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Remme, Klaus www.deutschlandfunk.de, Kommentare und Themen der Woche
Merz reist mit einem Vorschlag im Gepäck nach Montenegro zum EU-Westbalkan-Gipfel. Putin spricht beim Wirtschaftsforum. Und: WM-Generalprobe für das DFB-Team – mit Manuel Neuer im Tor?
Merz reist mit einem Vorschlag im Gepäck nach Montenegro zum EU-Westbalkan-Gipfel. Putin spricht beim Wirtschaftsforum. Und: WM-Generalprobe für das DFB-Team – mit Manuel Neuer im Tor?
Auf dem EU-Gipfel in Montenegro geht es auch um eine Erweiterung der EU um den Westbalkan. "Diese Länder sind unsere direkten Nachbarn, deswegen ist es wichtig, sie zu integrieren", sagt Olaf Leiße, Professor für Europäische Studien an der Uni Jena. Von WDR 5.
Spitzenvertreter der EU beraten in Tivat in Montenegro mit den Beitrittskandidaten aus dem Westbalkan über eine Annäherung. Deutschland und Frankreich wollen, dass unter anderem Serbien, Bosnien-Herzegowina und Montenegro schneller Zugang zum EU-Binnenmarkt bekommen. │ Der ukrainische Präsident Selenskyj hat Kreml-Chef Putin ein persönliches Treffen vorgeschlagen. Mit Spannung wird erwartet, ob und wie Putin auf Selenskyjs Angebot reagiert. │Trotz geltender Waffenruhe fliegt Israel weitere Angriffe im Libanon. Während Menschen vor Bombardements fliehen, wird zugleich über die künftige Rolle der Hisbollah im Libanon diskutiert │ China sucht wieder die Nähe zu Nordkorea. Anfang kommender Woche ist Chinas Staatschef Xi zu Gast bei Diktator Kim.
Beim EU-Gipfel in Montenegro wird eine mögliche Aufnahme der Westbalkan-Staaten diskutiert. David Freches ist vor Ort. Georg Schwarte schaut auf die deutsche Position. Eine Einschätzung der Folgen von Barbara Lippert, Stiftung Wissenschaft und Politik. Von WDR 5.
Deutschland habe ein großes Interesse daran, den Westbalkan schneller und entschlossener in die EU zu integrieren, sagt Jakov Devčić, Leiter der Konrad-Adenauer-Stiftung in Serbien und Montenegro. Für die Bundesrepublik gehe es dabei nicht nur um Politik, sondern auch um wirtschaftliche Stabilität in Europa. Gerade in unsicheren Zeiten sei der Westbalkan ein wichtiger Partner. Auch Bundeskanzler Merz habe dafür vor wenigen Tagen neue Impulse gegeben. Fokus auf Ukraine sorgt für Spannung Die Debatte um eine mögliche schnellere EU-Anerkennung der Ukraine werde in den Westbalkanstaaten genau beobachtet, sagt Devčić. Für Montenegro gelte das allerdings nicht in gleichem Maß, weil das Land bereits am weitesten im Beitrittsprozess sei. In anderen Staaten der Region gebe es aber Sorgen, wegen des Ukraine-Fokus aus dem Blick zu geraten. Deshalb sei es wichtig, dass der Westbalkan-Gipfel in der Region stattfinde. Montenegro und Serbien unter Druck Montenegro wolle die Beitrittsverhandlungen noch in diesem Jahr abschließen, sagt Devčić. Das sei ambitioniert, weil noch zahlreiche sogenannte "Beitrittskapitel" offen seien. Für Serbien sei der Weg deutlich schwieriger, unter anderem wegen der Kosovo-Frage und der russlandfreundlichen Linie von Präsident Aleksandar Vučić. Der Westbalkan-Gipfel könne hier vor allem politische Signale setzen und den Reformdruck erhöhen. EU-Skepsis in Serbien In Serbien sei die Stimmung gegenüber der EU zwiespältig, sagt Devčić. Die Zustimmung zur Mitgliedschaft liege derzeit nur bei etwa 35 bis 40 Prozent. Historische Erfahrungen aus den Balkankriegen und eine ausgeprägt antiwestliche Haltung spielten dabei eine große Rolle. Zugleich zeige das Beispiel Kroatien, dass sich Meinungen auch rasch ändern könnten, wenn die politische Richtung klar sei. Europa müsse den Staaten der Region daher deutlich machen, dass die Tür offen stehe.
