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Monika Kaelin, Förderin der Schweizer Unterhaltungsszene, und Extremalpinist Roger Schäli, der zwischen Traum und Grenzerfahrung lebt, treffen sich bei Michèle Schönbächler. Monika Kaelin Monika Kaelin ist eine vielseitige Schweizer Künstlerin: Entertainerin, Moderatorin, Sängerin, Schauspielerin, Komponistin und Texterin. Darüber hinaus prägt sie als Theater- und Musikproduzentin, TV-Produzentin sowie Event-Organisatorin die Kulturlandschaft nachhaltig. Geboren und aufgewachsen in Schwyz, entdeckte sie schon früh ihre Leidenschaft für die Bühne. Bereits als Kind stand sie im Stück «Heidi» auf der Bühne. Nach einem Hauswirtschaftsjahr bei Ordensschwestern in Fribourg liess sie sich als Kindergärtnerin ausbilden. Die junge Frau zog es nach Zürich, wo sie das pulsierende Stadtleben und die Vielfalt der Bühnenwelt für sich entdeckte. Diese Erfahrungen legten den Grundstein für ihre umfassende Karriere im Showbusiness. Ihr Talent zeigte sich schon damals: Obwohl sie beim ersten Casting heiser antrat, überzeugte sie mit ihrer Hartnäckigkeit und erhielt die Rolle dennoch. Privat wuchs Monika Kaelin in einem bodenständigen Umfeld auf – ihr Vater war Polizist. Mit dem ehemaligen Fussballnationalspieler Fritz Künzli verband sie eine grosse, lebensprägende Liebe. Gemeinsam führten sie mehrere Jahre ein Restaurant und waren als bekanntes Schweizer Glamourpaar auf zahlreichen Anlässen präsent – eine Verbundenheit, die für Monika Kaelin bis heute weiterlebt. Bis heute engagiert sie sich mit grosser Leidenschaft für die Schweizer Unterhaltungskultur. Mit viel Herzblut und Beharrlichkeit organisiert sie den renommierten Prix Walo und setzt sich dabei besonders für die Förderung von Nachwuchstalenten ein. Ihr Engagement macht sie zu einer wichtigen Förderin und Botschafterin der Schweizer Künstlerinnen- und Künstlerszene. ________________________________________ Roger Schäli «Träume sind mir lieber als Erinnerung» – dieser Satz steht sinnbildlich für das Leben von Roger Schäli, einem der herausragenden Schweizer Alpinisten seiner Generation. Aufgewachsen in Sörenberg gemeinsam mit zwei Schwestern, fand Schäli früh den Bezug zur Natur und zu den Bergen. Zunächst erlernte er den Beruf des Zimmermanns. Doch ein Schlüsselmoment veränderte seinen Lebensweg grundlegend: Beim Aufbau eines Hauses mit Blick auf die legendäre Eigernordwand fasste er den Entschluss, selbst hinaufzusteigen. Aus dieser Vision wurde eine Leidenschaft – und schliesslich eine aussergewöhnliche Karriere. Heute hat Roger Schäli die Eigernordwand über 50 Mal durchstiegen und dabei nicht nur bestehende Routen wiederholt, sondern auch neue Wege erschlossen. Unter anderem die Route «Merci la vie», die sinnbildlich für seine Haltung zum Leben steht. Ein schwerer Unfall im Alter von 16 Jahren, der ihn mit erheblichen Verletzungen zurückliess, brachte ihn früh dazu, sein Tun zu reflektieren. Dieses Erlebnis prägte seinen Umgang mit Risiko und Verantwortung in den Bergen nachhaltig. Bereits mit 21 Jahren schloss er die Ausbildung zum Bergführer ab und machte seine Leidenschaft zum Beruf. Seine Erfahrungen sind geprägt von Extremsituationen: eisige Kälte, Grenzerfahrungen und der Verlust von Seilpartnern. Diese Erlebnisse haben ihm gezeigt, wie wichtig es ist, innezuhalten. Als Athlet habe er gelernt, dass man allzu oft vergesse, dankbar zu sein für das Wesentliche – für die eigene Gesundheit und für das Leben selbst. _________________ Moderation: Michèle Schönbächler Monika Kaelin und Roger Schäli zu Gast im Persönlich am Sonntag, 21. Juni 2026 im Kleintheater Luzern in Luzern. Türöffnung ist um 9 Uhr. Das Publikum ist gebeten, bis 9.30 Uhr einzutreffen. ____________________ Das ist «Persönlich»: Jede Woche reden Menschen über ihr Leben, sprechen über ihre Wünsche, Interessen, Ansichten und Meinungen. «Persönlich» ist kein heisser Stuhl und auch keine Informationssendung, sondern ein Gespräch zur Person und über ihr Leben. Die Gäste werden eingeladen, da sie aufgrund ihrer Lebenserfahrungen etwas zu sagen haben, das über den Tag hinaus Gültigkeit hat.
Der Mai liegt hinter uns und der Juni steht vor der Tür. In unserer traditionellen Schnick & Schnack-Folge sprechen wir über einen Monat voller Termine, persönlicher Herausforderungen und spannender Erkenntnisse. Dabei geht es um die Reizüberflutung durch Nachrichten und Social Media, die Rolle von Künstlicher Intelligenz als Sparringspartner statt Ja-Sager und die Frage, warum wir oft mehr Zeit mit negativen Schlagzeilen verbringen als mit den Dingen, die wir tatsächlich beeinflussen können. Zwischen Sense, Sportevent und Weltpolitik entsteht eine Folge, die zum Nachdenken anregt und gleichzeitig einen sehr persönlichen Blick hinter die Kulissen bietet. • Warum immer mehr Informationen nicht automatisch zu besseren Entscheidungen führen • KI als kritischer Sparringspartner statt digitaler Beifallklatscher • Was man beim Sensen über Lernen, Effizienz und Expertenwissen lernen kann • Persönliche Grenzerfahrungen zwischen Sport, Alltag und mentaler Belastung • Warum negative Schlagzeilen oft lauter sind als positive Entwicklungen Am Ende bleibt die Erkenntnis, dass nicht jede Nachricht unsere Aufmerksamkeit verdient und nicht jede Krise unser Leben bestimmen muss. Oft sind es die kleinen Entscheidungen im Alltag, die den größten Einfluss auf unser Wohlbefinden haben. Wer bewusst mit Informationen umgeht, sich Zeit für Erholung nimmt und bereit bleibt zu lernen, schafft sich mehr Ruhe in einer immer lauteren Welt. Eine sehr persönliche Folge über Fokus, Perspektiven und die Kunst, sich nicht von allem mitreißen zu lassen.
Wir starten wie immer mit zwei Bieren: dem Landgang Pils der Langang-Brauerei und dem Bio-Zwickl von Stiegel. Ansonsten sprechen wir in dieser Episode über Schulsport als Brennglas für unsere Gesellschaft: zwischen gesundem Bewegungsangebot, fragwürdiger Leistungslogik und offener Demütigung im Namen der Noten. Ausgehend von unseren persönlichen Erfahrungen und Kindern von heute im Sportunterricht fragen wir, warum sich das Grundkonzept des Schulsports seit Jahrzehnten kaum verändert hat. Statt Lust auf Bewegung zu wecken, produziert der Pflichtunterricht für viele Kinder Frust, Angst und lebenslange Abneigung gegen Sport. Sport vs. Bewegung: Warum Wettbewerb nicht alles ist Wir unterscheiden klar zwischen Sport als Wettkampf und Bewegung als lebenslangem Gesundheitsfaktor. Radfahren, Schwimmen oder Yoga stehen für eine Form von Bewegung, die nicht zwingend auf Höchstleistung und Vergleich angelegt ist, sondern auf Wohlbefinden, Selbstfürsorge und Gemeinsamkeit. Dem gegenüber steht der klassische Schulsport, der weiterhin auf „höher, weiter, schneller“ setzt und vor allem misst, wer welche Normwerte erreicht – statt zu vermitteln, wie sich Bewegung gut anfühlt. Demütigung, Frust und Ausschluss im Sportunterricht Die Episode beleuchtet, wie schnell Schulsport zur Bühne für Demütigung und Ausschluss werden kann. Wer beim Turnen, in der Leichtathletik oder beim Schwimmen nicht mithalten kann, erlebt sich vor der Klasse sichtbar scheiternd – oft trotz bemühter Lehrkräfte. Das „Hassfach“ Sport fördert so depressive Grundstimmungen, Rückzug oder Clownereien als Schutzmechanismus. Besonders problematisch: Die Situation selbst produziert Scham, ganz unabhängig davon, ob Mitschüler:innen aktiv mobben. Schulbehörde, Kultusministerien und das alte Leistungsdenken Ein Schwerpunkt der Folge liegt auf den Vorgaben von Schulbehörden und Kultusministerien, die weiterhin starre Leistungskriterien und Messwerte im Sport einfordern. Wir kritisieren dieses System als unmenschlich, weil es Solidarität, Teamgeist und individuelle Entwicklung kaum abbildet, sondern Kinder in „können“ und „können nicht“ sortiert. Statt Bewegung zu lieben und als Ressource fürs Leben zu entdecken, lernen viele nur, dass sie „nicht gut genug“ sind – mit Folgen, die weit über die Schulzeit hinausreichen. Wie ein anderer Schulsport aussehen könnte Trotz aller Kritik bleibt die Episode konstruktiv: Schulsport wird als grundsätzlich sinnvoll beschrieben – allerdings nur, wenn er sich radikal an positiven Aspekten von Sport orientiert. Dazu gehören Teamplay, gegenseitige Unterstützung, sichere Grenzerfahrungen und ein Verständnis von Leistung, das sich an persönlichem Fortschritt statt an starren Normtabellen orientiert. Wir skizzieren die Vision eines Sportunterrichts, der Kinder stärkt, statt sie zu brechen, und der Bewegung als Lebenskompetenz vermittelt – nicht als selektiven Wettkampf unter Aufsicht der Schulbehörde. In dieser Folge erfährst du: warum viele Menschen Schulsport als demütigend, frustrierend und ausschließend in Erinnerung haben. wie Schulbehörden und Kultusministerien mit ihren Vorgaben das Leistungsdenken im Sportunterricht prägen. was der Unterschied zwischen Sport als Wettkampf und Bewegung als lebenslangem Gesundheitsanker ist. welche Rolle Teamgeist, Solidarität und sichere Grenzerfahrungen im idealen Sportunterricht spielen könnten. Abonnier unseren Podcast hier oder auch auf Spotify, Apple oder YouTube, teile diese Folge mit Freund:innen und erzähle uns in den Kommentaren auf YouTube oder auf Bluesky von deinen Erfahrungen mit Schulsport, Wettkampf und Bewegung. Denn gute Geschichten beginnen beim Zuhören.
