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Marketing im Kopf - ein Podcast von Luis BinderIn dieser Folge wird über verschiedene Unternehmen gesprochen, da Markennamen genannt werden, handelt es sich um UNBEZAHLTE WERBUNG!In dieser Folge: In der heutigen Podcastfolge von Marketing im Kopf geht's darum, warum Kunden ihrem Anbieter treu bleiben, obwohl sie eigentlich gar nicht mehr zufrieden sind. Wir schauen uns an, warum es dafür 2 unterschiedliche Strategien gibt, nämlich Verbundenheit und Gebundenheit, und welche Wechselbarrieren dahinterstecken, von vertraglichen und wirtschaftlichen bis hin zu emotionalen. Außerdem geht es darum, warum Kunden trotz all der Barrieren manchmal doch abwandern und wie man rechtzeitig erkennt, ob das am Unternehmen, am Wettbewerb oder am Kunden liegt. ____________________________________________Marketing-News der Woche:Werbung richtet sich erstmals direkt an KI-AgentenMit „Agent Ads“ entsteht digitale Werbung, die KI-Crawler anspricht. Aktuell werden Textseiten mit gekennzeichneten Markeninformationen im FAQ-Stil getestet. Besucher von KI-Plattformen eröffnen bspw. 3,5x häufiger ein Konto, als Nutzer aus klassischer Suche. Der KI-Traffic innerhalb von einem Jahre um 9x gestiegen. Marken müssen maschinenlesbar werden, ohne Antworten heimlich zu beeinflussen. Kennzeichnung, überprüfbare Fakten und Brand Safety werden zum wichtig für die neuen Werbeform. ProSiebenSat.1 bündelt sieben Sender für einen SpotProSiebenSat.1 bietet Werbekunden einen gemeinsamen Werbeplatz auf sieben Sendern an. Derselbe Spot läuft gleichzeitig bei ProSieben, Sat.1, Kabel Eins, sixx, Sat.1 Gold, Kabel Eins Doku und ProSieben Maxx. Rewe nutzt das Angebot als erster Kunde. Für Marken in Deutschland kann das bei bspw. Launches oder großen Kampagnen interessant sein. KI empfiehlt Marken nur bei klarer ThemenkompetenzEine Analyse von über 1.000Kategorien mit fast 300.000 Quellenangaben und über 76.000 Markennennungen zeigt, wie stark thematische Nähe die Sichtbarkeit in ChatGPT beeinflusst. In weit entfernten Themenfeldern wurden Marken in 25 % der Fälle erwähnt, bei eng verwandten Themen in 44 %. Die Wahrscheinlichkeit einer Quellenangabe stieg von 50 % auf 74 %. Breite allein schafft keine Autorität. Marken müssen Kernfragen eines Themenfelds wiederholt, tief und aus mehreren Perspektiven beantworten. Für SEO und GEO zählt damit weniger die Zahl einzelner Beiträge als ein erkennbares Wissen.Mitarbeitende werden zu den glaubwürdigsten CreatornGap, Staples und Starbucks machen Mitarbeitende immer stärker selbst zu Creatorn. Gap öffnet sein Affiliate-Programm für Beschäftigte, die über persönliche Links Provision verdienen können. Staples profitiert bereits von einer Mitarbeiterin, deren TikTok-Videos aus dem Filialalltag Millionen Reactions erreicht. 40 % der Konsument entdecken Produkte häufig über Employee Generated Content. Alleine in der Gen Z sind es 61 %. Für Marken liegt der Vorteil in der Glaubwürdigkeit anstatt hochglanz Werbung. ____________________________________________Vernetz dich gerne auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/luisbinder/ Instagram: https://www.instagram.com/marketingimkopf/Du hast Fragen, Anregungen oder Ideen? Melde dich unter: marketingimkopf@gmail.com Die Website zum Podcast findest du hier. [https://bit.ly/2WN7tH5]
Irrfahrt Christopher Nolans The Odyssey wirkt wie ein Film, der von Anfang an auf große Bilder und starke Stimmung setzt. Schon die Idee des Stoffes passt zu Nolans Stil: eine Reise voller Gefahr, Zweifel und Spannung, erzählt nicht klein, sondern mit dem Anspruch auf echtes Kinoerlebnis. Bildgewaltig scheint hier das passende Wort zu sein. Man erwartet keine glatte, leichte Abenteuerreise, sondern monumentale Bilder, weite Räume und Szenen, die sich förmlich ins Gedächtnis brennen. Nolan nutzt solche Stoffe oft, um aus einzelnen Momenten etwas Großes zu machen, und genau das dürfte auch hier spürbar werden. Die Reise wird nicht nur erzählt, sie wird als visuelles Erlebnis inszeniert. Düster ist der Film vermutlich ebenso. Bei Nolan steckt hinter jeder großen Geschichte meist auch ein Gefühl von Bedrohung, Verlust oder innerem Konflikt. Das passt perfekt zu einem Stoff wie The Odyssey, in dem es nicht nur um Heimkehr, sondern auch um Prüfung, Irrweg und Überleben geht. Statt reiner Abenteuerromantik entsteht so eine schwerere, ernstere Atmosphäre. Gerade darin liegt die Stärke von großem Kino: wenn Bilder, Klang und Erzählung zusammenkommen und mehr erzeugen als bloße Handlung. The Odyssey dürfte genau so ein Film sein, der nicht einfach unterhält, sondern beeindruckt. Er will nicht nebenbei laufen, sondern den Raum füllen und das Publikum komplett in seine Welt ziehen. Das ist Kino mit Anspruch, Wucht und Nachhall. Kurz gesagt: Nolan macht aus The Odyssey vermutlich kein klassisches Abenteuer, sondern ein düsteres, visuell überwältigendes Epos, das zeigt, warum Kino auf der großen Leinwand am stärksten ist. Deswegen war Matze im weltweiten größten IMAX. Noch eine Irrfahrt Wer sich wohl auch ein wenig verfahren hat ist Apple. Die Vision pro war ja ne nette Idee aber nicht wirklich das, worauf die welt gewartet hat. Das hat wohl nun auch Apple festgestellt und konzentriert sich auf das, was wohl die größeren Chancen bei der breiten Masse hat – AR Brillen. Geplant sind wohl zwei Varianten, eine mit und eine ohne Displays. Und nochmal mit dem Schiff unterwegs Assassin's Creed Black Flag Resynced wirkt wie genau das Remake, auf das viele Fans gewartet haben. Schon das Original gehört für viele zu den stärksten Teilen der Reihe, und die neue Version bringt dieses Gefühl auf der PS5 Pro noch einmal deutlich eindrucksvoller zurück. Besonders stark ist, wie gut das Spiel den Charme des Originals bewahrt und gleichzeitig moderner wirkt. Die Seefahrten, die karibische Atmosphäre und das Leben als Pirat fühlen sich immer noch frei und abenteuerlich an, aber die überarbeitete Präsentation macht alles klarer, lebendiger und insgesamt deutlich hochwertiger. Genau so sollte ein gutes Remake funktionieren: vertraut bleiben und trotzdem neu begeistern. Auf der PS5 Pro kommt diese Welt offenbar besonders gut zur Geltung. Schärfere Details, saubere Bildqualität und eine insgesamt deutlich stärkere technische Präsentation sorgen dafür, dass man noch tiefer in die tropische Spielwelt eintaucht. Das Meer wirkt bedrohlicher, die Inseln stimmungsvoller und die Kämpfe spürbar intensiver. Dadurch bekommt das Spiel eine frische Energie, ohne seinen Charakter zu verlieren. Gerade bei einem Spiel wie Black Flag ist das entscheidend, weil nicht nur die Geschichte, sondern auch das Gefühl der Freiheit trägt. Das Remake macht aus diesem Kern kein anderes Spiel, sondern ein deutlich schöneres und moderneres Erlebnis. Wer das Original mochte, bekommt hier die Chance, es in einer Form zu erleben, die dem Klassiker wirklich gerecht wird. Am Ende zeigt Assassin's Creed Black Flag Resynced vor allem eines: Ein starkes Spiel wird durch ein gutes Remake nicht ersetzt, sondern neu glänzen gelassen. Spielen wird wohl etwas teurer Zuletzt bei der Diskussion über die Steam Machine haben wir ja gehört, dass Hardware immer knapper und dadurch teurer wird. Dass sich das auch auf die alten Konsolen auswirkt dürfte so aber recht neu sein. Microsoft plant ordentliche Preiserhöhungen bei der bestehenden Konsolengeneration. Borncity berichtet von: Die Xbox Series S mit 512 GB wird dann knapp 500 Euro kosten, die 1-TB-Version schlägt mit rund 600 Euro zu Buche. Noch teurer wird es bei der High-End-Xbox Series X: Die Digital Edition ohne Laufwerk kostet künftig etwa 750 Euro, das Modell mit Disc-Laufwerk sogar rund 800 Euro. Preise sollen ab dem 1.8. gelten, wir nehmen vorher auf, deshalb können wir das nicht überprüfen. Eigentlich sollten die alten Dinger doch billiger werden. Zum Vergleich: Preise auf der Microsoft Webseite am 27.07.2026: Series X Digital, weiß, 1TB 549,99€ Series X Laufwerk Galaxy Black, 2TB 699,99€ Series S All Digital weiß 512 349,99€ Series S All Digital weiß 1TB 399,99€ Mitternacht Mitternacht von Ferris MC, Afrob feat. Jan Delay ist ein fetter Deutschrap-Track, der sofort Druck macht und mit seiner Energie hängen bleibt. Der Song hat genau diese Mischung aus Selbstbewusstsein, Härte und Flow, die einen starken Rap-Track ausmacht. Besonders stark ist, wie die drei Künstler zusammen funktionieren. Ferris MC bringt Präsenz und Kante rein, Afrob liefert diesen markanten, souveränen Rap-Style, und Jan Delay setzt mit seiner unverwechselbaren Art einen eigenen Akzent. Zusammen entsteht ein Sound, der nicht glatt wirken will, sondern direkt, eigenständig und voller Haltung ist. Der Track hat dieses typische Gefühl von Nacht, Straße und Spannung, das perfekt zum Titel passt. Mitternacht klingt nicht nach Hintergrundmusik, sondern nach einem Song, der Lautstärke braucht und Raum einnimmt. Genau das macht ihn so stark: Er wirkt entschlossen, trocken und dennoch eingängig. Auch heute hat der Song noch diesen besonderen Reiz, weil er aus einer Zeit kommt, in der Deutschrap stark über Persönlichkeit, Wortwitz und Attitüde funktioniert hat. Das macht den Track nicht nur cool, sondern auch zeitlos auf seine eigene Art. Er steht für eine Phase, in der deutscher Rap Charakter hatte und klar nach vorne ging. Am Ende bleibt Mitternacht ein Track, der zeigt, wie gut Deutschrap sein kann, wenn Haltung, Flow und Energie zusammenkommen. Ein echter Banger, der seinen Platz in der deutschen Rap-Geschichte verdient hat. Kommt das lineare glotzen zurück? Manche (inkl. Peppi) hatten gehofft, dass mit dem Streaming das goldene Zeitalter des Medienkonsums anbricht. Am Anfang war es das auch. Günstig, gute Auswahl an Inhalten, überschaubare Kosten und Anbieter. Nun gibt es viel mehr Anbieter, alle sind teurer und man muss eigentlich für jede dritte Serie wechseln wenn man nicht doppelt bezahlen will. Netflix merkt das wohl auch an immer mehr Kündigungen. Da kam nun wohl die Idee auf einen ganz alten Weg zu gehen. Offenbar denkt Netflix über das einführen von linearen Sendern nach. Was wir davon halten und wir dazu stehen im Vergleich zu Amazons senderkonzept besprechen wir in der Episode. Sony Wut! Das Ende der physischen Disc-Produktion bei Sony für PlayStation ist für viele Kunden und Gamer ein ernstes Problem. Es geht dabei nicht nur um Nostalgie, sondern um echte Fragen von Besitz, Freiheit und Verfügbarkeit. Wer Spiele heute nur noch digital kauft, ist stärker von Plattformen, Preisen und Lizenzmodellen abhängig. Eine Disc kann man weiterverkaufen, verleihen oder einfach ins Regal stellen. Eine digitale Version bleibt dagegen an ein Konto und an die Regeln des Anbieters gebunden. Genau das macht viele Spieler unruhig, weil ihnen ein Stück Kontrolle über ihre eigene Sammlung verloren geht. Für Sammler und Vielspieler ist das besonders bitter. Physische Editionen haben einen klaren Wert, der über den reinen Spielstart hinausgeht. Sie sind greifbar, unabhängig und oft auch langfristig sicherer als digitale Käufe, die theoretisch jederzeit aus dem Shop verschwinden können. Wenn Sony diesen Weg weiter konsequent verlässt, wird das Gaming für viele weniger frei und mehr von Konzernentscheidungen bestimmt. Dazu kommt ein praktischer Nachteil: Nicht jeder hat schnelles oder unbegrenztes Internet. Große Downloads, Updates und Neuinstallationen sind schon heute ein Thema. Disc-Versionen waren für viele eine einfache und verlässliche Lösung. Wenn diese Möglichkeit wegfällt, trifft das vor allem Kunden, die auf Komfort, Beständigkeit und echte Wahlfreiheit angewiesen sind. Am Ende ist das Ende der Disc-Produktion kein kleiner Fortschritt in Richtung Zukunft, sondern für viele ein Rückschritt. Es schwächt den Gebrauchtmarkt, macht Spieler abhängiger und nimmt dem Medium ein wichtiges Stück Unabhängigkeit. Genau deshalb ist dieser Schritt für Kunden und Gamer ein großes Problem.
