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Wassersysteme in mehreren US-Bundesstaaten sind Ziel eines Hackerangriffs geworden, Ermittler haben Iran im Verdacht. In der spanischen Exklave Ceuta standen Zehntausende Migranten ohne Wasser da. Und Fifa-Präsident Gianni Infantino könnten seine gescheiterten Investorenpläne das Amt kosten. Hier die Artikel zum Nachlesen: Cyberattacken gegen US-Wasserversorgung: Trumps Krieg gegen Iran erreicht die Heimatfront Migrationskrise in Ceuta: Die Stadt schloss ihre Läden – und Zehntausende Menschen standen ohne Wasser da Fifa-Präsidentschaft: Wie stürzt man Infantino und wer kann ihn beerben? Offener Brief: Mehr als tausend Juristen verlangen AfD-Verbotsverfahren Hoffnung auf Frieden in Nahost: Dax steigt auf Rekordhoch Treffen mit Rotem Kreuz: Myanmars Militär veröffentlicht seltene Bilder mit Aung San Suu Kyi +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Langsam gesprochene Nachrichten | Deutsch lernen | Deutsche Welle
01.08.2026 – Langsam Gesprochene Nachrichten – Trainiere dein Hörverstehen mit den Nachrichten der DW von Samstag – als Text und als verständlich gesprochene Audio-Datei.
Fifa-Präsident Gianni Infantino ist mit seinen Plänen, die Fussball-WM teilweise zu privatisieren, gescheitert. In nur gerade vier Tagen hagelte es so viel Kritik an dem Vorhaben, dass Infantino heute einen Rückzieher machte. Was bedeutet diese krachende Niederlage? Ausserdem: Der Grossbrand in der Region Gironde an der französischen Atlantikküste ist unter Kontrolle. Nun geht es darum ihn vollständig zu löschen. Dafür sind auch Freiwillige im Einsatz. Sie löschen nicht nur Glutnester, sondern versorgen auch Wildtiere mit Wasser. Schätzungsweise 160 Millionen Cervelats isst die Bevölkerung in der Schweiz jedes Jahr. Besonders zum 1. August gehören sie dazu. Für einige ist die krumme Wurst der Heimatbegriff schlechthin. Doch warum eigentlich?
Hondl, Kathrin www.deutschlandfunk.de, Informationen am Morgen
Bis zu 60.000 Migranten überqueren Grenze der spanischen Exklave Ceuta, Sorge in Europa hinsichtlich der Lage in Ceuta, Bundesregierung will im Rahmen der Reform des Informationsfreiheitsgesetzes Auskunftsanspruch einschränken, Ausmaß der Waldbrände laut Wissenschaftlern auf Klimawandel zurückzuführen, Laut US-Präsident Trump Einigung auf Entwaffnung der Terrororganisation Hamas, Gegenwind für Investorenpläne von FIFA-Präsident Infantino, "Sternbrücke" mit spektakulärem Schwertransport an Bestimmungsort in Hamburg eingesetzt, Das Wetter
Bis zu 60.000 Migranten überqueren Grenze der spanischen Exklave Ceuta, Sorge in Europa hinsichtlich der Lage in Ceuta, Bundesregierung will im Rahmen der Reform des Informationsfreiheitsgesetzes Auskunftsanspruch einschränken, Ausmaß der Waldbrände laut Wissenschaftlern auf Klimawandel zurückzuführen, Laut US-Präsident Trump Einigung auf Entwaffnung der Terrororganisation Hamas, Gegenwind für Investorenpläne von FIFA-Präsident Infantino, "Sternbrücke" mit spektakulärem Schwertransport an Bestimmungsort in Hamburg eingesetzt, Das Wetter
FIFA-Präsident Gianni Infantino will Anteile der Fußball-WM an private Investoren verkaufen. Die UEFA droht mit Boykott.
Zwischen dem 11. Juni und dem 19. Juli 2026 ermittelte die FIFA in 103 Partien den Gewinner der 20. FIFA-Fußballweltmeisterschaft in Mexiko, Kanada und den Vereinigten Staaten von Amerika. Die Spanier, die die nächste Weltmeisterschaft zusammen mit Marokko und Portugal ausrichten, haben die Trophäe gewonnen und konnten zudem weitere Auszeichnungen wie die für den besten Torhüter (Unai Simón) und den besten Spieler (Rodri) einfahren. In dieser Sendung spricht Fabian Riedner mit Denis vom Podcast „Trotzdemhier“ über das Turnier. Zunächst werfen die beiden einen Blick auf das allgemeine Turnier, doch bereits schnell werden FIFA-Präsident Gianni Infantino und US-Präsident Donald Trump Gegenstand der Diskussion. Auch die Leistung von Bundestrainer Julian Nagelsmann sorgt für Kopfschütteln. Während die Reichweiten seit der Fußball-Weltmeisterschaft 2006 bis zur Weltmeisterschaft 2018 sukzessive mit ein paar kleinen Ausreißern anstiegen, ist das Interesse der deutschen Zuschauer mit der Katar-WM und den zuletzt mangelnden Leistungen gesunken. In dieser Sendung werden auch Themen wie das Angebot MagentaTV der Deutschen Telekom angesprochen, das trotz Pay-TV mit zahlreichen Werbepausen übersät war.
