2011 studio album by Herbert Grönemeyer
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Herzlich willkommen zu Ihrem morgendlichen Newsletter! Die politische Landschaft gleicht derzeit einem Schachbrett im stetigen Wandel. Einerseits gibt es bemerkenswerte diplomatische Fortschritte, wie die Friedensgespräche zwischen den USA und dem Iran in der Schweiz zeigen. Die Vermittlerstaaten Pakistan und Katar sprechen von „bestärkenden Fortschritten” und einer konstruktiven Atmosphäre. Diese Entwicklung weckt die Hoffnung, dass sich die Lage im Nahen Osten entschärft und der Schiffsverkehr in der Straße von Hormus sich normalisiert. Andererseits sehen sich etablierte Führungspersönlichkeiten zum Rückzug gezwungen. Der Rücktritt des britischen Premierministers Keir Starmer verdeutlicht die Volatilität der Politik. Die Bundesregierung bemüht sich zwar, Stabilität zu signalisieren, und betont die Kontinuität. Doch diese Ereignisse zeigen: Während international mühsam an Abkommen gefeilt wird, kann die politische Basis im eigenen Land schnell bröckeln.
Das zentrale Militärkommando des Iran hat die erneute Schließung der Straße von Hormus angeordnet. Das US-Militär widersprach und bekräftigte, der Schiffsverkehr in der Meerenge laufe weiter.
Vor den für heute geplanten Verhandlungen zwischen den USA und Iran hat das Regime in Teheran die Straße von Hormus für den Schiffsverkehr erneut geschlossen. Die Zeitung WELT AM SONNTAG kritisiert den US-Präsidenten: www.deutschlandfunk.de, Presseschau
Einigung auf Rentenreform, Bundesregierung will Wohngeld kürzen, Ines Schwerdtner und Luigi Pantisano zur neuen Doppelspitze der Linkspartei gewählt, Nach Angriffen im Libanon: Iran sperrt erneut Straße von Hormus für Schiffsverkehr, IdeenExpo startet in Hannover, Bergungsarbeiten dauern in München nach Zugunglück an, Fußball-WM: Türkei nach 0:1 gegen Paraguay ausgeschieden, DFB-Team trifft auf Elfenbeinküste, Das Wetter Korrektur: Die Sendung wurde nachträglich bearbeitet.
Einigung auf Rentenreform, Bundesregierung will Wohngeld kürzen, Ines Schwerdtner und Luigi Pantisano zur neuen Doppelspitze der Linkspartei gewählt, Nach Angriffen im Libanon: Iran sperrt erneut Straße von Hormus für Schiffsverkehr, IdeenExpo startet in Hannover, Bergungsarbeiten dauern in München nach Zugunglück an, Fußball-WM: Türkei nach 0:1 gegen Paraguay ausgeschieden, DFB-Team trifft auf Elfenbeinküste, Das Wetter Korrektur: Die Sendung wurde nachträglich bearbeitet.
Der Iran will die Strasse von Hormus erneut für den Schiffsverkehr sperren. Grund dafür sei ein Verstoss gegen die vereinbarte Waffenruhe im Libanon. Gleichzeitig beginnen möglicherweise am Sonntag Verhandlungen zwischen den USA und dem Iran auf dem Bürgenstock. Weitere Themen: Pristina wächst rasant: Neue, grosse Wohnanlagen entstehen in der Hauptstadt des Kosovo. Angetrieben wird der Boom von der Diaspora. Für verhältnismässig wenig Geld entstehen Wohnungen, die meistens leer stehen. Gleichzeitig steigen die Preise, während die Stadtplanung hinterherhinkt. Für Fifa-Präsident Gianni Infantino ist die Fussball- WM 2026 offenbar das grösste Fussballfest aller Zeiten. Infantino möchte mit diesem Turnier seine 10-jährige Präsidentschaft krönen. In seinem Heimatkanton Wallis hat sich die Wahrnehmung seiner Person stark verändert.
Einigung auf Rentenreform, Bundesregierung will Wohngeld kürzen, Ines Schwerdtner und Luigi Pantisano zur neuen Doppelspitze der Linkspartei gewählt, Nach Angriffen im Libanon: Iran sperrt erneut Straße von Hormus für Schiffsverkehr, IdeenExpo startet in Hannover, Bergungsarbeiten dauern in München nach Zugunglück an, Fußball-WM: Türkei nach 0:1 gegen Paraguay ausgeschieden, DFB-Team trifft auf Elfenbeinküste, Das Wetter Korrektur: Die Sendung wurde nachträglich bearbeitet.
Die USA haben laut Vizepräsident JD Vance mit der Aufhebung ihrer Seeblockade gegen den Iran begonnen. Der Schiffsverkehr durch die Straße von Hormus nimmt deutlich zu, während ein neues Abkommen zwischen Washington und Teheran die Wiederaufnahme von Öltransporten ermöglicht.
