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Warum ziehen wir eigentlich an, was wir anziehen? Kleider können Zugehörigkeit signalisieren, Schutz geben, Individualität ausdrücken oder einfach Freude machen. Doch sie erzählen oft auch Geschichten über unser Innenleben – darüber, wie wir gesehen werden möchten, wo wir dazugehören wollen und was wir vielleicht lieber verbergen. In dieser Folge von Holy Embodied sprechen wir über Mode, Identität und Spiritualität. Wir fragen uns: Was sagt meine Kleidung über mich aus? Weshalb greifen wir morgens zu genau diesen Kleidern und nicht zu anderen? Und verändert sich unser Verhältnis zu Kleidung, wenn wir tiefer in Präsenz und Verbundenheit ankommen? Heisst spirituell sein, dass einem Äusserlichkeiten irgendwann egal werden? Nei. Voll nöd. Du kannst tief in der Stille zuhause sein und gleichzeitig Freude an schönen Kleidern haben. Vielleicht verändert sich dabei aber etwas anderes: Je verbundener wir mit uns selbst werden, desto weniger müssen Kleider etwas für uns leisten. Sie werden weniger Mittel zum Zweck und mehr authentischer Ausdruck dessen, was wir ohnehin sind. Diese Folge von Holy Embodied ist das monatliche Gespräch zwischen Sarah Staub, evangelisch-methodistischer Pfarrerin, und Leela Sutter, nondualer Theologin, Journalistin und spiritueller Begleiterin. Wenn du uns auf deiner Podcast-Plattform eine Bewertung hinterlässt, freuen wir uns sehr. Das hilft anderen Menschen, Holy Embodied zu entdecken. Und wenn du Gedanken, Fragen oder eigene Erfahrungen zum Thema teilen möchtest, schreib uns gerne an contact@reflab.ch
Religiös geprägte Kleider sollen an Baselbieter Schulen verboten sein, fordert ein Vorstoss der Mitte-Fraktion im Landrat. Was genau unter religiös geprägten Kleidern zu verstehen ist, definiert der Vorstoss nicht. Kaum eingereicht, lanciert der Vorstoss eine alte Debatte um Werte an Schulen neu. Ausserdem: · Baselbieter Landrat sagt Nein zur Arbeitsmarkt-Initiative der Wirtschaftskammer · SP Basel-Stadt wählt Parteipräsidium unter Julia Baumgartner wieder
Es gibt Geschichten, die alltäglich wirken und doch eine tiefe Wahrheit tragen. Freundinnen blättern in einem Brautmodengeschäft durch Reihen von Kleidern, aufgeregt, voller Vorfreude. Manches Kleid wirkt perfekt, anderes erst nach einem längeren Betrachten, und dann passiert es: Ein Kleid zieht die Aufmerksamkeit auf sich, als hätte das Kleid selber es gewusst, wer seine Trägerin sein wird. Es passt einfach. Nicht die Braut findet das Kleid, das Kleid findet sie. Dieses Bild lässt sich übertragen auf die Ehe; nicht einfach zwei Menschen treffen zufällig aufeinander: Es ist eine Begegnung, die getragen wird von etwas Größerem, einem Sinn, der sich erst beim genauen Hinschauen zeigt. Die Heilige Schrift bringt es auf den Punkt. Nie sollen Liebe und Treue dich verlassen, binde sie dir um den Hals, schreibe sie auf die Tafel deines Herzens. Das können wir im Buch der Sprichwörter im dritten Kapitel lesen. Liebe und Treue tragen eine Ehe wie einen sichtbaren Schmuck und gleichzeitig als innere Haltung, tief im Herzen verankert. Das Hochzeitskleid, die Ringe, die Feier – alles sind Zeichen für diese Bindung. Sie zeigen, dass Beziehung Arbeit, Aufmerksamkeit und Pflege braucht. Liebe ohne Treue wäre flüchtig, Treue ohne Liebe nur Pflicht. Erst gemeinsam werden sie zum Schmuck, der sichtbar macht, wie Menschen miteinander verbunden sein können. So wie das Kleid gefunden wird, wird auch ein Mensch gefunden, mit dem man das Leben teilt. In dieser Verbindung spiegelt sich eine einfache, aber tiefe Wahrheit: Liebe ist Geschenk, Verantwortung. Treue ist Mut und Hingabe zugleich. Sie tragen die Menschen durch die Jahre, lassen Freude leuchten. trösten in schwierigen Zeiten und machen eins sichtbar: bindung ist mehr als ein Versprechen, sie ist ein gelebtes Leben miteinander. Liebe und Treue als Schmuck, vielleicht ein Geheimnis zum Glück einer Ehe. Der DOMRADIO-Morgenimpuls: Montag bis Freitag erzählt die Olper Franziskanerin Schwester Katharina von ihren Gedanken zu Gott und der Welt. Samstag und Sonntag sprechen im Wechsel die Religionslehrerin Vanessa Grbavac und Pfarrer Stefan Wißkirchen darüber, wie sie Glauben und Alltag miteinander verbinden. Im Radio um viertel nach 6 Uhr und als Podcast.
Er tritt in spektakulären Kleidern und High Heels auf, ist offen schwul - und singt Sopran. Samuel Mariño stellt die Opernwelt auf den Kopf. Sein größter Wunsch: ein neues Publikum für die Oper und Barockmusik zu gewinnen.
(00:48) Unzähligen Filmen gab er ein unverwechselbares Gesicht: Nachruf auf Mario Adorf Weitere Themen: (05:00) Bekannt durch ihre Rollen in Pedro Almodóvars Filmen: Carmen Maura. Jetzt zu sehen im Film «Calle Málaga», der in Marokko spielt. (09:20) Wenn aus alten Kleidern neue genäht werden: Mit «STOFF – oder die Revolution von Anziehsachen» zeigt die Rote Fabrik in Zürich ein Theaterstück über «Upcycling». (13:55) Literarischer Beststeller über die Wechseljahre auf der Theaterbühne: Luzerner Theater inszeniert Roman «Auf allen Vieren» von Miranda July. (18:25) Ungarn vor der politischen Wende: Wie reagieren Kulturschaffende darauf, dass die Ära Viktor Orbáns bald zu Ende sein könnte? (22:40) Volker Reinhardt widmet sich Rousseau – neue Biografie über die Sehnsucht nach der verlorenen Natur.
