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Die Social-Media-Aktivität von Freiburgs Oberbürgermeister wird derzeit von der Rechtsaufsicht geprüft. Der Gemeinderat von Titisee-Neustadt hat entschieden, dass das Kurhaus in Titisee wieder an politische Parteien vermietet wird. Der Landkreis Lörrach weist trotz sinkender Zahlen die höchste Kriminalitätsbelastung in Baden-Württemberg auf.
Rocephin war lange ein erfolgreiches Produkt des Pharmakonzerns Roche. Produziert wird das Antibiotikum in Kaiseraugst. Nun will Roche die Produktion verkaufen. Nach dem Ablaufen des Patentschutzes lohne sich die Herstellung in der Schweiz nicht mehr. Weiter in der Sendung: · Aarau soll Standort werden einer grossen regionalen Abwasserreinigungsanlage. Diese soll fünf bestehende ersetzen und auf der Salematt in Rohr/Aarau gebaut werden. · Der Gemeinderat von Staffelbach hat die Steuerverwaltung an das regionale Steueramt in Schöftland ausgegliedert. Er hat keinen Ersatz für den Steuerverwalter gefunden, der gekündigt hat. Die Gemeindeversammlung muss die Verlagerung aber noch bewilligen.
700 Einwohnerinnen und Einwohner hat das Dorf Zullwil im Schwarzbubenland (SO). Die Lust, öffentliche Ämter zu übernehmen, ist nicht sehr gross. Der Gemeinderat ist schon lange nicht mehr komplett. Die Frage einer Fusion mit Nachbargemeinden wird immer aktueller. Weiter in der Sendung: · Wohlen: Vor der Fasnacht ist die Aufregung in der Freiämter Zentrumsgemeinde gross. Gemeinderat und Regionalpolizei haben entschieden, dass die Route des Fasnachtszumzuges verkürzt wird. So wollen die Verantwortlichen ein grosses Verkehrschaos verhindern. Das gibt viel zu reden. Der Gemeinderat hat sich jetzt erklärt.
Aus der Dulliker Bevölkerung gibt es Widerstand gegen das begleitete Wohnen für Suchtbetroffene in einem Haus nahe einer Schule. Auch an einem kürzlichen Infoanlass wurde dieser Widerstand deutlich. Der Gemeinderat will nun eine Begleitgruppe bilden und so vorhandene Ängste ernst nehmen. Die weiteren Themen dieser Sendung: · Erfolgreiches Lobbying im Bundeshaus: Bundesrat sieht Sechs-Spur-Ausbau auf der A1 zwischen Aarau-Ost und dem Birrfeld nun doch als prioritäres Projekt. · Kein Leistungslohn für Kantonsrats-Mitglieder: Das Solothurner Kantonsparlament sagt Nein zu einem Vorschlag der SVP und bleibt damit beim bisherigen Entschädigungsmodell. · Nationalbank-Gewinne auch für Olten: Das Stadtparlament unterstützt die Gemeinde-Initiative des Gemeindeverbandes. Diese verlangt, dass künftig die Hälfte der Gewinnausschüttung der Nationalbank an die Solothurner Gemeinden geht. · Neuer Goalie für die Handballer vom HSC Suhr-Aarau
Könnte der Mann, der vielleicht in Bellach einen Brand gelegt hat, auch für die Brände in der Nachbargemeinde Langendorf verantwortlich sein? Um das herauszufinden, verlangt die Staatsanwaltschaft für den festgenommenen Verdächtigen Untersuchungshaft. Weiter in der Sendung: · Ammerswil: Die Gemeindeversammlung erhöht den Steuerfuss um 18 Punkte auf 127 Prozent. Der Gemeinderat verlangte 122 Prozent. Es ist eine Niederlage für den Gemeinderat und gleichzeitig ein Sieg. · Justizvollzugsanstalt Lenzburg: Ein Häftling bekommt Recht vom Verwaltungsgericht. Er hatte sich gegen eine disziplinarische Massnahme gewehrt.
Bei einem Einsatz der US-Einwanderungsbehörde ICE in der Stadt Minneapolis hat ein Beamter eine Frau erschossen. Sie habe versucht, mit ihrem Auto Einsatzkräfte zu überfahren. Der demokratische Bürgermeister der Stadt widerspricht und sagt, die Beamten hätten die Lage angeheizt. Weitere Themen: · Nach der Brandkatastrophe in Crans-Montana mit 40 Toten und über 100 Verletzten drohen der Gemeinde hohe Kosten. Ein Anwalt aus Genf, der über 20 Opferfamilien vertritt, bereitet eine Staatshaftungsklage vor. Das sagte er gegenüber SRF. Der Gemeinderat von Crans-Montana hatte am Dienstag eingeräumt, dass es in der Bar "Le Constellation" seit 2019 keine Kontrolle der Brandschutzvorschriften mehr gab. · Auch ein anderer Aspekt wird nach dem Brand nochmals deutlich: Menschen verhalten sich in Notsituationen sehr unterschiedlich. Im konkreten Fall versuchten viele zu fliehen, andere kehrten zurück, um zu helfen, wieder andere filmten zunächst das Feuer. Mit dem unterschiedlichen Verhalten in solchen Situationen beschäftigt sich auch die Forschung.
