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Schickt uns euer Feedback zur EpisodeWas passiert, wenn ein Netzwerk zur Lebensader wird? Das Internet war mal eine utopische Idee – ein Versprechen von grenzenlosem Wissen und demokratischer Teilhabe. Mittlerweile ist es selbstverständliche Infrastruktur. Und leider eben auch ein hart umkämpftes Schlachtfeld.In dieser Folge haben sich Mary-Jane und Patrick die Tech-Journalistin und Co-Host des ARD-Podcasts „Der KI Podcast", Marie Kilg, eingeladen – und zusammen schauen wir uns an, was da gerade schiefläuft, aber auch, wo echte Chancen liegen.Wir ziehen die Linie von Brockhaus zu Wikipedia und von dort zu algorithmischen Feeds, die Aufmerksamkeit belohnen und Wut verstärken, während Konsens leise verschwindet. Wir reden über Medien zwischen Rendite und Aufklärung, über Selbstzensur, Machtdrift und polarisierende Anreize, die Debatten verformen, bis niemand mehr fragt, was stimmt – sondern nur noch, was klickt.Dann drehen wir die Perspektive: Kann dieselbe KI, die das anheizt, uns auch helfen? Offene Modelle, Datensouveränität, transparente Trainingsdaten – das klingt nach Nerd-Hobby, ist aber die Voraussetzung dafür, dass Unternehmen, Verwaltungen und Zivilgesellschaft Kontrolle und Werte zurückgewinnen. Wir schauen auch dahin, wo KI ganz praktisch einen Unterschied machen kann – etwa in Verwaltungen, die mit wachsender Komplexität und knappen Ressourcen umgehen müssen. Gleichzeitig reden wir Klartext über Grenzen: Energie, Chips, reale Kosten und die Frage, ob agentische Systeme echte Wertschöpfung liefern – oder nur neue Abhängigkeiten.Die Zukunft ist nicht determiniert. Zwischen Plattformmacht und Gemeinwohl entscheidet sich gerade, was wir heute bauen, regulieren und fördern. Es liegt an uns.
Schlüssel verloren. Zylinder ersetzen. Schliessplan anpassen. Kosten tragen. Ein alltägliches Problem – und ein unterschätzter Kostentreiber im Immobilienbetrieb. In dieser Folge des Bauherren Podcast Schweiz spreche ich mit Lukas, Produktmanager bei Salto Systems AG, über digitale Zutrittssysteme im Wohnbau und warum Bauherren und Investoren hier enormes Einsparpotenzial verschenken. Das erwartet dich Warum mechanische Schliessanlagen im Wohnbau nicht mehr zeitgemäss sind Wie digitale Zutrittssysteme Verwaltung, Sicherheit und Flexibilität verbessern Wo beim Mieterwechsel Zeit und Kosten eingespart werden Welche Bereiche im Mehrfamilienhaus sinnvoll digitalisiert werden sollten Wir gehen praxisnah durch ein MFH – vom Hauseingang bis zur Tiefgarage – und zeigen, wie sich Prozesse vereinfachen lassen. Auch Themen wie Cloud, Cybersecurity und Datenschutz werden realistisch eingeordnet. Eine kompakte Folge für alle, die Immobilien effizient, sicher und zukunftsfähig betreiben wollen.
KI & Kommunikation: Wie Change mit konservativen Zielgruppen gelingt Wenn Schulen, Stadträte und Verwaltungen auf KI treffen und zwar nicht mit Angst, sondern mit Neugier und Struktur. In dieser Episode spricht Torsten mit Tine Wagenmann über ihre Erfahrungen als Brückenbauerin zwischen innovativer Technologie und traditionsreichen Strukturen. Ihr Ziel: Menschen mitnehmen, statt sie zu überholen. Tine Wagenmann auf LinkedIn: LinkedIn - https://www.linkedin.com/in/tinewagenmann/ Stabilität vor Geschwindigkeit In einer Welt, in der alles schneller wird, plädiert Tine für das Gegenteil: Erst Stabilität, dann Tempo. Gerade in konservativen Strukturen – von Gemeinden bis hin zu öffentlichen Einrichtungen – ist Veränderung ein sensibles Thema. Bevor KI-Tools überhaupt zur Sprache kommen, schafft Tine Raum für Vertrauen, Sicherheit und echte Verbindung. Denn nur, wenn der Mensch im Mittelpunkt steht, kann Technik sinnvoll integriert werden. KI als Türöffner statt Angstmacher Tine versteht es, Ängste ernst zu nehmen, ohne sie zu dramatisieren. Ihre Herangehensweise: verständlich, nahbar, praxisorientiert. Sie zeigt, wie durch einfache, klare Anwendungen erste positive Erlebnisse mit KI entstehen, ganz ohne Überforderung. Statt Druck und Technik-Sprech setzt sie auf Dialog, Neugier und greifbare Mehrwerte im Alltag der Zielgruppe. Beziehungsgestaltung mit KI Was Tine besonders macht: Sie nutzt KI nicht zur Effizienzsteigerung allein, sondern zur Beziehungsgestaltung. Sie übersetzt zwischen Denkwelten, baut Brücken zwischen Menschen mit sehr unterschiedlichen Voraussetzungen und macht durch KI vor allem eines sichtbar: gemeinsame Chancen. Das Ergebnis sind Projekte, die nicht nur technisch erfolgreich sind, sondern menschlich tragfähig. Fazit: Menschen mitnehmen, nicht überholen Tines Kernbotschaft trifft den Nerv der Zeit: „Ich setze KI ein, um Menschen mitzunehmen – nicht, um sie zu überholen." Ein starker Impuls für alle, die vor der Herausforderung stehen, Neues in alten Strukturen zu etablieren. Wer wirklich etwas bewegen will, sollte zuerst zuhören und dann mit der richtigen KI-Strategie den Unterschied machen. Noch mehr von den Koertings ... Das KI-Café ... jede Woche Mittwoch (>350 Teilnehmer) von 08:30 bis 10:00 Uhr ... online via Zoom .. kostenlos und nicht umsonstJede Woche Mittwoch um 08:30 Uhr öffnet das KI-Café seine Online-Pforten ... wir lösen KI-Anwendungsfälle live auf der Bühne ... moderieren Expertenpanel zu speziellen Themen (bspw. KI im Recruiting ... KI in der Qualitätssicherung ... KI im Projektmanagement ... und vieles mehr) ... ordnen die neuen Entwicklungen in der KI-Welt ein und geben einen Ausblick ... und laden Experten ein für spezielle Themen ... und gehen auch mal in die Tiefe und durchdringen bestimmte Bereiche ganz konkret ... alles für dein Weiterkommen. Melde dich kostenfrei an ... www.koerting-institute.com/ki-cafe/ Mit jedem Prompt ein WOW! ... für Selbstständige und Unternehmer Ein klarer Leitfaden für Unternehmer, Selbstständige und Entscheider, die Künstliche Intelligenz nicht nur verstehen, sondern wirksam einsetzen wollen. Dieses Buch zeigt dir, wie du relevante KI-Anwendungsfälle erkennst und die KI als echten Sparringspartner nutzt, um diese Realität werden zu lassen. Praxisnah, mit echten Beispielen und vollständig umsetzungsorientiert. Das Buch ist ein Geschenk, nur Versandkosten von 9,95 € fallen an. Perfekt für Anfänger und Fortgeschrittene, die mit KI ihr Potenzial ausschöpfen möchten. Das Buch in deinen Briefkasten ... https://koerting-institute.com/shop/buch-mit-jedem-prompt-ein-wow/ Die KI-Lounge ... unsere Community für den Einstieg in die KI (>2800 Mitglieder) Die KI-Lounge ist eine Community für alle, die mehr über generative KI erfahren und anwenden möchten. Mitglieder erhalten exklusive monatliche KI-Updates, Experten-Interviews, Vorträge des KI-Speaker-Slams, KI-Café-Aufzeichnungen und einen 3-stündigen ChatGPT-Kurs. Tausche dich mit über 2800 KI-Enthusiasten aus, stelle Fragen und starte durch. Initiiert von Torsten & Birgit Koerting, bietet die KI-Lounge Orientierung und Inspiration für den Einstieg in die KI-Revolution. Hier findet der Austausch statt ... www.koerting-institute.com/ki-lounge/ Starte mit uns in die 1:1 Zusammenarbeit Wenn du direkt mit uns arbeiten und KI in deinem Business integrieren möchtest, buche dir einen Termin für ein persönliches Gespräch. Gemeinsam finden wir Antworten auf deine Fragen und finden heraus, wie wir dich unterstützen können. Klicke hier, um einen Termin zu buchen und deine Fragen zu klären. Buche dir jetzt deinen Termin mit uns ... www.koerting-institute.com/termin/ Weitere Impulse im Netflix Stil ... Wenn du auf der Suche nach weiteren spannenden Impulsen für deine Selbstständigkeit bist, dann gehe jetzt auf unsere Impulseseite und lass die zahlreichen spannenden Impulse auf dich wirken. Inspiration pur ... www.koerting-institute.com/impulse/ Die Koertings auf die Ohren ... Wenn dir diese Podcastfolge gefallen hat, dann höre dir jetzt noch weitere informative und spannende Folgen an ... über 440 Folgen findest du hier ... www.koerting-institute.com/podcast/ Wir freuen uns darauf, dich auf deinem Weg zu begleiten!
