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Der Krieg im Iran, Blasphemie- und Korruptionsvorwürfe drohen Trumps Anhängerschaft vor den Midterm-Wahlen im Herbst zu spalten. Bei den parteiinternen Vorwahlen aber setzen sich Trumps Kandidaten durch – wie zuletzt in Texas. Wird Trumps Macht unterschätzt oder hat er seine Unterstützung vor den Midterms verspielt? Wie fair werden die Wahlen im Herbst? Mit Barbara Lüthi diskutieren im «Club»: - Arnd Henze, Theologe und Journalist «WDR»; - Oliver Nachtwey, Soziologe Autor «Zerstörungslust»; - Isabelle Jacobi, Journalistin «NZZ»; und - Roland Popp, Historiker und Sicherheitsexperte, ETH Zürich.
Mit Stimmen zum Irankrieg, Israels Vorrücken im Libanon sowie zu den Korruptionsvorwürfen gegen die spanische Regierungspartei. Zunächst aber nach Singapur, wo am Wochenende die wichtigste Sicherheitskonferenz Asiens, der Shangri-La-Dialog, stattgefunden hat. www.deutschlandfunk.de, Internationale Presseschau
Gegen die spanische Regierungspartei PSOE wird in vielen Fällen ermittelt: Korruptionsvorwürfe und illegale Parteifinanzierung gehören dazu. Ein Polizei-Einsatz in der Parteizentrale befeuert Spekulationen. Der Unmut gegen Parteichef Sánchez wächst.**********In dieser Folge mit: Moderation: Shalin Rogall Gesprächspartnerin: Britta Wagner, Deutschlandfunk Nova**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .
Der wöchentliche Podcast [NZZ Geopolitik](https://www.nzz.ch/podcast/geopolitik) ist diesen Sonntag zu Gast hier bei NZZ Akzent. Wenn dir das Format gefällt: Eine neue Folge von NZZ Geopolitik erscheint immer mittwochs auf deiner Lieblingsplattform. Abonnier uns gerne. Und darum geht es diesmal: In wenigen Wochen startet mit der Fussball-Weltmeisterschaft in den USA, Mexiko und Kanada das grösste Sportereignis der Welt. Doch die Vorfreude wird von massiven geopolitischen Spannungen und einer hochgradig aufgeladenen Stimmung begleitet. In dieser Folge von «NZZ Geopolitik» analysiert der Sozialwissenschaftler Henk-Erik Meier von der Universität Münster, warum die Vorstellung eines unpolitischen Sports eine naive Illusion ist. Wir sprechen über den bemerkenswerten «FIFA Friedenspreis» für Donald Trump, die enorme Macht des Weltverbands und die Frage, warum die Fifa oft als Staat im Staate agiert. Ein zentrales Thema ist die Instrumentalisierung des Fussballs durch die Politik und Nichtregierungsorganisationen. Meier erklärt, warum Boykott-Bewegungen historisch gesehen fast nie ihre Ziele erreichen und warum die Fifa trotz aller Korruptionsvorwürfe ein «scharfes Schwert» gegen nationale Regierungen führt. Zudem blicken wir auf den Iran-Konflikt und die schwierige Rolle der Athleten, die sich zwischen sportlichem Wettkampf und politischem Aktivismus wiederfinden. Heutiger Gast: [Henk-Erik Meier](https://www.uni-muenster.de/Sportwissenschaft/Sozialwissenschaft/team/Meier.shtml), Sozialwissenschaftler Universität Münster Host: David Vogel Lust auf noch mehr digitale Inhalte der NZZ? [Probier`s drei Monate aus.](https://abo.nzz.ch/25077808-2/) Fragen? Feedback? Das NZZ Geopolitik-Team erreichst du unter geopolitik@nzz.ch .
In Ungarn wird am 12. April ein neues Parlament gewählt. Péter Magyar heißt der Herausforderer von Viktor Orbán, der bereits seit 16 Jahren in Ungarn an der Macht ist und dieses Mal um seine Wiederwahl fürchten muss. Magyar gehörte bis zum Jahr 2024 selbst zum Umfeld der regierenden Fidesz-Partei von Orbán, erhebt aber inzwischen schwere Korruptionsvorwürfe gegen die Regierung. Wie ist die Stimmung in Ungarn, und wer genau ist der Herausforderer von Orbán? Das klären wir mit der ARD-Korrespondentin für Ungarn, Anna Tillack. Wir gehen aber auch der Frage nach, was passieren könnte, wenn Orbán die Wahl verliert. Wird es einen friedlichen, demokratischen Übergang geben oder wird er an seiner Macht festhalten wollen? Stephan Ozsváth ist freier Journalist und hat ein Buch über Viktor Orbán geschrieben. Mit ihm sprechen wir darüber, was 16 Jahre Orbán-Regierung für Ungarn bedeuten, wie sie das Land geprägt haben. Wir klären, was hinter den Korruptionsvorwürfen steckt und welche besondere Verbindung der gegenwärtigen Regierungspartei zu Russland besteht. Moderation: Janina Werner Redaktion: Heribert Roth, Navina Lala Mitarbeit: Nils Neubert, Caroline Mennerich Redaktionsschluss: 26.03.2026 ----- Alle Folgen des Weltspiegel Podcasts findet ihr hier: https://www.ardaudiothek.de/sendung/weltspiegel-podcast/61593768/ ----- Podcast-Tipp: „Plusminus – mehr als nur Wirtschaft“ https://www.ardsounds.de/episode/urn:ard:episode:32633fbd14bc9557/ ----- Feedback, Themenvorschläge & Lob an: weltspiegel.podcast@ard.de
