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Ali Hackalife spricht mit Dr. Sebastian Staacks. Sebastian ist teil des Phyphox Team der RWTH Aachen. Die App wird bald 10 Jahre alt und deswegen sprechen wir über die Funktionen und Erfahrungen.
„Da müssen wir jetzt was machen!“ – ein Satz, der in vielen Unternehmen fällt, sobald erste Signale aus dem Markt auftauchen: Kunden fragen nach Sonderlösungen, Wettbewerber bewegen sich, der Vertrieb bringt neue Impulse mit. Das Problem: Oft wird gehandelt, bevor überhaupt klar ist, was diese Signale wirklich bedeuten. In dieser Folge geht es genau um diesen Schritt davor: Wie unterscheiden Sie Einzelfälle von echten Mustern? Wann entsteht wirklich relevanter Bedarf – und wann reagieren Sie nur auf Marktrauschen? Denn genau hier passieren die teuersten Fehler: Aus einzelnen Stimmen werden Projekte. Aus Ideen entsteht Aufwand. Und am Ende stellt sich die Frage, ob es überhaupt ein echtes Problem zu lösen gab. Dazu bekommen Sie ein klares Denkmodell, mit dem Sie Signale einordnen, sauber bewerten und fundierte Entscheidungen vorbereiten – bevor Ressourcen gebunden werden.
Strategieberatung? Für viele ist das ein spannendes Karriereziel — für andere ist dieser Job eher mit Vorurteilen verbunden. Auch unsere Gästin Clea Roth konnte sich zunächst nicht vorstellen, in die Beratung zu gehen. Erst während ihrer Promotion im Finance-Bereich an der RWTH Aachen hat sich ihr Blick auf die Branche verändert: durch persönliche Begegnungen, neue Einblicke und die Erkenntnis, dass viele Annahmen über das Consulting nicht der Realität entsprechen.
In vielen Statusmeetings sieht auf den ersten Blick alles gut aus: Die Ampeln stehen auf Grün, Maßnahmen sind dokumentiert, Risiken werden erwähnt und der Fortschritt wirkt nachvollziehbar. Und trotzdem passiert oft zu wenig. Denn viele Statusberichte schaffen zwar Transparenz, führen aber nicht zu echter Steuerung. Sie zeigen, woran gearbeitet wird. Sie zeigen, welche Themen offen sind. Aber sie machen nicht klar, welche Entscheidung jetzt gebraucht wird. In dieser Folge geht es darum, warum genau das in vielen Organisationen passiert – und weshalb ein grüner Status nicht automatisch bedeutet, dass wirklich geführt und gesteuert wird.
Wenn wir in Europa einen Schritt machen, macht China drei: Kurz vor der Battery Show in Stuttgart analysiert Batterie-Experte Heiner Heimes vom PEM der RWTH Aachen in unserem Podcast, warum Europas Batteriezellproduktion im „Tal der Tränen“ steckt – und welche Kräfte dem Abwärtssog noch entgegenwirken können. Europa wollte beim Aufbau einer eigenen Batterieindustrie ganz vorne mitspielen. Doch nach Gigafactory-Ankündigungen, Milliardeninvestitionen und der Hoffnung auf technologische Souveränität ist die Lage deutlich ernüchternder geworden: Geplante Zellproduktionskapazitäten in Europa haben sich von angekündigten 2.000 auf unter 1.000 Gigawattstunden pro Jahr mehr als halbiert. Kurz vor der Battery Show Europe in Stuttgart spricht electrive-Chefredakteur Peter Schwierz in „eMobility Insights“ mit Professor Heiner Heimes vom Lehrstuhl Production Engineering of E-Mobility Components (PEM) der RWTH Aachen über die Frage, die über der europäischen Batteriebranche schwebt: Wird Europa bei der Batteriezellproduktion noch zu einem eigenständigen Industriestandort – oder verfestigt sich die Abhängigkeit von asiatischem Know-how? Heimes zeichnet ein bewusst differenziertes Bild: Neben der schwierigen Lage der Zellproduzenten entwickeln sich aus seiner Sicht Bereiche wie Recycling, Testinfrastruktur sowie Modul- und Packfertigung deutlich positiver. Besonders kritisch beurteilt er den Hochlauf der Zellfertigung: Nicht der Fabrikbau allein entscheidet über den Erfolg, sondern die Fähigkeit, dauerhaft hochwertige Zellen mit geringen Ausschussraten zu produzieren. Die Phase nach dem Start der Produktion nennt er das „Tal der Tränen“: Sie sei „maximal herausfordernd, maximal anspruchsvoll und […] unglaublich kapitalintensiv“. Am Beispiel Northvolt erläutert Heimes, warum technologische Schwierigkeiten beim Hochlauf nicht nur einzelne Unternehmen betreffen, sondern das Vertrauen von Investoren und Politik in die gesamte europäische Zellproduktion belasten können. Zugleich warnt er vor Selbstüberschätzung im globalen Wettbewerb: „Wird das noch was? Ja, ich wünsche es mir. Ich kämpfe dafür, wir alle kämpfen dafür, auf ganz unterschiedlichen Ebenen, in unterschiedlichen Bereichen. Wenn man das Ganze realistisch sieht, dann muss man das aber durchaus vorsichtig reflektieren.“ Dennoch ist das Gespräch kein Abgesang auf Europas Batterieindustrie. Heimes verweist auf Gegenkräfte: auf europäisches Forschungs- und Entwicklungswissen, auf Batterietesting, Recycling, Modul- und Packfertigung, auf Produktionsinnovationen und auf Unternehmen wie PowerCo. Für deren Rolle findet er klare Worte: „Wenn es Powerco mit Volkswagen nicht schafft, eine Batteriezellproduktion in Europa zu etablieren, wer soll es denn dann schaffen?“ Zugleich plädiert Heimes für ein stärker europäisch orchestriertes Vorgehen nach dem Vorbild von Airbus: Nicht jedes Land müsse alles selbst aufbauen; entscheidend sei eine arbeitsteilige, langfristig unterstützte europäische Wertschöpfungskette. Auch das neu gestartete Forschungsprojekt FastBat soll dazu beitragen, Produkt- und Prozessinnovationen sowie Start-ups zu fördern und Forschung in industrielle Wertschöpfung zu überführen. Wie also steht es um Europas Batteriezukunft? Die Antwort von Heiner Heimes ist weder Zweckoptimismus noch Untergangsszenario: „Ich bin da weder optimistisch noch pessimistisch. Ich bin realistisch.“ Eine Folge über industrielle Wahrheit, strategische Abhängigkeiten – und die Frage, welche positiven Kräfte Europa jetzt mobilisieren kann. Viel Spaß beim Hören!
Self-Service gilt als Königsweg der Digitalisierung: weniger Aufwand, geringere Kosten, schnellere Prozesse. Doch in dem Moment, in dem es für den Kunden kompliziert wird, zeigt sich, ob der Service wirklich gut gedacht ist. Denn das Problem entsteht oft nicht dort, wo der digitale Prozess an seine Grenze kommt – sondern dort, wo der Übergang zum Menschen nicht funktioniert. Wenn Kunden dann alles noch einmal erklären müssen, kippt die Wahrnehmung: aus Effizienz wird Frust. In dieser Folge geht es genau um diesen kritischen Moment: Warum Self-Service nur dann kundenzentriert ist, wenn er einen klaren und reibungsarmen Weg zum Menschen enthält. Und warum der Wechsel zum persönlichen Kontakt kein Scheitern ist, sondern ein Qualitätsmerkmal guten Servicedesigns.
In dieser Folge geht es um Sales Playbooks und die Frage, warum viele davon im Vertrieb kaum genutzt werden. Michael Stiller erklärt, warum ein Playbook keine Wissenssammlung und kein Trainingsordner sein sollte, sondern eine Arbeitsgrundlage für wiederkehrende Vertriebssituationen. Dabei grenzt er das Playbook von Selling Story und Verkaufsleitfaden ab: Die Selling Story erklärt, warum ein Angebot relevant ist, der Verkaufsleitfaden unterstützt das Gespräch, das Playbook hilft bei Entscheidungen. Außerdem geht es um Zielkunden, Gesprächspfad, Proof, Next Step und Stoppkriterien. Die Folge zeigt, wie Playbooks schlank bleiben und im Alltag, im Kundengespräch und im Pipeline-Review wirksam werden.
