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17-Jährige am Bottroper ZOB belästigt, Schutz für Mauersegler in Gelsenkirchen, Widerstand gegen Bauvorhaben in Bottrop-Fuhlenbrock, Gelsenkirchen testet Überwachungsturm gegen Müllsünder
Viele Vogelarten finden in modernen Gebäuden kaum noch Brutplätze. Wie Privatpersonen Seglern und Schwalben sinnvoll helfen können, welche Regeln bei Renovationen gelten und worauf man beim Aufhängen und Reinigen von Nistkästen achten muss. Vogelhäuschen und Nistkästen können einen wichtigen Beitrag leisten, um häufigen Arten wie Meisen einen Brutplatz zu bieten – und zugleich ein schönes Naturerlebnis schaffen. Besonders wertvoll sind Nisthilfen aber für Gebäudebrüter wie Mauersegler und Mehlschwalben. Da moderne Häuser kaum noch Nischen und Spalten aufweisen, finden diese Arten immer seltener geeignete Plätze. Mauersegler etwa brüten jahrelang im selben Nest und kehren zuverlässig zurück. Wer renoviert oder ein Gebäude umbaut, muss solche Brutstätten zwingend schützen. Es ist empfohlen, frühzeitig die Gemeinde oder lokale BirdLifeSektionen zu kontaktieren, da sie Brutplätze oft kennen und Beratung bieten. Auch Mehlschwalben können mit künstlichen AussenNisthilfen unterstützt werden – inklusive Kotbrett, das Verschmutzungen verhindert. Da Schwalben geschützt sind, dürfen ihre Nester nicht entfernt werden. Zudem vertilgen sie grosse Mengen Insekten und bieten eindrucksvolle Naturbeobachtungen direkt am Haus. Manchmal bleibt ein Nistkasten zunächst leer. Geduld hilft – oder ein einfacher Trick: Gerade Mauersegler lassen sich mit abgespielten Rufen auf neue Nistplätze aufmerksam machen. Wenn sich stattdessen Spatzen einnisten, sollte man sie gewähren lassen; auch sie finden zunehmend weniger Raum in Gebäuden. Nistkästen können ganzjährig aufgehängt werden, doch der Frühling ist ideal für eine direkte Besiedlung. Eine jährliche Reinigung entfernt Parasiten und erhöht die Erfolgschancen. Entfernen sollte man Tiere nie – stattdessen bei Bedarf zusätzliche passende Nisthilfen anbieten.
Nisthilfen können Vögeln, Insekten und anderen Tieren helfen – aber nur, wenn das Umfeld stimmt. Worauf Haus- und Gartenbesitzerinnen achten müssen, welche Fehler häufig passieren und warum naturnahe Strukturen entscheidend sind. Nisthilfen gelten als einfache Unterstützung für Tiere im Siedlungsraum. Doch so hilfreich sie sein können – ohne passende Umgebung bringen sie oft wenig. Künstliche Nistkästen oder Insektenhotels funktionieren nur, wenn ein Garten auch Nahrung und vielfältige Strukturen bietet. «Ein Haus allein genügt nicht, wenn rundherum nichts zum Essen da ist», sagt Stefan Greif, Projektleiter Artenförderung bei BirdLife Schweiz im «Ratgeber Tiere». Besonders bei Insekten können falsch gebaute oder ungeeignete Nisthilfen sogar schaden. Entscheidend ist deshalb, sich vorab zu überlegen, welche Arten im eigenen Garten vorkommen und welche man fördern möchte. Danach sollten Gestaltung und Materialien sorgfältig gewählt werden. Wer Nisthilfen aufstellt, übernimmt zudem eine gewisse Verantwortung: Vogelkästen sollten jährlich gereinigt werden, bei Insektenhotels muss beachtet werden, dass sie oft ganzjährig besiedelt sind. Und bei Arten wie Mauersegler oder Fledermäuse sind die Brutstätten besonders geschützt.
Der Polarfuchs wandert tausende Kilometer über gefrorene Meere, der Mauersegler fliegt hunderttausende Kilometer in nur einem Jahr. Von der Mobilität der Tiere erzählt die Wildtierbiologin Dr. Sophia Kimmig. Von Axel Dorloff
Mauersegler sind Meisterflieger: Ihr erster Flug endet erst nach zehn Monaten und legt rund 150.000 Kilometer zurück. Der Verlust von Brutplätzen drängt die Akrobaten der Luft nach und nach zurück. Ein Bauprojekt in Rhede in Nordrhein-Westfalen zeigt, dass Artenschutz, Abriss und Neubau Hand in Hand gehen können.
Das Bistum St. Gallen hat mit Beat Grögli seit diesem Sommer einen neuen Bischof. Dieser soll bald in die Bischofswohnung im Stiftsbezirk einziehen. Vorher muss diese jedoch nach dem Auszug seines Vorgängers Markus Büchel noch saniert werden. Weitere Themen in dieser Sendung: · Vorstoss verlangte genauere Informationen zum Case Management Gesundheit für Flüchtlinge im Kanton Thurgau. · Im Appenzellerland möchte man mehr wissen über die fünf Tiere Igel, Eichhörnchen, Feuersalamander, Schwalbenschanz und Mauersegler.