Herzlich willkommen zu Ihrem morgendlichen Newsletter! Der G7-Gipfel in Évian wird von der Einigung zwischen den USA und dem Iran dominiert. Laut Angaben aus Washington haben die USA und der Iran den vereinbarten Rahmen für eine Friedenslösung offiziell bestätigt. Das Abkommen wurde demnach von den Verhandlungsführern elektronisch unterzeichnet. Damit rückt eine offizielle Zeremonie in Genf näher. US-Präsident Donald Trump und Teheran haben einen formalen Schritt zur Beilegung des Konflikts vollzogen. Parallel dazu beginnt die Öffnung der Straße von Hormus. Erste Schiffe passieren die Route laut Trump mautfrei, während der Iran Gebühren für Dienstleistungen plant. Diese Schritte könnten den Schiffsverkehr stabilisieren und zur regionalen und globalen Entspannung beitragen. Auch im Ukraine-Krieg sehen Trump und Kanzler Friedrich Merz ein neues Fenster für Diplomatie. Es bleibt abzuwarten, wie konsequent die Signale von Evian in der Praxis umgesetzt werden.
Herzlich willkommen zu Ihrem morgendlichen Newsletter! Die USA und der Iran verhandeln über ein Friedensabkommen, für das bereits ein Vertragsentwurf vorliegen soll. Kernpunkte sind die Wiedereröffnung der Straße von Hormus für den Schiffsverkehr und die Vernichtung des hochangereicherten iranischen Nuklearmaterials. Wirtschaftliche Erleichterungen sind streng an die Erfüllung der Auflagen gebunden. Israel hingegen behält sich militärische Optionen vor. Während auf internationaler Ebene auf diplomatische Maßnahmen gesetzt wird, greifen die Behörden bei der Fußball-WM in Nordamerika auf technologische Sicherheitskonzepte zurück. Zur Unterstützung der Einsatzkräfte rund um die Stadien patrouillieren unbewaffnete Roboterhunde. Sie sind mit Sensoren ausgestattet, um thermische oder chemische Anomalien zu registrieren und unübersichtliche Areale zu erkunden. Auf Gesichtserkennung wird verzichtet.
Die globalen Herausforderungen für die deutsche und europäische Wirtschaft. – Die Straße von Hormus ist weiterhin nahezu vollständig für den Schiffsverkehr gesperrt. Wie hat sich die Blockade bisher auf Wachstum und Inflation in Europa und den USA ausgewirkt? Wie lassen sich bei der sich ständig wechselnden Nachrichtenlage Vorhersagen zu Konjunktur, Inflation und Zinsen machen? Und was sind aktuell die wahrscheinlichen Szenarien? – Russland und die Ukraine beschießen sich inzwischen weit ins jeweilige Hinterland des anderen. Hat sich etwas Wesentliches im Kriegsverlauf geändert? – Zu den ganz großen Fragen der Geopolitik gehört das Verhältnis zwischen den beiden Weltmächten USA und China. Vor drei Wochen hat Chinas Staats- und Parteichef Xi Jinping US-Präsident Donald Trump in Beijing empfangen. Hat Trumps Besuch Ergebnisse gebracht? Was bedeutet all dies für Taiwan? Und wie hoch ist das Risiko einer chinesischen Seeblockade Taiwans? – Auch die deutsche Wirtschaftsministerin Katharina Reiche war gerade in Beijing. Wie wichtig ist China für unsere Wirtschaft? Woran liegt es, dass chinesische Unternehmen auf dem Weltmarkt so erfolgreich sind, gerade auch in den Sektoren, die zu den klassischen Stärken der deutschen Industrie gehören? Und wie sollte unsere Wirtschaftspolitik darauf reagieren? – In der Europäischen Union gibt es eine Grundsatzdiskussion über das Verhältnis zu China. Einige Länder wie Frankreich wollen härter gegen die Flut von Einfuhren aus China vorgehen. Andere Länder wie Deutschland warnen vor Protektionismus. Welcher Umgang mit China ist der richtige?
Wegen des Irankriegs müssen tausende Schiffe seit Wochen vor der Straße von Hormus ankern. "Die Ungeduld wächst jeden Tag", sagt Nils Haupt von der Reederei Hapag-Lloyd: "Die Seefahrer wollen nichts dringlicher, als endlich wieder Richtung Heimat." Von WDR 5.
The beached humpback whale “Timmy” moved people far beyond Germany and made headlines all over the world. But a much larger crisis usually remains invisible: the increasing death of whales on the world's oceans — caused by shipping, noise, climate change and fishing. An Australian company now wants to take countermeasures with the help of artificial intelligence. - Der verirrte Buckelwal „Timmy“ bewegte Menschen weit über Deutschland hinaus und weltweit Schlagzeilen. Doch eine weit größere Krise bleibt meist unsichtbar: der zunehmende Tod von Walen auf den Weltmeeren – verursacht durch Schiffsverkehr, Lärm, Klimawandel und Fischerei. Ein australisches Unternehmen will nun mit Hilfe künstlicher Intelligenz gegensteuern.
