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Rausgewachsen sind wir aus dem Übel, das Kinder täglich ertragen müssen leider noch lange nicht und es wird vermutlich noch Lichtjahre dauern, bis der letzte Mensch versteht, was wir unseren Jüngsten antun, wenn wir systematische Vernachlässigung hinnehmen. Rausgewachsen sind nur Claudijas gelbe Gelnägel. Und Anke wachsen immer mehr graue Haare, weil sie alt ist und weil viele Menschen hässlich mit Kindern umgehen. Das schönste Quint Buchholz Bild nimmt Müttern nicht den Druck, keine Tradwife zu sein. Dafür werden lieber Vernachlässigungen in Kauf genommen, denn der Schutz von Kindern steht definitiv nur bei sehr wenigen Menschen an erster Stelle. Wir wissen, Kinder wachsen zusammen mit ihren Eltern und sie erinnern sich nicht bewusst an die ersten Jahre. Und deshalb ist es besonders wichtig zu wissen, dass infantile Amnesie die Basis ist. Es ist schwer ein Stahlbetonfundament zu bauen und es ist schier unmöglich, wenn ein Kind nur eines von vielen ist. Sogat in sehr guten Krippen sind Kinder anstrengend. Umso wichtiger ist dann der Raum, den die Erwachsenen für sich und für die Kinder schaffen und halten. Anke hat auch dafür einen neuen Raum geschaffen und alle sind herzlich zum neuen WhatsApp-Kanal https://www.onlineprinters.de/?tpl=w2p%2Fconfigurator%2Ftpl_configurator.htm&ipc-documentHash=c568b242-7327-4cd0-ac3b-0cd852494e87eingeladen. Shine on! Claudija Stolz https://www.claudijastolz.com https://fruehe-bindung.de https://www.youtube.com/@claudijastolz7433 Dr. Anke Elisabeth Ballmann https://www.ankeelisabethballmann.de https://www.youtube.com/@dr.ankeelisabethballmann https://stiftung-gewaltfreie-kindheit.de
In Hamburg ist der Abriss eines einsturzgefährdeten Wohnhauses gestartet ++ Niedersachsen will eine Initiative starten, um sogenannte "Kinder-Influencer" besser zu schützen
In Hamburg ist der Abriss eines Wohnhauses gestartet, das einsturzgefährdet ist ++ Niedersachsen will sich für den Schutz von Kindern im Netz einsetzen ++ Wegen der Aschewolke aus dem Vulkan Ätna sitzen weiter viele Urlauber auf Sizilien fest
Ref.: Dr. Guillermo A. Morales Sancho, Rechtsanwalt ADF International Das Grundgesetz ist klar: Die Erziehung der Kinder ist zuallererst Recht und Pflicht der Eltern: Eltern bringen uns zur Welt, sie bringen uns gehen, sprechen und lieben bei. Sie bereiten uns darauf vor, in die Gesellschaft einzutreten und als aufrechte Bürger zu leben. Deshalb ist es die Hauptaufgabe des Staates, Eltern bei dieser wichtigen Aufgabe zu unterstützen. Doch immer mehr scheint sich die Meinung durchzusetzten, dass der Staat bei der Kindererziehung das letzte Wort haben müsse. Und so geraten auch die gesetzlich verankerten Rechte von Eltern immer mehr unter Druck - das beginnt bei der Diskussion um eigene Kinderrechte, geht über schulischen Inhalte, auf die Eltern keinen Einfluss haben sollen, und reicht bis zu Geschlechtsumwandlungen bei Minderjährigen gegen den Willen der Eltern. In der Lebenshilfe nehmen wir mit dem Rechtsanwalt Dr. Guillermo A. Morales Sancho von ADF International die Entwicklung in den Blick und fragen, welchen rechtlichen Spielraum Eltern haben, um Übergriffe abzuwehren.