Großstadtlärm, grelles Licht, Dauerverkehr – klingt nicht gerade nach Vogelparadies, oder? Und doch: Spatzen, Mauersegler, Tauben, Wanderfalken & Co. haben sich längst in unseren Städten eingerichtet – und das mit erstaunlichem Erfolg. Wie sie das geschafft haben, welche Vorteile das Leben zwischen Beton und Balkonen bietet – und warum manche Stadtvögel echte Überlebenskünstler (oder einfach nur frech) sind – darüber zwitschern Fabian & Martin in dieser Folge. Stadtgeflüster – aus der Vogelperspektive. Reinhören lohnt sich! Vonovia ist Sponsor dieser Episode: Grün statt Grau – Vonovia schafft Lebensräume: Wildblumen statt Einheitsrasen, Nisthilfen statt Betonwüste – Vonovia macht Quartiere lebendig. Mehr unter [www.vonovia.de](http://www.vonovia.de) Alle Links und Infos zu den Themen dieser Folge findet ihr wie immer unter:
Stefan und René quatschen diesmal mit Blick auf den Berliner Fernsehturm über alles, was den Sommer spannend macht: ein Wohnzimmerprojekt, einen geretteten Mauersegler, Schmetterlinge, KI mit Live-Test und verrückten Zukunftsideen. Dazu: Berliner Baustellen-Updates, ein kühles Plätzchen im Mauerpark, 49 Stunden ICC und jede Menge Sommer-Vibes. Humor, Nerd-Talk und Berliner Flair – Hörste rin! #Berlin #Sommer #Mauersekler #KI #Schmetterlinge #ICC #CoolingPoint #Witze #Witzbattle #Outtakes
Mauersegler & Sommersonne Zum Auftakt berichtet Lenni von einem Weißstorch in Thüringen, der einen ungewöhnlichen Tod fand. Simon hat wie immer die wichtigsten Informationen vorbereitet und fragt Lenni zum Mauersegler aus. Wisst ihr, warum sich Mauerseglerrufe unterschiedlich anhören? Es wurde ein Sturmtaucher in der Ostsee beobachtet und möglicherweise folgt ein Adlerbussardeinflug. Hier habt ihr es zuerst gehört
Grenchen: Die Rega macht in den nächsten zwei Monaten Ausbildungsflüge; Biel: Wie die Vogelzählung zeigt, leben in der Stadt viele Mauersegler
Der Mauersegler erzählt neben allem anderen vor allem von einem: den Fäden, die die Welt umspannen, sagt die Schriftstellerin Anna Weidenholzer. Gestaltung: Alexandra Mantler – Eine Eigenproduktion des ORF, gesendet in Ö1 am 26.04. 2025
Im Mittelalter entwickelte sich der Mauersegler zum Kulturfolger. Eine Eigenschaft, die ihm heute nicht unbedingt zugute kommt, erzählt die Schriftstellerin Anna Weidenholzer. Gestaltung: Alexandra Mantler – Eine Eigenproduktion des ORF, gesendet in Ö1 am 25.04. 2025
Sobald der Mauersegler fliegt, fliegt er. Gut möglich, dass er in den nächsten zwei bis vier Jahren überhaupt nicht landen wird, erzählt die Schriftstellerin Anna Weidenholzer. Gestaltung: Alexandra Mantler – Eine Eigenproduktion des ORF, gesendet in Ö1 am 24.04. 2025
Mauersegler verbringen einen Großteil ihres Lebens im Flug, sie rasten nicht wie andere Vögel, sie sitzen auf keinen Ästen oder Leitungen, erzählt die Schriftstellerin Anna Weidenholzer. Gestaltung: Alexandra Mantler – Eine Eigenproduktion des ORF, gesendet in Ö1 am 23.04. 2025
Dass die Mauersegler zurück sind, bedeutet weit mehr, als dass der Sommer beginnt, findet die Schriftstellerin Anna Weidenholzer. Gestaltung: Alexandra Mantler – Eine Eigenproduktion des ORF, gesendet in Ö1 am 22.04. 2025
ab 0:55 Min. - Weihnachten mit Hermann Hesse - Gedichte und Betrachtungen | Gelesen v Ulrich Noethen | 1 Std. 20 Min. | DAV || ab 7:34 Min. - Alexej Nawalny: Patriot - Meine Geschichte | Gelesen von Joachim Schönfeld | 20 Std. 5 Min. | Argon Verlag || ab 18:29 Min. - Margarethe Adler: Die Stunde der Mauersegler | gelesen von Jördis Triebel | 8 Std. 10 Min. | Der Hörverlag || ab 24:21 Min. - Lotte Schweizer: Das Vampirtier und die Sache mit dem Grusel | Gelesen von Katharina Thalbach | 2 Std. 49 Min. | Ab 6 Jahren | DAV
Vier Frauen, vier Generationen, eine Familie zerrissen zwischen Ost und West. Aus dieser Ausgangslage versteht Margarethe Adler es, einen vielschichtigen Roman zu machen, den Jördis Triebel in all seinen Facetten mit ihrer Stimme zu gestalten weiß. Sie erzählt von vermeintlicher Regimetreue, von spektakulärer Flucht und geduldeter Ausreise, vom Verlust der Heimat und vom Groll der Zurückgebliebenen. Wenn aus mangelndem Verständnis noch nicht zusammengewachsen ist, was zusammengehört, dann leistet dieses Hörbuch einen wichtigen Beitrag.
