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In dieser Samstagsfolge von «NZZ Akzent» erzählt unser Nahost-Korrespondent Johannes C. Bockenheimer von seinen ersten Monaten vor Ort in Israel, in denen der Krieg mit Iran und dem Hizbullah in Südlibanon begann. Wie er anfangs viel Zeit in Bunkern verbrachte, aber auch, wie er damit seine Nachbarn besser kennenlernte – und wie er die Stimmung unter den normalen Leuten wahrnimmt. Denn das Land habe sich verändert, so Bockenheimer. Es steht auch international zunehmend isoliert da – während im Land selber etwa die Lage in Gaza in den Hintergrund getreten sei. Gast: Johannes C. Bockenheimer, Nahost-Korrespondent in Tel Aviv Host: Simon Schaffer Mehr Texte von Johannes [zu lesen bei der NZZ](https://www.nzz.ch/impressum/johannes-c-bockenheimer-ld.1759640). Lust auf noch mehr digitale Inhalte der NZZ? [Probier`s drei Monate aus.](https://abo.nzz.ch/25077808-2/)
Plötzlich bist du ein »ausländischer Agent« – das bedeutet: Du verlierst die Kontrolle über dein Leben an den russischen Staat. Und das könnte erst der Anfang sein. Ein Gericht könnte deine Organisation für unerwünscht, extremistisch – oder gar terroristisch – erklären. Die Folge: jahrelange Haft. Die Gesetze sind bewusst schwammig gehalten, sodass sie jeden treffen könnten. Das jüngste Opfer: die Menschenrechtsorganisation Memorial. Die Angst geht um in Russland. Der Staat und die Geheimdienste erfinden überall neue Bedrohungen und Gefahren – und bekämpfen sie mit Gewalt und Repression. Viele besinnen sich auf alte sowjetische Regeln: Trau keinem Fremden, sag nicht das Falsche, heb den Kopf nicht aus der Menge. Die Mehrheit flieht in die Passivität, so wie schon ihre Vorfahren zu überleben versucht haben. Über Putins Herrschaft, die auf Angst gebaut ist, sprechen Michael Thumann und Alice Bota in dieser Folge des Ostcasts. Denn die Furcht, die Putin verbreitet, kennt er selbst: Ein zutiefst ängstlicher Mann, der sich hinter Virendetektoren und in Bunkern verbarrikadiert. Aber er und seine Helfer exportieren diese Angst. Und drohen den Europäern immer wieder mit der ultimativen Katastrophe: dem Nuklearschlag. Alle drei Wochen sprechen wir im »Ostcast« über Politik und Gesellschaft der osteuropäischen Länder. Alice Bota berichtet von ihren Gesprächen und Erfahrungen in Osteuropa, Michael Thumann erzählt von seinen Begegnungen und Reisen in Russland und den Nachbarländern. Unter ostcast@zeit.de erreichen Sie das Team per Mail. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. [ANZEIGE] Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcast-Abo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.
Reisen Reisen - Der Podcast mit Jochen Schliemann und Michael Dietz
33 Stunden Bahn-Abenteuer in Südostasien: Reisfelder ziehen vorbei, wartende Mofaschwärme, Küste, Berge und irgendwann die Tropen. Legendäre Orte wie die alte Kaiserstadt Hué und die Küstenperle Hoi An liegen auf unserem Weg, bevor wir Saigon erreichen - eine der spannendsten Städte Asiens. Saigon oder auch Ho Chi Minh City ist größer und heißer als das nördliche Hanoi. Der Independence Palace mit seinen Bunkern und seiner sozialistischen Pracht. Das so wichtige Kriegsreste-Museum. Das sehr schöne Museum of Fine Arts und natürlich das nahe Mekongdelta: Mit schmalen Booten schippert man über grünes Fluss-Wasser, durch Stille und tropische Pflanzenwälder, in denen das Sonnenlicht bricht. All das plus viele kleine Momente und viele Bahnreise-Tipps gibt es in dieser Folge von unserer Reisen-Reisen-Chefin und uns für euch!—
Trotz MachtwechselEin Kommentar von Claudia Töpper.Am Sonntagabend, den 08. März 2026 verkündete das iranische Fernsehen seinen neuen Obersten Führer, Mojtaba Chamenei. (1) Hierbei handelt es sich um den Sohn des letzte Woche ermordeten iranischen Obersten Führers, Ajatollahs Ali Chamenei. Tausende Iraner feiern seine Ernennung auf den Straßen. (2)Internationale ReaktionenIn einem Fernsehinterview mit ABC News am Sonntag, den 08. März 2026 hat der US-Präsident, Donald J. Trump bereits auf diesen möglichen Fall mit folgenden Worten reagiert:„Er wird unsere Zustimmung einholen müssen. Wenn er keine Zustimmung von uns bekommt, wird er nicht lange durchhalten“. (3)In einem Telefoninterview mit der amerikanischen Nachrichtenplattform Axios erklärte Trump den neuen Obersten Führer, Mojtaba Chamenei am Montag, den 09. März 2026 für inakzeptabel und fügte hinzu:„Sie verschwenden ihre Zeit. Khameneis Sohn ist ein Leichtgewicht. Ich muss an der Ernennung beteiligt sein, wie bei Delcy [Rodriguez] in Venezuela.