Vielleicht hast Du das schon mal erlebt: Dir kommt eine Idee, ein Gedanke und Du merkst, dass Du über eine bestimmte Situation noch mal mit Deinen Kolleg*innen sprechen möchtest. Du denkst, dass in dieser Situation die Kinderrechte noch nicht genug berücksichtigt sind und sprichst es an. Dabei reagiert ein Teil des Teams mit Zustimmung oder Erstaunen darüber, dass das jetzt erst bemerkt ist und niemand früher drauf kam und ein anderer Teil reagiert vielleicht mit Abwehr und findet Gründe, warum das aber nicht geht. Was Du dann tun kannst schildere ich in dieser Folge an Hand von Beispielen. Ich hoffe, es wird für Dich hilfreich sein! Meinen Alltags- Check für Partizipation holst Du Dir hier ab: https://www.feafinger.de/partizipation-im-alltag Alles Liebe Fea
Ref.: Michael Ragg, Journalist und Vorsitzender des Familienbundes der Katholiken im Bistum Augsburg Bei der jüngsten Krankenkassenreform ist die beitragsfreie Krankenversicherung von Ehepartnern über die Familienversicherung stark eingeschränkt worden. Schon davor hatte Bayern das Familiengeld wieder kassiert, das seit 2018 Familien unterstützte, bei denen ein Elternteil zugunsten der Kinderbetreuung auf eine Erwerbstätigkeit verzichtete. Gleichzeitig kommt immer wieder die Forderung auf den politischen Debattentisch, eigene Kinderrechte ins Grundgesetz zu schreiben - was Kritiker vor allem als den Versuch der Einschränkung von Elternrechten bezeichnen. Gerät die klassische Familie in Deutschland immer mehr in die Defensive? Darüber sprechen wir in der Lebenshilfe mit dem Vorsitzenden des Familienbundes der Katholiken im Bistum Augsburg, Michael Ragg.
Steigende Erwachsenentaufen in Frankreich bedeuten nicht, dass das Christentum wieder stärker wird – Vortrag von Balázs dazu. Erster Platz der Kinderrechte in Dornbirn (Vorarlberg). Viele kirchliche Unterstützer merken gar nicht, dass sie im Alltag und in ihren Lehren Kinderrechte einschränken. Was halten wir davon, dass rechtsautoritäre Parteien Kirchenprivilegien streichen wollen? Religionsunterricht: Salzburger Schuldirektorin wollte rein katholische Klasse, um die doppelte Wochenstundenzahl anbieten zu können. Resolution im Europarat gegen konfessionellen Religionsunterricht, katholische Organisationen in Österreich fantasieren über Grundrechtseingriffe. Religion ist das sinnloseste Schulfach. Katholisches Positionspapier zum Religionsunterricht sucht verzweifelt nach einer rechtlichen Grundlage für den kooperativen (christlichen) Unterricht. Trump says he will revoke church tax exempt status if leaders says something bad about him Bericht des Europarates: Countering discrimination based on religion and protecting freedom of religion or belief in Europe Aus der Resolution: 37. Religious education in schools: discrimination in the educational system, particularly regarding religious instruction, requires attention. The Council of Europe has conducted significant work in this area for over two decades and indicated the features that religious education should have, to be in line with the principles regulating an inclusive, non-discriminatory democratic system. Religious education should not favour one religion over another. To this end, it should be objective, pluralist and non-confessional. Schulorganisationsgesetz, das den kooperativen Religionsunterricht nur in Wenn-Form regelt. Shownotes Niko: Pete, I am your father – Pulp Fiction x Altes Testament Spenden an den Zentralrat der Konfessionsfreien in Österreich: IBAN: AT68 2011 1853 9114 3700 Für den konfessionsfreien Newsletter anmelden! Signal-Gruppe (QR-Code rechts) Der Athikan – Athikan-Youtube-Kanal Mitwirkende im Web und auf Social Media: Niko Alm - Homepage – Blog/Newsletter Balázs: Beiträge beim Humanistischen Pressedienst Statistiken – Atheisten Österreich – Humanistischer Verband Österreichs – Trust Me: Skeptischer Blog Befreundete Podcasts und Youtube-Kanäle: Man glaubt es nicht! – Ketzer 2.0 – Atheismus TV Musik: Looking for a new universe von Romarecord1973 Podcast abonnieren: RSS - Spotify - Apple Podcasts - Amazon - Podcast Addict - Pocket Casts - Youtube
Thomas Krüger, aufgewachsen als Pfarrersohn in der DDR, war Bürgerrechtler, kurz Oberbürgermeister von Ost-Berlin und später SPD-Bundestagsabgeordneter. 25 Jahre lang leitete er die Bundeszentrale für politische Bildung und kämpft bis heute für Kinderrechte und eine starke Demokratie.
Pfad der Kinderrechte neu in Fulda Begeisterte aus Bebra beim Bettenrennen in Britannien
Elsbeth ist weltweit führende Kinderrechtsexpertin. Die langjährige Geschäftsführerin von UNICEF Schweiz erzählt im tachles-Podcast wo Kinderschutz und Kinderrechte aufeinanderstossen, weshalb der jüdische Kinderarzt Janusz Korczak so wichtig ist für ihre Überlegungen, die sie im neuen Buch «Jedes Kind überall – Warum wir Kinderrechte brauchen, um als Gesellschaft zukunftsfähig zu sein» (erschienen im S. Fischer Verlag) aufzeigt.