Bis zu 60.000 Migranten überqueren Grenze der spanischen Exklave Ceuta, Sorge in Europa hinsichtlich der Lage in Ceuta, Bundesregierung will im Rahmen der Reform des Informationsfreiheitsgesetzes Auskunftsanspruch einschränken, Ausmaß der Waldbrände laut Wissenschaftlern auf Klimawandel zurückzuführen, Laut US-Präsident Trump Einigung auf Entwaffnung der Terrororganisation Hamas, Gegenwind für Investorenpläne von FIFA-Präsident Infantino, "Sternbrücke" mit spektakulärem Schwertransport an Bestimmungsort in Hamburg eingesetzt, Das Wetter
Die CDU/CSU-Fraktion hat Thorsten Frei mit deutlicher Mehrheit zu ihrem neuen Vorsitzenden gewählt und Friedrich Merz damit eine kurze Atempause verschafft. Merz selbst begann die Debatte mit einer Entschuldigung für seine Kommunikation – mehr als 15 Wortmeldungen richteten sich dennoch ausnahmslos gegen ihn. Hinter den Kulissen wird aber auch über eine mögliche Ablösung des Bundeskanzlers diskutiert. [01:37]Karl-Rudolf Korte, emeritierter Professor für Politikwissenschaft an der Universität Duisburg-Essen und Direktor Emeritus der NRW School of Governance, ordnet die Krise rund um Friedrich Merz ein. Die Marke Merz sei nicht irreparabel beschädigt, betont Korte – aber der Preis für den Regierungsstil ist hoch: „Diese aktionistischen Überwältigungen, die er so täglich versucht, die kosten einfach mehr als nur Sympathie.“ Merz erkenne nicht, dass „Führende auch Folgende brauchen – heißt eben auch, mit Charme dafür zu werben, im Team mitzumachen.“ [11:36]Ein Sturm der Entrüstung im Weltfußball: Die Investorenpläne von FIFA-Präsident Gianni Infantino stoßen auf Widerstand – vor allem bei der UEFA. Sie reagierte mit einer Boykottdrohung: Ohne die europäischen Verbände wäre jede WM eine bloße Hülle.. [22:30]Table.Briefings - For better informed decisions.Sie entscheiden besser, weil Sie besser informiert sind – das ist das Ziel von Table.Briefings. Wir verschaffen Ihnen mit jedem Professional Briefing, mit jeder Analyse und mit jedem Hintergrundstück einen Informationsvorsprung, am besten sogar einen Wettbewerbsvorteil. Table.Briefings bietet „Deep Journalism“, wir verbinden den Qualitätsanspruch von Leitmedien mit der Tiefenschärfe von Fachinformationen. Professional Briefings kostenlos kennenlernen: table.media/testenHier geht es zu unseren WerbepartnernHol dir deine persönlichen Daten mit Incogni zurück und hol dir 60 % Rabatt auf ein Jahresabo: https://incogni.com/tabletodayImpressum: https://table.media/impressumDatenschutz: https://table.media/datenschutzerklaerungBei Interesse an Audio-Werbung in diesem Podcast melden Sie sich gerne bei Jan Puhlmann: jan.puhlmann@table.media Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Die FIFA will die Fussball-WM teilweise privatisieren. Mögliche Investorengelder kommen aus den USA, auch der Name Trump fällt im Kontext des Deals. Was schwebt FIFA-Präsident Gianni Infantino da vor? Das Interview mit Sportjournalist Ronny Blaschke. Weitere Themen: · Ob Polizistinnen und Polizisten einen Schweizer Pass haben sollen, das wird an manchen Orten kontrovers diskutiert. In Basel-Stadt können Ausländerinnen und Ausländer aber schon fast seit 30 Jahren bei der Polizei arbeiten. Bislang benötigen sie dafür eine unbefristete Niederlassung, eine C-Bewilligung. Jetzt geht der Stadtkanton noch weiter, wie der Sonntags-Blick berichtet hat: Neu will Basel-Stadt auch Ausländer mit einer befristeten B-Bewilligung ins Korps aufnehmen. Ein Beitrag von Basel-Korrespondent Roger Lange. · Zum ersten Mal entsteht zwischen Russland und Nordkorea eine Strassenbrücke. Die zwei Länder vertiefen so ihre Zusammenarbeit, und zwar nicht nur symbolisch: Die Brücke dürfte auch für Rüstungstransporte dienen, erklärt Ulrich Schmid, Professor für Osteuropa-Studien an der Universität St. Gallen. · Kamele gelten als Wüstenschiffe: Sie tragen Lasten durch die kargen Landschaften und kommen mit extremer Hitze besser zurecht als fast jedes andere Nutztier. Doch am Horn von Afrika ist es mittlerweile auch für die einhöckrigen Kamele, die Dromedare, zu heiss. Die Konsequenzen erklärt Afrika-Korrespondentin Sarah Fluck.
13 Milliarden Dollar sind offenbar nicht genug: FIFA-Präsident Gianni Infantino will noch mehr Profit aus der Fussball-Weltmeisterschaft schlagen und plant, die WM in ein eigenes Unternehmen auszugliedern. Die Kritik ist laut, aber kann sie auch etwas bewirken? Fussball sei ein Entwicklungsmotor. Jedes Kind, auch in den entlegensten Gebieten der Welt, solle von einer Fussballkarriere träumen dürfen. Das sind die Worte von FIFA-Präsident Gianni Infantino. Infantino will Milliarden in den Fussball investieren, aber auch Milliarden einnehmen. Geplant ist, die Weltmeisterschaft in eine Firma umzuwandeln, in die private Investoren einsteigen können. Ein prominenter Name ist laut Medienberichten schon bekannt: Joshua Kushner, der Bruder von Trump-Schwiegersohn Jared Kushner. Die Pläne lösen lautstarke Kritik aus. Ob es am Ende tatsächlich zu einer Palastrevolte innerhalb der FIFA kommt, ist aber offen. Warum scheint Infantino praktisch unantastbar zu sein? ____________________ Habt Ihr Fragen oder Themen-Inputs? Schreibt uns gerne per Mail an newsplus@srf.ch oder sendet uns eine Sprachnachricht an 076 320 10 37. ____________________ In dieser Episode zu hören - Ronny Blaschke, freier Sportjournalist ____________________ Links - https://www.srf.ch/audio - https://www.srf.ch/audio/news-plus-hintergruende/koenig-gianni-die-infantino-story-1-4-der-kaempfer?id=AUDI20260601_NR_0009 ____________________ Team - Moderation: Dominik Rolli - Produktion: Marielle Gygax - Mitarbeit: Katrin Hiss ____________________ Das ist «News Plus»: In einer Viertelstunde die Welt besser verstehen – ein Thema, neue Perspektiven und Antworten auf eure Fragen. Unsere Korrespondenten und Expertinnen aus der Schweiz und der Welt erklären, analysieren und erzählen, was sie bewegt. «News Plus» von SRF erscheint immer von Montag bis Freitag um 16 Uhr rechtzeitig zum Feierabend.
FIFA-Präsident Gianni Infantino will einen Teil der kommerziellen Rechte an Weltmeisterschaften an Investoren verkaufen. Fans und Verbände befürchten eine weitere Kommerzialisierung des Fußballs. Vor allem für kleinere Verbände dürften die möglichen Einnahmen allerdings attraktiv klingen. Von Marlis Schaum.
Gianni Infantino, der FIFA-Präsident, will noch mehr Geld aus der WM rausholen und dafür Anteile an Investoren verkaufen. Den nationalen Mitgliedsverbänden locken damit Millionen-Prämien. Mit diesem Plan könnte sich Infantino auch seine Macht sichern.**********In dieser Folge mit: Moderatorin: Anke van de Weyer Gesprächspartner: Julian Tilders, Dlf-Sportredaktion**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .
260722PC Who want‘s to live foreverMensch Mahler am 22.7.2026Er hat schon elf Kinder von drei Frauen. Trotzdem will Milliardär Elon Musk weiteren Nachwuchs – nun machte er Freunden und Bekannten ein Angebot.Elon Musk hat wohl mehrere Anwesen in Austin (US-Bundesstaat) erworben, um seine wachsende Familie zu beherbergen. Das berichteten amerikanische Medien übereinstimmend. Entgegen seinen früheren Aussagen, keine festen Besitztümer zu haben, sollen ihm nun mindestens drei benachbarte Villen in einem wohlhabenden Viertel der Stadt gehören. Der Tesla- und SpaceX-Chef hat derzeit elf Kinder mit drei Frauen.Doch bei den elf soll es offenbar nicht bleiben. Laut einem Bericht der "New York Times" soll Musk Freunden und Bekannten angeboten haben, ihnen seinen Samen zur Verfügung zu stellen. Nicole Shanahan, eine Anwältin aus dem Silicon Valley in Kalifornien, lehnte das Angebot jedoch ab. Bei einer Dinnerparty im vergangenen Jahr erwähnte Musk zudem gegenüber einem Paar mit Fruchtbarkeitsproblemen ebenfalls die Möglichkeit einer Samenspende.Und: Musk hat sein Sperma auch eingefroren. Das Einfrieren von Spermien (Kryokonservierung) dient dazu, die Zeugungsfähigkeit über Jahre zu erhalten. Die Samen werden in flüssigem Stickstoff bei -196 °C gelagert, wodurch alle Zellprozesse ruhen. Die Kosten betragen einmalig etwa 300 bis 500 Euro zzgl. jährlicher Lagergebühren von ca. 300 Euro. Ein anderer, der auch unsterblich sein will, ist auch US-Amerikaner. Er macht das mittels von ihm ausgerichteten Fußball-Weltmeisterschaften. Angesichts des Erfolges der zurückliegenden WM werde Donald Trump sofort eine weitere Ausrichtung beantragen, sagte er bei Fox Sports und schlug Infantino umgehend seine tolle Idee vor: „Du musst zwei Länder auswählen. Kündige uns also beim nächsten Mal wieder an und danach ein weiteres Land. Das wird die Wut und den Schock etwas lindern.“ In Trumps Amtszeit fallen zwar auch noch die olympischen Sommerspiele in Los Angeles, doch das genügt ihm offensichtlich nicht. „Wirt müssen das noch einmal machen, und zwar solange ich noch da bin. Hast du das gehört, Gianni?“ sagte Trump bei seinem ersten Besuch eines WM-Spiels. „Wir müssen hören, was Gianni dazu sagt.“Überschwänglich sprach der US-Präsident über die vergangenen Wochen. Er glaube nicht, „dass es jemals etwas vergleichbares gegeben hat wie das, was rund um diese WM passiert ist“, sagte Trump: „Es war einfach wunderbar anzusehen und ich gebe Gianni wirklich die Anerkennung dafür“.Schließlich sind die WM-Turniere ab 2038, für die sich auch der DFB interessiert, noch nicht vergeben. Trump wäre dann schon 92 Jahre alt. Dass Geld zwar dumm, aber nicht impotent macht, haben Musk und Trump bewiesen. Donald hat viel Geld und fünf Kinder von drei Frauen. Da muss er noch ein bisschen Gas geben, wenn er Elon noch einholen will. Er macht allerdings ein großes Geheimnis daraus, ob er Krykonservierung betreibt. Wer ihn kennt ahnt schon: Er hat. FIFA-Präsident Gianni Infantino hat vier Töchter: die Zwillinge Sabrina und Alessia (beide 23), Shania Serena (21) sowie Dhalia Nora (15). Sie stammen aus seiner Ehe mit der Libanesin Leena Al Ashqar, die er im Jahr 2001 geheiratet hat. Ob Gianni Infantino Samen für die Nachwelt eingefroren hat, ist nicht bekannt. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Themen u.a.: Der Machtmissbrauch des FIFA-Präsidenten muss ein Ende haben, findet unser Gast, der Sportjournalist Thomas Kistner. Und: Der Rücktritt von Jens Spahn als Fraktionsvorsitzender hat Folgen für die CDU. Von WDR 5.
Der amtierende Europameister steht als erster WM-Finalist fest. Spanien dominiert den Halbfinal gegen Frankreich und gewinnt mit 2:0 . Ihr Finalgegner wird Argentinien oder England sein. Weitere Themen: · Beschwerde gegen Gianni Infantino: Eine britische Menschenrechts-Organisation verlangt, dass der FIFA-Präsident vom Internationalen Olympischen Komitee ausgeschlossen wird. · Leicht höhere Impfquote bei Kleinkindern: 2025 haben gemäss Weltgesundheitsorganisation 90 Prozent mindestens eine von drei Impfdosen gegen Diphterie-, Tetanus- und Keuchhusten erhalten. · Krieg in Nahost: US-Präsident Trump droht dem Iran mit Angriffen auf zivile Infrastruktur. · Verhaftungen nach Waldbrand bei Paris: Die Polizei hat sechs Verdächtige festgenommen, darunter einen Feuerwehrmann.
Kaum erschwingliche Tickets, Korruptionsvorwürfe und ein FIFA-Präsident, der in Verruf geraten ist - nicht nur wegen der zurückgenommenen Sperre für einen US-Nationalspieler. Wir diskutieren darüber, wie es um das Image des Weltfußballverbands steht. Schäfer, Christoph www.deutschlandfunk.de, Zur Diskussion
Der dritte spielfreie Tag dieser WM bietet die perfekte Gelegenheit, auf einen der großen Trends des Turniers zu blicken: die Superstars. Selten zuvor haben bei einer Weltmeisterschaft so viele Ausnahmespieler gleichzeitig ihr absolutes Topniveau erreicht. Ein Blick auf die Torjägerliste zeigt eindrucksvoll, wie wichtig Kylian Mbappé, Lionel Messi, Harry Kane und Co. für ihre Teams sind. Doch wer wird am Ende der Beste unter den Besten sein? Darüber sprechen wir in dieser Folge des WM-Updates. Und so viel sei verraten: Anne und Jens sind sich diesmal nicht einig.Außerdem ziehen wir gemeinsam mit einem Sportkommentator und FIFA-Experten Philipp Sohmer kurz vor Ende der WM eine erste Bilanz: Wird Argentinien bevorzugt? Hat das neue Turnierformat überzeugt? Und was bedeutet das für FIFA-Präsident Gianni Infantino? Außerdem blicken wir auf die Schattenseiten des Turniers und umstrittene FIFA-Entscheidungen wie den Fall von Folarin Balogun, dessen Rotsperre nach einem Anruf von Donald Trump überraschend aufgehoben wurde. Zum Schluss geht es um die Idee einer WM mit 64 Teams - wie realistisch ist sie und wem würde sie nützen?Wie immer begleiten wir euch täglich durch die Weltmeisterschaft – mit den wichtigsten Ergebnissen, spannenden Geschichten, Eindrücken aus den Stadien und allem, was ihr rund um das Turnier wissen müsst. Viel Spaß mit der Folge!Alles wichtige zur WM und der deutschen Nationalmannschaft gibts hier:https://www.sportschau.de/fussball/fifa-wm-2026Alle Live- und Audiostreams zu den WM-Partien findet ihr hier: https://www.sportschau.de/fussball/fifa-wm-2026/alle-livestreams-zur-wm-2026,stream-uebersicht100.html Hier geht's es um „Tourfunk“: https://www.sportschau.de/podcasts/tourfunk (00:00) Intro(02:25) Mbappé nicht der wichtigste im Team?(05:41) Yamal abgemeldet, wer übernimmt?(08:38) Kane liefert und macht Platz für andere(11:30) Messi ist Goat und hemmt sein Team?(14:50) FIFA-Experte Philipp Sohmer liefert Einblicke(21:17) Unsere MVPs
De BVB hat ein griechisches Juwel an der Angel, Noah Atubolu trainiert beim SC Freiburg jetzt nichtmal mehr mit und Fifa-Präsident Infantino will noch mehr Teams bei der WM.