LiteraturPur #72: Im Roman «Die Holländerinnen» von Dorothee Elmiger geht es um das Unheimliche. Das Unheimlich ist das dominierende Gefühl. Es wird einerseits erzeugt durch den Ort der Handlung, den Urwald; dann über Geschichten, die erzählt werden und durch die Sprache. Dorothee Elmiger schreibt grösstenteils im Konjunktiv. Damit hält sie alles in der Schwebe. Bei Lesen streift man mit der Erzählerin durch den grünen Dschungel und gerät mit ihr in eine Art Orientierungslosigkeit hinein, Gewissheiten lösen sich auf. Auch das Verhältnis zwischen Realität und Fiktion verschwimmt. Das hat mich fasziniert und gepackt. Über das Unheimliche, den Konjunktiv, Grenzerfahrungen, den Urwald und warum «Die Holländerinnen» keine »true crime» Geschichte ist, über all das unterhalte ich mich mit Dorothee Elmiger im Podcast LiteraturPur.Dorothee Elmiger «Die Holländerinnen» Hanser Verlag
Diese Episode startet mit einer erschreckenden Erkenntnis: Gegen Reality-TV-Dauerbrenner mit mehreren tausend Folgen wirken wir wie ein schlecht gealtertes Miniserienprojekt. Trotzdem wird tapfer weitergeliefert – inklusive psychischer Grenzerfahrungen, abstürzender Privatjets und einem Marvel-Special, das Alex emotional ungefähr so viel Freude bereitet wie ein Schlag mit dem Infinity-Handschuh. Außerdem sprechen wir über einen möglichen Rick-&-Morty-Kinofilm, einen südkoreanischen Western mit absurdem Staraufgebot und Stop-Motion-Fantasy, die aussieht, als hätte jemand Herr der Ringe in Handarbeit geschnitzt. Und irgendwo dazwischen zerfällt Ronny live on air langsam körperlich. Wie immer gilt: Bleibt dran, nicht verpassen! Link zur Folge: https://insertpodcast.podigee.io/228-episode
Reparieren ist in Sachsen-Anhalt bis zum Mauerfall für viele fast alltäglich gewesen. Seit einigen Jahren scheint die Reparaturkultur zurückzukommen. Eine Folge über Identität, Einsamkeit und die verbindende Kraft des Instandsetzens. (00:00:20) Einleitung: Reparieren verbindet (00:01:11) Rückblick: Grenzerfahrungen und Umfrage (00:03:59) Das Krimskrams in Zeitz (00:05:18) Im Reparaturcafé: Tüfteln und Begegnung (00:08:16) Die Reparierer: Motivation und Freude (00:10:51) Reparieren in der DDR: Geschichte und Gesellschaft (00:19:00) Wertschätzung und Gemeinschaft heute (00:25:19) Ausblick und Lieblingsort Burg Regenstein Sachsen-Anhalt ist nur sehr selten Thema in deutschlandweiten Medien und auch in Sachsen-Anhalt selbst gibt es nur sehr wenige Medien. Große Aufmerksamkeit bekommt das Bundesland häufig nur wie jetzt vor Landtagswahlen oder bei Katastrophen. Im Podcast werden wir mindestens bis Ende Dezember 2027, dazwischen gehen und dazwischen fragen. Wir schauen im Podcast auf die verschiedenen Regionen Altmark, Anhalt-Dessau-Wittenberg, Halle, Harz, Magdeburg, Mansfelder Land und Saale-Unstrut. Zusätzlich gibt es einen Newsletter. Damit könnt ihr dann jeden Donnerstag direkt in eurem Mailfach Geschichten aus und für Sachsen-Anhalt lesen. Im Newsletter beleuchten wir immer auch weitere Themen und Regionen. Ihr findet dort beispielsweise überraschende Zahlen und Fakten, Geschichten aus den Regionen Sachsen-Anhalts und Tipps von anderen Leserinnen und Lesern. Alle Infos unter https://detektor.fm/dazwischen Der Newsletter: https://detektor.fm/unsere-newsletter/dazwischen Der Podcast DAZWISCHEN entsteht im Rahmen eines Kooperationsprojekts mit der Media Forward Fund gGmbH. Die redaktionelle Verantwortung liegt bei der BEBE Medien GmbH. ➡️ Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/gesellschaft/dazwischen-reparaturcafe-zeitz-von-brotschneidemaschinen-und-reparaturkultur
Reparieren ist in Sachsen-Anhalt bis zum Mauerfall für viele fast alltäglich gewesen. Seit einigen Jahren scheint die Reparaturkultur zurückzukommen. Eine Folge über Identität, Einsamkeit und die verbindende Kraft des Instandsetzens. (00:00:20) Einleitung: Reparieren verbindet (00:01:11) Rückblick: Grenzerfahrungen und Umfrage (00:03:59) Das Krimskrams in Zeitz (00:05:18) Im Reparaturcafé: Tüfteln und Begegnung (00:08:16) Die Reparierer: Motivation und Freude (00:10:51) Reparieren in der DDR: Geschichte und Gesellschaft (00:19:00) Wertschätzung und Gemeinschaft heute (00:25:19) Ausblick und Lieblingsort Burg Regenstein Sachsen-Anhalt ist nur sehr selten Thema in deutschlandweiten Medien und auch in Sachsen-Anhalt selbst gibt es nur sehr wenige Medien. Große Aufmerksamkeit bekommt das Bundesland häufig nur wie jetzt vor Landtagswahlen oder bei Katastrophen. Im Podcast werden wir mindestens bis Ende Dezember 2027, dazwischen gehen und dazwischen fragen. Wir schauen im Podcast auf die verschiedenen Regionen Altmark, Anhalt-Dessau-Wittenberg, Halle, Harz, Magdeburg, Mansfelder Land und Saale-Unstrut. Zusätzlich gibt es einen Newsletter. Damit könnt ihr dann jeden Donnerstag direkt in eurem Mailfach Geschichten aus und für Sachsen-Anhalt lesen. Im Newsletter beleuchten wir immer auch weitere Themen und Regionen. Ihr findet dort beispielsweise überraschende Zahlen und Fakten, Geschichten aus den Regionen Sachsen-Anhalts und Tipps von anderen Leserinnen und Lesern. Alle Infos unter https://detektor.fm/dazwischen Der Newsletter: https://detektor.fm/unsere-newsletter/dazwischen Der Podcast DAZWISCHEN entsteht im Rahmen eines Kooperationsprojekts mit der Media Forward Fund gGmbH. Die redaktionelle Verantwortung liegt bei der BEBE Medien GmbH. ➡️ Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/gesellschaft/dazwischen-reparaturcafe-zeitz-von-brotschneidemaschinen-und-reparaturkultur
Fünf Kilometer nördlich der belgisch-niederländischen Hauptgrenze liegt ein auf den ersten Blick unscheinbares Städtchen, das aus roten Backsteinhäusern besteht: Baarle. Es ist einzigartig, den Ort gibt es doppelt: Baarle-Hertog und Baarle-Nassau, auf dem Ortsschild stehen beide Namen. Ersteres gehört zu Belgien, letzteres zu den Niederlanden. Der Ort ist geteilt, aber die Grenze läuft nicht nur in der Mitte hindurch, der Grenzverlauf mutet eher wie ein Flickenteppich aus Landschnipseln an.Es gibt 22 belgische Enklaven im niederländischen Staatsgebiet, durchnummeriert von H1 bis H22 – das H steht für Hertog. In zwei davon befinden sich sieben niederländische Konter-Enklaven, nummeriert von N1 bis N7 – das N steht für Nassau. Das ist also je ein Stück Niederlande, das sich in Belgien verbirgt, das sich wiederum in den Niederlanden befindet. Dann gibt es eine niederländische Enklave im belgischen Staatsgebiet, N8. Das alles macht diese Grenzziehung zu einer der, wenn nicht zu der kompliziertesten und kleinteiligsten der Welt. Weltweit gibt es noch 63 Enklaven, fast die Hälfte davon finden sich in der 10.000-Einwohner-Stadt. Seinen Ursprung hat das Grenz-Wirrwarr von Baarle in der Übereinkunft zweier Adeliger im 12. Jahrhundert, die damals vornehmlich landwirtschaftlich genutzte Parzellen unterschiedlichen Lehensherren zusprachen. Bis heute hat sich das gehalten – mit kuriosen Folgen, die Willem van Gool bei einer Ortsbesichtigung zeigt: Im Rathaus lässt sich die Grenzlinie „einschalten“, ein Leuchtstreifen, der den Ratssaal teilt, leuchtet gelb auf. Im Getränkemarkt, der auf der Grenze liegt, gelten die günstigeren belgischen Alkoholpreise, da die Eingangstür auf belgischem Gebiet liegt. Entscheidend dafür ist die „Vordertür-Regel“ – von der es aber auch Ausnahmen gibt, etwa ein Haus mit einer belgischen und einer niederländischen Hausnummer, da die Grenze genau durch die Mitte der Haustür führt.Das Haus von Julien Leemans liegt verwaltungstechnisch in Belgien, da dort die Vordertür platziert ist. Aber 90 Prozent des Hauses sind niederländisch. Bis auf zwei Räume: „Wenn meine Frau näht, dann tut sie das in Belgien. Ansonsten gibt es nur noch einen anderen belgischen Raum: Das ist die Toilette.“ Er koche in den Niederlanden, meint Leemans, aber führe ab in Belgien.Von ihm erfährt Reporter Daniel Sprenger beim Rundgang mit ständigen Grenzüberschreitungen, dass das Leben im zersplitterten Baarle vor allem früher nicht nur lustige Seiten hatte, und warum die Kleinstadt als Modell für die Europäische Union gilt. Denn trotz oder vielleicht auch gerade wegen - der allgegenwärtigen Teilung überwiegt sehr viel Gemeinsames in Baarle. ARD Mediathek: Niederlande ungefiltert: Wer seid ihr wirklich?https://www.ardmediathek.de/video/niederlande-ungefiltert-wer-seid-ihr-wirklich/niederlande-ungefiltert-wer-seid-ihr-wirklich/wdr/Y3JpZDovL3dkci5kZS9CZWl0cmFnLXNvcGhvcmEtMzEwYjA5MDktOTA0ZS00ZDk2LWI1NDAtMWEyZGFjODZjYzNk
In dieser Folge von Weltwach Extrem sprechen wir mit Fußball-Nationalspieler und Bayer-Leverkusen-Profi Jonas Hofmann über seine intensivsten Reiseerlebnisse – zwischen Profisport-Alltag und echten Abenteuern.Jonas erzählt, wie sich das Reisen im Profifußball oft auf Flughäfen, Hotels und kurze Kaffeepausen beschränkt – und warum er privat jede Gelegenheit nutzt, die Welt wirklich zu entdecken. Es geht um körperlich wie mental herausfordernde Teambuilding-Abenteuer in Schwedens Wildnis, um schlaflose Nächte mit Löwen direkt vor dem Zelt in Südafrika und um nervenaufreibende Begegnungen mit Hyänen und Elefanten in der afrikanischen Savanne.Gleichzeitig berichtet er von besonders berührenden Momenten unterwegs – von unerwarteten Freundschaften auf den Seychellen bis hin zu seinem Engagement in Tansania, wo er gemeinsam mit seiner Frau Bildungsprojekte für Kinder unterstützt.Eine Folge über Grenzerfahrungen, Fernweh – und darüber, was Reisen jenseits des Spielfelds bedeuten kann.----------------------------------Über Weltwach Extrem:Es sind die kleinen und großen Extremsituationen, die die Würze des Reiselebens ausmachen und unsere Erinnerungen prägen. Ihnen widmen wir uns in diesem Format. (Erscheint unregelmäßig mittwochs im Feed des Weltwach Podcast.)----------------------------------Dieser Podcast wird auch durch unsere Hörerschaft ermöglicht. Wenn du gern zuhörst, kannst du dazu beitragen, dass unsere Show auch weiterhin besteht und regelmäßig erscheint. Zum Dank erhältst du Zugriff auf unseren werbefreien Feed und auf unsere Bonusfolgen. Diese Möglichkeiten zur Unterstützung bestehen:Weltwach Supporters Club bei Steady. Du kannst ihn auch direkt über Spotify ansteuern. Alternativ kannst du bei Apple Podcasts UnterstützerIn werden.----------------------------------WERBEPARTNERhttps://linktr.ee/weltwach Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Sie feiern zwei Mal im Jahr Geburtstag: Menschen, die zum Beispiel einen Unfall knapp überlebt haben, sehen in ihrer Rettung oft den Beginn ihres bewussten Lebens. Von Irene Dänzer-Vanotti.
