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Union und SPD verhandeln über eine Koalition. Der Klimaschutz kommt zu kurz, sagt Claudia Kemfert. Und: Für Hausbesitzer sind energetische Sanierungen oft zu teuer. Eine Studie zeigt, wie die Politik helfen kann.
In ihrer Biografie rechtfertigt sich Alt-Kanzlerin Merkel für ihre Politik. Die Klimapolitik habe unter den vielen Krisen gelitten. Merkel verteidigt auch ihre Russland-Politik. Kemfert wirft Merkel Selbstbetrug vor.
Wenn die Sonne nicht scheint und kein Wind weht, wird kaum Ökostrom produziert. Claudia Kemfert erklärt, warum dann trotzdem kein Blackout droht. Außerdem wirbt sie für Stromspeicher, die für stabile Preise sorgten.
Kemfert, Claudia
Umweltzonen wirken sich positiv auf die Luftqualität und die Gesundheit aus. Eine Studie liefert dazu neue Fakten. Trotzdem schaffen etliche Städte die Umweltzonen wieder ab. Ein Fehler, sagt Prof. Claudia Kemfert.
Let us know how we're doing - text us feedback or thoughts on episode contentWith millions of miles of gas distribution pipelines under our feet, the transition away from gas and toward electrification needs to account for that existing infrastructure somehow. And that comes with risks, not only to gas distribution companies but to their customers as well.Understanding, anticipating and managing these risks is a vital part of a safe, equitable transition. To discuss this topic, Paul is joined by Jan Rosenow of Regulatory Assistance Project (RAP). They really dig into what is needed to decommission an entire industry.For the full interview with Jan, visit our sister podcast, More Than Eight Minutes.For further research:Jan RosenowRegulatory Assistance Project"The elephant in the room: How do we regulate gas transportation infrastructure as gas demand declines?" - Rosenow, Lowes & Kemfert"Planning and regulating Europe's gas networks: breaking up with fossil gas" - Regulatory Assistance ProjectFollow Paul on LinkedIn.
Das Hochwasser in Teilen Europas ist vorbei, aber die Schäden bleiben – Tote, Verletzte und finanzielle Schäden in Millionenhöhe. Bedingt durch den Klimawandel werden solche Extremereignisse künftig wahrscheinlicher.
Claudia Kemfert, Energie-Ökonomin und bekannte Kritikerin der fossilen Energiewirtschaft, beleuchtet in dieser Folge von "eMobility Insights" die Rolle des Elektroautos im dezentralen Energiesystem der Zukunft. Die Schnittstelle dafür ist das bidirektionale Laden! Und davon könnten Diesel-Dieter oder Solar-Sonja in Zukunft mächtig profitieren, erläutert Kemfert in unserem Podcast. „Die Potenziale sind riesig!“ Diese Aussage rund um die Nutzung von Elektro-Fahrzeug-Batterien als mobile Speicher im smarten Stromnetz der Zukunft trifft Claudia Kemfert in dieser Ausgabe von „eMobility Insights“ gleich mehrfach. Weitere Schlagworte: Intelligenz, Digitalisierung, Effizienz. Das Energiesystem, da ist die Leiterin der Abteilung für Energie, Verkehr und Umwelt am Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung überzeugt, könne durch E-Autos „sehr stark entlastet werden kann“. Selbst im Verteilnetz bringe die Elektromobilität eine ungeahnte Flexibilität ins System, von der am Ende viele profitieren könnten. „Die Elektromobilität“, das steht für Claudia Kemfert fest, „ist eine wesentliche Komponente der intelligenten Energiewende und reduziert fossile Energien.“ Und die Elektromobilität senke mittels V2G die volkswirtschaftlichen Kosten. Die elfte Folge unseres Podcasts ist zugleich die dritte unserer Sommer-Staffel rund um das bidirektionale Laden – präsentiert von The Mobility House Energy, dem Experten an der Schnittstelle zwischen Mobilität und Energiewelt. In der ersten Episode zu dem Thema hat sich Herbert Diess aus der Perspektive der Automobilwirtschaft geäußert, in der zweiten hat Xaver Pfab beschrieben, wie Nutzer mit bidirektionalen E-Fahrzeugen sogar Geld verdienen können. Nun ist die Perspektive der Energiewirtschaft bzw. des Energiesystems an der Reihe! Und in diesem Hörstück kommt nicht nur Claudia Kemfert zu Wort, sondern auch Christoph Pellinger, Geschäftsführer der Forschungsstelle für Energiewirtschaft. Er verrät uns, was das Reallabor für vernetzte E-Mobilität unIT-e² in Sachen V2G herausgefunden hat. Für Claudia Kemfert ist übrigens auch klar, dass Elektromobilität im Sinne der Verkehrswende anders gefördert werden muss: „Wir brauchen hier einerseits auf der Seite der fossilen Verbrennungsmotoren ein Runterfahren der Vorteile und ein Hochfahren der Vorteile für die Elektromobilität, die im Moment nicht mit gleichberechtigten Anfangsbedingungen startet.“ Auch sei der Strompreis noch immer zu hoch. Und insbesondere bei neuen Geschäftsmodellen rund um das bidirektionale Laden gibt es „zu hohe Abgaben, die eher ein Hindernis sind.“ Ein Problem verortet Kemfert in der deutschen Gesetzgebung, die teils noch aus den 1930er Jahren stammt: Mit der Elektromobilität, die als Querschnittsthema die Regulierung mehrerer bisher getrennter Sektoren berührt, „tut sich Deutschland wahnsinnig schwer“, sagt die Energieökonomin. Stromsteuer, Netzentgelte – vieles müsse auf die neuen Möglichkeiten und Geschäftsmodelle regulatorisch angepasst werden. Und einen weiteren Vorschlag bringt Claudia Kemfert ins Spiel: „Ich wäre sehr dafür, einen eigenen Stromtarif zu haben.“ Im Gespräch mit electrive-Chefredakteur Peter Schwierz macht Claudia Kemfert klar: „Aus meiner Sicht geht überhaupt kein Weg an der Elektromobilität vorbei.“
Serbien hat große Lithiumvorkommen, die sich Europa sichern will. Dem entgegen stehen politische Einwände und Klimabedenken. Energieökonomin Claudia Kemfert hält die Bemühungen dennoch für sinnvoll, denn sie machen unabhängiger von China. May, Philipp www.deutschlandfunk.de, Interviews
Auch nachdem sich die Ampelkoalition grundsätzlich auf den Bundeshaushalt fürs nächste Jahr geeinigt hat, wird weiter über die Details verhandelt. Es geht um Milliarden- und es ist auch beim Staat nicht unendlich viel Geld vorhanden. Darum geht es in der SWR-Aktuell-Serie "Wofür wollen wir unser Geld ausgeben?". Thema dieser Folge ist der Bereich Wohnen und Energie - unter dem Aspekt des Klimaschutzes. Zwar ist der CO2-Ausstoß in Gebäuden seit 1990 um rund 40 Prozent gesunken. Doch das reicht nicht. Darüber hat SWR-Aktuell-Moderator Jonathan Hadem mit Claudia Kemfert gesprochen, sie leitet die Abteilung Energie beim Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung.
Lange wurde darüber gesprochen, dass der niederländische Betreiber Tennet sein Stromnetz an den Bund verkaufen will. Nun ist der Deal geplatzt. Energieexpertin Claudia Kemfert warnt vor China und rät zur strategischen Mindestbeteiligung des Bundes. Grieß, Thielko www.deutschlandfunk.de, Interviews
Lange wurde darüber gesprochen, dass der niederländische Betreiber Tennet sein Stromnetz an den Bund verkaufen will. Nun ist der Deal geplatzt. Energieexpertin Claudia Kemfert warnt vor China und rät zur strategischen Mindestbeteiligung des Bundes. Grieß, Thielko www.deutschlandfunk.de, Interviews
Vor einem Jahr gingen die letzten AKW vom Netz. Viele Deutsche sehen das kritisch. Klima-Ökonomin Kemfert erklärt, warum sie den Ausstieg für eine Erfolgsgeschichte hält. Und: Kritische Einordnung zum Klimaschutzgesetz.
