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Der ichbindochnichthierumbeliebtzusein.com PodCast - Technik, Gadgets, Meinungen und aktuelle Themen, die das Netz und die We
#243 E-Auto News und Zusammenfassungen Dezember 2022 – ein Überblick über aktuelle Meldungen und was gerade so passiert! Frisch fürs neue Jahr!

Der ichbindochnichthierumbeliebtzusein.com PodCast - Technik, Gadgets, Meinungen und aktuelle Themen, die das Netz und die We

Play Episode Listen Later Jan 3, 2023 33:25


E-Auto News und Zusammenfassungen Dezember 2022 – ein Überblick über aktuelle Meldungen und was gerade so passiert! Frisch fürs neue Jahr!Ich muss es euch ja nicht schon wieder sagen - aber: So schnell ist mal wieder ein Monat rum - und im E-Auto-Markt ist wieder vieles passiert! Es mehren sich die Zeichen, dass ein Sturm auf den E-Auto-Absatz weht! Oder dass ein und derselbe Artikel nun quer durch die Medienbranche zitiert wird. Es gibt Zulassungszahlen, meistverkaufte Modelle, warum ein Umbau des Strommarktes uns alle helfen könnte. Wir gehen der Frage nach, warum die Kleinwagen verschwinden, wieso man in Indien Autos für Europa baut und was E-Autos aus Verbrauchersicht bedeuten. Und klar, noch viel, viel mehr! Weiterlesen! Das Handelsblatt berichtet - erneut! - (hinter der Paywall), dass ein Absturz der Verkäufe an E-Autos bevorsteht. Auch wird wieder Prof. Dudenhöffer zitiert, dass sich eine "Dürrezeit" ankündigt, vorwiegend wegen der reduzierten Zuschüsse vom Bund. Dies ist für Käufer kein oder ein besonders gutes Zeichen, je nachdem, ob man mit spitzem Bleistift rechnet oder so schneller auf ein mögliches E-Auto hofft. Aber auch die Ampel setzten die Vorhersagen unter Druck: sollten die Zahlen wirklich signifikant einbrechen, wird es nichts mit den 15 Millionen Elektroautos auf den deutschen Straßen. Was man aber auf Basis der bisherigen Zahlen sagen kann, werden wohl künftig keine Plug-in-Hybriden mehr wegen einer Förderung verkauft werden - die wird komplett entfallen. Da rächt sich, dass die Hersteller mit Blick auf die rechtlichen Verpflichtungen aktuell nur große Modelle ab 40.000 Euro aufwärts bringen und keine "kleinen" Einsteigermodelle für den Markt bereit halten. Aber nicht nur Deutschland kämpft, auch in China laufen die Förderungen Anfang Dezember aus, was ebenfalls den globalen Absatz an E-Autos verlangsamen wird. Doch ein Dorf leistet Widerstand: In den USA gibt es ab 2023 7.500 Dollar Steuergutschrift beim Kauf eines Elektrofahrzeugs. Dann wird wohl ab Januar statt nach China in die USA verschifft... Hyundai, mit dem geilsten E-Auto aktuell, dem IONIQ 6, hat Zahlen bekannt gegeben. Zusammengefasst ist der Elektroautomarkt auf dem Wachstumspfad, in den ersten drei Quartalen wurden über 75.000 Autos verkauft, davon über 21.000 elektrisch. Damit sind gut 28 Prozent der Zulassungen echte und reine E-Autos. Ich hatte es im Blog schon geschrieben, wenn einem auf einer Fahrt von Süden ins jämmerliche Hauptstadttheater dreizehn vollgepackte LKW mit Teslas aller Modelle entgegenkommen, ist das ein klares Zeichen. Wundert also wohl keinen, dass Tesla laut eigener Aussage sein Model Y als meistverkauftes Modell für den Monat auf Platz eins gebracht hat. Und ja, wer unbedingt so eine Kiste will: schaut in die App, einige Modelle sind, mal kurzfristig, mal eher länger, innerhalb von wenigen Wochen lieferbar. heise online hat einen interessanten Artikel veröffentlicht, dass ein flexibler Strommarkt uns alle geldlich entlasten und auch der Klimaschutz profitieren könnte. Dabei kommt das immerwährende Thema der bidirektionalen Ladung von E-Autos, als auch Wärmepumpen und verteilte erneuerbare Energieerzeugung aufs Spiel. Nicht ganz umstritten bei den E-Autos, da das stetige Laden und Entladen aktuell im Verdacht steht, die Akkus schneller altern zu lassen. Richtig hingegen ist das Argument, dass Flexibilitätsoptionen benötigt werden, um zwischen Angebot und Nachfrage die Balance zu halten. Wenn euch interessiert, wo wir in Deutschland noch hinterherhinken und was in der EU angedacht wird, lest euch in den Link rein. Klar sind aber zwei Dinge: wir sind jetzt schon zu spät und es wird ein Vermögen kosten. Ich hatte es euch in den letzten E-Auto-News bereits kurz vorgestellt, im Center for Automotive Management (CAM) könnt ihr die Studie von Stefan Bratzel nun im Detail nachlesen. Dann habt ihr einen detaillierten Überblick, was zwischen Januar und September 2022 in Deutschland an E-Neuzulassungen gekommen ist. Völlig überraschend, dass die Zahl der SUV überwiegt... ich sage nur, such mal einen Kleinwagen oder eine Limousine! Die Hersteller setzen, um aktuelle Probleme zu vertuschen, bewusst auf diese Größe, "weil da eben Platz ist", um Dinge unterzubringen und aktuelle Unzulänglichkeiten zu kaschieren. Verklagt mich doch, wenn euch die Wahrheit nicht gefällt, liebe Autobauer - ihr kackt aktuell ohnehin ab, in sämtlichen Vergleichen... konzentriert euch lieber auf Zukunftstechnologien und Marktbedarfe! Dazu passend ein Artikel aus dem Handelsblatt (Paywall), der, was auch ich bisher total unberücksichtigt gelassen habe, das Dilemma beim Verschwinden von Kleinwagen aus dem Angebot der Automobilhersteller erzeugt. Ich muss hier in der jämmerlichsten Hauptstadt der ganzen Welt morgens auf dem Weg zum Kindergarten nur rechts und links blicken und die Aufkleber auf den Kleinst- und Kleinwagen beachten: Essen auf Rädern, mobile Seniorenbetreuung, Abholung von eingeschränkt beweglichen Kindern... und all diese Fahrzeuge haben eins gemeinsam: Wenig Platzbedarf, daher schnelle Parklückenfindung und nach getaner Arbeit schnell weiter in die nächste Querstraße. In Berlin lässt sich zusätzlich von den Amateuerpolitikern und Quotentussis in Amt und ohne Würden von Stadt und Stadtstaat noch gut erkennen, wie dumm und von mangelnder Kompetenz durchzogen Verkehrskonzepte sind; tut die Stadt doch alles, um die 1,3 Millionen Autos der 3 Millionen Einwohner loszubekommen. Und im Idealfall gehen die Einwohner mit den Autos und verlassen das Länderfinanzausgleichsarmenhaus gleich mit. Und finden woanders endlich fruchtbaren Boden und eine gewisse Erwünschtheit, auch ohne 50er Jahre Charme, den man hier im Osten der Republik definitiv haben sollte. Aber ich schweife ab, werft einen Blick in den Handelsblatt-Artikel, wie Firmen, die auf diese Kleinst- und Kleinwagen angewiesen sind, durch das Einstellen des Angebots in ihrem Geschäftsmodell und letztlich auch unserem Wohlbefinden zwangsweise eingeschränkt werden. Das kommt davon, wenn man immer nur auf Zahlen sieht und schob positive mittlerweile den Ausschlag geben, etwas zu lassen, statt sich ganzheitlich seinen Markt bewusst zu machen! Dafür hat eine Aussage des Konzerndachs Stellantis, unter dem sich die Marken Abarth, Alfa Romeo, Chrysler, Citroën, Dodge, DS Automobiles, Fiat, Lancia, Maserati, Opel, Peugeot, Vauxhall und Jeep versammeln, durchblicken lassen, dass er erste Planspiele hat, in Indien erschwingliche