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Mit Brille und Bart: Tiefgründig und Kontrovers über Mensch und Organisation
Wenn dein Team nicht mehr kann – und du trotzdem liefern sollstIn dieser Folge der Case-Klinik widmen wir uns einer Situation, die viele Führungskräfte kennen – aber nur selten offen aussprechen:Was passiert, wenn zwei Leistungsträger langfristig ausfallen – die Deadlines jedoch bleiben?Ausgangspunkt ist eine anonyme Zuschrift einer Führungskraft, die sich in einem inneren Spannungsfeld erlebt:Zwischen Fürsorge und Ergebnisdruck.Zwischen Loyalität nach oben – und Verantwortung nach unten.Zwischen „Ich halte das schon“ – und der Angst, selbst zu kippen.Wir nehmen diesen Fall zum Anlass, um tiefer zu schauen:Wann ist Überlastung kein individuelles Problem mehr, sondern Ausdruck systemischer Fragilität?Warum planen Organisationen mit 100 % Auslastung – und wundern sich über den Schock, wenn etwas ausfällt?Was passiert unter Druck mit Klarheit?Wann wird sie zur Simplifizierung?Und wie entstehen Sündenbock-Dynamiken?Warum taucht in Krisen die Sehnsucht nach „starker Führung“ auf –und weshalb kann genau das psychologische Sicherheit untergraben?Wir sprechen über:Systemfragilität statt Einzelfall-Logik.Den Antreiber „Sei stark“.Passivitäts- und Aktionismus-Dynamiken im Team.Psychologische Sicherheit.Effort-Reward-Imbalance.Und organisationale Resilienz jenseits von Feigenblatt-Trainings.Und wir fragen uns:Wo endet meine Verantwortung als Führungskraft?Wie sichere ich Leistung, ohne mein Team – und mich selbst – zu verheizen?Wie gelingt Klarheit, ohne Druck oder Schuldzuweisung?Und was braucht es wirklich, damit Organisationen tragfähig bleiben?
In dieser Folge tauchen wir tief in den zweiten Teil unserer Digital Insurance Show ein, die wir gemeinsam mit Liferay in München aufgezeichnet haben. Wir diskutieren im Expertenpanel, wie Versicherer Kunden langfristig binden können und welche Rolle technologische Visionen dabei spielen. Es geht direkt zur Sache: Wir sprechen über den harten Wettbewerb durch Vergleichsportale, der Margen drückt und Produkte oft austauschbar wirken lässt. Meine Gäste erklären, warum eine Cool Experience und echte Differenzierung an der Kundenschnittstelle heute überlebenswichtig sind. Dabei beleuchten wir das Konzept der Total Experience, das nicht nur den Endkunden, sondern auch den Makler in den Fokus rückt – denn wenn das Tool Spaß macht, steigt auch die Produktivität. Ein spannender Punkt ist die Vision, Versicherungen durch Prävention und individuelle Policen wie die „Lars-Fuchs-Police“ fast überflüssig zu machen oder zumindest Schäden aktiv zu verhindern. Wir debattieren zudem kritisch über die Trägheit alter IT-Systeme aus den 70ern, die oft verhindern, dass einfache Dinge – wie der Verzicht auf einen postalischen Brief – schnell umgesetzt werden können. Meine 5 Highlights der Folge: Der Fokus auf Total Experience: Warum eine exzellente User Experience für Makler genauso wichtig ist wie für Endkunden, um im digitalen Ökosystem zu bestehen. Individualisierung vs. Kollektiv: Die Diskussion, ob maßgeschneiderte Tarife den klassischen Solidargedanken der Versicherung gefährden oder die Zukunft sind. Das Erbe der Legacy-Systeme: Ein ehrlicher Blick darauf, warum die IT-Infrastruktur vieler Versicherer echte Innovationen oft ausbremst. KI als Effizienz-Turbo: Wie künstliche Intelligenz dabei hilft, Prozesse wie Schadensmeldungen zu beschleunigen und den „grünen Haken“ beim Kunden zu setzen. Einfachheit gewinnt: Warum Amazon-ähnliche Erlebnisse (Bestellung und Rückgabe mit einem Klick) der Maßstab sind, an dem sich die Versicherungsbranche messen lassen muss. Zum Abschluss werfen wir einen Blick auf den bequemen Status Quo der Branche und fragen uns: Muss erst ein externer Impuls wie in der Automobilindustrie kommen, damit sich wirklich etwas bewegt? Die Digital Insurance Show Ihr wollt am 01. Juli bei der nächsten Digital Insurance Show dabei sein? Schreibt eine kurze Mail an Susan Bröder mit dem Betreff „Event Teilnahme“ und seid dabei! Links in dieser Ausgabe Zur Homepage von Jonas Piela Zum LinkedIn-Profil von Jonas Piela Zum LinkedIn-Profil von Robert Müthing Zum LinkedIn-Profil von Martin Gräfer Zum LinkedIn-Profil von Lars Fuchs Zum LinkedIn-Profil von Fabian Ober Der B2B-Marketing-Report 2026 ist da! Vergiss Reichweite. Hol dir Relevanz. Wie du heute die Entscheider der Versicherungswelt wirklich erreichst erfährst du hier: Jetzt den B2B-Marketing-Report 2026 kostenlos herunterladen.
Wenn dein Team nicht mehr kann – und du trotzdem liefern sollstIn dieser Folge der Case-Klinik widmen wir uns einer Situation, die viele Führungskräfte kennen – aber nur selten offen aussprechen:Was passiert, wenn zwei Leistungsträger langfristig ausfallen – die Deadlines jedoch bleiben?Ausgangspunkt ist eine anonyme Zuschrift einer Führungskraft, die sich in einem inneren Spannungsfeld erlebt:Zwischen Fürsorge und Ergebnisdruck.Zwischen Loyalität nach oben – und Verantwortung nach unten.Zwischen „Ich halte das schon“ – und der Angst, selbst zu kippen.Wir nehmen diesen Fall zum Anlass, um tiefer zu schauen:Wann ist Überlastung kein individuelles Problem mehr, sondern Ausdruck systemischer Fragilität?Warum planen Organisationen mit 100 % Auslastung – und wundern sich über den Schock, wenn etwas ausfällt?Was passiert unter Druck mit Klarheit?Wann wird sie zur Simplifizierung?Und wie entstehen Sündenbock-Dynamiken?Warum taucht in Krisen die Sehnsucht nach „starker Führung“ auf –und weshalb kann genau das psychologische Sicherheit untergraben?Wir sprechen über:Systemfragilität statt Einzelfall-Logik.Den Antreiber „Sei stark“.Passivitäts- und Aktionismus-Dynamiken im Team.Psychologische Sicherheit.Effort-Reward-Imbalance.Und organisationale Resilienz jenseits von Feigenblatt-Trainings.Und wir fragen uns:Wo endet meine Verantwortung als Führungskraft?Wie sichere ich Leistung, ohne mein Team – und mich selbst – zu verheizen?Wie gelingt Klarheit, ohne Druck oder Schuldzuweisung?Und was braucht es wirklich, damit Organisationen tragfähig bleiben?
„Ich will nicht in die Schule.“Dieser Satz löst bei vielen Eltern sofort Alarm aus.Doch hinter dem Widerstand steckt oft mehr als Unlust – und nicht automatisch Schulangst.In dieser ersten Folge der neuen vierteiligen Reihe schauen wir differenziert und ruhig hinter die Oberfläche: Warum kippt die Stimmung oft erst Wochen oder Monate nach einem guten Start? Welche Rolle spielen Nervensystem und Familiensystem? Und wie kannst du reagieren, ohne vorschnell zu dramatisieren?Mit klaren Einordnungen aus meinem Alltag als Lehrerin und Mama – und mit einem Blick auf das, was im Hintergrund wirklich wirkt: innere Regulation.⸻In dieser Folge erfährst du:warum „Ich will nicht“ zunächst ein Signal und keine Diagnose istweshalb Widerstand oft aus Erschöpfung nach Daueranpassung entstehtwie soziale Unsicherheit sich hinter Schulverweigerung verbergen kannwarum du zwischen Nervensystem und Familiensystem unterscheiden solltestwie du ruhig beobachtest, bevor du vorschnell handelst⸻
In dieser Episode sprechen Patrick und Joerg über die Entwicklung des Buchhandels am Beispiel von Ex Libris. Sie analysieren die Veränderungen im Geschäftsmodell, die Herausforderungen im Multi Channel Retail und die Rolle von Beratung im modernen Handel. Die Diskussion zeigt, wie sich der Buchmarkt durch Digitalisierung, E Commerce und Social Media verändert hat und warum reine Produktlogik nicht mehr ausreicht. Besonders hervorgehoben wird die Bedeutung eines klaren Wertversprechens und konsequenter Differenzierung. Zudem geht es um den persönlichen Verkauf als strategischen Hebel, die neuen Möglichkeiten für Autoren und Verlage sowie die Notwendigkeit, Geschäftsmodelle aktiv weiterzuentwickeln, um in einem digitalen Markt relevant zu bleiben.
Zwei Zuhörerfragen, ein roter Faden: Leistungsheterogenität. In dieser Folge sprechen Joscha und Sako darüber, warum „fehlende Technik“ oft nur ein Symptom ist, wieso der Vergleich mit den Besten die Sicht verzerrt und wie du mit Differenzierung, passenden Spielformen und einem besseren Rahmen dafür sorgst, dass alle Kinder Erfolgserlebnisse sammeln - vom E-Jugend-Training bis zu Bambini/G-Jugend.
