Commune in Grand Est, France
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Pflege wird in Deutschland immer teurer – und das kann schnell auch Angehörige treffen. Wann müssen Kinder oder Ehepartner finanziell einspringen? Und worauf sollte man sich frühzeitig einstellen, um nicht überrascht zu werden? Das klären Julia Wacket und Melanie Böff in dieser Folge.
In dieser Folge des Podcasts der PAX Bestattung und der Bestattung Kärnten dürfen Martin & Christoph ein sehr herzliches Interview mit der bekannten Kabarettistin Barbara Balldini führen.Sie erzählt uns von ihrer Kindheit in einem Altenheim, wie sie dort mit dem Tod umgegangen ist, darüber, was Tod und Sexualität gemeinsam haben und wie sie selbst für ihre Bestattung vorgesorgt hat.https://www.balldini.com#Bestattung #Podcast #PAXBestattung
• O-Ton-Experiment • Eine Stunde lang begleiten die Mikrofone fünf Pflegekräfte im Altenheim. Pflegende und Gepflegte stehen unter andersartigem Zeitdruck: Die einen müssen effizient sein, die anderen befinden sich in ihrer letzten Lebensphase. Von Luise Voigt www.deutschlandfunkkultur.de, Hörspiel
In Marienrachdorf im Westerwaldkreis betreibt Guido Pusch als Geschäftsführer der Pflegedienst-Natürlich-GmbH in Marienrachdorf. In SWR Aktuell erzählt er, wie es zu der Idee des Pflegebauernhofs kam: "Den Bauernhof gibt es schon seit 250 Jahren. Irgendwann brauchte unsere Großmutter rund um die Uhr Betreuung. Sie wollte aber zu Hause bleiben. Dafür haben wir das Haus umgebaut." Aktuell wohnen 22 pflegebedürftige Menschen auf dem Bauernhof. Für sie kommt täglich der ambulante Pflegedienst ins Haus. "Das funktioniert wie eine Wohngemeinschaft: Man teilt sich die Kosten." Wer will und sich in der Lage fühlt, hilft bei den tagtäglichen Arbeiten auf dem Bauernhof mit. Und steht dafür auch mal um fünf Uhr früh auf. "Das ist kein Ponyhof. Wir haben Tiere und Pflanzen und die werden für uns als Lebensmittel genutzt. Und an diesen Aufgaben nehmen die Bewohner, wo und wie sie möchten, teil." Das gute Gefühl, gebraucht zu werden Gerade für pflegebedürftige Menschen mit Demenz seien diese Aufgaben ein Segen, sagt Guio Pusch. "Bringen Sie mal eine Kindergartengruppe auf den Bauernhof. Da brauchen Sie kein Programm. Die finden was. So ist es auch mit älteren Menschen." Schließlich gibt es auf dem Bauernhof jederzeit für alle Generationen etwas zu tun- "Wenn ich einen Bewohner frage, ob er mir mal helfen kann – da gibt es kein NEIN! Egal wie schlimm die Demenz ist – jeder möchte anderen helfen." Der Pflegebauernhof ist etwas günstiger als der Platz im durchschnittlichen Pflegeheim. Gudio Pusch räumt aber ein: "Wir sind gefangen in den Rahmenbedingungen unserer Gesetzgebung. Ich kann mir vorstellen, dass man mit unserem Modell noch viel günstiger sein könnte." Auf jeden Fall biete der Bauernhof eine höhere Lebensqualität. "Wir müssen nicht extra einen Streichelzoo anschaffen", sagt Guido Pusch im Gespräch mit SWR Aktuell-Moderator Gerald Pinkenburg.
Heiligabend 2024, 92 Bewohner, ein verheerendes Feuer - und am Ende eine Geschichte über menschlichen Zusammenhalt. Das traditionsreiche Münchner Alten- und Pflegeheim Vincentinum im Lehel wurde durch einen Brand schwer beschädigt. Doch wie schafft man es, in wenigen Stunden fast 100 pflegebedürftige Menschen zu evakuieren? Und was passiert, wenn das Zuhause plötzlich nicht mehr da ist? Einrichtungsleiter Karl Wagner und sein Team erzählen in "Total Sozial", wie aus einer Katastrophe eine Bewährungsprobe für Münchens ältestes Altenheim wurde. Eine Geschichte über Vorbereitung, Professionalität und vor allem: über eine Gemeinschaft, die auch ein Feuer nicht zerstören kann.
Immer wieder werde ich gefragt, was wir Schwestern denn so am Heiligen Abend machen. Also, wir werden nach den Laudes nachher noch ein paar kleine Vorbereitungen machen und die Kapelle im Haus und in der Pfarrkirche weihnachtlich gestalten. Dann den normalen Haushalt und die Habite und Schleier festtäglich parat machen, Tischdecken nochmal kurz überbügeln und alle Zimmer, die in den nächsten Tagen für Gäste gebraucht werden noch schön dekorieren. Und heute Abend werden wir ins Nachbarstädtchen fahren und mit unseren älteren und alten Schwestern im Altenheim den Heiligen Abend feiern. Wir werden das wunderbare Evangelium lesen, das davon berichtet, dass Kaiser Augustus den ganzen Erdkreis in Steuerlisten eintragen zu lassen befohlen hat und deshalb auch Josef mit Maria nach Bethlehem ziehen musste, weil er aus dem Geschlecht und Haus Davids stammte. Und das mit den Hirten und den Engeln mit der Botschaft vom Frieden auf Erden. Und wir werden zusammen singen, Musik machen, plaudern und ausdeutenden Gedichten und Geschichten lauschen. Dann fahren wir zurück in unseren Konvent, werden ein bisschen zu Abend essen und dann zur Christmette um 22.00 Uhr in ein Nachbardorf fahren. Und wenn wir davon nachhause kommen, dann gibt es bei uns seit vielen Jahren mein Lieblingsritual. Wir gehen in unsere Hauskapelle und singen „zu Bethlehem geboren ist uns ein Kindelein“ und legen das hölzerne Christkind in die Krippe. Soweit das äußere, sichtbare Geschehen. Aber die Dinge, die dazwischen geschehen, die man nicht machen, nicht planen, nicht vorbesprechen kann, auf diese Dinge bin ich gespannt. Wird mein Herz angerührt werden, oder absolviere ich nur, wie immer, wird der göttliche Funke überspringen oder bleibt es eine schöne Feier, wie immer, wird das Kind in der Krippe in mir lebendig oder bleibt es aus schön geschnitztem Holz, wie immer? Ich denke, auch Dir und vielen anderen von uns geht es so. Und so bitte ich mit Dir und euch diesen, zu uns heruntergekommenen Gott, um seine Nähe und seinen Weg mit uns durch diese besonderen Tage und Nächte.
