Podcasts about ordensgemeinschaft

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Morgenimpuls
Das Jetzt ist gefragt und die Vorfreude

Morgenimpuls

Play Episode Listen Later Jul 6, 2026 3:54


Es ist herrlich sommerlich und warm, aber nicht zu heiß. Aber es ist auch ein bisschen die Luft raus, bei mir und vielen anderen. Irgendwie denken wir mit vielen Menschen in Schuljahren und Ferienzeiten und hoffen auf den Urlaub und sind vorfreudig. Aber es ist noch eine Weile hin und da kommt die Frage auf, was ist denn jetzt noch Schönes, worauf ich mich freuen kann. Und der Blick in den Kalender zeigt da erstaunlich viel: die Wallfahrt nach Werl, das Sommerkonzert unserer Franziskusschule, Wochenendbesuch meines frischverheirateten Neffen mit seiner Frau, eine Einladung zu einem Festabend einer anderen Ordensgemeinschaft im Nachbarstädtchen, das geliebte Schützenfest, das die ganze Stadt in Freudentaumel versetzt, das Finale der Fußball-WM, dass man ohne Herzklopfen schauen und genießen kann, weil die eigene Mannschaft schon raus ist, der 90. Geburtstag einer Bekannten, der Besuch eines guten Freundes nach überstandener Krankheit, das Liborifest in Paderborn und und und.Vorfreude ist etwas Tolles und belebt und macht munter und vital, aber die Gegenwart darüber nicht zu versäumen, ist auch gut. Denn es heißt nicht für umsonst: "Jetzt ist die Zeit, jetzt ist die Stunde. Heute wird getan oder auch vertan, worauf es ankommt – wenn ER kommt."Er, der Herr, wird kommen und es wird Alltag sein oder Sonntag, Festtag oder Ferientag, in Urlaubsvorfreude, schon in den Bergen oder an der See, zu Hause auf Balkonien oder im langweiligem Arbeitsalltag, in der Hitze der Großstadt oder der kühlen Brise über den Feldern. Ist da auch Vorfreude, wenn der Herr kommt? Das ist für viele Menschen ein fremder Gedanke aber für manche ein sehr sehnsuchtsvoller. Bei unseren alten Schwestern höre ich nicht selten: "Es ist jetzt gut. Ich bin bereit. Er kann kommen." – Und dabei sind sie meist sehr zufrieden und in wirklicher Erwartung. Das Jetzt ist gefragt und die Vorfreude. Auf alles.

Morgenimpuls
Was sind deine Wurzeln und Flügel?

Morgenimpuls

Play Episode Listen Later May 13, 2026 5:00


Seit Sonntagabend sind hier bei uns im Olper Mutterhaus 16 Schwestern mit einem Exerzitienbegleiter in ihren Jahresexerzitien. Es sind Schwestern aus verschiedenen Konventen unserer Gemeinschaft, aber auch aus anderen, sehr verschiedenen Ordensgemeinschaften. Und eine Schwester, die am Samstag ihr 65. Ordensjubiläum feiern wird, ist also in die Ordensgemeinschaft eingetreten, als ich selbst 2 Jahre alt war. Wow, dachte ich, dass ist ja unglaublich. 65 Jahre gelebtes Ordensleben im Dienst vor Gott und für die Menschen. Und man könnte doch jetzt denken: Warum muss sie noch Exerzitien, also Übungen im Glaubensleben machen, wenn sie das schon so lange tut? Diese Frage ist dieselbe, die als Frage an Eheleute geht, die seit vielen Jahrzehnten zusammen als Glaubende leben. Sie würden dieselbe Antworte geben: Wir konnten es so lange schaffen, weil wir jeden Tag neu geübt haben. Sich darin geübt, also exerziert darin, miteinander zu glauben, zu hoffen und zu lieben und das Leben mit allen Höhen und Tiefen miteinander zu teilen. Und das Thema dieser Exerzitien ist noch dazu sehr besonders: „Menschen des Weges – mit Wurzeln und Flügeln“. Wir werden in diesen Tagen viele biblische Geschichten anschauen und neu lesen. Geschichten, die immer Bewegungs- und Begegnungsgeschichten sind: mit sich selbst, mit Mitmenschen, mit Jesus Christus und mit Gott. Ganz am Anfang des Kurses war ein Foto zu sehen mit einer Figur, die nur bis zur Brusthöhe dargestellt war. Auf mich wirkte das sehr energisch schauend, ein Ziel anvisierend und einen Stab zur Hand nehmend. Das komplette Bild aber zeigte einen Heiligen, der mit großen Schritten losläuft. Das zeigt es, glaube ich ganz gut: Ich kann, wenn ich fest verwurzelt im Leben und Glauben bin, ganz neue Ziele ins Auge fassen und dann, wie beflügelt, loslegen und mich auf den Weg machen, um mein Ziel, meine Idee, meine Vision zu erreichen.Und in jedem Leben stellt sich dann ja die Frage nach dem, wo ich mich verwurzelt fühle, wo ich quasi geerdet bin, und meine Kraft herbekomme. Und dann als zweites natürlich auch, was und wer verleiht mir Flügel, beflügelt mich um neue Wege zu schauen und auch zu beginnen. Das könnten zwei gute Fragen für Dich und mich heute sein: nach meinen Wurzeln und nach meinen Flügeln.

Morgenimpuls
Das Wichtigste ist der Glaube an Gott

Morgenimpuls

Play Episode Listen Later May 6, 2026 4:26


Vor ein paar Wochen hatte ich eine Anfrage von zwei Schülerinnen einer siebten Klasse einer Realschule. In Religion ist in der siebten Klasse Ordensleben auf dem Stundenplan. Und die beiden Freundinnen hatten den Auftrag, ein Referat zu erstellen und Anhand eines Beispiels eine Ordensgemeinschaft vor zu stellen und daran zu erklären, was Ordensleben ist. Sie hatten meine Gemeinschaft im Internet gefunden, sich ziemlich gut belesen und dann angefragt. Nachdem es eine Weile wegen der technischen Modalitäten hin und her ging, haben wir dann doch ein Telefoninterview gemacht und ein Mädel hat die Fragen gestellt und die Freundin meine Antworten mitgeschrieben. Mir macht so etwas grundsätzlich viel Freude und diesmal war es noch viel interessanter, weil beide Mädchen nicht die geringste Idee hatten, was Klosterleben eigentlich ist. Da sind die Fragen nochmal ganz anderer Art und ich muss versuchen, so einfach wie möglich zu antworten. Aber irgendwie hatte ich etwas falsch gemacht. Nachdem wir schon eine ganze Weile geplaudert hatten, haben sie mich dann gefragt: Machen Sie das mit dem Kloster in Ihrer Freizeit, also so wie Sport oder Musik oder sind Sie das Immer? Ich fand die Frage wunderbar und ich habe erzählt, dass ich das immer bin: Ordensfrau, in allem was ich denke und tue, in Arbeit und Freizeit, beim Beten und Essen und Spielen und so weiter. Am anderen Ende der Leitung war es eine Weile still, weil es so viel zu schreiben gab und dann kam ganz professionell gefragt: Möchten Sie noch etwas sagen, was vielleicht noch wichtig wäre, um zu verstehen, was Sie machen? Ich hatte gefühlt drei Sekunden zum Nachdenken und habe dann gesagt: Das Wichtigste an dem, wie ich lebe und was ich tue, ist mein Glaube an Gott und daran, dass Jesus Christus auferstanden ist von den Toten. Wenn ich das nicht glauben würde, wäre die Art wie ich lebe, sinnlos. Sie haben sich bedankt und das Gespräch war zu Ende. Den ganzen Tag aber ist mir diese Frage und meine Antwort noch nachgegangen und ich hoffe sehr, dass die beiden Mädels vielleicht ein bisschen gespürt haben, warum ich so lebe und dass es allein Gott ist, der mich dazu bewegt.

Weltwach – Abenteuer. Reisen. Leben.
​​Michael Patrick Kelly: Von Grönland bis Kalkutta – über Frieden, Freiheit und die Spuren des Lebens | WW456

Weltwach – Abenteuer. Reisen. Leben.

Play Episode Listen Later Apr 11, 2026 68:55


Er ist einer der erfolgreichsten Musiker im deutschsprachigen Raum – und zugleich ein Suchender geblieben: In dieser Folge von Weltwach ist Michael Patrick Kelly zu Gast.Ausgangspunkt unseres Gesprächs ist sein neues Album „Traces“ – ein Werk über Spuren: jene, die andere in uns hinterlassen, und jene, die wir selbst in dieser Welt zurücklassen.Wir sprechen über Michaels Reise in die Namib-Wüste, wo zwischen abgestorbenen Bäumen und uralten Sanddünen das visuelle Konzept des Albums entstand. Über ein bewegendes Konzerterlebnis in Grönland, das ihn tief berührte. Und über seine Zeit als freiwilliger Helfer in Kalkutta bei den Missionarinnen der Nächstenliebe, der Ordensgemeinschaft von Mutter Teresa – eine Erfahrung, die sein Leben nachhaltig veränderte.Es geht außerdem um:Freiheit – als Lebensprinzip, das sein Vater ihm vorlebteseine Ernennung zum Friedensbotschafter und sein Engagement für Dialog und Versöhnungund die Frage, wie Musik Hoffnung schenken und Leben verändern kannWas bedeutet es, in einer „Selfie-Mentality“ zu leben – und wie gelingt echte Hingabe? Wie schützt man seine innere Freiheit im Musikgeschäft? Und welche Spuren möchte Michael Patrick Kelly selbst hinterlassen? Fragen über Fragen, die nach einer Antwort verlangen – in dieser Folge des Weltwach Podcast! :-)Alle Infos zu Michaels aktueller Tour findet ihr hier: https://www.michael-patrick-kelly.com/en/#s-tour ----------------------------------Redaktion & Postproduktion: Erik Lorenz----------------------------------Dieser Podcast wird auch durch unsere Hörerschaft ermöglicht. Wenn du gern zuhörst, kannst du dazu beitragen, dass unsere Show auch weiterhin besteht und regelmäßig erscheint. Zum Dank erhältst du Zugriff auf unseren werbefreien Feed und auf unsere Bonusfolgen. Diese Möglichkeiten zur Unterstützung bestehen:Weltwach Supporters Club bei Steady. Du kannst ihn auch direkt über Spotify ansteuern. Alternativ kannst du bei Apple Podcasts UnterstützerIn werden.----------------------------------WERBEPARTNERhttps://linktr.ee/weltwach Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.