Leben Lieben Lassen- Inspirationen zu Persönlichkeit, Beziehung und Selbstliebe
Es gibt Beziehungen, die sehen von außen aus wie ein wunderschön gedeckter Tisch. Alles steht an seinem Platz und passt ins Bild. Das Familienleben läuft, der Alltag funktioniert, man kennt sich blind, ist ein gutes Team. Und trotzdem sitzt Du vielleicht mittendrin und spürst: Irgendetwas fehlt. Etwas lebt hier nicht mehr. Dann kommt sie, diese Frage, die sich nicht mehr wegdrücken lässt: Ist das noch Liebe oder nur noch ein gut eingespieltes System? Ist das Nähe, oder schon Gewohnheit in schönen Kleidern? Und manchmal tut nicht die Beziehung an sich weh, sondern der Platz, den Du darin bekommen hast. Wenn Du das Gefühl hast, in Deinem eigenen Beziehungsbus irgendwo hinten am Fenster zu sitzen, während andere die Route festlegen. Wenn Entscheidungen schon gefallen sind, bevor Deine Wahrheit und Deine Wünsche überhaupt vorkommen. In dieser „Frag Claudia“-Folge geht es genau darum. Um Beziehungen, die Halt geben, aber denen die Lebendigkeit fehlt. Um Partnerschaften, in denen man anfängt, an der eigenen Wahrnehmung zu zweifeln, obwohl innen längst eine rote Lampe blinkt. Um toxische Positivität, Vertrauensbrüche, Fremdbestimmung und ungeklärte Grenzen. Die neue LLL-Community auf CampfireFM? Hier abstimmen!https://www.joincampfire.fm/petition/Leben-Lieben-LassenWERBUNGAlle Infos, Partner und Rabatte findest Du hier: https://linktr.ee/leben.lieben.lassen.podcastLINKS AUS DIESER FOLGEPodcast-Folge: 3 Paare in einer Beziehunghttps://pod.link/1102340111/episode/Njg1NTU3MDUwYmVkMjE2ZGI3M2IwZGE1?view=apps&sort=popularity Podcast-Folge Thema Toxische Positivitäthttps://pod.link/1102340111/episode/NjJmYTgzNWJjMTc1ZWIwMDE1MWQ5N2Jm?view=apps&sort=popularityPodcast-Folge Balance in Beziehungenhttps://pod.link/1102340111/episode/Njg0YzEwZmQxYzk3Y2UyZWQxNTg1YTJk?view=apps&sort=popularityCLAUDIA I BERATUNG I SOCIAL & RESSOURCEN I KONTAKTalle Links und Socials Übersicht: https://linktr.ee/Leben_Lieben_LassenLeben Lieben Lassen WhatsApp-Kanal https://whatsapp.com/channel/0029Vb4cgUvLNSa297ConI3iWeitere Inspiration auf Instagram: https://www.instagram.com/leben_lieben_lassen_podcast/Webseite & Beratungsangebote: https://leben-lieben-lassen.de/Kontakt: WhatsApp 01525 856 72 11, oder hier: https://wa.me/4915258567211HÖRERFRAGEN IM PODCASTStelle mir ganz anonym Deine Frage in der "Leben-Lieben-Lassen"-Sprechstunde und werde Teil der Show. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Kleidung ist Selbstausdruck und nicht selten das Ergebnis mühevoller Identitätsarbeit. Dresscodes gibt es selten, verbindliche Vorschriften noch seltener. Das macht die alles entscheidende Frage nicht leichter: Was soll ich bloß anziehen? Rubinroth, Johanna www.deutschlandfunk.de, Essay und Diskurs
Ein grassierendes Gefühl in der Welt, seit es diese gibt, steht im Zentrum der neuen Folge von Radikal Nondual – Ein Kurs in Wundern Podcast. Selbst in festen Beziehungen, großen Gruppen und inmitten von Menschenmassen tritt sie auf und ist auch mit allen möglichen Ablenkungen nicht auf Dauer aus den Kleidern zu schütteln. Wir versuchen in bewährter Manier, Erscheinungsformen und Ursachen der Einsamkeit auf den Grund zu gehen, indem wir unsere Erfahrungen mit dem Thema mit prägnanten Stellen aus Ein Kurs in Wundern kombinieren. Es ist absolut normal, sich gelegentlich einsam zu fühlen und vergeblich nach Abhilfe zu suchen. Wie Lösungen ausschauen könnten, wird auch thematisiert.
Zum Jahresbeginn begibt sich «Kassensturz»-Moderator André Ruch auf Zeitreise: Die Spezialsendung zeigt Höhepunkte und Amüsantes aus dem Schweizer Konsumalltag. Darunter auch viele Beiträge, mit denen «Kassensturz» der Zuschauerschaft helfen konnte. «Kassensturz» zeigt Wirkung Rund 1000 Meldungen erreichen die «Kassensturz»-Redaktion jeden Monat – regelmässig kann die Sendung den Zuschauerinnen und Zuschauern zu ihrem Recht verhelfen. So führten «Kassensturz»-Berichte dazu, dass Migros und Coop die Arbeitsbedingungen ihrer Angestellten verbessert haben, dass ein grosser Autokonzern 156 Millionen Franken Strafe bezahlen musste, oder eine IV-Gutachterstelle wegen gefälschter Berichte aufgeflogen ist. Einsätze mit versteckter Kamera Eines der wichtigsten Instrumente im «Kassensturz»-Besteck: Die versteckte Kamera. Dank ihr überführt «Kassensturz» immer wieder dubiose Geschäftsleute. Diese Methode sorgt immer wieder für Furore und beschäftigte zwischenzeitlich die höchsten Gerichte. Tierquälerei im Konsum «Kassensturz» setzt sich immer wieder auch für das Tierrecht ein. Im Fokus der Berichterstattung dabei: Tiere, die für unseren Konsum leiden müssen, weil ihr Pelz zu Kleidern verarbeitet wird, weil sie zur Nahrungsmittelproduktion gezüchtet werden, oder weil sie als Haustier gerade modisch sind. Mogelpackungen am Pranger Mogelpackungen entdecken und öffentlich anprangern gehört seit jeher zu «Kassensturz». Die Spezialsendung zeigt unverschämte und mitunter auch haarsträubende Beispiele – von übergrossen Zahnpasta-Öffnungen bis zu überteuerten Premium-Produkten. Produktetests im Wandel der Zeit Es gibt wohl kaum ein Produkt, das «Kassensturz» nicht getestet hat: Rund 2500 Produktetests sind es bis heute, von der Bratpfanne zur Elektrozahnbürste, vom Vibrator bis zum Präservativ, vom Töggelikasten bis zur Karaoke-Maschine, vom Zucker in Schweizer Weisswein zu Pestiziden in Erdbeeren.
Zum Jahresbeginn begibt sich «Kassensturz»-Moderator André Ruch auf Zeitreise: Die Spezialsendung zeigt Höhepunkte und Amüsantes aus dem Schweizer Konsumalltag. Darunter auch viele Beiträge, mit denen «Kassensturz» der Zuschauerschaft helfen konnte. «Kassensturz» zeigt Wirkung Rund 1000 Meldungen erreichen die «Kassensturz»-Redaktion jeden Monat – regelmässig kann die Sendung den Zuschauerinnen und Zuschauern zu ihrem Recht verhelfen. So führten «Kassensturz»-Berichte dazu, dass Migros und Coop die Arbeitsbedingungen ihrer Angestellten verbessert haben, dass ein grosser Autokonzern 156 Millionen Franken Strafe bezahlen musste, oder eine IV-Gutachterstelle wegen gefälschter Berichte aufgeflogen ist. Einsätze mit versteckter Kamera Eines der wichtigsten Instrumente im «Kassensturz»-Besteck: Die versteckte Kamera. Dank ihr überführt «Kassensturz» immer wieder dubiose Geschäftsleute. Diese Methode sorgt immer wieder für Furore und beschäftigte zwischenzeitlich die höchsten Gerichte. Tierquälerei im Konsum «Kassensturz» setzt sich immer wieder auch für das Tierrecht ein. Im Fokus der Berichterstattung dabei: Tiere, die für unseren Konsum leiden müssen, weil ihr Pelz zu Kleidern verarbeitet wird, weil sie zur Nahrungsmittelproduktion gezüchtet werden, oder weil sie als Haustier gerade modisch sind. Mogelpackungen am Pranger Mogelpackungen entdecken und öffentlich anprangern gehört seit jeher zu «Kassensturz». Die Spezialsendung zeigt unverschämte und mitunter auch haarsträubende Beispiele – von übergrossen Zahnpasta-Öffnungen bis zu überteuerten Premium-Produkten. Produktetests im Wandel der Zeit Es gibt wohl kaum ein Produkt, das «Kassensturz» nicht getestet hat: Rund 2500 Produktetests sind es bis heute, von der Bratpfanne zur Elektrozahnbürste, vom Vibrator bis zum Präservativ, vom Töggelikasten bis zur Karaoke-Maschine, vom Zucker in Schweizer Weisswein zu Pestiziden in Erdbeeren.