Fußball-WM: Spanien steht im Halbfinale +++ Wimbeldon: Zverev gegen Sinner im Finale, Muchova gegen Noskova im Finale +++ Tour: Ausblick 8. Etappe +++ FairSquare will beim IOC Beschwerde gegen FIFA-Präsident Infantino einreichen +++
+++ Alle Rabattcodes und Infos zu unseren Werbepartnern findet ihr hier: https://linktr.ee/wiederwasgelernt +++ Die FIFA, das ist schon jetzt klar, wird die Fußball-WM 2026 als Erfolg verkaufen. Zu Recht. Zumindest der Blick auf die Finanzzahlen wird kein anderes Fazit zulassen. FIFA-Präsident Gianni Infantino hat das Ziel der Erlösmaximierung auf die Spitze getrieben und deshalb finanziell gesehen alles richtig gemacht, sagt Ökonom Dominik Schreyer. Sie haben Fragen? Schreiben Sie eine E-Mail an podcasts@ntv.de Sie möchten "Wieder was gelernt" unterstützen? Dann bewerten Sie den Podcast gerne bei Apple Podcasts oder Spotify. Dieser Podcast wird vermarktet von Julep Media: sales@julep.de Wir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, melden Sie sich hier: datenschutz@julep.de
Wir beginnen mit einer Diskussion über die Zukunft der NATO. Kann Europa die Führung bei der eigenen Verteidigung übernehmen, jetzt wo die USA ihre militärischen Ressourcen abziehen wollen? Anschließend sprechen wir über die Verflechtung von Politik und Sport, genauer gesagt über die Kontroverse um US-Präsident Donald Trump und die FIFA. Weiter geht es mit einer Warnung der UNO vor der zunehmenden globalen Ungleichheit aufgrund der schnellen Verbreitung von KI. Und wir beenden den ersten Teil des heutigen Programms mit guten Nachrichten aus Paris. Am vergangenen Samstag hat die Stadt die Seine erneut für das öffentliche Schwimmen freigegeben. Der Rest des Programms ist der deutschen Sprache und Kultur gewidmet. Die heutige Grammatiklektion konzentriert sich auf Adverbs of Time: Adverbs of Frequency. Jedes Jahr wird der sogenannte Glücksatlas veröffentlicht. Er beschreibt, in welchen Teilen Deutschlands die Menschen am glücklichsten sind, beziehungsweise wo die Lebenszufriedenheit am höchsten ist. In der Vergangenheit standen oft wirtschaftlich starke Städte oder Regionen im Westen Deutschlands ganz oben auf der Rangliste. Doch dieses Jahr gibt es eine Überraschung. Laut dem Global Entrepreneurship Monitor-Bericht erlebt Deutschland momentan einen regelrechten Gründerboom. Die Gründerquote ist 13 % – ein absoluter Rekord für Deutschland. Wenn man mit offenen Karten spielt, muss man allerdings sagen, dass dies vermutlich mit dem schlechten Arbeitsmarkt zusammenhängt. Mit offenen Karten spielen ist auch unsere Redewendung diese Woche. Kann Europa die NATO auch ohne die USA führen? EU-Parlament fordert Ermittlungen gegen FIFA-Präsidenten wegen Trumps Einflussnahme auf die Fußball-WM UN-Gremium warnt vor KI-Risiken Schwimmen in der Seine – Paris öffnet Flussbäder Wo die glücklichsten Deutschen leben Deutschland erlebt Gründerboom
Wir beginnen mit einer Diskussion über die Zukunft der NATO. Kann Europa die Führung bei der eigenen Verteidigung übernehmen, jetzt wo die USA ihre militärischen Ressourcen abziehen wollen? Anschließend sprechen wir über die Verflechtung von Politik und Sport, genauer gesagt über die Kontroverse um US-Präsident Donald Trump und die FIFA. Weiter geht es mit einer Warnung der UNO vor der zunehmenden globalen Ungleichheit aufgrund der schnellen Verbreitung von KI. Und wir beenden den ersten Teil des heutigen Programms mit guten Nachrichten aus Paris. Am vergangenen Samstag hat die Stadt die Seine erneut für das öffentliche Schwimmen freigegeben. Der Rest des Programms ist der deutschen Sprache und Kultur gewidmet. Die heutige Grammatiklektion konzentriert sich auf Adverbs of Time: Adverbs of Frequency. Jedes Jahr wird der sogenannte Glücksatlas veröffentlicht. Er beschreibt, in welchen Teilen Deutschlands die Menschen am glücklichsten sind, beziehungsweise wo die Lebenszufriedenheit am höchsten ist. In der Vergangenheit standen oft wirtschaftlich starke Städte oder Regionen im Westen Deutschlands ganz oben auf der Rangliste. Doch dieses Jahr gibt es eine Überraschung. Laut dem Global Entrepreneurship Monitor-Bericht erlebt Deutschland momentan einen regelrechten Gründerboom. Die Gründerquote ist 13 % – ein absoluter Rekord für Deutschland. Wenn man mit offenen Karten spielt, muss man allerdings sagen, dass dies vermutlich mit dem schlechten Arbeitsmarkt zusammenhängt. Mit offenen Karten spielen ist auch unsere Redewendung diese Woche. Kann Europa die NATO auch ohne die USA führen? EU-Parlament fordert Ermittlungen gegen FIFA-Präsidenten wegen Trumps Einflussnahme auf die Fußball-WM UN-Gremium warnt vor KI-Risiken Schwimmen in der Seine – Paris öffnet Flussbäder Wo die glücklichsten Deutschen leben Deutschland erlebt Gründerboom
Der erste spielfreie Tag bei dieser WM liegt hinter uns. Zeit für uns, den Aufreger zu Wochenbeginn noch einmal aufzurollen: den „Fall Balogun“ und die Machenschaften von FIFA-Präsident Gianni Infantino. Warum wirkt der Schweizer so unantastbar? Was sichert seine Macht? Außerdem werfen wir einen Blick auf das erste Viertelfinale zwischen Marokko und Frankreich.
Lionel Messi wird auf dem Rasen in die Höhe geworfen, obwohl er einen Elfmeter verschossen hat. Und die argentinischen Fans feiern, bis sie im wahrsten Sinne aus dem Stadion geworfen werden. Einfach umwerfend! „Dann haben sie vor dem Stadion in Atlanta einfach weitergefeiert. Es war sehr schön“, berichtet Almuth von dem epischen Achtelfinal-Spiel der WM 2026 in Atlanta (das Argentinien gegen Marokko nach 0:2-Rückstand noch 3:2 gewann), bei dem sie als Expertin hautnah dabei war. Wegen seiner Widerstandskraft, seines Superstars und seiner Fans ist der Titelverteidiger spätestens jetzt erneut ein großer WM-Favorit. „Stell dir vor, Messi wartet und wartet - und wird dann am Ende seiner Karriere zweimal hintereinander Weltmeister“, sagt Roman. Außerdem Thema in dieser Folge: die bisherigen Erkenntnisse des Turniers, der auffällige Anruf von Fifa-Präsident Gianni „Imperator“ Infantino bei Donald Trump und die Zukunft von Rudi Völler beim DFB.