Peter spricht mit Claudia Kemfert, Leiterin der Abteilung „Energie, Verkehr und Umwelt“ am Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung. Die beiden teilen ihre persönlichen Erfahrungen mit der Kritik an wissenschaftlicher Argumentation: Warum erleben Expert:innen oft medialen Gegenwind, wenn sie offen über ökologische Erkenntnisse und nachhaltige Lösungsansätze sprechen? Claudia Kemfert erklärt, warum ihr in puncto Energiewende und Nachhaltigkeit eine aufgeklärte, kritische Öffentlichkeit besonders wichtig ist.Habt ihr Fragen oder Anmerkungen zu den Themen? Schreibt uns gerne eine E-Mail an podcast@wohllebens-waldakademie.deWenn ihr mehr über den Wald und seine Wunder erfahren wollt, findet ihr in Wohllebens Waldakademie spannende Veranstaltungen & Fortbildungen: www.wohllebens-waldakademie.de+++Alle Rabattcodes und Infos zu unseren Werbepartnern findet ihr hier: https://linktr.ee/peterundderwald+++Unsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.htmlUnsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://art19.com/privacy. Die Datenschutzrichtlinien für Kalifornien sind unter https://art19.com/privacy#do-not-sell-my-info abrufbar.
Bei der Bahn wird gestreikt - schon wieder. Der Tarifkonflikt schade der Wirtschaft und dem Vertrauen in die Bahn, sagt Ökonomin Kemfert. Noch mehr schade der Bahn, dass die Regierung zu wenig in die Schiene investiere.
Der Ausbau der Windenergie hat sich aus Sicht von Claudia Kemfert zwar beschleunigt – „aber nicht in dem Tempo, wie wir es eigentlich bräuchten“. Die Energieexpertin fordert, dass auch Länder wie Bayern konsequenter entsprechende Flächen ausweisen. Holz, Dorotheewww.deutschlandfunk.de, Wirtschaft und Gesellschaft
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Die Bauern fahren eine kraftvolle Protestkampagne. Klima-Ökonomin Kemfert hat Verständnis für die Proteste. Allerdings: Die Abschaffung der Förderung von Agrardiesel sei richtig. Da dürfe die Ampel nicht einknicken.
In der ARD-Doku „Drama Klimaschutz“ berichten Klimaforscher*innen, dass sie mit ihren Erkenntnissen zum Klimawandel nicht durchdringen. Die Umwelt- und Energie-Expertin Claudia Kemfert erklärt das unter anderem damit, dass internationale Konzerne in Fake-Kampagnen Zweifel am Klimawandel verbreiten.
Die Temperaturen sinken, der Heizbedarf steigt. Anders als im vergangenen Winter sind die deutschen Gasspeicher dieses Jahr aber auch ohne russisches Pipelinegas übervoll. Die neuen LNG-Terminals haben damit allerdings wenig zu tun. Nur zehn Prozent der Vorräte wurden über den Seeweg importiert, wie Table.Media berichtet. Dennoch treibt die Bundesregierung unbeirrt Pläne auch für ein siebtes schwimmendes Terminal in Mukran im Norden von Rügen voran. Ein teurer Fehler, prophezeit Energieökonomin Claudia Kemfert vom DIW. Sie wirft der Politik im "Klima-Labor" von ntv vor, wie früher auf die Drohkulissen der Gaswirtschaft hereinzufallen: "Der Weg zurück wird marktgetrieben sein mit 'Stranded Assets' und Entschädigungszahlungen, die wir leisten müssen."Ihr wollt keine Folge mehr verpassen? Dann abonniert das "Klima-Labor" als Push-Nachricht in der ntv App und überall, wo es Podcasts gibt: RTL+, Apple Podcasts, Amazon Music, Spotify oder über den RSS-FeedIhr habt Fragen? Schreibt uns eine E-Mail an podcasts@ntv.de oder wendet euch direkt an Clara Pfeffer oder Christian Herrmann.Ihr möchtet eine Bewertung schreiben? Besucht uns gerne bei Apple Podcasts oder SpotifyUnsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://art19.com/privacy. Die Datenschutzrichtlinien für Kalifornien sind unter https://art19.com/privacy#do-not-sell-my-info abrufbar.
Seit einiger Zeit gibt es bei MDR AKTUELL das Format „Kemferts Klima-Podcast“. In der Selbstbeschreibung des MDR heißt es: „Im Podcast ‚Kemferts Klima-Podcast‘ von MDR AKTUELL bespricht die Energie- und Klimaökonomin Prof. Claudia Kemfert die aktuelle Lage. Konstruktiv, ehrlich, lebensnah. Im Podcast gibt die Energie- und Klimaökonomin Prof. Claudia Kemfert Orientierung. Sie bewertet politischeWeiterlesen
Kemfert, Beatewww.deutschlandfunkkultur.de, FazitDirekter Link zur Audiodatei
Der September war weltweit 1,75 Grad zu warm. Klima-Ökonomin Kemfert erklärt, warum unter anderem der Ausbruch eines Unterwasservulkans im Südpazifik dafür verantwortlich sein kann. Und: Pinguinsterben in der Antarktis.
Zur Person: Professorin an der Leuphana Universität Lüneburg & Autorin Unsere Fragen an Frau Prof. Dr. Kemfert ... - Welche Aufgabe hat nach Ihrer Meinung Politik? - Wie nehmen Sie Politik momentan wahr? - Welche Wünsche haben Sie für die Politik der Zukunft? - Wenn Sie morgen Bundeskanzlerin wären, was würden Sie mit Ihrem Team gleich zu Anfang angehen? - Habe ich Ihnen eine Frage nicht gestellt, die Sie zum Thema „Politik der Zukunft“ gerne beantwortet hätten?