Ein neues Jahr hat begonnen und doch bleibt vieles beim Alten. Jeden Morgen schlüpfen wir in alte Gewohnheiten hinein, wie in unsere gewohnte Kleidung. Biblische Texte können wie ein Überraschungspaket mit neuen Kleidern sein.
Party. Ohrenbetäubende Salsa-Kombo. Auf der Tanzfläche paradieren Männer mit bestickten Kleidern und Blumen im Haar, andere stolzieren in Anzügen wie Pfauen umher. Berlin? San Francisco? Ein Event zum Christopher Street Day? Nein, ein kleiner Ort im Südwesten Mexikos - einem Land, das sonst eher für Machismo und Homophobie bekannt ist. Hier im erzkatholischen Juchitán werden die „Muxes“ gefeiert – das „dritte Geschlecht“: feminine Männer, Männer in Frauenkleidern, Trans-Frauen, homo- oder bisexuell orientiert. Der Großteil der Bevölkerung liebt ihre Muxes, ist stolz auf die Diversität, die als Teil der uralten Kultur der Zapoteken verstanden wird. Und doch ist Juchitán alles andere als ein queeres Paradies. Diskriminierung auch innerhalb der Familien und brutale Überfälle auf Muxe gehören hier zur Tagesordnung. Mit: Carolina Vera, Inka Löwendorf, Ole Lagerpusch u.a. Produktion: rbb/NDR 2019 Regie: Philippe Brühl Redaktion: Gabriela Hermer
Einige Emissionen lassen sich relativ einfach reduzieren, Heizungen können mit Fernwärme und Wärmepumpen ersetzt werden, Elektroautos sind effizienter und viel klimafreundlicher als Verbrenner. Aber was ist mit Nahrungsmitteln, mit Kleidern, die wir brauchen, mit Elektronik und so weiter. Am Beispiel Bauen und Essen zeigen wir auf, welche Handlungsmöglichkeiten der Kanton Basel, der sich das Ziel netto null bis 2037 in die Verfassung geschrieben hat, tatsächlich besitzt, und wo es noch viel Potential gibt. Ein Besuch bei Barbara Buser, der Architektin, die nicht neu bauen will, und ein Streifzug durch die Pflanzgärten der Stadt.
Was passiert mit unseren Kleidern, wenn wir sie nicht mehr tragen – und wer übernimmt eigentlich die Verantwortung dafür?Thomas Ahlmann vom Dachverband FairWertung spricht mit uns über die Realität hinter Altkleidercontainern, den Preisverfall bei gemeinnützigen Sammlungen und die große Frage, wie das neue EU-Gesetz zur „Extended Producer Responsibility“ (EPR) die Textilbranche verändern könnte.Denn klar ist: Unsere Textilflut braucht neue Antworten – und zwar fair, transparent und im Sinne einer echten Kreislaufwirtschaft.Unsere Shownotes für euch: Dachverband FairWertungWelt-Artikel zum Verschwinden der AltkleidercontainerFashionNetwork zur Entwicklung im Secondhand-MarktEU-Pläne zur erweiterten HerstellerverantwortungVergesst nicht: keep it slow!-----Unsere Intro/Outro Musik ist SOUL von Alex-Productions | https://onsound.eu/ | promoted by https://www.chosic.com/free-music/all/Creative Commons CC BY 3.0 | https://creativecommons.org/licenses/by/3.0/
YOUTUBE_VIDEO Die Halloween-Unkultur richtet den Blick auf das Dunkle, Gruselige, auf Hexen, Zombies und Horror. Da haben wir Christen schon längst das Bessere gehabt. Am Vorabend von Allerheiligen (Halloween = All Hallows´ Eve) blicken wir auf lichtvolle Gestalten, auf die Heiligen, die in weißen Kleidern gewandet sind und vor dem Thron Gottes stehen und Jesus […]
Predigt vom 26.10.2025 zum Gottesdienst der Freien evangelischen Gemeinde Karlsruhe mit unserem Jugendpastor Arnd Foede zur Themenreihe "Keine NEBENSACHE". Die Gottesdienste der FeG Karlsruhe findest Du auf Youtube. Die verwendeten Visualisierungen für diese Predigt findest du hier. Wir freuen uns über dein persönliches Feedback zum Podcast, sprich uns and oder schreib uns per E-Mail: podcast@feg-karlsruhe.de. Ermögliche mit Deiner Spende die Arbeit der FeG Karlsruhe! Bei Angabe Deiner Anschrift im Verwendungszweck oder per E-Mail an finanzen@feg-karlsruhe.de, erhältst Du zum Jahresende eine Spendenbescheinigung. Weitere Details findest Du hier.
Gar nicht so selten passiert es mir, dass mich Texte aus der Bibel überraschen. Nicht weil sie so fremd oder völlig entfernt von unserem Denken und Tun sind, sondern so nah dran. Die heutige Lesung ist aus dem Buch Tobit aus dem Alten Testament und wahrscheinlich zwischen dem dritten und zweiten Jahrhundert vor Christus geschrieben worden, also ist es ungefähr 2.200 Jahre alt. Aber wenn ich das lese, scheint es mir aus einer Anweisung für Mitarbeiter zu stammen, die in kirchlichen oder anderen religiösen Unternehmen arbeiten.Da heißt es also: "Was dir selbst verhasst ist, das mute auch einem anderen nicht zu! Gib dem Hungrigen von deinem Brot und dem Nackten von deinen Kleidern. Such nur bei Verständigen Rat; einen brauchbaren Ratschlag verachte nicht! Preise Gott, den Herrn, zu jeder Zeit; bitte ihn, dass dein Weg geradeaus führt und dass alles, was du tust und planst, ein gutes Ende nimmt."Das ist wirklich sehr deutlich. Wenn mir also verhasst ist, Hass und Hetze in den Medien zu lesen, dann schreibe und verbreite ich keinen Hass. Wenn mir Unpünktlichkeit verhasst ist, bin ich selbst immer pünktlich. Wenn mir Lieblosigkeit verhasst ist, bleibe ich selbst liebevoll, auch wenn es mal schwerfällt. Ich merke, dass ich hier unendlich viele Beispiele finde. Sie wahrscheinlich auch. Den Hungrigen zu geben und die Nackten zu bekleiden, scheint mir so selbstverständlich auch heute zu sein, dass ich nur immer mal auch dran denken muss, es ganz praktisch bei den großen Hilfswerken auch zu tun.Und dann dieser sehr weise Rat: "Such nur bei Verständigen Rat; einen brauchbaren Ratschlag verachte nicht!" Sich mit anderen zu wichtigen Fragen auszutauschen, ist nicht so fremd, aber brauchbare Ratschläge auch anzunehmen, fällt vielfach schwer, weil wir oft nicht genau unterscheiden können, was wirklich gute und brauchbare Ratschläge sind. Und da scheint mir der letzte Satz der Schlüssel zu sein: "Preise Gott, den Herrn, zu jeder Zeit; bitte ihn, dass dein Weg geradeaus führt und dass alles, was du tust und planst, ein gutes Ende nimmt."Was ich mit und vor Gott bedenke und überlege, geht über meine eigenen Möglichkeiten hinaus und erweitert Herz und Horizont. Gute Tipps von Tobit also!