Morgenimpuls
Ein besonderer Bund fürs Leben

Morgenimpuls

Play Episode Listen Later Mar 20, 2026 4:14


Vorgestern war ich hier in einem Gymnasium in der siebten Klasse. Eigentlich wollten sie mich im Mutterhaus besuchen und so ein Kloster mal von innen sehen. Aber aus Zeitgründen, weil der Weg doch nicht ganz so kurz ist, bin ich zu ihnen in die Schule gegangen. In der siebten Klasse sind in Religion die Orden dran und so ist das schon toll, wenn man so eine Ordensfrau live und in Farbe mal anschauen und ausfragen kann. Die Schüler waren richtig gut vorbereitet und um die Scheu zunächst ein bisschen zu nehmen, habe ich von mir und meinem Weg ins Kloster und den vielen folgenden Jahren ein bisschen locker erzählt. Und dann prasselten die Fragen zu ganz vielen Themen. Aber besonders waren es Fragen, die sich die Schüler wahrscheinlich selbst stellen. Wie man mit Schwestern umgeht, die einem unsympathisch sind, ob so ein immer gleicher Tagesablauf nicht irgendwann langweilig wird, welche Hobbys ich habe, wohin ich im Urlaub ins Ausland fahre, wie ich mit dem Smartphone umgehe und ob es dazu Verbote gibt, was wir so kochen und ob wir auch Fastfood essen. Und daraus wird dann sehr bald ein gutes Gespräch und zwischendurch mal, weil es heute in den Klassenräumen auf den elektronischen Tafeln möglich ist, ein Blick in die Stundenbuch-App, um zu zeigen, wie wir was beten. Fast ganz am Schluss fiel einem Jungen auf, dass ich einen goldenen und einen schwarzen Ring trage und was das bedeutet. Beim goldenen Ring wussten noch die meisten, dass es etwas mit einem Bund zu tun hat, wie bei der Hochzeit, und ich konnte ihnen zeigen, dass ein Kreuz eingraviert ist. Und dass dieser Ring bedeutet, bis zum Tod diesen Bund mit Gott und meiner Ordensgemeinschaft treu zu halten. Da ist es ganz still geworden in der Klasse, weil viele schon Erfahrungen gemacht haben, dass solche Gelöbnisse in der Verwandtschaft auch beendet werden und nicht bis zum Tod halten. Und dass der schwarze Ring ein Solidaritätsring mit den Armen im Nordosten Brasiliens ist, das fanden sie echt gut. Nach solch intensiven 90 Minuten hoffe ich immer, dass etwas hängen bleibt bei den jungen Leuten und dass diese Art zu leben, etwas mit der Liebe zu Gott und den Menschen zu tun hat. 

Morgenimpuls
Werkzeug Gottes

Morgenimpuls

Play Episode Listen Later Mar 13, 2026 3:57


Manchmal hört und liest man ja in Gottesdiensten oder geistlichen Texten Formulierungen, die kaum noch jemand versteht, weil man die Hintergründe nicht mehr weiß und die Wortwahl sehr fremd und unverständlich klingt.Im Jubiläumsjahr unserer Ordensgemeinschaft 2013, als wir 150 Jahre Franziskanerinnen von der Ewigen Anbetung gefeiert haben, wurde unter anderem ein immerwährender Kalender erstellt und alle Schwestern unserer Gemeinschaft weltweit haben ihn bekommen. Darin haben wir Fotos aus unseren Provinzen in Deutschland, Brasilien, den USA und den Philippinen und alle paar Tage ein Wort, ein Zitat von unserer Gründerin Mutter Maria Theresia Bonzel abgedruckt. Dieser Tage habe ich da gelesen: "Gott hat uns in seinen Dienst genommen. Lasst uns bereitwillige Werkzeuge in seiner Hand sein, damit er uns zu seiner Ehre benutzen kann."Das Wort stammt aus einem ihrer vielen Briefe an die Schwestern. Wenn ich mal von der etwas verstaubten Sprache absehe, wird ihr Denken schon deutlich. Sie ist überzeugt, dass Gott sich Menschen erwählt, damit sie in seinem Namen, an seiner Stelle für ihre Mitmenschen sorgen und sich um die kümmern, die es notwendig brauchen – damals die Waisenkinder und die Kranken. Werkzeug in seiner Hand zu sein klingt in meinen emanzipierten Ohren nicht gerade erstrebenswert und benutzt zu werden als bereitwilliges Werkzeug schon gar nicht. Benutzt mich Gott zu seiner eigenen Ehre?Ich weiß nicht, wie es für Dich klingt. Ich denke, wir müssen solche Sätze in unser heutiges Denken übersetzen. Dann könnte es heißen: "Gott hat jeder und jedem von uns eine Aufgabe in der Welt zugedacht. Jeder Mensch hat dazu so viele Talente und Gaben bekommen, wie er braucht, um zur größeren Ehre Gottes an der Stelle zu beten, zu arbeiten, zu leiden und zu sein, wo Gott uns hingestellt hat, damit Gott geehrt wird durch all unser Tun."So klingt es in meinen Ohren und in meinem kritischen Herzen auch so, dass ich glauben kann, dass ich gemeint bin und vorbehaltlos loslegen kann in all dem, was heute anliegt und auf mein Tun wartet, zur größeren Ehre Gottes.

Morgenimpuls
Anbeten und anpacken gehören zusammen

Morgenimpuls

Play Episode Listen Later Feb 9, 2026 4:55


Zwei Tage lang feiern wir zwei Powerfrauen hier in Olpe. Gestern am Sonntag Agatha, die im 4. Jahrhundert für ihren Glauben an Gott gefoltert und getötet wurde. Und heute eine Powerfrau aus dem 19. Jahrhundert, die ihr ganzes Leben Gott und den Menschen gewidmet hat. Maria Theresia Bonzel. Sie ist in Olpe geboren und hat ihr ganzes Leben hier gelebt.Und sie hat schon als Schulkind und Jugendliche mit ihrem Onkel Arnold, der sehr vermögend, aber eben auch überzeugter Christ war erfahren, dass es in der kleinen Stadt viel Armut und Not gab. Der Onkel hat sie immer mitgenommen, in die Heilige Messe am frühen Morgen und am Abend, wenn es nicht mehr hell war, zu den verschämt Armen. Denen hat er sehr konkret geholfen: mit Lebensmitteln im Rucksack, mit Geld, um Rechnungen zu bezahlen und mit dem Versprechen, sich zu kümmern. Also hat das junge Mädchen sehr früh verstanden, dass beides zusammengehört: das Beten und Gottesdienst feiern und die Hilfe für Menschen, die in Not sind und ganz konkret Hilfe brauchen.Ich denke ganz oft, dass wir in schwierigen Zeiten leben und viele von Euch denken das auch. Aber wenn ich dann an die Zeiten von Theresia Bonzel denke, scheinen mir unsere Probleme echt kleiner. Schon zwölf Jahre nach der Gründung ihrer Gemeinschaft 1863 gab es drastische Verbote durch die damalige Regierung. Es durften keine neuen Mitglieder mehr in die Ordensgemeinschaft aufgenommen werden, das Waisenhaus musste geschlossen werden und vieles mehr. Lediglich die Krankenpflege war noch möglich. Und noch dazu machte der Protektor der Vinzentinerinnen, die im Krankenhaus tätig waren, Mutter Theresia das Leben schwer. Mit Verleumdungen und falschen Behauptungen, mit Anzeigen beim Bischof in Paderborn hat er alles versucht, die Franziskanerinnen aus Olpe zu vertreiben. Dabei sind mir bei Mutter Theresia zwei wichtige Wesenszüge aufgefallen. Zum einen hat sie den Anordnungen der Regierung und der örtlichen Behörden Folge geleistet und alles getan, um die Schwestern und ihre junge Gründung zu schützen. Aber dann hat sie immer auch mit Mut und Courage und einer ziemlichen Portion Bauernschläue, Wege gefunden, die die weitere Existenz möglich gemacht hat. Sie selbst hätte das wohl eher als Gottvertrauen bezeichnet und da ist ja auch was dran. Wenn wir heute Abend Gottesdienst feiern und dann mit einer Lichterprozession vom Mutterhaus zu ihrem Grab in der Martinuskirche gehen, dann denken wir sehr daran, dass es genau das ist, was authentische Christsein ausmacht: Anbeten und Anpacken – Gott die Ehre geben und sich engagieren für die Menschen, die unsere Hilfe brauchen.

Morgenimpuls
Dass uns ein Licht aufgeht

Morgenimpuls

Play Episode Listen Later Feb 2, 2026 4:28


Immer Anfang des Jahres bekommen wir eine Liste mit den Jubilarinnen unserer Ordensgemeinschaft in den verschiedenen Ländern. Und in diesem Jahr gibt es sage und schreibe eine Schwester, die 80 Jahre im Kloster ist und einige mit 75 oder 70 Jahren. Sie haben sich also in ganz jungen Jahren dazu entschieden und sind diesen Weg ein Leben lang in Geduld gegangen und haben auch ihre Pflichten treu getan.Auch Maria und Josef tun ihre religiöse Pflicht. Sie bringen ihren Erstgeborenen in den Tempel, um ihn Gott zu weihen und geben die vorgeschriebene Opfergabe ab. Aber dann passiert, dass der sehr alte Simeon dieses eine Kind, unter den vielen Neugeborenen, die im Tempel Gott geweiht werden, dieses eine Kind als das erkennt, das bedeutsam für sein Volk und sein eigenes Leben werden soll. Der alte Simeon wartet im Tempel auf die Erfüllung einer Offenbarung. Ihm war gesagt worden, dass er nicht eher sterben werde, bis er den Messias, den Retter aller Menschen, gesehen hat. Als Maria ihm schließlich das Jesuskind in die Arme legt, stimmt Simeon ein Loblied an: "Nun lässt du, Herr, deinen Knecht, wie du gesagt hast, in Frieden scheiden. Denn meine Augen haben das Heil gesehen, dass du vor allen Völkern bereitet hast, ein Licht, das die Heiden erleuchtet, und Herrlichkeit für dein Volk Israel."Und auch Hannah, eine uralte Prophetin, die seit Jahrzehnten im Tempel lebt, erkennt dieses Kind und spricht darüber zu allen, die im Tempel sind. Simeon und Hannah haben ihr ganzes Leben darauf gewartet und gehofft, dass sie es sein werden, die diesen Messias noch erleben werden, der seit hunderten von Jahren verheißen und vom Volk erwartet wird. Und ihre Hoffnung wird erfüllt. Sie konnten aber nicht ahnen, dass es ein Säugling sein würde, den sie begrüßen und sehen würden. Viele haben einen Fürsten, einen König, einen Revolutionär, einen Kämpfer, einen Machthaber erwartet, der das Volk von innerer und äußerer Fremdherrschaft erlöst und befreit. Aber es ist ein Kind. Und sie erkennen ihn, weil sie sich auf Gott und nicht auf ihre eigenen Vorstellungen verlassen. Ihnen ist in diesem Kind sozusagen ein Licht aufgegangen.Beten wir heute für uns alle in unserer Kirche, genau um das: dass uns ein Licht aufgeht und wir ein bisschen mehr erkennen, wie dieser Gott liebt und lebt und wie deshalb Christsein heute gehen kann. Und dass er uns Geduld gebe zu diesem Warten auf ihn und für all den Alltagskram, der im Moment von jedem von uns die je eigene Geduld fordert.

