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In dieser Folge sprechen wir darüber, warum interstellare Raumfahrt so viel schwieriger ist als ein Flug zum Mars, welche physikalischen Grenzen uns im Weg stehen und ob wir technologisch vielleicht näher an einem echten Sternenschiff sind, als es zunächst klingt. Es geht um extreme Geschwindigkeiten, gewaltige Energiemengen, neue Antriebe, die Gefahren des interstellaren Raums – und um die große Frage, ob die Menschheit eines Tages tatsächlich das Sonnensystem verlassen wird.
Die Luftfahrtindustrie forscht seit Langem intensiv daran, den Luftwiderstand eines Flugzeugs zu verringern. Dadurch können nämlich der Treibstoffverbrauch verringert und somit die CO2-Emissionen reduziert werden. Der große Durchbruch gelang in einem Gemeinschaftsprojekt der größten deutschen Fluggesellschaft und eines Chemie-Unternehmens. Die Forschenden entwickelten eine Oberflächenstruktur für die Außenhaut der Flugzeuge, die aus 50 Mikrometer kleinen Rippen besteht. Diese Oberfläche wurde der feinen Struktur von Haifischhaut nachempfunden. Seit 2022 wird die gesamte Flotte der Gesellschaft damit ausgerüstet. Die Aerodynamik der Flugzeuge ist dank dieser Shark-Skin-Technologie besonders an strömungsrelevanten Stellen optimiert, der Treibstoffverbrauch und damit der CO2-Ausstoß sind relevant verringert worden. Ein Frachtflugzeug vom Typ Boeing 777F z. B. verbraucht dadurch rund 370 Tonnen Kerosin weniger pro Jahr, was 1170 Tonnen CO2-Emissionen einspart (lufthansagroup.com).Intelligente Spezialisten forschen, testen und entwickeln jahrzehntelang, um eine optimale Oberfläche zu entwickeln, die sie ursprünglich von der Natur imitiert haben. Sie gehen aber seltsamerweise meist davon aus, in der Natur sei so eine geniale Struktur zufällig entstanden. Dabei ist das Original weitaus perfekter als die technische Kopie. Diese Annahme entbehrt deshalb aller Logik. Selbst wenn mehrere Millionen Jahre als Entwicklungszeit angenommen werden, ist es höchst unwahrscheinlich, dass ohne das Zutun eines hochintelligenten, genialen »Naturarchitekten« eine so ideale Hautstruktur eines Fisches sich von selbst hätte entwickeln können. Haie gleiten energiesparend und fast geräuschlos durchs Wasser und können innerhalb kürzester Zeit auf erstaunliche Geschwindigkeiten beschleunigen. Ein Lob auf den Schöpfer!Daniela BernhardDiese und viele weitere Andachten online lesenWeitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter www.lebenistmehr.de
Glasfaser ist toll, klar, aber wenn in der Straße keines liegt und auch nicht so bald kommen soll, bleiben doch nur Internet per DSL und per TV-Kabel als Alternative. Im Podcast vergleicht c't-Redakteur Urs Mansmann mit Moderator Jörg Wirtgen diese beiden Breitbandtechniken und geht auch auf 5G/Mobilfunk und Starlink/Satelliteninternet ein. Die wichtigste Eigenschaft dürfte die Geschwindigkeit sein. Nur wenige ältere DSL-Anschlüsse sind auf 100 MBit/s beschränkt, inzwischen erreiche vielen bis 250 MBit/s. Bei TV-Internet sind ziemlich flächendeckend 1 GBit/s drin. Im Upload erreicht DSL 40 MBit/s, einige TV-Anbieter haben auf 75 MBit/s aufgestockt. Das sind aber nur Idealwerte, erklärt Urs, beide Medien haben verschiedene Einschränkungen, die von dem konkreten Anschluss abhängen. 5G und Starlink als weitere Alternativen erreichen ähnliche Geschwindigkeiten, aber leiden unter noch mehr Einschränkungen, beispielsweise einer eingeschränkten Erreichbarkeit von außen, beispielsweise für ein NAS. Ausführlich geht Urs darauf ein, warum beide nur in Ausnahmefällen empfehlenswert sind – dann aber auch durchaus gut funktionieren. Die günstigsten Tarife gibts beim Kabel-Internet, da gehts teils unter 20 Euro los. Für DSL sind typischerweise mindestens rund 30 Euro fällig. Woher dieser Unterschied kommt, erklärt Urs. Und auch, warum die Geschwindigkeitsstufen der Kabel-Tarife sich mittlerweile an Glasfaser anlehnen statt an DSL. Bei höheren Geschwindigkeiten gleichen sich DSL und Kabel näher an – und ein paar Tipps zu empfehlenswerten Anbietern auf beiden Medien fallen im Podcast auch noch ab. Bei der Tarifwahl gilt es aber auch, die Telefonkosten im Auge zu behalten. Immer mehr Leute erreicht man nur mobil, von daher sollte man eine Mobilfunkflatrate wählen, rät Urs. Die Frage, ob man einen Router kauft oder mietet, ist einfacher: Die Mietpreise sind nämlich gestiegen, sodass sich ein gekaufter Router schnell bezahlt macht. Noch besser überlegt man, seinen alten Router weiterzunutzen oder einen gebrauchten zu kaufen. Zur Anschlusstechnik muss er passen, aber Anbietersperren sind mittlerweile bei Kabel- und DSL-Anschlüssen nicht zu erwarten. Falls ein geringer Monatspreis wichtiger sind als eine hohe Bandbreite, oder falls man nur telefonieren möchte, ist damit der Kabelanschluss sogar interessanter als Glasfaser. Aber auch ein reiner Mobilfunkanschluss kommt dann wieder in Frage – aber man muss dann das Transfervolumen im Auge behalten, warnt Urs. Mit dabei: Urs Mansmann Moderation: Jörg Wirtgen Produktion: Tobias Reimer ► Der c't-Artikel zum Thema (Paywall): https://www.heise.de/tests/Internet-ohne-Glasfaser-Tarife-fuer-DSL-und-TV-Kabel-im-Vergleich-11394958.html https://www.heise.de/tests/Marktuebersicht-Internetanschluesse-fuer-19-bis-35-Euro-im-Monat-11160844.html https://www.heise.de/ratgeber/Schnelles-Internet-Preise-fuer-Glasfaser-DSL-und-TV-Kabel-im-Vergleich-11074537.html
Glasfaser ist toll, klar, aber wenn in der Straße keines liegt und auch nicht so bald kommen soll, bleiben doch nur Internet per DSL und per TV-Kabel als Alternative. Im Podcast vergleicht c't-Redakteur Urs Mansmann mit Moderator Jörg Wirtgen diese beiden Breitbandtechniken und geht auch auf 5G/Mobilfunk und Starlink/Satelliteninternet ein. Die wichtigste Eigenschaft dürfte die Geschwindigkeit sein. Nur wenige ältere DSL-Anschlüsse sind auf 100 MBit/s beschränkt, inzwischen erreiche vielen bis 250 MBit/s. Bei TV-Internet sind ziemlich flächendeckend 1 GBit/s drin. Im Upload erreicht DSL 40 MBit/s, einige TV-Anbieter haben auf 75 MBit/s aufgestockt. Das sind aber nur Idealwerte, erklärt Urs, beide Medien haben verschiedene Einschränkungen, die von dem konkreten Anschluss abhängen. 5G und Starlink als weitere Alternativen erreichen ähnliche Geschwindigkeiten, aber leiden unter noch mehr Einschränkungen, beispielsweise einer eingeschränkten Erreichbarkeit von außen, beispielsweise für ein NAS. Ausführlich geht Urs darauf ein, warum beide nur in Ausnahmefällen empfehlenswert sind – dann aber auch durchaus gut funktionieren. Die günstigsten Tarife gibts beim Kabel-Internet, da gehts teils unter 20 Euro los. Für DSL sind typischerweise mindestens rund 30 Euro fällig. Woher dieser Unterschied kommt, erklärt Urs. Und auch, warum die Geschwindigkeitsstufen der Kabel-Tarife sich mittlerweile an Glasfaser anlehnen statt an DSL. Bei höheren Geschwindigkeiten gleichen sich DSL und Kabel näher an – und ein paar Tipps zu empfehlenswerten Anbietern auf beiden Medien fallen im Podcast auch noch ab. Bei der Tarifwahl gilt es aber auch, die Telefonkosten im Auge zu behalten. Immer mehr Leute erreicht man nur mobil, von daher sollte man eine Mobilfunkflatrate wählen, rät Urs. Die Frage, ob man einen Router kauft oder mietet, ist einfacher: Die Mietpreise sind nämlich gestiegen, sodass sich ein gekaufter Router schnell bezahlt macht. Noch besser überlegt man, seinen alten Router weiterzunutzen oder einen gebrauchten zu kaufen. Zur Anschlusstechnik muss er passen, aber Anbietersperren sind mittlerweile bei Kabel- und DSL-Anschlüssen nicht zu erwarten. Falls ein geringer Monatspreis wichtiger sind als eine hohe Bandbreite, oder falls man nur telefonieren möchte, ist damit der Kabelanschluss sogar interessanter als Glasfaser. Aber auch ein reiner Mobilfunkanschluss kommt dann wieder in Frage – aber man muss dann das Transfervolumen im Auge behalten, warnt Urs. Mit dabei: Urs Mansmann Moderation: Jörg Wirtgen Produktion: Tobias Reimer ► Der c't-Artikel zum Thema (Paywall): https://www.heise.de/tests/Internet-ohne-Glasfaser-Tarife-fuer-DSL-und-TV-Kabel-im-Vergleich-11394958.html https://www.heise.de/tests/Marktuebersicht-Internetanschluesse-fuer-19-bis-35-Euro-im-Monat-11160844.html https://www.heise.de/ratgeber/Schnelles-Internet-Preise-fuer-Glasfaser-DSL-und-TV-Kabel-im-Vergleich-11074537.html
Was passiert, wenn eine Führungskraft gekündigt hat, formal aber noch monatelang Verantwortung trägt und gleichzeitig das Gefühl bekommt, im eigenen Unternehmen bereits aus dem Spiel genommen zu werden?In dieser Folge von Mit Brille und Bart beschäftigen sich Armin Ziesemer und Thomas Böhlefeld mit der Zuschrift einer Führungskraft, die uns über Instagram erreicht hat.Die Person hat gekündigt. Sechs Monate Kündigungsfrist liegen noch vor ihr. Auf dem Papier trägt sie weiterhin volle Verantwortung.Doch im Alltag entsteht zunehmend eine zweite Realität.Gespräche finden ohne sie statt.Informationen erreichen sie über Protokolle, Flurfunk oder das Intranet.Entscheidungen werden getroffen, ohne sie einzubeziehen.Persönlich bleiben gleichzeitig alle freundlich.Und damit entsteht eine schwierige Frage:
Das Laufband im dunklen „Geisterhaus“ wird zum Schauplatz einer der härtesten Einheiten dieser Marathonvorbereitung: 4×6 Kilometer im Marathontempo – sieben Wochen vor Chicago. Dazu sprechen Schmidti und Hendrik über die Tücken des Laufbandtrainings, Steigung und Vergleichbarkeit, unterschiedliche Marathon-Ansätze und die Frage: Wann macht es Sinn, einen Wettkampf einfach als harte Trainingseinheit zu nutzen?Außerdem geht's um Schmidtis Gewicht in der Marathonvorbereitung, Hendriks Weg zurück in Richtung sub 2:07-Form, die Kritik an der letzten Folge und die Frage nach Anspruch und Emotionen im Nationaltrikot. Und natürlich darf der neue Halbmarathon-Weltrekord nicht fehlen: Wie weit weg sind diese absurden Zeiten eigentlich wirklich?——*
Achtung (Werbung in eigener Sache): Jetzt mein neues Buch kaufen (in Co-Produktion mit Prof. Dr. Johanna Bath): "Die perfekte Employee Journey & Experience" (erschienen im Oktober 2025): Springer: https://link.springer.com/book/9783662714195 Amazon: https://bit.ly/44aajaP Thalia: https://www.thalia.de/shop/home/artikeldetails/A1074960417 Dieses Fachbuch stellt die wichtigsten Elemente der Employee Journey vor – vom Pre-Boarding bis zum Offboarding – und erläutert, wie Verantwortliche in Unternehmen eine gelungene Employee Experience realisieren und nachhaltig verankern können. Mein Gast: Kristina Haibel Kristina Haibel ist Wirtschafts- und Organisationspsychologin, zertifizierte Coachin für Positive Psychologie und ehemalige Führungskraft. Heute verantwortet sie KI Change Management in einer strategischen Governance-Funktion im Einkauf eines großen Automobilkonzerns und arbeitet zusätzlich als Trainerin, Dozentin und Autorin von „Happy Leader, Happy Staff". Kristinas zentrale These: Führung entwickelt sich von der klassischen Aufgabenverteilung immer stärker zur Orchestrierung hybrider Teams. Führungskräfte müssen nicht mehr ausschließlich Menschen führen, sondern auch die Schnittstellen zwischen Menschen und digitalen Agenten gestalten. KI-Agenten sollten deshalb nicht nur als Software betrachtet werden, sondern hinsichtlich Aufgaben, Verantwortlichkeiten und Zusammenarbeit bewusst in das Team integriert werden. Eine zentrale Rolle spielt dabei für Kristina Positive Leadership. Ihre Formel lautet: (KI × Mensch)ᴸ = Erfolg Das „L" steht für Leadership und ist für sie der entscheidende Hebel: Selbst eine leistungsfähige KI und kompetente Mitarbeitende entfalten ihre gemeinsame Wirkung nur dann, wenn Führung Vertrauen, Orientierung, psychologische Sicherheit und eine positive Zusammenarbeit ermöglicht. Podcastfolge: In dieser GainTalents-Podcastfolge 462 sprechen wir darüber, wie sich Führung verändert, wenn künftig Menschen und KI-Agenten gemeinsam Teil eines Teams werden. Die wichtigsten Erkenntnisse aus unserem Gespräch Führungskräfte werden zu Orchestratoren hybrider Teams. Es geht künftig darum, menschliche und digitale Fähigkeiten sinnvoll miteinander zu kombinieren und klare Schnittstellen zu schaffen. Rollen und Verantwortlichkeiten müssen neu definiert werden. Wenn KI-Agenten Aufgaben übernehmen, sollte transparent sein, was die KI erledigt und wofür Menschen weiterhin Verantwortung tragen. Kristina hält sogar eigene Rollen- bzw. Aufgabenbeschreibungen für KI-Agenten für sinnvoll. Human in the Loop bleibt entscheidend. KI kann recherchieren, analysieren, dokumentieren und vorbereiten. Die Verantwortung für die Qualität der Ergebnisse darf jedoch nicht einfach an die Technologie delegiert werden. Der Mensch muss prüfen, bewerten und letztlich für das Ergebnis einstehen. KI sollte Stärken verstärken und Schwächen kompensieren. Führungskräfte sollten genau betrachten, welche Tätigkeiten Mitarbeitenden Energie rauben und wo KI unterstützen kann. Dadurch entsteht mehr Raum für die individuellen „Genialitätszonen" der Menschen. Kristina beschreibt KI in diesem Zusammenhang als eine Art Schwächenkompensator. Psychologische Sicherheit wird im KI-Change noch wichtiger. Mitarbeitende müssen KI ausprobieren und Fehler machen dürfen. Kristina spricht von einer „Sandbox Culture", in der Experimentieren ausdrücklich erlaubt ist. Führungskräfte müssen Vorbilder im Umgang mit KI sein. Dazu gehört ein Growth Mindset: KI selbst nutzen, offen über misslungene Versuche sprechen, gemeinsam lernen und nicht den Eindruck vermitteln, bereits auf alles eine Antwort zu haben. Empathie und menschliche Beziehungen gewinnen eher an Bedeutung als sie zu verlieren. KI kann Muster erkennen, aber menschliche Zwischentöne, Unsicherheiten und emotionale Signale nicht auf dieselbe Weise wahrnehmen. Genau hier sieht Kristina einen wesentlichen Vorteil menschlicher Führung. Nicht alle Menschen werden KI gleich schnell adaptieren. Führungskräfte müssen unterschiedliche Geschwindigkeiten, Einstellungen und Grenzen akzeptieren. Kristina spricht von einer zunehmenden Diversität hinsichtlich der KI-Adaption im Team. Drei zentrale Take-aways 1. Growth Mindset vorleben Führungskräfte sollten KI selbst nutzen, experimentieren, Fehler sichtbar machen und Lernen als gemeinsamen Prozess im Team etablieren. 