Monate lang "Bravo"-Starschnitte sammeln, bis das Idol lebensgroß im Kinderzimmer hängt: Eine Schau in Rüsselsheim widmet sich dem einstigen Kult. Auch die ganz junge Generation komme dabei auf ihre Kosten, verspricht Kuratorin Beate Kemfert.Kemfert, Beatewww.deutschlandfunkkultur.de, InterviewDirekter Link zur Audiodatei
Gegen Claudia Kemfert wurde eine mediale Kampagne gefahren, ihre Arbeit als "Aktivismus" geframt. Maren Urner und ich erlebten ähnliches, bei mir war der Höhepunkt ein Februar mit unzähligen Morddrohungen. Bernd Ulrich analysiert als stellvertretender Chefredakteur der ZEIT und Autor schon lange das politische Nichthandeln. Ich habe die drei gebeten, auf ihre jeweils eigene Art auf den Backlash zu schauen, vor allem aber auch auf die Wege, die aus ihm heraus führen. Claudia habe ich gefragt, wie Wissenschaftler:innen diese Anfeindungen und Diffamierungen aushalten? Ihre Antwort: Indem wir weiter forschen. Und die Methoden des „Zweifelsäens“ analysieren und transparent machen. Und darüber kommunizieren. Und sich nicht beirren lassen. Wie wir alle es nicht tun sollten. Denn der Klimaschutz muss jetzt gelingen. Trotz aller Widerstände. Ihre Analyse: Die Demokratie als Ganzes rückt zunehmend ins Visier der fossilen Kampf-Maschinerie. Wer immer sich für vielfältige, selbstbestimmte Lebensformen einsetzt, wer immer auf Transparenz, faire Marktbedingungen und die Freiheit von Presse, Medien und Religion pocht, wird in die virtuelle Mangel genommen. Und ihre Hoffnung: In der Wissenschaft finden sich glücklicherweise immer mehr Menschen, die sich für verständliche Wissenschaftskommunikation stark machen. Maren Urner hat als Neurowissenschaftlerin einen ganz speziellen Blick auf die Irrungen und Wirrungen, die aktuell entgegen der Faktenlage entstehen. Sie sagt, dass es falsch ist zu denken, dass alles zu haben und alles zu tun Freiheit bedeutet. "Wir häufen Besitztümer, Titel und Errungenschaften jeglicher Art an, um uns der überall plakatierten Freiheit anzunähern und werden dabei vor allem eins: immer unfreier. Warum? 1. Weil uns Studienergebnisse aus der Psychologie und den Neurowissenschaften zum sogenannten Paradox der Auswahl lehren, dass wir glücklicher und zufriedener sind, wenn wir zwischen weniger Optionen wählen können. 2. Weil unsere naive Vorstellung, „frei“ – im Sinne von „unabhängig von anderen Einflüssen“ – entscheiden zu können, ganz schnell in eine Sackgasse führt. So zeigen uns Studienergebnisse aus den unterschiedlichsten Disziplinen am laufenden Band, dass und vor allem wie sehr beispielsweise Hormone, Umgebungsgeräusche unsere Entscheidungen beeinflussen. 3. Weil jede zusätzliche Verantwortung zum Beispiel in Form von Besitztümern unseren „freien“ Entscheidungsraum eingrenzt. Ganz einfach, weil alles, was wir besitzen, einen Teil unser mentalen Ressourcen beansprucht." Ihr Vorschlag: Maximale Freiheit besteht darin, sich der Einflüsse der eigenen Entscheidungen möglichst neugierig bewusst zu werden. Um dann fast frei zu entscheiden, ob wir sie annehmen – oder uns von ihnen befreien wollen. Bernd Ulrich und ich saßen kurz nach dem Start der Ampelkoalition zusammen und er wollte mit mir optimistisch gestimmt eruieren, wie es denn zu einem guten Austausch zwischen dem neuen Verkehrsminister und Menschen wie mir kommen könne. Bernd sieht die Unfähigkeit, im Klimanotfall adäquat zu handeln, als Spiegel einer Kränkung. "Sie stellt alles infrage, was dem Menschen zu Stolz und Ehre gereicht, sie versieht fast alle Erzählungen mit einem Fragezeichen, die der moderne Mensch gern über sich selbst verbreitet. Einzelne Handlungen stehen im Verdacht, zu einem gewaltigen Zerstörungswerk beizutragen. Auf diese Weise wird die Klimakrise mehr und mehr zu einer Art negativen Teleologie, the worst is yet to come. "Das Schlimmste kommt noch." Aber er bleibt optimistisch: Ja, es handelt sich bei der ökologischen Wende um eine der größten Transformationen in der Geschichte der Menschheit. Auf der anderen Seite war diese Menschheit aber auch noch nie so wissend, so vernetzt wie heute. Die Voraussetzungen sind da, das Problem ist weder wissenschaftlicher noch technischer Natur, sondern rein mental. Man muss die Kränkung also nicht einfach ertragen. Man kann etwas dagegen tun, was doch recht tröstlich ist. Und sehr würdig."
Energiewende, Klimaschutz, zukunftsfähige Wirtschaft: In diesen zentralen Bereichen will die Ampel-Koalition Deutschland voranbringen. Realisiert werden soll das in einer "Allianz für Transformation", in der Entscheider aus Politik und Wirtschaft heute wieder miteinander gesprochen haben. "Schlecht ist das nicht, aber es wäre schön, wenn man da auch einen konkreten Fahrplan erarbeitet", sagt Claudia Kemfert, Abteilungsleiterin Energie, Verkehr, Umwelt am Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW). Im SWR Tagesgespräch kritisierte sie, dass es "vor allem beim Ausbau der Erneuerbaren Energien, der Wärme- und Verkehrswende massiv hapert". Kemfert fordert, Unternehmen zu stärken, Planungssicherheit zu schaffen und sich nicht in politischen Machtspielen zu verheddern, sondern "vorwärts zu gehen, weil andere Länder schlafen nicht", so Kemfert. Hören Sie im Interview, wer ihrer Ansicht nach für die Versäumnisse die Verantwortung trägt.
In ihrem neuen Buch rechnet die Wirtschaftsökonomin Claudia Kemfert ab — mit der deutschen Energiepolitik und den milliardenschweren Konzernen, die die Abkehr von fossilen Energien immer weiter verzögert haben. >> Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/gesellschaft/mission-energiewende-energiepolitik
In ihrem neuen Buch rechnet die Wirtschaftsökonomin Claudia Kemfert ab — mit der deutschen Energiepolitik und den milliardenschweren Konzernen, die die Abkehr von fossilen Energien immer weiter verzögert haben. >> Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/gesellschaft/mission-energiewende-energiepolitik
In ihrem neuen Buch rechnet die Wirtschaftsökonomin Claudia Kemfert ab — mit der deutschen Energiepolitik und den milliardenschweren Konzernen, die die Abkehr von fossilen Energien immer weiter verzögert haben. >> Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/gesellschaft/mission-energiewende-energiepolitik
Alles, was gerade wichtig ist — Claudia Kemfert empfiehlt den politischen Wochenrückblick „Lage der Nation“. >> Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/digital/podcastpodcast-claudia-kemfert-empfiehlt-lage-der-nation
Alles, was gerade wichtig ist — Claudia Kemfert empfiehlt den politischen Wochenrückblick „Lage der Nation“. >> Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/digital/podcastpodcast-claudia-kemfert-empfiehlt-lage-der-nation
Alles, was gerade wichtig ist — Claudia Kemfert empfiehlt den politischen Wochenrückblick „Lage der Nation“. >> Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/digital/podcastpodcast-claudia-kemfert-empfiehlt-lage-der-nation
Als Kind war Claudia Kemfert vielseitig interessiert, heute geht sie vor allem einer Frage nach: Was kostet es uns, wenn wir die Energiewende nicht hinkriegen? Gegenwind und manche Shitstorms nimmt sie dabei eher sportlich. Meyer, Bertolt; Kemfert, Claudia
Der Ukraine-Krieg und die folgende Energiekrise hat gezeigt: Ohne Energiewende geht es nicht – spätestens mit Blick auf die Klimakatastrophe. Wie konnte es so weit kommen und wie sähen Lösungen aus? Fragen an Claudia Kemfert Foto: Oliver Betke
Claudia Kemfert gehört zu den gefragten Ökonominnen unseres Landes und hat häufig Entwicklungen früh vorhergesagt als andere noch in anderen Denkrichtungen unterwegs waren. Prof. Claudia Kemfert ist Leiterin der Abteilung Energie, Verkehr und Umwelt am Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) und hat gerade ihr neues Buch "Schockwellen" vorgelegt - ihr bislang persönlichstes Buch, in dem sie ihre Erfahrungen als Wissenschaftlerin, Beraterin für die Politik und öffentliche Mahnerin der letzten mehr als 20 Jahre zusammenfasst. Mit David Wortmann spricht sie darüber, wie groß der Transformationsdruck bei der Energiewende wirklich ist? Können die Kräfte der Vergangenheit den Weg zu einem sicheren und klimaneutralen Europa durch erneuerbare Energien noch verlangsamen oder aufhalten? Wie geht sie als Wissenschaftlerin mit dem Aktivismus Vorwurf ihrer Kritiker:innen um? Viel Spaß bei dieser Episode von Lets Talk Change... Das nimmst Du mit - setzte Putin ein längerfristig angelegtes Drehbuch nur um und warum haben wir das nicht erkannt - gibt es immer noch einen erkennbaren Plan gegen die Sicherheits- und Energieinteressen Europas und wie können wir uns darauf vorbereiten - warum fällt es der Ampel-Koalition trotz aller offensichtlicher Warnsignale immer noch so schwer die richtigen energiepolitischen Entscheidungen zu fällen - was können wir aus den falschen Entscheidungen der Vergangenheit lernen, um schnell genug den richtigen Weg für eine klimaneutrale Energieversorgung einschlagen zu können - wie können Wissenschaftler:innen am besten mit dem Aktivisten-Vorwurf umgehen
Die Wirtschaftswissenschaftlerin Claudia Kemfert ist Leiterin der Abteilung Energie, Verkehr und Umwelt am Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung – und beschäftigt sich in ihrer Arbeit mit der Vereinbarkeit von Wirtschaft und Nachhaltigkeit. Im Podcast spricht sie über den Sinn von eFuels, den Weg hin zur Energiewende und die Untätigkeit der Politik.