Heute widmen wir uns einer Pflanze, die viele eher aus Kindheitserinnerungen kennen – ihre Kletten hingen in Haaren, an Kleidern und überall, wo man nicht damit rechnete... Die Große Klette – eine kraftvolle Wurzelpflanze mit einer langen Geschichte.
Da vestgids fins en saida rosa e mongias en oss da balenas sur barettas en tul fin a tschops da parada en aur e launa u bicorns a la Napoleun – en Chesa Planta a Samedan, sin palantschin, datti tut quai ed anc bler dapli. In stgazi da textilias en radund 500 tocs or da trais tschientaners. Quest onn ha la Chesa Planta finalmain pudì instradar in'inventarisaziun scientifica – e las istoricras da textilias, Thessy Schoenholzer Nichols e Briony Langmead, sco er il designer e costumist Bernhard Duss sa mussan intgantads da la valur unica da la collecziun da Samedan. Spezial è ch'ins sa che tut quella rauba tutgava a las duas famiglias noblas de Salis e de Planta. Uschia survegn la collecziun conturas e sias parts pon vegnir cumbinadas cun persunalitads realas. Per la manadra da la Chesa Planta, Martina Shuler-Fluor, n'è quai betg mo in'attracziun per la publicitad, mabain er ina resursa impurtanta per la perscrutaziun da la cultura materiala e da la moda istorica en l'Engiadina. Proxima stad vul ella gia preschentar intginas textilias al public – e tgi che na vul betg spetgar fin lura survegn gia uss in'invista exclusiva en ils «Cuntrast». -------------------------------------------------------------------------------------------- Von feinseidenen rosa Kleidern und Fischbeinärmelchen über Tüllhauben und Paraderöcken in Gold und Wolle bis zu napoleonischen Zweispitzen – auf dem Dachboden der Chesa Planta in Samedan gibt es all das und noch vieles mehr. Ein textiler Schatz in rund 500 Stücken aus mehr als drei Jahrhunderten. Dieses Jahr konnte die Chesa Planta endlich eine wissenschaftliche Inventarisierung in Auftrag geben – und die Textilhistorikerinnen Thessy Schoenholzer Nichols und Briony Langmead sowie der Designer und Kostümbildner Bernhard Duss zeigen sich begeistert von der Samedner Sammlung. Einzigartig macht sie ihre Herkunft aus dem Hab und Gut der beiden Adelsfamilien de Salis und de Planta. Indem ihre Teile realen Personen zugeordnet werden können, gewinnt die Sammlung klare Konturen und ist mehr als eine blosse Anhäufung attraktiver Objekte. Für die Geschäfstführerin der Chesa Planta, Martina Shuler-Fluor, ist dies nicht nur eine Attraktion für die Öffentlichkeit, sondern auch eine wichtige Ressource für die Erforschung der materiellen Kultur und der historischen Mode im Engadin. Nächsten Sommer möchte sie bereits einige Textilien der Öffentlichkeit präsentieren – und wer nicht bis dahin warten möchte, bekommt schon jetzt einen exklusiven Einblick in der Sendung «Cuntrasts».
Wenn wir unsere alten Kleider in die Sammelcontainer werfen, glauben wir, etwas Gutes zu tun, doch oft landen sie auf Müllhalden in Afrika statt in einem neuen Kleiderschrank. Nur zwei Prozent der gesammelten Kleider werden heute in der Schweiz sortiert, der Rest verschwindet in einem undurchsichtigen System aus Export und Entsorgung. Die Stadt Zürich will das nun ändern und hat ein ambitioniertes Projekt gestartet, um Textilien in eine echte Kreislaufwirtschaft zu überführen.«Aktuell werden 60'000 Tonnen Alttextilien pro Jahr entsorgt und nur zwei Prozent davon werden überhaupt in der Schweiz sortiert», sagt Annika Bangerter, Wissensredaktorin bei CH Media. «Die meisten Kleidungsstücke landen in Afrika, wo sie in der Natur verenden.»Welchen revolutionären Ansatz verfolgt die Stadt Zürich? Was macht Recycling von Textilien so kompliziert?Und wie ruiniert Ultra-Fast-Fashion den Secondhand-Markt? Mehr Artikel zum Thema: Fast Fashion vermüllt ganze Regionen: Wohin mit den alten Kleidern?Nicht mal als Putzlappen zu gebrauchen: Billigmode vermiest Kleidersammelstellen das Geschäft«Der Hölle ist noch keiner entronnen»: Das brutale Leben der Elektroschrott-Kinder in Ghana, wo Europas alte Telefone landen Mehr Folgen von «Hinter der Schlagzeile»:Hinter der Schlagzeile – Podcast mit Joëlle Weil und Stefan Bühler Host und Produzentin: Joëlle WeilGast: Annika BangerterKontakt: podcast@chmedia.ch
The Woman in Cabin 10 (Netflix) | (Lo-)wer ist nur Das Traumschiff Durfte Keira Knightley früher auf der großen Leinwand wahlweise an der Seite von Johnny Depp die Karibik unsicher machen oder zumindest in opulenten Kleidern diverse Aristokraten anschmachten, muss heutzutage im neuesten Netflix-Original der Trip an Bord einer Luxusyacht zu einem Norweger Fjord genügen. Als Reisejournalistin wird sie dort unfreiwillig einzige Zeugin eines vertuschten Mordes, an den jedoch niemand außer ihr glauben möchte. Was die Verfilmung des New York Times Bestsellers „The Woman in Cabin 10“ neben allerhand weiteren bekannten Namen noch zu bieten hat, ob der Aufenthalt auf dem Whodunit-Traumschiff sich lohnt oder ob ihr die Zeit lieber getrost im Zwischendeck anderer Streamingtitel verbringen solltet, darüber und mehr sprechen unsere Gelegenheitspassagiere Chris und Dom in diesem Podcast. Und für den müsst ihr zum Glück nicht extra ein Ticket chartern, sondern einfach nur auf Play drücken. Viel Spaß mit der neuen Folge vom Tele-Stammtisch! Trailer Werdet Teil unserer Community und besucht unseren Discord-Server! Dort oder auch auf Instagram könnt ihr mit uns über Filme, Serien und vieles mehr sprechen. Wir liefern euch launige und knackige Filmkritiken, Analysen und Talks über Kino- und Streamingfilme und -serien - immer aktuell, informativ und mit der nötigen Prise Humor. Website | Youtube | PayPal | BuyMeACoffee Großer Dank und Gruß für das Einsprechen unseres Intros geht raus an Engelbert von Nordhausen - besser bekannt als die deutsche Synchronstimme Samuel L. Jackson! Thank you very much to BASTIAN HAMMER for the orchestral part of the intro! I used the following sounds of freesound.org: 16mm Film Reel by bone666138 wilhelm_scream.wav by Syna-Max backspin.wav by il112 Crowd in a bar (LCR).wav by Leandros.Ntounis Short Crowd Cheer 2.flac by qubodup License (Copyright): Attribution 4.0 International (CC BY 4.0)
Merz in der Sackgasse: Brandmauer als Bumerang +++ Regierung verspricht schon wieder Bürokratie-Abbau – wer's glaubt +++ Patzelt: „Merz fehlen Mut und Verstand“ +++ Neue Umfrage: AfD zieht an Union vorbei +++ EnBW-Windradprojekt gescheitert – Widerstand in Gardelegen +++ Neue Polizeiregel: Herkunft von Tatverdächtigen wird genannt +++ Gericht: Correctiv verbreitete Falschbehauptungen +++ US-Verteidigungsminister Hegseth: Keine Typen in Kleidern, kein Geschlechterwahn, Schluss mit Gender & Diversity +++ Afghanistan offline – Taliban sperren Internet +++ Tödliche Schüsse in Neumünster – Mann getötet +++ TE Energiewendewetter +++ Webseite: https://www.tichyseinblick.de
Das Basler Erziehungsdepartement überprüft die Kleidervorschriften für die Gartenbäder. Allfällige Änderungen sollen auf nächste Saison in Kraft gesetzt werden. Immer wieder käme es vor, dass Badegäste in Kleidern ins Wasser gehen. Dies sei aus hygienischen Gründen problematisch. Ausserdem: · Rauchverbot im Basler St. Jakob-Park sorgt für Diskussionen.