Die Stadt Zürich führt dauerhaft ein kostenloses Test-Angebot für sexuell übertragbare Krankheiten ein. Der Gemeinderat hat ein bisheriges Pilotprojekt zum Dauerbetrieb erklärt. Die Schlussabstimmung folgt in einer der kommenden Sitzungen. Weitere Themen: · Sans Papiers erhalten gratis Gesundheitsversorgung in Zürich · Zürcher Gemeinderat will günstigen Tierarzt für Mittellose · Mariano Gomez verlässt den FCZ
Der Gemeinderat von Crans Montana hat Fehler eingeräumt: Eigentlich hätten die Behörden die Bar «Le Constellation» jährlich kontrollieren müssen. Doch die letzte Kontrolle fand bereits 2019 statt. SRF-4-Redaktor Yves Kilchör sortiert die Medienstimmen zum Auftritt des Gemeinderats. Weitere Themen: · Noch immer sind in Berlin rund 25.000 Haushalte ohne Strom. Verantwortlich für den Stromausfall ist ein Anschlag von mutmasslich Linksextremen. Wäre ein solcher Blackout auch in der Schweiz möglich? Wolfgang Kröger, emeritierter Professor für Sicherheitstechnik an der ETH Zürich, mit einer Einschätzung. · Kriege in der Ukraine und Gaza, der Angriff auf Venezuela, Trumps Drohungen gegen Grönland: Wir leben in einer Welt der Krisen und Konflikte. Doch mitten in diesem Krisensturm scheint es eine Bastion der Stabilität zu geben: die Aktienmärkte. Der Schweizer Leitindex SMI hat diese Woche - genauso wie der US-Index Dow Jones - ein Rekordhoch erreicht. Der Geldökonom Fabio Canetg erklärt, wie diese Höhenflüge mit dem Weltgeschehen zusammenpassen. · Eine TV-Ära geht zu Ende: Der Musiksender MTV hat viele seiner Musikkanäle per Ende 2025 eingestellt. SRF-Musikredaktor Schimun Krausz erklärt, was übrig bleibt vom Sender der Musikvideos, der Award-Shows und kuriosen Reality-Formate.
Der Gemeinderat von Crans-Montana ist am Dienstag vor die Medien getreten. Dabei zeigte sich, die Gemeinde schaute zu wenig gut hin bei den Brandschutzkontrollen. So wurde etwa die Bar «Le Constellation» letztmals im Jahr 2019 kontrolliert. Weiter in der Sendung: · Gesundheitsministerin Elisabeth Baume-Schneider besuchte das Spital Wallis in Sitten. Im Namen des Bundesrats, der Kantone und der Bevölkerung wolle sie ihre Dankbarkeit zum Ausdruck bringen. · Die Kantonspolizei Wallis hat die nach dem verheerenden Brand in Crans-Montana eingerichtete Helpline (0848 112 117) am Dienstag deaktiviert. · Laut Bericht des Kantons Freiburg haben immer mehr Gemeinden finanzielle Schwierigkeiten.
Der Gemeinderat hat die Bevölkerung nach ihren Wünschen befragt. Diese «Digitale Landsgemeinde» zeigt, dass Schwyz grüner und verkehrsberuhigter werden soll. Ein weiterer Wunsch sind preisgünstige Wohnungen. Weiter in der Sendung: · Der FC Luzern beendet die Vorrunde mit einem 4:0-Sieg gegen Lausanne. · Marco Odermatt schafft es beim Riesenslalom in Alta Badia (für einmal) nicht aufs Podest. · Skispringen in Engelberg OW: Am Start war auch die Einheimische Sina Arnet.
Handys sollen nicht nur wie bisher während des Unterrichts, sondern auch in den Pausen verboten werden. Das Freiburger Kantonsparlament sagt Ja zu einem entsprechenden Vorstoss. Weiter in der Sendung: · Gemeinde Oberried am Brienzersee steht ab Januar unter besonderer Verwaltung: Der Kanton übernimmt, da der Gmeinderat nur noch zwei Mitglieder zählt und nicht mehr beschlussfähig ist. · Die Stadt Bern und sieben Nachbargemeinden wollen 170 Veloroute signalisieren. · Untersuchung in der Freiburgischen Gemeinde La Brillaz eröffnet: Der Gemeinderat hat seit mehreren Jahren mit internen Konflikten zu kämpfen, nun startet die Oberamtfrau des Saanebezirks eine administrative Untersuchung.