Der erste spielfreie Tag bei dieser WM liegt hinter uns. Zeit für uns, den Aufreger zu Wochenbeginn noch einmal aufzurollen: den „Fall Balogun“ und die Machenschaften von FIFA-Präsident Gianni Infantino. Warum wirkt der Schweizer so unantastbar? Was sichert seine Macht? Außerdem werfen wir einen Blick auf das erste Viertelfinale zwischen Marokko und Frankreich.
Die ersten beiden KO-Runden liegen hinter uns. Außer dem Ausscheiden unsere DFB-Elf und der benachbarten Elftal, lief sportlich alles wie erwartet. Trotz einer gleichwertigen Leistung verabschiedet sich Cristiano Ronaldos Portugal gegen Spanien im Achtelfinale. Wir haben das letzte Spiel von CR7 im Nationaldress erlebt. Auch der Torrekord wird von Messi und Mbappe immer weiter nach oben geschraubt. Doch eigentlich dreht sich die Folge um die politische Dimension rund um die rote Karte von Folarin Balogun aus dem Sechzehntelfinale. Nach einem Anruf des US-Präsidenten lässt der FIFA-Präsident die Entscheidung erneut überprüfen. Am Ende wird die Sperre für das Achtelfinale aufgehoben und ein ... Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.www.podcastbu.de - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?Dann schaue auf www.kostenlos-hosten.de und informiere dich.Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der Podcastbude.
Die Aufhebung der Rot-Sperre gegen US-Stürmer Balogun nach Trumps Anruf bei Fifa-Präsident Infantino hat enormen Schaden angerichtet. Ist der Fußball damit kaputt? Was muss nun passieren?
Donald Trump nannte die rote Karte gegen den US-Nationalspieler Folarin Balogun eine „schreckliche Entscheidung“ und rief FIFA-Präsident Gianni Infantino an, um sie überprüfen zu lassen. Tatsächlich wurde die Sperre gegen Balogun zur Bewährung ausgesetzt und er stand im Spiel gegen Belgien auf dem Platz. Wem die FIFA einen Friedenspreis verleiht, dem schlägt sie, um des lieben Friedens willen, offenbar auch keine Bitte ab. Für den friedlichen Verlauf des NATO-Gipfels, der am Dienstag in Ankara begonnen hat, hat auch Friedrich Merz zum Telefon gegriffen. Was er Donald Trump zu sagen hatte und mit welchen Erwartungen die Bundesregierung in diesen Gipfel gegangen ist, das erfahren Sie in dieser Folge von Machtwechsel. Außerdem blicken Dagmar Rosenfeld und Robin Alexander auf den AfD-Parteitag in Erfurt – und darauf, was in und vor der Parteitagshalle geschehen ist und was das über eine Radikalisierung verrät. –––– Machtwechsel live in Hamburg: Am 1. Oktober 2026 diskutieren Dagmar Rosenfeld und Robin Alexander im Kleinen Saal der Elbphilharmonie. Die Veranstaltung ist ausverkauft. Für alle, die keine Tickets mehr bekommen haben: 2027 geht es mit weiteren Live-Shows quer durch Deutschland. –––– Sie möchten mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier finden Sie alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/Machtwechsel Sie möchten Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahren Sie hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio Sie möchten “Machtwechsel” komplett werbefrei hören und mitdiskutieren? Dann kommen Sie zu uns in die Machtwechsel-Community auf CampfireFM und werden hier Unterstützer des Podcasts! In der Podcast-Community-App vertiefen wir Themen aus den Episoden, diskutieren aktuelle Entwicklungen und kommen mit Ihnen ins Gespräch: https://www.joincampfire.fm/api/download-app „Letzte Chance – Der neue Kanzler und der Kampf um die Demokratie“ von Robin Alexander ist im Siedler Verlag erschienen und hier erhältlich: https://www.penguin.de/buecher/robin-alexander-letzte-chance/buch/9783827502001. Machtwechsel ist eine Produktion von Dagmar Rosenfeld und Robin Alexander, in Zusammenarbeit mit Studio Bummens.
Hey Dieter-Nuhr-Fans: Witz gefällig? Wie kommt man vom Weltkulturerbe Deutsche Bahn zu Donald und Gianni am Telefon? Wahrscheinlich nur über 1000 Kilometer falsch verlegte Kabel. Wicked! Dass Fritzes Merz definitiv noch Nachholbedarf im Regieren hat, zeigt sein Nichthandeln nach dem Nagelsmann-Out gegen die Fußballmacht Paraguay. Er ließ den Hörer genauso unberührt wie sein Vorgänger der Hamburger Saubermann Olaf Scholz - dieser hat sich nach dem skandalösen DFB-Aus 2024 gegen den Handspanier ebenfalls um nichts geCUMexrt. Danke Deutschland! Da bleibt nur noch ein Ausweg aus der Weltmisslage: Fabsi for FIFA-Präses! Wir gehen rein. Eine Produktion von Flutlicht-Film in Zusammenarbeit mit AM|PM Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/SchlagUndFertig_Podcast Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://linktr.ee/SchlagUndFertig_Podcast
Heute beginnt im türkischen Ankara der Nato-Gipfel. Dieses Jahr haben die Europäer ihre Hausaufgaben erledigt. Fast alle Staaten geben deutlich mehr Geld aus für ihre Verteidigung. So, wie das die USA verlangt haben. Das ist allerdings keine Garantie dafür, dass der Gipfel nun störungsfrei verläuft. Weitere Themen: · Im Golf von Oman sind im Bereich der Strasse von Hormus erneut Handelsschiffe angegriffen worden. · Die US-amerikanische Fussball-Nationalmannschaft ist im WM-Achtelfinal ausgeschieden. Die USA unterlagen Belgien 1:4. Vorausgegangen war dem Spiel eine Kontroverse: US-Spieler Balogun durfte trotz roter Karte spielen, nachdem US-Präsident Donald Trump darüber mit Fifa-Präsident Gianni Infantino gesprochen hatte.
Es ist ein Skandal mit Ansage – findet Sportjournalist Ronny Blaschke. FIFA-Präsident Gianni Infantino hat ein Umfeld für die WM geschaffen, in dem politische Einflussnahme sogar wahrscheinlicher geworden ist.