Herzlich Willkommen bei einer absoluten Sonderfolge der Kinotagesstätte! Marius war mit vier Freunden auf dem Filmfestival in Venedig und hat einfach mal das Mikrofon mit im Reisegepäck dabeigehabt. In verschiedenen Tagebuch-Abschnitten hört ihr von den Biennale High- und Lowlights wie z.B. zu den neuen Filmen von Park Chan-wook, Lanthimos, Baumbach, Bigelow, Guadagnino, Jarmusch oder Herzog. Nur die Eindrücke von den Kleidern am roten Teppich haben wir irgendwie vergessen… Dafür gibt es über 2,5 Stunden Gequatsche vom Festivalgelände über die großen und kleinen Filme der nächsten Monate. Viel Spaß beim Reinhören! Timecodes: 00:00:00 Intro 00:03:05 Ghost Elephants 00:05:57 Orphan (Árva) 00:10:09 The Kidnapping of Arabella 00:12:27 Father (Otec) 00:18:23 Broken English 00:23:13 K.I. Filme in Venedig?! 00:28:56 Bugonia 00:37:23 Jay Kelly 00:39:04 My Tennis Maestro 00:43:13 The Souffleur 00:44:13 Motor City 00:50:01 Father Mother Sister Brother 00:57:58 The Hand of Dante 01:08:33 The Ozu Diaries 01:13:57 Cover-Up 01:17:15 No Other Choice 01:21:31 One Year of School 01:23:37 The Last Viking 01:28:08 Silent Friend 01:34:47 Dead Man's Wire 01:40:26 Frankenstein 01:48:43 The Stranger 01:54:57 After the Hunt 02:05:35 A House of Dynamite 02:14:44 The Smashing Machine 02:20:37 Festival Gewinner*innen und Recap
Was hatte er das Leben auf dem väterlichen Hof sattgehabt! Die harte Arbeit, das tägliche Einerlei, seinen oberfleißigen Bruder, die Knechte und Mägde, die Leute aus dem Dorf. Und nicht zuletzt: seinen Vater. Klar, der hatte ihn wirklich geliebt, aber konnte ihm auch nicht das Leben bieten, dass er sich wünschte: Spaß, Abenteuer, Mädels! Endlich mal etwas erleben, feiern, das Leben genießen. So hatte er den Entschluss gefasst und seinen Vater um eine vorzeitige Auszahlung des Erbes gebeten. Für diesen: ein Schlag ins Gesicht. Egal. Bloß weg, mit den Taschen voll Geld. Das Leben in Saus und Braus: die Erfüllung aller Träume! Party, Freunde, Ausgelassenheit. Die aufkommende Hungersnot im Land machte ihm anfangs noch nichts aus. Doch als das Geld zur Neige ging, gingen auch die neuen Freunde und er blieb arm und allein zurück. Arbeit fand er auf einem Schweinehof, aber noch nicht einmal das Schweinefutter durfte er essen. War bei seinem Vater wirklich alles so schlecht gewesen? Hatten nicht alle Angestellten mehr als genug zu essen? Auch wenn er sich seine Position als Sohn verscherzt hatte – würde der Vater ihn als Tagelöhner einstellen?Gesagt, getan. Der junge Mann macht sich auf den langen Weg nach Hause. Würde ihn in seinen zerlumpten Kleidern überhaupt jemand wiedererkennen? Was würden die Leute sagen? Was würde ihn dort erwarten? Kalte Blicke, Unverständnis, Hass?Vielleicht haben Sie die Geschichte vom »verlorenen Sohn« erkannt. Jesus erzählt sie, um deutlich zu machen, wie verlorene Menschen zu Gott kommen können. Kennen Sie solche Menschen? Sind Sie selbst verloren? Der Weg zum Vater beginnt mit Buße und der Einsicht, dass Sie einen Neuanfang brauchen.Thomas BühneDiese und viele weitere Andachten online lesenWeitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter www.lebenistmehr.deAudioaufnahmen: Radio Segenswelle
Zwei Schweizer Verfahren machen Hoffnung auf einen textilen Kreislauf. Vorausgesetzt Design, Politik und Markt ziehen mit. +++ Weiteres Thema: Microsoft zieht Windows 10 den Stecker. Das müssen Sie wissen.
Ein Label für Christoph Dompke? Fast unmöglich. Er ist Musikwissenschaftler, der über Unterhaltungsmusik im Nationalsozialismus forscht, auf den Spuren jüdischer Komponisten und Sängerinnen zwischen Tanzmusik und Verfolgung. Er ist aber auch Filmexperte und großer Fan der oft fragwürdigen Filme, in denen Diven am Ende ihrer Karriere auftraten. Und Christoph Dompke ist die alternde Kammersängerin Emmi, die er in glitzernden Kleidern aus Samt und Pailletten auf der Bühne verkörpert und so das Publikum zum Lachen bringt. Über die befreiende Kraft des Lachens und das Schöne, das auch im Absurden stecken kann, hat Kirsten Dietrich mit Christoph Dompke gesprochen.
