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Vor und während der historischen Bundestagsabstimmung zur Änderung des Grundgesetzes gab es im Berliner Regierungsviertel mehrere Protestaktionen. Deren gesamte Teilnehmerzahl beschränkte sich auf wenige Hundert Menschen. Von Wladislaw Sankin
Die Malpasset-Staumauer im Süden Frankreichs war einst die schmalste Talsperre in Europa und steht bis heute für eine gewaltige Katastrophe. Am 2. Dezember 1959 brach der Staudamm und die Flutwelle riss mehrere Hundert Menschen in den Tod.
In der heutigen Episode beleuchte ich den Fall der „Mauerschützen“. An der innerdeutschen Grenze kamen zwischen 1961 und 1989 mehrere Hundert Menschen ums Leben, die aus der DDR in den Westen fliehen wollten. Nach der Wiedervereinigung hat man einigen Grenzsoldaten und ihren Vorgesetzten den Prozess gemacht. Aber ist das fair? Dürfen wir Menschen bestrafen, die sich einfach an das Gesetz gehalten haben, das es „damals“ gab? Müssen wir das sogar? Um dieses Problem geht es in der heutigen Episode. Dabei stoßen wir auf zwei Grundrichtungen der Rechtsphilosophie: Naturrecht und Positives Recht (Rechtspositivismus). Philosophische Rückendeckung finden wir dazu einerseits bei John Locke (Episoden 78–81), andererseits bei Thomas Hobbes (Episoden 72–75).
Aufgrund der Unwetter im Wallis starb mindestens eine Person. Eine zuvor vermisste Person wurde in Saas-Grund leblos aufgefunden. Mehrere Hundert Menschen mussten evakuiert werden, vor allem im Bereich zwischen Sitten und Siders/Chippis. Dort ist die Rhone über die Ufer getreten und hat ganze Wohn- und Industriegebiete sowie die Autobahn und die Zuggleise überschwemmt. Weitere Themen: (00:56) Ein Toter und mehrere Hundert Menschen evakuiert im Wallis (04:31) Mindestens drei Todesopfer im Tessin (13:46) Grosse Mobilisierung bei Wahlen in Frankreich (17:09) «Panama Papers»: Freisprüche gegen Angestellte der Anwaltskanzlei (22:12) Keine Frauen an Afghanistan-Konferenz der Uno in Doha
Bis heute ist unklar, welchen gesundheitlichen Preis die Corona-Pandemie in der Schweiz gefordert hat. Wer bei der Weltgesundheitsorganisation nachschaut, wie viele Menschen in der Schweiz an den Folgen einer Corona-Infektion gestorben sind, findet folgende Zahl: 14'200. Doch diese Angabe stimmt nicht. Bis Ende 2022 haben mindestens 19'000 Menschen ihr Leben durch SARS-CoV-2 verloren. Diese höhere, verlässlichere Zahl des Bundesamtes für Statistik ist jedoch kaum bekannt. Auch an anderer Stelle ist unklar, welchen gesundheitlichen Schaden die Corona-Pandemie hinterlassen hat: es gibt einzig eine grobe Schätzung, wie viele Menschen an Long-COVID leiden. IV-Renten wurden bis dato spärlich gesprochen, Betroffene sind oftmals auf sich selber gestellt. Und dann hat auch die Impfkampagne einige Menschen mit einer schweren Beeinträchtigung hinterlassen. Zahlen aus Deutschland lassen abschätzen, wie oft diese seltenen schweren Impfnebenwirkungen auch in der Schweiz aufgetreten sind. Mit dem wichtigen Unterschied, dass Deutschland dieses Leiden bei bereits mehreren Hundert Menschen anerkannt hat und sie finanziell unterstützt. In der Schweiz hingegen wurde bis heute kein einziger Fall einer schweren Impfnebenwirkung anerkannt. Quellen zur Folge: www.srf.ch/kopfvoran Euer Feedback, eure Fragen und Anmerkungen erreichen uns via Signal, Whatsapp, Threema oder Telegram unter der Nummer 079 878 65 04 oder via kopfvoran@srf.ch
Nach dem Angriff auf einen orthodoxen Juden in Zürich haben sich am Sonntagabend nach ersten Schätzungen mehrere Hundert Menschen im Kreis 2 zu einer Mahnwache versammelt. Viele trugen gelbe Regenschirme. Sie gelten als Symbol gegen Antisemitismus. Weitere Themen: * Nach Ja zu Pistenverlängerungen: Es soll nicht mehr Flüge am Flughafen Zürich geben wegen der Pistenverlängerungen. * Gegenvorschlag zur SVP-Volksinitiative hinsichtlich Abgangsentschädigungen gewählter Behördenmitglieder in der Stadt Zürich an der Urne angenommen.
Der FC Zürich will sich die Sperrung der Südkurve Ende Januar nicht gefallen lassen. Der Club hat die Verfügung der Stadt Zürich angefochten mit der Begründung, die Massnahme sei rechtswidrig. Die Stadt hatte den Fansektor geschlossen, nachdem zuvor Fans des FCZ Polizisten angegriffen hatten. Weitere Themen: * In der Stadt Zürich demonstrieren einige Hundert Menschen für die Demokratie * Regierungsrat Mario Fehr fordert Zuweisungsstopp des Bundes von Asylbewerberinnen und -bewerbern. * Winterthur sucht 1000 Freiwillige, die einen Monat aufs Auto verzichten.
