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Der neueste Bericht der Zürcher Datenschützerin zeigt: Immer häufiger werden bei Kanton und Gemeinden Tools mit Künstlicher Intelligenz eingesetzt. Eine erste Kontrolle zeigt, dass hinsichtlich Datenschutz nicht alles zum Besten steht. Weitere Themen: - Mannebüro eröffnet doch keine Zweigstelle in Winterthur. - Claudie Julien wird Trainer bei den ZSC Lions.
Schon wieder hat ein Elefantenbaby im Zoo Zürich nicht überlebt. Gestern musste der Zoo ein Kalb einen Tag nach der Geburt einschläfern – es konnte von Anfang an nicht aufstehen. Es ist bereits das vierte Elefantenkalb seit 2020, das kurz nach der Geburt stirbt. Weitere Themen: - Giftige Raupe in Schaffhauser Wäldern aufgetaucht. - KI beschäftigt die kantonale Datenschützerin. - Doch kein Mannebüro in Winterthur - «Voids and Voices» - so verarbeiten Nachkommen der dritten Generation die Greueltaten der Nazis.
Tromballa, Doris www.deutschlandfunkkultur.de, Länderreport
Anna Bicker, heise-online-Chefredakteur Dr. Volker Zota und Malte Kirchner sprechen in dieser Ausgabe der #heiseshow unter anderem über folgende Themen: - Kirchliches Machtwort: Gibt der Papst der KI seinen Segen? Papst Leo XIV. hat in seiner ersten Enzyklika strenge internationale Richtlinien für den Umgang mit Künstlicher Intelligenz gefordert. Das Oberhaupt von weltweit 1,4 Milliarden Katholiken warnte darin vor den Gefahren der Technologie für das menschliche Zusammenleben – sieht aber auch Chancen. Besonders kritisch äußerte er sich über KI-gestützte autonome Waffensysteme. Welche Autorität hat ein päpstliches Lehrschreiben in der Tech-Debatte – und kann ein Ethik-Kodex aus dem Vatikan wirklich etwas bewegen? Und: Braucht KI-Regulierung religiöse Legitimation – oder reicht das politische Mandat aus Brüssel und Washington? - DSGVO macht Datenschützer froh – und die Firmen ebenso? Rund zehn Jahre nach Inkrafttreten ist der Datenschutz zwar in den meisten deutschen Betrieben fest verankert – gleichzeitig beklagen Firmen aber wachsenden Aufwand, Komplexität und Rechtsunsicherheit. Der Anteil der Unternehmen, die der Auffassung sind, Deutschland übertreibe es mit dem Datenschutz, hat sich von 40 Prozent im Jahr 2020 auf 72 Prozent im Jahr 2025 nahezu verdoppelt. Besondere Spannungen sieht der Digitalverband Bitkom im Zusammenspiel von Datenschutz und KI: 69 Prozent der Unternehmen gaben an, der Datenschutz erschwere das Training von KI-Modellen mit ausreichenden Daten. Ist der deutsche Datenschutz inzwischen ein Wettbewerbsnachteil – oder schützt er Verbraucher vor echten Gefahren? Braucht es eine Reform der DSGVO, und was sollte dabei auf keinen Fall angetastet werden? - Noch zu kitten? Wie sich die Ökodesign-Reform auf die Techbranche auswirkt – Der Bundestag hat ein Gesetzespaket verabschiedet, das die Spielregeln für Produkte auf dem deutschen Markt grundlegend ändern soll: Künftig müssen Produkte nicht nur effizienter werden, sondern auch langlebiger, reparaturfreundlicher und wiederverwertbarer. Besonders profitiert die ehrenamtliche Reparaturbewegung. Was bedeutet die Reform konkret für Verbraucher – werden Geräte wirklich länger halten? Wie reagiert die Techbranche auf die neuen Anforderungen, etwa beim digitalen Produktpass? Und: Ist die Ökodesign-Reform ein echter Schritt zur Kreislaufwirtschaft oder doch eher Papiertiger? Außerdem wieder mit dabei: ein Nerd-Geburtstag, das WTF der Woche und knifflige Quizfragen.
Anna Bicker, heise-online-Chefredakteur Dr. Volker Zota und Malte Kirchner sprechen in dieser Ausgabe der #heiseshow unter anderem über folgende Themen: - Kirchliches Machtwort: Gibt der Papst der KI seinen Segen? Papst Leo XIV. hat in seiner ersten Enzyklika strenge internationale Richtlinien für den Umgang mit Künstlicher Intelligenz gefordert. Das Oberhaupt von weltweit 1,4 Milliarden Katholiken warnte darin vor den Gefahren der Technologie für das menschliche Zusammenleben – sieht aber auch Chancen. Besonders kritisch äußerte er sich über KI-gestützte autonome Waffensysteme. Welche Autorität hat ein päpstliches Lehrschreiben in der Tech-Debatte – und kann ein Ethik-Kodex aus dem Vatikan wirklich etwas bewegen? Und: Braucht KI-Regulierung religiöse Legitimation – oder reicht das politische Mandat aus Brüssel und Washington? - DSGVO macht Datenschützer froh – und die Firmen ebenso? Rund zehn Jahre nach Inkrafttreten ist der Datenschutz zwar in den meisten deutschen Betrieben fest verankert – gleichzeitig beklagen Firmen aber wachsenden Aufwand, Komplexität und Rechtsunsicherheit. Der Anteil der Unternehmen, die der Auffassung sind, Deutschland übertreibe es mit dem Datenschutz, hat sich von 40 Prozent im Jahr 2020 auf 72 Prozent im Jahr 2025 nahezu verdoppelt. Besondere Spannungen sieht der Digitalverband Bitkom im Zusammenspiel von Datenschutz und KI: 69 Prozent der Unternehmen gaben an, der Datenschutz erschwere das Training von KI-Modellen mit ausreichenden Daten. Ist der deutsche Datenschutz inzwischen ein Wettbewerbsnachteil – oder schützt er Verbraucher vor echten Gefahren? Braucht es eine Reform der DSGVO, und was sollte dabei auf keinen Fall angetastet werden? - Noch zu kitten? Wie sich die Ökodesign-Reform auf die Techbranche auswirkt – Der Bundestag hat ein Gesetzespaket verabschiedet, das die Spielregeln für Produkte auf dem deutschen Markt grundlegend ändern soll: Künftig müssen Produkte nicht nur effizienter werden, sondern auch langlebiger, reparaturfreundlicher und wiederverwertbarer. Besonders profitiert die ehrenamtliche Reparaturbewegung. Was bedeutet die Reform konkret für Verbraucher – werden Geräte wirklich länger halten? Wie reagiert die Techbranche auf die neuen Anforderungen, etwa beim digitalen Produktpass? Und: Ist die Ökodesign-Reform ein echter Schritt zur Kreislaufwirtschaft oder doch eher Papiertiger? Außerdem wieder mit dabei: ein Nerd-Geburtstag, das WTF der Woche und knifflige Quizfragen.
