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Komikern Jonatan Unge vittnade i rättegången när poddkollegan Bianca Meyer hade blivit anmäld för förtal. Det var högerextremisten Nick Alinia som hade anmält henne – även om hon inte var den som sa ordet ”nazistpyssling” eller nämnde hans namn. Efter rättegången blev Alinia Nazistpysslingen med hela svenska folket.Vem är den snyggaste högerextremisten? Får man kalla någon för nazistpyssling? Vad får man ens skämta om i poddar?I det här avsnittet lyssnar vi på Jonatan Unges vittnesmål från rättegången – det var han som hade sagt ”nazistpyssling”. Och vi ringer upp honom efteråt.Medverkande:Christoffer Röstlund Jonsson, grävreporter på Dagens ETCJonatan Unge, komikerProgramledare:Tanvir Mansur
Mediepanelen samlas och diskuterar drönarhot och hur man ska göra journalistik om hotbilder? Chefredaktörerna Charlotte Sundström från Svenska Yle, Kalle Silfverberg från Hufvudstadsbladet och Susanna Landor medverkar. Maria Nyund leder diskussionen. E-post: slaget@yle.fi
Tanja Valérien spricht in ihrer 95. Podcastfolge mit der Brasilianerin, Ethnologin, Menschenrechts- und Umweltaktivistin ELIANE FERNANDES FERREIRA in ihrem Zuhause in Hamburg, wo sie sie anschließend in dem Hörsaal der Universität ihres Studiums fotografiert hat, über ihr Leben zwischen Deutschland und dem Amazonas...ihre Heimat Brasilien und ihre Mission, zu helfen…das gefährliche Leben als Aktivistin für das Amazonasgebiet und die Rechte ihrer indigenen Völker, wo sie seit 22 Jahren mindestens 6 Monate pro Jahr lebt und sich dort im YORENKA TASORENTSI INSTITUTE für Umweltbildung als Kulturanthropologin der Universität Bremen engagiert…die Wichtigkeit der Spendengelder…Feldforschungen...den Stamm der Asháninka, der in den vielen Jahren wie eine weitere Familie für sie geworden ist …Bedrohung, Mut, Angst um ihr Leben, Interessenkonflikte und der Kampf gegen illegale Abholzungen und die Drogenmafia...die enge Verbindung zu Benki Piyãko, dem Führer der Asháninka…Vertrauen, Zuversicht, Respekt, Optimismus und Glaube…ihren Urgroßvater, ein Kautschuk-Baron im Amazonas Ende des 19. Jahrhunderts….ihren Dank an die "Gesellschaft für bedrohte Völker" (GFBV), ohne die sie keine Unterstützung bei ihrem Kampf bekommen hätte....die lange Reise dorthin, welche 22 reine Flugstunden von ihrem Zuhause in Hamburg entfernt ist…warum kein Geld der Welt den Wert von Bäumen und Tieren aufwiegen kann...wie wir als Menschen mit unserem Konsum so viel bewegen können…den Mord an einem Journalisten und einem Indigenen-Experten…warum sie im Amazonas nie alleine unterwegs ist….das schlechte Gewissen ihrem Mann und ihren Kindern gegenüber…das schlimme Gefühl, immer wieder etwas in Hamburg zurückzulassen, was sie sehr liebt….die wunderbare Freundschaft mit dem renommierten und inzwischen verstorbenen Fotografen Sebastião Salgado, welche sie als ein Geschenk des Universums empfindet…sein Singen während des Fotografierens und sein perfekter Blick...ihre freie Kindheit und ihre Andersartigkeit...die Unruhen der 70er Jahre in der Diktaturzeit, die ihr Aufwachsen sehr geprägt haben, besonders weil ihr rebellischer Vater immer in Gefahr war…seine Untreue, welche ein normales Szenario war...den Schmerz, als er die Familie wegen einer jüngeren Frau verließ…die Stärke der Mutter in diesen schweren Zeiten...das Wirtschaftsstudium in São Paulo und warum sie Brasilien unbedingt verlassen wollte…das Auswandern nach Hamburg und dortige Studium in Ethnologie, Journalistik und Frühgeschichte…den Drang, die ganze Welt zu erforschen…die toxische Beziehung zu einem deutschen Geologen...das Jahr in Uganda, wo sie gesehen hat, was Armut und Gewalt wirklich heißt…das Glück, ihrem Mann, dem Hamburger Architekten Peter Becker, begegnet zu sein, mit dem sie inzwischen erwachsene Zwillingsmädchen hat, die das größte Geschenk ihres Lebens sind….Zerrissenheit zwischen den Welten...brasilianische Mütter…Integration...deutsche Mentalität…das langsame Sterben ihrer an Alzheimer erkrankten Mutter, die in Brasilien in einem Pflegeheim lebt und wie wichtig es ist, psychologische Hilfe in Anspruch zu nehmen, denn diese Krankheit belastet sie sehr (in Deutschland über den Verein DESIDERIA)…den Balanceakt zwischen der Familie in Hamburg, der Arbeit im Amazonas und der Mutter im Pflegeheim…der Abschied vom Vater und das Verzeihen.
