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Die BDM-Mitgliederinfo im Podcast - Neues vom Milchmarkt, aus dem politischen Berlin und der ganzen Welt.Rückblick: Diese Woche hat eine bildstarke Aktion des BDM vor dem Bundeskanzleramt Aufsehen erregt. Mit einem großen Scherbenhaufen haben wir symbolisch den Schaden dargestellt, den die Politik in den letzten Jahren auf den Agrarmärkten angerichtet hat und sind mit dem Bundesagrarminister sowie weiteren Mitgliedern des Bundestags ins Gespräch gekommen.Zur Pressemitteilung: https://www.bdm-verband.de/pressemitteilungen/scherbenhaufen-vor-dem-bundeskanzleramt/Ausblick: Am 16.6.26 ruft die AbL mit 60 weiteren Organisationen zur Demonstration in Straßburg auf und setzt sich gegen den Gesetzentwurf zur Neuen Gentechnik ein, über den das EU-Parlament am 17.6.26 abstimmen wird.Über folgenden Link geht es zum Positionspapier des bayerischen Bündnis für eine gentechnikfreie Natur und Landwirtschaft: https://t1p.de/qmc2q
Küpper, Moritz www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9
Es geht um Europa. Beziehungsweise darum, wie wir das beste Europa aller Zeiten schaffen können. Darüber rede ich mit Peter Jelinek. Peter hat früher beim WWF und für die Grünen im EU-Parlament gearbeitet. Heute ist er als Gründer und Geschäftsführer der Agentur The Goodforces aktiv und hat mit Progessive Lore eine Plattform für progressive Kampagnen ins Leben gerufen. Sein neues Buch „Das beste Europa aller Zeiten“ ist im Mai im Oekom-Verlag erschienen und hat mich total begeistert. Deshalb freue ich mich, dass ich Peter als Gast für Fairquatscht gewinnen konnte. Und ich bin gespannt, ob er euch mit seinen Ideen für ein besseres Europa auch überzeugt. Schreibt mir das doch gerne, zum Beispiel bei Instagram. Dort findet ihr mich als @mysustainableme. Und was ich an der Stelle unbedingt erwähnen möchte: Das Buch hat Peter nicht alleine geschrieben, sondern gemeinsam mit Katja Sinko, die sich sehr stark für Europa engagiert. Peters Kanal: https://www.instagram.com/peter.jelinek/ Katjas Kanal: https://www.instagram.com/katjasinko/ Das Buch: https://www.oekom.de/buch/das-beste-europa-aller-zeiten-9783987265235 Wir sind Andrea Gerhard & David Wehle, Hosts von ZWEIvorZWÖLF, dem Podcast über Nachhaltigkeit & soziale Gerechtigkeit, in dem wir mit spannenden Gästen über Wege zu einem besseren Miteinander sprechen. Hört rein – überall wo es Podcasts gibt, jetzt auch als Videopodcast auf YouTube unter zweivorzwölf. Link: https://www.zweivorzwoelf.info/episoden
Wer ist verantwortlich für die Sprengung der Nord-Stream-Pipelines in der Ostsee? Der Journalist Dirk Pohlmann erklärt, wo er die Drahtzieher vermutet: Ein Gespräch über Interessen und falsche Fährten. BSW-Gründerin Sahra Wagenknecht hat die Brandmauer zur AfD als „völlig idiotisch“ bezeichnet. Über Wagenknechts Empfehlung für Expertenregierungen mit Blick auf die Landtagswahlen im September in Ostdeutschland spricht der Politikwissenschaftler Prof. Werner Patzelt. Die EU will mehr Abschiebungen durchsetzen und dazu auch „Rückführungszentren“ außerhalb der EU errichten. Über die Einigung zwischen Vertretern des EU-Parlaments und der Mitgliedsländer sprechen wir mit der EU-Abgeordneten Mary Khan von der AfD. Und David Berger kommentiert die 12 Euro Eintrittsgeld für den Kölner Dom.
Vertreter des EU-Parlaments und der Mitgliedsländer haben den Weg für Verschärfungen der Asylregeln freigemacht. So sollen Abschiebezentren in Drittstaaten geschaffen werden. Dazu EVP-Innenexpertin Lena Düpont.
Während im EU-Parlament um Verbraucherrechte gekämpft wird, drohen 60 Prozent aller Entschädigungsansprüche zu verschwinden.