Anna Bicker, heise-online-Chefredakteur Dr. Volker Zota und Malte Kirchner sprechen in dieser Ausgabe der #heiseshow unter anderem über folgende Themen: - Kirchliches Machtwort: Gibt der Papst der KI seinen Segen? Papst Leo XIV. hat in seiner ersten Enzyklika strenge internationale Richtlinien für den Umgang mit Künstlicher Intelligenz gefordert. Das Oberhaupt von weltweit 1,4 Milliarden Katholiken warnte darin vor den Gefahren der Technologie für das menschliche Zusammenleben – sieht aber auch Chancen. Besonders kritisch äußerte er sich über KI-gestützte autonome Waffensysteme. Welche Autorität hat ein päpstliches Lehrschreiben in der Tech-Debatte – und kann ein Ethik-Kodex aus dem Vatikan wirklich etwas bewegen? Und: Braucht KI-Regulierung religiöse Legitimation – oder reicht das politische Mandat aus Brüssel und Washington? - DSGVO macht Datenschützer froh – und die Firmen ebenso? Rund zehn Jahre nach Inkrafttreten ist der Datenschutz zwar in den meisten deutschen Betrieben fest verankert – gleichzeitig beklagen Firmen aber wachsenden Aufwand, Komplexität und Rechtsunsicherheit. Der Anteil der Unternehmen, die der Auffassung sind, Deutschland übertreibe es mit dem Datenschutz, hat sich von 40 Prozent im Jahr 2020 auf 72 Prozent im Jahr 2025 nahezu verdoppelt. Besondere Spannungen sieht der Digitalverband Bitkom im Zusammenspiel von Datenschutz und KI: 69 Prozent der Unternehmen gaben an, der Datenschutz erschwere das Training von KI-Modellen mit ausreichenden Daten. Ist der deutsche Datenschutz inzwischen ein Wettbewerbsnachteil – oder schützt er Verbraucher vor echten Gefahren? Braucht es eine Reform der DSGVO, und was sollte dabei auf keinen Fall angetastet werden? - Noch zu kitten? Wie sich die Ökodesign-Reform auf die Techbranche auswirkt – Der Bundestag hat ein Gesetzespaket verabschiedet, das die Spielregeln für Produkte auf dem deutschen Markt grundlegend ändern soll: Künftig müssen Produkte nicht nur effizienter werden, sondern auch langlebiger, reparaturfreundlicher und wiederverwertbarer. Besonders profitiert die ehrenamtliche Reparaturbewegung. Was bedeutet die Reform konkret für Verbraucher – werden Geräte wirklich länger halten? Wie reagiert die Techbranche auf die neuen Anforderungen, etwa beim digitalen Produktpass? Und: Ist die Ökodesign-Reform ein echter Schritt zur Kreislaufwirtschaft oder doch eher Papiertiger? Außerdem wieder mit dabei: ein Nerd-Geburtstag, das WTF der Woche und knifflige Quizfragen.
Proton-Drive Angebot
Sechs Jahre kein echtes Wirtschaftswachstum. 66 parallele Kriege weltweit. 27 souveräne Cloud-Anfragen in Europa – statt einer. Wenn Thomas Saueressig, Vorstandsmitglied der SAP, in dieses Panel kommt, dann mit Zahlen, die unbequem sind. In dieser Folge moderiere ich beim Dinner im Schloss 2026 auf dem Heidelberger Schloss ein Panel zu Politik, Wirtschaft und der Frage, wo Deutschland gerade wirklich steht. Mit dabei: Thomas Saueressig (Vorstand SAP) Christine Rittner (ehem. Lidl-Vorstand, heute Investorin & Aufsichtsrätin) Aline Moser (Referentin des Heidelberger Oberbürgermeisters, verantwortlich für Innovation) Wir sprechen über das, was in Davos diskutiert wurde, über den Zustand des Geschäftsmodells Deutschland, über die SaaS-Apokalypse-Debatte rund um KI, über die brutale Kapital-Lücke zwischen US- und deutschen Startups (10 Mrd. vs. 180+ Mrd.) – und über die regionale Antwort darauf: die Sunny-Valley-Initiative aus Heidelberg. Was du mitnimmst: einen ehrlichen Blick auf Standort, Regulatorik, KI-Souveränität und die Frage, wo Deutschland sich selbst im Weg steht – und wo nicht. Shownotes 00:00 – Davos 2026: Was Thomas Saueressig aus dem Weltwirtschaftsforum mitgenommen hat 02:26 – „Geschäftsmodell Deutschland muss sich ändern" – warum Kompromisse nicht reichen 04:38 – Startup-Kapital: Warum Deutschland mit 10 Mrd. gegen 180 Mrd. aus den USA antritt 07:43 – Aline Moser: Wie Heidelberg als „Sandbox City" Innovation lokal ermöglicht 11:01 – Was SAP von der EU braucht: 18 Datenschützer, 27 Clouds – und ein echter Binnenmarkt 14:03 – KI und die „SaaS-Apokalypse": Warum SAP Künstliche Intelligenz als Beschleuniger sieht 16:21 – Sunny Valley: Wie eine Region zur internationalen Startup-Schmiede werden will Highlights „Wir leben nicht in uncertain Times – es ist extrem certain. Wir wissen, dass die Welt sich geändert hat." – Thomas Saueressig (SAP) zur neuen geopolitischen Lage „Wir haben seit sechs Jahren einen wirtschaftlichen Decline in Deutschland. Das ist erstmal ein Fakt." – Saueressig zur Wachstumsprognose der Bundesregierung „In Deutschland investieren wir rund 10 Milliarden in Startups. In den USA sind es 180 bis 