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Ein US-Gericht stoppt zentrale Teile von Donald Trumps Zollstrategie - und es ist die Nachricht des Wochenendes. Doch statt einzulenken, geht Trump nach vorn: Er kündigt einen weltweiten Zollsatz von 15 Prozent an. Was passiert da gerade - und was bedeutet das für Deutschland, Europa und die Weltwirtschaft?Paul Ronzheimer spricht darüber mit dem USA-Experten Josef Braml. Er erklärt, warum das Urteil ein echter Einschnitt ist, wie der Supreme Court Trumps Macht in der Handelspolitik begrenzt und weshalb Trump trotzdem neue Wege sucht, um seine Zollpolitik durchzudrücken.Und dann wird es grundsätzlicher: Ist das der Beweis, dass die „Checks and Balances" in den USA noch funktionieren - oder beginnt jetzt erst die nächste Eskalationsstufe? Wird Europa diesmal geschlossen dagegenhalten - oder schaut wieder jeder auf sich allein?Wenn euch der Podcast gefällt, lasst gerne Like & Abo da!GANZ NEU: Diskutiert mit Paul, Filipp & unseren Gästen und erfahrt noch mehr über die Hintergründe der Episoden auf joincampfire.fm/ronzheimerPaul auf Instagram | Paul auf XRONZHEIMER. jetzt auch im Video auf YouTube!Redaktion: Filipp Piatov, Lieven Jenrich u. Moritz MüllerExecutive Producer: Daniel van Moll Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
⚖️ Supreme Court stoppt Trump-Zölle! – Doch Trump schlägt zurück | Öl, Gold & Nvidia im Fokus Der Supreme Court of the United States erklärt zentrale Zölle von Donald Trump für illegal. Die Märkte reagieren zunächst erleichtert. Doch Trump kontert umgehend – mit neuen Zöllen in Höhe von 10 %
So hart gesellschaftliche Umbrüche für die direkt Betroffenen sind: Kämpfer, Bürger, Mitläufer, Täter, gibt es zusätzlich Kollateralgeschädigte, die wir nicht vergessen wollen: die Connaisseure der im Umbruch unvermeidlich untergehenden Kulturprodukte, der originären Kunst der überwundenen Verhältnisse. Hechelte man als Zoni Prä-89 noch jedem Hauch subversiven Kunstwerks hinterher: das nur im Westen erschienene Buch, der Film, der es gerade so durch die Zensur geschafft hatte und als kompromittiertes und meist ziemlich langweiliges Stück Zelluloid mit den immer gleichen Schauspielern deutlich braver war als erwartet, interessierte all das 1990 niemanden mehr. Dreißig Jahre später bekommt mich selbst ein guter Kundera kaum hinter dem Ofen hervor, sorry, Radim, zu viel Neues, Interessantes ist zu lesen, zu verstehen.Das gleiche Phänomen könnten wir nun, fünfunddreißig Jahre nach dem Mauerfall in den USA beobachten, wo aus einer fehlerhaften Demokratie ein waschechter Polizeistaat gemacht werden soll und keinen Redneck, keine Bluestate-Intellektuelle oder gar oppositionelle Politiker scheint es groß zu interessieren und wenn sie mal den Anschein erwecken, bleiben sie ratlos im Angesicht der Faschisten, als ob es keine Erfahrungen gäbe, wie mit solcherlei Vandalismus umzugehen sei.Das ist furchtbar für alle, die nicht weiß genug sind und von frisch angeheuerten Schergen der Ausländerbehörde ICE auf offener Straße entführt werden, furchtbar für die Angehörigen der Engagierten, die beim Versuch, das zu verhindern, erschossen oder schwer verletzt werden.Wie bekomme ich jetzt bloß die Kurve zur Kunst?Fangen wir noch mal an: War es das mit der liberalen Demokratie in den USA? Kommt jetzt der Polizeistaat von New Hampshire über Minnesota bis San Francisco? Und: war der nicht schon immer? Fing es nicht mit dem Sheriff an, damals, vor zweihundert Jahren, der den Bandenführer eigenhändig aufknüpfte, statt auf den Friedensrichter zu warten, der den Schänder am Ende freispricht? Und ließ zur selben Zeit nicht sein Kollege in den Südstaaten die Rollos runter, weil vor seinem Fenster der Plantagenbesitzer einen Sklaven teeren und federn ließ, weil sich seine Tochter in ihn verknallt hatte und die beiden abhaun wollten? “Was ist neu an Polizeiwillkür?”, kann man fragen.Neu ist die Haltung, vertreten von der amtierenden Regierung, dass das alles genau so in Ordnung war und gerne wieder so sein soll. Selbst im grimmigsten Western der die Geschehnisse verarbeitet, kommt am Ende der Friedensrichter und tadelt den Sheriff, damit der Zuschauer weiß, wo law her- und order hinkommt. Und 1861 wurde vom Norden ein ganzer Bürgerkrieg losgetreten, damit die Lynchjustiz im Süden ein Ende habe. Heute korrumpiert die Regierung die Justiz und erklärt zur Legende, dass es im Amerikanischen Bürgerkrieg um die Abschaffung der Sklaverei ging, erklärt stattdessen in Republikanischen Bundesstaaten eine Mindeheitenmeinung zum Curriculum, die versucht den Bürgerkrieg zum Kampf um die Rechte von Bundesstaaten zu machen.“Ok,” so die Frage, “wir sehen den Umbruch, aber was hat das mit der amerikanischen Kultur zu tun?”Die Antwort: “Rambo I - First Blood.”Der Vietnamrückkehrer Sylvester Stallone wird dort von einer Horde selbstgerechter Dorfbullen mit viel Munition und wenig Skill in Grund und Boden geschossen und es ist von Anfang an klar, auf wessen Seite man steht, wer der Gute ist, wer die Bösen sind. Und das wäre heute anders! Denn da bezeichnen Trump & Co. den auf offener Straße hingerichteten Krankenpfleger im Veteranenkrankenhaus, Alex Pretti, als Aufständigen, als Unruhestifter, als “would-be assassin“ gar. Nichts davon ist wahr. Die dummen Bullen aus Rambo I sind an der Macht. Das versaut den Filmgenuss, zu krass ist das Umkippen der Realität und kein Happy End in Sicht.Nun ist der Spin des ersten Rambo-Films - Hero: gut, Bullen: böse - ja eher ungewöhnlich. Normalerweise sind die FBI-Beamten clever, der Sheriff gutmütig mit Schmerbauch und großem Herz, und der Anwalt gewieft, wie er das Justizopfer raushaut. Aber, leider, auch so herum funktioniert die Kulturverlusttheorie: der ganze s**t ist vor dem Hintergrund von ICE-Konzentrationslagern und dem sinnlosen Erschießen von Bürgern einfach nicht mehr konsumierbar. Zumindest geht mir das so. Denn selbst wenn sich Kunstschaffende nicht dem Diktat der gesellschaftlichen Stimmung beugen (wie sie es im Allgemeinen wenigstens versuchen) und weiterhin die Heldenepen von Law und Order singen, die nötige kognitive Dissonanz, um das vergnügt zu konsumieren, kann ich nicht aufbringen.Ein paar Beispiele:Der letzte Reacher war nicht nur schlecht geschrieben, auch inhaltlich ist er nicht mehr haltbar. Wie kann man dem Buch die Story abnehmen, dass die Korruption im militärisch-industriellen Komplex durch den heldenhaften Einsatz moralisch aufrecht gehender Muskelpakete gestoppt werden kann, im Angesicht von Oracle, einem Privatunternehmen, das über die Jahre fast eine halbe Milliarde Dollar an die aktuelle Regierung spendete und im Gegenzug der US Air Force ihre Cloud verkauft? (Wer denkt, das sei ein Verlustgeschäft, hat das mit dem Technofeudalismus noch nicht verstanden.)Und selbst der letzte Michael Connelly, ein Lincoln Lawyer Thriller, der sich um die Verantwortlichkeit von AI Firmen für ihre Produkte und deren Konsequenzen kümmert und bei dem natürlich der gute Anwalt gewinnt, wirkt unglaubhaft, wenn sich die vorbildgebenden Firmen mit Millionenspenden an ihren Tanzbär passende Gesetze kaufen, die genau das im richtigen Leben verhindern. (Immerhin ist das Buch gut geschrieben und für ein solches Thema exzellent recherchiert).Gefühlt rutschen hier zwei Drittel der amerikanischen Popkultur in die Spalte “unlesbar”. Was bleibt da noch zu konsumieren? Vielleicht sowas:Oberflächlich nicht ganz so Fun wie ein brainless thriller von Lee Child wäre da zum Beispiel dieser Klassiker von Joseph Wambaugh: “Hollywood Station“. Erschienen in 2006, erzählt er als Episodenroman aus dem Alltag im titelgebenden Revier stationierter Streifenpolizisten. Das Ganze spielt Anfang der 2000er und die LAPD steht immer noch unter Beobachtung, nach den Misshandlungen Rodney Kings und den anschließenden Unruhen im Jahr 1992. Wir sagen zunächst “richtig so” und lernen sofort, dass nichts im Leben so eindeutig ist, wie man es auf dem Plenum, respektive am Tresen, postuliert, selbst hier in Germany. Die Lebensrealität so manchen Fußballfans jeglicher Vereinsaffilität ist das zustimmende Hochhalten der A.C.A.B.