„Hallo, ich bin Lukas.“ Er schaute sie an. Sie sagte nichts. „Und Du?“ fragte er schließlich. „Christine … tut mir leid, ich bin so aufgeregt, ich kann mich gerade nicht konzentrieren.“ Die Wartehalle war ein lebendiges Kaleidoskop verschiedenster Persönlichkeiten, Talente und Stimmungen. Aufregung, Nervosität, Unsicherheit, Selbstzweifel, Vorfreude. Es waren an die Hundert Menschen hier versammelt. Nach und nach wurden sie hineingerufen. An den Wänden Plakate mit Sinnsprüchen ohne Sinn, einige Urkunden und Porträts der großen Stars. Esel und Teddy. Eine Atmosphäre, die Träume und Möglichkeiten schuf, sie geradezu heraufbeschwor, aufblies wie einen Ballon, der schließlich abhob. Oder eben, in den meisten Fällen, mit lautem Knall zerplatzte. „Du, ich auch“, sagte Lukas und lächelte Christine an. „Mich haben sie rausgeworfen, weil ich was politisch Unpassendes gesagt habe. Das darf mir auf keinen Fall wieder passieren.“ Er wollte das Eis brechen. Und es gelang ihm auch ein bisschen. „Du siehst gar nicht so aus.", sagte Christine. "Bei mir wars das Singen. Das hat ihnen nicht gefallen, vor allem Teddy ist da immer super streng.“ Lukas nickte. Ja, dachte er, manchmal ein bisschen zu streng, die beiden. Und schon wird man rausgeschnitten aus der Folge. Die Mischung war bunt. Schauspieler, Models, Tänzer, Sänger – jeder wartete geduldig auf seine Chance, sein Talent noch einmal unter Beweis zu stellen. Manche gingen ihre Texte durch, während andere leise vor sich hin summten, um sich zu beruhigen. Auch in der Luft ein Gemisch. Ein Hauch von Parfüm, Kaffee aus dem nahegelegenen Automaten und das schwache Aroma von Papier und Druckertinte. Und lag da nicht auch eine sanfte Decke aus Lavendel über allem? Überall hörte man leise Gespräche, ein Summen der Vorbereitung und ein aufgeregtes Flüstern über die neuesten Gerüchte. Vor den Türen zu den Castingräumen bildeten sich kleine Grüppchen von Leuten, die ihre Nervosität durch Lachen, Witze oder ernste Gespräche zu überdecken versuchten. Einige blätterten durch ihre Skripte, während andere Kopfhörer trugen, um sich auf ihre bevorstehenden Auftritte zu konzentrieren. Alle waren sie nur aus einem Grund hier: Es in die finale Episode von Esel und Teddy in diesem Jahr zu schaffen. Und alle hatten sie eines gemeinsam. Sie alle waren einmal Teil einer Episode in diesem Jahr, wurden dann aber rausgeschnitten. Was für eine Enttäuschung das war für alle, die sich hier versammelt haben. Was für eine bittere Enttäuschung, als die Folge dann schließlich live ging und man sie zusammen mit Freunden oder mit der Familie hörte, stolz, Teil der Show zu sein. Und dann kam nichts, nichts. Man wurde einfach entfernt. Warum? Manche hatten etwas Sexistisches gesagt, andere Fäkalhumor ausgepackt, bei manchen hatte einfach die Technik versagt und sie hatten abgehackt geklungen, andere passten einfach nicht in das Konzept der Folge. So hatte es Teddy jedenfalls gesagt. Und zack, aus der Traum. So schnell konnte es gehen. Und jetzt gab es nur noch diese eine letzte Chance, doch noch Teil der Show zu werden. „Diese eine Chance haben wir noch, die werden wir nutzen. Wir können das. Du kannst singen, Christine, ich bin mir ganz sicher.“, sagte Lukas. Christine lächelte, aber sie sah nicht so aus, als würde sie es glauben. „Na, ihr Häufchen Elend!“, kam plötzlich ein Typ von der Seite an, ein wirklich unangenehmer Typ, unglaublich arrogant wirkte der. „Ich mache mir da keine Sorgen, ich komme bestimmt in die Folge, verstehe auch gar nicht, wieso die mich überhaupt rausgeschnitten haben, bestimmt nur, weil sie mich für die finale Episode aufbewahren wollten.“ Mann, war dieser Typ unsympathisch, Lukas und Christine mochten ihn nicht. Aber trotzdem, neugierig waren sie schon. „Was haste denn gesagt?“ fragte Lukas schließlich. „Gar nichts. Gesagt habe ich gar nichts.“ Der Typ grinste breit. „Ich hatte Sex mit Marijke Amado!“
Es geht wieder los: Nach dem Erfolg der ersten handgemachten Kreuzfahrt planen Helge und sein Team die nächste Kreuzfahrt - mit vielen Highlights, u.a. das Einfahren durch die Tower Bridge in London. Das Einzigartige: Nur wenige Hundert Menschen finden Platz auf dem Schiff, sodass diese Reise eine Unvergessliche wird - doch wer kann sich solch eine Reise überhaupt leisten, was wird alles geboten und wie läuft es im Hotel Arlau Schleuse, das Helge neben dem Hotel Hinrichsen betreibt? Das und viel mehr bei einer Tasse Tee vom Teekontor Nordfriesland.