E-Autos zu bauen, die einzig und alleine für den europäischen Markt gedacht sind. Zumindest wurde dies vom Konzernchef im Beisein von Journalisten im indischen Tech-Center so gesagt. Ich möchte, auch wenn ein Kleinwagen weit weniger Technik und in der E-Variante Teile benötigt, nochmals auf Chipmangel, Lieferketten und auch den damit verbundenen Transportwahn hinweisen - warten wir ab, was daraus wird. Und noch mal Hyundai: Im Rahmen des Programms Green NCAP wurde der IONIQ 5 mit kWh-Akkus im Labor untersucht. Gemäß den europäischen WLTP-Werten zeigte sich, dass der Hyundai bei hohen und tiefen Temperaturen niedrige Verbrauchswerte aufzeigt. Im anschließenden dynamischen Test auf der Schnellstraße sah das Bild leider anders aus, hier stieg der Verbrauch - nicht zuletzt, wegen der Heizung. Diese generiert ihre Wärme im Elektroauto nicht aus Abwärme des Verbrennungsmotors, sondern direkt aus den Akkus, damit steigt eben der Verbraucht. Je nach genutzten Verbraucher kann der Akku runter bis auf Reichweite 300 Kilometer gehen. Was man beim IONIQ 5 aber nicht vergessen dürfe, so die Tester, ist sein Design, das bedauerlicherweise auch den Luftwiderstand erhöht. Gleichwohl gab es in der Gesamtbewertung 9,4 von 10 Punkten und eine Bewertung von 5 Sternen. Jeder zweite deutsche Autofahrer (48 %) plant, innerhalb der nächsten vier Jahre privat ein neues Auto anzuschaffen. Immerhin knapp 25 % können sich vorstellen, ein E-Auto zu erwerben. Allerdings, und das ist ein klares Ergebnis der Studie, liegt die Bereitschaft, auf ein E-Auto umzusteigen, weit hinter der, erneut einen Verbrenner zu kaufen - allen staatlichen und Händler-verpflichtenden Subventionen zum Trotz. Es wird also noch ein weiter Weg, bis 2035 in der EU keine Primärenergie verbrennenden Fahrzeuge verkauft werden dürfen. Wenn ihr gerne ein E-Auto haben wollt und das Geld nicht das Problem ist, ihr aber noch am überlegen seid, wer denn nun das beste E-Auto baut, kann euch seitens des Marktforschungsunternehmen Uscale geholfen werden. 3.400 Besitzer von E-Autos wurden nach ihren Präferenzen befragt - und herausgekommen ist... eine ganze Latte an Erkenntnissen statt eines Gewinners. Zum einen wurde deutlich, dass die "alten" Modelle bei Weitem nicht aus dem Fokus gerutscht sind, z.B. der e-Golf. Zum anderen aber neuere Baureihen beliebter sind als die alten, am Beispiel BWM, der i3 kackt ab, die neuen Modelle werden super bewertet. Gut, wer mal einen alten i3 gefahren ist, so wie ich, weiß, warum alles beliebter ist, als dieses Modell... aber das ist eine andere Geschichte. Weit spannender ist aber, dass die viel zitierte Reichweitenproblematik unter E-Fahrern gar nicht so das große Ding mehr ist. Kurz aus der Umfrage entnommen: Knapp über 40 % der Befragten sehen das als Punkt, aber ohne, dass sie von ihrem Hersteller hier Handlungsbedarf sehen oder erwarten. Das Tesla, aus mir total unverständlichen Gründen, bei der Marke den ersten Platz belegt hat, muss ich nicht dazu sagen, oder? Und um es perfekt offen zu lassen, sage ich nur soviel: Polestar ist die Nummer 2. Rest unter dem Link einfach nachlesen, ich kratze mich bei einigen Dingen echt am Kopf! Während Skoda gerade mal das erste Update nach dem Werkstatt-Aufspiel-Termin für die ENYAQ-Fahrer "over the air" (ota) gepushed hat und damit aktuell viel Ärger und Häme im Netz kassiert, ist VW hier schon weiter. Allerdings ist die neueste Version, was man aus Foren und durch Gespräche mit den Vorgängen vertrauten Personen so raushört, auch eher in die Hose gegangen. Daraufhin hat VW reagiert und in einer Facebook-Gruppe von allen Testwilligen 1.000 ausgewählt. Nicht aber ohne klarzustellen, dass das alles nicht so schlimm sei und dass man als VW-Fahrer eines ID-Modells eben auch eine Hohlschuld hat. Möchte heißen, dass VW mittlerweile ermittelt hat, dass entschieden zu viele noch mit der v2.x-Software durch die Lande gurken und eben nicht in der Werkstatt waren, um auf die 3.0, die die OTA-Funktionalität mitbringt, installieren zu lassen. Klassische Holschuld eben, wenn so ein Werkstatttermin Stunden dauert. Aber anscheinend sind die Aussagen bei VW von jemand getroffen worden, der noch nie in Vollzeit beruftstätig war. Dass natürlich bei diesem Chaos, dass aktuell ENYAQ-Fahrern endlose und fehlerhafte Push-Nachrichten schickt, sie müssen sich erneut einloggen, obwohl sie das sind, genau so die Software-Tochter CARIAD (= witzigerweise: CAR, I'm digital) steckt, wie auch bei den VW-Problemen, muss man nicht erwähnen. Auch dass VW allen Beschwörungen zum Trotz hier keine Besserung vermelden kann, scheint niemanden zu verblüffen. Ich an VWs Stelle wäre hier ganz vorsichtig, die Chinesen stehen vor der Tür, auf die Koreaner haben verdammt schicke und preislich interessante Modelle, da kann schnell die Elastizität sich drehen und weg sind die Kunden. Und nun zu einem vor ein paar Automodellepochen stehengebliebenen Dummkopf, auch aus der VW-Familie: Markus Duesmann, seines Zeichen hochgespülter Audi-Chef, hat in der Zeit bekräftigt, dass er weiter an SUV-Modellen wie dem Q7 oder Q8 halten möchte. Nicht, weil sie sich bombe verkaufen, sondern, so die intelligente Aussage, sondern weil er sie "nicht massig, sondern schön" findet. Wow. 2022. Und man wundert sich, warum Frauen in der Branche nichts werden. Das alles steckt in diesem Satz - und mehr muss man meiner Meinung nach dazu auch nicht wissen. Außer, so Duesmann, dass Audi auch zunehmend elektrische SUV anbiete. Danke, Ende des Interviews. Und sollte der Duesmann mal Zeit haben, möge sein Assistent Reifenabrieb und Feinstaub durch Bremssysteme googeln und am besten heute noch die kommenden neuen Grenzwerte dazu legen, in die abendliche Postmappe, für den Chef - damit Audi nicht auch das verschläft. Und, ergänzend zu der Meldung zu Hyundai noch was zu VW und deren ID.3: Die Hochschule Wismar hat, nach einem Bericht von AUTO Straßenverkehr, am Beispiel des ID.3 im Jahresvergleich zu einem Gold TDI ermittelt, dass der Jahresschnitt des IDs bei etwas unter 15 kW auf 100 Kilometer liegt. Dieser aber im Winter um fast 30 Prozent auf gut 17 kW steigt, womit die "sommerliche" Reichweite von knapp 400 Kilometern im Winter auf knapp über 300 Kilometer sinkt. Gut, nun wissen wir hoffentlich endlich alle zwei Dinge: Die aktuellen Akkus sind nicht unbedingt kälteaffin, auch wenn sie im Unterschied zu früher durch Kälte nicht sofort auf ewig wertvolle Kilometer verlieren. Und: Wer im Auto nicht frieren will, muss Kilometerleistung aus dem Akkustand opfern. So, Ende und aus mit dem Thema! Oh, und schon wieder VW: Der MEB, der modulare Elektro-Baukasten, der an sich schon einen potentiellen internen Nachfolger hat, wird nun mit bis zu 1,5 Milliarden Euro aufgefrischt. Das soll Ladeleistungen bis zu 200 kW steigern und auch die Reichweiten erhöhen. Also werden wichtige Eckpunkte des SSP, Scalable Systems Plattform, vorgezogen. Schade nur, dass hier nirgendwo Bekämpfung von Lieferengpässen und Chipmangel als