In Ungarn wird am 12. April ein neues Parlament gewählt. Péter Magyar heißt der Herausforderer von Viktor Orbán, der bereits seit 16 Jahren in Ungarn an der Macht ist und dieses Mal um seine Wiederwahl fürchten muss. Magyar gehörte bis zum Jahr 2024 selbst zum Umfeld der regierenden Fidesz-Partei von Orbán, erhebt aber inzwischen schwere Korruptionsvorwürfe gegen die Regierung. Wie ist die Stimmung in Ungarn, und wer genau ist der Herausforderer von Orbán? Das klären wir mit der ARD-Korrespondentin für Ungarn, Anna Tillack. Wir gehen aber auch der Frage nach, was passieren könnte, wenn Orbán die Wahl verliert. Wird es einen friedlichen, demokratischen Übergang geben oder wird er an seiner Macht festhalten wollen? Stephan Ozsváth ist freier Journalist und hat ein Buch über Viktor Orbán geschrieben. Mit ihm sprechen wir darüber, was 16 Jahre Orbán-Regierung für Ungarn bedeuten, wie sie das Land geprägt haben. Wir klären, was hinter den Korruptionsvorwürfen steckt und welche besondere Verbindung der gegenwärtigen Regierungspartei zu Russland besteht. Moderation: Janina Werner Redaktion: Heribert Roth, Navina Lala Mitarbeit: Nils Neubert, Caroline Mennerich Redaktionsschluss: 26.03.2026 ----- Alle Folgen des Weltspiegel Podcasts findet ihr hier: https://www.ardaudiothek.de/sendung/weltspiegel-podcast/61593768/ ----- Podcast-Tipp: „Plusminus – mehr als nur Wirtschaft“ https://www.ardsounds.de/episode/urn:ard:episode:32633fbd14bc9557/ ----- Feedback, Themenvorschläge & Lob an: weltspiegel.podcast@ard.de
Detjen, Stephan www.deutschlandfunk.de, Europa heute
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Milena Preradovic (x.com/punktpreradovic) und Paul Brandenburg (x.com/docbrandenburg) über X-Akten statt Epstein-Akten, US-Aufmarsch im Iran, Trumps Friedensrat, Merz' Scheitern in München, das US-Portal freedom.gov, Ex-Prinz Andrew in Haft, einen lupenreinen Faschisten als Sprecher des Außenamtes, die Inszenierung von Korruptionsvorwürfen gegen die „AfD", KI-Lügen in den „Nachrichten" des Staatsfunks, Umvolkung über den Wehrdienst (Erstveröffentlichung: 21.02.2026).Inhalt:0:00 Intro und Spendenaufruf1:24 Trump gibt Alien-Akten frei3:17 US-Truppenaufmarsch gegen Iran7:34 Trumps Friedensrat für Gaza13:34 Generalinspektor Freuding und deutsche Aufrüstung15:15 Marco Rubio auf Münchner Sicherheitskonferenz22:00 Ende der Anonymität im Netz und Freedom.gov30:00 Epstein-Skandal und Prinz Andrew37:17 AfD-Sanktionen und Zensur in Deutschland49:23 ZDF-Fake-News mit KI-generierten Videos55:24 Migration als Militärpersonal und Großinsolvenzen1:03:37 Schlusswort und Aufruf zum WiderstandBecome a supporter of this podcast: https://www.spreaker.com/podcast/nacktes-niveau--5136972/support.
Der Bundesrat hat seine Vision für die künftige Agrarpolitik präsentiert. Er will die Ernährungssicherheit erhöhen und dafür die Landwirtschaft administrativ entlasten. Umweltverbände kritisieren die Pläne und sprechen von einem Rückschritt. Marcel Liner von Pro Natura erklärt, warum. · Der südkoreanische Ex-Präsident Yoon Suk Yeol ist zu lebenslanger Haft verurteilt worden – für die Ausrufung des Kriegsrechts im Dezember 2024. Das Gericht sprach den 65-Jährigen schuldig, einen Aufstand angeführt und damit die Verfassung des Landes untergraben zu haben. Der Ex-Präsident kann noch in Berufung gehen, sagt Ostasien-Korrespondent Samuel Emch. · Indonesien hat als erstes und bisher einziges Land angekündigt, für eine geplante multinationale Truppe im Gazastreifen eigene Soldaten zu schicken. Bis zu 8000 Armeeangehörige sollen es sein. Ein Teil soll sich schon auf den Einsatz vorbereiten. Südasien-Korrespondent Martin Aldrovandi erklärt, wieso die Regierung vorprescht. · In Peru hat der Kongress den Übergangspräsidenten wegen Korruptionsvorwürfen abgesetzt. José Jerì war nur vier Monate im Amt – und der siebte Präsident in zehn Jahren. Kürzlich wurde sein Nachfolger bestimmt. Wie in diesen turbulenten Zeiten die Stimmung im Land ist, weiss Richard Haep, Helvetas-Landesdirektor von Peru.