Lagebericht – der Immobilienpodcast von Capital in Kooperation mit dem iib Institut
Was 2026 für Eigentümer, Mieter und Verwaltungen bringt: Von der ersten Grundsteuer-Nebenkostenabrechnung über die verlängerte Mietpreisbremse bis zum neuen Datenaustauschgesetz für Kurzzeitvermietungen. Zentralisierung, Registrierungsnummern, Bußgelder und digitale Schnittstellen treffen auf föderale Vielfalt und überlastete Kommunen. Zugleich bietet das neue Energiewirtschaftsgesetz Chancen für lokales „Energy Sharing“. Doch bleibt der große Wurf aus – zwischen Digitalambitionen, Ressourcennot und Generationenkonflikten. Wird 2026 das Jahr der echten Transformation? Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Öffentliche Verwaltungen und gemeinwohlorientierte Organisationen erhalten bis zum 31.03.2026 20 % Rabatt auf alle Aus- und Weiterbildungsformate. Weitere Angebote, Rabattcodes und die Bedingungen findest du auf https://www.helloagile.de/rabatte In dieser Folge spricht David Hillmer mit Michael Trautmann darüber, was das neue Jahr so mit sich bringt - und was nicht. Sechs diskutierbare Thesen zur Arbeitswelt 2026. Es geht um Konzernarbeit, Führung, Geschwindigkeit, mentale Gesundheit, Remote Work, Purpose – und natürlich um KI.
Spätestens seitdem Donald Trump wieder im Weißen Haus sitzt, geistert die „Digitale Souveränität“ verstärkt durch die politischen Diskussionen. Die Bundesrepublik hat mittlerweile ein eigenes Zentrum dafür (ZenDiS) und einen Fonds, der sich zur Agentur gemausert hat (Sovereign Tech Fund/Agency). Aber ist jetzt das Schlagwort „Digitale Souveränität“ der Türöffner für mehr Open-Source-Software in Behörden, Verwaltungen, Schulen und anderen öffentlichen Einrichtungen, oder erweist sich das als Bumerang? Sind Big Tech, die doch viel in Linux und Open Source investieren, wirklich das Problem? In dieser Sonderfolge des c't uplink, die live auf dem 39. Chaos Communication Congress (39C3) aufgezeichnet wurde, blicken wir kritisch auf den Begriff „Digitale Souveränität“. Welche Konzepte sich dahinter verbergen, diskutiert c't-Redakteur Keywan Tonekaboni mit seinen Gästen Anne Roth, Bonnie Mehring und Sven Neuhaus. Gemeinsam sprechen sie darüber, welche Probleme sich aus dem Schlagwort ergeben und warum es nur so langsam vorwärtsgeht mit freier Software in der öffentlichen Hand. Mit dabei: - Anne Roth, Referentin für Digitalpolitik bei der Fraktion Die Linke im Deutschen Bundestag - Bonnie Mehring, Senior-Projekt-Managerin Free Software Foundation Europe (FSFE) - Sven Neuhaus, Tech Lead Open-Source-Produkte, Zentrum Digitale Souveränität (ZenDiS) Moderation: Keywan Tonekaboni Produktion: Özgür Uludaǧ mit freundlicher Unterstützung des c3voc (https://c3voc.de/)
Spätestens seitdem Donald Trump wieder im Weißen Haus sitzt, geistert die „Digitale Souveränität“ verstärkt durch die politischen Diskussionen. Die Bundesrepublik hat mittlerweile ein eigenes Zentrum dafür (ZenDiS) und einen Fonds, der sich zur Agentur gemausert hat (Sovereign Tech Fund/Agency). Aber ist jetzt das Schlagwort „Digitale Souveränität“ der Türöffner für mehr Open-Source-Software in Behörden, Verwaltungen, Schulen und anderen öffentlichen Einrichtungen, oder erweist sich das als Bumerang? Sind Big Tech, die doch viel in Linux und Open Source investieren, wirklich das Problem? In dieser Sonderfolge des c't uplink, die live auf dem 39. Chaos Communication Congress (39C3) aufgezeichnet wurde, blicken wir kritisch auf den Begriff „Digitale Souveränität“. Welche Konzepte sich dahinter verbergen, diskutiert c't-Redakteur Keywan Tonekaboni mit seinen Gästen Anne Roth, Bonnie Mehring und Sven Neuhaus. Gemeinsam sprechen sie darüber, welche Probleme sich aus dem Schlagwort ergeben und warum es nur so langsam vorwärtsgeht mit freier Software in der öffentlichen Hand.
Spätestens seitdem Donald Trump wieder im Weißen Haus sitzt, geistert die „Digitale Souveränität“ verstärkt durch die politischen Diskussionen. Die Bundesrepublik hat mittlerweile ein eigenes Zentrum dafür (ZenDiS) und einen Fonds, der sich zur Agentur gemausert hat (Sovereign Tech Fund/Agency). Aber ist jetzt das Schlagwort „Digitale Souveränität“ der Türöffner für mehr Open-Source-Software in Behörden, Verwaltungen, Schulen und anderen öffentlichen Einrichtungen, oder erweist sich das als Bumerang? Sind Big Tech, die doch viel in Linux und Open Source investieren, wirklich das Problem? In dieser Sonderfolge des c't uplink, die live auf dem 39. Chaos Communication Congress (39C3) aufgezeichnet wurde, blicken wir kritisch auf den Begriff „Digitale Souveränität“. Welche Konzepte sich dahinter verbergen, diskutiert c't-Redakteur Keywan Tonekaboni mit seinen Gästen Anne Roth, Bonnie Mehring und Sven Neuhaus. Gemeinsam sprechen sie darüber, welche Probleme sich aus dem Schlagwort ergeben und warum es nur so langsam vorwärtsgeht mit freier Software in der öffentlichen Hand. Mit dabei: - Anne Roth, Referentin für Digitalpolitik bei der Fraktion Die Linke im Deutschen Bundestag - Bonnie Mehring, Senior-Projekt-Managerin Free Software Foundation Europe (FSFE) - Sven Neuhaus, Tech Lead Open-Source-Produkte, Zentrum Digitale Souveränität (ZenDiS) Moderation: Keywan Tonekaboni Produktion: Özgür Uludaǧ mit freundlicher Unterstützung des c3voc (https://c3voc.de/)
Bürokratie soll Rechtssicherheit gewährleisten und vor Korruption schützen. Für viele steht sie aber auch für gelähmte Verwaltungen und ächtzende Betriebe. Sandra Schwarte hat in der Berliner Hochschule für Wirtschaft und Recht über den Bürokratieabbau gesprochen.