Karl-May-Kongress 2022 - Teil 4Vortrag Thomas Braatz: Der Münchmeyer-Verlag: Verleger, Nachfolger, die Autoren Karl May und Robert Kraft(Hördauer 60 Minuten)Diskussion zum Vortrag:(Hördauer 2 Minuten)Ein differenzierter Umgang mit Karl May. Die Karl-May-Gesellschaft tagt in der bayerischen Metropole in Kooperation mit der Bayerischen Amerika-Akademie Seit 1969 steht die Karl-May-Gesellschaft mit ihren Kongressen, Symposien und Publikationen für eine wissenschaftliche Erforschung von Leben und Werk Karl Mays (1842 – 1912). Der sächsische Fantast hat durch seine ›Reiseerzählungen‹ viele Generationen lang die Vorstellung der Deutschen und ihrer Nachbarn von außereuropäischen Kulturen geprägt. Wie wichtig ein differenzierter Umgang mit dem wirkungsmächtigen Autor ist, zeigt die lebhafte gesellschaftliche Debatte, die im August 2022 von der Entscheidung des Ravensburger Verlags ausgelöst wurde, die Begleitprodukte zu dem Kinofilm Der junge Häuptling Winnetou zurückzuziehen. Dabei ging es um die Frage, ob die in Nordamerika spielenden Erzählungen Karl Mays aus heutiger Sicht zu einer Diskriminierung indigener Kulturen und einer Verharmlosung der Verbrechen des Kolonialismus beitragen können. Die Karl-May-Gesellschaft lehnt es ab, historische Dokumente und Kunstwerke aus dem Verkehr zu ziehen oder zu verfälschen, beteiligt sich aber aktiv an der kritischen Aufarbeitung diskriminierender Diskurse. Sie hat sich zu der aktuellen Diskussion u. a. in einem Offenen Brief (Anlage) geäußert, den innerhalb von zwei Wochen rund 14000 Menschen durch ihre Unterschrift unterstützten, und bereitet weitere Aktivitäten zu einer vertieften wissenschaftlichen Auseinandersetzung mit der Thematik vor.Dr. Frank Usbeck studierte Amerikanistik, Neue und Neueste Geschichte, Journalistik, und American Indian Studies an der Universität Leipzig und der University of Arizona. 2010 schloss er seine Dissertation über die Entwicklung der deutschen Indianerbegeisterung und deren Missbrauch durch die Nazipropaganda in den deutschen Printmedien zwischen 1925 und 1945 ab. Dem folgte ein Postdoc-Projekt an der TU Dresden über die kulturelle Arbeit amerikanischer Soldatenblogs, die Frank Usbeck aus der Perspektive indianischer Kriegerzeremonien betrachtete.Wem dies gefiel, der kann ja hier mal reinhören.oder hier: Realisiert durch: Uwe Kullnick und Steven Lundström
Klaus Meier, Professor für Journalistik an der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt, spricht über die Bedeutung der Lokalzeitung: "Der Lokaljournalismus ist ein Bindeglied in einer Öffentlichkeit, die zunehmend polarisiert ist." Gleichzeitig warnt er davor, dass sich Redaktionen aus kleinen Orten zurückziehen und damit geprüfte Informationen vor Ort verloren gehen könnten.
Martin Schibbyes och Donald Boströms reportage från Eritrea har börjat publiceras hos Blankspot och Expressen. Martin Schibbye tar pressfrihetsdagen, den 3 maj, i akt åt att reflektera över hur det är att göra journalistik från Eritrea - som nu är landet i världen med sämst pressfrihet. Rasmus Canbäck funderar å sin sida över politiseringen av myndighetsförvaltning och Andreas Normans text i Dagens Nyheter om vad det innebär för demokratin. Brit Stakston oroas över en utveckling där journalister slentrianmässigt stämplas som aktivister. Hon tycker det är viktigt att inte rädas att ta samtalet om journalistikens roll. :speaker: Blankspotpodden finns där poddar finns! :earth_africa: Hjälp oss att fortsätta rapportera :arrow_right: Stöd oss: Blankspot.se/insamling
Martin Schibbyes och Donald Boströms reportage från Eritrea har börjat publiceras hos Blankspot och Expressen. Martin Schibbye tar pressfrihetsdagen, den 3 maj, i akt åt att reflektera över hur det är att göra journalistik från Eritrea - som nu är landet i världen med sämst pressfrihet. Rasmus Canbäck funderar å sin sida över politiseringen av myndighetsförvaltning och Andreas Normans text i Dagens Nyheter om vad det innebär för demokratin. Brit Stakston oroas över en utveckling där journalister slentrianmässigt stämplas som aktivister. Hon tycker det är viktigt att inte rädas att ta samtalet om journalistikens roll. :speaker: Blankspotpodden finns där poddar finns! :earth_africa: Hjälp oss att fortsätta rapportera :arrow_right: Stöd oss: Blankspot.se/insamling
Ugens emner i #dkpol:Venstres lange vej tilbage i opposition (09:08): Esben og Jakob diskuterer Venstres fremtidige position, nu hvor det lader til, at partiet ikke kommer med i den kommende regering. For hvad er Venstres projekt egentlig? De to værter synes, det er uklart. Socialdemokratiets fremtid som arbejderparti (20:15): Helt nye tal viser, at Socialdemokratiet stadig er Danmarks største arbejderparti. Men der gemmer sig også en anden sandhed bag tallene: nemlig at Socialdemokratiet har et generationsproblem. For når man spørger de unge arbejdere, er det kun 10 procent, der stemmer på partiet. Kommer Socialdemokratiet i fremtiden til at miste sin identitet som arbejderparti, spørger Esben og Jakob.Journalistik og neutralitet (30:46): Siden Esben løftede sløret for, at han vil stemme blankt til folketingsvalget, har det kriblet i Jakob for at spørge hvorfor. Det bliver starten på en samtale mellem de to værter om, hvordan de hver især håndterer deres rolle som politiske journalister, der trækker tråde til den engelske forfatter og journalist George Orwell's tanker.Værter: Esben Schjørring, politisk redaktør på Altinget, og Jakob Nielsen, ansvarshavende chefredaktør på AltingetProducer: Kristiane Dicte Wedel, podcastassistentLøbeklubben er tilbage fredag den 3. juni. Afgang er som altid klokken 08:00 fra Ny Kongensgade 10. Shownotes: Jakobs anbefalinger: George Orwells essay 'Why I Write'. Esbens anbefaling: Christian Egander Skovs nye bog 'Folkeligt skal alt nu være'.Øvrige links: Rikke Albrechten og Rikke Brøndums artikel om EU og de danske dagpengeregler.Interview med Herlevs borgmester Marco Damgaard. Analyse af Altingets Norges chefredaktør Veslemøy Hedvig Østrem om, hvorfor unge nordmænd stemmer på Arbeiderpartiet, som er den norske pendant til Socialdemokratiet. Ugens playliste på Spotity: Asfalt.#dkpol YouTube-kanal: https://www.youtube.com/@dkpol_podcast Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Den senaste tiden har det skett flera skjutningar i Sverige där barn misstänks vara förövare. De kallas ”barnsoldater”. Från och med sommaren är de barnen som kommer att kunna sättas i fängelse. Men vilka är de här barnen?Det här är Eftertanken, en ny podd från Dagens ETC, där vi fördjupar oss i en händelse från nyheterna.Programledare:Tanvir MansurMedverkande:Viktor Asp, grävreporterEmil Arvidsson, reporter och kolumnistOlle Jonasson, häktespastorMehdi Adnan Mossa, avhopparexpert