2. Psychologische Sicherheit schaffen Mitarbeitende benötigen einen geschützten Raum, in dem sie KI ausprobieren können, ohne bei Fehlern negative Konsequenzen befürchten zu müssen. 3. Auf menschliche Stärken fokussieren KI sollte insbesondere dort eingesetzt werden, wo sie Routinen und administrative Aufgaben übernehmen kann. Menschen können sich dadurch stärker auf Kreativität, Beziehungen, Empathie, Urteilskraft und ihre individuellen „Genialitätszonen" konzentrieren. Mein wichtigster Gedanke aus der Folge Eine besonders spannende Konsequenz unseres Gesprächs: Durch KI-Agenten werden zukünftig möglicherweise sehr viel mehr Mitarbeitende selbst zu Führungskräften. Wer einem KI-Agenten Aufgaben überträgt, Ergebnisse entgegennimmt, deren Qualität beurteilt und dafür Verantwortung übernimmt, führt im Grunde bereits einen digitalen Mitarbeitenden. Genau dadurch verändert KI nicht nur die Arbeit von Führungskräften, sondern potenziell das Führungsverständnis im gesamten Unternehmen. Die Kernbotschaft der Folge: KI macht Leadership nicht weniger wichtig. Im Gegenteil: Je leistungsfähiger Technologie wird, desto wichtiger werden gute Führung, Vertrauen, psychologische Sicherheit, Empathie und die Fähigkeit, menschliche und technologische Stärken sinnvoll miteinander zu verbinden. Hashtags: #GainTalentsPodcast #KI #KIAgenten #PositiveLeadership #Leadership #ChangeManagement #FutureOfWork #Empathie Shownote-Links Kristina Haibel LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/kristinahaibel/ Webseite: www.kristinahaibel.com Buch: Happy Leader, Happy Staff: https://kristinahaibel.wixsite.com/happy-leader Links Hans-Heinz Wisotzky: Website: https://www.gaintalents.com/podcast und https://www.gaintalents.com/blog Podcast: https://www.gaintalents.com/podcast Bücher: Neu (jetzt überall zu kaufen): Die perfekte Employee Journey und Experience https://link.springer.com/book/9783662714195 Erste Buch: Die perfekte Candidate Journey und Experience https://www.gaintalents.com/buch-die-perfekte-candidate-journey-und-experience LinkedIn https://www.linkedin.com/in/hansheinzwisotzky/ LinkedIn https://www.linkedin.com/company/gaintalents XING https://www.xing.com/profile/HansHeinz_Wisotzky/cv Facebook https://www.facebook.com/GainTalents
Motorensound, Adrenalin und Geschwindigkeiten von über 250 Stundenkilometern – wenn wir an Motorsport denken, kommt den meisten sofort die Formel 1 in den Sinn. Doch die Welt des Rennsports ist viel größer: Langstreckenrennen, GT3-Boliden und legendäre Klassiker wie die 24 Stunden vom Nürburgring, Daytona oder Le Mans begeistern Millionen Fans auf der ganzen Welt.Einer, der genau dort zu Hause ist, ist unser heutiger Gast. Schon als Kind gehörte Max Hesse zu den größten Karttalenten Deutschlands und legte mit drei Titeln in Folge im ADAC Kart Masters den Grundstein für seine Karriere. Es folgten Meistertitel im Tourenwagensport, die Aufnahme ins renommierte BMW ... Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.www.podcastbu.de - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?Dann schaue auf www.kostenlos-hosten.de und informiere dich.Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der Podcastbude.
Fast alle Güterwagen in Europa sind mit Klotzbremsen ausgerüstet, die allerdings nicht für hohe Geschwindigkeiten entwickelt wurden. Nun drohen: Überhitzung der Räder, Risse im Metall – im Extremfall Entgleisungen. Es hat mehrere Unfälle gegeben. Höfer, Klaus Martin www.deutschlandfunk.de, Hintergrund
Bonjour, Bienvenue und MOININGER liebe Radsportfreunde zum täglichen Großen-Schleifen-Update zur Tour de France 2026 der JAN ULLRICH ULTRAS. ***Das Schleifen-Update 7.0 - Die Akte REMCO und ein famoser Sprint in Bordeaux***Die 7. Etappe der Tour de France führte heute über 175,1 Kilometer von Hagetmau nach Bordeaux und war wie erwartet eine klassische Sprintetappe. Nach der schweren Bergetappe vom Vortag konnten die Sprinter wieder um den Tagessieg kämpfen. Zwei Ausreißer bestimmten zunächst das Rennen, hatten gegen das geschlossene Feld jedoch keine Chance. Rund 18 Kilometer vor dem Ziel wurden sie eingeholt. Anschließend bereiteten die Sprintteams einen schnellen Schlussabschnitt vor, bei Geschwindigkeiten von über 60 km/h. Im Finale setzte sich Merlier mit einem perfekt getimten Sprint gegen seine Konkurrenten durch und feierte seinen vierten Tour-EtappensiegWas erwartet uns auf der 8. Etappe?Nach dem Sprint in Bordeaux wartet auf der 8. Etappe erneut eine große Chance für die schnellen Männer im Peloton. Die 180,4 Kilometer von Périgueux nach Bergerac führen über ein überwiegend flaches Profil mit lediglich rund 1.150 Höhenmetern. Zwei kurze Anstiege der 4. Kategorie dürften die Sprinter kaum vor ernsthafte Probleme stellen, sodass vieles auf einen weiteren Massensprint hinausläuft.Dennoch wird die Etappe keineswegs einfach. Offene Straßen in der Dordogne können Seitenwind begünstigen, wodurch das Feld jederzeit auseinandergerissen werden könnte. Zudem ist das Finale nach Bergerac technisch anspruchsvoller als auf der vorherigen Sprintetappe. Eine gute Positionierung in den letzten Kilometern wird deshalb entscheidend sein.Wo kann man es sehen (u.a.)?Eurosport ab 13.00 Uhr (Änderungen möglich)ARD ab 14.00 Uhr (Änderungen möglich)*** Ihr wollt uns unterstützen? ***Bewertet uns, folgt uns, kommentiert und und und ... Spotify, Amazon, Apple - egal wo! Ihr für uns, wir für Euch! Das Leben ist schön!Eure JAN ULLRICH ULTRAS.
Lineage Strings von Project Sam ist eine der neueren Streicherbibliotheken auf dem Markt – und ich schaue sie mir für Recording.de deutlich genauer an, als es in den meisten YouTube-Tests üblich ist. In diesem ersten Teil höre ich mir alle einzelnen Patches durch: von der Viola über das Cello bis zur Geige. Ich zeige dir den Unterschied zwischen Live- und Lookahead-Modus, teste Adaptive Phrasing, überprüfe die Legato-Qualität bei verschiedenen Geschwindigkeiten und gehe auf die Störgeräusche und Loopübergänge ein, die mir aufgefallen sind. Außerdem sehen wir uns alle Artikulationen an – Tenuto, Staccato, Spiccato, Tremolo, Harmonics, Triller, Grace Notes, Flourish – inklusive Vibrato-Steuerung, Round Robins, dem großen Mixer mit Nah-, Bühnen- und Ambience-Mikrofonen sowie den integrierten Effekten und den Ensemble- und Ranger-Patches. Mein ehrliches Fazit: Die Library hat Potenzial, aber auch Schwachstellen, die in vielen Tests einfach übergangen werden. Den vollständigen Testbericht gibt es auf Recording.de. Wenn ich Dir helfen konnte, freue ich mich über einen virtuellen Kaffee ;-) https://ko-fi.com/timheinrich Zum kostenlosen Cubase-Stammtisch anmelden: subscribepage.io/1D69jt Podcast: https://sounthcast.podbean.com/ https://sounth.de https://www.facebook.com/tim.heinrich.524/ https://www.instagram.com/tim_heinrich/ Facebook Gruppe 'Filmmusik komponieren & Sounddesign': https://www.facebook.com/groups/309751689699537 Perfekte Orchester-Mockup-Balance: Orchestra Guide https://audiobrix.de/b/orchestraguide Dieses Video ist auch auf YouTube zu sehen: https://youtu.be/tsmW462W2Cc?si=GojjmI0QidSqIDhg
Aus diesem Moment - aus dieser seltenen Begegnung von Schmerz und Dialog - ist dieses Gespräch und eine neue Allianz entstanden. Denn Radfahrende wollen sicher fahren können - und Lkw-Fahrende niemanden gefährden. Ich spreche mit Michael Garbe, Inhaber eines der größten Hamburger Transportunternehmen, und Leo Strohm, ehrenamtlicher Vorstand des ADFC Hamburg. Zwei Männer, zwei Welten, aber ein gemeinsames Ziel: Dass niemand mehr sterben muss. Warum kommt ein Spediteur zu einer Mahnwache für getötete Radfahrende? Michael Garbe sagt es klar: „Das kann nicht angehen, dass wir einmal im Monat eine Mahnwache haben.“ Für ihn ist das kein politisches Statement, sondern eine Frage der täglichen Arbeit. Er kennt seine Fahrer*innen. Er fährt selbst Lkw. Und er weiß: Crashes mit teilweise tödlichem Ausgang gehen an niemandem spurlos vorbei. Daher setzen sich viele in der Branche dafür ein, dass beide Seiten sicherer werden - durch kraftvolle politische Maßnahmen und gegenseitiges Verständnis. Garbe und seine Kollegen waren auch zum Gedenken gekommen, weil sie wissen, dass Technik allein nicht reicht. Sein Unternehmen hat freiwillig neben dem vorgeschriebenen Abbiegeassistenten inzwischen alle Lkw mit Kameras nachgerüstet. „Der Assistent, das ist nur ein Piepton.“ Technologie hilft, aber sie ersetzt nicht, zu sehen und gesehen zu werden. Leo Strohm beschreibt, was dieser Moment der Begegnung mit ihm gemacht hat. Es geht nicht um Vorwürfe, es geht um Erkenntnis. „Ohne Dialog, ohne aufeinander Zugehen wird eine Verbesserung für beide Seiten nicht funktionieren.“ Es ist kein Geheimnis, dass Rechtsabbieger-Situationen, wo Lkw und Rad gemeinsam in die Kreuzung geschickt werden, die größte Gefahr für Radfahrende sind. Das zeigen auch die drei Toten in Hamburg. Wo bleibt die Politik? Beide Sprecher kritisieren sehr deutlich, was fehlt: Politische Konsequenz. Leo Strohm hält der Hamburger Politik vor, dass Vision Zero - also das Ziel von null Verkehrstoten - „eine sehr untergeordnete Rolle spielt“. Was er stattdessen sieht? „Nur Lippenbekenntnisse.“ Maßnahmen werden diskutiert, aber nicht durchgesetzt. Infrastruktur wird versprochen, aber nicht gebaut. Und währenddessen sterben Menschen. Michael Garbe ergänzt aus der Praxis: Spätestens mit den eBikes haben sich neue Verhältnisse auf der Straße gebildet, die eine stärkere Trennung von Rad- und Pkw-/Lkw-Verkehr notwendig machen. Der Blick in den Spiegel ist nicht derselbe, wenn sich Geschwindigkeiten ändern. Kameras sind gut. Schulungen sind wichtig. Aber am Ende entscheidet die Gestaltung der Begegnungszonen, ob tödliche Konflikte ermöglicht werden. Perspektivwechsel als Überlebensstrategie Am Ende dieses Gesprächs steht keine Schuldzuweisung, sondern ein Aufruf zum Perspektivwechsel. Michael Garbe wünscht sich: „Dass sich jeder Radfahrende mal in einen Lkw setzt.“ Einfach mal ein Gefühl dafür entwickeln, wie die Welt vom "Bock aus" wahrgenommen wird. Hier einigen sich beide schnell, dass sie dazu einladen werden, auch damit sich die, die immer als Feind*innen gelesen werden, Radfahrende und Lkw-Fahrer*innen, eine starke Allianz gemeinsamer Interessen bilden - anstatt sich von der Politik, aber auch der Gesellschaft gegeneinander ausspielen zu lassen. Leo Strohm fährt viel Rad, sehr aktiv auch im Kontakt mit seinen Mitmenschen. „Auf der anderen Seite, im Auto, sitzen Menschen. Ich grüße - und ich kriege meistens einen netten Gruß zurück.“ Genau darum geht es. Nicht um Feindbilder. Nicht um „Lkw gegen Rad“. Sondern um die Erkenntnis: Wir teilen die Straße. Wir teilen das Risiko. Und wir teilen die Verantwortung dafür, dass alle sicher nach Hause kommen.
