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In der heutigen Folge verrät euch Lena ihr neues Hobby, und Liberta gesteht, dass sie nicht gut im Heulen ist. Die zwei haben schon in ein paar Tagen wieder ein Réunion auf Mallorca und freuen sich tierisch darauf, eine Woche miteinander zu verbringen. Aber erst mal wird heute über Libertas schlechtes Wassertrinkverhalten gesprochen, Menschen, die viiiel zu doll hupen (japp, da gibts unterschiede), über die sogenannte Candle Time, Leichen als Düngemittel, warum wir an Pfingsten überhaupt frei haben und wie verdammt wichtig es ist, sich in Stresssituationen einfach mal kurz selbst zu reflektieren, verdammt! Viel Spaß beim Zuhören, xx
Wenn wir schon über Humor und über die besten Lacher sprechen - dann ist wenigstens die Audio-Qualität zum Heulen. Wird auch bestimmt mal wieder besser.
Der amerikanische Kriegsfotograf Robert Capa wusste bereits vor knapp 100 Jahren: „Wenn deine Bilder nicht gut genug sind, warst du nicht nah genug dran.“ Getrieben von dieser Weisheit und der Erkenntnis, dass auf der Terrasse sitzen und dem Mähroboter bei seiner Arbeit zugucken für die nächste Ausgabe Baywatch Berlin vermutlich nicht genug Lebenserfahrung abwirft, durchzuckt es Schmitti noch einmal wie ganz früher. Zur Überraschung aller im Haushalt Anwesenden verkündet er kämpferisch, dass er sich die diesjährigen Maikrawalle nicht schon wieder einfach so entgehen lassen wird, streckt die rote Faust in den Himmel und nimmt sich vor, all den jungen Revoluzzern da draußen noch ein letztes Mal zu zeigen, dass der alte Wolf das Heulen nicht verlernt hat. Also setzt er sich seinen Pilzkopfhelm auf, hängt sich die Leica um den Hals, ruft ein letztes Mal „Hasta la victoria siempre!“ in die Reihenhaussiedlung und düst mit elektrisch geräuschlosen 46 km/h Richtung Arbeiterfront. Wer wissen will, ob Schmitti an diesem Tag den Faschismus, das Kapital und das sogenannte „System“ ausgeschaltet hat oder der Tag doch etwas anders verlaufen ist, muss sich die neue Folge namens „Schmitti Gets the Blues“ anhören. Klaas & Jakob haben erfrischend andere Probleme vorzutragen. Der eine hat Ärger mit der Jet-Ski-Mafia und der andere weiß nicht, wie man sich vernünftig und würdevoll von jemandem verabschiedet, den man im Kerker einer alten Burg zurücklassen muss. So hat jeder seinen eigenen Stress, nech? Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/BaywatchBerlin Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio
Bonjour vom notgeilen Franzosen und von der absoluten Slawin. Na, brennt der Sliwowitz noch im Auge? Aus welchen Ländern könntet ihr noch so kommen? Und fallen euch unpolitisierbare Themen ein? Sind Klettverschlüsse rechts? Schnürsenkel waren es jedenfalls mal. Die ganze Nation diskutiert weiter über Timmy, aber wir zerfleddern die großen Themen mit unserer Leidkultur. Immerhin flutschen die Rolltreppen wieder. Kommt mit uns auf die Agenturtoilette zum Heulen und Fliegenklatschen. Masochistische Effizienz ist immer wichtig! Nicht nur, wenn die Sonne scheint. In dieser Folge checkt das Gehirn seine Limits, und Iris führt Matthias mit manipulativem Lob vor, lässt ihn aber sein Gesicht wahren. Was machen wir mit all der unerwünschten Wut? Schreien? Wohin dabei mit den Händen? Wer von euch kann überhaupt nicht schreien? Ist bei euch Kopf und Körper (noch) getrennt? Schiller erfüllt in dieser Episode den Bildungsauftrag – was ein Opfer! Ansonsten gibt's Sperma unterm Mikroskop, Zwangsöffnungen und wochenlang ungewaschenes Studieren. Und Iris macht Drama im Dschungelcamp, schlägt alles kurz und klein. Zusammen mit dem Dalai Lama. Bis ihr eine Fliege über den Arm krabbelt und sie wieder verbotene Zärtlichkeit spürt. Und zum Schluss rappen wir in Castrop-Rochelle. Weil wir wissen, wie der Hase läuft. Du möchtest uns eine Sprachnachricht für den Podcast schicken? Folge uns auf Instagram und nutze dort den Chat: https://www.instagram.com/coupleof_podcast/ Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos und Rabatte: https://linktr.ee/CoupleOf Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio
Geburtstagswoche, Goldmarie, Musik zum Heulen und ganz viel echtes Leben: In dieser Folge spricht Philipp mit Indra Marie Peters über ihren Weg zur Musik, warum sie lieber kleine, intime Konzerte spielt als große Bühnen – und wie aus einer alten Gitarre, viel Gefühl und ein bisschen Überwindung nach und nach etwas Eigenes geworden ist.Es geht aber nicht nur um Musik. Indra spricht auch sehr offen darüber, wie es für sie war, sich auf dem Dorf zu outen, wie schwer dieses Thema anfangs für sie selbst war und warum ihr Outing am Ende viel schöner verlief, als sie es jahrelang befürchtet hatte. Genau das macht die Folge so besonders: Sie ist ruhig, ehrlich und gleichzeitig sehr nahbar.Außerdem gibt sie Einblicke in ihre Arbeit in der Jugendhilfe – ein Bereich, über den viel zu selten gesprochen wird. Es geht um Kinder, die nicht in einem sicheren Zuhause aufwachsen können, um Verantwortung, Vertrauen und darum, was es bedeutet, für andere da zu sein, wenn das Leben eben nicht heile Welt ist.Eine Folge über Heimat, queeres Leben auf dem Land, Familie, Verletzlichkeit, Musik und die Frage, warum das Sauerland manchmal viel mehr Tiefe hat, als man auf den ersten Blick denkt.