(00:44) Die Künstlerin Frauke Beeck dokumentiert die Geschichten von Frauendenkmälern in ihrem Heft «Frauensleute. Spraybilder. Schweiz.». Weitere Themen: (05:57) «Face2Face 2# Beethoven Kelterborn» mit dem Amaryllis Quartett: Ein Porträt über musikalische Extreme, persönliche Verbindungen und die Frage, wie Gegenwart und Tradition im Streichquartett miteinander ins Gespräch kommen. (10:20) Krzysztof Urbański bleibt bis 2032 Chefdirigent des Berner Symphonieorchesters (11:06) Korruptionsvorwürfe in China: Skandal um mutmassliche Kunstverkäufe im Nanjing-Museum. (16:02) «Recht auf Verletzlichkeit»: Kia Valmuths Plädoyer auf Paula Modersohn-Becker. (20:46) Nachruf: Meister des Direct Cinema Frederick Wiseman mit 96 Jahren gestorben –Seine Filme waren lang, aber nie langweilig.
Laut Umfragen unterstützen rund 40 Prozent der Serben ihren Präsidenten Vučić, trotz Korruptionsvorwürfen, Wahlmanipulation und des Einsatzes von Gewalt. Sie leben außerhalb der Städte und sie fürchten, dass Proteste die Wirtschaft destabilieren. Bartholomäus Laffert, David Freches, Margarete Wohlan www.deutschlandfunkkultur.de, Weltzeit
Fast zwei Jahrzehnte lang war Sepp Blatter der mächtigste Mann im internationalen Sport. Ein Präsident, der den Weltfußball nicht nur führte – sondern ein System schuf, das auf Loyalität, Abhängigkeiten und Stimmen beruhte. Ein System, das Skandale überstand. Und sich selbst schützte. In dieser Folge von Tatort Sport rekonstruiert Malte Asmus, wie Blatter zur zentralen Figur der FIFA wurde, warum ihm der Verband über Jahre folgte – und weshalb sein Sturz im Jahr 2015 nicht das Ende dieses Systems bedeutete. Er erzählt: wie Blatter aus dem Inneren der FIFA heraus Macht aufbaute warum Loyalität oft stärker war als Moral wie Korruptionsvorwürfe intern ... Folgt uns auf Instagram: Tatort Sport Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.www.podcastbu.de - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?Dann schaue auf www.kostenlos-hosten.de und informiere dich.Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der Podcastbude.
Fast zwei Jahrzehnte lang war Sepp Blatter der mächtigste Mann im internationalen Sport. Ein Präsident, der den Weltfußball nicht nur führte – sondern ein System schuf, das auf Loyalität, Abhängigkeiten und Stimmen beruhte. Ein System, das Skandale überstand. Und sich selbst schützte. In dieser Folge von Tatort Sport rekonstruiert Malte Asmus, wie Blatter zur zentralen Figur der FIFA wurde, warum ihm der Verband über Jahre folgte – und weshalb sein Sturz im Jahr 2015 nicht das Ende dieses Systems bedeutete. Er erzählt: wie Blatter aus dem Inneren der FIFA heraus Macht aufbaute warum Loyalität oft stärker war als Moral wie Korruptionsvorwürfe intern ...Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.www.podcastbu.de - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?Dann schaue auf www.kostenlos-hosten.de und informiere dich.Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der Podcastbude.
Über drei Jahre ist es her, dass Sebastian Kurz die Bühne der österreichischen Politik verließ – nachdem die Inseraten-Affäre ihm und seinen Vertrauten um die Ohren flog. Bis heute laufen die Ermittlungen rund um die Korruptionsvorwürfe, Anklage wurde noch nicht erhoben. Es gilt die Unschuldsvermutung. Wer Sebastian Kurz' Karriere in letzter Zeit mitverfolgt hat, könnte ohnehin den Eindruck gewinnen, dass er die Vorwürfe längst hinter sich gelassen hat. Kurz, heute Miteigentümer des Cyber-Security-Start-ups "Dream", präsentiert sich als erfolgreicher Unternehmer. Er hat "Dream" gemeinsam mit NSO-Gründer Shalev Hulio aufgebaut. Das Unternehmen ist mit mehr als einer Milliarde Dollar bewertet und gilt als "Unicorn". Kurz selbst ist zumindest auf dem Papier Multimillionär. Österreich-Korrespondent Walter Mayr vom Spiegel begleitete ihn zuletzt nach Tel Aviv – zum Hauptsitz von "Dream". In dieser Folge von Inside Austria erzählt er von dieser Reise. Wir wollen wissen: Wie erfolgreich ist Sebastian Kurz als Unternehmer? Hat der talentierte Fädenzieher auf dem Parkett der internationalen Tech-Branche tatsächlich Fuß fassen können? Kollege Oliver Das Gupta (STANDARD und SPIEGEL) hilft uns außerdem, die anhaltenden Polit-Comeback-Gerüchte rund um Sebastian Kurz einzuordnen.