Vom ewigen Rauschen und dem Suchen nach den Frequenzen zur digitalen Playlist, vom klobigen Kurbelradio zum Smartphone in der Hosentasche: Die Geschichte des Radios ist auch eine Geschichte der Demokratisierung des Hörens. Seit mehr als 100 Jahren prägt das Medium unseren Alltag, überwindet Grenzen und verbindet Menschen durch elektromagnetische Wellen. Die Vision, Musik und Sprache drahtlos zu übertragen, entstand dabei lange vor Spotify und RSS-Feeds – sie beruhte anfangs auf Morsezeichen, der militärischen Kommunikation und dem Drang, Nachrichten erstmals in Echtzeit zu verbreiten. Dabei war das Radiohören für Privatleute in den 1920er Jahren zunächst offiziell verboten, bevor das Medium ab 1933 als „Volksempfänger“ zur manipulativen Massenware instrumentalisiert wurde. Heute, im Zeitalter von ‚On-Demand-Inhalten‘, stellt sich die Frage neu: Ist das Radio angesichts des weltweiten Podcast-Booms wirklich tot? Seit 2020 „podcasten“ wir bei Terra X History – doch hätten wir ohne die Pioniere der Funktechnik überhaupt eine Stimme? In dieser Live-Folge - aufgezeichnet auf dem DLF Podcastfestival „History Talks“ am 16. Januar 2026 - begeben wir uns auf eine Reise zu den Wurzeln unseres Hörens und klären die Frage: Warum wäre der Podcast ohne das Radio heute undenkbar? Auf der Bühne: Mirko Drotschmann Christoph Classen Hinter der Bühne: Dominik Freiberger Sascha Schiemann Katharina Kolvenbach Andrea Kath Janine Funke Literatur Arbeitsgemeinschaft Media-Analyse e.V. (2025): ma 2025 Audio II – Frische Daten für den Audiowerbemarkt, Frankfurt am Main. Chignell, Hugh (2011): Public Issue Radio. Talks, News and Current Affairs in the Twentieth Century, Palgrave Macmillan. Die Medienanstalten – ALM GbR (2025): Audio Trends 2025. Sonderbericht zur ma 2025 Audio II, Berlin. Diller, Ansgar (Hrsg.) (1996): Rundfunk und Geschichte. Mitteilungen des Studienkreises Rundfunk und Geschichte / Informationen aus dem Deutschen Rundfunkarchiv, 22. Jg., Nr. 4. Dussel, Konrad (2021): 100 Jahre Radio. Von der Entstehung bis zur Gegenwart. Zur Geschichte des Radios in Deutschland, in: Deutscher Kulturrat (Hrsg.), Bonn, S. 1–4. Dussel, Konrad (2001): Deutsches Radio, deutsche Kultur. Hörfunkprogramme als Indikatoren kulturellen Wandels, in: Archiv für Sozialgeschichte, Band 41. Katzenberger, Verena (2020): Radio, in: Journalistikon. Das Wörterbuch der Journalistik. Neuwöhner, Ulrich (2008): Perspektiven des Radios im digitalen Zeitalter. Eine Analyse anhand von Daten aus der angewandten Hörerforschung, in: Media Perspektiven, Nr. 5, 2008, S. 247–254. Rager, Tobias; Dichtl, Maximilian (2018): Die Geschichte des Radios. Ein Referat über die Entwicklung des Radios in Deutschland. Roether, Diemut; Sarkowicz, Hans; Zimmermann, Clemens (2022): 100 Jahre Radio in Deutschland, in: Aus Politik und Zeitgeschichte (APuZ), Bonn. Schatter, Günther (2010/2011): Radio und Hörspiele in den 1980er/90er Jahren, in: Vorlesung: Flaschenpost für die Zukunft. Heiner Müller und das Radio der 80er und 90er Jahre (WS 10/11). Internetquellen https://www.swr.de/swrkultur/wissen/archivradio/propagandaminister-goebbels-1933-beim-norddeutschen-rundfunk-100.html https://archive.org/details/tony-blackburn-1965-radio-caroline-uk/Tony+Blackburn+Radio+Caroline+1965+Part+1.mp3 Mehr zum Thema in der ZDF-Mediathek https://www.zdf.de/dokus/radio--deutschland-on-air-movie-100 https://www.zdf.de/dokus/collection-index-page-ard-collection-ard-dxjuomfyzdpzag93ojaxyta3yzqymtjimdvknmq-124 https://www.zdf.de/play/interviews/zur-person-196/sir-hugh-carlton-greene-zeitgeschichte-archiv-zur-person-gaus-100?q=rundfunk Weitere Links https://www.deutschlandfunk.de/history-talks-die-geschichte-des-radios-ohne-radio-kein-podcast-100.html https://www.deutschlandfunk.de/history-talks-das-podcastfestival-100.html Team: Moderation: Mirko Drotschmann Sprecher*innen: Andrea Kath, Dominik Freiberger, Nils Kretschmer Buch und Regie: objektiv media GmbH, Janine Funke und Andrea Kath Technik: Sascha Schiemann Musik: Sonoton Produktion: objektiv media GmbH im Auftrag des ZDF Redaktion ZDF: Katharina Kolvenbach
Mats Olsson och Patrick Ekwall. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Januari 2026 blev den första månaden på nästan åtta år utan dödsskjutningar i Sverige. En del menar att detta är ett kvitto på att polisens hårda arbete och regerings politik på området lönat sig. Men hur ser det egentligen ut “ute på fältet”? I normala fall skulle man kunna fråga en polis eller ambulanspersonal, men idag ska vi prata med en annan yrkesgrupp, en mycket ovanligare sådan: en blåsljusfotograf. En blåljusfotograf är en fotograf som dokumenterar händelser där blåljuspersonal påkallats. Blåljusbilder är ett Instagram-konto med 104 000 följare, bakom det står blåljusfotografen Micke. När han genom åren gett sig ut för att dokumentera våldets konsekvenser i bild så har han bevittnat gängvåldets framfart i samhället direkt på plats kanske mer än någon annan som inte är polis eller räddningspersonal. I detta avsnitt av Trygghetspodden så kan du höra Micke själv berätta om ett extremt ovanligt yrke, hur han kom in i det, hur han arbetar, vad han har sett och vad han gör för att klara av det. Hör det här och alla andra avsnitt, samt se videor och bilder: https://trygghetspodden.se
Susanne Siegert, geboren 1992, wuchs in Kirchweidach auf. Nach ihrem Abitur in Altötting studierte sie Journalistik sowie Multimedia und Autorschaft mit Schwerpunkt Online-Journalismus. Sie ist eine der bekanntesten Stimmen der digitalen Erinnerungskultur in Deutschland. Sie klärt auf Instagram und TikTok über den Holocaust auf. Am 28. März liest sie aus ihrem aktuellen Buch „Gedenken neu denken“ in der Heimat – in Halsbach im Landkreis Altötting. (Bild: © Ina Lebedjew)