US-Präsident Donald Trump hat eingeräumt, Fifa-Präsident Gianni Infantino um die Überprüfung einer Roten Karte an der Fussball-WM gebeten zu haben. Dieser Fall schlägt nicht nur in Europa hohe Wellen – er gibt auch in den USA zu reden, wie Korrespondentin Barbara Colpi sagt. Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:15) Trumps Einflussnahme auf die Fifa gibt auch in den USA zu reden (06:08) Nachrichtenübersicht (10:35) Einbrüche in Waffengeschäfte: Junge Täter auf Diebestour (15:46) Kürzungen bei Entwicklungszusammenarbeit: Stiftungen protestieren (20:01) USA und EU streiten sich um Bosniens mächtigstes Amt (25:37) Urteil gegen syrische Ex-Offiziere in Österreich (28:47) Warum die Klimajugend aus der Öffentlichkeit verschwunden ist
US-Präsident Donald Trump soll sich mit einem Anruf bei Fifa-Präsident Gianni Infantino für die Aufhebung der Spielsperre eines US-Nationalspielers eingesetzt haben. Was ist dran an den Vorwürfen? Und welche Folgen hätte ein solcher Eingriff für die Glaubwürdigkeit des Turniers? Ausserdem sprechen wir über das WM-Aus Deutschlands, darüber, was Jürgen Klopp beim DFB verändern kann, und über die Schweizer Nati vor dem Achtelfinal gegen Kolumbien. Warum ist die Chance auf den Einzug in den Viertelfinal so gross wie selten zuvor? Und weshalb könnte Murat Yakin einmal mehr zum Turniertrainer werden? Natürlich beschäftigen wir uns auch mit den grossen Geschichten dieser WM: den überragenden Superstars, dem Märchen von Kap Verde und der Frage, wo Schiedsrichter Sandro Schärer eigentlich geblieben ist. Das alles und mehr in der 355. Ausgabe der «Dritten Halbzeit».Kapitel: 00:00 Intro 04:45 Höhepunkte der K.o.-Phase 15:23 Der Paraguay-Skandal 19:17 Wo ist Sandro Schärer? 25:27 Der Balogun-Skandal 30:04 Warum sind die Superstars so gut? 33:58 Das Wunder der Kap Verden 40:12 Das Aus der Deutschen 47:14 Was kann Klopp bewirken? 52:40 Yakin, der Turniertrainer 01:06:45 Die Schweizer Chancen gegen Kolumbien In der Dritten Halbzeit wird über den Schweizer Fussball diskutiert. Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Berichten zufolge meldet sich der US-Präsident beim Fifa-Präsidenten und der Verband hebt die Sperre gegen einen US-Spieler auf. Über politischen Einfluss im Fußball.
Eigentlich war FOLARIN BALOGUN für das WM-ACHTELFINALE gesperrt, nachdem er im SECHZEHNTELFINALE eine ROTE KARTE kassiert hatte. Doch dann rief DONALD TRUMP den FIFA-Präsident GIANNI INFANTINO an - und plötzlich drehte sich die Geschichte um 180 Grad. BALOGUN darf - Stand jetzt - gegen BELGIEN bei der WM 2026 spielen. Wie kann das sein? Liegt hier ein klarer Fall von Korruption vor? Gibt es irgendeine logische Begründung für diese Entscheidung? Die BOHNDESLIGA-Crew echauffiert sich über die neueste Wendung dieser WM. Seid dabei, wenn Nils und Tobi ihren Gefühlen freien Lauf lassen. Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
Eine rote Karte an der Fussball-WM wird zum Politikum. US-Stürmerstar Folarin Balogun wäre eigentlich gesperrt für den Achtelfinal. Nun darf er am Dienstag doch antreten. US-Präsident Trump persönlich soll FIFA-Präsident Infantino darum gebeten haben. Die weiteren Themen: · Russland hat in der Nacht erneut Angriffe auf die ukrainische Hauptstadt Kiew geflogen. Mindestens sieben Menschen seien gestorben, teilen die ukrainischen Behörden mit. · Im Süden Europas wüten mehrere Waldbrände. Die Feuerwehrleute kämpfen in Portugal, Spanien, Griechenland und Frankreich gegen die Flammen. · Easyjet könnte bald verkauft werden. Die britische Fluggesellschaft meldet, man habe einem Übernahmeangebot des US-Investors «Castle-Lake» «im Grundsatz» zugestimmt. · Fussball-WM: Norwegen wirft Rekordmeister Brasilien aus dem Turnier. England den Gastgeber Mexiko. · Tennis: Belinda Bencic ist am Grand-Slam-Turnier in Wimbledon im Achtelfinal ausgeschieden. Sie verlor gegen die US-Amerikanerin Coco Gauff in drei Sätzen.
Die Fussball-Weltmeisterschaft hat ihren ersten grossen Aufreger: Die FIFA setzt die Rot-Sperre gegen US-Nationalstürmer Folarin Balogun aus. Für die UEFA hat der Weltverband damit «eine rote Linie überschritten». Welche Folgen hat das für FIFA-Präsident Gianni Infantino? US-Stürmer Folarin Balogun sah im Sechzehntelfinal die Rote Karte und wurde für ein Spiel gesperrt. Trotzdem ist der 25-Jährige nun spielberechtigt: Die FIFA hat die Sperre auf Bewährung ausgesetzt. Auslöser soll ein Telefonat zwischen US-Präsident Donald Trump und FIFA-Präsident Gianni Infantino gewesen sein. Trump soll Infantino gebeten haben, die Sperre aufzuheben. Der Fall sorgt in der Fussballwelt für massive Kritik. ____________________ In dieser Episode zu hören: - Ronny Blaschke, deutscher Sportjournalist und Autor ____________________ Team: - Moderation: Vanessa Ledergerber - Produktion: Lea Saager - Mitarbeit: Peter Hanselmann ____________________ Das ist «News Plus»: In einer Viertelstunde die Welt besser verstehen – ein Thema, neue Perspektiven und Antworten auf eure Fragen. Unsere Korrespondenten und Expertinnen aus der Schweiz und der Welt erklären, analysieren und erzählen, was sie bewegt. «News Plus» von SRF erscheint immer von Montag bis Freitag um 16 Uhr rechtzeitig zum Feierabend.
Reisen Reisen - Der Podcast mit Jochen Schliemann und Michael Dietz
60.000 Menschen singen im Olympiastadion, Jochen guckt aus dem Fenster auf zwei Pferde in der Wallonie. Diesmal reisen die beiden wegen der Kunst. Michi war bei den Foo Fighters in Berlin, dem größten Konzert der Band auf deutschem Boden, und Jochen erzählt von seinem Treffen mit Dave Grohl und dass Paul McCartney auch irgendwie dabei war. Dann geht's zum angesagtesten Museums-Besuch des Jahres ins Kölner Museum Ludwig zu Yayoi Kusama, der japanischen Künstlerin, die Reisende vielleicht von ihrem weltberühmten Kürbis auf der japanischen Insel Naoshima kennen. Und es wird auch mal unbequem, wenn Michi die Schattenseiten der laufenden Fußball-WM thematisiert - verbunden mit einem Podcast-Tipp. Am Ende bleibt eine Weekender Card und eine Frage, deren Antwort persönlicher wird als gedacht: allein reisen oder zu zweit?—Unsere Werbepartner findet ihr hier.Mehr Reisen Reisen gibt es bei Instagram.Abboniere unseren Newsletter unter https://www.reisenreisen.info/p/newsletterFoto-Credit: Thomas Rabsch Instagram—MUSIKFoo Fighters — US-Rockband um Dave Grohl (früher Schlagzeuger bei Nirvana); ihr Berliner Olympiastadion-Konzert 2026 war ihr bislang größtes Konzert auf deutschem Boden. Michis Empfehlung neben Klassikern wie „The Pretender".