-Tapete samt obligatorischem Unvergessensgesang, um auf dem Weg vom Auswärtsspiel zum Bahnhof dann doch ganz froh zu sein, dass zwischen ihr und den Hansa-Idioten eine Hundertschaft steht. In dieser Hundertschaft steht dann so mancher gewaltbereite Neonazi, ein einzelnes schwarzes Schaf, keine Frage, absolut, das sagt ja auch die Polizeigewerkschaft, und neben dem faulen Apfel so mancher Idealist, der einfach der Fußballoma den unversehrten Nachhauseweg garantieren will. Dieses Spektrum, in letaler, erlebt die Los Angeleser Streifenpolizistin mit ihrem Partner in den seedy Hinterhöfen des Hollywood Boulevard und wir aufgeklärten Linksversifften müssen ein bisschen hart im Nehmen sein, wenn wir die Meinung der “boots on the ground” so ganz ungefilter zu lesen bekommen: Meinungen, nein: Urteile, man könnte fast sagen: Vorurteile, zu Minderheiten, zu Politikern, zu politischen Aktivistinnen, die wir glattweg als “rassistisch” abtun können, aber wenn die Meinungshabende dann vom schwarzen Pimp ein Auge ausgeschlagen bekommt und wir das alle haben kommen sehen, hinterfragen wir uns dann doch ein bisschen ergebnisoffener und exakt das ist es doch, was Literatur leisten soll. Ich als erklärter Todfeind der Kurzgeschichte bin natürlich gehandicapt ob der Struktur des Buches, aber da sich die Ministories am Ende zusammenfinden, ist das annehmbar. Es war die Zeit von “Smoke” und “Coffee and Cigarettes”, da konnte Joseph Wambaugh gar nicht anders.Deutlich neuer ist das (fast) Erstlingswerk des in den USA lebenden Tschechoslowaken Alexander Boldizar: “The man who saw seconds...”. Es ist noch nicht ins Deutsche übersetzt (er schreibt auf Englisch), aber das wird kommen, das Ding hat Preise gewonnen, es ist prädestiniert dafür, in einen erstklassigen Hollywoodthriller portiert zu werden und es ist frappierend aktuell, beginnt es doch mit einer klassischen Episode von Polizeiwillkür und endet in… man darf nicht spoilern, man darf nie spoilern, aber hier bei diesem Buch ist es noch verbotener als sonst. Nie wurde ein Buch geschrieben, welches von einem unrechtmäßigen Polizeistop in der New Yorker U-Bahn so exponentiell eskaliert. Man fragt sich alle Absätze, wie weit der S**t noch gehen soll, was denkt sich Boldizar als nächste Eskalationsstufe aus und man liegt immer daneben. Es ist ein “blast” in allen Wortsinnen und es ist, wie gesagt, hochaktuell.Hoffen wir, dass diese beiden Beispiele nicht die letzten einer untergegangenen Kultur sein werden. Ja, die, nennen wir sie: “Polizeikultur” in beiden Wortsinnen, als gelebte Handlung und als geschriebene Verarbeitung derselben, war nie frei von Dingen, die man kritisieren konnte, musste und vielleicht haben wir, und, wichtiger, die Amerikaner das nicht getan, was zweifellos zum heutigen Klima in den USA führt. Aber, sie war fun, sie war spannend, sie war interessant und man hatte als Europäer immer den bequemen Platz im Ohrensessel, von dem man aus sagen konnte “Ne... diese Amis, das könnte hier nie passieren!” und vielleicht nehmen wir die Ereignisse im beschriebenen und realen “Dort” zum Anlass, dass das “hier” auch so bleibt. Wenn der Preis dafür ist, dass man mal wieder ein anderes Genre lesen muss, bezahle ich den traurig grummelnd. This is a public episode. 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Das Urteil des Schweizer Bundesgerichts gegen MASS-VOLL! setzt ein abschreckendes Exempel. Es soll signalisieren, dass jeder Widerstand gegen die Staatsräson von Bundesbern drakonisch geahndet wird.Ein Standpunkt von Michael Straumann. Ein Gerichtsurteil, das Bände über den Zustand der Schweiz spricht: Ein Bürgerrechtler muss über 50'000 Franken bezahlen. Der Auslöser liegt viereinhalb Jahre zurück. Damals organisierte ein politischer Aktivist einen Protestmarsch gegen einen Schweizer Bundespolitiker, der öffentlich dazu aufgerufen hatte, ungeimpfte Menschen mit einem Sticker auf der Kleidung optisch zu kennzeichnen – eine verbale Eskalation sondergleichen.Zur Rechenschaft gezogen wurde jedoch nicht der Urheber dieses Aufrufs, Jürg Grossen, Präsident der Grünliberalen Partei Schweiz (GLP). Verurteilt wurde vielmehr Nicolas A. Rimoldi, Präsident der Bürgerrechtsbewegung MASS-VOLL!.«In Deutschland gilt derjenige, der auf den Schmutz hinweist, für viel gefährlicher als derjenige, der den Schmutz macht»,sagte einst der deutsche Schriftsteller Kurt Tucholsky. Diese Beobachtung gilt offenbar nicht mehr nur für Deutschland, sondern längst auch für die Schweiz.Ein verbaler DammbruchEs war Juli 2021. Der Corona-Ausnahmezustand ging in sein zweites Jahr. Die Impfkampagne lief auf Hochtouren, der Zertifikatszwang griff in der Schweiz – wie weltweit – immer weiter um sich. Kritiker der Corona-Massnahmen warnten früh davor, dass mit der Einführung des «Gesundheitszertifikats», gestützt auf das neu geschaffene Covid-Gesetz, eine Zweiklassengesellschaft entstehen könnte. Eine Sorge, die sich später als berechtigt erwies.Vor diesem Hintergrund markierte die Aussage von Grossen eine neue Eskalationsstufe. Er begnügte sich nicht mit allgemeinen Forderungen nach schärferen Massnahmen, wie sie damals von vielen Politikern in der Schweiz zu hören waren.Am 17. Juli erklärte er in der Zeitung Tagesanzeiger:«Ungeimpftes Pflegepersonal sollte sich mit Stickern kennzeichnen müssen.»Mitarbeiter in Spitälern, Altersheimen und Kindertagesstätten sollten ein sichtbares Zeichen tragen, das ihren Impfstatus offenlegt – überall dort, wo Menschen betreut würden, die sich anstecken könnten. Diese Aussage war ein verbaler Dammbruch und erinnert unweigerlich an die finstersten Kapitel des 20. Jahrhunderts. Naheliegend war die Befürchtung, dass eine solche Kennzeichnung nicht beim Pflegepersonal Halt gemacht, sondern früher oder später auf weitere Teile der Bevölkerung ausgeweitet worden wäre. Ein Aufschrei in den hiesigen Leitmedien, geschweige denn in Bundesbern, blieb aus.Der Weg durch die InstanzenEine Reaktion kam einzig aus der hierzulande neu entstandenen ausserparlamentarischen Opposition – namentlich von der Bewegung MASS-VOLL!, die im Februar 2021 gerade erst gegründet worden war. Rimoldi organisierte am Montagabend, dem 19. Juli, eine Spontankundgebung in Luzern. Ab 19 Uhr zogen weit über 1000 Menschen in einem Protestmarsch durch die Altstadt, um ein Zeichen gegen Diskriminierung und eine drohende Zweiklassengesellschaft zu setzen – ganz im Sinne des Mottos: Wehret den Anfängen. Obwohl die Demonstration geordnet verlief und die rechtlichen Voraussetzungen einer Spontankundgebung erfüllte, erstattete die Luzerner Polizei im Nachgang Strafanzeige gegen den Bürgerrechtler. (Foto 1 im Anhang)...https://apolut.net/bestrafe-einen-erziehe-tausende-von-michael-straumann/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Der Streit um Grönland erreicht eine neue Eskalationsstufe. Donald Trump droht Deutschland und weiteren Staaten mit Strafzöllen, sollten sie sich gegen seine Pläne stellen, Grönland zu kaufen. Was das für Wirtschaft und internationale Beziehungen bedeutet.**********In dieser Folge mit: Moderation: Till Haase, Sebastian Sonntag Gesprächspartner: Klaus Remme, Dlf-Korrespondent im Studio Brüssel**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .
