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Herrschaft der Einfallslosen: Die FDP wählt ParteivorsitzendenEin Kommentar von Paul Clemente.Die FDP hat ihren Partei-Vorsitzenden gewählt. Interessiert das überhaupt noch jemanden? Ja, denn der frisch Gewählte soll die Partei aus der wohlverdienten Krise lotsen. Einer Krise, die vor einem Vierteljahrhundert begann. Da verwandelte sich Chamäleon-Partei, die mal mit der CDU, mal mit der SPD regierte, zur dumpfen Vertreterin der Upper Class: Wahlslogan:„Mehr Brutto vom Netto“,sprich: Steuersenkung. Das war's auch schon.Obwohl, nicht ganz: Die FDP stehe zwar für freien Markt, aber ebenso für Bürgerrechte. Ein Anspruch, der beim Realitäts-Test völlig versagte. Zu gering war ihr Widerstand gegen freiheitsfeindliche Exzesse der Ampel-Regierung. Wo blieb der Freiheitseifer der Liberalen, als Lauterbach oder Haldenwang die Grundrechte attackierten?Also: Wozu noch die FDP?Darauf wissen auch die Wähler keine Antwort mehr: Bei der letzten Bundestagswahl plus den Landtagswahlen von Baden-Würtemberg und Rheinland-Pfalz kenterte die gelbe Titanic an der Fünf-Prozent-Hürde. Parteichef Christian Dürr tat ausnahmsweise das Richtige: Er reichte den Rücktritt ein. Postwendend bot sich FDP-Urgestein Wolfgang Kubicki als Nachfolger an. Für den 74jährigen Rechtsanwalt und Volkswirt dürfte die FDP-Rettung von existenzieller Bedeutung sein. Hat er ihr doch das Gros seiner Lebenszeit geopfert. Wer möchte schon erleben, wie das eigene Schiff in den Orkus fährt?Am Samstag erschien die Wahl von Kubicki als pure Formalität. Plötzlich stürmte eine Konkurrentin in die Arena. Der Liebling aller FDP-Gegner: Marie-Agnes Strack-Zimmermann. Bis zu diesem Moment hatte sie ihre Kandidatur geheim gehalten. Ganz auf Überrumpelung gesetzt. Für diesen Coup hatte die EU-Abgeordnete die Unterschriften von 33 Delegierten gesammelt und damit die Anforderungen für eine Spontan-Kandidatur erfüllt.Als sie die Bühne betrat, ertönte ein Akustik-Mix aus Applaus und Buh-Rufen. Natürlich beteuerte auch Strack-Zimmermann: Mit ihrer Kandidatur wolle sie ein Zeichen setzen. Schließlich habe Kubicki nicht gerade „Aufbruchstimmung“ erzeugt. Die aber sei zur Partei-Rettung unabdingbar. Besonders erheiternd wirkte Strack-Zimmermanns Selbstdarstellung als Hüterin der Meinungsfreiheit. Gehört sie doch neben Bundeskanzler Friedrich Merz und Ex-Energieminister Robert Habeck zu den Sensiblen, die Verbal-Attacken als „Majestätsbeleidigung“ deuten und polizeilich verfolgen lassen.Unter ihrem Zepter, so versprach die EU-Abgeordnete, werde die gelbe Loserpartei sich „zu einem Bollwerk in der Mitte“ etablieren - „gegen den Verdruss, gegen rechte und linke Populisten“. Als No go wies sie einen Schulterschluss mit der AfD zurück. Damit könne die FDP zwar „Applaus und das Schulterklopfen von reaktionären Stammtischen“ gewinnen, aber keine Wahl. Strack-Zimmermann versprach: Sie werde genau verfolgen, wohin die Partei sich bewege.Was dann geschah, dürfte Strack-Zimmermann selbst überrascht haben. Sie gewann immerhin 40 Prozent der Delegiertenstimmen. Kubicki dagegen 59,27 Prozent. Damit hat er zwar die Krone erworben, aber wie knapp! Beinah die Hälfte der FDP-Delegierten scheinen keine Hoffnung auf ihn zu setzen. Nach Bekanntgabe des Gewinners beteuerte Strack-Zimmermann laut dpa:„Ich reiche Wolfgang Kubicki ausdrücklich die Hand für eine vertrauensvolle und gute Zusammenarbeit. Es geht jetzt nicht um Personen, sondern darum, die FDP gemeinsam wieder stark zu machen.“Kubickis Gegenliebe hielt sich in Grenzen. Auf die Frage der ARD, inwieweit er den Strack- Zimmermann-Fans entgegenkäme, lautet seine Antwort: „Gar nicht". Seine Aufgabe bestehe nicht darin, irgendjemanden zu gewinnen, sondern dazu beizutragen, dass die Freien Demokraten von den Wählerinnen und Wählern wieder ernst genommen werden....https://apolut.net/kubicki-ubernimmt-das-sinkende-schiff-von-paul-clemente/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
US-Zölle, China Konkurrenz, E Mobilität – die deutsche Autoindustrie steht unter massivem Druck, Tausende Jobs sind bedroht oder bereits weggefallen. Gleichzeitig steigen die Zulassungszahlen für E-Autos bemerkenswert an, die Elektrifizierung kommt immer schneller voran.Was heißt das für Jobs, Preise und den Standort Deutschland? Und wo liegen trotz allem die Chancen? Erleben wir das Ende eines Erfolgsmodells – oder den Start in eine neue Ära?Darüber sprechen wir bei Podzept mit dem Volkswirt und Auto Experten Eric Heymann.
Es ist kein fester Vertrag - eher ein Versprechen: Die junge Generation finanziert die Rente der Alten. Doch angesichts einer überalterten Gesellschaft und rückläufiger Geburtenzahlen hält dieser Vertrag nicht mehr so recht, was er mal versprochen hat. Im Gegenteil: Während „die Alten“ bei Wahlen die Politik bestimmen, sehen sich Vertreter der Gen Z mit immer größeren Lasten konfrontiert: Steigende Renten, Klimawandel, Wehrpflicht, hohe Mieten und wenig eigene Rente, wenn sie selbst mal dran sind. Ist das gerecht? Oder anders gefragt: Wer jung ist, sieht alt aus? Ob es in Deutschland gerecht zugeht unter den Generationen besprechen wir mit Politikwissenschaftlerin Kira Renée Kurz von der Uni Greifswald, mit Baro Vicenta Ra Gabbert, Juristin und Klimaschutzaktivistin bei Greenpeace, mit dem Volkswirt und Journalist Andreas Hoffmann sowie Rechtswissenschaftlerin Dana Schmalz vom Max-Planck-Institut. Podcast-Tipp: WDR5 spezial Bernhard Schlink: Was ist Gerechtigkeit? Alle wollen Gerechtigkeit! Besonders für sich selbst und manchmal auch für andere. Aber was ist schon gerecht? Der Jurist und Schriftsteller Bernhard Schlink über die Utopie einer objektiven Gerechtigkeit. https://www.ardsounds.de/episode/urn:ard:episode:f999a498b471d30f/
LBBW Research2Go – Der Unternehmens-Podcast der Landesbank Baden-Württemberg
Diese Episode des Podcasts „LBBW Research2Go“ widmet sich Chinas neuem Fünfjahresplan. Moderator Dr. Berndt Fernow spricht darüber mit Sandro Pannagl, Volkswirt der LBBW mit Schwerpunkt China, und Gregor Koch, Leiter der LBBW Niederlassung in Shanghai. Im Zentrum steht die Frage: In welche Richtung steuert die chinesische Führung das Land, und was bedeutet das für die europäische Wirtschaft, sowie für die Unternehmen, die vor Ort aktiv sind. Die drei Gesprächspartner ordnen den Plan politisch und wirtschaftlich ein. Sie zeigen, wie er Chinas weitere Entwicklung prägen soll und wo daraus Chancen und Risiken insbesondere für deutsche Unternehmen entstehen. Das Gespräch verbindet analytische Einordnung mit Erfahrungen aus dem Alltag in Shanghai und zeichnet so den roten Faden von Chinas Aufstieg der letzten Jahrzehnte bis zu den aktuellen Herausforderungen nach.