Morgenimpuls
Mutschwester

Morgenimpuls

Play Episode Listen Later Jan 2, 2026 2:30


Wahrscheinlich kennst du das auch. Man tippt eine WhatsApp-Nachricht ein und das System ist schnell und schreibt aus meinen ersten Buchstaben schon einmal seine Vorschläge. Und wenn man nicht aufpasst, hat man Unfug geschrieben und merkt es nicht einmal. So ist es mir vorhin ergangen.Bei uns in der Ordensgemeinschaft benennen wir uns mit "Schwester" und dem Vornamen. Und wenn wir über unsere Schwestern reden oder schreiben, dann sagen wir Mitschwester, also Schwestern, die mit mir zur Gemeinschaft gehören und mit mir leben. Als ich vorhin etwas schreiben wollte, hat das System nicht Mitschwester geschrieben, sondern Mutschwester. Erst war ich verwirrt, aber dann habe ich laut gelacht und finde diese Bezeichnung einfach herrlich.Mutschwester. Eine Schwester, die mir Mut macht in all dem, was nicht so einfach, nicht so leicht, nicht so fix und auch mal danebengeht. Und so wünsche ich dir für heute und für das begonnene neue Jahr immer wieder Mutschwestern und Mutbrüder, Muteltern und Mutkollegen, Mutkinder und Mutlehrer, Mutengel und Mutheilige und irgendeinen davon möglichst immer zur rechten Zeit.Eines meiner Weihnachtsgeschenke, die ich bekommen habe, ist ein Heiligen-Wochenkalender der etwas anderen Art. Es werden jede Woche heilige oder selige Menschen vorgestellt, die nicht so bekannt sind und eher regionale Bezüge haben. Ich habe erstaunt Blatt um Blatt gewendet und schon manches gelesen und war begeistert von den Notizen über diese Leute, die in ihrer Zeit Mutmacher waren vor Gott und für die Menschen gelebt haben.Einige von ihnen werde ich dir im Laufe dieses Jahres sicher vorstellen und davon erzählen, weil es immer guttut Beispiele zu haben und Geschichten zu hören von Menschen, die es versucht haben wie du und ich in diesem neuen Jahr auch.

MENO AN MICH. Frauen mitten im Leben.
Mit Zuversicht neue Wege gehen. Mit der Philosophin und Theologin Melanie Wolfers

MENO AN MICH. Frauen mitten im Leben.

Play Episode Listen Later Dec 19, 2025 42:38


Heute spricht Julia mit der Philosophin Melanie Wolfers darüber, wie wir mit Zuversicht neue Wege gehen können, gerade in der Lebensmitte, wenn wir schon Einges erlebt haben.Wir sprechen über alle Fragen, die damit zusammenhängen: Was brauche ich dafür? Wie gehe mit mit Trauer und Wut um – vielleicht auch über Dinge, die ich versäumt oder unterlassen habe oder die andere an mir versäumt oder unterlassen haben? Die Philosophin hat Theologie studiert und lebt seit 2004 in der internationalen Ordensgemeinschaft der Salvatoriannerinnen. Sie hat viele Jahre junge Studierende begleitet, unzählige Workshops für Frauen in der Lebensmitte gegeben und wirklich gute Bücher geschrieben, die helfen wollen, neue Wege zu gehen oder innerlich klarer zu werden – zuletzt den „Atlas der unbegangenen Wege“ .Hier geht es zur Website von Melanie Wolfers.Hier geht es zu der in der Eigenwerbung angesprochenen Gutschein Aktion der BRIGITTE ACADEMYHier geht es zum Newsletter "Saisonwechsel" von der BRIGITTE.Hier geht es zum meno_brigitte-Insta-Account.Hier geht es zu Dianas Instagram.Hier geht es zu Julias Instagram.+++ Weitere Infos zu unseren Werbepartnern findet Ihr hier: https://linktr.ee/menoanmich +++ WEITERE ANGEBOTE aus der BRIGITTE Redaktion:Masterclass Finanzen (aus unserer Eigenwerbung in dieser Folge, der Early Bird Rabatt gilt bis zum 8. September): academy.brigitte.de/masterclass?utm_source=menoanmich&utm_medium=podcast&utm_campaign=mcf-premium-kh11&utm_term=shopSkin-Code-Kurs mit Dermatologin Dr. Yael Adler: brigitte.de/meno-skinKrafttraining-Kurs 50 plus der BRIGITTE: Forever Fit On Demand Kurs von BRIGITTE ACADEMYOn Demand Video-Kurs "Wechseljahre: Wissen, was hilft": https://academy.brigitte.de/course/wechseljahre?utm_source=podcast&utm_medium=meno&utm_campaign=wechseljahreKostenloses Webinar Rentenlücke berechnen: https://academy.brigitte.de/webinar-aufzeichnung-rentenluecke-berechnenETF Kurs: https://academy.brigitte.de/course/etf-kurs?utm_source=menoanmich&utm_medium=podcast&utm_campaign=etf-kurs-mEs gibt auch einen MENO AN MICH-Rabattcode, MENO15 (gilt für viele BRIGITTE-Angebote). Ihr habt Anregungen, wollt uns Eure Geschichte erzählen oder selbst bei uns zu Gast im Podcast sein? Dann schreibt uns beiden persönlich, worüber Ihr gern mehr wissen würdet, was Euch bewegt, rührt, entsetzt und Freude macht an podcast@brigitte.de. Wir freuen uns auf Euch! Und bewertet und abonniert unseren Podcast gerne auch auf Spotify, iTunes, Amazon Music oder Audio Now. Noch mehr spannende Beiträge findet Ihr zudem auf Brigitte.de sowie dem Instagram- oder Facebook-Account von BRIGITTE –schaut vorbei! +++Unsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.html +++Wir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, klicken Sie hier: https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.htmlUnsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://art19.com/privacy. Die Datenschutzrichtlinien für Kalifornien sind unter https://art19.com/privacy#do-not-sell-my-info abrufbar.

radio klassik Stephansdom
Sr. Anne Buchholz von den Missionarinnen Christi über das freiwillige Ordensjahr

radio klassik Stephansdom

Play Episode Listen Later Dec 4, 2025 4:44


Sie lebt mit ihrer Ordensgemeinschaft in Abtenau und koordiniert das freiwillige Ordensjahr für Interessierte.

Morgenimpuls
Ein unglaubliches Leben in einer unglaublichen Zeit

Morgenimpuls

Play Episode Listen Later Nov 10, 2025 3:12


In unserer Ordensgemeinschaft ist es üblich, dass wir uns auch über Länder und Kontinente hinweg gegenseitig über besondere Ereignisse informieren. Und so erreichen uns auch die Informationen über den Tod von Mitschwestern. Diese sogenannten Totenbriefe habe ich sortiert, um sie abzuheften. Und da bin ich beim Überfliegen und Lesen bei einem dieser Briefe hängen geblieben.Er erzählt von einer Schwester, die mit acht Geschwistern aufgewachsen ist. Das ist im Amerika der damaligen Zeit nicht so ungewöhnlich. Aber es gibt ein paar Dinge in ihrem Lebenslauf, die doch sehr ungewöhnlich sind. Sie ist 1917 geboren, also während des Ersten Weltkrieges. Irgendwann hat ihre Mutter sie dann gefragt, ob sie nicht Ordensfrau werden will. Sie schreibt dazu: "Das war ein so plötzliches Klopfen an meine innere Tür. Ich war noch nicht bereit, darauf zu antworten. Aber ich dachte immer wieder darüber nach." Mit 17 Jahren hatte sie dann die Antwort für sich und ihr Leben gefunden und ist 1934 in unsere Gemeinschaft eingetreten. Das war die Zeit der großen Wirtschaftskrisen und in Europa begann der Nationalsozialismus sein Unwesen zu treiben. In ihrem Lebenslauf hieß das anders: Sie diente in vielfachen häuslichen Diensten den Mitschwestern in Logansport, Lafayette, Dunnington, Indianapolis und LaPorte, in Nebraska, Kansas, New Mexico und Colorado.1941, also mitten im Zweiten Weltkrieg, legte sie die Ewigen Gelübde ab, um Gott und den Menschen mit ihrem ganzen Leben zu dienen. Dann kommt die Kubakrise, die Mondlandung, die Kennedymorde und und und. Ein unglaublich bewegtes Jahrhundert. Und sie mittendrin und doch so anders. Die Schwestern schreiben, dass es sie immer hingezogen hat zum Dienst an den Armen. Sie hatte ein weites franziskanisches Herz, ein gütiges, liebenswürdiges und frohes Gemüt mit einem wunderbaren Sinn für Humor. 2017 hat sie ihren 100. Geburtstag gefeiert und 2019 feierte sie mit ihren Mitschwestern ihr 85 Jähriges Ordensjubiläum.Ein unglaubliches Leben in einer unglaublichen Zeit und ausgelöst mit einer einzigen Frage Ihrer Mutter: "Willst Du vielleicht Ordensfrau werden?" Die Mutter hat gespürt, dass ihre Tochter zu einem solchen Leben geeignet wäre und hat sich getraut, diese Frage zu stellen.

Morgenimpuls
Mit Humor beten!