Der Iran will die Strasse von Hormus erneut für den Schiffsverkehr sperren. Grund dafür sei ein Verstoss gegen die vereinbarte Waffenruhe im Libanon. Gleichzeitig beginnen möglicherweise am Sonntag Verhandlungen zwischen den USA und dem Iran auf dem Bürgenstock. Weitere Themen: Pristina wächst rasant: Neue, grosse Wohnanlagen entstehen in der Hauptstadt des Kosovo. Angetrieben wird der Boom von der Diaspora. Für verhältnismässig wenig Geld entstehen Wohnungen, die meistens leer stehen. Gleichzeitig steigen die Preise, während die Stadtplanung hinterherhinkt. Für Fifa-Präsident Gianni Infantino ist die Fussball- WM 2026 offenbar das grösste Fussballfest aller Zeiten. Infantino möchte mit diesem Turnier seine 10-jährige Präsidentschaft krönen. In seinem Heimatkanton Wallis hat sich die Wahrnehmung seiner Person stark verändert.
Am Donnerstag beginnt in den USA, Kanada und Mexiko die Fussball-WM 2026. Sie ist so gross wie noch nie, die Tickets sind so teuer wie noch nie – und zum ersten Mal in der Geschichte führt ein Gastgeberland (die USA) Krieg gegen einen WM-Teilnehmer (den Iran). Zwar hat Fifa-Präsident Gianni Infantino in den letzten Jahren alles (wirklich alles) getan, um Trump gnädig zu stimmen. Sogar einen extra erschaffenen Fifa-Friedenspreis hat Infantino Trump verliehen. Wenige Wochen später hat dieser dann den Iran angegriffen. Aber nicht nur wegen des Iran-Krieges sind die Vorzeichen vor diesem Turnier speziell: Auch die Beziehungen zwischen den drei Austragungsländern sind angespannt: Trump schiebt massenhaft Mexikaner ab, verhängt hohe Importzölle und droht immer wieder mit einer Annexion Kanadas. Einreisen werden erschwert oder ganz verwehrt. Wie beeinflussen diese Spannungen das Turnier? Wie politisch wird diese Fussball-WM wirklich? Und wie geht es den Amerikanerinnen und Amerikanern mit diesem Anlass? In einer neuen Folge des USA-Podcasts «Alles klar, Amerika?» blickt US-Korrespondentin Charlotte Walser aus politischer Sicht auf die Fussball-WM 2026 und sagt, was das Turnier für die USA wirklich bedeutet. Produzentin: Jacky Wechsler Mehr zu den politischen Spannungen rund um die Fussball-WM 2026: Gianni Infantino ist sich für keine Anbiederung zu schade Trumps Spiel der Ablenkung USA gegen Mexiko und Kanada: Das wird kein Sommermärchen Andrew Giuliani ist Trumps Mann für die Fussball-WM Der Iran hat sein Quartier in Mexiko statt in Arizona – für Spiele darf er in die USA Mehr USA-Berichterstattung finden Sie auf unserer Webseite und in den Apps. Den «Tages-Anzeiger» können Sie 3 Monate zum Preis von 1 Monat testen: tagiabo.ch.Feedback, Kritik und Fragen an: podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Fußball und Politik – passt das zusammen? Armin Wolf und Peter Filzmaier nehmen die FIFA Fußball-WM der Männer 2026 zum Anlass, um über das Verhältnis von FIFA und Demokratie zu sprechen: von FIFA-Präsident Gianni Infantinos Putin-Schwärmereien bis zur WM in den USA mit US-Präsident Donald Trump, von Nationalismus und Einbürgerungen bis zu Rassismus im Stadion. Kann Fußball tatsächlich politische Stimmungslagen beeinflussen? Wie politisch ist der Fußball in Österreich? Und am Ende verraten die beiden, wer Weltmeister wird.
Zwei Männer, die immer mehr Macht auf sich vereinen – über ihre Beziehung, milliardenschwere Interessen und politische Konflikte, die 2026 die WM überschatten. Wie eng ist die Beziehung zwischen FIFA-Präsident Gianni Infantino und US-Präsident Donald Trump wirklich? Welche Rolle spielen Macht, Geld und politische Interessen beim mächtigsten Fußballverband der Welt?
Endlich wieder WM! 1.248 Fußballer kämpfen in Nordamerika um den Pokal… keiner davon lebt offen schwul. Wie kann das sein? In dieser Folge extra 3 Takeover erklärt Sportmoderatorin Lena Cassel, warum ein Coming-Out für schwule Fußballer auch 2026 noch schwierig ist. (Obwohl sich selbst der FIFA-Präsident ab und zu gay fühlt.) Wir zeigen, warum trotz Pride-Flaggen im Stadion oft ein toxisches Umfeld mit Dusch-Angst herrscht. Wie eine laute Minderheit den Ton auf den Tribünen setzt. Und warum bei den Frauen mal wieder vieles besser ist. Das ist extra 3 Takeover: Ein wichtiges Thema und ein passender Host mit den besten Witzen dazu.
Endlich wieder WM! 1.248 Fußballer kämpfen in Nordamerika um den Pokal… keiner davon lebt offen schwul. Wie kann das sein? In dieser Folge extra 3 Takeover erklärt Sportmoderatorin Lena Cassel, warum ein Coming-Out für schwule Fußballer auch 2026 noch schwierig ist. (Obwohl sich selbst der FIFA-Präsident ab und zu gay fühlt.) Wir zeigen, warum trotz Pride-Flaggen im Stadion oft ein toxisches Umfeld mit Dusch-Angst herrscht. Wie eine laute Minderheit den Ton auf den Tribünen setzt. Und warum bei den Frauen mal wieder vieles besser ist. Das ist extra 3 Takeover: Ein wichtiges Thema und ein passender Host mit den besten Witzen dazu.
Der frühere oberste Strafverfolger der Schweiz, Ex-Bundesanwalt Michael Lauber, kritisiert das Strafverfahren in Crans-Montana. Er wirft den Behörden schwere Fehler vor, die der Glaubwürdigkeit der Schweizer Justiz schadeten und stellt sich im Interview auch der Kritik an seiner eigenen Person. Der ehemalige Bundesanwalt Michael Lauber kritisiert drei zentrale Punkte der Walliser Strafuntersuchung zur Brandkatastrophe: mangelhafte Kommunikation gegenüber Opfern und Öffentlichkeit, zu wenige Obduktionen und die verspätete Inhaftierung der Barbetreiber zur Beweissicherung. Lauber warnt, dass die Fehler in der Strafuntersuchung die Glaubwürdigkeit des gesamten Schweizer Justizsystems in der Öffentlichkeit beschädigen. 2020 musste Michael Lauber die Bundesanwaltschaft wegen der Fifa-Affäre verlassen. Man warf ihm vor, mit seinen nicht deklarierten Treffen mit dem Fifa-Präsidenten Gianni Infantino den Ruf der Schweiz zu schädigen. Ist er mit seinen eigenen Verfehlungen der Richtige, sich jetzt einzumischen? Michael Lauber ist zu Gast bei David Karasek.