Am 12. Dezembers 2025 verstarb Werner Ferrari (78) nach einer schweren Erkrankung in der Strafanstalt der Justizvollzugsanstalt Lenzburg. Ferrari wurde wegen mehrfachen Mordes zu einer lebenslänglichen Freiheitsstrafe verurteilt. Weiter in der Sendung: · Der Aargau streicht Kulturgelder für die Kantone Zürich und Luzern. Die Zürcher Regierungsrätin ist enttäuscht. · Der Gemeinderat von Deitingen wollte eine Kurtaxe einführen. Kurz vor der Gemeindeversammlung hat er aber seine Meinung geändert. · Ein Theaterstück in Dornach erinnert an den fast vergessenen Schweizer Diplomaten Carl Lutz.
Der Gemeinderat hat die Sanierung der Eishalle in Freiburg beschlossen. Ein Mann ist bei einem Gebäudebrand in Sulzburg gestorben. Beschäftigte der Rubin-Mühle in Lahr sind für einen Haustarifvertrag in einen Warnstreik getreten.
Die Churer Stadtregierung warnt vor einer angespannten Finanzlage und legt ein Entlastungspaket vor, nachdem ein erster Versuch zu Protesten geführt hatte. Der Gemeinderat stellt sich nun hinter den Vorschlag und gibt grünes Licht für ein Paket im Umfang von 16 Millionen Franken. Weitere Themen: · Das Regionalgericht Maloja hat einen ehemaligen Leiter eines Forst- und Sägereibetriebs wegen mehrerer Straftaten, darunter Veruntreuung und Betrug, schuldig gesprochen. Er erhielt eine bedingte Freiheitsstrafe von acht Monaten. In den beiden Hauptanklagepunkten wurde er mangels Beweisen freigesprochen. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig. · Seit Oktober ist in Obersaxen St. Martin die neue Lochlitobelbrücke in Betrieb – die grösste Holzbrücke im Bündner Kantonsstrassennetz. Sie ersetzt eine schadhafte und zu enge Vorgängerbrücke und kostete rund zwei Millionen Franken.
In Zuchwil stellte sich niemand für das Vizegemeindepräsidium zu Verfügung. Der Gemeinderat beschloss, dass Philippe Weyeneth das Amt übernehmen muss. Er wehrte sich dagegen. Der Gemeinderat stimmte nun am Donnerstagabend dem Rücktritt von Philippe Weyeneth (FDP) zu. Weiter in der Sendung: · Die Hauptstrasse zwischen Aarburg und Olten kann saniert werden. Der Aargauer Regierungsrat gibt grünes Licht für das Sanierungs- und Ausbauprojekt. · Hochwasserschutz Emme: Der Kanton Solothurn zieht eine positive Bilanz.
Der Gemeinderat ist vollzählig. Doch die Aargauer Gemeinde Neuenhof hat ab nächstem Jahr noch keinen Gemeindeammann. Vorläufig muss wohl der Vize übernehmen, doch langfristig braucht es andere Lösungen, heisst es beim Kanton Aargau. Weiter in der Sendung: · Bancomat-Sprengung in Balsthal SO: Täter sind auf der Flucht · Fusionierte Gemeinde Kriegstetten hat gewählt: Etienne Gasche ist Präsident der Fusionsgemeinde · EHC Olten gewinnt: 5:0-Sieg gegen Tabellenschlusslicht Bellinzona
Der Gemeinderat von Zuchwil hat eines seiner Mitglieder per Amtszwang zum Vizepräsidenten gemacht. Der Amtszwang wird nur selten angewandt, und wenn, dann in kleinen Gemeinden, die ihre Ämter nicht besetzen können. Für eine grosse Gemeinde wie Zuchwil ist es die sehr grosse Ausnahme. Mehr zum Thema: · Wettingen: Lilian Studer, EVP, ist definitiv Gemeinderätin. Eine Nachzählung der Wahl von Ende September hat ergeben, dass das Wahlresultat korrekt ist. Anstatt acht Stimmen hat Studer nun sogar 12 Stimmen Vorsprung auf den Konkurrenten der Mitte-Partei. · Wohlen: Der Einwohnerrat lehnt den vom Gemeinderat geforderten höheren Steuerfuss für 2026 ab. Damit leben muss nun der neu gewählte Gemeindeammann Roland Vogt von der SVP, also von jener Partei, die immer gegen höhere Steuern kämpfte. Vogt schliesst nicht aus, dass auch er die Steuern dereinst erhöhen muss. · Bremgarten: Ein Forschungsprojekt in der Reuss und anderen Flüssen untersucht, wie und warum Fische wandern. Verwendet werden Hydrophone – Unterwassermikrofone, die Fische telemetrisch vermessen können. Dazu werden Fische mit Sendern versehen.