Irrfahrt Christopher Nolans The Odyssey wirkt wie ein Film, der von Anfang an auf große Bilder und starke Stimmung setzt. Schon die Idee des Stoffes passt zu Nolans Stil: eine Reise voller Gefahr, Zweifel und Spannung, erzählt nicht klein, sondern mit dem Anspruch auf echtes Kinoerlebnis. Bildgewaltig scheint hier das passende Wort zu sein. Man erwartet keine glatte, leichte Abenteuerreise, sondern monumentale Bilder, weite Räume und Szenen, die sich förmlich ins Gedächtnis brennen. Nolan nutzt solche Stoffe oft, um aus einzelnen Momenten etwas Großes zu machen, und genau das dürfte auch hier spürbar werden. Die Reise wird nicht nur erzählt, sie wird als visuelles Erlebnis inszeniert. Düster ist der Film vermutlich ebenso. Bei Nolan steckt hinter jeder großen Geschichte meist auch ein Gefühl von Bedrohung, Verlust oder innerem Konflikt. Das passt perfekt zu einem Stoff wie The Odyssey, in dem es nicht nur um Heimkehr, sondern auch um Prüfung, Irrweg und Überleben geht. Statt reiner Abenteuerromantik entsteht so eine schwerere, ernstere Atmosphäre. Gerade darin liegt die Stärke von großem Kino: wenn Bilder, Klang und Erzählung zusammenkommen und mehr erzeugen als bloße Handlung. The Odyssey dürfte genau so ein Film sein, der nicht einfach unterhält, sondern beeindruckt. Er will nicht nebenbei laufen, sondern den Raum füllen und das Publikum komplett in seine Welt ziehen. Das ist Kino mit Anspruch, Wucht und Nachhall. Kurz gesagt: Nolan macht aus The Odyssey vermutlich kein klassisches Abenteuer, sondern ein düsteres, visuell überwältigendes Epos, das zeigt, warum Kino auf der großen Leinwand am stärksten ist. Deswegen war Matze im weltweiten größten IMAX. Noch eine Irrfahrt Wer sich wohl auch ein wenig verfahren hat ist Apple. Die Vision pro war ja ne nette Idee aber nicht wirklich das, worauf die welt gewartet hat. Das hat wohl nun auch Apple festgestellt und konzentriert sich auf das, was wohl die größeren Chancen bei der breiten Masse hat – AR Brillen. Geplant sind wohl zwei Varianten, eine mit und eine ohne Displays. Und nochmal mit dem Schiff unterwegs Assassin's Creed Black Flag Resynced wirkt wie genau das Remake, auf das viele Fans gewartet haben. Schon das Original gehört für viele zu den stärksten Teilen der Reihe, und die neue Version bringt dieses Gefühl auf der PS5 Pro noch einmal deutlich eindrucksvoller zurück. Besonders stark ist, wie gut das Spiel den Charme des Originals bewahrt und gleichzeitig moderner wirkt. Die Seefahrten, die karibische Atmosphäre und das Leben als Pirat fühlen sich immer noch frei und abenteuerlich an, aber die überarbeitete Präsentation macht alles klarer, lebendiger und insgesamt deutlich hochwertiger. Genau so sollte ein gutes Remake funktionieren: vertraut bleiben und trotzdem neu begeistern. Auf der PS5 Pro kommt diese Welt offenbar besonders gut zur Geltung. Schärfere Details, saubere Bildqualität und eine insgesamt deutlich stärkere technische Präsentation sorgen dafür, dass man noch tiefer in die tropische Spielwelt eintaucht. Das Meer wirkt bedrohlicher, die Inseln stimmungsvoller und die Kämpfe spürbar intensiver. Dadurch bekommt das Spiel eine frische Energie, ohne seinen Charakter zu verlieren. Gerade bei einem Spiel wie Black Flag ist das entscheidend, weil nicht nur die Geschichte, sondern auch das Gefühl der Freiheit trägt. Das Remake macht aus diesem Kern kein anderes Spiel, sondern ein deutlich schöneres und moderneres Erlebnis. Wer das Original mochte, bekommt hier die Chance, es in einer Form zu erleben, die dem Klassiker wirklich gerecht wird. Am Ende zeigt Assassin's Creed Black Flag Resynced vor allem eines: Ein starkes Spiel wird durch ein gutes Remake nicht ersetzt, sondern neu glänzen gelassen. Spielen wird wohl etwas teurer Zuletzt bei der Diskussion über die Steam Machine haben wir ja gehört, dass Hardware immer knapper und dadurch teurer wird. Dass sich das auch auf die alten Konsolen auswirkt dürfte so aber recht neu sein. Microsoft plant ordentliche Preiserhöhungen bei der bestehenden Konsolengeneration. Borncity berichtet von: Die Xbox Series S mit 512 GB wird dann knapp 500 Euro kosten, die 1-TB-Version schlägt mit rund 600 Euro zu Buche. Noch teurer wird es bei der High-End-Xbox Series X: Die Digital Edition ohne Laufwerk kostet künftig etwa 750 Euro, das Modell mit Disc-Laufwerk sogar rund 800 Euro. Preise sollen ab dem 1.8. gelten, wir nehmen vorher auf, deshalb können wir das nicht überprüfen. Eigentlich sollten die alten Dinger doch billiger werden. Zum Vergleich: Preise auf der Microsoft Webseite am 27.07.2026: Series X Digital, weiß, 1TB 549,99€ Series X Laufwerk Galaxy Black, 2TB 699,99€ Series S All Digital weiß 512 349,99€ Series S All Digital weiß 1TB 399,99€ Mitternacht Mitternacht von Ferris MC, Afrob feat. Jan Delay ist ein fetter Deutschrap-Track, der sofort Druck macht und mit seiner Energie hängen bleibt. Der Song hat genau diese Mischung aus Selbstbewusstsein, Härte und Flow, die einen starken Rap-Track ausmacht. Besonders stark ist, wie die drei Künstler zusammen funktionieren. Ferris MC bringt Präsenz und Kante rein, Afrob liefert diesen markanten, souveränen Rap-Style, und Jan Delay setzt mit seiner unverwechselbaren Art einen eigenen Akzent. Zusammen entsteht ein Sound, der nicht glatt wirken will, sondern direkt, eigenständig und voller Haltung ist. Der Track hat dieses typische Gefühl von Nacht, Straße und Spannung, das perfekt zum Titel passt. Mitternacht klingt nicht nach Hintergrundmusik, sondern nach einem Song, der Lautstärke braucht und Raum einnimmt. Genau das macht ihn so stark: Er wirkt entschlossen, trocken und dennoch eingängig. Auch heute hat der Song noch diesen besonderen Reiz, weil er aus einer Zeit kommt, in der Deutschrap stark über Persönlichkeit, Wortwitz und Attitüde funktioniert hat. Das macht den Track nicht nur cool, sondern auch zeitlos auf seine eigene Art. Er steht für eine Phase, in der deutscher Rap Charakter hatte und klar nach vorne ging. Am Ende bleibt Mitternacht ein Track, der zeigt, wie gut Deutschrap sein kann, wenn Haltung, Flow und Energie zusammenkommen. Ein echter Banger, der seinen Platz in der deutschen Rap-Geschichte verdient hat. Kommt das lineare glotzen zurück? Manche (inkl. Peppi) hatten gehofft, dass mit dem Streaming das goldene Zeitalter des Medienkonsums anbricht. Am Anfang war es das auch. Günstig, gute Auswahl an Inhalten, überschaubare Kosten und Anbieter. Nun gibt es viel mehr Anbieter, alle sind teurer und man muss eigentlich für jede dritte Serie wechseln wenn man nicht doppelt bezahlen will. Netflix merkt das wohl auch an immer mehr Kündigungen. Da kam nun wohl die Idee auf einen ganz alten Weg zu gehen. Offenbar denkt Netflix über das einführen von linearen Sendern nach. Was wir davon halten und wir dazu stehen im Vergleich zu Amazons senderkonzept besprechen wir in der Episode. Sony Wut! Das Ende der physischen Disc-Produktion bei Sony für PlayStation ist für viele Kunden und Gamer ein ernstes Problem. Es geht dabei nicht nur um Nostalgie, sondern um echte Fragen von Besitz, Freiheit und Verfügbarkeit. Wer Spiele heute nur noch digital kauft, ist stärker von Plattformen, Preisen und Lizenzmodellen abhängig. Eine Disc kann man weiterverkaufen, verleihen oder einfach ins Regal stellen. Eine digitale Version bleibt dagegen an ein Konto und an die Regeln des Anbieters gebunden. Genau das macht viele Spieler unruhig, weil ihnen ein Stück Kontrolle über ihre eigene Sammlung verloren geht. Für Sammler und Vielspieler ist das besonders bitter. Physische Editionen haben einen klaren Wert, der über den reinen Spielstart hinausgeht. Sie sind greifbar, unabhängig und oft auch langfristig sicherer als digitale Käufe, die theoretisch jederzeit aus dem Shop verschwinden können. Wenn Sony diesen Weg weiter konsequent verlässt, wird das Gaming für viele weniger frei und mehr von Konzernentscheidungen bestimmt. Dazu kommt ein praktischer Nachteil: Nicht jeder hat schnelles oder unbegrenztes Internet. Große Downloads, Updates und Neuinstallationen sind schon heute ein Thema. Disc-Versionen waren für viele eine einfache und verlässliche Lösung. Wenn diese Möglichkeit wegfällt, trifft das vor allem Kunden, die auf Komfort, Beständigkeit und echte Wahlfreiheit angewiesen sind. Am Ende ist das Ende der Disc-Produktion kein kleiner Fortschritt in Richtung Zukunft, sondern für viele ein Rückschritt. Es schwächt den Gebrauchtmarkt, macht Spieler abhängiger und nimmt dem Medium ein wichtiges Stück Unabhängigkeit. Genau deshalb ist dieser Schritt für Kunden und Gamer ein großes Problem.
