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Salzburg hat einen neuen Kultur-Spot: In der Orangerie im Mirabellgarten eröffnet am 27. Juni 2026 das Museum Orangerie Salzburg Panorama I Welterbe. Eine Preview in die Dauerausstellung gibt in dieser Episode Martin Hochleitner, Direktor des Salzburg Museum. Er erzählt den beiden Hosts dieses Podcasts, Kathrin Sander und Inka Schmeling, warum die Ausstellung zwar mit dem berühmten Sattler-Panorama eine rund 200 Jahre alte Sicht auf Salzburg zeigt, dabei aber gleichzeitig ganz gegenwärtig ist. Sprechende Steine und ein ganz neuer Blick auf das Welterbe der Stadt, das historische Zentrum Salzburgs, erwarten dich hier.
An der neuen Filmtaststation im Teil „Filmisches Erzählen“ der Dauerausstellung des DFF können sich Besucher*innen mit analogem Filmmaterial und den verschiedenen Filmformaten beschäftigen.Ausstellungskuratorin Stefanie Plappert stellt die Station vor, an der unterschiedlich breite Streifen die Geschichte des analogen Filmmaterials veranschaulichen. Die unterschiedlichen Formate – Normal-8, Super-8, 9,5mm, 17,5mm, 16mm, 35mm und 70mm – entsprechen jeweils einer Sekunde Film. Einige Filmstreifen können die Besucher*innen mithilfe einer Lupe genauer betrachten.
Das Haus der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland in Bonn zeigt seit über dreißig Jahren die Zeitgeschichte unseres Landes von der Stunde Null – dem Ende des Zweiten Weltkriegs – bis zum Jetzt. Neuerdings heißt es dort: Du bist Teil der Geschichte, denn nach fünfzehn Monaten völliger Umgestaltung öffnete das HdG, so heißt es kurz, Ende 2025 unter diesem neuem Titel. Die Dauerausstellung wurde buchstäblich auf den Kopf gestellt und die meisten Exponate frisch durchgewechselt, doch immer noch führt sie Besucherinnen und Besucher von Hitlers Tod bis zu Putins Überfall auf die Ukraine. Vorbei an Luftbrücke, Staatsgründung, Wirtschaftswunder, Mauerbau, Mondlandung, Deutschem Herbst und Wiedervereinigung, begleitet von Rosinenbomber, Plattenladen, Monchichi, Trabi, Schabowski-Zettel, Joschka-Jacke und Klapphandy. Für Sebastian war das oft besuchte Museum ein entscheidender Faktor darin, ihn zu einem History Nerd in Sachen 20. Jahrhundert zu machen. Das HdG weckte in ihm das, was der Geschichtsunterricht an der Schule nicht schaffte. Die neue Dauerausstellung kennt aber selbst er noch nicht und für Erstbesucher Simon ist es ohnehin neu – also laßt euch einladen auf eine museale Zeitreise per erforschendem Rundgang, der in alle Winkel, aber auch in die Sammlung des Hauses führt. Der Dank der Rückspultaste gilt dem großartigen Team des HdG: Pressesprecherin Katja Schuler, Ellen Lehmann und Frau Dyck aus der Online-Redaktion, Herrn Schmitz für seine Führung unserer Hörerinnen und Hörer, Sammlungsdirektor Dr. Manfred Wichmann und Stiftungspräsident/Direktor Prof. Dr. Harald Biermann.
Matthias Simmich, Schlossbereichsleiter des Neuen Gartens in Potsdam, nimmt uns in dieser Podcast-Episode mit auf eine Zeitreise ans Ende des 18. Jahrhunderts. Wir erleben die Anfänge des Marmorpalais und begegnen dabei Friedrich Wilhelm II. und Wilhelmine Enke. Diese beiden Figuren führen uns mitten hinein in die Ereignisse ihrer Zeit und in ihre persönlichen Geschichten. All das wird in der neuen Dauerausstellung im Marmorpalais erfahrbar. Shownotes: Das Marmorpalais, die Dauerausstellung und Preise: https://www.spsg.de/schloesser-gaerten/objekt/marmorpalais Tickets für die Dauerausstellung können vor Ort beim Marmorpalais erworben werden. Der Neue Garten und seine Schlösser: https://www.potsdamtourismus.de/poi/neuer-garten Schlösser und Parks in Potsdam: https://www.potsdamtourismus.de/inspiration/unesco-welterbe#c1328 Stiftung Preußische Schlösser und Gärten: https://www.spsg.de/startseite Playlist Dein Postsdam-Gefühl https://open.spotify.com/playlist/2WGvNb97MC832YDeucbKdA?si=az8zVh1NRY605th4QXLLbw
Mutmasslich seit dem 13. Jahrhundert gibt es den Turm zu Halten SO. Doch es wohnt schon lange niemand mehr in dem alten Turm, heute befindet sich darin das Museum Wasseramt. Und in diesem Museum gibt es jetzt eine neue Dauerausstellung. Weiter in der Sendung: · Heimsieg: Sinisha Lüscher gewinnt das Solothurner Kantonale Schwingfest in Stüsslingen. · Ligaerhalt geschafft: Die Handballerinnen der HSG Aargau Ost bleiben in der obersten Liga.
Gerlach, Alexandra www.deutschlandfunkkultur.de, Fazit
Gerlach, Alexandra www.deutschlandfunk.de, Kultur heute
Blitzermarathon in Hessen, Ministerpräsident Boris Rhein entlässt Staatssekretär im hessischen Wirtschaftsministerium und Wiesbadener KZ-Gedenkstätte öffnet wieder. Das und mehr heute im Podcast. Alle Hintergründe zu den Nachrichten des Tages finden Sie hier: https://www.wiesbadener-kurier.de/lokales/wiesbaden/stadt-wiesbaden/speedweek-wo-in-wiesbaden-und-umgebung-geblitzt-wird-5596053 https://www.wiesbadener-kurier.de/lokales/wiesbaden/stadt-wiesbaden/provozierendes-gemaelde-bleibt-erhalten-5580266 https://www.wiesbadener-kurier.de/lokales/wiesbaden/stadt-wiesbaden/wiesbaden-verkehrsfuehrung-in-schwalbacher-strasse-wieder-geaendert-5588077 https://www.wiesbadener-kurier.de/politik/politik-hessen/boris-rhein-entlaesst-staatssekretaer-mit-sofortiger-wirkung-5596378 https://www.wiesbadener-kurier.de/lokales/wiesbaden/stadt-wiesbaden/wiesbadener-kz-gedenkstaette-unter-den-eichen-oeffnet-wieder-5579813 Ein Angebot der VRM.