220 Milliarden. Das ist eine ganz andere Liga." – Christine Rittner zur Kapital-Lücke „Ich habe 27 Anfragen für souveräne Clouds in Europa. Wie soll das Scale werden, wenn ich es 27 Mal teile?" – Saueressig zum europäischen Binnenmarkt „Wir machen uns in Deutschland manchmal zu klein für die Capabilities, die wir haben." – Saueressig zum Appell an mehr Selbstbewusstsein Frage: Wie geht es der deutschen Wirtschaft 2026? Antwort: Laut SAP-Vorstand Thomas Saueressig befindet sich Deutschland seit sechs Jahren in einem wirtschaftlichen Decline. Die offizielle Wachstumsprognose von 0,5 % wird laut Panel maßgeblich durch zwei Feiertage und staatliche Investitionen erklärt – das organische Wachstum tendiert gegen Null. Frage: Was sagt SAP zur sogenannten SaaS-Apokalypse durch KI? Antwort: SAP sieht KI nicht als Bedrohung, sondern als Beschleuniger. Da hochwertige KI-Anwendungen Businessdaten und Prozesskontext benötigen – beides liegt in SAP-Systemen – erwartet das Unternehmen, dass KI die eigene Position langfristig stärkt. Frage: Wie viel Risikokapital fließt in deutsche Startups im Vergleich zu den USA? Antwort: In Deutschland werden laut Panel etwa 8 bis 10 Milliarden Euro in Startups investiert, in den USA rund 180 bis 220 Milliarden. Die Skalierungsphase verlagert sich deshalb häufig in die USA. Frage: Was ist die Sunny-Valley-Initiative in Heidelberg? Antwort: Sunny Valley ist eine regionale Startup-Initiative aus dem Raum Heidelberg/Metropolregion Rhein-Neckar mit dem Ziel, ein internationales Startup-Ökosystem mit perspektivisch rund 200 Startups aufzubauen – getragen von Stadt, Wirtschaft, Wissenschaft und Investoren. Frage: Warum kritisiert SAP die EU-Regulatorik? Antwort: SAP-Vorstand Saueressig nennt unter anderem 18 verschiedene Datenschutzbeauftragte in Deutschland, sich überlappende Regelwer
Willkommen zu einer neuen Folge von Insurance Monday! In dieser Episode sprechen wir mit Salvatore Scuderi, Head Insurance Data & AI bei K2G, über die grundlegende Transformation der Versicherungswelt. Während viele traditionelle Versicherer noch mit Datenmodellen aus der Vergangenheit arbeiten, steht die Branche kurz vor einem Umbruch: Weg von starren Statistiken, hin zu dynamischen, KI-gestützten Echtzeit-Lösungen.Salvatore teilt seine jahrzehntelange Erfahrung – von den ersten Digitalisierungsprojekten bis zum aktuellen Fokus auf hybride Intelligenz zwischen Mensch und Maschine. Wir diskutieren, wie Versicherungen aus ihren riesigen Datenschätzen echten Mehrwert schaffen, warum kulturelle und organisatorische Hürden größer als technologische sind, und was sich in der Branche in den letzten Monaten rasant verändert hat.Freut euch auf praxisnahe Einblicke, greifbare Beispiele aus laufenden Kundenprojekten und einen spannenden Ausblick auf die nächsten fünf Jahre – mit Tipps, was Versicherer tun sollten, um nicht den Anschluss zu verlieren. Schreibt uns gerne eine Nachricht!Folge uns auf unserer LinkedIn Unternehmensseite für weitere spannende Updates.Unsere Website: https://www.insurancemondaypodcast.de/Du möchtest Gast beim Insurance Monday Podcast sein? Schreibe uns unter info@insurancemondaypodcast.de und wir melden uns umgehend bei Dir.Dieser Podcast wird von dean productions produziert.Vielen Dank, dass Du unseren Podcast hörst!
Wer seiner Gemeinde oder der Stadt einen Brief schreibt, muss künftig damit rechnen, dass der Brief nie direkt bei der Empfängerin oder beim Empfänger ankommt. Der Grund: Viele Verwaltungen wollen die Briefe in Zukunft digitalisieren. Das ist zwar effizienter, Datenschützer warnen jedoch. Weitere Themen: · Zürcher Regierungsrat will Hausbesitzern den Steuerrabatt für Solaranlagen und Wärmepumpen wegnehmen · Anzeige wegen vermeidbarem Lärm in Winterthur · Niederlage des FC Winterthurs
Wer einen iPhone-Besitzer anruft und eine Nachricht hinterlässt – dessen Stimme wird in Text umgewandelt. Das geschieht über KI. Datenschützer werden da hellhörig, weil die Stimme zu den personenbezogenen Daten gehört.
Laura trifft Kevin. Dr. Kevin Leibold wird in dieser Folge von Laura zum Datenschutz-Influencer ernannt. Ob er sich mit dieser Rolle wohlfühlt, wird nicht ganz klar. Aber er gehört zweifellos zu den bekanntesten und aktivsten Datenschützern der Republik. Viele folgen ihm auf seinen unterschiedlichen Social-Media-Kanälen, und er erzählt, wie er an neue Fragestellungen und Rechtsentwicklungen herangeht. Dabei ermuntert er alle Zuhörer und Zuhörerinnen, Teil vom #TeamDatenschutz zu werden. Kevin und Laura erklären, was man dabei über sich lernt, welche spannenden Kontakte sich ergeben und warum Netzwerken mehr als das Sammeln von Kontakten ist.