Anfang Mai hat Außenministerin und NEOS-Chefin Beate Meinl-Reisinger im Wiener Museumsquartier eine programmatische Rede zur Zukunft der EU gehalten und einen Neun-Punkte-Plan vorgelegt. Georg Renner hat mit ihr über zwei der zentralen Vorschläge gesprochen: Wie soll die EU-Erweiterung – speziell am Westbalkan – beschleunigt werden? Und warum will die Außenministerin in der Gemeinsamen Außen- und Sicherheitspolitik (GASP) verstärkt von der Einstimmigkeit abgehen? Außerdem: Wie ehrlich war die österreichische Debatte zum EU-Beitritt 1995 wirklich – und was bedeutet die Beistandsverpflichtung nach Artikel 42(7) heute konkret für Österreich? Die Europa-Rede von Beate Meinl-Reisinger im Museumsquartier:https://www.bmeia.gv.at/ministerium/presse/aktuelles/alle/musterjahr/05-1-1-1-1/rede-von-bundesministerin-beate-meinl-reisinger-zum-europatag-2026 Weitere Folgen aus der Sachpolitik-Reihe von "Ganz Offen Gesagt": Barbara Eibinger-Miedl https://ganzoffengesagt.simplecast.com/episodes/29-2026-wie-man-zu-dritt-ein-budget-verhandelt-mit-barbara-eibinger-miedl Markus Marterbauer https://ganzoffengesagt.simplecast.com/episodes/57-2025-wie-stehts-mit-der-konsolidierung-mit-markus-marterbauer Elisabeth Zehetner https://ganzoffengesagt.simplecast.com/episodes/43-uber-das-stomnetz-der-zukunft-mit-staatssekretarin-elisabeth-zehetner Claudia Plakolm https://ganzoffengesagt.simplecast.com/episodes/29-2025-kopftuchverbot-mit-claudia-plakolm Christoph Wiederkehr https://ganzoffengesagt.simplecast.com/episodes/34-2025-wozu-orientierungsklassen-mit-christoph-wiederkehr-m Korinna Schumann https://ganzoffengesagt.simplecast.com/episodes/41-2025-pension-und-arbeit-im-alter-mit-sozialministerin-korinna-schumann Eva-Maria Holzleitner https://ganzoffengesagt.simplecast.com/episodes/27-2025-uber-das-dick-pic-verbot-mit-eva-maria-holzleitner Wir würden uns sehr freuen, wenn Du "Ganz offen gesagt" auf einem der folgenden Wege unterstützt:Werde Unterstützer:in auf SteadyKaufe ein Premium-Abo auf AppleKaufe Artikel in unserem FanshopSchalte Werbung in unserem PodcastFeedback bitte an redaktion@ganzoffengesagt.atTranskripte und Fotos zu den Folgen findest Du auf podcastradio.at
Vedran Dzihic im Gespräch mit Krsto Lazarević, Franziska Tschinderle und Danijel MajićDER WESTBALKANIm Wartezimmer der EU Seit dem Krieg in der Ukraine wird wieder über etwas diskutiert, das schon fast für tot erklärt wurde: Die Erweiterung. Die EU will wieder neue Mitglieder aufnehmen, zumindest signalisiert das die Kommission in Brüssel. Aber kann das gelingen? Eine Union, die von Helsinki bis Tirana, von Lissabon bis nach Chisinau reicht?Sicher ist: Noch nie in der Geschichte der EU gab es so lange keine Erweiterung. Fast ein Vierteljahrhundert schon warten sechs Staaten auf dem so genannten Westbalkan auf ihre Mitgliedschaft. Ein neues Buch beleuchtet ihr Schicksal im Warteraum der EU. Wird Montenegro das 28. Mitglied der EU? Kann man ein Land wie Serbien, wo Präsident Vučić zunehmend autoritär regiert und historisch enge Verbindungen zu Russland bestehen, wirklich aufnehmen? Und warum gilt das kleine Albanien plötzlich als neuer Frontrunner?Die Journalistin Franziska Tschinderle sowie die Journalisten Krsto Lazarević und Danijel Majić berichten seit Jahren aus der Region. In ihrem Buch lassen sie vielfältige Perspektiven zu Wort kommen und analysieren die zentralen politischen Konflikte und Akteure. Den Namensstreit um Nordmazedonien, die politische Blockade in Bosnien-Herzegowina, die jüngsten Korruptionsaffären in Albanien sowie die Massenproteste in Serbien. Vor allem aber die große Frage, die über der Erweiterung schwebt: Müssen wir wieder wachsen, um ein geopolitischer Akteur zu werden? Oder könnten wir am Ende daran zerbrechen?Darum und um vieles mehr wird es bei der Diskussion im Kreisky Forum gehen. Krsto Lazarević, geboren 1989, ist Journalist. Er berichtete für deutschsprachige Medien aus Belgrad, Sarajevo und Wien über Südosteuropa. Außerdem arbeitete er im Europäischen Parlament und für die europäische Presseschau euro|topics. Er ist neben Danijel Majic´ einer der beiden Hosts des Podcasts „Neues vom Balla-balla-Balkan“.Franziska Tschinderle, geboren 1994, ist Journalistin mit dem Schwerpunkt Süd-osteuropa. Sie schreibt für das Außenpolitik-Ressort des österreichischen Nachrichtenmagazins profil. Seit 2022 lebt sie in der albanischen Hauptstadt Tirana und berichtet von dort für diverse deutschsprachige Medien.Danijel Majić, geboren 1981, arbeitet als freier Journalist vor allem für den Hessischen Rundfunk. Zuvor war er lange Jahre Redakteur der Frankfurter Rundschau. Zusammen mit Krsto Lazarevic´ produziert und moderiert er den Podcast „Neues vom Ballaballa-Balkan“.Moderation:Vedran Dzihic, Senior Researcher am Österreichischen Institut für Internationale Politik (oiip); unterrichtet an der Universität Wien und an der Universität für Angewandte Kunst Wien; Leiter des Center of Advanced Studies Southeastern Europe an der Universität Rijeka, Mitglied von „Balkans in Europe Policy Advisory Group“ (BiEPAG); er koordiniert gemeinsam mit Partnern die Engaged Democracy Intitative (EDI) des European Fund for the Balkans.
Nach Jahren der Krise geht es am Bau wieder aufwärts. Erstmals seit 2020 sind im vergangenen Jahr die Umsätze gestiegen, so das Statistische Bundesamt. Außerdem in den Wirtschaftsnews aus Bayern: Pentagon greift nach KI-Waffensystemen. Und: EU will kostenfreies Roaming auf Westbalkan ausdehnen.
In dieser AOM-Shorts-Folge sprechen Florian Vette und Ole Schleth über lokale Marktplatz-Champions, die im Osten dominieren, von Polen über Südosteuropa bis ins Baltikum. Warum führt dort oft kein Weg an nationalen Plattformen vorbei? Und was heißt das für Marken, die international skalieren wollen? Im Vergleich dazu: Westeuropa. Hier hält Amazon Marktanteile von bis zu 90 %. Was sagt das über die unterschiedlichen Marktdynamiken aus? Dann der Blick nach vorn: - AI verändert den Retail Funnel. - Warum starten in UK bereits Millionen Shopping-Sessions über ChatGPT? - Wie entscheidet AI künftig, welche Marken sichtbar sind? - Und was bedeutet das für erklärungsbedürftige Produkte? Außerdem in der Folge: - EU vs. TikTok und mögliche Milliardenstrafen - Search Query Performance Report jetzt auch für Vendoren - Neue Brand Insights auf Produktdetailseiten - Amazons Creative Agent in Europa - Und das überraschende Ende der Shoppable Collection Eine Folge über Marktplatz-Realität, AI-Disruption und strategische Weichenstellungen für 2026.
Wir waren mit unserem Buch live in Berlin bei der Heinrich-Böll-Stiftung. Das wollen wir euch nicht vorenthalten – insbesondere wegen der großartigen Moderation von Doris Akrap (die übrigens besten Dalmatien-Reiseführer geschrieben hat, wo gibt). Viel Spaß beim Hören!