Der Gemeinderat von Wohlen hat beschlossen, dem Kanton Bern erneut ein Gesuch für Verkehrsberuhigungsmassnahmen auf der Murzelenstrasse einzureichen. Die zulässige Höchstgeschwindigkeit zwischen Weihermatt und Sandbühl soll von 80 auf 60 Stundenkilometer gesenkt werden.
Noch bis im Dezember kann man in der Region Solothurn sein Billet direkt beim Fahrpersonal mit Bargeld kaufen. Danach werden die alten Billetautomaten mit voll automatisierten Modellen ausgetauscht. Das Fahrpersonal kann sich so auf seine Hauptaufgabe konzentrieren, schreiben die Anbieter. Weiter in der Sendung · Spreitenbach sistiert seine Partnerschaft mit der italienischen Stadt Bra. Die Beziehung sei in den letzten Jahren nur noch von Einzelpersonen gepflegt worden, in der Bevölkerung ist die Partnerschaft teils nicht einmal bekannt, schreibt Spreitenbach. Der Gemeinderat hat Bra über die Auflösung informiert.
Die SVP (2 Sitze) ist aus dem Gemeinderat ausgetreten, weil die Wahl ihrer Kandidatin für die Baukommission per Wiedererwägungsantrag aufgehoben wurde. Der Gemeinderat spricht von Tatsachen, die die Ausübung des Amtes sehr stark erschwert oder gar verunmöglicht hätten. Weiter in der Sendung: • Die Aargauer Regierung will eine Solaroffensive auf Kantonsgebäuden starten: Beim Grossen Rat beantragt sie einen Projektierungskredit von 4,96 Millionen Franken. • Der Weinkonsum in der Schweiz geht zurück. Was heisst dies für Aargauer Weinproduzentinnen und -produzenten?
Die Suchthilfe Ost hat in Dulliken ein Haus gekauft für begleitetes Wohnen und Beschäftigung für suchtkranke Menschen. Die Gemeinde wurde über den Kauf nicht informiert. Der Gemeinderat zeigt sich skeptisch und will nun offene Fragen klären. Weitere Themen in der Sendung: · Naturschutz und Biodiversität: Der Galegge Hof in Suhr hat den Hermann-Walder Preis erhalten. Der Preis ist mit 50'000 Franken dotiert. · Fussball: Die Frauen des FC Aarau unterliegen Tabellenführerin Servette Chênois Féminin am Mittwochabend mit 1:4. · Handball: Bittere Niederlage für den HSC Suhr Aarau. Er verliert am Mittwochabend zuhause gegen Kriens-Luzern mit 33:34.
Mit einer Ausnahmebewilligung erlaubt die Schweizer Militärluftfahrtbehörde, dass Aufklärungsdrohnen vom Typ Hermes 900 auf dem Flugplatz in Emmen starten und landen dürfen. Der Gemeinderat von Emmen fordert ein Verbot dieser Flüge. Weiter in der Sendung: · Der Luzerner Regierungsrat hat rund eine Million Franken für den Hochwasserschutz am Sienebach in Kriens genehmigt. · Der Kanton Obwalden spricht 250'000 Franken für die Erschliessung historischer Rechtsquellen aus der Zeit vor 1798. · Auf der Lidowiese beim Verkehrshaus Luzern ist die mobile Konzerthalle Ark Nova aufgebaut.
Die Walliser Staatsrätin Franziska Biner wurde bereits nach drei Wochen im Amt stark gefordert – durch den Bergsturz in Blatten. Im Gespräch sagt die neue Staatsrätin: «Seit diesem Ereignis ist es, als ob ich die Arbeit bereits seit zehn Jahren mache.» Weiter in der Sendung: · Keine neuen Brunnen oder Biotope mehr: Der Gemeinderat von Grindelwald will keine Bewilligung erteilen für neue Brunnen, die am gemeindeeigenen Wasserversorgungsnetz angeschlossen wären. · Die Stadt Thun will ihre Verträge mit der Energie Thun AG und der BKW AG erneuern. Die alten Verträge entsprechen nicht mehr den rechtlichen Grundlagen.