Tanja Valérien spricht in der 92. Folge ihres Podcasts „Gespräche über Wandlung“ mit der Journalistin, Verlegerin und Chefredakteurin der Medienmarke Madame PETRA WINTER, Jahrgang 1975. In ihrem Zuhause in München – wo sie sie auch fotografiert hat – sprechen sie über ihre jungen Eltern… ihre Heimat Cloppenburg… warum sie nicht in den Kindergarten wollte… Wettkampfschwimmen, Ju-Jutsu-Training und Disziplin… sehr gute Schulnoten… Selbstbewusstsein und Selbstliebe… das Studium der politischen Wissenschaften, Journalistik und Italienisch an der Universität Hamburg… Praktika bei Welt am Sonntag, Radiostationen und als Gästebetreuerin bei der Johannes B. Kerner Show… ihre frühe erste Ehe mit nur 24 und warum sie scheiterte… Wochenendbeziehung, Entbehrungen und Lehrjahre bei BILD und GLAMOUR in München… warum sie immer die Vision hatte, an die Spitze zu kommen… Ehrgeiz, Verantwortung und Erfolg… den Posten als Chefredakteurin des Frauenmagazins COSMOPOLITAN mit 30 Mitarbeitern, der ihr bereits mit nur 29 Jahren anvertraut wurde… Liebe, zweite Hochzeit, Schwangerschaft, geplante Geburt, Kind und Karriere, Mutterliebe… ihr Organisationstalent… die wundervolle Kinderfrau… Gewissensfragen, Empathie… warum so viele Redakteurinnen keine Kinder haben… Wandlung, Gefühle und Loslassen… der Seitenwechsel nach sieben Jahren zur Modemarke S.OLIVER als Marketingleitung… das Mitwirken bei der ersten Staffel der Fernsehshows GNTM mit Heidi Klum und FASHION HERO mit Claudia Schiffer… das verlockende Angebot von Kai Diekmann als Mitglied der stellvertretenden Chefredaktion der BILD-Zeitung… das Pendeln zwischen Job in Berlin und Familie in München, Stress, Überforderung und Einsicht… Fügung, Schicksal… den Traumjob als Chefredakteurin des Luxusmagazins MADAME, den sie seit 12 Jahren mit so viel Hingabe und Leidenschaft ausübt, dass sie in der Branche wertschätzend nur noch „Madame Winter“ genannt wird… den Mut, 2021 die Medienmarke MADAME (Madame, Monsieur, Madame Arabia, Events, Produkte…) mit drei Partnern als Verlegerin zu übernehmen… Risiko, Investment, schlaflose Nächte und Zuversicht… die Dankbarkeit für ihr wundervolles Team… Zielgruppe, Zuspruch, Perfektion… ihr neuestes Projekt als Publishing Director: der genderfluide Luxustitel „T: THE NEW YORK TIMES STYLE MAGAZINE“, der im März 2026 erstmals in Deutschland als Print- und Digitalmagazin erscheint und Themen rund um Stil, Kultur, Kunst und Design behandelt… Luxus, Überfluss, Brain food, Inspiration… Nutzen und Grenzen der KI… Schönheitsoperationen, das Älterwerden, Freundinnen und Träume.
Unsere beiden heutigen Gäste kommen aus unterschiedlichen Branchen. Sie haben sehr unterscheidliche Lebenswege hinter sich und auf den ersten Blick nicht viel gemeinsam. Der eine hat in Hamburg Politikwissenschaft und Journalistik studiert, war viele Jahre Geschäftsführer einer Digitalagentur und ist heute als Mitgründer der GROW Agency in Hamburg unterwegs als Digital- und Markenstratege, als leidenschaftlicher Lead-Verfechter, als Vater, AI-Aktivist und überzeugter Demokrat. Der andere hat nach einem Management-Traineeprogramm und seinem Studium der Politikwissenschaft, Pädagogik und Soziologie in Bonn, Heidelberg und Mainz eine beeindruckende Laufbahn im HR-Bereich hingelegt: über das Institut für systemische Beratung in Wiesloch und Stationen bei Telekommunikations- und IT-Unternehmen bis hin zur Rolle als CHRO und COO bei einem der führenden Anbieter für berufliche Weiterbildung in Deutschland. Vor mehr als 15 Jahren hat er zusammen mit seiner Frau potenzialraum gegründet, um jungen Menschen ein stärkenorientierte Brücke ins Leben nach der Schule zu bauen. Heute ist er Geschäftsführer der lebezeit Gruppe und leidenschaftlicher Demokrat. Kennengelernt haben sich die beiden über unser New Work Masterskills Executive Programm und schnell gemerkt, dass sie ein Thema besonders verbindet: Die Frage, wie wir echte Inklusion möglich machen. Nicht nur in Unternehmen, sondern schon in Kitas, Schulen, Vereinen und Alltagsbegegnungen. Und wie sich unsere Haltung zu Vielfalt, Teilhabe und menschlicher Entwicklung ganz konkret im Alltag zeigt. Seit mehr als achteinhalb Jahren beschäftigen wir uns in diesem Podcast mit der Frage, wie Arbeit den Menschen stärkt, statt ihn zu schwächen. Wir haben in mehr als 500 Episoden mit fast 700 Persönlichkeiten darüber gesprochen, was sich bereits verändert hat und was sich weiter verändern muss. Wie kann Inklusion gelingen, wenn wir sie nicht nur als politische Forderung, sondern als persönliche Haltung verstehen? Warum fängt gelebte Vielfalt nicht im Diversity-Report, sondern im Kinderzimmer und Klassenzimmer an? Und was braucht es, damit Unternehmen wirklich alle Potenziale sehen – auch jenseits normierter Lebensläufe und Karrieremodelle? Fest steht: Für die Lösung unserer aktuellen Herausforderungen brauchen wir neue Impulse. Daher suchen wir weiter nach Methoden, Vorbildern, Erfahrungen, Tools und Ideen, die uns dem Kern von New Work näherbringen. Darüber hinaus beschäftigt uns von Anfang an die Frage, ob wirklich alle Menschen das finden und leben können, was sie im Innersten wirklich, wirklich wollen. Ihr seid bei „On the Way to New Work“, heute mit: Dominic Scheppelmann und Fred F. Schmidt. [Hier](https://linktr.ee/onthewaytonewwork) findet ihr alle Links zum Podcast und unseren aktuellen Werbepartnern
Hvordan undgår medierne at blive revet med i en tumlende nyhedsstrøm, når alt skal dækkes, mens det sker? Og hvad skal vi med timevis af tv og spaltekilometer med mennesker, som heller ikke ved, hvad der virkelig foregår? Efter endnu en uge med højspændt internationalt drama om Grønland taler Tabloid med TV2s nyhedschef, chefredaktør Jon Mikkelsen, om dækningen. Kommer vi for alvor tættere på forholdet mellem Danmark og USA, når Lars Løkke Rasmussen deler sin dagbog med Politiken? Vi spørger journalist Sarah Skarum, der skrev om 7 Døgn i udenrigsministerens liv. I Grønland arbejder dokumentarist Christoffer Guldbrandsen langsomt på en film om og med grønlandske politikere. Hvordan skal den gøre os klogere på verdenssituationen? spørger Tabloid. Ugens medvært er journalist Charlotte Harder, redaktør på ShippingWatch. Vært: Marie Louise Toksvig.