Eine Bilanz der wirtschaftlichen Entwicklung sowie Ausblick auf Konjunktur, Inflation und Zinsen in Deutschland und der Eurozone. – Am 6. Mai 2025 hat der deutsche Bundestag Friedrich Merz im zweiten Anlauf zum Bundeskanzler gewählt. Was sagen die Wirtschaftsdaten über die Bilanz seiner Regierung nach einem Jahr? – Der Bedarf an Wirtschaftsreformen und deren Dringlichkeit sind unstrittig. Welche Fortschritte sind diesbezüglich zu verzeichnen? Wo gibt es Licht? Und wo bestehen die größten Mängel? – Mittlerweile liegen die europäischen Daten für das erste Quartal vor. Wie ist die Wirtschaft in der Eurozone ins Jahr 2026 gestartet? – Seit mehr als zwei Monaten ist die Straße von Hormus für den Schiffsverkehr weitgehend gesperrt. Wie wirkt sich das auf die Wirtschaft aus? Und wie könnte es mit der Konjunktur weitergehen, wenn die Straße von Hormus in einiger Zeit wieder passierbar ist? – Die anziehende Inflation bereitet den Verbrauchern aktuell große Sorgen. Wie kann sich der Preisdruck in den kommenden Monaten und mittelfristig entwickeln? Sollte die Europäische Zentralbank darauf reagieren? Und warum könnte sich ein Anheben der Leitzinsen letztlich als kostspieliger Fehler herausstellen?
Die USA wollen wohl den Schiffen helfen, die wegen des Iran-Krieges feststecken. Kann das klappen? +++ Die Bahnstrecke zwischen Hamburg und Hannover wird saniert. Wir schauen auf die Folgen für Reisende.
Erstmals wird Bundeskanzler Merz von US-Präsident Trump angegriffen. │ Die Vereinten Nationen legen Zahlen vor, wie sich die gesperrte Straße von Hormus auf den Schiffsverkehr und auf weltweite Preise auswirkt. │ Weitere Angriffe im Südlibanon. │ König Charles hält eine Rede vor beiden Häusern des Kongresses. Er spricht über gemeinsame Ideale und übt trotzdem deutliche Kritik.
Der Iran blockiert nach wie vor den Schiffsverkehr durch die Meerenge von Hormus, die USA blockieren im Gegenzug die iranischen Häfen. Statt Gespräche oder Verhandlungen gibt es beidseits Drohungen. Daraus könne kein diplomatischer Prozess entstehen, sagt Iranspezialist Alan Eyre. Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:41) Nachrichtenübersicht (06:06) Irankrieg: «Die USA haben keine Strategie» (13:59) EU will Grenzgänger-Regeln ändern – mit Folgen für die Schweiz (18:32) Waadtland: Weitere Anschuldigungen in der Causa Dittli (22:15) Haiti: «Es gibt wieder so etwas wie Hoffnung» (28:59) Am Luzerner Stadtlauf läuft ein Roboter mit (34:16) Wie unabhängig ist Transnistrien wirklich?
Der Iran drohte, die Straße von Hormus erneut zu schließen. Diese Drohung wurde nun wahrgemacht. In Paris verhandelten 49 Staaten darüber, wie sie sich für die freie Schifffahrt am Golf engagieren könnten. Kanzler Merz ist bereit, Minensucher und Aufklärungsflugzeuge der Bundesmarine zu schicken.
Offen oder geschlossen? Fast täglich ändert sich die Lage in der Straße von Hormus. Wie sehr die Weltwirtschaft vom Schiffsverkehr durch dieses Nadelöhr abhängt, dürfte viele überrascht haben. Vermutlich vor allem Donald Trump. Die Folgen der Blockaden sind weltumspannend: steigende Energiepreise in Europa und Asien, nervöse Märkte. Während US-Präsident Trump auf militärische Härte gegen Iran setzt, wachsen in EU und NATO die Zweifel: Trumps riskante Alleingänge und rhetorische Entgleisungen werden zunehmend kritisch gesehen. Gleichzeitig verschärft auch Washington den Ton, droht mit NATO-Austritt. In diesem Beziehungsklima unternimmt Europa sicherheitspolitische Absetzbewegungen. Ist das jetzt der Wendepunkt? Die Verteidigungs- und Außenpolitiker Agnieszka Brugger (B'90/Grüne) und Jürgen Hardt (CDU) diskutieren Europas neues Selbstverständnis bei Thomas G. Becker.
