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Die Blue Sharks beißen wieder zu! Und bei Uruguay ist die Wunde schmerzhaft, denn nach dem 2:2 ist die K.o-Runde für das Team von Marcelo Bielsa in großer Gefahr. Kap Verde darf dagegen seine ersten Treffer bei einer Weltmeisterschaft feiern. Conni Kleine und Jens Walbrodt sprechen über das wunderbar chaotische Spiel. Auch Titelfavorit Spanien hatte sich die Zähne am Inselstaat ausgebissen, kommt am zweiten Spieltag aber umso mehr in Gang. „La Furia Roja“ erwacht nämlich und lässt Saudi-Arabien beim 4:0 keine Chance. Anders als Spanien befindet sich Belgien noch im Tiefschlaf und kommt auch gegen den Iran nicht über ein Remis hinaus. Das 0:0 ist eine Enttäuschung für die „Goldene Generation“, die nicht mehr ganz so glänzend scheint. Im anderen Spiel der Gruppe G hat es zwischenzeitlich nach einer Überraschung ausgesehen, bis Ägypten seine Klasse gezeigt und das Spiel gegen Neuseeland gedreht hat - 3:1 am Ende. Am Tag nach dem dramatischen Sieg gegen die Elfenbeinküste gibt aus dem DFB-Quartier noch keine Neuigkeiten zu einem möglichen Ausfall von Nico Schlotterbeck. Bei einem Ausfall würde Antonio Rüdiger wohl der Kandidat für die Startelf von Julian Nagelsmann sein. Der Blick auf den heutigen WM-Tag verspricht mit Argentinien gegen Österreich eines der Highlight-Spiele der Gruppenphase. Wir checken mit Sportschau-Reporter Michael Augustin die Stimmung im Spielort Dallas. Im anderen Spiel der Gruppe J will Algerien gegen Jordanien in die WM-Spur finden. Davor kann allerdings Vizeweltmeister Frankreich gegen den Irak seinen zweiten Sieg holen und auch Norwegen will gegen den Senegal in die K.o-Runde rudern. Wie immer begleiten wir euch täglich durch die Weltmeisterschaft – mit den wichtigsten Ergebnissen, spannenden Geschichten, Eindrücken aus den Stadien und allem, was ihr rund um das Turnier wissen müsst. Alles wichtige zur WM und der deutschen Nationalmannschaft gibts hier:Fußball-WM 2026: News, Videos und Spielplan zur WM 2026Alle Live- und Audiostreams zu den WM-Partien findet ihr hier: 60 Spiele bei ARD und ZDF: Alle Livestreams zur WM 2026 (00:00) Intro(00:35) Ägypten setzt Ausrufezeichen gegen Neuseeland(01:42) Kap Verde mit der nächsten Sensation gegen Ururguay(07:17) Spanien schlägt Saudi Arabien klar(09:59) Belgien und Iran trennen sich torlos(12:58) DFB-Team: Deutschland ohne Schlotterbeck(16:40) Ausblick Argentinien gegen Österreich mit Reporter Michael Augustin (19:42) Ausblick Jordanien - Algerien(21:42) Ausblick Frankreich gegen Irak(23:20) Ausblick Norwegen - Sénégal
Der Zug hat keine Bremse, denn Deutschland hat den besten Turnierstart seit 20 Jahren! Trainer Julian Nagelsmann beweist ein goldenes Händchen und die Joker der DFB-Elf sorgen dafür, dass das Spiel gegen die Elfenbeinküste gedreht und 2:1 gewonnen wird. Tobi und Jens besprechen das Spiel und feiern den Mann der Partie:Matchwinner Deniz Undav hat nun 5 Scorer und drängt sich natürlich für die Startelf auf. Was sein Trainer dazu sagt, hört ihr hier, genau wie weitere Reaktionen auf einen wilden WM-Abend. In Deutschlands Gruppe gibt es einen neuen Torwarthelden. Denn Ecuador beißt sich an Curacaos Schlussmann Eloy Room die Zähne aus und kommt nicht über ein 0:0 hinaus. Ein historischer Tag für den Inselstaat. Heute gehen dann die beiden „Einsergruppen“ an den Start, denn in Gruppe G und Gruppe H wurde noch kein Spiel gewonnen. Spanien macht den Auftakt und will gegen Saudi-Arabien endlich ins Rollen kommen. Belgien trifft auf den Iran, sorgt aber vor allem abseits des Sportlichen für Schlagzeilen. Bei der Partie Uruguay gegen Kap Verde stehen zwei Torhüter mit reichlich Erfahrung auf dem Platz. Und Ägypten ist mit Mo Salah und Omar Marmoush der Favorit gegen Neuseeland. Wie immer begleiten wir euch täglich durch die Weltmeisterschaft – mit den wichtigsten Ergebnissen, spannenden Geschichten, Eindrücken aus den Stadien und allem, was ihr rund um das Turnier wissen müsst. Alles wichtige zur WM und der deutschen Nationalmannschaft gibts hier:Fußball-WM 2026: News, Videos und Spielplan zur WM 2026Alle Live- und Audiostreams zu den WM-Partien findet ihr hier: 60 Spiele bei ARD und ZDF: Alle Livestreams zur WM 2026 (00:00) Intro(01:19) Curacao-Remis gegen Ecuador(02:30) Deutschlands Last-Minute-Sieg(12:00) Niederlande mit Statement gegen Schweden(16:07) Ausblick auf Spanien - Saudi-Arabien(18:43) Ausblick Belgien - Iran(21:15) Ausblick auf Uruguay - Kap Verde(22:40) Ausblick auf Neuseeland - Ägypten
In Berichten über Taiwan geht es meist um die Bedrohung aus China oder die Hightech-Industrie. Dabei ist der Inselstaat sehr vielseitig, hat den teuersten Tee der Welt, eine spektakuläre Geografie, tolerante Menschen und eine außergewöhnliche Küche. Iffland, Thorsten www.deutschlandfunk.de, Hintergrund
„WENN CHINA ANGREIFT - Ein Szenario“ - Andreas Fulda – in der ev. Stadtakademie München / MVHS(Hördauer: ca. 70 Minuten)„Ein chinesischer Kampfjet stürzt nach einem riskanten Manöver in taiwanischem Luftraum ab. Pekings Machthaber befehlen daraufhin den Angriff auf den Inselstaat. Die USA, innenpolitisch zerstritten, treten in den Krieg ein, aber viel zu spät: China hat Taiwan schon annektiert, unterstützt von Russland, Iran und Nordkorea. Die globalen geopolitischen und ökonomischen Folgen sind verheerend: Die USA und China ringen um die Weltherrschaft, es droht ein dritter Weltkrieg, die Wirtschaft in Europa schmiert ab. Deutschland ist wegen seiner Verstrickung mit China besonders hart getroffen.“Der Politologe Andreas Fulda analysiert in seinem hypothetischem Zukunftsszenario die globalen Folgewirkungen eines Überfalls von China auf Taiwan und zeigt Wege der Konfliktvermeidung. Ein Weckruf zur Verteidigung der freien Welt!Moderatorin: Dr. Barbara HeppWenn Ihnen dieser Beitrag gefallen hat, dann mögen Sie vielleicht auch diesen. Hörbahn on Stage - live in Schwabing Literatur und Ihre Autor*innen im Gespräch - besuchen Sie uns!Wir danken der evangelischen Stadtakademie für die Zurverfügungstellung der Aufnahmen und natürlich auch dem/der Vortragenden. Realisation Uwe Kullnick
Etwa 10.000 Menschen leben in Tuvalu. Doch der Inselstaat könnte durch den steigenden Meeresspiegel unbewohnbar werden. Viele Bewohner haben deshalb bereits ein Klimavisum beantragt. Eine Reportage von Thorsten Iffland.