“ (4)Der russische Präsident, Wladimir Putin sprach dem neuen Obersten Führer in einer offiziellen Erklärung am Montag, den 09. März 2026 seine Glückwünsche zur Ernennung aus. (5) Wörtlich heißt es:„Heute, da der Iran eine bewaffnete Aggression ablehnt, wird Ihre Arbeit in diesem hohen Amt sicherlich enormen Mut und Selbstlosigkeit erfordern. Ich bin zuversichtlich, dass Sie die Arbeit Ihres Vaters ehrenvoll fortsetzen und das iranische Volk angesichts harter Prüfungen festigen werden. Meinerseits möchte ich unsere unerschütterliche Unterstützung für Teheran und unsere Solidarität mit unseren iranischen Freunden bestätigen. Russland war und wird der verlässliche Partner der Islamischen Republik bleiben. Ich wünsche dir viel Erfolg bei der Bewältigung der Herausforderungen vor dir, gute Gesundheit und starken Geist.“Dauer des KriegesDie Frage, wie lange dieser Krieg anhalten wird, beantwortet die USA mit 4 bis 6 Wochen. Trump hat bereits angekündigt, keine Abkommen zu akzeptieren. Einzig und allein die vollkommene iranische Kapitulation wird den Krieg für ihn beenden. (6) Laut Beobachtern ist das Eintreten dieses Szenarios jedoch eher unwahrscheinlich. (7) Die amerikanische Zeitangabe wäre eventuell realistisch gewesen, wenn das Regime allein aus dem ermordeten Obersten Führer, Ali Chamenei bestanden hätte. Der Iran scheint sich jedoch auf den Kriegsfall sehr gut vorbereitet zu haben. Sie haben nicht nur ihre Waffenarsenale dezentral in Bunkern gelagert, sondern auch ihre Befehlskette dezentral aufgebaut. Das bedeutet, dass mehrere Verantwortliche die Befugnis haben, militärische Entscheidungen zu treffen. Sollte also ein General ausfallen, gibt es bereits einen nächsten, der die Entscheidung treffen kann. Dies ist auch anhand der Ernennung des neuen Obersten Führers zu sehen. Das Regime ist nicht etwa nach dem Tod von Chamenei zusammengebrochen und hat sich ergeben, so wie Trump und Netanyahu es geplant hatten. Stattdessen gab es in der Zwischenzeit einen Übergangsstaatsführer bis zur Ernennung eines regulären neuen Staatsoberhauptes. Gleichzeitig scheint das Regime einen großen Rückhalt ihres Volkes zu erhalten. Auch, wenn viele das Regime an sich kritisieren, kommt für die Iraner ein Putsch von außen nicht in Frage, so Thomas Röper in einem Interview. (8) Dies alles bedeutet, dass der amerikanisch-israelische Plan im Iran gescheitert ist. Da die USA ihr Waffenarsenal zum größten Teil an die Ukraine verkauft und zusätzlich Israel ausgestattet haben, ist für sie nicht viel übrig. Die Frage nach dem Ende des Krieges wird also wahrscheinlich damit beantwortet werden, welche Partei zuerst keine Munition mehr hat. Sollten die Amerikaner jedoch sämtliche Bunker des Irans sprengen können, wäre der Krieg relativ schnell vorbei. Ob die iranische Bevölkerung jedoch in diesem Fall einen von Israel und den USA installierten Führer akzeptieren wird, ist eine andere Frage....https://apolut.net/iran-bleibt-unter-beschuss-von-claudia-topper/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Der Hamburger Hafen – das sind nicht nur Schiffe, Container und Kräne, sondern vor allem Menschen. In dieser Ausgabe des Hafenkonzert-Podcasts sind wir im Hafen unterwegs und treffen diejenigen, die hier arbeiten oder ihre Freizeit verbringen. An Orten, die man oft nicht als Erstes im Blick hat. Eine Sendung über Arbeitsalltag, Verantwortung und besondere Perspektiven im größten Seehafen Deutschlands.Die Themen der Sendung – in der Reihenfolge des Podcasts:⚓ Festmacherinnen und Festmacher Am Köhlbranddeich begleiten wir die Auszubildende Nina Fieritz bei ihrer Schicht. Gemeinsam mit ihrem Kollegen Armin Meyer sorgt sie dafür, dass Schiffe sicher festmachen – ein Beruf mit hoher körperlicher Belastung, viel Verantwortung und festen Abläufen.
Warum tun wir uns mit guten Vorsätzen so schwer und wie heben wir das coziness-level auf das nächste Level? Welche Erwartungshaltung haben wir an 2026 und wie ist das jetzt genau mit den Bunkern in der Schweiz? Mit was ist die Pizza Berlusconi belegt und welche Quizzo Fragen stehen dieses Mal an? Werden die Filmrelease in 2026 eine ganze Branche retten und wie hat Markus mit dem irren Iren den Matriarch gelegt? Im neuen Jahr gibt es nur eine Richtung, nach vorn!
Wenn Deutschland Ziel eines kriegerischen Angriffs wäre, fänden nur etwa eine halbe Million Menschen Schutz in Bunkern. Es gibt bundesweit nur noch etwa 600 solcher Anlagen und die sind meist in schlechtem Zustand.