Kriege werden längst auch unsichtbar geführt: im Netz, über Desinformation, Sabotage und Angriffe auf kritische Infrastruktur. Cyberattacken auf Flughäfen, Stromnetze und Behörden zeigen, wie real die Bedrohung bereits ist. In diesem Berlin Playbook Spezial spricht Rixa Fürsen mit Thomas Daum, Vizeadmiral der Bundeswehr und Inspekteur für Cyber- und Informationsraum, über die neue Eskalationsstufe hybrider Angriffe. Daum erklärt, warum Cyberangriffe heute gezielt Unruhe stiften sollen, wie eng sie mit Desinformation verzahnt sind und weshalb Deutschland sich nicht erst auf das oft genannte Jahr 2029, sondern auf frühere Szenarien einstellen muss. Das Berlin Playbook als Podcast gibt es jeden Morgen ab 5 Uhr. Gordon Repinski und das POLITICO-Team liefern Politik zum Hören – kompakt, international, hintergründig. Für alle Hauptstadt-Profis: Der Berlin Playbook-Newsletter bietet jeden Morgen die wichtigsten Themen und Einordnungen. Jetzt kostenlos abonnieren. Mehr von Host und POLITICO Executive Editor Gordon Repinski: Instagram: @gordon.repinski | X: @GordonRepinski.POLITICO Deutschland – ein Angebot der Axel Springer Deutschland GmbH Axel-Springer-Straße 65, 10888 Berlin Tel: +49 (30) 2591 0 information@axelspringer.de Sitz: Amtsgericht Berlin-Charlottenburg, HRB 196159 B USt-IdNr: DE 214 852 390 Geschäftsführer: Carolin Hulshoff Pol, Mathias Sanchez Luna Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
Es dauert keine 20 Sekunden, dann fallen die Schüsse: In Minnesota eskaliert eine Kontrolle der Einwanderungsbehörde ICE ziemlich schnell – dann ist die 37-jährige Renee Nicole Good tot. Die Art und Weise, wie es zu diesen tödlichen Schüssen kam, hat sofort zu politischen Verwerfungen geführt.Für die Trump-Regierung war es ein Akt des Terrors. Trump schreibt auf seiner Onlineplattform Truth Social, der Beamte habe in einer lebensbedrohlichen Situation gehandelt. Die Behörden und viele Menschen im Bundesstaat Minnesota sehen das anders. Der Gouverneur Tim Walz spricht von einem Akt einer feindseligen Regierung, ausgeführt von einer menschenverachtenden Behörde.Klar ist: Renee Nicole Good ist nicht die erste Person, die bei einem ICE-Einsatz stirbt. Das immer härtere Vorgehen der Einwanderungsbehörde ICE ist schon lange umstritten. Nun, nach dem Tod von Renee Nicole Good, könnte die Debatte eine neue Eskalationsstufe erreichen.Was macht die Einwanderungsbehörde ICE genau? Was ist ihr Auftrag? Wie hat sie sich unter Trump entwickelt? Und ist der Tod von Renee Nicole Good ein Kipppunkt in den tief gespaltenen USA?In einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos» ordnet US-Korrespondentin Charlotte Walser die neusten Ereignisse in den USA ein.Host: Philipp LoserProduktion: Sara SpreiterArtikel zum Thema:Der ICE-Beamte schiesst sofort – und Amerika steht vor der ZerreissprobeVon ICE erschossen: Wer war Renee Nicole Good?ICE-Beamter tötet Frau – das ist bislang bekanntICE-Beamter erschiesst Frau in Auto – Proteste brechen ausWann darf die Polizei zur Waffe greifen – und wann nicht? Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Die Proteste im Iran haben eine neue Eskalationsstufe erreicht. Tausende Menschen auf den Straßen, Sicherheitskräfte mit Tränengas und Schlagstöcken, Berichte von Toten und Festnahmen. ARD-Korrespondentin Katharina Willinger ordnet die Lage für uns ein.
Im Iran haben die Proteste eine neue Eskalationsstufe erreicht. Selbst Reza Pahlavi, der älteste Sohn des letzten Schahs, der in den USA im Exil lebt, hat zu Widerstand aufgerufen. Er sei bereit, im Iran einen demokratischen Wandel mitzugestalten.**********In dieser Folge mit: **********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .
Eine 37-jährige US-Amerikanerin stirbt durch Schüsse eines Beamten der Einwanderungsbehörde ICE. Der Mann feuert aus kurzer Distanz durch die Frontscheibe des Autos und trifft die Fahrerin tödlich. Während die Trump-Regierung den Beamten in Schutz nimmt, gibt es wütende Worte aus Minneapolis. ICE verursache nur Chaos und helfe niemandem, sagte der demokratische Politiker und Bürgermeister von Minneapolis, Jacob Frey. Aus der Trump-Regierung kommen dagegen Vorwürfe gegen die getötete Frau: Die Heimatschutzministerin spricht gar von «Terror». Aus dem Video, das online kursiert, könne man das nicht schliessen, sagt USA-Expertin Julia Simon. «Deshalb finde ich es sehr schwierig, dass die Regierung diese Beurteilung trifft, die Handlung rechtfertigt und nicht prüft, wie überhaupt diese Situation zustandegekommen ist», so Simon. News Plus fragt die Expertin auch, ob mit dem Tod der US-Amerikanerin eine neue Eskalationsstufe erreicht ist und wo das noch hinführen könnte. ____________________ Habt ihr Fragen oder Themen-Inputs? Schreibt uns gerne per Mail an newsplus@srf.ch oder sendet uns eine Sprachnachricht an 076 320 10 37. ____________________ In dieser Episode zu hören: - Julia Simon, USA-Expertin und wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Universität Bremen ____________________ Links: Unsere Folge zur Behörde ICE vom 10. Juni 2025: https://www.srf.ch/audio/news-plus/ice-proteste-in-los-angeles-was-steckt-hinter-dieser-us-behoerde?id=AUDI20250610_NR_0032 ____________________ Team: - Moderation: Dominik Brand - Produktion: Lea Saager - Mitarbeit: Reena Thelly ____________________ Das ist «News Plus»: In einer Viertelstunde die Welt besser verstehen – ein Thema, neue Perspektiven und Antworten auf eure Fragen. Unsere Korrespondenten und Expertinnen aus der Schweiz und der Welt erklären, analysieren und erzählen, was sie bewegt. «News Plus» von SRF erscheint immer von Montag bis Freitag um 16 Uhr,I rechtzeitig zum Feierabend.