In dieser Folge sprechen wir über eine außergewöhnliche Glaubensgeschichte: Nina Hagen und ihre radikale Erfahrung zwischen Drogen, Gebet und Rettung. Ausgehend von ihrem intensiven Erlebnis tauchen wir ein in große Fragen: Was passiert, wenn das Leben uns an unsere Grenzen bringt? Warum entstehen gerade in Krisen neue Formen von Glauben? Und was hat das alles mit Ostern zu tun? Wir diskutieren, wie Glaube nicht als Flucht, sondern als echte Resilienzquelle wirken kann – und warum bewusste Unterbrechungen im Alltag (wie Meditation oder Liturgie) ein Schlüssel gegen Angst und Orientierungslosigkeit sein können. Eine Folge über Grenzerfahrungen, Hoffnung, gesellschaftliche Dynamiken – und die vielleicht wichtigste Frage: Wie füllen wir die „Lücken“ unseres Lebens? https://taz.de/Nina-Hagen-ueber-Gott-und-Punk/!6161519/
Manu steht vor der Familienplanung und findet: «Wenn ich mich durch das SRF-Programm klicke, gibt es nicht viel, was für eine Mutterschaft spricht.» Die «Input»-Community beweist ihr das Gegenteil und erzählt in dieser Folge von den schönen Seiten der Elternschaft: Humor, Sinn oder Selbstfindung. Elternschaft ist hart: Erschöpfung, Streit, Vereinbarkeit von Beruf und Familie. Während die Geburtenrate im Sinkflug ist, beleuchtet Input die schönen Seiten von Elternschaft. Alma hat durch ihre Kinder gelernt, wer sie wirklich ist. Claudia hat sich durch die Grenzerfahrungen mit ihrer Tochter als Mensch weiterentwickelt. Lukas findet: «Das Leben ist emotionaler» und Marco weiss jetzt: «Das Grossartigste am Vater sein ist die tiefe Liebe, die ich spüre.» ____________________ In dieser Episode zu hören: - Marco, 47, Vater eines 7-järhigen Sohnes - Lukas, Vater von drei Jungs - Alma, 34, Mutter von drei Kindern (10, 8, 2) - Claudia, 45, Mutter von zwei Teenager-Töchtern - Ursina, 61, Mutter von zwei Kindern - Weitere Input-Hörer:innen ____________________ Habt ihr Feedback, Fragen oder Wünsche? Wir freuen uns auf eure Nachrichten an input@srf.ch – und wenn ihr euren Freund:innen und Kolleg:innen von uns erzählt. ____________________ - Autor:in: Mariel Kreis - Publizistische Leitung: Anita Richner ____________________ Das ist «Input»: Dem Leben in der Schweiz auf der Spur – mit all seinen Widersprüchen und Fragen. Der Podcast «Input» liefert jede Woche eine Reportage zu den Themen, die euch bewegen. ____________________ (00.00 – 01.23) Intro (01.24 – 04.23) «Kann Kinder haben auch schön sein?» (06.54 – 09.12) Grosse Liebe (09.13 – 18.34) Kleine Glücksmomente (18.35 – 23.33) Intensive Gefühle (23.34 – 34.44) Das letzte wirkliche Abenteuer (34.45 – 38.18) Konfrontation mit sich selbst (38.19 – 41.03) Wer bin ich wirklich? (38.19 – 41.03) Das Schönste kommt zum Schluss
Herzlich Willkommen zur neuen Ausgabe des BiketourGlobal Podcast!Diese Folge ist live auf der Zwischenmesse 2026 im Café Zwischenfisch in Leipzig entstanden. Ich spreche mit Maya, Lotti und Tatiana über ihr Bikepacking-Abenteuer im Himalaya.Dabei analysieren wir zusammen ihre Tour in drei Akten: Vom Packen für extreme Bedingungen über den harten Kampf mit der Akklimatisierung bis zum großen Finale am Thorong La Pass. Wir sprechen über unverzichtbare Ausrüstung, den Umgang mit den „drei Ängsten“ vor dem Start und wie sich der Sauerstoffmangel auf 5.416 Metern anfühlt. Zudem thematisieren wir die Herausforderung „Pushing vs. Riding“ und den Adrenalinrausch beim Downhill ins Mustang-Tal.Ein ungeschönter und inspirierender Blick auf eine Reise voller Grenzerfahrungen und purer Flintapower.Viel Spaß!Shownotes - Maya auf Instagram https://www.instagram.com/maya.maya.pants.on.fire/- Lotti auf Instagram https://www.instagram.com/lotti_the_klinge/- Tatiana auf Instagram https://www.instagram.com/tatiana.myk/- Raadler auf Instagram https://www.instagram.com/raadler.cc/Quelle Musik- The Bazaar Canon - Hanu Dixit aus dem YT Creator StudioQuelle Bilder- Maya, Lotti & Tatiana
Zwei Frauen, ein Lkw und zwei Dutzend trächtiger Kühe auf dem langen Weg nach Osten – Anja Gmeinwiesers Debütroman ist ein Western-inspirierter Road-Trip voller Grenzerfahrungen. Rezension von Julia Schröder
Was passiert, wenn du einfach losgehst — ohne genau zu wissen, wonach du suchst?In dieser Folge spricht Claudia Huber mit Coachin und Supervisorin Tina Spengler über das Gehen als Transformationsprozess. Tina ist mehrfach den Jakobsweg gegangen – vom sonnigen Camino in Portugal bis zur fordernden Route durch Frankreich mit Regen, Einsamkeit und Grenzerfahrungen.Sie erzählt, warum Bewegung oft mehr Klarheit bringt als Denken, wie sie auf dem Weg ihr Verhältnis zu Hunger, Leistung und Selbstführung verändert hat – und weshalb der Satz „Ich wollte das schon immer mal machen, habe mich aber nicht getraut“ gestrichen gehört.Eine Folge über Mut, Selbstregulation, weibliche Stärke – und darüber, dass der nächste Schritt oft erst sichtbar wird, wenn wir anfangen zu gehen.In dieser Folge erfährst du:Warum Pilgern (und Gehen allgemein) so schnell Klarheit schafft – ohne „die Antwort“ vorher zu kennenWie Tina ihren ersten Jakobsweg als Reset nach intensiven Jahren erlebt hatWas den Unterschied macht zwischen „durchziehen“ und klug regulieren (Pausen, Körper-Feedback, Selbstführung)Warum der Camino oft „gibt, was du brauchst“ – und wie Tina das erlebt hatWie Pilgern Tinas Beziehung zu Essen, Hunger, Snacking und Energie verändert hatWas Tina bei Frauen in Führungsrollen häufig sieht: Leistungsdruck, Overperformance, SelbstansprücheWas Tina mit „autoritärem Backlash“ meint – und warum weibliche Führung jetzt wichtiger wirdWarum Claudia und Tina den Begriff „Powerfrau“ kritisch sehen – und welches Frauenbild sie stattdessen stärken wollenEin Satz, den Tina streichen würde: „Ich wollte das schon immer mal machen, hab mich aber nicht getraut.“Kapitel / Timecodes (Orientierung):00:00 Intro & Vorstellung Tina Spengler03:00 Thema der Folge: Gehen, um klarer zu sehen06:00 Hape Kerkeling & die erste Pilger-Sehnsucht10:00 Erster Camino (Portugal): Ruhe, Körper, Alleinsein aushalten16:00 Ernährung, Hunger-Signale, Snacking – was sich auf dem Weg verändert22:00 Camino-Magie vs. Magie im Alltag27:00 Zweiter Camino (Frankreich): Regen, Einsamkeit, mentale Strategien35:00 Abbruch-Gedanken, Demut & „Was könnte schlimmer sein?“41:00 Führung & Coaching: Druck auf Frauen, Overperformance49:00 Autoritärer Backlash & warum wir weibliche Führung schützen müssen56:00 Der Powerfrau-Mythos – und was wir stattdessen wollen01:03:00 Abschlussimpuls: „Ich hab mich nicht getraut“ streichenSpring Cleanse: Save the Date. 06.03.-20.03.2026 https://www.soulglowveda.com/fruhlings-cleanse-26 GANZ NEU: Mach den Stoffwechsel-Leptin-Test: Finde heraus, ob du "Leptin-Resistent" bist und ob das vielleicht der Grund für deine hormonellen Schwankungen ist.www.soulglowveda.de Buch dir dein kostenloses Beratungsgespräch- ob Coaching, Hormon Glow Academy, Astrologie. Ich berate dich gerne: https://www.soulglowveda.com/consultationHormon Glow Academy - Du kannst einzelne Module buchen: Hormon Glow Academy- AusbildungsbroschüreDu findest mich auf Instagram unter: https://www.instagram.com/soulglowveda_claudia/
Fasten boomt – als Detox, Selbstoptimierung oder spirituelle Praxis. Manuel und Stephan fragen: Was steckt eigentlich dahinter, wenn Christ:innen verzichten? Diese Folge entsteht an einem passenden Datum: Aschermittwoch. Während Stephan noch damit beschäftigt ist, die Website der Evangelisch-Reformierten Kirche Schweiz durch eigene Programmierexperimente an ihre Belastungsgrenze zu bringen, blickt Manuel bereits voraus auf die Skiferien – die er traditionell ohne Skifahren verbringt, dafür mit viel Zeit für sich, während der Rest der Familie sich die schwarzen Pisten hinunterstürzen… Das Stichwort der Woche liegt damit nahe: Fasten – freiwilliger Verzicht: Manuel erinnert sich an körperliche Grenzerfahrungen aus früheren Fastenversuchen, Stephan startet selbst gerade in 40 Tage Alkoholverzicht. Schnell wird klar: Fasten verändert nicht nur den Körper, sondern auch das soziale Leben. Was passiert mit dem Belohnungssystem? Kann man noch entspannt feiern? Wird man zur Spassbremse – oder zum Missionar der Enthaltsamkeit? Von dort führt das Gespräch in die biblisch-theologische Tiefe: Fasten als Praxis von Klage und Umkehr im Alten und Neuen Testament, die Gefahr religiöser Selbstdarstellung damals wie heute – bis hin zu modernen Formen von «Virtue Signaling». Jesajas prophetische Kritik erinnert daran, dass echtes Fasten nicht beim Teller beginnt, sondern beim Blick auf Gott und die Mitmenschen. Und Jesus empfiehlt bekanntlich: lieber im Verborgenen fasten. Auch die Kirchengeschichte kommt zur Sprache: Zeiten, in denen es 150 bis 250 Fastentage pro Jahr gab – und zugleich die Realität, dass für viele Menschen Nahrung ohnehin knapp war. Daraus ergibt sich eine unbequeme Einsicht: Fasten ist ein Privileg. Nur wer genug hat, kann freiwillig verzichten. Ist Fasten also ein Akt der Solidarität – oder ein spirituelles Lifestyle-Projekt? Und sollten Kirchen Fastentrends aufnehmen, kritisch begleiten oder sich bewusst davon abgrenzen? Hier gehen die Meinungen zwischen Stephan und Manuel leicht auseinander. Eine Folge, die euch vielleicht ermutigt, selbst noch in die Fastenzeit einzusteigen – oder euch schlicht dankbar macht für das, was ihr habt.
Dieses Mal nehme ich dich mit an einen ganz besonderen Ort: auf die Rohrkopfhütte in Schwangau. Schon der Weg dorthin war ein kleines Abenteuer – mit Allrad-Pick-up, Schneeketten auf allen vier Rädern und einer ordentlichen Portion Steigung ging es hoch zu einem Mann, der das Allgäu im Herzen trägt. Sebastian Remmler, besser bekannt als Bergbaschdi, ist Bergsteiger, Weltenbummler und echter Hüttenwirt aus Leidenschaft. Über 55 Gipfel jenseits der 5.000 Meter, Everesting mit mehr als 9.000 Höhenmetern, ein Fußmarsch quer durch Äthiopien und sogar ein Auftritt bei „Wirt sucht Frau“ – hinter Sebastian steckt eine Geschichte voller Mut, Ausdauer und echter Bergliebe. Wir sprechen über Freiheit, Grenzerfahrungen, das Leben in den Bergen und darüber, was einen Menschen wirklich erfüllt. Eine Folge, die nach frischer Bergluft riecht und dich daran erinnert, wie kraftvoll es ist, seinem eigenen Weg zu folgen. Hier geht's zur Website der Rohrkopfhütte: https://www.hotelruebezahl.de/de/kulinarik/rohrkopfhuette-tegelberg/ Hier geht's zu Sebastians Instagram: https://www.instagram.com/bergbaschdi/ Hier geht's zu meiner Website: https://tobias-kunert.de Hier geht's zu meinem Instagram: https://www.instagram.com/tobias.kunert.hypnose/ Hier geht's zu meinem Online-Hypnosekurs: https://member.tobias-kunert.de/landingpage/ Mit dem Gutscheincode PODCAST50 schenke ich dir 50€ Rabatt auf meinen Onlinekurs „Mindshift“ in dem du Hypnose bei dir zuhause erleben kannst.