Ehrenamtlich im Altenheim by Bistum Hildesheim
Durch Zufall fand Nora Krug ein Fotoalbum aus dem Zweiten Weltkrieg auf einem Flohmarkt. Darin enthalten: Erschießungsszenen aus der polnischen Stadt Bydgoszcz. Nun reist die Illustratorin in die Stadt und besucht Altenheim und Archive. Krug, Nora www.deutschlandfunkkultur.de, Lesart
Durch Zufall fand Nora Krug ein Fotoalbum aus dem Zweiten Weltkrieg auf einem Flohmarkt. Darin enthalten: Erschießungsszenen aus der polnischen Stadt Bydgoszcz. Nun reist die Illustratorin in die Stadt und besucht Altenheim und Archive. Krug, Nora www.deutschlandfunkkultur.de, Lesart
Lesart - das Literaturmagazin (ganze Sendung) - Deutschlandfunk Kultur
Durch Zufall fand Nora Krug ein Fotoalbum aus dem Zweiten Weltkrieg auf einem Flohmarkt. Darin enthalten: Erschießungsszenen aus der polnischen Stadt Bydgoszcz. Nun reist die Illustratorin in die Stadt und besucht Altenheim und Archive. Krug, Nora www.deutschlandfunkkultur.de, Lesart
Heiligabend 2024, 92 Bewohner, ein verheerendes Feuer - und am Ende eine Geschichte über menschlichen Zusammenhalt. Das traditionsreiche Münchner Alten- und Pflegeheim Vincentinum im Lehel wurde durch einen Brand schwer beschädigt. Doch wie schafft man es, in wenigen Stunden fast 100 pflegebedürftige Menschen zu evakuieren? Und was passiert, wenn das Zuhause plötzlich nicht mehr da ist? Einrichtungsleiter Karl Wagner und sein Team erzählen in "Total Sozial", wie aus einer Katastrophe eine Bewährungsprobe für Münchens ältestes Altenheim wurde. Eine Geschichte über Vorbereitung, Professionalität und vor allem: über eine Gemeinschaft, die auch ein Feuer nicht zerstören kann.
Themen: Schnäppchenjagd: Handys [00:18Min.] | Wie die Kinder zu Gemüse und Obstessen bewegen? [09:06Min.] | Mit Tieren ins Altenheim [14:20Min.] | Rückenschmerzen - die Ursachen [18:42Min.] | Der Vorkoster - Aufbackbrötchen [23:12Min.]
Seit gestern sind wir im siebzehnten Jahr hier im Konvent San Damiano in Olpe.Die deutsche Provinz hatte beschlossen, dass wir nicht nur im Mutterhaus präsent sein sollten, sondern auch in der Stadt. Da wegen Schwesternmangel die Konvente im Krankenhaus und in der Franziskusschule geschlossen werden mussten, war das eine ziemlich gewagte Angelegenheit. Es mussten Schwestern gesucht und gefragt werden, ob sie sich das vorstellen können, das ausgewählte Haus musste ein bisschen auf Vordermann gebracht werden, dann wurde es schnell und unkompliziert zu einer Übergangsheimat für eine Kinderheimwohngruppe, deren Haus einen schweren Wasserschaden beheben musste und so weiter. Und als wir zum Agathafest 2009 schonmal in kleiner Runde vorgestellt worden waren, habe ich Anwesende gefragt, was sie denn von uns erwarten. Und ich werde den am häufigsten genannten Grund nie vergessen: „Wir möchten, dass Sie da sind“ Da sein als Lebensform ist eigentlich eher kontemplativ, also für Benediktinerinnen und Klarissen und so üblich. Und wenn ich auf die verflossenen 16 Jahre zurückschaue, war es aber tatsächlich ein wichtiger Aspekt unseres Hierseins.Da sein, wenn es an der Haustür klingelt und jemand ein Anliegen hat.Da sein, wenn eine ägyptisch-koptische Familie eine Wohnung für dreieinhalb Jahre braucht.Da sein, wenn für brasilianische oder indische Schwestern ein Leben auf Zeit bei uns notwendig ist. Da sein, wenn Menschen für ein paar Tage einen Tapetenwechsel, Gespräche und Lösungen in Lebensfragen suchen. Da sein, wenn beim lebendigen Adventskalender Verkündigung pur mit Glühwein und Plätzchen gelingt. Da sein, wenn Hilfe beim Martinsfest, bei der Muggelkirmes, beim Lektorendienst, beim Dienst an den älteren Mitschwestern im Altenheim wichtig wird. Da sein, wenn Schulen anfragen, ob man kommen könnte, um sich ausfragen zu lassen. Da sein, wenn die dritte Korporalschaft beim Schützenfest bei uns Aufstellung nimmt und kühles Bier bekommt. Und so weiter und so fort. Da sein, wenn Menschen zum täglichen Stundengebet zu uns kommen. Wir können seit 16 Jahren da sein, weil wir wissen und glauben, dass dieser Gott Jahwe von sich selbst den Menschen gesagt hat: Ich bin der ich bin da!