Während ganz Fußball-Deutschland noch über Rückrunden, Testspiele und Wintertransfers redet, machen Phil und C-Bas einfach Nägel mit Köpfen: Eistee Pistazie startet Anfang Januar bereits mit einem eigenen WM-Studio zur Weltmeisterschaft 2026. Ja, richtig gelesen. WM-Studio. Jetzt. Im Januar. Andere warten auf Auslosungen, Spielpläne oder PR-Freigaben – Eistee Pistazie liefert einfach. Laut, euphorisch, kompromisslos. Fußballfieber pur. Und dann der Moment, bei dem selbst gestandene Sportjournalisten kurz Luft holen müssen: Als Special Guest wird ChatGPT live ins Studio geholt. Eine KI, die nicht nur Fakten liefert, sondern komplett im Fußballrausch versinkt. Sprechchöre, Euphorie, und „Fußball, Fußball“ in Dauerschleife – das WM-Studio eskaliert. Eine künstliche Intelligenz diskutiert Gruppen, Nationen und Turnierverläufe, als hätte sie ihr Leben lang nichts anderes gemacht als Fußball zu schauen. Zweite Liga, Dritte Liga, Landesliga – Hauptsache Fußball. Während andere Medien noch überlegen, wann sie „inhaltlich einsteigen“, analysiert Eistee Pistazie bereits knallhart Gruppe A. Mexiko, Südafrika, Südkorea – mit Funfacts, Fan-Kultur, WM-Historie und jeder Menge Emotion. Kein trockenes Expertengelaber. Kein Taktik-Tafel-Geschiebe, sondern pure Leidenschaft, wie sie Fußballfans lieben. Das ist kein Podcast mehr – das ist eine Kampfansage an klassischen Sportjournalismus. Und als wäre das nicht genug, kündigen Phil und C-Bas direkt die nächste Eskalationsstufe an: Am 24. Januar steigt die erste EISTEE PISTAZIE x AHH KORREKT Live Show – inklusive WM-Studio vor Publikum. Thema: Gruppe D. Eins ist klar: Die WM 2026 hat begonnen. Nicht bei der FIFA. Nicht bei ARD oder ZDF. Sondern bei Eistee Pistazie. Wer jetzt noch nicht einschaltet, hat den WM-Start verpasst.
Im Sudan hat der Bürgerkrieg eine neue Eskalationsstufe erreicht hat. In der Stadt Al-Faschir in Darfur verüben Kämpfer der RSF-Miliz grausame Gewaltakte gegen die Zivilbevölkerung. Laut der WHO wurden bei einem Angriff auf eine Geburtsklinik über 460 Menschen getötet. Die UNO fordert dringend Hilfe für die Hunderttausenden von Zivilisten, die unter den schrecklichen Bedingungen leiden. Heiko Wirtz, ARD-Korrespondent für Nordafrika, gibt einen detaillierten Einblick in die aktuelle humanitäre Lage und die Hintergründe des Konflikts. Weiter geht es mit der Einigung zwischen US-Präsident Trump und Chinas Staatschef Xi Jinping, die weitreichende Auswirkungen auf die Weltwirtschaft haben könnte. Im Mittelpunkt steht der Streit um Seltene Erden, ein Thema von globaler Bedeutung. Zudem sorgt Trumps Ankündigung, Atomwaffentests wieder aufnehmen zu wollen, für internationale Besorgnis. Ralf Borchard analysiert die Situation. Abschließend werfen wir einen Blick auf die spannende Wahl in den Niederlanden, die einen möglichen Politikwechsel einläuten könnte. Jean-Marie Magro kommentiert.
Blitz-Auszug im "Sommerhaus"? Denise und ich (@dennisderdoedel) rätseln, wie schnell der Besuch von Sarah Joelle und Ersin schon wieder vorbei sein könnte. Was genau ist das am Muttertag bitte vorgefallen? Außerdem: Paulina zündet die nächste Eskalationsstufe im Kampf gegen Silva. Doch der umarmt lieber Bäume. Unterdessen stellen sich Jochen und Tina als widerstandsfähiger als gedacht heraus. Wie nutzen sie ihre Macht? Und könnte das das Kräfteverhältnis im Haus noch komplett umkehren? SOMMERHAUS und Co.: Vom gescheiterten ALL-EXPERIMENT zum REALITY-TV! ft. Annikazion | Pop Secret Stories https://youtu.be/iTwQXA9BK40?si=MY1k3drN8shJ3FaY Fernsehen für alle — Die Kotzmopolitan unter den deutschen Fernsehpodcasts. X: @fernsehenfa, @dennisderdoedel Instagram: @fernsehenfueralle, @dennisderdoedel Komposition & Sounddesign: Julius Bretzel (@bretzel96) Diese und alle weiteren Episoden von Fernsehen für alle findet ihr unter anderem bei Apple Podcasts, Spotify, Google Podcasts, Deezer und Podigee.
Jetzt hat der Streit rund um die entmachtete waadtländer Regierungsrätin Valérie Dittli eine neue Eskalationsstufe erreicht: Die Waadtländer Staatsanwaltschaft hat gegen sie eine Untersuchung wegen Amtsmissbrauch eingeleitet.Im Frühling 2025 wurde ihr die Verantwortung über das Finanz- und Steueramt entzogen. Doch Valerie Dittli machte weiter – und der Steuerstreit, der ihr das Finanzdepartement kostete, zog weitere Kreise und hat sich zur institutionellen Krise entwickelt.Wie ist es soweit gekommen? Worum geht es jetzt eigentlich? Und kann Dittli diesen beispiellosen Streit politisch überleben?Diese und weitere Fragen beantwortet Romandie-Korrespondent Benno Tuchschmid in einer neuen Folge des täglichen Podcast «Apropos».Host: Alexandra AreggerProduzent: Tobias HolzerDie Affäre um Valérie Dittli:Wie Shootingstar Valérie Dittli um ihr politisches Überleben kämpftDie Demütigung der Valérie DittliValérie Dittli verteidigt sich: «Ich wünsche mir nur, dass es diesem Kanton gut geht»Wegen Amtsmissbrauchs: Staatsanwaltschaft will Untersuchung gegen Valérie Dittli einleiten Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
251009PC Der ewige KriegMensch Mahler am 09.10.2025Als ich am 11. September 2001 am Spätnachmittag in Hannover in ein Taxi stieg um zu Bahnhof zu fahren, fand ich einen Taxifahrer arabischer Abstammung vor. Kurz zuvor waren zwei Flugzeuge ins World Trade Center gerast. Mit tränenerstickter Stimme sagte er zu mir: Wenn sie wüssten, was das für mein Land und für die ganze Welt bedeutet, was eben geschehen ist … Als am 7. Oktober 2023 die Hamas Israel überfiel und 1.200 Menschen ermordete und 250 verschleppte, war eine neue Eskalationsstufe im Kampf um das für mehrere Religionsgruppen heilige Land erreicht. Israel schlug grausam zurück, das Zwischenergebnis kennen wir. Selbst wenn die derzeit laufenden Friedensverhandlungen erfolgreich sein sollten, einen Frieden wird es auf diesem Fleckchen Erde niemals geben. Zweistaaten-Lösung oder nicht.Weltweit ist der Antisemitismus auf einem neuerlichen Höhenflug, wie so oft in der Geschichte. Das liegt vor allem daran, dass die Palästinenser ihren Kampf gegen die Besatzungsmacht Israel öffentlich machen wollen. An amerikanischen Universitäten, auf den Straßen Europas, bei Sportveranstaltungen weltweit.Es erscheint aussichtslos. Wie kann Frieden werden, wenn beide Seiten auf einen Totalanspruch bestehen? Wir können das beklagen, wir können mit den Opfern auf beiden Seiten trauern, wir können versuchen, diplomatische Lösungen zu unterstützen. Ein friedliches Miteinander der Religionen – oder besser gesagt – der Staatsideologien im nahen Osten wird es niemals geben. Traurig, aber wahr. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Alle gegen alle, dass scheint derzeit das Motto in der Zollpolitik. Nun will auch die EU ihre Zölle auf Stahl-Importe erhöhen. Damit soll die eigenen Stahlindustrie gestärkt und vor Billigstahl aus China geschützt werden. Betroffen von den neuen Zöllen ist aber auch die Schweizer Stahlindustrie. Weitere Themen in dieser Sendung: · In den USA hat der Streit zwischen der US-Regierung und dem Bundesstaat Illinois eine weitere Eskalationsstufe erreicht. Gegen den Willen des Bundesstaats sind Soldaten in der Nähe der Stadt Chicago stationiert worden. · Die SBB investiert 1,4 Milliarden Franken in ein neues digitales System bei den Stellwerken. Damit sollen die Züge langfristig in einem dichteren Takt verkehren können.