Seit Jahrhunderten böllert der Mensch zu Silvester. Doch Klima- und Tierschützern ist diese Tradition ein Dorn im Auge. Soll das Feuerwerk zum Jahreswechsel jetzt auch noch weg? Der Journalist Georg Etscheid hält dagegen. Silvester 2015 in Köln: Hunderte Frauen wurden von arabischen und nordafrikanischen Männern bedrängt, begrapscht und in einigen Fällen auch vergewaltigt. Welche Konsequenzen gab es für die Täter? Darüber berichtet Monika Glöcklhofer vom Verein Frauenheldinnen. Der frühere Bundestagsabgeordnete Axel Fischer muss sich wegen Korruptionsvorwürfen vor Gericht verantworten und wird den Jahreswechsel im Gefängnis verbringen. Wie unfair dieser Prozess teilweise verläuft, erzählt unser politischer Korrespondent Frank Wahlig. Und im Kommentar des Tages widmet sich Oliver Stock dem deutschen Arbeitsmarkt am Tiefpunkt. 00:00 Moderation Rommy Arndt01:45 Georg Etscheid: Rettet das Silvesterfeuerwerk17:24 Monika Glöcklhofer: Zehn Jahre Kölner Silvesternacht31:06 Frank Wahlig: Der Fall Axel Fischer46:33 Oliver Stock: Der deutsche Arbeitsmarkt am Tiefpunkt52:48 Verabschiedung Rommy Arndt
Wir nehmen den 30. Jahrestag des Dayton-Abkommens zum Anlass, mal wieder eine Episode über unser Lieblingsland auf dem Balkan zu machen: Bosnien-Herzegowina. Krsto erzählt uns, was er vor Ort so erlebt hat und wie der Döner Kebab langsam die Ćevapčići verdrängt. Außerdem geht es um die Präsidentschaftswahlen in der Republika Srpska, darum, warum Aca Lukas bei Dodik in Ungnade gefallen ist, weshalb der öffentlich-rechtliche Sender BHRT kurz vor der Pleite steht und warum die EU dennoch beschlossen hat, eine Milliarde Euro für Reformbemühungen bereitzustellen. Und wir sprechen auch über ein Thema, das im Ausland in den letzten Wochen viel Aufmerksamkeit erregt hat – unter dem zynischen Titel „Sarajevo Safari“: die Geschichte, dass reiche Ausländer während des Bosnienkriegs dafür bezahlt haben sollen, auf Zivilisten zu schießen. In den News sprechen wir zudem über die Proteste in Bulgarien, den Trump Tower in Belgrad, der nun wohl doch nicht gebaut werden soll, sowie über Korruptionsvorwürfe gegen die albanische Regierung.
Die US-Regierung schreibt in den sozialen Medien, dass mit dem Tanker venezolanisches und iranisches Öl transportiert worden sei. Deshalb hätten die USA den Tanker beschlagnahmt. Venezuela spricht von einem Raubüberfall. Weitere Themen in dieser Sendung: · Die US-Notenbank FED senkt den Leitzins, und zwar schon zum dritten Mal in diesem Jahr. Er sinkt um 0.25 Prozentpunkte – und liegt neu zwischen 3.5 und 3.75 Prozent. · Schweizer Jodeln gehört neu zum Unesco-Weltkulturerbe. Das hat die Unesco heute früh bekannt gegeben. Jodeln werde schon seit Jahrhunderten dazu genutzt, um sich auszudrücken, erklärt eine Musik-Ethnologin. · In Bulgarien sind Zehntausende Menschen auf die Strasse gegangen und haben den Rücktritt der Regierung gefordert. Zuletzt war in der bulgarischen Politik um das Budget für das neue Jahr gestritten worden. Gleichzeitig gab es Korruptionsvorwürfe gegen einen führenden Politiker.
Prozess um Korruptionsvorwürfe im Bottroper Rathaus muss komplett neu starten, Mehr Züge für Bahnhof Buer-Nord, Ausbildungsoffensive für Lokführer hat gefruchtet
Donald Trumps Vertraute Steve Witkoff und Jared Kushner haben in Moskau mit Wladimir Putin über einen möglichen Friedensplan gesprochen – ohne Ergebnis. Und ohne die Ukraine. Während in Moskau über die Zukunft des Landes verhandelt wurde, steht Präsident Wolodymyr Selenskyj unter wachsendem Druck: wegen Korruptionsvorwürfen im eigenen Umfeld und immer schwieriger zu organisierender finanzieller Unterstützung. Wie abhängig ist die Ukraine von den USA? Ist Russland überhaupt an Frieden interessiert? Und bereitet der Kreml mit einem angeblichen Friedensplan in Wahrheit den nächsten Krieg vor?
Wessen Handschrift trägt der neue Friedensplan - die von Donald Trump oder eher die Moskaus? Wenigstens laufen überhaupt wieder Friedensgespräche. Richard David Precht sieht darin vor allem die Chance, dass „dieses Hochrüsten genauso wie das Sterben in den Schützengräben endet“ wird. Markus Lanz sieht die Friedensbedingungen kritischer: „Krieg lohnt sich. Das ist die Botschaft. Und das werden auch alle anderen Autokraten auf diesem Planeten sehr genau mitkriegen.“ Zusätzliche Expertise bekommen beide von dem Militäranalysten Franz-Stefan Gady, der vor zwei Wochen an der ukrainischen Front war. Er sagt: „Das ist keine Armee, die vor dem Zusammenbruch steht.“ Welche Auswirkungen haben außerdem die aktuellen Korruptionsvorwürfe? Wie sehr schwächen die Vorwürfe auch Selenskyj? Und die entscheidende Frage: Was will Putin?