In dieser Folge spreche ich mit Prof. Dr.-Ing. Achim Kampker, Leiter des Lehrstuhls PEM an der RWTH Aachen und Projektleiter von FastBat. Kampker ist seit über anderthalb Jahrzehnten in der Elektromobilitätsforschung aktiv – bekannt durch den StreetScooter, arbeitet er heute an einem Vorhaben, das strukturell anders ansetzt als viele Batterieprojekte zuvor. FastBat steht für "Cluster Fast Battery Customization" und wird mit 50 Millionen Euro aus dem Transformationsfonds Rheinisches Revier gefördert. Die Kernidee: Kein weiteres Massenproduktionsprojekt, das mit Asien konkurrieren will, sondern ein vollständiges Ökosystem für maßgeschneiderte Batteriezellen und -module – für Drohnen, stationäre Speicher, Dual-Use-Anwendungen und kritische Infrastruktur. Also genau dort, wo Standardzellen nicht passen und wo europäische Stärken tatsächlich zum Tragen kommen können. Im Gespräch erklärt Kampker, warum dieser Nischenansatz strategisch sinnvoll ist und kein Umweg: Wer individuelle Leistungsprofile, unabhängige Lieferketten oder extreme Haltbarkeitsanforderungen braucht, zahlt für eine maßgeschneiderte Batterie nicht mehr, weil sie aus Deutschland kommt – sondern weil sie einen Mehrwert liefert, der sich rechnet. Das ist ein anderes Argument als das, das in der Öffentlichkeit meistens geführt wird. Wir sprechen auch über Geschwindigkeit. Europa liegt beim Entwicklungstempo aktuell deutlich hinter Asien. Kampker beschreibt, wie KI-gestützte Methoden gezielt eingesetzt werden sollen, um Elektrodenentwicklung zu beschleunigen und Testprozeduren abzukürzen – ohne zu behaupten, dass KI die Arbeit alleine macht. Dazu kommt ein konsequent kreislauforientierter Produktionsprozess: direktes Recycling von Ausschuss, Lasertrocknung statt Heißluft, Energieeffizienz als Konstruktionsprinzip. Ein eigenes Thema ist der geografische Kontext. FastBat entsteht bewusst im Rheinischen Revier – in einer Region, die lange von Braunkohle geprägt war. Kampker zieht eine Analogie, die mehr ist als Rhetorik: Energie wurde früher in Kohle gespeichert und verbrannt, künftig wird sie in Batterien gespeichert. Die Region soll zum Batteriefeld Europas werden, durch räumliche Clusterbildung und die Vernetzung von Forschung, Industrie und Investoren. Am Ende richtet Kampker klare Erwartungen an beide Seiten: die Politik beim Bürokratieabbau und die Industrie beim Mut zu Risiken. FastBat hat sich messbare Ziele gesetzt – Startups, Produkte, Arbeitsplätze. In fünf Jahren wird man sehen, ob sie eingelöst wurden.
Viele Unternehmen glauben: Mehr Produkte = mehr Umsatz. Die Realität sieht anders aus. Mehr Angebote bedeuten für Kunden vor allem eines: mehr Entscheidungsstress. In dieser Folge spricht Michael Stiller darüber, warum Cross-Selling fast nie daran scheitert, dass Unternehmen zu wenig im Portfolio haben – sondern daran, dass sie zu wenig sortieren. Kunden wollen keinen Rundgang durchs Produktlager, sondern den nächsten sinnvollen Schritt, der zu ihrem Alltag passt. Anhand konkreter Beispiele – u. a. aus der Energiebranche und dem B2B-Umfeld – zeigt Michael, warum eine riesige Auswahl an Produkten kontraproduktiv ist und wie eine klare Cross-Selling-Reihenfolge aufgebaut werden kann
SPRIND – der Podcast der Bundesagentur für Sprunginnovationen
Gibt es künstliche Kreativität? Wie verändert KI den Innovationsprozess? Und wie lässt sich das Innovationsmanagement selbst innovieren? Unser Host Thomas Ramge spricht mit dem Innovationsforscher Prof. Dr. Frank Piller, Professor für Management und Co-Leiter des Instituts für Technologie- und Innovationsmanagement an der RWTH Aachen.
Warum werden Entscheidungen in Management-Meetings immer wieder vertagt – obwohl eigentlich genug Informationen auf dem Tisch liegen? In dieser Folge geht es genau um dieses Problem: Entscheidungen scheitern selten an fehlenden Daten, sondern daran, dass unklar ist, was eigentlich entschieden werden soll und wie. Michael Stiller zeigt, warum der reflexartige Ruf nach „mehr Daten“, „noch einer Analyse“ oder „einer zusätzlichen Studie“ häufig nur Zeit kostet, aber keine Entscheidung näherbringt. Der eigentliche Fehler liegt meist davor: Es fehlt eine klare Entscheidungslogik. Dazu unterscheidet er drei grundlegende Entscheidungsprobleme, die in der Praxis oft vermischt oder gar nicht benannt werden: - Zielprobleme (Was wollen wir eigentlich erreichen?), - Suchprobleme (Welche Informationen brauchen wir wirklich?), - Auswahlprobleme (Nach welchen Kriterien entscheiden wir?). Anhand typischer Situationen aus Management-Meetings erklärt er, - warum unklare Ziele Entscheidungen blockieren, - wie zu breite Informationssuche Prozesse verlangsamt, - und weshalb fehlende Auswahlregeln Diskussionen politisch statt wirksam machen.
Viele Marken wirken austauschbar, weil sie nicht zu wenig, sondern zu viele Verkaufsargumente haben. Claims, Nutzenversprechen und Produktargumente werden immer weiter angereichert, bis am Ende alles drinsteht, was irgendwie „gut klingt“. Das Problem: Genau das sagen auch alle anderen. In dieser Folge geht es darum, warum zu viele Verkaufsargumente Eure Positionierung verwässern – und weshalb Differenzierung oft kleiner wird, je mehr ihr versprechen wollt. Du erfährst: • warum zusätzliche Argumente Euch nicht interessanter, sondern vergleichbarer machen • weshalb Differenzierung nicht mit Storytelling beginnt, sondern mit radikalem Streichen • welche einfache Prüffrage generische Claims sofort entlarvt • was ein gutes Verkaufsargument leisten muss
Wenn der Absatz fehlt, wird oft reflexhaft nach mehr Leads gerufen.In dieser Folge zeigt Michael Stiller, warum genau das häufig die falsche Priorität ist. Statt im Marketing liegt die teuerste Lücke oft zwischen Marketing und Vertrieb – dort, wo aus Interesse ein Gespräch und aus einem Gespräch eine echte Chance werden soll. Die Folge macht vier typische Bruchstellen sichtbar: zu frühe Übergaben, zu langsame Reaktion, fehlender Kontext und kein sauberer Rückkanal. Außerdem ordnet sie das Thema mit Studien aus der Harvard Business Review und mit der Logik klarer Checklisten ein. Es geht also nicht um mehr Aktivität, sondern um mehr Zuverlässigkeit im System – mit Michael Stiller, Geschäftsführer von effektweit.