Der Kanton Solothurn beteiligt sich im kommenden Jahr mit knapp 150'000 Franken an Projekten für besseres Deutsch von Kleinkindern. Seit einem Jahr sind die Solothurner Gemeinden dazu verpflichtet, Kindern vor dem Eintritt in den Kindergarten, beim Deutschlernen zu helfen. Weitere Themen in der Sendung: · Auf einer Baustelle im Bezirk Zurzach kam es 2022 zu einem schweren Unfall. Nun hat das Aargauer Obergericht den zuständigen Polier freigesprochen. · In der Gemeinde Wohlen sind Vandalen ins Schulhaus Junkholz eingebrochen und haben grossen Schaden angerichtet. Der Gemeinderat hat Anzeige erstattet.
Das Schwimmbad Reiden soll bleiben. Dazu müssen aber Schulden abbezahlt werden und es braucht auch Geld für den künftigen Betrieb. Wie es weitergehen soll, entscheidet das Stimmvolk. Der Gemeinderat lässt über verschiedene Sonderkredite abstimmen. Je nach Höhe ist klar, wie die Zukunft aussieht. Weiter in der Sendung: · Die Gemeinde und der Bezirk Schwyz werden besser vor Hochwasser geschützt. · Die Brünigpassstrasse ist nach einem Steinschlag vom Montag weiterhin nur einspurig befahrbar.
Wenn es um die Einreihung der Löhne geht, hat das Personal künftig mehr mitzureden. Die Zusammensetzung der entsprechenden Kommission wird korrigiert und neu zusammengesetzt. Weiter in der Sendung: · Rund um den Bahnhof Thun soll es sicherer werden. Der Gemeinderat ergreift rasch verschiedene Massnahmen. · Sonnige und nasse Abschnitte wechseln sich ab. Regen gibt es besonders im Berner Oberland. Die Schneefallgrenze sinkt auf 2000 Meter über Meer.
Das Aargauer Obergericht hat zwei Polizisten der Sondereinheit ARGUS vom Vorwurf der Körperverletzung und des Amtsmissbrauchs freigesprochen. Beim Einsatz im Jahr 2019 an einer Tankstelle hätten die Männer gemäss Vorschriften gehandelt. Weiter in dieser Sendung: Bereits zum 8. Mal in Folge schliesst die Rechnung des Kantons Aargau mit einem Plus in Millionenhöhe ab. Der Grosse Rat ist sich jedoch nicht einig, was mit diesem Geld passieren soll. Zur Diskussion stehen höhere Ausgaben oder Steuersenkungen. Der Gemeinderat in Biberist hat gestern eine neue Personalsteuer abgelehnt. Diese Steuer wird von vielen Solothurner Gemeinden und auch dem Kanton erhoben, jede Person ist zur Zahlung verpflichtet. Der Gemeinderat will jedoch keine neuen Steuern einführen. Verheiratete Paare sollen nicht mehr Steuern bezahlen als unverheiratete Paare, das will das Parlament. Allerdings würde diese Steuerrevision in den Kantonen zu Mehraufwand und hohen Kosten führen, bemängelt die Finanzkommission des Solothurner Kantonsrats. Sie befürwortet darum ein Kantonsreferendum.
In der Zuger Gemeinde Baar muss die Gemeindeversammlung über ihre eigene Zukunft beraten: Die GLP verlangt in einem Vorstoss eine Urnenabstimmung über die Einführung eines Parlaments. Der Gemeinderat ist dagegen. Weiter in der Sendung: · In der Stadt Luzern fährt ein Auto in eine Bäckerei. · In Sempach erhält die Vogelwarte einen neuen Chef. · In Sarnen widmet sich eine Veranstaltung des Instituts für Justizforschung der Aufarbeitung der Missbrauchsfälle in der katholischen Kirche.
Im Raum standen Vorwürfe von Belästigung, Machtmissbrauch und Interessenskonflikten beim freiburgischen Amt für französischsprachigen obligatorischen Unterricht. Ein externer Bericht zeigt nun: Die «schweren und gezielten Vorwüfe gegen die Amtsleitung sind unbegründet.» Es brauche aber Massnahmen. Weiter in der Sendung: · Nur zehn Monate nach den Unwettern im Wallis hat eine Schlammlawine am Montagmorgen die provisorische Notbrücke im oberen Val de Bagnes weggerissen. · Die Situation in Blatten ist weiterhin stabil. Die Lonza fliesse nach wie vor geregelt ab. Arbeiten im Schuttkegel sind jedoch weiterhin nicht möglich. · Die Stadtberner Verkehrsmonster-Initiative gegen neue Autobahn-Projekte ist ohne Volksabstimmung angenommen. Der Gemeinderat hat die Initiative des Vereins Spurwechsel angenommen. Der Initiativtext will, dass sich der Gemeinderat dafür einsetzen soll, «dass auf alle Nationalstrassenprojekte in der Region Bern-Mittelland verzichtet wird, die Mehrverkehr ermöglichen». · Im Kampf gegen Kollektivstrafen im Fussball haben die Fans des BSC Young Boys einen Rückschlag erlitten. Das bernische Verwaltungsgericht sprach ihnen das Beschwerderecht ab.