Seit zwei Wochen bin ich nun im "Kampfmodus". Heißt, dass ich voller Leidenschaft ganz so bin, wie ich es Moment für Moment empfinde. Ich halte nichts zurück und versuche nicht, "gut auszusehen" oder mögliche Blamagen zu vermeiden. Die Erfahrungen, die ich damit mache, sind bisher sehr kostbar. Besonders spannend ist das, was ich gerade über das Geheimnis "Reinkarnation" erfahre. Könnte es sein, dass gerade im Altenheim die Sichtbarkeit von reinkarnierten Seelen passiert, weil man im Alter weniger mit dem aktuellen Lebensalltag beschäftigt ist? Heute gebe ich eine kleine Anleitung, wie wir spielerisch versuchen können, unseren eigenen verborgenen Erinnerungen an frühere Zeiten aufzusammeln, wie Muscheln am Strand. Auch wenn es reine Fantasie ist: Die Möglichkeit von Reinkarnation bedeutet, dass wir unsterblich sind. Und das ist doch eine schöne Vorstellung, nicht wahr? Wer mehr über das alles wissen will, kann gerne die SteadyNews als wöchentlichen Newsletter abonnieren (Abo-Feld rechts auf der Startseite - Bestätigungsmail landet zunächst oft im Spamordner) - Jede Woche schreibe ich 5 Beiträge zu Themen rund um den digitalen Wandel und versende sie jeden Dienstag um 9.00 Uhr an alle Abonnenten.https://steadynews.de/
Mehrmals in der Woche besuche ich unsere alten Schwestern im Altenheim und bin immer wieder begeistert, wie intensiv oft unsere Gespräche sind. Eine unserer dementen Schwestern ist mir dieser Tage fast entgegengerannt, als ich gekommen bin. Also habe ich sie auf meinen Besuchstouren zu den anderen Schwestern mitgenommen. Sie kann kaum noch zusammenhängende Gedanken äußern, aber ihre emotionalen Bewegungen sind ja ungebrochen da und entsprechen auch dem, wie ich sie kenne.Mit einer unserer hochalten Schwestern kam ich also ins Gespräch über die Schwächen unserer Kirche und die vielen Missstände in den Leitungspositionen, die vielfältigen Missbrauchsvergehen und den schlechten Umgang mit den Opfern. Die Mitschwester hat sich sehr ereifert und erzählt, dass sie schon manchmal gebetet hat, der Herr möge doch endlich mal seine ganze Macht und Herrlichkeit zeigen und damit beweisen, dass er da sei und all das Böse, das geschieht, nicht ungestraft geschehen lässt. "Ich würde an Gottes Stelle mal so richtig auf den Tisch hauen, damit es endlich alle begreifen."Ich habe ihr zugehört und zunächst nichts gesagt und dann kam der Satz, den ich von so einer alten Schwester nicht erwartet hätte. Sie sagte: "Aber weißt Du, Gott hat den Menschen bei seiner Erschaffung einen freien Willen gegeben und dieser freie Wille ist diesem Gott so wichtig, dass er niemanden mit Gewalt zwingen wird anders zu handeln. Seine einzige Möglichkeit der Einflussnahme ist, ihm zu zeigen, dass er ihn liebt."Ich war sehr bewegt und berührt und wir haben sehr lange geschwiegen und nachgedacht und wir hatten die demente Schwester, die gemütlich im Sessel saß, fast vergessen. Als ihr das Schweigen wahrscheinlich zu lange gedauert hat, hat sie den Kopf gehoben uns angestrahlt und gesagt: "Genau, lieb haben!"Wir haben gelacht und dann ist mir erst bewusst geworden, was die Konsequenz dieser zwei Worte war: Wenn schon Gott, der Allmächtige, seine Macht nur zeigen kann, in dem er die Menschen liebt mit all ihren guten und bösen Seiten, so können auch wir, die wir uns Christen nennen, gar nicht anders als nur lieb haben. Das ist oft nicht so easy wie es klingt und nicht unbedingt leicht, wenn man um die Schwächen und Bösartigkeiten weiß, aber es gibt keine andere Möglichkeit: nur lieb haben!
Alexander Loidl gründete gemeinsam mit zwei Studienkollegen Pflegezeit, ein Start-up, das Altenpflege digitalisiert und Pflegekräften endlich Werkzeuge gibt, statt sie mit Papierbergen und Faxgeräten auszubremsen. Sein Ziel: weniger Burnout, mehr Würde, mehr Menschlichkeit. In dieser Folge spricht er mit Startrampe Leiter Johannes Wie ein „Facebook fürs Altenheim“ krachend scheiterte. Warum die Begegnung mit einer dementen Frau zum Wendepunkt wurde. Wie Gamification Seniorinnen aktiviert und Pflegekräften Zeit zurückgibt. Warum Pflegeheime beim Thema Digitalisierung noch im Jahr 2000 stecken.