Wird es in Islamabad neue Gespräche zwischen den USA und dem Iran geben? │ Wie steht es um den Schiffsverkehr in der Straße von Hormus? │ Was können Deutschland und die EU gegen einen drohenden Kerosinmangel tun? │ Hat eine Deutsche im Auftrag der Ukraine einen Terroranschlag in Russland geplant?
Die Straße von Hormus ist für den Schiffsverkehr wieder frei. Das teilten US-Präsident Trump und der iranische Außenminister mit. Die US-Blockade iranischer Häfen bleibt vorerst bestehen.
In Paris haben 49 Staats- und Regierungs-Chefs darüber gesprochen, wie die Straße von Hormus dauerhaft gesichert werden kann. Mit dabei war auch Bundeskanzler Merz. │ Der Iran und die USA haben sich darauf geeinigt, die Meerenge für den Schiffsverkehr zu öffnen - so lange die Waffenruhe im Libanon hält. │ Im Libanon sind die Menschen einerseits erleichtert über die Waffenruhe - bleiben andererseits aber auch skeptisch, ob sie hält. │ In Israel gibt es Meldungen darüber, dass dem Militär die Raketen ausgehen. │ Die Bundeswehr rüstet zu langsam auf - das findet zumindest die deutsche Rüstungsindustrie. Aus ihrer Sicht müsste die Beschaffung neu geregelt werden.
Der ungarische Regierungschef Viktor Orban muss nach 16 Jahren sein Amt abgeben. Es übernimmt Peter Magyar mit seiner pro-europäischen Partei «Tisza». Orban galt als enger Verbündeter Russlands. Was seine Niederlage für Russland bedeutet, weiss Russland-Korrespondent Calum MacKenzie. Weitere Themen: *** Deutschland reagiert auf die hohen Ölpreise. Für zwei Monate senkt die Regierung die Mineralölsteuer, um Benzin und Diesel wieder günstiger zu machen. Taugt Deutschland als Vorbild für die Schweiz? Ökonom Hans Gersbach, Co-Direktor der Konjunkturforschungsstelle der ETH Zürich, schätzt ein. *** Die USA wollen den Schiffsverkehr durch die Strasse von Hormus kontrollieren und blockieren deshalb die Meerenge für iranische Schiffe. Es ist nicht das erste Mal, dass eine westliche Grossmacht die Strasse von Hormus blockieren will. SRF-Wirtschaftsredaktor Manuel Rentsch erklärt. *** Zum ersten Mal wird eine Frau Trainerin eines Männer-Teams einer europäischen Top-Fussball-Liga. Marie-Louise Eta ist die neue Trainerin des FC Union Berlin. Die 34-Jährige wurde dreimal Deutsche Meisterin und hat auch die Champions League gewonnen. Wird die gläserne Decke für Trainerinnen bei Männer-Teams nun brüchiger? SRF-Sportredaktorin Seraina Degen ordnet ein. *** Über 1000 Autorinnen, Schauspielerinnen und Regisseure in Hollywood haben einen offenen Brief unterzeichnet. Sie kritisieren die geplante Übernahme von Warner Brothers durch Paramount. SRF-Filmredaktor Enno Reins sagt, wie gewichtig dieser Widerstand ist.
Als Donald Trump am Dienstag nach Ostern eine Waffenruhe verkündete, gab der Ölpreis um mehr 15 Prozent nach - in der Hoffnung, dass der Schiffsverkehr durch die vom Iran blockierte Meerenge von Hormuz wieder aufgenommen werden kann. Was aber, wenn es anders kommt und die Kämpfe weitergehen? Wie der Iran-Krieg die globalen Energiemärkte durcheinander wirbelt.
Ein Forschungsteam hat eine bislang unbekannte Insel in der Antarktis gefunden. "Eine ganz wichtige Information für den Schiffsverkehr", sagt Heike Link, Polarforscherin an der Uni Rostock: "Es zeigt mal wieder, dass wir dort noch viel zu entdecken haben. Von WDR 5.
Der Iran blockiert trotz der Waffenruhe-Vereinbarung offenbar weiter den Schiffsverkehr in der Straße von Hormus.
Kurz vor Ablauf eines Ultimatums von US-Präsident Donald Trump haben sich die USA und der Iran auf eine zweiwöchige Waffenruhe geeinigt. Die für den Schiffsverkehr wichtige Strasse von Hormus soll wieder geöffnet werden. Weitere Themen: Nach der Einigung auf eine Waffenruhe zwischen den USA und dem Iran gibt es Entspannung bei den Ölpreisen. Diese waren wegen der Blockade der Strasse von Hormus in den letzten Wochen stark gestiegen. Im Bündner Südtal Puschlav ist ein Feuer ausser Kontrolle geraten. In der Folge kam es zu einem Waldbrand. Mehrere Löschhelikopter sind im Einsatz.