#174, Anna Lüders, CEO von sasserathNOW. Thema: Was wird bei Markenführung wichtig? „Marke ist nicht Marketingfunktion, sondern die Seele der Organisation, die Identität." In der neuen Episode von #WhatsNextAgencies spricht Kim Alexandra Notz mit Anna Lüders, CEO von sasserathNOW, über eine unbequeme Wahrheit: Marken gelten als wichtig, aber sie werden kaum noch als interessant erlebt. Ausgangspunkt ist Annas gemeinsam mit C3 veröffentlichte Markenstudie „From Brand to Being“. Zwei Drittel der Befragten halten Marken für relevant, gleichzeitig fehlt ihnen oft die emotionale Anziehungskraft. Anna ordnet dieses Paradox ein und benennt die Ursachen: ein unscharfes Markenverständnis, die Reduktion von Marke auf Marketing, fehlende Verantwortung auf CEO-Ebene und zu wenig Mut zur Fokussierung. Im Gespräch wird deutlich, warum Markenführung Führungsaufgabe ist. Unternehmensmarke ist nicht Kampagne, sondern Identität. Sie stiftet Orientierung nach innen und Zugehörigkeit nach außen. Statt jedem Trend hinterherzulaufen, plädiert Anna für Klarheit: ein präzises Verständnis von Leistung, Werten und Markenidee und für die Disziplin, daran festzuhalten. Auch Technologie wird kritisch eingeordnet. KI kann Effizienz steigern und Wirkung messbar machen, ersetzt aber weder Haltung noch Einzigartigkeit. Gerade in einer KI-getriebenen Kommunikationswelt wird die menschliche Differenzierung zum entscheidenden Faktor. Diese Episode ist ein Plädoyer für Fokus, für langfristige Markenplattformen und für mehr Selbstbewusstsein in der Branche. Denn wer Einzigartigkeit will, muss bereit sein, Haltung zu zeigen und sie auszuhalten.
sasserathNOW ist eine unabhängige Strategieberatung, die Marken, Menschen und Organisationen dabei unterstützt, ihre Einzigartigkeit wirksam zu machen. In dieser Sonderfolge von Die Business Therapeuten diskutieren wir mit Stephan Kemen (CEO Meurer & Wirtz) und Matthias Schmidt (CCO antoni Berlin) im Rahmen unseres Club of NOWs über die aktuelle Rolle von Marken und über eine zentrale Frage unserer Zeit: Haben deutsche Marken ein Nostalgieproblem? Viele Marken leben von ihrer innovativen Aura aus der Vergangenheit. Doch die Zeiten ändern sich und der Druck wird größer, um im Hier und Jetzt relevant zu bleiben. Mut wird überall gefordert, aber kaum jemand spricht darüber, wie schwer er gerade in Krisenzeiten wirklich ist. Unser Gefühl: Niemand will etwas falsch machen. Also wird lieber gar nichts gemacht. Das Ergebnis: keine Differenzierung, wenig Relevanz und kaum Innovation. Eine Folge für alle, die verstehen wollen, warum Marken gerade jetzt Haltung, Entscheidungsfreude und ein gesundes Maß an Mut brauchen. Gäste des Talks: Matthias Schmidt https://www.linkedin.com/in/matthias-schmidt-7742b74/ Stephan Kemen https://www.linkedin.com/in/stephankemen/ Anna Lüders https://www.linkedin.com/in/annalueders/ Marc Sasserath https://www.linkedin.com/in/marcsasserath/ Bei Fragen, Anmerkungen und für weitere Infos, schaut gerne auf unserer Website vorbei https://www.sasserathnow.com/
Veritable Geschäftsmodelle mit KI: Wie du von Zeit gegen Geld zu echtem Mehrwert kommst Am Ende dieser Serie stellt sich eine zentrale Frage: Was hast du konkret davon? Du weißt jetzt, was KI leisten kann. Du hast gesehen, wie sie strategisch, taktisch und operativ integriert wird. Doch wie übersetzt du dieses Wissen in ein tragfähiges Geschäftsmodell? Wie entwickelst du dich vom Anwender oder Fachexperten hin zum Architekten, Strategen oder Facilitator mit echter Relevanz? Der Schlüssel liegt darin, neu zu denken, wofür und womit du Geld verdienst. Torsten Körting auf LinkedIn: LinkedIn - https://www.linkedin.com/in/torstenkoerting/ Wofür du bezahlt wirst: Zeit, Ergebnis, Nutzung oder Nutzen Die meisten starten mit dem klassischen Modell: Zeit gegen Geld. Tagessatz, Stundensatz, Gehalt. Du investierst Arbeitszeit und erhältst dafür eine Vergütung. Dieses Modell ist klar, aber begrenzt skalierbar. Die nächste Stufe ist die Bezahlung nach Ergebnis. Du entwickelst eine KI-Strategie, baust einen Agenten oder konzipierst ein System und wirst für das Resultat bezahlt, unabhängig von deiner investierten Zeit. Hier zählt das gelieferte Outcome, nicht der Aufwand. Noch spannender wird es bei nutzungsbasierten Modellen. Du entwickelst ein KI-System, einen Assistenten oder eine Automatisierung und wirst pro Anwendung, pro User oder pro Token vergütet. Das kennen wir von gängigen KI-Plattformen. Dieses Modell schafft wiederkehrende Erlöse und koppelt dein Einkommen an die tatsächliche Nutzung. Die höchste Stufe ist die Nutzen-basierte Vergütung. Du wirst am messbaren Mehrwert beteiligt. Mehr Umsatz, gerettete Projekte, gesteigerter Deckungsbeitrag oder signifikante Effizienzgewinne. Hier verlässt du die Komfortzone klassischer Beratung und bewegst dich in Richtung echter unternehmerischer Partnerschaft. Single oder Multimodal: Wie komplex ist dein Leistungsversprechen? Neben der Frage, wofür du Geld bekommst, steht die Frage, womit du Geld verdienst. Ein Single-Modales Angebot ist klar abgegrenzt: ein Workshop, ein Strategieprojekt, ein einzelner KI-Agent oder ein Trainingstag. Es erfüllt einen konkreten Zweck und steht für sich. Multimodale Services gehen deutlich weiter. Hier verzahnst du verschiedene Elemente miteinander: Strategie, Umsetzung, Training, Begleitung, digitale Plattform, Community, KI-Integration. Unterschiedliche Medienformen, Systeme und Interaktionen greifen ineinander und erzeugen eine durchgängige Customer Experience. Ein Beispiel: Du kombinierst ein strukturiertes Ausbildungsprogramm mit Live-Sessions, einer Online-Akademie, Community-Austausch, Praxisprojekten und KI-gestützter Reflexion. Das ist kein isoliertes Produkt mehr, sondern ein integriertes System. Genau hier entsteht Differenzierung. KI als strategischer Hebel für anspruchsvollere Modelle Wenn du KI nicht nur als Tool, sondern als integralen Bestandteil deiner Leistung verstehst, verändern sich deine Möglichkeiten radikal. Du kannst Prozesse automatisieren, Analysen skalieren, individuelle Begleitung personalisieren und sogar neue Leistungsbestandteile integrieren, die vorher wirtschaftlich nicht darstellbar waren. KI wird damit zum Enabler für multimodale, nutzenorientierte Geschäftsmodelle. Das verschiebt deine Positionierung. Weg vom reinen Dienstleister, hin zum Trusted Advisor. Weg vom Zeitverkäufer, hin zum Architekten von Systemen. Weg vom isolierten Workshop, hin zu ganzheitlichen Transformationsformaten. Gerade in Kombination mit strategischem Verständnis, Change-Kompetenz, kultureller Einbettung und rechtlicher Sensibilität entsteht ein Leistungsversprechen, das nur wenige wirklich durchdringen. Fazit: Dein nächster Schritt entscheidet über deine Relevanz Die KI ist gekommen, um zu bleiben. Doch sie ist nur ein Werkzeug. Entscheidend ist, wie du sie in dein Geschäftsmodell integrierst. Frag dich ehrlich: Wofür wirst du heute bezahlt? Für Zeit, Ergebnis, Nutzung oder echten Nutzen? Und ist dein Angebot eher singulär oder bereits multimodal verzahnt? Wenn du beginnst, diese Dimensionen bewusst zu kombinieren, eröffnen sich neue Spielräume. Höherwertige Formate. Klare Differenzierung. Mehr Wirkung für deine Kunden. Die Frage ist nicht, ob sich Geschäftsmodelle verändern. Die Frage ist, ob du aktiv gestaltest oder abwartest. Jetzt ist der Moment, deinen nächsten Entwicklungsschritt zu definieren. Noch mehr von den Koertings ... Das KI-Café ... jede Woche Mittwoch (>350 Teilnehmer) von 08:30 bis 10:00 Uhr ... online via Zoom .. kostenlos und nicht umsonstJede Woche Mittwoch um 08:30 Uhr öffnet das KI-Café seine Online-Pforten ... wir lösen KI-Anwendungsfälle live auf der Bühne ... moderieren Expertenpanel zu speziellen Themen (bspw. KI im Recruiting ... KI in der Qualitätssicherung ... KI im Projektmanagement ... und vieles mehr) ... ordnen die neuen Entwicklungen in der KI-Welt ein und geben einen Ausblick ... und laden Experten ein für spezielle Themen ... und gehen auch mal in die Tiefe und durchdringen bestimmte Bereiche ganz konkret ... alles für dein Weiterkommen. Melde dich kostenfrei an ... www.koerting-institute.com/ki-cafe/ Mit jedem Prompt ein WOW! ... für Selbstständige und Unternehmer Ein klarer Leitfaden für Unternehmer, Selbstständige und Entscheider, die Künstliche Intelligenz nicht nur verstehen, sondern wirksam einsetzen wollen. Dieses Buch zeigt dir, wie du relevante KI-Anwendungsfälle erkennst und die KI als echten Sparringspartner nutzt, um diese Realität werden zu lassen. Praxisnah, mit echten Beispielen und vollständig umsetzungsorientiert. Das Buch ist ein Geschenk, nur Versandkosten von 9,95 € fallen an. Perfekt für Anfänger und Fortgeschrittene, die mit KI ihr Potenzial ausschöpfen möchten. Das Buch in deinen Briefkasten ... https://koerting-institute.com/shop/buch-mit-jedem-prompt-ein-wow/ Die KI-Lounge ... unsere Community für den Einstieg in die KI (>2800 Mitglieder) Die KI-Lounge ist eine Community für alle, die mehr über generative KI erfahren und anwenden möchten. Mitglieder erhalten exklusive monatliche KI-Updates, Experten-Interviews, Vorträge des KI-Speaker-Slams, KI-Café-Aufzeichnungen und einen 3-stündigen ChatGPT-Kurs. Tausche dich mit über 2800 KI-Enthusiasten aus, stelle Fragen und starte durch. Initiiert von Torsten & Birgit Koerting, bietet die KI-Lounge Orientierung und Inspiration für den Einstieg in die KI-Revolution. Hier findet der Austausch statt ... www.koerting-institute.com/ki-lounge/ Starte mit uns in die 1:1 Zusammenarbeit Wenn du direkt mit uns arbeiten und KI in deinem Business integrieren möchtest, buche dir einen Termin für ein persönliches Gespräch. Gemeinsam finden wir Antworten auf deine Fragen und finden heraus, wie wir dich unterstützen können. Klicke hier, um einen Termin zu buchen und deine Fragen zu klären. Buche dir jetzt deinen Termin mit uns ... www.koerting-institute.com/termin/ Weitere Impulse im Netflix Stil ... Wenn du auf der Suche nach weiteren spannenden Impulsen für deine Selbstständigkeit bist, dann gehe jetzt auf unsere Impulseseite und lass die zahlreichen spannenden Impulse auf dich wirken. Inspiration pur ... www.koerting-institute.com/impulse/ Die Koertings auf die Ohren ... Wenn dir diese Podcastfolge gefallen hat, dann höre dir jetzt noch weitere informative und spannende Folgen an ... über 440 Folgen findest du hier ... www.koerting-institute.com/podcast/ Wir freuen uns darauf, dich auf deinem Weg zu begleiten!