Irrfahrt Christopher Nolans The Odyssey wirkt wie ein Film, der von Anfang an auf große Bilder und starke Stimmung setzt. Schon die Idee des Stoffes passt zu Nolans Stil: eine Reise voller Gefahr, Zweifel und Spannung, erzählt nicht klein, sondern mit dem Anspruch auf echtes Kinoerlebnis. Bildgewaltig scheint hier das passende Wort zu sein. Man erwartet keine glatte, leichte Abenteuerreise, sondern monumentale Bilder, weite Räume und Szenen, die sich förmlich ins Gedächtnis brennen. Nolan nutzt solche Stoffe oft, um aus einzelnen Momenten etwas Großes zu machen, und genau das dürfte auch hier spürbar werden. Die Reise wird nicht nur erzählt, sie wird als visuelles Erlebnis inszeniert. Düster ist der Film vermutlich ebenso. Bei Nolan steckt hinter jeder großen Geschichte meist auch ein Gefühl von Bedrohung, Verlust oder innerem Konflikt. Das passt perfekt zu einem Stoff wie The Odyssey, in dem es nicht nur um Heimkehr, sondern auch um Prüfung, Irrweg und Überleben geht. Statt reiner Abenteuerromantik entsteht so eine schwerere, ernstere Atmosphäre. Gerade darin liegt die Stärke von großem Kino: wenn Bilder, Klang und Erzählung zusammenkommen und mehr erzeugen als bloße Handlung. The Odyssey dürfte genau so ein Film sein, der nicht einfach unterhält, sondern beeindruckt. Er will nicht nebenbei laufen, sondern den Raum füllen und das Publikum komplett in seine Welt ziehen. Das ist Kino mit Anspruch, Wucht und Nachhall. Kurz gesagt: Nolan macht aus The Odyssey vermutlich kein klassisches Abenteuer, sondern ein düsteres, visuell überwältigendes Epos, das zeigt, warum Kino auf der großen Leinwand am stärksten ist. Deswegen war Matze im weltweiten größten IMAX. Noch eine Irrfahrt Wer sich wohl auch ein wenig verfahren hat ist Apple. Die Vision pro war ja ne nette Idee aber nicht wirklich das, worauf die welt gewartet hat. Das hat wohl nun auch Apple festgestellt und konzentriert sich auf das, was wohl die größeren Chancen bei der breiten Masse hat – AR Brillen. Geplant sind wohl zwei Varianten, eine mit und eine ohne Displays. Und nochmal mit dem Schiff unterwegs Assassin's Creed Black Flag Resynced wirkt wie genau das Remake, auf das viele Fans gewartet haben. Schon das Original gehört für viele zu den stärksten Teilen der Reihe, und die neue Version bringt dieses Gefühl auf der PS5 Pro noch einmal deutlich eindrucksvoller zurück. Besonders stark ist, wie gut das Spiel den Charme des Originals bewahrt und gleichzeitig moderner wirkt. Die Seefahrten, die karibische Atmosphäre und das Leben als Pirat fühlen sich immer noch frei und abenteuerlich an, aber die überarbeitete Präsentation macht alles klarer, lebendiger und insgesamt deutlich hochwertiger. Genau so sollte ein gutes Remake funktionieren: vertraut bleiben und trotzdem neu begeistern. Auf der PS5 Pro kommt diese Welt offenbar besonders gut zur Geltung. Schärfere Details, saubere Bildqualität und eine insgesamt deutlich stärkere technische Präsentation sorgen dafür, dass man noch tiefer in die tropische Spielwelt eintaucht. Das Meer wirkt bedrohlicher, die Inseln stimmungsvoller und die Kämpfe spürbar intensiver. Dadurch bekommt das Spiel eine frische Energie, ohne seinen Charakter zu verlieren. Gerade bei einem Spiel wie Black Flag ist das entscheidend, weil nicht nur die Geschichte, sondern auch das Gefühl der Freiheit trägt. Das Remake macht aus diesem Kern kein anderes Spiel, sondern ein deutlich schöneres und moderneres Erlebnis. Wer das Original mochte, bekommt hier die Chance, es in einer Form zu erleben, die dem Klassiker wirklich gerecht wird. Am Ende zeigt Assassin's Creed Black Flag Resynced vor allem eines: Ein starkes Spiel wird durch ein gutes Remake nicht ersetzt, sondern neu glänzen gelassen. Spielen wird wohl etwas teurer Zuletzt bei der Diskussion über die Steam Machine haben wir ja gehört, dass Hardware immer knapper und dadurch teurer wird. Dass sich das auch auf die alten Konsolen auswirkt dürfte so aber recht neu sein. Microsoft plant ordentliche Preiserhöhungen bei der bestehenden Konsolengeneration. Borncity berichtet von: Die Xbox Series S mit 512 GB wird dann knapp 500 Euro kosten, die 1-TB-Version schlägt mit rund 600 Euro zu Buche. Noch teurer wird es bei der High-End-Xbox Series X: Die Digital Edition ohne Laufwerk kostet künftig etwa 750 Euro, das Modell mit Disc-Laufwerk sogar rund 800 Euro. Preise sollen ab dem 1.8. gelten, wir nehmen vorher auf, deshalb können wir das nicht überprüfen. Eigentlich sollten die alten Dinger doch billiger werden. Zum Vergleich: Preise auf der Microsoft Webseite am 27.07.2026: Series X Digital, weiß, 1TB 549,99€ Series X Laufwerk Galaxy Black, 2TB 699,99€ Series S All Digital weiß 512 349,99€ Series S All Digital weiß 1TB 399,99€ Mitternacht Mitternacht von Ferris MC, Afrob feat. Jan Delay ist ein fetter Deutschrap-Track, der sofort Druck macht und mit seiner Energie hängen bleibt. Der Song hat genau diese Mischung aus Selbstbewusstsein, Härte und Flow, die einen starken Rap-Track ausmacht. Besonders stark ist, wie die drei Künstler zusammen funktionieren. Ferris MC bringt Präsenz und Kante rein, Afrob liefert diesen markanten, souveränen Rap-Style, und Jan Delay setzt mit seiner unverwechselbaren Art einen eigenen Akzent. Zusammen entsteht ein Sound, der nicht glatt wirken will, sondern direkt, eigenständig und voller Haltung ist. Der Track hat dieses typische Gefühl von Nacht, Straße und Spannung, das perfekt zum Titel passt. Mitternacht klingt nicht nach Hintergrundmusik, sondern nach einem Song, der Lautstärke braucht und Raum einnimmt. Genau das macht ihn so stark: Er wirkt entschlossen, trocken und dennoch eingängig. Auch heute hat der Song noch diesen besonderen Reiz, weil er aus einer Zeit kommt, in der Deutschrap stark über Persönlichkeit, Wortwitz und Attitüde funktioniert hat. Das macht den Track nicht nur cool, sondern auch zeitlos auf seine eigene Art. Er steht für eine Phase, in der deutscher Rap Charakter hatte und klar nach vorne ging. Am Ende bleibt Mitternacht ein Track, der zeigt, wie gut Deutschrap sein kann, wenn Haltung, Flow und Energie zusammenkommen. Ein echter Banger, der seinen Platz in der deutschen Rap-Geschichte verdient hat. Kommt das lineare glotzen zurück? Manche (inkl. Peppi) hatten gehofft, dass mit dem Streaming das goldene Zeitalter des Medienkonsums anbricht. Am Anfang war es das auch. Günstig, gute Auswahl an Inhalten, überschaubare Kosten und Anbieter. Nun gibt es viel mehr Anbieter, alle sind teurer und man muss eigentlich für jede dritte Serie wechseln wenn man nicht doppelt bezahlen will. Netflix merkt das wohl auch an immer mehr Kündigungen. Da kam nun wohl die Idee auf einen ganz alten Weg zu gehen. Offenbar denkt Netflix über das einführen von linearen Sendern nach. Was wir davon halten und wir dazu stehen im Vergleich zu Amazons senderkonzept besprechen wir in der Episode. Sony Wut! Das Ende der physischen Disc-Produktion bei Sony für PlayStation ist für viele Kunden und Gamer ein ernstes Problem. Es geht dabei nicht nur um Nostalgie, sondern um echte Fragen von Besitz, Freiheit und Verfügbarkeit. Wer Spiele heute nur noch digital kauft, ist stärker von Plattformen, Preisen und Lizenzmodellen abhängig. Eine Disc kann man weiterverkaufen, verleihen oder einfach ins Regal stellen. Eine digitale Version bleibt dagegen an ein Konto und an die Regeln des Anbieters gebunden. Genau das macht viele Spieler unruhig, weil ihnen ein Stück Kontrolle über ihre eigene Sammlung verloren geht. Für Sammler und Vielspieler ist das besonders bitter. Physische Editionen haben einen klaren Wert, der über den reinen Spielstart hinausgeht. Sie sind greifbar, unabhängig und oft auch langfristig sicherer als digitale Käufe, die theoretisch jederzeit aus dem Shop verschwinden können. Wenn Sony diesen Weg weiter konsequent verlässt, wird das Gaming für viele weniger frei und mehr von Konzernentscheidungen bestimmt. Dazu kommt ein praktischer Nachteil: Nicht jeder hat schnelles oder unbegrenztes Internet. Große Downloads, Updates und Neuinstallationen sind schon heute ein Thema. Disc-Versionen waren für viele eine einfache und verlässliche Lösung. Wenn diese Möglichkeit wegfällt, trifft das vor allem Kunden, die auf Komfort, Beständigkeit und echte Wahlfreiheit angewiesen sind. Am Ende ist das Ende der Disc-Produktion kein kleiner Fortschritt in Richtung Zukunft, sondern für viele ein Rückschritt. Es schwächt den Gebrauchtmarkt, macht Spieler abhängiger und nimmt dem Medium ein wichtiges Stück Unabhängigkeit. Genau deshalb ist dieser Schritt für Kunden und Gamer ein großes Problem.
Es gibt Menschen, die schneiden Filme. Und es gibt Menschen, die dafür sorgen, dass die, die Filme schneiden, dafür auch gehört und gewürdigt werden. Silke Spahr gehört zur zweiten Sorte. Und wenn man ihr eine Stunde zuhört, versteht man, warum sie einen Sendervertreter dazu bringen kann, in der Rauchpause plötzlich zu verraten, wo seine roten Linien wirklich liegen. Der Credit to the Edit Podcast hat diesmal die Geschäftsstelle des Bundesverbands Filmschnitt (BFS) in Berlin besucht, und mit Silke Spahr darüber gesprochen, was so ein Verband eigentlich den ganzen Tag macht. Es geht um Verhandlungen mit ARD, ZDF, RTL, ProSieben, Amazon und Netflix, um jene kleinen Nachzahlungen, die plötzlich auf dem Konto landen, wenn ein Cobra-11-Format zum zwanzigsten Mal ins Ausland verkauft wird, und um die grundsätzliche Frage, wie man als einzelne Person überhaupt einem Sender gegenübertritt, ohne unterzugehen. Es geht aber auch um globale Themen: um das Zuhören, um Supervision, um Ohnmacht in Verhandlungen und darum, wo die Energie herkommt, wenn man seit fast zehn Jahren zwischen den Fronten sitzt. Und um eine Zukunftsfrage, die im Gespräch immer lauter wird: Wo hört Filmschnitt eigentlich auf? Gehören die Leute, die Twitch-Streams schneiden, TikTok-Creator:innen, YouTube-Cutter:innen nicht längst dazu? Der Fall Papaplatte und sein Cutter Pamabu hallt hier noch nach. zu Gast Silke Spahr ist seit dem 1. Januar 2016 Geschäftsführerin des BFS. Als Juristin hat sie zuvor über zehn Jahre lang die ARD-Vertriebstochter german united distributors geleitet und internationale Koproduktionen mitverantwortet. Nach einer Ausbildung zur Supervisorin und Organisationsentwicklerin beriet sie Vertriebs- und Produktionsunternehmen strategisch, unter anderem als Interimsgeschäftsführerin des Progress-Filmverleihs. Heute vertritt sie den BFS im Verwaltungsrat der VG Bild-Kunst, im Beirat der Künstlersozialkasse, bei der bagsv und in der Urheber-Allianz. Eine Folge über das, was passiert, bevor der Schnitt beginnt, und lange nachdem der Film abgenommen ist. Wer schon immer wissen wollte, warum plötzlich 200 Euro von RTL auf dem Konto liegen, oder wer sich fragt, ob ein Verband für einen selbst überhaupt der richtige Ort ist, sollte reinhören. Timeline-Shortcuts 00:00 Anmoderation 02:20 Gesprächsstart / Rundgang durch die Geschäftsstelle 05:29 Was macht der BFS? 07:11 Verhandlungen mit Sendern und Folgevergütungen 13:56 Silke Spahr Werdegang 18:59 Wie wir zum BFS gekommen sind 23:57 Wen erreicht der Verband? Cutter, Creator, YouTube 37:24 Energie, Ohnmacht und Supervision 46:52 Kategorien 54:35 Abmoderation Weiterführende Links Personen Silke Spahr (Geschäftsführerin BFS) Janine Dauterich Stefan Essl Barbara Hennings Papaplatte (Kevin Teller) Pamabu Filme & Serien Gravity (Alfonso Cuarón, 2013) Alarm für Cobra 11 - Die Autobahnpolizei (RTL)