USA und Iran haben sich auf eine zweiwöchige Waffenruhe geeinigt. Die Straße von Hormus soll für den Schiffsverkehr geöffnet werden. Über ein endgültiges Abkommen zur Beilegung des Konflikts wird jetzt verhandelt. Mit welchen Aussichten auf Erfolg? Thomas Ihm diskutiert mit Jörg Lau – Außenpolitischer Korrespondent „Die Zeit“; Christoph von Marschall – Diplomatischer Korrespondent der Chefredaktion beim Berliner Tagesspiegel; Karin Senz – ehemalige ARD-Korrespondentin im Iran
Kurz vor Ablauf von Präsident Trumps Ultimatum haben sich die USA und Iran auf eine zweiwöchige Waffenruhe geeinigt. Die Straße von Hormus soll Iran zufolge mit bestimmten Einschränkungen für den Schiffsverkehr geöffnet werden. Die Finanzmärkte feiern das! Aber freuen wir uns zu früh? Und was passiert jetzt mit den Spritpreisen? Antworten darauf geben Ines Burckhardt und Host Alex Drost in 10 Minuten Wirtschaft. Links: USA und Iran kündigen zweiwöchige Feuerpause anhttps://www.tagesschau.de/eilmeldung/iran-trump-feuerpause-100.htmlDAX fast fünf Prozent im Plushttps://www.tagesschau.de/wirtschaft/finanzen/marktberichte/marktbericht-dax-dow-jones-boerse-waffenruhe-100.html
Die USA und der Iran haben sich auf eine zweiwöchige Waffenruhe verständigt. Der Iran will die Straße von Hormus wieder für den Schiffsverkehr öffnen. ARD-USA-Korrespondentin Anne Schneider sagt im Gespräch mit SWR Aktuell-Moderator Johnathan Hadem, für Präsident Donald Trump sei die Feuerpause eine "Exitramp".
Am Mittwoch 02:00 Uhr MEZ läuft eine weitere Frist von US-Präsident Donald Trump im Krieg gegen den Iran ab. Sollte das iranische Regime bis dahin nicht die Straße von Hormuz für den Schiffsverkehr öffnen, würden amerikanische Streitkräfte Brücken und die Energieinfrastruktur ins Visier nehmen. Ein Kriegsverbrechen mit Ansage? Wir sprechen heute mit dem Völkerrechtsexperten Ralph Janik über den Wert des internationalen Völkerrechts im Jahr 2026, welche Brüche es im Krieg gegen den Iran gibt und welchen Sinn eine Rechtsnorm, hat an die sich offenbar niemand mehr hält.
Stau wegen Unfall wegen Stau, Gedanken an das Fischbrötchen, leider keine Privatsfähre und auch kein Macbook.
Trump hält eine Rede an die Nation. Darin droht er dem Iran, das Land in die Steinzeit zu bomben │ Die Politologin Cathryn Clüver-Ashbrook ordnet die Rede ein. │ Die wirtschaftlichen Auswirkungen von Trumps Rede: Die Ölpreise steigen, die Börsenkurse fallen, Diesel ist so teuer wie nie zuvor │ Der Iran reagiert mit Gegendrohungen auf Trumps Rede. Das iranische Militär gibt sich kämpferisch, von Aufgeben ist keine Rede. │ Die wichtige Straße von Hormus ist seit Kriegsbeginn blockiert. Heute finden auf Einladung Großbritanniens internationale Beratungen statt, wie man die Meerenge wieder für den Schiffsverkehr öffnen kann.
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US-Präsident Donald Trump stellt dem iranischen Regime am Sonntag ein Ultimatum. Teheran muss binnen 48 Stunden die Straße von Hormus für den Schiffsverkehr freigeben, sonst würden die Amerikaner beginnen, iranische Energieinfrastruktur zu zerstören. Die Folgen für die Weltwirtschaft und die Iraner selbst könnten verheerend sein. Jetzt die nächste Kehrtwende, Trump verkündet, dass er nach Verhandlungen doch einen Schritt zurück macht. Hat der unberechenbare Donald Trump den Krieg im Nahen Osten noch irgendwie unter Kontrolle oder entgleitet den Amerikanern der Konflikt jetzt vollends? Darüber sprechen wir heute mit dem Sicherheitsexperten Nico Lange.
Der Iran blockiert seit dem 2. März 2026 die Straße von Hormus teilweise und übt Druck auf den internationalen Schiffsverkehr aus. Länder wie Indien konnten nach Verhandlungen einige Schiffe freibekommen, während Deutschland einen Einsatz der Bundesmarine ablehnt. Experten warnen vor der Gefahr von Seeminen, die die Meerenge langfristig lahmlegen könnten.
Langsam gesprochene Nachrichten | Deutsch lernen | Deutsche Welle
16.03.2026 – Langsam Gesprochene Nachrichten – Trainiere dein Hörverstehen mit den Nachrichten der DW von Montag – als Text und als verständlich gesprochene Audio-Datei.