auch bessere Software im SSP verankert sind. Das alles nebst endlich realistischen Marktpreisen würde die Kunden noch mehr freuen! Und, wir bleiben in der Familie: Skoda übernimmt für alle E-Fahrzeuge, die seitens Skoda einen Liefertermin bis Ende 2022 vertraglich zugesichert bekommen haben, die "alte" Umweltbonuszahlung. Allerdings, analog zu dem Vorgehen bei VW, müssen hier auch die Händler kleine kooperative Opfer bringen, um dies umzusetzen. Wenn also dein ENYAQ ein vertraglich zugesichertes Lieferdatum bis 31.12.2022 hatte, aber nicht kam, sprich mal mit deinem Händler. Der Chef der DEKRA bekräftigt, dass er nicht glaubt, dass das Verbrenner-Aus 2035 durchsetzbar sein wird. Die nötige Infrastruktur würde fehlen, um die Spritschlucker zu beseitigen. Daher wird die DEKRA weiterhin Personal mit diesem Wissen einstellen und es auch intern halten. Und, was ich immer sage, wir sind Autonation und keiner fährt seine Autos so lange wie wir - auch daher wird es mit Sicherheit bis 2048 Mischbetrieb und danach die bisherigen H-Kennzeichenhalter geben. Klarer Fall, die DEKRA hat schon irgendwie recht. Nio, der chinesische Autohersteller, der auf Wechselakkus statt Ladesäulen setzt, hat nun weltweit die 1.200 Wechselstation eröffnet. Drei davon sind nun auch in Deutschland zu finden. Schön ist hierbei, wer im Betrieb feststellt, dass die ursprünglich gewählte Akku-Kapazität doch zu optimistisch eingeschätzt wurde, kann mit dem nächsten Wechselvorgang wahlweise rauf oder runter wechseln - wenn auch mit entsprechend verbundenen Kosten. Ein Freund von mir fährt einen CUPRA BORN - und ist super zufrieden damit. Ihm widme ich die nächste Meldung: Dank E-Autos ist das VW-Werk in Zwickau nun bei einem Produktionsrekord angekommen: im Schnitt 1.400 Fahrzeuge pro Tag. Das lässt sich sehen, auch der öffentlich zugängliche Ladepark ist, so mein Freund, eine Augenweide. Auch die DA Direkt Versicherung hat in einer bundesweiten Umfrage das Verhältnis zum Auto untersucht. 84 % geben dem Ganzen einen hohen Stellenwert wegen individueller Mobilität. Und Wissing plant das 49-Euro-Ticket für April. Großes Kino! Apropos: in ländlichen Gegenden sind es sogar 91 %, die diesem Argument folgen. Interessant ist die Aussage, dass die Wenignutzung des Kfz auf die hohen Benzinpreise zurückzuführen ist. 40 % äußern sich positiv über E-Autos, allerdings ist die Hälfte verschreckt, ob der hohen Preise. Nun gut, die Zeichen mehren sich, dass die Käuferstreiks kommen, da sollen auch ein paar Schnäppchen machbar sein. Allerdings sind 70 % immer noch davon überzeugt, dass das nächste Auto - wieder - ein Verbrenner wird. Kurzer Blick über den Teich zu einem Bericht von CNBC: Ford baut massiv die Eigenproduktion von Bauteilen für die E-Mobilität aus. Damit soll der bei gut 40 % liegende Abbau von Arbeitskräften aufgefangen werden, die für den E-Bau von LKW und PKW nicht mehr gebraucht werden würden. Ich wette, dass Trump seit dieser Meldung Mahnwache vor der Firmenzentrale steht...! An sich hatte ich eine Meldung zur Erhöhung der kW-Kosten bei den Superchargern dabei, doch mittlerweile hat der Twitter-Chef schon wieder die Preise gesenkt - und sie dann bis auf Randzeiten doch wieder erhöht hat. Somit hat fast jeder Supercharger-Park seine eigenen Preismodelle. Macht aber auch nichts, bei den "normalen" E-Auto-Fahrern macht sich EnBW aktuell unbeliebt mit den neuen Preisen, die ab 2023 kommen werden. Allerdings ist dies nicht der einzige Anbieter, der schraubt - spannend ist nur zu sehen, ob ein sinkender Strompreis dann auch wieder auf die Nutzer umgelegt werden wird. Ach so, ganz kurz: Tesla hat mittlerweile weltweit 40.000 Supercharger in Betrieb. Polestar, die chinesisch-schwedische Tochter von Volvo, hat nun den 100.000 Polestar 2 produziert. Ich hatte schon berichtet, dass sie mittlerweile Pläne für weitere Modelle von 3 bis 6 haben, da kommt also noch ganz schön was auf uns zu. Aber gerade bei Polestar braucht jetzt keiner kommen und über hohe Preise jammern - wenn Volvo mit seinem Sicherheitskonzept mit an Board ist... Und da ist dann noch der Münchner Autovermieter Sixt, der sich öffentlich rechtfertigen muss, ob seiner E-Auto-Großbestellung für die Flotte, die aus China kommen wird. Laut einem Bericht der Autoindustrie werden in den nächsten Jahren über 100.000 Modelle bei BYD bestellt. Dazu gibt es auch ein Interview im manager magazin (leider hinter der Paywall), dass nur zusätzlich zu den europäischen Bestellungen bestellt wird. Auch baue Sixt eine eigene Ladeinfrastruktur auf - und möchte damit den Wechsel auf E beschleunigen. Auch Vitesco, die von Continental ausgegliederte und hoffentlich nicht durch den 40 TB Hack ebenfalls geleakte Tochter für E-Mobilität, hat für Elektrifizierung bis 2026 Pläne, um fünf Milliarden Euro zu erzielen. Im Bereich elektrischer Antriebe werden uns hierbei große Fortschritte und wesentliche Änderungen in Aussicht gestellt, um die Gesamteffizient des elektrischen Fahrens quasi zu verbessern. Bleibt zu hoffen, dass Stierle ein glücklicheres Händchen mit seinen Aussagen hat, als andere Conti-Vorstände, aus deren Ideen und Visionen außer Schulden nichts geworden sind. Und zum Rauskehren ein kleiner Lacher: BYD, die ihre Mittelklassekisten in Deutschland zu einem 70k Aufwärtspreis an den Mann bringen wollen, will, wohl gemerkt, nach eigenen Aussagen, in 2023 eine neue Premiumlinie erweitern. Wenn sie parallel dazu ihre aktuellen drei Modelle um die Hälfte verbilligen und damit auf Marktniveau ankommen, könnte der Plan klappen. Das neue Logo aber gar nicht unter sechsstellig auf den deutschen Markt zu bringen, könnte auch für die tapferen Chinesen ein schnelles Aus auf ganzer Linie bedeuten. Wie es mit E-Autos aus fernen Ländern so läuft, kann ich euch hoffentlich bald in einem Podcast-Interview verdeutlichen. Tja, das war es wieder für heute. Ich sammle flott weiter für euch, damit wir in ein paar Wochen wieder eine pointierte Zusammenfassung der besten und wichtigsten Meldungen rund um das E-Auto und dessen Markt und Infrastruktur beleuchten können...! Ach, bei der Vitesco-Meldung ist mir aus meiner Automobil-Vergangenheit noch ein Brüller eingefallen: Woran erkennt man einen absolut einfältigen Manager? Nein, nicht daran, dass sein CV über seltsame Bande in ein Unternehmen gespült wird und selbst nach neun Monaten, in denen sich der Lebenslauf auf einem C-Level-Schreibtisch verschüttet befand, noch zu haben ist. Nein, viel schlimmer: dass er, allen Stereotypen eines Amis folgen, keine Ahnung von dem deutschen Alleingang namens "Milliarde" hat - und sich dann bei Aufklärung komplett verarscht vorkommt... ach ja... in diesem Moment hätte ich gerne einen durchsetzungsstarken Chef an meiner Seite gehabt, statt einer Quotenregelung... war aber auch so lustig! Machts gut, auf bald und bleibt gesund! PodCast abonnieren: | direkt | iTunes | Spotify | Google | amazon | STOLZ PRODUZIERT UND AUFGENOMMEN MIT Ultraschall5 Folge direkt herunterladen

