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Tom Weller ist ein preisgekrönter Fotojournalist mit einer großen Leidenschaft für den Sport. Bei der Fußball-Weltmeisterschaft 2026 war Tom Weller in den vergangenen Wochen in den USA, in Kanada sowie in Mexiko unterwegs. Und zwar genau dort, wo die besten Geschichten entstehen. Mit der Kamera im Gepäck fieng er besondere Momente, spannende Begegnungen und die einzigartige WM-Stimmung ein und teilte seine Eindrücke. Auch diesmal war er wieder für die SportRegion Stuttgart im Einsatz.
Tom Weller ist ein preisgekrönter Fotojournalist mit einer großen Leidenschaft für den Sport. Bei der Fußball-Weltmeisterschaft 2026 war Tom Weller in den vergangenen Wochen in den USA, in Kanada sowie in Mexiko unterwegs. Und zwar genau dort, wo die besten Geschichten entstehen. Mit der Kamera im Gepäck fieng er besondere Momente, spannende Begegnungen und die einzigartige WM-Stimmung ein und teilte seine Eindrücke. Auch diesmal war er wieder für die SportRegion Stuttgart im Einsatz. Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.www.podcastbu.de - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?Dann schaue auf www.kostenlos-hosten.de und informiere dich.Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der Podcastbude.
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Vortragsabend mit Doron Schneider (Tel Aviv) in der Christus-Gemeinde am 17.04.26.Doron Schneider wurde in Düsseldorf geboren und lebt seit seinem 11. Lebensjahr in Israel. Mit seiner Erfahrung als Fotojournalist für Israels größte Tageszeitung und als Mitbegründer der Nachrichtenagentur "Israel-Heute" leitete Doron Schneider 16 Jahre lang die Öffentlichkeitsarbeit der Internationalen Christlichen Botschaft Jerusalem (ICEJ). Heute ist er Geschäftsführer der Meidar GanEden Finance GmbH, die mit innovativen Konzepten nachhaltigen Wohnraum und Gemeinschaften schafft. Doron Schneider versteht sich als Brückenbauer zwischen Kulturen. Er inspiriert Menschen, erweitert ihre Perspektive auf Israel und stärkt ihren Glauben, indem er biblische Prophezeiungen mit heutigen geopolitischen Analysen verbindet.Möchtest du uns ein Feedback zukommen lassen? - Dann schreib uns an podcast@cg-creussen.de
Sie fotografiert Jugendliche, die nur 20 Kilometer von der Frontlinie in der Ostukraine leben. Die deutsche Fotojournalistin Johanna-Maria Fritz erzählt in ihren Bildern von einer Generation, die zwischen Angst und Hoffnung, Zerstörung und Sehnsucht aufwächst. Im Rahmen des Förderprogramms «TruePicture» zeigt sie ab heute gemeinsam mit drei weiteren Fotojournalist*innen ihre Arbeiten im Museum Schaffen. Raffael Sigron hat mit dem Projektleiter Manuel Bauer über die Ausstellungsreihe «Dokumentarfotografie trifft Menschenrechte» gesprochen und mit Johanna-Maria Fritz über ihre Arbeit, bei der sie täglich ihr Leben riskiert. Bild: Laura Manser
Daniel Biskups Fotografien geben einen tiefen Einblick in die politischen und gesellschaftlichen Veränderungen der letzten Jahrzehnte. Der 1962 in Bonn geborenen Fotojournalist hatte schon als Teenager angefangen Zeitgeschichte zu dokumentieren. Später hält er bedeutende Ereignisse wie die Deutsche Wiedervereinigung und die Transformation in Russland mit seiner Kamera fest. (Wdh. vom 29.04.2025)
Daniel Biskups Fotografien geben einen tiefen Einblick in die politischen und gesellschaftlichen Veränderungen der letzten Jahrzehnte. Der 1962 in Bonn geborenen Fotojournalist hatte schon als Teenager angefangen Zeitgeschichte zu dokumentieren. Später hält er bedeutende Ereignisse wie die Deutsche Wiedervereinigung und die Transformation in Russland mit seiner Kamera fest. (Wdh. vom 29.04.2025)
Wenn es darum ging, Wladimir Putin in seiner Eishockeykluft zu fotografieren oder Angela Merkel am Wahlabend ganz alleine vor den Fernsehmonitoren; wenn Wolfgang Joop in seiner Villa oder Udo Jürgens in den letzten Minuten vor einem Konzert mit der Kamera begleitet werden sollten, dann wurde Daniel Biskup aus Bad Godesberg gerufen. Denn in Fachkreisen gilt er als der Mann, "der mit seinem Zeigefinger für Sekunden die Welt anhält". Aktueller Beleg: Sein Bildband "Spuren" über Ostdeutschland 35 Jahre nach der Wende. Von Gisela Steinhauer.