Worum geht's?Die Wirtschaft kracht, VW streicht 50.000 Stellen, die Medien liefern Angst im Abo-Modell. Und du sollst als Podcaster da sitzen und gute Laune machen? Ja. Genau das.Florian spricht darüber, warum gerade in Krisenzeiten dein Podcast das stärkste Werkzeug ist, das du hast. Kein Jammern, kein Schönreden. Sondern: Haltung zeigen, Message raushauen, verkaufen ohne schlechtes Gewissen.Was du aus dieser Episode mitnimmst:Warum Pessimismus im Feed schon genug ist und dein Podcast die Gegenposition braucht. Wie du lösungsorientiert kommunizierst, ohne toxisch positiv zu sein. Warum du JETZT verkaufen musst und dich nicht dafür entschuldigen solltest. Was passiert, wenn du deine Zielgruppe für dumm hältst (Spoiler: nichts Gutes). Die Ankündigung: Ein zweiter Podcast-Kanal kommt, „So geht Podcast". Und was 250+ produzierte Podcasts über den roten Faden zum Erfolg verraten.Timestamps:00:00 Die Lage: Chaos, Rezession, schlechte Nachrichten01:51 Was du als Podcaster jetzt konkret machen kannst02:40 Positive Message heißt nicht alles ist super. Sondern: Lösungen liefern.03:41 Sales im Podcast: Ja, du MUSST verkaufen.04:44 Neuer Kanal Announcement: „So geht Podcast"05:21 250+ Podcasts und was der rote Faden damit zu tun hat06:17 Attitude. Mut. Gas geben. Let's go.
Globalisierung, Landflucht und Social Media geben dem Rechtspopulismus Aufwind. Das bringt vor allem den Liberalismus in Gefahr, sagt Buchautor Fritz Jergitsch. Ein Podcast von Pragmaticus.Das Thema:Wer im digitalen Zeitalter Politik macht, kann das nicht mehr ohne Social Media tun. Doch wer dort wirklich reüssieren will, setzt vor allem auf Empörung. Es ist das Gefühl, das am besten mobilisiert. Und genau das machen rechtspopulistische Parteien sehr erfolgreich. Differenzierte Darstellung, rationales Denken und liberale Positionen geraten ins Hintertreffen, stellt der Buchautor Fritz Jergitsch in Heulen hilft uns auch nicht weiter (Residenz Verlag) fest.Aber nicht nur das. Jergitschs Diagnose geht viel weiter. Eine immer größer werdende Gruppe von Menschen fühlt sich von den aktuellen weltpolitischen Entwicklungen überrollt. Die Globalisierung hat den Arbeitsmarkt in vielen Ländern gesprengt, die Produktion von Waren ist in weiten Teilen nach Asien transferiert worden. Ein weiteres Phänomen ist die Landflucht; die Lebenswirklichkeiten zwischen der Stadtbevölkerung und denen, die am Land leben, ist komplett unterschiedlich und die Basis für die gesellschaftliche Spaltung.All diese Faktoren zusammen betrachtet, sind die Ursache dafür, warum sich immer mehr Menschen autoritären Führern zuwenden, weil die sagen, wo es lang gehen soll und das Gefühl von Ermächtigung vermitteln.Donald Trump verkörpert viele dieser Entwicklungen. Jergitsch verteidigt in diesem Buch Vernunft und rationales Denken und sucht nach Lösungen. Denn das digitale Zeitalter erfordert ein radikales Umdenken, neue Strategien und Optimismus, damit liberale Werte wieder erstrebenswert werden. Insofern versteht er sein Buch als Plädoyer für die Freiheit, die er auch in diesem Podcast verteidigt . Unser Gast in dieser Folge: Fritz Jergitsch hat in Utrecht Volkswirtschaft studiert und 2013 die Satire-Plattform „Die Tagespresse“ gegründet. Dort wird „Jeden Tag eine Nachricht, die nicht stimmt“ publiziert, die 500.000 Menschen monatlich abrufen. Als online-only Medium ist Fritz Jergitsch auch ein Experte für Social Media geworden. Und er ist Buchautor. 2001 hat er Die Geister, die ich teilte veröffentlicht. Letztes Monat ist „Heulen hilft uns auch nicht weiter“ erschienen.Dies ist ein Podcast von Der Pragmaticus. Sie finden uns auch auf Instagram, Facebook, LinkedIn und X (Twitter).
Fußball aus aller Welt Tretet mit mir direkt in Kontakt: E-Mail: redaktionfussballfilmundmehr@gmail.com Instagram: @fussballfilmundmehr Twitter: @fussballfilmun1 Hier findet Ihr alle wichtigen Links zum Podcast und Blog: (http://linktr.ee/fussballfilmundmehr))Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.www.podcastbu.de - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?Dann schaue auf www.kostenlos-hosten.de und informiere dich.Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der Podcastbude.
Wir haben mal wieder gespielt. Ja, das kommt für Euch genau so überraschend wie für uns. Aber kannste nix machen, da müssen wir jetzt alle zusammen durch. Mitgefangen, mitgehört und so. Uns doch egal, ob das Folter für Eure Ohren ist. Was soll denn das Gejammer jetzt? Wir hatten doch gesagt ohne Heulen.…
Als sich Take That vor 30 Jahren trennten, war das Heulen und Zähneklappern der Fans groß. Doch schon einige Jahre später kehrte die Boygroup zurück. Nun gibt es eine neue Netflix-Doku über sie. Was machte den Reiz der Band aus und was bleibt von ihr? Amjahid, Mohamed; Reimann, Christoph www.deutschlandfunkkultur.de, Kompressor
LEONARDO SECUNDO - neugierig, fragend, fühlend - neue und schöne Welten hörend sehen!