While the soccer World Cup draws attention to the major nations and stars of sport, soccer is also continuing to develop in the Pacific. The new OFC Professional League is intended to create a professional competition structure for the region for the first time. One person who is accompanying this change at close range is German trainer Lars Hopp. Born in Kiel, he has been mentoring the Vanuatu national team since 2025 and is also involved in building professional structures in the island state. - Während die Fußball-Weltmeisterschaft die Aufmerksamkeit auf die großen Nationen und Stars des Sports lenkt, entwickelt sich auch im Pazifik der Fußball weiter. Mit der neuen OFC Professional League soll erstmals eine professionelle Wettbewerbsstruktur für die Region entstehen. Einer, der diesen Wandel aus nächster Nähe begleitet, ist der deutsche Trainer Lars Hopp. Seit 2025 betreut der gebürtige Kieler die Nationalmannschaft von Vanuatu und wirkt zugleich am Aufbau professioneller Strukturen im Inselstaat mit.
Im Herbst 2025 hatten Proteste der jungen Bevölkerungsmehrheit, der GenZ, in Madagaskar zu einem Regimewechsel geführt. Auslöser war die Wasserkrise in dem südostafrikanischen Inselstaat. Eine militärgeführte Übergangsregierung verspricht nun Lösungen. Aber die Skepsis bleibt. Madagaskar hat schon viele Krisen und Regimewechsel erlebt. Es sei wie ein Land des ständigen Neuanfangs, der immer wieder scheitert, beschreibt Historiker Harilala Ranjatohery die Situation in seiner Heimat. Die GenZ-Proteste im letzten Herbst haben bei ihm jedoch leise Hoffnungen geweckt. Sie hatten sich zuerst am Thema Wasser entzündet - denn selbst in den Wohnungen der Hauptstadt Antananarivo kommt kaum ein Tropfen mehr, weil die öffentlichen Gelder für die Infrastruktur in korrupten Kanälen versickert sind. In den Provinzen führen Misswirtschaft und Klimawandel zu Dauerdürren, Hunger und chronischer Mangelernährung. Die neue militärgeführte Übergangsregierung hat grundlegende Reformen, ein Referendum und demokratische Wahlen 2027 versprochen. In der Protestbewegung jedoch wachsen Zweifel, ob diesen Versprechen auch Taten folgen. Einige junge Leute wollen nicht darauf warten, sondern arbeiten selbst an Lösungen, um die Krise zu lösen und Perspektiven zu schaffen.
Wenn es Taiwan in Deutschland in die Schlagzeilen schafft, dann geht es meistens um die Bedrohung aus China oder um die begehrten Mikrochips, die der Inselstaat produziert.
Im Herbst 2025 hatten Proteste der jungen Bevölkerungsmehrheit, der GenZ, in Madagaskar zu einem Regimewechsel geführt. Auslöser war die Wasserkrise in dem südostafrikanischen Inselstaat. Eine militärgeführte Übergangsregierung verspricht nun Lösungen. Aber die Skepsis bleibt. Madagaskar hat schon viele Krisen und Regimewechsel erlebt. Es sei wie ein Land des ständigen Neuanfangs, der immer wieder scheitert, beschreibt Historiker Harilala Ranjatohery die Situation in seiner Heimat. Die GenZ-Proteste im letzten Herbst haben bei ihm jedoch leise Hoffnungen geweckt. Sie hatten sich zuerst am Thema Wasser entzündet - denn selbst in den Wohnungen der Hauptstadt Antananarivo kommt kaum ein Tropfen mehr, weil die öffentlichen Gelder für die Infrastruktur in korrupten Kanälen versickert sind. In den Provinzen führen Misswirtschaft und Klimawandel zu Dauerdürren, Hunger und chronischer Mangelernährung. Die neue militärgeführte Übergangsregierung hat grundlegende Reformen, ein Referendum und demokratische Wahlen 2027 versprochen. In der Protestbewegung jedoch wachsen Zweifel, ob diesen Versprechen auch Taten folgen. Einige junge Leute wollen nicht darauf warten, sondern arbeiten selbst an Lösungen, um die Krise zu lösen und Perspektiven zu schaffen.
Im Herbst 2025 hatten Proteste der jungen Bevölkerungsmehrheit, der GenZ, in Madagaskar zu einem Regimewechsel geführt. Auslöser war die Wasserkrise in dem südostafrikanischen Inselstaat. Eine militärgeführte Übergangsregierung verspricht nun Lösungen. Aber die Skepsis bleibt. Madagaskar hat schon viele Krisen und Regimewechsel erlebt. Es sei wie ein Land des ständigen Neuanfangs, der immer wieder scheitert, beschreibt Historiker Harilala Ranjatohery die Situation in seiner Heimat. Die GenZ-Proteste im letzten Herbst haben bei ihm jedoch leise Hoffnungen geweckt. Sie hatten sich zuerst am Thema Wasser entzündet - denn selbst in den Wohnungen der Hauptstadt Antananarivo kommt kaum ein Tropfen mehr, weil die öffentlichen Gelder für die Infrastruktur in korrupten Kanälen versickert sind. In den Provinzen führen Misswirtschaft und Klimawandel zu Dauerdürren, Hunger und chronischer Mangelernährung. Die neue militärgeführte Übergangsregierung hat grundlegende Reformen, ein Referendum und demokratische Wahlen 2027 versprochen. In der Protestbewegung jedoch wachsen Zweifel, ob diesen Versprechen auch Taten folgen. Einige junge Leute wollen nicht darauf warten, sondern arbeiten selbst an Lösungen, um die Krise zu lösen und Perspektiven zu schaffen.
Blaschke, Ronny www.deutschlandfunkkultur.de, Nachspiel. Feature
Till Steffen, Grünen-Bundestagsabgeordneter: "Wir sind ja freiheitliche Demokratien und merken, dass wir natürlich beide unter Druck geraten von autoritären Kräften." Die Reise der Bundestagsdelegation nach Taiwan unterstreicht die wachsende sicherheitspolitische und wirtschaftliche Zusammenarbeit zwischen Deutschland und dem Inselstaat.
Wenn es Taiwan in Deutschland in die Schlagzeilen schafft, dann geht es meistens um die Bedrohung aus China oder um die begehrten Mikrochips, die der Inselstaat produziert.