Wir sprechen mit Dorit Bosch, Juristin, Choachin und "Verwaltungsinfluencerin". Alte Strukturen von innen heraus aufbrechen und dabei immer die richtigen Leute direkt im Schlepptau – für Mitarbeitende in deutschen Verwaltungen gar nicht so einfach. Und doch klappt es immer wieder. Mit solchen "Pionier:innen" spricht Dorit Bosch in ihrem eigenen Podcast "Let's Staat", bringt sie zusammen auf das Mindshift Festival und zeichnet sie aus: mit einem Flamingo-Pokal. Was Flamingos mit Verwaltung zu tun haben, warum neue Ideen nur gut sind, wenn sie auch umgesetzt werden und welche Voraussetzungen jeder von uns braucht, um wirksam sein zu können: all das und mehr in der neuen Episode von "why"! Hört doch auch mal rein in Lets Staat und lasst euch inspirieren: https://open.spotify.com/show/6gbcJWBxKfSg9M7l19TbxV?si=de8384f913544b88
In der neuen Folge von VERWALTUNG4U spricht Massimo Füllbeckmit Rechtsanwältin und WEG-Expertin Cathrin Fuhrländer über dieBGH-Entscheidung vom 26.09.2025 (V ZR 206/24) – und die praktischen Folgen beiVerwalterwechseln und offenen Jahresabrechnungen. Im Mittelpunkt steht dieFrage, warum der 01.01. zur entscheidenden „Schlüssellinie“ wird undweshalb bei einem Wechsel zum Jahreswechsel regelmäßig der neue Verwalterdie Abrechnung für das Vorjahr erstellen muss.Im Gespräch geht es außerdem um die Abgrenzung zwischen Jahresabrechnungund Rechnungslegung, um Sonderfälle wie abweichende Wirtschaftsjahresowie um den Umgang mit Alt-Rückständen (inkl. Saldovorträgen undVerjährungsrisiken).Kernthemen der Folge:• BGH V ZR 206/24: Warum die Pflicht/der Anspruch zurJahresabrechnung „nach Ablauf des Kalenderjahres“ am 01.01. entsteht – und wasdas für Verwalterwechsel bedeutet.• Jahresabrechnung vs. Rechnungslegung: Was genau zuübergeben ist (geordnet/chronologisch inkl. Belegen, Forderungen undVerbindlichkeiten).• Fehlende Alt-Abrechnungen bei Übernahme: Pflicht derGemeinschaft – keine gesetzliche Nachwirkungspflicht des Ex-Verwalters, nurggf. bei ausdrücklicher vertraglicher Regelung.• Praxisfahrplan für Verwaltungen: prüfen, Sondervergütungvor Übernahme regeln, Vorverwalter auffordern & Fristen setzen,Eigentümerbeschluss herbeiführen (Ersatzvornahme/Klage/Einvernehmliche Lösung).• Saldovorträge & Verjährung: Warum „mitgeschleppte“Salden ein Risiko sind und genau geprüft werden müssen.• Übertrag auf weitere Pflichten (z. B. Beschlusssammlung):Keine „nachlaufenden“ gesetzlichen Pflichten – ausstehende Arbeiten liegengrundsätzlich beim bestellten Verwalter als ausführendem Organ.Die Folge zeigt, wie stark der Zeitpunkt desVerwalterwechsels die Abrechnungspraxis beeinflusst – und warum klareVereinbarungen (insbesondere zur Sondervergütung) sowie ein strukturiertesVorgehen bei Alt-Rückständen entscheidend sind.Ihre EBZ AkademieFür Anmerkungen, Fragen, Lob und Kritik schreiben Sie gernean die Redaktion: verwaltung4u@e-b-z.deWeiterbildungsangebote der EBZ-Akademie finden Sie online inunserem Bildungsfinder:https://www.ebz-training.de/oder auf unserer Homepage: https://ebz-akademie.de/LEARNING | Fachwissen für die ImmobilienwirtschaftCONSULTING | Partner in der TransformationNETWORKING | Gemeinsam stark
Wie hindert der Föderalismus die Beseitigung der Bürokratie in der Wertermittlung und was sind eigentlich digitale Zwillinge? In dieser Folge von IMMOblick sprechen Peter Ache und Robert Krägenbring mit Ulrich Gellhaus, Direktor des Landesamtes Geoinformation Bremen und ab 2026 Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft der Vermessungsverwaltungen der Länder (AdV). Dabei geht es unter anderem um das Zusammenspiel von Geodaten, Immobilienmarkt und Verwaltungen in Deutschland. Die Folge gibt Einblicke in die bundesweite Zusammenarbeit der Vermessungsverwaltungen und die Weiterentwicklung der Immobilienwertermittlung in Deutschland.
Wie gut deine Hausverwaltung ist, entscheidet über Cashflow, Nerven – und den Wert deiner Immobilie. In dieser Folge sprechen Martin, Torben und Gast Moritz Höwer (Höwer & Rot Immobilien, NRW) über den echten Status quo der Branche und was moderne Verwaltungen heute anders machen. Du hörst, woran du gute Dienstleister erkennst, wie du Reaktionszeiten und Prozesse testest und warum „teuer“ häufig billiger ist als „günstig“. Außerdem: Wechsel-Taktik in der WEG, Netzwerkeffekte bei Handwerk, Energie & Versicherung – und ein ehrlicher Blick in die nächsten 12–24 Monate mit Automatisierung & KI. Darum geht's: Warum Verwaltung nicht „Pflichtkram“ ist, sondern Werttreiber – und wie du Opportunitätskosten vermeidest. WEG-Risiken: was passiert, wenn Mahnwesen, Schäden oder Zustimmungen zu langsam laufen. Erkennungsmerkmale guter Verwaltungen: zentrales Vorgangsmanagement, klare SLAs/KPIs, proaktive Kommunikation. Preise richtig lesen: warum 20 € vs. 40 € pro Einheit nicht die wahre Rechnung ist. Wechsel sauber durchziehen: Mietverwaltung sofort, WEG über Agenda & Mehrheiten – mit Awareness im Objekt. Blick nach vorn: kleine Automationen, klare Prozesse, KI als Beschleuniger – Handwerker bleiben (noch) analog. Partner dieser Folge Ohne-Makler.net – Immobilien ganz ohne Makler verkaufen oder vermieten. Mit dem Code DERIC25 erhältst du 25 € Startguthaben: ohne-makler.net/gutschein Erstelle dein Restnutzungsdauergutachten und spare 75€: https://www.nutzungsdauer.com/abschreibung-immobilie/?deal=immoinsights#eintragen Du feierst den Podcast? Dann hinterlass uns eine Bewertung auf der Plattform deiner Wahl. Dein Feedback hilft uns, besser zu werden und Themen reinzuholen, die dich wirklich weiterbringen. Alle Links & Infos zur Folge und zur DERIC Mitgliedschaft https://links.insights.immo Echte Deals, echte Menschen, echter Mehrwert - den gibt's in unserer Immobiliencommunity deric.insights.immo Unser Gast: Moritz: Instagram: moritzhoewer https://www.hoewer-roth-immobilien.de/ https://implex-hv.de/ Deine Hosts Torben – wonderl.ink/@torbenschulthoff Martin – linktr.ee/martincronacher
Podcast: OT Security Made SimpleEpisode: Cybersicherheit in kommunalen Verwaltungen | OT Security Made SimplePub date: 2025-11-18Get Podcast Transcript →powered by Listen411 - fast audio-to-text and summarizationProf. Dr. Dennis-Kenji Kipker, Mitgründer des Cyber Intelligence Institute und Berater an allen Fronten, analysiert, warum Cybersicherheit auch mit NIS2 in Deutschland so kompliziert ist, und gibt Einblicke in die Cybersicherheitsrealität in kommunalen Verwaltungen. Der Podcast entstand kurz vor Verabschiedung des NIS2UmsuCG. Mehr zum Thema OT Security Made simple findet Ihr auf rhebo.com oder schreibt uns mit Euren Ideen & Fragen an podcast@rhebo.com.The podcast and artwork embedded on this page are from Klaus Mochalski, which is the property of its owner and not affiliated with or endorsed by Listen Notes, Inc.
KOM4TEC & compeople – Wenn zwei Teams mit derselben Energie unterwegs sind, wird's spannend! In dieser Episode sprechen Marco und Stephan von KOM4TEC mit Tom und Oliver von Compeople über ihre enge Partnerschaft, gemeinsame Projekte und den Messekongress IT für Versicherungen in Leipzig am 25. und 26. November – das IT-Event des Jahres für die Branche. Gemeinsam zeigen sie, warum KOM4TEC und compeople als Team auftreten, welchen Mehrwert das für Versicherungen bringt und wie aus Zusammenarbeit Innovation entsteht. Freut euch auf spannende Einblicke in die Messestände, Vorträge mit der DVAG und DEVK sowie das brandneue „Lab“ – den Raum für Austausch, Projekte und Live-Demos. Ob Technologie, Zusammenarbeit oder Inspiration – diese Folge macht Lust auf Leipzig und zeigt, wie Partnerschaft echten Fortschritt ermöglicht.