Der Fall Jona Neidhard sorgt schweizweit für Kontroversen. Der 38-jährige Zürcher reiste mehrfach in die Ukraine, schloss sich der Internationalen Legion an und kämpfte in der 3. Sturmbrigade an der Front. Nun ermittelt die Schweizer Militärjustiz gegen ihn – wegen fremdem Militärdienst, möglicherweise auch wegen Verstössen gegen das Kriegsvölkerrecht. Ein ungewöhnlicher Fall, der Fragen zur Schweizer Neutralität, zu moralischer Verantwortung und zum Umgang mit freiwilligen Kriegsteilnehmern aufwirft.Neidhart beschreibt seine Einsätze als defensive Fronttätigkeit in Bunkern und Erdhöhlen. Doch seine Aussagen in neuen Einvernahmeprotokollen sind brisant: Er schildert, wie er und seine Kameraden verwundete russische Soldaten suchten und ausschalteten. Ein Australier habe 30 Schüsse auf einen am Boden liegenden Russen abgegeben; Neidhard selbst habe anschliessend einen Kopfschuss abgefeuert, um «sicherzugehen». Solche Aussagen bewegen sich im Grenzbereich des Kriegsvölkerrechts – und belasten ihn nun zusätzlich.Dass diese Protokolle als Video- und Tonaufnahmen öffentlich wurden, ist äusserst selten. Doch Neidhart sucht bewusst die Öffentlichkeit. Er will eine Debatte anstossen: über Neutralität, Moral und die Frage, ob es falsch sei, einem überfallenen Land zu helfen. Aus seiner Sicht sei Nichtstun unmoralisch. Die Schweiz solle ihr Gesetz über fremden Militärdienst überdenken.Persönlich wirkt Neidhart wie ein Mann, der lange nach Sinn suchte. Hochbegabt, aber ohne klaren beruflichen Weg, fand er erst im Krieg und der politischen Auseinandersetzung eine Rolle, für die er brennt. Gleichzeitig bleiben viele Aspekte unklar. Wie glaubwürdig sind seine Aussagen? Was ist belegbar? Und welche Teile seines Handelns lassen sich juristisch fassen?Die Militärjustiz ermittelt derzeit in rund zehn weiteren Fällen von Schweizern, die in der Ukraine gekämpft haben sollen. Der Fall Neidhart ist jedoch der prominenteste – auch weil er sich selbst gestellt hat und den Medien offen begegnet. Nun wird entschieden, ob die Bundesanwaltschaft die Untersuchung übernimmt. Kommt es zu einem Prozess, dürfte der Fall weit über die Schweiz hinaus Beachtung finden: als exemplarischer Konflikt von individueller Moral, staatlicher Neutralität und den Grenzen des Völkerrechts. (rar)
Wäre Deutschland morgen Ziel eines kriegerischen Angriffs, fänden nur eine halbe Million Menschen Platz in Bunkern. U-Bahnschächte, Tunnels und private Kellerräume bieten den gleichen Schutz - mit der richtigen Ausstattung. Von Lukas Meyer-Blankenburg
Ausgabe 113 des Science Busters Podcasts hat 2 Teile. In Teil 1 besprechen Kabarettist Martin Puntigam und der Arzt, Kabarettist und Preisträger des Heinz Oberhummer Awards 2025 Eckart von Hirschhausen wie man mit Estnisch adelig werden kann, warum die Welt durch Evangelikale in der Regel nicht besser wird, wie man Allianzen schafft, ob Donald Trump wirklich Johannes der Täufer ist oder ob er nur im Fasching als Täufer geht, ob man mit Klimaschutz in Gottes Plan pfuscht, wie rechte Trolle öffentliche Diskussionen verhindern, wie Mönche die Todsünden erfunden haben, warum Heiße Liebe thermodynamischer Unsinn ist, weshalb Artensterben eigentlich Artenausrottung heißen müsste, wann es Nashörner in Europäischen Wäldern gegeben hat, wer in gekühlten Bunkern in Neuseeland wohnen wird dürfen, was wir für normal halten, warum man zu Grillangeboten im Supermarkt immer auch einen Kübel jauche bekommen sollte, wieso der Hahn auf dem Mist kräht und warum niemand regelmäßig in sein eigenes Wohnzimmer gackt. Teil 2 ist ein gekürzter Mitschnitt des Auftritts von Eckart von Hirschhausen bei der Verleihung des Heinz Oberhummer Awards 2025 am 7.September im Stadtsaa Wien. Die Verleihung in voller Länger findet man [hier](https://oberhummeraward.at/)
Von drei Bunkern mit Feldbetten zu über 20 Einrichtungen mit 650 Mitarbeitern – der Katholische Männerfürsorgeverein feiert 75 Jahre Hilfe für Menschen am Rand der Gesellschaft. Was 1950 in den Trümmern Münchens als Notlösung begann, ist heute Bayerns größter Spezialist für Wohnungslosenhilfe. Doch wer sind eigentlich die Menschen, die heute Hilfe brauchen? Sind es noch die klassischen Obdachlosen oder längst auch berufstätige Familien, die sich keine Münchner Miete mehr leisten können? Vorstandsvorsitzender Ludwig Mittermeier erzählt in "Total Sozial", wie sich soziale Not verändert hat – und warum ein Arbeitsplatz heute nicht mehr vor Wohnungslosigkeit schützt.