Yager Code Masterclass: https://www.dorothealeinung.com/home/yager-code-masterclass/ Zur HashiMotion Programm Warteliste: https://www.dorothealeinung.com/hashimoto-programm-2/ Dein Hashimoto Kick Starter Guide für 0 Euro!: https://www.dorothealeinung.com/check/ Zum Hashimoto Quiz: Bist Du betroffen?: https://www.dorothealeinung.com/fragebogen-hashimoto/ Schilddrüsen Rechner: https://www.dorothealeinung.com/schildruesenwerte-rechner-new/ -------------- Herzlich willkommen zur heutigen Episode! Diese Folge ist für Dich, wenn Du Dich mit inneren Blockaden, alten Traumata, unklaren körperlichen Beschwerden oder sonstigen Lasten herumplagst, die Dir das Leben schwer machen und die Du schnellstmöglich loswerden möchtest. Denn in dieser Folge erfährst Du, wie Du Dich von diesen Belastungen in kürzester Zeit und auf besonders schonende Weise befreien kannst. Es geht in der heutigen Folge nämlich um die Technik des Yager Codes. Dies ist eine Methode, die für mich eine echte Offenbarung war und mit deren Hilfe ich schon viele Hundert Menschen von ihren seelischen Belastungen und inneren Blockaden befreien konnte. Und wenn Du das nach dieser Folge noch weiter vertiefen möchtest und Lust auf 2 attraktive Goodies hast, dann schnapp Dir direkt Dein Gratisticket für meine Yager Code Masterclass. Den Link findest Du oben im Linkblock. Viel Freude mit dieser Episode! Und wenn Dich der Theapodcast weiterbringt, dann freuen wir uns über eine 5 Sterne Bewertung von Dir! Danke Dir! Deine Dorothea und Team ---------------- Alle Links zu Dorothea Leinung Geschlossene Facebookgruppe: https://bit.ly/3oUHqg3 Website: https://www.dorothealeinung.com Instagram: https://www.instagram.com/dr.med.dorothea.leinung/ Youtube: shorturl.at/ewMX3
Wir steigen ein mit einem Blick auf den Status Quo: "Emotionale Gemengelage in Zeiten multipler Krisen". Für Maren ist dies eins der größten Probleme unserer Zeit: Immer und immer wieder Emotionen als etwas Negatives zu framen, obwohl wir alle diese besitzen. Weil wir Menschen sind. Emotion ist immer noch weiblich konnotiert - boy´s don´t cry. Dabei sieht Maren uns Menschen als großartige emotionale Wesen, mit einem Gehirn, das uns manchmal das Leben erschwert. Denn ohne Emotionen trifft das Gehirn keine Entscheidungen, doch der Mensch wertet diese Gefühle ab. Ratio ist nie unemotional - sondern das komplette Gegenteil. Wir machen uns gern vor, total abwägend und "kopfgesteuert" vorzugehen, dabei ist der entscheidende Impuls stets aus dem "Bauch" heraus. Am liebsten würde Maren uns einen weltweiten Achtsamkeitskurs gönnen - das geht nunmal nicht. Aber beobachtet mal um euch herum: Sind Wahlplakate und Werbung emotionslos - oder versuchen sie (berechtigterweise!) unsere Entscheidungen über unsere Gefühle zu steuern. Um es konkret zu machen, bleiben Maren und ich einfach mal bei mir und meinem Erleben: Von der Abteilungsleiterin zur "She Drives Mobility". Von einer als erfolgreich gelesenen Frau zu einer, die die Erfolge "aus sich heraus" und damit für andere vielleicht sogar unlesbar generieren muss. Ich erwähne hier auch die Podcastfolge von Ali, ich durfte grandioserweise der erste Gast in seinem neuen Format sein bzw. hat er mich gefragt, ob unsere Folge zuerst ausgestrahlt werden darf - denn er hat mich geknackt. Zum ersten Mal spreche ich über krass persönliche Dinge, die ich bisher sehr geschützt habe, weil ich Angst habe, dass Dritte mich so verletzen können. Nundenn, Ali hat mich über meinen Schatten springen lassen :) Eine neue Studie von Oxfam zeigt, dass erstmalig die Zahl an extrem Armen und extrem Reiche steigt. Die Schere wird größer und damit auch der Raum für Konflikte. Da braucht es neue Geschichten von Zugehörigkeit und Erfolg. Anerkennung und Statussymbole müssen sich verändern. Denn die heutige Geschichte von Erfolg ist eine toxische, die andere Menschen, aber auch uns selbst stets schadet. Immer mehr, immer schneller, immer weiter. Dass das vor allem im fossilen Wachstum tötet, sagte uns der Club of rome vor über 50 Jahren. Wir verhalten uns gegen unsere Biologie - wir fühlen uns zugehörig durch "Bullshitjobs" und materiellen Insignien, aber nicht im Rahmen von echten Gefühlen von Zugehörigkeit, die jede Krise überdauern. Das hält diese Wirtschaftsfantasterei - so nennt Maren das System - geölt und am Laufen. Wir sprechen über Lützerath, über die Utopie, die dieser Ort vor allem auch verdichtet in der Woche für mich, wo ich dort war, darstellte. Was mich sehr berührt bis zornig gemacht hat, war das Unsichtbarmachen von mehreren Hundert Menschen, die in Lützerath eine neue Heimat gefunden hatten, die ihnen gut tat. Ein Leben jenseits von Lohnjobs und Eigenheimen ermöglichte. Dennoch sprach alles vom "leeren Dorf", weil diese Menschen nicht der Norm entsprachen und von vielen deswegen sogar abgewertet wurden. Maren analysiert mein Beispiel, die Reaktion der Kommentierenden ganz klar als Angst. Denn diese Menschen in Lützerath machen ihre Statussymbole wertlos. Denn Statussymbole funktionieren nur, wenn das Gegenüber durch diese Status liest. Wenn das in Gefahr ist, geht der einzige Halt, das Koordinatensystem dieser Menschen in Frage stellt. Ohne dass sie ein neues haben. Und da tritt Angst in den Vordergrund und das Verteidigen des Status Quo. Wie laden wir nun Menschen ein, sich aus der Angst zu lösen, mit uns zu gestalten, das Richtige und Tolle an der Veränderungen zu sehen? Maren will, dass wir mehr miteinander sprechen. Nachfragen im vertrauten Gespräch, nicht in einer großen Gruppe. Sich Menschen zuwenden. Und damit neue Gruppen zu definieren. Fragen zu stellen: Was ist für dich ein gutes Leben? Und wie kommen wir gemeinsam dahin? Auch wenn das so anstrengend ist, sich anderen zu öffnen?