Er ist Fotojournalist, Autor und Vortragsreferent: Lutz Jäkel. Aufgewachsen in Istanbul, studierte er Islamwissenschaften in Hamburg und lebte unter anderem in Syrien und im Jemen. Seit vielen Jahren bereist er die Welt und ist gerade aus Syrien mit ganz aktuellen Eindrücken, Fotos und Erlebnissen nach Deutschland zurückgekehrt. Seine Reportagen und Fotografien erscheinen regelmäßig in renommierten Medien wie "SPIEGEL", "Stern", "GEO" oder "National Geographic". Nach dem viel beachteten Werk "Syrien. Ein Land ohne Krieg" legt er nun einen neuen Bildband vor: "Saudi-Arabien – In einem Land voller Kontraste". Bei DAS! erzählt Lutz Jäkel von seinen aktuellen Reiseerlebnissen in Syrien und von eindrucksvollen Begegnungen mit mutigen Frauen, traditionellen Werten, faszinierender Architektur und atemberaubenden Landschaften in Saudi-Arabien. Seine Bilder und Geschichten zeichnen das Bild eines Landes im Wandel - bildgewaltig, facettenreich und voller Überraschungen.
Tom Weller ist ein preisgekrönter Fotojournalist aus Baden-Württemberg, der sich auf die Sportfotografie spezialisiert hat. Nach seinem Studium des Fotojournalismus und der Dokumentarfotografie an der Hochschule Hannover von 2017 bis 2022 dokumentiert er seither internationale Großereignisse wie mehrere Olympische Spiele, Weltmeisterschaften und Europameisterschaften. Seine Arbeiten wurden mehrfach ausgezeichnet, darunter der erste Platz beim Wettbewerb Sportfoto des Jahres 2023 in mehreren Kategorien, unter anderem dem Nachwuchspreis sowie der Kategorie Special Olympics Berlin 2023 und Para Sport. Außerdem ist Tom Weller Geschäftsführer der 24passion Media GmbH. Seine Bilder sind auf seiner offiziellen Website sowie auf ...Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.www.podcastbu.de - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?Dann schaue auf www.kostenlos-hosten.de und informiere dich.Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der Podcastbude.Führung beginnt mit Gefühl: Im Podcast Führungsgefühle erfährst du, wie emotionale Intelligenz, Selbstreflexion und neue Leadership-Ansätze echte Veränderung bewirken können. Jetzt entdecken auf www.fuehrungsgefuehle.de.
Tom Weller ist ein preisgekrönter Fotojournalist aus Baden-Württemberg, der sich auf die Sportfotografie spezialisiert hat. Nach seinem Studium des Fotojournalismus und der Dokumentarfotografie an der Hochschule Hannover von 2017 bis 2022 dokumentiert er seither internationale Großereignisse wie mehrere Olympische Spiele, Weltmeisterschaften und Europameisterschaften. Seine Arbeiten wurden mehrfach ausgezeichnet, darunter der erste Platz beim Wettbewerb „Sportfoto des Jahres 2023“ in mehreren Kategorien, unter anderem dem Nachwuchspreis sowie der Kategorie „Special Olympics Berlin 2023 und Para Sport“. Außerdem ist Tom Weller Geschäftsführer der 24passion Media GmbH. Seine Bilder sind auf seiner offiziellen Website sowie auf seinen Social-Media-Kanälen zu finden.
Klaus Petrus war früher Philosophieprofessor, heute berichtet er als Fotojournalist über Flucht, Armut und Ausgrenzung. Zudem ist er Co-Leiter des Strassenmagazins «Surprise». Yves Bossart spricht mit dem gebürtigen Walliser über die Macht von Bildern und Grenzen, über Migration und Menschlichkeit. Klaus Petrus begleitet seit Jahren Menschen auf der Flucht und berichtet aus dem Balkan, dem Nahen Osten und der Subsahara. Petrus fordert «radikale Menschlichkeit». Seine Fotografien und Texte möchten den einzelnen Menschen zeigen, keine Stereotypen, keine Vorurteile. Im Wallis aufgewachsen, als Kind einer Arbeiter- und Bauernfamilie, wird er bald zum Philosophieprofessor. Neben dem Interesse an Sprache treiben ihn moralische Fragen um: Ungerechtigkeiten gegenüber Menschen und Tieren. 2012 verlässt er die Universität und wird zu einem preisgekrönten Fotojournalisten und Buchautor. Seit 2019 ist er Co-Leiter des Strassenmagazins «Surprise». Was treibt den philosophischen Reporter an? Und wie überwinden wir die Bilder und Mauern in unseren Köpfen? ____________________ Habt ihr Feedback, Fragen oder Wünsche? Wir freuen uns auf eure Nachrichten an focus@srf.ch – und wenn ihr euren Freund:innen und Kolleg:innen von uns erzählt. ____________________ 00:00 Fotojournalist, Migration, Stereotypen, Bilder 24:30 Schweiz, Armut, Ausgrenzung 34:40 Biografie, Wallis, Philosophie, Sprache 42:30 Veganismus, Tierrechte, Aktivismus ____________________ Das ist «Focus»: Ein Gast – eine Stunde. «Focus» ist der SRF-Talk, der Tiefe mit Leichtigkeit verbindet. Nirgends lernt man Persönlichkeiten besser kennen.