Die Episode als Video Die Episode als Audiopodcast Abonniere 2045 als Audio-Podcast hier: Hier das gesamte Interview:
Wie kann die Energiewende doch noch gelingen, ohne dass wir unser Land deindustrialisieren? Wie kommen wir zu einer gerechten Verteilung von Energie? Claudia Kemfert verspricht Antworten auf diese Fragen - und bleibt optimistisch ...
Zu Gast im Studio: Wirtschaftswissenschaftlerin Claudia Kemfert. Sie ist Leiterin der Abteilung Energie, Verkehr und Umwelt am Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) sowie Professorin an der Leuphana Universität Lüneburg. Ein Gespräch über Wissenschaft und Aktivismus, das "fossile Imperium" und fossilen Kapitalismus, Frösche und die Austrocknung des Sumpfes, RWE und die Demokratie, die Vergesellschaftung von RWE, Verbot von fossilen Investments, eFuels, Wasserstoff, Verbrennerverbot, IPCC, Club of Rome, Wirtschaftswachstum, grünes Wachstum und planetare Grenzen uvm. + eure Fragen Bitte unterstützt unsere Arbeit finanziell: Konto: Jung & Naiv IBAN: DE854 3060 967 104 779 2900 GLS Gemeinschaftsbank PayPal ► http://www.paypal.me/JungNaiv
Claudia Kemfert ist Energie-Ökonomin, Professorin und Bestseller-Autorin (aktuelles Buch: "Schockwellen"). Im FUTURE MOVES-Podcast spricht sie über Arbeitsverweigerung im Bundesverkehrsministerium, ihre Sympathie für die Letzte Generation sowie den Vorwurf, selbst Wissenschaft als Aktivismus zu betreiben. **Über diese Themen spricht Claudia Kemfert im FUTURE MOVES-Podcast:** … Notwendigkeit der Energiewende und deren Gegner*innen (2:59) … Auto-Gesellschaft Deutschland vs. Klimaziele (7:42) … "Arbeitsverweigerung" in der Politik (12:52) … kommunale Bestrebungen und die Letzte Generation (15:39) … die Vorwürfe, Aktivismus zu betreiben (20:52) … Katastrophen und positive Incentivierung (24:38) … Klimawende als Generationenfrage (28:42) … Fossil-Lobbyismus und Fake-News-Medien (32:16) … ihre Rolle als Beraterin von Politiker*innen (33:33) … einen möglichen Wechsel in die Exekutive (35:50) … Wissenschaftler*innen in den Medien (38:04) … ihren "Mix der Woche" (44:47)
Claudia Kemfert, Professorin für Energieökonomie und Leiterin der DIW Abteilung Energie, Verkehr, Umwelt ist eine gefragte Energieökonomin, die unter anderem die Bundesregierung und die EU berät. Seit langem erforscht sie die Bedingungen der Energiewende, beklagt jetzt vehement die politischen Verzögerungen, warnt vor dem weiteren Gebrauch fossiler Brennstoffe. Ihr neues Buch ist eine Abrechnung mit der deutschen Energiepolitik der letzten beiden Jahrzehnte. Rezension von Johannes Kaiser. Campus Verlag, 311 Seiten, 26 Euro ISBN 978-3-593-51696-7
In ihrem Buch "Schockwellen" rechnet Claudia Kemfert mit der deutschen Energiepolitik der vergangenen Jahre ab. Die Liste der Fehler ist scheinbar endlos: Dem heutigen Bundespräsidenten Frank-Walter Steinmeier kreidet die Energieökonomin des DIW eine "fatale" Russlandpolitik an; Peter Altmaier, dass er als Bundesumweltminister mit "angeblichen Schockzahlen" den Ausbau der Erneuerbaren blockiert hat; der Politik insgesamt, dass sie sich von Industrie und Energiebranche auf der Nase herumtanzen lässt. "Aber wie man sieht, ist die Welt auch ohne russisches Gas nicht untergegangen", hält Kemfert im "Klima-Labor" von ntv fest. Das Totschlagargument, das sie immer wieder hört? Arbeitsplätze. Deswegen würden auch heute wieder Technologien der Vergangenheit als angebliche Lösung für die Zukunft verkauft - und von Konzernen wie BASF in China die Fehler aus Russland wiederholt. Ihr hartes Fazit? "BASF gefährdet die Arbeitsplätze der gesamten Volkswirtschaft."Sie wollen keine Folge mehr verpassen? Dann abonnieren Sie das "Klima-Labor" ab sofort als Push-Nachricht in der ntv App.Sie haben Fragen an uns? Schreiben Sie eine E-Mail an podcasts@n-tv.de oder wenden Sie sich direkt an Clara Pfeffer oder Christian Herrmann.Sie wollen das "Klima-Labor" abonnieren? RTL+ Musik, Apple Podcasts, Amazon Music, Google Podcasts, Spotify oder über den RSS-FeedSie möchten eine Bewertung schreiben? Besuchen Sie uns bei Apple Podcasts oder Spotify+++ Weitere Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier: https://linktr.ee/klimalabor +++Unsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.htmlUnsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://art19.com/privacy. Die Datenschutzrichtlinien für Kalifornien sind unter https://art19.com/privacy#do-not-sell-my-info abrufbar.