Hörst du das Rauschen und das Heulen des Sturmes hörst du die Geister die auf dem alten Jahr ihre Schwerter und Rüstungen verlassen und zu den neuen weißen naiven unschuldigen Geistern des zaches 2026 werden die Frieden haben wollen
Puhhhh eine Woche voller Erlebnisse. Der erste Mann verrät sich eindeutig bei Make Love Fake Love - Selfie Sandra entlarvt ihn. Bei Bachelor in Paradise fällt die letzte Rose und wir fragen uns ob 20x Heulen in einem Jahr Beziehung zu viel ist oder grad noch okay? Außerdem gibt es noch eine ganze Reihe an Hausaufgaben für euch
Rolling Pin Talks - Der Podcast über Helden aus Gastronomie und Hotellerie
Seit Mittwochabend ist es offiziell: Patrick „Pako“ Ködel ist der Gewinner der neuesten Staffel von „The Taste“. Das ist ein ziemliches Ding: Über drei Millionen Zuschauer fieberten am vergangenen Mittwochabend beim Finale der erfolgreichen Kochwettbewerbssendung auf Sat1 mit, und überhaupt: So ein Titel öffnet Türen, generiert Aufmerksamkeit, und stellt seit Jahren die Gewinnerinnen und Gewinner vor die Frage: Und was jetzt? Pako Ködel jedenfalls hat schon die eine oder andere Idee, wie er im exklusiven Podcast, den wir gleich am Morgen danach aufgezeichnet haben, verrät. Dabei bietet uns der Ex-Junge-Wilde-Finalist auch einen exklusiven Einblick hinter die Kulissen dieses Erfolgsformates, für das er neun Wochen lang alles geben musste. „Dafür braucht es unfassbar viel Durchhaltevermögen, ich hatte Momente, in denen ich dachte: Jetzt kann ich nicht mehr“, verrät Ködel, der sich in dieser Zeit mit Tim Raue als Team-Mentor nicht nur unter handwerklichen Gesichtspunkten stark weiterentwickelt hat. „So etwas mit all seinen Höhen und Tiefen durchzustehen, und noch dazu so erfolgreich, das schafft natürlich viel Selbstvertrauen“, so der 31-Jährige. Selbstvertrauen, das jetzt richtig genutzt werden muss, denn: Das Zeitfenster mit all der Aufmerksamkeit, die Pako Ködel jetzt zuteilwird, ist kurz – und will richtig genutzt werden. Im Podcast verrät Ködel, was er aus dieser einmaligen Situation machen will, warum das alles ohne Taekwando nicht gegangen wäre – und wie ein Welsfilet im Dessert sein ganzes Leben veränderte.
Voor het WK handbal in eigen land komt Handbal Inside met vier podcasts met vier hoofdpersonen die in Ahoy proberen te pieken. Te beginnen met de bondscoach van een poulegenoot: Monique Tijsterman. Begin december komen Oostenrijk en het Nederlands team elkaar in Ahoy tegen. Op donderdag aflevering twee van 'Richting Rotterdam' met presentatrice van Viaplay Anne-Greet Haars.See omnystudio.com/listener for privacy information.
In dieser Fan-Folge unseres Podcasts blicken zwei Macher des preisgekrönten Fanzines „In der Pratsch“, Carsten Schmidt und Christoph Löhr, auf ihre Alemannia, die neue Vereinsführung, den neuen Trainer Mersad Selimbegovic, Sportchef Rachid Azzouzi und auf die aktuelle Mannschaft. Außerdem geht es um den Sinn der Alemannia, um Gemeinschaft und unvergessliche Erlebnisse, um legendäre Spieler und Auswärtsfahrten, um die Vorbildfunktion des Fußballs und die Fußballkultur in Aachen und darüber hinaus. Durch das Gespräch führen Bernd Büttgens und Peter Engels.See omnystudio.com/listener for privacy information.
Sirka Elspaß schreibt Gedichte über die Grundtatsachen des Lebens. Sie klingen einzigartig - und doch auch universell.
In jener Zeit zog Jesus auf seinem Weg nach Jerusalem von Stadt zu Stadt und von Dorf zu Dorf und lehrte. Da fragte ihn einer: Herr, sind es nur wenige, die gerettet werden? Er sagte zu ihnen: Bemüht euch mit allen Kräften, durch die enge Tür zu gelangen; denn viele, sage ich euch, werden versuchen hineinzukommen, aber es wird ihnen nicht gelingen. Wenn der Herr des Hauses aufsteht und die Tür verschließt und ihr draußen steht, an die Tür klopft und ruft: Herr, mach uns auf!, dann wird er euch antworten: Ich weiß nicht, woher ihr seid. Dann werdet ihr anfangen zu sagen: Wir haben doch in deinem Beisein gegessen und getrunken und du hast auf unseren Straßen gelehrt. Er aber wird euch erwidern: Ich weiß nicht, woher ihr seid. Weg von mir, ihr habt alle Unrecht getan! Dort wird Heulen und Zähneknirschen sein, wenn ihr seht, dass Abraham, Ísaak und Jakob und alle Propheten im Reich Gottes sind, ihr selbst aber ausgeschlossen seid. Und sie werden von Osten und Westen und von Norden und Süden kommen und im Reich Gottes zu Tisch sitzen. Und siehe, da sind Letzte, die werden Erste sein, und da sind Erste, die werden Letzte sein. (© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
In jener Zeit zog Jesus auf seinem Weg nach Jerusalem von Stadt zu Stadt und von Dorf zu Dorf und lehrte. Da fragte ihn einer: Herr, sind es nur wenige, die gerettet werden? Er sagte zu ihnen: Bemüht euch mit allen Kräften, durch die enge Tür zu gelangen; denn viele, sage ich euch, werden versuchen hineinzukommen, aber es wird ihnen nicht gelingen. Wenn der Herr des Hauses aufsteht und die Tür verschließt und ihr draußen steht, an die Tür klopft und ruft: Herr, mach uns auf!, dann wird er euch antworten: Ich weiß nicht, woher ihr seid. Dann werdet ihr anfangen zu sagen: Wir haben doch in deinem Beisein gegessen und getrunken und du hast auf unseren Straßen gelehrt. Er aber wird euch erwidern: Ich weiß nicht, woher ihr seid. Weg von mir, ihr habt alle Unrecht getan! Dort wird Heulen und Zähneknirschen sein, wenn ihr seht, dass Abraham, Ísaak und Jakob und alle Propheten im Reich Gottes sind, ihr selbst aber ausgeschlossen seid. Und sie werden von Osten und Westen und von Norden und Süden kommen und im Reich Gottes zu Tisch sitzen. Und siehe, da sind Letzte, die werden Erste sein, und da sind Erste, die werden Letzte sein. (© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
Matilde hatte ihre Solo-Premiere. Georg fand es toll. Das ergibt eine absolute Comedy-Nerd-Folge mit Analyse von Matildes Programm und Throwback zu 10 Jahre alten Jokes von GeorgUnterstützt uns auf PATREON!Dieser Podcast wird präsentiert von Reifen Mangos, Nickerchen und Einfach nicht Hingehen.Matilde's Tourplan ist HIERGeorg streamt auf TwitchFolgt UNS unterhttps://www.instagram.com/matildeundgeorg/Folgt Georg unterhttps://www.instagram.com/georgfka/https://bsky.app/profile/georgfk.bsky.socialFolgt Matilde unterhttps://www.instagram.com/matikeizer/Support the show
Darf man Gefühle zeigen, wenn man ganz oben in der Hierarchie ist? Ja, das ist okay - wenn man ein CEO ist, oder ein Präsident. Vor allem aber, wenn man ein Mann ist. Als Frau werde man dann mit Spott und Häme übergossen. Überlegungen von Christian Thiele www.deutschlandfunkkultur.de, Politisches Feuilleton
Die Schlussphase in Turin? Grausam. Aber sie hat auf etwas Gutes: Michael Schulz, unser Vorstopper und BVB-Legende, erinnert sich an eine sensationelle Andy Möller-Anekdote. Und Kollege Mathias Scherff kann nur einstimmen. Ansonsten diskutieren die beiden über das Bellingham-Formtief und über das anstehende Spiel gegen die Wölfe. Die haben beim BVB gar kein e Chance. Warum nicht? Hört selbst. +++ WERBUNG +++Ghost of Yōtei - das Action-Adventure - exklusiv für PS5 ab 2. Oktober hier erhältlich:https://www.playstation.com/de-de/games/ghost-of-yotei/Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.www.podcastbu.de - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?Dann schaue auf www.kostenlos-hosten.de und informiere dich.Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der Podcastbude.