Pepsi setzte beim Super Bowl auf vergleichende Werbung und ließ den Coca-Cola-Eisbären in einem Blindtest Pepsi wählen, um maximale Aufmerksamkeit auf der größten Werbebühne des Jahres zu erzeugen. Eine Studie zeigt jedoch, dass viele Zuschauer den Spot stärker mit Coca-Cola als mit Pepsi verbinden – ein klassischer Nachteil vergleichender Werbung.Außerdem in den Marken- und Marketingnews der Woche:
Neurodivergenz verstehen: ADHS, Autismus & was das mit Schlaf zu tun hat Was bedeutet Neurodivergenz eigentlich – und warum wird der Begriff oft unterschiedlich verwendet? Gemeinsam mit Michael Wieden schauen wir differenziert auf Neurodiversität. Er ist Chronobiologie- Experte, er hat einen autistischen Sohn. Du kennst ihn vielleicht schon aus Epiosden 18, 19 und 21. ADHS und Autismus und sprechen über gesellschaftliche Wahrnehmung, Diagnostik und mögliche Zusammenhänge mit Schlaf. Wir klären, warum eine präzise Sprache wichtig ist, welche Zahlen verlässlich sind und wo Risiken von Selbstdiagnose und Schubladendenken liegen. # **Themen dieser Episode:** ✅ Unterschied zwischen Neurodiversität und Neurodivergenz ✅ Gesellschaftliche Perspektiven: Krankheit, Störung oder Identität? ✅ Risiken von Labels, Confirmation Bias und Selbstdiagnose ✅ Wie neurodivergente Reaktionsmuster den Schlaf beeinflussen können Diese Episode lädt dazu ein, genauer hinzusehen – jenseits von Schubladen. Es geht um Differenzierung, Bewusstsein und darum, individuelle Bedürfnisse – auch beim Thema Schlaf – besser zu verstehen. # So findest du Michael Wieden [Entdecke hier mehr von Michael auf LinkedIn](https://linkedin.com/in/michael-wieden/). # Über den Podcast Dieser Podcast bietet wertvolle Einblicke und praktische Tipps zu Themen rund um die Schlafgesundheit. Ob Schlaftipps, Schlafprobleme oder rund um das Thema Schlaf Gesundheit -- wir klären auf und geben dir das Wissen, das du brauchst, um deinen Schlaf selber zu steigern. # Hier findest du mich auch Folge mir auf [Instagram](https://www.instagram.com/freundinnen_der_nacht/) & Facebook. Jetzt reinhören und deinen Schlaf verbessern!
Folge #173, Fabio Haebel, Co-Founder von Studio Haebel. Thema: Warum Gastlichkeit ein Business-Hebel ist. "Wir machen gerade Pionierarbeit würde ich sagen. Und die ist sehr anstrengend, weil es wahnsinnig viel Überzeugungskraft braucht." In der neuen Episode von #WhatsNextAgencies spricht Kim Alexandra Notz mit Fabio Haebel, Co-Founder von Studio Haebel, über einen ungewöhnlichen Perspektivwechsel: vom Gastraum in die Kreativagentur und darüber, was Agenturen von echter Gastgebertumskultur lernen können. Fabio erzählt, wie aus seiner jahrzehntelangen Erfahrung als Koch, Gastronom und Unternehmer die Idee für Studio Haebel entstanden ist. Nicht als klassische Agentur, sondern als Kreativstudio für Hospitality, das Marken, Hotels, Gastronomie und Orte ganzheitlich denkt – von der ersten Idee über Raum, Kulinarik und Storytelling bis zur wirtschaftlichen Tragfähigkeit. Im Gespräch wird deutlich, warum Hospitality weit mehr ist als Service oder Interior. Fabio beschreibt Gastlichkeit als Gefühl, als Haltung und als präzise gestaltete Experience, die überall wirkt: im Restaurant, im Hotel, im Autohaus oder in der Agentur. Er erklärt, warum Marken zunehmend über Räume, Verweildauer und emotionale Nähe funktionieren und welche Impulse daraus für Agenturen entstehen können. Im Zentrum steht der Transfer: Was bedeutet es, Kundinnen und Kunden nicht nur zu beraten, sondern Gastgeberinnen und Gastgeber zu sein? Wie verändert sich Zusammenarbeit, wenn Aufmerksamkeit, Erinnerung und Leichtigkeit zum festen Bestandteil der eigenen Arbeitsweise werden? Und warum ist Hospitality kein Add-on, sondern ein strategischer Hebel für Beziehung, Vertrauen und Differenzierung?
In der neusten Folge vom OMT-Podcast wird sehr klar, wie stark Meta mit dem Andromeda Update die Creative Logik verändert hat – und warum Online Marketer:innen ihre Herangehensweise komplett neu denken müssen. Mario Jung (OMT GmbH) und Larissa Lammering (Wonderland Consulting GmbH) sprechen darüber, dass Creative Testing nicht mehr über kleine Variationen funktioniert, sondern über echte Vielfalt. Meta erkennt Zielgruppen inzwischen über Creative Signale statt über Targeting, was bedeutet, dass Deine Creatives strategischer, differenzierter und Persona spezifischer werden müssen. Besonders spannend ist Larissas Hinweis, dass viele Accounts heute an denselben Symptomen leiden: ein Creative bekommt die gesamte Reichweite, CPAs steigen und Interessen Targeting verliert massiv an Bedeutung. Im Gespräch wird deutlich, dass das Update zwar herausfordernd ist, aber auch eine große Chance bietet. Unternehmen, die ihre Personas wirklich kennen, profitieren jetzt stärker denn je. Larissa erklärt, dass Creative Diversität nicht bedeutet, hunderte Varianten zu bauen, sondern 5–10 komplett unterschiedliche Creative Ansätze, die verschiedene Formate, Messages und Pain Points abdecken. Gleichzeitig warnt sie davor, alte Muster weiterzuführen: generische Produktbilder, leichte Farbvariationen oder reine Rabatt Ads funktionieren nicht mehr, weil Meta sie als „zu ähnlich“ einstuft und kaum Reichweite verteilt. Entscheidend ist, dass Creatives klar zeigen, für wen sie gedacht sind und welchen Kontext sie bedienen. Die wichtigsten Learnings aus der Folge: • Ähnliche Creatives werden als EIN Creative gewertet – Vielfalt ist Pflicht. • 5–10 komplett unterschiedliche Creative Ansätze performen besser als 50 Varianten desselben Motivs. • Persona spezifische Messages sind wichtiger als Targeting Einstellungen. • Interessen Targeting verliert an Bedeutung, Creative Signale gewinnen. • Generische Produkt oder Rabatt Ads funktionieren schlechter als kontextstarke, problemorientierte Creatives. • Meta matcht Creatives und Zielgruppen automatisch, wenn genug Differenzierung vorhanden ist. • Konsolidierte Setups schlagen überdiversifizierte Kampagnenstrukturen. Wenn Du tiefer verstehen möchtest, wie Du Deine Creative Strategie nach Andromeda neu aufstellst und welche Fehler Du sofort abstellen solltest, dann hör unbedingt in die komplette Podcast Folge rein – sie liefert Dir genau die Insights, die Du jetzt brauchst.
Börsen-Crash? So investierst du jetzt wie ein Profi (Wie tief fallen: Öl I Aktien I Kryptos I ETFs I Rohstoffe?) In dieser Episode spricht Patrick Greiner mit dir über das zentrale Thema: Investieren in Zeiten von Unsicherheit und Krisen? Er adressiert die aktuelle Marktlage, geprägt von politischen Konflikten, wirtschaftlicher Unsicherheit und medialer Panikmache - und kündigt an, konkrete Strategien für Vermögensaufbau trotz Krisen zu nutzen. Besonders hervorzuheben ist die klare Differenzierung zwischen Investoren, die in Krisen Chancen erkennen, und jenen, die aus Angst handeln; die Betonung der Bedeutung von Disziplin und langfristigem Denken; sowie die kritische Auseinandersetzung mit der Rolle der Medien, die Angst als Verkaufsinstrument nutzen. Die Episode liefert praxisnahe Tipps zur Diversifikation, Sparplanerhöhung und zum Umgang mit Panikphasen, unterstützt durch anschauliche Beispiele wie den Corona-Crash und Warren Buffett.s Investment-Strategie. #aktien #bitcoin #ETFs #Börsencrash #PatrickGreiner #DeinebesteInvestition
Diese Episode wird u.a. von mobile.de unterstützt. mobile.de sucht einen Senior Technical SEO Manager. Die Jobbeschreibung und wie ihr euch bewerben könnt, findet ihr unter folgenden Link: https://www.linkedin.com/jobs/view/senior-technical-seo-manager-f-m-d-at-mobile-de-4362489785/---------------------Letzte Aufzeichnung von der SEOkomm 2025: Ich spreche mit Anna Knaup von Trisolute über die Grundlagen für nachhaltiges Content SEO – unabhängig davon, ob du News, Evergreen oder Ratgeber machst.Wir gehen deep in moderne Content-Prozesse: nutzerspezifische Themenfindung, Recherche & Differenzierung, saubere Umsetzung statt Textwüste, und vor allem: Monitoring & Iteration. Plus: Learnings aus dem Journalismus (Faktencheck, Zwei-Quellen-Prinzip, einfache Sprache) und wie kleine Teams Evergreen-Content datengetrieben aktualisieren können – statt ständig “mehr Content” zu produzieren.Wenn du Content nicht “für Google”, sondern für echte Nutzerprobleme machen willst – und trotzdem messbar performen musst – ist das deine Folge.Strategie vor Output: Themenblöcke planen, die echte Nutzerfragen beantworten und Autorität aufbauen.Nutzerzentrierte Themenfindung: Nicht “was wir wissen”, sondern “was Menschen wissen wollen” (inkl. Trend-/Tool-Signale).Format folgt Problem: Video/Tabelle/Struktur einsetzen, statt Textwüsten zu bauen – bessere Verständlichkeit gewinnt.Journalismus-Regeln helfen SEO: Faktencheck, (mind.) Zwei-Quellen-Prinzip, wichtigste Info nach vorn, einfache Sprache.Evergreen skalieren: Erfolgreiche Inhalte jährlich/regelmäßig aktualisieren (Kalender + Daten), statt alles neu zu schreiben.Definition-of-Done für Content: SEO-Basics + klare Zielmetrik + Monitoring als fester Bestandteil des Prozesses.Multi-Channel statt Google-only: Website + Newsletter + weitere Plattformen – für Reichweite und Resilienz.Kaptitelmarken00:00 – Intro: Live von SEOkomm 2025, Content-Grundlagen00:54 – Kurzer Job-Hinweis (Senior Technical SEO Manager)01:36 – Start: Warum Content gerade Hassliebe ist (Traffic vs. AI-Overviews)03:37 – Moderner Content-Prozess: Themenblöcke, Autorität, Mehrwert05:56 – Nutzerzentrierte Recherche: Fragen finden, Trends & Tools nutzen08:22 – Journalismus x SEO: Faktencheck, Zwei-Quellen-Prinzip, Klartext10:06 – “Wichtigstes nach vorn” + einfache Sprache statt Fachgebrabbel11:48 – Sistrix Newsflash (kurze Updates)14:16 – Datengetrieben in Redaktionen: Evergreen-Updates & Kalenderlogik17:32 – Definition of Done für Content: SEO-Basics + Metriken + Monitoring22:06 – CMS/Workflows: Keywords, Alerts & SEO in redaktionelle Prozesse bringen25:07 – Zukunftsstrategie: Know your Brand, Nische, regelmäßig publizieren26:49 – Multi-Channel & Formate: Newsletter, Audio, Plattformen diversifizieren28:18 – Beispiele aus Journalismus: Marke, Touchpoints, Personalisierung31:06 – Wrap-up & Verabschiedung
In dieser Folge geht es um eines der meist unterschätzten Führungsinstrumente überhaupt: die Brandstory als mentales Betriebssystem des Unternehmens – weit mehr als Marketing-Deko oder ein hübscher Brand Guide. Michael Stiller zeigt, warum Marken in vielen Unternehmen nicht konsistent gelebt werden und wie fehlende Klarheit zu Reibungen, langsamen Entscheidungen und widersprüchlichen Botschaften führt. Er erklärt, wie eine gute Brandstory Orientierung schaffen kann. Kern der Folge sind 5 Fragen, die jeder im Unternehmen beantworten und anwenden sollte: a) Wofür stehen wir? – Werte & Haltung b) Warum gibt es uns? – Purpose c) Was machen wir anders? – echte Differenzierung statt Floskeln d) Was versprechen wir? – Nutzen für Kund:innen e) Wie entscheiden und handeln wir? – Prinzipien für konsistente Führung Du erfährst, wie diese fünf Sätze im Alltag wirken – und warum Unternehmen mit konsistenter Markenführung schneller, klarer und erfolgreicher sind. Hast du Fragen zur Entwicklung oder Anwendung eurer Brandstory? Schick eine E‑Mail an m.stiller@effektweit.de. Dr. Michael Stiller hat an der RWTH Aachen am Lehrstuhl für Unternehmenspolitik und Marketing promoviert. Nach Stationen in der Beratung (u. a. Marketing Partners, Simon Kucher) ist er aktuell Geschäftsführer von effektweit, einer Unternehmensberatung für Strategie, Marketing und Vertrieb. Dr. Michael Stiller lebt und arbeitet in Köln.