Wenn es Taiwan in Deutschland in die Schlagzeilen schafft, dann geht es meistens um die Bedrohung aus China oder um die begehrten Mikrochips, die der Inselstaat produziert. Fast nie erfährt man etwas über Land und Leute, über die Vielfalt und das Lebensgefühl auf Taiwan. Dabei hat das Land eine Menge zu bieten: den teuersten Tee der Welt, eine spektakuläre Geologie und Geografie, bemerkenswert tolerante Menschen und eine außergewöhnliche Küche.
Bunte Oldtimer, Salsa und Sonnenschein – lange war Kuba für viele ein Sehnsuchtsort. Ein Ort, der für manche als Beispiel eines funktionierenden Sozialismus galt. Doch in den letzten Jahren hat das Image des karibischen Inselstaates Risse bekommen. Seit Jahrzehnten steckt Kuba in einer wirtschaftlichen Krise – und seit die USA zu Beginn des Jahres Öllieferungen blockiert, steht das Land vor dem Kollaps. Was ist passiert? Wie zeigt sich die Krise im Alltag der Bevölkerung? Und was denken abgewanderte Kubanerinnen und Kubaner über die Situation? Moritz Marthaler, Redaktor im Ressort Reportagen & Storytelling, besuchte vor fast 20 Jahren als Student das erste Mal den Inselstaat. Für seinen Bericht hat er mehrere Schweizerinnen mit Bezug zu Kuba interviewt und erzählt von ihren Sorgen und Hoffnungen. Host: Alexandra Aregger Produzentin: Valeria Mazzeo Mehr zur Krise in Kuba Moritz Marthalers Text: Wie sehen Schweizer mit Kuba-Bezug die Krise? Apropos-Folge: 60 Jahre Kuba-Krise – was können wir für heute lernen? Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Seit Monaten blockieren die USA nahezu jede Öllieferung nach Kuba – mit Folgen für die Menschen auf der Karibikinsel: Der Strom fällt aus, Produktionsanlagen stehen still, Krankenhäuser verschieben Operationen, Havanna versinkt im Müll und Lebensmittelregale bleiben leer. Kubas sozialistisches Regime spricht von einer „Hungerblockade“, US-Präsident Trump von einer „nationalen Bedrohung“ – er spekuliert offen, den Inselstaat zu übernehmen. Jenny Barke aus dem ARD-Studio Mexiko-Stadt blickt in dieser 11KM-Folge auf die Folgen der US-Blockade und eine historisch gewachsene Feindschaft zwischen den USA und Kuba. Sie erzählt, wie Fidel Castros Revolution, verpasste Reformen und neue Sanktionen zusammenwirken und warum die Welt auf die drohende Krise in Kuba bisher kaum reagiert. Hinweis: Bei 22'20 Min sagt unser Gast wörtlich zu US-Außenminister Marco Rubio: "Er selbst kommt aus einer kubanischen Familie, die vor dem Sozialismus geflohen ist." Diese Aussage ist missverständlich formuliert. Fakt ist, dass Rubios Eltern im Jahr 1956 aus Kuba geflohen sind, also mehr als zwei Jahre vor der Machtübernahme durch den kubanischen Revolutionsführer Fidel Castro. Rubio selbst hatte in der Vergangenheit allerdings mehrfach betont, der kubanische Sozialismus hätte eine Rolle für die Flucht seiner Eltern gespielt.Alle Updates und Entwicklungen zu Kuba und der Ölblockade: https://www.tagesschau.de/thema/kuba In dieser früheren 11KM-Folge mit Jenny Barke geht's um Venezuelas Zukunft nach Maduro: https://www.ardsounds.de/episode/urn:ard:episode:10ac5845fdd9f058/ Hier geht's zu “Amerika, wir müssen reden!”, unserem Podcast-Tipp: https://1.ard.de/Amerika_wir_muessen_reden Diese und viele weitere Folgen von 11KM findet ihr überall da, wo es Podcasts gibt, auch hier in ARD Sounds: https://www.ardsounds.de/sendung/11km-der-tagesschau-podcast/urn:ard:show:4549910994dc2464/ An dieser Folge waren beteiligt: Folgenautoren: Sarah Fischbacher und Marc Hoffmann Host: Elena Kuch Produktion: Viktor Fölsner-Veress, Christine Frey, Christiane Gerheuser-Kamp, Jürgen Kopp und Marie-Noelle Svihla Planung: Nicole Dienemann und Hardy Funk Distribution: Kerstin Ammermann Redaktionsleitung: Yasemin Yüksel und Fumiko Lipp 11KM: der tagesschau-Podcast wird produziert von BR24 und NDR Info. Die redaktionelle Verantwortung für diese Episode liegt beim BR.
Sonne, Strand und Palmen: Der Inselstaat Tuvalu liegt mitten im Pazifik. Paradiesische Stimmung gibt es vor Ort allerdings nicht. Der Inselstaat könnte schon bald unbewohnbar sein, weil der Meeresspiegel immer weiter steigt. In dieser 11KM-Folge erzählt uns ARD-Ostasien-Korrespondent Thorsten Iffland vom Leben der Bewohnerinnen und Bewohner und hinterfragt, wie Politiker vor Ort und tausende Kilometer entfernt mit der Hiobsbotschaft umgehen. Diese Episode ist ein 11KM Classic und wurde am 28.10.2025 zum ersten Mal veröffentlicht. Hier geht's zum Weltspiegel-Film von Thorsten Iffland: “Meer frisst Heimat: So hart trifft der Klimawandel das Südsee-Paradies Tuvalu”: https://1.ard.de/Tuvalu_WeltspiegelMagazin?p=11KM Welche Folgen der Klimawandel für das Meer selbst hat, darüber haben wir eine eigene 11KM Folge gemacht. “Patientin Ostsee – Hitzewellen unter Wasser” findet ihr hier: https://1.ard.de/11KM_Patientin_Ostsee Diese und viele weitere Folgen von 11KM findet ihr überall da, wo es Podcasts gibt, auch hier in ARD Sounds:https://www.ardsounds.de/sendung/11km-der-tagesschau-podcast/urn:ard:show:4549910994dc2464/ An dieser Folge waren beteiligt: Folgenautorin: Charlotte Horn Mitarbeit: Sebastian Schwarzenböck und Lisa Hentschel Host: Elena Kuch Produktion: Jacqueline Brzeczek, Viktor Fölsner-Veress, Christiane Gerheuser-Kamp, Laura Picerno, Marie-Noelle Svihla und Hanna Brünjes Planung: Caspar von Au und Hardy Funk Distribution: Kerstin Ammermann Redaktionsleitung: Yasemin Yüksel und Fumiko Lipp 11KM: der tagesschau-Podcast wird produziert von BR24 und NDR Info. Die redaktionelle Verantwortung für diese Episode liegt beim BR.