In dieser Folge von UNhörbar Nachhaltigkeit sprechen wir mit Jan Braukmann von UNICEF Deutschland über das erste Nachhaltigkeitsziel der Vereinten Nationen: Keine Armut (SDG 1). Im Fokus steht Kinderarmut in Deutschland – und die Frage, warum Armut auch in einem reichen Land den Alltag von Millionen Kindern prägt.Im Gespräch geht es um strukturelle Ursachen von Kinderarmut, ungleiche Bildungschancen und die Rolle von Politik und Kommunen. Außerdem sprechen wir darüber, warum Deutschland im internationalen Vergleich oft schlechter abschneidet als erwartet, welche Bedeutung digitale Teilhabe heute hat und wie kinderfreundliche Kommunen dabei helfen können, soziale Ungleichheit abzufedern.InhaltUNICEF Deutschland und Kinderrechte (01:50)Warum Kinderarmut wieder zunimmt (04:45)Die Lage von Kindern in Deutschland 2025 (05:30)Warum Deutschland schlechter abschneidet als erwartet (10:20)Kinderfreundliche Kommunen erklärt (16:40)Soziale Medien zwischen Teilhabe und Risiko (19:00)Wie eine Gesellschaft ohne Kinderarmut aussehen könnte (23:10)Weiterführende InformationenUNICEF Deutschland: https://www.unicef.de UNICEF, Eine Perspektive für jedes Kind: UNICEF-Bericht zur Lage der Kinder in Deutschland: https://headless-live.unicef.de/caas/v1/media/385624/data/d621666e6a2f3c427c427ccf96df887e Verein Klimafreundliche Kommunen: https://www.kinderfreundliche-kommunen.de/home/ UNICEF Deutschland, Soziale Medien: Jugendliche wollen Schutz statt Verbote: https://www.unicef.de/informieren/aktuelles/presse/-/soziale-medien-schutz-statt-verbote-/397042 UNICEF Deutschland Spendenseite: https://www.unicef.de/spenden Moderation: Natalia RudenkoRedaktion: Leonardo Pereira & DGVN Arbeitskreis Nachhaltigkeit und KlimagerechtigkeitPostproduktion: Erwin Eisenhardt, DGVN Arbeitskreis Nachhaltigkeit und Klimagerechtigkeit
Weltweite Kinderrechte bleiben weiterhin lückenhaft, kritisiert Elsbeth Müller, Autorin und die ehemalige Geschäftsleiterin der UNICEF Schweiz, in SWR Kultur am Morgen.
Die einstige Chefin von UNICEF Schweiz, Elsbeth Müller, fordert in ihrem Buch ein radikales Umdenken. Kinder dürfen in der Politik nicht länger die Letzten sein. Ihr Schutz ist eine Verantwortung für unsere gesamte Gesellschaft. Müller, Elsbeth www.deutschlandfunkkultur.de, Lesart
Die einstige Chefin von UNICEF Schweiz, Elsbeth Müller, fordert in ihrem Buch ein radikales Umdenken. Kinder dürfen in der Politik nicht länger die Letzten sein. Ihr Schutz ist eine Verantwortung für unsere gesamte Gesellschaft. Müller, Elsbeth www.deutschlandfunkkultur.de, Lesart
Anja Roßmann ist 1. Vorsitzende des Kinderschutzbundes Fulda und beim Landkreis Fulda als Arbeitscoach tätig. In dieser Folge spricht sie über ihren Weg zum Ehrenamt, die Arbeit des Vereins, das Kinder- und Jugendtelefon, Elternkurse, Ferien- und Nachmittagsbetreuung und das Projekt „Miteinander anders reden“. Außerdem geht es um den neuen Kinderrechtepfad in den Fuldaauen, ehrenamtliches Engagement und darum, warum Kinder und Jugendliche eine starke Lobby brauchen.
Lesart - das Literaturmagazin (ganze Sendung) - Deutschlandfunk Kultur
Die einstige Chefin von UNICEF Schweiz, Elsbeth Müller, fordert in ihrem Buch ein radikales Umdenken. Kinder dürfen in der Politik nicht länger die Letzten sein. Ihr Schutz ist eine Verantwortung für unsere gesamte Gesellschaft. Müller, Elsbeth www.deutschlandfunkkultur.de, Lesart
Kinder brauchen Schutz, Zuwendung und das Gefühl, nicht allein zu sein – besonders dann, wenn sie krank sind. Genau dafür engagiert sich der Krankenhausbesuchsdienst des Kinderschutzbundes Köln seit vielen Jahrzehnten an der Uniklinik Köln. Meine heutige Gästin Ursula Hoffmann arbeitet dort ehrenamtlich. Die ehemalige Krankenschwester besucht Kinder und Jugendliche im Krankenhaus, hört zu, schenkt Zeit und Nähe – vor allem dann, wenn nur wenig Besuch kommt. Wir sprechen heute darüber, wie wichtig menschliche Zuwendung gerade im Klinikalltag ist, warum Ehrenamt so viel bewirken kann und weshalb Kinderschutz eine Aufgabe der ganzen Gesellschaft bleibt. Liebe Ursula, was genau machst Du beim Krankenhausbesuchsdienst des Kinderschutzbundes Köln?