Fünf Dating-Plattformen versprechen einsamen Herzen in ganz Europa Liebe und Erotik. SRF Investigativ deckt auf, dass die Firmen im Kanton Zug sitzen und Millionen umsetzen. Ausserdem: ein Dry-Bag-Test. Und: Ab dem 19. August 2025 wird der «Kassensturz» ausserhalb des Studios aufgezeichnet. Schweizer Dating-Plattformen – Millionen mit der Einsamkeit Fünf Dating-Plattformen versprechen einsamen Herzen in ganz Europa Liebe und Erotik. SRF Investigativ deckt auf, dass die undurchsichtigen Firmen im Kanton Zug sitzen und Millionen umsetzen. Ein Selbstversuch zeigt: Statt echte Kontakte und sinnliche Dates finden die Reporter Fake-Profile und Sexarbeiterinnen. Wer sich wirklich nach einer neuen Beziehung sehnt, guckt in die Röhre. Das Staatssekretariat für Wirtschaft SECO ist der Meinung, dass es verboten sei, was die Dating-Firmen machen. Test «Dry Bags» – Die Wäsche bleibt meist trocken Schweizer Flüsse sind so sauber, dass man getrost den Sprung in die kühlenden Fluten wagen kann. Doch wohin während dem Fluss-Schwumm oder einer Böötli-Tour mit Kleidern, Portemonnaie oder Badetuch? Dry Bags sind dafür die robusten Begleiter: Sie halten alle Utensilien trocken, sogar wenn Schwimmerinnen und Schwimmer sie als Schwimmsack benutzen. So zumindest die Versprechen. «Kassensturz» hat neun Dry Bags sowohl in der Praxis wie auch im Labor getestet. Nicht alle Produkte konnten vollumfänglich überzeugen. Neues Sendekonzept ab August Am 24. Juni 2025 wird der «Kassensturz» zum letzten Mal live aus dem Studio 8 gesendet. Ab dem 19. August 2025 wird die Sendung nicht mehr im Studio, sondern vor Ort aufgezeichnet. So ist der «Kassensturz» künftig noch näher bei den Konsumentinnen und Konsumenten und stärkt das digitale Angebot. In der letzten Sendung vor der Sommerpause blickt «Kassensturz» zurück auf Highlights der 50-jährigen Studio-Geschichte.
Fünf Dating-Plattformen versprechen einsamen Herzen in ganz Europa Liebe und Erotik. SRF Investigativ deckt auf, dass die Firmen im Kanton Zug sitzen und Millionen umsetzen. Ausserdem: ein Dry-Bag-Test. Und: Ab dem 19. August 2025 wird der «Kassensturz» ausserhalb des Studios aufgezeichnet. Schweizer Dating-Plattformen – Millionen mit der Einsamkeit Fünf Dating-Plattformen versprechen einsamen Herzen in ganz Europa Liebe und Erotik. SRF Investigativ deckt auf, dass die undurchsichtigen Firmen im Kanton Zug sitzen und Millionen umsetzen. Ein Selbstversuch zeigt: Statt echte Kontakte und sinnliche Dates finden die Reporter Fake-Profile und Sexarbeiterinnen. Wer sich wirklich nach einer neuen Beziehung sehnt, guckt in die Röhre. Das Staatssekretariat für Wirtschaft SECO ist der Meinung, dass es verboten sei, was die Dating-Firmen machen. Test «Dry Bags» – Die Wäsche bleibt meist trocken Schweizer Flüsse sind so sauber, dass man getrost den Sprung in die kühlenden Fluten wagen kann. Doch wohin während dem Fluss-Schwumm oder einer Böötli-Tour mit Kleidern, Portemonnaie oder Badetuch? Dry Bags sind dafür die robusten Begleiter: Sie halten alle Utensilien trocken, sogar wenn Schwimmerinnen und Schwimmer sie als Schwimmsack benutzen. So zumindest die Versprechen. «Kassensturz» hat neun Dry Bags sowohl in der Praxis wie auch im Labor getestet. Nicht alle Produkte konnten vollumfänglich überzeugen. Neues Sendekonzept ab August Am 24. Juni 2025 wird der «Kassensturz» zum letzten Mal live aus dem Studio 8 gesendet. Ab dem 19. August 2025 wird die Sendung nicht mehr im Studio, sondern vor Ort aufgezeichnet. So ist der «Kassensturz» künftig noch näher bei den Konsumentinnen und Konsumenten und stärkt das digitale Angebot. In der letzten Sendung vor der Sommerpause blickt «Kassensturz» zurück auf Highlights der 50-jährigen Studio-Geschichte.
Die Sonne scheint, es wird warm, und wir möchten ein T-Shirt, mit kurzen Hosen oder Kleidern die Wärme genießen. Oftmals fühlen wir uns aber nicht so wohl, dass wir uns so allen Menschen zeigen wollen. In dieser Podcast Folge gebe ich dir viele Tipps, wie du dich jetzt noch in deiner Haut besser fühlen kannst. Es gibt Tipps zu Ernährung und kleine Workouts oder Übungen, die du in deinen Alltag integrieren kannst. Ich erkläre dir, was Kleidung für dein Wohlbefinden tun kann und für schöne Hände und gepflegte Füße ist auch noch was dabei. Viel Spaß Möchtest du mehr wissen: Instagram - TikTok - Homepage
Kinder – die Zukunft wird golden! Was freuen wir uns, dass wir Euch nach ein paar wohlverdienten Wochen Urlaub im Juli endlich wieder in den Arm nehmen können: Und das in komplett neuem Outfit! KSS macht eine „Frischzellen-Kühr“ und kommt zurück in des Kaisers neuen Kleidern! Wir werden angesagter als Dubai-Schokolade in das neue Zeitalter starten und dabei komplett unsere Wurzeln vergessen .. Zwinkersmiley. Heute trefft Ihr noch exklusiv ein aller letztes Mal auf den alten Dominik und den noch älteren Hendrik – aber in ein paar Wochen werdet Ihr Euren Ohren nicht trauen. Freut Euch heute auf ESC, USA, Nationalfeiertage und auf zwei bestens gelaunte alte Hasen, die bald als ganz neue „super-Karnickel“ zurückkehren werden.
Auf dem Roten Teppich der 78. Internationalen Filmfestspiele von Cannes wurden kurzfristig Nacktheit und lange Schleppen untersagt. Dass schließlich doch einige mit ausschweifenden Kleidern erschienen, störte niemanden. Was wollte man mit dem neuen Dresscode eigentlich bezwecken?
In Kambodscha lebt Kon Kmom, in der Nähe des großen Tempels Angkor Wat. Tänzerinnen in langen Kleidern treten dort auf. So eine Tänzerin möchte Kon Kmom auch werden. Aber dann stößt ihr beim Rinderhüten im Dschungel ein Unglück zu. Sie verletzt sich schwer am Knie. Wird sie operiert werden können? Wird sie wieder laufen können? Alle 5 Folgen der OHRENBÄR-Hörgeschichte: Das Mädchen von Angkor Wat von Heinrich Peuckmann. Es liest: Frauke Poolman. ▶ Mehr Infos unter https://www.ohrenbaer.de & ohrenbaer@rbb-online.de
Die Jobsuche gestaltet sich für geflüchtete Ukrainer und Ukrainerinnen schwierig. Der Bund stellt hohe Erwartungen an die geflüchteten Personen mit Schutzstatus "S": Bis Ende 2024 hätten 40% der Ukrainerinnen und Ukrainer eine Anstellung haben müssen. Eine Betroffene erzählt. Ausserdem: · Problem Fast Fashion: Der Kanton Basel-Stadt will bei der Entsorgung von Kleidern mehr Verantwortung übernehmen. · Feiern bis tief in die Nacht: Der Kanton Basel-Stadt verlängert die erlaubten Öffnungszeiten für Gastrobetriebe während dem ESC · Auf Besuch im Hundekurs: Im Kanton Basel-Stadt sind ab April Hundekurse für Besitzerinnen und Besitzer wieder Pflicht.