Das Zürcher Kinderspital ist das einzige Spital, das Clowns auf der Lohnliste führt. Sechs Clowns beschäftigt das Kisbi. Und sie machen mehr als den Joggel. Sie sind Begleiterinnen, Teilzeitfreund, Motivationscoaches und Beschützer. Wir begleiten Clown Giga durch den Arbeitsalltag. Weitere Themen: (00:04:23) SG Lehrerin krank, Kinder frei, Eltern «im Seich» Eine aussergewöhnliche Sparmassnahme der Stadt Wil treibt Eltern um. Seit Anfang Jahr werden Schülerinnen und Schüler nach Hause geschickt, wenn ein Lehrer krank ist. 9-Jährige könnten durchaus ein paar Stunden am Tag alleine daheim sein, findet die Stadt. Besorgte Eltern sehen das naturgemäss anders. (00:06:57) BL Kontroverse um Bodycams Gewalt gegen Personal in Zügen, Bussen oder Trams ist ein Problem. Die SBB hat deshalb schon Bodycams bei der Transport-Polizei und würde dies gerne auf KontrolleurInnen ausweiten, noch seien aber rechtliche und datenschützerische Fragen offen. Die Baselland Transport mochte nicht warten und hat auf Ende Januar ihr Kontrollpersonal mit Bodycams ausgerüstet. Der eidgenössische Datenschützer intervenierte prompt und die BLT machte einen Teil-Rückzieher. Die Cams bleiben, laufen aber nun nicht mehr dauernd, sondern werden nur bei Eskalation eingeschaltet. (00:09:43) SZ Nach der Fasnacht folgt der Dry February Die ganze Welt macht «Dry January», einen alkoholfreien Januar, nur der Kanton Schwyz nicht – der setzt lieber auf die «Alkoholfreizeit» ab Mitte Februar, die die kantonale Fachstelle Gesundheit Schwyz vergangenes Jahr ins Leben gerufen hat. Grund: Im Januar finden zu viele Fasnachtsanlässe statt, als dass man viele Leute zu einem Alkoholverzicht bewegen könnte. Gleichzeitig wäre ein bisschen weniger Alkohol nicht schlecht, Schwyz gehört im gesamtschweizerischen Durchschnitt zu jenen Kantonen, in denen mehr und risikoreicher getrunken wird. (00:12:40) SO Von geklauten Schwertern und anderem Diebesgut Der heilige Mauritius auf dem Brunnen beim Solothurner Zeughausplatz wurde vor sieben Jahren bestohlen. Ein Dieb hat dem Mauritius das Schwert geklaut. Ein paar Jahre stand er ohne Schwert da. Dann hat die Denkmalpflege ein neues Schwert rekonstruiert. Nun hat jemand das Schwert beim Werkhof deponiert. Zuerst war unklar, wem es gehört. Doch die Denkmalpflege merkte, dass es sich nicht um ein Schwert aus dem Mittelalter handelt, sondern um jenes des heiligen Mauritius. Bei der Denkmalpflege hat man natürlich keine Freude an diesen Diebstählen – es ist nämlich nicht der erste Diebstahl eines Schwerts an einer historischen Figur!
Rubio lobt historische Allianz. Einigung im Tarifstreit öffentlicher Dienst. Datenschützer kritisieren geplanten Einsatz von Bodycams bei der Bahn. Von Ariana Gordjani.
Geuther, Gudula www.deutschlandfunk.de, Informationen am Mittag
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Für die Praxen ist die Zusammenarbeit mit externen Firmen eine Erleichterung. Doch für die Patienten ergeben sich dadurch neue Risiken, warnen Datenschützer.
Palantir soll der Polizei dabei helfen, riesige Datensätze besser zu analysieren. Unverzichtbar, sagt Oliver Huth vom LKA Düsseldorf. Für Datenschützer ist die US-Software ein Überwachungstool. Brauchen wir sie wirklich? (Wiederholung vom 1. August 2025)**********Ihr hört: Moderation: Rahel Klein Gesprächspartner: Oliver Huth, Vorsitzender beim Bund Deutscher Kriminalbeamter im Landesverband Nordrhein-Westfalen Gesprächspartner: Fritz Espenlaub, freier Journalist, Host des Deutschlandfunk-Podcasts Die Peter Thiel Story**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .**********Ihr habt Anregungen, Wünsche, Themenideen? Dann schreibt uns an unboxingnews@deutschlandradio.de
In dieser Folge reisen Rüdiger und Tobi wieder quer durch die digitale Welt: Von kuriosen Jailbreak-Techniken mittels Gedichten über Automations-Nerdtum, X/Twitter-Peinlichkeiten und absurde Black-Friday-Deals – bis hin zu sehr ernsten Themen wie Drohnen-Gamification im Krieg und Metas unterdrückter Studie über psychische Belastungen junger Nutzer. Themen der Folge: Warum Gedichte KI-Modelle knacken können Nutzerpost: Automationen, Netzprobleme & Apple-Kurzbefehle X/Twitter: Standort-Feature, Fake-Accounts & politische Folgen FaceID-Trick mit „Backen aufblasen“ – Mythos oder Magic? Apple Check-In: das unterschätzte Sicherheitsfeature Black Friday: Waffeleisen, Datenschützer im Angebot & Software-Fallen Drohnen-Wettbewerb in der Ukraine – und die Ethik dahinter Meta: Die verschwiegene Studie „Project Mercury“ Die Dezember-Challenge: jeder „tatsächlich“-Ausrutscher kostet einen Fünfer für den guten Zweck -- Links zur Folge immer auf https://podcast.ichglaubeeshackt.de/ Wenn Euch unser Podcast gefallen hat, freuen wir uns über eine Bewertung! Feedback wie z.B. Themenwünsche könnt Ihr uns über sämtliche Kanäle zukommen lassen: Email: podcast@ichglaubeeshackt.de Web: podcast.ichglaubeeshackt.de Instagram: http://instagram.com/igehpodcast
Sicherheit scheint ein Thema zu sein, dass nicht nur die Gesellschaft, sondern auch die Politik beschäftigt. Chatkontrolle, Vorratsdatenspeicherung, Gesichtskontrolle sind die großen Schlagworte. Ganz gleich, ob man sich die Pläne der Bundesregierung oder der Landesregierung Berlin anschaut. Schon der Blick in den Koalitionsvertrag lässt nicht nur Datenschützer, sondern auch Verfassungsrechtler blass um die Nase werden. Schaut man sich die geplante Reform des Berliner Polizeigesetzes an, wird es kein Stück besser. Anlass genug, sich das mit einem Experten genauer anzusehen. Lukas Theune ist Fachanwalt für Strafrecht aus Berlin, Geschäftsführer des Republikanischen Anwältinnen- und Anwältevereins e.V. und nicht nur auf dem Gebiet des Strafrechts, sondern auch des Polizei- und Versammlungsrechts tätig. Mit Lukas spreche ich über Palantir, Vorratsdatenspeicherung, Staatstrojaner, Hackbacks, Massenbiometrie, Rasterfahndung und Autokennzeichenerfassung. Und über das, was uns in Berlin vielleicht schon ab Januar 2026 blüht... PS: Als hätte man unsere Episode vor Veröffentlichung schon gehört, kommt er nun doch, der Aufschrei der Datenschützer: Die Berliner Datenschutzbeauftragte äußert in einer Stellungnahme deutliche Kritik.