Bislang haben die USA im Krieg gegen den Iran wenige Verluste zu beklagen, weil sie den Krieg aus der Luft führen. Das könnte sich ändern, wenn sie die nach wie vor variierenden Kriegsziele erreichen möchten. Dies betonte der demokratische Senator Richard Blumenthal nach einem geschlossenen Briefing im Kongress gegenüber US-Medien. «Am meisten beunruhigt mich die Gefahr für das Leben amerikanischer Soldaten, die durch einen möglichen Einsatz unserer Söhne und Töchter im Iran entstehen könnte», sagte Blumenthal, der den Bundesstaat Connecticut vertritt. Angeblich sollen allenfalls Spezialkräfte das hochangereicherte iranische Uran sicherstellen sowie die Insel Kharg erobern, über die der Iran den Ölexport abwickelt. Welches Risiko ginge Donald Trump ein, wenn er Bodentruppen entsenden würde? Wie stellen eigentlich die amerikanischen Medien diesen Krieg dar? Und was meint Trump, wenn er sagt, der Krieg gehe «sehr bald» zu Ende? Darüber unterhält sich Christof Münger, Leiter des Ressorts International, mit dem langjährigen USA-Korrespondenten Martin Kilian. Kilian lebt in Charlottesville, Virginia. Produzentin: Jacky Wechsler Hier geht's zum dazugehörigen Artikel und dem Bild von Trump mit Mütze Mehr zum Thema Strasse von Hormuz wird zum entscheidenden Kampfplatz Krieg in Nahost, der Ölpreis steigt – und schon klingelt Putins Telefon Am Persischen Golf droht die nächste Eskalationsstufe – der Krieg ums Wasser Keine Tanker, kein Öl: So kollabierte der Schiffsverkehr in der Strasse von Hormus Mehr USA-Berichterstattung finden Sie auf unserer Webseite und in den Apps. Den «Tages-Anzeiger» können Sie 3 Monate zum Preis von 1 Monat testen: tagiabo.ch.Feedback, Kritik und Fragen an: podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Im Krieg zwischen den USA, Israel und dem Iran, könnte Teheran von unterschiedlichen Interessen seiner Gegner profitieren. Der Nahost-Experte Guido Steinberg von der Stiftung Wissenschaft und Politik sagt im Interview mit SWR Aktuell-Moderatorin Laura Koppenhöfer, dass die USA und Israel in dem Konflikt nicht unbedingt dieselben Ziele verfolgten. Israel wolle möglichst viele militärische Einrichtungen im Iran zerstören. Die US-Regierung dagegen neige eher dazu, kurze Kriege mit begrenzten Zielen zu führen. Diese unterschiedlichen Vorstellungen könnten dem Iran Hoffnung machen, dass der Krieg schneller endet. Straße von Hormus als Druckmittel Ein wichtiges Druckmittel Teherans ist die Straße von Hormus. Durch diese Meerenge wird ein großer Teil des weltweiten Öls transportiert. Schon die Drohung, den Schiffsverkehr zu stören, habe Auswirkungen. Viele Tanker meiden derzeit die Route, aus Angst vor Angriffen. Nach Einschätzung Steinbergs ist die Passage derzeit nicht vollständig blockiert. Stattdessen habe sich eine Art Patt entwickelt: Der Iran droht mit Angriffen, während die USA militärisch reagieren würden, sollte die Meerenge tatsächlich geschlossen werden. Iranisches Regime vor dem Zusammenbruch? Wie stabil das iranische Regime unter dem militärischen Druck bleibt, ist laut Steinberg schwer abzuschätzen. Die Angriffe richten sich nicht nur gegen militärische Anlagen, sondern gezielt auch gegen Führungspersonal der Revolutionsgarden. Ob das langfristig Auswirkungen auf die Stabilität der Führung in Teheran hat, lasse sich derzeit aber noch nicht seriös vorhersagen, so Steinberg.