Wir sprechen in dieser Folge über Speed Skydiving, die schnellste nicht-motorisierte Sportart der Welt. Das Wettkampfziel für die Wettkämpfer ist es, ihren Körper so schnell wie möglich zu fliegen, damit sie in einem 3 Sekunden langen Flugfenster die höchste Fluggeschwindigkeit erreichen. Die Geschwindigkeit, die der menschliche Körper im Freifall erreichen kann, ist eine Funktion verschiedener Faktoren; das Körpergewicht, die Orientierung, Oberflächengröße und -textur. Dabei werden Geschwindigkeiten von über 500 km/h erreicht. Wir sprechen mit Speed Skydiver Thorsten Morhaus um weit mehr als nur die pure Geschwindigkeit. Wir sprechen über den Weg vom ersten Fallschirmsprung bis hin zum Leistungssport, über die Faszination des ... Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.www.podcastbu.de - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?Dann schaue auf www.kostenlos-hosten.de und informiere dich.Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der Podcastbude.
Erstmals hat in Berlin ein Fahrzeug eine Prüfungsfahrt unter Level 4 Bedingungen im Straßenverkehr absolviert. Das bedeutet, dass Auto fährt innerhalb eines festgelegten Einsatzgebiets selbstständig, ohne dass ein Fahrer ständig eingreifen muss. Stefan Reindl, Direktor des Instituts für Automobilwirtschaft an der Hochschule für Wirtschaft und Umwelt Nürtingen-Geislingen, sagt im Interview mit SWR Aktuell-Moderator Florian Rudolph, dass Deutschland die rechtlichen Voraussetzungen für solche Tests bereits geschaffen hat. Vollautonomes Fahren ist allerdings nur unter klar definierten Bedingungen erlaubt, etwa auf bestimmten Routen, bei festgelegten Geschwindigkeiten und passenden Wetterverhältnissen. Bei Schnee oder Glätte stoßen die Systeme derzeit noch an Grenzen. Level 4: Der Mensch wird zum Passagier Der entscheidende Unterschied zu den heute bereits verfügbaren Level 3 Systemen: Bei Level 4 muss der Mensch nicht mehr ständig bereit sein, die Kontrolle zu übernehmen. Allerdings schreibt die aktuelle Rechtslage in Deutschland weiterhin vor, dass sich eine Person im Fahrzeug befinden muss, die im Notfall eingreifen kann. Noch einen Schritt weiter geht Level 5. Dann könnten Fahrzeuge überall und unter allen Bedingungen vollständig autonom fahren. Dafür gibt es bislang jedoch keine rechtlichen Regelungen. Robotertaxis als Zukunftsmarkt Als wichtigstes Einsatzfeld für autonomes Fahren sieht Reindl die Personenbeförderung. Robotertaxis sind bereits in einigen US-Städten unterwegs. Auch in Deutschland könnten solche Angebote künftig entstehen. Fahrgäste würden Fahrzeuge per App zu virtuellen Haltepunkten bestellen. Ein zentrales Thema bleibt dabei die Sicherheit. Autonome Systeme müssten nach Reindls Einschätzung sicherer fahren als Menschen, um Akzeptanz zu finden. Schon heutige Assistenzsysteme wie Notbrems- oder Spurhalteassistenten würden helfen, Unfälle zu vermeiden. Mit Robotertaxis in deutschen Städten rechnet der Automobilexperte allerdings nicht vor Mitte der 2030er Jahre.
In dieser Episode ist Isabel Hernandez Cabrera zu Gast, die Thomas Riedel dieses Jahr auf der XR Expo in Stuttgart kennen gelernt hat. Die Gründerin und CEO von Aimforward, einer Beratungsagentur für den verantwortungsvollen Einsatz von KI, versucht mit uns das vermeintlich unmögliche: Zu erklären, wie der Einsatz von KI in XR trotz EU AI Act möglich ist. Sie ist sogar der Überzeugung: Die neue Verordnung sei kein Innovationshindernis, sondern generiere durch die Schaffung von Vertrauen und Rechtssicherheit einen Wettbewerbsvorteil für europäische Unternehmen. Ein zentraler Punkt ist die risikobasierte Klassifizierung von Anwendungen, wobei besonders für Hochrisikosysteme wie die Emotionserkennung oder biometrische Auswertungen strenge Regeln gelten. Isabel war zuvor gut zwei Jahrzehnte bei Mercedes Benz, wobei sie zuletzt daran arbeitete, hochautomatisierte Fahrsysteme, wie beispielsweise einen Staupiloten, der bei Geschwindigkeiten bis zu 95 km/h selbstständig fährt, verantwortungsvoll auf die Straße zu bringen. Ihre Aufgabe war es dabei ausdrücklich nicht, den Markteintritt dieser Technologien zu verhindern, sondern Lösungswege zu finden, um den Einsatz der künstlichen Intelligenz auf eine ethisch und regulatorisch verantwortungsvolle Art zu ermöglichen. Abgerundet wird die Episode mit drei praktischen Tipps für Unternehmen, um die regulatorischen Anforderungen bis zur vollständigen Umsetzung im Jahr 2027 erfolgreich zu bewältigen. Hinweis: Dieser Podcast vermittelt allgemeine Informationen zu regulatorischen Anforderungen des EU AI Acts aus Governance- und Responsible-AI-Perspektive. Er ersetzt keine individuelle Rechtsberatung.
Ciao RAGAZZI liebe Radsportfreunde, MOININGER und ein herzliches Willkommen zum (hoffentlich täglichen) Stiefel-Update zum Giro d'Italia 2026 der JAN ULLRICH ULTRAS.Kurz und knapp für zwischendurch.Also rein in die Pedale und ab über den Brenner doooooo!***Stiefel-Update 9.0 - Vingegaard vs. Gall, wird es doch spannend?***Jonas Vingegaard hat auch die zweite Bergankunft für sich entschieden. Am Ende der 9. Etappe des Giros gewann der Däne in Corno alle Scale wie vor zwei Tagen am Blockhaus vor dem Österreicher Felix Gall. Diesmal trennte das Duo im Ziel zwölf Sekunden. Das Rosa Trikot verteidigte der Portugiese Afonso Eulalio.Was erwartet uns auf der zehnten Etappe?Das einzige Zeitfahren dieses Giro d'Italia ist topfeben. Kein Wunder, denn der 40,2 Kilometer lange Kampf gegen die Uhr führt am Meer entlang. Höher als 21 Meter über Normalnull kommen die Profis auf ihrem Weg zwischen Viareggio und Massa nicht.Die einzigen Schwierigkeiten sind die Richtungswechsel auf den ersten zehn Kilometern rund um Viareggio und Torre del Lago Puccini. Nach der ersten Zwischenzeit folgt eine lange, gerade Passage an der Küste entlang, auf der je nach Windstärke und -richtung Geschwindigkeiten von über 60 km/h erzielt werden können.Wo kann man es sehen (u.a.)?Eurosport ab 13.00 Uhr (Änderungen möglich).*** Ihr wollt uns unterstützen? ***Bewertet uns, folgt uns, kommentiert und und und ... Spotify, Amazon, Apple - egal wo! Ihr für uns, wir für Euch! Das Leben ist schön!Eure JAN ULLRICH ULTRAS.
In dieser Folge sprechen wir über die Sportart Skeleton – das ist Rennrodeln, nur andersherum. Als „Bäuchlingsrodler“ wurden die Sportlerinnen und Sportler anfangs gerne einmal verspottet. Doch es gehört eine Menge Mut dazu, sich nach einem kurzen Anlauf kopfüber mit Geschwindigkeiten von über 140 Stundenkilometern in die Eisrinne zu stürzen. Gesteuert wird der Schlitten mit Körperbewegungen. Da beim Skeleton im Gegensatz zum Rodeln mit Anlauf gestartet wird, auf Bobbahnen gefahren wird und die Sportart verbandlich im Bobsport organisiert ist, wird Skeleton zum Bobsport gezählt, obwohl ein Skeletonschlitten auf den ersten Blick eher einem Rennschlitten der Rennrodler ähnelt. Die deutschen Skeletonis gehören ...Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.www.podcastbu.de - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?Dann schaue auf www.kostenlos-hosten.de und informiere dich.Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der Podcastbude.
Warum die Fahnenstange dein Spiel häufiger rettet, als du denkst Kaum eine Frage sorgt auf dem Grün für mehr Diskussionen: Fahne drin lassen oder rausnehmen? Viele Golfer entscheiden aus Gewohnheit oder Gefühl – doch was sagt eigentlich die Wissenschaft dazu? In dieser Folge spricht Fabian mit David Veit, der genau diese Frage in einer Studienarbeit untersucht hat. Das Ergebnis: Die Fahne ist in vielen Fällen ein klarer Vorteil – vor allem, wenn es um Distanzkontrolle geht. Das erwartet dich in der Folge:Der wissenschaftliche Ansatz: Wie mithilfe einer Rampe und konstanten Geschwindigkeiten getestet wurde, welchen Einfluss die Fahne wirklich hat. Das zentrale Ergebnis: Mit Fahne gehen mehr Bälle ins Loch – und vor allem bleiben deutlich mehr Bälle näher dran. Warum die Fahne hilft: Sie wirkt wie ein „Puffer“ und reduziert die Energie des Balls – besonders bei zu schnellen Putts. Gerade vs. seitliche Putts: Egal ob mittig oder leicht daneben – die Fahne verbessert die Chancen in beiden Fällen. Die größten Unterschiede: Ohne Fahne rollen zu schnelle Putts deutlich weiter vorbei – mit Fahne bleiben sie oft spielbar nah.