Daniel Biskups Fotografien geben einen tiefen Einblick in die politischen und gesellschaftlichen Veränderungen der letzten Jahrzehnte. Der 1962 in Bonn geborenen Fotojournalist hatte schon als Teenager angefangen Zeitgeschichte zu dokumentieren. Später hält er bedeutende Ereignisse wie die Deutsche Wiedervereinigung und die Transformation in Russland mit seiner Kamera fest.
Daniel Biskups Fotografien geben einen tiefen Einblick in die politischen und gesellschaftlichen Veränderungen der letzten Jahrzehnte. Der 1962 in Bonn geborenen Fotojournalist hatte schon als Teenager angefangen Zeitgeschichte zu dokumentieren. Später hält er bedeutende Ereignisse wie die Deutsche Wiedervereinigung und die Transformation in Russland mit seiner Kamera fest.
(00:46) Mick Jagger, Tina Turner, Nicolas Cage: er hatte viele vor seiner Linse. Der Schweizer Fotojournalist Alberto Venzago wird 75. (05:09) Neue Oper in Hamburg: kritische Stimmen sagen, umstrittene Punkte bei der Neubau-Planung werden nicht berücksichtigt. (10:00) Künstlerinnen im Rehmann-Museum: Visionen der Zukunftstechnologien in Laufenburg. (14:19) «Dunst – oder das Orakel von Kaffmatt»: Theaterstück über ein fiktives Schweizer Dorf und seine Zukunftsperspektiven. (18:43) Matthias Lilienthal wird Intendant an der Volksbühne – eine Analyse.
In einem Zeitraum von 20 Jahren ist Fotojournalist, Autor und Islamwissenschaftler Lutz Jäkel immer wieder nach Syrien gereist – bis zum Ausbruch der Demonstrationen und Aufstände im März 2011. In Weltwach Folge 69 erzählte er uns von „seinem“ Syrien – von Erinnerungen an das bunte und vielfältige Leben der Menschen, die reichen Kultur. Und er erzählte vom Leid, das der Krieg über die Bevölkerung gebracht hat, und von seinem eigenen Bedauern, dieses Land, das ihm so viel bedeutete, wohl nie wieder besuchen zu können.Im Dezember 2024 wurde Assads Regime gestürzt, schneller als kaum ein Beobachter es für möglich gehalten hatte. Und Lutz Jäkel brach umgehend auf, um diesen historischen Moment mitzuerleben und sich einen lange gehegten Traum zu erfüllen: die Rückkehr nach Syrien. Vor wenigen Tagen ist er nun nach Deutschland zurückgekehrt – und berichtet in dieser Folge davon, was er vor Ort erlebt hat. Lutz Jäkel bei Weltwach:https://weltwach.de/ww069-lutz-jaekel/https://weltwach.de/ww323-lutz-jaekel/Redaktion und Postproduktion: Erik LorenzDieser Podcast wird auch durch unsere Hörerschaft ermöglicht. Wenn du gern zuhörst, kannst du dazu beitragen, dass unsere Show auch weiterhin besteht und regelmäßig erscheint. Zum Dank erhältst du Zugriff auf unseren werbefreien Feed und auf unsere Bonusfolgen. Diese Möglichkeiten zur Unterstützung bestehen:Weltwach Supporters Club bei Steady. Du kannst ihn auch direkt über Spotify ansteuern. Alternativ kannst du bei Apple Podcasts UnterstützerIn werden.WERBEPARTNERhttps://linktr.ee/weltwachSTAY IN TOUCH:Instagram: https://www.instagram.com/weltwach/LinkedIn: https://www.linkedin.com/company/weltwach/Facebook: https://www.facebook.com/Weltwach/YouTube: https://www.youtube.com/c/WELTWACHNewsletter: https://weltwach.de/newsletter/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Den perfekten Moment einfangen – das beherrscht Fotojournalist und Pulitzerpreis-Gewinner Kai Pfaffenbach wie kein anderer. Für sein Foto des Siegtors von Fußballprofi Mario Götze im FußballWM Finale 2014 wurde er mit dem Sven-Simon-Preis des Axel Springer Verlags geehrt. Den World Press Photo Award hat Kai für das Foto des lächelnden Sprinters Usain Bolt im Halbfinale der Olympische Spiele in Rio 2016 gewonnen. Doch Kai wagt sich auch in gefährliche Krisen- und Kriegsgebiete, wie aktuell in der Ukraine. Im Podcast Mensch, Meike! spricht Kai Pfaffenbach mit Meike über seine große Leidenschaft für die Fotografie, den Respekt vor seinem Handwerk und die außergewöhnlichsten Momente seiner Karriere. Kai gibt außerdem Einblicke, wie es sich anfühlt, in Kriegs- und Krisengebieten zu fotografieren Das ist wirklich ein beeindruckender Job, der großen Respekt verdient. Mehr über die spannende Arbeit des preisgekrönten Fotojournalisten Kai Pfaffenbach hört ihr in dieser Folge von „Mensch, Meike!“