Morgenimpuls

Play Episode Listen Later Oct 29, 2025 3:03


Im 150. Jubiläumsjahr unserer Ordensgemeinschaft 2013 haben wir alle deutschen Schwestern nach ihren Lieblingsgebeten gefragt. Wir haben sie gesammelt und daraus ein Heft gemacht, das jeder Konvent bekommen hat. Und es gibt Gebete, die sind so schön und passen so gut zur jeweiligen Schwester, dass wir immer neu unsere Freude daran haben. Ein Gebet darin ist schon über 500 Jahre alt. Es stammt von Teresa von Avila und hat so viel Witz und Charme, dass wir es immer wieder vergnügt lesen. Ich will es Ihnen heute früh in den Tag mitgeben und vielleicht hilft es Ihnen, für ein kleines Lächeln in den Tag. Teresa betet also: "Oh Herr, Du weißt besser als ich, dass ich von Tag zu Tag älter und eines Tages alt sein werde. Bewahre mich vor der Einbildung, bei jeder Gelegenheit und zu jedem Thema etwas sagen zu müssen. Erlöse mich von der großen Leidenschaft, die Angelegenheiten anderer ordnen zu wollen. Lehre mich, nachdenklich (aber nicht grüblerisch), hilfreich (aber nicht diktatorisch) zu sein. Bei meiner ungeheuren Ansammlung von Weisheit erscheint es mir ja schade, sie nicht weiterzugeben. Aber Du verstehst - oh Herr - dass ich mir ein paar Freunde erhalten möchte. Bewahre mich vor der Aufzählung endloser Einzelheiten und verleihe mir Schwingen zum Wesentlichen zu gelangen. Lehre mich schweigen über meine Krankheiten und Beschwerden. Sie nehmen zu - und die Lust, sie zu beschreiben wächst von Jahr zu Jahr. Ich wage nicht, die Gabe zu erflehen, mir Krankheitsschilderungen anderer mit Freude anzuhören, aber lehre mich, sie geduldig zu ertragen. Lehre mich die wunderbare Weisheit, dass ich mich irren kann. Erhalte mich so liebenswert wie möglich. Ich möchte kein Heiliger sein, mit ihnen lebt es sich so schwer, aber ein alter Griesgram ist das Krönungswerk des Teufels. 

Himmelklar
#291 Schwester Edith Kürpick: Der Ruf nach oben – wie beten wir?

Himmelklar

Play Episode Listen Later Oct 28, 2025 41:28 Transcription Available


„Ehrlich gesagt kann ich das überhaupt nicht“, sagt Schwester Edith Kürpick, wenn man sie nach dem Beten fragt. Beten habe nichts mit Können zu tun, beten übe man ein – und zwar ein Leben lang. Zusammen mit ihrer Gemeinschaft der Schwestern von Jerusalem, die in der Kirche Groß St. Martin in der Kölner Altstadt angesiedelt ist, hat sie es sich zur Aufgabe gemacht zu beten und Menschen einen Platz der Stille anzubieten. Dabei bleibe sie eine Suchende, fühle sich aber immer getragen in der Liebe Gottes, in die sie ihr Leben stelle.

Focus - ORF Radio Vorarlberg
Melanie Wolfers: Atlas der unbegangenen Wege

Focus - ORF Radio Vorarlberg

Play Episode Listen Later Sep 27, 2025 49:10


Melanie Wolfers, Dr. theol., Mag. Phil., Jahrgang 1971, ist Philosophin und Mutmacherin. Aufgewachsen in Norddeutschland, studierte sie Philosophie und Theologie in Freiburg und München und wirkt seitdem als Beraterin, Rednerin und Autorin. Seit 2004 lebt die Expertin für Lebensfragen und Spiritualität in der internationalen Ordensgemeinschaft der Salvatorianerinnen in Wien. Melanie Wolfers ist Bestsellerautorin und betreibt den Podcast GANZ SCHÖN MUTIG – dein Podcast für ein erfülltes Leben. Buch: Atlas der unbegangenen Wege – Eine Reise zu dir selbst; Melanie Wolfers und Andreas Knapp; bei Bene erschienen. ISBN 978-3-96340-323-1. Sendehinweis: ORF Radio Vorarlberg am 27.09.2025.

hr2 Camino - Religionen auf dem Weg
Spiritualität der Heilung - 100 Jahre Missionsärztliche Schwestern

hr2 Camino - Religionen auf dem Weg

Play Episode Listen Later Sep 26, 2025 24:27


Die Missionsärztlichen Schwestern sind eine Ordensgemeinschaft der Katholischen Kirche, die im Jahr 1925 von Anna Dengel gegründet wurde. Sie sind Missionsschwestern, die sich dafür einsetzen, den Armen der Welt einen besseren Zugang zur medizinischen Versorgung zu ermöglichen. Birgitta Söling schildert, was junge Frauen heute noch bewegt, in diesen Orden einzutreten. Und wie die Spiritualität der Heilung international gelebt wird.

hr2 Camino - Religionen auf dem Weg
Spiritualität der Heilung - 100 Jahre Missionsärztliche Schwestern

hr2 Camino - Religionen auf dem Weg

Play Episode Listen Later Sep 26, 2025 24:27


Die Missionsärztlichen Schwestern sind eine Ordensgemeinschaft der Katholischen Kirche, die im Jahr 1925 von Anna Dengel gegründet wurde. Sie sind Missionsschwestern, die sich dafür einsetzen, den Armen der Welt einen besseren Zugang zur medizinischen Versorgung zu ermöglichen. Birgitta Söling schildert, was junge Frauen heute noch bewegt, in diesen Orden einzutreten. Und wie die Spiritualität der Heilung international gelebt wird.

Morgenimpuls
Auf den inneren Kern kommt es an!

Morgenimpuls

Play Episode Listen Later Sep 3, 2025 3:04


Am Sonntag war bei uns in Olpe der Tag der Offenen Tür im Mutterhaus. Anlass war das Ende der Umbauarbeiten und der Wunsch, den Leuten aus Olpe und der Umgebung die neuen Räume und Säle zu zeigen und sie teilhaben zu lassen an unserer Freude. Wegen des Regens konnte der Gottesdienst nicht draußen stattfinden, sondern wurde in der Mutterhauskirche gefeiert. Sie ist so groß, dass 350 Leute problemlos sitzen und mitfeiern konnten. Eigentlich wollten wir am Samstag diesen Tag begehen, aber die Bläsergruppe, die den Gottesdienst und den anschließenden Mittagsschoppen begleiten sollte und auch sehr gern wollte, konnte nur am Sonntag. Also alles umplanen und verlegen. Aber dann haben alle gemerkt, wie wunderbar das war. Die musikalische Begleitung war so umwerfend toll, dass es dreimal begeisternden Schlussapplaus gab und der Gesang einfach voller Inbrunst und Freude war. Da merkte man schon, dass es eine Rolle spielt, wie Gesänge und Lieder im Gottesdienst begleitet werden. Und hier im Sauerland, wo ganz viele Dörfer ihre eigenen Musikkapellen haben, spürt man es noch stärker. So ging es also beschwingt und fröhlich zum Suppenbuffet und zu den Führungen durchs Haus. Viele waren sehr beeindruckt von der gelungenen Neugestaltung und was immer wieder kam: Es ist jetzt so schön hell! Genau, die ehemals braunen Wände waren jetzt weiß und die neuen Formen und Arten der Beleuchtung machen es freundlich und aufgeschlossen. Während der Führungen war ein Ort immer die neugestaltete Anbetungskapelle die ich immer als "Herzkammer" des Mutterhauses bezeichne. Und auch sie: doppelt so groß wie vorher, mit einer hellen Fensterfront und sehr verschieden einstellbarer Beleuchtung. Und die Monstranz, die zur eucharistischen Anbetung verwendet wird, ist immer noch dieselbe, die zur Zeit unserer Gründung vor mehr als 160 Jahren verwendet worden ist. Viele Gäste waren zutiefst beeindruckt und gingen nahezu automatisch auf die Knie, um anzubeten. Wir gelangten also, vom Anschauen der vielen baulichen und äußeren Veränderungen zum eigentlichen Kern des Mutterhauses, der Ordensgemeinschaft und aller Christen: zur immerwährenden Anbetung Gottes. 

WDR 5 Neugier genügt - Das Feature
Kindesmissbrauch in Kurheimen der Thuiner Franziskanerinnen

WDR 5 Neugier genügt - Das Feature

Play Episode Listen Later Aug 18, 2025 23:17


Gegen die katholische Ordensgemeinschaft der Thuiner Franziskanerinnen werden seit Jahren Vorwürfe wegen Kindesmissbrauchs erhoben. WDR 5 Reporterin Lena Gilhaus hat weitere Fälle in den Kurheimen in Niendorf und auf Borkum recherchiert. Von Lena Gilhaus.

Morgenimpuls
Eine lange Zeit

Morgenimpuls

Play Episode Listen Later May 19, 2025 2:48


Am Samstag hatten wir ein ungewöhnliches Fest. Der Anlass war nicht so ungewöhnlich. Eine Schwester hat ihr 60-jähriges Ordensjubiläum gefeiert. Nach den Exerzitien vor drei Wochen war das große gemeinsame Fest im Mutterhaus. Und nun das ganz persönliche Fest. Die Einladung hat mit einem Text begonnen und begründet, warum 60 Jahre Ordensleben zu feiern sich lohnt.Sie schreibt: "Dank für 60 Jahre Ordensleben, eine lange Zeit. Eine Zeit mit vielen Höhen und Tiefen, mit reichen Glaubenserfahrungen und vielen Zweifeln, mit einigen Antworten, aber mit viel mehr Fragen. Dafür Dank an Gott, an meine Ordensgemeinschaft und viele Menschen, die mich auf dem Weg begleitet haben: als Freundin oder Vertraute, als Gesprächspartnerin, als Mutmacherin oder als Mahnerin. Das hat mein Leben reich gemacht und macht es noch. Das möchte ich gerne mit euch feiern."Und wenn man nur die äußeren Daten und Wegstationen sieht, spürt man etwas von der Fülle dieser 60 Jahre: Gemeindereferentin in einer Großstadtpfarrei, Noviziats- und Junioratsleiterin der Gemeinschaft, dann Obdachlosenseelsorgerin in Köln und danach Provinzoberin der deutschen Provinz und danach manche andere Aufgabe in der GFO und der Ordensgemeinschaft. Und trotzdem ist der Ort des Festes etwas ungewöhnlich. Es ist die Obdachlosenkirche Gubbio in Köln, deren Start und Entwicklung viele Jahre von ihr betrieben wurde. Und dann dort Dankgottesdienst feiern und zusammen essen, trinken, weiterfeiern.Ich denke, viele von Ihnen, die schon viele Jahrzehnte leben, vielleicht hohe Ehejubiläen gefeiert haben oder Dienstjubiläen in Firmen, Jubelkommunionen oder Ähnliches, wissen, dass Lebenszeit sehr vielfältig und mit Höhen und Tiefen verbunden ist. Wenn Sie dann sagen können: Das alles hat mein Leben reich gemacht und macht es noch, das möchte ich gerne mit euch feiern, dann wird es garantiert ein gelingendes Fest. 