Neues Tempolimit in Gladbeck-Rentfort, "Platz der Kinderrechte" in der Gelsenkirchener Innenstadt, Flut von Asylklagen am Verwaltungsgericht, millionenschwerer Umbau an der Kinderklinik Buer
Die Aussage, Adultismus sei ja nur ein Trend auf den grade eben alle aufspringen, begegnet mir immer wieder. Und was soll ich sagen? Es stimmt natürlich nicht. Erst mal springen leider nicht alle auf. Es reicht ein Klick auf ne andere Instagram Seite um das zu sehen oder ein Ausflug in eine Kita ein paar Meter weiter. Und Adultismuskritik ist einfach nur die logische Konsequenz wenn wir wirklich daran interessiert sind, Kinderrechte umzusetzen und ernst zu nehmen. Mehr dazu gibts in dieser Folge. Außerdem erscheint das neue Buch von Sandra Richter und mir im Juni! Es heißt: "Adultismus wahrnehmen, reflektieren, abbauen" Und meinen online Kurs "Adultismus- Knacker" kannst Du in der Woche ab dem 19.04.2026 kaufen. Trag Dich auf die Warteliste ein um den Start nicht zu verpassen. Alle Menschen auf der Warteliste bekommen außerdem einen Rabatt beim Kauf :) Zur Warteliste gehts hier: https://www.feafinger.de/adultismus-knacker-online-kurs Ich freu mich wenn Du dabei bist! Alles Liebe Fea
Ein Mädchen mit schwerer Behinderung besucht eine Aargauer Regelschule. Laut dem Kanton und dem Bundesgericht sollte es aber in eine Sonderschule. Nun findet der UNO-Ausschuss für Kinderrechte, das Mädchen soll in der Regelschule bleiben dürfen. Der Kanton will sich nicht daran halten. Weiter in der Sendung: · Mehr Pragmatismus beim Schularztwesen in den Gemeinden: Den verlangen Solothurner Kantonsrätinnen und -räte aller im Parlament vertretenen Parteien. Die Regierung sieht aber keinen Handlungsbedarf. Das Thema sei gesetzlich geregelt, schreibt sie als Antwort. Einzig die Informationen an die Gemeinden will sie verständlicher formulieren. · Seit 30 Jahren wird an der tamilischen Schule Aarau die Kultur der Tamilen unterrichtet – die Sprache oder Instrumente. 75 Kinder besuchen neben der regulären Schule jede Woche drei Stunden an der tamilischen Schule. Das Kantonsparlament hat nun aber entschieden, dass die Schulen die Unterrichtsräume dazu nicht mehr zur Verfügung stellen müssen. Dies betrifft auf weitere anderssprachige Schulen.
Die Diskussion um ein Social-Media-Verbot für Kinder und Jugendliche ist im vollen Gange. Moritz und Ralf machen sich Gedanken darüber, welche Rechte Kinder haben und ob ein Verbot von Social Media der UN-Kinderrechtskonvention entspricht – oder ob eher das Gegenteil der Fall ist. Außerdem geht es um erste Erfahrungen mit Sand und Werbung bei WhatsApp. Die UN-Kinderrechtskonvention bei Wikipedia:https://de.wikipedia.org/wiki/UN-Kinderrechtskonvention
Finthammer, Volker www.deutschlandfunk.de, Informationen am Abend
„Die Kinderrechte sind so verbindlich wie die Straßenverkehrsordnung“, sagt Miriam Zeleke, die als Landesbeauftragte für Förderung und Beteiligung von Kindern und Jugendlichen im hessischen Ministerium arbeitet und als Pionierin in diesem Bereich gilt. Die Diplom-Erziehungswissenschaftlerin ist also perfekt, um das manchmal etwas abstrakte Thema Kinderrechte verständlich und alltagstauglich für alle zu erklären. Im Interview mit den beiden ECHTEN PAPAS Marco (www.dad-mag.de) und Florian (www.HerrSchleinig.de) erzählt Miriam, warum Kinderrechte in einer von Erwachsenen geprägten Welt so wichtig sind, wie wir die Privatsphäre von Kindern respektieren, wann Kinderfotos im Netz gefährlich werden und weshalb das geforderte Social-Media-Verbote unter 16 problematischer ist als viele vielleicht denken. Zusätzlich gibt es natürlich auch dieses Mal wieder einen neuen Song auf der Spotify-Playlist der ECHTEN PAPAS: https://spoti.fi/2Zutj4H, natürlich ausgesucht von Miriam. Am besten die Spotify-Playlist gleich downloaden, anhören und abonnieren wie auch den Podcast selbst. Ihr habt Feedback? Zu der Playlist? Zu dieser Folge? Oder eine allgemeine Frage? Dann schreibt gerne eine Mail an: podcast@echtepapas.de! Und jetzt: Viel Spaß beim Hören!