#vzzzPodcast-Seite: https://vonzeitzuzeit.gordianus.de/2025/11/21/vz142-mach-es-nicht-selbst-warum-verwaltung-leistung-besser-einkauft/ Make or buy? In dieser Folge diskutieren Gordian – hier als erfahrener Verwaltungmitarbeiter – und Jan – hier als kritischer Bürger – praxisnah die Frage, ob Kommunen und Städte grundlegende Infrastruktur wie Softwarelösungen und andere Dienstleistungen besser selbst entwickeln oder besser einkaufen sollten. Ausgangspunkt ist die Beobachtung, dass viele öffentliche Dienstleistungen – von der Baumgenehmigung bis zur Unternehmensgründung – auf relativ standardisierten Lösungen basieren. Dabei wird kritisch hinterfragt, ob eigens angestellte Softwareentwickler bei Städten eine nachhaltigere Lösung wären oder ob die Auslagerung an spezialisierte Unternehmen wirtschaftlich und organisatorisch geboten ist. Beispiel Hamburg Die Sprecher erörtern die Herausforderungen bei Ausschreibungen und Vergaben, die Risiken und Flexibilitätsprobleme beim Einkauf von Software und Dienstleistungen sowie die Notwendigkeit, Spezialistentum zu bündeln – etwa so, wie es Immobilienmanagement-Unternehmen für Städte tun. Eine Parallele zur Hamburger Elbphilharmonie illustriert anschaulich die Fallstricke von Großprojekten in der öffentlichen Hand. Spezialisierung als Schlüssel für Zukunftsfähigkeit Das Gespräch reflektiert, wie Outsourcing in Verwaltung ein modernes Prinzip ist, das die Effizienz steigert und Fehlerquellen minimiert. Dabei wird auch die Frage aufgeworfen, wie viel Vertrauen erforderlich ist, um Spezialisten einzukaufen. Arbeitswelt Verwaltung Zusätzlich wird auf Motivation, Arbeitskultur und Gehalt in der Verwaltung eingegangen: Warum zieht es Top-Entwickler und -Juristen oft nicht in Jobs der Verwaltung – und wie schlägt sich das auf die Wahl zwischen Eigenentwicklung und Zukauf nieder? Die Diskussion bleibt dabei stets nah am Arbeitsalltag städtischer Verwaltungen und vermittelt durch persönliche Anekdoten und den einleitenden lockeren Craftbier-Talk ein authentisches Bild öffentlicher Entscheidungsprozesse. Kernfragen Wann lohnt sich Eigenentwicklung in der Verwaltung, wann ist externes Zukaufen sinnvoll? Welche Rolle spielen Spezialisierung und Marktmechanismen bei Software und Immobilien? Was bedeutet „kritische Infrastruktur“ für Kommunen heute? Wie könnten Ausschreibungen und Verträge Risiken ausgleichen? Welche kulturellen Unterschiede gibt es im öffentlichen Dienst und der Privatwirtschaft? Warum ist Motivation und Haltung im Arbeitsleben entscheidend? Gesellschaftspolitische Einordnung Gordian und Jan verknüpfen die Verwaltungserfahrung mit aktuellen gesellschaftlichen Themen wie Digitalisierung, Urbanität und demokratische Teilhabe. Die Episode bietet kritische Medienreflexion und humorvolle Alltagsbeispiele, um komplexe Fragen greifbar zu machen und verschiedene Perspektiven zu beleuchten. In dieser Episode erfährst du Warum Outsourcing für Städte und Verwaltungen oft sinnvoller als Eigenleistung ist Wie Vertragsverhältnisse die Softwarewahl beeinflussen Welche Alltagsprobleme durch fehlende digitale Expertise entstehen Warum Mietmodelle bei Immobilien für Städte attraktiv sind Wie die Elbphilharmonie zum Sinnbild für Behördenprojekte wurde Wie politische Kultur Entscheidungsprozesse in der Digitalisierung beeinflusst Wenn dich gesellschaftliche Themen mit Haltung, Witz und Tiefgang interessieren, abonniere unseren Podcast auf Spotify, Apple Podcasts, YouTube oder deiner Lieblings-App! Teile diese Episode gerne mit Freund:innen – denn gute Gespräche beginnen beim Zuhören.
Prof. Dr. Dennis-Kenji Kipker, Mitgründer des Cyber Intelligence Institute und Berater an allen Fronten, analysiert, warum Cybersicherheit auch mit NIS2 in Deutschland so kompliziert ist, und gibt Einblicke in die Cybersicherheitsrealität in kommunalen Verwaltungen. Der Podcast entstand kurz vor Verabschiedung des NIS2UmsuCG. Mehr zum Thema OT Security Made simple findet Ihr auf rhebo.com oder schreibt uns mit Euren Ideen & Fragen an podcast@rhebo.com.
„Viele Verwaltungen wissen selbst nicht, was sie tun.“Gründerin Vanessa Theel von SUMM AI spricht im Videopodcast PITCH & PEOPLE über die blinden Flecken der deutschen Bürokratie – und wie ihr Startup mit KI Ordnung ins Behördenchaos bringt. Im Artikel zeigen wir, warum echte Digitalisierung erst beginnt, wenn Verwaltungen ihre eigenen Prozesse verstehen.
Der Kanton Aargau verabschiedet eine neue Strategie im Umgang mit invasiven Arten. Wichtig sei besonders der Schutz der Menschen und der Nutztiere. Auch die Landwirtschaft will sie schützen. Die Herausforderungen durch invasive Arten seien gross. Weitere Themen: · Die Kantone Aargau und Solothurn kritisieren den Verkehrsbericht der ETH. Es bleiben zu viele Fragen offen, meinen die beiden Verwaltungen. · Für Volley Schönenwerd startet die neue Saison. Für einmal nimmt man diese nicht als Meister in Angriff. Man könne Meister werden, müsse aber nicht, sagt der Verein zum Saisonstart. Der Club geht nicht nur auf Punktejagd, sondern will auch mehr Fans in die Halle bringen. · Pilze dürfte es in diesem Jahr viele geben. Die Pilzsammler boomen ebenfalls. Nur die Pilzkontrollen kämpfen ums Überleben. Dabei wären sie wichtig, zeigt unsere Reportage vor Ort.
„Bei neuen Gesetzen müssen wir von Anfang an darauf achten, den Erfüllungsaufwand so gering wie möglich zu halten“, betont Lutz Goebel, Vorsitzender des Nationalen Normenkontrollrates (NKR). Der NKR prüft die Gesetzentwürfe der Bundesregierung daraufhin, wie sie sich auf Bürokratie, Kosten und Verwaltungsaufwand für Bürgerinnen und Bürger, Unternehmen sowie Verwaltungen auswirken. Aus Sicht Goebels sollte immer zuerst gefragt werden, wie sich neue Regelungen möglichst unbürokratisch umsetzen lassen. Im Gespräch mit Bitkom-Präsident Dr. Ralf Wintergerst erläutert der NKR-Vorsitzende zudem, wie Bürokratie abgebaut oder sogar ganz verhindert werden kann, wie die Gesetze der Bundesregierung auf „Digitaltauglichkeit“ getestet werden und in welchen Bereichen aus seiner Sicht die größten Einsparpotenziale beim Bürokratieabbau liegen. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Die Krankentage in den Stadtverwaltungen sind in Mitteldeutschland extrem hoch. So waren es in Magdeburg 2024 rund 32 Tage. Das sind doppelt so viele wie in anderen Berufsgruppen. Woran liegt das?
Für den früheren Bundesinnenminister Thomas de Maizière ist der deutsche Sozialstaat zu kompliziert. So seien etwa bei der Auszahlung von Leistungen zu viele Behörden involviert. Auch gegen Besitzstände der Verwaltungen müsse gearbeitet werden. Meurer, Friedbert www.deutschlandfunk.de, Interviews
Für den früheren Bundesinnenminister Thomas de Maizière ist der deutsche Sozialstaat zu kompliziert. So seien etwa bei der Auszahlung von Leistungen zu viele Behörden involviert. Auch gegen Besitzstände der Verwaltungen müsse gearbeitet werden. Meurer, Friedbert www.deutschlandfunk.de, Interviews
Titel: Brauchen wir ein Resilienz-Mindset? – Mit Christian Hirsch (Folge 43) Gast: Christian Hirsch, Diplom-Kulturwissenschaftler, Journalist und Senior Project Manager bei der KR Krisensicher Risikoberatung GmbH Erscheinungsdatum: 27.08.2025 In dieser Episode: In der heutigen Folge spricht Rico Kerstan mit Christian Hirsch über die Frage, warum wir in einer „Zeitenwende“ leben – und was das für Krisenmanagement und Resilienz bedeutet. Gemeinsam diskutieren sie, weshalb Schlagworte wie Polykrise, hybrider Krieg und Geopolitik keine theoretischen Debatten sind, sondern längst die Realität von Verwaltungen, Unternehmen und Bürgern bestimmen. Das Gespräch dreht sich um die praktischen Hürden, wenn Resilienz in Organisationen verankert werden soll: von Projekten, die in der Schublade verschwinden, über fehlendes Führungsengagement bis hin zu politischen Fehlanreizen, die Vorsorge eher bremsen als fördern. Christian und Rico beleuchten außerdem, warum Resilienz Chefsache ist, wie wichtig verbindliche Strukturen und Übungen sind – und weshalb Netzwerke und persönliche Kontakte vor der Krise oft entscheidender sind als jede Strategie auf Papier. Auch die Rolle der Zivilgesellschaft und die Chancen für Unternehmen, als „Krisen-Leuchttürme“ Verantwortung zu übernehmen, kommen zur Sprache. Am Ende steht die Erkenntnis: Wir brauchen einen echten Mindsetwechsel – nicht nur in der Verwaltung, sondern auch in Führung, Wirtschaft und Gesellschaft. Über KrisenHacks: KrisenHacks ist der Podcast für Entscheider und Verantwortliche, die sich mit organisationaler Resilienz, Krisenmanagement und IT-Sicherheit beschäftigen. In jeder Folge gibt es praxisnahe Einblicke, konkrete Lösungsansätze und Expertenwissen aus erster Hand.