Neu in die Dauerausstellung des DFF eingezogen: Ein Uhrturm-Modell von Szenenbilder Uni Hanisch für Tom Tykwers Film HEAVEN (DE/IT/FR/US/GB 2002). Ausstellungskuratorin Stefanie Plappert stellt das Objekt vor: Sie erklärt, welche Rolle es im Film und im Produktionsprozess gespielt hat und erläutert, aus welcher Sammlung es stammt.
Auto - Rund ums Auto. Fahrberichte, Gespräche und Informationen
Mit der neuen Sonderausstellung „Rallye-Legenden – Zeitreise auf Asphalt, Schotter und Schnee“ erzählt das Nationale Automuseum The Loh Collection die Geschichte des Rallyesports auf einzigartige Weise. Die Bandbreite der Marken erstreckt sich von Bentley und Mini über Mercedes-Benz, Opel, Lancia, Audi und Porsche bis hin zu Peugeot, Subaru, Toyota und Volkswagen. Darum geht es diesmal!Als im Juli 2023 im hessischen Dietzhölztal-Ewersbach das Nationale Automuseum The Loh Collection eröffnet hat, kannte den Ort kaum jemand. Heute, knapp drei Jahre später, haben deutlich mehr als 230.000 Besucherinnen und Besucher aus aller Welt die spannende Ausstellung in Dietzhölztal-Ewersbach besucht. Aus dem Geheimtipp ist mittlerweile geradezu eine Pilgerstätte für Automobilenthusiasten geworden. Die für jedermann zugängliche Ausstellung erstreckt sich über 7.500 Quadratmeter in einem Verbund aus elf Hallen und Museumsräumen an einem ehemaligen Industriestandort. Sie zeigt zahlreiche Einzelstücke, Prototypen und Highlights der Automobilgeschichte aus der Sammlung von Museumsgründer Prof. Dr. Friedhelm Loh sowie ausgewählte Leihgaben. Neben der Dauerausstellung von rund 160 spektakulären Fahrzeugen von 1885 bis heute gibt es regelmäßige Sonderausstellungen. Die erste Sonderausstellung zur Eröffnung des Nationalen Automuseums drehte sich um das berühmteste Autorennen der Welt: die 24 Stunden von Le Mans. Auch die Sonderausstellungen „Ferrari – Meisterstücke für Rennstrecke und Straße“ und „Grand Prix – Ikonen der Königsklasse“ zogen reichlich Besucher an.Jetzt hat man sich entschlossen, vorübergehend die „nur“ asphaltieren Strecken zu verlassen und seit dem 28. März 2026 mit der neuen Sonderausstellung „Rallye-Legenden“ – eine Zeitreise auf Asphalt, Schotter und Schnee zu bieten. Die Bandbreite der 35 ausgestellten Fahrzeuge reicht von Vorkriegsfahrzeugen aus dem Starterfeld der Rallye Monte Carlo über Ikonen der Gruppe-4-Zeit und eine einzigartige Zusammenstellung der legendären Gruppe-B-Monster bis hin zu den Gewinnertypen der WRC-Ära. Aber auch Meilensteine aus der Historie des Wüsten-Marathons, der Rallye Dakar sowie Rekordhalter des legendären Pikes Peak Hill Climbs gehören zum spektakulären Ensemble der neuen Sonderausstellung, die vom Automobilclub von Deutschland e.V. (AvD) unterstützt wird. Zu den ausgestellten Gruppe-4-Fahrzeugen zählen unter anderem Lancia Stratos, Opel Ascona 400 und ein früher Audi quattro. Die Gruppe-B-Epoche zeigt unter anderem Lancia Rally 037, Porsche 911 SC/RS, Opel Manta 400, Ford RS200, Audi Sport quattro S1 PDK und Lancia Delta S4. Alle Fotos: © Nationales Automuseum The Loh Collection Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:
Wir schauen nach Marktl am Inn in das Geburtshaus von Papst em. Benedikt XVI. Zusammen mit dem Theologischen Leiter Dr. Franz Haringer reden wir über die Sonderveranstaltungen, die neben der Dauerausstellung 2026 stattfinden werden.
Das Haus der Geschichte Baden-Württemberg lässt seine Dauerausstellung von Akteuren der jüdischen Community neu kommentieren. Elf Stationen erklären Antisemitismus - und Strategien dagegen.