17 Cent weniger Energiesteuer auf Benzin und Diesel für zwei Monate, dazu ein steuerfreier Krisenbonus von bis zu 1000 Euro, den Arbeitgeber ihren Mitarbeitern zahlen können. Die Bundesregierung hat Anfang dieser Woche ein Entlastungspaket angekündigt und will die Maßnahmen schnell umsetzen. Für kollektives Aufatmen scheinen die Pläne aber nicht zu sorgen. Das ist der Eindruck, den auch die Gäste in der aktuellen Folge im Podcast „Thema in Sachsen“ von Sächsischer Zeitung und Leipziger Volkszeitung haben. Befragt wurden der Ökonom und Direktor des Dresdner ifo-Instituts Marcel Thum, der Leipziger Automobil-Experte Jens Katzek sowie Andreas Hanitzsch, Chef eines großen Speditions-Unternehmens mit Sitz in Kesselsdorf. Zunächst ordnet SZ- und LVZ-Korrespondentin Franziska Höhnl die Lage ein und erklärt, wie die Entlastungspläne konkret aussehen. Dabei wird schnell klar: Tankrabatt und steuerfreie Bonuszahlungen sind nichts Neues, das gab es bereits 2022 im Zuge der Energiekrise. Schon damals wurde kritisiert, dass diese Maßnahmen teuer, wenig zielgenau und ohne Garantie dafür sind, dass Entlastungen auch wirklich bei den Verbrauchern ankommen. Die zentrale Frage jetzt ist also: Was bringt das Entlastungspaket? Der Podcast geht dieser Frage nach - insbesondere mit Blick auf die Stimmung in Sachsen. Spediteur Andreas Hanitzsch, Chef von 250 Mitarbeitern, begrüßt die vorübergehende Senkung der Energiesteuer. Doch für echte Entlastung fehle ihm das Entscheidende: „Die langfristige Planungssicherheit.“ Er rechnet vor, wie sich der Preissprung beim Treibstoff für seine Lastwagenflotte auswirkt und was das für sein Unternehmen bedeutet. Auch über den Krisenbonus spricht der Unternehmer. „Grundsätzlich ist es wichtig und richtig, dass auch die Beschäftigten entlastet werden, da sie die steigenden Lebenshaltungskosten ebenfalls spüren“, sagt er. Aber wird er den Bonus auch zahlen können? Jens Katzek, Geschäftsführer des Automotive Cluster Ostdeutschland, sieht in der Krise auch Chancen. Sollte Kraftstoff dauerhaft knapp und teuer bleiben, könnte das den Umstieg auf Elektroautos beschleunigen. Profitieren könnte von einem Wachstum des Markts für E-Autos besonders der Osten. „Über 60 Prozent der hier in Ostdeutschland gebauten Autos sind Elektroautos“, sagt Katzek. Wenn die Nachfrage steige, könne das die hiesige Industrie stärken und Arbeitsplätze sichern. Der Ökonom Marcel Thum bewertet das Paket am kritischsten. „Es wäre besser gewesen, man hätte wahrscheinlich gar nichts gemacht", sagt der Volkswirt der TU Dresden und Direktor des ifo-Instituts. Seine Begründung: Der Preisanstieg sei ein weltweites Marktproblem, das man nicht wegsubventionieren könne. Statt kurzfristiger Maßnahmen brauche Deutschland langfristige Reformen, mehr Innovation und produktivere Unternehmen. Tankrabatt und Krisenbonus seien ökonomisch betrachtet keine Entlastungen. Es handele sich stattdessen um Steuerermäßigungen. „Das Geld fehlt letztendlich im Staatshaushalt. Das muss irgendwo anders aufgebracht werden.“ Letztlich erfolge, wie Thum es ausdrückt, nur eine Umverteilung. „Unserem Wachstumsproblem hilft das überhaupt nichts.“ Zu hören ist neben den drei ausführlichen Interviews mit Hanitzsch, Katzek und Thum auch Sachsens Ministerpräsident Michael Kretschmer (CDU), der in dieser Woche im politischen Betrieb besonders aufgefallen ist. Kretschmer war mehrfach in Live-Schalten bei ARD und ZDF zu sehen, und auch bei SZ und LVZ drückte er am Reportermikrofon deutlich seinen Unmut über das Tempo der Bundesregierung bei der Krisenbewältigung aus.
Mehr als zwei Euro für einen Liter Diesel - jeder Tankstellenbesuch tut Autofahrern derzeit weh. Und auch wenn angesichts der zweiwöchigen Waffenruhe im Irankrieg der Ölpreis an den Börsen endlich wieder sinkt, zeichnen Experten ein düsteres Bild: Die durch den Krieg ausgelöste Energiekrise sei die schlimmste seit Jahrzehnten. Sind wir auf die Verknappung fossiler Brennstoffe vorbereitet? Oder versetzt dieser neue Konfliktherd unserem ohnehin schwächelnden Wohlstand den Todesstoß? Ist die Spritpreisbremse wirkungsvoll oder doch eine politische Nebelgranate? Braucht es jetzt harte staatliche Eingriffe wie Tempolimits, autofreie Tage oder sogar ganze Energie-Lockdowns? Und wer verdient an der Krise, während die Bürger draufzahlen?Darüber diskutiert Michael Fleischhacker mit den folgenden Gästen: Veronika Grimm, Wirtschaftsweise Roland Tichy, Volkswirt und Publizist Tobias Schweiger, KPÖ-Bundesprecher und Politologe Franz Leikermoser, Mineralölhändler Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
Fritz Jergitsch, Journalist und Volkswirt, Herausgeber von Die Tagespresse hat kürzlich das Buch „Heulen hilft uns auch nicht weiter – Populismus verstehen, Freiheit neu denken“ veröffentlicht. Darin fordert er einen neuen Liberalismus und konstruktive Antworten auf politische Vereinfachung und Polarisierung zu finden. Jergitsch will klären, warum populistische Bewegungen an Einfluss gewinnen und welche gesellschaftlichen Unsicherheiten dahinterstehen. Er meint: Populismus müsse man digital begegnen. Peter Waldenberger hat mit dem Autor gesprochen.
Wer heiratet, kann Steuern sparen – möglich macht das das Ehegattensplitting. Kritik dafür gibt es schon länger, besonders von Familien und aus der Wirtschaft. Profitieren Sie vom Ehegattensplitting, oder ist es ungerecht und sollte abgeschafft werden? Diskussion mit Volkswirt und Finanzwissenschaftler Tobias Hentze und Moderator Tobi Schäfer Von WDR 5.
Licht und Schatten zwischen schwacher Konjunktur, medialer Darstellung und politischer Zögerlichkeit. – Es vergeht kaum ein Tag ohne Meldung über einen massiven Stellenabbau bei bedeutenden Unternehmen in Deutschland. Wie lässt sich die aktuelle Situation am Arbeitsmarkt am besten beschreiben? – Jeden Monat veröffentlicht die Bundesagentur für Arbeit ihre neuen Zahlen. Die Medien achten vor allem auf die Zahl der Arbeitslosen. Worauf blickt der Volkswirt und warum? – Nicht alle Branchen bauen Stellen ab. Wo geht die Zahl der Beschäftigten zurück? In welchen Sektoren wächst die Zahl der Mitarbeiter? Und wie steht es um die Chancen der Arbeitslosen, wieder einen Job zu finden? – In der Industrie sinkt die Beschäftigung, bei staatsnahen Dienstleistungen steigt sie. Inwiefern ist das ein normaler Trend, und inwiefern ist das besorgniserregend? – In der Wachstumsliga der entwickelten Volkswirtschaften hatte Deutschland in den letzten Jahren meistens die rote Laterne inne. Wie schwach ist der deutsche Arbeitsmarkt im internationalen Vergleich? Wo ist Deutschland weiterhin im Vorteil? Und wie könnten Reformen helfen, den Jobmotor wieder anzuwerfen? – Schließlich noch ein Blick auf den Irankrieg: Was sind die wichtigsten aktuellen Entwicklungen in diesem Konflikt? Was hat sich für die deutsche und europäische Wirtschaft möglicherweise geändert?
Zu teuer und doch nie genug? Unser Sozialstaat ist so schlecht nicht, das sagt unser Gast, der Volkswirt und frühere Caritas-Chef Georg Cremer. Werden die Armen immer ärmer, die Mitte immer kleiner? Ist unser Sozialstaat zu groß oder kaputt gespart? In dieser Folge räumt Georg Cremer im Gespräch mit Plusminus Host David Ahlf auf mit „Kettensägenrhetorik“ und „Niedergangsdiskurs“, analysiert auf Mythen und Halbwahrheiten und er sagt, was sich schon tut, und was ihm Hoffnung macht. Eine Folge mit Fokus auf Fakten und Lösungsideen. Darum geht es in der Folge: • Kettensägenrhetorik versus Niedergangsdiskurs (02:24) • Wird der Sozialstaat kaputt gespart? (04:00)) • Der Sozialstaat explodiert! Wirklich? (05:21) • Werden die Armen immer ärmer? (09:47) • Schrumpft die Mitte? (10:56) • Warum brauchen wir Tafeln? (11:54) • Warum „müssen“ immer mehr Rentner arbeiten? (13:07) • Der Sozialstaat ist gut, könnte aber effektiver sein (14:50) • Vorschlag: Nicht immer neue Leistungen erfinden (19:36 ) • „Ich habe Hoffnung“ (22:19) Weitere Infos und Quellen gibt es hier: Homepage von Georg Cremer http://georg-cremer.de/ Bundestag.de: Definition Sozialstaat https://www.bundestag.de/services/glossar/glossar/S/sozialstaat-245542 Hans Böckler Stiftung: Übersicht über den Sozialstaat https://www.boeckler.de/de/auf-einen-blick-17945-der-sozialstaat-in-deutschland-64315.htm Tagesschau.de: Artikel über die Debatte in der Koalition https://www.tagesschau.de/inland/innenpolitik/cdu-sozialstaat-reformen-debatte-100.html Das Team: • Gast: Prof. Dr. Georg Cremer • Host: David Ahlf • Instagram: • @davidihrswisst https://www.instagram.com/davidihrswisst/ • Autor*in: Christine Bergmann • Redaktion dieser Folge: Christine Bergmannn und Katharina Fortenbacher-Jahn • Technik: Christoph Ruetz und Silvia Krätzer • Distribution: Bo Hyun Kim, Pola Nathusius, Joshua Ehrenberg und Eva Gnädig • Grafik: Matthias Recht • Leitung: Julia Görs und Silvia Renauer Kontakt: Ihr habt Fragen, Feedback oder Ideen? Schreibt uns an: plusminuspodcast@ard.de Der Podcast "Plusminus. Mehr als nur Wirtschaft" ist eine Gemeinschaftsproduktion von BR, SWR und WDR. Unser Podcast-Tipp: Wir graben uns für euch in die Hintergründe. Auch mal in die spezielleren Wirtschaftsgeschichten - die, die vielleicht nicht jeden Tag Schlagzeile sind, aber trotzdem viel darüber erzählen, wie Wirtschaft funktioniert. Das machen wir intensiv. Aber nicht jeden Tag. Und genau dafür gibt's ne gute Ergänzung: Zehn Minuten Wirtschaft vom NDR. Jeden Tag in zehn Minuten das Wichtigste, was wirtschaftlich gerade zählt. Kompakt, verständlich, auf den Punkt. https://www.ardsounds.de/sendung/zehn-minuten-wirtschaft/urn:ard:show:51cde07e2fa19d86/
Energiepreise, Krieg im Nahen Osten und fragile Lieferketten – Dr. Felix Schmidt und Bruno Teuber über Risiken für Wirtschaft und UnternehmenIn dieser Folge von Wirtschaft mit Weisbach geht es um die wirtschaftlichen Folgen der geopolitischen Spannungen im Nahen Osten – und darum, wie anfällig globale Lieferketten in einer zunehmend unsicheren Welt geworden sind.Ich spreche mit Dr. Felix Schmidt, leitender Volkswirt bei Berenberg, über die Auswirkungen des Konflikts auf Energiepreise, Inflation und Finanzmärkte. Wie stark könnten Öl- und Gaspreise steigen? Welche Szenarien erwarten Ökonomen für Europa und die USA? Und warum reagieren die Märkte bislang vergleichsweise gelassen?Im zweiten Teil der Sendung erklärt Bruno Teuber, CEO von Integrity Next, warum Lieferketten für Unternehmen zu einem der größten strategischen Risiken geworden sind. Wir sprechen über Transparenz in globalen Liefernetzwerken, regulatorische Anforderungen und darüber, wie Künstliche Intelligenz Unternehmen hilft, komplexe Lieferketten besser zu steuern.Außerdem im Podcast:Warum die Straße von Hormus für rund ein Fünftel der globalen Ölversorgung entscheidend istWelche Folgen steigende Energiepreise für Inflation und Geldpolitik haben könntenWarum Europa stärker von Energieschocks betroffen ist als die USAWeshalb geopolitische Krisen schnell zu Volatilität an den Finanzmärkten führen könnenWie Unternehmen Risiken in ihren Lieferketten frühzeitig erkennen könnenWelche Rolle AI bei der Analyse und Steuerung globaler Liefernetzwerke spieltEin Gespräch über geopolitische Risiken, Energiepreise und die Frage, wie Unternehmen und Märkte mit einer immer komplexeren Welt umgehen.Vielen Dank fürs Zuhören!Themenvorschläge gerne an: kontakt@wirtschaftmitweisbach.deAnnette Weisbach ist seit über 15 Jahren als Wirtschaftsjournalistin für internationale Medien wie CNBC, Bloomberg und DW-TV tätig. Als CNBC-Korrespondentin führe ich regelmäßig Interviews mit Top-Entscheidungsträgern und moderiere Podiumsdiskussionen.Haben Sie Fragen oder Anregungen?Kontaktinformationen unter:LinkedInWebpageBleiben Sie dran für weitere spannende Inhalte!