Könige und Autokraten haben es leicht: Sie können sich selbst Denkmäler bauen, und ihre Namen auf Regierungsgebäude pinseln lassen. Aber wie inszeniert sich eigentlich die Demokratie? Gelingt es ihr, Orte und Monumente zu schaffen, die ihren Bürgern wirklich etwas bedeuten? Oder müssen Parlamentsgebäude wirklich so trist und nichtssagend aussehen wie das EU-Parlament in Brüssel, oder die zertrampelte Wiese zwischen Reichstag und Kanzleramt? In dieser Folge von “Was Jetzt? Der Wahlkreis” befassen sich die Hosts Paul Middelhoff und Robert Pausch mit der Ästhetik der MAGA-Bewegung, mit den operierten Gesichtern der Frauen in der Trump-Welt, all dem Gold und Prunk im Oval Office, und der smarten Strategie der Rechten, mit einer völlig enthemmten visuellen Sprache das Internet zu fluten. Und sie fragen sich, ob es da wirklich kein Gegenmittel gibt, und liberale Politik nicht doch auch schön sein kann. Der nächste Wahlkreis erscheint am 27. Juni. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. [ANZEIGE] Falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.
Peter Magyar, Ungarns neuer Regierungschef, will eine Freigabe der eingefrorenen EU-Hilfsgelder erreichen. Brüssel wird dabei aber nicht den gleichen Fehler wie bei Polen machen, sagt die Vizepräsidentin des EU-Parlaments, Katarina Barley (SPD). Schulz, Sandra www.deutschlandfunk.de, Interviews
Politiker und Wissenschaftler haben in Berlin vor der steigenden Gefahr eines Atomkrieges gewarntEin Kommentar von Tilo Gräser.Die Politik der Europäischen Union (EU) und insbesondere die der deutschen Bundesregierung riskiert einen Krieg mit der Atommacht Russland. Davor und vor den möglichen Folgen warnte eine Veranstaltung am Dienstag in Berlin. Michael von der Schulenburg, ehemalige hochrangiger UN-Diplomat und heute für das BSW im EU-Parlament, hatte dazu sachkundige Menschen eingeladen: Die BSW-Außenpolitikerin Sevim Dagdelen, die Chemikerin und Abrüstungsexpertin Ivana Nikolic Hughes sowie den Physiker und ehemaligen Berater des US-Militärs Theodore Postol. „Schlafwandelt die EU in den Atomkrieg?“, war das Thema, auf das Antworten gesucht wurden.Von der Schulenburg und Postol warnten vor einem Atomkrieg „aus Versehen“, durch einen Fehler oder Unfall. Ersterer sieht dabei die Gefahr eines Krieges mit Atomwaffen als derzeit am größten seit Ende des Zweiten Weltkrieges vor 81 Jahren. Seit dem Atombombenabwurf der USA auf Hiroshima und Nagasaki habe es zwar keinen Krieg mit diesen zerstörerischen Waffen gegeben. Aber durch die Kriege in der Ukraine und gegen den Iran werde wieder verstärkt darüber geredet. Und die europäischen Politiker würden an der Schwelle dazu „ständig dran rumkratzen und immer wieder provozieren, immer weiter gehen und immer mehr uns in diesen Krieg hineindrängen“.Der Parlamentarier sitzt als Parteiloser für das BSW im EU-Parlament. Er machte auf etwas aufmerksam, was kaum im öffentlichen Bewusstsein ist: Deutschland hatte zuletzt 1939 eine Militärstrategie, bevor unlängst Verteidigungsminister Boris Pistorius (SPD) wieder eine solche vorstellte. Die Ankündigung, die Bundeswehr bis 2039 zu stärksten konventionellen Armee in Europa zu machen, sei ein gefährliches Spiel. Für die andere Seite – Russland ist der ausgemachte Feind – sei das eine Provokation, warnte von der Schulenburg. Damit werde die Gefahr provoziert, gegen die der angebliche Schutz versprochen werde.Der ehemalige hochrangige UN-Diplomat sieht die heutige Atomkriegsgefahr als größer an als zur Zeit der „Kuba-Krise“ 1962. Der Grund aus seiner Sicht: Damals habe es „noch Staatsmänner oder Politiker, die in der Lage waren, gegen den Rat ihrer Hardliner, gegen den Rat ihres Militärs Frieden zu schließen“ gegeben. Das seien hauptsächlich drei Menschen gewesen: US-Präsident John F. Kennedy, Nikita Chruschtschow – „meiner Ansicht, der Klügere von allen“ – und Papst Johannes XXIII.Fehlende VernunftHeute werde die Gefahr eines Atomkrieges heruntergespielt, beklagte von der Schulenburg. Den meisten Menschen sei diese nicht bewusst, während sie gleichzeitig der Aufrüstung zustimmen. Selbst die Grünen als einstige Anti-Atom-Partei mache da mit wie auch die Evangelische Kirche. Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) habe in den letzten drei Monaten allein 20mal von Atomwaffen gesprochen, die er sich für Deutschland wünscht.Er sehe „keinen Ansatz der Vernunft“ mehr bei den derzeit in Berlin und Brüssel Regierenden, beklagte der erfahrene Vermittler in Konflikten und Kriegen. Ebenso Unverständnis hat er für die Weigerung, mit Russland oder mit dem Iran zu reden, um Frieden zu erreichen. Stattdessen habe beispielsweise das EU-Parlament unlängst in einer Resolution den Iran wegen seiner Angriffe auf Nachbarstaaten verurteilt, ohne die Ursache zu nennen. Nur 13 Parlamentarier hätten mit ihm dagegen gestimmt, mehr als 600 dafür. Die Entwicklung in der EU und in Deutschland gehe in die „falsche Richtung“, stellte von der Schulenburg fest....https://apolut.net/bundesregierung-riskiert-atomkrieg-mit-russland-von-tilo-graser/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Riehl, Nela www.deutschlandfunkkultur.de, Fazit
Jeromin Zettelmeyer vom Brüsseler Thinktank Bruegel zum Zolldeal mit Trump; Die Causa Niebler im EU-Parlament und: Denk' ich an Europa mit Funda Tekin vom Institut für Europäische Politik in Berlin; Moderation: Judith Schulte-Loh. Von WDR 5.
Scheitert Reiches Heizungsgesetz? | Amigo-Vorwürfe gegen CSU-Niebler | Lotto: Staatliche Abzocke? | NSDAP-Datenbank: War Opa ein Nazi? - Christian Ehring zeigt den Irrsinn der Woche.
Scheitert Reiches Heizungsgesetz? | Amigo-Vorwürfe gegen CSU-Niebler | Lotto: Staatliche Abzocke? | NSDAP-Datenbank: War Opa ein Nazi? - Christian Ehring zeigt den Irrsinn der Woche.
Mit dieser Frage hat sich das Eu-Parlament beschäftigt. Anlass war die Unterschriftensammlung einer Bürgerinitiative.
Reformpläne der Bundesregierung soll für geringere Kosten beim Erwerb des Führerscheins sorgen, EU-Parlament und Ländervertreter verständigen sich auf Umsetzung des US-Zollabkommens, Russlands Präsident Putin und Chinesischer Staatschef Xi Jinping demonstrieren bei Staatsbesuch in Peking Einigkeit, Deutsches Ehepaar wegen Verdacht der Spionage für China in München verhaftet, Kritik am Verhalten von Israels rechtsextremen Polizeiminister Ben-Gvir gegenüber Gaza-Aktivisten, Commerzbank kämpft gegen Übernahme durch italienische Bank UniCredit, Beratungen im Bundestag über Vorgaben für Hersteller beim Recht auf Reparatur, SC Freiburg im Finale der Europa-League in Istanbul, Das Wetter
Reformpläne der Bundesregierung soll für geringere Kosten beim Erwerb des Führerscheins sorgen, EU-Parlament und Ländervertreter verständigen sich auf Umsetzung des US-Zollabkommens, Russlands Präsident Putin und Chinesischer Staatschef Xi Jinping demonstrieren bei Staatsbesuch in Peking Einigkeit, Deutsches Ehepaar wegen Verdacht der Spionage für China in München verhaftet, Kritik am Verhalten von Israels rechtsextremen Polizeiminister Ben-Gvir gegenüber Gaza-Aktivisten, Commerzbank kämpft gegen Übernahme durch italienische Bank UniCredit, Beratungen im Bundestag über Vorgaben für Hersteller beim Recht auf Reparatur, SC Freiburg im Finale der Europa-League in Istanbul, Das Wetter
Brockhues, Annabell www.deutschlandfunk.de, Das war der Tag