Die Beziehungen zwischen den USA und Kuba waren noch nie konfliktfrei. Doch nun sinniert US-Präsident Donald Trump sogar darüber, Kuba «einzunehmen». Kuba, diesen sozialistischen Inselstaat, auf dem jegliche Revolutionsromantik verblasst und Mangel an allem allgegenwärtig ist. Ein Augenschein. «Der Sozialismus und der Kommunismus sollten verboten werden». Aida hat genug von Propaganda und schönen Worten ihrer Regierung. Denn während Kader der kommunistischen Partei ein angenehmes Leben führen, ist ihr Alltag geprägt von Mangel: Strommangel, Lebensmittelmangel, Medikamentenmangel, und das wenige, dass es zu kaufen gibt, ist viel zu teuer. So wie Aida ergeht es den meisten in Kuba. Die «Perle der Karibik», wie der Inselstaat auch genannt wird, hält für seine Bevölkerung einen harten Alltag bereit. Seit dem de facto Öl-Embargo, das die USA Anfang Jahr über das Land verhängt haben, hat sich die Lage noch verschlimmert. Die Infrastruktur zerfällt weiter, wer laut dagegen aufmuckt, kommt ins Visier der Behörden. Doch die Kubanerinnen und Kubaner sind Meister im Manövrieren des Alltags zwischen Propaganda, Planwirtschaft und Repression. Mit beeindruckendem Pragmatismus, Kreativität und einer gehörigen Portion Humor hoffen sie darauf, dass sich endlich etwas ändert.
Seit einer Weile spricht US-Präsident Donald Trump davon, Kuba einzunehmen. Der Inselstaat in der Karibik ist immer noch geprägt von einem revolutionären Sozialismus. Aber auch von Mangel allüberall. Im TALK erzählt Anna Lemmenmeier wie der Alltag der Menschen auf Kuba aussieht.
Seit einer Weile spricht US-Präsident Donald Trump davon, Kuba einzunehmen. Der Inselstaat in der Karibik ist immer noch geprägt von einem revolutionären Sozialismus. Aber auch von Mangel allüberall. Im TALK erzählt Anna Lemmenmeier wie der Alltag der Menschen auf Kuba aussieht.
Die Beziehungen zwischen den USA und Kuba waren noch nie konfliktfrei. Doch nun sinniert US-Präsident Donald Trump sogar darüber, Kuba «einzunehmen». Kuba, diesen sozialistischen Inselstaat, auf dem jegliche Revolutionsromantik verblasst und Mangel an allem allgegenwärtig ist. Ein Augenschein. «Der Sozialismus und der Kommunismus sollten verboten werden». Aida hat genug von Propaganda und schönen Worten ihrer Regierung. Denn während Kader der kommunistischen Partei ein angenehmes Leben führen, ist ihr Alltag geprägt von Mangel: Strommangel, Lebensmittelmangel, Medikamentenmangel, und das wenige, dass es zu kaufen gibt, ist viel zu teuer. So wie Aida ergeht es den meisten in Kuba. Die «Perle der Karibik», wie der Inselstaat auch genannt wird, hält für seine Bevölkerung einen harten Alltag bereit. Seit dem de facto Öl-Embargo, das die USA Anfang Jahr über das Land verhängt haben, hat sich die Lage noch verschlimmert. Die Infrastruktur zerfällt weiter, wer laut dagegen aufmuckt, kommt ins Visier der Behörden. Doch die Kubanerinnen und Kubaner sind Meister im Manövrieren des Alltags zwischen Propaganda, Planwirtschaft und Repression. Mit beeindruckendem Pragmatismus, Kreativität und einer gehörigen Portion Humor hoffen sie darauf, dass sich endlich etwas ändert.
Die Beziehungen zwischen den USA und Kuba waren noch nie konfliktfrei. Doch nun sinniert US-Präsident Donald Trump sogar darüber, Kuba «einzunehmen». Kuba, diesen sozialistischen Inselstaat, auf dem jegliche Revolutionsromantik verblasst und Mangel an allem allgegenwärtig ist. Ein Augenschein. «Der Sozialismus und der Kommunismus sollten verboten werden». Aida hat genug von Propaganda und schönen Worten ihrer Regierung. Denn während Kader der kommunistischen Partei ein angenehmes Leben führen, ist ihr Alltag geprägt von Mangel: Strommangel, Lebensmittelmangel, Medikamentenmangel, und das wenige, dass es zu kaufen gibt, ist viel zu teuer. So wie Aida ergeht es den meisten in Kuba. Die «Perle der Karibik», wie der Inselstaat auch genannt wird, hält für seine Bevölkerung einen harten Alltag bereit. Seit dem de facto Öl-Embargo, das die USA Anfang Jahr über das Land verhängt haben, hat sich die Lage noch verschlimmert. Die Infrastruktur zerfällt weiter, wer laut dagegen aufmuckt, kommt ins Visier der Behörden. Doch die Kubanerinnen und Kubaner sind Meister im Manövrieren des Alltags zwischen Propaganda, Planwirtschaft und Repression. Mit beeindruckendem Pragmatismus, Kreativität und einer gehörigen Portion Humor hoffen sie darauf, dass sich endlich etwas ändert.
Ist Kuba als nächstes dran? Donald Trump droht damit, dass er den Inselstaat einnehmen könnte. Schon jetzt setzen die USA Kuba mit einem Öl-Embargo unter Druck.
Durch das Energieembargo der USA gegen Kuba habe es in den letzten Monaten eine deutliche Verschlechterung der Lebensverhältnisse im Inselstaat gegeben, sagt Soziologe Hans-Jürgen Burchardt. Trumps erneute Übernahmegelüste machten alles noch schwieriger. Von WDR 5.
Der Iran-Krieg macht sich in Europa längst nicht nur an der Tankstelle bemerkbar. Auf einem britischen Militärstützpunkt in Zypern schlägt vergangene Woche eine Shahed-Drohne ein, mutmaßlich von den Mullah-Unterstützern der Hisbollah im Libanon abgefeuert. Der europäische Inselstaat ist alarmiert - und streitet über die ausländische Militärpräsenz und den Schutzschirm der NATO. Sie haben Fragen? Schreiben Sie eine E-Mail an podcasts@ntv.de Sie möchten "Wieder was gelernt" unterstützen? Dann bewerten Sie den Podcast gerne bei Apple Podcasts oder Spotify. Dieser Podcast wird vermarktet von Julep Media: sales@julep.de
Keine europäische Wirtschaft wuchs in den letzten Jahren so beständig und schnell wie jene Maltas. Treiber sind der Tourismus, das online-Glücksspiel, die Finanzdienstleister oder der Verkauf maltesischer Pässe an Ausländer. Getrübt wird der Erfolg allerdings durch die weit verbreitete Korruption. Malta versteht es bestens, seine Kleinstaatlichkeit in wirtschaftlichen Erfolg umzumünzen. Als kleiner Staat kann es Gesetze erlassen und damit in lukrativen Nischen hohe Gewinne erzielen. Ein Beispiel dafür ist das online-Glücksspiel. In diesem aufstrebenden Sektor ist Malta einer der Marktführer. Rund 10 Prozent der maltesischen Wirtschaftsleistung stammen aus dem sogenannten online-Gambling. Malta wurde 1964 von Grossbritannien unabhängig und ist seit 2004 Teil der EU. Die Teilhabe am Binnenmarkt, die englische Sprache oder die gut ausgebildete Bevölkerung sind weitere Faktoren, die den Boom begünstigen. Im kleinen Inselstaat entstanden in den letzten Jahren hunderttausende neue Stellen. Viele sind nur über die massive Zuwanderung ausländischer Arbeitskräfte zu besetzen. Was zunehmend Widerstand weckt. Schwere Korruptionsfälle überschatten den Erfolg. In diese sind auch Exponenten aus Politik, Wirtschaft und Verwaltung involviert. Augenfällig wurde dies durch den Mord an der Journalistin Daphne Caruana Galizia im Jahr 2017. Sie hatte zu Korruptionsskandalen recherchiert und bezahlte dies mit ihrem Leben.