Jedes Jahr am 20. September rückt der Weltkindertag Kinderrechte und das Leben junger Menschen in den Fokus von Politik und Gesellschaft. Im letzten Jahr (2025) lautete das Motto „Kinderrechte – Bausteine für Demokratie!“. Damit verbunden sind nicht nur Feste und Veranstaltungen, sondern auch politische Forderungen, wie z. B. die Kinderrechte endlich in das deutsche Grundgesetz aufzunehmen.
TikTok hat angekündigt die Alterskontrollen auf seiner Plattform in der EU zu verstärken. Im Medienmagazin schauen wir aus einer kinderrechtlichen Perspektive darauf, wie viel Kontrolle sinnvoll ist und was Social Media Verbote bringen. Außerdem haben wir die wichtigsten Mediennews der Woche und es geht um das Thema digitale Souveränität: Digitale Infrastrukturen sind zum Schauplatz geopolitischer Machtkämpfe geworden. Auch die deutsche Medienlandschaft setzt aktuell vor allem auf Produkte von US-Techkonzernen. Doch diese Abhängigkeit wird in Zeiten von Trump zum Problem. Im Ernstfall könnten die USA eine Sperre digitaler Dienste aus den USA für Europa verhängen. Wie können sich deutsche Medien unabhängiger machen? Und was tut die ARD in diesem Zusammenhang?
TikTok hat angekündigt die Alterskontrollen auf seiner Plattform in der EU zu verstärken. Im Medienmagazin schauen wir aus einer kinderrechtlichen Perspektive darauf, wie viel Kontrolle sinnvoll ist und was Social Media Verbote bringen. Außerdem haben wir die wichtigsten Mediennews der Woche und es geht um das Thema digitale Souveränität: Digitale Infrastrukturen sind zum Schauplatz geopolitischer Machtkämpfe geworden. Auch die deutsche Medienlandschaft setzt aktuell vor allem auf Produkte von US-Techkonzernen. Doch diese Abhängigkeit wird in Zeiten von Trump zum Problem. Im Ernstfall könnten die USA eine Sperre digitaler Dienste aus den USA für Europa verhängen. Wie können sich deutsche Medien unabhängiger machen? Und was tut die ARD in diesem Zusammenhang?
TikTok hat angekündigt die Alterskontrollen auf seiner Plattform in der EU zu verstärken. Im Medienmagazin schauen wir aus einer kinderrechtlichen Perspektive darauf, wie viel Kontrolle sinnvoll ist und was Social Media Verbote bringen. Außerdem haben wir die wichtigsten Mediennews der Woche und es geht um das Thema digitale Souveränität: Digitale Infrastrukturen sind zum Schauplatz geopolitischer Machtkämpfe geworden. Auch die deutsche Medienlandschaft setzt aktuell vor allem auf Produkte von US-Techkonzernen. Doch diese Abhängigkeit wird in Zeiten von Trump zum Problem. Im Ernstfall könnten die USA eine Sperre digitaler Dienste aus den USA für Europa verhängen. Wie können sich deutsche Medien unabhängiger machen? Und was tut die ARD in diesem Zusammenhang?
Sonja Sälzle ist Mitglied im Vorstand des Kinderschutzbunds Biberach. Der Biberacher Ortsverein blickt auf 50 Jahre Engagement für Kinder und Familien zurück. Mit offenen Treffs, Elternkursen und Projekten wie „Kischufant“, das benachteiligte Kinder gezielt mit Freizeit, Förderung und sozialer Unterstützung erreicht, setzt sich der Verein für Kinderrechte und soziale Teilhabe ein. Ein starkes Zeichen für die Zukunft unserer Kinder!