// Domenique musste einige Steine aus dem Weg räumen in seinem Leben, um Anerkennung kämpfen, auch um die seiner Eltern. Als er es in die Kampfschwimmerausbildung der Bundeswehr schaffte, war das Genugtuung – doch auch dort wurde er nach kurzer Zeit aussortiert. Aber er war schon immer ein guter Athlet, also wurde er in die Sportfördergruppe im Militärischen Fünfkampf aufgenommen. Doch ehe er dort einen großen Titel gewinnen konnte, machte die Abteilung dicht. Also ein letzter Versuch, bei den Minentauchern. Und tatsächlich: Als einer von nur sechs Kandidaten seines Ausbildungsjahrgangs packte er vor wenigen Wochen alle Prüfungen, auch die ganz harten, und nahm voller Stolz sein Abzeichen entgegen. Ich habe Domenique in der ARD-Dokuserie über die Minentaucher-Ausbildung in Eckernförde gesehen und ihn kontaktiert, um mit ihm über körperliche und mentale Herausforderungen zu sprechen, um mehr über ihn als Menschen, über das Starksein und ja, auch mehr über den Job als Minentaucher zu erfahren ... // Die Infos zum Gewinnspiel für die Teilnahme am Mikroabenteuer-Wochenende für Familien mit HABA und Christo Foerster in der Rhön findest du hier: https://www.haba-play.com/de-de/s/service-vorteile/gewinnspiel // Alle Werbepartner des FREI RAUS Podcast und aktuelle Rabatte für Hörer:innen findest du unter https://www.christofoerster.com/freiraus-partner // Hier kannst du den wöchentlichen Newsletter zum Podcast abonnieren: https://www.christofoerster.com/freiraus // Ich freue mich, wenn du den Podcast mit einem keinen Beitrag unterstützt! Alle Infos dazu ebenfalls auf https://www.christofoerster.com/freiraus // Outro-Song: Dull Hues by Lull (audiio.com)
Ob Meuterei im Südpazifik, Regatta-Duell vor England oder Überlebenskampf im antarktischen Eis – manche Schiffe sind mehr als nur Stahl, Holz und Segel. Sie stehen für Epochen, für technische Umbrüche oder für menschliche Grenzerfahrungen. Diese Ausgabe des Hafenkonzert-Podcasts versammelt einige der berühmtesten Schiffe der Seefahrtsgeschichte.⚓ Die Schiffe in dieser Ausgabe:"Bounty" – Meuterei im Südpazifik"America" – Die Yacht, die dem America's Cup den Namen gab"HMS Erebus" – Polarexpedition und jahrzehntelanges Rätsel"Preußen" – Das größte Rahsegelschiff der Welt"Tina Onassis" – Rekord-Tanker aus Hamburg"Yellow Submarine" – Das berühmteste U-Boot der Popgeschichte"Endurance" – Shackletons Expeditionsschiff"James Caird" – Das kleine Boot der großen RettungDas "Hamburger Hafenkonzert" - zu hören bei NDR 90,3, in der ARD Audiothek, in der NDR Hamburg App und unter ndr.de/hafenkonzert.
In Kapitel 19 von Bis(s) zum Ende der Nacht wird es gleichzeitig intensiv und erstaunlich abschweifend. Flo und Nadine sprechen über Schmerz, Körperlichkeit und emotionale Grenzerfahrungen, verlieren sich aber auch immer wieder in persönlichen Geschichten, Sprach-Learnings und unerwarteten Nebenwegen. Genau diese Mischung macht die Folge aus: harte Twilight-Momente treffen auf lockeren Storytalk. Es geht um Bellas Zustand, um körperliches Aushalten, um Beobachtungen am Rande und um das Bedürfnis, bei all der Schwere zwischendurch Luft zu holen.Kapitelbesprechung ab 00:17:54Hier geht es zu unserem Discord-BuchclubHier könnt ihr uns über Steady unterstützen: Bei Steady unterstützenGame Changer (Band 1): https://tidd.ly/4aTNygu (Werbung/Afiiliate)Heated Rivalry (Band 2) https://tidd.ly/4ptXlxd (Werbung/Afiiliate)Report der Magd (Band 1) https://tidd.ly/49v6tvH (Werbung/Afiiliate)Die Zeuginnen (Band 2) https://tidd.ly/3Lu5Tq2 (Werbung/Afiiliate)Folge uns doch gerne auch auf instagram: @zweifreundinnen_undeinbuch Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Gabi Schenkel ruderte allein über den Atlantik , Marcel Huwyler schreibt Krimi-Besteller. Bei Christian Zeugin treffen 5282 km Einsamkeit auf messerscharfen Wortwitz. Ein Talk über Grenzerfahrungen – auf hoher See und auf Papier. Gabi Schenkel ruderte als erste Schweizerin allein über den Atlantik. 75 Tage lang war die 5282 Kilometer lange Strecke zwischen den Kanaren und Antigua ihr Zuhause. Allein mit der Kraft ihres Körpers und ihrem „Bauchgefühl“ trotzte sie Stürmen, einer Kenterung und dem Ausfall ihrer technischen Geräte. Die ehemalige Osteopathin, die heute als Coach und Beraterin arbeitet, nutzte die Einsamkeit auf dem Meer auch zur Aufarbeitung ihrer Vergangenheit. Als „Swiss Ultra Princess“ – bekannt für das Starten bei Extremläufen mit Tiara und lackierten Nägeln – bewies sie, dass eiserner Wille und Lebensfreude keine Gegensätze sind. ________________________________________ Ihr gegenüber nimmt Marcel Huwyler Platz. Der ehemalige Primarlehrer und langjährige Journalist der Schweizer Illustrierten hat sich als „Bestverzeller“ in die Herzen der Krimifans geschrieben. Mit Figuren wie der mordenden pensionierten Lehrerin Violetta Morgenstern oder der Wirtschaftsspionin Eliza Roth-Schild schuf er ein ganz eigenes Genre, das in Italien schlicht „un Huwyler“ genannt wird. Doch Huwylers Leben war nicht immer nur fiktive Spannung: Als Reporter berichtete er aus Krisengebieten und erlebte die Folgen des Tsunami 2004 aus nächster Nähe – eine Erfahrung, die ihn nachhaltig prägte. Heute lebt der leidenschaftliche Geschichtenerzähler im Kanton Schwyz und ergänzt die Frauenpower seiner bisherigen Bücher neu mit dem Scharfsinn eines Taxifahrers namens Wälti. ________________________________________ Moderation: Christian Zeugin Das ist «Persönlich»: Jede Woche reden Menschen über ihr Leben, sprechen über ihre Wünsche, Interessen, Ansichten und Meinungen. «Persönlich» ist kein heisser Stuhl und auch keine Informationssendung, sondern ein Gespräch zur Person und über ihr Leben. Die Gäste werden eingeladen, da sie aufgrund ihrer Lebenserfahrungen etwas zu sagen haben, das über den Tag hinaus Gültigkeit hat. ________________________________________ Die Gesprächssendung «Persönlich» von Radio SRF 1 kommt am Sonntag, 8. Februar 2026, live aus dem Hotel Sempachersee in Nottwil (LU). Der Eintritt ist frei. Türöffnung: 9.00 Uhr.
Ein Raum voller Menschen – und innerlich springt etwas an. Der Radar läuft: scannen, checken, grübeln. Noch bevor „Hallo“ gesagt ist, arbeitet dein System bereits auf Hochtouren. In dieser Folge geht es um die Frage „Meins oder deins?“ – und darum, warum feinfühlige Menschen so schnell im Außen hängen, während innen der Kontakt leiser wird. Du erfährst, wie Wahrnehmungsvermischung entsteht, warum entwertete Wahrnehmung und frühe Grenzerfahrungen den Radar verstärken können und weshalb das Ganze kein Charakterfehler ist, sondern ein Schutzprogramm. Außerdem mache ich mit dir eine kurze Mini-Übung, die dich zurück in den Selbstkontakt holt: Meins. Deins. Und wieder ich.
Mensch-Maschine-Seilschaft: Warum KI unser Führungspotenzial erweitert Rainer Petek ist nicht nur Extrembergsteiger und Organisationsentwickler, sondern auch ein echter Visionär im Umgang mit künstlicher Intelligenz. In diesem Gespräch verrät er, warum die Menschlichkeit in Zeiten von KI wichtiger denn je ist und wie seine persönliche Reise vom Heeresbergführer zum Keynote-Speaker in der digitalen Welt aussieht. Mit seiner Erfahrung aus alpinen Grenzerfahrungen und seinem tiefen Verständnis für Führung zeigt er auf, wie wir uns in Zukunft zwischen Technologie, Verantwortung und echter Verbindung bewegen werden. Rainer Petek auf LinkedIn: LinkedIn - https://www.linkedin.com/in/rainer-petek/ Von der Felswand zur Führungsentwicklung Rainers Geschichte beginnt am Berg und sie zieht sich wie ein roter Faden durch seine Arbeit mit Führungskräften und Organisationen. Die Erfahrungen aus steilen Wänden, Unsicherheit und Teamvertrauen sind für ihn mehr als nur Metaphern. Sie sind die Basis für seine Arbeit: Menschen zu helfen, mit Unsicherheit umzugehen, Entscheidungen zu treffen und Verantwortung zu übernehmen – sei es am Berg oder im Business. Die Mensch-Maschine-Seilschaft In seiner Keynote auf dem KI Summit spricht Rainer über das "Human Machine Rope Team". Der Begriff ist bewusst gewählt, denn KI ist für ihn nicht nur ein Werkzeug, sondern eine Erweiterung unserer menschlichen Möglichkeiten. Es geht darum, Verantwortung zu übernehmen, Führungskompetenz zu entwickeln und mit KI auf Augenhöhe zu agieren. Die Maschine wird nicht unser Ersatz, sondern unser Seilpartner… eine starke Metapher mit hoher Relevanz für die Zukunft von Leadership. Technologie als Befreiung zur Menschlichkeit Was Rainer an KI fasziniert, ist nicht die Technik an sich, sondern das, was sie freilegt: Raum für echte menschliche Verbindung. Wenn KI repetitive Aufgaben übernimmt, entsteht Platz für strategisches Denken, Beziehungspflege und Zusammenarbeit. Statt technikgetriebenem Aktionismus braucht es laut ihm eine Rückbesinnung auf das, was uns ausmacht – Empathie, Energie und Authentizität. Führung, Verantwortung, Unternehmertum für alle Die zentrale Botschaft seines Vortrags ist klar: Jeder wird in Zukunft führen müssen – nicht unbedingt Menschen, sondern KI-Systeme. Und: Jeder wird unternehmerisch denken und handeln müssen, egal ob angestellt oder selbstständig. Die, die lernen, KI zu integrieren und sinnvoll zu nutzen, werden wirksam bleiben. Die anderen riskieren, den Anschluss zu verlieren. Noch mehr von den Koertings ... Das KI-Café ... jede Woche Mittwoch (>350 Teilnehmer) von 08:30 bis 10:00 Uhr ... online via Zoom .. kostenlos und nicht umsonstJede Woche Mittwoch um 08:30 Uhr öffnet das KI-Café seine Online-Pforten ... wir lösen KI-Anwendungsfälle live auf der Bühne ... moderieren Expertenpanel zu speziellen Themen (bspw. KI im Recruiting ... KI in der Qualitätssicherung ... KI im Projektmanagement ... und vieles mehr) ... ordnen die neuen Entwicklungen in der KI-Welt ein und geben einen Ausblick ... und laden Experten ein für spezielle Themen ... und gehen auch mal in die Tiefe und durchdringen bestimmte Bereiche ganz konkret ... alles für dein Weiterkommen. Melde dich kostenfrei an ... www.koerting-institute.com/ki-cafe/ Mit jedem Prompt ein WOW! ... für Selbstständige und Unternehmer Ein klarer Leitfaden für Unternehmer, Selbstständige und Entscheider, die Künstliche Intelligenz nicht nur verstehen, sondern wirksam einsetzen wollen. Dieses Buch zeigt dir, wie du relevante KI-Anwendungsfälle erkennst und die KI als echten Sparringspartner nutzt, um diese Realität werden zu lassen. Praxisnah, mit echten Beispielen und vollständig umsetzungsorientiert. Das Buch ist ein Geschenk, nur Versandkosten von 9,95 € fallen an. Perfekt für Anfänger und Fortgeschrittene, die mit KI ihr Potenzial ausschöpfen möchten. Das Buch in deinen Briefkasten ... https://koerting-institute.com/shop/buch-mit-jedem-prompt-ein-wow/ Die KI-Lounge ... unsere Community für den Einstieg in die KI (>2800 Mitglieder) Die KI-Lounge ist eine Community für alle, die mehr über generative KI erfahren und anwenden möchten. Mitglieder erhalten exklusive monatliche KI-Updates, Experten-Interviews, Vorträge des KI-Speaker-Slams, KI-Café-Aufzeichnungen und einen 3-stündigen ChatGPT-Kurs. Tausche dich mit über 2800 KI-Enthusiasten aus, stelle Fragen und starte durch. Initiiert von Torsten & Birgit Koerting, bietet die KI-Lounge Orientierung und Inspiration für den Einstieg in die KI-Revolution. Hier findet der Austausch statt ... www.koerting-institute.com/ki-lounge/ Starte mit uns in die 1:1 Zusammenarbeit Wenn du direkt mit uns arbeiten und KI in deinem Business integrieren möchtest, buche dir einen Termin für ein persönliches Gespräch. Gemeinsam finden wir Antworten auf deine Fragen und finden heraus, wie wir dich unterstützen können. Klicke hier, um einen Termin zu buchen und deine Fragen zu klären. Buche dir jetzt deinen Termin mit uns ... www.koerting-institute.com/termin/ Weitere Impulse im Netflix Stil ... Wenn du auf der Suche nach weiteren spannenden Impulsen für deine Selbstständigkeit bist, dann gehe jetzt auf unsere Impulseseite und lass die zahlreichen spannenden Impulse auf dich wirken. Inspiration pur ... www.koerting-institute.com/impulse/ Die Koertings auf die Ohren ... Wenn dir diese Podcastfolge gefallen hat, dann höre dir jetzt noch weitere informative und spannende Folgen an ... über 440 Folgen findest du hier ... www.koerting-institute.com/podcast/ Wir freuen uns darauf, dich auf deinem Weg zu begleiten!
