zurzeit noch?
Die EU will ein milliardenschweres Förderprogramm für die Stärkung von Kultur, Medien und Demokratie auf den Weg bringen. Welche Idee tatsächlich dahinter steckt, erläutert Christine Anderson, Abgeordnete der AfD im EU-Parlament. In Spanien haben die regierenden Sozialisten bei Regionalwahlen in Andalusien einen historischen Verlust eingefahren. Warum das auch etwas mit der Korruption im Land zu tun hat, erklärt die Wirtschaftsjournalistin Stefanie Claudia Müller in Madrid. In den USA beginnt in wenigen Tagen ein Prozess gegen den mutmaßlichen Brandstifter des verheerenden Feuers in Los Angeles Anfang 2025, sein mögliches Motiv: Kapitalismuskritik. Unsere USA-Korrespondentin Susanne Heger berichtet Näheres. Und Cora Stephan blickt in ihrem Kommentar auf das Demokratieverständnis deutscher Altparteien, wenn es darum geht, die AfD zu verhindern.
Trotz Waffenruhe haben sich die USA und Iran gegenseitig attackiert. Die deutsche Verteidigungspolitikerin Strack-Zimmermann (FDP) bezeichnet den Iran als Unterstützer von Terrorgruppen und hält den militärischen Angriff für nachvollziehbar. Und: Sie äussert sich zu einem Jahr Kanzler Merz. Marie-Agnes Strack-Zimmermann sitzt für die FDP im EU-Parlament und ist dort Chefin des EU-Ausschusses für Sicherheit und Verteidigung. Bis 2024 war sie Sicherheitspolitikerin im Deutschen Bundestag. Im Tagesgespräch mit David Karasek fortert sie mehr Härte. Von der deutschen Regierung und gegenüber den Feinden der Demokratie. Und sie kritisiert Kanzler Friedrich Merz nach seinem ersten Amtsjahr.
Künstliche Intelligenz kann Stimmen imitieren, Texte schreiben und Bilder erstellen. Das löst Fragen aus: Welche journalistischen Inhalte sind echt? Welche künstlich? Mit einem neuen, gemeinsamen KI-Kodex will die Schweizer Medienbranche für mehr Transparenz sorgen. Weitere Themen in dieser Sendung: · In der EU sollen KI-Anwendungen verboten werden, mit denen sexualisierte Deepfakes erstellt werden können, also zum Beispiel gefälschte Porno-Videos oder Nackt-Bilder. Darauf haben sich Vertreterinnen und Vertreter des EU-Rats und des EU-Parlaments geeinigt. · US-Präsident Donald Trump hat sich zuversichtlich gezeigt, dass es bald eine Einigung zwischen den USA und dem Iran geben könnte. Der Iran habe Zugeständnisse gemacht, sagte Trump vor den Medien. Aus dem Iran hiess es: Die Berichte über eine bevorstehende Einigung seien überzogen. · Teilzeitarbeit boomt in der Schweiz, doch das Modell steht auch in der Kritik. Es wird befürchtet, dass wegen vieler Teilzeit arbeitender die Lohnbeiträge in die AHV sinken. Nun zeigen neue Zahlen, dass das Gegenteil der Fall ist.
López, Sarah www.deutschlandfunk.de, Das war der Tag
Eine Initiative im EU-Parlament fordert "Nur Ja heißt Ja" europaweit im Sexualstrafrecht. In Deutschland gilt bisher "Nein heißt Nein". Reicht das aus, oder braucht es eine Reform zum besseren Schutz von Opfern? Moderation: Julia Schöning Von WDR 5.
Bundestag beschließt strengere Regeln für Tankstellen, Die Börse, Gegenseitiger Beschuss zwischen Israel und Iran geht weiter, EU-Parlament verbietet Deepfake-Pornografie, EU-Parlament beschließt härtere Migrationsregeln, Klingbeils Reformrede stößt Debatte an: Ende des Ehegattensplittings bleibt umstritten, BASF baut Jobs in Deutschland ab und investiert Milliarden in China, Filmemacher und Schriftsteller Alexander Klug stirbt mit 94 Jahren, Vorbericht zum Fußball-Freundschaftsspiel Schweiz gegen Deutschland, Rettung des gestrandeten Wals in der Ostsee läuft weiter, Das Wetter
LdN462 Trump will Grönland - und bekommt kalte Füße, Kanadas Premier weist den Weg, EU-Parlament bremst Mercosur-Abkommen, Wie kann Europa die neue Weltordnung überleben?, Lage sucht Sales-Profi, Kritik an E-Auto-Prämie, Kennzeichen-E: Der Podcast für elektrische Mobilität, Lagebilder sind zurück, Feedback: Digitale Souveränität