In der neuen Episode der Marketing Pioneers sehen wir uns an, wie AI die gesamte Search‑Performance verändert – von Klickraten, CPCs bis hin zur Frage, welchen Impact ChatGPT auf die Google‑Suche hat… und was dabei wirklich kannibalisiert wird.
In dieser COACHEDY-Folge geht es um:woran du erkennst, wann Spiritualität echt ist – ohne Drama, ohne Bashing, sondern mit Klarheit, Differenzierung und Verantwortung statt Abwertung,woran du erkennen kannst, dass es sich um Pseudospiritualität handelt – nämlich dann, wenn Spiritualität nicht zu mehr Selbstwirksamkeit führt,wie Mangel-Marketing wirkt und warum es gezielt dein Nervensystem triggert, statt dich zu stärken,weshalb Spiritualität ihren Sinn verfehlt, wenn Verantwortung für das eigene Leben an sie abgegeben wird,warum Selbstwirksamkeit die eigentliche spirituelle Reife ist – und was das ganz konkret für dein Leben bedeutet.Ich spreche über Akasha-Chronik ohne Glaskugel, Coaching ohne Abhängigkeit und warum „Es hat halt alles seinen Sinn“ keine Lösung ist, sondern oft nur bequem.Was es bei mir nicht gibt:
In dieser Episode sprechen Patrick und Joerg über Neujahrsvorsätze und die Frage, warum sie scheitern oder erfolgreich sind. Sie zeigen, dass Zielsetzung weniger mit Willenskraft zu tun hat als mit sozialer Verpflichtung und Gemeinschaft, weshalb Vorsätze im Januar oft besser funktionieren als zu anderen Zeitpunkten. Die Diskussion führt weiter zu Sport, Fitness und neuen Bewegungsformaten. Anhand persönlicher Erfahrungen reflektieren die beiden, wie sich Fitnesskultur verändert und warum Erlebnis, Inszenierung und Zugehörigkeit heute entscheidend für Motivation sind. Ein besonderer Fokus liegt auf Hyrox als Beispiel für ein Format, das Sport, Community und Event verbindet. Abschliessend diskutieren sie, was Unternehmen daraus für Kundenerlebnis, Differenzierung und Loyalität lernen können.
Happy Birthday! Das Informationsfreiheitsgesetz trat am 1.1.2006 in Kraft und feiert nun sein 20-jähriges Jubiläum. Dr. Stefan Brink und Prof. Niko Härting ziehen Bilanz über ein Gesetz, das einigen ein Dorn im Auge ist. Ab Minute (14:55) sprechen Härting und Brink anlässlich eines ZEIT-Beitrags von Eva Wolfangel über die „Post-Privacy-Debatte“. Datenschutz hat ein schlechtes Image. Warum ist die Bevölkerung weniger sensibel gegenüber Überwachung? Härting vermisst in der Debatte die Differenzierung zwischen Eingriffen in die Privatsphäre durch Private und Eingriffen des Staates. Zum Abschluss werten Brink und Härting ab Minute (30:13) kritisch die Entschließung der DSK vom 12.12.2025 zum Digital-Omnibus der Europäischen Kommission aus und können dem Papier sogar positive Aspekte entnehmen.
Wir freuen uns sehr, heute einen langjährigen Freund des Podcasts erneut bei uns begrüßen zu dürfen: Daniel Zipser, Senior Partner bei McKinsey & Company.In dieser Folge analysieren wir die aktuelle Marktlage basierend auf den Fragen, die globale CEOs Ende 2025 an Daniel gestellt haben. Wir sprechen darüber, warum ein Marktwachstum von 4,5 % für viele internationale Unternehmen eine Herausforderung darstellt, während lokale Konkurrenten durch hohe Agilität und wettbewerbsfähige Produkte Marktanteile gewinnen.Daniel erläutert zudem den demografischen Wandel und die Verschiebung des Konsums von reinen Transaktionen hin zu Erlebnissen. Er teilt seine Einschätzung dazu, wie internationale Firmen durch Differenzierung und schnellere Reaktionszeiten auf digitalen Plattformen ihre Position im chinesischen Markt sichern können.Vielen Dank an Daniel für das Gespräch und die Einblicke in die Datenlage für 2026.Gast: Daniel ZipserSend us a textasiabits hier abonnieren: asiabits.com Damians Team kontaktieren: www.genuine-asia.com Moderatoren & Hosts: Damian Maib & Thomas Derksen Schnitt & Produktion: Eva Trotno
In dieser Folge von 'Fitness im Ohr' spricht Host Janosch Marx mit Ralf Trierweiler über den Weg vom Einzelstudio zum Mehrstandortbetrieb. Im Fokus stehen strategische Entscheidungen, Führungsfragen und typische Fehler beim Wachstum. Die Episode liefert Betreiberinnen und Betreibern, die ihr Geschäftsmodell nachhaltig weiterentwickeln wollen, praxisnahe Einblicke. In dieser Folge erfährst du: - Warum der Schritt vom ersten zum zweiten Studio vor allem eine Führungsentscheidung ist. - Welche Rolle Skalierbarkeit bei Prozessen und Konzepten spielt. - Wie Change-Management bei einer Studioübernahme gelingt. - Warum persönliche Präsenz kein skalierbares Geschäftsmodell ist. - Welche Bedeutung Mitarbeiterentwicklung für nachhaltiges Wachstum hat. - Wie klare Zielgruppenarbeit unabhängiger von Ketten und Investoren macht. Key Takeaways: - Skalierbarkeit vor Expansion: Erfolgreiches Wachstum setzt voraus, dass Strukturen, Prozesse und Betreuungskonzepte unabhängig von der Person des Inhabers funktionieren. - Führung statt Bauchgefühl: Der zweite Standort zwingt zu klarer Führung, standardisierten Abläufen und definierten Verantwortlichkeiten im Team. - Mitarbeiter als Erfolgsfaktor: Wachstum gelingt nur mit Mitarbeitenden, die die DNA des Unternehmens verstehen, mittragen und weiterentwickeln. - Change-Management ernst nehmen: Bei Übernahmen entscheidet der Umgang mit bestehenden Teams über Akzeptanz, Motivation und langfristigen Erfolg. - Fokus auf die entscheidenden zwanzig Prozent: Wenige, klar definierte Aufgaben erzeugen den Großteil des unternehmerischen Erfolgs und müssen priorisiert gesteuert werden. - Eine klare Positionierung schützt vor Preisdruck: Eine klar definierte Zielgruppe und ein starkes Betreuungskonzept schaffen Differenzierung im regionalen Wettbewerb.
Modernisierung, Rationalisierung, Differenzierung, Individualisierung, Säkularisierung, Globalisierung: Die Geschichte des 20. und 21. Jahrhunderts wird gerne entlang umfassender Prozessbegriffe erzählt, mit deren Hilfe mal mehr, mal weniger weitreichende Zeitdiagnosen formuliert werden. Diese „Meistererzählungen“ jedoch bringen ein erhebliches geschichtsphilosophisches Gepäck mit sich, das, so die Ansicht des Soziologen Prof. Dr. Wolfgang Knöbl, Direktor des Hamburger Instituts für Sozialforschung, kritisch reflektiert werden muss. In dieser Ausgabe von Zu Gast bei L.I.S.A. sprechen wir mit Wolfgang Knöbl darüber, wie dies gelingen kann und was die Soziologie von der Geschichtswissenschaft lernen kann und umgekehrt. Den Originalbeitrag und mehr finden Sie bitte hier: https://lisa.gerda-henkel-stiftung.de/zu_gast_bei_lisa_knoebl
Hinweis zur Einordnung: In dieser Folge sprechen wir stellenweise über Trainingshilfsmittel, deren Verwendung in Österreich und/oder Deutschland verboten sein kann. Diese Passagen dienen ausschließlich der theoretischen Einordnung sowie der Darstellung historischer bzw. vergangener Praxis- und Entwicklungsszenarien. Wir wollen damit weder eine Anwendung empfehlen noch eine Umgehung oder Rechtfertigung gegenüber bestehenden Verboten diskutieren oder unterstützen. Bitte informiert euch über die jeweils geltende Rechtslage in eurem Land und haltet euch in jedem Fall an die anwendbaren gesetzlichen Vorgaben.