Die Fußball-WM 2026 wird die größte Weltmeisterschaft aller Zeiten und sie findet vor allem mitten in Donald Trumps Amerika statt. Kurz vor dem Eröffnungsspiel am 11.6. blicken Ingo Zamperoni und Sportjournalist Philipp Awounou auf ihre gemeinsame ARD-Dokumentation "Spielfeld der Macht - Die WM in Trumps Amerika". Für den Film sind sie quer durchs Land gereist, um zu zeigen, wie Fußball zur politischen Bühne und der Sport zum Schauplatz gesellschaftlicher Konflikte wird. Im Podcast sprechen die beiden darüber, welche Bedeutung Sport für Millionen Amerikanerinnen und Amerikaner und ihren Präsidenten hat. "Für Trump ist Sport die perfekte Bühne: Es geht ums Gewinnen und darum, Stärke zu zeigen", so Ingo. Eine große Rolle spielt die Frage, welche Rolle Athletinnen und Athleten bei gesellschaftlichen Debatten spielen sollten. Sollten sie sich klar positionieren und als Aktivisten auftreten? Philipp glaubt, dass viele Spieler und auch Fans "keinen Bock mehr darauf haben". Jürgen Klinsmann, den Ingo für die Doku interviewt hat, sagt dazu: "Am Ende fragt keiner, wie habt ihr euch positioniert, sondern alle sagen nur: Warum habt ihr die WM vergeigt, wenn es wieder nach hinten losgeht".Politisch ist die Folge aber trotzdem. Ingo und Philipp diskutieren über ICE-Razzien, die angespannte Beziehung der USA zu den WM-Mitgastgebern Mexiko und Kanada sowie die Auswirkungen des Iran-Kriegs auf das Turnier. Kann die WM also Menschen trotz politischer Gräben zusammenbringen? Eins steht fest: Fußball muss sich in den USA seinen Platz erst erkämpfen, er steht noch immer im Schatten von Football, Basketball und Baseball. Allerdings: "In den USA ist der Frauenfußball teilweise stärker aufgestellt als der Männerfußball - sowohl bei den Erfolgen als auch beim Interesse der Fans", sagt Philipp. Jiffer Bourguignon freut sich ebenfalls auf das Turnier und ist am kommenden Montag wieder im Podcast zu hören.Ihr habt Fragen zur WM in Amerika? Schreibt an Jiffer und Ingo - podcast@ndr.deTV-Doku: "Spielfeld der Macht - Die WM in Trumps Amerika"https://1.ard.de/spielfelddermachtTicket-Ärger vor der WM beschäftigt US-Justiz:https://www.tagesschau.de/ausland/amerika/wm-tickets-ermittlungen-100.htmlPodcast-Serie "Behind the Games" über FIFA-Präsident Gianni Infantino:https://www.ardsounds.de/episode/urn:ard:episode:0c446cc11df82764/Podcast-Tipp: 11KM über Myanmar und Umweltprobleme beim Abbau von Seltenen Erden:https://www.ardsounds.de/episode/urn:ard:episode:4fcefafb18c6d038/Hier könnt ihr den Instagram-Broadcast-Channel von Ingo und Jiffer abonnieren: https://www.instagram.com/channel/Abb9Z5-eRUUKudGl/
Die israelische Armee hat am Wochenende die Festung Beaufort unter ihre Kontrolle gebracht. Welche strategische und politische Bedeutung hat dies für Israel? Und wie realistisch ist eine neue Waffenruhe? Auslandredaktorin Anna Trechsel gibt Antworten. Der Messerangriff von Winterthur hinterlässt auch Verunsicherung. Was dahintersteckt erklärt Rosmarie Barwinski, Expertin für Psychotraumatologie und leitet das Schweizer Institut für Psychotraumatologie in Winterthur. Jahrelang haben sie Handelsschiffe angegriffen und Milliärden-Schäden verursacht. Dann wurde es ruhig um die Piraten vor Somalia. In den vergangenen Wochen wurden aber wieder mehrere Schiffe gekapert. Die freie Afrika-Korrespondentin Bettina Rühl über die Hintergründe. In 10 Tagen beginnt die Fussball-WM. Dann wird er immer wieder zu sehen sein: FIFA-Präsident Gianni Infantino. Er hat den Fussball-Weltverband zu einem der mächtigsten und kommerziell erfolgreichsten Sportimperien ausgebaut – ist aber wegen seiner Nähe zu umstrittenen Politikern in der Kritik. SRF-Redaktorin Isabel Pfaff hat für einen Podcast den Werdegang von Infantino recherchiert. Sie erzählt, wie sie vorgegangen ist.
So schnell kann´s gehen. Kaum war der Mai gekommen, ist er auch schon wieder verkommen. Immerhin überrascht uns das weniger als die Kampfkandidatur von Marie-Agnes Strack-Zimmermann zur FDP-Vorsitzenden gegen Wolfgang Kubicki, der es am Ende nun doch geworden ist und die Liberalen über so manche 5% Hürde tragen will. Die haben die Olympia-Befürworter in Hamburg zwar geschafft, aber am Ende war die NOlympia-Fraktion noch stärker. Warum, das klärt Moderator Stephan Fritzsche in dieser Folge. Er sitzt übrigens im Gegensatz zum Kanzler felsenfest im Sattel. Niemand will ihn austauschen. Nicht mal gegen Hendrik Wüst. Das ist eine der positiven Meldungen, die vom Mai bleiben und dass Deutschland beim ESC nicht Letzter geworden ist, natürlich. Die Führerscheine sollen auf Sicht billiger werden, Elektrogeräte auch mal wieder repariert, statt immer nur weggeschmissen werden und am wichtigsten: Die Fußball WM beginnt. Im Gastgeber-Land USA interessiert das kein Schwein, merkwürdigerweise sind die Tickets dennoch wahnsinnig teuer. Geht da alles mit rechten Dingen zu oder will uns die sonst so nette FIFA etwa abzocken? Unser Podcast Tipp: Das Geld zu Gast bei Freunden – Die wirklich wahre Geschichte, wie Deutschland WM-Gastgeber 2006 wurde Erzählt von sportschau-Moderatorin Esther Sedlaczek und Zeitzeugen wie den Ex-DFB-Präsidenten Wolfgang Niersbach und Theo Zwanziger, dem ehemaligen FIFA-Präsidenten Sepp Blatter und Ex-Titanic-Chef Martin Sonneborn. Hier hört ihr die wirklich wahre Geschichte, wie Deutschland WM Gastgeber 2006 wurde! https://1.ard.de/dgzgbf