Die EU-Kommission hat am Mittwoch Pläne zu Vereinfachungen beim Datenschutz und bei der Regulierung der Künstlichen Intelligenz vorgestellt. Das Vorhaben ist aber nicht unumstritten - etwa bei Datenschützern. Alle Themen: (00:00 ) Intro und Schlagzeilen (01:09) Die EU will ihre Digitalisierungsgesetze vereinfachen (08:15) Nachrichtenübersicht (15:52) Verlagerung des alpenquerenden Güterverkehrs gerät ins Stocken (17:44) Italien: Harter Schlagabtausch an der Staatsspitze (21:45) Warum Marjorie Taylor Greene Trump den Rücken kehrt (27:44) Die Mär vom unberührten Dschungel (38:26) Der Kuss ist 21 Millionen Jahre alt
Die Verlagerung des Güterverkehrs von der Strasse auf die Schiene harzt. Nun will der Bundesrat Druck machen bei den Nachbarn im Norden und Süden. Auch die Bahntransporte im Inland sollen gestärkt werden. Weitere Themen: Die EU-Kommission hat am Mittwoch Pläne zu Vereinfachungen beim Datenschutz und bei der Regulierung der Künstlichen Intelligenz vorgestellt. Konkret dürfte das lästige Wegklicken von Zustimmungsaufforderungen für das Speichern von Cookies verschwinden. Das Vorhaben ist aber nicht unumstritten - etwa bei Datenschützern. Weltweit erlebt eine von drei Frauen im Lauf ihres Lebens Missbrauch oder physische Gewalt durch einen Mann. Das zeigt ein neuer Bericht der Weltgesundheitsorganisation WHO. Gemäss WHO ist es die umfassendste und detaillierteste Erhebung, die jemals zu Gewalt gegen Frauen gemacht worden ist.
Laura trifft ganz viele unterschiedliche Gäste im Rahmen des 2. Deutschen Beschäftigtendatenschutztags in München. Neben Behördenleitern, Beratern und Beraterinnen aus der Branche und internen Datenschützern stellt sich heraus, dass besonders KI-Anwendungen Unternehmen vor Herausforderungen stellen. Exotischere Themen haben genauso Raum in den Kurzinterviews wie Klassiker. Und auch wenn sich Lauras Gäste theoretisch alles wünschen könnten, wollen doch viele mehr Rechtssicherheit für den Datenschutz.
Damit das Zürcher Steueramt den Wohnsitz einer Person bestimmen kann, fordert es sehr viele, teils persönliche Daten. In Medienberichten wurde das Zürcher Steueramt kürzlich dafür kritisiert und auch die Datenschützerin hat Bedenken dazu geäussert. Nun nimmt Finanzvorsteher Ernst Stocker Stellung. Weitere Themen: · Die Stadt Zürich zählt 5320 Businessapartments, deutlich mehr als noch 2020. Auch die Zahl der Zweitwohnungen ist gestiegen. · Der Zürcher Regierungsrat will Förderklassen einführen. Danmit setzt er eine Initiative von FDP und GLP um.
Die AI Talk Hosts Jakob Steinschaden (Trending Topics, newsrooms) und Clemens Wasner (enliteAI, AI Austria) haben heute Besuch im Podcast - nämlich Matthias Lipp-Rosenthal von AI Empowered Politics. Diskutiert wird über:
Nach Mainz und Berlin erprobt die Polizei die automatische Gesichtserkennung nun am Hauptbahnhof in Frankfurt am Main. Die Bundesregierung will bald Gesetze auf den Weg bringen, um das überall in Deutschland möglich zu machen. Datenschützer warnen. Loll, Anna www.deutschlandfunk.de, Hintergrund
Automatische Roboterkameras haben auf dem Messe- und dem Petersplatz nachts und morgens die Sicherheit überprüft. Die kantonale Datenschützerin setzt dem aber vorerst ein Ende.
Auf der Basler Herbstmesse patroulliert in der Nacht ein Roboter einer Sicherheitsfirma. Nun interveniert die Datenschützerin. Dieser Einsatz sei nicht mit ihr abgesprochen gewesen. Ausserdem: · Bus nach Reigoldswil: Baselbieter Landrat gibt Gemeinde Bretzwil Hoffnung.
Auf der Basler Herbstmesse patroullieren in der Nacht zwei Roboter einer Sicherheitsfirma. Nun hat die Datenschützerin interveniert. Die Stadt hat reagiert und zieht die Roboter einstweilen aus dem Verkehr. Weiter in der Sendung: · SH: Die SBB reagiert auf Probleme mit der Zugsverbindung Stuttgart–Zürich. · SO: Das Hochwasserprojekt an der Emme bekommt gute Noten. · SG: Im Walter Zoo stirbt ein Löwenbaby – es wurde von seiner Mutter verstossen.
Anna Bicker, heise-online-Chefredakteur Dr. Volker Zota und Malte Kirchner sprechen in dieser Ausgabe der #heiseshow unter anderem über folgende Themen: - Big Teams is watching you: Microsoft Teams prüft künftig Büroanwesenheit – Ab Dezember kann Microsoft Teams die Anwesenheit von Mitarbeitern im Büro erfassen. Welche Funktionen bietet das neue Feature genau? Wie reagieren Datenschützer auf diese Überwachungsmöglichkeit? Und welche Auswirkungen könnte das auf die Vertrauenskultur in Unternehmen haben? - - Zurückhacken erlaubt? Bundesinnenministerium prüft Abwehrschläge gegen Cyberangriffe – Das Bundesinnenministerium erwägt, aktive Abwehrmaßnahmen gegen Cyberangriffe zu ermöglichen. Wo verläuft die Grenze zwischen Verteidigung und Angriff im digitalen Raum? Welche rechtlichen und technischen Herausforderungen bringt eine solche Strategie mit sich? Und wie könnten andere Staaten auf deutsche Cyber-Gegenschläge reagieren? - Musks neue Wissenswelt: Wie gut ist die Grokipedia? – Elon Musk hat mit Grokipedia eine Wikipedia-Alternative mit 885.000 Artikeln gestartet. Was unterscheidet Grokipedia von Wikipedia und wie funktioniert die KI-gestützte Plattform? Kann eine von Musks X-Plattform betriebene Enzyklopädie neutral und verlässlich sein? Und welche Chancen hat Grokipedia gegen den etablierten Platzhirsch Wikipedia? Außerdem wieder mit dabei: ein Nerd-Geburtstag, das WTF der Woche und knifflige Quizfragen.