Umzugschaos, Pflegenotstand und der perfekte Kolrabi-Suppenmoment Beschreibung: Von Umzugsstorys über vegetarische Lebensweisen bis hin zu ernsthaften Gesellschaftsthemen In dieser Folge: Umzugs-Survival-Guide: Bassis Schwester zieht um und wir lernen: Vier Männer, ein Sprinter, schmale Treppen = Chaos Das Umzugsknie: Wenn der Körper daran erinnert, dass man nicht mehr 20 ist Mamas Küche ist die beste: Von Kolrabi-Suppe bis böhmischen Pfannkuchen - Food-Talk auf höchstem Niveau Vegetarier-Dasein: Roberts Erfahrungen in einer fleischdominierten Familie und warum sein Dad immer noch nicht kapiert hat, dass Huhn auch Fleisch ist Alkoholfrei durch die Nacht: Neue Zeiten beim Feiern - wenn alle nur noch alkoholfreies Bier trinken Wohnungsmarkt-Wahnsinn: Warum die Boomer noch in ihren Häusern leben und was das für unsere Generation bedeutet Pflegenotstand: Ein ernsthafter Deep-Dive in die Problematik von Altenheimen, Pflegestufen und was es bedeutet, wenn die Politik darüber nachdenkt, Pflegestufe 1 abzuschaffen Links: Patreon: patreon.com/downtodorf Exklusive Aftershow und Zusatzinhalte Fotos vom legendären Zockraum (für Patreons) Sound to Dorf Playlist: Schickt uns eure Musikwünsche für unsere offizielle Spotify-Playlist! Unterstützt uns auf Patreon für exklusive Inhalte und die Aftershow!
Rebecca und Seba im Gespräch mit Cornelia Hoffmann von "Warmen macht Theater". Sie erzählt von der Gründung der Gruppe, dem Stück "Auguste stürmt das Altenheim" und der wichtigen Rolle des Theaters für die Dorfgemeinschaft.
217 – diese Zahl kennt man sonst nur aus Stephen Kings Albträumen, aber diesmal steht sie für eine neue INSERT-Episode voller Emmys, Endzeit und echtem Schlangengulasch. Ronny lässt gleich zu Beginn seinen inneren Trivia-Titan von der Leine und Alex bekommt bei der Ankündigung eines zweiten Superman-Films feuchte Augen. In den Reviews wird's dramatisch: Ronny verteidigt „The Last of Us“ wie ein Clicker auf Speed, während Alex mit Mordlust ins Altenheim einzieht. Bei den Trailern gibt's ein Reboot, das niemand bestellt hat, ein Drama, das kaum einer sehen wird, und einen Actionfilm, der vielleicht wieder nur zur Hälfte zündet. Hoffnung macht ausgerechnet ein Häschen unter dem Bett. Wie immer gilt: Bleibt dran, nicht verpassen! Link zur Folge: https://insertpodcast.podigee.io/217-episode
Diskussion über EU-Pläne zur stärkeren Anzapfung russischer Vermögen, Beratungen über Reaktion auf Verletzung des estnischen Luftraums durch Russland, Bekämpfung von systematischen Sozialleistungsmissbrauch, Quantenphysikerin Stephanie Wehner mit Körber-Preis für europäische Wissenschaft ausgezeichnet, Weitere Meldungen im Überblick, Umstrittene Ausrichtung der Rad-WM durch Ruanda, Drei österreichische Nonnen ziehen vom Altenheim zurück in ihr altes Kloster, Das Wetter
Diskussion über EU-Pläne zur stärkeren Anzapfung russischer Vermögen, Beratungen über Reaktion auf Verletzung des estnischen Luftraums durch Russland, Bekämpfung von systematischen Sozialleistungsmissbrauch, Quantenphysikerin Stephanie Wehner mit Körber-Preis für europäische Wissenschaft ausgezeichnet, Weitere Meldungen im Überblick, Umstrittene Ausrichtung der Rad-WM durch Ruanda, Drei österreichische Nonnen ziehen vom Altenheim zurück in ihr altes Kloster, Das Wetter
Diskussion über EU-Pläne zur stärkeren Anzapfung russischer Vermögen, Beratungen über Reaktion auf Verletzung des estnischen Luftraums durch Russland, Bekämpfung von systematischen Sozialleistungsmissbrauch, Quantenphysikerin Stephanie Wehner mit Körber-Preis für europäische Wissenschaft ausgezeichnet, Weitere Meldungen im Überblick, Umstrittene Ausrichtung der Rad-WM durch Ruanda, Drei österreichische Nonnen ziehen vom Altenheim zurück in ihr altes Kloster, Das Wetter
In Essen spielen soziale Träger eine große Rolle: Sie kümmern und sorgen sich um Hilfsbedürftige und darum, dass manche gar nicht erst in eine Notlage kommen. Eines der größten Unternehmen dabei ist die Caritas-SkF-Essen gGmbH - kurz CSE. Was macht die CSE? Auf der Homepage steht: "Die Caritas-SkF-Essen bietet vielfältige Dienste und Einrichtungen in ganz Essen. Über 1.000 Mitarbeitende arbeiten in über 60 Einrichtungen an verschiedenen Standorten." Geschäftsführer Andreas Bierod nennt es so: "Wir sind mit Diensten unterwegs von pränatal bis postmortal", also von vor der Geburt bis über den Tod hinaus. Dazu gehören Angebote von Schwangerschaftsberatung und Kindertagespflege über Jugendhilfe und Obdachlosenhilfe bis Altenheim und Hospiz. Hier ein paar Beispiele der Einrichtungen der CSE: - Notschlafstelle "Raum_58" im Nordviertel - Beratungscontainer "StrichPunkt" für Frauen in der Sexarbeit auf dem ehemaligen Kirmesplatz an der Gladbecker Straße - Familienzentrum Hoppetosse im Südviertel - Caritas-Stift Lambertus in Stadtwald - Klassenzimmertheater in Essener Schulen Im „Essen im Ohr“-Podcast wollen wir hinter die Kulissen eines so großen Unternehmens schauen. Dafür haben wir den Geschäftsführer Andreas Bierod eingeladen. Der hat Host Fabian Schulenkorf über Klischees von Sozialarbeitern Rede und Antwort gestanden. Spoiler: Er trägt weder Birkenstocks noch andere Kork-Sandalen. Andreas Bierod hat aber Fragen beantwortet wie: - Wie versucht er, rund 1200 Mitarbeitende zufrieden zu stellen? - Schlüpft er selbst noch manchmal in die Rolle des Sozialarbeiters oder ist er mehr Mensch der Zahlen? - Wie bringt er es übers Herz, Hilfsangebote zu streichen und zu schließen? - Was wünscht Bierod sich für die CSE und die Menschen in Essen von der Politik? Das und vieles mehr hört Ihr in der neuen Folge vom Radio Essen-Podcast "Essen im Ohr". Mehr Infos zur CSE und ihren Angeboten bekommt Ihr auf www.cse.ruhr.