Die aktuellen Automobilkurznachrichten mit Michael Weyland Thema heute: Rollende Ruhezone: Kia EV2 mit besonders leisem Innenraum Der Kia EV2, das neue Elektro-Einstiegsmodell der Marke, zeichnet sich neben vielen anderen Vorzügen durch einen besonders leisen Innenraum aus. Denn die Kia-Ingenieure haben bei dem in Europa designten, entwickelten und produzierten B-Segment-SUV besonderen Wert auf die Reduzierung von Geräuschen, Vibrationen und Rauhigkeit (Noise, Vibration and Harshness, NVH) gelegt. In Elektroautos entfällt durch das Fehlen von Verbrennungsmotorgeräuschen der sogenannte Maskierungseffekt, durch den das menschliche Gehör bestimmte Frequenzanteile von Geräuschen nicht oder nur in geringerem Maße wahrnimmt. Daher werden Straßen-, Wind- und hochfrequente Komponentengeräusche deutlicher registriert und sind für die Gesamtwahrnehmung der Qualität entscheidender. Ohne einen Benzin- oder Dieselmotor, der die Hintergrundgeräusche überdeckt, fallen kleine hochfrequente Geräusche und Vibrationen sofort auf. Zur Verringerung von Straßengeräuschen ist der EV2 mit akustisch optimierten Reifen („Silent-Reifen“) sowie speziell entwickelten Teppichen und Radhaus-Dämmungen ausgestattet. Die ausstattungsabhängige Isolierverglasung der Frontscheibe reduziert Windgeräusche bei höheren Geschwindigkeiten. Obwohl Elektromotoren leiser sind als Verbrennungsmotoren, können Elektrofahrzeug-spezifische Komponenten wie Wechselrichter und Gleichstromwandler hochfrequente Geräusche erzeugen. Im EV2 wird die Übertragung dieser hohen Frequenzen durch ein Paket von Lösungen reduziert. Es umfasst eine Innenisolierung des Armaturenbretts, einen Absorber im Kofferraum und eine optimierte Unterbodenverkleidung. In die Konzeption der Kabinen-Akustik wurden auch die Warntöne miteinbezogen. So werden die Insassen durch das künstliche Motorgeräusch, das Fußgänger auf das Elektroauto aufmerksam machen soll, nicht gestört. Und das akustische Warnsignal des intelligenten Geschwindigkeitsassistenten wurde so abgestimmt, dass es dem Fahrer klare Orientierung bietet, ohne mit der Zeit aufdringlich zu werden. Der EV2 wird in den vier aufeinander aufbauenden Ausstattungslinien Light, Air, Earth und GT-Line angeboten und besitzt bereits serienmäßig eine umfangreiche Ausstattung inklusive Panoramadisplay, LED-Scheinwerfern und Klimaautomatik sowie einer breiten Assistenzpalette. Die Preise starten bei 26.600 Euro für den EV2 mit Standardakku in der Basisversion Light. Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:
Während eines Fluges müssen Cockpitbesatzungen häufig die Frequenz wechseln. Doch was gehört überhaupt in einen Initial Call? Müssen beispielsweise angewiesene Geschwindigkeiten, Headings und Vertikalraten genannt werden, und behalten diese auch nach einem Frequenzwechsel noch ihre Gültigkeit? Muss die Flugsicherung bei vorhandenem Radar eigentlich „identified“ sagen? Michael Kuppe spricht mit Thorsten Raue (beide GdF) und Mark Lilienbecker (VC) über gängige Praxis, nationale Besonderheiten und aktuelle Regelungen bei der Übergabe zwischen Sektoren. Die in der Folge auftauchende Abkürzung „ANSP“ steht übrigens für Air Navigation Service Provider, also einen Flugsicherungsdienstleister, wie z.B. die Deutsche Flugsicherung oder Austrocontrol. Wie sind eure Erfahrungen bei Frequenzwechseln oder welches andere Thema interessiert euch? Schreibt uns an podcast@readyoufive.de.
Wir müssen uns auf einen musikalischen Auftritt beim Podstock vorbereiten, daher steht diese Folge ganz im Zeichen der Fortbildung: Heute testen wir, wie viel Musikwissen Teddy zwischen Nasenflöte und Trompete hat. Herr Müller spielt zehn kurze Audio-Schnipsel ab, Teddy muss zuordnen, mitnotieren, umsortieren und dabei möglichst nicht komplett an seinem Vertrauen in die eigene Kompetenz scheitern. Es wird geraten, zurückgespult, neu entschieden, und zwischendurch kurz überlegt, ob man nicht einfach eine Stunde lang nur labern sollte. Zum Nachhören der Beispiele (ohne die zu erratenden Fachwörter) sind hier die Quellen aus der Folge: Wenn Musik so klingt, als wäre jetzt wirklich Schluss – eine Ton- oder Akkordfolge, die eindeutig nach „Ende“ fühlt: https://mymusictheory.com/more-music-theory-topics/audio-examples Ein gehaltener Ton, der leicht in der Tonhöhe wackelt (mal mehr, mal weniger): https://www.youtube.com/watch?v=Kbfy-vHZHWY Derselbe Ton, nur deutlich höher oder tiefer, aber irgendwie „gleich“: https://www.youtube.com/watch?v=3W_9Xd2esyo Töne, die kurz, abgehackt und sauber getrennt kommen, wie musikalisches Tipp-Tipp-Tipp: https://www.youtube.com/watch?v=sfty1bjShBI Ein Ton, der absichtlich ein kleines bisschen „falsch“ ist – und genau dadurch besonders viel Ausdruck bekommt: https://www.youtube.com/watch?v=mXuIIDnaoRE Mehrere Stimmen/Schichten, die gleichzeitig in unterschiedlichen Geschwindigkeiten laufen: https://www.youtube.com/watch?v=W-ysscEjZxt4 Zwei oder mehr Töne, die zusammen spannend, kratzig oder unangenehm wirken (aber genau deshalb Emotion machen): https://www.musical-u.com/learn/recognize-intervals-with-consonance-and-dissonance Der Akzent sitzt zwischen den erwarteten Schlägen, also „neben dem Beat“: https://en.wikipedia.org/wiki/Syncopation Eine Tonleiter, in der wirklich jeder Halbton nacheinander drankommt, ohne Lücken: https://www.youtube.com/watch?v=h6Yvuv-1rkw Eine kleine musikalische Figur, die direkt wiederholt wird – nur höher oder tiefer: https://www.youtube.com/watch?v=aHwSDCOUmNI Damit steht dem Podstock und unserem großen musikalischen Ruhm praktisch nichts mehr im Weg. Außer vielleicht der Realität.
Der Wind beißt ins Gesicht, der Atem wird zur weißen Wolke. Unter den Kufen knistert das Eis, als würde es gleich aufbrechen – und doch trägt es den tonnenschweren Eissegler. Timm Kruse begrüßt in der 59. Episode YACHT-Redakteur Fabian Boerger. Im Mittelpunkt steht die „Papagena“, eine 15,60 Meter lange Holzyacht und detailgetreuer Nachbau eines US-amerikanischen Eisseglers. Zehn Jahre lang wartete das Team auf den perfekten Winter, um das außergewöhnliche Gefährt endlich wieder über das Eis des Müggelsees jagen zu können. Fabian Boerger nimmt euch mit aufs Eis und beschreibt seine erste Fahrt auf dem rasenden Koloss, der Geschwindigkeiten von bis zu 70 km/h erreicht. Das Gefühl zwischen lautloser Gleitfahrt und brachialer Beschleunigung auf spiegelglatter Fläche, war einmalig für ihn. Dabei wird deutlich, wie sehr sich das Handling eines Eisseglers vom klassischen Segelboot unterscheidet. Die Folge beleuchtet zudem die technischen Raffinessen der Konstruktion und erzählt die bewegte Geschichte der „Papagena“: von Originalplänen aus Boston bis zum Wiederaufbau nach einem schweren Scheunenbrand. Auch über die Herausforderungen, denen sich der Eissegelsport heute in Deutschland stellen muss, sprechen die beiden. Wie der kurzfristige Termin, die Recherche und die Testfahrt zustande kamen, erzählt euch YACHT-Redakteur Fabian Boerger aus erster Hand. [Hier](https://www.yacht.de/yachten/klassiker/mueggelsee-historische-eisyacht-segelt-erstmals-nach-komplett-restaurierung/) findet ihr den ersten YACHT-Artikel über den Eissegler von Fabian Boerger. Wenn ihr noch nicht genug von Segelthemen habt, dann schaut unbedingt auf [www.yacht.de](https://www.yacht.de/)! Außerdem halten wir euch bei [Instagram](https://www.instagram.com/yacht_magazin?utm_source=ig_web_button_share_sheet&igsh=ZDNlZDc0MzIxNw%3D%3D), [Facebook](https://www.facebook.com/YACHT.Magazin.Online), [TikTok](https://www.tiktok.com/@yacht_magazin) und [YACHT tv](https://www.youtube.com/user/DKYACHTtv) immer auf dem Laufenden!
Auto - Rund ums Auto. Fahrberichte, Gespräche und Informationen
Als Akio Toyoda im Jahr 2017 Toyota Gazoo Racing zurück in die WRC führte, brachte er damit die Leidenschaft des Unternehmens für den Motorsport zum Ausdruck und machte die Absicht deutlich, durch die im Wettbewerb gewonnenen Erkenntnisse immer bessere Autos zu bauen. Den Kompaktsportler GR Yaris, der auf dem GR Yaris Rally basiert, gibt es nun in der Ausstattungsvariante „Aero Performance“ mit Verbesserungen in Fahrstabilität und Kühlung. Darum geht es diesmal!Toyota hat die diesjährige Rallye Monte-Carlo dazu genutzt, gleich mehrere spektakuläre neue Editionen des GR Yaris zu enthüllen: Neben der Weltpremiere einer vom Rallyesport inspirierten Sonderedition zu Ehren des Rekordweltmeisters Sébastien Ogier wurde erstmals auch die neue Ausstattungsvariante „Aero Performance“ vorgestellt. Diese bietet gezielte Verbesserungen in den Bereichen Fahrstabilität und Kühlung. In Deutschland kann das Aero Performance Paket ab sofort für einen Aufpreis von 3.500 Euro bestellt werden.Der neue GR Yaris Aero Performance verfügt über sechs spezielle Aerodynamikteile vom Kühlergrill bis zum Heckspoiler, die durch die Optimierung des Luftstroms Fahrstabilität und Kühlung verbessern. Die Modifikationen basieren auf Erfahrungen, die Toyota im Motorsport gewonnen hat, und ermöglichen ein noch sichereres Fahrverhalten – einschließlich Geradeauslauf und Kurvenlage – und führen damit zu einem besseren Zusammenspiel zwischen Fahrzeug und Fahrer. Damit nicht genug:Ein neuer großer Kühlkanal und Kühlergrill an der Aluminium-Motorhaube erinnern an die Form der Carbon-Motorhaube des GRMN Yaris. Sie verbessern die Kühlleistung bei hohen Geschwindigkeiten, indem sie Wärme aus dem Motorraum ableiten. Diese Bauteile wurden bereits in der japanischen Rallyemeisterschaft getestet. Zudem verbessert ein in der Super Taikyu Series optimierter Frontspoiler die Aerodynamik zusätzlich. Er reduziert den Auftrieb an der Fahrzeugfront, verbessert die Auftriebsbalance insgesamt und erhöht die Bodenhaftung.Weiterhin verbessert ein markanter, einstellbarer Heckspoiler das Handling bei hohen Geschwindigkeiten und sorgt für sicheres Bremsverhalten. Der Winkel des Spoilers lässt sich manuell an unterschiedliche Bedingungen anpassen, sodass der GR Yaris sowohl auf der Rennstrecke als auch auf öffentlichen Straßen seine Stärken ausspielen kann. Neue Luftkanäle an den Kotflügeln zwischen Vorderrädern und Türen leiten die Luft aus den Radkästen nach hinten ab. Dies optimiert das Lenkgefühl bei starkem Bremsen und die Fahrstabilität beim Einlenken in Kurven. Diese neuen Bauteile entfalten das volle Potenzial des 280 PS starken GR Yaris. Optional ist zudem eine vertikale Handbremse im Rallye-Stil erhältlich, deren Entwicklung auf Erkenntnissen aus der Teilnahme an der WRC und der japanischen Rallye-Meisterschaft basiert.Alle Fotos: © Toyota Deutschland GmbH Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:
«Kassensturz»-Moderatorin Bettina Ramseier lässt sich am offenen Feuer vom Profi den richtigen Umgang mit Feuerlöschern zeigen. Weitere Themen: Albtraum Fenstersanierung und umstrittene Sicherheitstests bei Skihelmen. «Kassensturz» zeigt den richtigen Umgang mit Feuerlöschern In Treppenhäusern, Kinos oder auch in Nachtclubs: Überall stehen Feuerlöscher – bisher meist völlig unbeachtet. Doch wie setze ich diese Geräte im Notfall richtig ein? «Kassensturz»-Moderatorin Bettina Ramseier lässt sich am offenen Feuer vom Profi den richtigen Umgang mit Feuerlöschern zeigen – mit vielen nützlichen Tipps für die Zuschauerschaft. Albtraum Fenstersanierung: Familie muss um Geld streiten Eigentlich wollte eine Familie nur ihr Haus sanieren. Doch beim Fenstertausch läuft der Umbau völlig aus dem Ruder: Die Baufirma bestellt zu grosse Fenster, zerstört Mauerteile, und jetzt kommt es zum Rechtsstreit vor Gericht. «Kassensturz» zeigt, warum Baupfusch in der Schweiz zunimmt. Sicherheitsnormen bei Skihelmen: Weit weg von der Realität? Wie sicher sind Skihelme? Im Labor werden sie mit 20 km/h getestet – so will es die Norm. Aber entspricht dies der Realität? Auf der Piste erreichen auch mittelmässige Fahrerinnen weit höhere Geschwindigkeiten. Experten fordern eine Anpassung der Prüfnormen. «Kassensturz» konfrontiert die Beratungsstelle für Unfallverhütung bfu.