Wie bringt man Menschen dazu, ihr Mobilitätsverhalten wirklich zu ändern? Eva Weber und Dr. Jutta Deffner berichten von ihrem Forschungsprojekt, das ein praxistaugliches Playbook hervorgebracht hat: ein Werkzeugkasten für alle, die Mobilität neu denken wollen. Mit vielen Aha-Momenten, Kritik am Deutschlandticket – und Mutmachgeschichten. Beide haben gemeinsam ein interdisziplinäres und praxisnahes Forschungsprojekt durchgeführt, das untersuchte, was Kommunikation zur Verhaltensänderung beitragen kann. Es entstand ein Playbook, das frei zugänglich für alle Interessierten ist. Von Routinen, Widerständen und Aha-Momenten Jutta erklärt, warum Routinen so mächtig sind und weshalb ein Bewusstsein für Probleme noch lange nicht bedeutet, dass Menschen ihr Verhalten ändern. Sie beschreibt, wie Infrastruktur, Kompetenzen und Motivation zusammenspielen müssen – und warum Kommunikation dabei nicht nachträglich, sondern von Anfang an Teil des Veränderungsprozesses sein sollte. Eva bringt die Perspektive aus der Praxis ein. Sie schildert, wie emotional das Thema Parkraum in Städten verhandelt wird („Parkraum ist das emotionalste Thema, das mir in der Arbeit begegnet“), wie groß die Angst von Verwaltungen und Politik vor Widerständen ist – und wie entscheidend es ist, die Veränderungsbereitschaft der Zielgruppen wirklich zu verstehen. Ein Satz, den sie im Projekt immer wieder gehört hat: „Das haben wir ja noch nie so gemacht.“ Das Playbook – ein Werkzeugkasten für die Verkehrswende Aus der Zusammenarbeit von Kommunikationsprofis, Sozialwissenschaft, Umweltpsychologie und Praxispartnern ist ein Framework entstanden, das Schritt für Schritt zeigt, wie man Kommunikation für Verhaltensänderungen gestaltet: Zielgruppen identifizieren Veränderungsziel schärfen Maßnahmen entwickeln Wirksamkeit evaluieren Klingt selbstverständlich – doch die vielen Aha-Momente der beteiligten Verkehrsverbünde, Städte und weitere Praxispartner*innen und Verwaltungen?zeigen, wie neu dieser Blick auf Zielgruppen und Evaluation oft noch ist. Deutschlandticket, Evaluation & die Frage nach Wirkung Natürlich sprechen wir auch über aktuelle Beispiele wie das Deutschlandticket. Jutta lobt die Chance, neue Routinen zu schaffen, warnt aber: „Die Unsicherheit, ob es bleibt, ist kontraproduktiv.“ Eva ergänzt, dass Evaluation in vielen Organisationen noch ein Stiefkind ist: „Lieber investiert man in Plakate als in begleitende Evaluation – aber genau die entscheidet über nachhaltige Wirkung.“ Ein Gespräch, das Mut macht Diese Folge zeigt, wie Forschung und Praxis voneinander lernen können, wie wichtig Kommunikation für die Verkehrswende ist – und dass Veränderung tatsächlich möglich ist. Eva verrät am Ende: „Ich habe während des Projekts gelernt, Fahrrad statt Auto zu fahren. Es ist möglich!“ Das Playbook steht frei zum Download bereit – und meine Gäste laden ausdrücklich dazu ein, damit zu arbeiten. ----------------------------------- Der heutige Partner für diese Folge ist m-way. Solltet ihr auch Interesse an einer Kooperation haben oder Gast in meinem Podcast sein wollen, meldet euch gern! Der Schweizer E-Bike-Experte m-way treibt bereits seit 2010 die E-Mobilität voran. In über 30 Filialen, darunter auch einem Store in Nürnberg, sowie im Online-Shop (aktuell mit großem Sale und bis zu 60 Prozent Rabatt) findet man eine große Auswahl an City-, Trekking-, Mountain- und Lasten-E-Bikes führender Marken – ergänzt durch Zubehör, ergonomische Beratung und einen Top-Werkstattservice. Ob ihr eine kostenlose Probefahrt machen, einen Termin in der Bikewerkstatt buchen oder euch individuell beraten lassen möchtet – bei m-way seid ihr in den besten Händen. Folgt ihnen auch bei Instagram und Facebook – um keine E-Bike-Highlights, Tipps und Aktionen mehr zu verpassen.Die Mobilität der Zukunft braucht nicht nur gute Produkte, sondern auch gute Kommunikation – zwischen Menschen, Städten, Anbieter*innen und der Forschung. Genau hier bringt sich m-way aktiv ein.
Die Baselbieter FDP nominiert Nadine Jermann, Markus Eigenmann und Daniel Spinnler für die Ersatzwahl in den Regierungsrat. Sie sollen den Sitz der zurücktretenden Bildungsdirektorin Monica Gschwind verteidigen. Die Entscheidung fällt am Parteitag am Donnerstag. Ausserdem: · Reportage vom ersten Schultag in Therwil · Digitalisierung fällt den Verwaltungen vieler Gemeinden im Baselbiet schwer · Patent aus Bottmingen: Neues Bewässerungssystem für Topfbäume entwickelt
Man müsste mal...seine Komfortzone verlassen und seinen Horizont erweitern! „Bei manchen Leuten ist es so: sie gehen in den Ruhestand, renovieren dann erst einmal die Wohnung, machen vielleicht eine Reise und dann kommt der Moment, in dem sie sich fragen „Was nun?“, sagt Almut Lüpkes, Repräsentantin des Senior Expert Service SES in Schwerin. In ihrem Büro in der Industrie- und Handelskammer zu Schwerin führt sie zahlreiche Gespräche mit Menschen, die kurz vor Ende des Arbeitslebens stehen oder schon eine Weile im Ruhestand sind und sich genau diese Frage stellen. Der SES ist die größte deutsche Ehrenamtsorganisation für Fach- und Führungskräfte im Ruhestand oder in einer beruflichen Auszeit (Weltdienst 30+). Der SES unterstützt den Know-how-Transfer in der Entwicklungszusammenarbeit. In Deutschland setzt er sich vor allem für den Nachwuchs in Schule und Ausbildung ein. Zurzeit stellen dem SES mehr als 14.000 Experten aus allen beruflichen Richtungen ihr Wissen und ihre Erfahrung zur Verfügung. Seit 1983 hat der SES über 60.000 ehrenamtliche Einsätze in 170 Ländern durchgeführt, etwa ein Drittel davon in Deutschland. Der SES hat seinen Sitz in Bonn. Er wird bundesweit durch Vertretungen und weltweit von rund 200 Repräsentantinnen und Repräsentanten in 90 Ländern vertreten. Eine von ihnen ist Almut Lüpkes aus Schwerin. Vom Wissen des SES profitieren im In- und Ausland vor allem kleine und mittlere Unternehmen, öffentliche Verwaltungen, Kammern und Wirtschaftsverbände, soziale und medizinische Einrichtungen und Institutionen der Grund- und Berufsbildung. Einen besonderen Schwerpunkt in Deutschland bildet die Förderung junger Menschen in Schule (Schulprogramm) und Ausbildung (VerAplus – Verbesserung von Ausbildungserfolgen). In dieser Podcast-Folge erläutert Almut Lüpkes an einem Beispiel, wie der Weg zu einer Tätigkeit als Senior Expert aussehen kann. Wer seine Komfortzone verlassen und seinen Horizont erweitern möchte, findet vielleicht ein paar Anregungen in dem Gespräch mit Almut Lüpkes in der 134. Folge des Podcast „Man müsste mal …“ mit Andreas Lußky und Claus Oellerking. Diese Folge haben wir am 4. Juli 2025 aufgenommen. Webseite https://manmuesstemal.jimdofree.com/ Facebook https://www.facebook.com/manmuesstemal/ Podcast https://www.podcast.de/podcast/822137/ Spotify https://open.spotify.com/show/3G2Sici6xfKtmX4h5GJC6W iTunes https://podcasts.apple.com/de/podcast/man-m%C3%BCsste-mal/id1518142952 Instagram https://www.instagram.com/mmm.manmuesstemal/?hl=de
Nach dem Sturz Assads besetzt eine kleine Gruppe Dschihadisten aus Idlib Syriens Ministerien, Verwaltungen und Sicherheitskräfte. Die Hoffnung des arabischen Frühlings auf einen alternativen Zugang zur Demokratie scheint sich abermals nicht zu erfüllen. Von Marc Thörner.
