POPULARITY
STUDIO-STERBEN bei MICROSOFT? Kaum ist das SUMMER GAME FEST vorbei, geht es mit unbequemeren News weiter. Kaum besser läuft es bei UBISOFT. Traurig. Aber hey, neue Spiele gibt's auch, darunter die Action-RPG-Hoffnung THE ADVENTURES OF ELLIOT: THE MILLENIUM TALES. Gregor konnte Ariel Lawrence, Game Director von GOD OF WAR: LAUFEY, interviewen! Esther bringt das gemütliche HOZY, das ungewöhnliche OPUS: PRISM PEAK und das unheimliche 1666: AMSTERDAM mit. Weitere Neuheiten wie THE 7TH GUEST REMAKE und kommende Titel wie CHIVIALWARE sowie BIOEDEN runden diesen GAME TALK ab! 00:00:00 Begrüßung & Was passiert heute im Game Talk 00:01:19 The Adventures of Elliot: The Millennium Tales 00:19:34 Hozy 00:27:14 The 7th Guest Remake 00:35:36 The Bagman 00:40:42 Interview God of War: Laufey 00:53:57 Spot 00:55:25 Ärger bei Ubisoft und Microsoft 01:12:34 OPUS: Prism Peak 01:20:00 BioEden 01:25:41 1666: Amsterdam 01:38:25 Chivalware Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
Feinherb & Spritzig | Alles zu den BR Volleys auf einem Deckel
Noch am Sonntag war der Druck des Scheiterns maximal. Doch nach zwei Tagen Katharsis hat sich euer Podcast-Stammtisch des Vertrauens wieder getroffen und dabei so einige Einspieler-Hobel abgefahren, um auch seriösen Stoff zum Playoff-Finale 2026 zu liefern. Angesichts des Traumfinals tropft ganz Volleyball-Deutschland der Zahn. Traurig, wenn es dann im Stream teilweise klingen wird wie eine WM aus dem Kabuff. Mit seinem gesamten kommissarischen Gespür geht der nächste frisch verheiratete Gast nicht nur den Spuren der Halbfinals nach. Franken-Entdecker Georg Klein-Kasten hat auch Nachfragen zu Google Maps-Routen, einem steckengebliebenen Kleinbus und einem Traktor. Flos Gedankenwelt kreist derweil zwischen Meisterschaftsentscheidung und Musterung in Suhl. Und Tassilo guckt sich das Ganze währenddessen aus seinem persönlichen Grill Royal, nämlich den neuen Courtside-Plätzen in der Max-Schmeling-Halle, an und gibt medium rare seinen Mostrich dazu. In diesem Sinne gilt für das Finale: Another set, another Obstwein! LOL.
Käthe erzählt von einer überstandenen Konfirmation und von der diagnostizierten Angst vor leeren Gläsern und Dobbi, wie seine Freundin den Fußball-Frust mit dem Spruch "kleiner Meisenmann" final beendet. Dazu: ein KI-Vermittlungs-Hoax, der die halbe Tech-Branche an der Nase herumgeführt hat, Foodtrucks am Isemarkt mit Berliner-Habitus-Aufschlag, und ein britischer Bürokollege, der mitten im Herzinfarkt für 15 Selfies herhalten musste. Es wird über Klimbim, "Die Zwei" und Police Academy gestritten, wobei am Ende keiner gut wegkommt. Plus: drei Fragen, die niemand beantworten will, und die letzte reguläre Ausgabe vor dem Dublin-Doppel. Eine Stunde trashtalk in ganz sauber.
Ob im Internet oder wie zuletzt im Käfertaler Wald in Mannheim: Gerade in den vergangenen Wochen gab es wieder viele Meldungen über Gewalt gegen Frauen. Warum ist das so? Wie ist die Situation in Mannheim? Und was wird vor Ort dagegen getan? Um diese Fragen geht es in der aktuellen Folge. Zu Gast ist Zahra Deilami, die Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Mannheim. Sie spricht mit Florian Karlein und Timo Schmidhuber darüber, wer die Täter sind, warum Bundeskanzler Friedrich Merz kürzlich mit einer Äußerung falsch lag und warum der Kampf für Frauenrechte im 21. Jahrhundert vor allem von Männern getragen werden muss.
Die aktuelle Zeit sei für Muslime, Juden und Christen trotz religiöser Feiertage sehr traurig, sagt Nikodemus Schnabel, Abt der Benediktinerabtei Dormitio in Jerusalem. Die Altstadt von Jerusalem sei abgeriegelt. Dabei bräuchten Menschen aktuell Hoffnung. Von WDR 5.