Den perfekten Moment einfangen – das beherrscht Fotojournalist und Pulitzerpreis-Gewinner Kai Pfaffenbach wie kein anderer. Für sein Foto des Siegtors von Fußballprofi Mario Götze im FußballWM Finale 2014 wurde er mit dem Sven-Simon-Preis des Axel Springer Verlags geehrt. Den World Press Photo Award hat Kai für das Foto des lächelnden Sprinters Usain Bolt im Halbfinale der Olympische Spiele in Rio 2016 gewonnen. Doch Kai wagt sich auch in gefährliche Krisen- und Kriegsgebiete, wie aktuell in der Ukraine. Im Podcast Mensch, Meike! spricht Kai Pfaffenbach mit Meike über seine große Leidenschaft für die Fotografie, den Respekt vor seinem Handwerk und die außergewöhnlichsten Momente seiner Karriere. Kai gibt außerdem Einblicke, wie es sich anfühlt, in Kriegs- und Krisengebieten zu fotografieren Das ist wirklich ein beeindruckender Job, der großen Respekt verdient. Mehr über die spannende Arbeit des preisgekrönten Fotojournalisten Kai Pfaffenbach hört ihr in dieser Folge von „Mensch, Meike!“
Herzlich willkommen zu einer neuen Episode von Schule macht Medien! Diese Folge entstand im Rahmen des n-report-Seminars "Fotojournalismus" und bietet Einblicke in die Macht und Wirkung von Bildern im Journalismus. Unser Gast ist die erfahrene Fotojournalistin Patricia Kühfuss, die ihre Expertise und persönlichen Erfahrungen teilt. Patricia Kühfuss ist eine professionelle Fotografin und Fotojournalistin, die für die renommierte Agentur Laif arbeitet. Sie war bereits zu Gast im Medien-Podcast des Bayerischen Rundfunks, wo sie über die Macht der Bilder sprach. In dieser Folge in Schule Macht Medien erzählt sie, wie sie zu ihrem Beruf gefunden hat und was sie am Fotojournalismus fasziniert. Bilder haben die Fähigkeit, Emotionen zu wecken und Geschichten zu erzählen, oft wirkungsvoller als Worte. Patricia erklärt, warum Bilder so mächtig sein können und wie sie das Denken und Fühlen beeinflussen. Im Journalismus wird häufig nach dem einen Bild gesucht, das eine Geschichte symbolhaft zusammenfasst. Patricia berichtet, warum das problematisch sein kann und wie sie in ihren Reportagen Stereotype vermeidet. Sie fordert einen anderen Umgang mit Bildern, um Klischees zu durchbrechen. Im Rahmen des Workshops arbeiten Lehrkräfte selbst fotografisch, doch Patricia legt Wert darauf, dass man auch über Bilder reflektiert. Sie gibt hilfreiche Tipps, wie man – auch mit Schülerinnen und Schülern – tiefer über die Bedeutung von Bildern nachdenken kann. Obwohl Bilder eine enorme Wirkung haben, werden sie im Journalismus oft stiefmütterlich behandelt. Patricia erklärt, warum das so ist und was sich ändern müsste, um die Bedeutung von Bildern im Journalismus besser zu würdigen. Doch wie verdient man heutzutage noch Geld als Fotojournalist? Patricia gibt wertvolle Einblicke in die Herausforderungen und Möglichkeiten, in der sich wandelnden Medienwelt weiterhin erfolgreich zu sein. Im Seminar sollten die Teilnehmer*innen ein Bild mitbringen, das sie emotional berührt. Patricia erklärt, was das Ziel dieser Übung ist und wie sie auch im Schulunterricht eingesetzt werden kann, um die emotionale Kraft von Bildern zu verdeutlichen. Populistische Bewegungen und Propaganda nutzen seit jeher die Macht der Bilder. Patricia thematisiert, wie dieses Phänomen durch die zunehmende Verbreitung von Künstlicher Intelligenz verstärkt wird und welche Herausforderungen dies für die Medien und den Journalismus mit sich bringt. Sie gibt Empfehlungen, wie Schulen mit diesen Themen umgehen können. Im Fotojournalismus ist die Frage nach der Wahrheit entscheidend, aber sie wird von Fotografen oft unterschiedlich beantwortet. Patricia erläutert, warum die Interpretation der Wahrheit in der Fotografie eine zentrale Rolle spielt und wie sie als Fotojournalistin mit diesem Thema umgeht. Weitere Infos: Patricia Kühfuss: https://patriciakuehfuss.com BR24 Medien-Podcast: Die Macht der Bilder: https://podcasts.apple.com/de/podcast/das-medienmagazin/id159851132?i=1000637266284 Bildagentur Laif: https://laif.de Laif-Genossenschaft: https://laif-foundation.org Noch bis zum 20. Oktober 2024 teilnehmen: Fotowettbewerb für Schülerinnen und Schüler: https://laif-foundation.org/jugend-fotografiert-deutschland/ Über SMM https://wordpress.nibis.de/n-report/2024/01/14/podcast-smm-schule-macht-medien-medien-machen-schule/