Über 800 Tage unterwegs, mehr als 30 Länder durchquert – und immer noch nicht am Ziel: Im Sonntagstalk spreche ich mit Pascal Eckert aus Mainz, der sich mit dem Fahrrad auf den Weg nach Neuseeland gemacht hat. Was als große Reise begann, ist längst zu einem Lebensentwurf geworden. Wir sprechen über körperliche Grenzerfahrungen, mentale Tiefpunkte und den Moment, in dem aus „unterwegs sein“ plötzlich „Leben“ wird. Es geht um das Auseinandergehen von Reisepartnern, um Einsamkeit und Freiheit, um Wüsten, Berge, Hitze, Krankheit – und um unglaubliche Gastfreundschaft fernab unserer westlichen Komfortzone. Pascal erzählt, warum Menschen, die wenig haben, oft am meisten geben. Warum ein Zelt mehr über Beziehungen verrät als jedes Wohnzimmer. Und warum das Zurückkommen manchmal schwieriger ist als das Losfahren. Ein ehrliches, intensives und inspirierendes Gespräch über Mut, Menschlichkeit und die Frage, was wirklich zählt, wenn man monatelang nur mit dem lebt, was auf ein Fahrrad passt. https://www.volkerpietzsch.de/ https://thriveside.podigee.io/ https://mentoren-verlag.de/thriveside-shop/
Deine Entscheidung, dein Körper, dein Leben ist die Message unserer zweiten Nerd Moms Episode. Dieses Thema wurde von euch gewünscht und wir haben unsere persönlichen Erfahrungen mit euch geteilt. Dabei geht es nicht darum, zu bewerten, was besser oder schlechter ist. Natürliche Geburt und Kaiserschnitt sind beide valide Wege. Punkt. Wir sprechen über Pros und Cons, erklärt im Nerd-Stil, mit Vergleichen aus Games, Storytelling und Popkultur und darüber, warum Entscheidungen rund um Geburt oft viel zu sehr von außen kommentiert werden. Unser Ziel ist es, Einblick zu geben, Perspektiven zu öffnen und zu zeigen: Egal wie dein Weg aussieht, er ist richtig.TRIGGERWARNING: In dieser Episode sprechen wir sehr offen über Geburt. Es geht unter anderem um starken Blutverlust, medizinische Eingriffe wie Dammschnitt, körperliche Reaktionen während der Geburt und emotionale Grenzerfahrungen. Wenn diese Themen für dich schwierig sind, hör bitte achtsam oder gönn dir eine Pause. Deine mentale Gesundheit geht vor.
In dieser Zeit bleibt kaum ein Stein auf dem anderen. Die Welt verändert sich schneller und schneller, schneller, als unser Verstand mitkommt und unser Herz mitfühlen kann. Gerade erst sind wir in der Klimakrise gelandet, da mischen KIs und deren verheißungsvolle bis apokalyptische Vorhersagen unser Leben wieder gehörig auf, das Wort “Krieg” ist schon längst wieder eine Alltagsvokabel geworden, und dann wälzt auch noch ein Trumpeltier aus dem Weißen Haus die – sicher nicht perfekte, aber doch für uns angenehme – Ordnung der Welt zutiefst auf. Rote Linien werden überschritten, Kollektivpsychosen scheinen um sich zu greifen, jeder hat die Wahrheit gepachtet. Und dann noch Tantra machen in diesen verstörenden Zeiten? Ist das Leben nicht im Moment schon der beste Tantra-Workshop, den ich buchen kann? Gratis und 24/7? Dieser Podcast ist eine Momentaufnahme aus bewegten Zeiten, aufgenommen während unseres Urlaubs in Süditalien. Herausgetreten aus unserem Berliner Alltag und doch verbunden mit dem großen Ganzen, sprechen wir darüber, wie die Welt uns im Moment bewegt und was die unsicher werdenden Zeiten mit uns machen. Auf was wollen und können wir uns in dieser sich rapide verändernden Welt ausrichten? Was sind unsere Anker? Wie kann Tantra und unsere Arbeit in der Welt der Gegenwart überhaupt noch Sinn machen? Weiterführende Links Podcastfolgen zum Thema Folge 94 – Tantrische Selbstführung Folge 91 – Göttin – Gott – Mensch Folge 82 – Wege ins integrale Bewusstsein – Spiral Dynamics (Modelle #3) Folge 101 – Glaubenssatzarbeit “The Work” nach Byron Katie – im Gespräch mit Hardy Schulz (Modelle #6) Folge 7 – Überraschung!!! – Wenn das Leben uns ein Angebot macht Folge 11 – Grenzen, Grenzerfahrungen, Tantra & das Meer und zur Hörer*innen-Frage Folge 99 – Hedonistische Disziplin – ein Widerspruch? Folge 59 – Yoga meets Tantra Song “Irrlicht” von Rio Reiser Wir wünschen berührtes Lauschen Chono & Tandana
«Schafft mein Körper das? Bin ich egoistisch, wenn ich trotz meiner Krankheit Mutter werden will?» Wer mit einer chronischen Erkrankung wie Cystischer Fibrose lebt, für den stellen sich bei der Familienplanung viele Fragen. In dieser Podcast-Folge tauschen sich zwei CF-betroffene Mütter offen und ehrlich darüber aus, wie sie ihre Schwangerschaften erlebt haben – von den ersten Zweifeln über körperliche Grenzerfahrungen bis hin zu überraschenden Kraftreserven. Laura – Euer Podcast-Host und selbst CF-Betroffene und Marie-Christine Friedli sprechen über die Ängste, die sie während der Schwangerschaft begleitet haben, welche Strategien ihnen im Umgang damit geholfen haben und welche Rolle ihr Umfeld dabei gespielt hat. Auch unterhalten sie sich darüber, wie ihnen das Muttersein geholfen hat, anders – und manchmal sogar liebevoller – mit der eigenen Erkrankung umzugehen. Cystische Fibrose, auch Mukoviszidose genannt, ist eine vererbbare Stoffwechselerkrankung, bei der ein zäher Schleim die Lunge und andere Organe belastet. Tägliche Therapien wie Inhalationen, Physiotherapie und die Einnahme von Medikamenten sind überlebenswichtig – und der Gedanke, ein Kind grosszuziehen, während man selbst täglich für die eigene Gesundheit kämpft, kann überwältigend sein. Seit eine neue Generation von Medikamenten auf den Markt gekommen ist, die sogenannten CFTR-Modulatoren*, hat sich das Leben von vielen CF-Betroffenen sehr positiv verändert. Sie haben weniger Infekte, ihre Lungenfunktion ist besser und stabiler. Plötzlich werden Ziele und Träume möglich, die davor noch undenkbar gewesen wären. Fachbegriffe aus der Folge: *Trikafta (CF-Medikament): Ein sogenannter CFTR-Modulator. Sie wirken direkt an der Ursache der Cystischen Fibrose: dem defekten CFTR-Protein (Cystic Fibrosis Transmembrane Conductance Regulator). Dieses Protein reguliert normalerweise den Salz- und Wassertransport in den Zellen. Bei CF ist das besagte Protein durch eine genetische Mutation defekt. IV-Therapie: Intravenöse Antibiotika-Therapie, oft im Spital verabreicht über mehrere Tage. Quellen zur Folge: Verein Cystische Fibrose Schweiz: cystischefibroseschweiz.ch
In dieser Folge von „Mein Abenteuer“ begrüßt Reiner Meutsch einen Mann, der die Welt nicht nur bereist, sondern sie bis an ihre Grenzen erlebt hat: Jochen Barnack aus Wiesbaden. Über 100 Länder hat der Globetrotter erkundet – per Anhalter, auf abenteuerlichen Routen und oft fernab jeder Komfortzone. Jochen erzählt von prägenden Kindheitsabenteuern mit Karl May und Jack London, von seiner ersten Tramptour nach England – und von Reisen, die lebensgefährlich wurden. Er berichtet von einer nächtlichen Flucht in den Bergen Afghanistans, von einem geheimen Diamantencamp im venezolanischen Dschungel, von einem Schiffsunglück in Südostasien und von einem tragischen Überfall in Kenia, bei dem ein Mitreisender erschossen wurde. Doch diese Episode ist mehr als eine Aneinanderreihung extremer Erlebnisse. Es geht um Angst, Mut, Grenzerfahrungen und darum, wie Abenteuer einen Menschen verändern. Offen, reflektiert und eindrucksvoll schildert Jochen Barnack, was es heißt, sich der Welt wirklich auszusetzen – und was davon bleibt. Eine packende Folge voller Fernweh, Spannung und bewegender Momente – Geschichten, bei denen die Welt den Atem anhält.