„Das Leuchten in den Augen ist zurück.“ Als Autor, Coach und Experte für die Entwicklung beruflicher Perspektiven sind es Rückmeldungen wie diese, die Christian Repplinger begeistern und antreiben. Seine Entwicklung führte Christian Repplinger nach technischem Studium, Anstellungen als Berater, Führungskraft, Headhunter und Geschäftsführer zu der Aufgabe als Business Coach, die ihn bis heute erfüllt und motiviert. Die eigenen Erfahrungen und Erkenntnisse im Umgang mit beruflichen Umbrüchen teilt und erweitert er mit seinen Kunden. Seit 25 Jahren begleitet er Berufstätige auf ihrem Weg zu realistischen Optionen, inspirierenden Perspektiven und einem zuversichtlichen Aufbruch. Das von ihm entwickelte Coaching-Konzept StopOver hat inzwischen mehrere Hundert Menschen dazu inspiriert, aus der Sackgasse in eine bessere berufliche Zukunft aufzubrechen. 2016 ist er von FOCUS-Network in Kooperation mit Xing in seiner Kategorie als einer der 15 “Top-Coaches” Deutschlands ausgezeichnet worden. Seine Überzeugung: Der Aufbruch in eine bessere berufliche Zukunft ist möglich. Das belegen die Menschen, die ihren Ausweg raus aus dem Elend gefunden haben. Mehrere Hundert von ihnen hat er als Coach begleitet. Seine Vision als Autor ist es, diese Erfahrungen, Erkenntnisse und Lösungsansätze mit interessierten Leserinnen und Lesern zu teilen. In seinem Buch „Wieder zufrieden im Beruf“ veröffentlicht er die gesammelten Erkenntnisse, Lösungsansätze und Strategien und zeigt, wie Zufriedenheit im Beruf Schritt für Schritt in eigener Regie wieder herzustellen ist. Wenn er nicht gerade in seinem Schreibdomizil auf den kanarischen Inseln am nächsten Buch arbeitet, lebt Christian Repplinger mit Familie, Katze und einer Hühnerschar im beschaulichen Taunusdorf Engenhahn. Weitere Informationen zu Christian Repplinger findest du hier: Homepage: https://repplinger.com/ LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/repplinger-coaching/ XING: https://www.xing.com/profile/Christian_Repplinger/portfolio E-Mail: coaching@repplinger.com Das Buch "Wieder ZUFRIEDEN im Beruf": https://repplinger.com/wieder-zufrieden/
Bis zum Mauerbau 1961 entführte die Stasi viele Hundert Menschen von Westberlin und der Bundesrepublik nach Ost-Berlin. Eins der Entführungsopfer ist Kurt Müller, 1950 Bundestagsabgeordneter der Kommunistischen Partei Deutschlands (KPD). Bei einer Fahrt in den Berliner Ostsektor wird er dort verhaftet. Der Fall beschäftigt auch den Bundestag in Bonn. Denn schon einige Wochen nach der Entführung liegt dem Parlament eine von Kurt Müller unterzeichnete Erklärung vor, in der Müller sein Bundestagsmandat niederlegt. Hat Müller den Brief freiwillig verfasst oder unter Druck? Das ist die große Frage am 1. Juni 1950.
Buddhismus im Alltag - Der tägliche Podcast - Kurzvorträge und meditative Betrachtungen - Chan - Zen
Beinahe hätten wir (meine Freundin und/oder ich) drei Flüge hintereinander verpasst, es war absolut ausgeschlossen diese noch zu erreichen, und trotzdem haben wir sie bekommen. Egal was wir gemacht hätten, unter keinen Umständen hätte es einen Unterschied gemacht, es war nicht in unserem Einflussbereich hier etwas auszurichten. Wir hatten keinerlei Einfluss, das Geschehen rollte über uns hinweg, und trotzdem gingen die Geschichten für uns "gut" aus, jedenfalls hätte uns beinahe gröberer Unbill gedroht, wenn wir nicht in die Flugzeuge gekommen wären. Einmal hätte ich beinahe einen neuen Flug kaufen müssen, einmal meine Freundin, die dann auch noch ein sog. Overstay in ihrem Pass eingetragen bekommen hätte, was ihr ein neues Visa für Deutschland für ein Jahr verwehrt hätte (jede Menge Hätte in diesem Text). Wäre sie nicht nachts aufgestanden, hätte sie nicht ihr Handy in die Hand genommen, sie hätte die eMail bezüglich der Flugplanänderung nicht gesehen. Dann, beim letzten Mal traf es wieder sie, die wegen einer Regeländerung ihres Landes dann beinahe wieder den Flug verpasst hätte. Beinahe, das kann ganz knapp daneben gehen, oder super "gut", wie es sich dann entwickelt, das zeigt die Zeit, aber erst einmal ist es, wie es ist. Hundert Menschen laufen unter dem kaputten Dach entlang, beim hundertundersten Passanten lockert sich der Dachziegel und fällt ihm auf den Kopf. Dumm gelaufen, so sagt der Volksmund. Beinahe hätte ich die richtigen Kreutzchen auf dem Lottoschein gemacht, beinahe das günstige Angebot bekommen, beinahe den Urlaub gebucht. Hab ich aber nicht. Das Schicksal entscheidet über die Belange, je nachdem was in unserem Karma bereitgehalten wird. Wir können sehr wenig daran ändern, das habe ich an den beinahe verpassten Flügen wieder gesehen. Drei Menschen stehen bei einem Gewitter auf einem großen Platz, dann schlägt der Blitz bei dem in der Mitte ein, er ist sofort tot, die beiden Anderen wären beinahe gestorben. Es ist unglaublich, welche Geschichten das Leben so spielen kann, manche kann "man" sich nicht ausdenken, so wie sie dann "in echt" vorkommen. Wer also wieder etwas verpasst, oder es gerade noch so schafft, der sollte sich überlegen warum das so sein sollte? Denn nach Buddha bestimmen wir mit unseren Gedanken die Welt. Aber sind wir uns dessen bewusst, oder lassen wir uns durch eine Abfolge von "BEINAHE" einfach nur treiben? Ich für meinen Teil überlege immer, warum etwas so gekommen sein könnte, ich versuche hinter die Kulissen zu blicken. Das Karma gibt uns die Karten, das können wir nicht beeinflussen, aber welche wir ausspielen, das entscheiden wir selbst. Der Weg ist jedenfalls (beinahe) das Ziel! Frage nicht nach der Abkunft, sondern frage nach dem Betragen; denn wahrlich, aus Holz erzeugt sich Feuer - Buddha - Ehrenname des Siddharta Gautama - 560 bis 480 vor dem Jahr Null Copyright: https://shaolin-rainer.de Bitte laden Sie sich auch meine App "Buddha-Blog" aus den Stores von Apple und Android.