Nach der Sommerfrische, dem Prinzen Heinrich und der Rheinsberger Kultur, geht es heute literarisch zu, auf den Spuren von Kurt Tucholsky im Bilderbuch für Verliebte. “Das ganze Glück ihrer großen Liebe” (Kurt Tucholsky) Der subjektive Einstieg Manchmal wird man von Büchern eingeholt und wirft einen voll aus der Realität des Lebens. Ein kleines Büchlein von Kurt Tucholsky hatte das vor etwa zwei Jahren geschafft, als ich die Geschichte mal wieder in die Hand nahm. Ein wenig glücksschwebend angesichts des Wiederlesens mit Claire und Wölfchen beschloss ich. Da wo die glücklich waren, da will auch ich mal hin. Philosophie auch in der Musikkunst Rheinsberg – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Gefühl, Freiheit, Liebe – das alles soll Rheinsberg sein? Besuche ich etwa einen Glücksort und schwelge in Leichtigkeit? Gedacht und getan: Im letzten Herbst. Dass daraus im November ein Spätsommer werden würde, war noch nicht klar. Das Wetter jedenfalls tat sein Bestes, um Städtchen und Literatur ins beste Licht zu setzen. Der Literat Kurt Tucholsky betrat 1912 mit Rheinsberg nicht nur die literarische Bühne, er veröffentlichte damit auch seinen ersten Bestseller. Die reale Geschichte? – Else Weil, auf einer Infotafel am Ratskeller in Rheinsberg – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Ein Jahr davor (oder war es schon 1910?) verbrachte er mit seiner damaligen Verlobten Else Weil ein ähnliches Wochenende – in Rheinsberg. Oder war es genau dieses Wochenende von Wölfchen alias Kurt und Else alias Claire? Else Weil jedenfalls wurde Kurt Tucholskys erste Frau. Die Story Romantik a la Rheinsberg: Obelisk, Postsäule am Triangelplatz – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Die Figuren verschwimmen mit der Realität. Kurt Tucholsky und Else Weil waren um 1910 da. Ihre Alter-Egos Wolfgang und Claire traten erst mit der Veröffentlichung des Buchs im Jahr 1912 auf den Plan. Diese Vermischung hört man des Öfteren auch in den Originaltönen aus Rheinsberg. Die Charaktere geraten immer öfter durcheinander. Aber ohne Kurt kein Wölfchen und Clairchen und ohne Else auch keine Reise mit Kurt. Die beiden Geschichten könnten identisch sein und spiegeln großes Glück. Glück des Moments. Glück des Lebens? Der touristische Influencer? Das wollte ich auch herausfinden. Einige Facts deuten darauf hin. Die Sommerfrische hatte um die Wende zum 20. Jahrhundert dazu geführt, dass immer mehr Berliner begannen das Umland zu entdecken. Tucholsky Porträt im Museum – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Er hatte es zwar nicht beabsichtigt, aber das Büchlein sorgte im Jahr nach dem Erscheinen für einen regelrechten Rheinsberg-Boom. Es soll Sonderzüge gegeben haben, die bis zu 6.000 Menschen an einem Wochenende nach Rheinsberg und an die brandenburgischen Seen brachten. Das schafft heute allenfalls „Lonely Planet“. War Rheinsberg der „Overtourism-Sündenfall“? Wenn ja, hat es das damals 2.000 Einwohner zählende Städtchen wohl verkraftet. Merkpunkt: Die Bahn konnte und könnte sehr viel bewirken in Sachen Tourismus. Damals wurden auch kleine Orte an die Schiene angeschlossen, Mobilität ermöglicht. Das ist heute weitgehend Historie. Glücklicherweise gibt es den Bahnhof Rheinsberg und Verbindungen nach Berlin bis heute. Nur: Wie gehen Touristen heute mit Rheinsberg, Tucholsky und der kleinen wie großen Geschichte um? Den Kernsatz dazu hört Ihr im Podcast von Stadtführerin Jeanette Lehmann. Das Museum Kurt Tucholsky Museum: Dauerausstellung – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Kurt Tucholsky: Den Journalisten, Satiriker, Autoren und Menschen besser kennenlernen. Wer das möchte ist hier an der richtigen Stelle. Es ist ein kleines, aber sehr feines Museum, das sich zudem (auch im Tucholsky Sinne) um schreibende und bildende Künstler:innen mit diversen Veranstaltungen kümmert. Ich bin mit Peter Graf, dem literaturwissenschaftlich-künstlerischen Projektmanager des Museums, durch die Dauerausstellung gegangen, habe das kleine Büchlein, die Erstausgabe von „Rheinsberg“ gesehen, Tucholskys Schaffen kennengelernt und bin dem Menschen Kurt T. und seinem Schicksal begegnet. Das rührt an. Die Erstausgabe: Rheinsberg – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Es ist sicher kein „Claire und Wölfchen Museum“; so wie Tucholsky auch nicht auf den Autoren des Bilderbuchs für Verliebte zu reduzieren ist. Wer nach Rheinsberg kommt, sollte das Kurt Tucholsky Museum im Schloss aber zur Pflichtstation machen. Es lohnt sich. Es gibt ein Kombiticket. Damit kann man die Schlossführung mitmachen und danach auch das Museum besuchen. Machen! Das Schild Die öffentliche Liebeserklärung an das „Bilderbuch für Verliebte“ findet man in der Straße und Anlage „Am Markt“, gleich gegenüber von Ratskeller und Triangelplatz. Liebeserklärung an eine Stadt – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Tucholsky hat den Text nicht verfasst. Niemand weiß so genau, wie das erste Schild dort hingekommen ist, sagen die Rheinsberger. Fest steht aber, dass das restaurierte Schild vor einigen Jahren vom Verein Stadtgeschichte angebracht wurde. Inzwischen war klar, dass es sich hervorragend als „Insta-Location“ eignet. Ich schließe mich da gerne