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Wenn wir an Ritter denken, denken wir an Kriege, Kreuzzüge und Männer in schweren Rüstungen. Filme und Geschichten haben dieses Bild über Jahrhunderte geprägt. Doch die ursprüngliche Aufgabe der Ritter war eine andere — und sie ist heute aktueller denn je.Die ersten Ritter waren Begleiter und Beschützer. Sie sorgten für Sicherheit auf gefährlichen Wegen, begleiteten Pilger und Kaufleute und entwickelten durch die täglichen Begegnungen mit Krankheit, Verletzungen und menschlichen Krisen ein tiefes Wissen über Heilung, Fürsorge und Unterstützung.Genau dieser Gedanke lebt bis heute weiter.Vesna Kettner ist Stifterin und Priorin des Ordens der Ritterschaft zur Goldenen Fusion und beschäftigt sich seit vielen Jahren mit moderner Ritterschaft, Ritualen, Bewusstsein und der Frage, wie altes Wissen sinnvoll in unsere heutige Zeit übersetzt werden kann.Im Founder Talk spricht sie darüber, warum Ritterlichkeit weit mehr bedeutet als historische Romantik. Es geht um Verantwortung, Schutz, Orientierung und menschliche Begleitung — Werte, die gerade in einer schnellen und oft überfordernden Welt wieder an Bedeutung gewinnen.Dabei spannt sie den Bogen von historischen Orden bis in die digitale Gegenwart:mit „The Daily Companion“, einer App, die der Orden selbst als eine Art „digitalen Kräuterumschlag für Zivilisten“ beschreibt — ein moderner Begleiter für den Alltag, der altes Wissen, Rituale und Orientierungshilfen in eine neue Form übersetzt.Das Gespräch verbindet Geschichte, Spiritualität, moderne Lebensfragen und persönliche Verantwortung miteinander und zeigt, wie jahrhundertealte Prinzipien auch heute noch Menschen Halt geben können.Eine Folge für alle, die sich für moderne Ritterschaft, Bewusstsein, Rituale, persönliche Entwicklung und die Verbindung von altem Wissen mit neuen Technologien interessieren.Wer tiefer in die Welt des Ordens eintauchen möchte, findet weitere Einblicke im Kindle-Buch „Das erste Buch des Ordens“. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Warum verschwinden gute Bio-Produkte aus dem Regal, obwohl sie längst existieren? In dieser Episode spricht Stefan Fak mit Journalist und biopress-Herausgeber Erich Margrander über die unsichtbaren Mechaniken hinter unserem Lebensmitteleinkauf – und warum Vielfalt im Handel oft nur ein Versprechen bleibt. Es geht um die Macht der Einkäufer, um Strukturen, die Innovation ausbremsen, und um die Frage, warum selbst engagierte Kaufleute zu Logistikern werden. Gleichzeitig zeigt das Gespräch, welche Rolle Discounter wie Aldi spielen, warum Bio längst im Mainstream angekommen ist – und trotzdem oft seine Qualität verliert. Eine ehrliche, teilweise unbequeme Analyse darüber, wie unser Ernährungssystem wirklich funktioniert und was passieren muss, damit gute Lebensmittel nicht die Ausnahme bleiben.
Die Top-Meldungen am 27. April 2026: Aldi Süd bestätigt Abbau von über 1200 Stellen, Kaufleute treiben Edeka-Umsätze, Klingbeil offen für Zuckersteuer.
Die Top-Meldungen am 17. April 2026: Top-Kaufleute behaupten sich. Ehrmann investiert massiv. Kartellamt drückt bei Tegut aufs Tempo.
Das Baselbiet im Zusammenhang mit dem Kolonialismus? Diese Verbindung ist nicht so bekannt. Jetzt hat aber der Historiker Andreas Zagger eine aufwändige Recherche durchgeführt. Der Bericht zeigt, dass über 300 Personen aus dem Baselbiet in den Kolonialismus involviert waren. Ob als Söldner und Koloniebeamte in europäischen Kolonien oder als Kaufleute.