Regionaljournal Bern Freiburg Wallis
Elena Stoffel: «Es ist mir schwergefallen, am Start loszulassen»

Regionaljournal Bern Freiburg Wallis

Play Episode Listen Later Apr 6, 2025 17:54


Nach 64 Weltcuprennen ist Schluss: Die Walliser Skirennfahrerin Elena Stoffel beendet ihre Karriere. In den verganenen Jahren sammelte sie immer wieder Weltcup-Punkte. Für den ganz grossen Exploit hat es aber nie gereicht. Wie schaut Elena Stoffel auf ihre Profikarriere zurück? Weiter in der Sendung: · Im Wallis ist ein weiterer Missbrauchsfall aufgedeckt worden: Betroffen ist die römisch-katholische Ordensgemeinschaft der Spiritaner in Saint-Gingolph.

Morgenimpuls
Auf Felsen gebaut

Morgenimpuls

Play Episode Listen Later Mar 20, 2025 2:57


Gestern haben wir ein großes Fest gefeiert. Am Fest des heiligen Josef haben wir hier in Olpe nach vier Jahren Bauzeit die neugestalteten Räume unseres Mutterhauses gesegnet. Mit einem Wortgottesdienst in der Mutterhauskirche mit allen Schwestern, den Vertretern der vielen Baufirmen und Gewerke und den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern unserer gemeinnützigen Gesellschaft, die die Werke unserer Ordensgemeinschaft weiterführen und immer weiter ausbauen.Das Evangelium, das wir ausgesucht hatten, war das Gleichnis vom klugen Bauherrn, der den Boden tief aushebt und das Fundament auf den Felsen setzt. Und als Sturm und Fluten kamen, konnten sie dem Haus nichts anhaben, weil es auf einen Felsen gebaut war. Beim Zuhören fiel mir natürlich ein, dass ich mal mit einem Hausmeister bis in den tiefsten Keller geklettert bin, weil er mir zeigen wollte, dass das Mutterhaus tatsächlich auf Fels gebaut ist.Was ist bei uns, bei mir, bei Ihnen auf Felsen gebaut? Ist unser Christsein, unser Getauftsein, unser Katholischsein standsicher und felsenfest gebaut? Und worauf? Auf gute Traditionen oder auf gute Erziehung zuhause oder auf gemeinsames Begehen aller Feste und Feiern unserer Kirche? Oder ist es tatsächlich auf Jesus Christus gebaut. Auf seine gute Botschaft vom liebenden Gott, der uns durchs Leben begleitet und leitet und in allen Höhen und Tiefen mit uns unterwegs ist? Ich hoffe es für mich und Sie und uns alle sehr. Und dann können die Stürme, die uns zur Zeit bewegen, die Krisen und Kriege um uns in der Welt toben, wir werden nicht untergehen und das Haus unseres Glaubens wird nicht einstürzen.Nach dem Wortgottesdienst sind wir in zwei großen Prozessionen durchs Haus gezogen und haben die neuen Räume gesegnet, bestaunt und angeschaut und danach – nach gut katholischer Art – mit allen zusammen im großen Speisesaal gegessen und getrunken, weil Speise und Trank Gottes Gabe ist und Leib und Seele zusammenhält.

Laut + Leis
Peter von Sury über seine Zeit als Abt im Kloster Mariastsein

Laut + Leis

Play Episode Listen Later Feb 14, 2025 33:13 Transcription Available


Im Januar hat Peter von Sury sein Amt als Abt des Klosters Mariastein altershalber abgegeben. Als er vor 17 Jahren zum Abt gewählt wurde, lebten 25 Mönche im Kloster. Heute sind es noch 13. Eingetreten ist kein einziger. Was heisst das für die Zukunft?Themen dieser Folge:Vor 50 Jahren ist Peter von Sury in die Ordensgemeinschaft der Benediktinerabtei Mariastein eingetreten: Warum?Vor 17 Jahren wurde er Abt: Wie hat er sein Amt gestaltet?Seit 2019 läuft das Zukunftsprojekt «Aufbruch ins Weite – Mariastein 2025»: Wo steht das Kloster heute?Heute kommen viele Leute ohne spezifische Erwartungen nach Mariastein: Was suchen sie?Die Kosten für Betrieb und Unterhalt steigen, die Einnahmen sinken: Was ist zu tun?In seine Amtszeit fällt auch die Missbrauchsstudie: Was hat sie bei ihm ausgelöst?Als Delegierter der Konferenz der Vereinigungen der Orden war er auch beteiligt an der Ausarbeitung der Massnahmen gegen Missbrauch: Was bringen sie?2012 hat er als erster hoher kirchlicher Würdenträger den Rücktritt des Churer Bischofs Vitus Huonder gefordert: Was war der Auslöser?Aus Abt Peter von Sury wird wieder Pater Peter: Welche Zukunftspläne hat er?

Morgenimpuls
Das schaffen, was dran ist!

Morgenimpuls

Play Episode Listen Later Feb 6, 2025 2:43


Zwei Freundinnen wachsen in behütetem Umfeld auf. Die Eltern sind vermögend, die kleine Stadt mittelständisch und gutsituiert, die Kirche gleich neben dem Elternhaus, die Seelsorge geordnet und das kirchliche Leben geht seinen ruhigen Gang durchs Kirchenjahr. Aber eine der beiden, Aline, lässt sich davon nicht täuschen. Jahrelang hat ihr tieffrommer Onkel Arnold sie nicht nur mit zu jedem Gottesdienst genommen, sondern auch mit zu den versteckt und verschämt armen Leuten der Stadt, denen er im Rucksack die notwendigen Lebensmittel gebracht und manche Rechnung bezahlt hat. Und trotz vieler verschwurbelter Wege und Hindernisse gründet sie mit ihrer Freundin und noch einer dritten Frau eine Ordensgemeinschaft, um Gott in den Armen, und zunächst hier besonders den Waisenkindern. zu dienen.  Das erleben wir ja ganz oft: da sind Omas oder Großväter, Onkel oder Tanten diejenigen, die in jungen Leuten ganz beharrlich ihre guten Werte, Themen und Überzeugungen grundlegen und sie so scheinbar nebenbei ins Leben, in den Glauben, ins tatkräftige Christsein einführen. Mir ging das so ähnlich: Bei meiner Tante, die bei uns im Haus gewohnt hat, habe ich das tägliche Beten gelernt, bei meiner Oma Katharina im Nachbardorf die Überzeugung, dass nicht nur Reden, sondern Tun wichtig ist und bei meiner Tante Elisabeth, dass Gott auch nach zerbrochenen Beziehungen an unserer Seite bleibt. Aline Bonzel, an deren Todestag wir heute denken, hat deshalb auch keine soziale Organisation oder eine Partei gegründet, die genau in ihrer Zeit auch entstanden sind, sondern eine Ordensgemeinschaft. Sie wollte vor Gott und für die Menschen da sein, weil sie wusste, dass die eigenen Kräfte und Fähigkeiten nie ausreichen würden, sie aber mit Gottes Hilfe all das schaffen kann, was gerade dran ist.

Kaleidoskop Leben
Freiwilliges Ordensjahr – eine Auszeit für die Seele?

Kaleidoskop Leben

Play Episode Listen Later Feb 4, 2025 35:57 Transcription Available


Wie wäre es, für einige Monate aus dem Alltag auszusteigen und in einer Ordensgemeinschaft mitzuleben? Beten, arbeiten, den Rhythmus eines Klosters erfahren – das Freiwillige Ordensjahr macht genau das möglich. Doch was reizt Menschen daran, für eine Zeit lang in eine völlig andere Welt einzutauchen?

Morgenimpuls
Er hat dich stets behütet!

Morgenimpuls

Play Episode Listen Later Jan 15, 2025 3:09


Heute wird Birgit beerdigt. Fit und vital und munter wird sie plötzlich heimgerufen zu Gott. Sie ist eine außergewöhnliche Frau. Fast ihr ganzes berufliches Leben hat sie in Einrichtungen unserer Ordensgemeinschaft gearbeitet. Im Kinderheim Josefshaus, im Kindergarten und dann später mehr als 25 Jahre als pädagogische Leiterin unseres Kinderhospizes Balthasar. Sie war eine zarte und sehr warmherzige Frau deren Dienst an Kindern und Jugendlichen ihr Berufsleben erfüllt hat. Und sie hat den Dienst der Trauerbegleiterin forciert und Weiterbildungskurse dazu angeboten und geleitet. Seit vielen Jahren ist sie mit uns Schwestern herzlich verbunden und hat manchmal verwundert geäußert, dass sie irgendwann verpasst hat, bei uns einzutreten. Und wir sind viele Jahre lang mit Jugendlichen und mit Birgit nach Assisi gefahren. In der Stadt von Franziskus und Klara hat sie ihre Leidenschaft fürs Franziskanische entdeckt und besonders für Klara. Zunächst war sie nicht sehr angetan von ihr und hat irgendwann entdeckt, dass nur die Darstellung in frommen Büchern so falsch war, in der Klara als fromme Nonne hinter Klostermauern beschrieben worden war. Sie hat sich so hineinversetzt in diese Frau und das Leben der Schwestern in San Damiano, dass sie zu einer Expertin für Klara und das Leben dort geworden ist. In Vorträgen und Einkehrtagen hat sie uns viel Neues vermittelt und eine aktuellere Sicht und eine Begeisterung, die bis heute anhält. Nach dem Ausstieg aus dem Berufsleben hat sie losgelegt mit all den Dingen, die ihr auch immer schon am Herzen gelegen haben. Mit unendlich vielen Frauen hat sie in Elspe hier im Sauerland den ersten Klaraweg in Deutschland angelegt mit Stationen zum Leben der Klara für heute. Viele tausend Menschen gehen jedes Jahr diesen Pilgerweg und werden angesteckt von dieser Begeisterung für eine der prägenden Frauen in unserer Kirche. Auf der Traueranzeige der Angehörigen für Birgit steht das wunderbare letzte Wort der Heiligen Klara an ihre eigene Seele: "Geh hin in Sicherheit, denn du hast ein gutes Reisegeleit. Geh hin, der dich erschaffen hat, hat dich geheiligt. Er hat dich stets behütet wie eine Mutter ihr Kind und dich mit zärtlicher Liebe geliebt."