Außenminister Johann Wadephul weilte bis zum 19. November auf einer mehrtägigen Reise durch die Staaten des westlichen Balkans. In diesem Zusammenhang erwähnte der Sprecher des Auswärtigen Amtes insbesondere eine engere Zusammenarbeit mit Serbien und betonte: „Für uns steht fest, dass der Westbalkan ein Teil der europäischen Familie ist“. Die NachDenkSeiten wollten vor diesem Hintergrund wissen,Weiterlesen
Wir haben ein Buch geschrieben – gemeinsam mit Franziska Tschinderle, unserer Expertin für Albanien und Kosovo. Es trägt den Titel „Der Westbalkan im Wartezimmer der EU“ und ihr könnt es für einen Fünfer in der Schriftenreihe der BpB erwerben. Über das Thema des Buches sprechen wir auch in der aktuellen Folge: Sechs Länder, zwei Jahrzehnte Hoffnung – und noch immer kein Einlass: Seit 2003 warten die Staaten des Westbalkans auf ihren EU-Beitritt. Der Prozess schien blockiert, wurde von manchen schon für tot erklärt. Doch mit dem Krieg in der Ukraine hat die Frage nach einer Erweiterung neue Dringlichkeit gewonnen – geopolitisch wie gesellschaftlich. Wo steht die Region im Jahr 2025? Welche Chancen, welche Blockaden und welche Einflüsse prägen heute die Perspektive auf Europa? Und wie sieht die Realität in den Ländern des Westbalkans selbst aus? Wir gehen heute alle sechs Kandidatenländer durch und berichten, wo sie beim EU-Beitritt derzeit stehen.
Schwarte, Georg www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9
Während Kanzler Friedrich Merz in Ankara landet, richtet sich der Blick in dieser Sonderfolge des Berlin Playbook Updates nach Südosten: Auf den Westbalkan, wo Europa für viele kein vergangener Traum, sondern Zukunft bleibt. Gordon Repinski trifft die Präsidentin des Kosovo, Vjosa Osmani, und den albanischen Premierminister Edi Rama – zwei Politiker, die zeigen, dass der europäische Gedanke lebt. Osmani spricht über Kosovos Wunsch nach NATO-Mitgliedschaft und wirft Serbien vor, sich politisch an Russland anzulehnen. Rama erklärt, wie Albanien mit künstlicher Intelligenz Korruption bekämpft – und warum seine digitale Ministerin „Diella“ Symbol einer neuen politischen Kultur ist. Zwei Länder, zwei Wege – vereint durch ein Ziel: Europa. Das Berlin Playbook als Podcast gibt es jeden Morgen ab 5 Uhr. Gordon Repinski und das POLITICO-Team liefern Politik zum Hören – kompakt, international, hintergründig. Für alle Hauptstadt-Profis: Der Berlin Playbook-Newsletter bietet jeden Morgen die wichtigsten Themen und Einordnungen. Jetzt kostenlos abonnieren. Mehr von Host und POLITICO Executive Editor Gordon Repinski: Instagram: @gordon.repinski | X: @GordonRepinski. Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
Das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig hat die Klage einer Frau aus Bayern gegen die Pflicht zum Rundfunkbeitrag zurückverwiesen an den Bayerischen Verwaltungsgerichtshof, verbunden mit einer Rüge für die dortigen Richter. Über dieses Urteil und mögliche Folgen spricht der Journalist Peter Welchering. Welche Interessen die EU im Westbalkan verfolgt, berichtet Boris Kálnoky, Journalist und Leiter der MCM-Medienschule in Budapest. Der erste Fusionsreaktor der Welt, der sauberen, sicheren Strom liefert, soll in Deutschland entstehen. Das Potenzial dieser Technologie erklärt Prof. Christian Linsmeier vom Forschungszentrum Jülich. Und im Kommentar befasst sich Cora Stephan mit der Frage, wessen Interessen eigentlich die deutsche Bundesregierung vertritt.
Wurzel, Steffen www.deutschlandfunk.de, Europa heute
Wurzel, Steffen www.deutschlandfunk.de, Europa heute
Wurzel, Steffen www.deutschlandfunk.de, Europa heute
Gespräch mit dem Hohen Repräsentanten für Bosnien und Herzegowina, dem deutschen CSU-Politiker Christian Schmidt.