an: Ist toll für ein verliebtes Selfie. Ach ja, ich war ja alleine dort. Das Café Claire Café Claire – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Da darf man auch alleine hin. Es gibt wundervolle Kuchen, leckere Kaffee- und Teespezialitäten und mittags auch kleine Snacks. Über den Birnen-Schmand-Kuchen hab ich im letzten Podcast schon geschwärmt. In der ersten Novemberwoche 2025 bei 15 Grad draußen in der Sonne zu sitzen, machte mein Glück perfekt. Die Kurt Tucholsky Buchhandlung Kurt Tucholsky Buchhandlung in Rheinsberg – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Er befindet sich in unmittelbarer Nähe des Café Claire in der Schlossstraße. Hier kann man alte Buchkultur schnuppern, moderne Kinderliteratur erleben und natürlich den einen oder anderen Tucholsky-Band mitnehmen. Geht auch als Geschenk. Ich finde der Laden gehört einfach zum Rheinsberg-Erlebnis dazu und das schon seit Jahrzehnten. Die Filme Es gibt zwei „Rheinsberg“ – Verfilmungen. Rheinsberg 1 Der erste stammt aus dem Jahr 1967. Kurt Hoffmann hat ihn in der BRD gedreht. Da ist von der guten alten Zeit die Rede. Eine werbende und wertende Aussage, die Kurt Tucholsky sicher verneint hätte. Trotzdem ist es – so man ein wenig Feingefühl für Romantik hat – eine tolle Verfilmung, deren Tonausschnitte ich zur Illustration der Podcast-Akteure benutzt habe. Ein Manko gibt es trotzdem. Der Film konnte damals nicht direkt in Rheinsberg gedreht werden. ES gab zwar eine Anfrage. Die zuständige DEFA lehnte das Ansinnen ab, weil sich die Örtlichkeit nicht in einem filmenswerten Zustand befände. Damit hatte sie sicher recht. Man musste ausweichen, zum Beispiel nach Gut und Schloss Panker in Schleswig-Holstein, das sich in diesem Film als Rheinsberg präsentieren musste. Und gerade auch deshalb wollte ich hin – nach Rheinsberg, um zu sehen, wie es da tatsächlich ausschaut. Ganz unter uns: Schöner als im Film. – Das war mir ganz schnell klar. Da genügte schon ein kleiner Rundgang durch den Schlosspark und auch durchs Städtchen. Heute wäre die Schlossanlage und das Schlosstheater auch wieder in „filmenswertem Zustand“. Der Restaurierung ab 1992 sei Dank. Rheinsberg 2 Hier handelt es sich um eine DEFA DDR-Produktion aus dem Jahr 1987. Zwanzig Jahre später setzt man Schloss und Umgebung geschickt in Szene. Dass die Inhalte sehr viel freizügiger „rüberkommen“ ist sicher auch der Zeit geschuldet. Man kann ihn kostenfrei bei YouTube streamen. Meine Einschätzung: Kann man auch so machen. Was fehlt ist, das auch von Tucholsky angedeutete, Berliner Idiom. Die 1967er Claire (Cornelia Froboess) bleibt hier unübertroffen. Deshalb musste ihre Stimme auch zwingend in den Podcast. Specht oder Schleiereule “Ab ins Schilf”: Grienericksee / Rheinsberg – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Da gibt es in Buch wie Film 1 einen Disput zwischen Wölfchen und Claire. Er behauptet am See einen Specht zu hören. Sie besteht darauf, es sei eine Schleiereule. Aber die Beiden streiten ja auch darüber, ob der Baum, auf den sie blicken eine Akazie oder “ne Magnolie is”. Auf der Suche nach Claires Schleiereule laufe ich zum See. Setze mich auf eine Bank, schau direkt in den Schilfgürtel und stelle fest, dass auch ich ein wenig verliebt bin. In Rheinsberg, in Claire, in Tucholsky, ins Lesen und Träumen, in die Sehnsucht und in die Natur, in die ich gerade schaue. Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Mehr zum Thema im Reiseradio Rheinsberger Sommerfrische Rheinsberg – Von Preußen, Prinzen und Paradiesen Information & Links Kurt Tucholsky – Museum Rheinsberg Stadtgeschichte Rheinsberg Kurt Tucholsky Buchhandlung, Rheinsberg Tourismus Information Rheinsberg Brandenburgische Seenplatte Ruppiner Seenland Reiseland Brandenburg Hinweise Die Recherche für diesen Podcast wurde unterstützt von Reiseland Brandenburg und seinen Partnern vor Ort. Meine Meinung wurde nicht beeinflusst! Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD The post D-RR307 Rheinsberg & das Bilderbuch für Verliebte first appeared on Deutsches Reiseradio (German Travelradio).
Das Computerspielemuseum ist eine wichtige und beliebte Adresse für SpielefreundInnen: In diesen Berliner heiligen Hallen erzählt eine Dauerausstellung von der Geschichte des Mediums, während regelmäßig kleinere und größere Sonderausstellungen unterschiedlichste Aspekte der Spielkultur beleuchten. Dazu kommen noch Vortragsreihen, Exkursionen, spielbare Arcade-Automaten und Schulworkshops - mit anderen Worten: Im Computerspielemuseum gibt es weitaus mehr als "nur" klassische Glasvitrinen. Martin Görlich ist einer der Geschäftsführer des Computerspielemuseums und damit hauptverantwortlich für eine ganze Reihe von wichtigen Dingen: Bilanzen, Kooperationen, Ausstellungskonzepte, die Liste ist fast so lang wie der durchschnittliche Arbeitstag von Martin. Trotzdem hat er die Zeit gefunden, mit Dom Schott hinter die Kulissen des Museums zu spazieren. Der Geschäftsführer erzählt von den großen Herausforderungen, denen er sich täglich gegenübersieht, von Arbeiten an Ausstellungen und wie eigentlich entschieden wird, welche Spiele im Museum ausgestellt werden dürfen - und welche dort keinen Platz haben. Apropos, "Platz", auch um den geht's.