Beat Hächler, Direktor des Alpinen Museums Bern, trifft auf Fahrlehrerin Nuran Serifi. Bei Dani Fohrler geben die beiden Einblick in ihr Leben. Nuran Serifi, (44) Fahrlehrerin Nuran Serifi kam im Alter von acht Jahren gemeinsam mit ihren Eltern und drei Geschwistern von Mazedonien nach Ostermundigen in die Schweiz. Nach einer anspruchsvollen Schulzeit absolvierte sie eine Lehre als Detailhandelsangestellte im Schuhverkauf. Sie war gerade volljährig, als sie als erstes Mitglied ihrer Familie den Schweizer Pass erwarb. Nuran war immer schon eine Fragende: Bereits in jungen Jahren setzte sie sich kritisch mit gesellschaftlichen und religiösen Fragen auseinander. Aufgewachsen als Sunnitin, entschied sie sich später bewusst für das Schiitentum. Mit knapp 30 Jahren, nach der Geburt ihres zweiten Sohnes, begann sie ein Kopftuch zu tragen. Die Reaktionen darauf machten ein Weiterarbeiten im Verkauf unmöglich. Aus ihrer Leidenschaft für das Autofahren entwickelte sie dann einen neuen beruflichen Weg: Sie liess sich zur Fahrlehrerin ausbilden und gründete eine eigene Fahrschule. Heute ist Nuran Serifi Mutter von drei Kindern und selbständige Unternehmerin. Beat Hächler, (64) Direktor des ALPS, Alpines Museum der Schweiz, Bern Für Beat Hächler sind Berge mehr als Landschaft – sie sind ein emotionaler Resonanzraum. Persönlich hat es ihm vor allem das Tessin angetan: Dort ist er oft zu Fuss unterwegs, sammelt Pilze oder bereitet draussen ein Fondue zu. In einer Journalistenfamilie aufgewachsen, suchte er schon als Bub Öffentlichkeit und Form: Er gab eine eigene Schülerzeitung heraus und entwickelte früh ein Gespür für Geschichten. Studiert hat er Geschichte, Deutsch und Journalistik. Während dieser Zeit lebte er bei einer Verwandten in einer Mansarde – in genau diesem Haus (auf einer anderen Etage) wohnt er bis heute. Vom Journalismus wechselte er zum «Stapferhaus», Lenzburg. Während 18 Jahren kuratierte er dort prägende Ausstellungen und machte das Haus zu einem Ort gesellschaftlicher Debatten. Mit dem Auftrag, das Alpine Museum der Schweiz in Bern neu zu positionieren, übernahm Beat Hächler die Direktion. Er ist Vater von Zwillingen und verantwortet aktuell die Ausstellung «Grönland – Alles wird anders» __________________________________________ Moderation: Dani Fohrler
Bör de traditionella medieföretagen känna sig hotade av nya mediehus som Kvartal? Staffan Dopping lyssnar på debatten, funderar på gammelmediernas självbild och på varför nyhetsjournalistik alltid är föremål för hård kritik. Inläsare: Staffan Dopping
Niels Peder Ravn, der er medlem af borgerrepræsentationen i København for Konservative, er den kommunalpolitiker, der har Danmarks mest hadefulde kommentarspor på sociale medier. Det viser data fra Gravercentret, Danmarks Center for Undersøgende Journalistik. Mere end hver femte kommentar, der er skrevet indenfor de seneste tre måneder, har indeholdt et såkaldt sprogligt angreb, som fx kalder kommunalpolitikeren en "oppustet højreorienteret narrøv." Niels Peder Ravn mener ikke selv, der er tale om decideret "hadefulde kommentarer," og han er glad for, at han som kommunalpolitiker kan være med til at vække den slags følelser i folk. Og så indrømmer han, at han selv er med til at fodre Facebook-brugernes "indre svinehund." Værter: Laura Lin og Peter MarstalSee omnystudio.com/listener for privacy information.
Fouad delar insikter från Vita huset om makt, medier och människor – och om hur journalistiken klarar sig i en värld där alla sänder själva.
Hver dag bliver patienter i Danmark undersøgt og behandlet – også når det ikke er nødvendigt. MR-scanninger, blodprøver og kontrolforløb udføres ofte med de bedste intentioner, men uden faglig begrundelse og nogle gange med risiko for skade. I denne episode af Sundhedsvisioner undersøger vært Line Gade, hvorfor bekymring så ofte bliver til behandling – og hvordan både læger, politikere og patienter kan tage ansvar for at vælge klogt. Sammen med Christian Freitag, praktiserende læge og tidligere formand for PLO, og Louise Brown, sundhedsordfører for Liberal Alliance, dykker vi ned i frygten for fejl, patienternes forventninger, nulfejlskultur og det politiske mod, der skal til for at prioritere i et presset sundhedsvæsen. Mix & master: Lærke Sødring Nielsen Denne udgivelse er en del af et større projekt: Medierne Kommunen.dk, Videnskab.dk, DR, Sygeplejevidenskab.dk og podcasten Sundhedsvisioner har sammen undersøgt spildet i sundhedsvæsenet med hjælp fra Gravercentret, Danmarks Center for Undersøgende Journalistik. Samarbejdet er udsprunget af Netværk for videnbaseret journalistik, der drives af DMJX med økonomisk støtte fra TrygFonden. Dette er en aAI-genereret opsummering: I denne episode sætter vi fokus på unødvendige behandlinger og tests i det danske sundhedsvæsen. Samtalen begynder med at belyse, hvordan overbehandling opstår – ofte som følge af pres fra patienter, usikkerhed og frygten for at begå fejl (00:17–03:25). Der diskuteres, hvordan mere åbenhed, bedre prioritering og tydelig kommunikation kan være vejen frem (28:34). Både politikere og sundhedsprofessionelle spiller en central rolle, og det understreges, at løsninger kræver samarbejde på tværs af fag og niveauer (38:01). En vigtig pointe er behovet for et kulturelt skifte i sundhedsvæsenet – fra et fokus på at gøre mere til at vælge klogt (46:35). Episoden rundes af med en opfordring til handling: at sundhedsprofessionelle tager ansvar for deres rolle i systemet, og at politikerne bakker dem op i de svære beslutninger (48:20). Samtalen afsluttes med en refleksion over, hvor afgørende det er at tale åbent om disse udfordringer – og fortsætte dialogen, så vi sammen kan skabe et mere bæredygtigt sundhedsvæsen (49:20).