Anna Bicker, heise-online-Chefredakteur Dr. Volker Zota und Malte Kirchner sprechen in dieser Ausgabe der #heiseshow unter anderem über folgende Themen: - Big Teams is watching you: Microsoft Teams prüft künftig Büroanwesenheit – Ab Dezember kann Microsoft Teams die Anwesenheit von Mitarbeitern im Büro erfassen. Welche Funktionen bietet das neue Feature genau? Wie reagieren Datenschützer auf diese Überwachungsmöglichkeit? Und welche Auswirkungen könnte das auf die Vertrauenskultur in Unternehmen haben? - Zurückhacken erlaubt? Bundesinnenministerium prüft Abwehrschläge gegen Cyberangriffe – Das Bundesinnenministerium erwägt, aktive Abwehrmaßnahmen gegen Cyberangriffe zu ermöglichen. Wo verläuft die Grenze zwischen Verteidigung und Angriff im digitalen Raum? Welche rechtlichen und technischen Herausforderungen bringt eine solche Strategie mit sich? Und wie könnten andere Staaten auf deutsche Cyber-Gegenschläge reagieren? - Musks neue Wissenswelt: Wie gut ist die Grokipedia? – Elon Musk hat mit Grokipedia eine Wikipedia-Alternative mit 885.000 Artikeln gestartet. Was unterscheidet Grokipedia von Wikipedia und wie funktioniert die KI-gestützte Plattform? Kann eine von Musks X-Plattform betriebene Enzyklopädie neutral und verlässlich sein? Und welche Chancen hat Grokipedia gegen den etablierten Platzhirsch Wikipedia? Außerdem wieder mit dabei: ein Nerd-Geburtstag, das WTF der Woche und knifflige Quizfragen.
Anna Bicker, heise-online-Chefredakteur Dr. Volker Zota und Malte Kirchner sprechen in dieser Ausgabe der #heiseshow unter anderem über folgende Themen: - Big Teams is watching you: Microsoft Teams prüft künftig Büroanwesenheit – Ab Dezember kann Microsoft Teams die Anwesenheit von Mitarbeitern im Büro erfassen. Welche Funktionen bietet das neue Feature genau? Wie reagieren Datenschützer auf diese Überwachungsmöglichkeit? Und welche Auswirkungen könnte das auf die Vertrauenskultur in Unternehmen haben? - - Zurückhacken erlaubt? Bundesinnenministerium prüft Abwehrschläge gegen Cyberangriffe – Das Bundesinnenministerium erwägt, aktive Abwehrmaßnahmen gegen Cyberangriffe zu ermöglichen. Wo verläuft die Grenze zwischen Verteidigung und Angriff im digitalen Raum? Welche rechtlichen und technischen Herausforderungen bringt eine solche Strategie mit sich? Und wie könnten andere Staaten auf deutsche Cyber-Gegenschläge reagieren? - Musks neue Wissenswelt: Wie gut ist die Grokipedia? – Elon Musk hat mit Grokipedia eine Wikipedia-Alternative mit 885.000 Artikeln gestartet. Was unterscheidet Grokipedia von Wikipedia und wie funktioniert die KI-gestützte Plattform? Kann eine von Musks X-Plattform betriebene Enzyklopädie neutral und verlässlich sein? Und welche Chancen hat Grokipedia gegen den etablierten Platzhirsch Wikipedia? Außerdem wieder mit dabei: ein Nerd-Geburtstag, das WTF der Woche und knifflige Quizfragen.
Moderne Audi Modelle sind vernetzt und wer sie fährt, kann immer mehr komfortable digitale Dienste nutzen. Aber was passiert, wenn ich diese ganzen Häkchen setze und wer – außer mir – weiß eigentlich, wo mein Auto steht oder wie und wohin ich fahre? Das fragt Moderatorin Brigitte Theile den obersten Datenschützer von Audi, Peter Gladbach, und Dirk Reich, Leiter Governance Technische Entwicklung bei Audi. Sie verraten, wie Audi Kundendaten schützt, welche Daten die Autos sammeln und wie Audi sie nutzt. Jetzt reinhören! Der direkte Draht zum Podcast-Team: per WhatsApp (Text- oder Sprachnachricht) an (0151) 70 60 00 94 oder per E-Mail an podcast@audi.deAudi A6 Sportback e-tron: Stromverbrauch (kombiniert): 16,5 - 13,6 kWh/100 km; CO2-Emissionen (kombiniert): 0 g/km; CO₂-Klasse: ADie Angaben zu Kraftstoffverbrauch, Stromverbrauch, CO₂-Emissionen und elektrischer Reichweite wurden nach dem gesetzlich vorgeschriebenen Messverfahren „Worldwide Harmonized Light Vehicles Test Procedure“ (WLTP) gemäß Verordnung (EG) 715/2007 ermittelt. Zusatzausstattungen und Zubehör (Anbauteile, Reifenformat usw.) können relevante Fahrzeugparameter, wie z. B. Gewicht, Rollwiderstand und Aerodynamik verändern und neben Witterungs- und Verkehrsbedingungen sowie dem individuellen Fahrverhalten den Kraftstoffverbrauch, den Stromverbrauch, die CO₂-Emissionen, die elektrische Reichweite und die Fahrleistungswerte eines Fahrzeugs beeinflussen. Weitere Informationen zu WLTP finden Sie unter www.audi.de/wltp. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Die EU entscheidet darüber, ob private Chat-Nachrichten vor der Verschlüsselung auf pädophiles Bildmaterial abgescannt werden sollen. Datenschützer warnen vor dem Vorschlag der Kommission: Diese Infrastruktur könnte autoritäre Begehrlichkeiten wecken. Krebbers, Martin; Brockhues, Annabell www.deutschlandfunk.de, @mediasres
Zeugnisse, Stärken, Wissenlücken – Infos wie diese könnten künftig in Baden-Württemberg für Schüler unter einer Bildungs-ID erfasst werden. Laut Kultusministerium ist das bereits in Arbeit. Ein Ziel: Die Zahl der Schulabbrecher verringern. Datenschützer sehen die Idee kritisch. Jochen Steiner im Gespräch mit Anja Braun, SWR-Wissenschaftsredaktion