Die Schlussphase in Turin? Grausam. Aber sie hat auf etwas Gutes: Michael Schulz, unser Vorstopper und BVB-Legende, erinnert sich an eine sensationelle Andy Möller-Anekdote. Und Kollege Mathias Scherff kann nur einstimmen. Ansonsten diskutieren die beiden über das Bellingham-Formtief und über das anstehende Spiel gegen die Wölfe. Die haben beim BVB gar kein e Chance. Warum nicht? Hört selbst.
Es ist ein lauer Herbstmorgen im Wald. Nebel liegt über den Bäumen, das Gras ist feucht und es duftet angenehm frisch. Die ersten Sonnenstrahlen durchdringen das Dickicht und es raschelt im Unterholz. In der Ferne klingt der Ruf einer Eule. Ein paar Wölfe antworten mit einem langen Heulen. Unbeeindruckt davon schleicht ein Luchs auf leisen Pfoten durch das Gebüsch. An einer alten Eiche lehnt der Bär brummt noch im Halbschlaf. Die idyllische Ruhe ist trügerisch, denn der Tag verspricht eine Jagd. Wer am Ende hungrig bleibt und welche Tiere gesättigt in ihren Unterschlupf zurückkehren werden bleibt jedoch noch abzuwarten. Schnitzeljagd ist ein kurzweiliges und knallbuntes Spiel für bis zu 5 Spielenden ab 8 Jahren. Geschickt wollen wir hier bluffen und dadurch die beste Jagd für uns entscheiden. Wer hat nach 3 Runden die Nase vorn und der erfolgreichste Jäger? Schnitzeljagd gibt es bei Thalia für etwa 16 EUR und spielt sich in etwa 20 Minuten. Die Regeln sind schnell geklärt und Platz für Snacks und Getränke bleibt auch auf dem Tisch. Kennst Du schon ...? ist ein separater Podcast vom BGT Brettspiel-Podcast wenn Ihr noch tiefer in das Thema Brettspiele einsteigen wollt dann schaut doch gerne auch dort vorbei.
In jener Zeit erzählte Jesus seinen Jüngern das folgende Gleichnis: Mit dem Himmelreich ist es wie mit einem Mann, der auf Reisen ging. Er rief seine Diener und vertraute ihnen sein Vermögen an. Dem einen gab er fünf Talente Silbergeld, einem anderen zwei, wieder einem anderen eines, jedem nach seinen Fähigkeiten. Dann reiste er ab. Sofort ging der Diener, der die fünf Talente erhalten hatte, hin, wirtschaftete mit ihnen und gewann noch fünf weitere dazu. Ebenso gewann der, der zwei erhalten hatte, noch zwei weitere dazu. Der aber, der das eine Talent erhalten hatte, ging und grub ein Loch in die Erde und versteckte das Geld seines Herrn.Nach langer Zeit kehrte der Herr jener Diener zurück und hielt Abrechnung mit ihnen. Da kam der, der die fünf Talente erhalten hatte, brachte fünf weitere und sagte: Herr, fünf Talente hast du mir gegeben; sieh her, ich habe noch fünf dazugewonnen. Sein Herr sagte zu ihm: Sehr gut, du tüchtiger und treuer Diener. Über Weniges warst du treu, über Vieles werde ich dich setzen. Komm, nimm teil am Freudenfest deines Herrn! Dann kam der Diener, der zwei Talente erhalten hatte, und sagte: Herr, du hast mir zwei Talente gegeben; sieh her, ich habe noch zwei dazugewonnen. Sein Herr sagte zu ihm: Sehr gut, du tüchtiger und treuer Diener. Über Weniges warst du treu, über Vieles werde ich dich setzen. Komm, nimm teil am Freudenfest deines Herrn!Es kam aber auch der Diener, der das eine Talent erhalten hatte, und sagte: Herr, ich wusste, dass du ein strenger Mensch bist; du erntest, wo du nicht gesät hast, und sammelst, wo du nicht ausgestreut hast; weil ich Angst hatte, habe ich dein Geld in der Erde versteckt. Sieh her, hier hast du das Deine. Sein Herr antwortete und sprach zu ihm: Du bist ein schlechter und fauler Diener! Du hast gewusst, dass ich ernte, wo ich nicht gesät habe, und sammle, wo ich nicht ausgestreut habe. Du hättest mein Geld auf die Bank bringen müssen, dann hätte ich es bei meiner Rückkehr mit Zinsen zurückerhalten.Nehmt ihm also das Talent weg und gebt es dem, der die zehn Talente hat! Denn wer hat, dem wird gegeben werden und er wird im Überfluss haben; wer aber nicht hat, dem wird auch noch weggenommen, was er hat. Werft den nichtsnutzigen Diener hinaus in die äußerste Finsternis! Dort wird Heulen und Zähneknirschen sein. (© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
In jener Zeit erzählte Jesus seinen Jüngern das folgende Gleichnis: Mit dem Himmelreich ist es wie mit einem Mann, der auf Reisen ging. Er rief seine Diener und vertraute ihnen sein Vermögen an. Dem einen gab er fünf Talente Silbergeld, einem anderen zwei, wieder einem anderen eines, jedem nach seinen Fähigkeiten. Dann reiste er ab. Sofort ging der Diener, der die fünf Talente erhalten hatte, hin, wirtschaftete mit ihnen und gewann noch fünf weitere dazu. Ebenso gewann der, der zwei erhalten hatte, noch zwei weitere dazu. Der aber, der das eine Talent erhalten hatte, ging und grub ein Loch in die Erde und versteckte das Geld seines Herrn. Nach langer Zeit kehrte der Herr jener Diener zurück und hielt Abrechnung mit ihnen. Da kam der, der die fünf Talente erhalten hatte, brachte fünf weitere und sagte: Herr, fünf Talente hast du mir gegeben; sieh her, ich habe noch fünf dazugewonnen. Sein Herr sagte zu ihm: Sehr gut, du tüchtiger und treuer Diener. Über Weniges warst du treu, über Vieles werde ich dich setzen. Komm, nimm teil am Freudenfest deines Herrn! Dann kam der Diener, der zwei Talente erhalten hatte, und sagte: Herr, du hast mir zwei Talente gegeben; sieh her, ich habe noch zwei dazugewonnen. Sein Herr sagte zu ihm: Sehr gut, du tüchtiger und treuer