Deutschrap brennt komplett
Russische Drohnen dringen in der Nacht nach Polen ein - ein Angriff auf NATO-Territorium. Premier Donald Tusk ruft die Allianz zu Beratungen nach Artikel 4 des Nordatlantikvertrags. Doch was ist in dieser Nacht wirklich geschehen - und wie gefährlich ist dieser Vorfall für Europa?Paul Ronzheimer spricht mit dem Militärexperten Gustav Gressel über die zentrale Frage: Testet Putin bewusst die Reaktionsfähigkeit der NATO? Und droht daraus eine direkte Konfrontation zwischen Russland und dem Bündnis?Es geht um die Strategien Moskaus, die Schwächen der westlichen Luftabwehr - und die große Ungewissheit, ob die USA unter Donald Trump im Ernstfall tatsächlich an der Seite Polens und Europas stehen würden.Ein Gespräch über die neue Eskalationsstufe im russischen Krieg - und warum dieser Drohnenangriff weit mehr ist als nur ein symbolischer Test.Wenn euch der Podcast gefällt, dann lasst gerne Like & Abo da! Ihr habt Fragen, Kritik oder Themenvorschläge? Schreibt an ronzheimer@axelspringer.comPaul auf Instagram | Paul auf XRedaktion: Filipp Piatov & Lieven JenrichPost Production: Daniel van MollExecutive Producer: Daniel van Moll Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Nach dem Deadline Day 2025: Warum fühlt es sich an, als gäbe es mehr Transfers denn je? Liverpool gibt 500 Millionen aus, während die Bundesliga Rekord-Transfersummen erzielt aber weniger Spieler wechseln. Die große Transfermarkt-Analyse mit überraschenden Zahlen.Transferwahnsinn oder Einbildung?Bundesliga 2025: Weniger Wechsel, aber Rekordeinnahmen (1,037 Mrd €)Liverpool umgeht FFP mit 500 Mio Budget - wie ist das legal?Warum deutsche Talente für Mondpreise nach England gehenTransfersaldo-Entwicklung: Von +42 Mio auf +186 Mio in 5 JahrenDeutschland als Ausbildungsliga:Ist die Bundesliga zur "Farmers League" geworden? Wirtz, Ekitike, Volland - alle Top-Talente verlassen Deutschland. Warum das vielleicht gar nicht schlecht ist und 50+1 plus Fankultur dadurch länger überleben könnten.Financial Fair Play am Ende:Liverpool-Tricks enthüllt: Lange Verträge, Infrastruktur-Schlupflöcher und Premier League Sonderregeln. Warum das FFP-System versagt und nur ein Salary Cap helfen kann.Die Salary Cap Revolution:Franchise Tags wie in der NFL für Bundesliga-Stars? Einheitliche Vertragslaufzeiten und Steuer-Harmonisierung in Europa. Radikale Lösungen für mehr Vereinstreue und weniger Transferwahnsinn.Zukunft des Transfers:Bricht das System zusammen oder explodieren die Summen weiter? Newcastle, Saudi-Arabien und die nächste Eskalationsstufe. Was bedeutet das für deutsche Vereine?Kommt in die Community auf Discord oderschickt uns eine (Sprach-)Nachricht via WhatsApp!Intro: Sun Ride by Crowander (www.crowander.com) // CC BY-NC 4.0Outro: Nice View by Crowander (www.crowander.com) // CC BY-NC 4.0
Seit Monaten kommt es in Serbien regelmässig zu heftigen Protesten gegen die Regierung und die im Land herrschende Korruption. Auslöser war der Einsturz des Bahnhofvordachs von Novi Sad Ende 2024, bei dem 16 Menschen starben. Nun gab es erneut Demonstration gegen die Regierung von Präsident Vucic.
Iran, Israel und die USA: Der Nahostkonflikt erreicht mit dem Angriff der USA auf Atomanlagen im Iran eine neue Eskalationsstufe. Kommt es zu einem Flächenbrand? Was heisst es für die Stabilität in der Region, wenn das Mullah-Regime wankt? Welche Rolle kann Europa spielen? Mit Barbara Lüthi diskutieren: – Awin Tavakoli, Juristin; – Roland Popp, Sicherheitsexperte, Militärakademie an der ETH Zürich; und – Christoph Frei, Staatswissenschaftler und Professor für internationale Beziehungen, Universität St. Gallen; und – Simon Wolfgang Fuchs, Nahostexperte und Professor für Islamwissenschaft, Hebräische Universität Jerusalem.
2025 bleibt ein Jahr zahlreicher Kriege und Konflikte. Mitte Juni besuchte der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj Wien, um Österreichs Unterstützung gegen den russischen Angriffskrieg zu besprechen. Die Kriege in Israel, im Iran und Gaza erreichen eine erneute Eskalationsstufe und gleichzeitig finden verheerende Kriege im Sudan und DRC statt, die sich jedoch kaum in der medialen Berichterstattung wiederfinden. Dr.in Miriam Mona Mukalazi, Referentin für den Bereich Afrika beim VIDC, spricht mit Sybille Straubinger, VIDC-Direktorin, über die globale Verantwortung europäischer Staaten und koloniale Kontinuitäten in der Sicherheitspolitik der EU.
BastiMasti feiert seinen 30. Geburtstag auf Mallorca – inklusive Ballermann-Premiere, Kajak-Drama und Geburtstagskuchen. Auch anredo stößt spontan dazu und sorgt für Stimmung, Konfro und Eskalation im Megapark. Diese Folge ist der feuchte Sangria-Traum eurer Urlaubserinnerungen: BastiMasti wird 30 – und wie feiert man das würdevoller als mit 10 Leuten auf Mallorca? Zwischen Pina Coladas, Ballermann-Bumsmusik und einer Finca, die von außen nach Traum und von innen nach Trauma aussah, nimmt euch diese Episode mit auf einen feuchtfröhlichen Höllenritt durch Bastis Geburtstagswoche. Dank des Votings in der letzten Woche kam auch anredo für ein paar Tage vorbei. Natürlich standesgemäß mit warmem Lidl-Bier im Handgepäck und einem verspäteten Ryanair-Flug mitten in der Nacht. Gemeinsam durchlebt das Dreamteam alles, was Malle zu bieten hat: Kajakfahrten (Spoiler: einer hasst es), Bootstouren mit Cocktailboot (kein Spoiler: absolut magisch) – und natürlich den Ballermann in voller Eskalationsstufe. Doch zwischen Weinverkostung auf dem Pferderücken und Wodka-Lemon-Säulen im Megapark kommen auch die ganz großen Fragen auf: Was kostet der Blick aufs Meer? Warum darf niemand wissen, dass anredo mit in der Finca wohnt? Und wie schafft es Basti, beim Pinkeln beinahe zu sterben? Freut euch auf eine ganz besondere Jubiläumsfolge mit Urlaubschaos-Vibes, überforderten WhatsApp-Gruppen-Planungen und dem Fazit, dass 30 definitiv das neue Nice ist. Übrigens: Diese Episode könnt ihr bei Spotify und Patreon kostenlos als Videopodcast sehen.
Der bereits seit Jahren andauernde Konflikt in Nahost hat in der vergangenen Woche eine neue Eskalationsstufe erreicht. Unser Chefvolkswirt Carsten Brzeski erklärt im Gespräch mit Franziska Biehl, dass die größten wirtschaftlichen Risiken weiterer Eskalationen in steigenden Ölpreisen und neuen Lieferkettenstörungen liegen. Und im damit verbundenen Inflationsrisiko, das auch die Zentralbanken nicht kalt lässt. Kein Wunder also, dass die US-amerikanische Fed ihrer abwartenden Haltung in dieser Woche treu geblieben ist. Außerdem sprechen unsere Ökonomen über die neue „German Bescheidenheit“ – für die wirtschaftliche Stimmung scheint ein „nicht schlechter“ aktuell schon gut genug zu sein.