Palantir soll der Polizei dabei helfen, riesige Datensätze besser zu analysieren. Unverzichtbar, sagt Oliver Huth vom LKA Düsseldorf. Für Datenschützer ist die US-Software ein Überwachungstool. Brauchen wir sie wirklich?**********HörtippHier geht es zum Podcast Tech Bro Topia**********Ihr hört: Moderation: Rahel Klein Interviewpartner: Oliver Huth, Vorsitzender beim Bund Deutscher Kriminalbeamter im Landesverband Nordrhein-Westfalen Gesprächspartner: Fritz Espenlaub, freier Journalist, Host des Deutschlandfunk-Podcasts Die Peter Thiel Story**********Den Artikel zum Stück findet ihr hier.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .**********Ihr habt Anregungen, Wünsche, Themenideen? Dann schreibt uns an Info@deutschlandfunknova.de
Das neue Internet ist längst da. Entweder, wir trainieren mit unseren Fotos und Videos eine KI - oder aber wir bekommen direkte KI-generierte Inhalte vorgesetzt. Bots reden mit Bots - was solange zumindest nicht nur problematisch ist, solange niemand den Bots sagt, sich doch bitte den Nachnamen eines Diktators zu geben. ➡️ Mit der "Haken Dran"-Community ins Gespräch kommen könnt ihr am besten im Discord: [http://hakendran.org](http://www.hakendran.org) Kapitelmarken, KI-generiert 00:00 Hallo Torsten! 03:04 Finger weg von WeTransfer 05:54 Der ewige Teufelsscheiß von Grok 4 17:40 X wird in Deutschland immer unbeliebter 24:36 Community Notes - ein Resümee 26:19 Neues von der “America Party” 32:29 Kauft Apple Mistral? 43:12 Altersverifikation im Internet 51:14 Funktionen und Emotionen 01:03:56 Versöhnlichkeit des Tages
Mit automatisierter Daten-Recherche Terroristen fangen und Straftaten verhindern: Das verspricht die Polizei-Analyse-Software der US-Firma Palantir. Zum Einsatz kommt das Tool auch in Deutschland. Doch Datenschützer warnen vor weitreichenden Folgen. Loll, Anna www.deutschlandfunk.de, Hintergrund
Der Meta-Konzern hat sich mittels einer Nachricht seines KI-Bots an alle Nutzer von WhatsApp gewandt. Darin versichert der Dienst, keine Inhalte privater Unterhaltungen von Nutzern zu Trainingszwecken zu nutzen. Datenschützer bleiben dennoch skeptisch.
Thema: Messenger-Überwachung für die Terror-Abwehr
Das Rottweiler-Verbot im Kanton Zürich ist um eine Kontroverse reicher. Seit Anfang Jahr müssen Besitzer dieser Hunderasse im Kanton Zürich eine Bewilligung haben. Das Verfahren für diese Bewilligung ruft nun allerdings die Datenschützerin auf den Plan. Die weiteren Themen: · Das Zentrum für Suchtmedizin Arud fordert mehr Beratungsangebote für Anabolika-Konsumenten. · Die Preise für Wohneigentum im Zürcher Weinland sind im letzten Jahr teilweise markant gestiegen.
Produkte auf Basis von Erbsenproteinen dürfen keine Tiernamen enthalten. Das hat das Bundesgericht entschieden. Damit ist das Zürcher Unternehmen Planted Foods mit Sitz im zürcherischen Kemptthal auf höchster, juristischer Ebene unterlegen. Die weiteren Themen: · In die Kontroverse um das Rottweiler-Verbot im Kanton Zürich schaltet sich nun auch die Zürcher Datenschützerin ein. · Das Zentrum für Suchtmedizin Arud in Zürich fordert Beratungsangebote für Anabolika-Konsumenten in Hausarztpraxen. · Frühlingsserie: In der so genannten Chili-Affäre hatten Polizisten zu engen Kontakt zum Zürcher Rotlicht-Milieu.
Künstliche Intelligenz krempelt bereits ganze Branchen um. Dennoch zögern mittelständische Unternehmen noch, verstärkt auf KI zu setzen. Die Hürden scheinen hoch, die Vorteile wenig greifbar. Doch konkrete Anwendungsfälle zeigen: Wer wagt, gewinnt. Krauter, Ralf; Metz, Moritz
Anna Kalinowsky, heise-online-Chefredakteur Dr. Volker Zota und Malte Kirchner sprechen in dieser Ausgabe der #heiseshow unter anderem über folgende Themen: - Prima abkassiert: Machen Selbstscan-Systeme im Supermarkt die Kunden zu Mitarbeitern? – Immer mehr Supermärkte und Einzelhändler wie Edeka, Ikea, Kaufland und Rewe setzen auf mobile Selbstscan-Systeme. Kunden scannen ihre Produkte selbst und bezahlen am Ende an Selbstbedienungskassen. Sparen die Händler dadurch Personal auf Kosten der Kunden? Werden Verbraucher zu unbezahlten Mitarbeitern gemacht? Und wie sicher sind diese Systeme gegen Betrug? - Freund und Helfer der Polizei: Warum Palantir Datenschützer alarmiert – Der Bundesrat fordert den schnellen Einsatz der umstrittenen Palantir-Software als Interimslösung für die Polizei. Die Software des US-Unternehmens soll bei der Analyse großer Datenmengen helfen, wird aber von Datenschützern kritisch gesehen. Welche Bedenken gibt es hinsichtlich des Datenschutzes? Wie weit darf die Polizei bei der Datenanalyse gehen? - Digitaler Lappen: EU bringt Smartphone-Führerschein auf den Weg – Die EU-Gremien haben sich auf einen digitalen Führerschein geeinigt, der künftig in einer Smartphone-Wallet gespeichert werden kann. Damit soll der Führerschein auch digital vorgezeigt werden können. Wie sicher ist diese digitale Alternative zum physischen Dokument? Welche Vorteile bietet der digitale Führerschein im Alltag? Und was bedeutet das für Menschen ohne Smartphone? Außerdem wieder mit dabei: ein Nerd-Geburtstag, das WTF der Woche und knifflige Quizfragen.