Ein Urteil des Europäischen Gerichtshofes entmachtet die EU-MitgliedsstaatenEin Kommentar von Tilo Gräser.Der Europäische Gerichtshof (EuGH) hat am 21. April dieses Jahres ein Urteil gefällt, das sich gegen die Souveränität der EU-Mitgliedsstaaten richtet. Es entmachtet sie hinsichtlich ihrer nationalen Gesetzgebung, wie Kritiker warnen. Einige sprechen von einer „klaren Ansage“ an die Mitgliedsstaaten, andere sogar von einem „heimlichen Putsch“. In Fachkommentaren wurde seitdem mehrfach auf die Konsequenzen hingewiesen. Doch in der allgemeinen Öffentlichkeit wird darüber kaum diskutiert – obwohl es alle angeht.Am 21. April hatte der EuGH in Luxemburg einer Klage der EU-Kommission, des EU-Parlaments sowie von 16 Mitgliedsstaaten gegen das Mitgliedsland Ungarn stattgegeben. Anlass war das ungarische Gesetz „über ein strengeres Vorgehen gegen pädophile Straftäter und zum Schutz von Kindern“ von 2021. Das verbietet für Minderjährige den Zugang zu medialen LGBTQ+-Inhalten, insbesondere im audiovisuellen Bereich oder in der Werbung. Die Europäische Kommission hatte dagegen beim Gerichtshof eine Vertragsverletzungsklage gegen Ungarn eingereicht. Der EuGH hat nun laut Pressemitteilung geurteilt, Ungarn habe „in mehrfacher Hinsicht gegen das Unionsrecht verstoßen“: „gegen das Primärrecht und das abgeleitete Recht im Bereich der Dienstleistungen im Binnenmarkt, die Charta der Grundrechte der Europäischen Union, Art. 2 EUV sowie die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO)“.Demnach verstößt das ungarische Gesetz „gegen die Freiheit, Dienstleistungen zu erbringen und in Anspruch zu nehmen“, also Werbung zu machen und zu konsumieren. Es soll zudem einen „besonders schwerwiegenden Eingriff“ in mehrere durch die Europäische Menschenrechts-Charta geschützte Grundrechte darstellen. Dazu wird das Verbot der Diskriminierung wegen des Geschlechts und der sexuellen Orientierung, die Achtung des Privat- und Familienlebens sowie die Meinungs- und Informationsfreiheit gezählt. Ungarn habe mit dem Gesetz „eine Gruppe von Personen, die fester Bestandteil einer durch Pluralismus gekennzeichneten Gesellschaft sind, allein wegen ihrer sexuellen Identität oder ihrer sexuellen Ausrichtung als eine Gefahr für die Gesellschaft behandelt“, so der Gerichtshof. Dem folgt, was in kritischen Kommentaren als besonders schwerwiegend angesehen wird:„Drittens stellt der Gerichtshof erstmals einen eigenständigen Verstoß gegen Art. 2 EUV fest, in dem die Werte niedergelegt sind, auf die sich die Union gründet und die allen Mitgliedstaaten gemeinsam sind. Die Aspekte des [ungarischen] Änderungsgesetzes, die sich gegen Inhalte richten, die Abweichungen von der dem Geschlecht bei der Geburt entsprechenden persönlichen Identität, Geschlechtsumwandlungen oder Homosexualität vermitteln oder darstellen, stellen nämlich ein koordiniertes Bündel diskriminierender Maßnahmen dar, die in offenkundiger und besonders schwerwiegender Weise die Rechte nicht-cisgeschlechtlicher Personen, einschließlich transgeschlechtlicher Personen, und nicht-heterosexueller Personen sowie die Werte der Achtung der Menschenwürde, der Gleichheit und der Wahrung der Menschenrechte, einschließlich der Rechte der Personen, die Minderheiten angehören, verletzen.“...https://apolut.net/eu-putsch-ohne-widerstand-von-tilo-graser/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Reformpläne der Bundesregierung soll für geringere Kosten beim Erwerb des Führerscheins sorgen, EU-Parlament und Ländervertreter verständigen sich auf Umsetzung des US-Zollabkommens, Russlands Präsident Putin und Chinesischer Staatschef Xi Jinping demonstrieren bei Staatsbesuch in Peking Einigkeit, Deutsches Ehepaar wegen Verdacht der Spionage für China in München verhaftet, Kritik am Verhalten von Israels rechtsextremen Polizeiminister Ben-Gvir gegenüber Gaza-Aktivisten, Commerzbank kämpft gegen Übernahme durch italienische Bank UniCredit, Beratungen im Bundestag über Vorgaben für Hersteller beim Recht auf Reparatur, SC Freiburg im Finale der Europa-League in Istanbul, Das Wetter
Brockhues, Annabell www.deutschlandfunk.de, Informationen am Abend
Der Vorsitzende des Handelsausschusses im EU-Parlament, Bernd Lange (SPD), findet den Deal im Zollstreit mit den USA nicht optimal. Aber er sagt auch, dass er ein Sicherheitsnetz für unsere Industrie und Arbeit ist.