Nach dem Sturz Assads besetzt eine kleine Gruppe Dschihadisten aus Idlib Syriens Ministerien, Verwaltungen und Sicherheitskräfte. Die Hoffnung des arabischen Frühlings auf einen alternativen Zugang zur Demokratie scheint sich abermals nicht zu erfüllen. Von Marc Thörner.
Nach dem Sturz Assads besetzt eine kleine Gruppe Dschihadisten aus Idlib Syriens Ministerien, Verwaltungen und Sicherheitskräfte. Die Hoffnung des arabischen Frühlings auf einen anderen Zugang zur Demokratie scheint sich abermals nicht zu erfüllen. Von Marc Thörner www.deutschlandfunkkultur.de, Feature
Nach dem Sturz Assads besetzt eine kleine Gruppe Dschihadisten aus Idlib Syriens Ministerien, Verwaltungen und Sicherheitskräfte. Die Hoffnung des arabischen Frühlings auf einen anderen Zugang zur Demokratie scheint sich abermals nicht zu erfüllen. Von Marc Thörner www.deutschlandfunkkultur.de, Feature
Nach dem Sturz Assads besetzt eine kleine Gruppe Dschihadisten aus Idlib Syriens Ministerien, Verwaltungen und Sicherheitskräfte. Die Hoffnung des arabischen Frühlings auf einen anderen Zugang zur Demokratie scheint sich abermals nicht zu erfüllen. Von Marc Thörner www.deutschlandfunkkultur.de, Feature
Thüringen ist im Bundesländervergleich bei der Digitalisierung Schlusslicht. Bis 2030 will der Freistaat aufholen. Doch der Weg ist lang.
In dieser Folge des Bauherren Podcast Schweiz sprechen wir über ein heikles, aber enorm wichtiges Thema: Neubau und Stockwerkeigentum aus Sicht der Verwaltung und Bauleitung. Wir zeigen, warum die häufigsten Probleme nicht erst bei der Übergabe entstehen, sondern oft schon in der Planungsphase. Ich teile meine Erfahrungen als ehemaliger Bauleiter und werde von Daniel Kienast zu diesem Thema interviewt. Wir besprechen wie Mängel frühzeitig erkannt und vermieden werden, warum klare Kommunikation zwischen Verwaltung, Bauleitung und Käufern entscheidend ist und wie alle Beteiligten besser zusammenarbeiten können. Wir beleuchten, wie sich Eigentümer und Verwaltungen richtig vorbereiten, welche Warnzeichen es gibt (z. B. „Fenster noch nicht drin“ kurz vor Übergabe) und warum es wichtig ist, unabhängige Experten frühzeitig einzubinden. Zudem gibt es wertvolle Tipps, wie Verwaltungen ihre Rolle professionell wahrnehmen und sich nicht in die Verantwortung für Baumängel drängen lassen. Eines ist klar: Mit guter Planung, vertrauensvoller Zusammenarbeit und konsequenter Koordination können viele teure und nervenaufreibende Fehler vermieden werden. Ein spannender Austausch mit vielen Praxisbeispielen und konkreten Handlungsempfehlungen für Bauherren, Verwaltungen und Bauleiter!
Martin Jordan ist Head of Design & User Research beim DigitalService des Bundes. Als Digitalisierungspartner der deutschen Verwaltung wird hier daran gearbeitet, Stück für Stück Verwaltungsleistungen einfacher und besser zu machen. Ein neues Werkzeug dafür ist der Servicestandard, ein System mit 13 Qualitätskriterien. Der Servicestandard ist eine Hilfestellung für alle, die in Bund, Ländern und Kommunen an der Entwicklung und Optimierung digitaler Verwaltungsangebote mitwirken. Und nicht nur ein Checkliste. Welche verbindlichen Maßnahmen für die gelungene Entwicklung brauchen Verwaltungen und Dienstleister? Wie wird aus einer Empfehlung eine nachhaltig veränderter Arbeitsprozess? Und welche Menschen braucht es eigentlich an einem Tisch, um so ein System von Qualitätsprinzipien zu entwickeln? All das und mehr in dieser Folge von why! Anmerkungen: Der Servicestandard wird verbindlich! Was in dieser Folge noch die Hoffnung für den Sommer 2025 war, ist seit Ende Juni beschlossene Sache. Noch mehr Infos gibt es auf https://servicestandard.gov.de. Hier könnt ihr die 13 Kriterien nicht nur nachlesen, sondern auch direkt Feedback geben.
„Fünf Projekte, 2.600 Wohnungen, 1,5 Milliarden Projektpipeline“: So einfach beschreibt Gordon Gorski die Bayerische Hausbau Development. Wir sprechen über die Quartiere in Feldmoching, an der Freisinger Landstraße, in Unterföhring und über das Hamburger Büroprojekt FLOW, bei dem die aktuelle Vermietungsquote bei 80 Prozent liegt. Es geht um Partizipationsprozesse, Baukosten, Potenziale hinsichtlich der Nachverdichtung und Kapazitäten in den Kommunen. Für den Geschäftsführer des Münchner Unternehmens sind die Verwaltungen der Hebel, denn sie können Bauverfahren beschleunigen. Von da ist es nicht sehr weit zur Sobon, Quoten und Quersubventionierung und natürlich zur Bundespolitik. Die Mietpreisbremse ist für Gordon Gorski ein Move, der zum Kopfschütteln führt. Die Politik müsse mehr zuhören: Der Immobilienmarkt muss aus sich selbst heraus funktionieren. Mittendrin gibt es noch ein paar Insights zur Schörghuber Gruppe und Geschichten aus dem Paulaner Garten.
Schön, dass du reinschaltest! Meine Arbeit generiert dir Mehrwerte? Dann freue ich mich über deinen Support! Meinen wöchentlichen Newsletter gibt es bei steady. Ab sofort lohnt sich ein Newsletter noch mehr, weil ich alle 14 Tage Videopodcasts meiner Interviewpartner*innen aus „Raus aus der AUTOkratie – rein in die Mobilität von morgen!“ exklusiv für meine Abonnent*innen zur Verfügung stelle. Seit dem 27. Mai gibt es mein erstes Kinderbuch! Und ab sofort vorbestellbar: „Picknick auf der Autobahn.“ In unserem hoffnungsfrohen Buch bieten wir konkrete und detaillierte Antworten und somit Doping für unsere Vorstellungskraft.Meinen Podcast schon abonniert? Wenn dir diese oder auch eine andere Folge gefällt, lass´ gern eine Bewertung da und/oder supporte mich per Ko-Fi oder PayPal. Anfragen an backoffice@katja-diehl.de. Ein politischer Lebensweg mit klarer Haltung Winfried Hermann beschreibt seinen Weg in die Politik als Reaktion auf Umweltzerstörung in den 1970er-Jahren. Es war nicht Karriereambition, sondern die Sorge um Natur, Lebensqualität und demokratische Beteiligung, die ihn motivierte: „Ich möchte diese Welt nicht den Leuten überlassen, die alles falsch machen.“ Er plädiert für einen werteorientierten Politikstil – gerade in einer Zeit, in der Vertrauen in politische Institutionen unter Druck steht. Verkehrswende im Herzen der Automobilindustrie Dass ausgerechnet in einem Bundesland wie Baden-Württemberg die verkehrspolitischen Weichen neu gestellt wurden, gilt in der Bundesrepublik als Signal: Es geht – wenn der politische Wille da ist. Hermann berichtet von anfänglichem Spott und Widerstand, aber auch von einem gewandelten Bewusstsein in Bevölkerung und Wirtschaft: „Heute wissen viele: Ich bin kein Autogegner – aber ich glaube an eine andere Mischung der Verkehrsmittel.“ Was nachhaltige Mobilität wirklich bedeutet Der Begriff ist oft schwammig – Hermann verleiht ihm Substanz: Nachhaltige Mobilität bedeutet für ihn, dass Verkehr ökologisch tragfähig, sozial gerecht und ökonomisch effizient gestaltet wird. Der ÖPNV, Rad- und Fußverkehr spielen dabei eine zentrale Rolle – nicht nur ökologisch, sondern auch als Voraussetzung für Teilhabe. „Verkehr darf nicht auf Kosten des Planeten oder sozialer Gerechtigkeit organisiert sein.“ Transformation mit Strategie und Realismus Hermann betont immer wieder die Notwendigkeit strategischer Zielsysteme und wissenschaftlicher Fundierung. Er beschreibt konkrete Fortschritte im Land – von Echtzeitdaten über eine stärkere Verzahnung von Verkehrsträgern bis hin zu modernen Schienenfahrzeugen. Zugleich warnt er vor Rückschritten und Verzögerungen: „Wenn wir so weitermachen, erreichen wir unsere Klimaziele im Verkehr nicht. Wir müssen nachschärfen – und zwar jetzt.“ Kritik an politischer Mutlosigkeit und wirtschaftlicher Zögerlichkeit Besonders scharf kritisiert Hermann die Rolle von Teilen der Bundespolitik beim Thema E-Mobilität. Die „Technologieoffenheit“ sei oft ein Vorwand, um überfällige Entscheidungen zu vermeiden: „Die Industrie war auf dem Weg, sich neu zu erfinden – und dann hat die Politik sie wieder verunsichert.“ Er fordert ein entschlosseneres Zusammenspiel von Politik, Wirtschaft und Zivilgesellschaft. Zukunftsbilder für Stadt und Land: kollektive Mobilität neu denken Mit Blick auf ländliche Räume und Randlagen spricht Hermann über das Potenzial autonomer, gemeinschaftlich genutzter Fahrzeuge. Gerade hier liege der Schlüssel zur Verbindung von Klimaschutz, Daseinsvorsorge und Lebensqualität: „Autonomes Fahren macht dann Sinn, wenn es kollektive Mobilität stärkt – nicht den Individualverkehr.“ Appell: Die Verkehrswende braucht viele Schultern Zum Schluss richtet Hermann einen Appell an Bürger*innen, Verwaltungen und Politik: Verkehrswende sei kein Top-down-Projekt, sondern ein gemeinsames Gestaltungsfeld. „Demokratie lebt vom Mitmachen. Es reicht nicht, gute Ideen zu fordern – man muss sie auch mittragen.“
Was müssen Unternehmen oder öffentliche Verwaltungen beachten, wenn sie KI-Systeme einsetzen wollen? Diese Frage zu beantworten ist nicht trivial, da Gesetzesanforderungen wie der Datenschutz, mögliche Risiken oder auch die Nutzerakzeptanz berücksichtigt werden müssen. Für Behörden gibt ein neuer Standard des Vereins eCH Hilfestellung. Er definiert die Anforderungen an Transparenz, Erklärbarkeit und Risiken der KI-Systeme.