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Birgit Katzer...weil gute Führung rockt! Leadership, Management, Führungskräfte-Coach

#082 Vertrauen - Birgit Katzer Über diese Episode: Vertrauen – eines meiner Lieblingsworte, aber leider ist auch dieses wundervolle Wort mittlerweile etwas überstrapaziert worden, nachdem es sehr lange (und vielleicht sogar in manchen Bereichen schon wieder) in Vergessenheit geraten ist. Im Bereich der Führungstheorien begegnen uns in den letzten Jahrzehnten die unterschiedlichsten Ansätze zum Thema „Vertrauen“ – wie hältst du es damit in deinem gelebten Führungsalltag? 11 Minuten über Vertrauen in Führung und Management – über Vertrauen zu deiner Organisation, aber auch über das Vertrauen in dich selbst. Hier noch die beiden erwähnten Buchtipps: - „Vertrauen führt: Worauf es im Unternehmen wirklich ankommt“ von Dr. Reinhard K. Sprenger - „Schnelligkeit durch Vertrauen: Die unterschätzte ökonomische Macht“ von Stephen M.R. Covey / Rebecca R. Merrill Über mich: Ich bin Birgit Katzer, Leadership Excellence Expertin, Interim-CFO und das Herz, der Kopf und die Seele von Birgit Katzer Coaching|Consulting – eine Problemlöserin mit Hirn, Herz und Humor. Mit meiner mehr als 25-jährigen Führungserfahrung und als zertifizierter Business Coach unterstützte ich Unternehmen, Coaches und Führungskräfte auf dem Weg zum Erfolg. Und das lebe ich mit Leidenschaft, „…weil gute Führung rockt!“ Homepage: www.birgit-katzer.com e-mail: podcast@birgit-katzer.com LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/birgit-katzer/ #weilguteführungrockt #3Kleadership #coaching #consulting #interim #führung #leadershipexcellence #karriere #chef #birgitkatzer #thepodcastmaker #mentor #executive #vertrauen #delegation #organisation

Let's Talk about Sports
5 spannende Stellen im Bereich Sportmarketing

Let's Talk about Sports

Play Episode Listen Later Dec 24, 2022 30:28


Apollo18 ist keine klassische Agentur, sondern eine sportliche Mission. Sie kreieren hochwertige Live-Erlebnisse und entwickeln überraschende, digitale Konzepte und Inhalte. Mit rund 40 Teammitgliedern in Berlin, Frankfurt und Stuttgart arbeitet Apollo18 auf internationalen Projekten für Premiummarken von Automobil über FMCG und Banking bis hin zu Sportverbänden.Zur Verstärkung des Teams wird aktuell auf 5 Positionen gesucht:➡Trainee Sportmarketing (m/w/d/x)➡Junior Project Manager Sportmarketing (m/w/d/x)➡Project Manager Sportmarketing (m/w/d/x)➡Senior Social Media Manager (m/w/d/x)➡(Junior) Social Media Manager (m/w/d/x)Um euch diese spannende Stelle etwas besser vorstellen zu können, haben wir mit Michael Schillinger - CEO & Partner der Apollo18 GmbH – gesprochen und wollten gerne wissen, was diese Stelle für Aufgabeninhalte mit sich bringt, welche Vorrausetzungen Du mitbringen solltest und warum man sich unbedingt bewerben sollte.

Gothaer persönlich: Podcast für die Insurance Community
Susanna Walther: Über Veränderungen und Bedarf im Bereich Krankenzusatz

Gothaer persönlich: Podcast für die Insurance Community

Play Episode Listen Later Dec 23, 2022 24:31


In der aktuellen Folge GothaerPersönlich spricht Susanna Walther über Chancen im Geschäftsfeld der Krankenzusatzversicherung.

Engagingtalents – Dein Karrierepodcast für die Bau- und Immobilienbranche
Langfristige Wertschöpfung im Bereich zukunftsorientierter Immobilien - Interview mit Art-Invest

Engagingtalents – Dein Karrierepodcast für die Bau- und Immobilienbranche

Play Episode Listen Later Dec 21, 2022 27:26


In dieser Folge haben wir Herrn Philipp Schedler und Jennifer Keller zu Gast von der Art Invest Real Estate Funds GmbH in unserem Podcast. Philipp Schedler arbeitet als Senior Sustainability Manager und Jennifer Keller als Product Managerin im Fund Management. In dieser Folge erzählen Sie uns u.a.: -was sie an der Immobilienwirtschaft begeistert -wie sie bei der Erstellung des ersten Nachhaltigkeitsberichts vorgegangen sind -wie der Klimaneutralität gelingen kann -wie die Änderung einer Manage to Core hin zu einer Manage to Sustainability Strategie aussieht -wie ein "klassischer" Arbeitstag im Produkt-/Fondsmanagement aussieht -wie wichtig ein nachhaltiger Investitionsansatz für das Produktspektrum der Art-Invest Fonds ist -wie die Branche insgesamt das Thema ESG weiter voranbringen kann -welchen Karriere-Tipp beide für Young Professionals haben Mehr zur Art-Invest und zum Thema ESG findet ihr auf der Homepage: Art-Invest Real Estate | Nachhaltigkeit Viel Spaß beim Hören und gute Erkenntnisse!   Hat Ihnen die Folge gefallen?  Dann würden wir uns über Ihre Bewertung bei iTunes sehr freuen.  Geben Sie uns auch gerne Feedback auf Instagram oder LinkedIn. Auch darüber freuen wir uns sehr.   Unsere Webseite: https://www.engaging-talents.de   engagingtalents auf Instagram: https://instagram.com/engagingtalents?igshid=19jwwtgvf0d1t Stefanie Saß, Gründerin und CEO der engagingtalents GmbH auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/stefanie-saß-711424b4/  Bis zur nächsten Folge! Herzliche Grüße, Stefanie Saß und das engangingtalents Team

Bretterwisser
BW450 - GastSpiel: Rückblick auf das Jahr 2012 mit Matthias Nagy

Bretterwisser

Play Episode Listen Later Dec 20, 2022 145:54


Wir sprechen mit Matthias über 2012 und ein wenig 2022. 2012 war ein Jahr voller wichtiger Ereignisse und persönlicher Erlebnisse. Im Bereich des Brettspiels wurden viele neue Spiele veröffentlicht, darunter "Kingdom Builder", das zum Spiel des Jahres gekürt wurde, und "Village", das zum Kennerspiel des Jahres gekürt wurde.

EY Joblight
#39 EY Joblight: Einstieg im Bereich Audit Wealth und Asset Management - Financial Services

EY Joblight

Play Episode Listen Later Dec 16, 2022 6:48


Bankbetriebslehre, Prüfungs- oder Rechnungswesen, Asset Management – voll dein Ding? Dann könnte der Einstieg in der Wirtschaftsprüfung was für dich sein! Du unterstützt unser Audit-Team und prüfst die Rechnungslegung nationaler und internationaler Finanzdienstleistungsunternehmen wie zum Beispiel Banken, Versicherungen oder Wealth & Asset Manager. Mehr Infos dazu erhältst du im EY Joblight mit Yaren. Viel Spaß beim Zuhören!   Hier findest du die dazugehörige Stellenausschreibung, um dich direkt zu bewerben: Consultant Wirtschaftsprüfung/Audit Wealth und Asset Management - Financial Services (w/m/d). Stelle nicht gefunden? Dann besuche unser Jobportal und erfahre mehr über die verschiedenen Karrieremöglichkeiten, die sich dir bei EY bieten.   Solltest du noch offene Fragen zur Position haben, vernetze dich gerne direkt mit Yaren auf LinkedIn.