Keine europäische Wirtschaft wuchs in den letzten Jahren so beständig und schnell wie jene Maltas. Treiber sind der Tourismus, das online-Glücksspiel, die Finanzdienstleister oder der Verkauf maltesischer Pässe an Ausländer. Getrübt wird der Erfolg allerdings durch die weit verbreitete Korruption. Malta versteht es bestens, seine Kleinstaatlichkeit in wirtschaftlichen Erfolg umzumünzen. Als kleiner Staat kann es Gesetze erlassen und damit in lukrativen Nischen hohe Gewinne erzielen. Ein Beispiel dafür ist das online-Glücksspiel. In diesem aufstrebenden Sektor ist Malta einer der Marktführer. Rund 10 Prozent der maltesischen Wirtschaftsleistung stammen aus dem sogenannten online-Gambling. Malta wurde 1964 von Grossbritannien unabhängig und ist seit 2004 Teil der EU. Die Teilhabe am Binnenmarkt, die englische Sprache oder die gut ausgebildete Bevölkerung sind weitere Faktoren, die den Boom begünstigen. Im kleinen Inselstaat entstanden in den letzten Jahren hunderttausende neue Stellen. Viele sind nur über die massive Zuwanderung ausländischer Arbeitskräfte zu besetzen. Was zunehmend Widerstand weckt. Schwere Korruptionsfälle überschatten den Erfolg. In diese sind auch Exponenten aus Politik, Wirtschaft und Verwaltung involviert. Augenfällig wurde dies durch den Mord an der Journalistin Daphne Caruana Galizia im Jahr 2017. Sie hatte zu Korruptionsskandalen recherchiert und bezahlte dies mit ihrem Leben.
Keine europäische Wirtschaft wuchs in den letzten Jahren so beständig und schnell wie jene Maltas. Treiber sind der Tourismus, das online-Glücksspiel, die Finanzdienstleister oder der Verkauf maltesischer Pässe an Ausländer. Getrübt wird der Erfolg allerdings durch die weit verbreitete Korruption. Malta versteht es bestens, seine Kleinstaatlichkeit in wirtschaftlichen Erfolg umzumünzen. Als kleiner Staat kann es Gesetze erlassen und damit in lukrativen Nischen hohe Gewinne erzielen. Ein Beispiel dafür ist das online-Glücksspiel. In diesem aufstrebenden Sektor ist Malta einer der Marktführer. Rund 10 Prozent der maltesischen Wirtschaftsleistung stammen aus dem sogenannten online-Gambling. Malta wurde 1964 von Grossbritannien unabhängig und ist seit 2004 Teil der EU. Die Teilhabe am Binnenmarkt, die englische Sprache oder die gut ausgebildete Bevölkerung sind weitere Faktoren, die den Boom begünstigen. Im kleinen Inselstaat entstanden in den letzten Jahren hunderttausende neue Stellen. Viele sind nur über die massive Zuwanderung ausländischer Arbeitskräfte zu besetzen. Was zunehmend Widerstand weckt. Schwere Korruptionsfälle überschatten den Erfolg. In diese sind auch Exponenten aus Politik, Wirtschaft und Verwaltung involviert. Augenfällig wurde dies durch den Mord an der Journalistin Daphne Caruana Galizia im Jahr 2017. Sie hatte zu Korruptionsskandalen recherchiert und bezahlte dies mit ihrem Leben.
Russland wird Kuba weiter unterstützen, auch in materieller Hinsicht – diese Woche wurde bekannt, dass eine weitere Ladung Öl geliefert wurde. In Moskau hofft man, die Fragen der Wirtschaftsblockade im Dialog zu klären, schließt jedoch auch härtere Szenarien nicht aus: Russische Experten diskutieren eine militärische Begleitung der Öltanker. Warum ist Havanna für Moskau von Bedeutung, wie könnte Russland den Kubanern noch helfen, und welche Risiken birgt die Zusammenarbeit mit dem Inselstaat? Von Andrei Restschikow
Unter Führung der stramm nationalkonservativen Ministerpräsidentin Sanae Takaichi hat Japans Regierungspartei bei den Neuwahlen am 8. Februar 2026 den größten Wahlsieg ihrer Geschichte errungen. Um die Rechtskonservative gibt es einen noch nie dagewesenen Personenkult. Was der für den Inselstaat bedeutet und mit welchen Themen die Premierministerin punktet, darüber spricht Jörg Thadeusz mit der früheren ARD-Korrespondentin in Tokio, Kathrin Erdmann. Von Kathrin Erdmann.
Johann Wadephul ist in Tonga angekommen. Er sicherte dem Inselstaat und den anderen Pazifikländern Hilfe beim Kampf gegen den Klimawandel zu. Steffen Wurzel begleitet den Außenminister
Tuvalu, dieser kleine Inselstaat mitten im Pazifik ist seit Jahren das Sinnbild für die Folgen des Klimawandels. Tuvalu könnte das erste Land der Welt sein, das durch den Anstieg des Meeresspiegels unbewohnbar wird.
Off The Path Daily - Reisen, unbekannte Orte, Geschichte und mehr…
In dieser Folge reist du akustisch nach Nauru – den kleinsten Inselstaat der Welt, der einst zu den wohlhabendsten Nationen zählte. Du erfährst, wie Phosphat das abgelegene Eiland im Pazifik in ein Paradies aus Luxus und Abhängigkeit verwandelte – und warum dieser Reichtum zum Fluch wurde. Vom rasanten Aufstieg bis zum fast vollständigen Bankrott erzählt diese Episode, wie Nauru seine Zukunft verlor und sich langsam neu erfindet – zwischen politischem Druck, Umweltzerstörung und dem Willen, weiterzuleben.