In dieser Folge sprechen Adina und Pauline über das Spannungsfeld zwischen Nähe halten und Autonomie bewahren. Im Fokus stehen Bindung und Autonomie als gleichwertige psychologische Grundbedürfnisse, die Frage, was passiert, wenn Nähe zur zentralen Strategie emotionaler Regulation wird, und warum Autonomie dann häufig als Risiko für Beziehung erlebt wird.Thematisiert werden Verschmelzung, der Verlust von Differenzierung und die Rolle von Freundinnenschaften als entlastendes Gegengewicht zur Paarbeziehung. Abschließend werden Warnsignale aus dem Alltag eingeordnet, die darauf hinweisen, dass Nähe und Autonomie aus der Balance geraten sind. Worauf sollte man im Alltag achten und welche Fragen sollte man sich immer stellen?Und habt ihr eigentlich schon Paulines Buch vorbestellt? Hiiiier: https://amzn.to/46b7YhG :) Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
digital kompakt | Business & Digitalisierung von Startup bis Corporate
Geschäftsgeheimnisse schützen selten klare Blackbox, sondern tägliche Gratwanderung zwischen Vertrauen, Vorsorge und rechtlichem Ernstfall. Was Unternehmen teuer zu stehen kommt, entsteht oft aus Nachlässigkeit: falsche Verträge, fehlende IT-Sicherheit, zu wenig Differenzierung, was wirklich geschützt werden müsste. Technologierechtler Benedikt Flöter und Strafrechtsexperte David Rieks liefern erhellende Praxisbeispiele, warnen vor Illusionen beim NDA und zeigen, warum Prävention mehr als gute Absichten verlangt. Du erfährst... ...wie Unternehmen ihre Geschäftsgeheimnisse effektiv schützen können. ...welche rechtlichen Schritte bei Geheimnisverletzungen möglich sind. ...wie ein starkes Schutzkonzept für geistiges Eigentum aussieht. __________________________ ||||| PERSONEN |||||
In dieser Episode diskutieren Patrick und Joerg die Herausforderungen und Chancen der Selbstständigkeit. Sie sprechen darüber, warum Kundeninterviews, Empathie und echtes Marktverständnis zentrale Voraussetzungen für tragfähige Geschäftsmodelle sind und weshalb viele Selbstständige genau hier zu spät ansetzen. Ein Schwerpunkt liegt auf der Abgrenzung zwischen Selbstständigkeit und Unternehmertum: operative Freiheit versus strategische Verantwortung. Zudem thematisieren sie die oft unterschätzten administrativen Anforderungen und die Bedeutung von Timing und Momentum beim Aufbau eines Unternehmens. Abgerundet wird die Episode durch einen Blick auf digitale Weiterbildung, neue Lernformate und die steigenden Erwartungen von Kunden an digitale Angebote. Eine reflektierte Diskussion über Differenzierung, Ressourcenabhängigkeit und die Rolle lokaler Stärken im Unternehmertum.
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Ein starkes Logo bleibt leere Hülle, solange die Idee dahinter nicht trägt. Michael Ahlf zeigt, warum echte Markenarbeit weit über Design und Marketing hinausgeht: Fünf Denkfehler entlarven, wie Unternehmen im Streben nach Sichtbarkeit ihr Profil verwässern oder dem falschen Vergleich folgen. Sichtbar wird, wie aus Klarheit Orientierung entsteht – und warum die wahre Kraft einer Marke aus Konsequenz und gemeinsamer Verantwortung wächst. Du erfährst... ...wie Michael Ahlf die fünf größten Denkfehler bei Markenbildung aufdeckt. ...warum Markenführung mehr als nur Marketing bedeutet und alle einbezieht. ...wie man Markenidentität entwickelt, die einzigartig und nachhaltig wirkt. __________________________ ||||| PERSONEN |||||
Heiko Böhmer sieht 2026 klare Chancen für europäische Aktien. Europa gewinnt an Gewicht, weil große Programme Kapital in die Konjunktur lenken. "Europa ist für uns eines der zentralen Themen 2026", sagt Böhmer. Shareholder Value hat die Positionierung bereits angepasst und europäische Titel stärker gewichtet. Beim Thema KI mahnt er zur Differenzierung. "Nicht alles, wo KI draufsteht, wird ein Gewinner." Hohe Erwartungen bergen Risiken, besonders bei indexschweren Titeln wie Nvidia. Enttäuschungen könnten Korrekturen auslösen und ganze Indizes belasten. Trotzdem bleibt KI für ihn eine strukturelle Zäsur. "Wir erleben mit KI die vierte industrielle Revolution." Entscheidend sind Geschäftsmodelle, die KI sinnvoll einsetzen und stabile Erlöse schaffen. Böhmer betont Unternehmenskultur als Erfolgsfaktor. Langfristig zählen Führung, Strategie und Werte mehr als kurzfristige Zahlen. Das Beispiel Microsoft zeigt, wie stark Kultur den Unternehmenswert prägt. Aktien bleiben für ihn die beste Anlageklasse. Modern Value verbindet Bewertung mit Qualität und stabilem Wachstum. Auch 2026 setzt Böhmer konsequent auf Qualitätsaktien und vermeidet Experimente. ✍️ Frankfurter Investmentblog - Kapitalmarktupdates und Einzeltitel-Analysen: https://www.shareholdervalue.de/frankfurter-investmentblog ✍️ Frank Fischer Kolumne - Politik, Börse und Fonds-Updates: https://www.shareholdervalue.de/frank-fischer-kolumne
Ante Spittler, Mitgründer von Moss, spricht über die Learnings aus seinem ersten Startup Move24. Er teilt, warum sie bei Moss bewusst auf technologische Komplexität setzen, wie sie von Consumer-Marktplätzen zu B2B-Fintech kamen und warum manchmal das Businessmodell wichtiger als das Timing ist . Was du lernst: Warum Komplexität als Differenzierung dient Die Evolution vom ersten zum zweiten Startup Wie man aus Fehlern die richtigen Schlüsse zieht Den richtigen Mix aus Vision und Realität ALLES ZU UNICORN BAKERY: https://stan.store/fabiantausch Ante Spittler LinkedIn: https://de.linkedin.com/in/ante-spittler-241654116 Moss: https://www.getmoss.com/ Join our Founder Tactics Newsletter: 2x die Woche bekommst du die Taktiken der besten Gründer der Welt direkt ins Postfach: https://www.tactics.unicornbakery.de/
Gut durch die Zeit. Der Podcast rund um Mediation, Konflikt-Coaching und Organisationsberatung.
In dieser Episode des Podcasts „Gut durch die Zeit“ diskutieren Sascha Weigel, Thomas Windmann und Susanne Stutz die Herausforderungen und Besonderheiten von Konflikten in Wissenschafts- und Forschungsorganisationen. Sie beleuchten die Rolle von Konfliktmanagement und Antidiskriminierung am KIT und erörtern, wie internationale und interdisziplinäre Zusammenarbeit zu Konflikten führen kann. Zudem werden die Strukturen des Konfliktmanagements am KIT sowie die Erfolgskriterien für die Arbeit in diesem Bereich thematisiert. In dieser Episode diskutieren Suzan Stutz und Thomas über die Herausforderungen und Chancen im Konfliktmanagement am KIT. Sie betonen die Bedeutung von Dialogräumen, Sensibilisierung und der Differenzierung zwischen Lern- und Sanktionszonen. Die Notwendigkeit von Veränderungen in der Hochschulkultur wird hervorgehoben, um eine positive Entwicklung und ein besseres Verständnis zwischen den Beteiligten zu fördern.
Ist ein krankes Kind wirklich krank – oder lernt sein Körper gerade, gesund zu werden? In dieser Folge spreche ich mit Dr. Christian Schellenberg, Facharzt für Kinder- und Jugendmedizin, über ein radikal anderes Verständnis von Gesundheit bei Kindern und Jugendlichen. Ein Gespräch, das beruhigt, aufrüttelt und viele gängige Glaubenssätze infrage stellt. Wir sprechen darüber, warum Infekte keine Pannen sind, sondern Trainingsphasen des Immunsystems. Warum Fieber kein Feind ist. Und weshalb ein „immer funktionierendes“ Kind nicht automatisch ein gesundes Kind ist. Dr. Schellenberg teilt seine über 20-jährige Praxiserfahrung und erklärt, warum selbst Kinder aus sehr bewussten, gesundheitsorientierten Familien häufig relevante Mikronährstoffmängel haben – und welche Rolle dabei Vitamin D, Magnesium, Omega-3-Fettsäuren, Pro- und Präbiotika sowie das oft missverstandene Spurenelement Lithiumspielen. Ein zentrales Thema dieser Folge ist Eigenkompetenz: Was passiert, wenn wir kindliche Systeme ständig regulieren, senken, unterdrücken – statt sie zu begleiten? Und wie können Eltern ihre Kinder so unterstützen, dass sie resilienter, stabiler und langfristig gesünder werden? Diese Folge ist kein Plädoyer gegen Schulmedizin – sondern für Differenzierung, Vertrauen in den Körper und ein besseres Verständnis biologischer Zusammenhänge. Themen dieser Folge: Warum Krankheit bei Kindern oft Teil von Gesundheit ist Fieber, Infekte & Immunsystem neu gedacht Mikronährstoffmängel trotz „guter Ernährung“ Vitamin D, Magnesium, Omega-3 & Darmgesundheit Lithium als Spurenelement – Wirkung, Mythen & Fakten Warum Supplementierung kein Ersatz, sondern eine Ergänzung ist Wie Eltern die Selbstregulation ihrer Kinder stärken können Eine Folge für Eltern, Fachkräfte – und alle, die Kinder begleiten. Dr. Christian Schellenberg erreicht Ihr unter: www.ganzheitliche-kindermedizin.de Absolute Empfehlung für Interessierte: abonniert unbedingt seinen Newsletter: www.ganzheitliche-kindermedizin.de/newsletter Tickets für das nächste Healing House Festival am 14. Juni bekommt hier unter - denkt dran, bis zum 31.1. gibt es Early Bird Preise mit 15% Rabatt. Danke an unseren Werbepartner Hamburger Holzmanufaktur für die Unterstützung dieser Folge. Mit HealingHouse20 bekommt Ihr 20% auf Euer Lieblingsprodukt.