Herzlich willkommen zu einer neuen Episode von Schule macht Medien! Diese Folge entstand im Rahmen des n-report-Seminars "Fotojournalismus" und bietet Einblicke in die Macht und Wirkung von Bildern im Journalismus. Unser Gast ist die erfahrene Fotojournalistin Patricia Kühfuss, die ihre Expertise und persönlichen Erfahrungen teilt.Patricia Kühfuss ist eine professionelle Fotografin und Fotojournalistin, die für die renommierte Agentur Laif arbeitet. Sie war bereits zu Gast im Medien-Podcast des Bayerischen Rundfunks, wo sie über die Macht der Bilder sprach. In dieser Folge in Schule Macht Medien erzählt sie, wie sie zu ihrem Beruf gefunden hat und was sie am Fotojournalismus fasziniert.Bilder haben die Fähigkeit, Emotionen zu wecken und Geschichten zu erzählen, oft wirkungsvoller als Worte. Patricia erklärt, warum Bilder so mächtig sein können und wie sie das Denken und Fühlen beeinflussen. Im Journalismus wird häufig nach dem einen Bild gesucht, das eine Geschichte symbolhaft zusammenfasst. Patricia berichtet, warum das problematisch sein kann und wie sie in ihren Reportagen Stereotype vermeidet. Sie fordert einen anderen Umgang mit Bildern, um Klischees zu durchbrechen.Im Rahmen des Workshops arbeiten Lehrkräfte selbst fotografisch, doch Patricia legt Wert darauf, dass man auch über Bilder reflektiert. Sie gibt hilfreiche Tipps, wie man – auch mit Schülerinnen und Schülern – tiefer über die Bedeutung von Bildern nachdenken kann.Obwohl Bilder eine enorme Wirkung haben, werden sie im Journalismus oft stiefmütterlich behandelt. Patricia erklärt, warum das so ist und was sich ändern müsste, um die Bedeutung von Bildern im Journalismus besser zu würdigen. Doch wie verdient man heutzutage noch Geld als Fotojournalist? Patricia gibt wertvolle Einblicke in die Herausforderungen und Möglichkeiten, in der sich wandelnden Medienwelt weiterhin erfolgreich zu sein.Im Seminar sollten die Teilnehmer*innen ein Bild mitbringen, das sie emotional berührt. Patricia erklärt, was das Ziel dieser Übung ist und wie sie auch im Schulunterricht eingesetzt werden kann, um die emotionale Kraft von Bildern zu verdeutlichen.Populistische Bewegungen und Propaganda nutzen seit jeher die Macht der Bilder. Patricia thematisiert, wie dieses Phänomen durch die zunehmende Verbreitung von Künstlicher Intelligenz verstärkt wird und welche Herausforderungen dies für die Medien und den Journalismus mit sich bringt. Sie gibt Empfehlungen, wie Schulen mit diesen Themen umgehen können.Im Fotojournalismus ist die Frage nach der Wahrheit entscheidend, aber sie wird von Fotografen oft unterschiedlich beantwortet. Patricia erläutert, warum die Interpretation der Wahrheit in der Fotografie eine zentrale Rolle spielt und wie sie als Fotojournalistin mit diesem Thema umgeht.Weitere Infos:Patricia Kühfuss:https://patriciakuehfuss.comBR24 Medien-Podcast: Die Macht der Bilder: https://podcasts.apple.com/de/podcast/das-medienmagazin/id159851132?i=1000637266284Bildagentur Laif:https://laif.deLaif-Genossenschaft: https://laif-foundation.orgNoch bis zum 20. Oktober 2024 teilnehmen: Fotowettbewerb für Schülerinnen und Schüler: https://laif-foundation.org/jugend-fotografiert-deutschland/Über SMMhttps://wordpress.nibis.de/n-report/2024/01/14/podcast-smm-schule-macht-medien-medien-machen-schule/
Am 10. Juli ist der Fotograf Thomas Hoepker im Alter von 88 Jahren gestorben. Geboren 1936, lichtet er Hamburger Trümmerkinder ab, erringt 1956 seinen Ersten Preis ("Jugend photographiert"), wird von der "Münchener Illustrierte" entdeckt, dann von "Kristall", vom "Stern", "Geo" unter Vertrag genommen. (Wdh. vom 26.10.2010)