Warum Windows die Bauverordnung ist; Kranhäuser im Windkanal und die Frage: Darf ein Haus auch schön sein? Alex wollte ein leichtes Thema. Es wurde die Bauverordnung. Ausgangspunkt ist die Beobachtung, dass komplexe Systeme fast immer addieren und selten subtrahieren. Wenn etwas nicht funktioniert, legt man Regeln drauf. Dann Schilder. Dann Strafen für die Schilder. Dann Regeln über die Menge an Schildern. Und dann landet alles vor Gericht. Chris bringt zwei Beispiele: das deutsche Baurecht und Microsoft Windows. Das neue „E-Gebäude" soll Bauen einfacher machen, mit weniger Vorschriften. Klingt gut, bedeutet aber: Statt 150 Statuten gibt es jetzt 185 und die ungeklärte Frage, in welchem Regelwerk man eigentlich gerade steckt. Windows macht es ähnlich: Seit Windows 95 wird addiert, nie subtrahiert. Hinter jeder neuen Oberfläche schlummern noch die Systemeinstellungen von damals. Apple geht den anderen Weg, sägt Altes radikal ab. Ergebnis: Diablo 2 läuft nicht mehr auf dem Mac. Traurig, aber konsequent. Es folgt ein Exkurs über föderale Bauordnungen, weil ein Haus in NRW ja offensichtlich ganz anders aussehen muss als eins in Berlin. Chris relativiert fair: 2018 wurde tatsächlich etwas vereinfacht. Es geht also. Vermutlich war gerade keine Lobby involviert. Oder die richtige. Wir widmen uns der Architektur und Köln bekommt sein Fett weg. Die Welle, gelbe Fliesen, Beton am Rheinauhafen, Kranhäuser mit gesetzlicher Mindestdeckenhöhe und Windverhältnissen wie im Orkan. Chris findet, vieles davon sei zeitlos, zeitlos hässlich. Alex hält dagegen: Rotterdam zeigt, dass modern auch schön geht. Zusammen fragen wir uns, warum Neubauten fast immer gleich aussehen, als kämen sie aus einem Katalog. Zwischen Holzzierleisten, die nach fünf Jahren hinüber sind, offenporigem Beton, der aussieht als wäre er verprügelt worden, und dem Kölnberg als warnendem Beispiel für gescheiterten Futurismus landen wir bei der großen Frage: Kann man Schönheit eigentlich vorschreiben? Und wie viel Prozent der Wand müssten dann „schön" sein? Baurechtlich schwer zu klären. Menschlich eigentlich ganz einfach. Egal, wo ihr wohnt, wir hoffen, ihr wohnt schön. In der Folge erwähnt: E-Gebäude: https://www.bmjv.de/SharedDocs/Downloads/DE/Gesetzgebung/FAQ/FAQ_RefE_Gebaeudetyp_E.pdf?__blob=publicationFile&v=2 --------Noch ein Podcast:Perspektiven auf Software & Design von Chris & Alex.www.bessermit.design --------
Nach 2 Wochen Messepause sind wir wieder für euch da :) und und sind eigentlich etwas Traurig. Da hat der Sensenmann all seinen Mut zusammengenommen und Chuck Norris mitgeteilt das seine Zeit bei uns vorbei ist. Wir nehmen das zum Anlass und lesen euch unsere Lieblings Chuck Norris Sprüche vor. Dazu haben wir einen Kölner Gin, der in Frankreich produziert wird und nach etwas britischem benannt ist. Wie die Messen waren, welche Sprüche uns am besten gefallen, wie der Gin schmeckt und wie immer etwas mehr, all das gibts in der neuen Folge eures Lieblings Ginpodcast.
Taschengeld ist weit mehr als ein Lerninstrument – es ist ein Spiegel gesellschaftlicher Wirklichkeit. In dieser Folge sprechen Dirk Plewnia und Sarah Schütz mit Nils Feigenwinter, Gründer & CEO von Bling, über den Bling Taschengeldreport 2025.Basierend auf millionenfachen Zahlungen mit der Bling Card schauen wir darauf, wie viel Taschengeld Kinder in Deutschland im Schnitt bekommen, wofür sie es ausgeben – und welche Muster dabei sichtbar werden: Unterschiede zwischen Mädchen und Jungen, ein früher Gender Pay Gap, regionale Unterschiede sowie der Einfluss von Inflation und Konsumtrends.Außerdem diskutieren wir, was das für finanzielle Bildung bedeutet (wer ist eigentlich verantwortlich?) und warum „Digital-Only“-Verhalten von Kindern die Erwartungen an Banking der Zukunft verschiebt.02:54 - Nils, stell dich und Bling doch gern kurz vor.04:15 - Ihr habt letztes Jahr den Taschengeldreport 2025 veröffentlicht. Was genau habt ihr da erhoben? Welche Daten und Methodik habt ihr benutzt? 05:38 - Wie viele Daten habt ihr in euren Taschengeldreport einbezogen? 06:49 - Um die Eingangsfrage in Relation zu setzen: Wie viel Taschengeld bekommen Kinder im Schnitt in Deutschland pro Monat? Wie hat sich dieser Wert entwickelt?07:55 - Wie alt sind eure jüngsten Nutzer:innen? 