Wie kann man sich Game Studies in den Erziehungswissenschaften vorstellen? Was ist Bildungstheorie in der Fantastik? Ich spreche mit Fabian Mundt von der Hochschule Karlsruhe über Games-Analyse in der Pädagogik und die dortige Dauerausstellung zkm_gameplay. the next level über Videospiele: Zwischendurch geht es um so einige Spiele, darunter The Legend of Zelda, What Remains of Edith Finch und am Ende sprechen wir sogar über Tad Williams und Osten Ard. Ich bitte die gelegentlichen Tonprobleme zu entschuldigen; im Schnitt ließen sich leider nicht alle entfernen. Fabian Mundt lehrt an der pädagogischen Hochschule Karlsruhe am Institut für Allgemeine und Historische Erziehungswissenschaft. Aktuell schreibt er an seiner Promotion über Zeit–Raum-Konstellationen, auf die wir auch am Ende des Podcasts eingehen
Das Historisch-Technische Museum ist kein Urlaubs-Wohlfühlort, aber es ist politisch und historisch wichtig. In der gegenwärtigen Zeit ohnehin! Das Historisch-Technische Museum Peenemünde Das in Peenemünde im Norden der Ostseeinsel Usedom verortete Historisch-Technische-Museum erinnert an und dokumentiert die einst hier angesiedelte Heeresversuchsanstalten während der Nazizeit. Es existierte von 1936 bis 1945. Technischer Leiter war der spätere NASA-„Star“ Wernher von Braun. Hier wurden mit der V1, der erste Marschflugkörper der Welt entwickelt und zur Serienreife geführt. Auch die erste funktionsfähige Großrakete wurde hier entwickelt. Die Rakete mit ursprünglichem Namen „Aggregat 4“ wurde in der Nazipropaganda zur sogenannten „Vergeltungswaffe V2“. Das Außengelände des HTM, Peenemünde – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Historische Einordnung Das Museum legt Wert darauf, zuerst ein historisches und erst danach ein Technisches Museum zu sein. Den Kuratoren geht es in erster Linie um die historisch-politischen Zusammenhänge der einstigen „Heeresversuchsanstalt“. Dauerausstellung – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Insbesondere auf die Lebenssituation der Zwangsarbeiter, Häftlinge und Kriegsgefangenen, die zu Hunderten in den dort angesiedelten Arbeits- und Konzentrationslagern angesiedelt waren, richtet sich eine besondere Aufmerksamkeit. Auch die Auslagerung der Waffenproduktion in einen Stollen in der Nähe von Nordhausen am Harz nach britischen Bombenangriffen im Jahr 1943 ist ein wichtiges Thema. Die menschlichen Bedingungen in den Stollen und dem dazugehörigen KZ sind Thema der Dauerausstellung. KZ-“Ausstattung” – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Besuch im November 2025 Ich war mehr oder weniger spontan dort und Kai Jores, der Mann für die Öffentlichkeitsarbeit, nahm sich gerne die Zeit, mir die Geschichte näher zu bringen. Prädikat: Historisch und Politisch Besonders wertvoll. Kommt mit in die Hörwelt des Reiseradio-Podcasts. Zusätzlich empfehle ich den Podcast über die Nebensaison auf Usedom. Das H-T-M in Peenemünde wurde 1991 eröffnet. Nach 1945 und bis zur Wende war das Gelände ein Militärstandort der NVA und für die Öffentlichkeit nicht zugänglich. Das Museum ist ganzjährig geöffnet. Das historische Kraftwerk – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Es vermittelt tiefgehende Eindrücke, auch der Inselgeschichte der 1930er und 40er Jahre und es sollte Pflichtbesuch der politischen Bildung Usedoms, Mecklenburg-Vorpommerns und aller Urlauber sein oder zeitnah werden, damit nichts in Vergessenheit gerät, was nicht vergessen werden darf. Vielleicht ist dieser Talk – auch zur aktuellen politischen Situation in Deutschland – hilfreich. Denn dieser Teil der deutschen Geschichte darf sich – auch in neuem Gewand – nicht wiederholen!Auch deshalb empfehle ich das Technisch–Historische Museum von Peenemünde. Historische Fakten, menschliches Schicksal & politische Konsequenz Wer die Ausstellung inhaliert hat, geht etwas stiller vom Gelände. Fazit: Technische Faszination darf nicht über historische Zusammenhänge hinwegtäuschen. Wenn Ihr nach Usedom kommt, besucht bitte dieses Museum. Es lohnt sich. Und noch wichtiger: Zieht danach Euer politisches Fazit und handelt entsprechend! Waffen und Gewalt sind kein Spiel – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Information und Links Historisch – Technisches Museum Peenemünde Im Kraftwerk, 17449 Peenemünde Telefon: 038371 – 505-0 Websitelink Weitere Infos Usedom Tourismus Websitelink Hinweis Die Recherche für diesen Podcast wurde unterstützt von Usedom Tourismus. Meine Meinung wurde davon nicht beeinflusst. Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILDThe post D-RR305 TALK – Peenemünde: Raketen, Museum, Nazigeschichte first appeared on Deutsches Reiseradio (German Travelradio).
Der Filmarchitekt Otto Hunte wäre am 9. Januar 145 Jahre alt geworden. Aus diesem Anlass stellt DFF-Kuratorin Stefanie Plappert im Podcast-Gespräch mit Frauke Haß sein ästhetisch herausragendes Plakat zu Fritz Langs Film FRAU IM MOND (DE 1928/29) vor, das in der Dauerausstellung des DFF zu sehen ist. Und zwar in unmittelbarer Nachbarschaft zu Objekten von Oskar Fischinger, der im Film für die Spezialeffekte zuständig war. Während Fischinger vor den Nazis in die USA floh, arrangierte sich Hunte und wirkte - als Verantwortlicher für Bauten - gar bei Propagandafilmen wie JUD SÜSS (DE 1940, R: Veit Harlan) mit.
Im Haus der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland in Bonn gibt es eine neue Dauerausstellung über die Zeit seit 1945. Im saarländischen Weltkulturerbe Völklinger Hütte wird auf die Wahrnehmungsveränderungen durch die Röntgentechnik geblickt. Von Harald Asel
30 Jahre nach der Eröffnung wurde es Zeit: Das Bonner Haus der Geschichte hat eine neue Dauerausstellung. Die neue Version vertieft Perspektiven und zeigt das jüngste Geschehen.
EU-Innenminister einigen sich auf verschärfte Asylpolitik, Ukrainischer Präsident Selenskyj trifft sich zu Gesprächen in London mit seinen europäischen Partnern, Diskussion über eine grundlegende Rentenreform, Antrittsbesuch von Außenminister Wadephul in China, Syrien ein Jahr nach Sturz des Assad-Regimes, Haus der Geschichte in Bonn öffnet neue Dauerausstellung, Tote durch hohe Wellen auf Teneriffa, Das Wetter
Nach langer Vorbereitung öffnet die neue Dauerausstellung im Bonner Haus der Geschichte. Die Zeit nach der Maueröffnung nimmt nun deutlich mehr Raum ein, so dessen Stiftungspräsident Harald Biermann. Das Museum spreche auch viele Nichtakademiker an. Grunwald, Maria www.deutschlandfunk.de, Interviews
Mehr Platz für die Teilungs- und Wiedervereinigungsgeschichte, mehr erleben als nur betrachten, das bietet die neue Dauerausstellung im Bonner Haus der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland. Sie ist ab 9.12.2025 für das Publikum geöffnet. Begreifbar, interaktiv, erfahrungsnah, so werden sowohl Grundrechte als auch aktuelle Fragen vermittelt. Dabei geht es familienfreundlich und inklusiv zu. Wie funktioniert jüngere Geschichte im Museum? Warum diese neue Dauerausstellung? Von Michael Köhler.