Die beachtliche Rede des chinesischen Außenministers Wang Yi auf der SiKo.Trump übt sich im "Echternacher Pilgerschritt" und Deutschland stößt in die Kriegsfanfare.Ein Standpunkt von Wolfgang EffenbergerDie 61. Münchner Sicherheitskonferenz fand vom 14. bis 16. Februar 2025 im Hotel Bayerischer Hof in München statt. (1) Während der Konferenz hielt der Außenminister der Volksrepublik China, Wang Yi, nach US-Vizepräsident Vance eine bemerkenswerte Rede, in der er Chinas Vision einer neuen Weltordnung präsentierte. (2)Kernpunkt seiner Rede: Die Multipolare WeltordnungWang Yi betonte, dass sich die Welt unaufhaltsam in Richtung einer multipolaren Ordnung bewege, in der mehrere Akteure gleichberechtigt agieren sollten. China strebe danach, in dieser neuen Ordnung eine "Kraft der Stabilität" zu sein und eine Welt zu fördern, in der alle Staaten gleichberechtigt sind. Der chinesische Außenminister hob die wachsende Bedeutung der Länder des Globalen Südens hervor und plädierte für die konsequente Einhaltung internationaler Regeln, wobei er die UN-Charta als grundlegendes Dokument für das zwischenstaatliche Miteinander bezeichnete. Damit erteilte er der "Internationalen, regelbasierten Ordnung", die seit dem Bruch der UN-Charta durch die USA - anlässlich des völkerrechtswidrigen Angriffs auf Restjugoslawien 1999 - vom Westen immer noch beschworen wird, eine klare Absage. (3) Gleichzeitig übte Wang Yi scharfe Kritik am Westen und dessen Sanktionspolitik, ohne spezifische Länder zu nennen. (4)Chinas PositionierungAußenminister Wang Yi betonte Chinas Rolle als wirtschaftlicher Motor der multipolaren Welt, kritisierte Protektionismus und Handelskriege und schlug eine engere Kooperation mit Europa vor; China und Europa seien Partner, nicht Rivalen. (5) Er sieht eine große Chance in der Verknüpfung von Chinas "Belt and Road Initiative" mit der "EU-Strategie Global". Diese Strategie ist eine Initiative der Europäischen Kommission, die Ende 2021 eingeführt wurde. (6) Sie zielt darauf ab, zur Entwicklung der EU-Partnerländer beizutragen, insbesondere in Afrika, dem Westbalkan und der Ukraine, aber auch in Asien, Lateinamerika und in der Karibik. (7) China sei ein Garant der internationalen Ordnung und setze sich für Multilateralismus ein. Große Staaten müssten eine Vorbildfunktion übernehmen. Mit seiner Rede auf der Münchner Sicherheitskonferenz 2025 demonstrierte Wang Yi nicht nur die wirtschaftliche, sondern auch die diplomatische Selbstsicherheit Chinas und positionierte sein Land als gleichberechtigten globalen Akteur, der vom Westen Anerkennung fordert.Die multipolare Weltordnung hat Wladimir Putin schon am 10. Februar 2007 auf der 43. Sicherheitskonferenz thematisiert. Der Präsident der Russischen Föderation sagte damals über die destruktiven Auswirkungen einer unipolaren Welt:„Was (aber) ist eine unipolare Welt? Wie auch immer man den Begriff ausschmückt, in der Praxis bedeutet er letztlich nur eines: Es ist ein Zentrum der Macht, ein Zentrum der Stärke, ein Zentrum der Entscheidungsfindung. Es ist eine Welt mit einem Herrn, einem Souverän. Und das ist letztlich zerstörerisch, nicht nur für jeden innerhalb dieses Systems, sondern auch für den Souverän selbst, weil es ihn von innen heraus zerstört“. (8)...hier weiterlesen: https://apolut.net/auf-dem-weg-zu-einer-multipolaren-friedensordnung-von-wolfgang-effenberger/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Sechs Länder des Westbalkans warten darauf, der EU beizutreten. Die ungarische EU-Ratspräsidentschaft und der Berlin-Prozess-Gipfel treiben den Aufnahmeprozess voran.
Krankenkassen kämpfen mit Unterdeckung, der Westbalkan und die Frage des EU- Beitritts, Marine Le Pen wegen möglicher Veruntreuung von EU-Geldern vor Gericht, Trainer Murat Yakin äussert sich zum Formtief der Fussball-Nati
Der Berlin Prozess soll seit zehn Jahren dazu beitragen, dass die Länder des Westbalkan stärker zusammenarbeiten. Doch die Perspektive des EU-Beitritts ist nicht näher gerückt. Grünen-Politiker Mijatovic sieht in Montenegro einen "Frontrunner". Schmidt-Mattern, Barbara www.deutschlandfunk.de, Interviews
Wenn Georg Zachmann an die Zukunft denkt, richtet er den Blick gen Osten: Der Energiemarkt-Experte der Brüsseler Denkfabrik Bruegel sieht die nächste EU-Erweiterungsrunde mit dem Westbalkan als große Chance für Deutschland und Österreich: "Das ist eine der spannendsten Wachstumsstorys, die ich aktuell am Horizont sehen würde für beide Länder", sagt Zachmann im Podcast "Wirtschaft Welt & Weit".Zachmann glaubt fest daran, dass die nächste EU-Erweiterungsrunde ökonomisch so organisiert werden kann, dass sie sowohl den jeweiligen Ländern hilft als auch uns selbst. Auf dem Westbalkan ist Österreich längst aktiv. Für deutsche Unternehmen ist die österreichische Hauptstadt dabei zu einem Sprungbrett gen Osten geworden.Gabriel Felbermayr, Direktor des Österreichischen Instituts für Wirtschaftsforschung, spricht im Podcast von vielen deutschen Expats, die in Wien vor Ort seien und denen es nicht nur um den österreichischen Markt gehe. Auch die Ukraine sei längst im Fokus der Experten und für Felbermayr interessanter, "weil das ein großer Markt ist und weil dort auch natürlich hoffentlich bald nach dem Ende eines Krieges große Wiederaufbauprojekte starten müssten". Strom- und Gasleitungen in Österreich sind stark auf die Ukraine ausgerichtet.Welche Potenziale bietet die Ukraine nach einem Ende des Krieges für die europäische Energieversorgung? Wie genau sehen die Weichenstellungen derzeit aus? Was wären die Vorteile eines gemeinsamen Strommarktes? Darüber spricht Host Andrea Sellmann mit den beiden Ökonomen in der neuen Podcast-Folge.Für Georg Zachmann hat die Ukraine "viele Möglichkeiten, günstig auch saubere Energie herzustellen, die nach Europa exportiert werden könnte." Die könnte dann über Österreich nach Zentral- und Mitteleuropa fließen. Zunächst braucht es aber eine klare sicherheitspolitische Perspektive für die Ukraine, damit privates Kapital dorthin fließt. Felbermayr bringt es im Podcast so auf den Punkt: "Niemand wird in Energieanlagen oder Fabriken investieren, wenn die Gefahr da ist, dass übermorgen eine Rakete aus Russland dort einschlägt."Schreiben Sie Ihre Fragen, Kritik und Anmerkungen gern an www@n-tv.de.Unsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.html Unsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://art19.com/privacy. Die Datenschutzrichtlinien für Kalifornien sind unter https://art19.com/privacy#do-not-sell-my-info abrufbar.
Wird der Westbalkan Teil der EU? Warum verlassen viele junge Menschen in der Region ihre Heimatländer? Und welche wirtschaftliche Bedeutung hat der Westbalkan für Europa?