09:35 - Wofür geben Kinder und Jugendliche ihr Geld vor allem aus?11:15 - Traurig aber wahr: Der Gender Pay Gap beginnt schon beim Taschengeld. Wie unterscheidet sich das Taschengeld von Mädchen und Jungen und welche Aussagekraft hat dieses Ergebnis? 15:40 - Welche regionalen Unterschiede konntet ihr in Deutschland feststellen? 16:50 - Finanzielle Bildung wird oft als gesellschaftliche Aufgabe unterschätzt. An welchen Stellen siehst du in Deutschland Aufholbedarf, wenn es um finanzielle Bildung geht? Welche Akteure sind deiner Meinung nach dafür verantwortlich?19:08 - Gibt es wissenschaftlich unterlegte Leitplanken, nach denen sich Eltern in Sachen Taschengeld richten können?21:00 - Richten sich die “Money Skills”, die ihr bald launcht, eher an Jugendliche? 22:15 - Welche Lernreise durchlaufen Kinder und Jugendliche im Lauf der Zeit, wenn sie bei euch Kund:innen sind? 25:25 - Bling macht es vor: Business Cases rund um die finanziellen Bedarfe von Kindern und Jugendlichen haben viel Potential! Welche Bereiche wollt ihr mit Bling in den nächsten Jahren angehen? Welche Rolle spielt in dem Kontext KI? 27:40 - Wie erlebst du eure Mitbewerber? Haben die eure Zielgruppe auf dem Schirm? 29:50 - Wie gelingt euch der Mix aus Bankberatung und finanzieller Bildung?32:05 - Was müssen etablierte Banken langfristig tun, um den gestiegenen Anforderungen dieser zukünftigen Zielgruppe gerecht zu werden? 36:00 - Welchen Gast oder welches Thema würdest Du dir mal in unserem Podcast wünschen?Schickt uns eure Fragen zum Podcast an presse@neosfer.com!Die Vorträge unseres Afterwork-Events "Between the Towers" findest du auf unserem YouTube-Kanal. Abonniere uns direkt hier oder folge uns auf LinkedIn, um keine Episode zu verpassen.Produziert wird der "Talk Between the Towers" von neosfer, Frühphaseninvestor und Innovationseinheit der Commerzbank. Alles Weitere über unseren Podcast findest du hier: neosfer Podcast.
Helge Heynold liest: Mitgefühl - von Frank Muchlinsky
Helge Heynold liest: Friede über Jerusalem (Jesaja 66,10-14).
Helge Heynold liest: Geheimratsecken - von Leah Weigand und Marco Michalzik.
Helge Heynold liest: Versuch's Kaninchen 3 - von Fabian Vogt.
✨ Manchmal reicht ein Gedanke an früher – und plötzlich ist da diese tiefe Traurigkeit. Nicht, weil es schlimm war. Sondern weil es schön war. Weil es sich leicht angefühlt hat. Sicher. Unbeschwert. Und heute fühlt sich vieles anders an. In dieser Podcastfolge schauen wir gemeinsam hin: Warum berühren uns genau diese Erinnerungen so tief? Und warum ist diese Traurigkeit kein Rückschritt, sondern ein Geschenk deines Unterbewusstseins? In dieser Folge erfährst du: warum Kindheitserinnerungen oft ein Hinweis auf heutige Bedürfnisse sind. was hinter der Traurigkeit steckt, wenn du an „früher war alles gut“ denkst. wie du zwischen tatsächlichem Verlust und unerfüllten Bedürfnissen unterscheiden kannst. wie du das Gefühl von damals auf gesunde Weise wieder in dein heutiges Leben integrieren kannst. Kindheitserinnerungen, Nostalgie, Traurigkeit, Unterbewusstsein, emotionale Bedürfnisse, innere Sicherheit, Selbstreflexion, Psychologie, Identität, Nervensystem, Heilung, Persönlichkeitsentwicklung, innere Arbeit, emotionale Integration, Loslassen, Selbstfürsorge ✨ Wir freuen uns auf deine Erkenntnisse und Gedanken zur Folge: Schreibe uns gerne eine Mail an ✉ selfmovement.podcast@gmail.com oder kontaktiere uns in den sozialen Medien. Wir freuen uns auf dich und deine Geschichte! ✨ Du willst mehr über uns erfahren? ↠ Webseite: https://www.selfmovement.de ↠ SelfMovement-Journal: https://amzn.eu/d/hN2Fbdd ↠ Instagram-Kanal: https://www.instagram.com/self.movement/ ↠ E-Mail: kontakt@selfmovement.de ↠ Interesse an einem Coaching: https://calendar.app.google/Bx9oNzq5wSsVpoi77
Dur und Moll: Man braucht keine musikalische Ausbildung, um zu erkennen: Da wirken die Töne gleich ganz anders! Aber warum eigentlich?
Es gibt Nachrichten, die können Angst oder Traurig machen, wie zuletzt die Brandkatastrophe in Crans Montana. In dieser Stunde erfährst du, wie du mit solchen Gefühlen umgehen kannst.
Helge Heynold liest: Gefühl - von Alexandra Peters
Mit ihrem Bestseller "Jana, 39, ungeküsst" traf Jana Crämer mitten ins Herz vieler Menschen. Heute ist sie ein Star auf TikTok und Instagram und macht nicht nur Jugendlichen Mut, ihr Leben selbstbestimmt zu meistern. Mit Dominique Knoll spricht sie über Selbstliebe, Binge-Eating und eine witzige Überraschung von ihrem Freund Sebastian Fitzek.