Studiogäste: u.a. Gaby Papenburg, Jürgen Doetz,… Wir senden, wenn ARD und ZDF schlafen. – Am 23. September 1987 startete überraschend das Frühstücksfernsehen mit „Guten Morgen Deutschland“ auf RTL. Sehr zum Ärger von SAT.1 das seinen lange geplanten Start des „Sat.1 – Früstücksfernsehen“ groß für den 1. Oktober 1987 ankündigte. Doch beide Formate setzten sich trotz lauten Kassandrarufen der Sittenwächter erfolgreich beim Publikum durch und versetzten den etablierten öffentlich-rechtlichen Sendern eine empfindliche Schlappe im Rennen um die Gunst der Zuschauer. Die Pionierzeit des Free-TVs: Wir werfen einen unterhaltsamen, informativen und auch leicht nostalgischen Blick hinter die Kulissen der privaten Fernsehrevolution in Deutschland. Mit dabei: Hugo Egon Balder, Bastian Pastewka, Jürgen Doetz, Lilo Wanders und viele mehr! Host: Torben Struck Mit/Gäste: Gaby Papenburg Jürgen Doetz Wolfgang Lanzenberger Bastian Pastewka Entwickelt von: Torben Struck Christoph Menardi Recording und Schnitt: Luka Feinweber Sebastian Muxeneder Sam Winter Leitung Postproduktion Stephan Gossen Produktionsleitung Melanie Graf Produziert von: Tommy Krappweis, Nico Krappweis und Tristan Lehmann Gesamtleitung FYEO: Luca Hirschfeld und Tristan Lehmann „Zapping for Freedom“ ist ein FYEO Original von bumm film. Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio
Ulrich Siegmund (AfD) im Interview: „Wir müssen hier liefern und handeln“ In diesem ausführlichen Gespräch bei Tichys Einblick nimmt Ulrich Siegmund, Spitzenkandidat der AfD in Sachsen-Anhalt, Stellung zu den aktuellen politischen Entwicklungen und seinen Plänen für den Fall einer Regierungsverantwortung. Den Fragen von Maximilian Tichy und Klaus-Rüdiger Mai stellt er sich ausführlich. Die AfD führt die Umfragen in Sachsen-Anhalt mit 41 Prozent an. Für Siegmund geht es jedoch um weit mehr als die Verantwortung für ein einzelnes Bundesland. Das Abschneiden der AfD in Sachsen-Anhalt werde auch die Chancen der Partei in anderen Ländern und sogar im Bund beeinflussen. Für den Fall einer Regierungsübernahme legt Siegmund ein 100-Tage-Programm vor. Der Medienstaatsvertrag mit den öffentlich-rechtlichen Sendern soll gekündigt, eine restriktivere Migrationspolitik umgesetzt und die Landesverwaltung reformiert werden. Geplant sind unter anderem die Zusammenlegung von Ministerien sowie der Aufbau großer Abschiebehaftzentren. Wenn Ihnen unser Video gefallen hat: Unterstützen Sie diese Form des Journalismus: https://www.tichyseinblick.de/unterstuetzen-sie-uns
In dieser Folge sprechen Karsten Kammholz und ich, Reza Mehman, über die Reaktionen auf unsere letzte Iran Episode, siehe https://youtu.be/GXsLfZ7xmB0 , und über die Frage, die viele gerade beschäftigt: Was passiert nach einem möglichen Regimesturz im Iran wirklich? Ich lese mehrere Kommentare aus der Community vor, ordne sie ein und diskutiere mit Karsten die harten Punkte: Ist Reza Pahlavi nur Symbol oder echte Option? Kann Demokratie von außen entstehen oder muss Veränderung zwingend von innen kommen? Warum sind viele Exil Iraner so gespalten und warum wird der Weg zur Freiheit oft auf eine einzelne Person projiziert? Wir sprechen außerdem über das geopolitische Umfeld: die Rolle der USA, Trumps Deal Logik, die Angst vor einem Flächenbrand in der Region, die militärische Realität, die Frage nach Israel und was Europa und Deutschland überhaupt tun können oder eben nicht. Und ja, wir gehen auch an ein unbequemes Thema ran: Framing in Medien, die Verantwortung von öffentlich rechtlichen Sendern, und warum ich als opinion driven Podcaster anders spreche als ein Journalist. Wenn du verstehen willst, warum dieses Thema so emotional ist und gleichzeitig so komplex, dann hör rein. Shownotes 00:00 Warum diese Folge: Kommentare zur Iran Episode sprengen alles, positiv wie negativ 00:02 Regimesturz ist nicht gleich Freiheit: was passiert nach dem Sturz wirklich? Syrien als Warnung 00:05 Trump, USA und Deal Logik: große Drohkulisse, aber kein klarer Kurs für Freiheit im Iran 00:11 Exil Iraner Dilemma: Schuldgefühl, Rückkehr Frage und die Angst später verurteilt zu werden 00:14 Reza Pahlavi: Hoffnungsträger oder Risiko? Medien Framing, Sippenhaft, Machtanspruch Debatte 00:21 Flächenbrand Risiko: Iran, Israel, USA, militärische Realität und warum vieles unkalkulierbar bleibt 00:39 EU Sanktionen und Medien: Symbolpolitik, Nachrichtenlogik und warum Iran nicht dauerhaft Top Thema ist Highlight Passagen „Ein Regimesturz ist nicht automatisch Freiheit. Danach beginnt die eigentliche Arbeit.“ „Ich bin enttäuscht von Trump. Ich hatte gehofft, dass Worte auch mal Taten bedeuten.“ „Als Exil Iraner hast du dieses Schuldgefühl immer dabei. Du bist sicher und andere werden geschlachtet.“ „Wenn wir schon Gebühren zahlen, wünsche ich mir neutrale Infos. Kein Framing.“ „Demokratie ist nichts Selbstverständliches. Sie ist anstrengend und sie braucht jeden.“ „Wir drehen uns im Kreis: Der Schah war schlimm. Ok. Aber was ist jetzt die Lösung für morgen?“ „Europa kann Sanktionen beschließen. Das ist ein Zeichen. Aber es verändert erstmal nichts.“ „Die große Frage ist nicht nur wer stürzt das Regime. Die große Frage ist: Was kommt danach?“ Wenn du mich unterstützen möchtest, dann schaue gerne in meinen Supplements Shop https://projectnutrition.de vorbei. Folgt mir hier auf YouTube, Instagram oder Linkedin https://www.instagram.com/rezamehman_/ https://www.linkedin.com/in/rezamehman/
Die Politik hat entschieden: UKW wird weitersenden. Die SRG will mit ihren Sendern zurückkehren. Am lautesten für UKW gekämpft hat der Radiopionier Roger Schawinski. Wird er nun leiser? 2025 war ein weiteres, schwieriges Jahr für den Journalismus. Die Zahl der Newsdeprivierten steigt. Rund 47% der Schweizer Bevölkerung haben kaum oder, wenn überhaupt, nur noch sporadischen Kontakt mit Nachrichtenjournalismus. Gleichzeitig ist die Zahl der journalistischen Stellen weiter gesunken und international steht die Pressefreiheit so stark unter Druck wie seit Jahrzehnten nicht mehr. Wir ziehen Bilanz. Und: der Hass in den Kommentarspalten. Erstmals misst ein Projekt die Zahl der verfassten Kommentare und erste Resultate zeigen: Der grösste Teil der Hassnachrichten stammt von wenigen Userinnen und Usern. Die Gäste im Medientalk: Valentin Rubin (Reporter ohne Grenzen) Susanne Wille (Direktorin SRG) Roger Schawinski (Radio 1) Laura Bronner (Public Discourse Foundation)
In dieser Folge nehmen wir euch mit an einen der wildesten und zugleich faszinierendsten Orte Afrikas: an die Küste Mosambiks – in die sogenannte „Blaue Savanne“. Dort hat unser Gast Lukas Müller (bereits bei uns zu Besuch in Folge 410 und 423) ein Bullenhai-Forschungsprojekt geleitet. Gemeinsam mit einem kleinen Team ging er unter einfachsten Bedingungen aufs Meer, um die mächtigen Tiere zu orten, zu fangen – und mit Sendern zu versehen. Ein gefährlicher Job. Und das alles ohne Krankenversicherung, mit überzogener Kreditkarte und unter Bedingungen, die wenig mit dem romantischen Bild tropischer Forschung zu tun haben!Inmitten eines bedrohten Ökosystems wollte Lukas verstehen, welche Rolle der Bullenhai – der „Löwe der Meere“ – für das Gleichgewicht unter Wasser spielt. Er erzählt von Nächten im Schlauchboot, Begegnungen mit Misstrauen, Solidarität und Macheten, von Gräben und Gemeinschaft, von politischem Druck und einem ökologischen Durchbruch: Dank der gesammelten Daten und dem Engagement der lokalen Bevölkerung konnte ein geplantes Ölbohrprojekt im Nationalpark verhindert werden.Eine Folge über Leidenschaft, Grenzerfahrungen – und die Frage: Wie viel Idealismus braucht Naturschutz?----------------------------------Redaktion: Miriam MenzPostproduktion: Erik Lorenz----------------------------------Dieser Podcast wird auch durch unsere Hörerschaft ermöglicht. Wenn du gern zuhörst, kannst du dazu beitragen, dass unsere Show auch weiterhin besteht und regelmäßig erscheint. Zum Dank erhältst du Zugriff auf unseren werbefreien Feed und auf unsere Bonusfolgen. Diese Möglichkeiten zur Unterstützung bestehen:Weltwach Supporters Club bei Steady. Du kannst ihn auch direkt über Spotify ansteuern. Alternativ kannst du bei Apple Podcasts UnterstützerIn werden.----------------------------------WERBEPARTNERhttps://linktr.ee/weltwach Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Die weltweiten Tierwanderungen vom Weltraum aus beobachten – das ist das Ziel des Projekts ICARUS. Bis zu sechs kleine Satelliten sammeln die Daten von Miniatursendern, die an wild lebenden Tieren angebracht wurden. So können Forscher*innen die ökologischen Zusammenhänge der Tierwanderungen besser verstehen. Stefan Troendle im Gespräch mit Jenny von Sperber, ARD-Wissenschaftsredaktion.