«Kassensturz»-Moderatorin Bettina Ramseier lässt sich am offenen Feuer vom Profi den richtigen Umgang mit Feuerlöschern zeigen. Weitere Themen: Albtraum Fenstersanierung und umstrittene Sicherheitstests bei Skihelmen. «Kassensturz» zeigt den richtigen Umgang mit Feuerlöschern In Treppenhäusern, Kinos oder auch in Nachtclubs: Überall stehen Feuerlöscher – bisher meist völlig unbeachtet. Doch wie setze ich diese Geräte im Notfall richtig ein? «Kassensturz»-Moderatorin Bettina Ramseier lässt sich am offenen Feuer vom Profi den richtigen Umgang mit Feuerlöschern zeigen – mit vielen nützlichen Tipps für die Zuschauerschaft. Albtraum Fenstersanierung: Familie muss um Geld streiten Eigentlich wollte eine Familie nur ihr Haus sanieren. Doch beim Fenstertausch läuft der Umbau völlig aus dem Ruder: Die Baufirma bestellt zu grosse Fenster, zerstört Mauerteile, und jetzt kommt es zum Rechtsstreit vor Gericht. «Kassensturz» zeigt, warum Baupfusch in der Schweiz zunimmt. Sicherheitsnormen bei Skihelmen: Weit weg von der Realität? Wie sicher sind Skihelme? Im Labor werden sie mit 20 km/h getestet – so will es die Norm. Aber entspricht dies der Realität? Auf der Piste erreichen auch mittelmässige Fahrerinnen weit höhere Geschwindigkeiten. Experten fordern eine Anpassung der Prüfnormen. «Kassensturz» konfrontiert die Beratungsstelle für Unfallverhütung bfu.
Der Bob- und Skeleton-Weltcup in Altenberg ist speziell, denn der Eiskanal im Osterzgebirge ist einer der schwierigsten der Welt. Und die Rennen im Kohlgrund sind immer auch besonders stimmungsvoll sowie ein echtes Heimspiel - auch für den Dreierbob, den Wintersportpodcast von Sächsische.de und RedaktionsNetzwerk Deutschland (RND). Zwei Wochen vor den Olympischen Spielen in Mailand und Cortina steht der Höhepunkt in dieser Wintersport-Saison natürlich in dieser Folge im Fokus. Und eigentlich sollte es darin um das ewige Duell zwischen Bobdominator Francesco Friedrich und seinem Herausforderer Johannes Lochner gehen, die in dieser Saison die Rollen getauscht haben. Doch nach den aktuellen Eindrücken von Altenberg könnte es mit Adam Ammour einen lachenden Dritten im deutschen Team geben. Am Sonntag ist er der Überraschungssieger im Viererbob. „Jetzt wollen wir das Momentum mitnehmen”, sagt er im Podcast. Und Friedrich? Der Heimweltcup, die Generalprobe vor Olympia - zwei Rennen, kein Sieg. Nach dem Vierer macht er seinem Frust Luft. „Entweder wir machen hier Rennsport oder lassen es sein”, schimpft er ins „Dreierbob”-Mikrofon und hadert mit dem Eis in der Bahn. Das ist diesmal nicht gespritzt worden, um die Geschwindigkeiten zu begrenzen, um so das Sturzrisiko zu minimieren. Außerdem zu hören: - Laura Nolte, die Gesamtweltcupsiegerin in Mono- und Zweierbob geworden ist und als Top-Favoritin zu Olympia reist, - Susanne Kreher, die Skeletoni aus Dresden, die beim Heimweltcup in Altenberg ihr Olympiaticket gelöst hat, - Armin Schuster (CDU), Sachsens Innenminister, der über die Bedeutung Altenbergs für den deutschen Wintersport spricht, - und: Marc Rodloff, Fan von Francesco Friedrich und der Mann, mit dem der Bobdominator im Sommer gelegentlich Rennrad fährt.
Erst eine Flosse. Dann noch eine. Die Delfine winken uns tatsächlich zu. Wem denn auch sonst? Nur die Wale zicken rum. Ist das Tsunami-Warnschild ernst gemeint? Reisen Körperteile mit unterschiedlichen Geschwindigkeiten? Egal. Erstmal zu einer Vernissage, bei der Charlottenburg-1994-Feeling aufkommt. Richtig was los bei Suse und Hajo, die die erste Woche in ihrer Casa Beutlin überlebt haben. Herzlich willkommen zu Vamos Schatzi! Fotoalbum und Bonusfolgen über steady.fm. Wir probieren Dinge aus. Zum Beispiel Wohnen im Tiny House. An der Pazifikküste ist eine betörende Auswahl an Hobbit-Heimen zu finden - Chiles Antwort auf das deutsche Reihenhaus. Und sonst? Hajos innere schwäbische Hausfrau jubiliert beim Himbeerpreis auf dem Markt. Suse fällt auf billige Flirt-Tricks der Mareal-Köche rein. Schon mal Seetang-Ceviche probiert? Wie geht man mit Unterreizung um? Lassen sich 2 iPhones, 2 Rechner, 2 Mikrofone und 17 Programme sinnvoll koordinieren? Plus: Weshalb die chilenische Mücke Hatespeech verdient. Staffel 2, Folge 4.Shownotes:Vamos Schatzi! Newsletter abonnierenDie MutMacher auf steady unterstützen, um Bonus-Podcastfolgen plus Reisetagebuch plus Fotoalbum plus Videos zu bestaunen.,Hier geht's zur ersten Folge "Vamos Schatzi!" vom 23.12. 2025Die nächste Folge am 6.1.2026 dreht sich ums Auswandern heute und vor 150 JahrenDer MutMachPodCast auf InstagramPodcast Elefantenrunde mit Frank Stauss und HajoPauls Band Udo Butter und das TeamBücher:Suse SchumacherDie Psychologie des Waldes, Kailash Verlag, 2024Michael Meisheit + Hajo Schumacher: Laufende ErmittlungenKrimi-Reihe mit dem laufenden Kommissar Peer Pedes. Band 1 und Band 2 erschienen bei Droemer Knaur. Band 3 kommt im Frühsommer 2026.Kostenlose Meditationen für mehr Freundlichkeit (Metta) und Gelassenheit (Reise zum guten Ort) unter suseschumacher.de Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
In der dritten und letzten Podcast-Folge mit Michael Jost, dem ehemaligen Chefstrategen des Volkswagen-Konzerns und Gründer von eD-TEC, ging es um die Zukunft der Mobilität – auf der Straße und auf dem Wasser. Wir sprachen darüber, wie sich Besitz, Nutzung und Emotion im Wandel der Branche neu sortieren und warum Markenidentität dabei weiterhin eine zentrale Rolle spielt. Michael betonte, dass das Auto auch in Zukunft mehr bleiben wird als ein reines Fortbewegungsmittel. „Autos sind Antworten auf die Sehnsüchte der Menschen – sie stehen für Identität und Emotion, nicht nur für Funktionalität.“ Der Wandel hin zu flexiblen Nutzungsmodellen wie Pay-per-Use oder Abo-Tarifen sei zwar unausweichlich, doch dürfe dabei die emotionale Bindung zur Marke nicht verloren gehen. Die Zukunft liege für ihn in intelligenten Kombinationen aus Eigentum und Nutzung – mit modularen, tarifbasierten Angeboten, ähnlich wie wir sie bereits vom Smartphone kennen. Ein weiterer Schwerpunkt war die Rolle der Software. Hier zeigte sich Jost realistisch, aber optimistisch: Die europäische Autoindustrie habe Nachholbedarf, müsse aber ihre Architekturen konsolidieren, um langfristig wettbewerbsfähig zu bleiben. „Software ist einfach gesagt und schwer gemacht“, fasste er treffend zusammen. Der Weg hin zu einheitlichen, skalierbaren Systemen sei zwar schmerzhaft, aber notwendig, um die Digitalisierung des Autos wirklich zu meistern. Besonders spannend war Michaels Blick auf den nächsten Transformationsschritt – weg von der Straße, hin aufs Wasser. Mit eD-TEC arbeitet er an der Elektrifizierung des maritimen Bereichs. Sein Ziel: „Electrify the ocean.“ Gemeinsam mit einem internationalen Team hat er ein eigenes Antriebssystem für Hochleistungsboote entwickelt, das durch Effizienz und technologische Raffinesse überzeugt. Der eigens patentierte „Surface Piercing Drive“ ermöglicht hohe Geschwindigkeiten bei vergleichsweise geringem Energieverbrauch. Das erste Boot, ein rund acht Meter langes Performance-RIB mit zwei 200-kW-Motoren, soll bei 30 Knoten lediglich 100 kW Leistung benötigen – genug, um mit einer 100-kWh-Batterie rund eine Stunde vollelektrisch zu fahren. Doch eD-TEC steht für mehr als Technik. Michael verbindet seine maritime Vision mit einem ganzheitlichen Ansatz. In Kroatien entsteht aktuell die erste grid-free Villa – energieautark durch Solaranlage und Batteriespeicher. „Wenn ich ein Haus CO₂-neutral betreiben kann, warum sollte das auf dem Wasser nicht auch funktionieren?“ fragte er rhetorisch. Sein Ziel ist es, eine kleine, aber inspirierende Bewegung anzustoßen, die zeigt, dass nachhaltige Mobilität auch im Luxussegment funktionieren kann. Dabei sieht er die Parallelen zwischen Auto- und Bootsbranche klar: Während Autos in Zyklen von wenigen Jahren gewechselt werden, behalten viele ihr Boot jahrzehntelang. Transformation brauche hier also mehr Geduld – und Pioniergeist. Jost positioniert sich mit eD-TEC bewusst in einer Nische oberhalb von Porsche, um Innovation und Exklusivität zu vereinen. „Wir wollen kein Bootsbauer sein, sondern ein Technologielieferant für die maritime Industrie,“ erklärt er. Am Ende unseres Gesprächs spürte man, dass Michael Jost nicht nur Visionär, sondern auch Realist ist. Seine Projekte zeigen, wie tiefgreifend Mobilität gedacht werden kann – jenseits von Antrieben, hin zu Erlebnissen und Systemen, die Energie, Technik und Emotion verbinden. Nun aber genug der Vorrede – tauchen wir ein in die dritte und letzte Folge mit Michael Jost, in der es um nichts Geringeres geht als die Zukunft der Mobilität auf Straße und Meer.
Stegi beehrt Flo und Max in der neuen Folge, da Sascha im Urlaub ist. Was unterscheidet Streaming und Podcasts und was verursacht mehr Druck? Welche Vorteile sieht Stegi in der Anonymität? Flo hat mal wieder Pech im Taxi und mit ungewünschten Tipps, während Max über Vor- und Nachteile seiner Statur nachdenkt. Es geht außerdem um ein verschlimmbessertes Wecker Update, einen Schimmelkäse-Connaisseur und die Bewertung des Wortes "Nupsi". Zum Abschluss bewerten die drei "Bin ich das Arschloch?" Fragen der Zuhörer zu: wem gehört welches Essen, wann gibt es feste Sitzplätze, Trinkgeld und überhöhte Geschwindigkeiten? Alles rund um den Podcast, wie Podcast Tour Merch uvm. gibt es hier: https://linktr.ee/offlineundehrlich Learn more about your ad choices. Visit podcastchoices.com/adchoices
Noch eine Woche bis zu Schmidtis erstem Marathon in Kölle – und die Nerven liegen blank.
Genau 100 Tage nach der Wahl von Papst Leo XVI. wird es Zeit für eine erste Bilanz: "Er ist niemand, der im Alleingang Entscheidungen durchdrückt", betont Schwester Katharina Ganz. Sie ist Generaloberin der Oberzeller Franziskanerinnen und erwartet für die Zukunft eine "Kirche mit unterschiedlichen Geschwindigkeiten".