Die Top-Meldungen am 10. April 2026: Lidl streicht Stellen in Frankreich, Dallmayr will eigenständig bleiben und: Kaufleute enttäuscht von Ostergeschäft.
SAN YUAN ist eine der jüngsten Lehren und eine der beliebtesten des klassischen FENG SHUI. Dem König WEN ca. 1.000 v.Chr. haben wir diese Lehre zu verdanken. Er war auch der König, der die Richtungsenergien von der „frühhimmlischen“ in die „späthimmlische Ordnung“ verändert hat. Die Schildkröte hat sie ihm offenbart und sie hat ihn zu einem Zahlenspiel inspiriert, das den so genannten „Flug der Sterne“ verriet. Den Chinesen nach, sind die CHI Qualitäten und die fünf Elemente stark von den Stellungen der „Sterne“ abhängig. Und muss man wissen, dass die Chinesen sehr Zahlen verliebt sind und den hellsten Himmelserscheinungen wie Sonne, Mond und den erdnahen Planeten Mars, Merkur, Venus, Jupiter und Saturn, aber auch dem Sternenbild „Großer Wagen“ und den „Plejaden“ schlichte Zahlen gaben. Die Europäer dagegen verwiesen bei Veränderungen am Himmel oder Erde gerne auf ihre Götter. Auch die Griechen erkannten gewisse Zusammenhänge und Einflüsse von den Sternen auf die Menschen und gaben deshalb den Himmelserscheinungen auch bestimmte Einflussqualitäten und Charaktere. Erstaunlich ist, dass die Qualitäts-, bzw. Charaktereigenschaften auf beiden Seiten gleich gedeutet wurden. Damals gab es ja noch keine Völkerbrücke von Ost nach West. Und doch ist z.B. der Planet Mars, dem griechischen Kriegsgott Ares und damit dem Streit und Ärger gewidmet. Und im Chinesischen ist der Mars als schlichter „Stern Nr. 3“, der so genannte „Streitstern“. Ähnlich verhält es sich beim Planeten Merkur, der dem griechischen Hermes gewidmet ist, dem Götterboten der Kaufleute und Händler. Im Chinesischen ist Merkur als „Stern Nr. 6“ für gute Verhandlungen und für himmlische Botschaften zuständig. Und die Venus wiederum, im griechischen Aphrodite, ist die Göttin der Liebe und der Familie. Im Chinesischen ist die Venus der „Stern Nr. 4“ und auch zuständig für die Einflüsse auf Familie und Nachwuchs. Nach der chinesischen Astrologie haben sogar das Sternenbild „Großer Wagen“ und die „Plejaden“ eine große Einflussnahme auf uns Menschen. Wieder zur Schildkröte und zu König WEN. Auf neun Panzerplatten (3*3 im Quadrat) haben sich unterschiedlich viele Schnecken festgesetzt. König WEN erkannte hier die Botschaft der Götter, den die Anzahl der Schnecken in jeder Richtung des Quadrats, war gleich, nämlich 15, also Quersumme 6, und das ist ja eine Botschaft des Himmels. Das Quadrat mit 3*3 Feldern nennt man LO SHU. Und mit den LO SHU Zahlen ließen sich nun die positiven und auch die negativen Felder berechnen. Der „Flug der Sterne“ ist ganz einfach. Es muss nur den Zahlen gefolgt werden und tut man das mit einem Stift, dann entsteht sogar ein gemalter Stern. Diese Zahlenmystik entsteht aber nur, wenn die Zahl 5 im mittleren Feld des Quadrates steht und wenn das Feld über der 5 den Süden darstellt, bzw. das unter der 5 den Norden. Das Feld rechts neben der 5 ist dann der Westen und links ist der Osten. Nur so erhält man den Flug der Sterne. Diese „5“ in der Mitte hat auch noch eine andere Bedeutung. Sie ist nämlich eine