Discover industrial AI at Hannover Messe with SAP's Matthias Deindl, covering embodied AI, productivity-boosting agents, and demos like ginger-shot packaging, digital twins, warehouse robots and partner integrations. Download the episode transcript===== This episode explores industrial AI at Hannover Messe (20–24 April) with SAP's Matthias Deindl. Key topics include embodied AI (robots in production, logistics, asset management) and AI agents that enhance productivity and reduce errors. The SAP booth at HMI features a ginger-shot packaging demonstrator, digital twins, humanoid warehouse handling, CNC machining, and partner integrations. Matthias emphasises the importance of accurate, timely data, using SAP Business Data Cloud to enable autonomous tasks like AI-assisted tendering and robot-led inspections. The SAP booth at HMI features a ginger-shot packaging demonstrator, digital twins, humanoid warehouse handling, CNC machining, and partner integrations. The episode envisions seamless disturbance response, improved productivity for an ageing workforce, and stronger human–AI collaboration. ===== Guest: Matthias DeindlMatthias Deindl is a digital transformation leader focused on discrete industries and supply chains, with more than 17 years of leadership in dynamic, cross-functional environments. At SAP, he currently leads end-to-end product management for Discrete Industries. Previously, he headed supply chain management initiatives across the global SAP Experience Centers network and oversaw the SAP S.Factory Walldorf, helping customers in process and discrete industries accelerate their digital transformation. Before joining SAP, Matthias served as a Group Leader and Product Owner in a corporate IoT startup at Bosch and worked as an Innovation Manager in Corporate Logistics. Earlier in his career, he was a Project Lead and Head of Department in R&D at RWTH Aachen. He has collaborated with customers across automotive, aviation, pharmaceuticals, mechanical engineering, and logistics. Matthias holds a Diplom in industrial engineering from the Karlsruhe Institute of Technology and a doctorate in mechanical engineering from RWTH Aachen.Host 1: Richard HowellsRichard Howells has been working in the Supply Chain Management and Manufacturing space for over 30 years. He is responsible for driving the thought leadership and awareness of SAP's ERP, Finance, and Supply Chain solutions and is an active writer, podcaster, and thought leader on the topics of supply chain, Industry 4.0, digitization, and sustainability.Host 2: Sin ToSin brings over 15 years of experience in the digital media and technology industry – primarily in marketing, business development, thought leadership, and editorial. At SAP, they ensure that SAP's supply chain solutions are properly visible with a focus on future trends and sustainable innovations as part of the Thought Leadership & Awareness Supply Chain Team.===== Show Links:SAP Digital Supply Chain: www.sap.com/scm Visit us at Hannover Messe (HMI): Hall 15, Booth F08Follow Us on Social Media : Matthias Deindl:LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/mdeindl/ Richard Howells:LinkedIn: www.linkedin.com/in/richardjhowells Sin To: LinkedIn: www.linkedin.com/in/sin-to-5334208 SAP Digital Supply Chain:LinkedIn: www.linkedin.com/showcase/sapdsc/ Please give us a like, share, and subscribe to stay up-to-date on future episodes! ===== Chapters: 00:00:00 Vision for AI Supply Chains00:01:51 Meet Matthias and Industrial AI Today00:02:14 Two AI Tracks Robots and Assistants00:03:30 Data Foundations and Business Data Cloud00:05:04 Deployment Challenges and Quick Win Use Cases00:06:46 Embodied AI Inspection Robots00:09:51 Resilience Roadmap Transparency to Agents00:12:25 Human Machine Collaboration at the SAP Booth00:15:41 Ecosystems and Partner Integration00:19:17 Closing and How to Find SAP at Hannover Messe
Viele Verkaufsgespräche scheitern angeblich am Preis. Tatsächlich scheitern sie daran, dass über Zahlen gesprochen wird, bevor klar ist, welchen Wert ein Angebot überhaupt hat. In dieser Folge geht es darum, warum der erste genannte Preis immer den falschen Rahmen setzt – und wie sich Gespräche verändern, wenn zuerst über Nutzen, Wirkung und Wirtschaftlichkeit gesprochen wird.
Computer können inzwischen kompetent mit Sprache und Bildern umgehen, auf schwierige Fragen sinnstiftende Antworten geben, schneiden in Wettbewerben auf ähnlichem Niveau wie Menschen ab und spielen Spiele längst besser als wir. Wie geht es nun weiter? Darüber haben wir auf unserem F.A.Z.-Kongress mit zwei führenden Fachleuten auf diesem Gebiet debattiert: Holger Hoos ist Professor an der RWTH in Aachen, lehrte zuvor viele Jahre in Kanada und den Niederlanden. Zudem hat er den KI-Forscher-Verband Claire mit initiiert, dem europaweit Wissenschaftler aus allen Disziplinen des Faches angehören. Antonio Krüger wiederum ist Professor an der Universität Saarbrücken und Vorstandsvorsitzender des Deutschen Forschungszentrums für Künstliche Intelligenz (DFKI). Er befasst sich in dieser Rolle auch sehr viel damit, wie Unternehmen KI tatsächlich einsetzen (können) – und zwar nicht nur Sprachmodelle. Weil der Fortschritt auf diesem Gebiet enorm ist, stellt sich nun zunehmend die Frage: Was fehlt Computern zum Gehirn. Was können wir Menschen, was die Rechner nicht können – und woran liegt das? Auf dem F.A.Z.-Kongress gab es darüber einen spannenden Austausch mit beiden Fachleuten und unseren Lesern. Wir wollen in dieser Sonderausgabe darum diese Diskussion präsentieren auch für diejenigen, die nicht dabei sein konnten.
Redispatch - Aktuelles aus Energiewirtschaft und Klimapolitik
Wir durften Octopus Energy in München besuchen und mit dem CEO von Octopus Germany Bastian Gierull diskutieren. Wir hatten wieder einiges auf dem Zettel. Themen der Folge: Auswirkungen des aktuellen Energiepreisschocks auf Endkund:innen, Wirksamkeit der von EU und Bund geforderten preissenkenden Maßnahmen, EEG-Leak: Förderstopp für PV‑Kleinanlagen, Smart Meter Roll-Out, Prosumer im AgNES-Prozess, Wortassoziationen, Lesetipps Lesetipps: Octopus Energy (2026): Loyale Stromkunden zahlen 11 Mrd. Euro zu viel: Studie von Octopus Energy und RWTH Aachen deckt Preisdiskriminierung auf Octopus Energiy (2026): Wettbewerb statt Monopol: Studie von Octopus Energy und FfE skizziert Reformpfad für die Grundversorgung im Strommarkt Weitere Quellen: Strom Report (2026): Aktuelle Strompreise vom 28.03.2026 im Vergleich Europäischer Rat (2026): Wichtigste Ereignisse Bundesnetzagentur (2025): Netzentgeltkomponenten: Orientierungspunkte der BNetzA Energate Messenger (2026): BNetzA plant neuen Ansatz für Stromnetzentgelte IWR (2026): Eon installiert eine Million Smart Meter – Deutschland hinkt beim Rollout in Europa weit hinterher Kontakt: LinkedIn (Redispatch)
Viele Unternehmen mangelt es nicht an Daten oder Analysen, die den Ist‑Zustand beschreiben. Was jedoch häufig fehlt: dass diese Analysen tatsächlich eine Entscheidung oder konkrete Handlung auslösen. Wer kennt's nicht? Das Team tagt, 40‑Seiten‑Analysen werden präsentiert … alle nicken – und trotzdem passiert nichts. In dieser Folge erklärt Michael Stiller, was Analysen brauchen, um echte Bewegung auszulösen. Er zeigt fünf zentrale Regeln, die ihr in euren Analysen unbedingt berücksichtigen solltet, damit daraus Klarheit, Dringlichkeit und wirkungsvolle Entscheidungen entstehen – statt reiner Erkenntnis ohne Konsequenz.
In vielen Unternehmen werden in Meetings endlose KPI‑Listen heruntergerattert – ohne echte Erkenntnisse und vor allem ohne Entscheidungen. 50 KPIs in 60 Minuten? Monatsreports mit 180 Slides? Willkommen im Paradox of Choice: Je mehr Zahlen, desto weniger passiert. In dieser Folge zeigt Dir Michael Stiller, welche 5 entscheidenden Regeln Du für ein wirksames KPI‑Set brauchst – und wie Du mit einem fokussierten Ansatz endlich wieder steuerst statt nur reportest.
Viele Strategien klingen auf dem Papier überzeugend – im Alltag verändert sich trotzdem wenig. In dieser Folge schauen wir uns an, wie du deine Strategie nicht auf der Bühne inszenierst, sondern im Alltag testest. Schritt für Schritt. Du erfährst, wie du aus deiner Strategie fünf konkrete Mini-Experimente machst: eine klare Wenn‑Dann-Entscheidungsregel, ein Alltagstrigger für strategisches Denken, ein bewusst kleiner Schritt pro Team, drei einfache Fortschrittsmarker und ein wöchentliches „Montags‑Nein“, mit dem du Ballast abwirfst. Anhand von Beispielen aus Energiewirtschaft und B2B wird deutlich, wie Entscheider:innen in Strategie, Marketing, Vertrieb und Produktentwicklung damit in wenigen Wochen echte Verhaltensänderungen anstoßen können.