Noll, Andreas www.deutschlandfunk.de, Europa heute
Vichtl, Wolfgang www.deutschlandfunk.de, Kommentare und Themen der Woche
Bei der Verteilung von Flüchtlingen auf alle Bundesländer soll die sogenannte Residenzpflicht helfen, fordert die Politik. ++"Jesuit Worldwide learning": so heißt das Bildungsprogramm des Jesuitenordens, das weltweit in vielen Destinationen online und hybrid angeboten wird. ++Die katholische Bischofskommission der EU hat sich für eine Erweiterungsperspektive für Staaten in Osteuropa und auf dem Westbalkan ausgesprochen. Moderation: Judith Fürst Gesendet in Ö1 am 23.4.2024
Korruption, Kriminalität, kaum berufliche Perspektiven: In den letzten drei Jahrzehnten haben mehr als eine Million Albanerinnen und Albaner ihr Land verlassen. Und der Exodus geht weiter. Die Folgen sind im ganzen Land spürbar. «Es gibt nichts zu tun für junge Menschen hier. Man kann Billiard oder Playstation spielen - oder in Kaffees rumhängen», sagt ein junger Mann in einem albanischen Dorf. Der Satz steht exemplarisch für die fehlenden Perspektiven vieler Jungen im Land. Kein Wunder, versuchen sie ihr Glück anderswo. Häufig in einem anderen Land. Albanien kämpft mit Abwanderung. Knapp ein Drittel aller, die im Land geboren wurden, leben mittlerweile im Ausland. Und sie sind gesucht: Wegen des Fachkräftemangels rekrutieren etwa deutsche Firmen gezielt Angestellte aus dem Westbalkan. Mit negativen Auswirkungen, wie sich etwa beim Pflege- und Spitalpersonal zeigt. Leute mit medizinischer Ausbildung sind im Ausland besonders begehrt. Die vielen, die ins Ausland gehen, fehlen in Albanien selbst - was die angespannte Lage im eh schon maroden Gesundheitswesen des Landes zusätzlich verschärft. Das Beispiel illustriert ein grundsätzliches Problem Albaniens: Es sind häufig junge und gut ausgebildete Menschen, die auswandern. Jener Teil der Gesellschaft also, der eigentlich gute Perspektiven haben sollte und das Land vorwärtsbringen könnte.
Coop hat ein erfolgreiches Geschäftsjahr hinter sich: Gewinn und Umsatz haben neue Rekordwerte erreicht. Besonders an den Bahnhofstandorten wächst das Geschäft. Dort scheint Coop die Nase gegenüber der Konkurrentin Migros vorne zu haben. Weitere Themen: In Paris haben sich in den letzten beiden Tagen die Mitgliedstaaten der Internationalen Energieagentur IEA getroffen. Mit Rohstoffen wie Kupfer, Lithium oder Nickel soll die Energiewende vorangetrieben werden. Viele dieser kostbaren Rohstoffe befinden sich in ärmeren Ländern des globalen Südens. Das birgt Chancen und Risiken. Aufgrund des Fachkräftemangels versuchen viele westeuropäische Firmen, Arbeitnehmende aus dem Westbalkan anzuwerben. Das deutsche Bundesland Bayern geht nun einen Schritt weiter. Die Bayrische Wirtschaftskammer hat letztes Jahr in Tirana ein Büro eröffnet, um vor Ort Albanerinnen und Albaner für Bayrische Unternehmen zu gewinnen. Nicht allen gefällt das.
Olaf Scholz hält eine Regierungserklärung. Die EU-Staaten treffen sich mit den Westbalkanländern. Und die Union will die Linken-Politikerin Petra Pau zum Rücktritt drängen. Das ist die Lage am Mittwochmorgen. Die Artikel zum Nachlesen: Haushaltsstreit: Arbeitgeberpräsident wirft Regierung Entscheidungsschwäche vor Finanzpoker in Brüssel: Dieser EU-Gipfel darf nicht scheitern (S+) Die Linke im Bundestag: Eine Fraktion schafft sich ab (S+) +++ Alle Rabattcodes und Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier: https://linktr.ee/spiegellage +++ Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Webseite verantwortlich.Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie bei SPIEGEL+. Jetzt für nur € 1,- für die ersten vier Wochen testen unter spiegel.de/abonnieren Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Soos, Oliverwww.deutschlandfunk.de, Europa heuteDirekter Link zur Audiodatei
Die psychischen Folgen des Klimawandels finden zu wenig Beachtung, sagt Psychiater Andreas Meyer-Lindenberg. Außerdem interessiert uns, wie viele Asylanträge das BAMF bewältigen kann. Und: Wie wirkt sich der Angriff auf Israel in Deutschland aus? (Korrigierte Version vom 17.10.23 - Die ursprüngliche Aussage, Asylverfahren von Syrern, Irakern und Eritreern würden nur schriftlich abgehandelt, trifft nicht mehr zu.) Von WDR 5.