An diesem Ort waren genug Atom-Bomben, um ganz Europa in Schutt und Asche zu legen und nur wenige haben davon gewusst. Heute ist das ehemalige Sonderwaffenlager Area One im Pfälzer Wald eine Mischung aus Lost-Place, historischem Ort und Silo für Landwirte. Jahrzehnte lang baute die US-Armee das Gelände zur Hochsicherheitszone mit 96 Bunkern und Wachgebäude aus. 1994 gab sie das Lager quasi über Nacht auf. Eigentlich hätte alles abgerissen und vernichtet werden sollen, doch die Interessengemeinschaft Area One hat das verhindert. Sie recherchierte, führte Interviews, stellte das Gelände unter Denkmalschutz und würde heute gerne dort ein Museum errichten. Doch neben Finanzierungsproblemen und Bürokratie kämpft die Truppe um Horst Himbacher vor allem mit Vandalismus und Einbrechern. Eine Folge zwischen kaltem Krieg und heißen Brandstiftungen. #podcastdeutsch #museenentdecken #geschichte #us-armee #Rheinland-Pfalz #atombombe Hilfreiche Links:Das sind die Koordinaten der Area One: https://maps.app.goo.gl/SX1y2KBWT7TDZ7Tz7Infos und Bilder aus der aktiven Zeit: https://sites.google.com/view/ig-area-1-e-v/historisches/das-depot~~~~~~~Infos zum MuseumInteressengemeinschaft Area One militärhistorischer Verein e.V.IG Area One e.V.Albert-Siebel-Strasse 966955 PirmasensTelefon: 06331 - 47545https://sites.google.com/view/ig-area-1-e-v/impressum ~~~~~~~Kontakt:Instagram: https://www.instagram.com/bittenichtanfassen_podcast/E-Mail: info[at]escucha.de ~~~~~~~Wollt ihr uns unterstützen?Dann schaut doch auf unserer Steady-Seite vorbei: https://steadyhq.com/en/bitte-nicht-anfassen~~~~~~~Podcast-Credits: Sprecher: Lukas Fleischmann, Ralph Würschinger Produktion: Escucha GbR Podcast-Grafik: Tobias Trauth; Folgencover erstellt mit KI https://www.instagram.com/don_t_obey/Intro/Outro: Patrizia Nath (Sprecherin) https://www.patrizianath.com/, Wenn euch der Podcast gefällt, dann abonniert uns und empfehlt uns weiter. Welches Museum sollen wir unbedingt vorstellen? Schreibt uns eure Vorschläge! Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Zum ersten Mal seit 14 Jahren findet in diesem Sommer wieder ein Kantonallager für die Urner Pfadi-Abteilungen statt. In Steinen im Kanton Schwyz sind 350 Pfadfinder, Leiterinnen und Helfer zwei Wochen lang untergebracht. Das Motto des Kantonslagers: «Durrenand im Märliland». Weiter in der Sendung: · Das Musikfestival «Luzern Live» startet am Donnerstag. · Serie der Regionaljournale «sicher ist sicher»: Was wurde aus alten Bunkern?
Auch am vierten Tag des Israel-Iran-Kriegs ist keine Deeskalation in Sicht. Die gegenseitigen Angriffe gehen unvermittelt weiter, es gibt Opfer auf beiden Seiten. Derweil laufen beim G7-Gipfel, aber auch von seiten der EU und z.B. der Türkei aus weiter das Bemühen um eine diplomatische Lösung. Dorothea Schupelius berichtet für WELT TV aus Tel Aviv. Rix Fürsen spricht mit ihr über die Situation vor Ort, die Bedrohung durch ständigen Luftalarm und die iranischen Raketen, das Übernachten in Bunkern und warum der legendäre Iron Dome des Landes an seine Grenzen kommt und wie Wille und Disziplin der Israelis trotzdem ungebrochen ist. Außerdem geht es um die Frage, wie erfolgreich die israelische Offensive im Iran wirklich ist und welche Taktik Benjamin Netanjahu wirklich verfolgt. Das Berlin Playbook als Podcast gibt es morgens um 5 Uhr. Gordon Repinski und das POLITICO-Team bringen euch jeden Morgen auf den neuesten Stand in Sachen Politik — kompakt, europäisch, hintergründig. Und für alle Hauptstadt-Profis: Unser Berlin Playbook-Newsletter liefert jeden Morgen die wichtigsten Themen und Einordnungen. Hier gibt es alle Informationen und das kostenlose Playbook-Abo. Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
Under några ödesdigra dagar i april 1945 avslutades den världsomvälvande konflikt som Adolf Hitler hade dragit igång nära sex år tidigare. Allt som krävdes var en pistolkula, en cyanidkapsel och en dunk bensin – och så var det över. Scenen var Führerbunkern under Rikskansliet i Berlin, en plats som efter dessa händelser har väckt en outsinlig fascination hos eftervärlden.I dagens avsnitt av Militärhistoriepodden samtalar idéhistorikern Peter Bennesved och professorn i historia Martin Hårdstedt om Hitlers sista tid i Führerbunkern – och vad som hände därefter.Det var på eftermiddagen den 30 april. Adolf Hitler och Eva Braun, som bara några timmar tidigare hade gift sig, gick enligt vittnesmål gemensamt in i Hitlers arbetsrum runt 14.30. Cirka en timme senare hördes ett skott. Eva Braun hade tagit en cyanidkapsel och Hitler hade skjutit sig. Liken efter de båda bars ut i trädgården och brändes i en krater med hjälp av bensin. Förbränningsarbetet utfördes av Hitlers egen adjutant med hjälp av bunkerns vaktposter.Snart följde makarna Goebbels och deras barn, som på ett makabert sätt fick följa sina föräldrar in i döden. Führerbunkern utrymdes, och kort därefter kollapsade det lilla försvar som fanns kvar – Berlin föll slutgiltigt.Idag har vi detta händelseförlopp relativt klart för oss tack vare omfattande undersökningsarbete, framför allt utfört av Storbritanniens militära utredare. Det ska dock tilläggas att det knappast var tydligt vad som hade hänt under den första tiden efter Hitlers död. I själva verket var Hitlers död och händelserna i bunkern mycket omtvistade. Det var i praktiken inte ens avgjort att han verkligen var död. Hela Berlin var fyllt av brända och förkolnade lik – hur kunde man vara säker på att resterna i trädgården utanför bunkern verkligen tillhörde makarna Hitler?Oklarheterna kring Hitlers död höll till och med på att leda till en diplomatisk kris, då Sovjets ledarskap började beskylla västmakterna för att ha hjälpt Hitler att fly – och nu höll honom undangömd. Tack vare en brittisk historiker vid namn Hugh Trevor-Roper kunde dock konflikten blåsas av.Bild: Adolf Hitler i sitt sista filmade framträdande den 20 april 1945, när han hedrar medlemmar ur Hitlerjugend och Volkssturm i trädgården vid Rikskansliet i Berlin – bara tio dagar före sin död. Wikipedia. Public Domain.Klippare: Emanuel Lehtonen Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Die zweite Staffel The Last of Us steht in den Startlöchern – und Marcel & Micha kriechen aus ihren Bunkern, um über ein Genre zu reden, das sie lieben: Post-Apokalypsen im Rollenspiel!