RT DEUTSCH – Erfahre Mehr
Krise der Energiewirtschaft: Verstaatlichung als Ausweg?

RT DEUTSCH – Erfahre Mehr

Play Episode Listen Later Dec 14, 2022 7:34


Dr. Karin Kneissl sieht staatliche Eingriffe in die Wirtschaft grundsätzlich kritisch. Im Bereich der Energieversorgung hat die über Jahrzehnte betriebene Politik der Liberalisierung und Privatisierung jedoch mehr Probleme erzeugt als gelöst. Wird die Verstaatlichung nun mit derselben Kopflosigkeit betrieben? Von Dr. Karin Kneissl https://pressefreiheit.rtde.live/wirtschaft/156958-verstaatlichung-energiewirtschaft-als-ausweg/ 

KOSCHWITZ ZUM WOCHENENDE
STEPHANIE ZU GUTTENBERG (engagiert sich ehrenamtlich im Bereich der Internet-Aufklärung für Kinder und Jugendliche)

KOSCHWITZ ZUM WOCHENENDE

Play Episode Listen Later Dec 9, 2022 23:12


Stephanie zu Guttenberg beschreibt in ihrem Buch „Wir können das besser“ eines der spannendsten Entwicklungsfelder der Bildungspolitik: Die Digitalisierung. Aber ganz reibungslos läuft das natürlich nicht: Schüler:innen brauchen Medien- und Digitalkompetenz, die ihnen im heutigen Bildungssystem oft nicht ausreichend vermittelt werden können. Wie sich das ändern kann und welche Chancen, aber auch Risiken hinter der ominösen „Digitalisierung“ stecken – das berichtet sie im Podcast zur Radiosendung „Koschwitz zum Wochenende“.

Fitness, Food & Soul
#32 - 15 Tipps aus 15 Jahren Erfahrung im Bereich Krafttraining, Ernährung und Persönlichkeitsentwicklung Teil 1

Fitness, Food & Soul

Play Episode Listen Later Dec 7, 2022 47:51


Das Fitness, Food & Soul Team ist wieder komplett und liefert in dieser Folge eine Menge Tipps, Tricks und Erfahrungen zum Thema Krafttraining, Ernährung und Persönlichkeitsentwicklung. Wir sprechen über schwarze Löcher im Universum, Leichtigkeit im Alltag, Intermittend Fasting, Wettkämpfe, Zahnseide und vieles mehr!

EY Joblight
#38 EY Joblight: Möglichkeiten als Executive Assistant im Bereich Strategy and Transactions

EY Joblight

Play Episode Listen Later Dec 2, 2022 5:04


Du bist auf der Suche nach einer neuen Herausforderung und behältst dank deines Organisationsvermögens und deiner strukturierten Arbeitsweise immer den Überblick? Diese Talente spielen für die Position „Executive Assistant“ eine wichtige Rolle! In unseren Administration & Workplace Services unterstützt du die Teams innerhalb unseres Unternehmens, indem du für effiziente Abläufe und Bedingungen sorgst. Weitere Einblicke gibt es im EY Joblight mit Monique. Viel Spaß beim Zuhören!   Hier findest du die dazugehörige Stellenausschreibung, um dich direkt zu bewerben: Executive Assistant - Strategy and Transactions (w/m/d). Stelle nicht gefunden? Dann besuche unser Jobportal und erfahre mehr über die verschiedenen Karrieremöglichkeiten, die sich dir bei EY bieten.   Solltest du noch offene Fragen zur Position haben, vernetze dich gerne direkt mit Monique auf LinkedIn.

MS-Perspektive - der Multiple Sklerose Podcast mit Nele Handwerker
mitMiSsion 2023: 550.000 € Fördersumme zu vergeben an gute Ideen für Empowerment und Selbsthilfe im Bereich Multiple Sklerose

MS-Perspektive - der Multiple Sklerose Podcast mit Nele Handwerker

Play Episode Listen Later Dec 2, 2022 13:15


Spezialfolgen zu mitMiSsion 2023: 550.000 € Fördersumme zu vergeben an gute Ideen für Empowerment und Selbsthilfe im Bereich Multiple Sklerose. Diesmal geht es um die Initiative mitMiSsion 2023 der Gemeinnützige Hertie-Stiftung. Damit werden Projekte gefördert, die Multiple Sklerose Betroffene empowern und ihre Selbsthilfe fördern. Insgesamt 550.000 Euro stehen dafür zur Verfügung, ein beeindruckende Summe.  Die Förderung können Pilotprojekte, Transferprojekte sowie Klein- und Regionalprojekte erhalten. Doch wer kann sich bewerben? Wie soll die Bewerbung aussehen? Und wann erhält man Auskunft darüber, ob man gefördert wird? Inhaltsverzeichnis Eckdaten zur Bewerbung für mitMiSsion 2023 Kontaktdaten für mitMiSsion 2023 Mehr über die Gemeinnützige Hertie-Stiftung Eckdaten zur Bewerbung für mitMiSsion 2023 Textauszug Gemeinnützige Hertie-Stiftung: Ausschreibung – Gute Ideen für Empowerment und Selbsthilfe gesucht! Die Gemeinnützige Hertie-Stiftung schreibt zum elften Mal die Initiative mitMiSsion aus, mit der sie die Entwicklung und Realisierung sozialer Projekte im Bereich der Erkrankung Multiple Sklerose fördert. Für mitMiSsion werden im Jahr 2023 insgesamt bis zu 550.000 € für die Gestaltung und Umsetzung zukünftiger Vorhaben zur Verfügung gestellt. Kooperationen werden begrüßt, sind aber keine Bedingung. Beantragt werden können: Pilotprojekte – zur erstmaligen Umsetzung neuer Ideen, welche im Falle eines Erfolgs ausgeweitet werden sollen. Transferprojekte – zur Ausweitung bereits bestehender Projekte (auch solche ohne vorherige Finanzierung durch die Hertie-Stiftung) – z.B. eine Kooperation mit weiteren Partnern, ein überregionaler Ausbau oder eine Einbeziehung weiterer Zielgruppen u.v.m. Klein- und Regionalprojekte – z.B. Veranstaltungen, lokal begrenzte Aktionen u.v.m. Bewerben können sich gemeinnützige Verbände, Gruppierungen und Institutionen. Nicht-gemeinnützige Institutionen (z.B. Firmen) können Kooperationspartner eines Bewerbers sein; ihr finanzieller Beitrag darf jedoch 30% der Gesamtkosten nicht übersteigen. Bitte senden Sie uns Ihre Projektvorschläge bis zum 15. März 2023 in einer pdf-Datei (max. 3 Seiten Gesamtlänge inkl. Finanzplan) per E-Mail mit folgenden Angaben: Name und Adresse aller beteiligten Antragsstellerinnen und Antragsteller (mit Nennung einer Ansprechperson) Titel des Vorhabens Beantragte Gesamtsumme (das Mindestfördervolumen beträgt 5.000 €) Laufzeit (zwischen 3 und 36 Monaten, frühester Start im Juli 2023) Kurzgefasste Beschreibung des Vorschlags Angabe von Gesamtprojektzielen und nachhaltiger Finanzierungsplanung, einschl. Planung für die Zeit nach der Förderung Die Entscheidung über eine Förderung wird von einer Jury im 2. Quartal 2023 getroffen. Den Antragsleitfaden mit wichtigen Hinweisen finden Sie unter www.ghst.de/mitmission. Textauszug Ende Kontaktdaten für mitMiSsion 2023 Du hast noch Fragen oder willst gleich Deine Bewerbung abschicken, dann findest Du hier alle wichtigen Kontaktdaten für mitMiSsion 2023: Gemeinnützige Hertie-Stiftung Dr. Eva Koch Leiterin Multiple-Sklerose-Projekte Grüneburgweg 105 60323 Frankfurt 069 – 660 756 187 mitmission@ghst.de Mehr über die Gemeinnützige Hertie-Stiftung Übrigens war Frau Dr. Eva Koch bereits mein Interviewgast und hat einen umfassenden Überblick darüber gegeben, wie und wo sich die Gemeinnützige Hertie-Stiftung überall engagiert. Hör doch gleich mal rein. Wir sprechen auch über mitMiSsion. Und falls Du ein bisschen mehr mehr über eins der geförderten mitMiSsion Projekte erfahren möchtest, das im Herbst 2022 gestartet ist und weiter in 2023 gefördert wird, dann empfehle ich Dir das Interview mit Sonja Taheri Rizi, einer der Geschäftsführerinnen von aMStart. Ein Projekt, was schon mehrfach Förderung im Rahmen von mitMiSsion erhalten ist Plan Baby bei MS der DMSG. Wenn Du magst, dann verschaffe Dir am besten direkt auf der Seite der Gemeinnützige Hertie-Stiftung einen Überblick über geförderte Projekte der vergangenen Jahre. Bis bald, viel Erfolg bei Deiner Bewerbung oder eine bessere Selbstwirksamkeit beim Nutzen der entstandenen Angebote von mitMiSsion. Mach das beste aus Deinem Leben, Nele Mehr Informationen und positive Gedanken erhältst Du in meinem kostenlosen Newsletter. Hier findest Du eine Übersicht zu allen bisherigen Podcasts.