Im Kanton Solothurn können "Sternenkinder", also Tot- und Fehlgeborene, künftig auf einem öffentlichen Friedhof bestattet werden. Der Kantonsrat hat am Mittwoch die entsprechende Revision des Sozialgesetzes einstimmig gutgeheissen. Weitere Themen in der Sendung: · Nach einem aufwendigen Polizeieinsatz in einer Bauruine in Schöftland fordert die Gemeinde die Eigentümerin auf, das Gelände besser zu sichern. · Wie wird die Stadt Grenchen sicherer? Der Gemeinderat hat einen Bericht dazu in Auftrag gegeben.
Der Gemeinderat von Wettingen will alles unternehmen, um ein grosses Unternehmen anzusiedeln. Dieses sucht einen neuen Standort in der Schweiz und würde möglicherweise bis zu 3000 Arbeitsplätze schaffen. Nun soll Land beim Tägerhard zur Arbeitszone werden. Weiter in der Sendung: · Kanton Solothurn: Die Staatsanwaltschaft hat viel zu tun. Das zeigen die Zahlen im Jahresbericht, der am Mittwoch publiziert wurde. · Svizra 27: Das Projekt der Nordwestschweizer Kantone für eine Landesausstellung hat genügend Geld, um nun beim Bund ein Bewerbungs-Dossier einzureichen.
Tempo 30 auf einer Kantonsstrasse - das gab in der Aargauer Politik schon viel zu reden. In Aarau wird diese Beschränkung nun definitiv eingeführt. Der Pilotversuch auf der Bahnhofstrasse sei erfolgreich verlaufen, sagten Stadt und Kanton am Mittwoch. Weiter in der Sendung: · Bezirksgericht Brugg: Es spricht einen Mann des versuchten Mordes schuldig und verurteilt ihn zu 15 Jahren Gefängnis und 12 Jahren Landesverweis. Der Mann hatte vor zwei Jahren in Windisch auf seine Frau geschossen. · Kanton Solothurn: Die Staatsanwaltschaft hatte im Jahr 2024 zwar weniger Fälle. Diese gaben aber mehr zu tun, weil z. B. Fälle der Kategorie Cyber-Kriminalität aufwändiger sind als die so genannte "Massenware". · Wettingen: Eine international tätige Firma bekundet Interesse an einer Ansiedlung in der drittgrössten Gemeinde des Aargaus. Der Gemeinderat will alles tun, um das Unternehmen anzusiedeln. Die Rede ist von 3000 Arbeitsplätzen und hohen Steuereinnahmen.
Die Nordseeinsel Wangerooge sucht einen Bürgermeister. Der Gemeinderat hat eine entsprechende Anzeige geschaltet. Und unser Berlin-geplagter Kolumnist Thomas Hollmann überlegt, sich für den Job zu bewerben.
Bei der Vergabe der Seeschüttung haben die Urner Behörden eine Frist verletzt. Der Landrat hat die Regierung dafür gerügt und verlangt Massnahmen. So sollen auf der Kantonsverwaltung Schulungen durchgeführt werden, damit alle Abteilungen wissen, wie mit gesetzlichen Fristen umzugehen ist. Weitere Themen · ZH Trotz Verbot seit 2024 füttern noch mehr Leute in der Stadt Zürich die Tauben: Tierliebe wird zum Problem. · SO Stadt Grenchen führt Frühwarnsystem für Budget ein: Der Gemeinderat hat das «Cockpit Schuldenbremse» einstimmig beschlossen.
Bis zu fünf Windräder sollen auf dem Frienisberg entstehen. Der Gemeinderat unterstützt das Projekt, aus der Bevölkerung gibt es aber grossen Widerstand. Weiter in der Sendung: · Mord im Könizbergwald: Am Montag stand die Mutter des getöteten Mädchens vor Obergericht. · Die SLC Tigers verlieren Spiel Nr. 3 im Playoff Viertelfinal gegen den HC Lausanne 2:4. In der Serie steht es nun 2:1 für Lausanne.