Russlands Präsident Wladimir Putin reist nach China. Kanzler Friedrich Merz umwirbt die SPD-Bundestagsfraktion. Und im EU-Parlament droht eine Blamage. Das ist die Lage am Dienstagmorgen. Hier geht´s zu den Artikeln: Mehr Hintergründe hier: Jetzt herrscht auch in Moskau Panik Mehr Hintergründe hier: Jetzt herrscht auch in Moskau Panik Mehr Hintergründe hier: Pläne für Pflegeversicherung dürften das Armutsrisiko verschärfen +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Mit überwältigender Mehrheit hat das Europäische Parlament Schutzmassnahmen für die europäische Stahlindustrie beschlossen. Damit bekennt sich die EU zu einer protektionistischen Industriepolitik. Für die Schweizer Stahlproduzenten sind das schlechte Nachrichten. Weitere Themen: Wegen Verzögerungen und Mehrkosten bei Ausbauprojekten der Bahn schaut die parlamentarische Aufsicht genauer hin. Sie kommt zum Schluss: Es braucht sofortige Verbesserungen beim Bund und den Bahnunternehmen, wenn es um die Kosten geht. Der Schutz von Bienen soll in der Bundesverfassung verankert werden. Das fordert die Bieneninitiative, die von Politikerinnen und Politikern, aber auch Imkerverbänden und Naturfreunden lanciert wurde. Warum ist die Initiative politisch so breit abgestützt? US-Präsident Donald Trump droht dem Iran mit Vernichtung und buchstabiert dann zurück - jedes Mal mit einer anderen Begründung. Beobachter vermuten hinter dieser Strategie militärische Gründe. Doch - welche Waffen besitzt der Iran zurzeit noch?
Die EU will ein milliardenschweres Förderprogramm für die Stärkung von Kultur, Medien und Demokratie auf den Weg bringen. Welche Idee tatsächlich dahinter steckt, erläutert Christine Anderson, Abgeordnete der AfD im EU-Parlament. In Spanien haben die regierenden Sozialisten bei Regionalwahlen in Andalusien einen historischen Verlust eingefahren. Warum das auch etwas mit der Korruption im Land zu tun hat, erklärt die Wirtschaftsjournalistin Stefanie Claudia Müller in Madrid. In den USA beginnt in wenigen Tagen ein Prozess gegen den mutmaßlichen Brandstifter des verheerenden Feuers in Los Angeles Anfang 2025, sein mögliches Motiv: Kapitalismuskritik. Unsere USA-Korrespondentin Susanne Heger berichtet Näheres. Und Cora Stephan blickt in ihrem Kommentar auf das Demokratieverständnis deutscher Altparteien, wenn es darum geht, die AfD zu verhindern.
Brockhues, Annabell www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9
Brockhues, Annabell www.deutschlandfunk.de, Informationen am Morgen
Brockhues, Annabell www.deutschlandfunk.de, Informationen am Mittag
Brockhues, Annabell www.deutschlandfunk.de, Informationen am Abend
Gavin ist schon wieder bei Threads gesperrt! Wir haben Insights in den X-Algo! Das Kapitol lädt Tech-CEOs ein! Die re:publica geht los! Und wir schauen in den Gerichtssaal und all das, was wohl die Gerichte in den nächsten Woche noch beschäftigen wird. ➡️ Quarks über KI-Bots bei YouTube: https://www.youtube.com/watch?v=iP2rkmv1ukw ➡️ https://isgavinstillbannedfromthreads.help/ ➡️ Mit der "Haken Dran"-Community ins Gespräch kommen könnt ihr am besten im Discord: http://hakendran.org
Der sanktionierte Journalist Hüseyin Doğru sollte im EU-Parlament über seinen Fall berichten. Doch deutsche Behörden fühlten sich nicht zuständig, ihm die Reise nach Brüssel zu genehmigen. Die Bundesregierung stellte sich dumm – und praktizierte selbst, was sie ihm vorwirft: Desinformieren. Von Alexandra Nollok
Redispatch - Aktuelles aus Energiewirtschaft und Klimapolitik
Unser heutiger Gast Michael Bauchmüller ist langjähriger Hauptstadtkorrespondent der Süddeutschen Zeitung und begleitet die deutsche Politik mit besonderem Fokus auf Umwelt‑, Klima‑ und Energiefragen. Mit seiner analytischen Schärfe und seinem Gespür für politische Zusammenhänge ordnet er komplexe Debatten ein und bringt Hintergründe ans Licht. Umso mehr freuen wir uns, in dieser Folge mit ihm über die aktuellen Entwicklungen und Dynamiken in der Klima‑ und Energiepolitik zu sprechen. Themen der Folge: Stabiles hohes Preisniveau am Terminmarkt, stark negative Preise am Spotmarkt EU-KOM lockert bis Ende 2026 Beihilferecht Nächste Gebotsrunde Klimaschutzverträge starten