Wie gestaltet man heute eine Ausstellung zum Nationalsozialismus an einem historisch maximal aufgeladenen Ort? Vor diese Frage waren die Historiker*innen der Dokumentation Obersalzberg vor wenigen Jahren gestellt. Das bisherige Museum platzte aufgrund des hohen Interesses aus allen Nähten. Es war folglich an der Zeit, in aufwändiger Arbeit eine neue Dauerausstellung zu konzipieren. Eine der Herausforderungen hierbei: zahlreiche interessante Objekte so auszustellen, dass sie die Propaganda des Nationalsozialismus nicht reproduzieren. Herzlich willkommen zu Museum am Sofa, dem Podcast des Salzburg Museum. Mein Name ist Josef Kirchner und wir begeben uns heute wieder knapp über die Grenze ins benachbarte Bayern – genauer gesagt auf den Obersalzberg.
Ein Klassiker kehrt zurück – Friedrich Schiller bekommt im Marbacher Nationalmuseum der deutschen Literatur eine neue Dauerausstellung. „Schiller!“ zeigt den Schriftsteller, der in wirren Zeiten half, eine neue Klassik auszurufen. Der Autor der „Räuber“, des „Wilhelm Tell“ und der Europahymne war Flüchtling, Demokrat, Idealist, Weltbürger, Literaturprofi und Kultfigur und Influencer. Alexander Wasner diskutiert mit Jan-Christoph Gockel – Theater- und Filmregisseur (u.a. „Wallenstein“ an den Münchner Kammerspielen); Prof. Dr. Sandra Richter –Literaturwissenschaftlerin und Direktorin des Deutschen Literaturarchivs Marbach; Prof. Dr. Rüdiger Safranski – Literaturwissenschaftler, Philosoph und Schriftsteller
Gampert, Christian www.deutschlandfunk.de, Kultur heute
Um die politische Dimension von Friedrich Schillers Dichterleben dreht sich die gelungene Ausstellung im frisch renovierten Schiller-Nationalmuseum. Sie zeigt in rund 400 Objekten, Briefen und Manuskripten das Leben und Werk des Freiheitsdichters schlechthin.
In Mannheim entsteht gerade das Forum Deutsche Sprache, ein "einzigartiger Ort, um die deutsche Sprache gemeinsam zu erleben und zu erforschen". 2028 soll es eröffnen - und schon jetzt ist Kuratorin Pamela Pachl zu uns ins Studio gekommen. Sie erarbeitet zusammen mit vielen KollegInnen die Dauerausstellung und berichtet uns von sozialen Robotern, geöffneten Fenstern und einer "Emosprachschmeicheldusche".
In dieser Ausgabe des Hamburger Hafenkonzerts erwartet euch ein maritimer Themenmix mit globalem Blick:
Neckar-Alb Podcast von RTF1 & RTF3 | Reutlingen Tübingen Zollernalb
Die Bundeskanzler-Helmut-Kohl-Stiftung befasst sich mit dem politischen Wirken und der Lebensleistung des „Kanzlers der Einheit“. In Berlin errichtet die Stiftung eine zeitgeschichtliche Dauerausstellung. Dafür sammelt sie derzeit Interviews mit bedeutenden Zeitzeugen und Weggefährten Helmut Kohls. Unter ihnen ist auch der damalige Wirtschaftsminister, der Bad Uracher Ehrenbürger Helmut Haussmann. | Videos in der RTF1 Mediathek: www.rtf1.tv | RTF1 - Wissen was hier los ist! |
Anlässlich des Jubiläums spricht Thomas Köhler mit Stefanie Heckmann, Leiterin des Sammlungsbereichs Bildende Kunst und Ralf Burmeister, dem Leiter der Künstler*innen-Archive. Es geht um die Geschichte und das einzigartige Profil der Berlinischen Galerie, ihren Gründungsdirektor Eberhard Roters, Neuentdeckungen in der Sammlung, die aktuell in der Dauerausstellung präsentiert sind – darunter das Werk mit der Inventarnummer 1.
Heute geht es um einen Großeinsatz der Polizei bei Ikea in Moorfleet. Weitere Themen: Die Sanierung einer Bahnstrecke ab Hamburg verzögert sich, ein Gutachten entlastet die Politik im Fall Northvolt – und auf der Cap San Diego gibt es eine neue Dauerausstellung.
Timm Schröder trifft Theo Grütter auf der 24-Meter-Ebene des Ruhr Museums. Entlang der großen Förderbänder geht es zum Eingang der Dauerausstellung. Wie sah es hier aus, bevor das Museum eingezogen ist? Welche Visionen gab es und was wurde davon umgesetzt? Grütter erinnert sich zurück an eine für ihn sehr spannende Zeit. Der Umzug des Ruhrlandmuseums dauerte mehrere Jahre. Aus einem Heimatmuseum wurde ein Regionalmuseum mit über 6000 Ausstellungsstücken. Jeder Besucher sollte sich mindestens einmal irgendwo wiederfinden. Grütter geht bald in Rente und wird seinen Ruhestand dafür nutzen, wieder mehr zu schreiben und zu verreisen. Außerdem will er noch Spanisch lernen. Bei seinen Besuchen auf Mallorca will er noch besser mitreden können.
Anna Greve ist viel herumgekommen – als Kind und beruflich. Seit zwölf Jahren lebt sie in Bremen, seit 2020 steht sie als Direktorin dem Focke-Museum vor. Die neue Folge von „Hinten links im Kaiser Friedrich“ dreht sich nicht nur um die Herausforderungen (von Anna Greve als Berge bezeichnet) der Umgestaltung der Dauerausstellung und um das Bauprojekt Innenhöfe, sondern auch um den Begriff des Heimatmuseums, um Anna Greves Forschungsarbeit und um Kolumbien.
Das Papstgeburtshaus in Marktl am Inn hat auch dieses Jahr wieder interessante Veranstaltungen im Programm. Neben der Dauerausstellung gibt es jedes Jahr interessante Vorträge und außerdem ein Sommerkonzert. Dr. Franz Haringer, Theologischer Leiter im Geburtshaus Papst Benedikt XVI. in Markl am Inn, informiert über das Programm 2025.