Ingo Zamperoni und Jiffer Bourguignon feiern mit einem Live-Podcast das 5-jährige Jubiläum von „Amerika, wir müssen reden!“. Dabei machen sie sich auch Sorgen um die Pressefreiheit. Seit seiner Rückkehr ins Weiße Haus hat Präsident Donald Trump den Kampf gegen kritische Medien ausgeweitet. Jimmy Kimmels Sendung wird vorübergehend ausgesetzt, Reporter im Weißen Haus ausgeschlossen. Journalisten im Pentagon dürfen keine Informationen ohne Genehmigung veröffentlichen. Öffentlich-rechtlichen Sendern droht der Mittelentzug. Wenn Medienschaffende mundtot gemacht werden, Kameras draußen bleiben und Fakten zur Nebensache werden, steht mehr auf dem Spiel als nur eine Schlagzeile. Genau darum geht es in dieser besonderen Jubiläumsfolge. In dieser Live-Episode aus der Zentralbibliothek in Hamburg sprechen Ingo Zamperoni und Jiffer Bourguignon mit Philipp Abresch vom Weltspiegel-Podcast über die Lage der Pressefreiheit in den USA und darüber, was Trumps zweite Amtszeit für Demokratie und den Journalismus bedeutet. „Wenn der Dialog verstummt und man den anderen nur noch als Feind sieht, ist der Weg zur Radikalisierung nicht weit“, warnt Ingo. Und Jiffer sagt: „In einer Zeit, in der Algorithmen uns nur noch das zeigen, was wir ohnehin schon denken, ist es wichtiger denn je, miteinander zu reden.“ Auch Anna Leier, langjährige Producerin und Reporterin im ARD-Studio Washington, berichtet von ihren Recherchen zur TV-Doku „United States of Angst“: Warum misstrauen so viele Amerikaner und Amerikanerinnen den Medien und was passiert, wenn Journalisten plötzlich als „Feinde des Volkes“ gelten? Und natürlich gibt es auch einen kleinen Einblick hinter die Kulissen des Podcasts. Jiffer verrät den skurrilsten Ort, an dem sie mal eine Folge aufgenommen hat: „Im Kleiderschrank einer Freundin in Brooklyn – zwischen Jeans und Jacken, damit's weniger halt.“ Fragen, Feedback und Glückwünsche an: podcast@ndr.de Weltspiegel-Doku "Trumps USA – United States of Angst" https://1.ard.de/United_States_of_Angst_WeltspiegelDoku Demokraten jubeln nach Wahlerfolgen https://www.tagesschau.de/ausland/amerika/wahlen-usa-demokraten-100.html Jiffers US-Podcast-Tipp: Letters from an American mit Heather Cox Richardson https://podcasts.apple.com/us/podcast/letters-from-an-american/id1730358737 Podcast-Tipp: 11KM Stories - Rape Tapes https://1.ard.de/11KM_Stories_Rape_Tapes?=cp
UnternehmerDem Streben nach einer lebenswerten Zukunft fühle ich mich als Gründer und Geschäftsführer der Aeiforia, ein Beratungs- und Schulungshaus für Anbieter von Vorsorgeprodukten, von jeher verpflichtet. Eine lebenswerte Zukunft ist für mich immer auch verknüpft mit der Vorsorge für ein gutes und lebenswertes Leben im Alter. Dafür setze ich mich seit vielen Jahren ein; getreu dem Motto: Vorsorge einfach und besser zu machen - für Anbieter, Verbraucher und Behörden.SpeakerAls Speaker und Moderator bin ich das ganze Jahr über auf verschiedenen Bühnen präsent. Neben der Altersvorsorge widme ich mich in meinen Vorträgen dem Nachhaltigkeitsgedanken und moderiere einen Kongress zur Nachhaltigkeit - denn: eine lebenswerte Zukunft hat viele Dimensionen.AutorIn Fachmagazinen der Finanz- und Versicherungsbranche bin ich als Autor von Artikeln bereits häufig in Erscheinung getreten. Seit vielen Jahren als Berater und Trainer im Markt aktiv, kenne ich die Anbieter, deren Produkte, Prozesse, IT-Systeme und Vertriebspartner wie wenige in der Branche. Ich beobachte Trends und Entwicklungen, beschäftige mich mit aktueller Gesetzgebung, Marktforschung, neuen Techniken, Systemen und Verkaufsansätzen - immer mit dem Ziel, einen Beitrag für eine lebenswerte Zukunft zu leisten.TVMartin Gattung ist Initiator der TV-Sendereihe Vorsorge. Einfach. Besser., in der er regelmäßig über aktuelle Themen der Altersvorsorge spricht. Er hält Informationen zu Entwicklungen in der Altersvorsorge bereit und erläutert, was diese für Bürger und Bürgerinnen sowie für Vermittler/Berater bedeuten. Die Sendereihe wird von regionalen Sendern wie Hamburg 1, Mittelrhein TV, tvBerlin und bw Future TV ausgestahlt. Die Folgen sind in der Mediathek von Hamburg 1 und auf YouTube abrufbar. Außerdem finden Sie die TV-Reihe auf Amazon Fire - täglich um 19.45 Uhr.Mehr über Martin findest Du hier: https://expertenportal.com/martin-gattung Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Informationskompetenz bezeichnet die Kompetenz von Empfängerinnen und Empfängern, Informationen treffend einzuordnen. Doch wie sieht es mit den Sendern aus? Derzeit ersticken wir in Blödsinn inkompetenter Absender – deshalb beginnt Thilo Baum hier eine Reihe von Podcastfolgen über das Know-how, das Sender brauchen. Absenderkompetenz haben wir, wenn es unsere Gedanken tatsächlich verdienen, in der Öffentlichkeit diskutiert [...] Der Beitrag 317 Klartext-Podcast: Absenderkompetenz erschien zuerst auf Thilo Baum.
Informationskompetenz bezeichnet die Kompetenz von Empfängerinnen und Empfängern, Informationen treffend einzuordnen. Doch wie sieht es mit den Sendern aus? Derzeit ersticken wir in Blödsinn inkompetenter Absender – deshalb beginnt Thilo Baum hier eine Reihe von Podcastfolgen über das Know-how, das Sender brauchen. Absenderkompetenz haben wir, wenn es unsere Gedanken tatsächlich verdienen, in der Öffentlichkeit diskutiert [...] Der Beitrag 317 Klartext-Podcast: Absenderkompetenz erschien zuerst auf Thilo Baum.
Der Gemeinderat von Zuchwil hat eines seiner Mitglieder per Amtszwang zum Vizepräsidenten gemacht. Der Amtszwang wird nur selten angewandt, und wenn, dann in kleinen Gemeinden, die ihre Ämter nicht besetzen können. Für eine grosse Gemeinde wie Zuchwil ist es die sehr grosse Ausnahme. Mehr zum Thema: · Wettingen: Lilian Studer, EVP, ist definitiv Gemeinderätin. Eine Nachzählung der Wahl von Ende September hat ergeben, dass das Wahlresultat korrekt ist. Anstatt acht Stimmen hat Studer nun sogar 12 Stimmen Vorsprung auf den Konkurrenten der Mitte-Partei. · Wohlen: Der Einwohnerrat lehnt den vom Gemeinderat geforderten höheren Steuerfuss für 2026 ab. Damit leben muss nun der neu gewählte Gemeindeammann Roland Vogt von der SVP, also von jener Partei, die immer gegen höhere Steuern kämpfte. Vogt schliesst nicht aus, dass auch er die Steuern dereinst erhöhen muss. · Bremgarten: Ein Forschungsprojekt in der Reuss und anderen Flüssen untersucht, wie und warum Fische wandern. Verwendet werden Hydrophone – Unterwassermikrofone, die Fische telemetrisch vermessen können. Dazu werden Fische mit Sendern versehen.
Ob Corona, Ukraine-Krieg, Klima – von Ausgewogenheit bei den öffentlich-rechtlichen Sendern keine Spur. „Dieses System hat keine Zukunft mehr“, sagt Professor Dr. Michael Meyen. Der Medienforscher belegt in seinem Buch „Staatsfunk - ARD & Co. sind am Ende – oder müssen neu erfunden werden“ den immensen politischen Einfluss bei den Sendern, die sich selbst als „unabhängig, neutral und objektiv“ bezeichnen. Ob Gebühren oder Gehälter der Verantwortlichen – alles bestimmt die Politik. Und damit auch die Ausrichtung. Allerdings schwankt die Indoktrinations-Maschine. In erstaunlich vielen anderen Ländern Europas ist das System bereits aufgelöst oder in Auflösung begriffen. Was tun mit dem Staatsfunk? Ich würde mich freuen, wenn ihr meine unabhängige journalistische Arbeit unterstützt, damit ich auch in Zukunft weitermachen kann. Vielen Dank! Ich möchte mich auch ganz herzlich bei allen bedanken, die mich bereits unterstützen. Milena Preradovic Name: Milena Preradovic IBAN: AT40 2070 2000 2509 6694 BIC: SPFNAT21XXX oder https://paypal.me/punktpreradovic oder Cryptos Unterstützung in SOL und NAKMAK: 2CaVpf3NJEFdoUZeMAWvTK8aQzxQsMrgTBz5kWiH3Qvy Buchbestellung. „Staatsfunk“: https://www.buchkomplizen.de/buecher/medien/staatsfunk.html Freie Akademie für Medien und Journalismus: https://www.freie-medienakademie.de/ ------------------------------------------------------------- Website: https://punkt-preradovic.com Odysee: https://odysee.com/@Punkt.PRERADOVIC:f Telegram: https://t.me/punktpreradovic Linkedin: https://www.linkedin.com/in/milena-preradovic-4a2836147/?originalSubdomain=at Twitter: https://twitter.com/punktpreradovic Facebook: https://www.facebook.com/punktpreradovic/ Instagram: https://www.instagram.com/punktpreradovic/ theplattform: https://theplattform.net #medien #fernsehen #tv #örr #ard #zdf #politik #gez #staatsfunk #gebühren #rundfunkbeitrag
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Die Lage für unabhängige Medien in den USA spitzt sich zu. Die Einstellung der Late Show mit Stephen Colbert - einem scharfen Kritiker von Donald Trump - wirft Fragen auf: Geht es wirklich ums Geld oder soll eine kritische Stimme zum Schweigen gebracht werden? Zeitgleich verklagt Trump das Wall Street Journal auf 10 Milliarden Dollar und streicht öffentlich-rechtlichen Sendern wie NPR und PBS staatliche Gelder. Aus Angriffen und Beleidigungen wird Kontrolle. Ist die Unabhängigkeit der Medien in den USA jetzt endgültig in Gefahr? Kann es noch unabhängigen Journalismus geben, wenn staatliche Macht mit wirtschaftlichem Kalkül verknüpft wird? Linus Lüring spricht mit: - Monika Bäuerlein, Herausgeberin des Magazins Mother Jones aus San Francisco - Jeff Jarvis, Medienwissenschaftler an der Montclair State University in New Jersey Shownotes: - Hier gehts zum Mediennewsletter "Altpapier": https://www.mdr.de/altpapier/index.html - Der Artikel "Good Night and Good Luck" von Monika Bäuerlein: https://www.motherjones.com/politics/2025/07/paramount-cbs-settlement-trump-media/
Der öffentlich-rechtliche Rundfunk (ÖRR) steht heute mehr denn je in der Kritik. Unter anderem die Enthüllungen des ehemaligen Tagesschau-Redakteurs Alexander Teske haben das Thema wieder zurück in die gesellschaftlichen Fokus gebracht. Kritiker des ÖRR, zu denen auch meine beiden Interviewgäste mit zusammen über 65 Jahren Berufserfahrung bei öffentlich-rechtlichen Sendern zählen, erkennen substanzielle Mängel in der Ausgewogenheit, Sorgfalt und Objektivität der Berichterstattung. Dazu kommt noch das Thema der enorm hohen Intendantengehälter und Pensionsansprüche im ÖRR. Mit der freien Journalistin Annekatrin Mücke, die unter anderem für den RBB arbeitet und auf über 25 Jahre Tätigkeit im öffentlich-rechtlichen Fernseh- und Radiobetrieb zurückblicken kann, sowie dem Journalist Peter Welchering, der über 40 Jahre Berufserfahrung mitbringt und auch Journalisten ausbildet, spreche ich über diese Missstände. Mücke wie Welchering sind Befürworter eines öffentlich-rechtlichen Rundfunks, der den Medienstaatsvertrag erfüllt und die Menschen nicht erzieht, sondern umfassend informiert, damit sie als mündige Bürger am politischen Leben teilnehmen können. Meine Gesprächspartner berichten einstimmig davon, dass trotz eines Jahres-Budgets von mehr als 9 Milliarden Euro die Qualität der Berichterstattung abnimmt und das Geld nicht bei den eigentlich Programmschaffenden ankommt. Zuletzt steht bei unserem Gespräch die Frage im Raum, ob der ÖRR überhaupt reformierbar ist oder ob er nicht vielleicht zunächst abgewickelt werden muss, um dann in einer gänzlich neuen Gestalt aufgebaut zu werden. Beide betreiben zusammen mit Alexander Teske den Medienpodcast "Sachlich Richtig". 00:00:00 Intro 00:01:36 Die Aufgabe von Journalismus 00:04:41 Journalismus mit Haltung 00:07:40 Werkzeuge und Charaktereigenschaften im Journalismus 00:14:38 Auftrag des ÖRR 00:20:27 Probleme beim ÖRR 00:26:15 Qualitätskontrolle 00:30:05 als Ostdeutsche bei den Tagesthemen 00:32:55 interne Wagenburgmentalität 00:41:09 Causa Gelbhaar 00:44:09 Der ÖRR ist wichtig 00:47:05 ÖRR einfach abschaffen? 00:50:40 Rundfunkräte 00:55:39 Budget & Reformen 01:01:38 Was muss sich ändern? 01:06:22 Abgehobenheit 01:12:14 Wie geht Veränderung? Produktionskosten: ca. 1600 € Weitere Produktionen ermöglichen: https://blog.bastian-barucker.de/unterstuetzung/ Artikel und Video: https://blog.bastian-barucker.de/der-oeffentlich-rechtliche-rundfunk-reform-oder-abwicklung/ Medienpodcast Sachlich Richtig: https://www.youtube.com/playlist?list=PLb9onHLMfzHUVb_gXBom5T4sIdvdSP9Yp Eine Screen-Talk Produktion: https://www.screen-talk.de
2025 feiert der Teletext seinen 45. Geburtstag. Selbst wenn die Optik mittlerweile altbacken erscheint, nutzen heute noch viele Fernsehzuschauer den Videotext, um sich über das Programm zu informieren, Nachrichten und Sportergebnisse anzuschauen. Die Inhalte aus dem Teletext von ARD, ZDF und vielen weiteren Sendern stehen aber auch online zur Verfügung.