EU-Parlament möchte ETS2 reformieren Kabinett beschließt GModG und Kraftwerksstrategie Belgischer Staat beabsichtigt Kernkraftwerke zu übernehmen Bürgerprotest stoppt Gaskraftwerk für Rechenzentrum Quellen: BMWE (2026): BMWE startet Gebotsverfahren 2026 der CO2-Differenzverträge DER SPIEGEL (2026): Bürgerprotest stoppt fossiles Rechenzentrum bei Frankfurt energate messenger⁺ (2026): Belgischer Staat will Kernkraftwerke übernehmen energate messenger⁺ (2026): EU-Parlament will schnellere Notbremse bei Heiz- und Spritpreisen EPEX SPOT (2026): SDAC Communication note EU-Kommission (2026): Kommission nimmt befristeten Rahmen für staatliche Beihilfen zur Unterstützung von Wirtschaftszweigen an, die von der Krise im Nahen Osten stark betroffen sind EU-Kommission (2026): Kommission genehmigt deutsche Beihilferegelung im Umfang von 5 Mrd. EUR zur Unterstützung der Dekarbonisierung der Industrie Handelsblatt (2026): Schwarz-Rot startet Ressortabstimmung zu neuem Heizungsgesetz LinkedIn (2026): Brigitte Knopf SZ (2026): Raffinerie Schwedt Brandenburg: Kerosin wird nicht knapp, aber teuer SZ (2026): EU-Länder bekommen wegen Iran-Krise freie Hand für Staatshilfen Kontakt: LinkedIn (Redispatch)
Trotz Waffenruhe haben sich die USA und Iran gegenseitig attackiert. Die deutsche Verteidigungspolitikerin Strack-Zimmermann (FDP) bezeichnet den Iran als Unterstützer von Terrorgruppen und hält den militärischen Angriff für nachvollziehbar. Und: Sie äussert sich zu einem Jahr Kanzler Merz. Marie-Agnes Strack-Zimmermann sitzt für die FDP im EU-Parlament und ist dort Chefin des EU-Ausschusses für Sicherheit und Verteidigung. Bis 2024 war sie Sicherheitspolitikerin im Deutschen Bundestag. Im Tagesgespräch mit David Karasek fortert sie mehr Härte. Von der deutschen Regierung und gegenüber den Feinden der Demokratie. Und sie kritisiert Kanzler Friedrich Merz nach seinem ersten Amtsjahr.
Künstliche Intelligenz kann Stimmen imitieren, Texte schreiben und Bilder erstellen. Das löst Fragen aus: Welche journalistischen Inhalte sind echt? Welche künstlich? Mit einem neuen, gemeinsamen KI-Kodex will die Schweizer Medienbranche für mehr Transparenz sorgen. Weitere Themen in dieser Sendung: · In der EU sollen KI-Anwendungen verboten werden, mit denen sexualisierte Deepfakes erstellt werden können, also zum Beispiel gefälschte Porno-Videos oder Nackt-Bilder. Darauf haben sich Vertreterinnen und Vertreter des EU-Rats und des EU-Parlaments geeinigt. · US-Präsident Donald Trump hat sich zuversichtlich gezeigt, dass es bald eine Einigung zwischen den USA und dem Iran geben könnte. Der Iran habe Zugeständnisse gemacht, sagte Trump vor den Medien. Aus dem Iran hiess es: Die Berichte über eine bevorstehende Einigung seien überzogen. · Teilzeitarbeit boomt in der Schweiz, doch das Modell steht auch in der Kritik. Es wird befürchtet, dass wegen vieler Teilzeit arbeitender die Lohnbeiträge in die AHV sinken. Nun zeigen neue Zahlen, dass das Gegenteil der Fall ist.
López, Sarah www.deutschlandfunk.de, Das war der Tag
Eine Initiative im EU-Parlament fordert "Nur Ja heißt Ja" europaweit im Sexualstrafrecht. In Deutschland gilt bisher "Nein heißt Nein". Reicht das aus, oder braucht es eine Reform zum besseren Schutz von Opfern? Moderation: Julia Schöning Von WDR 5.
Die Themen von Minh Thu und Robert am 28.04.2026: (00:00:00) Ein Ladegerät für alles: Warum alle neuen Laptops in der EU seit heute einen USB-C-Anschluss haben müssen. (00:02:22) Vergewaltigungen: Wie eine Initiative im EU-Parlament das Sexualstrafrecht einheitlich regeln will - nach dem Prinzip "Nur Ja heißt Ja". (00:08:53) Anschlagsversuch bei Trump-Dinner: Warum der "Salad Guy" sitzen geblieben ist und wie krass politische Gewalt in den USA zugenommen hat. (00:14:19) Drogennetzwerk von „Rich Kids“: Wie junge Menschen aus reichen Familien in NRW einen Drogenring aufgebaut haben sollen. Hat euch unsere Folge gefallen? Schickt uns gerne eine Sprachnachricht an 0151 15071635 oder ne Mail an 0630@wdr.de. Kennt ihr schon unseren WhatsApp Channel? Den findet ihr hier: https://1.ard.de/0630-Whatsapp-Kanal Oder einfach diesen QR-Code abscannen: https://1.ard.de/0630-bei-Whatsapp Von 0630.