Autoritäre Populisten im Inneren, eine Energiekise und ein Krieg: Die Soziologin Caroline Hornstein-Tomić hat dennoch keine Angst um Europa. „Europa war noch nie so einig“, sagt sie im aktuellen Podcast des Pragmaticus.Dies ist ein Podcast von Der Pragmaticus. Sie finden uns auch auf Instagram, Facebook, LinkedIn und X (Twitter).Weitere Podcasts von Der Pragmaticus finden Sie hier.Caroline Hornstein-Tomić ist Senior Researcher (Soziologie und Anthropologie) am Institut für Sozialwissenschaften Ivo Pilar in Zagreb. Sie ist Vorstandsmitglied der Stiftung Europäisches Forum Alpbach und Mitbegründerin sowie geschäftsführende Partnerin von The Civics Innovation Hub.Über diese EpisodeKonfrontiert mit der These, dass Europa kein Friedensprojekt mehr sei, hat Caroline Hornstein-Tomić, eine Gegenthese: Die Zivilgesellschaft in Europa sei stark genug, den Traum Europa wahr zu machen – egal, was autoritäre Populisten sagen; egal, wie sehr die EU-Institutionen – „zu Recht!“, wie sie sagt – an Vertrauen verloren haben.Der Podcast thematisiert die aktuellen Herausforderungen für die EU: Die Verteidigung, die Energiesicherheit, die Herausforderung durch autoritären Populismus, die Demokratie und die Frage, was es für Europa bedeutet, wenn Donald Trump die US-Wahlen gewinnen sollte. Ein großes Versäumnis der EU ist es, die Integration der Westbalkan-Staaten, der Ukraine und Moldawiens nicht vorangetreiben zu haben. Wo gegenwärtig die größten Herausforderungen liegen, sieht Hornstein-Tomić die größten Chancen: Verteidigung, Integration, Energiesicherheit und Demokratie.Der 24. Februar 2022 war ein Weckruf für Europa. Vorangetrieben von den osteuropäischen Staaten, allen voran dem Baltikum und Polen, hat Europa zu Einigkeit in Verteidigungsfragen gefunden, so Hornstein Tomić: „Polen und das Baltikum haben deutlich gemacht, wie immens wichtig die militärische Sicherung ist.“ Nebenbei spielten sich die osteuropäischen Staaten damit auch nach vorn in eine führende Rolle in Fragen der Sicherheit und der Verteidigung.Die Warnungen wollte die EU lang nicht hören, doch seit dem Angrifftskrieg ist klar, dass Energiepolitik eine Frage der Sicherheit ist. „Plötzlich verstehen wir, dass Frieden auch Versorgungssicherheit bedeutet.“ Diese kann es ohne die Hinwendung zu erneuerbarer Energie nicht geben, meint Hornstein-Tomić.Indem sie die Integration des Westbalkans sträflich schleifen ließ, habe die EU eine offene Flanke geschaffen, die von autoritären Populisten ebenso wie von undemokratischen Regimen ausgenutzt wird: „Es können sich Akteure mit ökonomischen Interessen durchsetzen, die zugleich kein Interesse an einer liberalen demokratischen Ordnung haben. Das ist eine Gefährdung für den Wohlstand, die Demokratie und die Sicherheit.“ Hornstein-Tomić plädiert dafür, den Integrationsprozess der Staaten des Westbalkans, aber auch Moldaviens und der Ukraine „dringend“ voranzutreiben.Europa leidet unter einem autoritären Populismus, der Angst und Verunsicherung schürt, wie Hornstein-Tomić erklärt: „Es gibt diese Kräfte, die davon profitieren, dass die Ängste in der Bevölkerung wachsen, dass der Eindruck entsteht, es sei alles nicht zu schaffen und die Bürger hätten keine Handlungsmacht. Das Gegenteil ist wahr.“ Auch die politische Mitte neige dazu, der Sogwirkung nachgeben zu wollen, doch die wahre Stärke der EU liege in den zivilgesellschaftlichen Organisationen. Aber: „Ja, Demokratien sind vulnerabel.“ Speziell die osteuropäischen Länder müssen sich damit auseinandersetzen, dass sie von historischen Auswanderungsländern zu Einwanderungsländern werden.
Musik kann ethnische, soziale und kulturelle Grenzen überwinden, sagt Hava Bekteshi. Sie kam 1993 vom Westbalkan nach Deutschland und spielt die Çifteli. Das traditionelle albanische Saiteninstrument ist mehr als ein Stück Heimat für sie.Riedel, Annettewww.deutschlandfunkkultur.de, Im GesprächDirekter Link zur Audiodatei
Die Gewalt ist zurück im Norden des Kosovo, militante Serben greifen Friedenstruppen der Nato an, Soldaten und Protestierende werden verletzt. Damit ist ein Konflikt wieder entbrannt, der lange gärt und in einem Krieg mündete, vor mehr als 20 Jahren, im ehemaligen Jugoslawien. Nach dem Krieg erklärte sich das Kosovo für unabhängig. Dennoch gibt es keinen Frieden. Wie explosiv ist die Lage auf dem Westbalkan? Gibt es einen Weg aus der Gewalt, welche Rolle spielen Deutschland und die EU? Darüber sprechen wir mit unserem Korrespondenten Oliver Soos, mit Rene Schlee von der Friedrich-Ebert-Stiftung im Kosovo, Prof. Florian Bieber, dem Leiter des Zentrums für Südosteuropastudien an der Uni Graz und mit Danijel Majić, der in seinem Podcast „Ballaballa Balkan“ regelmäßig auf die Region schaut.
“Sicherheitshalber” ist der Podcast zur sicherheitspolitischen Lage in Deutschland, Europa und der Welt. In Folge 68 sprechen Thomas Wiegold, Ulrike Franke, Frank Sauer und Carlo Masala mit Jakov Devčić und René Schlee über die Lage auf dem Westbalkan. Es geht nicht nur um den jüngsten Konflikt zwischen Serbien und dem Kosovo (Stichwort: Nummernschilder), sondern auch um den Namensstreit in Sachen Nordmazedonien sowie die Rolle der EU, Russlands und nicht zuletzt Chinas in der Region. Die beiden Gäste helfen den vier Podcastern dabei, die Gegebenheiten in dieser Region besser zu verstehen, die kompliziert und auf Anhieb nicht leicht zu durchdringen ist. Abschließend wie immer der “Sicherheitshinweis”, der kurze Fingerzeig auf aktuelle, sicherheitspolitisch einschlägige Themen und Entwicklungen - diesmal mit einer japanischen Zeitenwende, sinkendem Vertrauen in die Bundeswehr, dem immer schwierigeren Einsatz in Mali – und, natürlich, dem abgeschossenen Ballon. Popp. Balkan: 00:01:30 Sicherheitshinweise: 01:00:20 Web: https://sicherheitspod.de/ Shop: https://sicherheitshalbershop.myspreadshop.de/ Twitter: https://twitter.com/Sicherheitspod Mastodon: mastodontech.de/@Sicherheitspod Patreon: https://www.patreon.com/sicherheitspod Komplette Shownotes unter: https://sicherheitspod.de/2023/02/06/folge-68-balkan-briefing-status-quo-und-zukunft-der-schlusselregion/