„Der analoge Kontakt zu den Menschen wird wieder wichtiger“: Fritz und Johann Gabler führen die Gabler-Saliter-Bank, ein Traditionshaus, in siebenter Generation. „Wir sind kein Museum“ betonen sie. In Obergünzburg, mitten im Allgäu, sehen sie sich eher als Startup mit Tradition. In unserem Podcast geht es natürlich um die Immobilienbranche: Fix&Flip, kleinere Projektentwicklungen und Verwaltungen sind in diesem Bereich ihre Zielgruppe, die Tickets zwischen 500.000 und fünf Millionen Euro groß, die Laufzeit meist zwischen zwei und vier Jahren, also mit einem klaren Blick Richtung Exit. Wir sprechen über Nähe statt Masse, über Handschläge statt seitenlanger Verträge und darüber, warum Hausverwalter und Handwerker für die beiden mehr sind als bloße Zielgruppen. Es geht um Unternehmertum zwischen Tradition und KI, das Kennenlernen der Kunden, um persönliche Verantwortung – und um den Unterschied zwischen: „Ich gehe ins Büro“ und „Ich gehe arbeiten“. Ein echtes Allgäuer-Original-Duo.
In dieser Folge von VERWALTUNG4U spricht Massimo Füllbeck mit Prof. Dr. Heiko Gsell (EBZ Business School) über die Ergebnisse der neuen Studie: „IT und Digitalisierung in Haus- und WEG-Verwaltungen“. Die Untersuchung zeigt klar: Viele Verwaltungen bleiben bei der Digitalisierung hinter ihren Möglichkeiten zurück – mit konkreten Folgen für Effizienz, Servicequalität und Wettbewerbsfähigkeit. Die drei wichtigsten Erkenntnisse: Strategielücke: Über 30 % der Verwaltungen haben keine Digitalisierungsstrategie. Statt systematischem Fortschritt gibt es Insellösungen ohne Zusammenhang. Prozessprobleme: Ohne standardisierte Abläufe bleibt Automatisierung wirkungslos – viele Prozesse sind noch zu individuell. Kompetenzmangel: Es fehlt häufig an technischem Verständnis und digitalem Know-how im Team – Qualifizierung ist der Schlüssel. Darüber hinaus diskutieren Massimo und Heiko: Worauf Verwalter/innen bei der Softwareauswahl achten sollten Warum ein Digitalisierungs-Euro in der Vergütung gerechtfertigt ist Welche Tools wirklich entlasten – und welche überfordern Wie KI, Bots & digitale Hotlines sinnvoll eingesetzt werden können
Verwaltungen in der ganzen Schweiz haben entschieden, Microsoft 365 einzuführen. Mittlerweile aber gibt es viel Kritik. Im Podcast rollen wir den Stand der Dinge auf.
Wo Kommunen sparen können, sparen sie längst, sagt Frank Mentrup, SPD-Oberbürgermeister in Karlsruhe. Sollte sich nichts ändern, drohen kommunale Verwaltungen zu kollabieren. Doch nicht nur höhere Steuereinnahmen könnten die Lage verbessern. Ensminger, Petra / Mentrup, Frank www.deutschlandfunk.de, Deutschland heute
Unser heutiger Gast setzt sich für digitale Teilhabe ein und für eine Verwaltung, die bürgerfreundlich, effizient und modern arbeitet, und sie ist überzeugt, dass digitale Innovation im öffentlichen Sektor genauso mutig sein kann wie in der Privatwirtschaft. Nach ihrem Studium der Wirtschaftsinformatik und einer Promotion in Gender Studies begann ihr Weg zunächst in der Unternehmensberatung, bevor sie in die Digitalwirtschaft wechselte. Dort übernahm sie Führungspositionen in der Tech-Branche, bevor sie sich einer neuen, herausfordernden Aufgabe stellte: Die Digitalisierung einer der größten Kommunen Deutschlands voranzutreiben. Seit 2022 ist sie Chief Digital Officer der Stadt München und verantwortet die IT-Strategie, digitale Infrastruktur und Innovationen für eine Verwaltung mit über 40.000 Mitarbeitenden. Ihr Ziel: München zur Smart City weiterentwickeln, Verwaltungsprozesse effizienter gestalten und gleichzeitig Open Source und digitale Souveränität stärken. Sie setzt auf Kooperation, Vernetzung und einen Kulturwandel, um die Verwaltung zukunftsfähig zu machen. In ihrer Rolle als CDO berät sie nicht nur den Oberbürgermeister in Digitalisierungsfragen, sondern treibt auch Schlüsselprojekte wie die elektronische Akte, den digitalen Zwilling Münchens und neue digitale Bürgerservices voran. Neben ihrer beruflichen Verantwortung ist sie auch als Autorin, Feministin und Netzpolitikerin aktiv. Sie kämpft für Diversität, Inklusion und eine digitale Gesellschaft, die allen zugutekommt. In ihrem Denken verbindet sie strategische Weitsicht mit pragmatischem Handeln – denn erfolgreiche Digitalisierung bedeutet für sie, heute schon an übermorgen zu denken. Seit fast 8 Jahren beschäftigen wir uns mit der Frage, wie Arbeit den Menschen stärken kann – statt ihn zu schwächen. In über 470 Gesprächen haben wir mit fast 600 Menschen darüber gesprochen, wie sich unsere Arbeitswelt verändert und welche Ansätze uns helfen können, diese Herausforderungen zu meistern. Was bedeutet digitale Transformation im öffentlichen Sektor wirklich? Welche Rolle spielt digitale Souveränität für Städte und Verwaltungen? Und wie kann eine moderne Verwaltung Innovation, Agilität und Bürgernähe miteinander verbinden? Fest steht: Für die Lösung der aktuellen Herausforderungen brauchen wir neue Ideen, Perspektiven und Herangehensweisen. Daher suchen wir weiter nach Methoden, Vorbildern, Erfahrungen, Tools und Ideen, die uns dem Kern von New Work näherbringen. Ihr seid bei On the Way to New Work – heute mit Dr. Laura Dornheim. [Hier](https://linktr.ee/onthewaytonewwork) findet ihr alle Links zum Podcast und unseren aktuellen Werbepartnern
Stephan Bayer ist der Gründer von "Sofatutor" – eine der führenden Plattformen für digitales Lernen in Deutschland. Als Vertreter der "EdTech"-Branche (Educational Technology) erlebt er noch immer Widerstände: von Lehrkräften, die die digitale Konkurrenz fürchten; von Verwaltungen und Politik, die die "EdTechs" nicht ernst nehmen. Was können solche digitalen Lernhilfen wirklich leisten? Um das zu untersuchen, hat Sofatutor das renommierte Forschungsinstitut FIBS mit einer Studie beauftragt. Links FIBS-Studie zur Nutzung und Wirkung von Sofatutor | https://www.sofatutor.com/bericht_bildungspolitik.pdf Sofatutor | https://www.sofatutor.com/ Sofatutor auf Instagram | https://www.instagram.com/sofatutor/ Teach First Deutschland | https://teachfirst.de/ ACU+GSV Summit | https://www.asugsvsummit.com/ Die Schule brennt – themenverwandte Folgen Jutta Allmendinger: Wie könnten alle Kinder die gleichen Chancen auf Bildung haben? | https://www.ardaudiothek.de/episode/die-schule-brennt-der-bildungspodcast-mit-bob-blume/jutta-allmendinger-wie-koennten-alle-kinder-die-gleichen-chancen-auf-bildung-haben/swr/13810953/ Robin J. Malloy: Welche Eigenschaften braucht eine gute Lehrkraft? | https://www.ardaudiothek.de/episode/die-schule-brennt-der-bildungspodcast-mit-bob-blume/robin-j-malloy-welche-eigenschaften-braucht-eine-gute-lehrkraft/swr/13741215/ Bei Fragen und Anregungen schreibt uns: dieschulebrennt@auf-die-ohren.com
Lahmt unsere Wirtschaft wegen zu viel Bürokratie? Diese nicht abbauen, sondern lieber die Verwaltungen verbessern, fordert unsere Gesprächspartnerin. Für unsere Pariser Kollegin ist Macron der falsche Präsident zur falschen Zeit. Und: der Fall Gelbhaar. Von WDR 5.