Deutschland ist ein Junkie. "Wir sind abhängig von fossilen Brennstoffen", sagt Octopus-Energy-Chef Bastian Gierull im neuen Podcast. "Der Iran-Krieg macht deutlich: Nach der Energiekrise haben wir nur den Dealer ausgetauscht." Wie überwinden wir die Sucht und schaffen günstige Energiesicherheit? "Die Lösungen sind bekannt - nicht erst seit letzter Woche", sagt er. Die Ansätze von Wirtschaftsministerin Katherina Reiche findet er nicht verkehrt, hält sie aber nur für Zwischenlösungen. "Es fehlt der nächste Schritt. Wir möchten den Ausbau der Erneuerbaren ja nicht einstellen." Kurzfristig hat die Bundesregierung ihm zufolge allerdings zwei andere Optionen, um Haushalte zu entlasten und clean zu werden: das Wahlversprechen einlösen und die Stromsteuer senken. Das macht E-Auto und Wärmepumpe automatisch attraktiver. Eine neue Studie der RWTH Aachen und Octopus Energy empfiehlt außerdem eine Strompreisobergrenze für Bestandskunden: "Dann wird niemand mehr über den Tisch gezogen und muss 75 Cent pro Kilowattstunde zahlen." Denn derzeit zahlen treue Kundinnen und Kunden jedes Jahr 11 Milliarden Euro zu viel für ihren Strom. Gast: Bastian Gierull, CEO von Octopus Energy Deutschland Moderation: Clara Pfeffer und Christian Herrmann Wir freuen uns über Feedback und Zuschriften: klimalabor@ntv.de Ihr möchtet uns unterstützen? Dann bewertet das "Klima-Labor" bei Apple Podcasts oder Spotify Das Interview als Text? Einfach hier klicken. Dieser Podcast wird vermarktet von Julep Media: sales@julep.de
Klima retten, Autos lenken, Krebs erkennen, Urlaub buchen: Künstliche Intelligenz, so versprechen es die Tech-Konzerne, wird unser Leben bald überall begleiten, wenn nicht dominieren, und das weckt sowohl Hoffnungen als auch Ängste. Andererseits merken wir noch wenig von dieser Zukunft: Chatbots machen weiter Fehler, Firmen stellen KI-Experimente ernüchtert ein. Werden die Sprachmodelle gar nicht immer besser? Bleiben sie für sensible Bereiche unbrauchbar? Ist KI zu ressourcenhungrig, um sie sinnvoll einzusetzen? Wer profitiert vom Hype? Und was passiert, wenn die Blase platzt? Bernd Lechler diskutiert mit Prof. Dr. Holger Hoos – Lehrstuhl für Methodik der Künstlichen Intelligenz, RWTH Aachen; Prof. Dr. Rainer Mühlhoff – Professor für Ethik der Künstlichen Intelligenz, Uni Osnabrück; Prof. Dr. Katharina Zweig – Leiterin Algorithm Accountability Lab, RPTU Kaiserslautern
Strategien wirken erst dann, wenn Teams die Zukunft nicht nur kennen – sondern erleben können. Genau darum geht es in dieser Folge: Wir sprechen über sogenannte Zukunftsartefakte, die Strategiearbeit konkret, greifbar und entscheidungsstark machen. Statt abstrakter Zielbilder versetzen wir Teams bewusst in die Zukunft – etwa indem wir ein Kundengespräch im Jahr 2030 skizzieren oder einen Zeitungsartikel formulieren, der in 2030 über euer Unternehmen erscheint. Solche Szenen machen die Zukunft plastisch und schaffen ein gemeinsames, eindeutiges Zukunftsverständnis, das alle teilen. Das Ergebnis: Teams können sich die Zukunft leichter vorstellen, treffen schneller fundierte Entscheidungen und richten ihre Arbeit zielgerichteter auf die gewünschte Zukunftssituation aus. Und wenn Du dafür mal ein Sparring möchtest, dann buch Dir einfach einen Termin mit Michael: https://bit.ly/Kennenlernen-mit-Dr-Stiller Dr. Michael Stiller hat an der RWTH Aachen am Lehrstuhl für Unternehmenspolitik und Marketing promoviert. Nach Stationen in der Beratung (u. a. Marketing Partners, Simon Kucher) ist er aktuell Geschäftsführer von effektweit, einer Unternehmensberatung für Strategie, Marketing und Vertrieb. Dr. Michael Stiller lebt und arbeitet in Köln.
n dieser Episode der Rechtsbelehrung sprechen wir über das Podcasterdasein und darüber, wie wir Podcasts aufnehmen. Damit es aber nicht einseitig wird, begrüßen wir als Gäste Michael Rohrlich und Marc Oliver Thoma vom Podcast Risikobasierter Ansatz (Apple Podcasts) (YouTube-Kanal), die wiederum von ihrem Podcast „Risikobasierter Ansatz“ erzählen. Wir sprechen darüber, wann eigentlich alles gesagt ist, wie viel Vorbereitung drinsteckt, wie wir Zuständigkeiten aufteilen, und wie wir mit dem inneren Perfektionisten umgehen, wenn eine Aufnahme nicht so geworden ist, wie wir sie uns vorgestellt haben. Rechtsanwalt Michael Rohrlich (LinkedIn) gehört der ”Generation C64” an und ist als Rechtsanwalt mit den Schwerpunkten E-Commerce, Datenschutz und KI sowie Fachautor, als Video-Trainer (u.a. für LinkedIn Learning) und Referent tätig. Marc-Oliver Thoma (LinkedIn) ist ebenfalls “Generation C64” aber noch etwas mehr der Nerd. Er studierte an der Technischen Redaktion an der RWTH-Aachen und ist als Trainer, Berater und Coach für KI, Datenschutz und Digitalisierunge, Video-Trainer für LinkedIn Learning, DSB für KMUs tätig. Entsprechend euren Wünschen widmen wir uns auch ausführlich dem technischen Setup: Software, Hardware, Interfaces, DAWs – es wird nerdig, es fallen viele Namen, und wer schon immer wissen wollte, womit ein mit Liebe produzierter Podcast entsteht, sollte hier besonders genau hinhören. Außerdem, wie gehen wir mit Feedback um, was wünschen wir uns für die Zukunft und wohin geht die Reise, wenn Audio, Video und virtuelle Personas immer stärker zusammenwachsen? Herzlichen Dank an Michael und Marc Oliver für ihren Besuch und wir wünschen Euch viel Spaß beim Zuhören! Zeitmarken 00:00:00 – Intro & Gäste. 00:08:00 – Wie alles begann. 00:12:30 – Wann ist alles gesagt? 00:15:30 – Wie viel Vorbereitung steckt dahinter? 00:19:00 – Von der Idee zum fertigen Podcast: Wer macht was? 00:25:00 – Der versteckte Zeitfresser Podcast. 00:28:00 – Wie perfektionistisch darf (muss?) man sein? 00:30:00 – Podcast als Visitenkarte. 00:33:30 – Alleine podcasten – eine echte Alternative? 00:39:30 – Woher kommen die Ideen? 00:46:00 – Unser Tech-Setup: Software, Hardware & jede Menge Name-Dropping. 00:59:00 – Feedback: Was kommt rein, was nehmen wir mit? 01:03:30 – Was wir uns für die Zukunft wünschen. 01:09:00 – Audio vs. Video: Wo liegen die Unterschiede wirklich? 01:17:00 – Podcasting mit virtuellen Personas – Zukunft oder Gimmick? Der Beitrag Aus der Podcastwerkstatt – Obiter Dictum 18/2 erschien zuerst auf Rechtsbelehrung.