Gegen Ende des alten Jahres ist die Lage in einer Gegend im Norden des Kosovo, in der fast nur Serbinnen und Serben leben, wieder eskaliert. Hunderte serbische Polizisten, Richter und Beamte begannen aus Protest gegen die Regierung einen Streik; außerdem blockierten Angehörige der serbischen Minderheit wichtige Landstraßen. Inzwischen hat sich die Situation halbwegs beruhigt, trotzdem bleibt sie angespannt. Im Gespräch mit Moses Fendel informiert die Journalistin Franziska Tschinderle über die aktuelle Lage im Kosovo, welche Rolle Russland in dem Konflikt spielt und wie eine dauerhafte Lösung aussehen könnte. Bei den Klimaschutzgruppen in Großbritannien deutet sich ein Strategiewechsel an: In einer Pressemitteilung kündigt Extinction Rebellion UK, statt auf die Störung des öffentlichen Lebens künftig wieder mehr auf große Demos zu setzen. Doch was bedeutet diese Ankündigung und wird sie auch die Klimaschutzaktivisten in anderen Ländern beeinflussen? Darüber spricht Anne Jeschke, Redakteurin im Nachhaltigkeitsressort Green. Und sonst so? Ein Lottogewinner in Sachsen-Anhalt hat seinen Gewinn nicht eingelöst – jetzt ist er verfallen. Aber Reichtum ist ja bekanntlich nicht alles. Moderation und Produktion: Moses Fendel Mitarbeit: Johann Stephanowitz und Anne Schwedt Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Weitere Links zur Folge: Kosovo und Serbien: Die wichtigsten Fragen und Antworten zur Krise auf dem Westbalkan (https://www.zeit.de/politik/ausland/2022-12/kosovo-serbien-konflikt-haeufigste-fragen-faq) Aleksandar Vučić: Serbien kündigt Abbau von Straßensperren im Kosovo an (https://www.zeit.de/politik/ausland/2022-12/aleksandar-vucic-serbien-kosovo-strassensperren-abbau-protest) Kosovo: Gericht im Kosovo ordnet Freilassung von serbischem Polizisten an (https://www.zeit.de/politik/ausland/2022-12/kosovo-freilassung-serbisch-kosovarischer-polizist-dejan-pantic-hausarrest) Extinction Rebellion: Britische Klimaaktivisten wollen sich nicht mehr festkleben (https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-01/klimawandel-aktivisten-extinction-rebellion-kleber-ziviler-ungehorsam) Letzte Generation: "Wir werden auch im neuen Jahr Autobahnen blockieren" (https://www.zeit.de/politik/2023-01/letzte-generation-autobahn-blockade-protest-carla-rochel) Klimaaktivismus: Ohne Störenfried kein Fortschritt (https://www.zeit.de/gesellschaft/2022-12/klimaaktivismus-protest-letzte-generation-razzia)
Es gab die Tage viel zu klären in der Europäischen Union. Von einem erschütternden Korruptionsskandal über die Fragen des EU-ASEAN-Gipfels bis zu EU-Rats-Themen wie einem Gaspreisdeckel, dem Umgang mit Ungarn, einem 9. Russland-Sanktionspaket und der Erweiterungspolitik im Westbalkan. Stephan Detjen, Panajotis Gavrilis, Carolin Born und Klaus Remme sortieren.Detjen, Stephan; Gavrilis, Panajoti; Born, Carolin; Remme, KlausDirekter Link zur Audiodatei
Es gab die Tage viel zu klären in der Europäischen Union. Von einem erschütternden Korruptionsskandal über die Fragen des EU-ASEAN-Gipfels bis zu EU-Rats-Themen wie einem Gaspreisdeckel, dem Umgang mit Ungarn, einem 9. Russland-Sanktionspaket und der Erweiterungspolitik im Westbalkan. Stephan Detjen, Panajotis Gavrilis, Carolin Born und Klaus Remme sortieren.Detjen, Stephan; Gavrilis, Panajoti; Born, Carolin; Remme, KlausDirekter Link zur Audiodatei
Mit deutlichen Worten eröffnete die EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen das Gipfeltreffen der EU und der Westbalkanstaaten: "Ihr müsst euch entscheiden, auf welcher Seite ihr steht." Damit setzte sie den Fokus des Gipfels, bei dem es für die EU darum ging, den künftigen Einfluss von Russland und China zu beschränken. ZEIT-Politikredakteurin Anna Sauerbrey spricht darüber, ob der Gipfel den Weg der Annäherung an die EU ebnen wird. Bedingt durch Klimawandel und Ausweitung der menschlichen Einflusssphäre ist die Biodiversitätskrise eine der größten Herausforderungen unserer Zeit. In Montreal hat aus diesem Grund nun der Weltnaturgipfel begonnen. Eines der Hauptziele ist es, mindestens 30 Prozent der weltweiten Land- und Meeresflächen bis 2030 unter Schutz zu stellen. Dagny Lüdemann, Chefreporterin Wissen bei ZEIT ONLINE, spricht im Podcast über die Ziele der UN-Biodiversitätskonferenz. Und sonst so? In Kuba dürfen Frauen erstmals seit über 60 Jahren wieder boxen. Moderation und Produktion: Mounia Meiborg Mitarbeit: Ivana Sokola und Anne Schwedt Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Weitere Links zur Folge: Westbalkan: Gefangen im Warteraum der EU (https://www.zeit.de/politik/ausland/2022-06/westbalkan-eu-beitritt-gipfel) Westbalkan und die EU: Die Zukunft des westlichen Balkans steht auf dem Spiel (https://www.zeit.de/politik/ausland/2022-09/westbalkan-eu-erweiterungspolitik-beitrittsprozess-russland-china) China und der Balkan: Großer Dank an den neuen Bruder (https://www.zeit.de/politik/ausland/2021-04/china-serbien-corona-impfstoff-propaganda-eu-balkan) Artensterben: Warum die Menschheit Seegurken braucht (https://www.zeit.de/wissen/umwelt/2022-11/artensterben-cites-artenschutzkonferenz-panama-natur-tiere) Korallensterben: Wie die Regenwälder der Meere noch zu retten sind (https://www.zeit.de/wissen/2022-11/korallensterben-klimawandel-klimakonferenz-klimaschutz-oekosysteme) "Was jetzt?"-Spezial zum Artensterben: Deutschlands vergessene Tiere (https://www.zeit.de/wissen/umwelt/2022-10/artensterben-naturschutz-artenvielfalt-nachrichtenpodcast)
Die Null-Covid-Strategie prägt das Leben in China seit Pandemiebeginn. Nun scheint sich China langsam davon zu verabschieden: Behörden sprechen neu von Lockerungen. Eine komplette Abkehr von der bisherigen Politik bleibt für die Führung um Xi Jingping politisch aber weiterhin schwierig. Weitere Themen: (05:34) Chinas Abschied von der Null-Covid-Politik (14:20) Letzte Anhörungen vor der Bundesratswahl (19:22) EU will Westbalkan näher an sich binden (26:48) COP15: Weltnaturkonferenz soll Artensterben stoppen (33:19) Lettland sperrt kreml-kritischen Exilsender (38:39) Warum in Jordanien so viel geraucht wird
Schnee trifft auf Heizen: Zwischen Sparen und Nichtzahlen - NRW innovativ Unigy, Essen: Software für Energieversorger - Westbalkan-Gipfel: EU will illegale Migration eindämmen - Bittere Schokolade: Kinderarbeit in Ghana - Moderation: Cordula Denninghof. Von Cordula Denninghoff.