Die aktuellen Automobilkurznachrichten mit Michael Weyland Thema heute: Mehr Pedelecs – mehr Verantwortung im Straßenverkehr Foto: Gesellschaft für Technische Überwachung mbH GTÜ Ich gebe es zu, Pedelecs sind nun wirklich keine Autos, aber da sie im motorisierten Straßenverkehr immer häufiger zu sehen sind, lohnt sich auch für uns ein Blick dorthin. Pedelecs verbinden das Fahrgefühl eines Fahrrads mit Geschwindigkeiten eines Mopeds. Das macht sie attraktiv: Rund zwei Millionen Pedalfahrräder mit elektrischem Zusatzantrieb (dafür steht das Kürzel Pedelec) setzt der Fachhandel jährlich in Deutschland ab. Auf der Gegenseite steht eine erhebliche Zahl tödlicher Unfälle mit diesen Zweirädern. 2024 starben laut Statistischem Bundesamt insgesamt 441 Radfahrer im Straßenverkehr, 192 davon waren auf dem E-Bike unterwegs. Mit Helm, Sichtbarkeit, Technikcheck und Training gewinnen Pedelecfahrer ein Plus an Sicherheit. Doch auch die Autofahrer sind hier gefragt, ob im LKW oder im PKW. Sie helfen mit Abstand und Aufmerksamkeit sowie einem fairen Umgang, dass die elektrischen Zweiräder zum Gewinn für nachhaltige Mobilität werden. Die Gesellschaft für Technische Überwachung mbH GTÜ hat Tipps zum Thema Pedelec. So empfiehlt die GTÜ vor jeder Fahrt einen kurzen Check: Luftdruck, Bremswirkung, Licht und Akku-Kontakt sollten einwandfrei sein. Das gilt sowohl für Pedelecs mit einer Höchstgeschwindigkeit von 25 km/h, als auch für die S-Pedelecs, die bis 45 km/h schnell sein dürfen. Kommen wir nun zur Rolle der Autofahrer: Auch die Fahrer von Pkw und Lkw können viel tun, um Pedelecfahrer zu schützen. Innerorts ist ein seitlicher Überholabstand von mindestens 1,5 Metern gesetzlich vorgeschrieben, außerorts sind es zwei Meter. Diese Sicherheitszonen sind unbedingt einzuhalten, das mindert Sturzrisiken. Besonders beim Rechtsabbiegen gilt: In den Seitenspiegel schauen, Schulterblick nicht vergessen und bremsbereit bleiben, denn die meisten schweren Abbiegeunfälle passieren im toten Winkel. Schwere Nutzfahrzeuge erhöhen die Sicherheit mit korrekt eingestellten Spiegeln und aktivierten Abbiege-Assistenten, die Radler frühzeitig erfassen. Wer die Autotür mit der von der Tür abgewandten Hand öffnet – dem sogenannten „Holländischen Griff“ – wirft automatisch einen Blick nach hinten und kann so verhindern, dass Fahrradfahrer mit der geöffneten Tür kollidieren. Darüber hinaus sollten Autofahrer möglichst Blickkontakt zu Radlern suchen sowie Tempodifferenzen richtig einschätzen, denn Pedelecs sind oft unerwartet schnell. Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:
Diese Podcast-Episode ist auch als Video mit Untertiteln auf YouTube verfügbar: https://youtu.be/9G31hzuPpMg Wiebke Lühmann hat schon mehrere große Fahrrad-Abenteuer hinter sich. In dieser Episode erzählt uns von ihrer unglaublichen Reise mit dem Fahrrad — von Deutschland bis ans Kap der Guten Hoffnung in Südafrika. Wir sprechen über ihre Motivation, minimalistische Routinen und emotionale Begegnungen. Außerdem diskutieren wir, was Fahrradfahren für sie und für Deutschland bedeutet – und was wir alle daraus lernen können. Transkript und Vokabelhilfe Werde ein Easy German Mitglied und du bekommst unsere Vokabelhilfe, ein interaktives Transkript und Bonusmaterial zu jeder Episode: easygerman.org/membership Sponsoren Hier findet ihr unsere Sponsoren und exklusive Angebote: easygerman.org/sponsors Show Notes Wiebkes Instagram-Kanal: instagram.com/wiebkelueh/ Wiebkes YouTube-Kanal: youtube.com/@wiebkelueh Wiebkes Blog: wiebkeluehmann.com Filmtrailer 2026: Biketouring from Freiburg to Cape Town (YouTube) Wichtige Vokabeln in dieser Episode das Rennrad: Fahrrad, das speziell für hohe Geschwindigkeiten auf asphaltierten Straßen entwickelt wurde schockverliebt: plötzliche und intensive Verliebtheit auf den ersten Blick angefixt von etwas sein: starkes Interesse oder Begeisterung für etwas entwickeln die Stützräder: kleine Zusatzräder an einem Kinderfahrrad, die beim Lernen des Fahrens helfen minimalistisch: auf das Wesentliche reduziert; einfach und ohne überflüssigen Schnickschnack wildzelten: zelten außerhalb von offiziellen Campingplätzen, oft in der freien Natur Support Easy German and get interactive transcripts, live vocabulary and bonus content: easygerman.org/membership
Das älteste Straßenrennen der Welt zieht jedes Jahr Tausende Motorradfans auf die Isle of Man. Die einzigartige Streckenführung der „schönsten Einbahnstraße der Welt“, die Nähe zu den Zuschauern, die atemberaubenden Geschwindigkeiten auf quasi öffentlichen Straßen – all das macht die Tourist Trophy zur lebenden Legende, die sich erst so wirklich erschließt, wenn man einmal live dabei war – so wie MOTORRAD-Sportredakteur Mario Steffen. Im Gespräch mit MOTORRAD-Podcaster Ferdinand Heinrich-Steige erzählt er von seinen Erlebnissen auf der Insel, von besonderen Begegnungen, der Rennszene und den unvergesslichen Momenten während des Rennens. Die angesprochene Pub-Tour findet ihr übrigens in MOTORRAD Ausgabe 11/2025, die am 9. Mai 2025 erscheint. [WERBUNG] FC-Moto ist Dein zuverlässiger Partner für Motorradbekleidung und -zubehör. Seit mehr als 25 Jahren steht FC-Moto für Qualität, Markenvielfalt und unschlagbare Preise. Bei FC-Moto findest du für jeden Fahrstil die perfekte Ausrüstung. Mach' Dich bereit für Dein nächstes Motorradabenteuer auf https://www.fc-moto.de/ Über die Podcast-Reihe Kurvendiskussion: Kurvendiskussion ist der Podcast der Zeitschrift MOTORRAD und erscheint alle 14 Tage neu. MOTORRAD-Redakteur und Podcaster Ferdinand Heinrich-Steige spricht mit Redakteurs- und Testkollegen sowie mit Gästen über aktuelle Modelle, Ausrüstung, Trends, Reisethemen und Motorradtechnik. In den Folgen, die meist zwischen 45 und 60 Minuten dauern, gibt es außerdem viele persönliche Eindrücke und die ein oder andere Anekdote aus dem Redaktionsalltag zu hören, die es im Heft nicht zu lesen gibt. Hört einfach mal rein - auf allen gängigen Podcast-Portalen sowie unter motorradonline.de/podcast.
„Erleben wir mit Donald Trump das Ende des amerikanischen Zeitalters?“ Mit dieser Frage steigt Markus Lanz in diese Folge ein. Richard David Precht bezweifelt, dass Trump die USA bewusst provinzialisieren will: „Der amerikanische Führungsanspruch ist nicht verschwunden.“ Vielmehr betont Precht, dass wir von Menschen regiert werden, die stark durch die USA sozialisiert wurden. „Wir fühlen uns wie Kinder, die vor die Tür gesetzt wurden.“ Gerade deshalb müsse Europa heute mehr denn je geschlossen auftreten. Doch wohin steuert die EU? Entsteht ein Europa der unterschiedlichen Geschwindigkeiten, wie es der Politikwissenschaftler Herfried Münkler fordert? Precht zeigt sich skeptisch: „Dabei würden wir viele europäische Länder verlieren – und selbst einen hohen Preis dafür zahlen.“
Alles außer Politik: Peter Filzmaier und Julia Mayer sprechen darüber, wie und warum man einen Marathon läuft. Ein Podcast vom Pragmaticus. Das Thema:Wer diesen Podcast hört, will sofort mit dem Laufen beginnen oder wieder laufen oder weiter laufen oder für immer laufen. Laufprofi Julia Mayer und Lauflaie Peter Filzmaier wandeln Versagensängste, Frust und Ehrgeiz im Gespräch über Trainings (bei Julia Mayer maximal 220 Kilometer in der Woche), Geschwindigkeiten (bei Julia Mayer 18 km/h) und Vorbilder (Tigist Assefa, Ruth Chepngetich, Sifan Hassan und Paula Radcliffe) in pures Laufglück um. Unser Gast in dieser Folge: Julia Mayer stammt aus Wiener Neustadt, ist die Profi-Langstreckenläuferin Österreichs. Sie trainiert im Heeressportzentrum (Leistungssport) des Österreichischen Bundesheeres. Die Olympionikin, 4-fache österreichische Rekordhalterin, 21fache österreichische Staatsmeisterin und diplomierte Lehrerin läuft die Marathondistanz in zwei Stunden, 26 Minuten und 43 Sekunden, einen Halbmarathon in einer Stunde, elf Minuten und neun Sekunden. Im globalen karitativen Wings for Life Run belegte sie 2024 den 58. Rang auf einer Distanz von 38,1 Kilometern. Ursprünglich Fußballerin kam sie mit 24 Jahren zum Laufen (erster Wettkampf war der Vienna Night Run) und gewann sogleich ihren ersten Staatsmeistertitel. Ihr aktuelles Ziel: die Olympischen Spiele in Los Angeles 2028. Der Podcast Alles außer Politik mit Peter FilzmaierIn „Alles außer Politik“ vollzieht der Politikwissenschaftler und Polit-Analyst Peter Filzmaier den Drahtseilakt, im Gespräch mit Wissenschaftlern und Experten aus verschiedenen Bereichen alles zu bereden und doch nicht bei der Politik anzustreifen. Gar nicht so leicht. Und doch ein weites Feld: Jeden 3. Donnerstag im Monat also Gespräche über Alltag, Leben, Philosophie, Kultur und neue Ideen abseits des Politzirkus.Der Host, Peter FilzmaierIn Österreich kennt ihn wohl jedes Kind: Peter Filzmaier ist der Politanalyst des Landes. Die Frequenz seiner Auftritte in den Nachrichtensendungen des ORF kann als Indikator für die Intensität einer politischen Krise dienen. Filzmaier formuliert dann im berühmten Schnellsprech präzise Einschätzungen zur Lage der Parteien und zum Urteil der Wähler. Der Politikwissenschaftler forscht und lehrt ansonsten an der Universität für Weiterbildung Krems, wo er das Department für Politische Kommunikation leitet und den Lehrstuhl für Demokratiestudien und Politikforschung innehat. Er ist Professor für Politische Kommunikation an der Karl-Franzens-Universität Graz und geschäftsführender Gesellschafter des Instituts für Strategieanalysen (ISA) in Wien.Dies ist ein Podcast von Der Pragmaticus. Sie finden uns auch auf Instagram, Facebook, LinkedIn und X (Twitter).
Aktuell sind wieder viele Skisportarten aktiv, denn es ist Winter. Da gibt es die so genannten Abfahrten. Ich bin jedesmal beeindruckt, wenn ich zusehe, mit was für Geschwindigkeiten diese Sportler unterwegs sind. Es sind Geschwindigkeiten, die teilweise höher sind als die maximal erlaubten auf der Autobahn. Aber die Sportler haben kein Autogehäuse als Schutz um sich, sondern rasen einfach so die Hänge runter. Wie gefährlich, wie riskant, wie vielleicht sogar fahrlässig. So kommt es leider auch immer mal wieder zu schweren Unfällen, teilweise mit Todesfolge oder bleibender Invalidität. Warum nur strebt der Mensch nach immer mehr Steigerung bis ins Lebensbedrohliche? Warum das Material noch schneller machen, die Pisten noch schwieriger gestalten und Rennen bei schlechten Bedingungen durchführen? Wegen des Geldes, des Kicks, dem Unterhaltungswert? Kannst Du innerhalb Deiner guten Grenzen leben ohne immer noch mehr wollen zu müssen? Ich wünsche Dir einen aussergewöhnlichen Tag!
Die Karibik – das klingt wie Musik: Rauschen der Wellen, Takte von Reggae, der Rhythmus von Calypso. Perfekte Strände, blauer Himmel, bunte Cocktails… so ist es da! Oder doch nicht? Wir sprechen über die goldenen Seiten und die dunklen Wolken. Wir haben gleich ein paar Inseln besucht, finden dort alte Schätze und verlieren neue. Wir lassen uns anstecken von der Begeisterung des Einen und erfahren, warum ein Mondstein zur letzten Hoffnung des Anderen wird. Unter tropischer Sonne begegnet uns das Leben in nur zwei Geschwindigkeiten. Dafür mit Walen, Termiten und Rochen. Es gab Highlights aber auch unseren absoluten touristischen Tiefpunkt. Warum Friedhöfe schön sein können, wenn sie nicht direkt am Strand liegen, mit welchen Sätzen sich die Menschen ihre karibische Lebensfreude trotz Widrigkeiten erhalten und was alles „dushi“ ist, hört ihr in dieser Podcastfolge. "Tranquilo, no pasa nada." Wir freuen uns, wenn ihr uns weiter an euren Erlebnissen teilhaben lasst oder Tipps und Fragen zu unseren nächsten Reisezielen (Sydney, Australien) habt: klickt hier -> [Anrufbeantworter](https://www.speakpipe.com/happytogo) Unseren Song findet ihr auch auf [spotify](https://open.spotify.com/album/4EAkSpzdX467SoMRJJ0Wkz?si=z6C1NXiZSVaLQeedmNd3Ug), [AmazonMusic](https://music.amazon.de/albums/B0DFF449XX?do=play&trackAsin=B0DFDHSQQ9&ts=1725043843&ref=dm_sh_IWNo09ucontUqKVeSElFtk3Yw) und allen üblichen Musik-Plattformen Bilder findet ihr bei Instagram unter @happytogo.podcast
Schreie, wacklige Beine, Angstlust und Erleichterung. Geschwindigkeiten am Rande der körperlichen Belastung. Am 20. Januar 1885 wird die Achterbahn patentiert. Von Veronika Bock ;Ulrich Biermann.