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Persönliches Wachstum scheitert selten am fehlenden Wissen, sondern am Mut, ins eigene Innere zu blicken. Seriengründer Lars Jankowfsky gewährt selten offene Einblicke in Grenzerfahrungen, tiefste Zweifel und echtes Lernen – vom radikalen Perspektivwechsel bis zu Momenten, in denen nichts bleibt außer Ehrlichkeit. Tools, Routinen, Atemübungen, Coaching, Grenzen und Irrwege: Hier entsteht ein ehrliches Bild von Entwicklung, das Versagen als Teil des Prozesses anerkennt. Du erfährst... …wie Lars Jankowfsky persönliches Wachstum als Schlüssel zum unternehmerischen Erfolg sieht. …welche Rolle Bewusstsein und Reflexion im Business und Privatleben spielen. …wie man durch bewusstes Handeln und Atmen zu mehr Klarheit und Erfolg gelangt. __________________________ ||||| PERSONEN |||||
Ladies Drive Podcast No. 31 mit Tessy Antony de NassauWas passiert, wenn militärische Disziplin, royale Öffentlichkeit und radikale Selbstreflexion aufeinandertreffen? In dieser sehr persönlichen Podcast-Folge spreche ich mit Ex-Prinzessin Tessy Antony de Nassau über Mut, Identität und die Kunst, sich selbst treu zu bleiben – auch wenn das Leben einen ins grelle Rampenlicht stellt.Tessy spricht offen über ihre Zeit im Militär und in internationalen Missionen, über Macht, Verletzlichkeit und Grenzerfahrungen – aber auch über das Leben als Prinzessin, den Umgang mit öffentlicher Projektion und warum echte Stärke oft darin liegt, Masken abzulegen. Wir reden über Angst, Freiheit, mentale Gesundheit, Selbstverteidigung, Mutterschaft und darüber, weshalb es manchmal nötig ist, genau dorthin zu gehen, wo es weh tut.Heute ist Tessy Unternehmerin, Investorin, Philanthropin und Board Director, engagiert sich mit Human Highness (https://human-highness.com/), arbeitet als Beraterin, Autorin der Kinderbuchreihe Theodor & Grace entdecken Zürich und lebt glücklich verheiratet mit ihrem Schweizer Mann in ihrem neuen Zuhause.Ein Gespräch über Selbstbestimmung, innere Freiheit und darüber, warum Neugier oft stärker ist als Angst.Moderation: Sandra-Stella TrieblMehr über Ladies Drive: https://www.ladiesdrive.worldMehr über Tessy Antony de Nassau auf Instagram: @tessy_from_luxembourgUnseren Podcast findet Ihr auch auf Spotify, Apple Podcast und allen gängigen Podcast-Plattformen. Dieser Podcast wurde im HeadsQuarter (https://headsquarter.com/de/) in Zürich aufgezeichnet.#LadiesDrivePodcast #TessyAntonydeNassau #FemaleLeadership #MentaleStärke #Identität #Mut #Vulnerability #LeadershipJourney #WomenInPower
Ekelexzesse, Gewaltgelagen und hemmungsloser Humor – die perfekten Themen für eine Podcastfolge am zweiten Weihnachtstag! Nehmt euch also nochmal eine besinnliche Tasse Tee und die letzten Reste vom Plätzchenbuffet und lauscht dabei unseren Stimmen, die über die filmischen Grenzerfahrungen des „guten Geschmacks“ berichten! Wo hört bei uns der Spaß auf? Wo hat die Toleranz ihr Ende? Wann schalten auch wir endlich den Fernseher aus? Höchste Zeit, diese Fragen einmal anzusprechen und mit ein bisschen Glück sogar mal zu beantworten. Viel Spaß bei Episode 309! Timecodes: 00:00:00 Intro 00:02:11 Thema der Folge 00:07:39 The House That Jack Built 00:15:24 Indizierte Filme 00:21:22 120 Tage von Sodom 00:29:13 Kunst & Kontext 00:41:29 Grenzen des Humors 00:55:34 Literally 'Geschmack' 01:06:20 Filme mit zu gutem Geschmack 01:12:45 Wichtige Verbraucherhinweise
Diese Woche mit Charlotte Grieser und Aeneas Rooch. Ihre Themen sind: - Zum Einstieg: Nutzt sich Stille Nacht ab? - Bullshit-Studie über Weihnachtsmänner (03:55) - Singen und Demenz (11:58) - Die Weltformel des Kaputtgehens (18:02) - Käse und Demenz (23:08) Weitere Infos und Studien gibt's hier: Weihnachtsmann-Studie: https://journals.aom.org/doi/abs/10.5465/amj.2023.1161?journalCode=amj Singen und Demenz: https://onlinelibrary.wiley.com/doi/full/10.1002/gps.70163 Wie Dinge zerbrechen: https://journals.aps.org/prl/abstract/10.1103/r7xz-5d9c Käse und Demenz: https://www.mdpi.com/2072-6643/17/21/3363 Wir empfehlen euch die neue dreiteilige Dokuserie „Bergfreundinnen – Expedition Skandinavien“ in der ARD Mediathek. Darin wagen sich Toni, Kaddi und Lisa auf ihr bislang kältestes Abenteuer: Mit Ski und Pulka durch die eisige Wildnis Lapplands bis zum norwegischen Fjord – mit Stürmen, extremer Kälte und echten Grenzerfahrungen. Hier geht's direkt zur Editorialpage der Bergfreundinnen: https://1.ard.de/Expedition_Skandinavien_pod Habt ihr auch Nerd-Facts und schlechte Witze für uns? Schreibt uns bei WhatsApp oder schickt eine Sprachnachricht: 0174/4321508 Oder per E-Mail: faktab@swr2.de Oder direkt auf http://swr.li/faktab Instagram: @charlotte.grieser @julianistin @sinologin @aeneasrooch Redaktion: Martin Gramlich und Chris Eckardt Idee: Christoph König
Der Mensch steht bei beiden im Mittelpunkt: Die ehemalige IKRK-Delegierte Karin Hofmann als Kämpferin für Menschenwürde. Der Dokumentarfilmer Hanspeter Bäni mit Geschichten aus dem Leben. Bei Dani Fohrler geben die beiden Einblick in ihre Biografie und ihren Alltag. Karin Hofmann (56), ehem. IKRK-Delegierte und Leiterin von «Wohnenbern»: Dreizehn Jahre lang war Karin Hofmann für das Internationale Komitee vom Roten Kreuz tätig. Ihre Arbeit führte sie mitten in Kriege, Konflikte und humanitäre Ausnahmezustände rund um den Globus. Nach der Ausbildung zur Pflegefachfrau und dem Studium der Sozialarbeit suchte sie bewusst die Herausforderung. Was als ein oder zwei Einsätze geplant war, entwickelte sich zu einer dreizehnjährigen Laufbahn im Dienst der Menschlichkeit. Die Erfahrungen aus dieser Zeit prägen ihren Blick auf die Welt bis heute. Nach der Rückkehr in die Schweiz begann für die alleinerziehende Mutter ein neues Kapitel. Heute ist Karin Hofmann Geschäftsführerin von «Wohnenbern», das Menschen, die von Obdachlosigkeit betroffen oder bedroht sind, Wohnraum und professionelle Wohnbegleitung ermöglicht. Ihre Erlebnisse aus den Krisengebieten verarbeitete sie auch literarisch. In ihrem viel beachteten Buch «In jeder Hölle ein Stück Himmel» gewährt sie eindrückliche Einblicke in den Alltag humanitärer Arbeit. Dieses Jahr erschien zudem ihr erster Roman. Hanspeter Bäni (69), Dokumentarfilmer, Journalist: Selten hat ein Dokumentarfilmer in der Schweiz mit seinen Geschichten so viel Aufmerksamkeit erregt wie Hanspeter Bäni. Er löste Debatten aus – etwa um den jugendlichen Straftäter «Carlos» – und erzählte bewegende Lebensgeschichten, unter anderem in Langzeitbeobachtungen wie der «Bauernfamilie Epp». Nach einer Ausbildung zum Tiefbauzeichner und Maurer reiste er in jungen Jahren drei Jahre lang durch Nord- und Südamerika. Er lebte bei indigenen Völkern, geriet in Kriegsgebiete und machte prägende Grenzerfahrungen. Später holte er die Matura nach und stieg in die Medienbranche ein – zunächst als Moderator bei Privatradios, dann beim Schweizer Fernsehen, wo er über zwanzig Jahre als Reporter und Dokumentarfilmer Fernsehgeschichte schrieb. Seine Pensionierung verarbeitete er wandernd: Fast drei Monate war er zu Fuss durch Deutschland unterwegs. Daraus entstand ein Kinofilm. Sein neuestes Werk ist ein Buch, in dem er auch Einblicke hinter die Kulissen seiner Arbeit gibt. _______________________________________ Moderation: Dani Fohrler
Reiseleiter Patrick Hahnrath war auf mehr als 250 Touren unterwegs – doch diese eine Namibia-Reise war anders. Sehr anders. Was mit Skorpionen am Lagerplatz beginnt, führt über Unfälle, Alkohol, Enttäuschungen und ein schlammiges Desaster in der Wüste bis zur Frage: Wie hält man eine Gruppe bei Laune, wenn wirklich alles schief geht? Eine Folge über Grenzerfahrungen und Galgenhumor – und darüber, wie man eine Reise durchsteht, die längst gescheitert ist.----------------------------------Über das Format "Weltwach Reiseflops":Niemand scheitert gern – auch nicht auf Reisen. Aber im Nachhinein betrachtet ergeben die kleinen (und etwas größeren) Pleiten und Pannen unterwegs oft die schönsten Erinnerungen – und amüsantesten Geschichten.Genau die gibt es in dieser Show: Weltwach-Moderator Erik Lorenz zelebriert mit seinen Gästen genüsslich Stories von großen Rückschlägen und kleinen Fettnäpfchen, von Zumutungen und schmerzhaft erlangten Einsichten, fernab von Instagramability und aalglatten Abenteuergeschichten. Warum? Weil ein bisschen Schadenfreude glücklich macht. Und weil sich immer wieder zeigt: Hinter der Niederlage lauern wertvolle Lektionen. So mündet auch das hingebungsvollste Jammern für gewöhnlich unweigerlich: in einer Liebeserklärung an das Reisen. Du hast einen wahnsinnig witzigen oder lehrreichen Reiseflop erlebt und möchtest uns davon erzählen? Großartig! Melde dich bei uns über https://weltwach.de/reiseflops/.----------------------------------Dieser Podcast wird auch durch unsere Hörerschaft ermöglicht. Wenn du gern zuhörst, kannst du dazu beitragen, dass unsere Show auch weiterhin besteht und regelmäßig erscheint. Zum Dank erhältst du Zugriff auf unseren werbefreien Feed und auf unsere Bonusfolgen. Diese Möglichkeiten zur Unterstützung bestehen:Weltwach Supporters Club bei Steady. Du kannst ihn auch direkt über Spotify ansteuern. Alternativ kannst du bei Apple Podcasts UnterstützerIn werden.----------------------------------WERBEPARTNERhttps://linktr.ee/weltwach Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
In dieser Folge nehmen wir euch mit an einen der wildesten und zugleich faszinierendsten Orte Afrikas: an die Küste Mosambiks – in die sogenannte „Blaue Savanne“. Dort hat unser Gast Lukas Müller (bereits bei uns zu Besuch in Folge 410 und 423) ein Bullenhai-Forschungsprojekt geleitet. Gemeinsam mit einem kleinen Team ging er unter einfachsten Bedingungen aufs Meer, um die mächtigen Tiere zu orten, zu fangen – und mit Sendern zu versehen. Ein gefährlicher Job. Und das alles ohne Krankenversicherung, mit überzogener Kreditkarte und unter Bedingungen, die wenig mit dem romantischen Bild tropischer Forschung zu tun haben!Inmitten eines bedrohten Ökosystems wollte Lukas verstehen, welche Rolle der Bullenhai – der „Löwe der Meere“ – für das Gleichgewicht unter Wasser spielt. Er erzählt von Nächten im Schlauchboot, Begegnungen mit Misstrauen, Solidarität und Macheten, von Gräben und Gemeinschaft, von politischem Druck und einem ökologischen Durchbruch: Dank der gesammelten Daten und dem Engagement der lokalen Bevölkerung konnte ein geplantes Ölbohrprojekt im Nationalpark verhindert werden.Eine Folge über Leidenschaft, Grenzerfahrungen – und die Frage: Wie viel Idealismus braucht Naturschutz?----------------------------------Redaktion: Miriam MenzPostproduktion: Erik Lorenz----------------------------------Dieser Podcast wird auch durch unsere Hörerschaft ermöglicht. Wenn du gern zuhörst, kannst du dazu beitragen, dass unsere Show auch weiterhin besteht und regelmäßig erscheint. Zum Dank erhältst du Zugriff auf unseren werbefreien Feed und auf unsere Bonusfolgen. Diese Möglichkeiten zur Unterstützung bestehen:Weltwach Supporters Club bei Steady. Du kannst ihn auch direkt über Spotify ansteuern. Alternativ kannst du bei Apple Podcasts UnterstützerIn werden.----------------------------------WERBEPARTNERhttps://linktr.ee/weltwach Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Off The Path - Reisepodcast über Reisen, Abenteuer, Backpacking und mehr…