Bürgerversicherung, Reformstau und Aktienrente – Stefan Knoll und Jan Schildbach über die Zukunft unseres SozialstaatsIn dieser Folge von Wirtschaft mit Weisbach geht es um die Zukunft der Kranken- und Rentenversicherung – und um die Frage, wie lange unser Sozialmodell noch tragfähig ist.Ich spreche mit Stefan Knoll, Gründer der Deutschen Familienversicherung, über Reformbedarf im Gesundheitssystem. Brauchen wir wirklich 94 gesetzliche Krankenkassen? Wäre eine Bürgerversicherung mit klar definierter Grundversorgung die bessere Lösung? Und warum sieht Knoll gerade in der privaten Krankenversicherung erhebliches Wachstumspotenzial?Im zweiten Teil der Sendung ordnet Jan Schildbach, Volkswirt bei DB Research, die geplante Reform der privaten Altersvorsorge ein. Warum stößt das Umlageverfahren an seine Grenzen? Weshalb kosten Garantien Rendite? Und warum könnte eine höhere Aktienquote langfristig unverzichtbar sein?Außerdem im Podcast:Warum das duale Krankenversicherungssystem gesellschaftlich unter Druck gerätWeshalb Selbstbehalte und Zusatzversicherungen Teil einer Reform sein könntenWarum die Riester-Rente als gescheitert giltWelche Chancen ein aktienbasiertes Vorsorgedepot bietetWie andere Länder wie Schweden Altersvorsorge erfolgreicher organisierenWelche Rolle der demografische Wandel für beide Systeme spieltEin Gespräch über Reformwillen, politische Blockaden – und die Frage, ob wir jetzt mutigere Entscheidungen brauchen.Vielen Dank fürs Zuhören!Themenvorschläge gerne an: kontakt@wirtschaftmitweisbach.deAnnette Weisbach ist seit über 15 Jahren als Wirtschaftsjournalistin für internationale Medien wie CNBC, Bloomberg und DW-TV tätig. Als CNBC-Korrespondentin führe ich regelmäßig Interviews mit Top-Entscheidungsträgern und moderiere Podiumsdiskussionen.Haben Sie Fragen oder Anregungen?Kontaktinformationen unter:LinkedInWebpageBleiben Sie dran für weitere spannende Inhalte!
Das Bundesamt für Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung der Bundeswehr sitzt in Koblenz. Der Chef persönlich, Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius (SPD) will sich ein Bild davon machen, wie die Behörde in Koblenz das Sondervermögen zur Stärkung der Truppe einsetzt. Er will mit der Leitung des Amtes sprechen sowie auch mit Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, die mit dem Alltagsgeschäft betraut sind. Johannes Binder ist Volkswirt am Kiel Institut für Weltwirtschaft. Im Gespräch mit SWR Aktuell-Moderator Leon Vucemilovic betont er, wie viel Geld gerade in Koblenz verwaltet wird, nämlich allein 2026 seien das 100 Milliarden Euro.
CDU-Politiker Klaus Wiener sieht trotz Strukturproblemen Chancen für die Wirtschaft, unter anderem durch mehr Produktivität und Investitionen. Eine Steuererhöhung lehnt der Volkswirt dagegen ab. Das bremse das Wachstum.
Gunther Schmidt ist Arzt, Volkswirt, Psychotherapeut und Begründer des hypnosystemischen Ansatzes. Ich wollte von ihm wissen, wie genau sein Therapiekonzept funktioniert, warum er Burnout als eine Kompetenz bezeichnet und wieso wir alle immer wieder Dinge tun, die uns eigentlich nicht gut tun - und wie wir aus dieser Spirale herauskommen. Wir sprechen über Schuld, Selbstwert, Anerkennung, innere Konflikte, Sehnsüchte, Abwertung und Würdigung. Es geht darum, welche Einladungsimpulse uns der eigene Körper immer wieder bietet und wie wir diese als Chance nutzen können. WERBEPARTNER & RABATTE: https://linktr.ee/hotelmatze MEIN GAST: https://gunther-schmidt.net/ DINGE: https://www.systelios.de/klinik Milton Erickson: https://de.wikipedia.org/wiki/Milton_H._Erickson meihei (Milton Erickson Institut Heidelberg): https://meihei.de Frederic Laloux - Reinventing Organizations: https://vahlen.de/laloux-reinventing-organizations/product/37066234 Gunther Schmidt - Einführung in die hypnosystemische Therapie und Beratung: https://bit.ly/4qIIxvo Maximilian Frisch - Produktion Lena Rocholl - Redaktion Mit Vergnügen - Vermarktung und Distribution MEIN ZEUG: Mein Fragenset FAMILIE: https://beherzt.net/products/familie Mein Fragenset LIEBE: https://beherzt.net/liebe Mein erstes Fragenset: https://beherzt.net/matze Meine Spendenaktion: https://machmit.wellfair.ngo/hotel-matze-spendenaktion-2025 Mein Newsletter: https://matzehielscher.substack.com/ YouTube: https://bit.ly/2MXRILN TikTok: https://tiktok.com/@matzehielscher Instagram: https://instagram.com/matzehielscherHotel LinkedIn: https://linkedin.com/in/matzehielscher/ Mein Buch: https://bit.ly/39FtHQy
Im Presseclub begrüßen Ali und Björn dieses Mal Heike Schwerdtfeger. Heike ist Finanzkorrespondentin bei der „WirtschaftsWoche“ und beschäftigt sich bereits seit über 20 Jahren mit Fonds und ETFs. Ihre beachtliche Historie als Fondsexpertin wird allerdings von ihrem Arbeitgeber regelrecht gezwergt: Die „WirtschaftsWoche“ feiert in diesem Jahr ihr 100-jähriges Bestehen. Zur Gründung 1926 in Berlin firmierte die Zeitschrift noch unter dem Namen „Der deutsche Volkswirt“. Im Gepäck hatte Heike zwei Themen. Zum einen beschäftigt sie sich seit Langem mit der komplexen Welt der Fondstranchen, über die sie sich häufig ärgert. Viele Fonds haben nicht selten zehn, zwanzig oder mehr unterschiedliche Tranchen, die verschiedene Gebührenstrukturen, Währungen und Mindestanlagebeträge aufweisen. Heike fordert hier mehr Einfachheit und Transparenz im Sinne einer besseren Handhabbarkeit für Anleger. Der zweite Themenblock beschäftigt sich mit dem Altersvorsorgedepot. Die entsprechende Gesetzesinitiative hat das Bundeskabinett verlassen und wird nun im Bundestag diskutiert. Unsere drei Diskutantinnen und Diskutanten haben sich mit der Komplexität, der Handelbarkeit sowie der Frage auseinandergesetzt, wer am Ende das Rennen macht. Fest steht, dass das Standardprodukt, das immer im Repertoire sein muss, für kleinere und mittlere Anbieter eine Herausforderung darstellen wird. Zum Schluss gab es natürlich auch Literaturtipps. Heike empfiehlt das Buch „Die Jahre“ von Annie Ernaux. In der unkonventionellen Autobiografie der späteren Nobelpreisträgerin verschränkt Ernaux ihr eigenes Leben von der Nachkriegszeit bis ins frühe 21. Jahrhundert mit der politischen und gesellschaftlichen Entwicklung Frankreichs. Außerdem hat sie beim Ausmisten ein älteres Buch des Investigativjournalisten Hans Leyendecker wiederentdeckt: „Die Lügen des Weißen Hauses“, eine Reportage über Täuschungen und Machtmissbrauch in der US-Politik, die zeigt, wie sehr politische PR und Realität bereits lange vor der Trump-Administration auseinanderklafften. Björn empfiehlt „Die nächste Stufe der Evolution“ von Ray Kurzweil. Der Zukunftsforscher und Tech-Visionär beschreibt darin, wie technologische Innovationen in Sprüngen verlaufen und welche gesellschaftlichen Umwälzungen sich aus Künstlicher Intelligenz, Biotechnologie und Digitalisierung ergeben. Ali hat sich das Buch „1929: Die große Spekulation“ von Andrew Ross Sorkin neben das Bett gelegt – eine historische Abhandlung über die große Finanzkrise und die Mechanismen der Spekulation, die bis heute nachwirken.