In dieser Episode nimmt uns Simone Evers mit in eine Geschichte, in der Jesus seinen Jüngern einen Blick hinter den Vorhang der sichtbaren Welt gewährt. Wir hören von der „Verklärung Jesu“ auf einem Berg, wo er in strahlend weißen Kleidern erscheint und von Mose und Elia begleitet wird. Gemeinsam mit Petrus, Jakobus und Johannes erhaschen […]
Frauen in weißen Kleidern mit Blumen in den Händen – 2020 Symbol der friedlichen Proteste gegen den belarussischen Machthaber Lukaschenka. Der Staatsapparat reagierte mit Gewalt und schlug die Proteste nieder. Seitdem wird "aufgeräumt". Verhaftungen gehören zur Tagesordnung. Gerichte tagen unter Ausschluss der Öffentlichkeit. Die Urteile: meist langjährige Haftstrafen. Einige der Frauen, die nach den Protesten verurteilt wurden, konnten nach ihrer Entlassung aus Belarus fliehen. Sie brechen nun ihr Schweigen und berichten vom Leben in Strafkolonien und Gefängnissen, die an die Stalinära erinnern. (Produktion: DLF Kultur 2024)
Falls Du in Deinem Kleiderschrank Wollkleider hast, dann gehörtst Du vielleicht auch zu denen, die es schon erlebt haben, dass in diesen schönen Kleidern ein unerwünschtes Loch war - weil eine Motte dieses Stück auf ihrem Speiseplan hatte. Das ist ärgerlich. Man kann die Motten mit chemischen Produkten bekämpfen - oder mit natürlichen: Indem man ein Lavendelsäckli in den Kasten legt oder hängt. Der Duft des Lavendels hält wirksam die Motten fern. Es ist ein geringer Aufwand mit gewünschtem Effekt. Vorsorge. Das Ganze ist es sehr effektiv und braucht kaum Aufwand. Wird dieser geringe Aufwand jedoch gescheut, hat man nicht nur Motten im Kasten sondern auch Löcher in der Wolle. Viel Ärger, egal in welcher Form, lässt sich im Alltag oft auch mit wenig Aufwand vermeiden. Lieber einmal zuviel den Mund halten, zurückhaltend bei der Verurteilung anderer sein, genügend Zeit im Voraus einplanen etc. Wäre es an der Zeit, ein solches Säckli in Deinem Alltag aufzuhängen? Ich wünsche Dir einen aussergewöhnlichen Tag!
(00:47) «Die Schmutzigen Hände». Das Stück des französischen Philosophen Jean Paul Sartre kann heutig gelesen werden und kommt in Zürich auf die Bühne. Weitere Themen: (04:51) « Mes amis espagnoles ». Ein Film darüber, wie die Träume von spanischen Arbeitskräften in der Schweiz und deren Kinder entwurzelten. (09:05) In der Ausstellung «K12 Schwamendingen» macht Ruth Erdt eine Langzeitstudie über den Ort. (13:13) Zeitzeugen-Serie zum Thema Konsum: Wie sich das Kaufen von Kleidern verändert hat.
Was ist ein Brautkleid? Was unterscheidet es von anderen Kleidern? Was würdest Du Deiner Liebsten mitgeben, wenn sie ein Kleid aussuchen müsste? Dieser und ähnlichen Fragen hat sich mein Kollege Denis ausgesetzt, der Brautkleider nur vom Hörensagen kennt . Und er hat dennoch eine Meinung - die überraschend sinnvoll und spannend ist ...
Anton Bruckner gemischt mit Milonga, Jazz und Improvisation, ohne Noten und Dirigent, dafür mit Licht-Inszenierung und Choreographie: Das Berliner Stegreif Orchester erobert mit seinem Programm #freebruckner die Konzertsäle, auch in der Schweiz. Dem traditionellen klassischen Sinfoniekonzert haftet ein Stigma an: Die Orchestermusikerinnen und -musiker sitzen in Fräcken und feinen Kleidern auf einer grossen Bühne hinter ihren Notenständern, ein Dirigent oder eine Dirigentin schlägt den Takt, und das Publikum muss still sitzen und lauschen, bis der letzte Ton erklungen ist – erst dann darf geklatscht werden. Gerade junge Menschen schreckt dieses Setting ab. Dass es auch anders geht, zeigt ein junges Ensemble aus Berlin: Stegreif – The Improvising Symphony Orchestra. Seit 2015 erobern die 30 jungen Musikerinnen und Musiker die Konzertbühnen Deutschlands – und waren in diesem Jahr erstmals in der Schweiz zu hören, beim renommierten Lucerne Festival. Was machen sie anders als traditionelle Sinfonieorchester? Wie gelingt es ihnen, junges Publikum für klassische Musik zu begeistern? Und wie funktioniert ihre basisdemokratische Organisationsstruktur? * Das Stegreif Orchester spielt ohne Noten, ohne Dirigent, dafür mit Schlagzeug, E-Gitarre und ganz viel Freiheit: Wie funktioniert das konkret? * Ihr neuestes Programm #freebruckner denkt die 7. Sinfonie von Anton Bruckner weiter: Orchestermitglied Alistair Duncan hat die Sinfonie neu arrangiert, rekomponiert – und viel Raum für freie Improvisation geschaffen. Im Podcast zu hören sind: * Lorenz Blaumer, Künstlerische Co-Leitung Stegreif – The Improvising Symphony Orchestra * Anne Anne-Sophie Bereuter, Geigerin und Vorstandsvorsitzende im Stegreif Orchester * Milena Gutjahr, Geigerin im Stegreif Orchester * Alexander Steinbeis, Intendant des Internationalen Musikfestivals Kissinger Sommer Bei Fragen, Anregungen oder Themenvorschlägen schreibt uns: kontext@srf.ch Mehr zum Kontext Podcast: https://srf.ch/audio/kontext
In einer Monsterdebatte hat der Nationalrat entschieden, der Armee das Budget aufzustocken. Die vier zusätzlichen Milliarden Franken sollen durch Einsparungen ermöglicht werden. Das sorgt für Kritik. Weitere Themen: Aufgrund des Kriegs in der Ukraine haben die allermeisten europäischen Länder ihre Rüstungsausgaben markant erhöht. Doch bei der Umsetzung hapert es gewaltig: Es fliessen zwar mehr Mittel, allerdings oft nicht wirklich effizient. PFAS sind eine Gruppe chemischer Stoffe, die seit Jahrzehnten vielerorts eingesetzt werden, etwa bei Kosmetika, Kleidern oder Bratpfannen. Allerdings können sie sich nicht selber abbauen. In Zürich wird seit Jahrzehnten mit PFAS kontaminierte Erde gereinigt.
Länderspielpause, aber keine Löwen-Pause – zumindest nicht neben dem Platz. Nach dem wackeligen Sieg in Memmingen trifft der TSV 1860 im Totopokal-Viertelfinale auf die SpVgg Unterhaching. Wir diskutieren das Los ebenso wie die mögliche Ansetzung. Dazu hat Sechzig noch kurz vor Transferschluss zugeschlagen und mit Soichiro Kozuki einen Neu-Löwen präsentiert. Und dann war da noch die Sache mit der Abberufung von Oliver Mueller als Finanz-Geschäftsführer der KGaA – was bleibt übrig und was stört uns an der ganzen Sache? Das alles in Folge 155, viel Spaß!