Högeraktivisten och youtubern Nick Alinia samtalar med Kvartals redaktion och frågas ut av Jörgen Huitfeldt. Det började med ett offentligt meningsutbyte på sociala medier där Nick Alinia kritiserade Kvartal hårt och kallade redaktionen för ”smuts”. Bakgrunden var Kvartals journalistik kring SD:s Jessica Stegrud där Alinia omnämndes. Bråket mynnade ut i en inbjudan från Kvartal till Alinia: Kom och kritisera oss och ställ dina frågor och låt oss försöka förstå din verksamhet lite bättre. Villkoren var att allt skulle återges i sin helhet så länge innehållet var lagligt. Så blev det och här är resultatet.
Högeraktivisten och youtubern Nick Alinia samtalar med Kvartals redaktion och frågas ut av Jörgen Huitfeldt. Det började med ett offentligt meningsutbyte på sociala medier där Nick Alinia kritiserade Kvartal hårt och kallade redaktionen för ”smuts”. Bakgrunden var Kvartals journalistik kring SD:s Jessica Stegrud där Alinia omnämndes. Bråket mynnade ut i en inbjudan från Kvartal till Alinia: Kom och kritisera oss och ställ dina frågor och låt oss försöka förstå din verksamhet lite bättre. Villkoren var att allt skulle återges i sin helhet så länge innehållet var lagligt. Så blev det och här är resultatet.
Die Berliner „tageszeitung“ wagt die Seitenwende: die taz erscheint bald digital als e-paper, lediglich die Wochenendausgabe wird weiterhin auf Papier gedruckt. Ist das Berliner Alternativblatt damit ein Vorbild für die deutsche Presselandschaft? Denn Auflagenverluste bei den gedruckten Zeitungen und die Kostenlos-Mentalität im Internet machen den Verlagen seit Jahren zu schaffen. Die notwendigen Sparmaßnahmen führen zu erhöhter Pressekonzentration, „Künstliche Intelligenz“ stellt den Journalistenberuf auf die Probe. Welche Zukunft hat der Text-Journalismus in Deutschland? Claus Heinrich diskutiert mit Andreas Marggraf – Geschäftsführer der taz, Berlin; Prof. Dr. jur. Holger Paesler – Vorstand und Geschäftsführer des Verbands Südwestdeutscher Zeitungsverleger; Prof. Dr. Tanjev Schultz – lehrt Journalistik an der Universität Mainz
Vor 80 Jahren erschien die erste Ausgabe der Süddeutschen Zeitung - hergestellt mit Druckplatten, für die der Bleisatz von Hitlers "Mein Kampf" eingeschmolzen wurde. In dieser Folge von BR24 Medien spricht Linus Lüring mit den SZ-Chefredakteuren Judith Wittwer und Wolfgang Krach über die historische Verantwortung der Zeitung, den digitalen Wandel und wirtschaftliche Herausforderungen. Dabei geht es um die Frage, wie Journalismus Demokratie verteidigen kann und wo seine Grenzen liegen. Auch Personalkürzungen, ein "Brain-Drain", Hasskampagnen sowie die Kritik an der Berichterstattung über Hubert Aiwanger und das antisemitische Flugblatt werden diskutiert. Außerdem geht es um die Frage dieser Zeit: Wie wird KI die SZ und den Journalismus insgesamt verändern? Im Anschluss ordnet Klaus Meier, Professor für Journalistik an der Uni Eichstätt-Ingolstadt, Teile des Gesprächs ein: Kann es in einer immer diverseren Medienlandschaft überhaupt noch Leitmedien geben - und welche Rolle spielt die SZ dabei? Shownotes: - "Spotify für Journalismus" - ein Traum der nie wahr wird? https://www.ardaudiothek.de/episode/urn:ard:episode:0059d52abb8287dc/ - Hintergründe zur Lokalberichterstattung der SZ: https://medieninsider.com/schmerzhaft-sueddeutsche-schliesst-lokalredaktionen-und-streicht-pauschalisten/23835/ - Rückblick des früheren SZ-Chefredakteurs Kurt Kister mit Anekdoten: https://www.sueddeutsche.de/kolumne/kister-chefredakteur-erinnerungen-1.5051933
I detta humpoddavsnitt samtalar Hans Hägerdal och Jonas Svensson med Peter Dahlén och Emelie Kempe vid institutionen för medier och journalistik om deras arbete med generativ AI, i forskning, undervisning och kontakter med branschen. Vad innebär generativ AI för den journalistiska verksamheten? Vilka stereotyper reproduceras i AI genererat bildskapande? Kan man avgöra vad som är … Fortsätt läsa AI, media och journalistik
TURKIET VILL DÖMA HONOM FÖR TERRORPå torsdag den 25 september börjar rättegången i Istanbul. Joakim Medin är själv hemma i Sverige men tvingas ännu en gång försvara sig – och sin journalistik. Varför är Sveriges regering så tyst? undrar han i en intervju om livet efter isoleringscellen, oron för att inte kunna resa, och det nya tillvaron som pappa.Ansvarig utgivare: Andreas Gustavsson
Den 25 september 2025 inleds Joakim Medins rättegång i Turkiet. Journalistförbundets vice ordförande tillika ordförande i Yttrandefrihetsgruppen Anna Herdenstam möter Joakim Medin i ett webbsänt samtal. Webbinariet spelades in och sändes 22 september 2025.
Här kan du lyssna på en AI-genererad uppläsning av följande artikel: Spränghärva med flera företag – upptäcktes av DA:s journalistik
Hör journalisterna Göran Rosenberg och Erik Fichtelius om objektivitet och opartiskhet. Lyssna på alla avsnitt i Sveriges Radio Play. En klassisk journalistik debatt har fått nytt bränsle i sommar, nämligen den om om journalistiken ska vara objektiv och opartisk. Bakgrunden är ett uppmärksammat upprop med över 500 underskrifter där svenska journalister bland annat kräver att internationella medier ska släppas in i Gaza. ”Det finns som jag ser det ingen opartisk journalistik”, skriver författaren och journalisten Göran Rosenberg i Expressen, och kollegan Erik Fichtelius svarar: ”Journalister får aldrig bli aktivister”. P1 Kulturs Emma Engström ringde upp Göran Rosenberg och Erik Fichtelius och bad dem att själva beskriva vad debatten handlar om.