Focus
Niklaus Brantschen, Zen-Meister und Jesuit: «Stille ist überall»

Focus

Play Episode Listen Later Jan 6, 2025 58:08


Niklaus Brantschen ist Zen-Meister und Jesuit. Er verbindet Buddhismus mit Christentum und Meditation mit Management. Yves Bossart spricht mit dem 87-jährigen Walliser über Spiritualität im Alltag, über die Kraft der Stille und über Liebe ohne Sex. Niklaus Brantschen liebt die Stille, ebenso wie die Berge. Aufgewachsen ist er im Wallis, wo er alle Viertausender bestiegen hat. Mit 22 Jahren tritt er der Ordensgemeinschaft der Jesuiten bei. Später entdeckt er in Japan die Zen-Meditation und verbindet Christentum und Buddhismus im «Lasalle-Haus», einem spirituellen Begegnungszentrum oberhalb von Zug. Er lebt über vierzig Jahre eine zölibatäre Partnerschaft und übersteht eine schwere Krankheit. Wie blickt er mit 87 Jahren auf sein Leben zurück? Was sucht er in der Stille? Und was kommt nach dem Tod? ____________________ Habt ihr Feedback, Fragen oder Wünsche? Wir freuen uns auf eure Nachrichten an focus@srf.ch – und wenn ihr euren Freund:innen und Kolleg:innen von uns erzählt. ____________________ 01:00 Stille 10:30 Spiritualität, Christentum und Buddhismus 17:30 Dankbarkeit und Fasten 24: 30 Kindheit, Berge, Jesuiten 38:00 Zen, Politik und Wirtschaft 43:00 Enthaltsamkeit und Tod ____________________ Das ist «Focus»: Ein Gast – eine Stunde. «Focus» ist der SRF-Talk, der Tiefe mit Leichtigkeit verbindet. Nirgends lernt man Persönlichkeiten besser kennen.

Nordeifel lauschen – Der Auszeit-Podcast

Altehrwürdige Mauern, spannende Geschichte und Geschichten erwarten euch „Hinter alten Mauern“ in der Nordeifel. Daniel Dähling nimmt uns mit auf eine Reise in die Vergangenheit ganz ohne Zeitmaschine und blickt hinter die Mauern von Kloster Steinfeld, der Tuchfabrik Müller und in das mittelalterliche Stadtzentrum von Bad Münstereifel.  Im Kloster Steinfeld trifft Daniel Dähling auf Gastgeber Christoph Böhnke. Neben der aktiven Ordensgemeinschaft der Salvatorianer, bestehend aus 8 Patres und 3 Schwestern, hat sich das Kloster mit seinem Gästehaus zu einem modernen Ort der Begegnung und Spiritualität entwickelt. Gewidmet ist das Kloster dem Heiligen Hermann-Josef, einem Prämonstratenser Mönch, der im Mittelalter in Steinfeld lebte und wirkte. Der Legende nach soll er die Gottesmutter Maria in der Kirche St. Maria im Kapitol zu Köln mit Äpfeln beschenkt haben. Daher legen noch heute Pilger und Besucher:innen der Basilika Äpfel auf den Sarkophag von Hermann-Josef. In Bad Münstereifel, dessen Name ebenfalls auf ein um 1200 gegründetes Kloster zurückgeht,  nimmt uns Harald Bongard mit auf eine Reise in die Vergangenheit. Die historische Stadtmauer bietet viele Geschichten und Zeugnisse aus vergangenen Tagen und zieht bereits seit den 1880er Jahren Touristen an. Die Stadttore, der Wallgraben und die besonderen Wassertore, die die Erft durch die Innenstadt führt, können bei einem Spaziergang erkundet werden. Ein Juwel der Industriekultur ist die Tuchfabrik Müller in Euskirchen-Kuchenheim. Die ehemalige Tuchfabrik wurde in den 1960er Jahren vom Inhaber Kurt Müller stillgelegt, in der Hoffnung, sie bald wieder in Betrieb nehmen zu können. Der Fabrikalltag scheint wie eingefroren – alles ist noch wie am letzten Tag erhalten. Mareike Lammers-Kallus vom LVR-Industriemuseum nimmt uns mit in den Fabrikalltag. Die Maschinen rattern, Webstühle donnern in der Shedhalle und produzieren Stoffe, die früher zu Mänteln und Uniformen weiterverarbeitet wurden. Ein tolles Erlebnis und auf jeden Fall ein ganz besonderer Ausflugstipp.   Interviewpartner dieser Folge: - Christoph Böhnke, Kloster Steinfeld - Harald Bongart, Stadt Bad Münstereifel - Mareike Lammers-Kallus, LVR-Industriemuseum Euskirchen – Tuchfabrik Müller   Vorgestellte Orte, Menschen und Veranstaltungen in der Nordeifel: - Kloster Steinfeld - Gästehaus Kloster Steinfeld - Bad Münstereifel - LVR-Industriemuseum Tuchfabrik Müller    Podcast-Moderation: Daniel Dähling Dieser Podcast ist ein Angebot der Nordeifel Tourismus GmbH.

Malteser HRS, der Talk
Weihnachtsgeschichte mit Malteser Pastoral

Malteser HRS, der Talk

Play Episode Listen Later Dec 20, 2024 20:46


Was passt besser in eine Weihnachtsfolge als ein Kollege aus dem Bereich Malteser Pastoral. In dieser Folge zu Gast ist Talk ist Christoph Brandt bei Peter C. Klein. Christoph berichtet über seine Aufgaben bei den Maltesern und verrät, wie sein Weihnachtsfest in der Ordensgemeinschaft aussieht und welches Essen auf dem Tisch steht. Außerdem lesen Christoph und Peter gemeinsam eine Weihnachtsgeschichte.

radio klassik Stephansdom
Impuls für den Tag mit Sr. Sieglinde Ruthner CS - Samstag, 9. März 2024

radio klassik Stephansdom

Play Episode Listen Later Mar 9, 2024 3:02


Zweite Fastenwoche: 6. bis 10. März 2023 Gedanken zu den Evangelien der Wochentage macht sich Schwester Sieglinde Ruthner CS. Sie gehört der Schwesterngemeinschaft Caritas Socialis an, ist Generalsekretärin ihrer Ordensgemeinschaft und leitet die Beratungsdienste der Caritas Socialis. In den Gedanken zu den Evangelien dieser Woche kommt sie immer wieder auf die Gründerin ihrer Ordensgemeinschaft zu sprechen: die Selige Hildegard Burjan, eine österreichische Politikerin, die sich für arme und rechtlose Frauen einsetzte.   Mo., 6. März 2023 Über die Barmherzigkeit von heute und die Gerechtigkeit von morgen Lukasevangelium 6, 36-38    Di., 7. März 2023 Das Beispiel einer muslimischen Frau Matthäusevangelium 23, 1-12    Mi., 8. März 2023 Sind mir Reichtum, Ruhm und Ehre wichtig? Matthäusevangelium 20, 17-28     Do., 9. März 2023 Über Johann, den Obdachlosen – in dem uns Jesus begegnet Lukasevangelium 16, 19-31     Fr., 10. März 2023 Die Eckstein-Erfahrungen meines Lebens Matthäusevangelium 21, 33-43.45-46    Sa. 11. März 2023 Wenn man sich im Leben verläuft...  Lukasevangelium 15, 1-3.11-32

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Impuls für den Tag mit Sr. Sieglinde Ruthner CS - Freitag, 8. März 2024

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Play Episode Listen Later Mar 8, 2024 2:48


Zweite Fastenwoche: 6. bis 10. März 2023 Gedanken zu den Evangelien der Wochentage macht sich Schwester Sieglinde Ruthner CS. Sie gehört der Schwesterngemeinschaft Caritas Socialis an, ist Generalsekretärin ihrer Ordensgemeinschaft und leitet die Beratungsdienste der Caritas Socialis. In den Gedanken zu den Evangelien dieser Woche kommt sie immer wieder auf die Gründerin ihrer Ordensgemeinschaft zu sprechen: die Selige Hildegard Burjan, eine österreichische Politikerin, die sich für arme und rechtlose Frauen einsetzte.   Mo., 6. März 2023 Über die Barmherzigkeit von heute und die Gerechtigkeit von morgen Lukasevangelium 6, 36-38    Di., 7. März 2023 Das Beispiel einer muslimischen Frau Matthäusevangelium 23, 1-12    Mi., 8. März 2023 Sind mir Reichtum, Ruhm und Ehre wichtig? Matthäusevangelium 20, 17-28     Do., 9. März 2023 Über Johann, den Obdachlosen – in dem uns Jesus begegnet Lukasevangelium 16, 19-31     Fr., 10. März 2023 Die Eckstein-Erfahrungen meines Lebens Matthäusevangelium 21, 33-43.45-46    Sa. 11. März 2023 Wenn man sich im Leben verläuft...  Lukasevangelium 15, 1-3.11-32

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Impuls für den Tag mit Sr. Sieglinde Ruthner CS - Donnerstag, 7. März 2024

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Play Episode Listen Later Mar 6, 2024 3:01


Zweite Fastenwoche: 6. bis 10. März 2023 Gedanken zu den Evangelien der Wochentage macht sich Schwester Sieglinde Ruthner CS. Sie gehört der Schwesterngemeinschaft Caritas Socialis an, ist Generalsekretärin ihrer Ordensgemeinschaft und leitet die Beratungsdienste der Caritas Socialis. In den Gedanken zu den Evangelien dieser Woche kommt sie immer wieder auf die Gründerin ihrer Ordensgemeinschaft zu sprechen: die Selige Hildegard Burjan, eine österreichische Politikerin, die sich für arme und rechtlose Frauen einsetzte.   Mo., 6. März 2023 Über die Barmherzigkeit von heute und die Gerechtigkeit von morgen Lukasevangelium 6, 36-38    Di., 7. März 2023 Das Beispiel einer muslimischen Frau Matthäusevangelium 23, 1-12    Mi., 8. März 2023 Sind mir Reichtum, Ruhm und Ehre wichtig? Matthäusevangelium 20, 17-28     Do., 9. März 2023 Über Johann, den Obdachlosen – in dem uns Jesus begegnet Lukasevangelium 16, 19-31     Fr., 10. März 2023 Die Eckstein-Erfahrungen meines Lebens Matthäusevangelium 21, 33-43.45-46    Sa. 11. März 2023 Wenn man sich im Leben verläuft...  Lukasevangelium 15, 1-3.11-32

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Impuls für den Tag mit Sr. Sieglinde Ruthner CS - Mittwoch, 6. März 2024

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Play Episode Listen Later Mar 6, 2024 2:36