Tue, 18 Nov 2025 04:00:00 +0100https://off-the-path-der-reisepodcast.blogs.audiorella.com/437-weltumsegelung4054f898-164a-48bc-b7fb-76d9d99f3ac7Stell dir vor, du bist 17, hast gerade dein Abi in der Tasche – und statt Backpacking oder Work & Travel beschließt du, mit deinen besten Freunden die Welt zu umsegeln. Ohne Segelerfahrung. Ohne großen Plan. Nur mit einer gehörigen Portion Neugier, Abenteuerlust und jugendlicher Leichtsinnigkeit. Genau das hat Vincent Goymann gemacht!In dieser Folge erzählt Vincent, wie aus einer verrückten Idee in einem bayerischen Freundeskreis ein echtes Weltprojekt wurde. Die Jungs, die eigentlich vom Walchensee kamen, kauften kurzerhand ein altes Segelboot auf Fehmarn, nannten es Aira – und starteten in ihr Leben auf See. Fünf Jahre, zwei Boote, unzählige Stürme, Motorpannen, Grenzerfahrungen und magische Momente später ist Vincent wieder zurück – mit einer Menge Geschichten im Gepäck.Segeljungs – Wie wir die Welt umsegelten und dabei fast untergingenIm Gespräch nimmt Vincent uns mit auf den Ozean: in Nächte, in denen Delfine im leuchtenden Plankton schwimmen, in Stunden voller Panik, wenn das Boot auf ein Riff läuft, und in die stillen Augenblicke, in denen man merkt, dass Freiheit manchmal einfach nur bedeutet, weiterzusegeln. Wir sprechen darüber, was Freundschaft aushält, wenn aus fünf Abenteurern plötzlich nur noch zwei übrig bleiben, wie man lernt, mit Rückschlägen umzugehen – und warum man manchmal einfach loslegen muss, auch wenn man noch keine Ahnung hat, wie es geht.Diese Folge ist eine Einladung, mutig zu träumen und loszufahren – egal, ob mit einem Boot, einem Rucksack oder einfach nur einer Idee. Vincent erzählt ehrlich, reflektiert und mit einem Augenzwinkern von der wohl prägendsten Zeit seines Lebens – zwischen jugendlicher Euphorie, salziger Realität und dem Gefühl, irgendwo da draußen wirklich angekommen zu sein.Lehn dich zurück, mach die Augen zu – und segle mit uns einmal um die Welt.Erfahre in dieser Folge alles über Vincents Weltumsegelung und außerdem:- wie vier Jungs aus Bayern ohne Segelerfahrung einfach loszogen, um die Welt zu umrunden!- warum Freundschaft auf hoher See zur härtesten Bewährungsprobe wird!- welche magischen Momente und gefährlichen Situationen Vincent nie vergessen wird!- was er nach fünf Jahren auf dem Meer über Mut, Freiheit und das Leben gelernt hat!Shownotes: Folge Vincent auf Instagram für mehr Eindrücke von der Reise unter @vince.goymann!Das Buch zur Reise: Segeljungs!Mehr Informationen findest du außerdem auf www.segeljungs.de!Werbung: Hier geht's zu unseren Werbepartnern dieser Folge: https://linkin.bio/offthepathDiese Podcastfolge gibt es auch als Video: Schau dir den Video-Podcast auf unserem Youtube-Channel an unter @OffThePath_Podcast!437fullfalseabenteuer,urlaub,reisen,segeln,atlantik,meer,segelboot,weltumsegelungSebastian Canaves, Vincent Goymann
Im Osten Belgiens wird Deutsch gesprochen. Zu Belgien kam das Gebiet vor gut 100 Jahren eher zufällig und nur widerwillig. Aber heute fühlen sich die Deutschsprachigen pudelwohl in Belgien. Eine Reportage über eine unbekannte Minderheit. Die Deutschsprachige Gemeinschaft im Osten Belgiens, an der Grenze zu Deutschland und Luxemburg, ist etwas so gross wie der Kanton Jura; und das Gebiet zählt gerade einmal 80'000 Einwohnerinnen und Einwohner - nicht einmal ein Prozent der belgischen Gesamtbevölkerung. Es überrascht daher kaum, dass sogar viele Belgierinnen und Belgier die Deutschsprachige Gemeinschaft nicht kennen. Das Gebiet war (wie Belgien) ursprünglich Teil der Niederlande. Nach den Napoleonischen Kriegen wurde es am Wiener Kongress 1815 Preussen zugeschlagen und kam 1920 als Entschädigung für deutsche Zerstörung im Ersten Weltkrieg zu Belgien. Viele wurden zu Beginn nicht warm mit der neuen Zugehörigkeit zu Belgien, obwohl die deutsche Sprache in die Verfassung aufgenommen wurde. Im Zweiten Weltkrieg begrüssten daher viele den Einmarsch der Deutschen Wehrmacht. Mittlerweile glücklich in Belgien Nach dem Krieg geriet die deutsche Sprache dann in Verruf. Und trotzdem konnte sie sich halten - im Gegensatz zu anderen ursprünglich deutschsprachigen Gebieten wie dem Elsass oder Lothringen. Das ist wohl ein Nebeneffekt des Streits zwischen niederländischsprachigen Flamen und französischsprachigen Wallonen. Im Zuge dieses Streits wurden immer mehr Kompetenzen vom belgischen Staat an die Sprachgemeinschaften übertragen - auch an die Deutschsprachige Gemeinschaft. So geniessen die deutschsprachigen Belgierinnen und Belgier eine weitreichende Autonomie, die sie als Teil Deutschlands oder Luxemburgs niemals bekämen. Entsprechend zufrieden sind sie mittlerweile mit der Zugehörigkeit zu Belgien - im Gegensatz zu den sich ständig streitenden Flamen und Wallonen. Die Deutschsprachigen gelten daher auch als die «letzten Belgier». In unserer Reportage aus dem ostbelgischen Hauptort Eupen spüren wir der wechselhaften (Sprach-)Geschichte und dem heutigen Selbstverständnis nach. Ausserdem stellen wir darin auch die noch lebendigen Mundarten Ostbelgiens vor und erfahren, wie man in Ostbelgien mit der dominanten Nachbarsprache Französisch umgeht. Wie sagt man «gediegen» auf Schweizerdeutsch? In unserem Mundart-Briefkasten gehen wir der Frage nach, welches schweizerdeutsche Wort eigentlich dem hochdeutschen «gediegen» entspricht. Und wir wollen wissen, ob Verben auf «-le» wie «bäschtele, nöisle, säichele, grümschele» und so weiter immer eine negative Bedeutung tragen. Ausserdem klären wir, was der Familienname Gschwind ursprünglich bedeutet haben könnte. Buch-Tipps: ⦁ Deutsche Akademie für Sprache und Dichtung (Hg.): Deutsch in Europa. Vielfalt Sprachnormen und Sprachgebrauch. Vierter Bericht zur Lage der deutschen Sprache. Tübingen 2025 (Gratis-Zugriff: https://elibrary.narr.digital/xibrary/start.xav?start=%2F%2F%2A%5B%40node_id%3D%27159318%27%5D#/text/9783381135226?_ts=1762597524176) ⦁ Carlo Lejeune (Hg.): Grenzerfahrungen. Eine Geschichte der Deutschsprachigen Gemeinschaft Belgiens. 5 Bände. Eupen 2013-2019.
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Tue, 11 Nov 2025 04:00:00 +0100https://off-the-path-der-reisepodcast.blogs.audiorella.com/435-weltumsegelung-segeljungs682146f8-edc4-4b27-b99a-437d19b3f9abStell dir vor, du bist 17, hast gerade dein Abi in der Tasche – und statt Backpacking oder Work & Travel beschließt du, mit deinen besten Freunden die Welt zu umsegeln. Ohne Segelerfahrung. Ohne großen Plan. Nur mit einer gehörigen Portion Neugier, Abenteuerlust und jugendlicher Leichtsinnigkeit. Genau das hat Vincent Goymann gemacht!In dieser Folge erzählt Vincent, wie aus einer verrückten Idee in einem bayerischen Freundeskreis ein echtes Weltprojekt wurde. Die Jungs, die eigentlich vom Walchensee kamen, kauften kurzerhand ein altes Segelboot auf Fehmarn, nannten es Aira – und starteten in ihr Leben auf See. Fünf Jahre, zwei Boote, unzählige Stürme, Motorpannen, Grenzerfahrungen und magische Momente später ist Vincent wieder zurück – mit einer Menge Geschichten im Gepäck.Segeljungs – Wie wir die Welt umsegelten und dabei fast untergingenIm Gespräch nimmt Vincent uns mit auf den Ozean: in Nächte, in denen Delfine im leuchtenden Plankton schwimmen, in Stunden voller Panik, wenn das Boot auf ein Riff läuft, und in die stillen Augenblicke, in denen man merkt, dass Freiheit manchmal einfach nur bedeutet, weiterzusegeln. Wir sprechen darüber, was Freundschaft aushält, wenn aus fünf Abenteurern plötzlich nur noch zwei übrig bleiben, wie man lernt, mit Rückschlägen umzugehen – und warum man manchmal einfach loslegen muss, auch wenn man noch keine Ahnung hat, wie es geht.Diese Folge ist eine Einladung, mutig zu träumen und loszufahren – egal, ob mit einem Boot, einem Rucksack oder einfach nur einer Idee. Vincent erzählt ehrlich, reflektiert und mit einem Augenzwinkern von der wohl prägendsten Zeit seines Lebens – zwischen jugendlicher Euphorie, salziger Realität und dem Gefühl, irgendwo da draußen wirklich angekommen zu sein.Lehn dich zurück, mach die Augen zu – und segle mit uns einmal um die Welt.Erfahre in dieser Folge alles über Vincents Weltumsegelung und außerdem:- wie vier Jungs aus Bayern ohne Segelerfahrung einfach loszogen, um die Welt zu umrunden!- warum Freundschaft auf hoher See zur härtesten Bewährungsprobe wird!- welche magischen Momente und gefährlichen Situationen Vincent nie vergessen wird!- was er nach fünf Jahren auf dem Meer über Mut, Freiheit und das Leben gelernt hat!Shownotes: Folge Vincent auf Instagram für mehr Eindrücke von der Reise unter @vince.goymann!Das Buch zur Reise: Segeljungs!Mehr Informationen findest du außerdem auf www.segeljungs.de!Werbung: Hier geht's zu unseren Werbepartnern dieser Folge: https://linkin.bio/offthepathDiese Podcastfolge gibt es auch als Video: Schau dir den Video-Podcast auf unserem Youtube-Channel an unter @OffThePath_Podcast!435fullfalseabenteuer,urlaub,reisen,segeln,atlantik,meer,segelbootSebastian Canaves, Vincent Goymann
digital kompakt | Business & Digitalisierung von Startup bis Corporate
Zehn Jahre digital kompakt bedeuten nicht nur Mikrofon-Magie, sondern auch Momente voller Zweifel, Müdigkeit und Mut. Joël Kaczmarek blickt zurück: Auf Nächte mit billigem Equipment, auf Versagen, Stolz, Grenzerfahrungen, verlorene Weggefährt*innen, tiefe Erschöpfung und überraschendes Wachstum. Macht und Ohnmacht, Partnerschaft und Selbstzweifel kreuzen sich in Erinnerungen, die berühren und wehtun. Was nach Erfolg aussieht, bleibt eine Geschichte von Lernen, Scheitern und immer neuer Neugier. Du erfährst... …wie Spontanität und Mut Joëls Erfolgsgeheimnisse prägen. …welche Herausforderungen und Erfolge die letzten zehn Jahre brachten. …warum Neugierde und Empathie Joëls unternehmerische Reise leiten. __________________________ ||||| PERSONEN |||||
Musils Romandebüt von 1906 erzählt vordergründig eine jugendliche Entwicklungsgeschichte im Kontext autoritär-militärischer Erziehung in der Donau-Monarchie. Im Kern jedoch geht es um die moralfreie und funktionale Darstellung der Mechanismen von sexuellen Grenzerfahrungen. Junge Männer suchen sie auf, um ihre eigene Individualität zu begründen oder darin zu begraben. Die Sehnsucht nach dem persönlichen wie gesellschaftlichen Ausnahmezustand, der eine neue Persönlichkeit erstehen lassen soll, überführt dann der Erste Weltkrieg in die Wahrheit der anonymisierenden Materialschlachten. Nach dem gleichnamigen Roman von Robert Musil Mit: Michael Rotschopf, Stefan Konarske, Manuel Rubey, Stefano Bernardin, Florian Teichtmeister u. a. Komposition: Michael Riessler Hörspielbearbeitung: Manfred Hess Regie: Iris Drögekamp SWR/ORF 2014