Über 80 Jahre übertrug der Radiosender «Voice of America» Nachrichten aus den USA in die ganze Welt. In 50 Sprachen, zum Beispiel auf Albanisch und später Serbokroatisch. In diesen Sprachen lief der Sender jeweils in der Siedlung in Freienbach am Zürichsee, in der Auslandredaktor Enver Robelli aufwuchs. Wenn sein Vater abends pünktlich um 18 Uhr den Radio einschaltete, kam dort ein Stück Welt an.«Voice of America» berichtete über die Dinge, die autokratische Herrscher und Diktatoren lieber nicht hören wollten. Während dem Zweiten Weltkrieg. Während dem Kalten Krieg. Während dem Zerfall der Sowjetunion und von Jugoslawien. Und bis in die Gegenwart, bis Mitte März.Nun will US-Präsident Donald Trump die United States Agency for Global Media schliessen, und damit Sendern wie «Voice of America» oder «Radio Free Europe» den Stecker ziehen. Was damit verloren geht, darüber spricht Enver Robelli in einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos».Host: Mirja GabathulerProduzent: Noah FendArtikel zum Thema:Meine Familie und Voice of America: Wie Trump eine Liebesgeschichte zerstört Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.chPodcast, Live-Aufzeichnung «Apropos»: Wohnkrise: Woher sie kommt – und was sie mit uns macht
Am 23. Februar wählt Deutschland einen neuen Bundestag. Anschliessend wird eine neue Regierung ernannt. Die Sendung «Treffpunkt» fragt, was Wählerinnen und Wähler in ihrem Alltag bewegt. In der Sendung erzählen Journalistinnen und Journalisten verschiedener deutscher Zeitungen, Zeitschriften und Sendern, was die Menschen in Deutschland in ihrem Alltag bewegt: Die sich ständig erweiternde Schere zwischen Arm und Reich, die Migration, offene Drogenszenen an Bahnhöfen, die Erstarkung der AfD, die Probleme der Deutschen Bahn oder die Verkehrsstaus in und um die grossen Städte.
Alpenbinoggel Losät - Losät - Losät - luegäd und stühnäd. Bevor wir heute im hier und jetzt an das erklären des Wortes Binoggel gehen ein paar wichtige Infos hier um Blog und auf Radio Supersaxo - wollen wir zuerst mal einen tiefen Blick in die gut gefüllte Agenda werfen, damit wir diese einzigartigen Events nicht verpassen. Der Februar wird Hammär-Gluschtig und ja wer nicht geniesst wird eines Tage ungeniessbar. Februar - THUN, da sind wir bei Elektro Hunziker zu Gast und ja der Event ist öffentlich. Neu dabei ist der Woodstock Dude welcher mit herrlich feinen Klängen diesen Anlass bereichern wird. Dazu hören wir hier in dieser Sendung später sicher noch ein paar Klänge. Mit dabei ist aber auch der Schauspieler Gabriel Zurbriggen welcher nach einem tollen Comedy Auftritt in der Mahogany Hall in Bern nun eben auch in Thun sein bestes darbieten wird und uns sicher zum Lachen bringen wird. Natürlich gibt es auch feinen Wein, tolles Apéro, auch ein gluschtiges Raclette mit vielen Überraschungen…..! Dann gibt es einen Live Podcast mit dem Erfinder Gunti Häfliger und Cabaret by Gottfried Supersaxo 6. Februar in Saas-Fee im Old Cinema mit Live Podcast mit Dennis Christen www.dc-gartenbau.ch sowie Comedy by Gabriel Zurbriggen und Cabaret by Gottfried Supersaxo 18. Februar gilt es dann ernst für mich am Cabaret Casting in Olten wo ich es unter die besten 12 Newcomer geschafft habe. Daumen drücken..! Tickets sind da noch erhältlich = https://www.ticketweb.ch/clients/oltnerkabarett/ 22. Februar trifft man uns = Cave Fin Bec Sion am Salon du Vin im Schloss Hünigen an. Die Degustation am Nachmittag ist kostenlos, fürs Dinner mit den diversen Winzern - feinen Speisen ist eine Reservation unumgänglich - limitierte Sitzplätze - https://schlosshuenigen.ch/de/events/veranstaltungskalender/ Alle Infos zu den Events auch auf www.radiosupersaxo.net/events Diese Woche war Marie Häfliger - die Ehefrau von Gunti, welche wir nun schon mehr als gut aus Ehemann sehr sehr günstig abzugeben kennen, wieder fleissig unterwegs als Influencerin, Food and Wine Bloggerin und kreierte wiederum fleissig neue Rezepte. Ihr Thai Curry hat dank der Gewürzmischung von Allerlei Oberwallis von Tina Lötscher einen ganz neuen Touch erhalten. Diese Gewürzmischung welche Tina ganz lieb einfach Munzi nennt ist einfach zubereitet, aber schwierig zu vergessen. Ähnlich wie die Horny Herbs machen auch die Gewürzmischungen von Allerlei Oberwallis sehr sehr schnell abhängig. Den Dipp einfach zum Apéro servieren oder wie es Marie tat - ein Löffel auf ihr feinstes Curry. Das Curry welchem mit frischen Koriander garniert wird und mit einer zweiten Sauce belebt wird = Smoked BBQ von Wiberg mit Limonenzesten und Saft sowie feinstem Bio Honig ( Cave Fin Bec ) vermischen. Dem Thai Curry geben diesen zwei Extra Saucen eine weitere Dimension und für etwas Crunch noch ein paar Crunchy Wasabi Nuts on top. Dazu passt ein feiner Amigne von Cave Fin Bec aber sicher auch die Sparkling Version? Wer die letzten Walliser Podcasts von Ische Hengert aktiv mitverfolgt hat kennt nun Tina, Wie verrückt, war ich ein paar Tage zuvor bei Conny Giammaresi beim Sex Talk und danach bei Tina wo wir über Gewürzmischungen, Ole und Essige, Piwi Weine und Alpenhonig diskutierten und was ganz grosses Kino ist? Tina macht im Shop - Allerlei Oberwallis auch individuelle Geschenkkisten und die wiederum werden bei MitMänsch hergestellt. Das Logo und die Etiketten sind von www.vaid.ch und gebunden in der Buchdruckerei Schwery in Brig. Aber eben vom Sex Talk zum Vorhangshop und Mensch das sind ja Stilvorrichtungs-Angaben? Fazit = je offener der Vorhang - desto besser die Beziehung? Da es aber nun in die letzten Wochen der Vorbereitung geht zum Auftritt beim Cabaret Casting - Fokusnuss auf Ehemann sehr sehr günstig abzugeben und wir lesen uns mal ins Drehbuch hinein? Eine Szene aus dem Eheleben der Häfligers ! ( jäss - jäss - jäss - jässusliebägottjesusmarie.. ) Marie ( M ) = säg abu, anstatt da där ganz Tag der Alpsägu inä Gartuuu z jodluuu seltisch gscheidär mal inä Himmel lotsuuu!! Gunti ( G ) = was häsch gseit ? ( schliesst beim Sagen die Augen - tun sie das auch ? Wenn sie nicht hören die Augen pressen? ) (M) : säg red ich japanisch? ( zu sich selbst mit Gesten der drei Affen ) Mühsam - ös gseht nix - kehrt nix u seid fascht nix meh - nei Gunti jetzt nimm där Binoggel u lueg afa inä Himmäl am brüüüf. (G) : Was solliii nä? Wo solliiii am brüüüf lotsuuu? (M) Also nimm där Binoggel - ja der Spiegäl - vo mier üs äu der Fäldstächer u jetzt is der grad wieder a so wiiit….. (G) ja machi di grad…… (M) ja vor lüttum machi dä grad geits där dä glich wie dum Mr.Numunidmotto. (G) was hät dä der Mr.Numunidmotto mim inä Himmel obschli lotus tue? (M) Ja well di dü nid willt Motto u dum Mr.Numunidmotto ( kei Japaner ) nei a fühle Walliser u well schi där nie hät wellu motto hänsch mu äbu dä der Ubernamu gegä… u ja mottu = chunt va bewegu u wenn die nid bewegsch waxund där där Motte ins Fittla…. U motto ja chunt vam Italienischu zrugg in ischä Dialäkt - well weisch gäll ischä dialäkt hät viel Sprachäää inspiriert ja äu English : She is a lady ! U ja zrugg zum Motto - äbu Mottorini, Motto Guzzi, Vespa etc….. (G) u was wäxlusch där dü zue z thema ich hä doch ursprünglicher wiis inä Himmäl sellu lotsä ? (M) Gäll - Frau Muselti isch im Fall än gueti Kollegin vam Mr.Numunidmottu. (G) aja - d`Fräu Muselti ischt kenni dä wohl - das isch doch d Initiantin va där Wir-Bewägig - wier selti där Bief ufi Poscht bringu ( mit där Carretta? ) (M) Jetzt länk nid zue vam Thema ab, well jetzu is dä grad widär a so wiiiit. (G) äs isch widär so wiiit ( z`gunti schaut in den Himmel herauf, ( das Publikum auch ) där Binoggel inär Hand ) legt den Binogel zur Seite und nimmt sein Akkordeon in die Hand, wäll gäll der Moment muss man musikalisch festhalten…. Und singt und musiziert wie folgt : An heiligi fendantblauiii Chueee kiiit vam Himmel ambriii ( ja nitschiii - aaaachiiii - herunter ) an Fructarierin hät Milch bestellt. Refrain : Intoleranz, Akzeptanz, Arroganz, Grupputanz, Rägutanz, Trachtutanz - das isch mir alles Hans was Heiiiriiiii!!!! Zweite Strophe : An fittlabluttä Patissier-Konditor kiiiit va där Milchtstrass am briii, än Fructarierin hät Hafel-Sahne Schwarzwälder bstellt. U das Publikum singt mit ( Udo Jürgens inspired : aber bitte mit Hafer - Sahne !! ) Refrain : Intoleranz, Akzeptanz, Arroganz, Grupputanz, Rägutanz, Trachtunz - das isch mier alls Hans was Heiiiiriiiiii !!!! Sicher gibt es auch noch ganz viele andere Lieder welche Themen inspirieren wie zb : Gruezi wohl Frau Stirnimaa - loset si wie säget si wie gats ihr äm Maaaa? U hät är eiguntlich so einä bstellt ? ( Antwort im breitesten Bärn-Dütsch ) u ä wäh hät er eppis bstellt fär mi u was hät är dä söelle bstelle ? Ja so an Schwarznasuschafwollrollchragubikini. Well ihrusch Nachbarin hät dä im Fall scho so einäää? Was d`Frau Hugätoblär üsum Parterre well da häniii nu nüd vo so settigämmm gsehhh!! Nei nei d`Frau Meier üsum Block 7 Wohnung 19 - a di mit dä gälläää unerhösliiii? Hät gälii unherhösliiii a hät gäli unärhösli a ? Publikum singt mit. Weitere Lieder sorgen zudem für tolle Stimmung ( im Publikum ) - rotwein rote Lippen kann sie haben aber schön muss sie sein? Ferrari rote Lippen kann sie haben aber schön muss sie sein. Cornalin rote Lippen kann sie haben aber schön muss sie sein. - Ich sah ein schönes Fröhlein- in einem roten Rotweinbus - sie hat mir so gefallen, ich gar ihr einen Kuss… Und ja das schönste an der Liebe ist der Anfang und das Ende. By Weinpoet Gottfried Supersaxo Schon Gunti pflegte es gepflegt zu sagen : Liebe ist wie ein Krimi - da reicht es wenn du am Anfang und am Schluss wach bist, zwischendurch passiert nicht viel, oder pflegte dies Marie zu sagen, oder vielleicht auch beide, oder plappert es der eine dem anderen nach? Und ja was man nicht alles tut um dem Gegenüber zu imponieren? Nun erzähle ich Euch hier und jetzt eine wahre Lügengeschichte. Auch ich wollte in jungen Jahren ( und tue das heute immer noch gerne ) einem jungen Fröhlein imponieren. Sie war ein Deutsches Fotomodell. Die Mannschaft von Bayern München war in Saas-Fee in einem Höhentraining und da gab es jede Menge Fotoshootings, Interviews etc. Und ja ein Fotoshooting fand beim Postrondell statt. Commodore 64 - Adidas und ja das waren Zeiten und wie ich eben versucht habe dem deutschen Fotomodell zu imponieren. So raste ich mit einem zu schnellen Zacken, mit meinem brandneuen Montenbike der Firma Condor um die Kurve und Pädäbäng fittla im Züüüü - hunderstellsekunden Später war das Schinbein gebrochen. Sie reiste am Tag danach ab und ich verbrachte die Sommerferien im Gipps. Es lieft die Fussball WM - ein TV-Kasten wurde in mein Zimmer installiert, mit 6 Sendern, mit einem Skistock im Bett lag ich im Bett und wechselte eben mit diesem Skistock die Kanäle. An was man sich erinnert? Fazit ? Nun ja ! Der Anfang - diese Schmetterlinge im Bauch.