Diener. Über Weniges warst du treu, über Vieles werde ich dich setzen. Komm, nimm teil am Freudenfest deines Herrn! Es kam aber auch der Diener, der das eine Talent erhalten hatte, und sagte: Herr, ich wusste, dass du ein strenger Mensch bist; du erntest, wo du nicht gesät hast, und sammelst, wo du nicht ausgestreut hast; weil ich Angst hatte, habe ich dein Geld in der Erde versteckt. Sieh her, hier hast du das Deine. Sein Herr antwortete und sprach zu ihm: Du bist ein schlechter und fauler Diener! Du hast gewusst, dass ich ernte, wo ich nicht gesät habe, und sammle, wo ich nicht ausgestreut habe. Du hättest mein Geld auf die Bank bringen müssen, dann hätte ich es bei meiner Rückkehr mit Zinsen zurückerhalten. Nehmt ihm also das Talent weg und gebt es dem, der die zehn Talente hat! Denn wer hat, dem wird gegeben werden und er wird im Überfluss haben; wer aber nicht hat, dem wird auch noch weggenommen, was er hat. Werft den nichtsnutzigen Diener hinaus in die äußerste Finsternis! Dort wird Heulen und Zähneknirschen sein. (© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern: Seid wachsam! Denn ihr wisst nicht, an welchem Tag euer Herr kommt. Bedenkt dies: Wenn der Herr des Hauses wüsste, in welcher Stunde in der Nacht der Dieb kommt, würde er wach bleiben und nicht zulassen, dass man in sein Haus einbricht. Darum haltet auch ihr euch bereit! Denn der Menschensohn kommt zu einer Stunde, in der ihr es nicht erwartet. Wer ist denn der treue und kluge Knecht, den der Herr über sein Gesinde einsetzte, damit er ihnen zur rechten Zeit die Nahrung gebe? Selig der Knecht, den der Herr damit beschäftigt findet, wenn er kommt! Amen, ich sage euch: Er wird ihn über sein ganzes Vermögen einsetzen. Wenn aber der Knecht böse ist und in seinem Herzen sagt: Mein Herr verspätet sich! und anfängt, seine Mitknechte zu schlagen, und mit Zechern isst und trinkt, dann wird der Herr jenes Knechtes an einem Tag kommen, an dem er es nicht erwartet, und zu einer Stunde, die er nicht kennt; und der Herr wird ihn in Stücke hauen und ihm seinen Platz unter den Heuchlern zuweisen. Dort wird Heulen und Zähneknirschen sein. (Mt 24,42-51)
In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern: Seid wachsam! Denn ihr wisst nicht, an welchem Tag euer Herr kommt. Bedenkt dies: Wenn der Herr des Hauses wüsste, in welcher Stunde in der Nacht der Dieb kommt, würde er wach bleiben und nicht zulassen, dass man in sein Haus einbricht. Darum haltet auch ihr euch bereit! Denn der Menschensohn kommt zu einer Stunde, in der ihr es nicht erwartet. Wer ist denn der treue und kluge Knecht, den der Herr über sein Gesinde einsetzte, damit er ihnen zur rechten Zeit die Nahrung gebe? Selig der Knecht, den der Herr damit beschäftigt findet, wenn er kommt! Amen, ich sage euch: Er wird ihn über sein ganzes Vermögen einsetzen. Wenn aber der Knecht böse ist und in seinem Herzen sagt: Mein Herr verspätet sich! und anfängt, seine Mitknechte zu schlagen, und mit Zechern isst und trinkt, dann wird der Herr jenes Knechtes an einem Tag kommen, an dem er es nicht erwartet, und zu einer Stunde, die er nicht kennt; und der Herr wird ihn in Stücke hauen und ihm seinen Platz unter den Heuchlern zuweisen. Dort wird Heulen und Zähneknirschen sein. (Mt 24,42-51)
In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern: Seid wachsam! Denn ihr wisst nicht, an welchem Tag euer Herr kommt. Bedenkt dies: Wenn der Herr des Hauses wüsste, in welcher Stunde in der Nacht der Dieb kommt, würde er wach bleiben und nicht zulassen, dass man in sein Haus einbricht. Darum haltet auch ihr euch bereit! Denn der Menschensohn kommt zu einer Stunde, in der ihr es nicht erwartet. Wer ist denn der treue und kluge Knecht, den der Herr über sein Gesinde einsetzte, damit er ihnen zur rechten Zeit die Nahrung gebe? Selig der Knecht, den der Herr damit beschäftigt findet, wenn er kommt! Amen, ich sage euch: Er wird ihn über sein ganzes Vermögen einsetzen. Wenn aber der Knecht böse ist und in seinem Herzen sagt: Mein Herr verspätet sich! und anfängt, seine Mitknechte zu schlagen, und mit Zechern isst und trinkt, dann wird der Herr jenes Knechtes an einem Tag kommen, an dem er es nicht erwartet, und zu einer Stunde, die er nicht kennt; und der Herr wird ihn in Stücke hauen und ihm seinen Platz unter den Heuchlern zuweisen. Dort wird Heulen und Zähneknirschen sein. (Mt 24,42-51)
Drees, Jan www.deutschlandfunk.de, Büchermarkt
Bruder Christian Gedränge am Bahnsteig. Alle versuchen, durch die engen Türen irgendwie in den Zug zu gelangen. Die enge Tür – sie ist Zeichen dafür, dass "Nachfolge Jesu nicht einfach im Vorübergehen geschieht", sagt Bruder Christian in seinem Impuls zum Sonntagsevangelium. Die Gelegenheit hindurch zu gelangen ist jetzt. [Evangelium: Lukas, Kapitel 13, Verse 22 bis 30] In jener Zeit zog Jesus auf seinem Weg nach Jerusalem von Stadt zu Stadt und von Dorf zu Dorf und lehrte. Da fragte ihn einer: Herr, sind es nur wenige, die gerettet werden? Er sagte zu ihnen: Bemüht euch mit allen Kräften, durch die enge Tür zu gelangen; denn viele, sage ich euch, werden versuchen hineinzukommen, aber es wird ihnen nicht gelingen. Wenn der Herr des Hauses aufsteht und die Tür verschließt und ihr draußen steht, an die Tür klopft und ruft: Herr, mach uns auf!, dann