Sind wir nicht alle ein wenig Ingenieure? Auch die, die das eigene Ingenieursstudium aus irgendwelchen Gründen verpasst haben. Warum sollten wir nicht eine zukunftsfähige Mobilität entwickeln können? Günther Schuh hat den elektrisch betriebenen Lieferwagen entwickelt, mit dem Post Pakete ausliefert - nachdem eine ganze Industrie das Benötigte nicht im Programm hatte. Es folgte ein ebenfalls elektrischer Kleinwagen. Denn warum sollten Autos immer größer werden? Günther Schuh ist ständig unterwegs, mit seinem Lehrstuhl an der RWTH Aachen und weit darüber hinaus. Er sagt: Vergessen ist keine Schwäche, sondern eine Kulturtechnik. Wer Neues denken will, muss den Tisch leer räumen können. Günther nennt das nüchtern „systematisches Vergessen“ – nicht, weil Wissen wertlos wäre, sondern weil Festplatten billiger werden und Aufmerksamkeit nicht. Was zählt, sind Fähigkeiten, nicht das fehlerfreie Archivieren von Formeln.Von dort ist es nur ein Schritt zur Mobilität, die Günther als Freiheitsmaschine verteidigt: Individualverkehr ist für ihn kein Luxus, sondern Selbstbestimmung. Der Fehler beginne, wenn man nicht Emissionen bekämpft, sondern das Auto – als wäre man „gegen den Menschen“. Seine Pointe: Technik ist längst weiter, als die Debatte tut. Dogmen („nur batterieelektrisch!“) kosten Zeit, weil sie Lösungen aussortieren, die je nach Einsatz sogar ökologisch überlegen sein können: intelligente Hybride, Range Extender, Wasserstoff dort, wo Masse und Reichweite zählen.Doch die radikalste Idee liegt nicht im Antrieb, sondern im Umgang mit Dingen. Günther attackiert die Wegwerfökonomie als eigentliche Umweltsünde und skizziert eine „Upgrade Circular Economy“: Produkte werden so gebaut, dass sie Jahrzehnte halten und durch Module erneuert werden – Getriebe repariert man, statt sie zu entsorgen; Batterien zerlegt man nicht vorschnell, sondern nutzt sie als Hausspeicher.Optimismus klingt bei Günther wie Ingenieursjargon: zack – Problem lösbar, wenn wir endlich über Zielfotos streiten statt über Glaubenssätze.Zu Gast:Prof. Dr. Günther Schuh, Professor (RWTH Aachen), Unternehmer, Mobilitäts- und Produktionsexperte (u. a. StreetScooter)Create your podcast today! #madeonzencastr
In dieser Folge geht es darum, wie ihr Eure Strategie konsequent im Alltag verankert – ohne dass sie im Tagesgeschäft untergeht. Denn genau daran scheitern Strategien am häufigsten: nicht am Inhalt, sondern an den Dringlichkeiten des Alltags, die alles andere überrollen. Michael Stiller stellt fünf praxisnahe Punkte vor, mit denen ihr Eure Strategie im Alltag verankert: 1) Fokus setzen: Ein strategisches Schwerpunktthema pro Monat – klar, machbar, wirksam. 2) 45‑Minuten‑Check‑ins pro Monat: Wirkung erkennen, Blockaden offenlegen und Prioritäten schärfen. 3) Schutzräume im Kalender: Feste Zeitfenster, in denen Ihr proaktiv statt reaktiv arbeitet. 4) Review am Monatsende: Gemeinsam reflektieren, was funktioniert hat – und was ihr aus Fehlern lernen könnt. 5) Regelmäßige Quartalsreviews: Sicherstellen, dass Ihr als Team auf Kurs bleibt. Und wenn Du dafür mal ein Sparring möchtest, dann buch Dir einfach einen Termin mit Michael: https://bit.ly/Kennenlernen-mit-Dr-Stiller Dr. Michael Stiller hat an der RWTH Aachen am Lehrstuhl für Unternehmenspolitik und Marketing promoviert. Nach Stationen in der Beratung (u. a. Marketing Partners, Simon Kucher) ist er aktuell Geschäftsführer von effektweit, einer Unternehmensberatung für Strategie, Marketing und Vertrieb. Dr. Michael Stiller lebt und arbeitet in Köln.
Neue Produkte entwickeln – klingt leicht, zieht sich in vielen EVU aber wie Kaugummi. Ideen entstehen im stillen Kämmerlein, Entscheidungen kommen zu spät, und der Vertrieb erfährt vom MVP oft erst, wenn er es verkaufen soll. Das Ergebnis: viel Aufwand, wenig Absatz – und jede Menge Frust. In dieser Folge zeigt Michael Stiller Dir, wie Du genau das drehst. Er geht den realistischen Pfad entlang: Vom echten Kundenproblem hin zu einer klaren Go‑/No‑Go‑Entscheidung. Ohne Theater, ohne Over-Engineering, ohne Meeting‑Marathon. Du erfährst: - warum Hypothesen nicht im Meetingraum entstehen dürfen - wie du in 5–8 Wochen zu einer belastbaren Entscheidung kommst - weshalb Fokus (eine Hypothese!) mehr bringt als jede Feature‑Liste - wie du mit schlanken Tests in 20 Minuten echte Signale bekommst - und warum „bewusst nicht bauen“ ein Erfolgsfaktor ist – kein Scheitern Wenn du Produkte verantwortest, Innovationen steuerst oder in der Branche einfach schneller zu besseren Entscheidungen kommen willst, ist diese Folge für dich. Und wenn du dafür mal ein Sparring möchtest, dann buch dir einfach einen Termin mit Michael: https://bit.ly/Kennenlernen-mit-Dr-Stiller Dr. Michael Stiller hat an der RWTH Aachen am Lehrstuhl für Unternehmenspolitik und Marketing promoviert. Nach Stationen in der Beratung (u. a. Marketing Partners, Simon Kucher) ist er aktuell Geschäftsführer von effektweit, einer Unternehmensberatung für Strategie, Marketing und Vertrieb. Dr. Michael Stiller lebt und arbeitet in Köln.
Thema: "Vom Produktverkauf zum Service-Vertrieb – Erfolgsstrategien, Incentivierung und Kundennutzen" Gäste: - David Evers, Team Lead Service Excellence beim FIR an der RWTH Aachen - Rolf Urban, Head of Service Sales Coordination bei FANUC Europe Der klassische Produktverkauf stößt zunehmend an seine Grenzen. Preisdruck, internationale Wettbewerber und vergleichbare Produkte zwingen Industrieunternehmen dazu, sich neu zu positionieren. Die Antwort lautet immer häufiger: Service-Vertrieb und Solution Selling. In dieser Folge des KVD ServicePodcast sprechen KVD-Redakteur Michael Braun und KVD-Geschäftsführer Carsten Neugrodda mit Rolf Urban (FANUC) und David Evers (FIR an der RWTH Aachen) darüber, wie Unternehmen den Wandel vom reinen Produktanbieter zum lösungsorientierten Partner erfolgreich gestalten können. Themen dieser Folge: - Warum Service-Vertrieb jetzt entscheidend ist: Preisdruck, internationale Konkurrenz und austauschbare Produkte machen Service zum Differenzierungsfaktor. - Service als Profit Center: Vom reaktiven After-Sales hin zum eigenständigen, strategischen Geschäftsmodell. - Organisation & Rollenbilder: Eigener Service-Vertrieb oder integriertes Modell? Welche Strukturen funktionieren? - Kompetenzen im Service-Vertrieb: Warum nicht jeder Produktverkäufer automatisch erfolgreicher Service- oder Lösungsverkäufer ist. - Incentivierung neu denken: Weg von reinen Umsatzkennzahlen – hin zu Kundennutzen, Nutzung und langfristiger Partnerschaft. - Kundennutzen statt Bauchladen: Erfolgreicher Service-Vertrieb beginnt mit Zuhören, Prozessverständnis und echter Bedarfsermittlung. - Solution Selling als Perspektive: Wie Unternehmen sich über ganzheitliche Lösungen nachhaltig vom Wettbewerb abheben können. Mit Praxisimpulsen von FANUC und wissenschaftlicher Einordnung durch das FIR an der RWTH Aachen. Den KVD ServicePodcast gibt's jeden Monat neu!
Strategien werden entwickelt, präsentiert und als wichtig anerkannt – kommen im Alltag der Teams jedoch häufig nicht an. Michael Stiller erklärt, warum Strategien oft nicht „fliegen“. Er zeigt auf, dass die entscheidende Ursache nicht in fehlenden Methoden oder Tools liegt, sondern bei den Führungskräften. Sie sind die „Story Hosts“ der Strategie – diejenigen, die sie für ihre Teams in den Alltag übersetzen müssen. Durch klare Kernbotschaften, konsequente Wiederholung und das Schaffen kleiner „Story-Momente“ können Führungskräfte sicherstellen, dass Strategie im täglichen Handeln ihrer Mitarbeitenden sichtbar und relevant bleibt. Und wenn du dafür mal ein Sparring möchtest, dann buch dir einfach einen Termin mit mir: https://bit.ly/Kennenlernen-mit-Dr-Stiller Dr. Michael Stiller hat an der RWTH Aachen am Lehrstuhl für Unternehmenspolitik und Marketing promoviert. Nach Stationen in der Beratung (u. a. Marketing Partners, Simon Kucher) ist er aktuell Geschäftsführer von effektweit, einer Unternehmensberatung für Strategie, Marketing und Vertrieb. Dr. Michael Stiller lebt und arbeitet in Köln.
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Messegespräche sind gnadenlos ehrlich. Sie zeigen dir in wenigen Minuten, ob eure Vertriebsstory trägt – oder ob dein Team wieder in die Produktrutsche kippt. In dieser Folge zeigt Dir Michael Stiller, wie du Messe‑Insights nutzt, um deine Story zu schärfen: weg vom Preis, hin zum echten Nutzen. Du hörst, - warum kleine Satzdrehungen ganze Gespräche drehen können, - wie du drei klare Argumente findest, die wirklich wirken, - und wie du mit kurzen Sales‑Ritualen die Messe‑Energie in den Alltag rettest. Wenn du nach der Messe das Gefühl hast: „Da geht mehr“ – dann nimm dir diese 15 Minuten. Und wenn du eure Vertriebsstory auf Basis der Messe neu sortieren willst, hol dir ein Sparring im Maschinenraum: https://bit.ly/Kennenlernen-mit-Dr-Stiller Dr. Michael Stiller hat an der RWTH Aachen am Lehrstuhl für Unternehmenspolitik und Marketing promoviert. Nach Stationen in der Beratung (u. a. Marketing Partners, Simon Kucher) ist er aktuell Geschäftsführer von effektweit, einer Unternehmensberatung für Strategie, Marketing und Vertrieb. Dr. Michael Stiller lebt und arbeitet in Köln.