Moin, in dieser Folge spreche ich ausführlich mit Hamburgs Wissenschaftssenatorin Maryam Blumenthal. Sie wurde in Teheran geboren und engagiert sich seit Jahren für die Menschen im Iran. Sie erzählt, wie groß die Hoffnung der Mehrheit im Iran auf einen Sturz des Regimes ist. Viel Spaß beim Hören wünscht Ole----------------------------------------------------------------Was war heute in Hamburg los? Maiken Nielsen, Tanja Richter und Ole Wackermann werfen im wöchentlichen Wechsel zum Tagesende einen Blick auf die News und das aktuelle Stadtgeschehen. Das sind die Nachrichten und Themen mit Ole Wackermann am Mittwoch, 04. März 2026: +++ Iran-Krieg: Hamburger Schiffe sitzen im Persischen Golf fest+++Die Militärschläge gegen den Iran haben massive Auswirkungen auf den Schiffsverkehr. Bei der Reederei Hapag-Lloyd ist eine einstellige Zahl von Frachtern betroffen. Auch zwei Schiffe einer Reederei aus Buxtehude liegen im Persischen Golf.Mehr dazu: https://www.ndr.de/iran-946.html+++ WM 2026: Kein Fanfest auf dem Heiligengeistfeld in Hamburg+++Bis zu 50.000 Menschen verfolgten bei den vergangenen Fußball-Welt- und Europameisterschaften gemeinsam die Spiele auf dem Heiligengeistfeld. In diesem Jahr wird es dort kein Public Viewing geben, das kündigte Veranstalter Uwe Bergmann an. Zuerst hatte das "Hamburger Abendblatt" berichtet. Mehr dazu: https://www.ndr.de/fanfest-100.htmlDu hast Feedback zur Folge oder Wünsche für Recherchen? Unsere Podcast-Hosts erreichst du über den Messenger in der NDR Hamburg App, in den Social-Media-Kanälen von NDR Hamburg und via E-Mail an hamburgheute@ndr.de. Alle Folgen des Podcasts findet ihr unter www.ndr.de/hamburgheute
Gespräch zwischen Bundeskanzler Merz und US-Präsident Trump über Kriege und Zölle, Lage in Iran am 4. Tag des Angriffs von USA und Israel, Iranische Flüchtlinge berichten in der Türkei über die Angriffe, Libanon und seine Beteiligung am Iran-Krieg durch die Hisbollah-Miliz, Schiffsverkehr beeinträchtigt durch Irans Sperrung der Straße von Hormus, Weitere Meldungen im Überblick, Sicherheitsbedenken 100 Tage vor Beginn der Fußballweltmeisterschaft in Mexiko, Das Wetter Hinweis: Die Bilder zum Thema "WM-Qualifikation" dürfen aus rechtlichen Gründen nicht auf tagesschau.de gezeigt werden.
Gespräch zwischen Bundeskanzler Merz und US-Präsident Trump über Kriege und Zölle, Lage in Iran am 4. Tag des Angriffs von USA und Israel, Iranische Flüchtlinge berichten in der Türkei über die Angriffe, Libanon und seine Beteiligung am Iran-Krieg durch die Hisbollah-Miliz, Schiffsverkehr beeinträchtigt durch Irans Sperrung der Straße von Hormus, Weitere Meldungen im Überblick, Sicherheitsbedenken 100 Tage vor Beginn der Fußballweltmeisterschaft in Mexiko, Das Wetter Hinweis: Die Bilder zum Thema "WM-Qualifikation" dürfen aus rechtlichen Gründen nicht auf tagesschau.de gezeigt werden.
Gespräch zwischen Bundeskanzler Merz und US-Präsident Trump über Kriege und Zölle, Lage in Iran am 4. Tag des Angriffs von USA und Israel, Iranische Flüchtlinge berichten in der Türkei über die Angriffe, Libanon und seine Beteiligung am Iran-Krieg durch die Hisbollah-Miliz, Schiffsverkehr beeinträchtigt durch Irans Sperrung der Straße von Hormus, Weitere Meldungen im Überblick, Sicherheitsbedenken 100 Tage vor Beginn der Fußballweltmeisterschaft in Mexiko, Das Wetter Hinweis: Die Bilder zum Thema "WM-Qualifikation" dürfen aus rechtlichen Gründen nicht auf tagesschau.de gezeigt werden.