Die Themen von Flo und Minh Thu am 27.11.2025: (00:00:00) Netflix-Crash wegen Stranger Things: Fans freuen sich auf die letzte Staffel, konnten aber kurzzeitig nicht gucken. (00:01:52) Schüsse auf Nationalgarde in Washington: Was passiert ist und wie Trump den Vorfall für seine Politik nutzt. (00:07:25) Kulturstaatsminister in der Kritik: Warum Weimer vorgeworfen wird, sein politisches Amt auszunutzen und was er selbst dazu sagt. (00:13:50) Schrecklicher Brand in Honkong: Wie das Feuer an sieben Hochhäusern ausbrechen konnte und gegen wen deswegen ermittelt wird. (00:17:10) Barrierefreie Bahnhöfe: Schickt uns gerne eure Erfahrungen. 📲Habt ihr Fragen oder Feedback? Schickt uns gerne eine Sprachnachricht an 0151 15071635 oder schreibt uns an 0630@wdr.de – und kommt gern in unseren WhatsApp-Channel: https://1.ard.de/0630-bei-Whatsapp Von 0630.
Er wagt, was sich kaum einer traut: Javier Milei, der libertäre Präsident Argentiniens, hat mit radikalen Reformen die Inflation drastisch gesenkt - doch zu welchem Preis?In dieser Folge spricht Paul mit Susanne Käss, der Leiterin der Konrad-Adenauer-Stiftung in Buenos Aires, über Mileis überraschenden Erfolg bei den Parlamentswahlen, seine umstrittene Allianz mit Donald Trump und darüber, ob sein radikaler Sparkurs Argentinien rettet oder ruiniert.Käss erklärt, warum viele Argentinier Milei trotz Korruptionsvorwürfen weiter vertrauen, wie er es geschafft hat, das Land aus einer Hyperinflation zu führen und weshalb Europa, vor allem Deutschland, dringend genauer nach Argentinien blicken sollte.Zum Schluss diskutieren die beiden die zentrale Frage: Kann Deutschland von Mileis Mut zur Reform lernen - oder wäre ein solcher Kurs hier fatal?Wenn euch der Podcast gefällt, dann lasst gerne Like & Abo da! Ihr habt Fragen, Kritik oder Themenvorschläge? Schreibt an ronzheimer@axelspringer.comPaul auf Instagram | Paul auf XRedaktion: Filipp Piatov & Lieven JenrichPost Production: Lieven JenrichExecutive Producer: Daniel van Moll Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Am Dienstagabend haben israelische Kampfflugzeuge Ziele im Gazastreifen bombardiert. Israel begründet die Angriffe damit, dass die Hamas vorher israelische Soldatinnen und Soldaten attackiert habe. Die Hamas bestreitet das. Was heisst das für die Waffenruhe? · Auf einen Schlag hat Chinas oberster Führer, Xi Jinping, neun hochrangige Generäle entlassen. Unter ihnen auch ein langjähriger Vertrauter von Xi. Als Grund für die Entlassungen nennt er Korruptionsvorwürfe. Was steckt da dahinter? · Als "invasive Arten" gelten Pflanzen, die in der Schweiz nicht heimisch sind, sich aber seit einigen Jahren trotzdem ausbreiten. Oft hört man, dass solche Arte den heimischen Ökosystemen schaden. Doch eine neue Studie der Uni Bern zeigt jetzt: Ökosysteme reagieren sehr unterschiedlich auf invasive Arten. Wie genau? · Die Vogelgrippe ist zurück - vor allem in unseren Nachbarländern. In Deutschland und Frankreich breitet sich das Virus derzeit rasch aus, vor allem unter Wildvögeln. Aber auch Hühnerbetriebe sind betroffen: Rund eine halbe Million Tiere mussten bereits getötet werden. Wie ist die Lage aktuell in der Schweiz? · "Wenn's mal wieder schnell gehen muss" – mit diesem Slogan macht ein deutsches Kran-Unternehmen gerade auf sich aufmerksam. Denn der Möbellift des Unternehmens wurde von den Dieben benutzt, die Schmuck aus dem Louvre gestohlen haben. Das Unternehmen nutzt den spektakulären Raub nun also für seine Werbung. Kann das gelingen?
Besser als erwartet: In Argentinien war La Libertad Avanza bei den Zwischenwahlen überraschend erfolgreich. Die Partei von Präsident Javier Milei und seiner Schwester fühlt sich bestätigt. Gegen diese stehen schwere Korruptionsvorwürfe im Raum.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .
Israel hat einen Luftschlag in Katar durchgeführt und versucht, Hamas-Vertreter zu töten. Ist damit der Tod der Geiseln besiegelt? Was ist mit dem europäischen Traum einer Zwei-Staaten-Lösung? Israel-Korrespondent Pierre Heumann analysiert die Lage. Europäische Regierungen versuchen, die Migration in die EU zu reduzieren. Doch der Europäische Gerichtshof stärkt die Rechte von Asylbewerbern. Über sichere Herkunftsstaaten unterhalten wir uns mit dem ehemaligen Verfassungsrichter Prof. Peter M. Huber. Im Gespräch mit Alex Baur geht es um Korruptionsvorwürfe gegen die Schwester von Javier Milei, und Philipp Gut kommentiert neue Anweisungen für die Fahndung in der Schweiz, bei der die Hautfarbe nicht mehr genannt werden darf.