wird er euch antworten: Ich weiß nicht, woher ihr seid. Dann werdet ihr anfangen zu sagen: Wir haben doch in deinem Beisein gegessen und getrunken und du hast auf unseren Straßen gelehrt. Er aber wird euch erwidern: Ich weiß nicht, woher ihr seid. Weg von mir, ihr habt alle Unrecht getan! Dort wird Heulen und Zähneknirschen sein, wenn ihr seht, dass Abraham, Ísaak und Jakob und alle Propheten im Reich Gottes sind, ihr selbst aber ausgeschlossen seid. Und sie werden von Osten und Westen und von Norden und Süden kommen und im Reich Gottes zu Tisch sitzen. Und siehe, da sind Letzte, die werden Erste sein, und da sind Erste, die werden Letzte sein. Abdruck des Evangelientextes mit freundlicher Genehmigung der Ständigen Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet; Evangelien für die Sonntage: Lektionar I-III 2018 ff. © 2025 staeko.net Mehr Podcasts auf www.kapuziner.de/podcast
In jener Zeit erzählte Jesus den Hohepriestern und den Ältesten des Volkes das folgende Gleichnis: Mit dem Himmelreich ist es wie mit einem König, der seinem Sohn die Hochzeit ausrichtete. Er schickte seine Diener, um die eingeladenen Gäste zur Hochzeit rufen zu lassen. Sie aber wollten nicht kommen. Da schickte er noch einmal Diener und trug ihnen auf: Sagt den Eingeladenen: Siehe, mein Mahl ist fertig, meine Ochsen und das Mastvieh sind geschlachtet, alles ist bereit. Kommt zur Hochzeit! Sie aber kümmerten sich nicht darum, sondern der eine ging auf seinen Acker, der andere in seinen Laden, wieder andere fielen über seine Diener her, misshandelten sie und brachten sie um. Da wurde der König zornig; er schickte sein Herr, ließ die Mörder töten und ihre Stadt in Schutt und Asche legen. Dann sagte er zu seinen Dienern: Das Hochzeitsmahl ist vorbereitet, aber die Gäste waren nicht würdig. Geht also an die Kreuzungen der Straßen und ladet alle, die ihr trefft, zur Hochzeit ein! Die Diener gingen auf die Straßen hinaus und holten alle zusammen, die sie trafen, Böse und Gute, und der Festsaal füllte sich mit Gästen. Als der König eintrat, um sich die Gäste anzusehen, bemerkte er unter ihnen einen Menschen, der kein Hochzeitsgewand anhatte. Er sagte zu ihm: Freund, wie bist du hier ohne Hochzeitsgewand hereingekommen? Der aber blieb stumm. Da befahl der König seinen Dienern: Bindet ihm Hände und Füße und werft ihn hinaus in die äußerste Finsternis! Dort wird Heulen und Zähneknirschen sein. Denn viele sind gerufen, wenige aber auserwählt.(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
In jener Zeit erzählte Jesus den Hohepriestern und den Ältesten des Volkes das folgende Gleichnis: Mit dem Himmelreich ist es wie mit einem König, der seinem Sohn die Hochzeit ausrichtete. Er schickte seine Diener, um die eingeladenen Gäste zur Hochzeit rufen zu lassen. Sie aber wollten nicht kommen. Da schickte er noch einmal Diener und trug ihnen auf: Sagt den Eingeladenen: Siehe, mein Mahl ist fertig, meine Ochsen und das Mastvieh sind geschlachtet, alles ist bereit. Kommt zur Hochzeit! Sie aber kümmerten sich nicht darum, sondern der eine ging auf seinen Acker, der andere in seinen Laden, wieder andere fielen über seine Diener her, misshandelten sie und brachten sie um. Da wurde der König zornig; er schickte sein Herr, ließ die Mörder töten und ihre Stadt in Schutt und Asche legen. Dann sagte er zu seinen Dienern: Das Hochzeitsmahl ist vorbereitet, aber die Gäste waren nicht würdig. Geht also an die Kreuzungen der Straßen und ladet alle, die ihr trefft, zur Hochzeit ein! Die Diener gingen auf die Straßen hinaus und holten alle zusammen, die sie trafen, Böse und Gute, und der Festsaal füllte sich mit Gästen. Als der König eintrat, um sich die Gäste anzusehen, bemerkte er unter ihnen einen Menschen, der kein Hochzeitsgewand anhatte. Er sagte zu ihm: Freund, wie bist du hier ohne Hochzeitsgewand hereingekommen? Der aber blieb stumm. Da befahl der König seinen Dienern: Bindet ihm Hände und Füße und werft ihn hinaus in die äußerste Finsternis! Dort wird Heulen und Zähneknirschen sein. Denn viele sind gerufen, wenige aber auserwählt. (© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
Michael Manousakis verdient sein Geld mit dem Import und Weiterverkauf von US-Militärfahrzeugen. Dabei wird er in einer eigenen Dokusoap von Kameras begleitet. Seit 2024 schraubt der ehemalige Steel Buddy am Kabel Eins-Programm rum, der Sprung dahin gelang ihm durch seinen Erfolg in der Sparte bei DMAX. Fabian Riedner spricht bei Moderator Mario Thunert über genau dieses TV-Format: «Morlock Motors». Was macht die Spin TV-Produktion zur beliebtesten Sendung des Kanals mit Marktanteilen zwischen sieben und neun Prozent? Wie ist sie dramaturgisch strukturiert, wie bindet sie die Zuschauenden an sich? - Diesen Fragen gehen die beiden nach und reißen dabei auch kritische Aspekte an. Ein Erfolgsfaktor scheint Michael Manousakis selbst zu sein, der als Bindefigur viel Screentime erhält und das Geschehen eloquent kommentiert sowie die Vorgänge vor Ort visualisiert. Er kann als Firmen-Patriarch und Schrauber-Genie bezeichnet werden. Doch seine Marotten und Verbohrtheit werden humoristisch von seinen Mitarbeitenden konterkariert. Riedner stellt vor allem die hohen Schauwerte und Bilder weit entfernter Orte heraus, an die das Team reist.