Wie ruiniert man ein Unternehmen – oder ein ganzes Land? Durch eisernes Festhalten an einer offensichtlich unsinnigen Strategie, die sich von der Realität abkoppelt. Kommt der Verbesserungsprozess nicht von innen, kommt er von außen: als Pleite. Zur Webinar-Vormerkung: https://www.rieck-verl… Die erwähnten Bücher: Sapiens: https://www.amazon.de/… Nexus: https://www.amazon.de/… [1] https://de.wikipedia.o… [2] Colgate-Lasagne: https://www.reddit.com… (Möglicherweise gab es Konzepte oder Testmärkte; eventuell handelt es sich um ein frühes Meme.) STOPP: Bitte schicken Sie keine Mails an meine Uni-Adresse! Diese Adresse ist ausschließlich für dienstliche Angelegenheiten vorgesehen. Ein gutes Weihnachtsgeschenk für Strategen: Die 36 Strategeme der Krise Print: https://www.amazon.de/… Hörbuch: https://payhip.com/b/4… ► WEITERE INFORMATIONEN VON TEAM RIECK: Die Ökonomie der Haltung – Strategie im Hyper-Commodity-Wettbewerb In der klassischen Mikroökonomie bedeutet vollständige Commoditisierung reinen Preiswettbewerb: Sind Produkte perfekt substituierbar, konvergiert der Preis gegen die Grenzkosten, die Marge verschwindet im „Red Ocean“ der Austauschbarkeit. Aus spieltheoretischer Sicht ist politische oder moralische Positionierung weniger ein Werteimpuls als ein rationaler Versuch horizontaler Differenzierung. Wenn vertikale Differenzierung („besser“ oder „billiger“) ausgeschöpft ist, bleibt nur die Neukartierung des Präferenzraums der Konsumenten. 1. Signalökonomie der Identität Konsumgüter fungieren zunehmend als soziale Signale. Der Käufer erwirbt nicht nur einen Gebrauchswert, sondern sendet ein kostspieliges Signal (Costly Signaling) seiner Zugehörigkeit zu einer bestimmten In-Group. Die Marke liefert dafür das Narrativ. 2. Der Trade-off: Nische statt Masse Haltung ist ein kalkulierter Spielzug im Nicht-Nullsummenspiel. Unternehmen akzeptieren bewusst Verluste bei der Out-Group, um die Auszahlung innerhalb der Zielgruppe zu erhöhen. Polarisierung steigert die Wechselkosten: Ein Markenwechsel wird zum Identitätsbruch – psychologisch teuer und damit unwahrscheinlicher. 3. Clustering im gesättigten Markt Provokation kann der einzige Weg sein, neue Clustering-Effekte zu erzeugen. Unternehmen schaffen ein künstliches Monopol innerhalb einer sozialen Blase. Der Verlust der Gegenseite ist dabei kein Kollateralschaden, sondern Voraussetzung für Glaubwürdigkeit. Nur ein Signal, das Widerstand auslöst, besitzt spieltheoretische Trennschärfe. Merksatz: In gesättigten Märkten wird Haltung zum Produktmerkmal – oft zum letzten verbleibenden Instrument, um die Preiselastizität der Nachfrage bei totaler Substituierbarkeit zu senken. #profrieck #jaguar #tesla Hinweis: Die angegebenen Links können Affiliate-Links sein. Vielen Dank, falls Sie diese nutzen! Haftungsausschluss: Dies ist ein Bildungskanal, kein Finanz- oder Medizinkanal. Inhalte dienen ausschließlich der allgemeinen Information und sind weder finanzieller noch medizinischer Rat.
In dieser Episode begrüßt Thomas einen ganz besonderen Gast: Prof. Dr. Carolin Durst. Sie ist nicht nur Professorin für Digital Marketing an der Hochschule Ansbach und Scientific Director bei Atonics, sondern wurde von ihren Studierenden auch zur "Professorin des Jahres 2025" gewählt. Gemeinsam blicken sie tief in die Zukunft des Marketings. Es geht nicht nur um Tools, sondern um eine fundamentale Verschiebung: Wie verändern KI-Agenten die Art, wie Kunden nach Lösungen suchen? Warum scheut die Gen Z den Telefonhörer? Und warum wird in einer digitalen Welt der persönliche Handschlag plötzlich zum wichtigsten Wettbewerbsvorteil? Eine Folge für alle, die verstehen wollen, wie man Marketing-Teams der Zukunft aufstellt und warum "Mainstream-Content" durch KI keine Chance mehr hat.
In dieser zweiten Folge mit Dr. Alexander Starnecker sprechen wir über Komplexität – und darüber, warum sie für viele Menschen eine Überforderung darstellt. Alexander erklärt, warum Komplexität nicht gleich kompliziert ist, und wie unser Anspruch auf Perfektion sie verstärken kann. Wir diskutieren den Zusammenhang zwischen Selbstwertgefühl und der Fähigkeit, mit Komplexität umzugehen – und wie uns das Streben nach dem Optimum oft in die Irre führt. Alexander beschreibt sein „Bermuda-Dreieck des Perfektionismus“ und zeigt, wie wir den Blick wieder auf das Wesentliche lenken können: uns selbst – so wie wir sind. Es geht um Vertrauen, Bewertung, Selbstvergebung – und um das Immunsystem des Selbstwerts. Wer Komplexität versteht, kann sie neu bewerten – als etwas, das uns fordert, aber auch inspiriert. Eine Folge über Gelassenheit, Entwicklung und die Schönheit, die im Unvorhersehbaren liegt.LinkedIn-Profil von Dr. Alexander Starnecker: https://www.linkedin.com/in/dr-alexander-starnecker-9092b932/Firma Weisser Spulenkörper: https://www.weisser.de/Linkedin Profil Dr. Ulrich Vogel: https://de.linkedin.com/in/ulrich-vogel-profilingvaluesprofilingvalues Website: https://www.profilingvalues.comAutorenseite Dr. Uli Vogel: https://uli-vogel.com/Linkedin Profil profilingvalues: https://de.linkedin.com/company/profiling-values?trk=public_profile_topcard-current-companyprofilingvalues Blog: https://profilingvalues.com/ueber-uns/pv-blog/Keywords: Komplexität, Perfektionismus, Selbstwertgefühl, Bewertung, Führung, Gelassenheit, Veränderung, Vielfalt, Selbstoptimierung, Differenzierung, Systemdenken, Angstbewältigung
Die Anfeindungen gegen ARD-Korrespondentin Sophie von der Tann oder "Bild"-Redakteur Paul Ronzheimer: Für Martin Krebbers zeigen beide Fälle, wie sehr Journalisten unter Druck stehen. Perspektivenreicher Journalismus sei inzwischen eine Frage von Mut. Krebbers, Martin www.deutschlandfunk.de, Kommentare und Themen der Woche
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Die AI Talk Hosts Jakob Steinschaden (Trending Topics, newsrooms) und Clemens Wasner (enliteAI, AI Austria) begrüßen in der Folge 55 des AI Talk Andreas M. Keck , den Gründer von beamr.studio, einer Beratung für Brand-Positionierung im B2B-Tech-Bereich. Die Themen:
Abonnieren Sie hier den neuen "Edle Federn Newsletter" von Juli Zeh.In dieser Folge von „Edle Federn“, dem Literatur Podcast von The Pioneer, spricht Juli Zeh mit der Juristin und Autorin Elisa Hoven über ihr neues Sachbuch „Das Ende der Wahrheit?“ – ein ebenso fundierter wie streitbarer Text über Wahrheit, Fake News und Faktenchecks im digitalen Zeitalter.Hoven ist Strafrechtsprofessorin in Leipzig und Verfassungsrichterin in Sachsen. Im Gespräch mit Juli Zeh erklärt sie, was Wahrheit aus juristischer Sicht bedeutet, warum Meinung und Tatsache so oft verwechselt werden – und wieso gerade das gefährlich für eine offene Gesellschaft ist.Die beiden diskutieren über mediale Verzerrungen, politische Instrumentalisierung von Fakten, die Fallstricke des Strafrechts – und die Frage, ob es überhaupt eine objektive Wahrheit gibt. Dabei bleibt das Gespräch immer persönlich, zugewandt und diskursfreudig.Juli Zeh sagt über das Ende der Wahrheit: „Elisa Hoven schreibt einen politischen Text ohne politische Agenda. Ein Plädoyer für Aufklärung, Differenzierung – und die Würde des Zweifelns.“Ein Gespräch über Vertrauen, Verantwortung – und die Suche nach Orientierung in einer Welt voller Widersprüche.ID:{7KZBsGWufTKkshHTjW6yFr} Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Diether Dehm, Paul Brandenburg und Kayvan Soufi-Siavash mit den Schlagzeilen:1. Friedensplan wird Geierfrass2. Holocaust-Heuchler3. Jetzt Kriegsverbrecher werdenInhalte00:49 Geopolitische Intrigen und Geheimdienstmethoden05:53 Kampagnen gegen politische Akteure10:47 Holocaust-Heuchelei und mediale Manipulation19:54 Folgen der Instrumentalisierung des Holocausts21:55 Die Schatten der Geschichte25:03 Differenzierung und Verantwortung26:47 Aktuelle Konflikte und historische Vergleiche30:17 Medien und ihre Rolle im Diskurs31:52 Bundeswehr und Wehrpflicht: Eine kritische Betrachtung39:54 Feminismus und Wehrpflicht: Ein Widerspruch?42:46 Der Krieg und seine Unausweichlichkeit44:57 Die Brutalität des Krieges und ihre Folgen49:06 Friedensappelle und die Verantwortung der ZivilgesellschaftBecome a supporter of this podcast: https://www.spreaker.com/podcast/nachschlag--5975644/support.
In dieser Episode sprechen Patrick und Joerg über die Strategien und Visionen von Migros und Costco – zwei Handelsgiganten mit völlig unterschiedlichen Ansätzen. Sie vergleichen deren Geschäftsmodelle, diskutieren die Herausforderungen im Einzelhandel und beleuchten Themen wie Preiskämpfe, Marktanteile und die Rolle von Genossenschaften. Ein besonderer Fokus liegt auf Kundenbindung und Mitgliedschaftsmodellen: Was können Unternehmen von Costco lernen, und wo liegen die Stärken der Migros? Zudem geht es um die Zukunft der Innenstädte, die Bedeutung von Differenzierung und darum, warum eine klare Vision oft wichtiger ist als kurzfristige Rabatte.