Peters, Dominikwww.deutschlandfunk.de, Deutschland heuteDirekter Link zur Audiodatei
Bereits heute sterben jährlich mehrere Hundert Menschen in der Schweiz, weil Antibiotika ihre Wirkung verlieren. Resistente Keime bedrohen zunehmend die Errungenschaften der modernen Medizin. «Puls» zeigt, wie Keime Resistenzen bilden, was es für Betroffene bedeutet und alternative Therapieformen. Chronische Blasenentzündung – Die Folgen jahrelanger Antibiotikaeinnahme Jacqueline Meerkämper leidet seit 30 Jahren unter wiederkehrenden Blaseninfekten. Wegen unzähliger Antibiotika-Behandlungen bilden die Keime in ihrer Blase immer mehr Resistenzen. Mittlerweile hat sie verschiedene Unverträglichkeiten gegen die Medikamente entwickelt und leidet unter Nebenwirkungen. Zunehmende Resistenzen – Gefahr für die moderne Medizin Jeder zweite Spitalpatient erhält Antibiotika. Nur so können bei vielen Therapien lebensgefährliche Infektionen verhindert werden. Doch je mehr Antibiotika eingesetzt werden, desto häufiger treten Resistenzen auf. «Puls» zeigt, wie Bakterien Resistenzen bilden und welche Konsequenzen drohen. Infizierte Wunden – Mit Maden gegen Bakterien Im Kampf gegen resistente Bakterien greifen Schweizer Ärztinnen und Ärzte auf eine alte Heilmethode zurück: Wundmaden. Die Fliegenlarven helfen, Infekte zu bekämpfen, indem sie Wunden von infiziertem Gewebe befreien. Diese Therapieform entwickelt auch bei resistenten Keimen ihre Wirkung. Schweizer Forschung – Mit designten Viren gegen Bakterien Bakteriophagen sind die natürlichen Feinde von Bakterien. Diese Viren stehen nun im Fokus eines Schweizer Forschungsprojekts. Mittels Gentechnik sollen Bakteriophagen gegen die gängigen Bakterien abgerichtet werden, die Harnwegsinfekte auslösen. Damit wollen die Forschenden eine nachhaltige Alternative zur Antibiotikatherapie entwickeln. «Puls»-Chat – «Antibiotika» Cornelia Betschart Meier, Lorenz Leitner, The Phuoc Truong und Andreas Widmer haben Ihre Fragen im «Puls»-Chat beantwortet.. «Puls kompakt» – Der richtige Umgang mit Antibiotika Im Kampf gegen die zunehmende Resistenzbildung kann jeder seinen Teil beitragen. So hilft ein richtiger Umgang mit Antibiotika. «Puls» nennt die drei wichtigsten Tipps.
Menschlichkeit, Gewaltlosigkeit und Gerechtigkeit sind Werte, hinter denen wir sowohl als Einzelne(r), aber auch als Gesellschaft stehen. Aber wie sehr leben wir diese Werte wirklich? Und wie können wir uns für diese Werte einsetzen und somit eben auch für Menschen, deren Alltag von Unsicherheit, Krieg und Not geprägt ist? Dazu unterhalte mich mit Erik Marquardt, Politiker bei Bündnis 90/ Die Grünen und Mitglied des Europäischen Parlaments. Seine Themenschwerpunkten sind Flucht, Migration und Menschenrechte. Er selbst war mehrfach als Seenotretter auf dem Mittelmeer im Einsatz und hat mehrere Monate im Flüchtlingslager Moria verbracht. Er hat die Kampagne #Leave no one behind, sowie die Kabulluftbrücke ins Leben gerufen und zuletzt mehrere Hundert Menschen mit einer Chartermaschine aus Afghanistan evakuiert. +++ Links zu Organisationen, die in der Podcastfolge genannt wurden: #Leave no one behind: https://lnob.net Seebrücke: https://seebruecke.org Kabulluftbrücke: www.kabulluftbruecke.de Erik Marquardt: https://erik-marquardt.eu