Blutverschmiert, Faust gereckt. Das „Time“-Magazin hat ein heroisch wirkendes Bild Trumps für die Titelseite gewählt – in den Augen von Fotojournalist Vincent Haiges ein Fehler. Schließlich gebe es auch Aufnahmen, die Trump sehr zerbrechlich zeigen. Krebbers, Martin www.deutschlandfunk.de, @mediasres
In der Radiotalksendung «Persönlich» lernen sich Annette Fetscherin, SRF Sportjournalistin, und Dominic Nahr, Fotograf in Kriegs- und Krisenregionen, persönlich kennen. Annette Fetscherin (40) «Im Sport sind immer Emotionen drin», erzählt Annette Fetscherin. «Natürlich geht es nicht um Leben oder Tod, aber das Publikum fiebert mit und hat Freude an der Berichterstattung.» Die Sportjournalistin begann schon während ihres Studiums mit der Arbeit als VJ und Moderatorin. Seit sieben Jahren ist sie bei SRF Sport als Produzentin, Reporterin und Moderatorin tätig. Privat schlägt ihr Herz für den Pferdesport: Sie ist leidenschaftliche Polospielerin und verbringt jede freie Minute im Pferdestall. Dominic Nahr (40) Dominic Nahr ist preisgekrönter Fotograf. Die Tätigkeit in Kriegs- und Krisenregionen gehört zu seinem Alltag. Seine Arbeit führt ihn seit zwei Jahren auch regelmässig in die Ukraine. Bereits als junger Fotojournalist berichtete Dominic Nahr aus Kongo, Mali und Somalia, er war 2011 in Kairo während der Revolution und kurz darauf in Fukushima nach dem verheerenden Tsunami. Dominic Nahr ist 1983 in Heiden (AR) geboren, wuchs in Hong Kong auf und absolvierte sein Film- und Fotografiestudium in Kanada. Seit drei Jahren gehört er zum NZZ-Fototeam. Die Gesprächssendung «Persönlich» von Radio SRF 1 kommt am Sonntag, 28. April 2024 live aus dem Casinotheater Winterthur. Türöffnung: 9.00 Uhr. Der Eintritt ist frei.
Welkom bij De Donkere Kamer podcast! In deze aflevering hebben we het genoegen om te praten met de getalenteerde fotojournalist Jim Huylebroek. Hij deelt zijn ervaringen over zijn tijd in Afghanistan, zijn contact met de Taliban en zijn werk als freelance journalist in conflictgebieden. We duiken ook in zijn motivaties, uitdagingen en successen in de fotojournalistiek, en horen zijn inzichten over het volgen van je hart en verantwoordelijkheid nemen in dit veeleisende vak. Luister mee naar een inspirerend gesprek over de wereld van fotojournalistiek en het vinden van balans tussen werk en familie. website van De Donkere Kamer: www.donkerekamer.com webshop van De Donkere Kamer: shop.donkerekamer.com instagram: @dedonkerekamer_be website Jim Huylebroek: https://www.jimhuylebroek.com/ instagram Jim Huylebroek: @jimhuylebroek
Gleißende Hitze, weite Sandwüsten und alte Karawanenwege, die sich durch die ägyptische Sahara ziehen … Oder auch: Eiskaltes heiliges Wasser, das aus 108 Bronzekuhköpfen schießt, Mantras und Gebetsfahnen, die überall in Nepal präsent sind. Was haben diese Orte gemein? Sie sind Heimat alter Pilgerwege. Die beiden Fotografen Andrea Nuss und Dieter Glogowski haben sich dem Thema “Pilgern” in ganz unterschiedlichen Regionen der Welt genähert, mal allein, mal zusammen. Sie zogen durch den Himalaya, durch den Sinai, erkundeten die Olavswege in Norwegen und wanderten auf den Spuren von Franziskus von Florenz nach Assisi. Doch was genau ist Pilgern eigentlich? Warum wurde es zum Trend? Was trägt es heute für eine Bedeutung?Diesen Fragen haben sich die beiden letzten Sommer bei uns auf dem Weltwach-Festival auf dem Kunterbunthof in einem Vortrag gewidmet. Anschließend haben wir – draußen, im Sonnenschein vor der alten Jazz-Scheune – diskutiert: über die Wüsten des Sinai, die Gipfel des Himalaya und das Pilgern an diesen und anderen Orten. Es ist ein weitreichendes Gespräch geworden, unter anderem über die Achtsamkeit, mit wachem Herzen nach innen und außen zu schauen. Noch ein paar Worte zu unseren Gästen: Dieter Glogowski ist Fotojournalist, Buchautor und Vortragsredner. Er ist seit über 40 Jahren im Himalaya unterwegs, hat dort Schulen gebaut, wurde 1993 von Mönchen des Klosters Lingshed in Zanskar zu ihrem Repräsentant für Deutschland gewählt, engagiert sich in diversen Hilfsprojekten in der Himalaya-Region, drehte TV-Produktionen für ARD und ARTE, die international ausgezeichnet