Der Konflikt zwischen Iran und Israel hat eine dramatische Eskalationsstufe erreicht. Mit der Operation »Rising Lion« demonstriert Israel seine militärische und geheimdienstliche Überlegenheit: Die israelische Luftwaffe operiert nahezu unbehelligt über weiten Teilen Irans. Teheran antwortet mit ballistischen Raketen. Eine Lösung ist nicht in Sicht. In der aktuellen Folge des SPIEGEL-Podcasts »Acht Milliarden« spricht Host Juan Moreno mit Thore Schröder, SPIEGEL-Korrespondent in Israel. Schröder ist davon überzeugt, dass Israel zu Beginn dieser Operation keineswegs einen bis zum Ende durchdachten Plan hatte. »Vielmehr wurde gehofft, dass Trump nach anfänglichem Zögern sich schließlich doch auf die Seite Israels stellen würde. Und genauso ist es gekommen. Das Regime in Teheran sollte sich ernsthaft Sorgen machen.« Mehr zum Thema: (S+) Israels Operation »Rising Lion«: Deutschland darf nicht erneut schweigen – SPIEGEL-Leitartikel von Thore Schröder: https://www.spiegel.de/ausland/israels-operation-rising-lion-deutschland-darf-nicht-erneut-schweigen-a-0de0691e-52fc-48e5-a2a8-a88f8e4edccf (S+) Ehud Barak wollte einst selbst Iran angreifen. Jetzt schaut Israels Ex-Premier skeptisch auf den Krieg – Interview von Thore Schröder: https://www.spiegel.de/ausland/israles-ex-premier-ehud-barak-das-fehlen-einer-klaren-strategie-ist-ein-grosses-problem-in-gaza-wie-in-iran-a-5b2c62ff-be94-4ff7-955c-54d0f90dffd8 Abonniert »Acht Milliarden«, um die nächste Folge nicht zu verpassen. Wir freuen uns, wenn ihr den Podcast weiterempfehlt oder uns eine Bewertung hinterlasst.+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
BrandTrust Talks Weekly – Die Marketing- und Markennews der KW22 In dieser Folge analysiert Colin Kampagnen mit klarer Haltung – von der Nationalhmyne bis zum bunten Brausepulver. Im Fokus: Marken, die polarisieren, provozieren und damit starke Reaktionen auslösen. Der Aufreger der Woche: Lidl vs. Aldi: Der Discounter-Krieg eskaliert Lidl senkt dauerhaft über 500 Preise und startet eine große Werbekampagne – inklusive einer umgedichteten Nationalhymne mit Sarah Connor. Aldi kontert prompt mit dem Verweis auf seine langjährige Preisführerschaft. Der Werbekrieg zwischen den Discount-Giganten erreicht eine neue Eskalationsstufe. Die Überraschung der Woche: Deutsche Bank mit neuem Claim und neuer Identität Mit „With deep dedication“ will sich die Deutsche Bank neu erfinden – intern tief verankert, ohne große Kampagne. Doch wie glaubwürdig ist das neue Markenversprechen? Und kann es die alten Wunden heilen? Verlierer der Woche: Tesla rutscht ab Die Verkaufszahlen in Deutschland brechen ein, das Model Y rutscht aus den Top 20. Trotz neuem Modell und Finanzierungsangeboten bleibt Tesla im Schatten der deutschen Konkurrenz. Ein Warnsignal für Elon Musk? Fundstück #1: Vodafone x BVB – Sponsoring mit Selbstironie Fans wüten über das rote Logo auf dem BVB-Trikot – Vodafone reagiert clever mit einem viralen Video voller Fan-Zitate und launiger Manager-Reaktionen. Das Ergebnis: ein schwarzes Logo und viel Fanliebe. Fundstück #2: Ahoj-Brause feiert 100 Jahre – mit Rentner-Rap & Flirtshow "Hab Spaß, Alter!" heißt die schräge Jubiläumskampagne der Kultmarke. Rentnerinnen und Rentner feiern im Heim wie Teenager – und bringen die Ahoj-Brause zurück in die Köpfe der Gen Z. Jetzt reinhören!
Simon, Doris www.deutschlandfunk.de, Kommentare und Themen der Woche
Donald Trump feiert die „Befreiung“ der US-Wirtschaft – aber für die Welt wird es ab Mittwoch ernst: Neue Zölle treten in Kraft, die Börsen schwanken längst. Die erste Eskalationsstufe eines Handelskriegs? Oder nur das Feilschen um den nächsten Deal?
Was bedeutet es, wenn der Hamas-Israel-Deal scheitert? Welche Drohungen stehen im Raum – von Hamas, aber auch von Donald Trump? Und was können Antifaschisten, die „Nie wieder“ sagen, vom amerikanischen Präsidenten lernen? Ich, Tom David Frey, bin gerade von einer Recherchereise aus Israel zurückgekehrt – mit vielen Eindrücken aus erster Hand. Der verheerende Krieg zwischen Hamas und Israel fordert weiter Opfer und droht jetzt, wo der Deal zwischen Hamas und dem jüdischen Staat zu scheitern droht, in eine neue Eskalationsstufe überzugehen. Ein Lagebericht über Israel, Gaza und globale Machtspiele. Anhören, weitersagen und fünf Sterne hinterlassen. Nur so kann der Podcast wachsen. -------- Unterstützte meine unabhängige Arbeit: www.tomdavidfrey.de/support -------- Dieser Podcast bezieht sich auf ein Thema, das sich laufend entwickelt; auch erhebt der Podcast keinen Vollständigkeitsanspruch. Das Aufnahmedatum dieser Folge war der 13.02.2025. -------- Disclaimer: Sämtliche Podcasts von Tom David Frey werden persönlich recherchiert, konzipiert und frei (ohne Skript) eingesprochen. Künstliche Intelligenz kommt ausschließlich für das Vorlesen von Zitaten zum Einsatz. Die Inhalte und die Stimme des Autors und seiner Gäste sind authentisch; KI wird weder zur Erstellung der Inhalte noch zur Nachahmung von Freys Stimme genutzt. -------- #Israel #NieWieder #Holocaust #Gaza #Krieg #Politik
Russland und die Ukraine haben sich erneut mit Drohnen und Raketen angegriffen. Die russische Armee gab an, acht ballistische Raketen aus der Ukraine abgefangen zu haben. Ein ukrainischer Drohnenangriff traf ein Treibstoffdepot in der Region Kaluga, Russland. Bei russischen Angriffen auf die Ukraine wurden mindestens 29 Menschen in Charkiw und Odessa verletzt. Zudem wurden in Schebekino ein Zivilist getötet und ein weiterer verletzt.
Donald Trump stellt seine Regierungsmannschaft zusammen. Doch statt erfahrene Politiker beruft er loyale Weggefährten in sein Kabinett: Ein Fernsehmoderator, eine Putin-Verehrerin und eine ehemalige Wrestling-Unternehmerin sind nur einige der Personalien. Wie gefährlich wird der Kurs von Trump für die USA? Und welche Auswirkungen hat das auf Deutschland und die Welt? Darüber spricht t-online-Chefredakteur Florian Harms mit der Politologin Cathryn Clüver Ashbrook und US-Korrespondent Bastian Brauns. Außerdem werfen sie einen Blick auf die Entwicklungen in der Ukraine. Mit dem russischen Einsatz einer Mittelstreckenrakete ist im Krieg eine neue Eskalationsstufe erreicht. Wie bedrohlich ist die Lage? Anmerkungen, Meinungen oder Fragen gern per Sprachnachricht an: podcasts@t-online.de Alle Folgen der Diskussion am Wochenende finden Sie in einer Playlist auf Spotify hier: https://open.spotify.com/playlist/1d0dXXtJNcYAF7jQ3oRPg9?si=0f24794f3fe14a27 Den „Tagesanbruch“-Podcast gibt es immer montags bis samstags gegen 6 Uhr zum Start in den Tag – am Wochenende in einer tiefgründigeren Diskussion. Verpassen Sie keine Folge und abonnieren Sie uns bei Spotify (https://open.spotify.com/show/3v1HFmv3V3Zvp1R4BT3jlO?si=klrETGehSj2OZQ_dmB5Q9g), Apple Podcasts (https://itunes.apple.com/de/podcast/t-online-tagesanbruch/id1374882499?mt=2), Pocket Casts (https://pca.st/4jMw) oder überall sonst, wo es Podcasts gibt. Wenn Ihnen der Podcast gefällt, lassen Sie gern eine Bewertung da.
Russlands Präsident Wladimir Putin hat in seiner jüngsten Ansprache deutlich gemacht, dass die westliche Unterstützung der Ukraine in Form von präzisen Lenkwaffen wie ATACMS und Storm Shadow eine neue Eskalationsstufe erreicht hat. Der Einsatz russischer Hyperschallraketen des Typs „Oreschnik“ wird als klare Warnung an den Westen gewertet, die militärische Unterstützung für Kiew zu überdenken. WährendWeiterlesen
Der Ukraine-Krieg hat eine neue Eskalationsstufe erreicht: Noch-US-Präsident Joe Biden genehmigt den Einsatz von Waffen mit mehr Reichweite. Ralph Bosshard, ehemaliger Oberstleutnant im Generalstab der Schweizer Armee, analysiert die Situation. Welche Rolle der Iran im Nahen und Mittleren Osten spielt und wohin sich dieses Land entwickelt, erklärt der Journalist und Autor Ramon Schack. Der Ökonom Prof. Stefan Homburg, Prozessbeobachter im Fall des Querdenken-Gründers Michael Ballweg, schildert seine Eindrücke. Und Jan David Zimmerman widmet sich in seinem Kommentar den Grenzüberschreitungen und den wenig anspruchsvollen Humorformaten des öffentlich-rechtlichen Rundfunks.