Ein Kommentar von Rainer Rupp.Deutschlands Sicherheit ist in Gefahr. Denn sie wird jetzt nicht mehr am Hindukusch verteidigt. Feige, in einer Nacht- und Nebelaktion hat sich unsere großer Bruder USA in Afghanistan vom Acker gemacht. Die Amis können sich mit der Sicherheit sowas leisten. Sie wohnen weit weg und ein ganz großer Teich trennt sie von Afghanistan. Aber was ist mit uns? Mit unserer Sicherheit? Jetzt, wo auch die Bundeswehr nicht mehr Wacht am Hindukusch hält?Über 50 Bundeswehrsoldaten mussten in Afghanistan für unsere deutsche Sicherheit ihr Leben opfern. Tausende andere leiden den Rest ihres Lebens an den körperlichen oder seelischen Verstümmelungen. Und die vielen Milliarden Euro, die unsere Bundesregierungen Jahr für Jahr, über fast zwei Jahrzehnte ausgegeben haben, für Fahrzeuge, Schießzeug, Munition und andere operative Kosten der Kleinkriegführung gegen die bösen Teile der afghanischen Bevölkerung; alles um Deutschlands Sicherheit am Hindukusch zu schützen. Selbst Frauen und Kinder aus den afghanischen Dörfern gehörten zu den Zielscheiben deutscher Sicherheitsoffiziere am Hindukusch.So hat sich zum Beispiel der seither in Deutschland weit bekannte Bundeswehroberst Klein vorbildhaft verhalten. Ohne Rücksicht auf Verluste, immer die deutsche Sicherheit im Blick, hat er in seiner Funktion als hoher NATO-Offizier einem amerikanischen Jagdbomberpiloten den Befehl gegeben, eine Ansammlung von Zivilisten in der Nähe eines afghanischen Dorfes zu bombardieren.Es war heller Tag. Selbst der amerikanische Pilot bekam Skrupel, als er sah, was das geschah. Ein mit Benzin beladener Tanker war in einem Tal stecken geblieben. Die beiden Taliban-Kämpfer, die den Wagen geklaut hatten, waren offenbar bereits abgehauen, denn das halbe Dorf, Bauern, Frauen und Kinder war mit Schüsseln und Töpfen gekommen, um von dem kostbaren, weil sonst schwer erhältlichen, Treibstoff was abzuzapfen.Die Tonbandaufnahmen des Wortwechsels zwischen dem US-Piloten und dem Oberst Klein sprechen für sich. Der US-Pilot war wiederholt im Tiefflug über den Tanker geflogen, um sich zu überzeugen, dass er richtig gesehen hatte. Der Tiefflug des Jagdbombers störte die Treibstoffsammler am Boden nicht, denn sie dachten nicht im Entferntesten daran, dass ein krankes deutsches Gehirn in ihrer Tätigkeit eine Gefahr sah, die den Tod verdiente. Ähnlich sah das der Pilot.Der Pilot berichtete über Funk an Oberst Klein, da unten seien sehr viele Zivilisten, Frauen und Kinder, mit Eimern und Töpfen. Er sehe da keine Gefahr. Oberst Klein in seinem Hauptquartier sah das anders. Er befahl: Bombardieren! Der Pilot hinterfragte den Befehl nochmals und nochmals und schließlich bombardierte er. Über Hundert Menschen starben sofort, viele andere erlitten schwere Verbrennungen. Trotz etlicher Versuche, ihn vor Gericht zu bringen, wurde Oberst Klein nie zur Verantwortung gezogen.Im Gegenteil: Als er einige Zeit später in den Ruhestand ging, wurde er wohl wegen besonderer Verdienste zum General befördert.Aber nun haben wir keine Soldaten mehr in Afghanistan. Als die Amis weg waren, ist auch die Bundeswehr mit dem Schwanz zwischen den Beinen wie ein geprügelter Hund zurück in Annegrets Körbchen, wo sich jetzt die stolzen Afghanistan-Krieger wegen des gefühlten unehrenhaften Rückzugs die seelischen Wunden lecken. Die toten Kameraden, die durchlebten Todesängste und Anstrengungen, die Hitze, der Schweiß, der Sand zwischen den Zähnen, all die vielen Opfer für Deutschlands Sicherheit am Hindukusch! Soll das alles für die Katz gewesen sein?War das alles umsonst?... hier weiterlesen: https://apolut.net/vom-hindukusch-ins-suedchinesische-meer-von-rainer-ruppUnterstütze apolut:IBAN: DE40 8506 0000 1010 7380 26BIC: GENODEF1PR2Verwendungszweck: apolutKontoinhaber: apolut GmbHVolksbank Pirna eG_Patreon: https://www.patreon.com/apolutflattr: https://flattr.com/@apolutTipeee: https://de.tipeee.com/apolutInstagram: https://www.instagram.com/apolut_netFacebook: https://www.facebook.com/apolutTwitter: https://twitter.com/apolut_netOdysee: https://odysee.com/@apolut:a Our GDPR privacy policy was updated on August 8, 2022. Visit acast.com/privacy for more information.