Kassel denkt weiter - Talk
Folge 69 - Edition 2030 - Björn Groß über Energiesysteme Groß (Hessenchampion 2022 im Bereich Jobmotor)

Kassel denkt weiter - Talk

Play Episode Listen Later Dec 2, 2022 31:36


In dieser Folge der Edition "Kassel 2030" der Reihe "Kassel denkt weiter" spricht Madlen Freudenberg mit Björn Groß - Geschäftsführer der Energiesysteme Groß - über seine Reise vom jungen Geschäftsführer bis zum Hessenchampion 2022 im Bereich Jobmotor. Björn berichtet, wieso er und sein Team diese Auszeichnung bekommen haben und wie sein Unternehmen ein Vorbild für andere Unternehmen in Nordhessen ist. Außerdem geht es darum, wie die Energiekrise dem Unternehmen in die Karten spielt und warum eine Energiewende dringend nötig ist. Björn erzählt, warum die Zahl 100 einen besonderen Stellenwert für die Zukunft des Unternehmens hat und wieso es so wichtig ist, Handwerksberufe attraktiver zu machen. | Edition 2030

Dynamic Stillness - Der Osteopathie Podcast
Berufskompass Osteopathie: 5 entscheidende Fragen bevor du eine Aus- und Fortbildung im Bereich (Kinder- ) Osteopathie machst

Dynamic Stillness - Der Osteopathie Podcast

Play Episode Listen Later Nov 10, 2022 14:34


Berufskompass Osteopathie: 5 entscheidende Fragen bevor du eine Aus- und Fortbildung im Bereich (Kinder- ) Osteopathie machst   Viele Fragen rund um eine Aus- unf Fortbildung in Osteopathie ranken sich um die Themen: Was brauche ich um Osteopath zu werden? Ist Osteopathie ein Ausbildungsberuf? Wie viel Geld verdient man als Osteopath? Ist Osteopath ein anerkannter Beruf? Kann sich jeder Osteopath nennen? Ich stelle dir heute 5 Fragen vor, die du Deinem künftigen Aus- und Fortbildungsinstitut stellen solltest bevor du dich für einen Ausbildung, einen Kurs, einen Workshop oder eine Fortbildung entscheidest   Listen on: Stefanrieth.com: http://bit.ly/2y4pWm1 Itunes: https://apple.co/2JoJhlZ111 Stitcher: http://bit.ly/dncst Spotify: https://spoti.fi/2HdY6al     Dein Stefan Rieth, Msc. Ost., D.O. --- Ausschluss von Heilungsversprechen Bitte beachten Sie, dass es sich bei der Osteopathie um nicht wissenschaftlich und/oder schulmedizinisch anerkannte und/oder bewiesene Verfahren handelt und die Wirksamkeit wissenschaftlich und/oder schulmedizinisch nicht anerkannt ist. Besonderer Hinweis zum HWG (Heilmittelwerbegesetz) Aus rechtlichen Gründen weise ich besonders darauf hin, das bei keinem der aufgeführten Therapien- oder Diagnoseverfahren der Eindruck erweckt wird , das hier ein Heilungsversprechen meinerseits zugrunde liegt, bzw. Linderung oder Verbesserung einer Erkrankung garantiert oder versprochen wird. Sollte der Inhalt oder die Aufmachung dieser Seiten fremde Rechte Dritter oder gesetzliche Bestimmungen verletzen, so bitte ich um eine entsprechend kostenfreie Nachricht. Ich werde die zu Recht beanstandeten Passagen unverzüglich entfernen, ohne dass die Einschaltung eines Rechtsbeistandes erforderlich ist. Etwaig ohne vorherige Kontaktaufnahme ausgelöste Kosten jedweder Art werden insgesamt zurückgewiesen. Abmahnungen Keine Abmahnung ohne vorherigen Kontakt. Sollte der Inhalt der Aufmachung meiner Seiten fremde Rechte Dritter oder gesetzliche Bestimmungen verletzen, so bitte ich um eine entsprechende Nachricht ohne Kostennote. Ich garantiere, dass die zu Recht beanstandeten Textpassagen unverzüglich entfernt werde, ohne dass von Ihrer Seite die Einschaltung eines Rechtsbeistandes erforderlich ist. Ferner werde ich von Ihnen ohne vorherige Kontaktaufnahme ausgelösten Kosten vollumfänglich zurückweisen und gegebenenfalls Gegenklage wegen Verletzung vorgenannter Bestimmungen einreichen. Ziel dieses Hinweises ist keine Abmahnung z.B. formlose E-Mail) zu erhalten, sondern nicht mit den Kosten einer anwaltlichen Abmahnung belastet zu werden. Es ist nicht vertretbar, in einem solchen Falle die Notwendigkeit einer anwaltlichen Abmahnung zu bejahen.

Fairquatscht - Der Nachhaltigkeits-Podcast
Fairquatscht - Folge 77 - Die Zukunft gehört den E-Autos

Fairquatscht - Der Nachhaltigkeits-Podcast

Play Episode Listen Later Nov 6, 2022 42:04


Im Bereich des Individualverkehrs wurde sich schon vor einiger Zeit im Stillen darauf geeinigt, dass E-Autos in Zukunft DAS Ding sein werden. Politik, Hersteller, Kund:innen, Infrastruktur: Alles ist darauf ausgelegt, sich für eine elektrische Zukunft einzustellen. Aber ist das sinnvoll? Was ist an der ganzen Kritik an den E-Autos dran? Darüber spreche ich mit Moritz Mottschall vom Öko-Institut. So löst du deinen Dr. Hauschka Gutschein ein: Ab einem Mindestbestellwert von 25 Euro bekommst du mit „fairquatscht5“ 5 Euro geschenkt! Einfach beim Check-Out auf www.drhauschka.de eingeben. Der Gutscheincode gilt bis zum 31.12.2022. Fairquatscht bei Steady unterstützen: https://steadyhq.com/de/fairquatscht/about Hol dir jetzt dein Statement für eine nachhaltigere und buntere Zukunft. Bestell mit dem Promo Code FAIRQUATSCHT deine DillySocks für dich, deine Familie und Freunde direkt zu dir nach Hause! Mit dem Code erhälst du bis zum 31.12.22 15 Prozent Rabatt. https://dillysocks.com/nachhaltigkeit-2022/?utm_source=podcast&utm_medium=fairquatsc ht&utm_campaign=branding-aw22

EY Joblight
#36 EY Joblight: Einstieg im Bereich SAP Technology Consulting

EY Joblight

Play Episode Listen Later Nov 4, 2022 7:44


Du möchtest dir deine analytischen Skills in der Arbeitswelt zunutze machen und interessierst dich für einen Einstieg im SAP Technology Consulting? Vielleicht ist diese Stelle das Richtige für dich! Als Consultant im Bereich SAP Technology Consulting arbeitest du von Anfang an in Transformationsprojekten mit dem Fokus auf SAP, in denen wir unseren Kund:innen helfen, mit zukunftsweisenden technologischen Lösungen die Herausforderungen von heute und morgen zu bewältigen. Erfahre mehr im EY Joblight mit Simon. Viel Spaß beim Zuhören!   Hier findest du die dazugehörige Stellenausschreibung, um dich direkt zu bewerben: Consultant - SAP Technology Consulting (w/m/d). Stelle nicht gefunden? Dann besuche unser Jobportal und erfahre mehr über die verschiedenen Karrieremöglichkeiten, die sich dir bei EY bieten.   Solltest du noch offene Fragen zur Position haben, vernetze dich gerne direkt mit Simon auf LinkedIn.