P1:s veckomagasin om Sverige och världen politik, trender och analyser. Lyssna på alla avsnitt i Sveriges Radio Play. I första timmen:Handelstullar som påtryckningsmedelSvetlana TichanovskajaHur mår demokratin i UkrainaÖverlevande från striden om MariupolVarför är det rötmånad?Krönika av Agri IsmailPanelen med Mattias Svensson (SvD), Fredrik Haage (SmP) och Karina Kubilla (Arbetet)I andra timmen:Att göra journalistik om GazaImam och präst träffar barn i häkteRadioskuggaKorrespondenten i Storbritannien slutarTre månader med nya påvenKåseri av Björn EdgrenProgramledare: Helene BennoProducent: Luise SteinbergerTekniker: Martin Seipel
Reportrar och chefer är oense om Gazajournalistik. På Dagens Nyheter har det gått så långt att journalister lämnat sina tjänster. Lyssna på alla avsnitt i Sveriges Radio Play. Kriget mellan Israel och Hamas har pågått i snart två år, och mediarapporteringen här i Sverige har varit föremål för hård kritik från läsare, lyssnare och tittare.Men även på redaktioner verkar reportrar och chefer ibland vara oense om hur Gazabevakningen ska göras. På Dagens Nyheter har det gått så långt att två medarbetare, däribland grävreportern Lisa Röstlund, lämnat sina tjänster.Reporter: Wendela AntepohlAI-sajter - lokaljournalistikens räddning eller pink slime?Martin Larsson vill inte kalla sig journalist men driver lokaltidningar från Lund i söder till Kiruna i norr. Både hans sajter och AI-genererad journalistik i allmänhet har fått en del uppmärksamhet den senaste tiden. Vi ringde upp Martin för att se vad framtiden skulle kunna ha att erbjuda sina mediekonsumenter.Reporter: Lasse EdfastSommarserien – EnkäterDen här veckan handlar vår serie om journalistiska metoder om det kanske minst åtråvärda av våra många verktyg – enkäten. Inom kåren har den här metoden blivit en bespottad arbetsuppgift under all värdighet, men hos publiken är den ett välkommet avbrott från ansvarsutkrävande politikerutfrågningar och tama sportintervjuer. Men det många inte vet, är att enkäten har en mörk baksida som sällan hörs.Reporter: Robin Jonsson
Friedrich Merz (CDU) lädt zum Investitionsgipfel ins Kanzleramt. Es geht darum, dass Firmen wieder mehr in Deutschland investieren. Professor Henrik Müller vom Institut für Journalistik der TU Dortmund fordert im Gespräch mit SWR Aktuell-Moderator Bernhard Seiler eine umfassende Strategie, um den Strukturwandel in etwas Produktives zu verwandeln.
Marlis Prinzing wirft einen kritischen Blick auf die aktuelle Krisen- und Kriegsberichterstattung. Was beobachtet die Professorin für Journalistik dabei – und wie könnte es besser gehen? Moderation: Tobi Schäfer Von WDR 5.
Utan journalister saknas granskning, insyn och pålitlig information. Journalistiken är avgörande för demokratin. Vad kan vi tillsammans göra för att skapa en mediebransch som både lockar nya journalister och får fler att vilja och kunna stanna kvar i en bransch med utlasningar och korta kontrakt? Verian berättar om en undersökning bland medlemmar under 30 år i Journalistförbundet om deras syn på framtiden. Medverkar: Ulrika Hyllert, ordförande, Journalistförbundet Theodora Eliasson, förbundsordförande, Ung Media James Savage, ordförande, Utgivarna Jonathan Wennö, Managing Director Sverige och Norden , Verian Petteri Flanagan Karttunen, moderator, Journalistförbundet Seminariet spelades in i Visby under Almedalsveckan 16 juni 2025.
Hans Engell har fået en hæderspris. Det synes Lars Kaaber og Andreas Karker er fuldt fortjent. En podcast og en snak med Hans Engell om politikere og journalister på Christiansborg i gamle dage og om nutidens borgerlige opposition.
Ring P1 från Malmö om bland annat vett och etikett på andrahandsmarknaden, adoptioner och vikten av grävande journalistik. Programledare: Sofie Ericsson, ansvarig utgivare: Sabina Schatzl Lyssna på alla avsnitt i Sveriges Radio Play.
Rysslandsgranskaren och en av samtidens mest inflytelserika journalister Christo Grozev intervjuas av Magnus Thorén. Han har avslöjat ryska spioner, Putinregimens kopplingar till mordförsök på oppositionella och hur den ryska säkerhetstjänsten FSB opererar i Väst. För det har Christo Grozev hamnat på Putins dödslista och lever under konstant hot. Hur ser han på framtiden för Ryssland, utvecklingen i USA under Donald Trump och de risker han utsätter sin familj för genom sitt arbete? Känns priset för sanningen ibland för högt?
Rysslandsgranskaren och en av samtidens mest inflytelserika journalister Christo Grozev intervjuas av Magnus Thorén. Han har avslöjat ryska spioner, Putinregimens kopplingar till mordförsök på oppositionella och hur den ryska säkerhetstjänsten FSB opererar i Väst. För det har Christo Grozev hamnat på Putins dödslista och lever under konstant hot. Hur ser han på framtiden för Ryssland, utvecklingen i USA under Donald Trump och de risker han utsätter sin familj för genom sitt arbete? Känns priset för sanningen ibland för högt?
Första maj till ära… Nej vi glömde visst bort att släppdag skulle vara första maj och missade helt att prata om det! Men hoppas ni alla – likt vi – är ute och firar första maj idag! Här kommer iaf ett avsnitt som handlar om pansartåg, (mycket) löst kopplat till vårt tidigare tåg-snack.
Ein Vortrag des Medienwissenschaftlers Michael HallerModeration: Sibylle Salewski**********Im Krieg ringen Militär und Medien um die Deutungshoheit. Wie zuverlässig ist die journalistische Berichtserstattung aus Kriegsgebieten? Welche Rolle spielten Medien historisch in Kriegen?Michael Haller war Professor für Journalistik an der Uni Leipzig und ist jetzt Direktor des Europäischen Instituts für Journalismus- und Kommunikationsforschung. Seinen Vortrag "Die Medien im Krieg" hielt er am 8. Oktober 2024 in Leipzig im Rahmen des Symposiums Schicksalsgemeinschaft – Verlorener Frieden in Europa. Organisiert wurde das Symposium von der Medienstiftung der Sparkasse Leipzig.**********+++ Medien +++ Berichterstattung +++ Krieg +++ Konflikt +++ Medien im Krieg +++ Friede +++ Journalismus +++ Deutungshoheit +++ Militär +++ Interessen +++ Kriegsreporter**********Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:Geraldine Schüle: Von der Zirkustrainerin zur Kriegsreporterin und zurückAfghanistan: Taliban gehen repressiv gegen Journalisten vorKalter Krieg: Ende des Koreakrieges 1953**********Den Artikel zum Stück findet ihr hier.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok auf&ab , TikTok wie_geht und Instagram .