Ein Kommentar von Rainer Rupp.Deutschlands Sicherheit ist in Gefahr. Denn sie wird jetzt nicht mehr am Hindukusch verteidigt. Feige, in einer Nacht- und Nebelaktion hat sich unsere großer Bruder USA in Afghanistan vom Acker gemacht. Die Amis können sich mit der Sicherheit sowas leisten. Sie wohnen weit weg und ein ganz großer Teich trennt sie von Afghanistan. Aber was ist mit uns? Mit unserer Sicherheit? Jetzt, wo auch die Bundeswehr nicht mehr Wacht am Hindukusch hält?Über 50 Bundeswehrsoldaten mussten in Afghanistan für unsere deutsche Sicherheit ihr Leben opfern. Tausende andere leiden den Rest ihres Lebens an den körperlichen oder seelischen Verstümmelungen. Und die vielen Milliarden Euro, die unsere Bundesregierungen Jahr für Jahr, über fast zwei Jahrzehnte ausgegeben haben, für Fahrzeuge, Schießzeug, Munition und andere operative Kosten der Kleinkriegführung gegen die bösen Teile der afghanischen Bevölkerung; alles um Deutschlands Sicherheit am Hindukusch zu schützen. Selbst Frauen und Kinder aus den afghanischen Dörfern gehörten zu den Zielscheiben deutscher Sicherheitsoffiziere am Hindukusch.So hat sich zum Beispiel der seither in Deutschland weit bekannte Bundeswehroberst Klein vorbildhaft verhalten. Ohne Rücksicht auf Verluste, immer die deutsche Sicherheit im Blick, hat er in seiner Funktion als hoher NATO-Offizier einem amerikanischen Jagdbomberpiloten den Befehl gegeben, eine Ansammlung von Zivilisten in der Nähe eines afghanischen Dorfes zu bombardieren.Es war heller Tag. Selbst der amerikanische Pilot bekam Skrupel, als er sah, was das geschah. Ein mit Benzin beladener Tanker war in einem Tal stecken geblieben. Die beiden Taliban-Kämpfer, die den Wagen geklaut hatten, waren offenbar bereits abgehauen, denn das halbe Dorf, Bauern, Frauen und Kinder war mit Schüsseln und Töpfen gekommen, um von dem kostbaren, weil sonst schwer erhältlichen, Treibstoff was abzuzapfen.Die Tonbandaufnahmen des Wortwechsels zwischen dem US-Piloten und dem Oberst Klein sprechen für sich. Der US-Pilot war wiederholt im Tiefflug über den Tanker geflogen, um sich zu überzeugen, dass er richtig gesehen hatte. Der Tiefflug des Jagdbombers störte die Treibstoffsammler am Boden nicht, denn sie dachten nicht im Entferntesten daran, dass ein krankes deutsches Gehirn in ihrer Tätigkeit eine Gefahr sah, die den Tod verdiente. Ähnlich sah das der Pilot.Der Pilot berichtete über Funk an Oberst Klein, da unten seien sehr viele Zivilisten, Frauen und Kinder, mit Eimern und Töpfen. Er sehe da keine Gefahr. Oberst Klein in seinem Hauptquartier sah das anders. Er befahl: Bombardieren! Der Pilot hinterfragte den Befehl nochmals und nochmals und schließlich bombardierte er. Über Hundert Menschen starben sofort, viele andere erlitten schwere Verbrennungen. Trotz etlicher Versuche, ihn vor Gericht zu bringen, wurde Oberst Klein nie zur Verantwortung gezogen.Im Gegenteil: Als er einige Zeit später in den Ruhestand ging, wurde er wohl wegen besonderer Verdienste zum General befördert.Aber nun haben wir keine Soldaten mehr in Afghanistan. Als die Amis weg waren, ist auch die Bundeswehr mit dem Schwanz zwischen den Beinen wie ein geprügelter Hund zurück in Annegrets Körbchen, wo sich jetzt die stolzen Afghanistan-Krieger wegen des gefühlten unehrenhaften Rückzugs die seelischen Wunden lecken. Die toten Kameraden, die durchlebten Todesängste und Anstrengungen, die Hitze, der Schweiß, der Sand zwischen den Zähnen, all die vielen Opfer für Deutschlands Sicherheit am Hindukusch! Soll das alles für die Katz gewesen sein?War das alles umsonst?... hier weiterlesen: https://kenfm.de/vom-hindukusch-ins-suedchinesische-meer-von-rainer-rupp+++Jetzt KenFM unterstützen: https://de.tipeee.com/kenfmDir gefällt unser Programm? Informationen zu weiteren Unterstützungsmöglichkeiten hier:https://kenfm.de/support/kenfm-unterstuetzen/Du kannst uns auch mit Bitcoins unterstützen. Bitcoin-Account: https://commerce.coinbase.com/checkout/1edba334-ba63-4a88-bfc3-d6a3071efcc8+++Abonniere jetzt den KenFM-Newsletter: https://kenfm.de/newsletter/+++KenFM jetzt auch als kostenlose App für Android- und iOS-Geräte verfügbar! Über unsere Homepage kommt Ihr zu den Stores von Apple und Google. Hier der Link: https://kenfm.de/kenfm-app/+++Website und Social Media: https://www.kenfm.de https://www.twitter.com/TeamKenFM https://www.instagram.com/kenfm.de/ https://soundcloud.com/ken-fm https://t.me/s/KenFM See acast.com/privacy for privacy and opt-out information.
Linn und Leo sind im Urlaub. Das heißt: Sangria, Tapas und natürlich ein grausamer Mordfall. Die Clutter Familie lebt auf einer einsamen Farm mitten im Nirgendwo. In der Gemeinde Holcomb wohnen nur wenige Hundert Menschen, hier kennt jeder jeden und vertraut einander. Doch dann wird eine ganze Familie brutal ausgelöscht. Niemand weiß warum oder wer die Täter sein könnten. Holt eure Notizblöcke raus liebe Exis, denn wir begeben uns auf die Suche. Diesmal direkt aus der Urlaubssonne, gefeatured von Möwen am Yachthafen. Salud! See acast.com/privacy for privacy and opt-out information.