Fast zwei Jahre lang haben sich Serbien und Kosovo über die Gültigkeit von Autokennzeichen gestritten. Mithilfe der EU konnte der Konflikt beigelegt werden. Doch es geht darum, ob Serben und Albaner im Kosovo dauerhaft friedlich zusammenleben können.Von Oliver Sooswww.deutschlandfunk.de, HintergrundDirekter Link zur Audiodatei
Fast zwei Jahre lang haben sich Serbien und Kosovo über die Gültigkeit von Autokennzeichen gestritten. Mithilfe der EU konnte der Konflikt beigelegt werden. Doch es geht darum, ob Serben und Albaner im Kosovo dauerhaft friedlich zusammenleben können.Von Oliver Sooswww.deutschlandfunk.de, HintergrundDirekter Link zur Audiodatei
Mit einem bundesweit gültigen 49-Euro-Monatsticket sollen die Fahrgäste im kommenden Jahr den öffentlichen Personennahverkehr nutzen können. Aber ist das Ticket für viele Menschen nicht immer noch zu teuer? Und welchen Beitrag wird es zur Mobilitätswende leisten? Diese Fragen klärt Ole Pflüger im Podcast mit Sören Götz, Mobilitätsredakteur von ZEIT ONLINE. Im westfälischen Münster treffen sich noch bis zum morgigen Freitag die Außenministerinnen und Außenminister der G7-Staaten. In den Gesprächen soll unter anderem die Winterhilfe für die Ukraine koordiniert werden und über die Lage der Menschen im Iran gesprochen werden. Außerdem im "Was jetzt?"-Update: Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) hat in Berlin Staats- und Regierungschefs aus sechs Balkanstaaten zu einem Gipfeltreffen eingeladen. Im Mittelpunkt des Treffens stand die Unterzeichnung mehrerer Abkommen, um die Kooperation der Balkanstaaten untereinander zu stärken. Was noch? Auch das noch? Der freundliche Krisenpodcast (https://www.zeit.de/serie/auch-das-noch-krisenpodcast) Moderation und Produktion: Ole Pflüger Mitarbeit: Marc Fehrmann Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de Weitere Links zur Folge: 49-Euro-Ticket: Wer gönnt sich dann noch den ICE? (https://www.zeit.de/mobilitaet/2022-11/49-euro-ticket-regionalverkehr-ice-deutsche-bahn) 49-Euro-Ticket: Ein Geschenk für die Mittelschicht (https://www.zeit.de/mobilitaet/2022-10/49-euro-ticket-oepnv-armut-rabatt) Ministerpräsidentenkonferenz: "Nicht alle Menschen können sich ein 49-Euro-Ticket leisten" (https://www.zeit.de/politik/deutschland/2022-11/ministerpraesidentenkonferenz-kommunen-sozialverband-kritik-fluechtlinge-49-euro-ticket) Konferenz in Berlin: Ein Wiederaufbau im Schatten des Krieges ist möglich (https://www.zeit.de/politik/ausland/2022-10/ukraine-wiederaufbau-konferenz-berlin) Iran-Proteste: Was erhoffst du dir für den Iran? (https://www.zeit.de/zett/2022-11/iran-proteste-junge-menschen-frauenrechte) EU-Erweiterung: Scholz sieht Mobilitätsabkommen als wichtigen Schritt für Westbalkan (https://www.zeit.de/politik/ausland/2022-11/eu-erweiterung-olaf-scholz-mobilitaetsabkommen-westbalkan) Olaf Scholz: Der Bundeskanzler (https://www.zeit.de/thema/olaf-scholz)
Vichtl, Wolfgangwww.deutschlandfunk.de, Kommentare und Themen der WocheDirekter Link zur Audiodatei
In dieser Ausgabe besprechen die Pioneer-Chefredakteure Michael Bröcker und Gordon Repinski zum einen das Ringen zwischen Robert Habeck und Christian Lindner auf der einen Seite. Während der eine von Steuererhöhungen spricht, lehnt der andere diese zumindest noch strikt ab. Gleichzeitig muss Lindner dabei zuschauen, wie die Grünen immer bessere Umfragewerte einfahren. Zum anderen analysieren die beiden eine weitere Konkurrenzsituation im Kabinett: Innenministerin Nancy Faeser und Verteidigungsministerin Christine Lambrecht kommen zwar beide aus dem hessischen SPD-Landesverband, sie sind sich jedoch alles andere als nah. Was bedeutet dieser Konflikt für die Regierungsarbeit und wie wird Olaf Scholz mit diesem Problem umgehen? Eine Analyse dazu. Im Interview der Woche: Bodo Ramelow, Ministerpräsident von Thüringen zu seiner Skepsis gegenüber der NATO und über notwendige Reformen in der Linkspartei. Weitere Themen: Fünf Länder in zwei Tagen: welche Botschaften Olaf Scholz bei seiner Reise auf den Westbalkan im Gepäck hat. Verstimmungen: Paul Ziemiak, neuer Vorsitzender der deutsch-polnischen Parlamentariergruppe im Bundestag, spricht über die polnische Skepsis gegenüber der deutschen Ukraine-Politik. Sommer-Theater der Ampel-Koalition: Streit um die Corona-Maßnahmen für den Herbst zwischen Gesundheitsminister und Justizminister. Im kürzesten Interview der Berliner Republik: Karina Mößbauer, Chef-Reporterin Politik bei BILD.