Kinder sind keine kleinen Erwachsenen. Sie haben ganz eigene Bedürfnisse und die fallen in unserer Gesellschaft oft hinten runter. Und wo konkret Kinder schlechtere Chancen haben, das zeigt das deutsche Kinderhilfswerk mit dem sogenannten Kinderrechte-Index. Zum zweiten Mal hat das Kinderhilfswerk sich bundesweit angeschaut, wie der Stand der Umsetzung der UN-Kinderrechtskonvention und die damit verbundene Politik aussieht. Anna Farwick hat schon vorab mit Daniel Grein vom Kinderschutzbund darüber gesprochen, wie die Situation von Kindern in unserer Gesellschaft ist. Moderation Stephanie Mannhardt
Jeremias Thiel geht mit elf Jahren auf eigene Faust zum Jugendamt. Er verlangt, aus seiner prekären Familie genommen zu werden, wächst im SOS-Kinderdorf auf und macht Abschlüsse in den USA. Heute kämpft er für Kinderrechte und gegen Kinderarmut. Schreyl, Marco www.deutschlandfunkkultur.de, Im Gespräch
mit Peter Karner und - am Tag der Kinderrechte - mit den Schülern Jakob, Mel, Konrad und Rosa. Dieser Podcast begleitet die Sendung "Guten Morgen, Steiermark", Radio Steiermark, 20.11.2025.
Moderation Martin Gross/Gesendet in Ö1 am 19.11.2025++Wenige Tage vor dem geplanten Ende der UNO-Klimakonferenz in Belém hat die brasilianische Präsidentschaft einen ersten Entwurf für einen Schlusstext der rund 190 Verhandler-Staaten veröffentlicht. (Maria Harmer)++Anlässlich des Internationalen Tags der Kinderrechte mahnen zahlreiche Organisationen, eben genau diese Rechte zum Schutz von Kindern ein. (Mittendorfer)++Die Historikerin Irene Aue-Ben-David wird ab April 2026 das Jüdische Museum Hohenems leiten. ++Papst Leo XIV. hat sich hinter die kürzlich geäußerte scharfe Kritik der amerikanischen Bischöfe am harten Vorgehen der US-Behörden gegen illegal Eingewanderte gestellt.
Vor 36 Jahren wurde die UN-Kinderrechtskonvention beschlossen. Dazu zählt auch das Recht auf Teilhabe, Familie, Gleichheit, Schutz, Freizeit und Bildung. Wir fragen deswegen: wo hakt es noch? Und: was können wir besser machen?
In die Schule gehen können, Schutz vor Krieg und Gewalt - das ist bei uns ganz normal. Und Kinder haben sogar ein Recht darauf! Die Kinderrechte sind auch in einem Vertrag festgehalten. Aber was steckt eigentlich genau dahinter? Und warum kann zum Beispiel eine Schülerzeitung oder ein Schülerparlament eine gute Möglichkeit sein, damit Kinder sich beteiligen können und damit ihnen zugehört wird? Darüber sprechen unsere Gäste im Mikado-Studio. Denn: Am 20. November ist Internationaler Tag der Kinderrechte.
Karla erzählt die wahre Geschichte eines mutigen Mädchens, das Anfang der 1960er Jahre ihren eigenen Vater wegen Missbrauchs vor Gericht brachte. Es war der erste Fall in Deutschland, bei dem sich ein Kind gegen Gewalt im Elternhaus mithilfe der Justiz zur Wehr setzte, lange bevor Prügelstrafen, sexueller Missbrauch und Kinderrechte in der öffentlichen Wahrnehmung, auch vor dem Gesetz, so gesehen wurden, wie es heute dank vieler positiver Entwicklungen im Allgemeinen der Fall ist. Die Verfilmung hätte eindringlicher sein müssen, auch schauspielerisch fehlt es an Facetten. Dennoch haben wir uns an das Grundthema und die Heldin im Mittelpunkt gerne heranführen lassen, da sie exemplarisch für vieles steht, das es braucht, um strukturelle Ungerechtigkeiten zu durchbrechen.