Ehlert, Stefan www.deutschlandfunk.de, Eine Welt
Ehlert, Stefan www.deutschlandfunk.de, Eine Welt
Sonne, Strand und Palmen: Der Inselstaat Tuvalu liegt mitten im Pazifik. Paradiesische Stimmung gibt es vor Ort allerdings nicht. Der Inselstaat könnte schon bald unbewohnbar sein, weil der Meeresspiegel immer weiter steigt. Und das ist nicht das einzige Problem für die Menschen, die auf den kleinen Inseln leben. In dieser 11KM-Folge erzählt uns ARD-Ostasien-Korrespondent Thorsten Iffland vom Leben der Bewohnerinnen und Bewohner und hinterfragt, wie Politiker vor Ort und tausende Kilometer entfernt mit der Hiobsbotschaft umgehen. Hier geht's zum Weltspiegel-Film von Thorsten Iffland: “Meer frisst Heimat: So hart trifft der Klimawandel das Südsee-Paradies Tuvalu”: https://1.ard.de/Tuvalu_WeltspiegelMagazin?p=11KM Welche Folgen der Klimawandel für das Meer selbst hat, darüber haben wir eine eigene 11KM Folge gemacht. “Patientin Ostsee – Hitzewellen unter Wasser” findet ihr hier: https://1.ard.de/11KM_Patientin_Ostsee Hier geht's zu “ARD Klima Update”, unserem Podcast-Tipp: https://1.ard.de/ARD_Klima_Update?=cp Diese und viele weitere Folgen von 11KM findet ihr überall da, wo es Podcasts gibt, auch hier in der ARD Audiothek: https://www.ardaudiothek.de/sendung/11km-der-tagesschau-podcast/12200383/ An dieser Folge waren beteiligt: Folgenautorin: Charlotte Horn Mitarbeit: Sebastian Schwarzenböck und Lisa Hentschel Host: Elena Kuch Produktion: Jacqueline Brzeczek, Viktor Fölsner-Veress, Christiane Gerheuser-Kamp, Laura Picerno, Marie-Noelle Svihla und Hanna Brünjes Planung: Caspar von Au und Hardy Funk Distribution: Kerstin Ammermann Redaktionsleitung: Fumiko Lipp und Nicole Dienemann 11KM: der tagesschau-Podcast wird produziert von BR24 und NDR Info. Die redaktionelle Verantwortung für diese Episode liegt beim BR.
Iffland, Thorsten www.deutschlandfunk.de, Hintergrund
Tuvalu, dieser kleine Inselstaat mitten im Pazifik ist seit Jahren das Sinnbild für die Folgen des Klimawandels. Unaufhörlich machen Politiker darauf aufmerksam, dass die Uhr tickt und Tuvalu das erste Land der Welt sein könnte, das durch den Anstieg des Meeresspiegels unbewohnbar wird. Inzwischen gibt es einen Plan B für die rund 11.000 Einwohner Tuvalus: eine Art Klimavisum, auf das sie sich bewerben können. Sage und schreibe 80 Prozent der Bevölkerung haben das gleich in der ersten Runde beantragt und hoffen auf eine Zukunft in Australien. Gleichzeitig wird Tuvalus Küste mit internationaler Hilfe massiv verstärkt. Australien, Neuseeland und die Vereinten Nationen finanzieren gigantische Landaufschüttungen und künstliche Deiche. Wie passt das zusammen: Die Arbeiten an einer klimaresistenten Zukunft auf der einen Seite und der offenbar weit verbreitete Wunsch nach Auswanderung auf der anderen? ARD-Korrespondent Thorsten Iffland ist in den Südpazifik gereist und hat nach Antworten gesucht.
Tuvalu, dieser kleine Inselstaat mitten im Pazifik ist seit Jahren das Sinnbild für die Folgen des Klimawandels. Unaufhörlich machen Politiker darauf aufmerksam, dass die Uhr tickt und Tuvalu das erste Land der Welt sein könnte, das durch den Anstieg des Meeresspiegels unbewohnbar wird. Inzwischen gibt es einen Plan B für die rund 11.000 Einwohner Tuvalus: eine Art Klimavisum, auf das sie sich bewerben können. Sage und schreibe 80 Prozent der Bevölkerung haben das gleich in der ersten Runde beantragt und hoffen auf eine Zukunft in Australien. Gleichzeitig wird Tuvalus Küste mit internationaler Hilfe massiv verstärkt. Australien, Neuseeland und die Vereinten Nationen finanzieren gigantische Landaufschüttungen und künstliche Deiche. Wie passt das zusammen: Die Arbeiten an einer klimaresistenten Zukunft auf der einen Seite und der offenbar weit verbreitete Wunsch nach Auswanderung auf der anderen? Thorsten Iffland ist in den Südpazifik gereist und hat nach Antworten gesucht.
In „Chief of War“ auf Apple TV+ versucht ein hawaiianischer Krieger, den Inselstaat zu vereinen, um Hawaii vor den Kolonialisten zu beschützen. Hier entlang geht's zu den Links unserer Werbepartner: https://detektor.fm/werbepartner/was-laeuft-heute >> Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/kultur/was-laeuft-heute-chief-of-war
In „Chief of War“ auf Apple TV+ versucht ein hawaiianischer Krieger, den Inselstaat zu vereinen, um Hawaii vor den Kolonialisten zu beschützen. Hier entlang geht's zu den Links unserer Werbepartner: https://detektor.fm/werbepartner/was-laeuft-heute >> Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/kultur/was-laeuft-heute-chief-of-war
Mit ihren weißen Sandstränden und einer bunten Unterwasserwelt präsentieren sich die Malediven gerne als Top-Ziel für den Traumurlaub. Vielen Reisenden bleibt dabei allerdings eines verborgen: Der Inselstaat im Indischen Ozean ist geostrategisch von großer Bedeutung. China und Indien ringen dort um Einfluss."Historisch gesehen waren die Malediven immer in einer sehr engen Partnerschaft mit Indien", sagt Tobias Scholz, Südasien-Wissenschaftler der Stiftung Wissenschaft und Politik, im Podcast "Wirtschaft Welt & Weit". Scholz hat den Indischen Ozean und die Malediven ganz genau im Blick und weiß, dass auch China den Inselstaat verstärkt im Fokus hat. Vor gut einem Jahr hat der pro-chinesische Präsidentschaftskandidat Mohamed Muizzu mit einer "India-out"-Kampagne im Wahlkampf Punkte gemacht - und die Wahl dann auch gewonnen. "Da sind in Indien alle Alarmglocken angegangen", erinnert sich Scholz. Man habe befürchtet, "dass das Land jetzt endgültig in die Hände Chinas fallen könnte". Indische Soldaten, die in der Seenotrettung und bei der Überwachung des Meeres zum Einsatz kamen, wurden abgezogen und durch ziviles Personal ersetzt. Doch das neue Personal erledige immer noch die gleichen Aufgaben, so Scholz. Und auch das technische Gerät der Inder - also etwa Radaranlagen und Hubschrauber zur Überwachung des Indischen Ozeans - sei weiterhin im Einsatz. Beobachter fragen deshalb, ob sich nur nach außen hin etwas geändert hat. Denn sie befürchten, dass sich militärische oder geheimdienstliche Kräfte unter dem neuen Personal befinden könnten. Auch Scholz fragt sich, wie sehr Indiens Einfluss auf die Malediven tatsächlich reduziert wird. Auf der anderen Seite zweifelt aber auch Indien an den chinesischen Interessen. Etwa daran, was ein chinesisches Forschungsschiff auf den Malediven tatsächlich erforscht hat. Geht es China tatsächlich um Wissenschaft oder etwa um die Erkundung kritischer Infrastruktur - etwa darum, wo die für ein funktionierendes Internet essenziell wichtigen Unterseekabel verlaufen?Der geostrategische Machtpoker ist jedenfalls längst in vollem Gange. Der Westen schaut zu - und stellt sich dabei auch die Frage, wie sehr die hoch verschuldeten Malediven überhaupt unabhängig agieren können: China sei der wichtigste Schuldner der Malediven, erzählt Scholz in der neuen Podcast-Folge. "Über eine Milliarde US-Dollar schulden die Malediven dem chinesischen Staat und chinesischen Banken", so Scholz. "Und dadurch sind die Malediven natürlich in verschiedener Perspektive sehr abhängig von China geworden."Wie lange könnten sich die Malediven ohne Unterstützung aus China und aus Indien finanziell über Wasser halten? Wie ist die zunehmende Radikalisierung einzuschätzen? Der Islam ist Staatsreligion auf den Malediven, die Scharia Teil der Verfassung. Und wie positioniert sich das Land zu den Kriegen in Nahost und in der Ukraine? Das und mehr ist Thema in dieser Podcast-Folge. Seit Oktober 2024 ist Gast Tobias Scholz Südasien-Wissenschaftler an der Stiftung Wissenschaft und Politik (SWP). Zudem ist er Non-Resident Fellow am Global Public Policy Institute (GPPi) in Berlin.Bei dieser Folge handelt es sich um einen Re-Upload. Die Folge haben wir erstmals am 28. November 2024 veröffentlicht.Schreiben Sie Ihre Fragen, Kritik und Anmerkungen gern an www@n-tv.de. Unsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.html Wir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, klicken Sie hier: https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.htmlUnsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://art19.com/privacy. Die Datenschutzrichtlinien für Kalifornien sind unter https://art19.com/privacy#do-not-sell-my-info abrufbar.