Anna Kalinowsky, heise-online-Chefredakteur Dr. Volker Zota und Malte Kirchner sprechen in dieser Ausgabe der #heiseshow unter anderem über folgende Themen: - Prima abkassiert: Machen Selbstscan-Systeme im Supermarkt die Kunden zu Mitarbeitern? – Immer mehr Supermärkte und Einzelhändler wie Edeka, Ikea, Kaufland und Rewe setzen auf mobile Selbstscan-Systeme. Kunden scannen ihre Produkte selbst und bezahlen am Ende an Selbstbedienungskassen. Sparen die Händler dadurch Personal auf Kosten der Kunden? Werden Verbraucher zu unbezahlten Mitarbeitern gemacht? Und wie sicher sind diese Systeme gegen Betrug? - Freund und Helfer der Polizei: Warum Palantir Datenschützer alarmiert – Der Bundesrat fordert den schnellen Einsatz der umstrittenen Palantir-Software als Interimslösung für die Polizei. Die Software des US-Unternehmens soll bei der Analyse großer Datenmengen helfen, wird aber von Datenschützern kritisch gesehen. Welche Bedenken gibt es hinsichtlich des Datenschutzes? Wie weit darf die Polizei bei der Datenanalyse gehen? - Digitaler Lappen: EU bringt Smartphone-Führerschein auf den Weg – Die EU-Gremien haben sich auf einen digitalen Führerschein geeinigt, der künftig in einer Smartphone-Wallet gespeichert werden kann. Damit soll der Führerschein auch digital vorgezeigt werden können. Wie sicher ist diese digitale Alternative zum physischen Dokument? Welche Vorteile bietet der digitale Führerschein im Alltag? Und was bedeutet das für Menschen ohne Smartphone? Außerdem wieder mit dabei: ein Nerd-Geburtstag, das WTF der Woche und knifflige Quizfragen.
Heute startet die elektronische Patientenakte in den Pilotbetrieb, schon einen Monat später soll sie bundesweit ausgerollt werden. Das ist ein kühner Plan angesichts riesiger Sicherheitslücken und des geballten Protests von Medizinern und Datenschützern. Aber der Gesundheitsminister hat eine Verbündete von Rang: Deutschlands frühere Chefethikerin Alena Buyx. Die hatte schon in Corona-Zeiten ein Herz für dieWeiterlesen
Nach dem Attentat von Solingen, in dem ein afghanischer Asylsuchender drei Menschen getötet hat, werden Forderungen laut keine Afghanen und Syrer mehr in das Land zu lassen. In der Deutschen Politik brodelt das Thma Asylpolitik schon länger: Rechts aussen forderte schon lange einen kompletten Umbau der Politik. Nach dem tödlichen Attentat in Solingen, wo ein afghanischer Asylsuchender mit möglichen Verbindungen zum IS drei Menschen getötet hat, kommen diese Forderungen nun aus der Mitte: CDU-Parteivorsitzender Friedrich Merz fordert ein Aufnahmestopp für Afghanen und Syrer. Politikchefin der Zeitung "Die Welt" im Gespräch über die Stimmungslage nach dem Messerangriff. Die weiteren Themen: * Telegram CEO Pawel Durow wurde in Frankreich festgenommen. Grund: Er habe auf seinem Nachrichtenportal zu wenig gegen illegale Aktivitäten unternommen. Russische Medien reagieren empört. SRF-Russlandkorrespondent Calum MacKenzie im Gespräch. * Frauen in Afghanistan leben seit der Machtübernahme der Taliban in prekären Bedingungen. Ein neues Gesetz schränkt ihre Rechte jetzt noch mehr ein: Bei kleinsten Vergehen drohen Bussgelder, Haft oder Auspeitschung. Der freie Journalist Julian Busch erklärt diese neuen Regeln. * Swisscom bietet ab Herbst 2024 ein neues Überwachungssystem an: Mit Drohnen sollen so Infrastruktur oder Unfallstellen überwacht und gefilmt werden. Datenschützer üben Kritik, doch das Unternehmen sagt, es würden keine Personen identifiert werden können. Sabrina Hubacher ist Sprecherin der Swisscom und erklärt das System.
Ende 1989 wurde das Ausmass der Schweizer Überwachung durch die Fichen-Affäre bekannt. Das ist fast 35 Jahre her.Wie überwachen Polizei und Geheimdienste heute, auf welche Methoden wird gesetzt? In der Serie «100 Jahre Weltgeschichte im Radio – Was Sie und uns bewegt». Kabelaufklärung, Vorratsdatenspeicherung und eine nationale Polizeidatenbank: Das sind Instrumente der Behörden, um Verdächtige zu überwachen. Wie diese Methoden funktionieren und was Aktivisten und Datenschützer kritisieren, beleuchten wir in der Sommerserie «100 Jahre Weltgeschichte im Radio – Was Sie und uns bewegt». Martin Steiger, Anwalt und Sprecher der Digitalen Gesellschaft Schweiz, kennt die Methoden der Behörden gut und kritisiert diese scharf.
Bund und Kantone wollen Polizeidaten effizienter austauschen und kassieren vom eidgenössischen Datenschutzbeauftragten Adrian Lobsiger harsche Kritik. Er sagt, er bekomme vom Bund zu wenig Informationen um die neue Polizeidatenbank zu prüfen. Die Kantone wollen ihre Polizeidatenbanken vernetzen, aber nicht nur die kantonalen Datenschutzbeauftragten kritisieren diese Pläne, sondern auch der eidgenössische Datenschützer Adrian Lobsiger. Er wurde nie in die Planung der nationalen Polizeiplattform, an der der Bund beteiligt ist, einbezogen. Warum wehrt er sich gegen den vollständigen Datenaustausch bei der Polizei? Und: Der oberste Datenschützer nimmt Stellung zur Freilassung von Julian Assange und zu Gefahren bei der Verwendung von Facebook.
Im Fall des Cyberangriffs von Kriminellen auf die Firma «Xplain» haben sowohl der Bund als auch die IT-Firma Fehler begangen. Zu diesem Schluss kommt der Eidgenössische Datenschutzbeauftragte in seinen Untersuchungen. Weitere Themen: (01:19) Xplain: Datenschützer bemängelt fahrlässigen Umgang mit Daten (09:18) Israel: Wenn Unsicherheit zum Alltag wird (18:09) Tag der Arbeit: Kritik an Umsetzung der Pflegeinitiative (22:18) Unispital Bern: Verdacht auf Missbrauch von Forschungsgeldern (25:19) Aufbruchstimmung im europäischen Zugverkehr (30:19) Tiktok gerät in Kenia unter Druck (36:15) Das Baltikum: 20 Jahre Nato und EU