In jener Zeit sprach Jesus zu den Jüngern: Mit dem Himmelreich ist es wie mit einem Netz, das ins Meer ausgeworfen wurde und in dem sich Fische aller Art fingen. Als es voll war, zogen es die Fischer ans Ufer; sie setzten sich, sammelten die guten Fische in Körbe, die schlechten aber warfen sie weg. So wird es auch bei dem Ende der Welt sein: Die Engel werden kommen und die Bösen aus der Mitte der Gerechten aussondern und sie in den Feuerofen werfen. Dort wird Heulen und Zähneknirschen sein. Habt ihr das alles verstanden? Sie antworteten ihm: Ja. Da sagte er zu ihnen: Deswegen gleicht jeder Schriftgelehrte, der ein Jünger des Himmelreichs geworden ist, einem Hausherrn, der aus seinem Schatz Neues und Altes hervorholt.(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
In jener Zeit sprach Jesus zu den Jüngern: Mit dem Himmelreich ist es wie mit einem Netz, das ins Meer ausgeworfen wurde und in dem sich Fische aller Art fingen. Als es voll war, zogen es die Fischer ans Ufer; sie setzten sich, sammelten die guten Fische in Körbe, die schlechten aber warfen sie weg. So wird es auch bei dem Ende der Welt sein: Die Engel werden kommen und die Bösen aus der Mitte der Gerechten aussondern und sie in den Feuerofen werfen. Dort wird Heulen und Zähneknirschen sein. Habt ihr das alles verstanden? Sie antworteten ihm: Ja. Da sagte er zu ihnen: Deswegen gleicht jeder Schriftgelehrte, der ein Jünger des Himmelreichs geworden ist, einem Hausherrn, der aus seinem Schatz Neues und Altes hervorholt. (© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
Wie du aufhörst, dem Universum reinzureden? Schnall dich an, dass könnte jetzt unbequem, dafür aber ultimativ heilsam werden. Ich spreche mit dir über zwei riesige Themen, die mein Leben gerade ganz schön auf links drehen: Detachment – also das Loslassen von Vorstellungen, wie etwas zu sein hat – und Surrender, die totale Hingabe an das Leben, ans Universum, an das große Ganze. Wir alle wollen Dinge – eine bestimmte Beziehung, einen bestimmten Job, Sicherheit, Liebe, Erfüllung. Aber was, wenn das Leben einen anderen (viel größeren!) Plan für dich hat? Und was, wenn dein Schnapsglas von Realität einfach nicht groß genug ist für das, was eigentlich für dich bereitsteht? Ich erzähle dir, wie ich selbst gerade mitten durch genau diesen Prozess gehe. Mit allem, was dazugehört: Vertrauen, Loslassen, wieder in die Unsicherheit und den Wunsch nach Kontrolle fallen, Heulen, Fluchen, surrendern – und dann wieder zurück ins Vertrauen – und das noch tiefer als zuvor. Wenn du gerade in einer Phase bist, in der das Leben irgendwie nicht ganz so läuft, wie du es willst – hör rein. Vielleicht ist genau das dein nächster Durchbruch. Alle aktuellen Infos zu mir und meinen Kursen findest du hier: https://claudiaengel.de/links/ Ich freu mich auf dich.
Mimimi, der Platz in Indian Wells ist so langsam. Määäääh, die Bälle springen so anders ab. Heul!!!! Luxusprobleme. Wir haben viel mehr Grund zum Heulen: die Ticketvergabe für Roland Garros wird immer intransparenter. Wie dem auch sei: die Sonne scheint in Deutschland, es wird Frühling und Tennis soll einfach wieder Spass machen.
Die Literaturagenten werfen einen schwarzhumorigen Blick in die Zukunft mit Timur Vermes neuem Buch "Briefe von morgen, die wir gern gestern schon gelesen hätten". Mit Ursula Krechels Roman "Sehr geehrte Frau Ministerin" reisen wir dann in die Vergangenheit und finden heraus, was die römische Kaiserin Agrippina mit den Frauen von heute zu tun hat. Und in der Buchbehandlung machen wir uns auf die Suche nach einem anspruchsvollen Liebesroman, der uns auf einer Seite zum Lachen und zum Heulen bringen kann.
Wie soll man Kids heutzutage eigentlich die Popularität des Barbaren-Fantasyfilms der frühen 80er Jahre vermitteln? Während andere Genre-Standards wie Western oder Zombiefilme immer wieder (mehr oder weniger) erfolgreiche Comebacks feiern, sind Schwerter schwingende Muskelmänner und leicht bekleidete Amazonen im Kino seit Jahrzehnten so unpopulär wie Kaugummi unterm Schuh. Grund genug für uns, immer mal wieder eine Keule, äh, Lanze für in die Jahre gekommene Barbarenfilme zu brechen. Ob der hochsympathische Beastmaster – Der Befreier (1982) von Don Coscarelli und das grimmige Sequel Conan der Zerstörer (1984) von Richard Fleischer mit uns good ole Arnie unseren Zuspruch überhaupt benötigen, müsst ihr natürlich entscheiden. Wir hatten jedenfalls einen Sack voll Spaß. Lasst das Grunzen, Schreien und Heulen beginnen!
Aus Der Unsichtbare eine originelle Mischung aus modernem Horror mit Sci-Fi-Elementen und psychologischer Komponente auf Basis einer toxischen Beziehung zu machen, war Regisseur Leigh Whanell 2020 noch gut gelungen. Aber nun Wolf Man, den Werwolf der Universal Monster, im Remake in so etwas wie Die Fliege im Wald umzuwandeln… das ist eher zum Heulen. Obwohl die Idee an sich, genau wie ein erkennbares Bestreben nach praktischen Body-Horror-Effekten, anders umgesetzt, wohl Potenzial gehabt hätte.