Das Aus für den dänischen Briefkasten könnte auch eine folgenreiche Entscheidung sein für das Schreiben, für das Lesen, für das kommunikative Miteinander.
Ist „Weiße Weihnacht“ Schnee von gestern? Gut möglich. Denn nicht nur „die Sonne duldet kein Weißes“ (wie wir aus Goethes Osterspaziergang wissen), sondern wohl auch der hitzige Klimawandel nicht. Der wird deshalb immer öfter dafür sorgen, dass außer dem Tannenbaum auch noch vieles andere grünt, im Winter, wenn es NICHT schneit. Welche Folgen hat das für die Natur? Und für uns, wenn viele weihnachtliche Sehnsüchte dann gleich mit dahinschmelzen? Vielen von uns wird es doch gerade dann besonders warm ums Herz, wenn - alle Jahre wieder - leise der Schnee rieselt. Warum ist das eigentlich so? Was verleiht dem Schnee seine magische Aura? Wenn er sich doch andererseits immer wieder in schwer passierbaren Matsch verwandeln kann. Oder schlimmstenfalls in eine weiße Hölle! Was sollten wir wissen über Schnee, den echten und den künstlichen? Und: Wie ist ein Leben ohne Schnee? Möglich, aber sinnlos? Praktisch, aber schädlich? Traurig, aber unvermeidlich? Über all das spricht Oliver Glaap in unserem Schnee-Gestöber mit dem Schneeforscher Philipp Rosendahl von der TU Darmstadt, dem Meteorologen Lothar Bock vom Deutschen Wetterdienst, dem Volkswirt, Klima- und Tourismusforscher Robert Steiger von der Universität Innsbruck und dem Kulturgeographen Werner Bätzing von der Universität Erlangen-Nürnberg. Podcast-Tipp: BR - Bergfreundinnen Bergfreundinnen ist der Podcast für dein Leben mit den Bergen. Toni, Kaddi und Lisa lieben Berge. Ständig zieht es die drei hinaus und hinauf - und wenn sie nicht am Berg sind, reden sie darüber. Sätze wie "Die Berge gehören uns" oder "Mindestens 2.000 Höhenmeter am Tag" sparen sie sich. Die Bergfreundinnen sprechen sich Mut zu, halten einander und schöpfen am Gipfel neue Kraft - für die nächste Tour und fürs ganze Leben. Es gibt Stories vom Berg, tolle Leute zu Gast, gute Gespräche und handfeste Tipps. https://www.ardaudiothek.de/sendung/bergfreundinnen/urn:ard:show:95449e1fc5c91446/
Eine weitere bittere Niederlage gegen die Texans und damit sterben die größten Playoff-Chancen der Chiefs. Jetzt müsste das Team aus KC alle Spiele gewinnen und auf Niederlagen mehrere Teams hoffen. Ninia, Lara und Daniel besprechen das Spiel und die aktuelle Situation. Hört rein!Das überarbeitete Buch "Patrick Mahomes: Die unglaubliche Geschichte des NFL-Superstars" jetzt bestellen: AmazonShownotes:Die DAS KINGDOM WhatsApp-Gruppe: LINKDer Newsletter zum Podcast: newsletter.daskingdom.deAlles zum Podcast "Das Kingdom": daskingdom.deMehr von Daniel: linktr.ee/daniel.footballereiTeaser-Musik by @beatsupremez Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Als der Künstler Friedrich Liechtenstein sich in einer Krise leer und ausgebrannt fühlt, erwacht in ihm eine Superkraft: selbst miserablen Situationen etwas Glanz und Glitzer zu verleihen. Er lebt seine Kunst, bleibt sich treu - und hat noch sehr viel vor. Caro Korneli und Friedrich Liechtenstein www.deutschlandfunkkultur.de, Plus Eins
Ein paar Tage komplett allein in einem Wellnesshotel in Kärnten und plötzlich merke ich, wie ungewohnt es für mich geworden ist, wirklich nur mit mir selbst zu sein. In dieser Folge erzähle ich, wie es sich anfühlt, sieben Tage hintereinander keinen einzigen Menschen zu kennen, warum mich Essensräume mit Alleinreisenden anfangs überfordern und welche skurrilen Characters mir diesmal begegnet sind (Herr Rucker, ich schaue dich an).Außerdem spreche ich über „Strategic Joy“, mein neues Mindset-Experiment, wie positives Reframing meinen Alltag verändert und warum mich vier kichernde Damen im Spa mehr lehren konnten als jedes Selbsthilfebuch.Authentisch, kaum geschnitten, aufgenommen ohne Mikrofon aus dem Hotelzimmer. Enjoy!