Ärztin Carolin Schneider forscht mit KI-Experten an der RWTH Aachen zur Krebsprävention. Ziel ist die personalisierte Strategie: "Wir glauben, dass wir gute Modelle entwickeln können, die die Einzel-Faktoren berücksichtigen, die jemand mitbringt." Von WDR 5.
In dieser Folge geht es um eines der meist unterschätzten Führungsinstrumente überhaupt: die Brandstory als mentales Betriebssystem des Unternehmens – weit mehr als Marketing-Deko oder ein hübscher Brand Guide. Michael Stiller zeigt, warum Marken in vielen Unternehmen nicht konsistent gelebt werden und wie fehlende Klarheit zu Reibungen, langsamen Entscheidungen und widersprüchlichen Botschaften führt. Er erklärt, wie eine gute Brandstory Orientierung schaffen kann. Kern der Folge sind 5 Fragen, die jeder im Unternehmen beantworten und anwenden sollte: a) Wofür stehen wir? – Werte & Haltung b) Warum gibt es uns? – Purpose c) Was machen wir anders? – echte Differenzierung statt Floskeln d) Was versprechen wir? – Nutzen für Kund:innen e) Wie entscheiden und handeln wir? – Prinzipien für konsistente Führung Du erfährst, wie diese fünf Sätze im Alltag wirken – und warum Unternehmen mit konsistenter Markenführung schneller, klarer und erfolgreicher sind. Hast du Fragen zur Entwicklung oder Anwendung eurer Brandstory? Schick eine E‑Mail an m.stiller@effektweit.de. Dr. Michael Stiller hat an der RWTH Aachen am Lehrstuhl für Unternehmenspolitik und Marketing promoviert. Nach Stationen in der Beratung (u. a. Marketing Partners, Simon Kucher) ist er aktuell Geschäftsführer von effektweit, einer Unternehmensberatung für Strategie, Marketing und Vertrieb. Dr. Michael Stiller lebt und arbeitet in Köln.
95 % aller neuen Produkte scheitern – und meist aus demselben Grund: Sie treffen keinen echten Kundenbedarf. In dieser Episode zeige ich dir, wie du mit dem Produkt-Flywheel genau das vermeidest. Ein Prozess, der sicherstellt, dass ein Produkt ab Tag 1 am echten Kundenbedarf ausgerichtet ist – und gleichzeitig die Time‑to‑Market deutlich verkürzt. Der Ansatz kombiniert agile Methoden, klare Entscheidungspunkte (Stage Gates) und echte Kundenzentrierung. So entsteht ein Prozess, mit dem Produktteams in kurzen Loops Momentum aufbauen, schneller im Markt sind und Fehlentwicklungen früh stoppen – bevor sie zu Zombie-Projekten werden. Hast Du Fragen dazu? Schick eine E-Mail an m.stiller@effektweit.de. Dr. Michael Stiller hat an der RWTH Aachen am Lehrstuhl für Unternehmenspolitik und Marketing promoviert. Nach Stationen in der Beratung (u. a. Marketing Partners, Simon Kucher) ist er aktuell Geschäftsführer von effektweit, einer Unternehmensberatung für Strategie, Marketing und Vertrieb. Dr. Michael Stiller lebt und arbeitet in Köln.
Viele Unternehmen setzen bei der Strategiekommunikation auf eine einzige Story – und scheitern. In dieser Folge erfahrt Ihr, warum „One size fits all“ nicht funktioniert und wie Ihr Eure Strategie so erzählt, dass sie wirklich ankommt. Wir sprechen über die Heldenreise als wirksames Storytelling-Format, die Bedeutung von Identifikation und Selbstwirksamkeit und warum unterschiedliche Rollen in der Story entscheidend sind. Ihr lernt, wie kleine Anpassungen große Wirkung entfalten und wie Ihr Eure Strategie für verschiedene Ebenen im Unternehmen adaptiert. Michael Stille zeigt praxisnah, wie Sie Fallstricke vermeiden und Ihre Strategie nachhaltig verankern. Hast Du Fragen dazu? Schick eine E-Mail an m.stiller@effektweit.de. Dr. Michael Stiller hat an der RWTH Aachen am Lehrstuhl für Unternehmenspolitik und Marketing promoviert. Nach Stationen in der Beratung (u. a. Marketing Partners, Simon Kucher) ist er aktuell Geschäftsführer von effektweit, einer Unternehmensberatung für Strategie, Marketing und Vertrieb. Dr. Michael Stiller lebt und arbeitet in Köln.
Warum scheitern Unternehmen, obwohl sie scheinbar alles richtig machen? In dieser Folge geht es um das Phänomen der Disruption – tiefgreifende Veränderungen, die Märkte und Geschäftsmodelle radikal umkrempeln. Michael Stiller erklärt, wie Disruption entsteht, welche vier Phasen typisch sind und warum das „Innovator's Dilemma“ erfolgreiche Unternehmen besonders trifft. Anhand von Beispielen wie Nokia, Netflix und Tesla wird deutlich, wie schnell etablierte Anbieter ins Hintertreffen geraten. Außerdem gibt es eine kurze Checkliste: Drei Warnsignale, die zeigen, ob Ihr Unternehmen gefährdet ist. Eine Folge für alle, die ihr Geschäftsmodell kritisch hinterfragen wollen. Hast Du Fragen dazu? Schick eine E-Mail an m.stiller@effektweit.de. Dr. Michael Stiller hat an der RWTH Aachen am Lehrstuhl für Unternehmenspolitik und Marketing promoviert. Nach Stationen in der Beratung (u. a. Marketing Partners, Simon Kucher) ist er aktuell Geschäftsführer von effektweit, einer Unternehmensberatung für Strategie, Marketing und Vertrieb. Dr. Michael Stiller lebt und arbeitet in Köln.