Es gibt viele sogenannte Autoren, Hobbyforscher, Historiker, Filmemacher, die seit Jahren ein Buch oder Film nach dem anderen produzieren und dies zu ihrem persönlichen Vorteil.Die Schicksale der Menschen, die auf diesem Landstrich geschunden und gestorben sind, spielen hierbei die kleinste Rolle. „Der Mythos Jonastal lebt. Angeheizt wird dies von Atombombentheorien inclusive Atomtests auf dem Gebiet des Truppenübungsplatzes Ohrdruf, von Flugscheiben aus dem Untergrund und Strahlenwaffen, Autostopp-Systemen, mehreren V- Waffenproduktionsstätten, Bunkern und sogar Lagern für radioaktive Abfälle der Forschungen der Nazi's“.https://gtgj.de/jonastalverein/ueber-uns/
Vor 125 Jahren wurde der lettische Widerstandskämpfer Jānis Lipke geboren. Als einfacher Arbeiter rettete er mehr als 50 Jüdinnen und Juden vor der Ermordung durch die Nationalsozialisten, indem er sie in unterirdischen Bunkern versteckte. Oelze, Sabine www.deutschlandfunk.de, Kalenderblatt
Wir sprechen mit Lars Hoppmann und Katrin Giebel über die wichtigsten Aufgaben der VITAKO. Außerdem kommentieren wir den Wunsch nach mehr Bunkern für Deutschland und schauen uns an, wie sich verschiedene Projekte zur Förderung des Radverkehrs entwickeln.
Obermann, Kati www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9
Öffentliche Gebäude sollen zu Bunkern umgebaut und dazu eine spezielle Handy-App entwickelt werden. Die Deutschen sollen sich private Schutzräume und Überlebenspakete zulegen. Die zivile und psychologische Aufrüstung für die „kriegsbereite“ Bevölkerung ist in vollem Gange. Von Leo Ensel. Dieser Beitrag ist auch als Audio-Podcast verfügbar. Es begann Mitte Februar 2023 mit ausgelassenenWeiterlesen
In Deutschland wären viele ehemalige Bunker im Notfall nicht mehr nutzbar. Die Planung und Instandhaltung von Bunkern sei sehr teuer, sagt Professor für Risiko- und Krisenmanagement Alexander Fekete. Möglich sei auch eine Umnutzung von öffentlichen Gebäuden. Von WDR5.
Hör hela avsnittet i podden Ledare: https://podcasters.spotify.com/pod/show/kretsen/subscribe
In der Folge „Bunkern für schlechte Zeiten“ sprechen wir heute über das Phänomen, Vorräte anzulegen und sich auf mögliche Krisen vorzubereiten. Wir diskutieren die psychologischen, sozialen und kulturellen Aspekte des Hortens und fragen uns: Warum haben so viele Menschen das Bedürfnis, für den Notfall vorzusorgen? Wann ist das Bunkern vernünftig und wann wird es zur Übertreibung? Gemeinsam gehen wir darauf ein, wie sich dieses Verhalten über die Zeit entwickelt hat, welche Rolle Krisen dabei spielen und wie das Horten Ängste lindern oder auch verstärken kann. Ein spannender Einblick in ein Thema, das tief in uns allen verwurzelt ist. Viel spaß dabei :D chillmalkurz.de
Die Sirenen in der ukrainische Hauptstadt Kiew heulen wieder, und zwar häufiger und länger als bisher. Seit Wochenbeginn fliegt Russland einige der schwersten Luftangriffe seit Beginn des Ukrainekriegs. Die Kiewer Luftabwehr arbeitet hart, trotzdem sterben in Kiew Zivilisten, und die Infrastruktur leidet. Der akute Auslöser für die schweren Angriffe liegt nahe: Seit Wochen stoßen ukrainische Truppen immer weiter in die russische Region Kursk vor. Russland kann der Invasion anscheinend wenig entgegensetzen. Und trotzdem: An der Hauptfront in der Ostukraine hat das bisher wenig verändert. Wenn es so weitergeht wie bisher, wird die russische Armee dort bald durchbrechen. Im Podcast berichtet STANDARD-Kiew-Korrespondentin Daniela Prugger von Luftalarm und Bunkern. Ihr Kollege Florian Niederndorfer analysiert im Studio die Gefahr, dass der ukrainische Vorstoß in Russland nach hinten losgeht. **Hat Ihnen dieser Podcast gefallen?** Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: [abo.derstandard.at](https://abo.derstandard.at/?ref=Podcast&utm_source=derstandard&utm_medium=podcast&utm_campaign=podcast&utm_content=podcast)