ROCK YOUR DREAMS! Ein Podcast über Mindset, Spiritualität, Erfolg und Motivation
Es ist nie zu spät, um etwas zu verändern. Genauso wenig bist du je zu jung, um anzufangen deine Träume zu verwirklichen! Heute im Podcast habe ich meinen jüngsten Gast bisher, der genau das beweist. Philipp Manhart ist 14 Jahre alt und Jungunternehmer. Vielen in seinem Alter voraus, hat er, beim Mindset Seminar von Dirk Kreuter, ein paar Hundert Menschen sprachlos gemacht. Trotz seines jungen Alters nutzt er seine Zeit intensiv dafür, sein eigenes Unternehmen aufzubauen. Wenn du wissen willst, was dich in deiner momentanen Situation am besten weiterbringt, dann findest du auf seiner Website http://www.erfolgsempfehlung.com/ mit Sicherheit das Richtige. Philipp hat ein paar spannende Tipps, die du dir definitiv anhören solltest! Seine Sichtweise ist besonders und gerade weil er noch so jung ist, kannst du viel von ihm lernen. Aus dem Inhalt: Wie baut sich Philipp neben der Schule ein Unternehmen auf und was sagt sein Umfeld dazu Warum Sicherheit in Deutschland kein großes Thema ist und wir mehr Risiken eingehen sollten Wie Philipp seine Zukunft sieht Links: Philipps Website:http://www.erfolgsempfehlung.com/ Kostenloses Ebook: http://tinyurl.com/FranziskasGratisEbook Geschlossene Facebook-Gruppe: https://www.facebook.com/FranziskaMuellerPferdegestuetztesCoaching/ ROCK YOUR DREAMS-Seminar: https://www.rock-your-dreams.com/ Ausbildung zum Pferdegestützten Coach: https://www.coaching-mit-pferden-ausbildung.com/start Instagram: http://tinyurl.com/FranziskaInstagram Facebook-Seite: http://tinyurl.com/FranziskaFacebook Zum Newsletter anmelden:http://tinyurl.com/ZumNewsletterAnmelden Online-Coaching-Programm:http://tinyurl.com/FranziskasOnlinekurs Diesen Podcast mache ich nicht für mich. Ich mache ihn für dich - und das bedeutet, dass mir dein Feedback sehr wichtig ist. Wenn du also Verbesserungsvorschläge, Themenwünsche oder Ideen für spannende Interviewgäste hast, dann schreib mir gerne eine E-Mail an podcast@franziska-mueller.com und ich melde mich schnellstmöglich zurück! Wenn dir mein Podcast gefällt freue ich mich unglaublich über eine 5-Sterne-Bewertung und eine Rezension! Dauer: Maximal 1-2 Minuten. Danke dir! Wir hören uns in der nächsten Folge vom ROCK YOUR DREAMS-Podcast! ................................................................... Über Franziska Müller: Persönliche Schicksalsschläge, traumatische Erfahrungen und immer wiederkehrende schwere Krankheiten gehören zu meinem Leben. Ich lasse mich dadurch jedoch niemals von meinen Zielen abhalten. Im Gegenteil: Während meiner beruflichen Karriere als TV-Produktionsleiterin bei Alfred Biolek und Sandra Maischberger, arbeitete ich mit den prominentesten Persönlichkeiten, wie z.B. dem Dalai Lama, Karl Lagerfeld, Angela Merkel, Günther Jauch und Britney Spears zusammen und habe erkannt, was Menschen tun müssen, um ihr größtes Potenzial freizulegen. Parallel entwickelte ich einen hochwirksamen Prozess, mit dem ich eine schwere Krankheit aus eigener Kraft beendete und erkannte, was mich bisher daran gehindert hat, mein Potenzial voll und ganz auszuschöpfen. Eine weitere schwere Krankheit, die mich monatelang ans Bett fesselte, gab mir den Anstoß für einen lebensverändernden Wandel: Ich beschloss, in Zukunft anderen Menschen dabei zu helfen, ihr Leben selbstbestimmt und frei zu leben. Ich studierte Pferdekommunikation und absolvierte unzählige Aus- und Weiterbildungen im Bereich Coaching, Hypnose, Mentaltraining, Psychologie und Psychotherapie. Anthony Robbins ist einer meiner wichtigsten Mentoren, der mich in den letzten Jahren persönlich unterstützt hat. Als Kind erhielt ich eine gesundheitliche Schockdiagnose, die meinen Kindheitstraum, mit Pferden zu arbeiten, wie eine Seifenblase zerplatzen ließ. Heute leite ich die international anerkannte und erfolgreichste Akademie für Pferdegestütztes Coaching! Ich bilde Coaches aus und unterstütze Olympiasieger, Unternehmen, bekannte Persönlichkeiten und Privatpersonen dabei ihre wahren Potenziale zu befreien! Mit Hilfe der Pferde habe ich herausgefunden, was Menschen benötigen, um mehr Glück, Erfolg und Erfüllung in ihrem Leben zu erfahren und was sie bisher davon abgehalten hat.
Am 1. Juli 1905 legt in Hamburg das Hapag-Passagierschiff „Pennsylvania“ ab: An Bord einige Hundert Menschen, die in den Vereinigten Staaten ein neues Leben beginnen wollen. Darunter auch ein gewisser Friedrich Trump – der Großvater des heutigen US-Präsidenten. Trump verlässt Deutschland übrigens gegen seinen Willen. In den USA macht er als Bordellbesitzer und Immobilienspekulant ein Vermögen. Das Buch zum Podcast gibt es hier: http://shop.mopo.de/mopo-magazine/buch-der-tag-an-dem.html Die Magazine "Unser Hamburg" finden Sie hier: http://shop.mopo.de/mopo-magazine.html
1.6.1950 | Bis zum Mauerbau 1961 entführte die Stasi viele Hundert Menschen von Westberlin und der Bundesrepublik nach Ost-Berlin. Eins der Entführungsopfer ist Kurt Müller, 1950 Bundestagsabgeordneter der Kommunistischen Partei Deutschlands (KPD). Bei einer Fahrt in den Berliner Ostsektor wird er dort verhaftet. Der Fall beschäftigt auch den Bundestag in Bonn. Denn schon einige Wochen nach der Entführung liegt dem Parlament eine von Kurt Müller unterzeichnete Erklärung vor, in der Müller sein Bundestagsmandat niederlegt. Hat Müller den Brief freiwillig verfasst oder unter Druck? Das ist die große Frage am 1. Juni 1950.