Die deutsche Wirtschaft tritt auf der Stelle. Viele Unternehmen klagen über hohe Kosten, Fachkräftemangel und lähmende Bürokratie. Der Internationale Währungsfonds rechnet nur mit minimalem Wachstum, der Ifo-Geschäftsklimaindex bleibt schwach. Kurz: Die Stimmung ist mies. Viele erwarten den deutschen Abstieg.Thomas Knüwer widerspricht. "Wir sehen Deutschland nicht so pessimistisch wie die allermeisten Leute", sagt der Techjournalist, Blogger und Digitalberater. Knüwer glaubt an ein technologisches Comeback, hauptsächlich durch die starke industrielle Basis: "Dass zum Beispiel die 500 Milliarden Sondervermögen, die jetzt in das Thema Rüstung fließen sollen, ganz stark an deutsche Unternehmen gehen - das ist der Hammer", sagt er im Podcast.Auch beim autonomen Fahren sieht Knüwer Deutschland vorn: "Es gibt zwei Autos, die in Europa mit der höchsten Autonomiestufe zugelassen sind. Das ist der Mercedes EQS und das ist der 7er-BMW."Gemeinsam mit Richard Gutjahr und Frank Horn hat Knüwer das Buch "2035 - Warum vieles besser wird, als Sie glauben" geschrieben. Es basiert auf 180 Trendbeobachtungen aus 15 Jahren - mit einer beachtlichen Trefferquote von 70 Prozent.Knüwer beobachtet, dass Fortschritt in Deutschland häufig unterschätzt wird. Während über Rückstand und Verzagtheit diskutiert werde, verändert sich der Alltag vieler Menschen längst. "Digitales Bezahlen ist im Restaurant oder im Laden inzwischen normal", sagt er. Auch das Umbauen von Parkhäusern, in denen kein Ticket mehr gezogen werden muss, sei ein Zeichen dafür, dass sich Digitalisierung in spürbaren Schritten durchsetzt.Trends erkennt Knüwer nicht am lautesten Hype, sondern an breiten Mustern: "Church Essence". Ob beim Fußball, bei Taylor-Swift-Konzerten oder in Online-Communitys: Menschen suchen ihm zufolge nach gemeinschaftlichen Erlebnissen. "Dieses Gefühl des gemeinsamen Rituals ist der eigentliche Grund, ins Stadion zu gehen", sagt Knüwer.Auch beim Lieblingsfeind vieler Unternehmer - der Bürokratie - wirbt Knüwer für Differenzierung. "Wir können uns aufregen über die deutsche Bürokratie, aber sie sorgt auch dafür, dass man ein hohes Maß an Sicherheit hat." Lebensmittel seien hierzulande sicher, Zulassungen gründlich, Standards verlässlich. Das dauere länger, schaffe aber Vertrauen - und damit langfristig wirtschaftliche Stabilität.Skeptisch ist Knüwer dagegen, wenn er an humanoide Roboter denkt. Während weltweit Milliarden in die Entwicklung solcher Maschinen fließen, sieht er die Branche weit von echter Autonomie entfernt. "Derzeit weiß keiner, wie man einen vollautonomen Roboter bauen sollte", sagt er. Das Problem liege weniger in der Mechanik als in der Software: "Eine KI braucht einen räumlichen Kontext und das fehlt bisher." Erst wenn Maschinen ihre Umgebung verstehen könnten, werde Autonomie Realität.Knüwers Analyse ist ein Plädoyer für einen realistischeren Blick. Deutschland habe Schwächen, aber auch Stärken: eine starke industrielle Basis, technologische Kompetenz und eine Kultur der Gründlichkeit. Wer diese Faktoren erkenne, müsse nicht pessimistisch in die Zukunft blicken, sagt Knüwer. "Insgesamt ist Deutschland besser aufgestellt, als die Stimmung vermuten lässt."Sie haben Fragen für Frauke Holzmeier und Andreas Laukat? Dann schreiben Sie eine E-Mail an sotechtdeutschland@ntv.deUnsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.html Wir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, klicken Sie hier: https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.htmlAlle Rabattcodes und Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier: https://linktr.ee/sotechtdeutschlandUnsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://art19.com/privacy. Die Datenschutzrichtlinien für Kalifornien sind unter https://art19.com/privacy#do-not-sell-my-info abrufbar.
In dieser Episode werfen wir einen Blick auf eine Frage, die in der Digital- und LinkedIn-Welt gerade heiß diskutiert wird: Brauchen wir in Zukunft überhaupt noch klassische Webseiten – oder übernimmt KI das komplette Webbrowsing? Im Podcast bespreche ich die unterschiedlichen Perspektiven und gebe meine These zum Besten. Du erfährst: wie KI heute schon Informationen filtert, vergleicht und Empfehlungen gibt, welche futuristischen, aber realen Einsatzmöglichkeiten von KI-Agenten denkbar sind, warum Webseiten trotz KI weiterhin die Basis für Training, Qualität und Differenzierung bleiben, und wie Unternehmen ihre Webpräsenz im Zeitalter von KI strategisch neu denken müssen. Euer Feedback an mich!Wenn ihr mir eine Frage stellen oder Feedback zum Podcast per Sprachnachricht übermitteln wollt – egal, ob per Smartphone, Tablet oder via Rechner, dann nutzt doch bitte unsere Message-Funktion. Gerne teilt mir auch Themenwünsche mit, die ihr gerne im Podcast mal besprochen haben wollt. Alternativ könnt ihr mir gerne auch eine E-Mail schrieben oder mich per LinkedIn kontaktieren.
In dieser Folge von „Fitness im Ohr“ spricht Host Janosch Marx (Geschäftsführer fitness MANAGEMENT) mit Christophe Collinet (CCO LifeFit Group) und Stephan Schulan (CEO all inclusive Fitness) über die kaufmännische Seite des Fitnessmarkts: Investoren, Studiokäufe, Konsolidierung und die Frage, welche Auswirkungen große Deals, wie beispielsweise die Übernahme von clever fit durch Basic-Fit, auf Studios und Mitglieder haben. In dieser Folge erfährst du: - Warum sich Fitnessketten Investoren an Bord holen - Wie LifeFit Group und all inclusive Fitness Studios auswählen und übernehmen - Nach welchen Kriterien Studios realistisch bewertet werden - Wie Teams und Inhaber nach einem Verkauf integriert werden - Wie der Deal Basic-Fit x clever fit den deutschen Markt verändern kann - Welche Rolle inhabergeführten Studios und Premiumkonzepte in einem konsolidierten Markt zukommt Key Takeaways: - Investoren als Wachstumsturbo: Kapitalpartner ermöglichen ein schnelleres und flächendeckendes Wachstum, sind jedoch stets an klare Performance-Kriterien und eine schlüssige Strategie geknüpft. - Realistische Bewertung statt Bauchgefühl: Der Wert eines Studios hängt vor allem von der Ertragskraft, dem Standort, dem Investitionszustand, dem Team und der Vertragsstruktur ab. - Kultur entscheidet nach dem Deal: Ob eine Übernahme langfristig funktioniert, hängt maßgeblich davon ab, ob die Teams gut integriert, transparent informiert und in ihrer Identität ernst genommen werden. - Basic-Fit x clever fit als Signal: Große Transaktionen erhöhen die Sichtbarkeit der Branche, wirken sich auf den Wettbewerb aus und zwingen kleinere Betreiber zu einer klaren Positionierung. - Trotz Konsolidierung: Starke, inhabergeführte Clubs, Premiumanbieter und spezialisierte Konzepte mit klarer Differenzierung haben weiterhin eine Chance. - Aggregatoren als zusätzlicher Treiber: Plattformen mit Hunderttausenden Nutzern lenken zusätzliche Menschen in Fitnessanlagen. Eine klare Strategie im Umgang mit Aggregatoren ist sinnvoll.
In dieser Folge greifen Joscha und Sako zwei echte Fragen aus der Praxis auf – Themen, die jeder Kindertrainer kennt. Erstens: Wann ist der richtige Zeitpunkt, um ein Kind auf die Torhüterrolle zu spezialisieren? Ein U9/U10-Trainer schildert, wie er zwei Jungs regelmäßig wechseln lässt und den Torwart als spielenden „Anker“ im Aufbau nutzt. Sinnvoll – oder zu spät dran? Joscha und Sako erklären, warum Spaß und Bewegung wichtiger sind als frühe Spezialisierung – und warum die besten Keeper oft die besten Feldspieler waren. Zweitens: Wie gehe ich mit Leistungs- und Konzentrationsunterschieden im Training um? Was tun, wenn ein paar Kinder ständig stören und den Flow rausnehmen? Sako zeigt, wie man mit innerer und äußerer Differenzierung, klaren Gruppeneinteilungen und cleverem Coaching den Trainingsbetrieb stabil hält – ohne Kinder auszugrenzen.
Gaza-Wiederaufbau, Umsiedlungspläne, Israelische Protestbewegung: Die Zukunft des Nahostkonflikts zwischen Entwicklung und Vertreibung. In der heutigen Episode analysieren Philip Hopf und Kiarash Hossainpour den geleakten GREAT-Plan der Trump-Administration für Gazas Zukunft. Sie untersuchen die wirtschaftlichen Interessen hinter den Wiederaufbauplänen und beleuchten die massiven innerisraelischen Proteste gegen die Netanyahu-Regierung. Was bedeutet "freiwillige Migration" unter Kriegsbedingungen? Warum distanzieren sich 750.000 Israelis von ihrer eigenen Regierung? Welche Rolle spielen die Gasfelder vor Gazas Küste? Eine facettenreiche Diskussion über internationale Rechtsprechung, wirtschaftliche Interessen im Kriegsgebiet und die Differenzierung zwischen legitimer Regierungskritik und Antisemitismus.