Was Alona Mordik war Unteroffizierin im Asow-Regiment und kämpfte mit ihrem Mann in der ukrainischen Hafenstadt Mariupol gegen Russland. Über 80 Tage harrt sie im Bunker des Stahlwerks Asowstal aus, mitten in der Stadt – ohne Essen, Wasser, Medikamente oder Strom.Dann tötet eine russische Bombe ihren Mann. Wenig später wird sie selbst bei einem Bombenangriff schwer verletzt – und gerät in russische Gefangenschaft. 120 Tage lang.Warum zog sie in den Krieg? Was ist im Frühjahr 2022 in den Bunkern von Mariupol wirklich passiert? Und wie verarbeitet man das, was Alona Mordik dort erlebt hat?Gemeinsam mit neun anderen ukrainischen Veteraninnen war Alona Mordik kürzlich für zwei Wochen am Genfersee. Sie brauchten eine Pause vom Krieg in der Heimat. Anielle Peterhans und Catherine Boss haben sie dort besucht – und erzählen davon in einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos». Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch
Wir beginnen unser Programm mit einem Rückblick auf einige aktuelle Ereignisse. Als Erstes sprechen wir über die Entscheidung von Präsident Joe Biden, aus dem Rennen um die US-Präsidentschaft auszusteigen. Danach sprechen wir über die Wiedereinführung der Wehrpflicht in einigen europäischen Ländern als Reaktion auf die wachsenden Sicherheitsbedrohungen. Der wissenschaftliche Teil dieser Woche ist einer Studie über das Erröten gewidmet. Und zum Schluss würdigen wir eine der berühmtesten Sexualtherapeutinnen, die die öffentliche Diskussion über die menschliche Intimität revolutioniert hat: „Dr. Ruth“. Letzten Freitag ist Dr. Ruth Westheimer im Alter von 96 Jahren gestorben. Weiter geht es mit dem zweiten Teil unseres Programms, „Trending in Germany“. Wir werden über die Ergebnisse einer Studie der Bundesbank sprechen, die einen deutlichen Rückgang der Bargeldnutzung in Deutschland zeigt. Dabei wurde ein bemerkenswerter Anstieg einer bestimmten Zahlungsweise festgestellt. Außerdem sprechen wir über die steigende Nachfrage nach privaten Schutzräumen und Bunkern angesichts der vielen globalen Krisen und Konflikte. Dies hat zu Forderungen nach einer Wiederinbetriebnahme von deutschen Bunkeranlagen aus der Zeit des Kalten Krieges geführt. Reaktionen auf den Ausstieg von Joe Biden aus dem Rennen um die US-Präsidentschaft Wiedereinführung der Wehrpflicht in Europa angesichts wachsender Sicherheitsbedenken Wissenschaftler erforschen Erröten mit Karaoke Die wegweisende Sexualtherapeutin Dr. Ruth Westheimer ist im Alter von 96 Jahren gestorben Nutzung von Bargeld in Deutschland sinkt drastisch Bunker reaktivieren?
Wir beginnen unser Programm mit einem Rückblick auf einige aktuelle Ereignisse. Als Erstes sprechen wir über die Entscheidung von Präsident Joe Biden, aus dem Rennen um die US-Präsidentschaft auszusteigen. Danach sprechen wir über die Wiedereinführung der Wehrpflicht in einigen europäischen Ländern als Reaktion auf die wachsenden Sicherheitsbedrohungen. Der wissenschaftliche Teil dieser Woche ist einer Studie über das Erröten gewidmet. Und zum Schluss würdigen wir eine der berühmtesten Sexualtherapeutinnen, die die öffentliche Diskussion über die menschliche Intimität revolutioniert hat: „Dr. Ruth“. Letzten Freitag ist Dr. Ruth Westheimer im Alter von 96 Jahren gestorben. Weiter geht es mit dem zweiten Teil unseres Programms, „Trending in Germany“. Wir werden über die Ergebnisse einer Studie der Bundesbank sprechen, die einen deutlichen Rückgang der Bargeldnutzung in Deutschland zeigt. Dabei wurde ein bemerkenswerter Anstieg einer bestimmten Zahlungsweise festgestellt. Außerdem sprechen wir über die steigende Nachfrage nach privaten Schutzräumen und Bunkern angesichts der vielen globalen Krisen und Konflikte. Dies hat zu Forderungen nach einer Wiederinbetriebnahme von deutschen Bunkeranlagen aus der Zeit des Kalten Krieges geführt. Reaktionen auf den Ausstieg von Joe Biden aus dem Rennen um die US-Präsidentschaft Wiedereinführung der Wehrpflicht in Europa angesichts wachsender Sicherheitsbedenken Wissenschaftler erforschen Erröten mit Karaoke Die wegweisende Sexualtherapeutin Dr. Ruth Westheimer ist im Alter von 96 Jahren gestorben Nutzung von Bargeld in Deutschland sinkt drastisch Bunker reaktivieren?
Bevölkerungsschutz: Wie sinnvoll sind Bunker? – Wie gut ist die Bevölkerung in Deutschland vor Kriegen geschützt? Die Städte fordern den Bau von neuen Bunkern, doch nicht jeder findet das sinnvoll. Sollte man sich nicht eher vor Naturkatastrophen schützen?
Die Chancen, dass es in Deutschland zu einem großflächigen Blackout kommt, sind zwar sehr gering. Doch es kann immer zu lokalen Ausfällen oder Katastrophen kommen, auf die ihr euch ohne viel Aufwand vorbereiten könnt. Dazu gehört neben Lebensmitteln, Wasser und einigen Gadgets auch Bargeld.