Weihnachten dieses Jahr war etwas besonders: Denn die Sendung lief dieses Mal zunächst live bei Tide.Radio – und weil dieser Test gut geklappt hat, wurde diese Version auch bei den anderen Sendern ausgestrahlt. Diese Woche gibt es darum aktuelle News aus Japan und zu Anime und VTubing, aber auch Weihnachtsmusik – und mal andere Musik als in den vergangenen Jahren.
Barth, Kevin www.deutschlandfunk.de, @mediasres
Das ZDF schaltet im kommenden Jahr fünf Sender ab, um Kosten zu sparen. Hierbei handelt es sich um die veralteten SD-Versionen. Mit diesem Vorhaben steht das ZDF aber nicht alleine dar, auch andere Unternehmen lassen die antiquierte Technik hinter sich.
Turtlezone Tiny Talks - 20 Minuten Zeitgeist-Debatten mit Gebert und Schwartz
Wir alle haben sicherlich schon Bilder gesehen, bei denen Meeresschildkröten einen GPS-Sender auf dem Panzer tragen und Berichte gelesen, dass einzelne Tiere in zwei Jahren viele tausend Kilometer zurücklegen. Wissenschaftler beobachten die Routen der Meeresschildkröten nicht nur für weitere Erkenntnisse zur Veränderung von Populationen und Verhaltensmustern der Arten, sondern auch um darüber Informationen zum Zustand des jeweiligen Ökosystems zu erhalten. Die Schildkröten dienen dabei als sogenannter Indikator. Bislang war es jedoch sehr aufwändig und fehleranfällig die Tiere mit Sendern auszustatten. Eine weitere Herausforderung ist der Datenaustausch und die Auswertung der Erhebungen der zahlreichen regionalen oder überregionalen Forschungsprojekte. Es stellt sich also die Frage, wie man die Individuen eindeutig identifizieren kann. Dabei hat die Natur schon vorgesorgt: Denn jede Meeresschildkröte hat ein einzigartiges Gesichtsmuster, vergleichbar mit unseren Fingerabdrücken! Die Fähigkeiten der Künstlichen Intelligenz zur Gesichtserkennung werden daher schon in mehreren maritimen Forschungsprojekten getestet und genutzt. Die Idee ist dabei bestechend: Kamerabilder und Aufnahmedaten werden zum Trainieren der KI genutzt und dabei auf Niedrigschwelligkeit gesetzt. Die Anforderung zum Erheben der Trainingsdaten sind idealerweise ebenso gering wie beim Prozess der Re-Identifikation. Für die Episode 168 der Turtlezone Tiny Talks werfen Dr. Michael Gebert und Oliver Schwartz einen detaillierten Blick auf verschiedene Biometrie-Projekte mit KI-gestützter Gesichtserkennung bei Meeresschildkröten. Und sie thematisieren die Chancen der Künstlichen Intelligenz zum Schutz der Ökosysteme.
Wer das TV-Gerät einschaltet, um die Euro 2024 zu verfolgen, kommt kaum daran vorbei: Anbieter von Sportwetten werben auf sämtlichen Sendern und aus allen Rohren. Markante Moderatoren oder Starsportlerinnen versichern: Versierte Sportfans können mit dem richtigen Tipp das große Geld machen. In der Praxis ist das freilich nicht so einfach. Am Ende stehen häufig leere Konten, Schulden und die Bilanz: Wettsucht. Schützt der Staat seine Bevölkerung davor ausreichend? Die lasche gesetzliche Regulierung spricht nicht dafür. Im Podcast sind Philip Bauer, Pia Kruckenhauser und Jakob Pflügl zu Gast. Sie analysieren mit ihrer Expertise zu Sport, Gesundheit und Recht die Frage: Werden Sportwetten nun durch Geschicklichkeit entschieden oder durch Glück? Wir sprechen darüber, wer von der Branche profitiert und wem sie schadet. Und darüber, ob Sportwetten strenger reguliert werden sollten. **Hat Ihnen dieser Podcast gefallen?** Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: [abo.derstandard.at](https://abo.derstandard.at/?ref=Podcast&utm_source=derstandard&utm_medium=podcast&utm_campaign=podcast&utm_content=podcast)
Das Fernsehen feiert sich endlich wieder selbst und die KuH ihren Geburtstag: 15 Jahre MedienKuH! Am 18. Juni 2009 ging die erste Folge des Medien-Podcasts online, zum 15-jährigen Jubiläum haben Körber und Hammes etwas zu verkünden und für alle Hörerinnen und Hörer eine kleine Überraschung im Gepäck. Und passend zu einer sehr besonderen Ausgabe gibt es auch einen besonderen Themenkomplex. Auf den Screenforce Days präsentieren die privaten Fernsehsendergruppen Jahr für Jahr ihren Programmausblick für die kommenden Monate. Was erwartet uns bei den einzelnen Sendern und Plattformen? Der große Rundumschlag … 15. GEBURTSTAG 00:00:12 | Happy Birthday, MedienKuH 00:05:38 | Besondere Überraschung und ein Geschenk für euch FERNSEHEN 00:17:21 | Screenforce Festival 2024 00:21:21 | Programmhighlights 2024/2025 RTL Deutschland (RTL+, RTL, VOX, Toggo, …) 00:40:55 | Programmhighlights 2024/2025 RTLZWEI 00:46:35 | Programmhighlights 2024/2025 Seven.One Entertainment Group (Joyn, SAT.1, ProSieben, Kabel Eins) 01:08:38 | Programmhighlights 2024/2025 Warner Bros. Discovery (DMAX, Tele 5, TLC, …) 01:11:48 | Programmhighlights 2024/2025 Disney (Disney Channel) WEIDENGEFLÜSTER 01:17:42 | Viehdback zu Folge 466 01:28:21 | Danke für Euren Support und Hinweis Affiliate FILM 01:30:25 | Kino-Charts & -Starts 01:35:16 | Heimkino 01:43:37 | “Star Wars”-News der Woche QUOTENTIPP 01:48:56 | Letztes Mal: “Germany's next Topmodel – by Heidi Klum” (Finale, Donnerstag, 13. Juni 2024, 20:15 Uhr, ProSieben) 01:50:29 | Dieses Mal: “EURO 2024: Schweiz – Deutschland” (Sonntag, 23. Juni 2024, 21:00 Uhr, Das Erste) Alle Wortbeiträge dieser Folge sind eigene Meinungen – teils satirisch – oder Kommentare.
Oliver Pocher macht sich Feinde, wo er kannt. Biegt das Ganze dann aber doch immer in letzter Sekunde zu seinen Gunsten um. Er ist auf alle Sendern zu Hause, es läuft für ihn, auch privat. Bald ist er wieder verheiratet. Und dann scheint sich das Blatt zu wenden, plötzlich wird es persönlich. Er hat viel, sehr viel ausgeteilt, jetzt muss er einstecken. Und geht nicht sehr gut damit um… Stimme jetzt für Mensch! beim Publikumsvoting für den Deutschen Podcast Preis ab. Wir freuen uns über Deine Stimme! https://www.deutscher-podcastpreis.de/podcasts/mensch/ Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/mensch_podcast
Die Technik ist über 40 Jahre alt – und hat es trotzdem ins Streaming-Zeitalter geschafft. Der IPTV-Anbieter Waipu.tv bringt den guten alten Teletext zurück. Für den Retro-Infodienst, der bei 40 Sendern verfügbar ist, braucht man allerdings einen 4K-Stick.
Sky kündigt zum 11. April eine umfassende Neugestaltung seiner Cinema-Sender an. Statt bisher acht stehen Kunden künftig fünf spezialisierte HD-Kanäle zur Verfügung. Damit soll das Filmangebot besser an die Sehgewohnheiten der Zuschauer angepasst werden, heißt es.
Heute: Piratensender auf der Nordsee ++ Es war kein Aprilscherz, der sich vor genau 60 Jahren auf einem umgebauten Fischkutter auf der Nordsee abspielte, sondern der Beginn einer neuen Ära. Am 28. März 1964 begann der erste "Piratensender“ Radio Caroline, Musik zu senden verbunden mit kurzen, kräftigen Moderationen. Und zwar nicht irgendwelche Musik, sondern Popmusik. Die wurde seinerzeit von den staatlichen Radiosendern so gut wie nicht gespielt. Radio Caroline spielte Pop Musik, die vor allem junge Leute hören wollten, die aber die staatlichen Sender nicht spielten. Rundfunk-Lizenzen hatten Piratensender wie Radio Caroline natürlich nicht. Sie sendeten ausserhalb staatlicher Kontrolle von einem Schiff ausserhalb der drei Meilen - Zone. Die ersten Reaktionen der Hörer in England und auf dem Kontinent waren überwältigend, beschreibt Radiomoderatorenlegende Conny Ferrin, den die Entwicklung der Piratensender faszinieren. Man muss sich vorstellen: Es war eine ganz andere Zeit: Kein Internet, kein Handy, der Kontakt mit den Sendern ging nicht einfach per Mail. Dennoch wurde der Sender gleich am Anfang mit Briefen überschwemmt. Ein irischer Geschäftsmann steckte hinter Radio Caroline. Der wollte das Monopol der staatlich kontrollierten Rundfunkanstalten brechen und zunächst einmal die Musik spielen, die ihn persönlich interessierte. Bald folgten weitere Sender. Und kein Wunder, dass Regierungen mit aller Macht versuchten, Piratensender abzuschalten. Doch ohne diese Sender wäre der Siegeszug der Popmusik so nicht verlaufen. ++
Ein neuer Name, ein neues Leben: Ein mutmasslicher Terrorist soll seit Jahrzehnten in der Schweiz leben. Zudem: Gewalt an Kindern ist verboten – dennoch schlagen viele Eltern zu. Und: die heikle Rolle der Medien bei der Berichterstattung im Nahost-Konflikt. Mein Nachbar, der Bombenleger: Versteckt sich ein italienischer Terrorist in der Schweiz? Kann es sein, dass ein mutmasslicher Bombenleger jahrelang unter neuem Namen in der Schweiz lebte? Am 28. Mai 1974 töteten italienische Rechtsextremisten bei einem Bombenattentat acht Menschen und verletzten 100. Einer der mutmasslichen Attentäter, der damals 17-jährige Marco Toffaloni, soll sich seit Jahrzehnten in der Schweiz aufhalten. Er lebte offenbar an verschiedenen Orten, unter anderem in einem Dorf in Graubünden. Nun beginnt der Prozess gegen den mittlerweile 67-Jährigen. Doch verhaftet hat ihn die Polizei bis heute nicht. Ohrfeigen verboten: Wenn Eltern ihre Kinder schlagen Ein Schlag auf den Hintern oder eine Ohrfeige – was in der Schweiz lange toleriert wurde, ist verboten. Das Parlament hat sich zudem für einen Gesetzesartikel für das Recht auf gewaltfreie Erziehung ausgesprochen. Dennoch kommt es häufig zu Gewalt. In der «Rundschau» brechen verschiedene Eltern das Tabu und erzählen, warum sie zugeschlagen haben. Die Rolle der Medien: Propaganda im Nahost Im Krieg will jede Seite gut dastehen. Die Wahrheit wird dabei zumindest teilweise untergraben. In der israelischen Berichterstattung über den Gaza-Konflikt stehen die kämpfenden Soldaten, das Schicksal der Geiseln und die Gräueltaten der Hamas im Zentrum. Das Leiden der Zivilbevölkerung in Gaza findet kaum statt. Umgekehrt steht bei den arabischen Sendern das Leid der Palästinenserinnen und Palästinenser im Fokus. Kritische Fragen zur Hamas sind eine Seltenheit. Eine Reportage über die Propaganda von Israelis und Palästinensern. Zudem diskutiert Philippe Lazzarini, Generalkommissar des UNO-Hilfswerks für Palästina-Flüchtlinge im Nahen Osten (UNRWA) mit Gion-Duri Vincenz über die Situation im Gaza-Streifen.