In dieser Folge geht es um ein Gefühl, das viele NICHT mit Abnehmen in Verbindung bringen – Traurigkeit. Was, wenn du dich eigentlich über die Abnahme freuen willst, aber stattdessen traurig wirst oder dich leer und verletzlich fühlst? Wir schauen uns an, warum sich Übergewicht wie ein emotionaler Schutzpanzer anfühlen kann – und warum es so beängstigend ist, diesen Panzer loszulassen. Du erfährst, weshalb Traurigkeit bei der Gewichtsabnahme kein Rückschritt ist, sondern ein Zeichen für echte innere Bewegung. In dieser Folge erfährst du:
Schwuler geht's nicht - Folge 276! Von …WHAT THE FCK?!?!
Möhren, Pferde, Katzen, Hausstaub - das ist nicht etwa eine super langweilige Runde von „Ich packe meinen Koffer“, sondern Eschis Allergie-Hitparade. Was soll man da noch großartig zu sagen? Weiß Schiffi (der es lediglich auf Katzen- und Pollenallergie bringt) anscheinend auch nicht und deshalb wird schnell und auffallend oft das Thema gewechselt. Wir erfahren allerlei „Interessantes“ über die Geschäftspraktiken der DKB Bank, den Gardasee (schöööön) und Michael Steinbrechers Privatleben. Außerdem erfahren wir, dass Eschi eigentlich Sabrina ist und wir möchten gern wissen, was der Philosophengott Richard David Precht an Silvester auf der Straße gemurmelt hat (es war sicher bahnbrechend und druckreif!). Dann braucht Robert Habeck weiterhin dringend einen Job und Schiffis neueste Eule wird auf den Namen Gustav getauft. Ihr merkt schon, werte Kurvis: alles wie immer ❤️ Learn more about your ad choices. Visit podcastchoices.com/adchoices
„Jest więc rzeczą widoczną, że najlepsza wspólnota polityczna składa się z obywateli stanu średniego i że te państwa są najlepiej rządzone, w których stan średni jest liczny, a jeśli to możliwe – silniejszy od obu pozostałych”. Tak pisał o tym dawno temu Arystoteles w „Polityce”, wiążąc obywateli stanu średniego z umiarkowanymi poglądami. Kto rozejrzy się po świecie dzisiaj, może spytać: gdzie są te poglądy? Gdzie one się podziały? Co spowodowało, że wyparowały?Do rozmowy na ten temat zaprosiłem Lejba Fogelmana - prawnika i historyka idei, doktora Columbia University i Uniwersytetu Harvarda, senior partnera w kancelarii Greenberg & Traurig. Rozmawiamy o tym, z jakimi zagrożeniami spotyka się dziś centryzm i o tym, dlaczego wybuchły radykalizmy. Rozmowa, jak na ogół z Fogelmanem, krąży, wpada w dygresje, zmienia stulecia i geograficzne przestrzenie. Zapraszam do jej wysłuchania.Zdjęcie Lejba Fogelmana: Artur Zawadzki REPORTER / Eeast NewsThis podcast uses the following third-party services for analysis: Podtrac - https://analytics.podtrac.com/privacy-policy-gdrp
Viele Eltern erleben irgendwann diesen Moment: Das Kind zieht sich zurück, verliert die Lust an Hobbys, Freundschaften oder Aktivitäten – und man weiß nicht mehr, ob das einfach nur Pubertät ist oder doch etwas Tieferes dahintersteckt. In dieser Folge hörst du eine bewegende Hörerfrage einer Mutter, die ihre 15-jährige Tochter kaum noch wiedererkennt. Zwischen Fernbeziehung, Rückzug, Schüchternheit und Sorgen um eine mögliche Depression steht sie vor der Frage:
19.10.2025 | In Gottes Gegenwart traurig sein | Dave Brander by FEG Riehen
Was für ein Tag! In der Schule wird Leni ausgelacht, weil sie nicht klettern kann. Tobi nennt sie sogar Schweinchen! Als Leni nach Hause kommt, ist Mama beim Arbeiten. Traurig starrt sie hinaus in den Regen. Da hört sie ein Stimmchen aus dem Garten rufen. Neugierig läuft sie hin. Sie lernt Dotti Regenwolkenfee kennen. Mit ihrer Wolkenherde geht’s auf luftige Reise. Alle 5 Folgen der OHRENBÄR-Hörgeschichte: Unterwegs mit Dotti Regenwolkenfee von Ines Grabbe. Es liest: Monika Disse. ▶ Mehr Hörgeschichten empfohlen ab 4: https://www.ohrenbaer.de/podcast/empfohlen-ab-4.html ▶ Mehr Infos unter https://www.ohrenbaer.de & ohrenbaer@rbb-online.de
Wusstest du, dass Liebeskummer im Gehirn dieselben Regionen aktiviert wie körperlicher Schmerz?
Im letzten Buch des Alten Testaments wird der traurige Zustand des Volkes Gottes sehr deutlich. Traurig, wohin wir nach wunderbaren Erweckungen durch Gott kommen können. Aber auch dieses Buch zeigt uns etwas von der Herrlichkeit des Herrn Jesus. Er ist die wahre Sonne, die Sonne der Gerechtigkeit.