In der neuen Podzept Folge erklärt Volkswirt und Energieexperte Eric Heymann von Deutsche Bank Research, warum Deutschlands Energieverbrauch plötzlich sinkt, weshalb Photovoltaik die Windkraft überholt hat und warum die Kosteneffizienz der Energiewende erhöht werden muss. Jetzt das Update zum Dauerbrennerthema Energie hören – mit Klartext, überraschenden Fakten und Einschätzungen zu den aktuellen Maßnahmen der Politik.
Ist „Weiße Weihnacht“ Schnee von gestern? Gut möglich. Denn nicht nur „die Sonne duldet kein Weißes“ (wie wir aus Goethes Osterspaziergang wissen), sondern wohl auch der hitzige Klimawandel nicht. Der wird deshalb immer öfter dafür sorgen, dass außer dem Tannenbaum auch noch vieles andere grünt, im Winter, wenn es NICHT schneit. Welche Folgen hat das für die Natur? Und für uns, wenn viele weihnachtliche Sehnsüchte dann gleich mit dahinschmelzen? Vielen von uns wird es doch gerade dann besonders warm ums Herz, wenn - alle Jahre wieder - leise der Schnee rieselt. Warum ist das eigentlich so? Was verleiht dem Schnee seine magische Aura? Wenn er sich doch andererseits immer wieder in schwer passierbaren Matsch verwandeln kann. Oder schlimmstenfalls in eine weiße Hölle! Was sollten wir wissen über Schnee, den echten und den künstlichen? Und: Wie ist ein Leben ohne Schnee? Möglich, aber sinnlos? Praktisch, aber schädlich? Traurig, aber unvermeidlich? Über all das spricht Oliver Glaap in unserem Schnee-Gestöber mit dem Schneeforscher Philipp Rosendahl von der TU Darmstadt, dem Meteorologen Lothar Bock vom Deutschen Wetterdienst, dem Volkswirt, Klima- und Tourismusforscher Robert Steiger von der Universität Innsbruck und dem Kulturgeographen Werner Bätzing von der Universität Erlangen-Nürnberg. Podcast-Tipp: BR - Bergfreundinnen Bergfreundinnen ist der Podcast für dein Leben mit den Bergen. Toni, Kaddi und Lisa lieben Berge. Ständig zieht es die drei hinaus und hinauf - und wenn sie nicht am Berg sind, reden sie darüber. Sätze wie "Die Berge gehören uns" oder "Mindestens 2.000 Höhenmeter am Tag" sparen sie sich. Die Bergfreundinnen sprechen sich Mut zu, halten einander und schöpfen am Gipfel neue Kraft - für die nächste Tour und fürs ganze Leben. Es gibt Stories vom Berg, tolle Leute zu Gast, gute Gespräche und handfeste Tipps. https://www.ardaudiothek.de/sendung/bergfreundinnen/urn:ard:show:95449e1fc5c91446/
In der Podcastreihe „Globale Zukünfte“ fragt Michael, ob es Orte auf der Welt gibt, von denen aus sich die großen Krisen unserer Zeit – Klima, Politik, Gesellschaft – neu denken lassen. Fünf Länder auf fünf Kontinenten sollen dafür den Blick weiten. Die zweite Etappe führt nach Estland: klein an Fläche, groß in Vision.Ein Land, das seine digitale Infrastruktur nicht als Zukunftsversprechen, sondern als Gegenwartsnormalität begreift. Gesprächspartner Ralph Wrobel, Professor für Volkswirtschaftslehre an der Westsächsischen Hochschule Zwickau, beschreibt Estland als europäisches Zukunftslabor: technikaffin, pragmatisch und entschlossen. Wo Deutschland noch diskutiert, hat Estland längst gemacht. Der Staat agiert proaktiv, nicht reaktiv – und begegnet der Welt mit einer fast trotzig optimistischen Haltung.Gleichzeitig lebt Estland im Schatten Russlands – geostrategisch verletzlich, historisch geprägt von Fremdherrschaft und doch bemerkenswert souverän. Die Bedrohung wird nicht verdrängt, sondern ernst genommen: militärisch, gesellschaftlich, mental. Zwischen digitaler Avantgarde und strategischer Wehrhaftigkeit entsteht ein Zukunftsbild, das so nüchtern wie ermutigend ist.Estland ist kein Zufluchtsort, sondern ein Möglichkeitsraum. Wer hier über die Zukunft spricht, spricht nicht über Utopien, sondern über Haltung. Und über die Entscheidung, sie nicht länger aufzuschieben.Zu Gast:Prof. Dr. Ralph Wrobel, Volkswirt, Historiker, Westsächsische Hochschule ZwickauCreate your podcast today! #madeonzencastrMentioned in this episode:AI first – Das Praxisbuch für den MittelstandJetzt auf carls-zukunft.de Sonst lesen's wieder nur die Anderen.AI first. Das Praxisbuch für den Mittelstand
Drohnen, Daten, Deutschland: KI in der Verteidigung und Optimismus für die WirtschaftIn dieser Folge von Wirtschaft mit Weisbach sprechen wir mit Florian Köhler, General Counsel beim Verteidigungs-Tech-Startup Helsing, und Marc Schattenberg, Volkswirt bei der Deutschen Bank Research.Im Zentrum steht die Frage, wie moderne Verteidigungstechnologie – von autonomen Drohnen über Weltraumüberwachung bis hin zu Unterwasserrobotik – Europas Sicherheit stärken kann. Gleichzeitig analysieren wir, wie es wirtschaftlich weitergeht in Deutschland – trotz stagnierender Konjunktur.
Fischer, Jochen www.deutschlandfunk.de, Das war der Tag
So richtig Urlaub hat man als Volkswirt doch nie – vor allem nicht, wenn das Urlaubsziel so spannend ist. Unser Chefvolkswirt Carsten Brzeski berichtet im Gespräch mit Franziska Biehl, welche wirtschaftlichen Impressionen in Boston auf ihn gewartet haben. Das Wahlversprechen niedrigerer Preise konnte Präsident Trump in jedem Fall nicht halten. Außerdem sprechen unsere Ökonomen über die bevorstehende geldpolitische Entscheidung der Fed. Nicht nur aufgrund des anhaltenden Shutdowns in den USA dürfte diese wesentlich spannender ausfallen als die ebenfalls anstehende EZB-Sitzung.
LBBW Research2Go – Der Unternehmens-Podcast der Landesbank Baden-Württemberg
In dieser Episode werfen wir einen strategischen Blick auf ein Rohstoffthema mit globaler Sprengkraft: seltene Erden – Chinas strategische Waffe. Warum sind diese speziellen Metalle so wichtig für Hochtechnologien wie E-Autos, Smartphones oder Rüstungsgüter? Und wieso hat sich China eine nahezu monopolartige Stellung in der Förderung und Weiterverarbeitung erarbeitet? Gemeinsam mit Eva Drews, Expertin für Rohstoffmärkte im Rahmen unseres Commodities Quarterly, und Sandro Pannagl, China-Experte und Volkswirt der LBBW, beleuchten wir die wirtschaftlichen und politischen Zusammenhänge. Wir diskutieren, wie sehr Europa und die Welt von China abhängen, inwieweit seltene Erden als wirtschaftliche Waffe eingesetzt werden und welche Strategien der Westen entwickeln muss, um unabhängiger zu werden. Eine Folge über geopolitische Zusammenhänge, die Bedeutung von Resilienz und innovative Lösungen – einschalten lohnt sich!
Die deutsche Bauwirtschaft steht aktuell vor einer besonderen Herausforderung: Einerseits stieg die Zahl der Baugenehmigungen im Juli um beeindruckende 30 Prozent, andererseits bremst der akute Fach- und Arbeitskräftemangel die Umsetzung. Kann uns Künstliche Intelligenz dabei helfen, den Wohnraummangel zu beseitigen?Im neuen Podzept-Podcast spricht Volkswirt und Immobilienexperte Jochen Möbert über die Zukunft des Neubaus.