Dieser Tage habe ich eine alte Dame besucht, die jahrelang mit ihrer Schwester, die eine unserer Mitschwestern war, in unserem Altenheim gelebt hat und nun damit klarkommen will, dass ihre Schwester nicht mehr da ist. Sie hat große Schwierigkeiten mit dem Hören und wir müssen immer eine Position des Gegenübersitzens finden, dass ein Gespräch möglich ist. Und sie hat nur noch ein Prozent Sehkraft. Allein der Gedanke daran, nur noch so wenig sehen zu können, macht mich ganz ehrfürchtig vor ihr. Denn ich habe sie noch nie klagen hören und sie fragt immer sehr interessiert nach, was so los ist und was ich ihr Neues erzählen kann. Und so erzähle ich ihr, was so die letzten Tage war. Und dann frage ich sie, was sie denn beschäftigt. Und sie erzählt von ihren Verwandten, die ziemlich weit weg wohnen und einmal im Monat kommen und sie besuchen. Und sie erzählt mir, dass es ein Gespräch gab, dass sie doch dorthin in ein Altenheim ziehen könnte und dann öfter Besuch bekommen könnte. Und dann zählt sie alles auf, was aber hier so schön und für sie gut ist: Die Schwestern, die hier leben und sie quasi in ihrer Ordensfamilie integriert haben, das große Zimmer mit dem Bad, wo sie sich mit ihrem Rollstuhl so gut bewegen und noch ganz vieles allein machen kann, jedes Ding in ihrem Zimmer, wo sie genau weiß, wo es liegt und sich daher gut zurechtfindet und die Gewissheit, dass der gute Gott, der sie durch ein so langes Leben getragen hat, auch weiterhin tragen wird. Ein bisschen verblüfft war ich schon und ein bisschen sprachlos, weil ich öfter Besuch zu bekommen schon für eine gute Idee gehalten hätte. Und dann hat sie mich noch mehr verblüfft. Sie hat mir anvertraut, dass sie jeden Abend, bevor sie einschläft immer den gleichen Vers betet und sagt: "Guter Gott, für die Zeit die mir noch bleibt, gib mir Hoffnung, Mut und Gelassenheit"Gibt es eine bessere Bitte, ein eindringlicheres Gebet, selbst wenn man noch nicht 98 Jahre alt ist? "Guter Gott, für die Zeit die mir noch bleibt, gib mir Hoffnung, Mut und Gelassenheit"
In dieser besonderen Episode widmen sich Armin Ziesemer und Thomas Böhlefeld einem echten Fall aus der Praxis:Eine stellvertretende Pflegeleitung aus einem ländlichen Altenheim schildert die Spannungen, die entstehen, wenn modern denkende Vorstände auf tief verwurzelte traditionelle Werte treffen – mitten in einem großen Transformationsprozess.
Mit Brille und Bart: Tiefgründig und Kontrovers über Mensch und Organisation
In dieser besonderen Episode widmen sich Armin Ziesemer und Thomas Böhlefeld einem echten Fall aus der Praxis:Eine stellvertretende Pflegeleitung aus einem ländlichen Altenheim schildert die Spannungen, die entstehen, wenn modern denkende Vorstände auf tief verwurzelte traditionelle Werte treffen – mitten in einem großen Transformationsprozess.
Ob Hausaufgabenhilfe, Vereinsarbeit, Vorlesen im Altenheim oder freiwillige Feuerwehr – ehrenamtliches Engagement ist vielfältig. Diskussion mit Christina Marx (Aktion Mensch) und Moderatorin Julia Schöning. Von WDR 5.