251009PC Der ewige KriegMensch Mahler am 09.10.2025Als ich am 11. September 2001 am Spätnachmittag in Hannover in ein Taxi stieg um zu Bahnhof zu fahren, fand ich einen Taxifahrer arabischer Abstammung vor. Kurz zuvor waren zwei Flugzeuge ins World Trade Center gerast. Mit tränenerstickter Stimme sagte er zu mir: Wenn sie wüssten, was das für mein Land und für die ganze Welt bedeutet, was eben geschehen ist … Als am 7. Oktober 2023 die Hamas Israel überfiel und 1.200 Menschen ermordete und 250 verschleppte, war eine neue Eskalationsstufe im Kampf um das für mehrere Religionsgruppen heilige Land erreicht. Israel schlug grausam zurück, das Zwischenergebnis kennen wir. Selbst wenn die derzeit laufenden Friedensverhandlungen erfolgreich sein sollten, einen Frieden wird es auf diesem Fleckchen Erde niemals geben. Zweistaaten-Lösung oder nicht.Weltweit ist der Antisemitismus auf einem neuerlichen Höhenflug, wie so oft in der Geschichte. Das liegt vor allem daran, dass die Palästinenser ihren Kampf gegen die Besatzungsmacht Israel öffentlich machen wollen. An amerikanischen Universitäten, auf den Straßen Europas, bei Sportveranstaltungen weltweit.Es erscheint aussichtslos. Wie kann Frieden werden, wenn beide Seiten auf einen Totalanspruch bestehen? Wir können das beklagen, wir können mit den Opfern auf beiden Seiten trauern, wir können versuchen, diplomatische Lösungen zu unterstützen. Ein friedliches Miteinander der Religionen – oder besser gesagt – der Staatsideologien im nahen Osten wird es niemals geben. Traurig, aber wahr. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
In diese Folge geht es - nach einer ungewollt längeren Pause - um die daily struggles einer hochsensiblen Overthinkerin und um den Gedanken: "Ich bin so glücklich, dass ich traurig werde."In dieser Folge geht es um die feine Linie zwischen Freude und Traurigkeit – und darum, dass beides oft Hand in Hand geht. Manchmal sind wir so erfüllt, dass unser Herz beinahe überläuft. Und genau in diesem Überlaufen liegt auch die Melancholie: die Angst, dass das Glück nicht bleibt, das wir es verlieren.Wir sprechen darüber, warum Glück nicht bedeutet, Schmerz auszuschließen, sondern ihn mitzuhalten. Dass wahre Lebendigkeit darin steckt, beides zuzulassen: das Lachen und die Tränen. Es geht um das Geschenk, so tief zu fühlen, dass wir in unserer Dankbarkeit auch die Vergänglichkeit spüren – und wie darin eine stille Form von Frieden liegt.Also wenn ihr auf den Geschmack gekommen seid, dann hört gerne mal rein und vor allem: lasst mich mal wissen, wie eure Gefühle gerade sind.
Der 63-jährige SVP-Politiker aus dem Zürcher Kreis 4 ist überraschend gestorben Weiteres Thema: · «Wir können nicht für die ganze Deutschschweiz Drogenpolitik betreiben»: Der Zürcher Sozialvorstand Raphael Golta zu den neuen Herausforderungen im Zusammenhang mit der offenen Drogenszene im Kreis 4
Der Walliser Mitte-Staatsrat und Präsident der Kantonalen Bildungsdirektorinnen und Direktoren (EDK) ist enttäuscht. Dass der Kanton Zürich das Frühfranzösisch abschaffen will, gefährde die Willensnation Schweiz. Er ist dafür, dass der Bundesrat ein Machtwort spricht. Die Harmonisierung des Schulwesens sei in Gefahr, darum sei es richtig, dass sich der Bundesrat nun überlegt, einzugreifen, sagt Darbellay. Auch wenn ihm das Dreinreden aus Bern als Walliser grundsätzlich widerspreche. Die EDK werde versuchen, in der Sprachenstrategie einen Kompromiss zu finden. Darbellay stört sich am Begriff «Frühfranzösisch», das sei abschätzig. In der Westschweiz würde niemand von «Frühdeutsch» sprechen, da lerne man einfach Deutsch. Darbellay selber ist froh, dass er heute so gut Deutsch spricht. «Gott sei Dank haben mich meine Eltern mit Deutsch gefoltert», scherzt er. Er ist zu Gast bei Simone Hulliger.
Depression in der Schwangerschaft? Für viele ein Tabuthema – und doch Realität. Linda teilt offen ihre persönliche Geschichte: Von den ersten Anzeichen, über fehlendes Verständnis bei Ärzt:innen, bis hin zu der Hilfe, die sie schließlich bekam. Wir sprechen über Warnsignale, den Weg zur Diagnose, die Rolle des Partners und wie es ihr nach der Geburt erging. Diese Folge macht Mut, bricht mit Vorurteilen und zeigt: Hilfe holen ist kein Zeichen von Schwäche, sondern von Stärke.