In der kleinen Gemeinde Realp im Urserntal liegt der Anteil an Zweitwohnungen bei über 55 Prozent. Der Gemeinderat will nun verhindern, dass es noch mehr werden - mit einer Regelung, die über die heutigen Gesetze hinausgeht. Weiter in der Sendung: · Die Jüdische Gemeinde Luzern stellt eine Zunahme von antisemitischen Angriffen fest · Der Kanton Luzern zahlt an neun Athletinnen und Athleten bis zu 10'000 Franken für deren Vorbereitungen auf die Olympischen Spiele 2028 · Die Zuger Polizei hat bei einer Kontrolle in einem Auto zwei Koffer voll mit Kath-Blättern gefunden - einer illegalen Droge
Die Stadt Zürich soll beim Eurovision Song Contest (ESC) zu einem riesigen Public Viewing werden: Der Gemeinderat hat am Mittwoch mit 91 zu 25 Stimmen ein Postulat überwiesen, das unbürokratische Bewilligungen für ESC-Übertragungen im öffentlichen Raum ermöglichen soll. Weitere Themen: · Mettmenstetten: Mann verletzt Jungen an Fasnachtsumzug
Während am Samstag das gute Wetter und der erfolgreiche Lokalmatador Gregor Deschwanden rund 6000 Zuschauerinnen und Zuschauer begeisterten, blieb der grosse Andrang am Sonntag aus. Das OK zieht dennoch eine positive Bilanz des diesjährigen Weltcup-Springens in Engelberg. Weiter in der Sendung: · Michael Liniger wird neuer Trainer des EVZ und folgt auf Dan Tangnes, der Ende Saison den Verein verlässt. · In der Stadt Luzern wird ab dem 1. Januar 2025 das Transparenzreglement eingeführt, das Transparenz in die Finanzierung von Parteien, Wahl- und Abstimmungskampagnen bringen soll. · In Brunnen (SZ) entscheidet das Stimmvolk im nächsten Jahr über eine Initiative zur Uferpromenade. Der Gemeinderat erklärt die Initiative für gültig.
Seit 50 Jahren diskutiert Herisau über die Neugestaltung des Obstmarktes, das ist der Platz im Zentrum. Im Juni wurde die Sanierung an der Urne knapp abgelehnt. Verschiedene Vorstösse fordern nun eine Neuauflage. Der Gemeinderat unterstützt diese Forderungen. Weitere Themen: · Brienz: Umsiedlungspläne rücken in den Fokus · Stadt St. Gallen storniert E-Bus-Bestellung
Mit der ausgebauten Doppelspur verkehren ab dem Fahrplanwechsel die Züge im Halbstundentakt zwischen St. Gallen und Chur. Weiter in der Sendung: · Obstmarkt Herisau 2.0: Der Gemeinderat überarbeitet die Sanierung für den Dorfplatz und will ihn bis Ende 2025 dem Einwohnerrat unterbreiten. Damit kommt es nochmals zu einer Volksabstimmung. · Korridorstudie Appenzellerland: Das Bundesamt für Strassen will die Dörfer im Appenzellerland mit einer abgespeckten Tunnelvariante vom Verkehr entlasten. · Die St. Galler Skifahrerin Janine Schmitt ist ein Versprechen für die Zukunft. Die 24-jährige aus Wangs hat den Gesamtsieg im Europacup geholt.
Es ist einer der beliebtesten Ausflugsorte der Stadt Bern: Der Tierpark Dählhölzli. Der Park soll sich verändern und dafür muss der Zonenplan angepasst werden. Der Gemeinderat hat die Planungsvorlage zur Zonenänderung nun zur öffentlichen Vernehmlassung verabschiedet. Weiter in der Sendung: · Stadt Freiburg: Die Variante für das zukünftige Hallenbad steht fest.
Die beiden Blöcke des Kernkraftwerks Beznau produzieren viel Abwärme. Mit dieser werden seit Jahrzehnten viele Liegenschaften in 11 Gemeinden des unteren Aaretals geheizt. Ein Heizwerk ist als Ersatz geplant. Mit Holz soll ab ca. 2030 die Fernwärme funktionieren. Weiter in der Sendung · Beznau I und II: Auch nach der Abschaltung wird für die Stilllegung und den Rückbau noch viel Personal benötigt. · Strengelbach: Die Behörden verhafteten in der Aargauer Gemeinde mutmassliche Bancomaten-Sprenger. In Bellinzona müssen diese vor das Bundesstrafgericht. · Neuendorf: Der Gemeinderat des Solothurner Dorfes kritisiert den Regierungsrat. Die Vorgehensweise ist ungewöhnlich. Der Gemeinderat fährt seine Breitseite als ganzseitiges Inserat in der Regional-Zeitung. · Weihnachts Oratorium von Bach: Das Collegium Vocale Lenzburg und das Capriccio Barockorchester führen das Werk in voller Länge auf – eine Seltenheit.