Willkommen zu einer weiteren Folge! In dieser Episode begrüßen unsere Gastgeber einen ganz besonderen Gast – Nico Locker. Nico, der auf über 24 Jahre Erfahrung in der Versicherungsbranche zurückblickt, teilt mit uns seine Einblicke zu innovativen Ansätzen, Künstlicher Intelligenz und der Bedeutung von Social Media in der modernen Versicherungswelt.Wir werfen einen Blick auf die Bedeutung des Jungmakler Awards und wie er jungen Maklern hilft, Netzwerke zu knüpfen und Unterstützung zu erhalten. Nico erklärt, wie eine vielfältige Jury diese innovativen Makler auszeichnet und welche Rolle Social Media dabei spielt.Besonders spannend wird unser Gespräch über die Rolle von KI in der Branche und wie Unternehmen ihre Kultur und Arbeitsprozesse anpassen müssen, um zukunftsorientiert zu bleiben. Nico betont hierbei auch die Wichtigkeit von Humor in Transformationsprozessen und teilt sein Lebensmotto: "Lache, wenn's zum Heulen nicht reicht."Bleibt dran und erfahrt mehr über die digitale Sichtbarkeit, die Herausforderung der Nachwuchsgewinnung, und warum LinkedIn für Nico ein unverzichtbares Tool geworden ist. Viel Spaß beim Zuhören!Schreibt uns gerne eine Nachricht!Folge uns auf unserer LinkedIn Unternehmensseite für weitere spannende Updates.Unsere Website: https://www.insurancemondaypodcast.de/Du möchtest Gast beim Insurance Monday Podcast sein? Schreibe uns unter info@insurancemondaypodcast.de und wir melden uns umgehend bei Dir.Dieser Podcast wird von DEAN Productions produziert.Vielen Dank, dass Du unseren Podcast hörst!
Zwischen Herzschmerz, Hormonchaos und Heulkrampf: Gigolo Tears spricht auf der neuen EP offen über starke Gefühle und die beste Coping-Strategie. Hier entlang geht's zu den Links unserer Werbepartner. >> Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/musik/popfilter-heulen-mit-gigolo-tears
Zwischen Herzschmerz, Hormonchaos und Heulkrampf: Gigolo Tears spricht auf der neuen EP offen über starke Gefühle und die beste Coping-Strategie. Hier entlang geht's zu den Links unserer Werbepartner. >> Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/musik/popfilter-heulen-mit-gigolo-tears
Am Mittwoch springt ein neuer Auftrag für Fritzi Funkel aus dem Toaster. Als magische Reporterin besucht sie mit Minna und Mo die Monsterfamilie Möpps. Wer heult hier so laut? Aus der OHRENBÄR-Hörgeschichte: Fritzi Funkels fabelhafte Woche (Folge 3 von 7) von Dorthe Voss. Es liest: Astrid Kohrs. ▶ Mehr Infos unter https://www.ohrenbaer.de & ohrenbaer@rbb-online.de
Angie Berbuer gerät mit 21 Jahren in einen schweren Verkehrsunfall und verliert beide Unterschenkel. Zwei Wochen nach dem Unfall postet sie ihre erste Story auf Social Media. Während sie im Internet viel Zuspruch bekommt, tut sich ihr Umfeld schwer. Bienert, Magdalena www.deutschlandfunkkultur.de, Plus Eins
Nĭ Hăo, Freunde des Ballaballa-Balkans! Seit einigen Jahren wird viel über den wachsenden Einfluss Chinas auf dem Balkan spekuliert und fast genau so oft davor gewarnt. Anlass sind meistens große Infrastruktur- oder Wirtschaftsprojekte, mit denen sich die kommunistische Regierung in Beijing Rohstoffe und das Wohlwollen diverser Staaten sichern will - so zumindest lautet der Vorwurf. Unlängst war der chinesische Staatspräsident Xi Jinping dann mal wieder in Belgrad zu Besuch. Natürlich wurde er mit allen Ehren empfangen - sogar die erste Seite einer nicht ganz unbedeutenden Tageszeitung wurde für einen Gastkommentar des großen, ehrenwerten Vorsitzenden freigeräumt. Respekt! Das hat nicht mal Mao geschafft!. Doch was bezweckt China mit seiner Infrastruktur-Politik auf dem Balkan? Was haben die Regierungen in den Partner-Ländern davon? Und profitiert davon eigentlich auch die ortsansässige Bevölkerung? Diesen und weiteren Fragen gehen Krsto und Danijel in dieser Episode nach. Abseits davon erfahrt Ihr, wie die EU-Wahl in den Balkanstaaten ausgegangen ist, was Nancy Faeser so in Bosnien treibt und warum Aleksandar Vučić schon wieder am Heulen ist...diesmal in New York.
Wir sprechen über den Rassismus-Eklat auf Sylt, der auf Social Media so krasse Wellen schlug, dass Lola Weippert weinend auf Instagram zusammenbrach. Auch Oliver Pocher ließ es sich nicht nehmen, Frauen zum Heulen zu bringen und sich dann über die böse Presse aufzuregen. Nicki Minaj wurde in Amsterdam für den Besitz von Marihuana eingebuchtet (lol) und auch Gypsy Rose Blanchard sorgt seit Mai für Schlagzeilen und chillt mit Kim Kardashian. Ihr Hot Girl Summer läuft offensichtlich besser als geplant.
durée : 00:17:50 - La Cantate BWV 103 « Ihr werdet weinen und heulen » / « Vous pleurerez et vous lamenterez » - La Cantate BWV 103 est la première d'une série de neufs cantates composées après Pâques 1725 sur les textes de la poétesse Christiana Mariana von Ziegler. Bach l'a dirigée à Leipzig le 22 avril 1725 (première version), puis le 15 avril 1731 (deuxième version), pour le 3e dimanche après Pâques
Ein ZDF-Reporter weint wegen eines kleinen Mädchens der Letzten Generation. Florian Schroeder inspiriert das zu ganz neuen Fernsehformaten: von Wetteransagern, die bei anhaltendem Regen in Tränen ausbrechen, bis zu Nachrichtensprechern, die ihre Meldungen mimisch kommentieren. Oder warum nicht noch besser gleich Kinder als Moderatoren einsetzen, die die Erwachsenen zum Heulen bringen? Von Florian Schroeder.
Listening to this, perhaps Bach's weirdest opening chorus (and that's saying a lot!), Alex and Christian get tangled up in the forest of the complexities of this music. We untangle some, but we also sit in and admire the thorniness of this piece of music, which perfectly portrays its text. And we talk about how Bach can make us feel existential fear, not through flashy orchestral effects, but through the deep mysterious complexity of the music itself. The special moment comes in a sudden bass recitative in the middle of the movement, like a clearing in the forest. But this clearing is not free of thorns either... Netherlands Bach Society plays BWV 103, directed by Shunske Sato