Margarethe Adler: Die Stunde der Mauersegler (Roman) | C. Bertelsmann Verlag 2024 | Preis: 22 Euro
Margarethe Adler: Die Stunde der Mauersegler (Roman) | C. Bertelsmann Verlag 2024 | Preis: 22 Euro
Die ganze Welt ist im Swift-Fieber - das geht nicht spurlos an uns vorbei. Und auch nicht an unserem Gast, der (Thriller-)Bestsellerautorin und NABU-Mauersegler-Botschafterin Melanie Raabe. Mit ihr sprechen eure Gastgeber Fabian und Martin über den Flugakrobaten der Stadt: den Mauersegler (englisch: swift). Wer noch kein Swiftie war, wird spätestens nach dieser Folge einer. Segelt doch mal rein! Alle Infos und die Links zu den Vogelnews dieser Episode findet ihr wie immer auf: NABU.de/vogelpodcast Abonniert unseren Podcast, empfehlt uns gerne weiter und lasst gerne eine Bewertung da. Schickt eure Fragen, Lob und Kritik gerne an: vogelpodcast@NABU.de Wenn ihr keine neue Folge verpassen wollt, aktiviert die Benachrichtungen in eurer Podcast-App.
Die Themen in den Wissensnachrichten +++ Farb-Streifen geben Überblick über Entwicklung der Luftqualität +++ Klinische Tests für Lungenkrebs-Impfung gestartet +++ Erste Zugvögel fliegen wieder nach Süden +++**********Weiterführende Quellen zu dieser Folge:Update ErdeAir Quality Stripes. Datenbank mit Visualisierungen für verschiedene Städte, August 2024https://www.theguardian.com/society/article/2024/aug/23/world-first-lung-cancer-vaccine-trials-launched-across-seven-countries. Bericht von The Guardian, 23.08.2024Interactional competencies in medical student admission– what makes a “good medical doctor”? Advances in Health Sciences Education, 15.07.2024Schnell und laut: der Mauersegler. BUND-Informationen zum Zug der MauerseglerAlle Quellen findet ihr hier.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: Tiktok und Instagram.
Hass gegen Verliebte am See der Verliebten? Sehnsucht und Erfüllung – Arbeit und Respekt? Das passt perfekt! Mitten aus der sogenannten Sommerzeit dämmert eine neue Folge ZEMENT GIESSEN herauf. Zwischen Goudasee und Lago Maggiore sendet Marlene aus Italien. Hannes berichtet aus Neukölln. Special Thanks To Musical Guest Lena Hilsdorf! Und vielen Dank an Henri Hüster für das Mastern dieser Folge! Der Podcast ist zur Unterhaltung da, und da unterhalten wir uns auch schon. Wir äußern Freude, Verständnis, Unverständnis. Wir stellen Nachfragen. Wir erteilen einander auf Augenhöhe Rat. Marlene betrauert ihren Urlaub, während sie ihn macht. Hannes merkt, wie sein Körper sich verändert: Sein Hals wird dünner und länger. Er hat ein wenig Halsweh und schreibt ein Tier-Stück, aber was miteinander zu tun hat das beides nicht direkt. Beim theaterpädagogischen Workshop in Heeg in Nordrhein-Westfalen wurde Marlene, statt als dreidimensionaler Mensch, von jungen Menschen als zweidimensionale Autorität, weise Muhme und Careperson des Theaters angesehen. Aber vom Theater hatte Marlene ja nun wirklich genug. Darum macht sie bei einem Twerk-Workshop mit. Die Grenzen verschwimmen. Wir reden über die Ehe für alle, Einstehensgemeinschaften und Adoptionsrecht und die romantische Paarbeziehung. Wir reden über Schlupflöcher, interessante Gedanken, Geräuschkulissen und Kissen und das Lüftungssystem von Tieren. Es geht um Schauspiel, Rap, Tanz und Gesang. Tassen voller Gestank. Wasser lenken auf laute Leute. Andeuten oder bis zum Äußersten gehen. Zweigleisig fahren. Ausziehen ganz und gar. Was ist Theaterpädagogik? When I grow up I want to be ...? Tragen Muhmen Mieder? Laue Nächte sind laute Nächte – was macht man dann? Diese Folge steuert jeden Pomuskel einzeln an. Musik: LAGO MAGGIORE (Conny Froboess) ICH LIEBE DAS LEBEN (Vicky Leandros) Fashion: Weiße Hosen und Sommerkleider mit dollem Ausschnitt am Rücken und Armband gegen Mücken. Tiere in dieser Folge: Hunde, Küken, Kälber, Bremsen, lustige Moskitos, Mauersegler, Fledermäuse, junge Gazellen, Schwalben, Ratte, Maus. Das könnte Theaterpädagogik bedeuten: Gleichviel Spotlight für alle. Öffentlicher Auftritt. Zeitliche Begrenzung. Material und Thema kommen aus