EinBlick – nachgefragt Podcast mit Interviews und Diskussionsrunden mit Expert:innen des Gesundheitswesens Pharmaindustrie im Wandel: Deutschlands Innovationsmotor zwischen Bürokratie und globalen Herausforderungen Fachjournalist und EinBlick-Redakteur Christoph Nitz spricht mit Norbert Theihs, Leiter des Hauptstadtbüros des Verbandes der Chemischen Industrie. Im Gespräch werden zentrale Themen rund um die Pharma- und Chemieindustrie beleuchtet: Von der kommunalen Abwasserrichtlinie über die Notwendigkeit schnellerer Behördenprozesse bis hin zu den globalen Herausforderungen durch den Fachkräftemangel und internationale Handelskonflikte. Theihs gibt einen Ausblick, wie die Branche ihre Transformationsaufgaben meistern kann und welche politischen Signale jetzt notwendig sind. Norbert Theihs ist Geschäftsführer des Hauptstadtbüros des Verbands der Chemischen Industrie VCI in Berlin und leitet seit 2011 zusätzlich den Geschäftsbereich Mittelstand im VCI. Nach einem Studium der Volkswirtschaftslehre an der Universität Göttingen und einer Tätigkeit als Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Finanzwissenschaft begann Theihs 1993 seine Laufbahn beim VCI, zunächst als Volkswirt und ab 1995 als Leiter des Bereichs Volkswirtschaft. Der Verband der Chemischen Industrie VCI vertritt die Interessen von rund 2.300 Chemie- und Pharmaunternehmen in Deutschland und setzt sich für Innovation, Wettbewerbsfähigkeit und nachhaltige Entwicklung der Branche ein.
In der aktuellen Folge des Plutos Finanzpodcasts spricht Dr. Gerald Müller, promovierter Volkswirt sowie Fondsmanager und Bond-Experte bei der Plutos Vermögensverwaltung, über das Thema Wohlstand. Er erklärt, wie Wachstum und Konjunktur zusammenhängen, und gibt spannende Einblicke, welche Faktoren entscheidend sind, um langfristiges Wachstum – und damit unseren Wohlstand – zu sichern.
Ausgehen ist Luxus, viele können sich das Essen außer Haus nur noch seltener leisten. Ein Grund, warum die Gastronomie in der Krise steckt. Hinter glänzenden Fassaden kämpfen viele Restaurants ums Überleben. Statt Fine Dining gibt es Bistro-Küche und Brunch. Schmecken der Kundschaft die Preise nicht mehr? In jedem Fall bringen höhere Löhne, steigende Energiekosten und der akute Fachkräftemangel viele Betriebe an ihre Grenzen. Was läuft schief in der Gastronomie? Sind es falsche Konzepte, zu hohe Erwartungen oder schlicht die wirtschaftlichen Realitäten unserer Zeit? Zwischen leeren Tischen, kreativen Ideen und verzweifeltem Durchhalten sucht die Branche nach neuen Möglichkeiten für die Zukunft unserer Esskultur. Darüber sprechen wir mit Lena Iyigün, Mitinhaberin des Glauburg Cafés in Frankfurt und Vorstandsvorsitzende der Initiative Gastronomie Frankfurt, Gisbert J. Kern von der DEHOGA Hessen, dem Volkswirt und Autor Torsten Olderog und Ludwig Fienhold, Restaurant-Tester und Chefredakteur des BISS-Magazins. Podcast-Tipp: KI verstehen KI in der Gastronomie - Wie Restaurants Künstliche Intelligenz nutzen Personalmangel und steigende Kosten machen der Gastronomiebranche zu schaffen. KI-Systeme versprechen Effizienzsteigerung, personalisierten Kundenservice, kreativere Menüs und mehr Nachhaltigkeit in der Küche. Doch es gibt Hürden beim Einsatz. https://www.ardaudiothek.de/episode/urn:ard:episode:69de9941328c4d77/
Ausgehen ist Luxus, viele können sich das Essen außer Haus nur noch seltener leisten. Ein Grund, warum die Gastronomie in der Krise steckt. Hinter glänzenden Fassaden kämpfen viele Restaurants ums Überleben. Statt Fine Dining gibt es Bistro-Küche und Brunch. Schmecken der Kundschaft die Preise nicht mehr? In jedem Fall bringen höhere Löhne, steigende Energiekosten und der akute Fachkräftemangel viele Betriebe an ihre Grenzen. Was läuft schief in der Gastronomie? Sind es falsche Konzepte, zu hohe Erwartungen oder schlicht die wirtschaftlichen Realitäten unserer Zeit? Zwischen leeren Tischen, kreativen Ideen und verzweifeltem Durchhalten sucht die Branche nach neuen Möglichkeiten für die Zukunft unserer Esskultur. Darüber sprechen wir mit Lena Iyigün, Mitinhaberin des Glauburg Cafés in Frankfurt und Vorstandsvorsitzende der Initiative Gastronomie Frankfurt, Gisbert J. Kern von der DEHOGA Hessen, dem Volkswirt und Autor Torsten Olderog und Ludwig Fienhold, Restaurant-Tester und Chefredakteur des BISS-Magazins. Podcast-Tipp: KI verstehen KI in der Gastronomie - Wie Restaurants Künstliche Intelligenz nutzen Personalmangel und steigende Kosten machen der Gastronomiebranche zu schaffen. KI-Systeme versprechen Effizienzsteigerung, personalisierten Kundenservice, kreativere Menüs und mehr Nachhaltigkeit in der Küche. Doch es gibt Hürden beim Einsatz. https://www.ardaudiothek.de/episode/urn:ard:episode:69de9941328c4d77/
Deutschland steht ein „Herbst der Reformen“ bevor. So weit gehen alle mit in der Koalition. Aber was bedeutet das genau? Welche Einschnitte werden kommen und wo wird die Bundesregierung sparen? Da gibt es zwei Lager - die Union, die den Kanzler stellt und der sagt: “Der Sozialstaat, wie wir ihn heute haben, ist so nicht mehr finanzierbar.” Die SPD hingegen sieht kein Ausgaben-, sondern ein Einnahmen-Problem und fordert höhere Steuern, vor allen Dingen von Besserverdienenden. Und weil diese Positionen im Grunde unvereinbar sind, werden potenzielle Kompromisse nun erstmal an Kommissionen outgesourct. Wir fragen in „Der Tag“, wie ernst es der Regierung mit einer echten Reform ist, wo sie überhaupt sparen kann und mit welchen Folgen für Teilhabe und das Vertrauen in Demokratie. Darüber sprechen wir mit Bettina Kohlrausch von der Hans-Böckler-Stiftung, Georg Cremer, Volkswirt und ehemaliger Generalsekretär des deutschen Caritasverbandes, der Journalist Nikolaus Blome und der Journalist und Publizist Heribert Prantl, früher Mitglied der Chefredaktion der Süddeutschen Zeitung. Podcast-Tipp: Berlin Code "Berlin Code" ist der Politik-Podcast aus dem ARD-Hauptstadtstudio. Linda Zervakis schaut mit den ARD-Korrespondentinnen und -korrespondenten jede Woche hinter die Kulissen der Bundespolitik. Zusammen entschlüsseln sie Reden, Texte, Vorgänge und Entscheidungen, analysieren die bedeutenden Themen und greifen das auf, was im Nachrichten-Alltag manchmal zu kurz kommt. https://www.ardaudiothek.de/sendung/berlin-code-mit-linda-zervakis/urn:ard:show:7d6b2a6353d8a1a6/
Deutschland steht ein „Herbst der Reformen“ bevor. So weit gehen alle mit in der Koalition. Aber was bedeutet das genau? Welche Einschnitte werden kommen und wo wird die Bundesregierung sparen? Da gibt es zwei Lager - die Union, die den Kanzler stellt und der sagt: “Der Sozialstaat, wie wir ihn heute haben, ist so nicht mehr finanzierbar.” Die SPD hingegen sieht kein Ausgaben-, sondern ein Einnahmen-Problem und fordert höhere Steuern, vor allen Dingen von Besserverdienenden. Und weil diese Positionen im Grunde unvereinbar sind, werden potenzielle Kompromisse nun erstmal an Kommissionen outgesourct. Wir fragen in „Der Tag“, wie ernst es der Regierung mit einer echten Reform ist, wo sie überhaupt sparen kann und mit welchen Folgen für Teilhabe und das Vertrauen in Demokratie. Darüber sprechen wir mit Bettina Kohlrausch von der Hans-Böckler-Stiftung, Georg Cremer, Volkswirt und ehemaliger Generalsekretär des deutschen Caritasverbandes, der Journalist Nikolaus Blome und der Journalist und Publizist Heribert Prantl, früher Mitglied der Chefredaktion der Süddeutschen Zeitung. Podcast-Tipp: Berlin Code "Berlin Code" ist der Politik-Podcast aus dem ARD-Hauptstadtstudio. Linda Zervakis schaut mit den ARD-Korrespondentinnen und -korrespondenten jede Woche hinter die Kulissen der Bundespolitik. Zusammen entschlüsseln sie Reden, Texte, Vorgänge und Entscheidungen, analysieren die bedeutenden Themen und greifen das auf, was im Nachrichten-Alltag manchmal zu kurz kommt. https://www.ardaudiothek.de/sendung/berlin-code-mit-linda-zervakis/urn:ard:show:7d6b2a6353d8a1a6/
Gernot Danowski präsentiert ausgewählte Beiträge aus „Kontrafunk aktuell“ im Wochenrückblick. In dieser Woche sprachen wir mit dem Brigadegeneral a. D. Erich Vad über das Treffen von Trump und Putin in Alaska, der Chefredakteur der Zeitschrift „Kommunal“, Christian Erhardt-Maciejewski, erklärte die Tücken und Betrugsmöglichkeiten bei der Bezahlkarte für Asylbewerber, und der Volkswirt und Unternehmer Dr. Markus Krall äußerte sich zu möglichen Steuererhöhungen in Deutschland. Außerdem zu Gast waren der CSU-Politiker Markus Hammer, der deutsch-israelische Journalist und Schriftsteller Chaim Noll, Autor und Publizist Dr. Hauke Ritz, Softwarearchitekt Volker Birk, der Präsident des Bayerischen Soldatenbundes, Richard Drexl, die polnische Journalistin Aleksandra Rybinska und der deutsch-ungarische Journalist Boris Kálnoky.