Der Expolitiker und Jurist Gerald Loacker macht Vorschläge, wie sich der Staat verschlanken ließe. Ein Podcast vom Pragmaticus. Das Thema:Bürokratie und wie man sie abbaut, ist nicht erst heute das Thema der Stunde. Schon Joseph II wollte einen schlankeren Staat und sparte zuerst beim Hofstaat. Die Last mit der Bürokratie begleitet Monarchien ebenso wie moderne Demokratien. Doch Papierkram ist kein Naturgesetz, sagt Gerald Loacker. Der Jurist und ehemalige Politiker der NEOS zeigt auf, wie Verwaltungen verschlankt werden können. Vor allem private Unternehmen würden profitieren, meint er. Denn Bürokratie hat eine wenig beachtete Nebenfolge: Der Staat entzieht so der Privatwirtschaft Arbeitskräfte, da Unternehmen mit den Gehältern im öffentlichen Dienst nicht mithalten könnten. Unser Gast in dieser Folge: Gerald Loacker ist Dornbirn, Vorarlberg, aufgewachsen und als Jurist spezialisiert auf Organisations- und Peronalentwicklung. Er war bis zur Gründung der NEOS 2013 Mitglied der ÖVP und von 2013 bis 2024 Nationalratsabgeordneter für die NEOS, in deren Vorstand er seit 2021 war. Seit Oktober 2024 ist er Geschäftsführer der BWI Unternehmensberatung GmbH zuvor arbeitete er als selbstständiger Sachverständiger und als Jurist im Bereich Personalwesen für eine Anwaltskanzlei (2016 bis 2017) bzw. die Dornbirner Sparkasse (bis 2016). Für den Pragmaticus schrieb Gerald Loacker einen Beitrag über Bürokratie und die Macht von Beamten.Dies ist ein Podcast von Der Pragmaticus. Sie finden uns auch auf Instagram, Facebook, LinkedIn und X (Twitter).
Theoretisch spricht viel dafür, dass die Verwaltung in der digitalen Automatisierung untergeht; praktisch allerdings ist sie erstaunlich präsent. Verwaltungen erweisen sich als soziokulturelle Biotope von großer Beharrungskraft. Von Florian Felix Weyh www.deutschlandfunkkultur.de, Feature
Wenn das Stauffenberg-Attentat auf Hitler geglückt wäre, hätten Tausende Zivilisten Polizeistationen und Radiosender besetzt und Verwaltungen übernommen. Wilhelm Leuschner, zu Zeiten der Weimarer Republik SPD-Innenminister, hatte das Netzwerk aufgebaut. Doch das Signal aus Berlin kam nicht. Von Ludger Fittkau www.deutschlandfunkkultur.de, Feature
Gauner zocken Opfer mit Faksimile-Büchern zwei Mal ab: einmal beim Verkauf, ein zweites Mal mit nutzlosen Registrierungsgebühren. «Kassensturz» zeigt einen Fall mit über 100'000 Franken. Ausserdem in der Sendung: Wie Vermietende von höheren Heizkosten profitieren. Und im Test: Löschdecken. Abzocke – Wenn Büchergauner doppelt abkassieren Originalgetreue Nachbildungen historisch wertvoller Bücher sind sogenannte Faksimile. Sammlerinnen und Sammler hoffen mit diesen, das grosse Geld zu machen. Deshalb kaufen sie diese. Dumm nur, dass etliche dabei an Gauner geraten und völlig überteuerte Ware kaufen. «Kassensturz» weiss, dass die Bauernfänger nach dem Verkauf nochmals zuschlagen: Die ahnungslosen Opfer werden mit nutzlosen Gebühren für sogenannte «Registrierungen» ein zweites Mal abgezockt. «Kassensturz» zeigt einen Fall mit Büchern für über 100'000 Franken, die ein Opfer nicht mehr verkaufen konnte. Nebenkostenabrechnung – Wenn Vermietende von höheren Heizkosten profitieren Es ist ein böses Erwachen: Mieterinnen und Mieter bekommen wegen den gestiegenen Heizkosten eine saftige Nebenkostenabrechnung präsentiert. Im Windschatten segelt dabei das Verwaltungshonorar, das oftmals als prozentualer Anteil der Nebenkosten verrechnet wird. Steigen also die Kosten fürs Heizen, gehen automatisch auch die Verwaltungskosten rauf. Doch ist das gerechtfertigt? Denn: Der Mehraufwand für die Verwaltungen hält sich in sehr überschaubaren Grenzen. Test «Löschdecken» – Wenn das Feuer durch die Decke schlägt Der Schrecken jeder Hausfrau und jedes Hausmanns: Öl fängt in der Pfanne Feuer und lässt sich nicht mehr löschen. Gut, wer da eine Löschdecke zur Hand hat. Doch was taugen die Tücher, die den Flammen den Garaus machen sollen? «Kassensturz» hat zehn Löschdecken im Labor untersuchen lassen. Was nützen die Löschhilfen bei einem Fettbrand? Was passiert, wenn das Sprit-Rechaud brennt? Vor dem Verlierer sei gewarnt: Die Decke versagt nicht nur bei der Brandlöschung, sondern geht gleich selbst in Flammen auf.
„Schüler in Hessen dürfen keine Genderzeichen schreiben“. Wenn die neue Landesregierung das so formulieren würde, dann könnte die Antwort lauten: „Aha, Schüler dürfen es nicht. Aber Schülerinnen dürfen es? Und Kinder und Jugendliche, die divers sind, dürfen es auch?“ Hier zeigen sich die Grenzen des sogenannten „generischen Maskulinums“. Um völlige Klarheit zu schaffen, werden deshalb schon seit längerem Zeichen gesetzt: Sternchen, Doppelpunkte, Unterstriche - und beim Sprechen eine Pause. Ein sprachliches Mittel, das alle Geschlechter integriert und zugleich die Gesellschaft spaltet. Weil viele sich dadurch von einer „Sprachpolizei“ gegängelt fühlen. Vorschriften kommen aber jetzt wohlgemerkt aus der Gegenrichtung: Die Landesregierungen von Bayern und Hessen haben beschlossen, in Verwaltungen und Schulen die Genderzeichen zu verbieten. Wie weit können solche Verbote reichen? Warum werden gerade Genderzeichen immer wieder zu einem „Stern des Anstoßes“? Und wie kommen wir am besten zu einer Sprache, die ganz selbstverständlich allen Geschlechtern gerecht wird? Sprechen wir darüber mit Dr. Sabine Krome vom Deutschen Rechtschreibrat, mit Prof. Sabine Andresen, Vizepräsidentin der Frankfurter Goethe-Uni, mit Kathrin Tablack vom Queeren Zentrum Wiesbaden und mit Friederike Sittler vom Deutschen Journalistinnenbund. Podcast-Tipp: Sprache ist vielfältig und spannend. Wenn Sie tiefer eintauchen wollen in die Welt der Sprache empfehlen wir Ihnen den Podcast „Sozusagen“. Ein Podcast für alle Liebhaber der deutschen Sprache. In Gesprächen, Glossen und Kommentaren geht es um neue und alte Phänomene unserer Sprache. https://www.ardaudiothek.de/sendung/sozusagen/5937768/