Fliegen über Wasser – so fühlt sich der neue Trendsport Foiling an. Die Schweiz entwickelt sich immer mehr zum Mekka, läuft sogar Hawaii den Rang ab. Das Prinzip Foiling setzt sich aber nicht nur als Trendsport durch, sondern revolutioniert auch die Schifffahrt und den Spitzensport. Faszination Foiling Foilen ist im Trend auf Schweizer Seen, ob mit Segel, Wing oder ohne. Was macht die Faszination dieser neuen Sportart aus? Moderatorin Kathrin Hönegger lernt mit Wingfoil-Experte Balz Müller auf dem Silvaplanersee foilen. Balz Müller ist in dieser Disziplin nicht nur Weltspitze, sondern auch massgeblich an ihrer Entwicklung beteiligt. Fliegen auf dem Wasser ist gar nicht so einfach, das braucht jahrelanges Training. Auf dem Silvaplanersee trifft sich im Sommer die ganze Wingfoil-Elite und zeigt am Wingfoil World Cup ihr können. Kathrin Hönegger erlebt dort hautnah, was es heisst, übers Wasser zu gleiten. Setzt auch die Schifffahrt auf Foils? Ein Team von EPFL-Studenten verschiedener Fachrichtungen hat sich ein Ziel gesetzt: Auf Foils und nur mit erneuerbarer Energie den Genfersee zu queren. Ihr Forschungsboot «Swiss Solar Boat» der Marke Eigenbau setzt auf Foiling, um fast die Hälfte der Energie einsparen zu können. Auch gewinnorientierte Unternehmen forschen weltweit an Schiffen mit dieser Technologie: Fähren für Waren- und Personentransporte werden bereits heute in verschiedenen Ländern testweise eingesetzt. Bei ihnen macht Foiling Sinn. Bei Kreuzfahrtschiffen und grossen Containerfrachtern hingegen werden Foils wohl nie eingesetzt: Zu gross müssten die Segel selbst sein, um die schwimmenden Riesen aus dem Wasser heben zu können. Alinghi: Neue Spitzengeschwindigkeiten dank Foiling Auch Alinghi setzt beim America's Cup auf das Prinzip Foiling und erreicht damit Geschwindigkeiten von bis zu 100 km/h. Aber solche Geschwindigkeiten sind auch gefährlich: Bei zu grossem Wellengang besteht für das Boot die Gefahr mit dem Bug ins Wasser einzustechen. Auch bei Alinghi Red Bull kam es so schon zu Verletzungen. Um die Unfallgefahr zu reduzieren, sind die Segler im Gegensatz zu anderen Bootsklassen auf der AC75 nicht mobil, sondern haben feste Positionen. Pumpfoilen alleine mit dem Körpergewicht Foilen ganz ohne Wind, Wellen oder Strömung? Auch das ist möglich. Beim sogenannten Pumpfoilen nutzt der Surfer abwechselnd Abwärts- und Aufwärtsbewegungen, um Auftrieb und Schub zu erzeugen. Das braucht zwar viel Muskelkraft, ermöglicht aber auch das Foilen an exotischen Surf-Spots. So hat der Aargauer Pump Foiling-Pionier Michael Näf schon den Wassergraben von Schloss Hallwyl, unterirdische Höhlenseen und den Wasserpark Rulantica beim Europapark Rust befahren.
Um weiterhin Wohlstand und Sicherheit zu garantieren, muss sich die EU besser organisieren, sagt Ökonom Gabriel Felbermayr. Über Geld für das EU-Parlament, den EU-Binnenmarkt und den „Brüssel Effekt“ — live von der Leipziger Buchmesse. (00:00:00) Intro (00:01:42) Begrüßung Gabriel Felbermayr (00:02:24) Warum hat Europa so oft „halbe Sachen“ gemacht? (00:05:50) Was könnten große EU-Projekte sein? (00:09:30) Wo muss im Budget priorisiert werden? (00:12:27) Warum ist der EU-Binnenmarkt so wichtig? (00:15:07) Der EU-Binnenmarkt als Argument für Verhandlungen (00:17:05) Wie wird der EU-Binnenmarkt attraktiver? (00:19:40) Das „Europa der unterschiedlichen Geschwindigkeiten“ (00:22:26) Die EU-Bürokratie und der „Brüsseleffekt“ (00:23:34) Unterschiede zwischen USA und der EU (00:25:21) Positiver Blick in die Zukunft (00:26:30) Verabschiedung Hier entlang geht's zu den Links unserer Werbepartner: https://detektor.fm/werbepartner/brand-eins-podcast Hier geht's zur aktuellen brand eins: brand eins März 2024: Coming soon – die neue Gründerzeit Hier geht’s zu allen Gesprächen und Interviews auf der Leipziger Buchmesse: https://detektor.fm/serien/leipziger-buchmesse >> Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/wirtschaft/brand-eins-podcast-live-gabriel-felbermayr
Wenn ich mit dem Fahrrad unterwegs bin auf Feldwegen, bekomme ich die Unebenheiten ziemlich gut mit. Diese werden direkt vom Untergrund auf das Fahrradgestell und schliesslich auf meinen Körper übertragen. Bei höheren Geschwindigkeiten wie beispielsweise beim abwärts Fahren, spürt man solche Übertragungen als Schläge sehr gut. Das kann einen dann so richtig durchschütteln und im schlimmsten Fall sogar zu Fall bringen. Fahrzeuge, die für diesen unebenen Untergrund konzipiert sind, haben daher Stossdämpfer, um solche Schläge abzufedern. Schläge kommen aber nicht nur physisch vor, sondern auch seelisch. Da ist das Abfedern nicht einfach durch einen Mechanismus möglich. Es braucht ein Lebensfundament, auf dem man steht und das dann trägt. Im Neuen Testament spricht dies Jesus an und sagt dazu: wer seine Botschaft ernst nimmt und danach lebt, hat einen solchen Schutzmechanismus, der auch in Stürmen hält. Aus eigener Erfahrung kann ich dies bestätigen. Ich wünsche Dir einen aussergewöhnlichen Tag! --- Send in a voice message: https://podcasters.spotify.com/pod/show/audiostretto/message
Die AR 234 war ein Aufklärungs- und Bombenabwurfflugzeug der Deutschen Luftwaffe während des zweiten Weltkriegs und ihrer Zeit damals deutlich voraus. Als erster Bomber mit Strahltriebwerken erreichte die Maschine für die alliierten Kräfte unerreichbare Geschwindigkeiten und Flughöhen. Zudem war die AR 234 ausgerüstet mit dem Modernsten was die Lufttechnik zu der Zeit aufzuwarten hatte, unter anderem auch serienmäßige Schleudersitze und Autopiloten...
In unserer heutigen Folge stellen wir euch einen der mysteriösesten Fälle Spaniens vor, der das ganze Land bereits seit Jahrzehnten in Atem hält. Es ist ein erschreckendes Schauspiel, das sich am 25. Juni 1986 im Somosierra-Gebirgspass abspielt. Ein mit Schwefelsäure beladener Gefahrgut-Transporter rast den engen Pass entlang. Der Wagen fährt immer schneller und erreicht schließlich Geschwindigkeiten von über 110 km/h. Dann setzt der LKW zu einem riskanten Überholmanöver an, bevor er schließlich in einen vor ihm fahrenden Wagen kracht. Während die spanische Polizei sofort mit den Ermittlungen beginnt und überprüft, wie es zu diesem Unfall kommen konnte, sehen sie sich sehr bald mit einer ganz anderen Frage konfrontiert. Wo ist Juan Pedro, der 10-jährige Sohn, der seine Eltern auf der Fahrt begleitet hat und von dem jede Spur zu fehlen scheint? Inhaltswarnungen: Explizite Gewalt, Autounfall, Kind als (mögliches) Opfer Ob der Fall gelöst oder ungelöst ist, seht ihr ganz unten in der Beschreibung. (N=nicht gelöst, G=Gelöst) SHOWNOTES: Vielen Dank an unseren heutigen Werbepartner: Bookbeat Wir sind schon seit langer Zeit riesige BookBeat Fans und lassen uns von Hörbüchern am liebsten im Alltag, beim Spazieren oder bei etwas langweiligen Aufgaben während eines Umzugs begleiten. Wenn ihr BookBeat 2 Monate lang kostenlos testen möchtet, dann könnt ihr das jetzt mit unserem Code "crime" tun - noch einfacher gehts direkt über diesen Link: https://www.bookbeat.de/crime?utm_source=podcast&utm_medium=influencer&utm_campaign=DE-crime-Action-21192&utm_content=Textlink-Offer-60d&utm_term=deal3 (Gilt nur für Neukund:innen) WIR GEHEN AUF LIVE-TOUR! Tickets für die letzte Show in Hamburg könnt ihr hier kaufen: https://rausgegangen.de/events/puppies-and-crime-die-livetour-2023-0/ https://www.eventim.de/eventseries/puppies-and-crime-die-live-tour-2023-3368920/ Schaut aber auch gerne bei Instagram unter dem dazugehörigen Städte-Post nach Restkarten. Hier findet ihr alle Links zu unseren aktuellen Werbepartnern, Rabatten und Codes: https://linktr.ee/puppiesandcrime SOCIAL MEDIA Instagram: Puppiesandcrime https://www.instagram.com/puppiesandcrime/?hl=de Facebook: https://www.facebook.com/PuppiesandCrime Email: puppiesandcrime@gmail.com ------- N ---------
USB-Sticks und USB-SSDs erreichen 2 GByte/s – jedenfalls die schnellen Exemplare. Wir haben elf Modelle ab 1 TByte getestet und sprechen über deren Unterschiede und die verschiedenen USB- und Thunderbolt-Schnittstellen – und ob es noch lohnt, überzählige alte SSDs in USB-Gehäuse einzubauen. Im zweiten Teil des Poscasts geben wir Tipps, was beim Ausfall einer Festplatte oder einer SSD – interner und externer – zu tun ist, was man wie selbst machen kann und wann ein professioneller Datenretter noch mehr herausholen könnte. c't-Redakteur Lutz Labs stellt die USB-Sticks und USB-SSDs vor, vor allem die schnellen, die praktischen, die ungewöhnlichen, und die Unterschiede zwischen SSDs und Sticks. Wir sprechen über Schnittstellen und deren Geschwindigkeiten: USB 3, USB 3.2, USB 4, Thunderbolt 3, Thunderbolt 4 – was passiert, wenn man gar nicht so genau weiß, was der eigene PC oder Laptops so spricht. Statt USB-Stick oder USB-SSD neu zu kaufen, mag man zudem überzählige Festplatten, SSDs oder M.2-Module aus seinem PC in einem USB-Gehäuse weiter verwenden. Wir erörtern, wie man M.2-SATA- und M.2-PCIe/NVMe-Module unterscheidet und welche Geschwindigkeiten dabei zu erwarten sind. Achja, Thunderbolt 5 haben wir vergessen, kommt aber auch erst nächstes Jahr. c't-Redakteur Peter Siering beschreibt, wie man bei Festplattendefekten oder SSD-Ausfällen vorgeht. Zuerst baut man das defekte Medium aus, naja, zu allererst analysiert man vielleicht: Ist das Medium eingelötet oder kann ich es ausbauen? War der Inhalt verschlüsselt (mit Windows Bitlocker beispielsweise), dann gibt's keine Chance auf Rettung ohne Wiederherstellungsschlüssel? Sind alle wichtige Daten im Backup, dann brauche ich das defekte Medium nicht? Dann fällt man die Entscheidung, ob man selbst einen Rettungsversuch wagt oder wie man einen professionellen Datenretter findet. Besonders viele Tipps und Details gibt Peter zu den eigenen Rettungsversuchen: Mit welchen Tools man das Medium am besten ausliest, wie man mit den entstehenden Images umgeht, welche Tools man dann zum Reparieren der Partitionstabelle und der Dateistrukturen nutzt, welches Tool Datenfragmente zu Dateien zusammenpuzzlen kann. Und was seine Kühltruhe und seine Katzen damit zu tun haben. ► Die c't-Artikel zum Thema (Paywall): Elf flotte USB-SSDs und -Sticks mit 1 oder 2 TByte Speicherplatz https://www.ct.de/select/ct/2023/21/2320511251312225996 Verlorene Daten selbst retten – wie und wann überhaupt https://www.ct.de/select/ct/2023/21/2321308482028044244
USB-Sticks und USB-SSDs erreichen 2 GByte/s – jedenfalls die schnellen Exemplare. Wir haben elf Modelle ab 1 TByte getestet und sprechen über deren Unterschiede und die verschiedenen USB- und Thunderbolt-Schnittstellen – und ob es noch lohnt, überzählige alte SSDs in USB-Gehäuse einzubauen. Im zweiten Teil des Poscasts geben wir Tipps, was beim Ausfall einer Festplatte oder einer SSD – interner und externer – zu tun ist, was man wie selbst machen kann und wann ein professioneller Datenretter noch mehr herausholen könnte. c't-Redakteur Lutz Labs stellt die USB-Sticks und USB-SSDs vor, vor allem die schnellen, die praktischen, die ungewöhnlichen, und die Unterschiede zwischen SSDs und Sticks. Wir sprechen über Schnittstellen und deren Geschwindigkeiten: USB 3, USB 3.2, USB 4, Thunderbolt 3, Thunderbolt 4 – was passiert, wenn man gar nicht so genau weiß, was der eigene PC oder Laptops so spricht. Statt USB-Stick oder USB-SSD neu zu kaufen, mag man zudem überzählige Festplatten, SSDs oder M.2-Module aus seinem PC in einem USB-Gehäuse weiter verwenden. Wir erörtern, wie man M.2-SATA- und M.2-PCIe/NVMe-Module unterscheidet und welche Geschwindigkeiten dabei zu erwarten sind. Achja, Thunderbolt 5 haben wir vergessen, kommt aber auch erst nächstes Jahr. c't-Redakteur Peter Siering beschreibt, wie man bei Festplattendefekten oder SSD-Ausfällen vorgeht. Zuerst baut man das defekte Medium aus, naja, zu allererst analysiert man vielleicht: Ist das Medium eingelötet oder kann ich es ausbauen? War der Inhalt verschlüsselt (mit Windows Bitlocker beispielsweise), dann gibt's keine Chance auf Rettung ohne Wiederherstellungsschlüssel? Sind alle wichtige Daten im Backup, dann brauche ich das defekte Medium nicht? Dann fällt man die Entscheidung, ob man selbst einen Rettungsversuch wagt oder wie man einen professionellen Datenretter findet. Besonders viele Tipps und Details gibt Peter zu den eigenen Rettungsversuchen: Mit welchen Tools man das Medium am besten ausliest, wie man mit den entstehenden Images umgeht, welche Tools man dann zum Reparieren der Partitionstabelle und der Dateistrukturen nutzt, welches Tool Datenfragmente zu Dateien zusammenpuzzlen kann. Und was seine Kühltruhe und seine Katzen damit zu tun haben. Mit dabei: Lutz Labs, Peter Siering Moderation: Jörg Wirtgen Produktion: Ralf Taschke ► Die c't-Artikel zum Thema (Paywall): Elf flotte USB-SSDs und -Sticks mit 1 oder 2 TByte Speicherplatz https://www.ct.de/select/ct/2023/21/2320511251312225996 Verlorene Daten selbst retten – wie und wann überhaupt https://www.ct.de/select/ct/2023/21/2321308482028044244 ► c't Magazin: https://ct.de ► c't auf Mastodon: https://social.heise.de/@ct_Magazin ► c't auf Instagram: https://www.instagram.com/ct_magazin ► c't auf Facebook: https://www.facebook.com/ctmagazin ► c't auf X/Twitter: https://twitter.com/ctmagazin ► c't auf Papier: überall wo es Zeitschriften gibt!