Nach der roten Hochzeit und der purpurnen Hochzeit folgt die... GRÜNE Hochzeit! So wird sie zumindest von Tim und Alicia getauft. Hat Alicent jetzt Beef mit der Krone? Und warum ist Kriston Kraut so sauer? Du brauchst Hilfe? Hier ist die Nummer der Telefonseelsorge: 08001110111 / 08001110222 Instagram: @aliciajoe und @cashisclay_attitude Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
Noch ist das Erstellen von Kleidern und Menschen mit KI aufwendig und teuer. Doch das dürfte sich bald ändern. Heutiger Gast: Redaktorin Lia Pescatore Host: Nadine Landert Produzentin: Marlen Oehler Weitere Informationen zum Thema: https://www.nzz.ch/panorama/diese-frau-gibt-es-nicht-mango-praesentiert-seine-mode-an-einer-ki-generierten-frau-kommt-das-jetzt-oefters-ld.1842320 Informiere dich kurz, kompakt und fokussiert über das Weltgeschehen mit unserem täglichen Newsletter, dem «NZZ Briefing». Jetzt kostenlos registrieren und abonnieren unter go.nzz.ch/briefing
Fast alles ist in der Schweiz teurer als im angrenzenden Ausland. Das hat seine Gründe: Ladenmieten, Lohnkosten, Marketingausgaben, Strom – all das kostet hierzulande mehr. Entsprechend haben viele Kundinnen und Kunden auch Verständnis, das Produkte in der Schweiz etwas mehr kosten. Allerdings: Alles hat seine Grenzen. «Bei Zeitschriften haben wir sehr grosse Preisunterschiede und auch bei Kosmetikprodukten und Kleidern sind die Differenzen sehr gross», sagt André Bähler vom Konsumentenschutz. Ein Preisvergleich vor dem Kauf eines Produkts lohnt sich deshalb. Weitere Themen: - «Eine Zahnversicherung würde ich unbedingt empfehlen»
Zu viel Schaum oder Reste von Waschpulver auf Kleidern sind ein Indiz für falsche Dosierung. Eine saubere Sache gibt es meist mit Pulverwaschmitteln, besser als mit Flüssigwaschmitteln. Verschiedene Tests haben dies gezeigt. Pulver enthält Bleichmittel, welches dafür sorgt, dass die weisse Wäsche nicht vergraut. Im flüssigen Waschmittel wären die Bleichmittel nicht lange haltbar, entsprechend erhält Weisswäsche schnell einen Graustich. Ökologische Alternativen Top für die Umwelt, Flop für die Wäsche: Waschstreifen, Waschnüsse und Waschbälle versprechen saubere Wäsche ohne Umweltverschmutzung. Bei einem Kassensturz-Test zeigte sich: Bei der Fleckenentfernung floppten alle untersuchten Produkte. Hartnäckige Flecken entfernten sie nicht besser als ein Waschgang nur mit Wasser. Weniger ist mehr Wie viel Waschmittel es braucht hängt von verschiedenen Faktoren ab. Je härter das Wasser, desto mehr Waschmittel braucht es. Die Wasserhärte erfährt man bei der Wasserversorgung der Gemeinde oder kann mittels Teststreifen bestimmt werden. Der Verschmutzungsgrad und die Menge der Wäsche spielen ebenfalls eine entscheidende Rolle für die Dosierung. Deshalb unbedingt die Dosierungsangaben auf der Waschmittelverpackung beachten.
Swiss behandelt nicht alle Kundinnen und Kunden gleich. «Kassensturz» zeigt: Entschädigungen gibt es erst dann, wenn sich die Betroffenen zu wehren wissen. Weitere Themen: «Kassensturz» im Einsatz gegen Tierquälerei. Und Drohnen im Test. Ungleiche Spiesse bei Swiss – Nur gewisse Kundinnen und Kunden kriegen Geld Swiss behandelt nicht alle Kundinnen gleich. «Kassensturz» zeigt: Der Kundendienst der Swiss lehnt häufig gerechtfertigte Ansprüche von Passagieren zunächst ab. Entschädigungen gibt es erst dann, wenn sich die Betroffenen zu wehren wissen. Günstige Drohnen im Test – Jugendliche fliegen für «Kassensturz» Im Rahmen der Jugend-Medienwoche «YouNews» wollen fünf Jugendliche aus Wädenswil ZH hoch hinaus: Für «Kassensturz» unterziehen sie verschiedene Flugdrohnen einem Härtetest. Ein Auswahlkriterium: Die Geräte müssen ins Jugendbudget passen. Die Testsieger verkünden die Jugendlichen gleich selbst live im «Kassensturz»-Studio. 50 Jahre «Kassensturz» – Im Einsatz gegen Tierquälerei Die Serie «50 Jahre Kassensturz» zeigt prägende Themen der Konsumentensendung aus fünf Jahrzehnten. Ein düsteres Kapitel: Tiere, die für unseren Konsum leiden müssen, weil ihr Pelz zu Kleidern verarbeitet wird, weil sie zur Nahrungsmittelproduktion gezüchtet werden oder weil sie als Haustier gerade modisch sind.
Kanada beschuldigt Indien, an der Ermordung eines kanadischen Staatsbürgers beteiligt gewesen zu sein. Der Mann war Angehöriger der Religionsgemeinschaft Sikh und ein bekannter Befürworter eines unabhängigen Sikh-Staates unter anderem auf dem Gebiet von Indien. Die weiteren Themen: * Die Ukraine verklagt ihre Nachbarländer Polen, Ungarn und die Slowakei vor der Welthandelsorganisation WTO. Dabei geht es um die Importbeschränkungen auf ukrainischem Getreide, welches die drei Länder verlängern wollen. * In der Regierungskoalition des deutschen Bundeskanzlers Olaf Scholz zeichnet sich der nächste grosse Streit ab. Es geht um: Migration. * Schuluniform oder Jogginghose? In Deutschland sollen Schulkinder mit lottrigen, zerrissenen oder freizügigen Kleidern nach Hause geschickt werden - das zumindest fordert der nationale Elternrat.
Sprache ist mächtig: Sie prägt unsere Wahrnehmung, zementiert Machtverhältnisse und kann Beziehungen verändern. So kann eine Entschuldigung eine Freundschaft retten. Miranda Fricker hat Bahnbrechendes zur Frage, wie Sprache und Wissen die Welt verändern, beigetragen. Dass Wissen und Macht einander beeinflussen und durchdringen, ist keine neue Einsicht. Die Philosophie hat aber lange gebraucht, um die ethischen Konsequenzen dieser Einsicht zu verstehen. Miranda Frickers Buch «Epistemische Ungerechtigkeit. Macht und die Ethik des Wissens» hat 2007 für Furore gesorgt. Die einflussreiche Philosophin, Professorin an der New York University, zeigt darin auf, dass man über ein Sprachrepertoire verfügen muss, um gewisse Missstände überhaupt erst anprangern zu können. Solange etwa «Stalking» als Begriff nicht existierte, gelang es den Opfern nicht, deutlich zu machen, was sie bedroht. Dabei hängt es nicht zuletzt davon ab, wer spricht, ob man ihm oder ihr Glauben schenkt: So würde man einer randständigen Person in schmutzigen Kleidern kaum glauben, wenn sie erzählt, sie sei bestohlen worden. Stereotypen und Vorurteile tragen so zu Missständen bei, die man erst erkennt, wenn man genau über Sprache, Wissen und Macht nachdenkt. Worte sind aber auch mächtig, wenn es darum geht, Missstände wieder zu beheben. Ein Dank oder eine Entschuldigung zur rechten Zeit können alles verändern. Barbara Bleisch trifft eine der faszinierendsten Philosophinnen unserer Zeit zum Gespräch.