Zweite Fastenwoche: 6. bis 10. März 2023 Gedanken zu den Evangelien der Wochentage macht sich Schwester Sieglinde Ruthner CS. Sie gehört der Schwesterngemeinschaft Caritas Socialis an, ist Generalsekretärin ihrer Ordensgemeinschaft und leitet die Beratungsdienste der Caritas Socialis. In den Gedanken zu den Evangelien dieser Woche kommt sie immer wieder auf die Gründerin ihrer Ordensgemeinschaft zu sprechen: die Selige Hildegard Burjan, eine österreichische Politikerin, die sich für arme und rechtlose Frauen einsetzte.   Mo., 6. März 2023 Über die Barmherzigkeit von heute und die Gerechtigkeit von morgen Lukasevangelium 6, 36-38    Di., 7. März 2023 Das Beispiel einer muslimischen Frau Matthäusevangelium 23, 1-12    Mi., 8. März 2023 Sind mir Reichtum, Ruhm und Ehre wichtig? Matthäusevangelium 20, 17-28     Do., 9. März 2023 Über Johann, den Obdachlosen – in dem uns Jesus begegnet Lukasevangelium 16, 19-31     Fr., 10. März 2023 Die Eckstein-Erfahrungen meines Lebens Matthäusevangelium 21, 33-43.45-46    Sa. 11. März 2023 Wenn man sich im Leben verläuft...  Lukasevangelium 15, 1-3.11-32

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Impuls für den Tag mit Sr. Sieglinde Ruthner CS - Dienstag, 5. März 2024

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Play Episode Listen Later Mar 5, 2024 2:49


Zweite Fastenwoche: 6. bis 10. März 2023 Gedanken zu den Evangelien der Wochentage macht sich Schwester Sieglinde Ruthner CS. Sie gehört der Schwesterngemeinschaft Caritas Socialis an, ist Generalsekretärin ihrer Ordensgemeinschaft und leitet die Beratungsdienste der Caritas Socialis. In den Gedanken zu den Evangelien dieser Woche kommt sie immer wieder auf die Gründerin ihrer Ordensgemeinschaft zu sprechen: die Selige Hildegard Burjan, eine österreichische Politikerin, die sich für arme und rechtlose Frauen einsetzte.   Mo., 6. März 2023 Über die Barmherzigkeit von heute und die Gerechtigkeit von morgen Lukasevangelium 6, 36-38    Di., 7. März 2023 Das Beispiel einer muslimischen Frau Matthäusevangelium 23, 1-12    Mi., 8. März 2023 Sind mir Reichtum, Ruhm und Ehre wichtig? Matthäusevangelium 20, 17-28     Do., 9. März 2023 Über Johann, den Obdachlosen – in dem uns Jesus begegnet Lukasevangelium 16, 19-31     Fr., 10. März 2023 Die Eckstein-Erfahrungen meines Lebens Matthäusevangelium 21, 33-43.45-46    Sa. 11. März 2023 Wenn man sich im Leben verläuft...  Lukasevangelium 15, 1-3.11-32

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Impuls für den Tag mit Sr. Sieglinde Ruthner CS - Montag, 4. März 2024

radio klassik Stephansdom

Play Episode Listen Later Mar 4, 2024 2:41


Zweite Fastenwoche: 6. bis 10. März 2023 Gedanken zu den Evangelien der Wochentage macht sich Schwester Sieglinde Ruthner CS. Sie gehört der Schwesterngemeinschaft Caritas Socialis an, ist Generalsekretärin ihrer Ordensgemeinschaft und leitet die Beratungsdienste der Caritas Socialis. In den Gedanken zu den Evangelien dieser Woche kommt sie immer wieder auf die Gründerin ihrer Ordensgemeinschaft zu sprechen: die Selige Hildegard Burjan, eine österreichische Politikerin, die sich für arme und rechtlose Frauen einsetzte.   Mo., 6. März 2023 Über die Barmherzigkeit von heute und die Gerechtigkeit von morgen Lukasevangelium 6, 36-38    Di., 7. März 2023 Das Beispiel einer muslimischen Frau Matthäusevangelium 23, 1-12    Mi., 8. März 2023 Sind mir Reichtum, Ruhm und Ehre wichtig? Matthäusevangelium 20, 17-28     Do., 9. März 2023 Über Johann, den Obdachlosen – in dem uns Jesus begegnet Lukasevangelium 16, 19-31     Fr., 10. März 2023 Die Eckstein-Erfahrungen meines Lebens Matthäusevangelium 21, 33-43.45-46    Sa. 11. März 2023 Wenn man sich im Leben verläuft...  Lukasevangelium 15, 1-3.11-32

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Kinderhilfe der Malteser

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Play Episode Listen Later Dec 5, 2023 3:51


Ein Thementag in Zusammenarbeit mit den Maltesern, von 8:00 bis 18:00 Uhr. Die Malteser sind nicht nur eine Betreuungsorganisation und ein Rettungsdienst, sondern auch eine katholische Ordensgemeinschaft und ein eigener Staat. In Wien betreiben die Malteser seit kurzem ein modernes Pflegewohnhaus (Malteser-Ordenshaus) und die mobilen Dienste Malteser-Care. Wir haben mit den Verantwortlichen über die Herausforderung und die Attraktivität der Pflegearbeit gesprochen. Was junge Leute motiviert, ihre Freizeit damit zu verbringen, Rollstühle zu schieben und Kranke zu betreuen, erzählen sie eindrucksvoll in unseren Beiträgen.Zu Wort kommen auch der Ordensobere der Malteser, Großprior Frá Gottfried Kühnelt-Leddihn, der Botschafter des Souveränen Malteser-Ritterordens bei der Republik Österreich, Sebastian Prinz von Schoenaich-Carolath, und der Vizepräsident von Malteser-International, Richard Steeb.

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Ein Thementag in Zusammenarbeit mit den Maltesern, von 8:00 bis 18:00 Uhr. Die Malteser sind nicht nur eine Betreuungsorganisation, ein Rettungsdienst, sondern auch eine katholische Ordensgemeinschaft und ein eigenen Staat. In Wien betreiben die Malteser seit kurzem ein modernes Pflegewohnhaus (Malteser-Ordenshaus) und ein mobilen Dienste (Malteser-Care). Wir haben mit den Verantwortlichen über die Herausforderung und die Attraktivität der Pflegearbeit gesprochen.  Was junge Leute motiviert, ihre Freizeit damit zu verbringen, Rollstühle zu schieben und Kranke zu betreuen, erzählen sie uns eindrucksvoll in den Beiträgen. Zu Wort kommen auch der Ordensobere der Malteser, Großprior Frá Gottfried Kühnelt-Leddihn, der Botschafter des Souveränen Malteser-Ritterordens bei der Republik Österreich, Sebastian Prinz von Schoenaich-Carolath, und der der Vizepräsident von Malteser-International, Richard Steeb.

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Pflege als Berufung

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Play Episode Listen Later Dec 4, 2023 3:55


Ein Thementag in Zusammenarbeit mit den Maltesern, von 8:00 bis 18:00 Uhr. Die Malteser sind nicht nur eine Betreuungsorganisation, ein Rettungsdienst, sondern auch eine katholische Ordensgemeinschaft und ein eigenen Staat. In Wien betreiben die Malteser seit kurzem ein modernes Pflegewohnhaus (Malteser-Ordenshaus) und ein mobilen Dienste (Malteser-Care). Wir haben mit den Verantwortlichen über die Herausforderung und die Attraktivität der Pflegearbeit gesprochen.  Was junge Leute motiviert, ihre Freizeit damit zu verbringen, Rollstühle zu schieben und Kranke zu betreuen, erzählen sie uns eindrucksvoll in den Beiträgen. Zu Wort kommen auch der Ordensobere der Malteser, Großprior Frá Gottfried Kühnelt-Leddihn, der Botschafter des Souveränen Malteser-Ritterordens bei der Republik Österreich, Sebastian Prinz von Schoenaich-Carolath, und der der Vizepräsident von Malteser-International, Richard Steeb.

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Der Großprior der Malteser

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Play Episode Listen Later Dec 4, 2023 4:17


Ein Thementag in Zusammenarbeit mit den Maltesern, von 8:00 bis 18:00 Uhr. Die Malteser sind nicht nur eine Betreuungsorganisation, ein Rettungsdienst, sondern auch eine katholische Ordensgemeinschaft und ein eigenen Staat. In Wien betreiben die Malteser seit kurzem ein modernes Pflegewohnhaus (Malteser-Ordenshaus) und ein mobilen Dienste (Malteser-Care). Wir haben mit den Verantwortlichen über die Herausforderung und die Attraktivität der Pflegearbeit gesprochen.  Was junge Leute motiviert, ihre Freizeit damit zu verbringen, Rollstühle zu schieben und Kranke zu betreuen, erzählen sie uns eindrucksvoll in den Beiträgen. Zu Wort kommen auch der Ordensobere der Malteser, Großprior Frá Gottfried Kühnelt-Leddihn, der Botschafter des Souveränen Malteser-Ritterordens bei der Republik Österreich, Sebastian Prinz von Schoenaich-Carolath, und der der Vizepräsident von Malteser-International, Richard Steeb.

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Malteser-Ordenshaus in Wien-Mitte

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Play Episode Listen Later Dec 4, 2023 4:30


Ein Thementag in Zusammenarbeit mit den Maltesern, von 8:00 bis 18:00 Uhr. Die Malteser sind nicht nur eine Betreuungsorganisation, ein Rettungsdienst, sondern auch eine katholische Ordensgemeinschaft und ein eigenen Staat. In Wien betreiben die Malteser seit kurzem ein modernes Pflegewohnhaus (Malteser-Ordenshaus) und ein mobilen Dienste (Malteser-Care). Wir haben mit den Verantwortlichen über die Herausforderung und die Attraktivität der Pflegearbeit gesprochen.  Was junge Leute motiviert, ihre Freizeit damit zu verbringen, Rollstühle zu schieben und Kranke zu betreuen, erzählen sie uns eindrucksvoll in den Beiträgen. Zu Wort kommen auch der Ordensobere der Malteser, Großprior Frá Gottfried Kühnelt-Leddihn, der Botschafter des Souveränen Malteser-Ritterordens bei der Republik Österreich, Sebastian Prinz von Schoenaich-Carolath, und der der Vizepräsident von Malteser-International, Richard Steeb.