In meinem Interview mit Heike Ochel-Herwig dreht sich alles um mentale und körperliche Gesundheit. Heike ist Gesundheitsstrategin, Unternehmerin und pferdebegeisterter Mensch durch und durch. Sie begleitet Menschen und Unternehmen dabei, die Lebensqualität ganzheitlich zu verbessern – mit einem besonderen Fokus auf Ernährung, Persönlichkeitsentwicklung und die Arbeit mit Pferden.Pferde spielen in Heikes Leben seit frühester Kindheit eine zentrale Rolle. Ihr erstes Pferd bekommt sie mit 13 – mit 17 stehen bereits fünf Pferde im Stall. Sie träumt davon, Tierärztin zu werden, doch der Weg verläuft anders. Stattdessen beginnt sie eine Ausbildung zur Köchin in einem Altenheim.Später macht sie sich mit ihrem Mann in der Baubranche selbstständig, wird Mutter, arbeitet weiterhin in der Gastronomie – sogar im Sternebereich – und findet bei ihren Pferden Ruhe und Ausgleich. Doch trotz all der Aktivität fehlt etwas. Heike beginnt, mit Essen zu kompensieren, und wiegt irgendwann 147 Kilogramm bei einer Körpergröße von 1,70 m.2007 passiert etwas, das ihr ganzes Leben auf den Kopf stellt: Sie und ihre Familie verlieren durch eine Fehlentscheidung Haus und Hof. Ein massiver Umbruch, der jedoch auch den Beginn eines neuen Lebensabschnitts markiert. Heike findet Lösungen, ihr Mann startet neu durch. Gemeinsam entwickeln sie ein neues Verständnis für ihr Leben: weg vom „Haben“, hin zum „Sein“.Neun Jahre beschließt Heike, etwas zu verändern nicht nur äußerlich, sondern tiefgreifend. Sie stellt ihre Ernährung um, entdeckt die Ernährungstypisierung als Gamechanger für sich und findet zu einem gesunden Körper und neuen Selbstwert. Heute verbindet Heike all ihre Erfahrungen – Kochen, Pferde, Gesundheit, Unternehmertum – zu einer klaren Mission: Den Menschen ganzheitlich in den Mittelpunkt stellen.Im Gespräch erfährst du:Wie Heike ihre eigene Transformation erlebt hat.Warum Ernährung keine Frage von Diät, sondern von Typ ist.Was Pferde mit innerer Balance und Persönlichkeitsentwicklung zu tun habenUnd warum die Gründung einer BVMID-Geschäftsstelle in Siegen-Wittgenstein ein logischer Schritt warEine Folge über Krisen, Klarheit und den Mut, sich selbst neu zu erfinden.Erfahre mehr über Heike und vernetz dich mit ihr auf LinkedIn und folge ihr auf Instagram Möchtest du mehr über meine Arbeit und über mich erfahren? Dann schau auf meine Webseite oder vereinbare direkt einen Termin mit mir.Verpasse keine meiner Podcast Folgen und abonniere meinen Podcast auf Spotify oder itunes Hat dir die Folge gefallen? Dann würde ich mich sehr freuen, wenn du meinen Podcast bewertest Vernetze dich mit mir auf LinkedIn und folge mir auf Instagram Hier geht's zu den Shownotes Support the show
Im Heim gepflegt werden - das kann jeden treffen. Nur: so ein Platz wird immer teurer. Und kostenlose Apps vom Discounter sind auf den ersten Blick praktisch - aber: wir bezahlen sie mit unseren persönlichen Daten.
Fabian Freytag ist Innenarchitekt. Und nicht irgendeiner. Für seine Kreationen wird er mit Preisen überschüttet und seine Kreativität sprudelt nur so aus ihm heraus. So auch in unserem Gespräch. Fabian interessiert sich sehr für die Wirkung von Farben, Formen, Materialien und deren Zusammenspiel. Er ist sich sicher, dass Schönheit unser Leben besser macht. Und außerdem macht es ihn sauer, wenn wir denken, dass das Gespür für Ästhetik im Alter keine Rolle mehr spielt. Da müssen wir uns nur mal ein klassisches Altenheim anschauen. Fabian hat sich viel mit der Wirkung von Gestaltung auseinandergesetzt und erzählt davon, was für das Wohnen älterer Menschen wichtig ist und hat viele Ideen, wie man das umsetzen kann! Ganz viel Spaß mit Fabian Freytag. Shownotes Kade Hydro von DR.KADE Bei Scheidentrockenheit KadeHydro® – Befeuchtung, die begeistert. Kompromisslos gut. Zu DR. KADE hier entlang! https://www.kadefemina.de/produkte/kadehydro/?utm_source=Spotify&utm_medium=audio&utm_funnel=Awareness&utm_campaign=KadeFemin-ISS_EV_Launch-Q3-2025&utm_term=ev&utm_content=KadeFemin-ISS_Audio_Podcast%2050%C3%BCber50 ANCIENT+BRAVE Wenn ihr Ancient und Brave mal ausprobieren wollt, schenkt euch der Code 50UEBER50 satte 20% Rabatt. Es gibt übrigens auch Kollagen Matcha
Gestern war Begegnungsfest in meinem geliebten Altenheim. Bei herrlichem, nicht zu warmen Wetter waren lange Tafeln aufgebaut für Bewohner /Innen und Besucher, es gab Musik, Bratwurst, Kaffee, Kuchen, alkoholfreie Erdbeerbowle und sogar Bier mit Alkohol. Alles umsonst - Spenden willkommen. Ich war natürlich wieder etwas auffällig wie ein alt gewordenes ADHS-Strahlenmännchen, rannte herum und führte angeregte Diskussionen über die menschliche Natur, das Begehren des Einzelnen bei Geburt - und die Möglichkeit, von außen über Gehirnwäsche Totalitarismus und Freude an Gewalt in eine Gesellschaft zu pflanzen. Herrlich. In diesem Podcast erzähle ich ein bisschen von dieser herrlichen Party - und was eine Eva gelernt hat...