Taiwans Zukunft ist mehr als ungewiss. China hat gedroht, die Insel an sein Reich anzuschliessen, wenn nötig militärisch. Käme es zu einem Anschluss oder gar zu einem Krieg, hätte dies fatale Folgen für uns alle. Einst kämpften auf dem chinesischen Festland der kommunistische Mao Zedong und der damalige Präsident Chiang Kai-shek in einem Bürgerkrieg gegeneinander. Der unterlegene Chiang Kai-shek floh im Jahr 1949 mit rund zwei Millionen Menschen auf die Insel Taiwan. Seither gibt es zwei Länder, die sich als das wahre China betrachten: Taiwan, das sich offiziell als «Republik China» bezeichnet, und die Volksrepublik China. Zuerst war Taiwan das international anerkannte China, dann wurde die Volksrepublik immer mächtiger und verdrängte Taiwan im Jahr 1971 aus den Vereinten Nationen. Für Peking gilt das Ein-China-Prinzip: Jedes Land, das mit China diplomatische Beziehungen führen und Geschäfte machen will, darf Taiwan nicht offiziell als eigenständigen Staat anerkennen. Dies führte dazu, dass Taiwan heute nur noch von dreizehn Ländern offiziell anerkannt wird. Und dies, obwohl es sich seit den Achtzigerjahren zu einem der demokratischsten und liberalsten Länder Asiens entwickelt hat. Spätestens seit dem Ukrainekrieg ist die bedrohliche Lage der Insel in den internationalen Fokus gerückt. Die Angst geht um, der chinesische Präsident Xi Jinping könnte es Putin gleichtun und den Inselstaat angreifen. In mehreren Reden hat er angekündigt, die Vereinigung mit Taiwan auf jeden Fall herbeizuführen, wenn nötig mit militärischen Mitteln. Westliche Politiker verschiedenster Länder bekunden ihre Solidarität und reisen symbolträchtig nach Taiwan. Allen voran sind es die USA, die seit Jahrzehnten als Verbündete Taiwans gelten. Jede Reise wird von immer heftigerem militärischem Säbelrasseln der Chinesen begleitet. In der Pandemie standen in vielen westlichen Ländern, vor allem in der Automobilindustrie, die Fliessbänder still. Der Grund: Chipmangel. Der Welt wurde schlagartig bewusst, wie abhängig sie von internationalen Lieferketten und vor allem von der Chipproduktion in Taiwan ist. Das Land produziert rund 60 Prozent aller weltweiten Halbleiter. Bei den hochklassigen Halbleitern sind es sogar über 90 Prozent. Halbleiter werden auch als das Öl des 21. Jahrhunderts bezeichnet. Würde die Chipproduktion Taiwans gestört, könnte die gesamte digitalisierte Welt um Jahrzehnte zurückgeworfen werden. Mit prägnanten Bildern und im Gespräch mit internationalen Experten vermittelt der Film ein Bild des Landes und der aktuellen Lage. Anhand der politischen Beziehungen der Schweiz zu Taiwan erzählt der Film, wie heikel es für die meisten Länder der Welt ist, mit Taiwan umzugehen, ohne das grosse China zu erzürnen. Der Film zeigt auch, wie gefährlich es für die Welt und deren Wirtschaft wäre, wenn China tatsächlich angreifen würde. Hätte Taiwan eine Chance, sich zu verteidigen? Würden die USA, Japan, Australien und Korea eingreifen und stünde somit der Beginn eines grossen Krieges bevor? Wie wahrscheinlich ist es, dass China tatsächlich ernst macht? Erstausstrahlung 3sat: Mittwoch, 6. Dezember 2023, 20.15 Uhr
Taiwans Zukunft ist mehr als ungewiss. China hat gedroht, die Insel an sein Reich anzuschliessen, wenn nötig militärisch. Käme es zu einem Anschluss oder gar zu einem Krieg, hätte dies fatale Folgen für uns alle. Einst kämpften auf dem chinesischen Festland der kommunistische Mao Zedong und der damalige Präsident Chiang Kai-shek in einem Bürgerkrieg gegeneinander. Der unterlegene Chiang Kai-shek floh im Jahr 1949 mit rund zwei Millionen Menschen auf die Insel Taiwan. Seither gibt es zwei Länder, die sich als das wahre China betrachten: Taiwan, das sich offiziell als «Republik China» bezeichnet, und die Volksrepublik China. Zuerst war Taiwan das international anerkannte China, dann wurde die Volksrepublik immer mächtiger und verdrängte Taiwan im Jahr 1971 aus den Vereinten Nationen. Für Peking gilt das Ein-China-Prinzip: Jedes Land, das mit China diplomatische Beziehungen führen und Geschäfte machen will, darf Taiwan nicht offiziell als eigenständigen Staat anerkennen. Dies führte dazu, dass Taiwan heute nur noch von dreizehn Ländern offiziell anerkannt wird. Und dies, obwohl es sich seit den Achtzigerjahren zu einem der demokratischsten und liberalsten Länder Asiens entwickelt hat. Spätestens seit dem Ukrainekrieg ist die bedrohliche Lage der Insel in den internationalen Fokus gerückt. Die Angst geht um, der chinesische Präsident Xi Jinping könnte es Putin gleichtun und den Inselstaat angreifen. In mehreren Reden hat er angekündigt, die Vereinigung mit Taiwan auf jeden Fall herbeizuführen, wenn nötig mit militärischen Mitteln. Westliche Politiker verschiedenster Länder bekunden ihre Solidarität und reisen symbolträchtig nach Taiwan. Allen voran sind es die USA, die seit Jahrzehnten als Verbündete Taiwans gelten. Jede Reise wird von immer heftigerem militärischem Säbelrasseln der Chinesen begleitet. In der Pandemie standen in vielen westlichen Ländern, vor allem in der Automobilindustrie, die Fliessbänder still. Der Grund: Chipmangel. Der Welt wurde schlagartig bewusst, wie abhängig sie von internationalen Lieferketten und vor allem von der Chipproduktion in Taiwan ist. Das Land produziert rund 60 Prozent aller weltweiten Halbleiter. Bei den hochklassigen Halbleitern sind es sogar über 90 Prozent. Halbleiter werden auch als das Öl des 21. Jahrhunderts bezeichnet. Würde die Chipproduktion Taiwans gestört, könnte die gesamte digitalisierte Welt um Jahrzehnte zurückgeworfen werden. Mit prägnanten Bildern und im Gespräch mit internationalen Experten vermittelt der Film ein Bild des Landes und der aktuellen Lage. Anhand der politischen Beziehungen der Schweiz zu Taiwan erzählt der Film, wie heikel es für die meisten Länder der Welt ist, mit Taiwan umzugehen, ohne das grosse China zu erzürnen. Der Film zeigt auch, wie gefährlich es für die Welt und deren Wirtschaft wäre, wenn China tatsächlich angreifen würde. Hätte Taiwan eine Chance, sich zu verteidigen? Würden die USA, Japan, Australien und Korea eingreifen und stünde somit der Beginn eines grossen Krieges bevor? Wie wahrscheinlich ist es, dass China tatsächlich ernst macht? Erstausstrahlung 3sat: Mittwoch, 6. Dezember 2023, 20.15 Uhr