USB-Sticks und USB-SSDs erreichen 2 GByte/s – jedenfalls die schnellen Exemplare. Wir haben elf Modelle ab 1 TByte getestet und sprechen über deren Unterschiede und die verschiedenen USB- und Thunderbolt-Schnittstellen – und ob es noch lohnt, überzählige alte SSDs in USB-Gehäuse einzubauen. Im zweiten Teil des Poscasts geben wir Tipps, was beim Ausfall einer Festplatte oder einer SSD – interner und externer – zu tun ist, was man wie selbst machen kann und wann ein professioneller Datenretter noch mehr herausholen könnte. c't-Redakteur Lutz Labs stellt die USB-Sticks und USB-SSDs vor, vor allem die schnellen, die praktischen, die ungewöhnlichen, und die Unterschiede zwischen SSDs und Sticks. Wir sprechen über Schnittstellen und deren Geschwindigkeiten: USB 3, USB 3.2, USB 4, Thunderbolt 3, Thunderbolt 4 – was passiert, wenn man gar nicht so genau weiß, was der eigene PC oder Laptops so spricht. Statt USB-Stick oder USB-SSD neu zu kaufen, mag man zudem überzählige Festplatten, SSDs oder M.2-Module aus seinem PC in einem USB-Gehäuse weiter verwenden. Wir erörtern, wie man M.2-SATA- und M.2-PCIe/NVMe-Module unterscheidet und welche Geschwindigkeiten dabei zu erwarten sind. Achja, Thunderbolt 5 haben wir vergessen, kommt aber auch erst nächstes Jahr. c't-Redakteur Peter Siering beschreibt, wie man bei Festplattendefekten oder SSD-Ausfällen vorgeht. Zuerst baut man das defekte Medium aus, naja, zu allererst analysiert man vielleicht: Ist das Medium eingelötet oder kann ich es ausbauen? War der Inhalt verschlüsselt (mit Windows Bitlocker beispielsweise), dann gibt's keine Chance auf Rettung ohne Wiederherstellungsschlüssel? Sind alle wichtige Daten im Backup, dann brauche ich das defekte Medium nicht? Dann fällt man die Entscheidung, ob man selbst einen Rettungsversuch wagt oder wie man einen professionellen Datenretter findet. Besonders viele Tipps und Details gibt Peter zu den eigenen Rettungsversuchen: Mit welchen Tools man das Medium am besten ausliest, wie man mit den entstehenden Images umgeht, welche Tools man dann zum Reparieren der Partitionstabelle und der Dateistrukturen nutzt, welches Tool Datenfragmente zu Dateien zusammenpuzzlen kann. Und was seine Kühltruhe und seine Katzen damit zu tun haben. Mit dabei: Lutz Labs, Peter Siering Moderation: Jörg Wirtgen Produktion: Ralf Taschke ► Die c't-Artikel zum Thema (Paywall): Elf flotte USB-SSDs und -Sticks mit 1 oder 2 TByte Speicherplatz https://www.ct.de/select/ct/2023/21/2320511251312225996 Verlorene Daten selbst retten – wie und wann überhaupt https://www.ct.de/select/ct/2023/21/2321308482028044244 ► c't Magazin: https://ct.de ► c't auf Mastodon: https://social.heise.de/@ct_Magazin ► c't auf Instagram: https://www.instagram.com/ct_magazin ► c't auf Facebook: https://www.facebook.com/ctmagazin ► c't auf X/Twitter: https://twitter.com/ctmagazin ► c't auf Papier: überall wo es Zeitschriften gibt!
In Folge 48.4 des Podcasts c't uplink sprechen wir über das Smartphone Google Pixel 7a, über Docking-Stationen für Notebooks mit USB-C und Thunderbolt 4 und über kompakte 14-Zoll-Notebooks ab 950 Gramm Gewicht. Die a-Varianten von Googles Pixel-Smartphones sind jedes Jahr interessante Schnäppchen. Dieses Jahr zieht Google den Preis deutlich an -- bietet aber auch mehr Leistung. Tatsächlich setzt sich das Pixel 7a nicht mehr so deutlich vom Pixel 7 ab, das zum Straßenpreis von 550 Euro zu bekommen ist: 510 Euro kostet das Pixel 7a nämlich laut Preisliste. Im Podcast erläutert Smartphone- und Android-Experte Stefan Porteck die Gemeinsamkeiten mit dem Pixel 7 und schätzt die paar wenigen Unterschiede ein. Die Benchmark- und die ersten Laufzeitergebnisse des 7a aus dem Test kommen zur Sprache, ebenso die Qualität der Kamera, naja, und auch kurz Spekulationen zum Straßenpreis. Insgesamt jedenfalls erweist sich das Pixel 7a damit als rundes Paket. **Notebook-Dockingstationen und die Unterschiede zwischen Thunderbolt 4 und USB-C** Auf die Schnittstelle warten wir seit Jahrzehnten: Man stöpselt nur ein Kabel von der Docking-Station ins Notebook, und darüber lädt es, steuert externe Monitore an, bekommt LAN und findet Maus, Tastatur, Webcam, Lautsprecher, externe Festplatte und andere USB-Geräte. Genau das bietet USB-C, also Thunderbolt 4, oder Thunderbolt 3, oder USB4 -- äh, ganz so einfach ist es also doch nicht. Der Podcast erklärt die Unterschiede zwischen diesen Standards, die Gemeinsamkeiten und die Kompatibilitäten. So sind USB-C-Docks und -Monitore für viele Zwecke schon ganz gut, kommen aber bei schnellen SSDs und mehreren Monitoren an ihre Grenzen. Thunderbolt 4 ist die mächtigere Schnittstelle, allerdings kosten die Docks deutlich mehr. Die PC-Experten Christof Windeck und Lutz Labs dröseln die USB- und Thunderbolt-Details auseinander, der Notebook-Experte Florian Müssig ergänzt, welche Notebooks was davon können, wie viele Monitore unterstützen und wie viel Strom benötigen. **14-Zoll-Notebooks ab 950 Gramm** c't hat kompakte Notebooks von 960 Gramm bis 1,6 Kilogramm getestet -- die Notebook-Klasse, die früher Subnotebook oder Ultrabook genannt wurde. Im Podcast spricht Notebook-Experte Florian Müssig über die einzelnen Modelle und gibt Tipps zur Laufzeit, zu Displaytypen und zur Ausstattung. Einige haben ein OLED-Panel, einige ein mattes, einige Touch, einige einen Stift -- und wir sprechen über 16:9 vs. 16:10 (und 3:2 von HP), über 90 und 120 Hz (Acer, Asus, Lenovo, Samsung) und über hohe Auflösungen. Die Laufzeiten reichen dicke über den Tag, beim LG Gram mit 25 Stunden braucht man vielleicht sogar übers Wochenende kein Netzteil. Über USB-C laden sie alle, und alle können das Laden bei weniger als 100 Prozent stoppen, um den Akku zu schonen -- bei diesen Laufzeiten akzeptabel. Als Prozessoren kommt die aktuelle dreizehnte Core-i-Generation zum Einsatz, beim HP noch deren Vorgänger. Wir erklären die Unterschiede der CPUs, der Kühlsysteme und der resultierenden Geschwindigkeiten. Notebooks mit der aktuellen AMD-Generation waren noch nicht lieferbar. Im Test: Acer Swift Go 14, Asus ZenBook 14X, HP Dragonfly Folio G3, Lenovo Yoga Slim 7i Carbon, LG Gram 14, MSI Summit E14 Flip, Samsung Galaxy Book3 Pro 14
In Folge 48.4 des Podcasts c't uplink sprechen wir über das Smartphone Google Pixel 7a, über Docking-Stationen für Notebooks mit USB-C und Thunderbolt 4 und über kompakte 14-Zoll-Notebooks ab 950 Gramm Gewicht. Die a-Varianten von Googles Pixel-Smartphones sind jedes Jahr interessante Schnäppchen. Dieses Jahr zieht Google den Preis deutlich an -- bietet aber auch mehr Leistung. Tatsächlich setzt sich das Pixel 7a nicht mehr so deutlich vom Pixel 7 ab, das zum Straßenpreis von 550 Euro zu bekommen ist: 510 Euro kostet das Pixel 7a nämlich laut Preisliste. Im Podcast erläutert Smartphone- und Android-Experte Stefan Porteck die Gemeinsamkeiten mit dem Pixel 7 und schätzt die paar wenigen Unterschiede ein. Die Benchmark- und die ersten Laufzeitergebnisse des 7a aus dem Test kommen zur Sprache, ebenso die Qualität der Kamera, naja, und auch kurz Spekulationen zum Straßenpreis. Insgesamt jedenfalls erweist sich das Pixel 7a damit als rundes Paket. **Notebook-Dockingstationen und die Unterschiede zwischen Thunderbolt 4 und USB-C** Auf die Schnittstelle warten wir seit Jahrzehnten: Man stöpselt nur ein Kabel von der Docking-Station ins Notebook, und darüber lädt es, steuert externe Monitore an, bekommt LAN und findet Maus, Tastatur, Webcam, Lautsprecher, externe Festplatte und andere USB-Geräte. Genau das bietet USB-C, also Thunderbolt 4, oder Thunderbolt 3, oder USB4 -- äh, ganz so einfach ist es also doch nicht. Der Podcast erklärt die Unterschiede zwischen diesen Standards, die Gemeinsamkeiten und die Kompatibilitäten. So sind USB-C-Docks und -Monitore für viele Zwecke schon ganz gut, kommen aber bei schnellen SSDs und mehreren Monitoren an ihre Grenzen. Thunderbolt 4 ist die mächtigere Schnittstelle, allerdings kosten die Docks deutlich mehr. Die PC-Experten Christof Windeck und Lutz Labs dröseln die USB- und Thunderbolt-Details auseinander, der Notebook-Experte Florian Müssig ergänzt, welche Notebooks was davon können, wie viele Monitore unterstützen und wie viel Strom benötigen. **14-Zoll-Notebooks ab 950 Gramm** c't hat kompakte Notebooks von 960 Gramm bis 1,6 Kilogramm getestet -- die Notebook-Klasse, die früher Subnotebook oder Ultrabook genannt wurde. Im Podcast spricht Notebook-Experte Florian Müssig über die einzelnen Modelle und gibt Tipps zur Laufzeit, zu Displaytypen und zur Ausstattung. Einige haben ein OLED-Panel, einige ein mattes, einige Touch, einige einen Stift -- und wir sprechen über 16:9 vs. 16:10 (und 3:2 von HP), über 90 und 120 Hz (Acer, Asus, Lenovo, Samsung) und über hohe Auflösungen. Die Laufzeiten reichen dicke über den Tag, beim LG Gram mit 25 Stunden braucht man vielleicht sogar übers Wochenende kein Netzteil. Über USB-C laden sie alle, und alle können das Laden bei weniger als 100 Prozent stoppen, um den Akku zu schonen -- bei diesen Laufzeiten akzeptabel. Als Prozessoren kommt die aktuelle dreizehnte Core-i-Generation zum Einsatz, beim HP noch deren Vorgänger. Wir erklären die Unterschiede der CPUs, der Kühlsysteme und der resultierenden Geschwindigkeiten. Notebooks mit der aktuellen AMD-Generation waren noch nicht lieferbar. Im Test: Acer Swift Go 14, Asus ZenBook 14X, HP Dragonfly Folio G3, Lenovo Yoga Slim 7i Carbon, LG Gram 14, MSI Summit E14 Flip, Samsung Galaxy Book3 Pro 14