der Gruppe. Wir machen eine Erfindung: den Launenheber®. Er wird in Zukunft den Wagenheber ersetzen. Bis dahin werden aber beide gebraucht. Es geht darum, sich künstlerisch auszudrücken, um nicht auf Scheißideen zu kommen. Es gibt den Klimawandel. Eier werfen ist schlecht für die Küken. Milch vom Balkon giessen ist schlecht für die Kälber. Auch künstlerische Arbeit erfordert den Schlaf. Es wird Abend, es wird Nacht. Der verschlungene Flug der Schwalben geht über in den verschlungenen Flug der Fledermäuse. Der Gesang der Vögel geht über in das Lied der Ratten. BRAT wird zu RAT. Wenn man keinen Wagen hat, den man heben kann, dann muss man eben seine Laune heben. Zärtlich und süß, spannend, angespannt und nervös – UNA EXPRESSI POR FAVORE! UND Atmen durch den Mund mit Nasenklammer ist gesund. -- Schreibt uns an unsere EMAIL-ADRESSE: zementgiessen_loves_you@freenet.de Gerne könnt ihr uns auch was über Paypal SPENDEN. xxx
Herzlich willkommen zu unserer neuen Episode! Heute gehen wir auf spannende und vielfältige Themen ein. Torsten und Gunnar, eure Hosts, nehmen euch mit auf eine Reise von der Herkunft des Toast-Rufs und dessen Unterschiede im Deutschen bis hin zu einer tiefen Diskussion über die Freiheit und das Leben der Mauersegler. Torsten schwärmt von Mont-Blanc-Stiften und sinniert über die Besteigung des Berges. Wir sprechen auch über Flugrouten und die Bedeutung des Berges in diesem Kontext. Des Weiteren thematisieren wir die Zukunft von Plastikstrohhalmen und spekulieren über mögliche Alternativen, die in der Umwelt weniger schädlich sind. Gunnar teilt seine positiven Erfahrungen mit der digitalen Terminbuchung bei Behörden, und beide Hosts evaluieren die Herausforderungen und Erfolge ihrer Podcast-Reise durch konstruktives Zuhörerfeedback. Wir werfen einen Blick auf die faszinierende Welt der Mauersegler, diskutieren über Umweltprobleme wie Mikroplastik und wie diese den Alltag beeinflussen. Zudem reflektieren wir über gesellschaftliche Themen wie die Philosophien der Freiheit und die Optimierungstrends in unserer Welt. Lasst uns auch in eine lebhafte Konversation über Whisky eintauchen und erfahren, wie man in Schottland richtig anstößt. Und natürlich darf ein Exkurs in politische Diskussionen und persönliche Geschichten nicht fehlen! Freut euch auf eine Episode voller Erkenntnisse, Leidenschaft und der immerwährenden Freude am Podcasten. Bleibt dran und genießt die Show!
Der Tag in NRW: Angstraum Bahnhof? KI soll helfen; NRW-Arbeitslosigkeit zieht an; Arbeitsmarkt mal anders: Glasmalerei; Bielefeld: Hitzepaten helfen an heißen Tagen; Bye bye Mauersegler!; Die unbekannte NRW-SPD-Spitze - Sarah Philipp im Interview; Naturschützer mit Hut: Welt-Ranger-Tag. Moderation: Wiebke Dumpe. Von WDR 5.
Ein Jungvogel hat die besten Überlebenschancen, wenn er von den Altvögeln gefüttert und betreut wird. Ist ein Jungvogel jedoch verletzt, braucht er Hilfe. Ein Jungvogel, der auf der Strasse oder an einem vor Beutegreifern ungeschützten Ort sitzt, sollten Sie in die nächste Hecke, auf eine Mauer oder in den nächsten Baum setzen. Erst wenn Sie aus sicherer Entfernung feststellen, dass er während mindestens einer Stunde nicht von den Eltern mit Futter versorgt wird, sollten Sie den Vogel zu einer Vogelstation oder einem vogelkundigen Tierarzt bringen. Segler als Spezialfälle Immer auf Hilfe angewiesen ist ein am Boden liegender Segler. Diese Vögel können nicht vom Boden aus starten. Finden Sie so ein Tier ist es immer verletzt. Auf keinen Fall sollte man einen Segler aufheben und in die Luft werfen. Verstossen nach Kontakt durch Menschen Die Altvögel akzeptieren aus dem Nest gefallene Jungvögel auch dann noch, wenn Sie durch Menschenhand wieder in ein Nest gesetzt werden. Vogelarten wie zum Beispiel der Mauersegler akzeptieren auch „Stiefkinder" meist problemlos und ziehen sie wie eigene Junge auf. Muss ein Vogel zum Tierarzt, sollte er in einer kleinen Karton- Schuhschachtel, gepolstert mit Haushaltspapier und genügender Luftzufuhr transportiert werden.