Paperwings Podcast - Der Business-Interview-Podcast mit Danny Herzog-Braune
Gunther Schmidt (* 19. Juli 1945 in Weingarten bei Karlsruhe) ist Volkswirt, Facharzt für psychosomatische Medizin und Systemischer Therapeut, Hypnotherapeut und Psychodramaleiter und Senior Coach des Deutschen Bundesverbands Coaching (DBVC). Er ist Begründer der hypnosystemischen Therapie- und Beratungskonzepte, die er Anfang der 1980er-Jahre entwickelt hat. Sie kombinieren die Systemisch-konstruktivistischen Konzepte mit der Psycho- und Hypnotherapie (nach Milton H. Erickson). Seitdem hat er eine Vielzahl von Interventionsmöglichkeiten für unterschiedliche Anwendungsbereiche entwickelt und nutzbar gemacht – über den rein therapeutischen Bereich hinaus beispielsweise im Rahmen der hypnosystemischen Beratung (Coaching, Team- und Organisationsentwicklung), Supervision usw. Er ist Leiter des Milton-Erickson-Instituts Heidelberg und Mitgründer, ärztlicher Direktor und geschäftsführender Gesellschafter der sysTelios Klinik in Siedelsbrunn. Nach dem Diplom in Volkswirtschaftslehre an der Universität Heidelberg studierte Schmidt Medizin. Nach einer tiefenpsychologischen Ausbildung absolvierte er diverse familientherapeutische und systemische Ausbildungen, Ausbildungen in Hypnotherapie u. a. 1979 bei Milton H. Erickson in den USA, in Psychodrama, Weiterbildung in Transaktionsanalyse, Gestalttherapie und diversen Körpertherapien. Schmidt zählt zur Heidelberger Schule, die mit der 1974 von Helm Stierlin, damaliger Direktor der Abteilung für Psychoanalytische Grundlagenforschung und Familientherapie der Universität Heidelberg gegründeten Heidelberger Familientherapie wesentlich zur Entwicklung der systemischen Therapie in Deutschland beigetragen hat. Schmidt ist Mitgründer des Weiterbildungsinstituts Internationale Gesellschaft für Systemische Therapie (IGST) (1984) und des Helm Stierlin Instituts (2002). In der Milton Erickson Gesellschaft für Klinische Hypnose (MEG) war er 20 Jahre lang 2.Vorsitzender. Er leitet das Milton-Erickson-Institut in Heidelberg. Von 1996-2002 war er ärztlicher Leiter im Bereich Psychosomatik und Psychotherapie der Fachklinik für Psychosomatik (Hardberg-Klinik) bei Heidelberg und in Bad Hersfeld ., deren Aufbau und Therapiekonzept er mitgestaltete. Seit 2007 wirkt er als ärztlicher Direktor der Privatklinik für Psychosomatik und Psychotherapie des von ihm mitgegründeten sysTelios Gesundheitszentrums Siedelsbrunn.[6] Daneben ist er als Coach und Berater in der Organisations- und Teamentwicklung, als Dozent und Autor, im Einzel-Coaching sowie in der Weiterbildung von Therapeuten tätig. Im deutschsprachigen Raum trug er mit seinen Beiträgen zur lösungsorientierten Wende in der systemischen Paar- und Familientherapie bei. U.a. hat er die Provokative Therapie (Frank Farrelly), die Energetische Psychotherapie (Fred Gallo) nach Europa gebracht und auch die Arbeit von Stephen Porges, Begründer der Polyvagal-Theorie in seiner Tätigkeit als Therapeut und Ausbilder gefördert und integriert.
In der aktuellen Folge des Plutos Finanzpodcasts spricht Dr. Gerald Müller, unser Bond-Experte und promovierter Volkswirt, zu einem der mächtigsten, aber oft unterschätzten Mechanismen der Finanzwelt: den Zinseszinseffekt.
Es braucht viel Mut, um in der Türkei zu protestieren. Da ist sich Martin Lück sicher. Der Volkswirt beobachtet mit großem Interesse, was am Bosporus passiert: Seit Ekrem Imamoglu am 19. März festgenommen, in Untersuchungshaft gesteckt und als Istanbuler Bürgermeister abgesetzt wurde, kritisieren dessen Anhänger den zunehmend autoritären Kurs von Präsident Recep Tayyip Erdogan. Weit über 800 Menschen wurden inzwischen angeklagt. Europa, meint Lück, könnte mehr Kante zeigen.Imamoglu ist innenpolitisch der schärfste Konkurrent Erdogans. Offiziell geht es um Korruptions- und Terrorunterstützung, doch für die Unterstützer des Oppositionsführers sind diese Vorwürfe politisch motiviert. "Erdogan hat entschieden, Imamoglu aus dem Spiel zu nehmen", sagt Türkei-Kenner Lück im Podcast "Wirtschaft Welt & Weit". Er hält den Zeitpunkt der Festnahme für keinen Zufall: Imamoglu sollte wenig später von seiner Partei als Kandidat für die nächste Präsidentschaftswahl aufgestellt werden.Aus Deutschland kommen kritische Rufe nach schneller Aufklärung. Doch diese Stimmen sind "bemerkenswert leise", sagt Lück. Die Türkei ist ein Land, das aus europäischer Sicht strategisch enorm wichtig ist. So ist Erdogan zwar auf der einen Seite Partner des Westens, zugleich pflegt er einen guten Draht zu Putin. Was auf ersten Blick kaum zusammenpasst, stärkt die Verhandlungsposition des türkischen Präsidenten gegenüber seinen europäischen Partnern: "Erdogan weiß um seine Macht", sagt der Volkswirt. "Ich würde fast sagen, er hat uns in gewisser Hinsicht in der Hand."Denn seit US-Präsident Donald Trump die Weltordnung durcheinanderwirbelt, ist die Türkei aus europäischer Perspektive wichtiger denn je: für Handelsrouten und Flüchtlingsdeals, aber auch für sicherheitspolitische Aspekte. Denn die Türkei ist Nato-Partner mit enormer Schlagkraft. Das Land verfügt nach den USA über die zweitgrößte Truppenstärke aller Bündnispartner.Für Lück steht fest: Erdogans Lust an der Macht ist groß. Das Vorgehen des türkischen Präsidenten gegen Imamoglu hält er für einen Schritt in Richtung Diktatur. Mit einem schärferen Vorgehen gegen türkische Propaganda auf deutschem Boden könnte man Erdogan "vielleicht ein bisschen weh tun". Ausreichen werde das aber nicht. Vor allem hofft Lück deshalb auf den Mut der Menschen in der Türkei - und dass sie sich auch in Zukunft nicht einschüchtern lassen. Denn auch Erdogan "wird nicht ewig an der Macht sein".Bei dieser Folge handelt es sich um einen Re-Upload. Die Folge haben wir erstmals am 10. April 2025 veröffentlicht.Schreiben Sie Ihre Fragen, Kritik und Anmerkungen gern an www@n-tv.de. Unsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.html Wir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, klicken Sie hier: https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.htmlUnsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://art19.com/privacy. Die Datenschutzrichtlinien für Kalifornien sind unter https://art19.com/privacy#do-not-sell-my-info abrufbar.
Neue Staatsschulden von 850 Milliarden Euro bis 2029 plant die Bundesregierung. Der Ökonom Carsten Brzeski von der ING-Bank sagt: Das ist in Ordnung – wenn die Investitionen die Wirtschaftskraft stärken.
Die Themen im heutigen Versicherungsfunk Update sind: SDK und Stuttgarter besiegeln Gleichordnungskonzern Die SDK Gruppe und die Stuttgarter Versicherungsgruppe haben ihren Zusammenschluss zum 1. Juli vollzogen. Beide Versicherer agieren künftig als Gleichordnungskonzern mit einer wechselseitigen Personalunion in den Vorstandsgremien. Mit rund 1.600 Mitarbeitern, über 1,85 Mrd. EUR Beitragseinnahmen und mehr als 1,8 Mio. Verträgen entsteht eine neue Versicherungsgruppe mit Fokus auf Kranken-, Lebens- und Unfallversicherung. Eine neue gesellschaftsrechtliche Struktur ist bis Ende 2026 geplant. Signal Iduna mit neuem Vorstandsvorsitzenden: Torsten Uhlig folgt auf Ulrich Leitermann Führungswechsel bei Signal Iduna: Seit dem 1. Juli ist Torsten Uhlig neuer Vorstandsvorsitzender der Signal Iduna-Gruppe. Er übernimmt die Position von Ulrich Leitermann, der nach mehr als zwölf Jahren an der Spitze des Versicherungsunternehmens ausscheidet. Zugleich wurde Alexandra Markovic-Sobau zur neuen Vorständin für Vertrieb und Marketing berufen. Mit der Neubesetzung verjüngt Signal Iduna das Vorstandsteam und stellt die Weichen für die Strategie „MOMENTUM 2030“, die auf weiteres Wachstum in den Zielgruppen Handwerk, Handel und Öffentlicher Dienst ausgerichtet ist. Vom Hype zum Standard: Schadenökosysteme auf dem Vormarsch Schadenökosysteme entwickeln sich zunehmend vom Trend zum strategischen Instrument: Laut einer Studie von Verisk und den Versicherungsforen Leipzig planen rund 70 % der Versicherer und über 60 % der Dienstleister eine Beteiligung an solchen vernetzten Systemen. Ziele: Effizienzsteigerung, Kostenreduktion und bessere Kundenerfahrung. Dr. Philipp Scharner übernimmt Geschäftsfeld Mobilität bei der Bayerischen Die Versicherungsgruppe die Bayerische besetzt eine Schlüsselposition neu: Zum 1. Juli übernimmt Dr. Philipp Scharner die Leitung des Geschäftsfelds Mobilität. Er folgt auf Andreas Buhre, der das Unternehmen zum Jahresende verlässt. Scharner bringt als promovierter Volkswirt strategische Expertise und Erfahrung in der Steuerung der Unternehmensgruppe mit. Der Bereich Mobilität steht angesichts von Schadeninflation, Reparaturkosten und datengetriebener Modelle vor großen Herausforderungen. Ergo übernimmt Next Insurance vollständig Die Ergo Group hat die vollständige Übernahme des US-Digitalversicherers Next Insurance abgeschlossen. Mit dem Einstieg in den US-Markt stärkt Ergo ihre Position im KMU-Segment. Die Transaktion erfolgte auf Basis einer Bewertung von 2,6 Mrd. $. Next Insurance bleibt als technologiegetriebene Marke erhalten. Baloise erweitert gewerbliche Sachversicherung Mehr Schutz für KMU: Baloise verbessert ihre gewerbliche Sachversicherung mit neuen Leistungen wie dem Verzicht auf den Einwand der groben Fahrlässigkeit bis 100.000 EUR, höheren Sublimits für Seng- und Schwelschäden sowie neuen Bausteinen für Elektronik und Werkverkehr. Auch der digitale Abschluss über Thinksurance ist möglich.