Kindernachrichten: Bundeshaushalt 2025, Weltkindertag - Eine Sendereihe von Mikado und den NDR Nachrichten
Willi Weitzel hat Neugierde zum Beruf gemacht. Und damit ist er überaus erfolgreich. Jahrelang ist der Autor und Fernsehmoderator mit seiner Sendung „Willi wills wissen“ unterwegs gewesen und hat Kindern – und Erwachsenen – die Welt erklärt. In einer Sonderfolge vom Bürgerfest des Bundespräsidenten ist Will Weitzel Gast des Podcasts „Zukunft gestalten“ der Bertelsmann Stiftung.Und worum geht es im Gespräch mit Malva Sucker und Jochen Arntz? Natürlich um Kinder. Und darum, wie man es schafft, dass junge Menschen engagierte Mitglieder der Gesellschaft werden können. „Teilhabe ist ein Kinderrecht“, sagt Willi Weitzel. Sport, Feuerwehr, Vereine müssten wie Magneten für Kinder sein. „Man kann ja nicht warten, bis sie 18 sind und dann erwarten, dass sie sich engagieren.“ Deshalb sieht Weitzel auch Vorteile darin, dass junge Menschen bereits ab 16 wählen dürfen. Jugendliche könnten heute auf so viele Wissensquellen zurückgreifen. Er selbst habe nicht einmal ein Drittel von dem gewusst, was junge Menschen heute wissen. In seinem neuen Projekt macht Weitzel Träume zum Thema und die Frage, wie man sie verwirklicht. Er habe als Kind davon geträumt, wie Tom Sawyer und Huckleberry Finn auf einem Floß über den Mississippi zu schippern. Als Kind habe das nicht geklappt. Als Erwachsener schon. Zwar nicht auf dem Mississippi, aber immerhin auf dem Ammersee.Weiterführende Links:Publikationen "Wählen ab 16"Factsheet Kinder- und Jugendarmut in Deutschlandhttps://www.laendermonitor.de/de/startseiteVereinbarkeit? Fehlanzeige! In Jobangeboten kommt Familienfreundlichkeit zu kurzUnternehmen sollten junge Menschen über Ausbildungsangebote besser informierenhttps://www.bertelsmann-stiftung.de/de/mediathek/medien/mid/junge-menschen-und-demokratie-ein-blick-auf-das-jahr-2024Podcasts der Bertelsmann Stiftung: https://www.bertelsmann-stiftung.de/de/presse/podcasts-der-bertelsmann-stiftungSchreibt uns an podcast@bertelsmann-stiftung.de oder auf https://www.instagram.com/bertelsmannstiftung/ Kapitelübersicht:00:00 Einführung und Begrüßung02:29 Kinderrechte und die Bedeutung der gesellschaftlichen Teilhabe04:01 Tipps für Politiker im Umgang mit Kindern07:09 Diskussion über das Wahlrecht ab 16 Jahren09:22 Handynutzung und soziale Medien bei Kindern12:08 Willi Weitzel über Kindheitsträume und Inspiration
In Deutschland leben immer mehr ältere als junge Menschen. Doch was bedeutet es für Kinder, in einer Gesellschaft aufzuwachsen, die immer stärker altert? Darüber spricht Tobias Schäfer mit Sebastian Kurtenbach. Von WDR 5.
Wir sprechen mit Mag. Sebastian Öhner. Er ist Wiener Kinder- und Jugendanwalt. Wir unterhalten uns über die Verfasstheit der Kinder- und Jugendanwaltschaften in Österreich, ihre Aufgaben und den Schutz (digitaler) Kinder- und Jugendrechte, insbesondere vor dem Hintergrund möglicher Verbote der Social-Media Nutzung.Link:https://kija-wien.at/home/dein-team/
Mitri Sirin ist Journalist und Fernsehmoderator, als Gesicht des ZDF-Morgenmagazins sind die Menschen lange Zeit mit ihm aufgestanden. Seit 2021 ist er Hauptmoderator der ZDF-heute-Nachrichten um 19 Uhr und außerdem auch im heute-Journal zu sehen. Mitri engagiert sich ehrenamtlich für Bildung und Kinderrechte, ist verheiratet und hat drei Kinder. Außerdem gehören zum „Rudel“ des Wahl-Berliners noch Hund Bowie, eine Katze und Fische. Autoren: Jule Gölsdorf Christine Langner Instagram @julegoelsdorf @christine_langner @aufdieschnauze
Der Designer Guido Maria Kretschmer ist nicht nur beruflich extrem erfolgreich, ob mit eigenen Kollektionen oder im Fernsehen - er ist auch ein großer Hundeliebhaber. Russische Windhunde haben es ihm angetan, zwischendurch hatte er mal fünf Stück. Wie man so eine riesige Bande organisiert bekommt, wer Gassi geht, ob die Hunde auf die Couch dürfen und warum Guido selber gerne Erdbeereis für die Vierbeiner zubereitet - das verrät er in dieser Folge "Auf die Schnauze!" Mitri Sirin ist Journalist und Fernsehmoderator, als Gesicht des ZDF-Morgenmagazins sind die Menschen lange Zeit mit ihm aufgestanden. Seit 2021 ist er Hauptmoderator der ZDF-heute-Nachrichten um 19 Uhr und außerdem auch im heute-Journal zu sehen. Mitri engagiert sich ehrenamtlich für Bildung und Kinderrechte, ist verheiratet und hat drei Kinder. Außerdem gehören zum „Rudel“ des Wahl-Berliners noch Hund Bowie, eine Katze und Fische. Autoren: Jule Gölsdorf Christine Langner Instagram @julegoelsdorf @christine_langner @aufdieschnauze
Körperliche Bestrafung von Kindern gilt lange Zeit als normal. Erst am 6.7.2000 wird Gewalt als Erziehungsmaßnahme in Deutschland gesetzlich verboten. Von Jana Magdanz.