Was tun, wenn die eigene Mutter an Demenz erkrankt? Die polnische Autorin und Radiofrau Marta Rebzda berichtet in ihrem autofiktionalen Hörspiel, wie sie diesen schmerzhaften Prozess an der Seite ihrer Mutter erlebt. Rebecca C. Schnyder hat die preisgekrönte Vorlage in Schweizer Mundart übertragen. Wer das Hörspiel am Radio hören will: Montag, 23.09.2024, 14.00 Uhr, Radio SRF 1 Elisabeth ist der Inbegriff einer starken Frau. Sie führt ein unabhängiges, selbstbestimmtes Leben. Bis sie eines Tages, mit Anfang siebzig, plötzlich zusammenbricht. Im Spital die Diagnose: Krebs. Sie wird operiert, kämpft sich durch eine Chemotherapie, mit Erfolg. Doch dann verdichten sich die Anzeichen, dass unter der körperlichen Erkrankung eine mentale schlummert: Alzheimer. Marta, die vielbeschäftigte Tochter und Mutter von drei Kindern im Teenageralter, weiss, dass für sie und ihre Familie nun eine neue Zeitrechnung beginnt – für die es jedoch kaum einen verlässlichen Fahrplan gibt. Die Demenz schreitet unaufhaltsam voran, die Löcher im Gedächtnis der Mutter nehmen zu, ihre Autonomie schwindet. Aber Marta setzt etwas dagegen: «Ich bin jetzt dein Gedächtnis, Mami.» So lautet auch der polnische Originaltitel des Hörspiels: «Pozwól, ?e Ci opowiem» - «Lass mich dir dein Leben erzählen.» Vielleicht gelingt es ja, dass die Mutter den Faden wiederfindet, zumindest für Momente, für die Dauer einer Geschichte. Die Hauptrollen in der SRF-Produktion spielen Suly Röthlisberger («Bestatter»), Vera Bommer («Seitentriebe») und Helen Wills («Mindblow»). Mit: Suly Röthlisberger (Mutter), Vera Bommer (Tochter), Helen Wills (Enkelin), Graziella Rossi (Tante), Lisbeth Felder (Grossmutter), Marit Hirschi (Tochter als Kind), Jeanne Devos (Neurologin), Peter Hottinger (Onkologe), Lotti Happle (Pflegefachfrau), Ueli Jäggi (Onkel), Mario Fuchs (Vater), Päivi Stalder (Ärztin), Sabine Bär-Graf (Frau in der Notaufnahme) Mundart-Übertragung: Rebecca C. Schnyder - Komposition: Malte Preuss - Tontechnik: Björn Müller - Regie: Reto Ott - Produktion: SRF 2024 - Dauer: ca. 45' Marta Rebzda, geboren 1972 in Warschau, studierte Journalistik und Politikwissenschaften sowie Kreatives Schreiben an der Polnischen Akademie der Wissenschaften. Sie arbeitete als Reporterin und TV-Produzentin. Ab 2011 verfasste sie Reportagen und Dokumentationen beim Polnischen Radio, seit 2020 ist sie Autorin und Literaturverantwortliche in der Hörspielredaktion. Sie ist für ihre Radioarbeit mehrfach ausgezeichnet worden, zuletzt mit dem «BBC Audio Drama Award» in der Kategorie «Best European Drama».
Veckopanelen med Daniel Suhonen, Henrik Jönsson och Maria Wetterstrand under ledning av Staffan Dopping. Vem slog vem när Joakim Lamotte konfronterade vänsterpartisten Kristofer Lundberg vid en Palestinademonstration i Göteborg? Nyss avlidne Sven-Göran ”Svennis” Eriksson tycks ha varit mannen utan fiender. Klimatministern kallar förändringen av reduktionsplikten en ”gyllene lösning”. Och nu kan en 16-åring dömas till tolv års fängelse. Kamala Harris lät sig till slut intervjuas.
Veckopanelen med Daniel Suhonen, Henrik Jönsson och Maria Wetterstrand under ledning av Staffan Dopping. Vem slog vem när Joakim Lamotte konfronterade vänsterpartisten Kristofer Lundberg vid en Palestinademonstration i Göteborg? Nyss avlidne Sven-Göran ”Svennis” Eriksson tycks ha varit mannen utan fiender. Klimatministern kallar förändringen av reduktionsplikten en ”gyllene lösning”. Och nu kan en 16-åring dömas till tolv års fängelse. Kamala Harris lät sig till slut intervjuas.
Granskar medier och journalistik. Går bakom veckans rubriker och spanar i framtidens medielandskap. Lyssna på alla avsnitt i Sveriges Radio Play. Det här en repris från januari 2024Historien om Baneheia är historien om ett fruktansvärt brott och ett av Norges värsta justitiemord.Men det är också historien om hur norska medier gått i flock och vägrat att granska ett fall där bevisen om oskuld serverats dem gång på gång på gång.23 år har gått sedan morden i Baneheia och i Norge frågar sig en nu samlad journalistkår hur grupptänkandets psykologi har kunnat gå så långt.Ett specialprogram från Medierna i P1.Reporter Johan Cedersjö.
Självrannsakan i norska medier efter enögd och totalt okritisk rapportering om ett 23 år långt justitiemord. Varför granskade ingen redaktion fallet trots att bevisen serverades dem gång på gång. Ett specialavsnitt från Medierna i P1. Lyssna på alla avsnitt i Sveriges Radio Play.
P4-granskning om hårdrocksfifflande kommunpolitikeri Sölvesborg förvirrar, Affliate-journalistiken utmanar gränsen mellan reklam och journalistik och så möter vi Charlie Hebdos chefredaktör. Lyssna på alla avsnitt i Sveriges Radio Play.
Journalisten och fd frimärkssamlaren Jonas Nordling återkommer till podden med långa spellistor. I det andra programmet formuleras en taxonomi med ett gäng underkategorier, bl.a. sånger om namngivna journalister och barnlåtar om journalistik. Dessutom - på ingens begäran: fler låtar på danska! Lyssna på alla avsnitt i Sveriges Radio Play.
Journalisten och fd frimärkssamlaren Jonas Nordling kommer till podden med långa spellistor. I det första programmet koncentrerar vi oss på den största underkategorin: mediekritiska låtar på engelska, svenska, franska och danska. Publikationer som nämns: Femina, Politiken, The Sun, Aftonbladet, News of the Word och Seriemagasinet, Lyssna på alla avsnitt i Sveriges Radio Play.