WISSEN SCHAFFT GELD - Aktien und Geldanlage. Wie Märkte und Finanzen wirklich funktionieren.
Wir leben in einer Welt, in der Kriege, Bürgerkriege und geopolitische Spannungen großen Einfluss auf die Märkte haben. Es gibt viele Berater, die bereit sind, den Anlegern mit Rat und Tat zur Seite zu stehen, und noch mehr Strategen, die vorgeben, zu wissen, wie man in einer Zeit geopolitischer Spannungen mit den Märkten spielt. Was aber war bisher richtig? Du hast einen Themen-Wunsch für den Podcast oder interessierst Dich für ein Seminar mit mir? Schreibe mir gerne einfach per E-Mail: krapp@abatus-beratung.com Viel Spaß beim Hören, Dein Matthias Krapp (Transkript dieser Folge weiter unten) NEU!!! Hier kannst Du Dich kostenlos für meinen Minikurs registrieren und reinschauen. Es lohnt sich: https://portal.abatus-beratung.com/geldanlage-kurs/
In dieser Episode sprechen wir mit Hans-Heinrich Mai, Leiter Data Products bei HÖRMANN Digital, über die beeindruckende Digitalisierungsreise eines traditionellen deutschen Familienunternehmens. Die HÖRMANN Gruppe mit 831 Mio € Umsatz und knapp 3.000 Mitarbeitern zeigt exemplarisch, wie der Mittelstand die Transformation in das KI-Zeitalter meistern kann. Von den Erfolgsfaktoren der Transformation bis hin zur Vision 2026 teilt Hans-Heinrich Mai wertvolle Einblicke für andere Mittelständler. Kernthemen der Episode: Von traditioneller Industrie zu KI-gestützten Geschäftsmodellen Praktische Beispiele erfolgreicher GenAI Implementierungen Cloud-First Strategie als Enabler der Transformation Change Management in einem traditionellen Industrieumfeld Konkrete Learnings für andere Mittelständler Highlights der GenAI Implementierungen: GENMI: KI-basierte Meetingprotokoll-Erstellung mit 80% Zeitersparnis HÖRMANN Buddy: Interner GenAI Chatbot mit über 300 aktiven Nutzern hoermann.ai Initiative für 2026 Über den Gast: Hans-Heinrich Mai leitet als Data Products Lead bei HÖRMANN Digital die KI-Transformation der Unternehmensgruppe. Als Data Scientist und Volkswirt verbindet er technologisches Know-how mit wirtschaftlichem Verständnis. Links: - Hans-Heinrich Mai: Leiter Data Products - Linkedin Profil - HÖRMANN Gruppe: Website - Linkedin Profil - HÖRMANN Buddy: Was macht den HÖRMANN Buddy besonders? - AWS Blog: Generative KI für den Mittelstand: Sechs Konkrete Anwendungsbeispiele zum Einstieg - #101: Working Backwards: Wie Cloud-Services wirklich entstehen - Teil 1 - #102: Working Backwards: Wie Cloud-Services wirklich entstehen - Teil 2 Host: - Jana Kupfer (AWS) AWS Cloud Horizonte ist der offizielle deutschsprachige AWS Podcast.
In der 2. Folge unseres Geldpolitik-Specials im Plutos Finanzpodcast spricht Dr. Gerald Müller, promovierter Volkswirt und unser Bond-Experte, über das zentrale Ziel der EZB – Preisstabilität – und was das in der Praxis bedeutet, besonders in Krisenzeiten wie der Finanz- oder Coronakrise.
Unser promovierter Volkswirt und Bond-Experte Dr. Gerald Müller spricht heute im 1. Teil über die Struktur und Entscheidungsprozesse der EZB: Wie ist die EZB aufgebaut, was ist eigentlich ihr geldpolitisches Ziel und wie kann man den Unterschied zwischen Geld- und Fiskalpolitik greifen?
Die Zeitzeugin von Zwangsarbeit und späteres Fotomodell Irma Frei trifft in der Sendung "Persönlich" auf den Pianisten Matthias Schulz, künftiger Intendant des Opernhauses Zürich. Das Gespräch führt Olivia Röllin. Matthias Schulz (47) wird ab kommendem Herbst neuer Intendant des Opernhauses Zürich. Der gebürtige Bayer greift zur Eröffnung am 19. September 2025 gleich selbst in die Tasten: Der studierte Pianist und Volkswirt begleitet die Mezzosopranistin Elīna Garanča bei ihrem Liedrezital. Dafür zieht er von Berlin nach Zürich. Ob er auch seine fünf Töchter für den Umzug begeistern kann? Fest steht: Derzeit lernt er noch Schweizerdeutsch und geniesst – neben der intensiven Planung für die kommenden Spielzeiten – die Nähe zu den Bergen und zum See. Irma Frei (84) wurde als Jugendliche ins Heim eingewiesen und kurz darauf zur Zwangsarbeit verpflichtet – und das nur, weil sich ihre Eltern damals trennten. Erst mit Erreichen der Volljährigkeit, die damals bei 20 Jahren lag, wurde Irma Frei in die Freiheit entlassen. Für drei Jahre harter Schichtarbeit erhielt sie zum Schluss lediglich 50 Franken. Später arbeitet sie als Fotomodell und Verkäuferin in einer Herrenboutique. Jahrzehntelang schweigt sie über dieses Kapitel ihres Lebens, weder ihr Mann noch ihre zwei Töchter wissen Bescheid – bis sie mit über 80 all ihren Mut zusammennimmt und ihre Geschichte öffentlich macht. ____________________ Moderation: Olivia Röllin ____________________ Das ist «Persönlich»: Jede Woche reden Menschen über ihr Leben, sprechen über ihre Wünsche, Interesse, Ansichten und Meinungen. «Persönlich» ist kein heisser Stuhl und auch keine Informationssendung, sondern ein Gespräch zur Person und über ihr Leben. Die Gäste werden eingeladen, da sie aufgrund ihrer Lebenserfahrungen etwas zu sagen haben, das über den Tag hinaus Gültigkeit hat.
Es braucht viel Mut, um in der Türkei zu protestieren. Da ist sich Martin Lück sicher. Der Volkswirt beobachtet mit großem Interesse, was am Bosporus passiert: Seit Ekrem Imamoglu am 19. März festgenommen, in Untersuchungshaft gesteckt und als Istanbuler Bürgermeister abgesetzt wurde, kritisieren dessen Anhänger den zunehmend autoritären Kurs von Präsident Recep Tayyip Erdogan. Weit über 800 Menschen wurden inzwischen angeklagt. Europa, meint Lück, könnte mehr Kante zeigen.Imamoglu ist innenpolitisch der schärfste Konkurrent Erdogans. Offiziell geht es um Korruptions- und Terrorunterstützung, doch für die Unterstützer des Oppositionsführers sind diese Vorwürfe politisch motiviert. "Erdogan hat entschieden, Imamoglu aus dem Spiel zu nehmen", sagt Türkei-Kenner Lück im Podcast "Wirtschaft Welt & Weit". Er hält den Zeitpunkt der Festnahme für keinen Zufall: Imamoglu sollte wenig später von seiner Partei als Kandidat für die nächste Präsidentschaftswahl aufgestellt werden.Aus Deutschland kommen kritische Rufe nach schneller Aufklärung. Doch diese Stimmen sind "bemerkenswert leise", sagt Lück. Die Türkei ist ein Land, das aus europäischer Sicht strategisch enorm wichtig ist. So ist Erdogan zwar auf der einen Seite Partner des Westens, zugleich pflegt er einen guten Draht zu Putin. Was auf ersten Blick kaum zusammenpasst, stärkt die Verhandlungsposition des türkischen Präsidenten gegenüber seinen europäischen Partnern: "Erdogan weiß um seine Macht", sagt der Volkswirt. "Ich würde fast sagen, er hat uns in gewisser Hinsicht in der Hand."Denn seit US-Präsident Donald Trump die Weltordnung durcheinanderwirbelt, ist die Türkei aus europäischer Perspektive wichtiger denn je: für Handelsrouten und Flüchtlingsdeals, aber auch für sicherheitspolitische Aspekte. Denn die Türkei ist Nato-Partner mit enormer Schlagkraft. Das Land verfügt nach den USA über die zweitgrößte Truppenstärke aller Bündnispartner.Für Lück steht fest: Erdogans Lust an der Macht ist groß. Das Vorgehen des türkischen Präsidenten gegen Imamoglu hält er für einen Schritt in Richtung Diktatur. Mit einem schärferen Vorgehen gegen türkische Propaganda auf deutschem Boden könnte man Erdogan "vielleicht ein bisschen weh tun". Ausreichen werde das aber nicht. Vor allem hofft Lück deshalb auf den Mut der Menschen in der Türkei - und dass sie sich auch in Zukunft nicht einschüchtern lassen. Denn auch Erdogan "wird nicht ewig an der Macht sein".Schreiben Sie Ihre Fragen, Kritik und Anmerkungen gern an www@n-tv.de. Unsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.html Wir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, klicken Sie hier: https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.htmlUnsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://art19.com/privacy. Die Datenschutzrichtlinien für Kalifornien sind unter https://art19.com/privacy#do-not-sell-my-info abrufbar.