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Was eine Frau bewegt, in den Malteser-Orden einzutreten

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Play Episode Listen Later Dec 4, 2023 4:01


Ein Thementag in Zusammenarbeit mit den Maltesern, von 8:00 bis 18:00 Uhr. Die Malteser sind nicht nur eine Betreuungsorganisation, ein Rettungsdienst, sondern auch eine katholische Ordensgemeinschaft und ein eigenen Staat. In Wien betreiben die Malteser seit kurzem ein modernes Pflegewohnhaus (Malteser-Ordenshaus) und ein mobilen Dienste (Malteser-Care). Wir haben mit den Verantwortlichen über die Herausforderung und die Attraktivität der Pflegearbeit gesprochen.  Was junge Leute motiviert, ihre Freizeit damit zu verbringen, Rollstühle zu schieben und Kranke zu betreuen, erzählen sie uns eindrucksvoll in den Beiträgen. Zu Wort kommen auch der Ordensobere der Malteser, Großprior Frá Gottfried Kühnelt-Leddihn, der Botschafter des Souveränen Malteser-Ritterordens bei der Republik Österreich, Sebastian Prinz von Schoenaich-Carolath, und der der Vizepräsident von Malteser-International, Richard Steeb.

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Kinderhilfe der Malteser

radio klassik Stephansdom

Play Episode Listen Later Dec 4, 2023 3:34


Ein Thementag in Zusammenarbeit mit den Maltesern, von 8:00 bis 18:00 Uhr. Die Malteser sind nicht nur eine Betreuungsorganisation, ein Rettungsdienst, sondern auch eine katholische Ordensgemeinschaft und ein eigenen Staat. In Wien betreiben die Malteser seit kurzem ein modernes Pflegewohnhaus (Malteser-Ordenshaus) und ein mobilen Dienste (Malteser-Care). Wir haben mit den Verantwortlichen über die Herausforderung und die Attraktivität der Pflegearbeit gesprochen.  Was junge Leute motiviert, ihre Freizeit damit zu verbringen, Rollstühle zu schieben und Kranke zu betreuen, erzählen sie uns eindrucksvoll in den Beiträgen. Zu Wort kommen auch der Ordensobere der Malteser, Großprior Frá Gottfried Kühnelt-Leddihn, der Botschafter des Souveränen Malteser-Ritterordens bei der Republik Österreich, Sebastian Prinz von Schoenaich-Carolath, und der der Vizepräsident von Malteser-International, Richard Steeb.

radio klassik Stephansdom
Malteser im Libanon

radio klassik Stephansdom

Play Episode Listen Later Dec 4, 2023 2:40


Ein Thementag in Zusammenarbeit mit den Maltesern, von 8:00 bis 18:00 Uhr. Die Malteser sind nicht nur eine Betreuungsorganisation, ein Rettungsdienst, sondern auch eine katholische Ordensgemeinschaft und ein eigenen Staat. In Wien betreiben die Malteser seit kurzem ein modernes Pflegewohnhaus (Malteser-Ordenshaus) und ein mobilen Dienste (Malteser-Care). Wir haben mit den Verantwortlichen über die Herausforderung und die Attraktivität der Pflegearbeit gesprochen.  Was junge Leute motiviert, ihre Freizeit damit zu verbringen, Rollstühle zu schieben und Kranke zu betreuen, erzählen sie uns eindrucksvoll in den Beiträgen. Zu Wort kommen auch der Ordensobere der Malteser, Großprior Frá Gottfried Kühnelt-Leddihn, der Botschafter des Souveränen Malteser-Ritterordens bei der Republik Österreich, Sebastian Prinz von Schoenaich-Carolath, und der der Vizepräsident von Malteser-International, Richard Steeb.

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Malteser-International

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Play Episode Listen Later Dec 4, 2023 3:24


Ein Thementag in Zusammenarbeit mit den Maltesern, von 8:00 bis 18:00 Uhr. Die Malteser sind nicht nur eine Betreuungsorganisation, ein Rettungsdienst, sondern auch eine katholische Ordensgemeinschaft und ein eigenen Staat. In Wien betreiben die Malteser seit kurzem ein modernes Pflegewohnhaus (Malteser-Ordenshaus) und ein mobilen Dienste (Malteser-Care). Wir haben mit den Verantwortlichen über die Herausforderung und die Attraktivität der Pflegearbeit gesprochen.  Was junge Leute motiviert, ihre Freizeit damit zu verbringen, Rollstühle zu schieben und Kranke zu betreuen, erzählen sie uns eindrucksvoll in den Beiträgen. Zu Wort kommen auch der Ordensobere der Malteser, Großprior Frá Gottfried Kühnelt-Leddihn, der Botschafter des Souveränen Malteser-Ritterordens bei der Republik Österreich, Sebastian Prinz von Schoenaich-Carolath, und der der Vizepräsident von Malteser-International, Richard Steeb.

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Die Souveränität der Malteser

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Play Episode Listen Later Dec 4, 2023 4:08


Ein Thementag in Zusammenarbeit mit den Maltesern, von 8:00 bis 18:00 Uhr. Die Malteser sind nicht nur eine Betreuungsorganisation, ein Rettungsdienst, sondern auch eine katholische Ordensgemeinschaft und ein eigenen Staat. In Wien betreiben die Malteser seit kurzem ein modernes Pflegewohnhaus (Malteser-Ordenshaus) und ein mobilen Dienste (Malteser-Care). Wir haben mit den Verantwortlichen über die Herausforderung und die Attraktivität der Pflegearbeit gesprochen.  Was junge Leute motiviert, ihre Freizeit damit zu verbringen, Rollstühle zu schieben und Kranke zu betreuen, erzählen sie uns eindrucksvoll in den Beiträgen. Zu Wort kommen auch der Ordensobere der Malteser, Großprior Frá Gottfried Kühnelt-Leddihn, der Botschafter des Souveränen Malteser-Ritterordens bei der Republik Österreich, Sebastian Prinz von Schoenaich-Carolath, und der der Vizepräsident von Malteser-International, Richard Steeb.

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Johann Philipp Spiegelfeld über den Hospitaldienst der Malteser

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Play Episode Listen Later Dec 4, 2023 3:12


Ein Thementag in Zusammenarbeit mit den Maltesern, von 8:00 bis 18:00 Uhr. Die Malteser sind nicht nur eine Betreuungsorganisation, ein Rettungsdienst, sondern auch eine katholische Ordensgemeinschaft und ein eigenen Staat. In Wien betreiben die Malteser seit kurzem ein modernes Pflegewohnhaus (Malteser-Ordenshaus) und ein mobilen Dienste (Malteser-Care). Wir haben mit den Verantwortlichen über die Herausforderung und die Attraktivität der Pflegearbeit gesprochen.  Was junge Leute motiviert, ihre Freizeit damit zu verbringen, Rollstühle zu schieben und Kranke zu betreuen, erzählen sie uns eindrucksvoll in den Beiträgen. Zu Wort kommen auch der Ordensobere der Malteser, Großprior Frá Gottfried Kühnelt-Leddihn, der Botschafter des Souveränen Malteser-Ritterordens bei der Republik Österreich, Sebastian Prinz von Schoenaich-Carolath, und der der Vizepräsident von Malteser-International, Richard Steeb.

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Ehrenamtlich im Hospitaldienst

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Play Episode Listen Later Dec 4, 2023 3:25


Ein Thementag in Zusammenarbeit mit den Maltesern, von 8:00 bis 18:00 Uhr. Die Malteser sind nicht nur eine Betreuungsorganisation und ein Rettungsdienst, sondern auch eine katholische Ordensgemeinschaft und ein eigenen Staat. In Wien betreiben die Malteser seit kurzem ein modernes Pflegewohnhaus (Malteser-Ordenshaus) und die mobilen Dienste Malteser-Care. Wir haben mit den Verantwortlichen über die Herausforderung und die Attraktivität der Pflegearbeit gesprochen. Was junge Leute motiviert, ihre Freizeit damit zu verbringen, Rollstühle zu schieben und Kranke zu betreuen, erzählen sie eindrucksvoll in unseren Beiträgen.Zu Wort kommen auch der Ordensobere der Malteser, Großprior Frá Gottfried Kühnelt-Leddihn, der Botschafter des Souveränen Malteser-Ritterordens bei der Republik Österreich, Sebastian Prinz von Schoenaich-Carolath, und der der Vizepräsident von Malteser-International, Richard Steeb.

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Ehrenamtlich im Hospitaldienst der Malteser

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Play Episode Listen Later Nov 4, 2023 3:25


Ein Thementag in Zusammenarbeit mit den Maltesern, von 8:00 bis 18:00 Uhr. Die Malteser sind nicht nur eine Betreuungsorganisation, ein Rettungsdienst, sondern auch eine katholische Ordensgemeinschaft und ein eigenen Staat. In Wien betreiben die Malteser seit kurzem ein modernes Pflegewohnhaus (Malteser-Ordenshaus) und ein mobilen Dienste (Malteser-Care). Wir haben mit den Verantwortlichen über die Herausforderung und die Attraktivität der Pflegearbeit gesprochen.  Was junge Leute motiviert, ihre Freizeit damit zu verbringen, Rollstühle zu schieben und Kranke zu betreuen, erzählen sie uns eindrucksvoll in den Beiträgen. Zu Wort kommen auch der Ordensobere der Malteser, Großprior Frá Gottfried Kühnelt-Leddihn, der Botschafter des Souveränen Malteser-Ritterordens bei der Republik Österreich, Sebastian Prinz von Schoenaich-Carolath, und der der Vizepräsident von Malteser-International, Richard Steeb.

Podcast Bistum Passau
Interview: missio-Projektpartner im Bistum Passau zu Gast

Podcast Bistum Passau

Play Episode Listen Later Oct 18, 2023 13:57


Im Oktober sind missio-Projektpartner in deutschen Diözesen zu Gast. Im Bistum Passau war es der Salesianerpater Miguel Condo Soto. Er lebt und arbeitet in einer Ordensgemeinschaft der Salesianer Don Boscos in Damaskus und arbeitet mit Kindern und Jugendlichen. Im Interview spricht er über den aktuellen Nahost-Konflikt und seine Arbeit vor Ort in Damaskus.

Gott und die Welt | rbbKultur
Die kleinen Schwestern Jesu

Gott und die Welt | rbbKultur

Play Episode Listen Later May 22, 2022 25:01


Überall auf der Welt lassen sich die Kleinen Schwestern Jesu dort nieder, wo Menschen in Not sind. Die Ordensfrauen arbeiten in Pflegeheimen und Krankenhäusern, begleiten Nomaden in der Wüste oder empfangen Flüchtlinge auf Lampedusa. Begründet wurde der Orden der Kleinen Schwestern Anfang des 20. Jahrhunderts unter dem Einfluss von Charles de Foucauld. Der Begründer der Kleinen Brüder wurde am 15. Mai heiliggesprochen.