Wie kann und muss es nach dem Gipfeltreffen in Washington weitergehen? Militärexperte Nico Lange von der Münchner Sicherheitskonferenz analysiert die Ergebnisse.
bto#310 – Am 28. April 2025, exakt um 12:33 Uhr mittags, brach das Stromnetz in Spanien zusammen. Aufgrund der Berichterstattung hierzulande konnte man den Eindruck gewinnen, das Ganze sei zwar ärgerlich gewesen, zugleich aber auch ein großes Happening. Bilder zeigten Menschen, die bei Kerzenschein an langen Tafeln saßen und aßen, was sonst bei den Wirten mangels Kühlung verdorben wäre. Die Botschaft, die bei vielen Betrachtern so angekommen sein dürfte, war klar: alles gar nicht so schlimm.Dabei ist ein großflächiger und langanhaltenderStromausfall (Blackout) nach Einschätzung von Forschern der ETH Zürich ein “maximalglaubwürdiges Ereignis”. Die Wahrscheinlichkeit eines solchen Ereignisses kann nicht berechnet werden, aber es liegt absolut im Bereich des Möglichen. Das zeigt auch das Beispiel Spanien, wenngleich hier spezifische Bedingungen zu berücksichtigen sind. Trotzdem lässt dieser Vorfall erahnen, wie fatal die Folgen eines solchen Blackouts wären, sollte der Strom länger als drei Tage ausfallen. In Spanien forderte der Stromausfall “nur” drei Todesopfer. Traurig genug, jedoch wären es unter anderen jahreszeitlichen und klimatischen Bedingungen wohl deutlich mehr gewesen.Wie man sich auf ein solches Szenario vorbereitet, bespricht Daniel Stelter mit Herbert Saurugg, Präsident der Gesellschaft für Krisenvorsorge in Österreich. HörerserviceDer Text von Tech for Future: https://is.gd/1FMLjN Der Bericht der Bundesnetzagentur: https://is.gd/9WLRdP Der Bericht des Bundesrechnungshofs: https://is.gd/3OT2MS Der Text des Center for Security Studies (CSS) der ETH Zürich: https://is.gd/rRliv0 beyond the obviousNeue Analysen, Kommentare und Einschätzungen zur Wirtschafts- und Finanzlage finden Sie unter www.think-bto.com.NewsletterDen monatlichen bto-Newsletter abonnieren Sie hier.RedaktionskontaktWir freuen uns über Ihre Meinungen, Anregungen und Kritik unter podcast@think-bto.com.ShownotesHandelsblatt-Aktion vom 28. Juli bis 11. August 2025 – Wer das Handelsblatt nicht nur sporadisch, sondern intensiv ein ganzes Jahr lang lesen möchte, kann sich jetzt 50 % Rabatt sichern. Das gilt für unsere digitalen H+ Abos und die gedruckte Zeitung. Bis zum 11. August heißt es noch: "Alles wissen, die Hälfte zahlen". Wählen Sie Ihr Wunschangebot unter handelsblatt.com/sommerrabattWerbepartner – Informationen zu den Angeboten unserer aktuellen Werbepartner finden Sie hier. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Heinrichs, Scott www.deutschlandfunk.de, Corso
Victor, 8 Jahre, will wissen: Bin ich schuld, wenn meine Mama traurig ist? Als ein Unwetter über das fliegende Haus hinweg zieht, bekommen Mira, Pieps und Kopernikus Besuch von einer Regenschirm-Verkäuferin. Sie kennt sich bestens mit dem Wetter aus und ist gleichzeitig EXPERTIN für INNERE GEFÜHLSGEWITTER. Sie versichert, dass ein Kind niemals verantwortlich für die Gefühle seiner Eltern ist und erklärt, dass sich Eltern selbst Hilfe holen können.
Zitterspinne Johnny ist untröstlich: Seine Sternschnuppe ist kaputt! Ein Fall für Feuerwehrfrau Pam. Sie hat einen 7. Sinn dafür, zur richtigen Zeit am richtigen Ort zu sein. Aus der OHRENBÄR-Hörgeschichte: Feuerwehrschnecke Pam (Folge 7 von 7) von Ariane Grundies. Es liest: Antje von der Ahe. ▶ Mehr Infos unter https://www.ohrenbaer.de & ohrenbaer@rbb-online.de
Traurig, gestresst, einsam oder glücklich, stark und zufrieden? Luam geht der Frage nach, wie es um die mentale Gesundheit von Jugendlichen steht. Denn wir leben in herausfordernden Zeiten mit Kriegen und Krisen. Aber auch Schulstress und Zoff in der Familie können belasten. Gut, dass sich immer mehr junge Menschen trauen, über mentale Gesundheit zu sprechen. Was tut der Psyche gut und wann sollte man sich Hilfe suchen? neuneinhalb gibt Antworten!