Die Staatsanwaltschaft Karlsruhe legt einem Afghanen versuchten Mord zur Last. Der Mann hatte vor einer Woche den Islamismuskritiker Michael Stürzenberger angegriffen und einen Polizisten getötet. Hätte das Attentat verhindert werden können? Das fragen wir den Polizeiwissenschaftler Björn Lars Oberndorf. Im Gespräch mit dem Oberbürgermeister von Pirna in Sachsen, Tim Lochner, geht es um die Proteste gegen ihn. Am Friedrich-Schiller-Gymnasium wurde ein offener Brief gegen seinen Besuch in der Schule verfasst. Der Grund: seine Kontakte zur AfD. Die deutsche Bundesregierung erwägt den Bau von Bunkern und den Ausbau von Schutzräumen für den Kriegsfall. Unser Gast zu diesem Thema ist Dr. Stefan Sellschopp.
In alten Bunkern hat es häufig kleine Luken. Diese dienten dazu, den Soldaten im Bunker bei einer möglichst kleinen Angriffsfläche eine grösstmögliche Reaktionsfähigkeit nach aussen zu geben und die Möglichkeit, sich visuell einen Eindruck über die Situation draussen zu machen. Es ist ein nur ganz kleiner Bereich, in dem die Verteidigung angreifbar ist und wie erwähnt, dient sie nebst dem Schussfeld nach aussen auch der visuellen Inspektion. Wir kennen alle aus unserem sozialen Umfeld Menschen, die sich aus unterschiedlichen Gründen zurückziehen, abkapseln. Häufig aus Selbstschutz oder einer Art Verteidigung aus diversen Gründen. Aber auch sie haben irgendwo ihre Luken, versuchen ihre Umwelt wahrzunehmen um entsprechend reaktionsfähig zu bleiben. Vielleicht kannst Du Dich heute mit einer Art Versöhnung- oder Friedensangebot in den Sichtbereich einer solchen Luke eines sich in Deiner Nähe befindenden zurückgezogenen Menschen als Türöffner begeben. Ich wünsche Dir einen aussergewöhnlichen Tag! --- Send in a voice message: https://podcasters.spotify.com/pod/show/audiostretto/message
Schmidt, Thilowww.deutschlandfunk.de, Deutschland heute
Unter der finnischen Hauptstadt spannt sich ein Netz aus Bunkern. Diese sind nicht nur für den Katastrophenfall geplant, sondern werden auch für Freizeitbeschäftigungen genützt. Heutiger Gast: Adina Renner Weitere Informationen zum Thema: https://www.nzz.ch/visuals/helsinkis-bunker-die-stadt-unter-der-hauptstadt-von-finnland-ld.1694748 Hörerinnen und Hörer von «NZZ Akzent» lesen die NZZ online oder in gedruckter Form drei Monate lang zum Preis von einem Monat. Zum Angebot: nzz.ch/akzentabo
Berkhahn, Harrietwww.deutschlandfunk.de, Forschung aktuellDirekter Link zur Audiodatei
Berkhahn, Harrietwww.deutschlandfunk.de, Forschung aktuellDirekter Link zur Audiodatei
Russland bombardiert seit fast einem Jahr die Ukraine. Putin will den Kampfgeist der Menschen brechen. Der größte Rockstar des Landes hält dagegen: Mit Helm, Schutzweste und Gitarre spielt Swjatoslaw Wakartschuk in Bunkern, Baracken und an der Front.Von Jan Vollmer www.deutschlandfunkkultur.de, Die ReportageDirekter Link zur Audiodatei
Russland bombardiert seit fast einem Jahr die Ukraine. Putin will den Kampfgeist der Menschen brechen. Der größte Rockstar des Landes hält dagegen: Mit Helm, Schutzweste und Gitarre spielt Swjatoslaw Wakartschuk in Bunkern, Baracken und an der Front.Von Jan Vollmer www.deutschlandfunkkultur.de, Die ReportageDirekter Link zur Audiodatei
Deutsche Unternehmen richten sich auf eine längere Rezession ein. Mit dem Halten eines Rekordwerts an Bargeldbeständen will man sich Liquidität erhalten. Web: https://www.epochtimes.de Probeabo der Epoch Times Wochenzeitung: https://bit.ly/EpochProbeabo Twitter: https://twitter.com/EpochTimesDE YouTube: https://www.youtube.com/channel/UC81ACRSbWNgmnVSK6M1p_Ug Telegram: https://t.me/epochtimesde Gettr: https://gettr.com/user/epochtimesde Facebook: https://www.facebook.com/EpochTimesWelt/ Unseren Podcast finden Sie unter anderem auch hier: iTunes: https://podcasts.apple.com/at/podcast/etdpodcast/id1496589910 Spotify: https://open.spotify.com/show/277zmVduHgYooQyFIxPH97 Unterstützen Sie unabhängigen Journalismus: Per Paypal: http://bit.ly/SpendenEpochTimesDeutsch Per Banküberweisung (Epoch Times Europe GmbH, IBAN: DE 2110 0700 2405 2550 5400, BIC/SWIFT: DEUTDEDBBER, Verwendungszweck: Spenden) Vielen Dank! (c) 2022 Epoch Times
Aus Furcht vor einer Rezession haben Unternehmen 756 Milliarden Euro an Bargeld und kurzfristigen Einlagen angehäuft. Typischer Auslöser der Sparitis: Zukunftssorgen. *** Hier geht's zu unserem Abo-Angebot für unsere Morning Briefing Leser: https://www.handelsblatt.com/mehrerfahren
Hübert, Henningwww.deutschlandfunk.de, Deutschland heuteDirekter Link zur Audiodatei
Albanien ist das Land mit den meisten Bunkern weltweit. Sie sollten die Bevölkerung vor Angriffen aus West und Ost schützen - was ist aus ihnen geworden? Von Manuel Gogoswww.deutschlandfunkkultur.de, Mikrokosmos – Die KulturreportageDirekter Link zur Audiodatei
Albanien ist das Land mit den meisten Bunkern weltweit. Sie sollten die Bevölkerung vor Angriffen aus West und Ost schützen - was ist aus ihnen geworden? Von Manuel Gogoswww.deutschlandfunkkultur.de, Mikrokosmos – Die KulturreportageDirekter Link zur Audiodatei
Albanien ist das Land mit den meisten Bunkern weltweit. Sie sollten die Bevölkerung vor Angriffen aus West und Ost schützen - was ist aus ihnen geworden? Von Manuel Gogoswww.deutschlandfunkkultur.de, Mikrokosmos – Die KulturreportageDirekter Link zur Audiodatei
I veckans avsnitt av MMM berättar Anna om Savannah Gold som i augusti 2017 lämnade sitt hem i Jacksonville, Florida för att åka till sitt jobb på en restaurang i närheten – men aldrig dök upp på sitt skift. Karin berättar om när ett gäng pungråttemördare hittade en riktigt läskig plywoodbunker i en skog en bit utanför Wellington, Nya Zealand. Lyssna på Mord Mot Mord redan på onsdagar i Podplay-appen eller på podplay.se. Källor och bilder för dagens avsnitt publiceras i Facebookgruppen Mord Mot Mord Podcast. Mord Mot Mord är en vanlig snackig podd, fast om mord. Det är lättsamt prat i ett försök att hantera världens värsta ämne.