„Das mit der staatlichen Rente wird in der Demokratie, in der wir leben, nicht länger funktionieren“, warnt Hans-Jörg Naumer im neuesten Interview. Baumer ist promovierter Volkswirt und leitet seit 2000 den Bereich Capital Markets & Thematic Research bei der Fondsgesellschaft Allianz Global Investors. Der Experte fordert, dass die Politik den Menschen endlich reinen Wein einschenken muss und die politischen Rahmenbedingungen für den privaten Vermögensaufbau geschaffen werden müssen. "Wenn ich höre, dass man hierzulande unwidersprochen sagen kann, Kapitaldeckung, Altersvorsorge auf Aktien ist Kasinokapitalismus, dann weiß ich nicht, ob ich heulen oder mich schlapp lachen soll, weil er so verkehrt ist", so Naumer. Er fordert endlich mehr ökonomische Bildung und dass die Staat den privaten Vermögensaufbau nicht länger behindert.
Die aktuellen Modelle der Ökonomen haben mit der realen Welt nichts zu tun, kritisiert Heiner Flassbeck im Gespräch mit Mission Money. Er moniert, dass es sich die meisten Wirtschaftswissenschaftler viel zu einfach (Bei was???) gemacht haben, indem sie sich auf altbewährte Gleichgewichtsmodelle verlassen haben. „Die Welt ist aber einfach kein Gleichgewicht“, so Flassbeck. Neben seiner Kritik am Stand der Forschung sieht der ehemalige Chef-Volkswirt der Konferenz der Vereinten Nationen für Handel und Entwicklung (Und EZB???) auch in der Praxis immensen Nachholbedarf und unterstreicht die Notwendigkeit intelligenter staatlicher Eingriffe, um die aktuellen wirtschaftliche Herausforderungen in Deutschland und Europa zu bewältigen. Flassbeck kritisiert die mangelnde Sachkenntnis der politischen Entscheidungsträger hierzulande scharf und fordert ein besseres Verständnis makroökonomischer Zusammenhänge. Auch in Bezug auf die Staatsverschuldung und die Bedeutung von Schulden für die Stabilität unseres Wirtschaftssystems müsse man dringend umdenken. „Unternehmen dürfen sich für Investitionen verschulden, der Staat aber muss sich verschulden, wenn andere dies nicht tun“, sagt Flassbeck. Von der Wirtschaftspolitik fordert der Ökonom, endlich Investitionen und Produktivität Vorrang vor der Wettbewerbsfähigkeit zu geben. Das komplette Interview finden Sie online bei Mission Money.
Heckmann, Dirk-Oliver www.deutschlandfunk.de, Das war der Tag
Im Cum-Ex-Skandal betrogen Banken und Aktienhändler den Fiskus um Milliarden. Das Verfahren gegen den früheren Chef der Warburg-Bank, Christian Olearius, wird voraussichtlich eingestellt. Volkswirt Gerhard Schick sieht dennoch eine Wirkung. Heckmann, Dirk-Oliver www.deutschlandfunk.de, Interviews
Nach den ersten sommerlichen Temperaturen sprechen wir mit unserem neuen Chef-Volkswirt, Dr. Jörn Quitzau, über die Frage, ob die Sonne nun auch am Konjunktur-Himmel aufgeht. DISCLAIMER Diese Publikation dient ausschliesslich Informations- und Marketingzwecken. Die bereitgestellten Informationen sind nicht rechtsverbindlich und stellen weder Finanzanalysen, noch ein Angebot für Investmenttransaktionen oder eine Anlageberatung dar und ersetzen keine rechtliche, steuerliche oder finanzielle Beratung. Bergos übernimmt keine Gewähr für die Aktualität, Richtigkeit oder Vollständigkeit der Informationen. Für den Eintritt der in der Publikation enthaltenen Prognosen oder sonstige Aussagen schliesst Bergos jegliche Haftung aus. Ohne schriftliche Zustimmung von Bergos dürfen die vorliegenden Information weder auszugsweise noch vollständig vervielfältigt werden.
Britische Superreiche hängen an ihrem Heimatland - sagen sie jedenfalls: Allein für günstige Steuern würden sie ihr Londoner Luxusleben nicht gegen die Villa auf den Bahamas eintauschen. Um Steuern zu sparen, müssen sie Großbritannien aber nicht einmal verlassen. Mit: Johannes König, Volkswirt am Sozio-oekonomischen Panel beim Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung in Berlin.Sie haben Fragen, Anmerkungen oder Ideen? Schreiben Sie eine E-Mail an podcasts@ntv.de oder wenden Sie sich direkt an Caroline Amme.Sie wollen keine Folge mehr verpassen? Dann abonnieren Sie "Wieder was gelernt" als Push-Nachricht in der ntv App oder bei RTL+, Amazon Music, Apple Podcasts, Spotify oder über den RSS-FeedSie möchten uns unterstützen? Dann bewerten Sie den Podcast gerne bei Apple Podcasts oder Spotify.Unsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.htmlUnsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://art19.com/privacy. Die Datenschutzrichtlinien für Kalifornien sind unter https://art19.com/privacy#do-not-sell-my-info abrufbar.
Superreiche werden immer reicher, und es gibt immer mehr von ihnen. Die Nachwuchs-Milliardäre haben ihr Vermögen oft geerbt. Sie ticken ganz anders als die Selfmade-Milliardäre - und müssen auch etwas dafür tun, dass das Geld in der Familie bleibt.Mit: Johannes König, Volkswirt am Sozio-oekonomischen Panel beim Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung in BerlinSie haben Fragen, Anmerkungen oder Ideen? Schreiben Sie eine E-Mail an podcasts@ntv.de oder wenden Sie sich direkt an Caroline Amme.Sie wollen keine Folge mehr verpassen? Dann abonnieren Sie "Wieder was gelernt" als Push-Nachricht in der ntv App.Sie wollen den Podcast abonnieren? RTL+ Musik, Amazon Music, Apple Podcasts, Google Podcasts, Spotify oder über den RSS-FeedSie möchten eine Bewertung schreiben? Apple Podcasts und SpotifyUnsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.htmlUnsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://art19.com/privacy. Die Datenschutzrichtlinien für Kalifornien sind unter https://art19.com/privacy#do-not-sell-my-info abrufbar.
Deutschlands Wirtschaft wächst kaum noch. Seit 2017 gingen 900 Milliarden Euro an Wertschöpfung verloren. Ein neues Geschäftsmodell muss her. Doch wie soll das angesichts verfehlter Energiepolitik und gesetzlich verankerter Schuldenbremse funktionieren? Ein Ausweg: Der Weg in die europäische Schuldenunion. In der heutigen Podcastfolge bespreche ich mit Dr. Christian Jasperneite, Chief Investment Officer bei M.M.Warburg & CO, warum diese unausweichlich ist. Viel Spaß beim Zuhören! +++ Tipp: Hol dir das neue Extra-Magazin und lerne erfolgreich in ETFs zu investieren. Plus: 32 Seiten über die heißesten Themen-ETFs. Jetzt bestellen! https://shop.extraetf.com/collections/einzelausgaben +++ Informationen zu den im Podcast besprochenen Themen: Zur aktuellen Ausgabe https://de.extraetf.com/service/extra-magazin Zum extraETF YouTube-Kanal https://www.youtube.com/@extrafunds ++++++++ Link zur neuesten Ausgabe des Extra-Magazins: https://shop.extraetf.com/collections/einzelausgaben?utm_source=podcast Hier kannst du ein Extra-Magazin abonnieren https://shop.extraetf.com/ Anmeldung für den extraETF Newsletter https://de.extraetf.com/service/etf-newsletter extraETF App: Die beste App für ETF-Anleger https://de.extraetf.com/service/extraetf-app ++++++++ Wenn du dich noch intensiver über ETFs informieren möchtest, dann kann ich dir unsere Social-Media-Kanäle empfehlen. In unserer Facebook-Gruppe „ETF-Strategie by extraETF“ kannst du dich mit über 50.000 Anlegern über ETFs austauschen. Hier geht es zu Facebook-Gruppe. https://www.facebook.com/groups/173765373152193 Spannende Infos, News und Aktuelles rund um extraETF.com findest du auf unserem Instagram-Kanal. Wir freuen uns auf deinen Besuch! https://www.instagram.com/extraetf_de/ ++++++++ Es handelt sich dabei um einen Werbe- oder einen Affiliate-Link. Wenn du diesen Link klickst und etwas kaufst oder abschließt, erhalten wir eine Provision. Dir entstehen dadurch keine Mehrkosten. Vielen Dank für deine Unterstützung.