Egal ob Lützerath, Putin, Fridays For Future oder Energie in Politik und Unternehmen: SIE ist DIE Energieexpertin, hat zu allen Aspekten eine klare Haltung und spricht offen ihre Meinung aus. Denn Dr. Claudia Kemfert forscht schon ihr ganzes Leben zum Thema. An die Politik richtet sie nicht nur beratende Worte sondern auch klare Kritik. In dieser Folge von Campus Beats setzt Claudia Kemfert den Fokus auf Start-Ups, Firmen im Mittelstand und geht in die Top-Management-Etage mit uns. Außerdem spricht sie über mutmachende und überraschende Lösungen, die ihr während des Schreibens begegnet sind. Dr. Claudia Kemfert ist Wissenschaftlerin und Energieökonomin durch und durch. Lösungsorientiert blickt sie auf die großen Zusammenhänge von Wirtschaft, Finanzen und Politik und setzt sich seit ihrer Studienzeit für mehr Energie- und Klimabewusstsein ein. Ihr Buch »Schockwellen – Letzte Chance für sichere Energien und Frieden« ist 2023 im Campus Verlag erschienen. ///Die Autorin: www.campus.de/autoren/autoren-a-z/claudia_kemfert-9035.html ///Das Buch: www.campus.de/buecher-campus-verlag/wirtschaft-gesellschaft/wirtschaft/schockwellen-17569.html ///Mehr Autor:innen-Talks aus dem Campus-Verlag: www.campus.de/podcast/campus-beats.html ///»Kemferts Klima-Podcast« https://www.mdr.de/nachrichten/podcast/kemfert-klima/index.html
Der "Katar-Deal" soll ab 2026 rund drei Prozent der jährlichen Energieversorgung in Deutschland stellen und ist auf 15 Jahre angelegt. Die Energieökonomin Claudia Kemfert kritisiert bei "heute wichtig" diese lange Laufzeit. Drei Prozent sind zwar nur ein geringer Anteil an der generellen Energieversorgung, doch wenn Katar bis 2041 Gas liefern soll, wird die bis 2045 angestrebte Klimaneutralität in Deutschland schwer zu halten sein. Statt auf die Brückentechnologie Flüssiggas zu setzen, solle die Bundesregierung lieber direkt in Terminals für grünen Wasserstoff investieren, fordert Kemfert.+++Das Interview mit Claudia Kemfert beginnt bei Minute 8:24.+++Host: Michel Abdollahi;Redaktion: Mirjam Bittner, Dimitri Blinski, Laura Csapó;Mitarbeit: Jennifer Heinzel;Produktion: Nicolas Femerling, Andolin Sonnen, Wei Quan, Lia Wittfeld, Aleksandra Zebisch.+++Wer noch mehr exzellente, journalistische Inhalte des "stern" hören, lesen und streamen möchte, dem empfehlen wir unser Printheft oder unser Digitalangebot "stern Plus". Jetzt einen Monat gratis testen: www.stern.de/gratis+++Sie wollen Kontakt zu uns aufnehmen? Schreiben Sie uns an heutewichtig@stern.de Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Das ist die Kurzversion von "heute wichtig", für alle, die es morgens eilig haben:Der "Katar-Deal" soll ab 2026 rund drei Prozent der jährlichen Energieversorgung in Deutschland stellen und ist auf 15 Jahre angelegt. Die Energieökonomin Claudia Kemfert kritisiert bei "heute wichtig" diese lange Laufzeit. Drei Prozent sind zwar nur ein geringer Anteil an der generellen Energieversorgung, doch wenn Katar bis 2041 Gas liefern soll, wird die bis 2045 angestrebte Klimaneutralität in Deutschland schwer zu halten sein. Statt auf die Brückentechnologie Flüssiggas zu setzen, solle die Bundesregierung lieber direkt in Terminals für grünen Wasserstoff investieren, fordert Kemfert.+++Das Interview mit Claudia Kemfert beginnt in der Langversion bei Minute 8:24.+++Host: Michel Abdollahi;Redaktion: Mirjam Bittner, Dimitri Blinski, Laura Csapó;Mitarbeit: Jennifer Heinzel;Produktion: Nicolas Femerling, Andolin Sonnen, Wei Quan, Lia Wittfeld, Aleksandra Zebisch.+++Wer noch mehr exzellente, journalistische Inhalte des "stern" hören, lesen und streamen möchte, dem empfehlen wir unser Printheft oder unser Digitalangebot "stern Plus". Jetzt einen Monat gratis testen: www.stern.de/gratis+++Sie wollen Kontakt zu uns aufnehmen? Schreiben Sie uns an heutewichtig@stern.de Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Die Energieexpertin Claudia Kemfert glaubt, dass der Ölpreisdeckel von EU und G7 Putins Einnahmen deutlich senken könnte. Russland soll Öl nicht teurer als zu 60 Dollar pro Barrel liefern. Die Frage sei allerdings, ob der Weltmarkt dies toleriere.Schmidt-Mattern, Barbarawww.deutschlandfunk.de, Informationen am MittagDirekter Link zur Audiodatei
Die Energieexpertin Claudia Kemfert glaubt, dass der Ölpreisdeckel von EU und G7 Putins Einnahmen deutlich senken könnte. Russland soll Öl nicht teurer als zu 60 Dollar pro Barrel liefern. Die Frage sei allerdings, ob der Weltmarkt dies toleriere.Schmidt-Mattern, Barbarawww.deutschlandfunk.de, Informationen am MittagDirekter Link zur Audiodatei
Beim Weltklimagipfel in Ägypten sind mehr als 600 Lobbyisten für Öl, Gas und Kohle dabei. Die Ökonomin Kemfert kritisiert das scharf. Und: Das deutsche Auftreten beim Gipfel - die große Lücke zwischen Worten und Handeln.
Laut der Energieexpertin beim Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW), Prof. Claudia Kemfert, ist die Verstaatlichung des Energiekonzerns Uniper ein unausweichlicher Schritt, welcher dem Steuerzahler "wahnsinnig viel Geld" kostet.
Der Staat übernimmt Uniper. Ein "notwendiges Übel" und ein "bitterer Tag", sagt Klimaökonomin Kemfert. Und: Die Energiekrise belastet die Wirtschaft. Es geht die Angst vor einer Deindustrialisierung Deutschlands um.
Die Energiekrise ist längst da. Die Preise steigen immer weiter. Nicht nur beim Gas, auch beim Strom spüren wir Verbraucher diese Entwicklung. Vergangene Woche kostete die Kilowattstunde an der Leipziger Strombörse erstmals über 1 Euro. Das ist wohlgemerkt der Preis ohne Steuern und Gebühren. Über Erwartungen und Befürchtungen hat SWR Aktuell-Moderator Andreas Böhnisch mit Claudia Kemfert gesprochen. Sie ist Energieexpertin des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung.
Hitzewellen sind laut einer Studie drei Mal häufiger als früher - weltweit. Dennoch ist Deutschland nicht gut darauf vorbereitet. Kemfert erklärt, was ein nationaler Aktionsplan Hitze umfassen müsste.
Claudia Kemfert Head of the department of energy, transportation and environment at the German Institute for Economic Research in Berlin (DIW Berlin) and Professor of Energy Economics and Energy Policy at Leuphana University homepage (download as pdf) In this new episode of Meet Top Environmental Economists (#MeetTopEnvEcon) I am very happy to present to you […]
Kemfert, Claudia; Büüsker, Ann-Kathrinwww.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9Direkter Link zur Audiodatei
Professor Claudia Kemfert warb schon vor Jahrzehnten für einen klimafreundlichen Energiemix und den Ausbau der erneuerbaren Energien. Wir haben sie bei zum Auftakt der zweiten Staffel von Grad° Global zu Gast. Mit ihr diskutiert Anja Backhaus wie das Klima, die Wirtschaft und letztlich wir alle von der Energiewende profitieren. Prof. Dr. Claudia Kemfert, Energieökonomin, ist eine der meistzitierten Wissenschaftlerinnen weltweit. Gerade in Bezug auf die aktuelle Energiesituation, stellt sie unterschiedliche Szenarien vor. Die Bedeutung von Kohle und die von erneuerbaren Energien legt sie im Gespräch dar. Und auch die Auswirkungen auf unsere Demokratie. Dabei blickt sie aber auch immer wieder über Bundes- und europäische Grenzen hinaus. Welche Rolle Länder wie China oder der globale Süden in Sachen Klimaschutz spielen diskutiert sie ebenso wie die Aufgabe der Medien, Wirtschaft und Politik. Im Podcast geht es auch darum, was die oder der Einzelne tun kann, um nicht in Klimapanik zu verfallen: Handeln. Mehr dazu in der aktuellen Folge von Gradº Global.