Der Gemeinderat von Grenchen hat den Leistungsauftrag für die Tourismusorganisation «Jurasonnenseite» nur für ein Jahr statt für drei Jahre bewilligt. Vieles laufe gut, aber es seien auch Fehler passiert, fand die Mehrheit im Gemeinderat. Weitere Themen in der Sendung: · Im Kanton Aargau sind künftig virtuelle und hybride Sitzungen des Parlaments möglich. Das hat der Grosse Rat entschieden. · Der Aargauer Grosse Rat hat die Spielregeln für Amtsenthebungen von Politikerinnen und Politikern festgelegt. Dafür wurden 6 Gesetze angepasst. · Eishockey, Swiss League: Der EHC Olten gewinnt auswärts gegen Sierre mit 4 zu 2. Es ist der fünfte Sieg in den letzten sechs Spielen.
Am Zürcher Bürkliplatz soll ein «Seerestaurant» entstehen. Der Gemeinderat hat den Projektierungskredit von 2,1 Millionen Franken am Mittwoch mit 94 zu 19 Stimmen unterstützt. Weitere Themen: · Stadt Zürich hat Geld an UNWRA bereits überwiesen. · Hemishofen verliert vor dem Schaffhauser Obergericht im Kampf gegen Windräder. (In einer früheren Version der Sendung wurde das Uno-Hilfswerk UNRWA fälschlicherweise als palästinensisches Hilfswerk bezeichnet.)
Der Gemeinderat der Stadt Zürich will an seiner finanziellen Unterstützung für Ausländerinnen und Ausländer ohne gültigen Aufenthaltsstatus festhalten: Er legt beim Regierungsrat einen Rekurs gegen den Entscheid des Bezirksrates ein, der die Hilfe aufgehoben hatte. Weitere Themen: · Zürcher Stadtparlament hat sich für Alterswohnungen im alten Kinderspital ausgesprochen. · Kloten: Stichflamme an Grill fordert vier Verletzte. · Eishockey: Kloten verliert zu Hause gegen Davos.
Die Probleme mit der Trinkwasserversorgung in Uster sind gelöst. Seit Donnerstag mussten die Einwohnerinnen und Einwohner gewisser Ortsteile das Wasser abkochen, weil es verunreinigt war. Viele von ihnen sind verärgert. Die Behörden hätten schlecht informiert, so die Kritik. Weitere Themen: * Nach der Street Parade hat die Stadtpolizei Zürich einen toten Mann aus dem Zürichsee geborgen. * Der Gemeinderat von Thayngen will Vorwürfe gegen das Seniorenzentrum "Im Reiat" untersuchen lassen. * Das Zürich Openair setzt neu auf zwei Wochenenden statt auf eine durchgehende Veranstaltung. * Wieso ein kleiner Hersteller aus Egg beim Glacé Milch aus Mutter-Kalb-Haltung verwendet.
Aesch soll im Moment nicht weiter wachsen. Das bestimmt die Gemeindeversammlung am Montagabend. Der Gemeinderat hatte eine Verdichtung im Quartier "Stei" vorgeschlagen. Dieser Plan hat die Aescherinnen und Aescher nicht überzeugt. Ausserdem: * Euro Airport in Basel nimmt Betrieb wieder auf. Der Flughafen wurde am Montagnachmittag wegen einer Bombendrohung evakuiert
Die Stadt Chur will die Hochbaudienste neu organisieren. Der Gemeinderat hat diese Pläne aber auf Eis gelegt: das Geschäft muss nun zurück an den Absender. Weitere Themen: * Parkbussen rund um St. Antönien geben zu reden: Autofahrer fühlen sich ungerecht behandelt, die Gemeinde verteidigt sich. * Seit Anfang Jahr ist Letizia Wilkins Vorsteherin der Bündner Fischerei. Im Interview spricht sie über ihre ersten Erfahrungen.
In der Stadt Zürich soll im Gebiet Binz/Alt-Wiedikon ein Quartier als Labor dienen, um rasch neue Klima-Massnahmen zu entwickeln und zu testen. Der Gemeinderat hat am Mittwoch fast acht Millionen Franken für ein "Pilotquartier Netto-Null" bewilligt. Weitere Themen: * Der Winterthurer Spinnereimaschinenhersteller Rieter gewinnt einen Patentstreit vor dem obersten chinesischen Gericht. * Fussball Super League: Dion Kacuri wechselt von GC zum FC Basel.
Im Südosten des Dorfs soll eine Alternative zur Durchfahrt im Zentrum entstehen. Nachdem die Stimmbevölkerung sich im letzten Jahr grundsätzlich für eine neue Strasse ausgesprochen hat, steht nun die zweite Abstimmung bevor. Der Gemeinderat spricht sich für ein Nein aus. Weitere Themen: * An der Berufsmesse in Chur suchen insbesondere die Fleischfachleute nach neuen Lernenden. Die Branche hat Mühe, Personal zu finden. * Bundesverwaltungsgericht gibt Engadiner Firma teilweise Recht. Sie muss weniger Bussgeld bezahlen.