Franz Beckenbauer wurde zwei Mal Weltmeister: 1974 als Spieler, 1990 als Trainer. Der elegante "Kaiser" prägte den deutschen Fußball wie kaum ein anderer, doch Steueraffären und Korruptionsvorwürfe trübten sein Image. Vor 80 Jahren wurde er geboren. Rieger, Maximilian www.deutschlandfunk.de, Kalenderblatt
11KM Stories ist bald zurück - mit "China Games: Das Imperium Huawei". Das Unternehmen Huawei steht für modernste Informations- und Kommunikationstechnologie, die in Tablets, Smartphones und Mobilfunkmasten verbaut ist. Aus unserem Alltag ist Huawei kaum noch wegzudenken. Gleichzeitig sieht sich der chinesische Tech-Gigant seit Jahren mit Spionagevorwürfen konfrontiert. Huawei selbst weist diese Vorwürfe zurück. Aktuell laufen außerdem Ermittlungen, der Verdacht: Mitarbeiter von Huawei sollen EU-Mitarbeiter bestochen haben. Das mutmaßliche Ziel: die EU-Politik im Sinne von Huawei zu beeinflussen. Huawei hat daraufhin zwei Beschäftigte entlassen und eine Person suspendiert. Huawei schreibt, sie "nehmen die Untersuchungen ernst". Das Unternehmen verfolge "einen Standpunkt von null Toleranz gegenüber Korruption." Wie immer halte sich Huawei "an alle Regeln und Gesetze". In den vier neuen Folgen von 11KM Stories reist die ehemalige China-Korrespondentin Astrid Freyeisen mit uns nach Shenzhen, dem Unternehmenssitz von Huawei. Sie geht der Frage nach: Was ist dran an den Spionage- und Korruptionsvorwürfen? Und was bedeuten die Vorwürfe für Deutschlands innere und äußere Sicherheit? “China Games: Das Imperium Huawei” ab dem 8. September hier im Kanal. Jetzt abonnieren und den Start nicht verpassen.
Güsten, Susanne www.deutschlandfunk.de, Europa heute
Auch in den 1920er Jahren war die deutsche Presselandschaft volatil. Neue Zeitungen entstanden, alte verschwanden, fusionierten oder benannten sich um. Letzteres vollzogen im Juni 1925 die Altonaer Neuesten Nachrichten, die fortan nur noch Altonaer Nachrichten hießen. Neuigkeitswert beanspruchte die folgende Nachricht vom 24. des Monats aber dennoch – zumindest für die Zeitgenossen im fernen Deutschland: In Texas war bereits 1917 der Governor James Edward Ferguson, genannte „Pa“, durch ein Amtsenthebungsverfahren wegen Korruptionsvorwürfen zum Rücktritt gedrängt worden. Comebackversuche inklusive einer Parteineugründung scheiterten; dafür gelang ihm eine Rückkehr in den Gouverneurspalast als First Husband an der Seite seiner Gattin Miriam Amanda, genannt „Ma“, Ferguson, die 1925 als zweite Frau in den USA in das höchste Amt eines Bundesstaates gewählt worden war. Den auch von den Altonaer Nachrichten befeuerten Gerüchten, nur als Strohfrau von „Pa“ zu agieren, sollte „Ma“ aufgrund der Länge ihrer politischen Karriere die Grundlage entziehen: Nach ihrer Abwahl 1926 kandidierte sie noch mehrfach erneut für den Gouverneursposten von Texas und kehrte 1933 schließlich in das Amt zurück, wohingegen „Pa“ trotz entsprechender Bemühungen nie wieder für eine Wahl nominiert wurde. Es liest Rosa Leu.
In der heutigen Episode analysieren Philip Hopf und Kiarash Hossainpour die überraschenden Entwicklungen rund um Klaus Schwabs Rücktritt vom World Economic Forum. Sie beleuchten die Whistleblower-Vorwürfe zu finanziellen Unregelmäßigkeiten und möglichem ethischen Fehlverhalten gegen den WEF-Gründer und seine Frau. Die beiden ergründen die verschiedenen Kandidaten für Schwabs Nachfolge und deren potenzielle Auswirkungen auf die zukünftige Ausrichtung des Forums. Handelt es sich bei den Anschuldigungen um gewöhnliche Korruptionsvorwürfe oder stecken dahinter größere Machtverschiebungen innerhalb globaler Einflussnetzwerke? Welche Bedeutung hat die Übergangsleitung durch Ex-Nestlé-Chef Peter Brabeck-Letmathe? Eine facettenreiche Diskussion über internationale Machtstrukturen, institutionellen Wandel und die Zukunft globaler Wirtschaftsforen.
In Portugal ist erneut eine Regierung wegen Korruptionsvorwürfen gestürzt. Premier Luís Montenegro stand wegen Interessenkonflikten unter Druck. Die Justiz gilt als überlastet. Am 18. Mai wird ein neues Parlament gewählt. Wagner, Tilo www.deutschlandfunk.de, Hintergrund
In der heutigen Episode analysieren Philip Hopf und Kiarash Hossainpour die überraschenden Entwicklungen rund um Klaus Schwabs Rücktritt vom World Economic Forum. Sie beleuchten die Whistleblower-Vorwürfe zu finanziellen Unregelmäßigkeiten und möglichem ethischen Fehlverhalten gegen den WEF-Gründer und seine Frau. Die beiden ergründen die verschiedenen Kandidaten für Schwabs Nachfolge und deren potenzielle Auswirkungen auf die zukünftige Ausrichtung des Forums. Handelt es sich bei den Anschuldigungen um gewöhnliche Korruptionsvorwürfe oder stecken dahinter größere Machtverschiebungen innerhalb globaler Einflussnetzwerke? Welche Bedeutung hat die Übergangsleitung durch Ex-Nestlé-Chef Peter Brabeck-Letmathe? Eine facettenreiche Diskussion über internationale Machtstrukturen, institutionellen Wandel und die Zukunft globaler Wirtschaftsforen.