Heute vor 20 Jahren trat am 27. April 2002 eine Änderung des Atomgesetzes in Deutschland in Kraft, dass den Anfang vom Ende der Atomenergie einleitete. Beschlossen hatte es Rot-Grün unter Kanzler Schröder. 2010 machte dann die mittlerweile schwarz-gelbe Bundesregierung unter Kanzlerin Merkel einen Rückzieher und beschloss eine Verlängerung der 2002 vereinbarten Laufzeiten. – Allerding hielt das nur bis zur Katastrophe von Fukushima 2011. Denn dann entschied sich Deutschland für den Atomausstieg – bis Ende dieses jetzt laufenden Jahres. 2022. Drei Meiler sind in Deutschland noch am Netz. – Eigentlich nur noch bis zum 31. Dezember. ABER !!!! – Jetzt hat ja Putin die Ukraine überfallen und Deutschland ein Energie-Problem. Und prompt wird nicht nur überlegt, den beschlossenen Ausstieg zu verschieben, sondern sogar bereits abgeschaltete Meiler wieder hochzufahren. - Über diese Debatte spricht Florian Schröder mit Energie-Ökonomin Claudia Kemfert, die die Abteilung Energie, Verkehr und Umwelt am Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) leitet
Sie wundern sich, warum wir in diesem Batteriepodcast über Energiepolitik sprechen? Nun, auch die aktuellen, politischen Rahmenbedingungen von Energiespeicher-Technologien sind entscheidend in der Frage, welche Rolle Batterien überhaupt in Zukunft spielen: Unsere beiden Gäste, Prof. Dr. Claudia Kemfert (DIW) und Dr. Manuel Baumann (ITAS, KIT) tauschen sich über die deutsche Energieversorgung und die Möglichkeiten von Energiespeichern aus.
Die Bundesregierung macht bei Wind- und Solarenergie Tempo. Klimaökonomin Kemfert erklärt, was das beschlossene Gesetzespaket bringt. Außerdem: Warum hat Deutschland bei Gazprom Germania die Kontrolle übernommen?
Ein unsäglicher Auftritt von Moderator und Gästen bei "Hart, aber fair" bewog mich dazu, Claudia Kemfert anzuschreiben, ob wir nicht einen gemeinsamen Twitter-Space zum Thema Verkehrswende machen wollen, in dem ausgeredet, zugehört und Fragen gestellt werden können. Also das Gegenteil der genannten TV-Sendung. In dieser halben Stunde Talk erfahrt ihr Claudias Sicht auf den Status Quo der Verkehrswende, die natürlich sehr stark an die Energiewende gekoppelt ist, sie nennt und widerlegt euch die drei Mythen, die ihr immer wieder begegnen in Diskussionen vor allem mit Menschen, die eigentlich nichts verändern oder Stillstand wollen. Sie nennt aber auch drei Maßnahmen/Ansätze, die sehr schnell umgesetzt werden könnten, um endlich Mobilität und nicht Auto zu denken und zu handeln. Da ihr mich gebeten habt, bei meinen Livetalks zukünftig auch die Fragen und Antworten des Publikums zu verwenden, findet ihr diese ebenfalls in der Folge und könnt selbst entscheiden, ob diese euch interessieren. Freue mich auf Feedback, über Weiterempfehlung und gerne auch neue Vorschläge, wen ich mal ans Mikro holen sollte.
Die Energieversorgung erlebe derzeit eine komplette Zeitenwende, sagte Claudia Kemfert, Energieexpertin des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW), im Dlf. Man müsse schnell wegkommen von fossilen Energien und Importen aus Russland. Gelingen könne das nur durch den Ausbau erneuerbarer Energien und durch Energieeinsparungen.Claudia Kemfert im Gespräch mit Georg Ehringwww.deutschlandfunk.de, Interview der WocheDirekter Link zur Audiodatei
Angesichts der hohen Treibstoffpreise hat die Energieexpertin des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung, Claudia Kemfert, eine Überprüfung der Geschäftspraktiken der Raffineriebranche gefordert. Dort gebe es nur wenige Anbieter und eine Marktmacht, die ausgenutzt werde, sagte Kemfert im Dlf. Die Branche mache erhebliche Zusatzgewinne.Geers, Theowww.deutschlandfunk.de, InterviewDirekter Link zur Audiodatei
Die USA haben ein Öl-Embargo gegen Russland verhängt. Im Podcast plädiert Klimaökonomin Kemfert dafür, dass sich auch Deutschland schleunigst unabhängiger von Russland macht. Und sie erklärt, wie das gehen könnte.
Energie-Ökonomin Kemfert ist sicher: Deutschland braucht das Gas über Nord Stream 2 nicht. Nun sei es im Ukraine-Konflikt in der Zwickmühle und erpressbar. Außerdem: Was gegen die derzeit hohen Energiepreise hilft.
Die EU-Kommission stuft Investitionen in neue Gas- und Atomkraftwerke unter bestimmten Bedingungen als nachhaltig ein. In rückwärtsgewandte Technologien zu investieren, hindere aber beim Umstieg auf erneuerbare Energien, kritisierte die Energieökonomin Claudia Kemfert im Dlf. Claudia Kemfert im Gespräch mit Dirk Müllerwww.deutschlandfunk.de, Informationen am MittagDirekter Link zur Audiodatei
Der Klimawandel wird uns Menschen Geld kosten. Claudia Kemfert ist Ökonomin und betrachtet die Klimaänderungen von der wirtschaftlichen Seite. Mit Dirk Steffens wägt sie ab: Was kostet letztlich mehr: Nichts tun? Kostspielige Änderungen in unserer Wirtschaft anstoßen?
Heizkosten, Strom und Benzin werden immer teurer. Woran liegt das? Wie kann die Politik gegensteuern und was hat die Energiewende damit zu tun? Ein Gespräch mit Claudia Kemfert vom Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung
Verbraucher und Betriebe müssen sich im Winter auf drastische Energiekosten einstellen. Die EU-Kommission fordert die Mitgliedsstaaten auf, schnell zu handeln und hat dazu Vorschläge gemacht. Das und mehr in DER TAG.
Verbraucher und Betriebe müssen sich im Winter auf drastische Energiekosten einstellen. Die EU-Kommission fordert die Mitgliedsstaaten auf, schnell zu handeln und hat dazu Vorschläge gemacht. Das und mehr in DER TAG.
Steht Europa ein kalter und teurer Winter bevor? Die rekordhohen Energiepreise bereiten zunehmend Sorgen und rufen die Politik auf den Plan. Wie könnten die EU-Länder überhaupt Gegensteuer geben? Im «Tagesgespräch» ordnet die Energieexpertin Claudia Kemfert die Situation ein. Was ist los mit den Energiepreisen? Öl kostet so viel wie seit drei Jahren nicht mehr. Europaweit sind Gas- und Strompreise auf neue Rekordstände geklettert. Und die Heizsaison hat erst gerade begonnen. In Europa geht die Angst um vor einem kalten, teuren Winter, die Politik ist aufgeschreckt. Bei einem Treffen der Euro-Finanzminister diese Woche in Luxemburg waren die hohen Energiepreise das bestimmende Thema. Vor allem der rekordhohe Erdgaspreis bereitet Ländern wie Frankreich, Spanien oder Griechenland grosse Sorgen. Die Regierungen befürchten soziale Spannungen. Bereits haben manche Länder eigene Notfallmassnahmen erlassen. Nun wird auch der Ruf nach einer «europäischen Antwort» laut. Wie könnte diese aussehen? Was sind die Gründe für die hohen Strom- und Gaskosten? Und welche Folgen haben die hohen Energiepreise für die EU-Klimapolitik? Darüber haben wir mit Claudia Kemfert gesprochen, Professorin für Energieökonomie und Nachhaltigkeit. Sie leitet die Abteilung Energie, Verkehr und Umwelt am Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung in Berlin. Barbara Peter hat mit Claudia Kemfert gesprochen.