Der Konflikt um Taiwan hat die Volksrepublik China und die USA bereits in der Vergangenheit an den Rand einer militärischen Konfrontation gebracht. Derzeit werden die Spannungen um den Inselstaat vor Chinas Küste wieder heftiger.Warum das so ist und das angesichts der offen zur Schau getragenen Rivalität zwischen Donald Trump und Xi Jinping längst ein Weltproblem ist, erklärt der Sinologe und Buchautor Stephan Thome bei Sebastian Schublach im Karl Renner Institut in einem Gespräch über “schmale Gewässer und gefährliche Strömungen”.Der Buch von Stephan Thome "Schmales Gewässer, gefährliche Strömung. Über den Konflikt in der Taiwanstraße" ist im faltershop erhältlich. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Off The Path - Reisepodcast über Reisen, Abenteuer, Backpacking und mehr…
Sarah hatte vor ihrer Reise noch nie von Vanuatu gehört – bis sie während ihrer Work-and-Travel-Zeit in Neuseeland einen Abstecher machte!
Dänemark und Grönland widersprachen den Behauptungen des US-Vizepräsidenten JD Vance, sie würden eine Unterwanderung durch China und Russland zulassen. Die momentanen Bedingungen sind denkbar schlecht für Trumps Pläne, den nördlichen Inselstaat zu annektieren. Doch dieser zeigt sich entschlossen.
Since Australia only allows social media from the age of 16, Indonesia also wants to follow this example. Tiktok and Instagram in particular could lose millions of users in the Southeast Asian island state, which is known for its sometimes bizarre online services. - Nachdem Australien soziale Medien erst ab 16 Jahren erlaubt, will auch Indonesien diesem Vorbild folgen. Vor allem Tiktok und Instagram könnten damit Millionen Nutzerinnen und Nutzer in dem südostasiatischen Inselstaat verlieren, der für seine teils bizarren Onlinedienste bekannt ist.
Mit ihren weißen Sandstränden und einer bunten Unterwasserwelt präsentieren sich die Malediven gerne als Top-Ziel für den Traumurlaub. Vielen Reisenden bleibt dabei allerdings eines verborgen: Der Inselstaat im Indischen Ozean ist geostrategisch von großer Bedeutung. China und Indien ringen dort um Einfluss."Historisch gesehen waren die Malediven immer in einer sehr engen Partnerschaft mit Indien", sagt Tobias Scholz, Südasien-Wissenschaftler der Stiftung Wissenschaft und Politik, im Podcast "Wirtschaft Welt & Weit". Scholz hat den Indischen Ozean und die Malediven ganz genau im Blick und weiß, dass auch China den Inselstaat verstärkt im Fokus hat. Vor gut einem Jahr hat der pro-chinesische Präsidentschaftskandidat Mohamed Muizzu mit einer "India-out"-Kampagne im Wahlkampf Punkte gemacht - und die Wahl dann auch gewonnen. "Da sind in Indien alle Alarmglocken angegangen", erinnert sich Scholz. Man habe befürchtet, "dass das Land jetzt endgültig in die Hände Chinas fallen könnte". Indische Soldaten, die in der Seenotrettung und bei der Überwachung des Meeres zum Einsatz kamen, wurden abgezogen und durch ziviles Personal ersetzt. Doch das neue Personal erledige immer noch die gleichen Aufgaben, so Scholz. Und auch das technische Gerät der Inder - also etwa Radaranlagen und Hubschrauber zur Überwachung des Indischen Ozeans - sei weiterhin im Einsatz. Beobachter fragen deshalb, ob sich nur nach außen hin etwas geändert hat. Denn sie befürchten, dass sich militärische oder geheimdienstliche Kräfte unter dem neuen Personal befinden könnten. Auch Scholz fragt sich, wie sehr Indiens Einfluss auf die Malediven tatsächlich reduziert wird. Auf der anderen Seite zweifelt aber auch Indien an den chinesischen Interessen. Etwa daran, was ein chinesisches Forschungsschiff auf den Malediven tatsächlich erforscht hat. Geht es China tatsächlich um Wissenschaft oder etwa um die Erkundung kritischer Infrastruktur - etwa darum, wo die für ein funktionierendes Internet essenziell wichtigen Unterseekabel verlaufen?Der geostrategische Machtpoker ist jedenfalls längst in vollem Gange. Der Westen schaut zu - und stellt sich dabei auch die Frage, wie sehr die hoch verschuldeten Malediven überhaupt unabhängig agieren können: China sei der wichtigste Schuldner der Malediven, erzählt Scholz in der neuen Podcast-Folge. "Über eine Milliarde US-Dollar schulden die Malediven dem chinesischen Staat und chinesischen Banken", so Scholz. "Und dadurch sind die Malediven natürlich in verschiedener Perspektive sehr abhängig von China geworden."Wie lange könnten sich die Malediven ohne Unterstützung aus China und aus Indien finanziell über Wasser halten? Wie ist die zunehmende Radikalisierung einzuschätzen? Der Islam ist Staatsreligion auf den Malediven, die Scharia Teil der Verfassung. Und wie positioniert sich das Land zu den Kriegen in Nahost und in der Ukraine? Das und mehr ist Thema in dieser Podcast-Folge. Seit Oktober 2024 ist Gast Tobias Scholz Südasien-Wissenschaftler an der Stiftung Wissenschaft und Politik (SWP). Zudem ist er Non-Resident Fellow am Global Public Policy Institute (GPPi) in BerlinSchreiben Sie Ihre Fragen, Kritik und Anmerkungen gerne an www@n-tv.de. Unsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.htmlUnsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://art19.com/privacy. Die Datenschutzrichtlinien für Kalifornien sind unter https://art19.com/privacy#do-not-sell-my-info abrufbar.