Wie sieht das Gehirn eines Fußballers aus? Die neue Dauerausstellung im Frankfurter Senckenberg-Museum zeigt es uns am Modell des Hirns von Eintracht-Legende Charly Körbel. Und sie zeigt auch, welche Regionen seines Gehirns in welchen Situationen aktiv (gewesen) sind. Sichtbar zu machen, was sich alles tut in unseren sprichwörtlichen „grauen Zellen“, wie unser Denken und Fühlen funktioniert, was genau das Handeln unseres Körpers steuert - das kann nicht nur faszinierend sein. Sondern wir können dadurch vielleicht auch unserem Gehirn auf die Sprünge helfen, wenn es beim Denken, Fühlen und Steuern nicht so funktioniert, wie es sollte. Hirnforschung ist die Grundlage vieler Behandlungsmethoden. Wie gut also, dass man uns Menschen offenbar doch nicht nur vor den Kopf gucken kann, sondern auch hinein. Aber kann man wirklich bis ins letzte sichtbar machen, was sich in unserem Gehirn abspielt? Ist unser Geist nur im Gehirn zu verorten? Und ist Geist am Ende auch nichts anderes als Körper? Machen wir uns ein paar Gedanken über unseren “Denkapparat” - gemeinsam mit Adela Kutschke (Kuratorin der Ausstellung „Gehirne“ im Senckenberg-Museum), Prof. Martin Korte (Neurobiologe an der TU Braunschweig) und Georg Northoff (Neurowissenschaftler und Philosoph an der Uni Ottawa). Podcast-Tipp: IQ Wissenschaft und Forschung Das Geheimnis der Geistesblitze - Spuren der Kreativität im Gehirn Wir alle wollen gerne kreativ sein - und Forscher sagen, Kreativität ist nicht nur Künstlern und außergewöhnlichen Menschen vorbehalten! Was passiert in den Nervennetzen, wenn wir für Aufgaben ungewöhnliche Lösungen finden? Und wie können wir Kreativität lernen? https://www.ardaudiothek.de/episode/iq-wissenschaft-und-forschung/das-geheimnis-der-geistesblitze-spuren-der-kreativitaet-im-gehirn/bayern-2/78843200/
Wie sieht das Gehirn eines Fußballers aus? Die neue Dauerausstellung im Frankfurter Senckenberg-Museum zeigt es uns am Modell des Hirns von Eintracht-Legende Charly Körbel. Und sie zeigt auch, welche Regionen seines Gehirns in welchen Situationen aktiv (gewesen) sind. Sichtbar zu machen, was sich alles tut in unseren sprichwörtlichen „grauen Zellen“, wie unser Denken und Fühlen funktioniert, was genau das Handeln unseres Körpers steuert - das kann nicht nur faszinierend sein. Sondern wir können dadurch vielleicht auch unserem Gehirn auf die Sprünge helfen, wenn es beim Denken, Fühlen und Steuern nicht so funktioniert, wie es sollte. Hirnforschung ist die Grundlage vieler Behandlungsmethoden. Wie gut also, dass man uns Menschen offenbar doch nicht nur vor den Kopf gucken kann, sondern auch hinein. Aber kann man wirklich bis ins letzte sichtbar machen, was sich in unserem Gehirn abspielt? Ist unser Geist nur im Gehirn zu verorten? Und ist Geist am Ende auch nichts anderes als Körper? Machen wir uns ein paar Gedanken über unseren “Denkapparat” - gemeinsam mit Adela Kutschke (Kuratorin der Ausstellung „Gehirne“ im Senckenberg-Museum), Prof. Martin Korte (Neurobiologe an der TU Braunschweig) und Georg Northoff (Neurowissenschaftler und Philosoph an der Uni Ottawa). Podcast-Tipp: IQ Wissenschaft und Forschung Das Geheimnis der Geistesblitze - Spuren der Kreativität im Gehirn Wir alle wollen gerne kreativ sein - und Forscher sagen, Kreativität ist nicht nur Künstlern und außergewöhnlichen Menschen vorbehalten! Was passiert in den Nervennetzen, wenn wir für Aufgaben ungewöhnliche Lösungen finden? Und wie können wir Kreativität lernen? https://www.ardaudiothek.de/episode/iq-wissenschaft-und-forschung/das-geheimnis-der-geistesblitze-spuren-der-kreativitaet-im-gehirn/bayern-2/78843200/
Die sogenannte „Nissenhütte“ auf dem Gelände des Grenzdurchgangslagers Friedland war immer wieder als Schauplatz für Sonderausstellungen gefragt. So wie das historische Gebäude an die Geschichte des Lagers erinnert, spiegelt sich darin auch die Geschichte seiner BewohnerInnen, die nach dem zweiten Weltkrieg in Friedland Aufnahme fanden. Daran knüpft auch die neue Dauerausstellung des Museum Friedland an, die wir Ihnen in unserer Reihe „Im Gespräch“ vorstellen möchten. Sie ...
Themen u.a.: "Artist at Work" - neue Dauerausstellung im Kolumba Museum Köln; Comicworkshop im Bilderbuchmuseum; "The Perfect Couple" - neue Krimi Serie mit Nicole Kidman. Moderation: Ina Plodroch. Von WDR 5.