Moin, auch heute blicken wir von Hamburg aus auf die Lage im Iran. Wie erleben Hamburgerinnen und Hamburger mit Familienangehörigen im Iran die Situation, wie kommen sie mit der Ungewissheit zurecht und was wünschen sie sich für die Zukunft? Außerdem geht es um U-Bahn-Waggons, die immer noch in Billstedt stehen. Sechs Wochen, nachdem sie entgleist sind. Viel Spaß beim Hören wünscht Ole----------------------------------------------------------------Was war heute in Hamburg los? Maiken Nielsen, Tanja Richter und Ole Wackermann werfen im wöchentlichen Wechsel zum Tagesende einen Blick auf die News und das aktuelle Stadtgeschehen. Das sind die Nachrichten und Themen mit Ole Wackermann am Dienstag, 03. März 2026: +++ Iran-Krieg: Viele Touristen und Hamburger Schiffe sitzen fest++Tausende Reisende und mehrere Hamburger Schiffe sitzen in der Golfregion fest. Die Militärschläge gegen den Iran haben massive Auswirkungen auf den Flug- und Schiffsverkehr. Die Bundesregierung will deutsche Reisende nun ausfliegen.Mehr dazu: https://www.ndr.de/iran-946.html+++ U2-Entgleisung in Hamburg-Billstedt: Aufwändige Bergung der Waggons+++Vor genau sechs Wochen ist in Hamburg am Bahnhof Billstedt ein Zug der Linie U2 entgleist. Doch noch immer stehen die vier Waggons an der Unglücksstelle. Zwei davon müssen laut Hochbahn verschrottet werden.Mehr dazu: https://www.ndr.de/ubahn-144.htmlDu hast Feedback zur Folge oder Wünsche für Recherchen? Unsere Podcast-Hosts erreichst du über den Messenger in der NDR Hamburg App, in den Social-Media-Kanälen von NDR Hamburg und via E-Mail an hamburgheute@ndr.de. Alle Folgen des Podcasts findet ihr unter www.ndr.de/hamburgheute
Moin, es ist ein Wechselbad der Gefühle, das Hamburgerinnen und Hamburger mit engen Verbindungen zum Iran gerade erleben. Einerseits Hoffnung auf einen Sturz des Regimes, andererseits Angst um Angehörige. Auch Urlauber, die gerade nicht wissen, wie sie nach Hause kommen, sind von der Situation in Nahost betroffen. ----------------------------------------------------------------Was war heute in Hamburg los? Maiken Nielsen, Tanja Richter und Ole Wackermann werfen im wöchentlichen Wechsel zum Tagesende einen Blick auf die News und das aktuelle Stadtgeschehen. Das sind die Nachrichten und Themen mit Ole Wackermann am Montag, 02. März 2026: +++ Iran-Krieg: Viele Touristen und Hamburger Schiffe sitzen fest+++Tausende Reisende und mehrere Hamburger Schiffe sitzen in der Golfregion fest. Die Militärschläge gegen den Iran haben massive Auswirkungen auf den Flug- und Schiffsverkehr. Die Bundesregierung will deutsche Reisende nun ausfliegen.Mehr dazu: https://www.ndr.de/iran-946.html+++ Gerissene Oberleitung am Hamburger Hbf: Alle Gleise wieder in Betrieb+++Großeinsatz für die Feuerwehr und die Polizei am Sonntagnachmittag im Hamburger Hauptbahnhof: Wie bereits vor einer Woche war eine Oberleitung gerissen. Die Reparaturarbeiten dauerten bis Montagmittag.Mehr dazu: https://www.ndr.de/oberleitung-106.htmlDu hast Feedback zur Folge oder Wünsche für Recherchen? Unsere Podcast-Hosts erreichst du über den Messenger in der NDR Hamburg App, in den Social-Media-Kanälen von NDR Hamburg und via E-Mail an hamburgheute@ndr.de. Alle Folgen des Podcasts findet ihr unter www.ndr.de/hamburgheute
Israelische Angriffe auf den Libanon gehen weiter. Die Attacken gelten der Hisbollah-Miliz in Beirut und im Südlibanon │ US-Präsident Trump hat mitgeteilt, dass der Militär-Einsatz im Iran noch vier Wochen andauern könnte│ Iran lehnt Verhandlungen ab │ Auswirkungen auf den Schiffsverkehr und auf deutsche Reisende im Nahen Osten. │ Kanzler Merz reist heute nach Washington
Israel und die USA greifen Iran an, Reaktionen in den USA nach den Iran-Angriffen, Iran blockiert Schiffsverkehr in der Straße von Hormus, Warnstreiks im öffentlichen Nahverkehr in fast allen Bundesländern, Ergebnisse des 24. Spieltags der Fußball-Bundesliga, Das Wetter Hinweis: Die Beiträge zur Fußball-Bundesliga dürfen aus rechtlichen Gründen nicht auf tagesschau.de gezeigt werden.
Israel und die USA greifen Iran an, Reaktionen in den USA nach den Iran-Angriffen, Iran blockiert Schiffsverkehr in der Straße von Hormus, Warnstreiks im öffentlichen Nahverkehr in fast allen Bundesländern, Ergebnisse des 24. Spieltags der Fußball-Bundesliga, Das Wetter Hinweis: Die Beiträge zur Fußball-Bundesliga dürfen aus rechtlichen Gründen nicht auf tagesschau.de gezeigt werden.
Israel und die USA greifen Iran an, Reaktionen in den USA nach den Iran-Angriffen, Iran blockiert Schiffsverkehr in der Straße von Hormus, Warnstreiks im öffentlichen Nahverkehr in fast allen Bundesländern, Ergebnisse des 24. Spieltags der Fußball-Bundesliga, Das Wetter Hinweis: Die Beiträge zur Fußball-Bundesliga dürfen aus rechtlichen Gründen nicht auf tagesschau.de gezeigt werden.
Riesige Containerschiffe sind das Rückgrat des Welthandels – und Klimasünder zugleich. Doch neue, klimafreundlichere Technologien könnten die Schifffahrt revolutionieren. Wie realistisch ist die grüne Wende auf See? Stefan Troendle im Gespräch mit Dr. Jonathan Köhler, Fraunhofer-Institut für System- und Innovationsforschung