Heute spreche ich mit Dr. Christian Colceriu, Leiter des Design Labs bei Krones AG. Sein Weg führt vom technischen Zeichner über Industrial Design bis zur Promotion an der RWTH Aachen. Wir sprechen darüber, warum Maschinen nicht am Preis scheitern, sondern an schlechter Mensch-Maschine-Interaktion. Christian zeigt, weshalb Human Centered Design im Maschinenbau kein Nice-to-have ist, sondern ein echter Wettbewerbsfaktor. Eine Folge über Karriere jenseits des Standards, Design mit Verantwortung und warum Technik ohne Menschendenken teuer wird.Mehr über Christian findest du hier: https://www.linkedin.com/in/dr-christian-colceriu-735961b4/Mehr über Ingenieurshelden findest du hier: https://ingenieurshelden.de/
Unser heutiger Gast hat Maschinenbau und Produktionstechnik an der RWTH Aachen studiert, mit Stationen in Kalifornien und Graz. Früh kombinierte er technische Neugier mit unternehmerischem Mut: Bereits 2012 gründete er sein erstes eigenes Unternehmen, ein Hightech-Start-up im Bereich industrielle Bildverarbeitung. Nach dem erfolgreichen Exit blieb er der Rolle des Gründers treu und wandte sich einem Thema zu, das für die Zukunft unseres Planeten kaum wichtiger sein könnte: der Ernährung. Heute leitet er als Mitgründer und Geschäftsführer ein BioTech-Unternehmen, das mithilfe von Mikroorganismen eine völlig neue Kategorie von Proteinen entwickelt: nachhaltig, skalierbar, nährstoffreich. Innerhalb von nur 24 Stunden entstehen dort proteinreiche Zutaten, die 60 % Eiweiß enthalten, dabei keine Allergene aufweisen und 95 % weniger CO₂ verursachen als Fleisch. Ob Tierfutter, Aquakultur oder menschliche Ernährung. Sein Ziel ist klar: Die Proteinversorgung der Zukunft braucht neue Wege. Und MicroHarvest, so der Name seiner Company, will diese Wege erschließen.. Seit über acht Jahren beschäftigen wir uns in diesem Podcast mit der Frage, wie Arbeit den Menschen stärkt, statt ihn zu schwächen. In über 500 Podcastfolgen haben wir mit fast 700 Persönlichkeiten darüber gesprochen, was sich verändert hat und was sich noch verändern muss. Wie gelingt es, mit technologischer Innovation echte planetare Herausforderungen zu lösen – ohne in Greenwashing oder Vision-Overload zu verfallen? Wie baut man ein Unternehmen, das wissenschaftliche Exzellenz mit Skalierung, Investorenlogik und Sinn verbindet? Und wie bleibt man als Gründer selbst wirksam, wenn das Tempo hoch, die Technologie komplex und der gesellschaftliche Druck groß ist? Fest steht: Für die Lösung unserer aktuellen Herausforderungen brauchen wir neue Impulse. Daher suchen wir weiter nach Methoden, Vorbildern, Erfahrungen, Tools und Ideen, die uns dem Kern von New Work näherbringen. Darüber hinaus beschäftigt uns von Anfang an die Frage, ob wirklich alle Menschen das finden und leben können, was sie im Innersten wirklich, wirklich wollen. Ihr seid bei „On the Way to New Work“ – heute mit Jonathan Roberz. [Hier](https://linktr.ee/onthewaytonewwork) findet ihr alle Links zum Podcast und unseren aktuellen Werbepartnern
Der „Alte von Rhöndorf“ war ein Spitzname Konrad Adenauers, des ersten Kanzler der Bundesrepublik. Am 5. Januar 1876, vor 150 Jahren, wurde er in Köln geboren. Als er 74-jährig sein Amt antrat, hatte er schon eine beachtliche politische Karriere und einen Lebensweg hinter sich. Er kam aus dem Kaiserreich, erlebte die Weimarer Republik, wurde von den Nazis abgesetzt und nach dem Krieg für vierzehn Jahre Kanzler. Wie erzog er die Deutschen zur Freiheit? Wie wandelte sich sein Demokratieverständnis? Wie restaurativ war er? Wie schauen wir heute auf ihn? Wie modern war der „Alte“? Michael Köhler diskutiert mit Prof. em. Dr. Jost Dülffer – Historiker, Köln; Prof. Dr. Friedrich Kießling – Historiker Universität Bonn; Prof. Dr. Elke Seefried – Historikerin, RWTH Aachen
Wir blicken zurück: Welche Themen haben Entscheider in Strategie, Marketing und Vertrieb 2025 besonders bewegt? Von Vertriebssteuerung und Sales Execution über wirksame Markt- und Kundenkommunikation bis hin zur kundenzentrierten Produktentwicklung und dem Umsetzen von Strategien. Michael Stiller stellt außerdem die drei Top-Folgen des Jahres vor: Platz 1) Effizienter arbeiten mit durchdachter Wochenplanung – so machen wir's bei effektweit (#324) Platz 2) Marketing bei 1KOMMA5° – mit CMO Sophia Rödiger (#312) Platz 3) Strategien umsetzen statt nur zu entwickeln – darauf kommt's an (#333) Und zum Schluss gibt es einen Ausblick: Mit welchen Themenschwerpunkten wird sich der Podcast 2026 besonders beschäftigen? Also unbedingt reinhören in die letzte Folge des Jahres! Hast Du Fragen dazu? Schick eine E-Mail an m.stiller@effektweit.de. Dr. Michael Stiller hat an der RWTH Aachen am Lehrstuhl für Unternehmenspolitik und Marketing promoviert. Nach Stationen in der Beratung (u. a. Marketing Partners, Simon Kucher) ist er aktuell Geschäftsführer von effektweit, einer Unternehmensberatung für Strategie, Marketing und Vertrieb. Dr. Michael Stiller lebt und arbeitet in Köln.
"Deutschland hat die nötige Innovationskraft – die Herausforderung liegt in der Finanzierung." Daniel verantwortet seit 2022 den Bereich Finance & Legal bei cylib, einem Spin-off der RWTH Aachen. Das Unternehmen recycelt Lithium-Ionen-Batterien mit einer eigens entwickelten, wasserbasierten Technologie, die ohne schädliche Chemikalien und mit 100 % erneuerbarer Energie arbeitet. Für den nachhaltigen Ansatz wurde cylib von der Norrsken „Impact/100“-Initiative zu einem der 100 besten Impact-Start-ups weltweit gewählt.Im Podcast sprechen wir über das Ziel, skalierbare Strukturen für Accounting, Kapitalstrategie und Kostenkontrolle zu schaffen. Auf der Finanzseite stehen Liquidität und Transparenz gegenüber den Investoren im Vordergrund, auf der Business-Seite der Industrialisierungsprozess am Standort Dormagen. Der Finanzbereich ist für ihn dabei das Herz des Unternehmens. Als Head of Finance ist für Daniel ein hands-on Ansatzentscheidend: vom täglichen Austausch auf dem Shopfloor bis zum tiefen Verständnis der Buchungsprozesse. Gleichzeitig gilt es, den strategischen Weitblick nicht zu verlieren. Abschließend sprechen wir über die hohe Innovationskraft des Standorts Deutschland sowie der Herausforderungen der Finanzierung von asset heavy Geschäftsmodellen.Vielen Dank Daniel für deine Zeit und die spannende Führung durch eure Produktionsanlage!
95% of all products contain chemicals, which makes chemistry central to every industrial value chain. But what would it take to make this foundation of European production more circular? In this episode, Frank F. Meyer from Henkel Consumer Brands, Inge Neven from VITO, Prof. Regina Palkovits from RWTH Aachen and the CATALAIX program, Prof. Manfred Renner from Fraunhofer UMSICHT and Fraunhofer CCPE, and William Stevens from Tech Tour join moderator Carsten Gerhardt to discuss the future of circular chemistry. Together they explore three core questions: What is on their horizon in terms of chemical innovation? What does it take to scale these technologies across industrial settings? And what does it take to bring something successful in the lab to the market? This episode concludes our series in collaboration with Circular Valley, which aims to advance Europe's transition toward a circular economy across the cross border region of North Rhine Westphalia, Flanders and the Netherlands. The panel was recorded at the Circular Valley Forum 2025.
Wenn der Kanzler weint, aber keine Angriffswaffen nach Israel schicken will. Wenn die Grenzen aufwändig kontrolliert, aber kaum illegale Einwanderer zurückgewiesen werden. Wenn Politiker eine neue Nationalhymne fordern, die niemand gefordert hat. Dann ist das keine faktische, sondern symbolische Politik. Und die hat einen schlechten Ruf: sie gilt als substanzlos und mitunter gefährlich, weil sie Emotionen schürt, aber keine Probleme löst. Aber kommt die internationale Politik ohne diplomatische Gesten wie den Kniefall von Willy Brandt aus? Und braucht nicht auch die Demokratie eingeübte Rituale? Wieviel Symbolisches braucht die Politik? Claus Heinrich diskutiert mit Prof. Dr. Paula Diehl – Politikwissenschaftlerin, Universität Kiel; Jörg Lau – außenpolitischer Korrespondent, Die Zeit; Prof. Dr. em. Emanuel Richter – Politikwissenschaftler, RWTH Aachen
This week on Better Buildings for Humans, Joe Menchefski is joined by biophilic design expert and architect Helena van Vliet for an eye-opening conversation that redefines what it means to design for well-being. Helena shares her deeply personal path from Bauhaus boxes to “buildings as habitat,” and explains how chronic stress, poor air, and flat architecture are failing our health. You'll learn why edge conditions matter, how buildings impact your immune system, and how evolutionary biology proves we need daily awe to thrive. From her pioneering teaching methods to her new book Towards a Nature Positive Built Environment, Helena makes a compelling case for buildings that bloom—and why public health depends on them. If you think natural light and green walls are just nice-to-haves… think again.More About Helena van VlietBorn and raised in Aachen, Germany, in a family of architects and builders, Helena made her way to the US at the age of 20 and eventually found her home in Pennsylvania. She holds a Master of Architecture from the University of Pennsylvania and a Bachelor of Science (Vordiplom) in Architecture from the RWTH Aachen, Germany. Helena is the mother of two precious young adults and a licensed architect in the U.S. as well as in Germany. CONTACT:https://www.helenavanvliet.comhttp://www.biophilly.orghttps://www.linkedin.com/in/helenavanvliet/https://link.springer.com/book/9783031952913https://www.design.upenn.edu/people/helena-van-vlietwww.biophiliccities.org https://www.facebook.com/HelenaVanVlietArchitectLLC/Where To Find Us:https://bbfhpod.advancedglazings.com/www.advancedglazings.comhttps://www.linkedin.com/company/better-buildings-for-humans-podcastwww.linkedin.com/in/advanced-glazings-ltd-848b4625https://twitter.com/bbfhpodhttps://twitter.com/Solera_Daylighthttps://www.instagram.com/bbfhpod/https://www.instagram.com/advancedglazingsltdhttps://www.facebook.com/AdvancedGlazingsltd
Graphen gilt in der Halbleitertechnologie als das ganz große neue Ding. Graphen besteht aus Kohlenstoff und hat hervorragende Eigenschaften, wenn es um Leitfähigkeit und Energieeffizienz geht. Was das neue Material für die Chipbranche bedeutet und welche Rolle das Startup Black Semiconductor aus Aachen dabei spielt - darum geht es heute bei Wirtschaft im Gespräch.