Schilling, Ruth www.deutschlandfunkkultur.de, Fazit
Mitarbeiterin und Kuratorin am Bauhaus-Museum der Klassik Stiftung Weimar. Im Mai 2024 wurde die von ihr, Elizabeth Otto und Patrick Rössler kuratierte, dreiteilige Ausstellung “Bauhaus und Nationalsozialismus” in Weimar eröffnet. Seit 2016 konzipierte sie für die Klassik Stiftung Weimar diverse Ausstellungen: Dazu zählte 2021 die Ausstellung “Vergessene Bauhaus-Frauen. Lebensschicksale in den 1930er und 1940er Jahren”, die mit dem Europa Nostra Award prämierte Dauerausstellung im Haus Am Horn 2019 und die Schau „Wege aus dem Bauhaus – Gerhard Marcks und sein Freundeskreis“ 2017. Nach dem Studium Kunstgeschichte, Germanistik und Kirchenmusik in Heidelberg und Berlin promovierte sie bei Prof. Dr. Leo Schmidt und der Bauhaus-Expertin Prof. Dr. Magdalena Droste zum Thema „,Entartete Baukunst‘? Zum Umgang mit dem Neuen Bauen 1933-1945“ (Fink-Verlag, 2013). Darin setzte sie sich erstmals umfassend mit der ambivalenten Rezeption der modernen Architektur der 1920er/1930er Jahre im Nationalsozialismus auseinander. Für diese Dissertation erhielt sie 2014 den Theodor-Fischer-Preis für herausragende Forschungsarbeiten der Architekturgeschichte vom Zentralinstitut für Kunstgeschichte in München. Von 2013–2016 gehörte sie dem Lehrstuhl Kunstgeschichte der Brandenburgisch Technischen Universität Cottbus an und koordinierte das DFG-Projekt „Bewegte Netze. Bauhausangehörige und ihre Beziehungs-Netzwerke in den 1930er und 1940er Jahren”. Im Rahmen zahlreicher Publikationen und Vorträge hat sie sich mit verschiedenen Aspekten des Bauhauses, der Architektur und des Designs der Moderne, Netzwerkforschung und Biografik beschäftigt. Zuletzt erschienen von ihr die Bücher „Bauhaus und Nationalsozialismus” (hg. mit Elizabeth Otto und Patrick Rössler, Hirmer und Klassik Stiftung Weimar, 2024), Textilindustrie. Architektur – Design – Lehre“ (hg. mit Christiane Lange, Prestel-Verlag, 2019) und „Haus Am Horn: Bauhaus-Architektur in Weimar“ (Hirmer und Klassik Stiftung Weimar, 2019).
Wilhelm, Katharina www.deutschlandfunkkultur.de, Fazit
Mit Kurator Stefan Lewejohann vom Kölnischen Stadtmuseum erkunden wir die neue Dauerausstellung im Haus Sauer in der Minoritenstraße.
Köhler, M ichael www.deutschlandfunk.de, Kultur heute
"Über das moderne Leben der Tiere": Im neuen Buch der ukrainischen Autorin Yevgenia Belorusets wird das Zusammenleben von Menschen und Tieren zum Gradmesser einer sich verändernden, vom Krieg gezeichneten Gesellschaft. / "Mit links die Welt retten": Der ehemalige Berliner Kultursenator Klaus Lederer im Gespräch über sein neues Buch und seine Visionen für eine linke Zukunftspolitik / Raubkunst aus China: Eine Tagung im Münchner Museum Fünf Kontinente befasst sich mit den Plünderungen während der Zeit des sogenannten "Boxer-Aufstands" / "On Display": Das Neue Museum Nürnberg präsentiert seine berühmte Gerhard-Richter-Sammlung jetzt in einer Dauerausstellung und digital
**IM MUSEUM MIT … Barbara Stöckl im Viktor Frankl Museum!** In dieser Folge gehen wir mit der Talk-Legende Barbara Stöckl ins Museum! Kathi Hirschmann hat sie durch die Dauerausstellung des Viktor Frankl Museums in Wien begleitet und dabei über die großen Fragen des Lebens gesprochen. Hast du Vorschläge für weitere Gäste? Oder möchtest du uns etwas mitteilen? Benutze die Antwortfunktion auf Spotify, schreibe uns auf Instagram @immuseum.podcast oder sende uns eine E-Mail unter fanpost@immuseum.at. Wir freuen uns über jeden Kommentar von euch! ❤️ Bild: ©️ORF
Nach mehr als drei Jahren Umbau fand letzte Woche die mit Spannung erwartete Neueröffnung des Wien Museums statt. „Ausgesprochen Kunst“ hatte die Gelegenheit, bereits davor einen ausführlichen Rundgang durch das Haus zu genießen und – soviel sei schon verraten – Alexander und Herbert Giese waren begeistert. Welche Exponate der neuen Dauerausstellung „Wien. Meine Geschichte“ Kindheitserinnerungen weckten, welche besonders beeindruckten und amüsierten, verraten sie in dieser Folge. Und auch mit dem einen oder anderen kleinen Kritikpunkt wird nicht hinterm Berg gehalten. Jetzt anhören! Kontakt: redaktion@gieseundschweiger.at; Website: https://www.gieseundschweiger.at/ ; Redaktion: Lara Bandion, Fabienne Pohl; Musik: Matthias Jakisic; Sprecherin: Sarah Scherer; Grafische Gestaltung: Studio Riebenbauer
Ein Gespräch zum Tod von Sugar Man Sixto Rodrigues mit dem Münchner Filmemacher Christan Wagner, der beinahe den gleichen Film gedreht hätte wie den oscargekrönten Dokumentarfilm Searching for Sugar Man./ Der Wille zu Freiheit und Demokratie - eine neue Dauerausstellung auf Herrenchiemsee dokumentiert, wie vor 75 Jahren auf dem Verfassungskonvent die Basis geschaffen wurde für das Grundgesetz./ Hilfe für Dissidenten: "33 Bücher für ein anderes Belarus". / Die Philosophie der kleinen blauen Männchen: Der Web-Comic als Serie bei Apple TV +: Strange Planet.
Nach zweijährigem Umbau präsentiert sich das ehemalige Wohnhaus des ersten Bundespräsidenten, Ort deutscher Demokratiegeschichte, im Stuttgarter Norden mit neuer Dauerausstellung.
Seit Oktober 2022 zeigt die Berlinische Galerie prominente Werke aus der Sammlung des Stadtmuseums Berlin in ihrer Dauerausstellung. Thomas Köhler spricht mit dem Direktor des Stadtmuseums Paul Spies über die Idee von „Shared Collections“, die Herausforderungen des Sammelns und Entsammelns und eines seiner Lieblingswerke, das nun in der Berlinischen Galerie präsentiert ist.
Nach Jahren der Restaurierung ist Frankreichs bedeutendstes Museum für die Kunst des Mittelalters – das Musée de Cluny – wieder geöffnet. Die neue Dauerausstellung lässt das Zeitalter in beeindruckender Weise auferstehen und begeistert die Besucher.Von Stefanie MarkertDirekter Link zur Audiodatei