Ein neuer Name, ein neues Leben: Ein mutmasslicher Terrorist soll seit Jahrzehnten in der Schweiz leben. Zudem: Gewalt an Kindern ist verboten – dennoch schlagen viele Eltern zu. Und: die heikle Rolle der Medien bei der Berichterstattung im Nahost-Konflikt. Mein Nachbar, der Bombenleger: Versteckt sich ein italienischer Terrorist in der Schweiz? Kann es sein, dass ein mutmasslicher Bombenleger jahrelang unter neuem Namen in der Schweiz lebte? Am 28. Mai 1974 töteten italienische Rechtsextremisten bei einem Bombenattentat acht Menschen und verletzten 100. Einer der mutmasslichen Attentäter, der damals 17-jährige Marco Toffaloni, soll sich seit Jahrzehnten in der Schweiz aufhalten. Er lebte offenbar an verschiedenen Orten, unter anderem in einem Dorf in Graubünden. Nun beginnt der Prozess gegen den mittlerweile 67-Jährigen. Doch verhaftet hat ihn die Polizei bis heute nicht. Ohrfeigen verboten: Wenn Eltern ihre Kinder schlagen Ein Schlag auf den Hintern oder eine Ohrfeige – was in der Schweiz lange toleriert wurde, ist verboten. Das Parlament hat sich zudem für einen Gesetzesartikel für das Recht auf gewaltfreie Erziehung ausgesprochen. Dennoch kommt es häufig zu Gewalt. In der «Rundschau» brechen verschiedene Eltern das Tabu und erzählen, warum sie zugeschlagen haben. Die Rolle der Medien: Propaganda im Nahost Im Krieg will jede Seite gut dastehen. Die Wahrheit wird dabei zumindest teilweise untergraben. In der israelischen Berichterstattung über den Gaza-Konflikt stehen die kämpfenden Soldaten, das Schicksal der Geiseln und die Gräueltaten der Hamas im Zentrum. Das Leiden der Zivilbevölkerung in Gaza findet kaum statt. Umgekehrt steht bei den arabischen Sendern das Leid der Palästinenserinnen und Palästinenser im Fokus. Kritische Fragen zur Hamas sind eine Seltenheit. Eine Reportage über die Propaganda von Israelis und Palästinensern. Zudem diskutiert Philippe Lazzarini, Generalkommissar des UNO-Hilfswerks für Palästina-Flüchtlinge im Nahen Osten (UNRWA) mit Gion-Duri Vincenz über die Situation im Gaza-Streifen.
Giraffen tragen kleine Sender im Ohr, Störche einen Minirucksack auf dem Rücken, Libellen einen Chip auf dem Hinterleib: Martin Wikelski hat weltweit wildlebende Tiere mit Sendern bestückt, um sie zu beobachten und zu verstehen. Moderation: Elif Şenel Von WDR 5.
Exklusive Informationen verbreitet Präsident Selenskyj vor allem über britische und US-amerikanische Medien. Ukrainische Journalisten sehen das kritisch – haben aber auch Verständnis für diese Kommunikationsstrategie. Goncharenko, Romanwww.deutschlandfunk.de, @mediasres
Man ist einiges gewohnt von den öffentlich-rechtlichen Sendern, was unangemessene Nähe zur Regierungspolitik angeht. Unter vielem anderen die Darstellungen von Wirtschaftskrieg und Ukrainekrieg sind dort zu weiten Teilen inakzeptabel, weil sie dem Auftrag der Ausgewogenheit keinesfalls gerecht werden. Das kann man noch übertreffen: Mit der neuen Produktion „Ernstfall – Regieren am Limit“ hat der ARD-SenderWeiterlesen
Vor 25 Jahren durften die meisten Privatradios in Österreich ihren Betrieb aufnehmen. Warum es so lange gedauert hat, bis private Sender erlaubt wurden, darüber spricht der Medienwissenschaftler und Präsident von "Reporter ohne Grenzen", Fritz Hausjell. Die Journalistin Sylvia Reim erzählt von ihrer Zeit bei zwei Sendern, die schon früher von Bratislava und Sopron nach Österreich gesendet haben, und der erste Geschäftsführer von radio klassik Stephansdom, Wolfgang Bergmann, verrät, mit welcher Taktik er in das Rennen um die begehrten Lizenzen gegangen ist.
Vor einem Jahr ist Patricia Schlesinger als Intendantin des öffentlich-rechtlichen RBB zurückgetreten. Seitdem habe sich beim RBB und den anderen öffentlich-rechtlichen Sendern einiges getan – aber viel weniger als möglich war, meint Christoph Sterz.Ein Kommentar von Christoph Sterzwww.deutschlandfunk.de, Kommentare und Themen der WocheDirekter Link zur Audiodatei
Rehkitze bleiben regungslos im Gras liegen, wenn ihnen Gefahr droht. Deshalb sterben jährlich tausende durch Mäharbeiten. Wildbiolog*innen der TU München statten die Kitze nun mit Sendern aus, um sie vor dem Mähtod zu bewahren.
Russland gedenkt heute des Sieges der sowjetischen Armee über Nazideutschland. Wie schon 2022, steht der wichtige Feiertag auch dieses Jahr im Zeichen des russischen Angriffskriegs gegen die Ukraine. Maxim Kireev, Redakteur bei ZEIT ONLINE, erklärt, was der "Tag des Sieges" in Kriegszeiten für Präsident Wladimir Putins Propaganda bedeutet. In knapp zehn Wochen beginnt die Fußball-WM der Frauen in Australien und Neuseeland. Ob deutsche Zuschauerinnen und Zuschauer das Turnier im Fernsehen verfolgen können, ist noch unklar. Denn die Fifa streitet mit ARD und ZDF darum, wer die WM übertragen darf – und droht damit, den Sendern keine Lizenzen zu erteilen, sollten diese ihre Angebote nicht erhöhen. Nico Horn, Redakteur im Sport-Ressort von ZEIT ONLINE, ordnet ein, ob sich der Konflikt noch lösen lässt. Und sonst so? Augen auf bei der Fetisch-Wahl! Moderation und Produktion: Azadê Peşmen Redaktion: Constanze Kainz Mitarbeit: Mathias Peer und Paulina Kraft Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Weitere Links zur Folge: - Ukraine: Krieg in Europa (https://www.zeit.de/thema/krieg-in-ukraine) - Fifa: News und Infos (https://www.zeit.de/thema/fifa) - TV-Rechte: Infantino droht: Frauen-WM könnte nicht übertragen werden (https://www.zeit.de/news/2023-05/02/infantino-droht-frauen-wm-koennte-nicht-uebertragen-werden)
In der Mittagsfolge sprechen wir heute mit Florian Schwenkert, COO von KoRo, über die Erweiterung der Series-B-Finanzierungsrunde in Höhe von 20 Millionen Euro.KoRo bietet eine große Vielfalt an haltbaren, natürlichen und verarbeiteten Lebensmitteln sowie Küchenutensilien und Kochzubehör an. Damit möchte das Startup den Einzelhandel neu denken und hochwertige Lebensmittel für jedermann zu fairen Preisen verfügbar machen. Das Unternehmen setzt dabei auf fünf Grundprinzipien, die aus hoher Qualität, kurzen Lieferwegen, Großverpackungen, fairen Preisen und Transparenz bestehen. Die Kundinnen und Kunden haben einen klaren Einblick in die Handelsprozesse und Entscheidungen von KoRo. Dafür finden sich auch in den Produktbeschreibungen umfassende Informationen zu Preisentwicklung, Herkunft sowie Inhalts- und Nährstoffen. Durch die konsequente Umsetzung dieser Prinzipien will das Startup alle Produkte so weit wie möglich vertikal in die ursprüngliche Quelle integrieren. KoRo wurde im Jahr 2014 von Constantinos Calios und Piran Asci in Berlin gegründet. Das Führungsteam wurde im Jahr 2020 durch Florian Schwenkert ergänzt. Mittlerweile beschäftigt das Unternehmen bereits über 300 Mitarbeitende und vertreibt seine Produkte im eigenen Online-Shop sowie im stationären und Online-Handel. Inzwischen haben die Produkte u.a. auch einen festen Platz bei der Deutschen Bahn und bei der Drogeriekette dm. Das Startup ist profitabel und hat ein starkes Wachstum zu verzeichnen. Im Jahr 2019 sind laut eigenen Angaben 5 Millionen Euro erwirtschaftet worden. Im Jahr 2020 soll KoRo bereits 60 Millionen und im Jahr 2022 sogar 90 Millionen Euro Umsatz gemacht haben.Nun hat das Berliner Lebensmittel-Startup in einer Erweiterung der Series B aus dem Jahr 2022 weitere 20 Millionen Euro eingesammelt. Das frische Kapital stammt von dem Investmentarm Seven Ventures der ProSiebenSat.1-Gruppe, dem britischen Lebensmittelkonzern Associated British Foods sowie von Haub Legacy Ventures. Seven Ventures bringt KoRo neben dem Kapital auch Werbezeiten auf allen Sendern des Medienunternehmens. Alle institutionellen Bestandsinvestoren wie HV Capital und Partech beteiligten sich ebenfalls an der Aufstockung. Insgesamt hat die Firma damit 75 Millionen Euro in Finanzierungsrunden eingenommen. Die Mittel sollen für das weitere Wachstum eingesetzt werden. Langfristig plant das Unternehmen eine signifikant größere Finanzierungsrunde.✍ Du kannst dein Startup auf Startup-Insider noch nicht finden? Hier geht es zur Registrierung.
Die DEL-Saison ist vorbei, München ist Meister. Eine in der Summer erfolgreiche Spielzeit für die ganze Liga geht zu Ende. Wir analysieren, wie die mediale Zukunft für die Liga noch besser werden kann und was das auch mit Sendern zu tun hat, die bis vor Kurzem noch nie an Eishockey gedacht haben. Viel Spaß mit Christoph Ullrich und Bernd Schwickerath.
Nach mehr als 750 Sendungen und über 22 Jahren hört einer der erfolgreichsten politischen Talkshow-Moderatoren auf. Frank Plasberg, 65 Jahre alt, moderiert am kommenden Montag zum letzten Mal in der ARD die Sendung „Hart aber fair.“ Der vielfach ausgezeichnete WDR-Journalist hat mit seiner Sendung Maßstäbe gesetzt, den politischen Talk durch die Einführung von Faktenchecks, Zuschauerfragen aus den sozialen Netzwerken und Video-Einspielern modernisiert. Jetzt will Plasberg Reden schreiben lernen und mit seiner kleinen Jacht die Wasserstraßen erkunden. Im Gespräch mit Pioneer-Chefredakteur Michael Bröcker spricht Plasberg über die Eklats in seinen Talkshows und er fordert auch ein Umdenken bei den öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten. Er sagt: “Wir haben die Breite der Lebensrealitäten nicht mehr im Blick.” Plasberg fordert mehr Kontroverse und Unabhängigkeit bei den Sendern und eine schlankere Struktur. Zum Schluss verrät der 65-jährige WDR-Journalist aus dem Bergischen Land auch noch, mit welchem Talkshow-Kollegen er befreundet ist und wie der öffentlich-rechtliche Rundfunk reformiert werden könnte.
Nach mehr als 750 Sendungen und über 22 Jahren hört einer der erfolgreichsten politischen Talkshow-Moderatoren auf. Frank Plasberg, 65 Jahre alt, moderiert am kommenden Montag zum letzten Mal in der ARD die Sendung „Hart aber fair.“ Der vielfach ausgezeichnete WDR-Journalist hat mit seiner Sendung Maßstäbe gesetzt, den politischen Talk durch die Einführung von Faktenchecks, Zuschauerfragen aus den sozialen Netzwerken und Video-Einspielern modernisiert. Jetzt will Plasberg Reden schreiben lernen und mit seiner kleinen Jacht die Wasserstraßen erkunden. Im Gespräch mit Pioneer-Chefredakteur Michael Bröcker spricht Plasberg über die Eklats in seinen Talkshows und er fordert auch ein Umdenken bei den öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten. Er sagt: “Wir haben die Breite der Lebensrealitäten nicht mehr im Blick.”Plasberg fordert mehr Kontroverse und Unabhängigkeit bei den Sendern und eine schlankere Struktur. Zum Schluss verrät der 65-jährige WDR-Journalist aus dem Bergischen Land auch noch, mit welchem Talkshow-Kollegen er befreundet ist und wie der öffentlich-rechtliche Rundfunk reformiert werden könnte. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Jetzt spielen sie auch wieder: die Herren Fußballer. In allen Ligen und auf allen Sendern, mal hier mal da. Wer behält da noch den Überblick? WDR 2 Kabarettist Wilfried Schmickler zum Beispiel mit einem echten Profi-Trick. Von Wilfried Schmickler.