Was passiert, wenn der Körper nicht mehr kann – aber der Kopf weitermacht? Ultraläufer Jörg Dumuschat (56) spricht über seine härtesten Grenzerfahrungen, vom Zugspitz Ultratrail oder dem Infinity Trail im Schnee bis hin zu gesundheitlichen Tiefpunkten. Er erzählt, was ihn antreibt, wenn es wirklich weh tut, und warum genau diese Momente ihn im Leben stärker gemacht haben. Wir sprechen über Durchhaltevermögen, mentale Stärke, Rückschläge und darüber, warum Laufen weit mehr ist als Sport: eine echte Lebensschule.(00:01:24) - Intro Ende(00:04:07) - Vom späten, holprigen Start zum Ultralauf(00:14:26) - Herzprobleme aus dem Nichts: Wie Jörg zwei Jahre Laufpause überstand(00:23:44) - Herausforderungen auf der Strecke: Das Transalpine-Desaster(00:29:53) - Höhen und Tiefen des Zugspitz-Ultratrail: Durchhalten oder abbrechen?(00:37:55) - Infinity Trail bei Schnee: Jörgs härtester Wettkampf(00:46:34) - Wie hält man Ausnahmesituationen beim Laufen mental durch?(00:50:35) - Lebensschule Laufen: Lektionen für den Alltag(01:01:01) - Jörgs Tipps, um auch in Laufkrisen dranzubleibenHier findet ihr Jörg auf Instagram.Foto: Jörg DumuschatMusik: The Artisian Beat - Man of the Century⬇️⬇️⬇️Hier findet ihr alle aktuellen Rabatt-Aktionen von unseren Werbepartner:innen! Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
// Immer weiter! Der Trend zum Zurücklegen extrrem großer Distanzen begann beim Wandern – Megamarsch und Mammutmarsch lassen grüßen – und findet sich jetzt im Laufen wieder. Gerade ging der Last Soul Ultra in Deutschland zu Ende und hat ein riesiges Interesse in den sozialen, aber zum Teil auch in den klassischen Medien ausgelöst. In dieser Folge skizziere ich kurz, was das für eine Veranstaltung ist, und blicke auf die Faszination, die lange Distanzen generell haben. Ich selbst bin gerade vor wenigen Tagen zum ersten Mal 100 Kilometer am Stück gewandert und habe neben meinen guten (oder weniger guten) Gründen dafür auch einige Tipps, die ich gerne mit Euch teilen möchte. Es geht in dieser Folge aber auch um den weit verbreiteten Gebrauch von Schmerzmitteln auf langen Distanzen, das toxische Level des Hypes und zweifelhafte Helden. // Meine Werbepartnerin in diesem Monat: Emma - Schlaf, auf den Du zählen kannst. Emma macht aktuell großen Herbst-Sale mit bis zu 50 Prozent Rabatt. Mit dem Code FREIRAUS bekommst du zusätzliche 5 Prozent auf alles in der gesamten DACH-Region: https://tinyurl.com/5fkm8v7c // Alle Werbepartner des FREI RAUS Podcast und aktuelle Rabatte für Hörer:innen findest du unter https://www.christofoerster.com/freiraus-partner // Hier kannst du den wöchentlichen Newsletter zum Podcast abonnieren: https://www.christofoerster.com/freiraus // Outro-Song: Dull Hues by Lull (audiio.com)
In Folge 492 des beVegt-Podcast sprechen wir mit Alex Dazbert über seinen Ausflug in die Welt des Ultralaufens, lebensverändernde Erkenntnisse und persönliche Grenzerfahrungen. Shownotes: https://www.bevegt.de/alex-dazbert-podcast-2025/ Werbepartner dieser Folge: KoRo (5% Rabatt mit dem Gutscheincode BEVEGT5) Werde beVegt-Supporter*in: https://www.bevegt.de/unterstuetzen/ Hol dir den kostenlosen Newsletter: https://www.bevegt.de/newsletter/ Komm in unsere Online-Community: https://community.bevegt.de/ Unsere E-Books und Kurse: Schaffe den Einstieg ins Laufen mit LAUFSTART Laufe deinen ersten oder schnellsten (Halb-)Marathon mit FINISHER Verdoppele deine Beweglichkeit mit STRETCH Starte die Küchenrevolution mit unseren Grain-Green-Bean Kochbüchern
Nach drei Wochen Sommerpause melde ich mich zurück, mit Sonnenstich, Skorpion-Alarm unterm Kopfkissen und einer Menge kroatischer Grenzerfahrungen. Ich erzähle von Party-Slowenen, meinem neuen Trick gegen nervige Musik an der Strandbar (Spoiler: E-Mails als „Gloria“), philosophischen Erkenntnissen über Erreichbarkeit und warum mich plötzlich Geckos, Skorpione und Ellen DeGeneres gleichermaßen triggern. Außerdem: Updates zu meinem bald erscheinenden Krimi „Bella Barks' Letztes Like“, jede Menge Buch- und Serientipps und ein kleiner Blick hinter die Kulissen meiner Social-Batterie.Meinen Krimi bestellenMein Patreon-Account
Sebastian Steudtner ist zweifacher Big Wave Surf-Weltmeister und hält den Weltrekord für die größte gesurfte Welle. Geboren in Nürnberg, hat er sich von Hawaii bis Nazaré zu einem der beeindruckendsten Wassersportler unserer Zeit gekämpft.Im Gespräch erzählt Sebastian von Grenzerfahrungen, mentaler Stärke, Rückschlägen und Flowzuständen. Wir sprechen über Angst als Kraftquelle, Verantwortung, Teamarbeit und sein Engagement für Sicherheit im Surfen und den Schutz der Ozeane. Außerdem teilt er offen, wie ihn persönliche Erlebnisse – vom Tod seines Vaters bis hin zu Projekten wie „Wir machen Welle“ und „Wave Explorer“ – geprägt haben.Ein Gespräch über Mut, Risiko, Liebe zum Ozean und die Frage, was wirklich trägt.
Jung, wild und bergverliebt: SRF begleitet junge Alpinistinnen und Alpinisten bei ihrer spektakulären Ausbildung des Schweizer Alpen-Clubs SAC. Zwölf Talente erleben auf ihrem Weg zu einer selbstorganisierten Expedition Freundschaft, Verlust und Grenzerfahrungen. Sechs Männer und sechs Frauen trainieren zwei Jahre lang intensiv ihre technischen, körperlichen und mentalen Fähigkeiten im klassischen Bergsteigen. Von Rissklettern über Bigwall-Routen bis zum Übernachten in der Wand: Das Expeditionsteam wächst in gemeinsamen Touren und Workshops zusammen. Dabei geht es nicht nur um Technik, sondern auch um Vertrauen, Zusammenhalt und mentale Stärke: Vom ersten Klettern in Varzo und Kandersteg bis zur Portaledge-Nacht in Italien. Die sechs Frauen und Männer wachsen zusammen – und über sich hinaus. Sie lernen, mit den Gefahren der Berge umzugehen, neue Wege zu finden, Entscheidungen unter Druck zu treffen – und auch, mit Verlust umzugehen. Besonders emotional: der Abschied von einem geliebten Freund. Was bleibt, ist mehr als nur alpine Technik: Es ist eine Geschichte über Freundschaft, Höhen und Tiefen – und den Mut, trotz allem weiterzuklettern. Erstaustrahlung: 30.07.2025
Jung, wild und bergverliebt: SRF begleitet junge Alpinistinnen und Alpinisten bei ihrer spektakulären Ausbildung des Schweizer Alpen-Clubs SAC. Zwölf Talente erleben auf ihrem Weg zu einer selbstorganisierten Expedition Freundschaft, Verlust und Grenzerfahrungen. Sechs Männer und sechs Frauen trainieren zwei Jahre lang intensiv ihre technischen, körperlichen und mentalen Fähigkeiten im klassischen Bergsteigen. Von Rissklettern über Bigwall-Routen bis zum Übernachten in der Wand: Das Expeditionsteam wächst in gemeinsamen Touren und Workshops zusammen. Dabei geht es nicht nur um Technik, sondern auch um Vertrauen, Zusammenhalt und mentale Stärke: Vom ersten Klettern in Varzo und Kandersteg bis zur Portaledge-Nacht in Italien. Die sechs Frauen und Männer wachsen zusammen – und über sich hinaus. Sie lernen, mit den Gefahren der Berge umzugehen, neue Wege zu finden, Entscheidungen unter Druck zu treffen – und auch, mit Verlust umzugehen. Besonders emotional: der Abschied von einem geliebten Freund. Was bleibt, ist mehr als nur alpine Technik: Es ist eine Geschichte über Freundschaft, Höhen und Tiefen – und den Mut, trotz allem weiterzuklettern. Erstaustrahlung: 30.07.2025
Anja Blacha hat die höchsten Berge der Welt bestiegen und ist als erste Frau durch die Antarktis bis zum Südpol gelaufen, ganz allein und ohne Hilfsmittel. Yves Bossart spricht mit der studierten Philosophin über ihre Grenzerfahrungen, über stoische Ruhe, Willenskraft und den Umgang mit Ängsten. Anja Blacha ist 1990 in Bielefeld geboren und lebt seit knapp zehn Jahren in der Schweiz. Sie hat Wirtschaft und Philosophie studiert und als Managerin gearbeitet. Angefangen mit dem Bergsteigen hat sie erst vor gut zehn Jahren. Seiher hat sie den Mount Everest, den K2 und die Seven Summits bestiegen. Im November 2019 marschierte sie in 58 Tagen mit Skiern und einem 100 kg schweren Schlitten durch die Antarktis zum Südpol, ganz allein und ohne Unterstützung, als erste Frau überhaupt. Warum tut sie sich das an? Woher nimmt sie ihre Willenskraft? Und welche philosophischen Einsichten hat sie durch ihre Expeditionen gewonnen? Darüber spricht sie mit Yves Bossart.
Anja Blacha hat die höchsten Berge der Welt bestiegen und ist als erste Frau durch die Antarktis bis zum Südpol gelaufen, ganz allein und ohne Hilfsmittel. Yves Bossart spricht mit der studierten Philosophin über ihre Grenzerfahrungen, über stoische Ruhe, Willenskraft und den Umgang mit Ängsten. Anja Blacha ist 1990 in Bielefeld geboren und lebt seit knapp zehn Jahren in der Schweiz. Sie hat Wirtschaft und Philosophie studiert und als Managerin gearbeitet. Angefangen mit dem Bergsteigen hat sie erst vor gut zehn Jahren. Seiher hat sie den Mount Everest, den K2 und die Seven Summits bestiegen. Im November 2019 marschierte sie in 58 Tagen mit Skiern und einem 100 kg schweren Schlitten durch die Antarktis zum Südpol, ganz allein und ohne Unterstützung, als erste Frau überhaupt. Warum tut sie sich das an? Woher nimmt sie ihre Willenskraft? Und welche philosophischen Einsichten hat sie durch ihre Expeditionen gewonnen? Darüber spricht sie mit Yves Bossart.
"One small step for man one giant leap for mankind“ funkte Neil Armstrong im Juli 1969 vom Mond - und ahnte sehr wahrscheinlich nicht, dass man für diese Überwindung von Grenzen 55 Jahre später keine Rakete mehr besteigen muss. 2024 suchen moderne Abenteurer wie "unsern Schmitti“ ihre Grenzerfahrung nicht mehr auf fernen Trabanten, sondern im FKK-Bereich eines SPA-Hotels. Gut möglich, dass sich die Menschheit wieder vor den Empfangsgeräten versammelt, um in dieser Folge von Baywatch Berlin gebannt zu verfolgen, wie Cringe-Astronaut Schmitt aus seiner schützenden Badehose steigt und den Schritt in das große, nackte Unbekannte, weit hinter seinem Erfahrungshorizont, wagt. Ob ihn sein Entdeckungsdrang zu einem neuen Ich oder in einen "Albtraum mit Alpinlotion“ führt, das sei an dieser Stelle noch ni- ach was solls, ist ja eh klar: es wird grauenhaft & fürchterlich. „Baywatch, we have a problem.“ Definitiv ein Problem hatte auch eine verzweifelte Physiotherapeutin, die den Herren Schmitt, Lundt und Helfer-Umlauf ihre 10 Punkte für „Lassen Sie das!“ zukommen ließ. Warum eine Taube namens Kilian "das wirklich Allerletzte“ ist und man Quinoa nicht durchs Guckloch essen sollte, wird in dieser wiederauferstandenen Klassikerrubrik erörtert. Ach, mal was anderes: "Waren Sie in ihrem Leben schonmal auf der Sonnenbank?“ Ist diese Frage eine perfide Beleidigung, informelle Anfrage oder harmloser Smalltalk? Wie immer ist man sich bei der Bewertung nicht ganz einig, dafür aber umso erstaunter, wie detailliert und fachgerecht Klaas Heufer-Umlauf von seinem eigenen Sonnenbank-Flavor berichten kann. Man muss es wirklich so sagen: Der Mann hat alles erlebt, alles mitgemacht und braucht für körperliche Grenzerfahrungen keine Rakete, sondern den Ergoline Avantgarde 600 auf Stufe 3 für 15 Minuten. Oder eine Bastelschere. Nachdem Klaas in der letzten Woche mit seiner Vision, sein Essen künftig mit einer Schere teilen zu wollen, entsetzte, wird dieser Streitpunkt mithilfe des Sternekochs Max Strohe ein für alle mal geklärt. Kein Wunder, dass bei dieser heißen Themenrakete irgendwann der Feueralarm angeht und die Aufzeichnung dieser Folge abrupt beendet. This is not a drill, this is Baywatch Berlin. Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/BaywatchBerlin