KAP Podcast über Kunst, Kultur, Architektur, Wissenschaft und Forschung
Dr. Beate Kemfert leitet seit vielen Jahren die Kunst- und Kulturstiftung Opelvillen in Rüsselsheim. Diesen Sommer initiierte sie das Peer to Peer Projekt für Jugendliche: "Hautnah: Von uns für uns". Wir sprechen mit Kemfert über die Bedeutung von alternativen Lernorten, was Kreativität mit einem macht und warum man vor den Opelvillen Wölfe heulen hört. Aktuelle Austellungen: Lee Miller, Hautnah. Fotografien von 1940 bis 1946 bis 06.02.2022 und VALIE EXPORT "Der Wolf in uns" bis 22.02.2022. www.opelvillen.com
Es ist wieder Zeit für eine Klimadämmerung. Die Fridays for Future gehen heute weltweit für die Rettung des Klimas auf die Straßen und nur noch wenige Tage, bis bei der Bundestagswahl, vor der so viel wie selten über das Klima gesprochen wurde - wir sprechen mit Prof. Dr. Claudia Kemfert und Prof. Dr. Stefan Rahmstorf über die Klimapolitik der Parteien, die Ozeane, den Golfstrom, die Unwetter, schräge Debatten über Preise und die Klimaschmutzlobby: Wo stehen wir gerade in Sachen Klimaschutz und wo muss es jetzt hin gehen?
Kohle, Gas und Atomenergie stellen wieder den Löwenanteil bei der Stromproduktion und haben die erneuerbaren Energien abgelöst. Warum das so ist, erklärt Claudia Kemfert vom Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung.
*Kurzer Hinweis vorab: Diese Folge wurde bereits im Juli 2021 aufgezeichnet.* Prof. Dr. Claudia Kemfert ist Wissenschaftlerin, Politikberaterin und Professorin für Energiewirtschaft und Energiepolitik. Seit 2004 leitet sie die Abteilung Energie, Verkehr, Umwelt am Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung. In dieser Folge spreche ich mit Claudia, auch im Hinblick auf die Bundestagswahl 2021, darüber, wie ihr Beruf als Politikberaterin konkret aussieht. Außerdem sprechen wir über die deutsche Parteienlandschaft, wie der Ausbau der erneuerbaren Energien in Deutschland funktionieren kann und über die Gefahren des Lobbyismus. Zu Blinkist geht es hier:
Compared to other world leaders, Merkel is seen as the one leading the charge in the global effort to combat climate change. But, says Claudia Kemfert, she's also had a number of disappointing moves, like extending the use of nuclear power, siding with the car lobby, and not exiting coal sooner.
Energieökonomin Kemfert hält es für realistisch, dass sich durch das geplante Wasserstoff-Testzentrum in Görlitz auch Unternehmen ansiedeln. Allerdings werde Wasserstoff künftig nur eine Nebenrolle spielen.
Das Jahr 2021 könnte zum „Game Changer“ im globalen Kampf gegen den Klimawandel werden. Die USA, Europa und auch China haben sich ehrgeizige Emissionsziele gesetzt und die nächste UN-Klimakonferenz verspricht ein großer Erfolg zu werden. Gleichzeitig schreitet die Erwärmung der Atmosphäre unaufhörlich voran. Von den Zielen des Pariser Abkommens entfernen wir uns immer weiter. Friederike Otto, renommierte Klimaforscherin an der Universität Oxford, zeigt auf warum viele Extremwetterereignisse der jüngsten Vergangenheit schon längst ein Resultat des Klimawandels sind. Claudia Kemfert, Deutschlands bekannteste Klimaökonomin, ist überzeugt: Netto-Null Emissionen sind möglich – aber nur wenn jetzt die richtigen politischen Entscheidungen getroffen werden.
Autor: Müller, Dirk Sendung: Informationen am Mittag Hören bis: 19.01.2038 04:14
Klimaschutz- und Generationengerechtigkeit gehören zu den wichtigsten Themen Europas, sagt die Energieökonomin Claudia Kemfert. Der "Green Deal" der EU-Kommission biete enorme Chancen. "Jetzt kommt es auf die Umsetzung an."
Menschen, denen die Zukunft des Planeten nicht völlig egal ist, wissen: Wir müssen unser gesamtes Energiesystem auf erneuerbare umstellen. Die gesamte Energie, die wir brauchen - fürs Wohnen, Fahren, Reisen, für die Industrie - muss von der Sonne kommen.Und dann hört man Sachen wie: Die Bundesregierung bremst den Ausbau erneuerbarer Energien. Kann das sein sein? Wie genau funktioniert das? Und wer macht das? Darüber habe mich gesprochen mit Claudia Kemfert, Professorin am Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung, also eine Volkswirtin und vor allem eine Energie-Expertin. Ihr könnt meine Podcasts auch werbefrei hören mit einem Abo unter Kuechenstud.io/plus. Damit unterstützt ihr meine Arbeit, was extrem motiviert.
Der Begriff der Klimaneutralität birgt Gefahren in sich. Denn, so argumentiert Claudia Kemfert, zu leicht ruhen sich Unternehmen und Politik darauf aus. Der Gedanke, CO2-Emissionen durch Kompensationsmaßnahmen wie Bäumepflanzen auszugleichen ist zwar gut, aber führt auch in die Irre. Viel mehr sollte darüber diskutiert werden, wie wir in Richtung null Emissionen kommen. Wie das gehen kann? Mehr dazu im Podcast. Das nimmst du mit: - wie fossile Industrien mit Greenwashing davon kommen - warum Atomkraft immer wieder als Alternative diskutiert wird und wieso sie keine sein kann - welche Maßnahmen wir für eine grüne Zukunft brauchen
Die Wirtschaftswissenschaftlerin Claudia Kemfert leitet seit 2004 die Abteilung Energie, Verkehr und Umwelt am Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung, ist Professorin für Energiewirtschaft und Umweltökonomik und hat in ihrer beruflichen Laufbahn bereits die EU und die Bundesregierung in Sachen Umwelt- und Energiepolitik beraten. Im #LABTalk mit Tim spricht sie unter anderem über ihren Forschungsschwerpunkt: Welchen Preis zahlen wir als Gesellschaft eigentlich für Umweltverschmutzung und #Klimawandel? Wie können wir Güter so bepreisen, dass sie diese Kosten abbilden und damit unrentabel werden? Und wie muss eine wirkungsvolle globale Klima- und Ressourcenpolitik aussehen? Die LAB Talks sind ein wöchentliches Livestream-Format von #CradletoCradle NGO. Wir unterhalten uns mit unterschiedlichen Personen aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft, Kunst und Kultur sowie der Zivilgesellschaft und beleuchten Cradle to Cradle so aus unterschiedlichen Blickwinkeln. Abonniert unseren YouTube-Kanal, um keine Folge zu verpassen :-) ► Format unterstützen: https://c2c-ev.de/spenden ► Instagram @cradletocradle: https://www.instagram.com/cradletocra... ► Twitter @C2C_NGO: https://twitter.com/C2C_NGO ► Facebook @C2C.eV: https://www.facebook.com/C2C.eV
Wieder einmal hat der Koalitionsausschuss der Bundesregierung ein Hilfspaket geschnürt. Etwa 10 Milliarden Euro sollen fließen, um Unternehmen und Verbrauchern durch die Corona-Krise zu helfen. Ob das Geld hilft, oder ein Tropfen auf dem heißen Stein ist, wird dabei ebenso heftig diskutiert wie die weiterhin steigenden Börsenkurse. Dass mit Blackrock einer der weltgrößten Anleger seine Nachhaltigkeitsinvestments verstärken will, ging dabei fast unter. Auch der Expertenbericht zur Energiewende bewegte nur flüchtig Nachrichtenwelt. Und Fridays for Future sind mittlerweile auch allenfalls virtuelle Veranstaltungen. Doch der Schein trügt, sagt die Energie- und Klimaexpertin im Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW). Aus der Krise eine Chance zu machen, sei ihr Lebensmotto, sagt Claudia Kemfert. Im Trader's Weekend erläutert sie, wie das in der aktuellen Situation aussehen kann.