In Gorxheimertal im Kreis Bergstraße liegt der Hauptsitz einer Mauersegler-Auffangstation. Über 600 Vögel haben die ehrenamtlichen Mitglieder letztes Jahr versorgt – doppelt so viele wie im Jahr davor und so viele wie noch nie.
In der 32. Folge des LBV-Podcasts dreht sich alles um eine Vogelart voller Höchstleistungen: Der Mauersegler fliegt mit einer Geschwindigkeit von bis zu 200 km/h durch den Himmel und verbringt den größten Teil seines Lebens in der Luft. Nur zum Brüten und zur Aufzucht der Jungen landet er auch mal. Wie kann der Mauersegler im Flug essen, trinken und sogar schlafen? Zählt er zu den Schwalben? Und warum findet er in unseren Städten immer weniger Nistplätze? All diese Fragen beantwortet uns die Mauersegler-Expertin Sylvia Weber. Die studierte Landschaftsarchitektin setzt sich seit knapp 20 Jahren beim LBV für den Schutz der Gebäudebrüter ein. Außerdem sprechen wir über die Auswirkungen der Klimakrise auf die in Bayern gefährdeten Mauersegler. Mit dieser Folge holen wir uns den Sommer schon mal nach Hause, wenn die begnadeten Flieger wieder mit ihren lauten und schrillen Rufen über unsere Dächer jagen. Artenschutz an Gebäuden Weitere Informationen zu Mauerseglern, Gebäudebrütern und Artenschutz an Häuserfassaden findet ihr auf den Webseiten des LBV München. Dort könnt ihr auch Brutplätze dem LBV online melden. https://www.lbv-muenchen.de/was-wir-tun/artenschutz-an-gebaeuden/warum-artenschutz/ https://botschafter-spatz.de/ Frag den Vogelphilipp Habt ihr schon lange eine bestimmte Frage zu unseren heimischen Vögeln? Der Vogelphilipp liefert die Antwort. Eure Fragen könnte ihr uns gerne schicken, per Mail an podcast@lbv.de oder per Direktnachricht auf Instagram an lbv_bayern. In jeder Folge beantwortet LBV-Vogelexperte Philipp Herrmann eure Fragen rund um die Vogelwelt. Anregungen und Themenwünsche könnt ihr gerne senden an podcast@lbv.de. Die Musik im Podcast wurde komponiert und produziert von Dominik Eulberg.
Der Frühling ist da! Und mit ihm die Vögel! Ob Kraniche, Kuckuck oder Schwalben, viele Zugvögel haben sich schon wieder auf den Weg gemacht Richtung Norden. Stare und Singdrosseln sind schon angekommen, im März sind es Haus- und Gartenrotschwanz, im April der Kuckuck dann kommen auch Mauersegler und die Nachtigall. Im Garten und im Wald zwitschert und trällert es - auch die heimischen Vögel sind aus der Winterruhe erwacht und wecken in uns Frühlingsgefühle. Jeder Vogel hat seinen eigenen Gesang - unverkennbar z.B. die Amsel. Doch fehlt da nicht die ein oder andere Stimme? So sind z.B. Wiesenpieper, Star und Kiebitz vom Aussterben bedroht. Denn vielen Vögeln fehlt es an Nahrung und Platz. Und was machen eigentlich die Kraniche auf dem Feld? Sind die nicht viel zu früh zurück? Wie geht es unseren Vögeln? Was gefährdet sie, wie können wir sie schützen und wie kommunizieren sie eigentlich untereinander? Darüber sprechen wir mit einem Hobby-Ornithologen, mit der Direktorin Institut für Vogelforschung "Vogelwarte Helgoland Prof. Dr. Miriam Liedvogel, mit der Nachtigallenforscherin und Bioakustikerin Prof. Silke Kipper und Bernd Petri vom Nabu Hessen. Und noch eine kleine Empfehlung in Sachen Zugvögel: Hören Sie, doch mal mit ihren Kindern oder Enkeln in den Wunderwigwam rein, den Kinderwissenspodcast des Hessischen Rundfunks. Auch da gibt es eine Folge über Zugvögel - unter dem Titel „Immer dem Schnabel nach: Die Reise der Zugvögel“ in der ARD Audiothek: https://www.ardaudiothek.de/sendung/hr2-wunderwigwam-der-kinderpodcast/85587130/
Zudem: Wandernde Tierarten sind weltweit stark bedroht. Und: Wie Forschende einen winzigen Roboter durch Blutgefässe steuern. (00:00) Schlagzeilen (00:39) Wandernde Tierarten werden zunehmend ausgebremst Milliarden von Tieren ziehen über die Erde – in ihrem Rhythmus, im Wasser, in der Luft, in der Wüste, in den Bergen. Vom Schmetterling bis zum Blauwal, vom Mauersegler bis zum Zebra. Doch jede 5. wandernde Art ist mittlerweile vom Aussterben bedroht. Das zeigt der erste UN-Bericht zum Thema. (08:51) Meldungen Mikroben-Uhr für die Forensik E-Zigaretten erleichtern Rauchstopp Bayrische Kurzohrmaus wieder aufgetaucht (14:10) Kleine Roboter, die Blutgerinnsel entfernen Forschende der ETH Zürich haben einen kleinen Roboter entwickelt, den sie mithilfe von Magneten durch Blutbahnen steuern. Sein Ziel: Blutgerinnsel zu lösen. So sollen dereinst Schlaganfallpatientinnen und -patienten behandelt werden. (20:06) Leben im Labor herstellen – geht das? Welche Mixtur braucht es, damit Leben im Labor entstehen kann? Gut 70 Jahre nach dem berühmten Miller-Urey-Experiment kommen die experimentellen Chemiker der Erschaffung von einfachem Leben immer näher. Mehr zum Wissenschaftsmagazin und Links zu Studien: https://www.srf.ch/wissenschaftsmagazin .