In Hannover gibt es Korruptionsvorwürfe gegen einen früheren Staatsanwalt - nach NDR-Recherchen wusste die Behörde schon länger davon + + Der Klimawandel trifft Europa besonders stark - das zeigt ein aktueller Bericht
"Zu jung, zu intelligent, zu schön", so zitierte Karl-Heinz Grasser einst in einer ORF-Sendung die Zuschrift eine Bewunderin und versuchte sich damit aus schwerwiegenden Korruptionsvorwürfen zu winden. Grasser stieg in den 1990er-Jahren über Jörg Haiders "Buberlpartie" zum jüngsten Finanzminister der Republik und an der Seite von Swarovski-Erbin Fiona Pacifico Griffini zum Liebling des Boulevards auf. Bis mit dem Verkauf der Bundeswohngesellschaften und einer dubiosen Provisionszahlung schwere Vorwürfe gegen ihn publik wurden. 16 Jahre später wird Karl-Heinz Grasser nach langwierigen Ermittlungen zu vier Jahren Haft verurteilt. In dieser Folge von Inside Austria rekonstruieren wir Österreichs wohl spektakulärsten Korruptionsprozess. Wir fragen, wie Karl-Heinz Grasser ein ganzes Land geblendet hat. Und welche Parallelen es zu den Ermittlungen gegen Ex-Kanzler Sebastian Kurz gibt.
In der Türkei hat es seit Beginn der Massenproteste gegen die Verhaftung des Istanbuler Bürgermeisters und Oppositionspolitikers Ekrem Imamoglu mehr als tausend Festnahmen gegeben. Innenminister Yerlikaya schrieb auf X, dass über 1100 Verdächtigen illegale Aktivitäten vorgeworfen werden. Imamoglus Unterstützer haben zu weiteren Protesten aufgerufen. Der Oppositionspolitiker sitzt wegen Korruptionsvorwürfen in U-Haft. Er gilt als wichtigster Konkurrent von Präsident Recep Tayyip Erdogan. Die Bundesregierung hat die Inhaftierung und Suspendierung des Istanbuler Bürgermeisters Imamoglu als absolut nicht akzeptabel kritisiert. Die jüngsten Entwicklungen seien ein schlechtes Zeichen für die Demokratie in der Türkei, sagte Regierungssprecher Steffen Hebestreit. Dem türkischen Botschafter wurde die Haltung der Bundesregierung heute in einem Gespräch im Auswärtigen Amt mitgeteilt.
In der Türkei ist der Oppositionspolitiker Ekrem Imamoglu wegen Korruptionsvorwürfen inhaftiert. Die Bunderegierung kritisiert dieses Vorgehen scharf. Was bedeutet das für die weitere Zusammenarbeit mit der Türkei? Einschätzungen von Ellinor Zeino, Leiterin des Auslandsbüros Türkei der Konrad-Adenauer-Stiftung in Ankara. Moderation: Gabi Gerlach, Gespräch: Anna Farwick
Grüne lehnen Finanzierungspaket zu Verteidigungsausgaben ab / Warnstreiks legen 13 deutsche Flughäfen lahm / Saudi-Arabien: Trump erwartet Fortschritte bei Ukraine-Gesprächen / Treffen in Paris über internationale Sicherheitstruppe für die Ukraine / Syrien: Übergangsregierung schließt Abkommen mit kurdischen Führung im Nordosten / Frachtschiff stößt vor britischer Ostküste mit Öltanker zusammen / 14 Menschen wegen antisemitischer Vorfälle in Sydney angeklagt / Tel Aviv: Netanjahu wegen Korruptionsvorwürfen vor Gericht / Tennis: Alex de Minaur erreicht vierte Runde bei Indian Wells
Die Brüder Julius und Harry Barmat waren Ostjuden, Sozialdemokraten und erfolgreiche Geschäftsleute, bis ihr hauptsächlich auf Lebensmittelimporte spezialisierter Konzern „Amexima“ 1924 überschuldet zusammenbrach. Ein gefundenes Fressen war dies für alle Feinde der Republik schon deshalb, weil verschiedene führende Politiker von SPD und Zentrum mit den Barmats verbandelt waren. Antisemitische Hetze und – wie sich herausstellte: völlig gegenstandslose – Korruptionsvorwürfe u.a. gegen Reichspräsident Ebert in Teilen der extremen rechten und linken Presse waren die Folge, gegen die sich republikanische Stimmen wiederum erbittert zur Wehr setzten. Eine solche Stimme war Paul Levi, einst Anwalt und kurzzeitig Lebensgefährte von Rosa Luxemburg sowie Mitgründer KPD, mittlerweile aber in die SPD zurückgekehrt. Seine heftige Polemik wider die Korruption der Bourgeoisie fanden wir in der Cuxhavener Alten Liebe vom 19. Februar 1925. Es liest Frank Riede.
In Nahost zeichnet sich ein Waffenstillstand ab; der Landtag debattiert über Korruptionsvorwürfe; die Grüne Woche beginnt in Berlin - Moderation: Ariana Godjarni Von Ariana Godjarni.