Welt im Ohr
Globale Ungleichheiten - Global Inequalities

Welt im Ohr

Play Episode Listen Later Oct 27, 2022 59:49


Das Konzept der globalen Ungleichheit thematisiert die ungleiche Verteilung von Ressourcen auf der Welt. Die Debatte darüber ist nicht neu, wurde aber vom französischen Ökonom Thomas Piketty mit seinem Buch „Das Kapital im 21. Jahrhundert“ ins Zentrum einer breiteren Medienberichterstattung und Öffentlichkeit gerückt. In der jüngsten Vergangenheit hat das Phänomen an Bedeutung zugenommen, sowohl innerhalb als auch zwischen den Staaten. Visionen einer gerechten Gesellschaft mit gleich verteilten Chancen, Konzepte vom guten Leben für alle und nicht zuletzt nachhaltige Entwicklung gehen mindestens ebenso weit in die Menschheitsgeschichte zurück wie die Debatten um Ungleichheit. Es gibt zahlreiche Studien, die globale Ungleichheiten ergründen. Einig sind sich Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen unterschiedlicher Disziplinen und Expert/innen namhafter multilateraler Organisationen, dass zunehmende Einkommensungleichheiten und ungerechte Verteilung von Ressourcen, insbesondere aber auch der Umgang mit Ressourcen die Herausforderung unserer Zeit ist. Die Verringerung von Ungleichheiten wie Armut beispielweise, aber auch ressourcenschondene Umwelt-, Klima und Energiepolitik oder der Schutz von Ökosystemen haben oberste Priorität, auch in der Agenda 2030 der nachhaltigen Entwicklungsziele, denn globale Ungleichheiten gefährden nachhaltige Entwicklungen in allen Bereichen des Lebens. Die Covid-19 Pandemie hat wie ein Brennglas mehrfache globale Ungleichheiten hervorgehoben und die Kluft zwischen Arm und Reich verstärkt. Einkommensschwache Bevölkerungsgruppen sind von fairer Teilhabe noch weiter entfernt. Im Bereich der Bildung beispielsweise sind Kinder und junge Menschen besonders in Ländern des globalen Südens die VerliererInnen dieser Krise. Diese Welt im Ohr Radio- und Podcastreihe des OeAD richtet in Hinblick auf die bevorstehende 8. Entwicklungstagung in Linz – bei der das Programm APPEAR als auch die entwicklungspolitische NGO Südwind beteiligt sind – den Fokus auf kritische politische Bildung, Partizipation und die Stärkung von jungen Menschen und Zivilgesellschaft sowie auf starke Partnerschaften und Kooperationen in Bildung, Wissenschaft und Forschung. Gestaltung und Moderation: Maiada Hadaia (für den Sendungsinhalt verantwortlich) Gast: Konrad Rehling, Geschäftsführer Südwind

carls zukunft der woche
#125 Paul Wilhelm von Preußen – 2023: Odyssee im Boomerraum

carls zukunft der woche

Play Episode Listen Later Oct 20, 2022 33:54


Diese Woche in der Zukunft: Wer sich bei dieser Folge alt fühlt, hebe die Hand. Digitale Muttersprachler treffen auf erfahrene Manager - je nach dem, zu welcher Seite du dich zugehörig fühlst, wirst du diese Folge mit anderen Ohren hören. Paul von Preußen hat ein Netzwerk namens Digital8 gegründet und bringt junge Menschen mit erfahrenen Führungskräften ins Gespräch. TikToker, Fridays-Aktivisten, Nerds, Sportler, ganz unterschiedliche junge Menschen, die eines gemeinsam haben: Sie sind digitale Muttersprachler. Im Mentoring ist es nicht ihre Aufgabe, erfahrenen CEOs und Führungskräften auf den Kopf zuzusagen, dass sie ihren Job nicht richtig machen würden. Wohl aber geht es um neue Perspektiven auf die künftigen Kund:innen und Mitarbeiter:innen. Jung trifft auf alt? Womöglich eher: Digital Native trifft auf erfahrenes Management. Zahllose Unternehmen werben mit ihrer langjährigen Erfahrung, man frage Google nur einmal nach „150 Jahre Erfahrung“ fragen. Das Problem: In vielen Bereichen des professionellen und unternehmerischen Handels geht es nicht mehr um Erfahrung, das war die Welt linearen Denkens. Im Bereich von Disruption und Adaption zählt Innovation, Geschwindigkeit und Adaption. Über diese Graben gilt es, eine Brücke zu bauen. Pauls Ziel: Aus Gegen- und Nebeneinander unterschiedlicher Perspektiven ein Miteinander machen. Idealerweise wird später ein Füreinander daraus, aber ein Miteinander ist schon mal besser als nichts. Wie schaut der 27 jährige Paul auf die nachfolgende Generation? Das Handy ist schon bei den jüngsten wie an der Hand festgewachsen, ein zusätzliches Körperteil. Für die übernächste Generation gibt es keinen Unterschied mehr zwischen digitaler und physischer Welt. Oder jedenfalls noch viel weniger als bei der Gen Y und der Gen Z. Wie entwickelt sich der Wert persönlicher Begegnung? Pauls Einschätzung: Wir sind physische Wesen. Allen digitalen Möglichkeiten zum Trotz ist die persönliche Begegnung nicht zu ersetzen. Allerdings ist das in vielen Organisationen und Unternehmen nicht das Problem, sondern eher die mangelnde digitale Durchdringung. Daran müssen wir arbeiten. Ist es eigentlich unfair, bei der Suche nach Innovation immer auf die junge Generation zu schauen? Und wollen junge Menschen überhaupt denen helfen, die erst eine Welt mit Klimakrise, sozialer Ungleichheit etc geschaffen haben und nun mit der nächsten Generation nicht zurechtkommen? Paul setzt auf Dialog: Solange wir miteinander im Gespräch sind und voneinander lernen, können wir eine gute Zukunft gestalten. So kann man von dem digitalen Muttersprachler auch Optimismus lernen. Zu Gast:Paul Wilhelm von Preußen, Co-Founder Digital8, Speaker, Real Estate

She for what? She for IT!
Über sinnvolle Quoten im Bereich Diversity

She for what? She for IT!

Play Episode Listen Later Oct 20, 2022 24:07


Dr. Katrin Rode ist als Head of Professional Services Germany bei Thoughtworks Mitglied des Führungsteams und leitet das operative Geschäft in Deutschland. Im Gespräch mit Angela Carell erklärt sie, warum Quoten im Bereich Diversity wichtig sind und was diese mit der kritischen Menge einer Minderheitsgruppe zu tun haben. Außerdem gibt sie Einblicke in ihren Karriereweg, wie sie aus Rückschlägen und Fehlern lernen konnte und gibt Tipps für Frauen, die in Führungspositionen kommen möchten.