Jahrzehnte lang waren 80 Prozent der Finnen gegen einen Beitritt ihres Landes zur Nato. Nach dem russischen Überfall auf die Ukraine hat sich die Stimmung komplett gedreht; inzwischen ist der Beitrittsantrag eingereicht. Wie bereitet sich das Land, das mehr als 1300 Kilometer Grenze mit Russland teilt, darauf vor, vielleicht ein Frontstaat zu sein? ZEIT-Reporterin Caterina Lobenstein war in der Hauptstadt und an der Grenze unterwegs und erzählt von ewigem Misstrauen gegenüber den östlichen Nachbarn, entspannter Wachsamkeit und unterirdischen Bunkern für fast eine Million Menschen. Den Artikel »Unbedingt abwehrbereit« von Caterina Lobenstein lesen Sie hier: https://www.zeit.de/2022/23/finnland-russland-angriff-nato
Vi avslöjar patriarkatet, Marx, Erdogans fint och flint och Hans barhäng med en av svensk films största. A la lanterne!
Die Ukraine hat den ersten Platz beim Eurovision Song Contest ESC gewonnen. Der Jubel hallte bis weit nach Mitternacht in den Kellern und Bunkern der Ukraine nach. Militärische Erfolge gibt es auch aus der Region rund um die Millionenstadt Charkiw. Die ukrainischen Soldaten sind nach eigenen Angaben zumindest an einer Stelle bis zur Grenze zu Russland vorgestoßen. Auch Schweden will jetzt Mitglied der Nato werden. Ministerpräsidentin Andersson hat angekündigt, dass ihr Land einen entsprechenden Antrag einreichen will. Über Jahrzehnte war Schweden neutral gewesen. Die Türkei hat als NATO-Mitglied zwar Bedenken angemeldet, Erdogan versuche aus der schwachen Position der Skandinavier Vorteile zu ziehen, analysiert der ehemalige Skandinavien-Korrespondent Carsten Schmiester. Der NDR-Militärexperte Andreas Flocken vermutet, dass die Türkei Zugeständnisse bei Waffenlieferungen erreichen will. Schweden beantragt NATO-Mitgliedschaft https://www.tagesschau.de/ausland/schweden-antrag-nato-beitritt-101.html Kommentar zum Sieg der Ukraine beim ESC: https://www.ndr.de/kultur/musik/pop/ESC-2022-Votum-eine-klare-Haltung-gegen-autoritaere-Politik,kommentaresc102.html
Ende Juni endet das Forschungsprojekt CiProShel, das neue Konzepte für Schutzräume in Deutschland entwickeln soll. Dabei geht es nicht um den Neubau von Bunkern, sondern den Ausbau bestehender Treppenanlagen oder Kellerräume. Der Ukraine-Krieg rückt das Projekt nun ins Interesse der Öffentlichkeit.Von Dagmar Röhrlichwww.deutschlandfunk.de, Forschung aktuellDirekter Link zur Audiodatei
Viele Deutsche führen derzeit Hamsterkäufe mit Speiseöl durch, da das Angebot durch den Ukraine-Krieg sinkt. Web: https://www.epochtimes.de Probeabo der Epoch Times Wochenzeitung: https://bit.ly/EpochProbeabo Twitter: https://twitter.com/EpochTimesDE YouTube: https://www.youtube.com/channel/UC81ACRSbWNgmnVSK6M1p_Ug Telegram: https://t.me/epochtimesde Gettr: https://gettr.com/user/epochtimesde Facebook: https://www.facebook.com/EpochTimesWelt/ Unseren Podcast finden Sie unter anderem auch hier: iTunes: https://podcasts.apple.com/at/podcast/etdpodcast/id1496589910 Spotify: https://open.spotify.com/show/277zmVduHgYooQyFIxPH97 Unterstützen Sie unabhängigen Journalismus: Per Paypal: http://bit.ly/SpendenEpochTimesDeutsch Per Banküberweisung (Epoch Times Europe GmbH, IBAN: DE 2110 0700 2405 2550 5400, BIC/SWIFT: DEUTDEDBBER, Verwendungszweck: Spenden) Vielen Dank! (c) 2022 Epoch Times