Zu hören sind Lula-Berater Celso Amorim über Weltpolitik und die Linke Lateinamerikas sowie eine Einschätzung von Lateinamerika-Experten Johannes Waldmüller von der Universität WienDer globale Süden ist in der Weltpolitik ein nicht mehr wegzudenkendes Korrektiv zu den Großmächten des Nordens. Zu den tonangebenden Stimmen des Südens gehört Brasilien unter Präsident Luiz Inácio Lula da Silva.Lula da Silva ist eine überragende Persönlichkeit der lateinamerikanischen Linken. Der einstige Gewerkschaftsführer war zweimal Präsident, saß anschließend wegen Korruptionsvorwürfen im Gefängnis und verhinderte nach seiner Enthaftung als Kandidat der Armen eine zweite Amtszeit des rechtsextremen Staatschefs Jair Bolsonaro. Als Lula vor zwei Jahren wieder in den Präsidentensitz in Brasilia einzog, entging er knapp einem Mordanschlag, wie man heute weiß. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Der israelische Premierminister Benjamin Netanjahu steht erneut wegen Korruptionsvorwürfen vor Gericht. Die Proteste gegen ihn haben jedoch deutlich nachgelassen.
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Aufgrund massiver Korruptionsvorwürfe musste Jacob Zuma 2018 auf Druck seiner Partei ANC als Präsident zurücktreten. Jetzt lehrt er mit seiner neu gegründeten Partei seine alten Gefolgsleute das Fürchten. Heutiger Gast: Christian Putsch, Südafrika-Korrespondent Host: Antonia Moser Produzent: Alice Grosjean Weitere Informationen zum Thema: https://www.nzz.ch/international/comeback-von-suedafrikas-jacob-zuma-ld.1829817 Informiere dich kurz, kompakt und fokussiert über das Weltgeschehen mit unserem täglichen Newsletter, dem «NZZ Briefing». Jetzt kostenlos registrieren und abonnieren unter go.nzz.ch/briefing
Der spanische Ministerpräsident Pedro Sánchez macht weiter. Am vergangenen Mittwoch hatte er überraschend angekündigt, die Regierungsgeschäfte einige Tage ruhen zu lassen, um über einen Rücktritt nachzudenken. Hintergrund waren Korruptionsvorwürfe gegen seine Frau. Mit seiner Ankündigung hat er in Spanien ein kleineres politisches Erdbeben ausgelöst. Weitere Themen: (01:34) Spanien: was bleibt von Sánchez' Rücktrittsandrohung? (09:51) Wie tickt die Jugend im Nahen Osten? (21:20) Chinas E-Autos auf dem Vormarsch (31:29) Reputation des russischen Geheimdienstes ist angeschlagen (38:05) Wie bestimmt man das Alter von Asylsuchenden?
Spaniens Regierungschef Pedro Sánchez überlegt zurückzutreten. Grund dafür seien die Attacken von Rechten und Ultrarechten gegen seine Ehefrau. Ist etwas dran an den Korruptionsvorwürfen?
Der spanische Ministerpräsident Pedro Sanchez zieht einen Rücktritt in Erwägung. Grund dafür sind Korruptionsvorwürfe gegen seine Ehefrau. Er habe alle Termine für die kommenden Tage abgesagt, schreibt er in einem offenen Brief. Weitere Themen: * Touristinnen und Touristen müssen ab heute eine Eintrittsgebühr bezahlen, wenn sie Venedig besuchen wollen. Mit dieser Massnahme will die Lagunenstadt den Massentoursismus in den Griff bekommen. * Das Wettrüsten im All wird vorerst nicht gestoppt. Die USA und Japan sind mit einer entsprechenden Resolution im UNO-Sicherheitsrat gescheitert.
Feuer beschädigt in Kopenhagen Gebäude der historischen Börse stark, Kanzler Scholz beendet Staatsbesuch in China mit wenig konkreten Ergebnissen, Nach iranischen Großangriff: Bundesaußenministerin Baerbock erneut in Israel, Internationaler Währungsfonds senkt Wachstumserwartungen für Deutschland ein weiteres Mal, Teils deutlicher Anstieg von Lebensmittelpreisen ist auch Folge des Klimawandels, Zahl der Angriffe auf Journalisten in Deutschland gestiegen, Ehemaliger Fußballprofi Bernd Hölzenbein gestorben, Olympisches Feuer für die Sommerspiele in Paris entzündet, Das Wetter Hinweis: Der Beitrag zum Thema "Bernd Hölzenbein gestorben" darf aus rechtlichen Gründen nicht vollständig auf tagesschau.de gezeigt werden. Korrektur: Diese Sendung wurde nachträglich bearbeitet. Diese Sendung wurde wegen eines inhaltlichen Fehlers nachträglich bearbeitet. Beider Ausstrahlung um 20 Uhr stellte der Beitrag zum Prozess am Landgericht Oldenburg irrtümlich einen Zusammenhang zwischen den Korruptionsvorwürfen und der Kostenexplosion bei der Sanierung der Gorch Fock her.
Neuer Koalitionsstress: Verkehrsminister Wissing und das Klimaschutzgesetz, Die Meinung, Geschlechtseintrag nach Wahl: Bundestag beschließt Selbstbestimmungsgesetz, Korruptionsvorwürfe: Welche Rolle spielt der ukrainische Geheimdienst?, Weitere Nachrichten im Überblick, #mittendrin: Bayer Leverkusen-Fußballer und Fans hoffen auf Titel, Purple Disco Machine: Musik made in Dresden, Drei gestrandete Seeleute gerettet, Das Wetter Hinweis: Der Beitrag zum Thema "Purple Disco Machine" darf aus rechtlichen Gründen nicht auf tagesschau.de gezeigt werden.