Man würde sich wünschen, dass eine Baywatch Berlin Blitz-Standpauke in dieser Woche Friedrich Merz von seinem groben Unfug abgehalten hätte, aber noch ist die Blitz-Standpauke echten Stars wie Klaas Heufer-Umlauf vorbehalten. Der fährt nämlich seit er stolzer Absolvent des Idiotentests in Gold ist, nicht mehr zu schnell und kommt deshalb zu spät. Das gibt Ärger. Das gibt eine Blitz-Standpauke von Schmitt und Lundt. Anders als Merz, hält Heufer-Umlauf aber seine Versprechen und arbeitet weiter streng an sich, sozusagen, nie wieder „sozusagen“ so einfach so zu sagen. Ob das dieses Mal besser gelingt? Seien Sie unser Gast und zählen sie mit! Überhaupt läd diese Folge von „Baywatch Berlin“ ganz besonders zum Mitdenken ein: Welche 2 „Luxus-Artikel“ nähmen Sie, ja Sie, mit ins RTL Dschungelcamp und warum entscheiden Sie sich jeden Tag lieber für Tiramisu, Sofa und Zigaretten und eben nicht fürs lange und gesunde Leben oder wie man in modern sagt: Longivity? Außerdem gibts folgende Frage im Angebot: was tragen sie drunter? Schlüpfer, Slip, Tanga, Boxershorts? Was Friedrich Merz drunter trägt, wird man erstmal nicht erfahren. Müsste man nach dieser Woche raten, könnte man meinen unter dem CDU-schwarzen Anzug ist die Unterbuchse blau. Traurig. Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/BaywatchBerlin
Kennst du das? Dieses Gefühl der Traurigkeit, das scheinbar aus dem Nichts auftaucht und dir den Tag schwer macht?
Die Transparenz von Open Source schreibt Geschichten, die erzählt werden wollen50% des Begriffes “Open Source” besteht aus dem Wort “Open”. Ok. Für diese Erkenntnis muss man nun nicht studiert haben. Open bzw. Offen bzw. Transparenz bezieht sich dabei nicht nur auf den Source Code selbst, sondern i.d.R. auf alles, was das entsprechende Projekt betrifft. Dazu zählen u.a. für jedermann einsehbare Bug-Reports und Pull Requests. Wenn man dies nun mit weltweiter Kollaboration verschiedener Menschen und Kulturen mixt, ist eins vorprogrammiert: Kreativität, WTF-Momente, persönliche Schicksale und Geschichten, die erzählt werden wollen. Diese Episode erzählt einige dieser Open Source Geschichten. Wir sprechen darüber, wie man Douglas Crockford dazu bringt, über JavaScript Code zu streiten, wann für einen Pull Request eine eigene Torte gebacken wird und warum dies dann zu einem Merge führt, sowie wann und warum Unit Tests fehlschlagen, wenn diese in Australien ausgeführt werden. Es geht aber auch um traurige Seiten und persönliche Schicksale. Zum Beispiel eine Gefängnisverurteilung eines Maintainers von einem Projekt, welches 26 Millionen Downloads pro Woche hat, eine Krebserkrankungen mit verbundener Anteilnahme der Community und wie der Maintainer die Zukunft des Projektes sichert für die Zeit, wenn er nicht mehr da ist oder auch wie die Maidan-Revolution und der Ukraine-Krieg Open Source beeinflussen.Unsere aktuellen Werbepartner findest du auf https://engineeringkiosk.dev/partnersDas schnelle Feedback zur Episode:
Wie geht man mit Leid um? Warum sollten wir Trauer, Schmerz und Niederlagen vielleicht mal anders betrachten als bisher und welches Potential könnte Leid haben, wenn wir es mehr anerkennen würden? Darüber spricht Catrin mit der Autorin und Psychotherapeutin Nady Mirian. Ein 1LIVE-Podcast, © WDR 2024 Von Catrin Altzschner.
Künstler Friedrich Liechtenstein über das Abschalten, Hedonismus und den perfekten Tag im Sommer.
Das Ausscheiden der deutschen Nationalmannschaft im Viertelfinale gegen Spanien hat uns allen ein Stück weit das Herz gebrochen. Und wir werden noch eine Weile brauchen, um uns von dieser Niederlage zu erholen. Nicht nur Toni hat sich ein paar Tage verschanzt. Erst langsam kommt wieder in bisschen Licht ins Dunkel, ein bisschen Farbe in den Tag und ein bisschen Leben in die Leere. Diese Folge ist gemeinsame Trauerarbeit, Leute! [**Hier gibt's die Tickets zur Icon League**](https://www.ticket-onlineshop.com/ols/theiconleague/de) [**Hier geht's zur CampfireFM Warteliste!**](https://joincampfire.fm/) Nehmt teil an unserem Beta-Test für iOS und erlebt Podcast auf CampfireFM interaktiver, lebendiger und mit vielen Insights von der EM. Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? [**Hier findest du alle Infos & Rabatte!**](https://linktr.ee/EinfachmalLuppen)
„Ein trauriger Abend“ – das sei es laut Frankfurter Allgemeiner Zeitung gewesen. Die Rede ist vom Samstagabend und einem Konzert des schottischen Sängers Rod Stewart. Und das Blatt hat recht, es war tatsächlich ein „trauriger Abend“. Allerdings anders, als es FAZ-Autor Bernhard Spring meint. Traurig war nicht, dass das Publikum Stewart für seine HetzeWeiterlesen
Feinster Deutsch Rap Reaction Podcast für die Soul ✨