Wir reden - neben den Katastrophen in der Welt - über Treffen von Rechten und deren widerliches Vokabular. Wir wundern uns, dass sich Leute darüber wundern, insolvieren gleich mehrfach, können endlich einen Mauersegler von einem Pinguin unterscheiden, automatisieren unser Zuhause, nehmen die Playstation mit, bauen einen sehr großen Kran und schauen einem ausgezeichneten Koch bei der Arbeit zu.
Zudem: Ungelöste Haftungsfragen für künstlicher Intelligenz in der Medizin. Und: Was mehr als 40'000 Jahre alter Hyänenkot über die Essgewohnheiten der Tiere verrät. (00:52) Künstliche Intelligenz im Spital KI soll schnellere Diagnosen in der Medizin ermöglichen. Ohne Kontrolle durch die Ärztin oder den Arzt geht es bis jetzt aber nicht. Das hat auch mit rechtlichen Fragen zu tun: Denn wer haftet, wenn der KI-Doktor einen Fehler macht? (06:51) Meldungen: Wie Pflanzenfresser Landschaften formen. Affenpocken mutieren schnell. Mondsüchtige Mauersegler. (13:55) Ein Wollnashorn zum Frühstück Längst ist das europäische Wollnashorn ausgestorben. Stückchen ihres Erbguts haben Forschende nun aber in versteinerten Hyänenhäufchen gefunden. Eine unerwartete Entdeckung, die erst der Anfang sein könnte: Denn wer weiss, was in uralten Proben von Archäologen und Museen noch alles schlummert? (19:32) Meteoriten, die vom Himmel fallen Berner Forscher haben während mehr als 20 Jahren in der Wüste des Oman Tausende von Meteoriten zusammengelesen. Die uralten ausserirdischen Trümmerteile geben Einblick in die Entstehung unseres Sonnensystems. Mehr zum Wissenschaftsmagazin und Links zu Studien: https://www.srf.ch/wissenschaftsmagazin.
Voice Cloning: Wie gut lassen sich Stimmen imitieren? / Erde aufgebraucht: Earth Overshoot Day / Krank nach /Coronaimpfung: Was ist Post Vac?Geimpft, geschädigt - vergessen? Wie Post-Vac-Patienten behandelt werden / Mauersegler im Klimawandel: Was Vogelschützer tun können; Redaktion und Moderation: Stefan Geier
NABU Wetzlar beobachtet: Mauersegler läuten Vogelzug gen Süden ein; „Heimat shoppen“ Aufruf der IHK Kassel / Marburg für Unternehmen
Enny und Mo sind zu Besuch auf dem Bauernhof. Sie beobachten die Mauersegler, die fliegen üben. Doch zwei Vögel fehlen heute. Die beiden sitzen auf dem Dachgiebel und sind verletzt. Wie sollen sie nach Hause kommen, wenn sie nicht fliegen können? Zum Glück ruft Mo tolle Helfer: die Feuerwehr.