Hazel und Thomas crashen Evelyns Berliner Familien-Idyll und nehmen mit der Momfluencerin und Podcasterin eine Folge an ihrem Esstisch auf. 00:00:00 Meinungen zu Kunst 00:09:38 Vereinbarkeit verschiedener Rollen 00:16:15 Tom Beck, Gesangsausbildung & Schulzeit 00:26:23 Medienzeiten & Restaurantbesuche mit Kindern 00:33:55 Direktheit & Karrierestart im Fernsehen 00:40:45 Veränderungen während der Schwangerschaft 00:47:59 Schlafmangel, Entertainerin & Muttersein 00:01:08 Wenn Evelyn & Hazel keine Mütter wären 01:09:45 Neue Seiten von Evelyn & Regensburg-Tipps Zeitstempel können variieren. Evelyn Weigert IG https://www.instagram.com/evelynweigert/ 150 Jahre Thomas Mann https://www.thomas-mann-gesellschaft.de/die-gesellschaft/meldungen/mann-2025-150-jahre-thomas-mann.html Von Thomas Manns 6 Kindern haben 3 Selbstmord begangen, ein Kollege schreibt bei Michael Mann: „Die Tagebücher seines Vaters haben ihn verrückt gemacht, ihn umgebracht. Ich wünschte, Thomas Mann hätte sie verbrannt.“ https://www.br.de/themen/kultur/inhalt/literatur/michael-mann114.html (Als bekanntwurde, dass Klaus Mann sich umgebracht hatte, reagierte Thomas Mann praktisch nicht auf die Todesnachricht.) Wenn du depressiv bist oder Suizidgedanken hast, melde dich hier: https://www.telefonseelsorge.de/sorgen-themen/suizidpraevention/ Das Undbild https://www.staatsgalerie.de/de/sammlung-digital/undbild Hazels ESC-Foto mit JJ https://www.instagram.com/p/DJxebIDMpbg/ Neue Studie über Wahrnehmungsstörungen als Folge von Noise Cancelling Headphones https://www.chip.de/news/Medizin-besorgt-Schaedigen-ANC-Kopfhoerer-das-Hoerverstaendnis_185795900.html Doppler-Effekt https://de.wikipedia.org/wiki/Doppler-Effekt Evelyn bei „Deep und deutlich“ https://www.ndr.de/fernsehen/Nach-Baby-Fremd-im-eigenen-Koerper-Evelyn-Weigert-im-Talk,deepunddeutlich876.html Symphysenschmerzen https://www.aok.de/pk/magazin/familie/schwangerschaft/symphysenschmerzen-in-der-schwangerschaft-lindern/ Regensburger Songs: „Ich hau ab aus dem Altenheim“ https://youtu.be/ULOK8Jns9Nc?si=S17dj-KhHLPAGDiZ Rubbishbona https://youtu.be/TU6pfoB8Trk?si=Axu-2ZUQw3RWEYP- Maniac von Demographics „Raw Shit“ https://youtu.be/I_9If_Oo-iU?si=JtUJOntXjjk3Qp8C
Gestern war ich in einem besonderen Zustand. Ich hatte nur drei Stunden schlafen können, da ich erst um 1.00 Uhr nachts zu Hause war und um 5 Uhr aufstehen musste. Ohne Red Bull hätte ich wohl kaum konzentriert meine Beratungen durchführen können bei der Arbeit. Heißt: Ich war nachmittags überwach, sah die Welt in noch leuchtenderen Farben als sonst - und Gehirn, Psyche und Körper benahmen sich ein wenig wie in einem psychedelischen Drogenrausch. In diesem Zustand war ich dann noch lange zu Besuch in meinem geliebten Altenheim, führte wie immer dort spirituelle Gespräche mit weisen Frauen, stritt mich wie immer mit meinem 90-jährigen Lanzarote-Lieblings-Intellektuellen (diesmal über Weltuntergang und Synchronizitäten) und erlebte zum Ende des herrlichen Nachmittags bei strahlendem Sonnenschein eine Synchronizität, die sich gewaschen hat. Und davon erzähle ich in diesem Podcast...
Als ich erwachte bin ich nicht mehr ich selbst. Ich bin Margarete Kentrup und befinde mich in einem Altenheim. Doch schnell wird mir bewusst, dass man auch dort viel Spaß haben kann.
Unsere Heimat ist im Himmel, heißt es in vielen Gebeten und Texten und sogar manchmal noch auf Todesanzeigen. Und in einem Lied heißt es: "Unsere Heimat ist im Himmel, unsere Heimat ist nicht hier, wie Nomaden ziehn wir weiter, unsere Heimat ist bei Dir." –Am Fest Christi Himmelfahrt haben wir ja dieses Paradox gefeiert. Christus ist aufgestiegen zum Vater im Himmel und hat gleichzeitig versprochen, alle Tage unseres Lebens bei uns zu bleiben. Und wenn wir das tatsächlich ernsthaft bedenken, ist diese Zusage Jesu die absolute Kraft für unser Leben hier. Und bei vielen Menschen kann man deutlich spüren und erleben, dass sie aus dieser Kraft immer leben und gelebt haben.Heute Vormittag wird unsere Schwester beerdigt, die zwei Tage vor dem Himmelfahrtsfest im 101. Lebensjahr gestorben ist. Wenn ich bedenke, in welcher Zeit sie gelebt hat: geboren zwischen den beiden Weltkriegen, als junges Mädchen die Verirrungen der Nazizeit erlebt, dann den 2. Weltkrieg mit all dem Schlimmen für die Bewohner der großen Städte, dann die Nachkriegszeit mit Hunger und Kälte und dem Warten auf die Heimkehr der Brüder aus der Gefangenschaft, Krankenpflege gelernt und in den Orden eingetreten, vielfältige Dienste und Stationen, Verantwortung für Mitschwestern und Pflegeschülerinnen, Entwicklungen in der Kirche und im Orden nach dem 2. Vatikanischen Konzil, große Veränderungen in der Gesellschaft mit allen Höhen und Tiefen, Deutsche Einheit und mehr Erleben der Internationalität im Orden, leben und Leben gestalten im Altenheim für die älteren Mitschwestern und mit sich selbst, Schwachsein und müde sein gut aushalten und sich nie gehenlassen.Bei einer Umfrage im Januar zu Themen des Heiligen Jahres "Pilger der Hoffnung" hat sie mir einen bemerkenswerten Satz gesagt: "Ich bezeichne mich als "Pilgerin der Hoffnung, weil ich immer hoffe, dass ich den Plan Gottes mit mir erfüllen kann." – Das zeugt von einem starken, biblisch fundierten Selbstbewusstsein und einer Hoffnung, die nie untergehen wird.Sind sie ein Pilger, eine Pilgerin der Hoffnung?
Der Tag zwischen Ems und Hase | Nachrichten aus Niedersachsen
Präsident der PD Osnabrück will sich verstärkt um Enkeltrick-Betrüger kümmern/ Quakenbrücker treffen jüdische Nachfahren der früheren Besitzer ihres Hauses
Mit seinen ersten Worten hat der neue Papst Leo XIV. ein Zeichen gesetzt: Der Friede ist ihm ein Anliegen. Auch im Altenheim wird immer wieder um den Frieden gebetet.