wurden, und er ist Gründer des Weitsicht-Festivals. Andrea Nuss ist Fotografin, Buchautorin und Dipl. Kunstgeschichtlerin. Als sie 1996 zum ersten Mal in den Sinai reiste, entwickelte sich aus anfänglicher Abenteuerlust schnell eine tiefe Verbundenheit mit den Beduinen und ihrer Lebenswelt. Mittlerweile spricht sie fließend Arabsich und gewann über die Jahre tiefe Einblicke in das Leben der Beduinenfrauen – Einblicke, die Männern verborgen bleiben. Aus dieser Verbindung entstanden Projekte wie “Frauen helfen Frauen”, die sie bis heute umsetzt. Außerdem bietet sie gemeinsam mit ihren Beduinenfreunden seit vielen Jahren zweimal jährlich Kameltouren für Reisegäste in der Wüste Sinai an. Schaut euch das gern an, wenn ihr Lust habt auf ein besonderes Wüstenerlebnis mit eindrucksvollen Landschaften, Weite, Stille, Lagerfeuer, Sternenhimmel und vor allem viel Nähe zu der Kultur der Beduinen und den Kamelen. Website Andrea Nuss: http://www.andrea-nuss.de/Website Dieter Glogowski: https://www.dieter-glogowski.de/ Redaktion: Janna OlsonPostproduktion: Miriam MenzWERBEPARTNERhttps://linktr.ee/weltwachUnterstütze unsere Show mit einer Mitgliedschaft im Supporters Club und erhalte Zugriff auf werbefreie und – je nach Paket – exklusive Bonusfolgen. Alle Informationen findest du hier: https://weltwach.de/supporters-club/ Spotify-Nutzer können direkt in Spotify nach “Weltwach Plus” suchen. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Schon lange wünscht sich Fotojournalist und Islamwissenschaftler Lutz Jäkel, den Irak zu besuchen – das einstige Mesopotamien, die Wiege der Zivilisation. Aber Jahrzehnte Diktatur, Kriege und Konflikte, die das Land erlebt, verhindern die Reise ein ums andere Mal. Bis er im Jahr 2022 endlich doch aufbricht! Zusammen mit der Schriftstellerin Nadine Pungs, die die Arabische Halbinsel selbst seit Jahren bereist und davon bereits in Weltwach berichtet hat (Episode 79, 159 und 160), erkundet Lutz den Zentralirak. Er besucht prachtvolle schiitische Schreine, passiert rund vierzig militärische Checkpoints, ringt mit Hitze und Sandstürmen, sieht zu, wie die Sonne im Tigris versinkt und spricht mit jungen Irakerinnen und Irakern über ihr heutiges Leben und ihre Hoffnungen für die Zukunft. Es ist eine Reise zwischen Magie und Realitätscheck, zwischen körperlicher Mühsal und berührender Herzlichkeit, und sie schenkt Lutz ein Bild vom Irak, das um ein Vielfaches nuancierter ist als jenes, das die meisten von uns von diesem Land haben. In dieser Folge teilt Lutz dieses Bild mit uns. Wer mehr von Lutz Jäkel hören möchte: In Folge 69 erzählt er von „Syrien vor dem Krieg“. Und wer ihn live erleben möchte: Ab Herbst 2023 sind Lutz Jäkel und Nadine Pungs mit ihrer Live-Reportage “Yalla Yalla Arabia – Vom Werden und Vergehen auf der Arabischen Halbinsel” im deutschsprachigen Raum auf Tournee. Termine auf www.lutz-jaekel.com.Redaktion: Janna OlsonPostproduktion: Erik LorenzWERBEPARTNERhttps://linktr.ee/weltwachUnterstütze unsere Show mit einer Mitgliedschaft im Supporters Club und erhalte Zugriff auf werbefreie und – je nach Paket – exklusive Bonusfolgen. Alle Informationen findest du hier: https://weltwach.de/supporters-club/ Spotify-Nutzer können direkt in Spotify nach “Weltwach Plus” suchen. STAY IN TOUCH:Instagram: https://www.instagram.com/weltwach/LinkedIn: https://www.linkedin.com/company/weltwach/Facebook: https://www.facebook.com/Weltwach/YouTube: https://www.youtube.com/c/WELTWACHNewsletter: https://weltwach.de/newsletter/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
De beroemde fotograaf Eva Besnyö was tijdens haar 93-jarige leven niet alleen getuige van, maar ook drijvende kracht achter belangrijke ontwikkelingen in de fotografie. In het beeld 'Vrouwelijk naakt' zien we een naakte jonge vrouw door de lens van een vrouwelijke fotograaf. En gefotografeerd op een manier die toen net in opkomst was. Janine Abbring spreekt erover met conservator fotografie Mattie Boom.Wil je weten hoe deze foto eruitziet? Ga dan naar www.rijksmuseum.nl/podcastIn het Rijksmuseum is powered by ING.