Reuning, Arndtwww.deutschlandfunk.de, Forschung aktuellDirekter Link zur Audiodatei
Die Natur kann Kreislaufwirtschaft - und kaum etwas anderes. Wohin wir schauen: Ein vermeintliches Ende ist stets der Anfang von etwas Neuem. Nur wir Menschen sind spätestens mit Ende der Industrialisierung auf lineares Denken, Arbeiten und Wirtschaften ausgerichtet. Quelle von Wohlstand und Entwicklung in der ersten Welt, ebenso wie der Klimakrise und weiterer Phänomene. Die Folge vom diesjährigen Future Camp unseres Instituts, erkennbar am Gezwitscher portugiesischer Mauersegler im Hintergrund. Mit einer Runde von Zukunftsforscher:innen und Expertinnen ziehen wir uns für die Woche in die portugiesischen Berge zurück und diskutieren ein zentrales Zukunftsthema. In diesem Jahr: Die Kreislaufwirtschaft. Mit dabei: Martin Wittau von der Bundesvereinigung Nachhaltigkeit. Im Gespräch mit Michael zeichnen sie das Zukunftsbild Circular Economy. Erste Erkenntnis: Der Begriff ist denkbar unklar. Mehr als Recycling, klar. Aber dann? Geht es um Ressourcenknappheit und deren Überwindung - also ein „Weiter so“ mit anderen Mitteln? Oder haben wir unsere planetaren Grenzen erreicht und brauchen eine grundlegendes Modell für Wirtschaft. In der Diskussion wurde schnell klar: Kreislaufwirtschaft taugt nicht als Begriff für Prozesse oder Technologien, Kreislaufwirtschaft beschreibt ein Verhalten wirtschaftlicher Akteure: kooperativ, partizipativ, vorsorgend. Der veränderte Umgang mit Material folgt diesen veränderten Verhalten. Zentral ist die Frage der Verantwortung für Material. Wie verhält sich ein Wirtschaftsunternehmen, dass die Versorgung aus den gängigen Quellen nicht mehr selbstverständlich gegeben ist? Warum stehen Verbraucher allein mit der Frage, wie Materialien in die Kreisläufe geleitet werden können, wenn die Waschmaschine es eines Tages nicht mehr tut? Es ist ein Kipp-Punkt hin zur Kreislaufwirtschaft. Sobald es günstiger und verlässlicher ist, Stahl aus Gebrauchtwagen zu gewinnen als aus Eisenerz, werden Automobilkonzerne großes Interesse entwickeln, Gebrauchtwagenaufkäufer zu werden und Recyclingkompetenzen aufzubauen. Die klare Prognose: Kreislaufwirtschaft kommt. Begonnen hat sie schon. Sie verbreitet sich immer dort, wo mehrere Akteure sich entscheiden, ihr Verhalten zu verändern. Spätestens zur Mitte des Jahrhunderts, so die Prognose des Future Camps 2023, wird Circular Economy zum Standard wirtschaftlichen Handelns. Und wer als Wirtschaft dann noch nicht zirkulär handeln kann, wird sich schwer tun. Zu Gast: Martin Wittau, Vizepräsident Bundesvereinigung Nachhaltigkeit e.V.
Sie sind richtige Sommervögel und ihr Ruf ist der Sound des Sommers: Jedes Jahr, Anfang Mai, beziehen Mauersegler ihre Brutplätze an den Häusern der Stadt. Mauersegler sind ganz besondere Vögel: Sie verbringen fast ihr ganzes Leben in der Luft. Außer als Nestlinge oder während der Brut schlafen sie sogar währen des Flugs. Aus der Luft holen sie auch ihre Nahrung: Winzige Insekten und Spinnentiere, so die ihnen buchstäblich in den Schnabel treiben. Am besten erkennt man Mauersegler im Flug und an ihrem Ruf, erklärt Ferdinand Schmeller von der Stadt Wien Umweltschutz. Er erzählt von den enormen Geschwindigkeiten, die diese Vögel im Flug erreichen, warum sie Regenwetter meiden und wie junge Mauersegler eigentlich das Fliegen erlernen. Ein Podcast von Daniela Lipka und Hartmut Schnedl im Auftrag der Stadt Wien Umweltschutz.
Die Stadt aus der Vogelperspektive. Höckerschwäne in Hamburg, eine alte Dame und die Mauersegler in Weimar, starke Amseln in Bamberg, Nilgänse in Frankfurt: Die Vogelwelt in den Städten verändert sich. Menschen vernichten nicht nur draußen auf dem Land Lebensräume. Andererseits schaffen sie andernorts neue. Wie unter einem Brennglas lässt sich in Städten beobachten, was es bedeutet, dass der Mensch den Lebensraum für andere Organismen formt. Die Biologin und Journalistin Caroline Ring beobachtet das am Leben der Vögel. Rezension von Sandra Hoffmann. Piper Verlag, 288 Seiten, 24 Euro ISBN 978-3-8270-1453-5
Toni, ein Studienrat Mitte fünfzig, will sich in genau einem Jahr umbringen. - Der Roman des spanischen Bestsellerautors Fernando Aramburu besteht aus den täglichen Protokollen, die Toni bis dahin schreibt. Am Schluss sind es aber 366 statt der vorgesehenen 365 Protokolle. Was ist am 365. Tag geschehen? - Eine Rezension von Peter Meisenberg. Von Peter Meisenberg.
Der in Hannover lebende Autor Fernando Aramburu hat einen Roman veröffentlicht. Liebhaber seines Humors kommen voll auf ihre Kosten.
Philosophielehrer Toni, geschieden, alleinlebend mit Hund, hat genug vom Leben. In einem Jahr will er ihm ein Ende setzen. Bis dahin schreibt er jeden Tag seine Gedanken auf: Gegenwart trifft auf Erinnerung und wir erfahren eine Menge über diesen manchmal recht zynischen Menschen. Dass man doch hofft, dass er von seinem Plan abkommt, liegt auch an der Lesung von Oliver Dupont. Durch seine wohl gesetzte Differenzierung wird einem auch jemand wie Toni sympathisch.