Seit Tagen wird spekuliert, ob Soldaten aus dem abgeschotteten Nordkorea Russland im Krieg gegen die Ukraine unterstützen. Unterdessen verdichten sich die Hinweise dafür. Die nordkoreanischen Soldaten lebten bisher abgeschirmt vom Ausland und sprechen kaum Russisch - wie geht das konkret? Die USA sagen, sie hätten gesicherte Erkenntnisse dafür, dass sich nordkoreanische Truppen in Russland aufhalten. Der südkoreanische Geheimdienst spricht von insgesamt 3000 Soldaten in Russland. Sie befänden sich in Militäreinrichtungen in Russland, wo sie mutmasslich für einen Einsatz gegen die Ukraine vorbereitet werden sollen. Fachpersonen sprechen von einer neuen Eskalationsstufe. ____________________ Habt Ihr Fragen oder Themen-Inputs? Schreibt uns gerne per Mail an newsplus@srf.ch oder sendet uns eine Sprachnachricht an 076 320 10 37. ____________________ In dieser Episode zu hören - Samuel Emch, Südostasien-Korrespondent SRF - Hendrik Remmel, Militäranalyst am German Institute für Defence and Strategic Studies in Hamburg ____________________ Links - https://www.srf.ch/audio ____________________ Team - Moderation:Corina Heinzmann - Produktion: Marielle Gygax - Mitarbeit: Silvia Staub ____________________ Das ist «News Plus»: In einer Viertelstunde die Welt besser verstehen – ein Thema, neue Perspektiven und Antworten auf eure Fragen. Unsere Korrespondenten und Expertinnen aus der Schweiz und der Welt erklären, analysieren und erzählen, was sie bewegt. «News Plus» von SRF erscheint immer von Montag bis Freitag um 16 Uhr rechtzeitig zum Feierabend.
Mit der Bodenoffensive Israels gegen die Hisbollah-Miliz in Libanon hat die Lage in Nahost eine neue Eskalationsstufe erreicht. Was bedeutet die israelischen Offensive für den Libanon? Wird der Iran eingreifen? Und wie reagiert die internationale Gemeinschaft? Die Expertenrunde im Club. Mit Barbara Lüthi diskutieren: – Mirjam Rosenstein, Direktorin Nahost Friedensforum; – Awin Tavakoli, Juristin; – Reinhard Schulze, Islamwissenschaftler; – Erich Gysling, ehemaliger Chefredaktor SRF und Nahost-Experte; und – Sebastian Ramspeck, Internationaler Korrespondent SRF. Zugeschaltet aus Beirut: Meret Michel, freie Journalistin.
In einer koordinierten Attacke explodierten in Libanon Pager und Funkgeräte von Hizbullah-Kämpfern. Offenbar steckt Israel dahinter. Damit ist eine neue Eskalationsstufe erreicht, sagt der Korrespondent Rewert Hoffer. Host: Antonia Moser Weitere Informationen zum Thema: https://www.nzz.ch/international/israel-hintergruende-und-folgen-des-angriffs-auf-hizbullah-kommunikationsgeraete-ld.1849128 Informiere dich kurz, kompakt und fokussiert über das Weltgeschehen mit unserem täglichen Newsletter, dem «NZZ Briefing». Jetzt kostenlos registrieren und abonnieren unter go.nzz.ch/briefing
ARD-Korrespondent Vassili Golod meldet sich für den Podcast aus Lwiw, von wo er den Angriff auf das Kinderkrankenhaus in Kiew einschätzt. Auch ohne abschließende Untersuchung des Kriegsverbrechens ist sich die UN ziemlich sicher, dass der Marschflugkörper vom Typ Kh-101 in Russland abgefeuert wurde. Damit drängt sich auch erneut die Frage auf, ob der Westen die Ukraine nicht stärker unterstützen müsste. „In der Ukraine empfindet man es als sehr zynisch, wenn im Westen gesagt wird: ‚Ist das nicht die nächste Eskalationsstufe, wenn die Ukraine eine militärische Einrichtung in Russland trifft‘“, so Golod. Der Angriff auf ein Krankenhaus für krebskranke Kinder zeige, wie brutal Russland diesen Angriffskrieg führe. Kai Küstner ordnet in dieser Folge die Rolle der NATO zum 75. Geburtstag ein. Das Bündnis sei so groß und stark wie nie, aber gleichzeitig auch so bedroht wie selten – von außen und von innen. Er geht dabei auch auf die Frage ein, ob Ungarns Regierungschef Orban mit seinen Reisen nach Russland und China der NATO schadet. Kai erinnert sich auch an seine Begegnung mit Donald Trump beim NATO-Gipfel 2018 in Brüssel, wo dieser kurz davor war, die NATO auseinanderzunehmen. Fragen, Kritik und Feedback gerne an: streitkraefte@ndr.de Untersuchungen nach Angriff auf Kinderkrankenhaus https://www.tagesschau.de/ausland/europa/ukraine-angriff-klinik-102.html 11km-Podcast zum NATO-Jubiläum und Donald Trump https://www.ardaudiothek.de/episode/11km-der-tagesschau-podcast/75-jahre-nato-bedrohter-kraftprotz/tagesschau/13284511/ Als Trump 2018 fast die NATO auseinandernahm: https://www.ft.com/content/8985b970-0015-479f-9585-7a9b234715a4 Befragung: Ukrainer glauben weiter an Sieg gegen Russland: https://www.kiis.com.ua/?lang=eng&cat=reports&id=1372&page=1 ARD-Dokuserie über Angela Merkel: https://1.ard.de/Merkel-SerieE1
In Spielberg ist das passiert, wovon auszugehen war, wenn Max Verstappen und Lando Norris in Duelle um den Sieg gehen. Es war Spitz auf Knopf und am Ende gab es den ersten Crash der beiden Freunde. Bitter für Norris, dessen Rennen danach beendet war, aber auch Verstappen gewann nicht in Österreich. Kevin Scheuren und Dennis Lewandowski werfen in der Rückschau auf den Großen Preis von Österreich einen Blick zurück auf dieses unglückliche Zünden der ersten Eskalationsstufe und was daraus entstehen könnte oder hoffentlich nicht. Im weiteren Verlauf der Ausgabe geht es um Fahrer, die aktuell nach ihrer Form suchen, der letzten Chance ... *** Diese Folge enthält Werbung *** AG1 von Athletic Greens Informiere dich jetzt auf drinkag1.com/startinggrid zu gesundheitsbezogenen Angaben und hole dir AG1 im Abo nach Hause, ganz ohne Vertragslaufzeit. Sichere dir bei deiner AG1 Erstbestellung einen gratis Jahresvorrat an Vitamin D3+K2 & 5 Travel Packs!Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen? Dann schaue auf www.kostenlos-hosten.de und informiere dich. Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der Podcastbude.Gern unterstützen wir dich bei deiner Podcast-Produktion.
Seit Wochen hält der Streit zwischen zwei der zurzeit mächtigsten Rap-Titanen der Welt die Hip-Hop-Community in Atem. Nachdem am letzten Wochenende eine neue Eskalationsstufe erreicht wurde, ist es höchste Zeit für den grossen Aufwisch: Sounds!-Hip-Hop-Experte Pablo Vögtli sitzt im Studio und hat Antworten auf die wichtigsten Fragen rund um dieses Duell. Heute klären wir, was überhaupt guten Rap-Beef ausmacht, wieviel Zeit man sich in einem musikalischen Schlagabtausch für eine Antwort lassen darf und natürlich beantworten wir auch die wichtigste aller Fragen: Kendrick oder Drake, wer ist der Sieger dieses Beefs?