Stövesand, Catrin www.deutschlandfunk.de, Andruck - Das Magazin für Politische Literatur
Einen Tag vor Weihnachten sinnieren Christine und Willi Weitzel (bekannt aus Willi will´s wissen) über die Magie der Weihnachtstage, die merkwürdige Zeit zwischen den Jahren und Familienbräuche, die trotz aller Schieflage der Welt uns zumindest in unserem kleinen Mikrokosmos dabei helfen können, optimistisch ins neue Jahr starten . Diese letzte Folge ist perfekt für die Ohren während der letzten Weihnachtsvorbereitungen oder für die Tage nach Weihnachten.Zitat: "Ich beobachte das auch, dass häufig diese ganzen Streitigkeiten oder Unstimmigkeiten an Weihnachten entstehen, weil jeder wieder sein eigenes Kindheitsgefühl aufleben lassen will und vielleicht darüber hinaus vergisst, dass die anderen auch noch da sind."+++++Noch mehr von Willi Weitzel:InstagramWebsiteSternsinger Website Willi und die Kinderrechte - der Film zur Sternsingeraktion 2025Buch: Der Frieden ist ausgebrochen**https://www.eltern.de/services/affiliate-links-auf-elterndeSendedaten von „Willi auf der Suche nach dem Christkind“:24.12.2024 um 18:30 auf ARD-alpha25.12.2024 um 09:05 auf 3sat26.12.2024 um 03:45 und um 10:45 auf ARD-alpha++++++++ Weitere Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier: https://linktr.ee/elterngespraech +++Und für alle, die Julia Schmidt-Jortzig vermissen: Hört doch mal in ihren Podcast "Meno an mich" rein: MENO AN MICH. Frauen mitten im Leben+++++++++++++++++Habt ihr Lob, Tadel oder Themenvorschläge und Fragen zu den Themen Partnerschaft sowie Erziehung? Schreibt Christine eine persönliche Mail an podcast@eltern.de. Außerdem erreicht ihr uns auf unserem Instagram-Account @elternmagazin oder folgt Christine auf Instagram @christinerickhoff. Wir würden uns freuen, wenn ihr unseren Podcast auf iTunes, Spotify, Deezer oder Audio Now abonniert und bewertet.Unsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.htmlUnsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://art19.com/privacy. Die Datenschutzrichtlinien für Kalifornien sind unter https://art19.com/privacy#do-not-sell-my-info abrufbar.
Kinder sind unsere Zukunft. Und damit gehen wir leider oft nicht so sorgsam um, wie wir sollten. Damit, wie es Kindern weltweit geht, beschäftigt sich Christoph Jünger, der Geschäftsführer von UNICEF Österreich. UNICEF ist die größte Kinderrechtsorganisation der Welt, sie setzt sich in rund 190 Ländern für die Rechte von Kindern ein. Wo sind hier gerade die meisten Schwierigkeiten, wie geht es Kindern in Österreich und was müssten wir alle besser machen, um eine gute Zukunft zu garantieren? Darüber spricht Jünger mit Saskia Jungnikl-Gossy. Wir würden uns sehr freuen, wenn Du "Ganz offen gesagt" auf einem der folgenden Wege unterstützt:Werde Unterstützer:in auf SteadyKaufe ein Premium-Abo auf AppleKaufe Artikel in unserem FanshopSchalte Werbung in unserem PodcastFeedback bitte an redaktion@ganzoffengesagt.at
100'000 Kinder kommen jedes Jahr in Berührung mit dem Schweizer Rechtssystem. Sie sind betroffen von Scheidungen, häuslicher Gewalt oder Konflikten in der Schule. Doch nicht immer werden die Rechte der Kinder gewahrt, sagt Irène Inderbitzin, Geschäftsführerin der Ombudsstelle für Kinderrechte. Der Bundesrat muss eine Schweizer Ombudsstelle für Kinderrechte schaffen, das hat das Parlament entschieden. Die Stelle soll Kinder bezüglich ihrer Rechte informieren und beraten und so für das Kind den Zugang zur Justiz sicherstellen. Wie trägt die Schweizer Ombudsstelle für Kinderrechte zum Schutz und Wohl von Kindern und Jugendlichen bei? Welche Mehrwerte entstehen durch ihre Arbeit? Antworten auf diese Fragen gibt die neue Wirkungsanalyse, welche soeben erschienen ist.
Früher behandelte man Kinder als kleine, unfertige Erwachsene. Man zog sie auch so an. Wie sich das mit der Zeit (zum Glück) veränderte – und warum es Kinderrechte heute mehr denn je braucht, erklärt die Juristin Elisabeth Schaffelhofer-Garcia Marquez.