Im Netflix-Original „American Primeval“ geht es um Siedler, die auf indigene Völker treffen, in der Amazon-Prime-Serie „On Call“ bildet eine Polizistin ihren neuen Schützling aus und in „The Last Rifleman“ auf WOW flieht ein Veteran aus einem Altenheim. Hier entlang geht's zu den Links unserer Werbepartner: https://detektor.fm/werbepartner/was-laeuft-heute >> Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/kultur/was-laeuft-heute-american-primeval-on-call-the-last-rifleman
Im Netflix-Original „American Primeval“ geht es um Siedler, die auf indigene Völker treffen, in der Amazon-Prime-Serie „On Call“ bildet eine Polizistin ihren neuen Schützling aus und in „The Last Rifleman“ auf WOW flieht ein Veteran aus einem Altenheim. Hier entlang geht's zu den Links unserer Werbepartner: https://detektor.fm/werbepartner/was-laeuft-heute >> Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/kultur/was-laeuft-heute-american-primeval-on-call-the-last-rifleman
Sein bestes Werk, so der italienische Komponist Verdi: Sein im Dezember 1899 gegründetes "Haus des Ausruhens", in dem Musikschaffende im Alter auf Gleichgesinnte treffen. Von Holger Noltze.
Die dunkle Jahreszeit macht unserem Körper zu schaffen. Studien zeigen, dass der Mangel an Licht nicht nur unsere Stimmung, sondern auch unser Denken beeinflusst. (00:00:46) Begrüßung (00:01:35) Beleuchtungs-Versuche im Altenheim (00:03:29) Wie Licht auf unseren Körper wirkt (00:04:51) Exkurs: Licht und unsere Augen (00:07:36) Wie man unsere Sehzellen untersuchen kann (00:10:41) Können wir mit dem richtigen Licht besser denken? (00:13:09) Wie diese Erkenntnisse genutzt werden können (00:14:51) Was müssen wir noch herausfinden? (00:16:00) Tipps für die dunkle Jahreszeit (00:17:34) Verabschiedung Hier entlang geht's zu den Links unserer Werbepartner: https://detektor.fm/werbepartner/spektrum-der-wissenschaft >> Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/wissen/spektrum-podcast-licht-kognition-gehirn
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Heute muss ich Ihnen etwas erzählen, was mich sehr, sehr beeindruckt hat. Da sprach ich vor einiger Zeit mit einer lieben, alten Glaubensschwester aus einem Altenheim. Sie erzählte mir von ihrer Vergangenheit, von vielen schweren Wegen und schlimmen Notzeiten. Sie hatte manches Unrecht erlitten, besonders in der Zeit des so genannten Dritten Reiches. Und jetzt im Altenheim, wird sie wegen ihres christlichen Glaubens oftmals gemieden, schikaniert und ausgegrenzt.
Techno für Senioren – Sich noch einmal ganz jung fühlen – für die Bewohnerinnen und Bewohner eines belgischen Seniorenheims wird dieser Wunsch wahr. Eine Organisation fährt mit ihnen zu einem Musikfestival. Dort feiern Jung und Alt gemeinsam.
Ein langes, eigenständiges Leben steht oft im Widerspruch zu dem, was am Ende viele erwartet: die letzten Jahre im Altenheim. Hier treffen Bewohner*innen mit wenig verbleibender Lebenszeit auf Pflegekräfte, die unter hohem Zeitdruck arbeiten. Beide sind in den Ablauf des Betriebs eingezwängt. Hinter alltäglichen Gesprächen über das Wetter oder den Brotbelag offenbart sich die unausweichliche Vergänglichkeit des Lebens, die unaufhaltsam voranschreitet. „Fünf Flure, eine Stunde“ ist ein Wahrnehmungsspiel von Luise Voigt; alles ist echt und nicht echt zugleich. Am 20. Mai 2019 wurden in fünf Altenheimen zwischen 8 und 9 Uhr O-Töne aufgenommen. Diese wurden übereinandergelegt, transkribiert und von jungen Schauspieler*innen nachgespielt. Die Aufnahme fand in einem einzigen Take statt, ohne Schnitt und ohne vorproduzierte Musik oder Geräusche. Das Stück spiegelt die Hektik und die zwischenmenschliche Nähe im Pflegeheim wider und thematisiert die Zeitlichkeit des Lebens als ununterbrochenen „Take“. Regie: Luise Voigt Mit Lisa Charlotte Friederich, Philippe Ledun, Nele Niemeyer, Pirmin Sedlmeir und Anna Sonnenschein hr/SWR/Dlf Kultur 2020 | 54 Min. (Audio verfügbar bis 13.10.2025) Unser Hörspieltipp: „Unsere Seelen bei Nacht“. Eine einfühlsame Geschichte über das Älterwerden nach dem Roman von Kent Haruf : https://1.ard.de/unsere-seelen
Schaar, Jörn www.deutschlandfunk.de, Deutschland heute
Der fast 10-jährige Pilou und die 81-jährige Anni Rosenlund treffen sich eines Tages im Park vor Annis Altenheim und der Klinik für angeborene Herzfehler. Pilou hat seit seiner Geburt ein kleines Loch im Herz, das nun geflickt werden soll. Anni musste ins Altenheim, weil sie verrückterweise für verrückt erklärt wurde. Da Anni das Altenheim nicht ausstehen kann und Pilou Angst vor seiner bevorstehenden Herzoperation hat, bleibt nur eines: Die Flucht! (Eine Geschichte von Ursula Böhm, Erzählerin: Sina Reiß, Anni Roselund: Sabine Kastius)
Das 17. Türchen unseres "Verbrechen"-Adventskalenders. Hinter diesem Türchen verbergen sich zwei Senioren, die mit Streichen die Polizei und das Gericht in Atem halten.