mystische Verbindung zwischen der früh- und der späthimmlischen Ordnung. Eine Erklärung würde jetzt aber den Rahmen sprengen. Auch in der SAN YUAN Lehre müssen wir Zyklen und Wandlungen berücksichtigen. Der Hauptzyklus, wir sprechen auch vom Periodenzyklus, wiederholt sich alle 180 Jahre, das entspricht der großen Planeten-Parade mit Merkur, Venus, Mars, Jupiter, Saturn und Neptun. Die Wandlungen der Elemente, bestimmt aber eine Periode von nur 20 Jahren. Sie wird bestimmt durch die große Konjunktion von Jupiter und Saturn. Insgesamt sind es also 9 Wandlungen alle 20 Jahre von einer CHI-Qualität zur anderen. Die letzte Zyklenwechsel war im Jahr 1863 zu 64. Der letzte Periodenwechsel von GEN (Erde) nach LI (Feuer) erfolgte im Jahr 2023 zu 24. Das Jahr 2023 stand noch unter der Periodenqualität 8, „GEN“, YANG Erde. Seit 2024 bis 2043 bestimmt nun die Periode 9, „LI“, das YANG Feuer über unser Schicksal.
„In der Frühen Neuzeit mussten Reisende davon ausgehen, dass die Reise anders als geplant abläuft, dass es zu Verzögerungen oder kurzfristigen Planungsänderungen kommt und dass man wichtige Informationen erst unterwegs erhält“, sagt PD Dr. Astrid Ackermann. Reisen gilt als Inbegriff von Freiheit und Mobilität – ein Blick in die Frühe Neuzeit zeigt, dass Fortbewegung einst weit mehr war als bloße Ortsveränderung: Das Reisen war zugleich Wagnis, logistisches Experiment und auch mal Kampf ums Überleben. Woran wir heutzutage kaum noch denken, sagt Nils Sobecki: „Ein großes Risiko beim Reisen in der Frühen Neuzeit war die Dunkelheit. Es gab damals keinen elektrischen Strom, kein elektrisches Licht.“ In dieser WortMelder-Folge sprechen die Historikerin PD Dr. Astrid Ackermann und die Geschichtsstudenten Nils Sobecki und Richard Wacker über ihre Forschungen und die gemeinsame Konzeption einer Ausstellung zum frühneuzeitlichen Reisen. Anhand von historischen Objekten und regionalen Quellen rekonstruieren sie, unter welchen sozialen, materiellen und infrastrukturellen Bedingungen das Reisen überhaupt möglich war. Im Zentrum stehen grundlegende Fragen einer historischen Mobilitätsforschung: Wer verfügte über die notwendigen Ressourcen, um zu reisen? Welche Strategien entwickelten Menschen, um sich in einer Welt ohne standardisierte Fahrpläne oder kartografische Präzision zu orientieren? Und wie ging man mit den omnipräsenten Risiken um – seien es Krankheiten, klimatische Extremereignisse oder Überfälle durch Räuberbanden? „Durch das wachsende Postwesen gab es mehr Planungssicherheit für Reisende. Poststationen haben zudem als Unterkünfte und Gasthäuser gedient, auch erschöpfte Pferde konnten dort gewechselt werden“, sagt Richard Wacker. Es geht auch um kulturelle Praktiken des Unterwegsseins: Empfehlungsschreiben fungierten als soziale Währung, Reiseapotheken als lebenswichtige Vorsorgeinstrumente, Poststationen letztlich bildeten Knotenpunkte eines zumeist fragilen Wege- oder gar Verkehrsnetzes. Zwischen organisierten Reisegesellschaften, improvisierten Routen und der oft prekären Suche nach Unterkünften wird deutlich, wie sehr Reisen von Flexibilität, Anpassungsfähigkeit und sozialem Kapital abhing. Und deutlich wird auch, dass wir heute wohl unterschätzen, „wie viele Menschen in der Frühen Neuzeit gereist sind. Adlige und Regenten reisten zu diplomatischen und politischen Zwecken, Kaufleute aus beruflichen Gründen. Es gab Brautreisen, Verwandtschaftsbesuche, Badekuren, Bildungs- und auch Forschungsreisen. Hinzu kommen die Wanderungen von Handwerkern oder von Bauern zu Märkten in der Umgebung.