Wenn es um Sex geht, gilt In Deutschland der Grundsatz “Nein heißt Nein”. Um noch mehr Opfer vor Vergewaltigungen zu schützen, hat das EU-Parlament heute für den Vorschlag einer einheitlichen Regelung gestimmt: “Nur Ja heißt Ja”. Ilyas Buss schaut in unserem SWR3 Topthema “Was heißt was?” ob das bei uns was ändern würde und ob wir uns da bei anderen Ländern was abschauen können.
Spickhofen, Thomas www.deutschlandfunk.de, Europa heute
Abgeordnete im EU-Parlament verdienen Tausende Euro. Hochrangige Mitglieder sind damit offenbar nicht zufrieden: Sie haben geheim über höhere Zulagen beraten. Sie wollen sich die Reisekosten und die Sitzungspauschale erhöhen. Inoffiziell ist es aber ohnehin schon leicht, das Parlament übers Ohr zu hauen - trotz der schärferen Regeln wegen der Korruptionsaffäre. Gast? Nicholas Aiossa, Direktor von Transparency International EU Text und Moderation? Caroline Amme Sie haben Fragen? Schreiben Sie eine E-Mail an podcasts@ntv.de Sie möchten "Wieder was gelernt" unterstützen? Dann bewerten Sie den Podcast gerne bei Apple Podcasts oder Spotify. Dieser Podcast wird vermarktet von Julep Media: sales@julep.de Wir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, melden Sie sich hier: datenschutz@julep.de
Der nordrhein-westfälische FDP-Landes- und Fraktionschef Höne kandidiert für den Bundesvorsitz seiner Partei. Kommentiert werden auch die vom Bundestag beschlossenen Maßnahmen gegen die stark gestiegenen Kraftstoffpreise. Doch zunächst zum EU-Parlament, das sich für eine Verschärfung der Asylpolitik ausgesprochen hat. www.deutschlandfunk.de, Presseschau
Die Themen: Bundestag beschließt Maßnahmen gegen hohe Spritpreise; Trump verschärft Kritik an der Nato; Iran kassiert Millionenmaut an Straße von Hormus; Rechte Mehrheit im EU-Parlament stimmt für Abschiebezentren; Salzburger Festspiel-Intendant Hinterhäuser nach Streit beurlaubt; Zum Tod von Alexander Kluge und Susanne Daubner wird 65 Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/ApokalypseundFilterkaffee Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio
Bundestag beschließt strengere Regeln für Tankstellen, Die Börse, Gegenseitiger Beschuss zwischen Israel und Iran geht weiter, EU-Parlament verbietet Deepfake-Pornografie, EU-Parlament beschließt härtere Migrationsregeln, Klingbeils Reformrede stößt Debatte an: Ende des Ehegattensplittings bleibt umstritten, BASF baut Jobs in Deutschland ab und investiert Milliarden in China, Filmemacher und Schriftsteller Alexander Klug stirbt mit 94 Jahren, Vorbericht zum Fußball-Freundschaftsspiel Schweiz gegen Deutschland, Rettung des gestrandeten Wals in der Ostsee läuft weiter, Das Wetter
Der Tag in 2 Minuten – vom 26.3.
Bundestag beschließt strengere Regeln für Tankstellen, Die Börse, Gegenseitiger Beschuss zwischen Israel und Iran geht weiter, EU-Parlament verbietet Deepfake-Pornografie, EU-Parlament beschließt härtere Migrationsregeln, Klingbeils Reformrede stößt Debatte an: Ende des Ehegattensplittings bleibt umstritten, BASF baut Jobs in Deutschland ab und investiert Milliarden in China, Filmemacher und Schriftsteller Alexander Klug stirbt mit 94 Jahren, Vorbericht zum Fußball-Freundschaftsspiel Schweiz gegen Deutschland, Rettung des gestrandeten Wals in der Ostsee läuft weiter, Das Wetter
Bundestag beschließt strengere Regeln für Tankstellen, Baubranche fordert weniger Vorschriften und schnelleres Bauen, BASF baut Jobs in Deutschland ab und investiert Milliarden in China, EU-Parlament beschließt härtere Migrationsregeln, Die Meinung, Weitere Nachrichten im Überblick, mittendrin aus Düsseldorf: Backstage am Flughafen, Filmemacher und Schriftsteller Alexander Klug stirbt mit 94 Jahren, Das Wetter
Die Kommentare beschäftigen sich unter anderem mit dem Votum des EU-Parlaments für eine Verschärfung der europäischen Einwanderungspolitik. www.deutschlandfunk.de, Presseschau
Erste Maßnahmen gegen hohe Tankstellenpreise. Rechte Mehrheit im EU-Parlament stimmt für Verschärfung des EU-Asylrechts. IOC verlangt künftig Geschlechtertest von Sportlerinnen. Moderation: Sascha Wandhöfer Von WDR 5.