Der spanische Schriftsteller Fernando Aramburu lebt seit nunmehr vierzig Jahren in Hannover. In Spanien sind seine Romane schon lange Bestseller. Der Erfolg von „Patria“ machte ihn auch in Deutschland bekannt. Zuletzt begeisterte er sein Publikum mit dem Schelmen-Roman „Reise mit Clara durch Deutschland“. Sein neues Buch „Die Mauersegler“ führt wieder in die spanische Geschichte des 20. Jahrhunderts. Wenige Tage, bevor Spanien Gastland auf der Frankfurter Buchmesse ist, spricht Fernando Aramburu vom Vorteil, Spanien aus der Ferne zu beobachten, von den Besonderheiten der spanischen Literatur über seinen neuen Anti-Helden Toni, der sich das Leben nehmen möchte und dabei die Liebe wiederentdeckt.
Sein Roman "Patria" hat ihn berühmt gemacht. 2016 begeisterte das Epos über die gesellschaftlichen Folgen des Terrors der baskischen Untergrundorganisation ETA die Leser. Seither stieg die Spannung auf Aramburus nächsten Roman. Jetzt ist er raus: "Die Mauersegler". Die Geschichte eines Mannes, der beschlossen hat, sich das Leben zu nehmen.
Philosophielehrer Toni ist Mitte fünfzig und will sich umbringen. In genau einem Jahr. Er fängt nun an, jeden Abend Tagebuch zu führen. Dabei schaut er vor allem auf sein Leben zurück. Fernando Aramburus Roman "Die Mauersegler" ist eine tiefgründige, humorvoll-satirische Abrechnung mit der Oberflächlichkeit und der Kommunikationsunfähigkeit. Rezension von Eva Karnofsky. Aus dem Spanischen von Willi Zurbrüggen Rowohlt Verlag, 830 Seiten, 28 Euro ISBN 978-3-498-00303-6
Insektenzüge - Murgang nach Felssturz am Piz Cengalo - besser Sprechen können dank räumlichem Denken. Meldungen (00:34) Fischsterben in der Oder – vermutete Kaskade: Riesiger industrieller Salzeintrag in die Oder führt zu Algenblüte, die das Flussleben tötet. (03:45) Psychische und neurologische Folgen von Covid 19: Mehr Demenzen, mehr Brain Fog, mehr Epilepsie. (06:15) Vulkanologinnen und Risikoforscher warnen vor Supervulkanen. (20:25) Insektenzüge - auf kleinen Flügelchen hoch hinaus und weit weg: Mauersegler und Pirole sind schon fort. Andere Vogelarten werden ihnen folgen. Auch Insekten ziehen Richtung Süden. Doch meist unter unserem Radar. Billionen dieser Flattertierchen - vom Schmetterling über die Libelle bis zur Schwebefliege – machen sich auf den Weg. Bisher war der Zug der Insekten schlecht erforscht. Jetzt bringt die Vogelwarte Sempach ein neues Radargerät zum Einsatz, das die Geheimnisse des Insektenzugs lüften soll. (14:58) Nach dem Fels kam sehr viel Wasser: Felssturz am Piz Cengalo – Warum dem Felssturz vor fünf Jahren ein riesiger Murgang folgte. (08:55) Warum wir mit räumlichem Denken besser sprechen: Das Training räumlichen Denkens boostert Sprache. Das zeigt eine neue Studie aus den USA. Denn Sprache entsteht aus Unsprachlichem, aus Bildern im Kopf, die die Sprache formen.
Judith sieht im Park Schwalben und hört auch von Mauerseglern. Sie will wissen, ob diese Vögel immer in der Luft sind oder auch mal landen. Olaf findet die Antwort heraus.
Weitere Themen: Rodenberg bittet um Wassersparen // Verein in Alfeld rettet Mauersegler // 96 empfängt Pauli zum ersten Heimspiel der Saison
Mauersegler brüten oft in Mauerritzen alter Häuser. Aber durch die energetische Sanierung von Gebäuden fallen viele Nistplätze weg. Die Biologin Anja Hoffmann setzt sich in Sinsheim dafür ein, dass die Vögel wieder mehr Nistplätze finden.
Corona regulations update Dog register - https://hunderegister.berlin.de/login Commercial outdoor sports Mauersegler ** Please check out the show notes for the links to our sources. Donate: https://www.berlinbriefing.de/donate/ Twitter: @berlinbriefing Facebook: https://www.facebook.com/BerlinBriefing/ Mail: berlinbriefing@gmail.com
Vulkane ziehen sie magisch an: Ulla Lohmann war als erste Frau 600 Meter tief in einem aktiven Vulkan. Dafür wurde die Fotografin in den legendären Explorers Club in New York aufgenommen. Angefangen hatte alles mit einem Mauersegler.