Christoph Bangert hat das Grauen gesehen. In Afghanistan, im Irak, in Palästina. Und er hat es fotografiert. Inzwischen hat er sich aus der Kriegsfotografie zurückgezogen und lehrt sein Wissen an der Universität. Bangert sagt: "Ich vermisse den Krieg."Anna Seibtwww.deutschlandfunk.de, ZwischentöneDirekter Link zur Audiodatei
Christoph Bangert hat das Grauen gesehen. In Afghanistan, im Irak, in Palästina. Und er hat es fotografiert. Inzwischen hat er sich aus der Kriegsfotografie zurückgezogen und lehrt sein Wissen an der Universität. Bangert sagt: "Ich vermisse den Krieg."Anna Seibtwww.deutschlandfunk.de, ZwischentöneDirekter Link zur Audiodatei
Welz, Frankawww.deutschlandfunk.de, @mediasresDirekter Link zur Audiodatei
Till Mayer aus Bamberg hält mit seiner Kamera die Langzeitfolgen von Kriegen und Konflikten fest. Für seine Fotos wurde er mehrfach ausgezeichnet. In "Habe die Ehre!" spricht er mit Tom Viewegh über seine Erlebnisse in der Ukraine, speziell im Donbass.
Alex Kühni war als Kriegsfotograf und Fotojournalist zwei Wochen in der Ukraine unterwegs. In den Vororten Kiews hat er Gerichtsmediziner und Polizisten begleitet, die Kriegsopfer geborgen haben. Am Welttag der Pressefreiheit spricht Alex Kühni über Kriegsfotografie. Dieses Jahr sind bereits 24 Journalistinnen und Journalisten ums Leben gekommen. 362 Medienschaffende sitzen aktuell im Gefängnis. Diese Zahlen belegen: Medienleute leben und arbeiten in vielen Ländern der Welt unter schwierigen und oft auch gefährlichen Umständen. Besonders anspruchsvoll ist die Medienarbeit in Kriegs- und Krisengebieten. Alex Kühni weiss, was das konkret heisst. Der renommierte Kriegsfotograf und Fotojournalist ist immer wieder in den Krisenherden dieser Welt unterwegs. Er dokumentiert mit seinen Bildern Krieg, Elend und Zerstörung.
I mars 2021 ringer fosterfaren til en tidligere kollega for å fortelle at det har skjedd noe dramatisk med Amir. Det han ikke vet, er at samtalen blir tatt opp. Podkast-serien Fostersønnen er laget av Martin Folkvord og Askild Matre Aasarød. Musikken er spesialkomponert av Ronny Furevik. Fotojournalist i tekst-sakene er Tore Kristiansen. Design av Jonas Nilsson. Promo-trailer av Jonathan Falk Systad. Høytlesning av Håkon Fostervold Høydal. Ansvarlig redaktør for Alt fortalt er Gard Steiro.
Amir er en aktiv og populær gutt, men havner ofte i trøbbel. Som 16-åring får han endelig en fosterfar som ser ut til å forstå ham. Podkast-serien Fostersønnen er laget av Martin Folkvord og Askild Matre Aasarød. Musikken er spesialkomponert av Ronny Furevik. Fotojournalist i tekst-sakene er Tore Kristiansen. Design av Jonas Nilsson. Promo-trailer av Jonathan Falk Systad. Høytlesning av Håkon Fostervold Høydal. Ansvarlig redaktør for Alt fortalt er Gard Steiro.
Mange år etter at han flyttet for seg selv, får Amir en telefonsamtale som endrer alt. Han bestemmer seg for å konfrontere fosterfaren. Podkast-serien Fostersønnen er laget av Martin Folkvord og Askild Matre Aasarød. Musikken er spesialkomponert av Ronny Furevik. Fotojournalist i tekst-sakene er Tore Kristiansen. Design av Jonas Nilsson. Promo-trailer av Jonathan Falk Systad. Høytlesning av Håkon Fostervold Høydal. Ansvarlig redaktør for Alt fortalt er Gard Steiro.
Løgn? Eller forsøk på bestikkelse? Det finnes to helt ulike versjoner av hendelsene denne morgenen. Podkast-serien Fostersønnen er laget av Martin Folkvord og Askild Matre Aasarød. Musikken er spesialkomponert av Ronny Furevik. Fotojournalist i tekst-sakene er Tore Kristiansen. Design av Jonas Nilsson. Promo-trailer av Jonathan Falk Systad. Høytlesning av Håkon Fostervold Høydal. Ansvarlig redaktør for Alt fortalt er Gard Steiro.
Fosterfaren er på Vestlandet for å følge en ungdom som er under barnevernets omsorg til et nytt sted. Men det er noe barnevernet ikke har fått vite. Podkast-serien Fostersønnen er laget av Martin Folkvord og Askild Matre Aasarød. Musikken er spesialkomponert av Ronny Furevik. Fotojournalist i tekst-sakene er Tore Kristiansen. Design av Jonas Nilsson. Promo-trailer av Jonathan Falk Systad. Høytlesning av Håkon Fostervold Høydal. Ansvarlig redaktør for Alt fortalt er Gard Steiro.