Wieder einmal hat der Koalitionsausschuss der Bundesregierung ein Hilfspaket geschnürt. Etwa 10 Milliarden Euro sollen fließen, um Unternehmen und Verbrauchern durch die Corona-Krise zu helfen. Ob das Geld hilft, oder ein Tropfen auf dem heißen Stein ist, wird dabei ebenso heftig diskutiert wie die weiterhin steigenden Börsenkurse. Dass mit Blackrock einer der weltgrößten Anleger seine Nachhaltigkeitsinvestments verstärken will, ging dabei fast unter. Auch der Expertenbericht zur Energiewende bewegte nur flüchtig Nachrichtenwelt. Und Fridays for Future sind mittlerweile auch allenfalls virtuelle Veranstaltungen. Doch der Schein trügt, sagt die Energie- und Klimaexpertin im Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW). Aus der Krise eine Chance zu machen, sei ihr Lebensmotto, sagt Claudia Kemfert. Im Trader's Weekend erläutert sie, wie das in der aktuellen Situation aussehen kann.
Claudia Kemfert kämpft seit vielen Jahren mit Wissenschaft für den Klimaschutz. Als sie anfing, war Fridays for Future noch Zukunftsmusik. "Das ist meine Lebensaufgabe", sagt die Leiterin der Abteilung Energie, Verkehr und Umwelt am Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) im ntv-Podcast "So techt Deutschland". Wirtschaftswachstum und Klimaschutz sind für die Ökonomin dabei kein Gegensatz. Gleichzeitig betont sie, dass Technologie nur ein Baustein ist, kein Allheilmittel.Doch was tun? FDP-Chef Christian Lindner plädiert in Interviews für mehr Erfindungsgeist und Technologie beim Klimaschutz. Grundsätzlich sei das auch nicht falsch, kommentiert die DIW-Expertin. Aber "es gibt sogar Studien darüber, warum manchen, wenn sie an Klimaschutz denken, nur Technologie einfällt". Was sie damit meint, und warum der CO2-Preis pro Tonne bei 380 Euro liegen sollte, erklärt Claudia Kemfert in "So techt Deutschland". Unsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.html Unsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://art19.com/privacy. Die Datenschutzrichtlinien für Kalifornien sind unter https://art19.com/privacy#do-not-sell-my-info abrufbar.
Vor 60 Jahren wurde die Organisation erdölexportierender Länder gegründet. Der Einfluss der OPEC schwindet kontinuierlich, sagt Prof. Claudia Kemfert vom Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung. Die Nachfrage nach fossiler Energie werde weiter sinken.
Wir haben mit mit DER Klimaökonomin Deutschlands gesprochen, mit der gebürtigen Delmenhorsterin Claudia Kemfert. Prof. Dr. Claudia Kemfert leitet die Abteilung Energie, Verkehr, Umwelt am Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung DIW Berlin und ist Professorin für Energieökonomie und Nachhaltigkeit an der Hertie School of Governance. Sie ist Wirtschaftsexpertin auf den Gebieten Energieforschung und Klimaschutz. 2016 wurde sie in den Sachverständigenrat für Umweltfragen SRU berufen und erhielt den Deutschen Solarpreis sowie den Adam-Smith-Preis für Marktwirtschaftliche Umweltpolitik. Sie ist eine mehrfach ausgezeichnete Spitzenforscherin und gefragte Expertin für Politik und Medien.
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Vor etwas mehr als einem Monat gingen Millionen von Menschen weltweit auf die Straße. Ihre Forderung an Regierungen und Unternehmen: Der Klimaschutz muss ernst genommen werden. Zeitgleich einigte sich die Große Koalition auf ein Klimaschutzpaket. Ein Paket, das auf großen Unmut stößt. Claudia Kemfert leitet die Abteilung Energie, Verkehr und Umwelt am Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW). Die Expertin sieht einige Aspekte des Klimaschutzpaketes kritisch, plädiert jedoch gleichzeitig dafür, die Chancen für neue Geschäftsmodelle wahrzunehmen. Du erfährst... 1) …welche Chancen im Klimaschutz stecken 2) …welche Auswirkungen der Mietendeckel auf den Sanierungsmarkt haben könnte 3) …warum der ländliche Raum in Sachen Elektroautos vor Städten liegt 4) …welche Kommunikationsfallen sich in der Klimadiskussion verbergen
Thema: "Vorstellung von drei Gutachten für eine sozialverträgliche Ausgestaltung einer CO2-Bepreisung" mit: - Bundesministerin für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit Svenja Schulze - Dr. Katja Rietzler, Institut für Makroökonomie und Konjunkturforschung (IMK) - Prof. Dr. Claudia Kemfert, Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) - Uwe Nestle, Forum Ökologisch-Soziale Marktwirtschaft (FÖS) Naive Fragen zu (ab 31:28) - CO2-Tonnenpreis von €180 - Annahmen bei den Modellberechnungen Fragen von Hans Jessen (ab 1:13:27) Links: - J&N mit Svenja Schulze, Folge 399 https://youtu.be/MG966rEs-mY - J&N mit Claudia Kemfert, Folge 373 https://youtu.be/6LexUjifr5k Bitte unterstützt unsere Arbeit finanziell: Jung IBAN: DE36700222000072410386 BIC: FDDODEMMXXX Verwendungszweck: BPK PayPal ► http://www.paypal.me/JungNaiv
Claudia Kemfert ist seit 2004 Leiterin der Abteilung Energie, Verkehr & Umwelt am Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) und seit 2009 Professorin für Energieökonomie und Nachhaltigkeit an der privaten Universität, der Hertie School of Governance, in Berlin. 2016 wurde sie in den Sachverständigenrat für Umweltfragen (SRU) berufen. In Bielefeld, Oldenburg und Stanford hat Claudia Wirtschaftswissenschaften studiert. Sie promovierte in Oldenburg. Mittlerweile hat sie vier Sachbücher veröffentlicht. Ihr aktuelles Buch: "Das fossile Imperium schlägt zurück: Warum wir die Energiewende jetzt verteidigen müssen". Mit Claudia geht's zunächst um ihren Lebensweg: Wollte sie schon nach dem Abi Umweltökonomin werden? Dann geht's um die Marktinteressen der weltweiten "Player": Wer sind die Player und wie werden die Interessen verfolgt? Gibt es europäische Länder, die Öl fördern? Wo bekommt Deutschland sein Öl her? Warum importieren wir noch Kohle? Warum ist die Kohlelobby noch so stark? Wo kommt das Gas her? Warum ist die "Nord Stream 2"-Pipeline keine gute Idee? Warum ist eine Kilowattstunde für ein Kohlekraftwerk lukrativer als eine Kilowattstunde aus Solarenergie in Oma Ernas Garten? Wenn man bei einem "Ökostrom"-Anbieter ist, bekommt man dann tatsächlich nur Ökostrom? Warum wird der Strom trotz der Energiewende immer teurer? Sollte Strom durch erneuerbare Energien nicht irgendwann kostenlos sein? Warum stellt die Menschheit in der Sahara nicht einfach riesige Solaranlagen auf und versorgt damit den Planeten? Dann geht's um des Deutschen liebstes Kind: der Diesel. Warum hängen wir so am Diesel? Gibt es den "sauberen Diesel" wirklich? Wäre es nicht schlecht für Deutschland, wenn wir unsere Autoindustrie dazu zwingen, sich an Umweltschutz zu halten? Warum gibt es kaum E-Autos? Wie viel ist der jährlich CO2-Ausstoß eines jeden Deutschen wert? Zum Schluss stellt Tilo noch ein paar eurer naiven Fragen an Claudia, z.B. zur Plastikkrise, zum Energiespeicherproblem oder zur Unumkehrtbarkeit des Klimawandels. Das und vieles mehr in Folge 373 - wir haben sie am 4. Juli 2018 in Berlin aufgenommen. Claudia online: - Homepage - Twitter: https://twitter.com/CKemfert Bitte unterstützt unsere Arbeit finanziell: Tilo Jung IBAN: DE36700222000072410386 BIC: FDDODEMMXXX Verwendungszweck: Jung & Naiv PayPal ► http://www.paypal.me/JungNaiv