230 | Produkt ist fertig - wie finde ich jetzt Kunden? Alex bespricht mit Simon Walter, Chief Strategy Officer von Project A, über die 4 Arten der Go-To-Market Strategie.Finde die perfekte Geschäftsidee für dich in unserem 1-minütigen Quiz: digitaleoptimisten.de/quiz.Mehr von Simon hier in seinem Newsletter: https://drsimonwalter.substack.com/Kapitel:(00:00) Intro(06:25) Warum Go-to-Market oft scheitert – unterschätzte Aufgabe, Differenzierung als Schlüssel(09:36) Product-Led Growth verstehen – Hotmail, Zoom, Dropbox & die Monetarisierungs-Hürde(22:35) Sales-Led vs. Marketing-Led – Funnel-KPIs, hohe CACs, Performance-Plateau (ca. 20:00)(44:54) Brand-Led als Turbo – Zalando, Oatly & der Medienbruch-Effekt (ca: 39:40)(53:10) Größte Fehler (ca. 52:00)(61:00) Simons Geschäftsidee: OnlyFans für Thought LeaderMehr Kontext:In dieser Episode diskutieren Simon und Alex die Bedeutung und Herausforderungen von Go-to-Market-Strategien für Gründer. Sie beleuchten verschiedene Ansätze wie Product-Led, Sales-Led und Marketing-Led Strategien und geben Einblicke in deren Vor- und Nachteile. Anhand von Beispielen aus der Praxis wird verdeutlicht, wie wichtig eine durchdachte Go-to-Market-Strategie für den Erfolg eines Startups ist. In diesem Gespräch diskutieren Alex Mrozek und Simon verschiedene Go-to-Market-Strategien, insbesondere die Unterschiede zwischen Marketing-led und Brand-led Ansätzen. Sie beleuchten die Herausforderungen, die Startups im Performance Marketing begegnen, und die Fehler, die Gründer häufig machen. Zudem wird die Bedeutung von hypothesenbasiertem Arbeiten im Mittelstand hervorgehoben und eine innovative Idee für eine Plattform vorgestellt, die Thought Leaders monetarisiert.Keywords:Go-to-Market-Strategie, Gründer, Produktentwicklung, Marketing, Sales, Product-Led Growth, Sales-Led, Marketing-Led, Startups, Unternehmensstrategie, Marketing, Go-to-Market, Performance Marketing, Brand Marketing, Startups, Hypothesenbasiertes Arbeiten, Direct-to-Consumer, Fehler von Gründern, OnlyFans für Thought Leaders
Rüdiger Haude und Thomas Wagner zur Frage der Stabilisierung staatsloser, egalitärer Gesellschaften. Shownotes Rüdiger Haude an der RWTH Aachen (inkl. einer Übersicht seiner Publikationen): https://www.nz.histinst.rwth-aachen.de/cms/HISTINST-NZ/Der-Lehrstuhl/Mitarbeiterinnen-und-Mitarbeiter/Lehrbeauftragte/~jfqk/Dr-phil-Ruediger-Haude/ Haude, R., & Wagner, T. (2019). Herrschaftsfreie Institutionen. Texte zur Stabilisierung staatsloser, egalitärer Gesellschaften. Verlag Graswurzelrevolution. (Erstveröffentlichung 1999). https://www.graswurzel.net/gwr/produkt/herrschaftsfreie-institutionen/ Haude, R. (2023). Als Adam grub und Eva spann. Herrschaftsfeindschaft in der Hebräischen Bibel. Matthes & Seitz Berlin. https://www.matthes-seitz-berlin.de/buch/als-adam-grub-und-eva-spann.html?lid=1 Haude, R. (2022). Weise Wilde. Schrift und Politik bei den Hanunoo-Mangyan auf Mindoro. In: Ines Soldwisch/ Rüdiger Haude/ Klaus Freitag (Hrsg.), Schrift und Herrschaft. Transcript Verlag. S.205-248. https://www.transcript-open.de/doi/10.14361/9783839456262-008 Haude, R. (2008). Frei-Beuter. Charakter und Herkunft piratischer Demokratie im frühen 18. Jahrhundert. Zeitschrift für Geschichtswissenschaft Nr. 7/8, 593–616. https://www.nz.histinst.rwth-aachen.de/cms/histinst-nz/forschung/publikationen/~gxhm/details/?file=131040&mobile=1 Wagner, T. (erscheint am 2.10.2025). Wege aus der Gewalt. Impulse für ein neues politisches Denken. Matthes & Seitz Berlin. https://www.matthes-seitz-berlin.de/buch/wege-aus-der-gewalt.html?lid=8 Wagner, T. (2022). Fahnenflucht in die Freiheit. Wie der Staat sich seine Feinde schuf – Skizzen zur Globalgeschichte der Demokratie. Matthes & Seitz Berlin. https://www.matthes-seitz-berlin.de/buch/fahnenflucht-in-die-freiheit.html Wagner, T. (2004). Irokesen und Demokratie. Ein Beitrag zur Soziologie interkultureller Kommunikation. LIT Verlag Münster. https://lit-verlag.de/isbn/978-3-8258-6845-1/ zu Anarchie/Anarchismus: https://de.wikipedia.org/wiki/Anarchismus https://www.anarchismus.at/ zu Libertarismus: https://de.wikipedia.org/wiki/Libertarismus zu Pierre Clastres: https://de.wikipedia.org/wiki/Pierre_Clastres Clastres, P. (2020). Staatsfeinde. Studien zur politischen Anthropologie. Konstanz University Press. https://www.wallstein-verlag.de/9783835391215-staatsfeinde.html zu Christian Sigrist: https://de.wikipedia.org/wiki/Christian_Sigrist Amborn, H. (2016). Das Recht als Hort der Anarchie. Gesellschaften ohne Herrschaft und Staat. Matthes & Seitz Berlin. https://www.matthes-seitz-berlin.de/buch/das-recht-als-hort-der-anarchie.html Sahlins, M. (2024). Die ursprüngliche Wohlstandsgesellschaft. Matthes & Seitz Berlin Verlag. https://www.matthes-seitz-berlin.de/buch/die-urspruengliche-wohlstandsgesellschaft.html zum Hambacher Forst und dem Widerstand gegen seine Rodung für den Braunkohleabbau: https://de.wikipedia.org/wiki/Hambacher_Forst zu Niklas Luhmann: https://de.wikipedia.org/wiki/Niklas_Luhmann Luhmann, N. (2012). Macht. UVK Verlag. https://www.utb.de/doi/book/10.36198/9783838537146 Gockel, S. (2016) Zur Trennung von Macht und Gewalt bei Hannah Arendt und ihrem Praxisgehalt. Soziologieblog. https://soziologieblog.hypotheses.org/9953 zu Liberalismus: https://de.wikipedia.org/wiki/Liberalismus Kuch, H. (2023). Wirtschaft, Demokratie und liberaler Sozialismus. Campus Verlag. https://www.ifs.uni-frankfurt.de/publikationsdetails/ifs-hannes-kuch-wirtschaft-demokratie-und-liberaler-sozialismus.html zu Ralf Dahrendorf: https://de.wikipedia.org/wiki/Ralf_Dahrendorf zu Adam Smith: https://de.wikipedia.org/wiki/Adam_Smith zu funktionaler Differenzierung in modernen Gesellschaften: https://de.wikipedia.org/wiki/Funktionale_Differenzierung zu Max Weber: https://de.wikipedia.org/wiki/Max_Weber Weber, M. (2002). Wirtschaft und Gesellschaft. Grundriss der verstehenden Soziologie. Mohr Siebeck. https://www.mohrsiebeck.com/buch/wirtschaft-und-gesellschaft-9783161477492/ zu Ferdinand Tönnies' Begriffspaar „Gemeinschaft und Gesellschaft“: https://de.wikipedia.org/wiki/Gemeinschaft_und_Gesellschaft zum Konzept des „Urkommunismus“: https://de.wikipedia.org/wiki/Urkommunismus Reinisch, D. (Hrsg.). (2012). Der Urkommunismus. Auf den Spuren der egalitären Gesellschaft. 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Hannes Kuch zu Marktsozialismus, demokratischem Ethos und warum Sozialismus und Liberalismus einander brauchen. Shownotes persönliche Website (enthält eine Liste aktueller Publikationen und Vorträge): https://www.hanneskuch.de/ Hannes Kuch an der Goethe Universität Frankfurt am Main: https://www.uni-frankfurt.de/49564280/Kuch__Hannes zum Institute for Economic Democracy: https://ied.si/en/ Kuch, H. (2023). Wirtschaft, Demokratie und liberaler Sozialismus. Campus Verlag. https://www.ifs.uni-frankfurt.de/publikationsdetails/ifs-hannes-kuch-wirtschaft-demokratie-und-liberaler-sozialismus.html Kuch, H. (2019). Liberaler Sozialismus. Information Philosophie, 3, 80–84. https://www.academia.edu/41070448/Liberaler_Sozialismus Buchsymposium zum Buch in der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift für praktische Philosophie: https://www.praktische-philosophie.org/zfpp/issue/view/25 zum Liberalismus und der Differenzierung zwischen philosophischem, politischem und wirtschaftlichem Liberalismus: https://de.wikipedia.org/wiki/Liberalismus auch zum Verhältnis von Liberalismus und Sozialismus: McManus, M. (2024). The Political Theory of Liberal Socialism. Routledge. https://www.routledge.com/The-Political-Theory-of-Liberal-Socialism/McManus/p/book/9781032647234?srsltid=AfmBOor_mrQnvikAjMm4btCi2sxOn5AIo2Z0YbKAGxzkDliS23zPOfpj McManus, M. (Hrsg.). (2021). Liberalism and Socialism. Mortal Enemies or Embittered Kin? Palgrave Macmillan. https://link.springer.com/book/10.1007/978-3-030-79537-5 zu John Rawls: https://de.wikipedia.org/wiki/John_Rawls O'Neill, M., & Williamson, T. (Hrsg.). (2012). Property-Owning Democracy. Rawls and Beyond. John Wiley & Sons. https://www.wiley-vch.de/de/fachgebiete/geistes-und-sozialwissenschaften/property-owning-democracy-978-1-4443-3410-4 Einführungsvideo zum Konzept der „Property-Owning Democracy“: https://youtu.be/NSNpnv2EI8I?si=jLgznaNvPcRQEcoa zu Jürgen Habermas: https://de.wikipedia.org/wiki/J%C3%BCrgen_Habermas zu Kapitalflucht: https://de.wikipedia.org/wiki/Kapitalflucht zum „Faktum der Vernunft“ in Kants „Kritik der praktischen Vernunft“: https://de.wikipedia.org/wiki/Kritik_der_praktischen_Vernunft#Faktum_der_Vernunft zu John Stuart Mill: https://de.wikipedia.org/wiki/John_Stuart_Mill Jörke, D., & Salomon, D. (2025). Erziehung zum Bourgeois. Zur Funktion der Genossenschaftsidee bei John Stuart Mill. ZPTh – Zeitschrift Für Politische Theorie, 15(2–2024), 181–199. https://budrich-journals.de/index.php/zpth/article/view/45608 zu Genossenschaften: https://de.wikipedia.org/wiki/Genossenschaft Polanyi, K. (1973). The Great Transformation. Politische und ökonomische Ursprünge von Gesellschaften und Wirtschaftssystemen. Suhrkamp. https://www.suhrkamp.de/buch/karl-polanyi-the-great-transformation-t-9783518278604 zum Marktsozialismus in Jugoslawien: https://de.wikipedia.org/wiki/Arbeiterselbstverwaltung Niji, Y. (2014). Hegels Lehre von der Korporation. Hegel-Jahrbuch, 2014(1), 288-295. https://www.degruyterbrill.com/document/doi/10.1515/hgjb-2014-0147/pdf#APA für einen Überblick über verschiedene Planungsmodelle (inklusive der erwähnten): https://www.democratic-planning.com/info/models/ zu „participatory economy“ (dem Modell von Robin Hahnel und Michael Albert): https://participatoryeconomy.org/ zu den Institutionen dieses Modells (inklusive der Föderationen der Räte): https://participatoryeconomy.org/the-model/overview/#institutions Hahnel, R. (2021). Democratic Economic Planning. Routledge. https://www.routledge.com/Democratic-Economic-Planning/Hahnel/p/book/9781032003320 Cockshott, W. P., & Cottrell, A. (1993). 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(Hrsg.).(2025). Rethinking Economic Planning. Competition & Change Special Issue Volume 29 Issue 1. https://journals.sagepub.com/toc/ccha/29/1 Groos, J. & Sorg, C. (Hrsg.). (2025). Creative Construction - Democratic Planning in the 21st Century and Beyond. Bristol University Press. https://bristoluniversitypress.co.uk/creative-construction International Network for Democratic Economic Planning https://www.indep.network/ Democratic Planning Research Platform: https://www.planningresearch.net/ --- Future Histories Kontakt & Unterstützung Wenn euch Future Histories gefällt, dann erwägt doch bitte eine Unterstützung auf Patreon: https://www.patreon.com/join/FutureHistories Schreibt mir unter: office@futurehistories.today Diskutiert mit mir auf Twitter (#FutureHistories): https://twitter.com/FutureHpodcast auf Bluesky: https://bsky.app/profile/futurehistories.bsky.social auf Instagram: https://www.instagram.com/futurehpodcast/ auf Mastodon: https://mstdn.social/@FutureHistories Webseite mit allen Folgen: www.futurehistories.today English webpage: https://futurehistories-international.com Episode Keywords #HannesKuch, #JanGroos, #FutureHistories, #Podcast, #Interview, #Liberalismus, #Sozialismus, #Markt, #Marktsozialismus, #Kapitalismus, #Neoliberalismus, #Ökonomie, #PolitischeÖkonomie, #Demokratie, #DemokratischeWirtschaftsplanung, #DemokratischePlanwirtschaft, #Planwirtschaft, #Planungsdebatte, #PostkapitalistischeProduktionsweise, #AlternativeWirtschaft, #Utopie, #Transformation, #Postkapitalismus, #PostKapitalismus, #ÖkonomischePlanung