Die Attacke auf SPD-Politiker Ecke sei keineswegs eine neue Eskalationsstufe, kommentiert Frank Capellan und erinnert an die Fälle Lübcke und Reker. Gewalttaten gegen Politiker häufen sich - als Generalabrechnung gegen die Politik. Capellan, Frank www.deutschlandfunk.de, Kommentare und Themen der Woche
Die Columbia Universität in New York ist wegen eines Zeltlagers von propalästinensischen Studierenden von der Polizei abgeriegelt. Jüdische Studierende fühlen sich bedroht. Andreas Wimmer, Soziologe an der Columbia sagt, die Uni werde zerrieben zwischen «woken» Anschauungen und rechtem Kulturkampf. Seit Tagen demonstrieren Studentinnen und Studenten an der renommierten Columbia University in New York und anderen US-Universitäten in Solidarität mit den Palästinensern und gegen das Vorgehen der israelischen Regierung. Die höchste Eskalationsstufe erreichte die Situation an der Columbia-Universität: Der Campus in Manhattan ist für Aussenstehende durch die Polizei abgeriegelt, jüdische Studierende wagen sich teilweise nicht mehr an die Uni. Andreas Wimmer ist Schweizer und Professor an der Columbia University in New York. Er sagt: «Die Universität wird zerrieben zwischen woken und postkolonialen Anschauungen und rechtem Kulturkampf»
Seit Anfang April gibt es die nächste Eskalationsstufe im Nahost-Konflikt. Israel hatte ein Gebäude auf dem iranischen Botschaftsgelände in Damaskus bombardiert. Iran reagierte mit einem Drohnen- und Raketenangriff. Wo die Spirale von Schlägen und Gegenschlägen endet, ist gegenwärtig unklar. Israel und Iran sind seit Jahrzehnten verfeindete Staaten. Aber das war nicht immer so. Wir gehen der Frage nach, warum sich die beiden Länder seit Längerem beharken und welche Muster dahinterstecken.Außerdem sprechen wir in dieser Folge von Politik & Hintergrund über die mangelnde Flugabwehr der Ukraine, den russischen Einfluss in Afrika und den Stand der Bundeswehr-Planungen für eine Brigade in Litauen.
Mit Irans erstem direkten Angriff auf Israel erreicht die Krise in Nahost eine neue Eskalationsstufe. Doch wichtiger als ein Krieg gegen den Erzrivalen, sei Teheran die Rettung der Islamischen Republik, sagt die deutsch-iranische Journalistin Gilda Sahebi. Mit 300 Raketen, Drohnen und Marschflugkörpern hat der Iran Ziele in Israel angegriffen und dies mit Vergeltung für einen mutmasslich israelischen Angriff auf die Botschaft in Damaskus begründet. Der iranische Präsident Ebrahim Raisi hat den paramilitärischen Revolutionsgarden für den Angriff auf Israel Lob ausgesprochen. Es sei eine Lektion für das «zionistische Regime» gewesen. Auf den Strassen wurde der Angriff gefeiert und dem iranischen Militär gedankt. Denken alle so und welche Rolle spielt das iranische Volk in dieser neuen Eskalationsstufe? Gast im «Tagesgespräch» ist Gilda Sahebi. Die Deutsch-Iranerin ist ausgebildete Ärztin und Politikwissenschaftlerin und arbeitet als Journalistin für verschiedene Medien, darunter die ARD, Der Spiegel und die Tageszeitung TAZ.
„Damit ist die Eisenbahn kein zuverlässiges Verkehrsmittel mehr“ – Das sagt Claus Weselsky, Chef der Lokführergewerkschaft GdL über den nächsten Bahnstreik, den er heute angekündigt hat. Die nächste Eskalationsstufe – das ist das SWR3 Top Thema mit Anno Wilhelm
Nicht schon wieder, das haben sicher viele gedacht, als die Meldung kam, dass bei der Lufthansa wieder gestreikt wird. Ab Donnerstag hat die Gewerkschaft Verdi das Bodenpersonal aufgerufen, die Arbeit niederzulegen. Aber damit nicht genug, auch bei der Bahn sind wieder Warnstreiks angekündigt. Ab Mittwochabend im Güterverkehr, ab Donnerstagmorgen im Personenverkehr. Danach plant die Gewerkschaft Deutscher Lokomotivführer weitere kurzfristig angesetzte Streikrunden. Was diese neue Eskalationsstufe bedeutet, darüber hat Joachim Dangel mit Birgit Harprath gesprochen.
„Alle bisherigen Streitigkeiten, auch die territorialen, wurden bereits im 20. Jahrhundert beigelegt“, sagte der russische Präsident Wladimir Putin am Sonntag in einem Fernsehinterview und drohte dem neuen NATO-Mitglied und Nachbarland Finnland: „Probleme gab es bisher nicht, aber jetzt wird es sie geben.“ Außerdem hat die Ukraine nach der gescheiterten Gegenoffensive ihre Strategie geändert. Nun gehe es darum, so viele russische Soldaten wie möglich zu töten. Was das alles für den Kriegsverlauf bedeutet und ob sich eine neue Eskalationsstufe abzeichnet erklärt Armin Arbeiter, KURIER Außenpolitik-Redakteur. Abonniert unseren Podcast auch auf Apple Podcasts oder Spotify und hinterlasst uns eine Bewertung, wenn euch der Podcast gefällt.Mehr Podcasts gibt es auch unter kurier.at/podcasts Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Der Minister Amichai Elijahu der rechtsreligiösen Regierung in Israel, sieht es als eine Option, eine Atombombe über Gaza abzuwerfen. Nun darf er nicht mehr an Regierungssitzungen teilnehmen. Ist nun eine neue Eskalationsstufe erreicht? Weitere Themen sind: * Kemal Kilicdaroglu, der Vorsitzende der grössten Oppositionspartei CHP, war der Hoffnungsträger für viele Menschen in der Türkei. Er wollte bei den Wahlen im Mai Präsident Recep Tayyep Erdogan schlagen und unterlag. Jetzt wird er nach 13 Jahren auch als Parteichef abgesetzt. Wie konnte es so weit kommen? * In Frankreich muss Eric Dupond-Moretti vor Gericht. Das ist das erste Mal, dass ein amtierender Justizminister in Frankreich vor Gericht muss. Ihm werden Interessenskonflikte vorgeworfen. * Gestern waren in der Schweiz pink violette Polarlichter am Himmel zu beobachten. Ein Phänomen, das man sonst nur aus dem hohen Norden kennt. Was für ein Wetterphänomen steckt dahinter?
Der Konflikt zwischen Serbien und Kosovo erreichte am Wochenende eine neue Eskalationsstufe. So angespannt sei die Situation in der Region seit Jahren nicht mehr gewesen, sagt Korrespondent Volker Pabst im Podcast «NZZ Akzent». Heutiger Gast: Volker Pabst: Südosteuropa-Korrespondent Host: Marlen Oehler Produzentin: Alice Grosjean Weitere Informationen zum Thema: https://www.nzz.ch/international/kosovo-serbische-armee-kommt-aus-drei-richtungen-ld.1758696 Hörerinnen und Hörer von «NZZ Akzent» lesen die NZZ online oder in gedruckter Form drei Monate lang zum Preis von einem Monat. Zum Angebot: nzz.ch/akzentabo
Schon seit Tagen gehen russische Raketen auf die Ukraine nieder und zerstören Städte im ganzen Land. Die Verteidiger haben gegen solche Luftangriffe kaum Gegenmittel. International sorgt dies aber für Aufruhr. Westliche Länder wollen der Ukraine nun Luftabwehrsysteme schicken und sich auch selbst besser schützen. Wohl auch deswegen, weil eine weitere Eskalationsstufe im Raum steht: taktische Atomwaffen. Fabian Sommavilla aus dem STANDARD-Außenpolitikressort erklärt heute, wie sie funktionieren und wie die Welt auf einen russischen Atomangriff reagieren würde. Florian Niederndorfer erzählt von neuen Plänen für Luftabwehrsysteme in der Ukraine und Westeuropa. **Hat Ihnen dieser Podcast gefallen?** Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: [abo.derstandard.at](https://abo.derstandard.at/?ref=Podcast&utm_source=derstandard&utm_medium=podcast&utm_campaign=podcast&utm_content=podcast)
Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) hat die zweite Eskalationsstufe des Notfallplans Gas ausgerufen. Deutschland stehe in einem Wirtschaftskrieg mit Russland, kommentiert Theo Geers. Jetzt müsse sorgfältig abgewogen werden, wer das knappe Erdgas weiter bekomme.Ein Kommentar von Theo Geerswww.deutschlandfunk.de, Kommentare und Themen der WocheDirekter Link zur Audiodatei