Im Hochsicherheitstrakt des Oberlandesgerichts Dresden wird im August 2025 ein Mann hereingeführt, den sich viele ganz anders vorgestellt haben. Er hat nichts von James Bond, soll aber genau das sein: Ein Top-Agent, der sensible Informationen abgeschöpft und an den chinesischen Geheimdienst weitergeleitet hat. Jian G. ist angeklagt, weil er jahrelang in ganz unterschiedlichen Bereichen spioniert haben soll – bis hinein ins Herz der europäischen Demokratie: ins EU-Parlament. Jian G. und seine vielfältigen Kontakte lösen einen Spionageskandal aus, wie es ihn so noch nicht gegeben hat. Es ist ein seltener Fall, der einen Einblick gibt in die Arbeit und Taktik eines der mutmaßlich größten Geheimdienste der Welt: des chinesischen Ministeriums für Staatssicherheit, MSS. Doch Jian G. fliegt auf, wird im April 2024 festgenommen und später vor Gericht gestellt. Ein mutmaßlicher chinesischer Spion, über Jahre mit eigenem Büro im Europäischen Parlament, mit Zugang zu allen möglichen Sitzungen und Dokumenten. Ging es vor allem um das Abschöpfen von Informationen? Oder auch um Einflussnahme, vielleicht sogar um Sabotage? „Dark Matters – Geheimnisse der Geheimdienste“ erzählt die Geschichte eines besonderen Spionageskandals. Eine Geschichte über das leise, unauffällige Handeln eines Einzelnen, der gigantisch viele Daten gesammelt und übermittelt haben soll. Wenn ihr mehr darüber erfahren wollt, welche Schwerpunkte der chinesische Geheimdienst im Ausland setzt, hört die begleitende Hintergrundfolge: „Wie läuft Chinas Wirtschaftsspionage ab?”. Und das ist „Dark Matters”: Eva-Maria Lemke öffnet im Podcast die Tür zu einer Welt, die eigentlich im Verborgenen bleiben soll – Woche für Woche mit einer neuen Geschichte, die zeigt, wie Nachrichtendienste arbeiten. In der vierten Staffel geht es um eine neue Zeit, in der alte Fragen von Krieg und Frieden, von Verbündeten und Feinden nicht mehr eindeutig zu beantworten sind. Wie stellen sich Staaten, Dienste und Agenten darauf ein? Die ARD-Geheimdienstexperten Michael Götschenberg und Holger Schmidt geben Antworten. Eine neue Folge „Dark Matters – Geheimnisse der Geheimdienste” gibt es mittwochs – immer zuerst in der ARD Sounds App. Und noch ein Tipp zum Weiterhören: Wenn euch weitere Geschichten aus dem Reich der Mitte interessieren: In „Welt.Macht.China“ berichten aktive und ehemalige ARD-Korrespondenten und Expertinnen aus dem Land und über das Land – und sie räumen nebenbei auch mit ein paar Klischees auf. „Welt.Macht.China“ gibt‘s unter anderem in der ARD Sounds App. https://www.ardaudiothek.de/sendung/welt-macht-china/10494211/
WhatsApp-Chats und Absprachen über Abschieberegeln mit den Ultrarechten: Diese Recherche bringt CDU und CSU in Erklärungsnot. Gilt im EU-Parlament die Brandmauer zur AfD nicht? Und: Im Schatten des Iran-Kriegs: Wird Libanon das nächste Gaza? Schulz, Josephine
LdN462 Trump will Grönland - und bekommt kalte Füße, Kanadas Premier weist den Weg, EU-Parlament bremst Mercosur-Abkommen, Wie kann Europa die neue Weltordnung überleben?, Lage sucht Sales-Profi, Kritik an E-Auto-Prämie, Kennzeichen-E: Der Podcast für elektrische Mobilität, Lagebilder sind zurück, Feedback: Digitale Souveränität