Rüdiger Haude und Thomas Wagner zur Frage der Stabilisierung staatsloser, egalitärer Gesellschaften. Shownotes Rüdiger Haude an der RWTH Aachen (inkl. einer Übersicht seiner Publikationen): https://www.nz.histinst.rwth-aachen.de/cms/HISTINST-NZ/Der-Lehrstuhl/Mitarbeiterinnen-und-Mitarbeiter/Lehrbeauftragte/~jfqk/Dr-phil-Ruediger-Haude/ Haude, R., & Wagner, T. (2019). Herrschaftsfreie Institutionen. Texte zur Stabilisierung staatsloser, egalitärer Gesellschaften. Verlag Graswurzelrevolution. (Erstveröffentlichung 1999). https://www.graswurzel.net/gwr/produkt/herrschaftsfreie-institutionen/ Haude, R. (2023). Als Adam grub und Eva spann. Herrschaftsfeindschaft in der Hebräischen Bibel. Matthes & Seitz Berlin. https://www.matthes-seitz-berlin.de/buch/als-adam-grub-und-eva-spann.html?lid=1 Haude, R. (2022). Weise Wilde. Schrift und Politik bei den Hanunoo-Mangyan auf Mindoro. In: Ines Soldwisch/ Rüdiger Haude/ Klaus Freitag (Hrsg.), Schrift und Herrschaft. Transcript Verlag. S.205-248. https://www.transcript-open.de/doi/10.14361/9783839456262-008 Haude, R. (2008). Frei-Beuter. Charakter und Herkunft piratischer Demokratie im frühen 18. Jahrhundert. Zeitschrift für Geschichtswissenschaft Nr. 7/8, 593–616. https://www.nz.histinst.rwth-aachen.de/cms/histinst-nz/forschung/publikationen/~gxhm/details/?file=131040&mobile=1 Wagner, T. (erscheint am 2.10.2025). Wege aus der Gewalt. Impulse für ein neues politisches Denken. Matthes & Seitz Berlin. https://www.matthes-seitz-berlin.de/buch/wege-aus-der-gewalt.html?lid=8 Wagner, T. (2022). Fahnenflucht in die Freiheit. Wie der Staat sich seine Feinde schuf – Skizzen zur Globalgeschichte der Demokratie. Matthes & Seitz Berlin. https://www.matthes-seitz-berlin.de/buch/fahnenflucht-in-die-freiheit.html Wagner, T. (2004). Irokesen und Demokratie. Ein Beitrag zur Soziologie interkultureller Kommunikation. LIT Verlag Münster. https://lit-verlag.de/isbn/978-3-8258-6845-1/ zu Anarchie/Anarchismus: https://de.wikipedia.org/wiki/Anarchismus https://www.anarchismus.at/ zu Libertarismus: https://de.wikipedia.org/wiki/Libertarismus zu Pierre Clastres: https://de.wikipedia.org/wiki/Pierre_Clastres Clastres, P. (2020). Staatsfeinde. Studien zur politischen Anthropologie. Konstanz University Press. https://www.wallstein-verlag.de/9783835391215-staatsfeinde.html zu Christian Sigrist: https://de.wikipedia.org/wiki/Christian_Sigrist Amborn, H. (2016). Das Recht als Hort der Anarchie. Gesellschaften ohne Herrschaft und Staat. Matthes & Seitz Berlin. https://www.matthes-seitz-berlin.de/buch/das-recht-als-hort-der-anarchie.html Sahlins, M. (2024). Die ursprüngliche Wohlstandsgesellschaft. 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Yale University Press. https://yalebooks.yale.edu/book/9780300169171/the-art-of-not-being-governed/ Thematisch angrenzende Folgen S03E41 | Hannes Kuch zu Liberalem Sozialismus https://www.futurehistories.today/episoden-blog/s03/e41-hannes-kuch-zu-liberalem-sozialismus/ S03E27 | Andreas Gehrlach zur ursprünglichen Wohlstandsgesellschaft https://www.futurehistories.today/episoden-blog/s03/e27-andreas-gehrlach-zur-urspruenglichen-wohlstandsgesellschaft/ S02E39 | Daniel Loick zu Freiheit, Souveränität und Recht ohne Gewalt https://www.futurehistories.today/episoden-blog/s02/e39-daniel-loick-zu-freiheit-souveraenitaet-und-recht-ohne-gewalt/ S02E31 | Thomas Swann on Anarchist Cybernetics https://www.futurehistories.today/episoden-blog/s02/e31-thomas-swann-on-anarchist-cybernetics/ S02E24 | Gabriel Kuhn zu anarchistischer Regierungskunst https://www.futurehistories.today/episoden-blog/s02/e24-gabriel-kuhn-zu-anarchistischer-regierungskunst/ Future Histories Kontakt & Unterstützung Wenn euch Future Histories gefällt, dann erwägt doch bitte eine Unterstützung auf Patreon: https://www.patreon.com/join/FutureHistories Schreibt mir unter: office@futurehistories.today Diskutiert mit mir auf Twitter (#FutureHistories): https://twitter.com/FutureHpodcast auf Bluesky: https://bsky.app/profile/futurehistories.bsky.social auf Instagram: https://www.instagram.com/futurehpodcast/ auf Mastodon: https://mstdn.social/@FutureHistories Webseite mit allen Folgen: www.futurehistories.today English webpage: https://futurehistories-international.com Episode Keywords #RüdigerHaude, #ThomasWagner, #JanGroos, #FutureHistories, #Podcast, #Herrschaft, #Herrschaftsfreiheit, #HerrschaftsKritik, #Institutionen, #Anarchismus, #Macht, Ethnologie, #Soziologie, #Emanzipation, #Gesellschaft, #PolitischeImaginationen, #Staat, #Nationalstaat, #Liberalismus, #Anthropologie
Check the podcast page on daad.org for a transcript of this episode. In this episode, I talk to representatives from 10 German universities, as well as a representative of the alliance of 9 Technical Universities in Germany. We discussed the attractiveness of German universities for international students, highlighting the quality, affordability, and diversity of educational opportunities. Each representative shared details about their region and why their university is attractive to international students. Please note that the selection you will hear in this episode is coincidental and is based on availability and the right setting at the conference. Universities in this episode: RWTH Aachen 2:42 Justus Liebig University 7:07 Technical University Mittelhessen 10:27 TU9 Alliance of Technical Universities 17:06 Technical University Dresden 24:04 University of Rostock 31:08 Leibniz Universität Hannover 33:17 University of Bonn 44:44 University of Cologne 49:34 Ludwig Maximilian University of Munich 1:02:00
Eva-Maria Weiß von heise online spricht mit Dr. Holger Hoos. Er ist Professor an der RWTH Aachen und forscht im Bereich Machine Learning und KI. Zugleich ist Hoos auch Vorsitzender des Board of CAIRNE. Das steht für Confederation of Laboratories for Artificial Intelligence Research in Europa. Das Netzwerk hat sich zum Ziel gesetzt, europäische Forschung und Entwicklung voranzubringen. Eva spricht mit Professor Hoos im DeepDive darüber, welche Chancen wir in Europa haben, und warum er sich ein "CERN für KI" wünscht. Artikel zur Podcastfolge: https://heise.de/-10425481 https://www.heise.de/thema/KI-Update https://pro.heise.de/ki/ https://www.heise.de/newsletter/anmeldung.html?id=ki-update https://www.heise.de/thema/Kuenstliche-Intelligenz https://the-decoder.de/ https://www.heiseplus.de/podcast https://www.ct.de/ki https://cairne.eu
André liebt alte schwarz-weiß-Sketche, in denen jemand auf einer Bananenschale ausrutscht, aber sind die Schalen wirklich so rutschig? An der RWTH Aachen forschen die Studierenden Zita und Amos dazu und untersuchen mit André die Reibung zwischen Boden und verschiedenen Obstschalen. Bananenschalen sind die rutschigsten und ein Blick ins Laser-Mikroskop zeigt auch, warum.