Versicherungsfunk
Versicherungsfunk Update 17.10.2022

Versicherungsfunk

Play Episode Listen Later Oct 17, 2022 3:10


Die Themen im heutigen Versicherungsfunk Update sind: Geldsorgen dominieren Ängste der Deutschen Die Top-Sorgen der Deutschen drehen sich in diesem Jahr um die Finanzen. Mit Abstand auf Platz eins liegt die Angst vor steigenden Lebenshaltungskosten (67 Prozent). Auf Platz zwei rangiert mit 58 Prozent die Angst, dass Wohnen unbezahlbar wird. 57 Prozent der Bürger fürchten eine Rezession, Platz drei der diesjährigen Studie. Am stärksten gestiegen, ist die Furcht vor einem Krieg mit deutscher Beteiligung. Das zeigt die repräsentative Langzeitstudie „Die Ängste der Deutschen 2022“ der R+V Versicherung. Was zeichnet eine faire Kfz-Versicherung aus? Im Bereich der Kfz-Versicherungen sind den Bürgern in Deutschland vor allem günstige Versicherungsprämien wichtig. 23 Prozent der Befragten geben dies als wichtigsten Aspekt an. Im Schadensfall wünscht sich ein Großteil zügige Hilfe. 20 Prozent der Befragten nennen eine schnelle Schadensregulierung als wichtigstes Kriterium für eine faire Kfz-Versicherung. Dicht gefolgt von der breiten Abdeckung möglicher Schäden (19 Prozent). Das geht aus dem Fairness-Radar der HUK-Coburg hervor. Wohneigentümer wollen sparen Der wachsende Druck durch hohe Energiepreise und die fortwährende Inflation bewegt Wohneigentümer zum Sparen. Das ergibt eine repräsentative Umfrage des unabhängigen Baufinanzierungsvermittlers Baufi24. 77,4 Prozent der Befragten möchten generell sparen, 58,1 Prozent planen Energiesparmaßnahmen und 26,8 Prozent der Eigentümer wollen energetisch sanieren. Ein Drittel der Deutschen ist für Abschaffung der Abgeltungssteuer Die Aktienkultur in Deutschland entwickelt sich. 36,5 Prozent der Deutschen sind im Besitz aktienbasierter Geldanlagen. Immerhin 69,1 Prozent der befragten Bürger erachten eine Beratung für notwendig, wenn es um aktienbasierte Geldanlage geht. Überdies wünschen sich 42,3 Prozent der Befragten eine staatliche Förderung für das langfristige Aktiensparen und 34,3 Prozent plädieren für eine Abschaffung der Abgeltungssteuer. Deutsche investieren weniger wegen hoher Haushaltsrechnungen Weltweit schränkt jeder fünfte Privatanleger (18 Prozent) Investitionen ein, um steigende Haushaltsrechnungen zu bezahlen. In Deutschland tun dies sogar über 23 Prozent. 13 Prozent der Deutschen gaben an, Bargeld zurückzuhalten, um zu investieren, sobald sich die Märkte erholen. Das geht aus dem Retail Investor Report von der Social-Investing-Plattform eToro hervor. Männer besitzen mehr als doppelt so viele Aktien wie Frauen Frauen verfügen im Schnitt über deutlich weniger risikoorientierte Assets als Männer und haben deutlich mehr defensivere Vermögensanteile. Während 46 Prozent der männlichen Befragten angaben, in Aktien zu investieren, waren es bei den Frauen nur 22 Prozent. Aktienfonds hatte knapp die Hälfte der Männer, bei den weiblichen Befragten war es nur etwas mehr als jede Dritte (35 Prozent). Defensivere Geldanlagen wie Sparkonten (Frauen: 66 Prozent, Männer 53 Prozent), Bausparverträge (Frauen: 42 Prozent, Männer 35 Prozent) oder Mischfonds (Frauen: 28 Prozent, Männer 22 Prozent) waren bei den Frauen hingegen öfter vorhanden. Das zeigt eine Studie des Marktforschungsinstituts Kantar für Union Investment.

Auf geht-s-der Reha-Podcast!
Auf geht's - der Reha-Podcast Folge 271 Heilverfahrenssteuerung - ein roter Faden

Auf geht-s-der Reha-Podcast!

Play Episode Listen Later Oct 17, 2022 6:20


Im Bereich der gesetzlichen Krankenkasse gibt es keine Steuerung des Heilverfahren. Eigentlich sollen Hausärztinnen und Hausärzte eine Leuchtturmfunktion übernehmen. In der Realität sieht es allerdings so aus, dass dort aufgrund der Probleme im Gesundheitssystem permanente Überlastung vorherrscht. Dies führt dazu, dass Patientinnen Patienten nicht wirklich geführt werden können. Bei Unfallopfern, gerade wenn sie jung sind, führt dies zu erheblichen Problemen bei der Rehabilitation und Teilhabe. Entschließen sich Rechtsanwältin/Rechtsanwalt und gegnerische Haftpflichtversicherung zur Durchführung eines Reha-Managements, sollte eine vernünftige Reha-Planung mit Zielfestlegungen erfolgen. Das hilft dem Unfallopfer Klarheit in seine Situation zu bekommen.

Elektroauto News: Podcast über Elektromobilität
Paravan: E-Autos als Herausforderung für Menschen mit Behinderung

Elektroauto News: Podcast über Elektromobilität

Play Episode Listen Later Oct 16, 2022 32:35


Jochen Knecht, Head of Communication and external Affairs von Paravan, liefert uns in dieser Folge des Elektroauto-News.net Podcast interessante Einblicke darauf, mit welchen Herausforderungen Menschen mit Behinderung zu kämpfen haben, wenn Sie nachhaltig unterwegs sein wollen. Denn das E-Autos nicht mehr aus unserem Alltag wegzudenken sind scheint allen klar. Was nicht ganz klar scheint, nicht jeder kann die Elektroautos von der Stange fahren. Insbesondere Menschen mit Querschnittslähmungen und massiven Einschränkungen im Oberkörper können nicht einfach in ein Auto einsteigen und dieses fahren. Hierfür sind meist massive Eingriffe in die Fahrzeuge selbst notwendig. Dann ist es aber möglich, dass Menschen mit Behinderung individuelle Mobilität für sich im Alltag nutzen können. Im Bereich der Verbrenner macht dies Paravan, als Weltmarkt- und Qualitätsführer für hoch individuell angepasste Behindertenfahrzeuge, möglich. Auch im Bereich der E-Autos wolle man durchstarten, steht hier aber vor Herausforderungen. Wie beispielsweise die Tatsache zeigt, dass sich Hubhilfen nicht mehr ganz so simpel ins Fahrzeug einbringen lassen. Bei Verbrenner wurde der Boden komplett ausgetauscht. Bei E-Autos mit dem Akku im selbigen nicht ganz so einfach möglich. Auch die Reduktion der Fahrzeuge auf einige wenige Segmente/ Modelle - mit starker Übergewichtung auf SUVs/ Crossover - macht die Auswahl der passenden Elektroautos nicht einfacher. Hat man das passende Fahrzeug gefunden, welches man theoretisch umbauen könnte, greifen regulatorische Hürden. So sei der Umbau einer Verbrenner V-Klasse kein Thema. Das Elektro-Äquivalent, der EQV von Mercedes-Benz, scheidet jedoch aus. Da dieser nach Umbau ein Gewicht von 3,6 Tonnen auf die Waage bringt. Über 3,5 Tonnen erlischt jedoch die Zulassung. Nicht besser wird es bei der Ladeinfrastruktur. Hier schildet Jochen bildlich, Schritt für Schritt mit welchen Problemen man als Mensch mit Behinderung an diesen zu kämpfen hat. Das Ganze wird dann noch erschreckender, als er einen Blick auf die Zahlen wirft. Hierbei zeigt er auf, wie viele öffentliche Ladestationen in Deutschland vorhanden sind. Rund ein Drittel hiervor wurde durch die NOW GmbH, durch öffentliche Gelder, gefördert. Über das Thema Barrierefreiheit hat man sich bis dahin aber noch keine Gedanken gemacht. Es gilt zu hoffen, dass man beim Deutschlandnetz nun ein wenig weiterdenkt und die Inklusion der betroffenen Personen nicht vergisst. Denn Jochen führt auch aus, dass beim Ziel der Bundesregierung von 15 Millionen E-Autos, zumindest eine Millionen dieser Fahrzeuge von Menschen mit Behinderungen gefahren wird. Wobei dies sicherlich nicht der einzige Grund sein sollte an entsprechenden Stellen ein wenig um-/ weiterzudenken. Aber hör doch selbst.