“ Überhaupt mobil zu sein, stand dabei im Fokus, ergänzt Nils Sobecki: „Eine Reise bestand größtenteils aus dem Weg irgendwohin, weil man viel länger unterwegs war.“ Nicht zuletzt zeigt sich, dass das Reisen trotz aller historischen Distanz erstaunlich vertraute Motive birgt: die Neugier auf das Fremde, das Bedürfnis nach Austausch und die Praxis, Erlebtes festzuhalten. Die Frühe Neuzeit erscheint so als Epoche, in der das Unterwegssein nicht nur physische Bewegung bedeutete, sondern auch eine spezifische Form der Welterfahrung hervorbrachte – zwischen Risiko, Erkenntnis und Abenteuer. PD Dr. Astrid Ackermann ist Historikerin mit Schwerpunkt auf der Geschichte der Neuzeit und derzeit Vertretungsprofessorin für Geschichte und Kulturen der Räume in der Neuzeit an der Universität Erfurt. Ihre Forschung bewegt sich an den Schnittstellen von Kultur-, Politik- und Infrastrukturgeschichte und richtet einen besonderen Blick auf Themen wie Reisen, Logistik und materielle Kultur. Nils Sobecki studiert seit 2023 Geschichte und Literatur an der Universität Erfurt und ist in beiden Fachbereichen als studentische Hilfskraft tätig. Er ist außerdem studentisches Mitglied des BA-Prüfungsausschusses der Philosophischen Fakultät. Richard Wacker studiert seit dem Wintersemester 2023/24 Geschichtswissenschaft und Kommunikationswissenschaft. Neben dem Studium ist er als Guide beim Erinnerungsort Topf & Söhne – Die Ofenbauer von Auschwitz tätig. Privat hegt er ein großes Interesse für Musik. Die im Rahmen des Seminars konzipierte Ausstellung „Die Faszination des Reisens: (Über)Leben in der Frühen Neuzeit“ ist noch bis zum 30. September 2026 im Forschungszentrum Gotha der Universität Erfurt zu sehen. Am 6. November 2026 kann die Ausstellung dann im Rahmen der Langen Nacht der Wissenschaften an der Universität Erfurt besucht werden. Website des des Lehr- und Forschungsbereichs „Geschichte und Kulturen der Räume in der Neuzeit“: https://www.uni-erfurt.de/philosophische-fakultaet/seminare-professuren/historisches-seminar/professuren/geschichte-und-kulturen-der-raeume-in-der-neuzeit Persönliche Website von PD Dr. Astrid Ackermann: https://www.uni-erfurt.de/philosophische-fakultaet/seminare-professuren/historisches-seminar/professuren/geschichte-und-kulturen-der-raeume-in-der-neuzeit/mitarbeitende/pd-dr-astrid-ackermann
Die Top-Meldungen am 13. März 2026: Rewe dreht den Geldhahn für Kaufleute auf. Obi richtet das Marketing neu aus. Helios holt Konfitürenmarke Glück ins eigene Werk.
Die Top-Meldungen am 30. Januar 2026: Toom setzt auf mehr Kaufleute. Auch Rewe muss Auflagen bei Unimarkt erfüllen. LEH verliert 2025 an Absatz.
Willibald Pirckheimer war der letzte männliche Nachkomme der berühmten Nürnberger Patrizierfamilie Pirckheimer, die über Generationen als erfolgreiche Kaufleute und Diplomaten bekannt war. Er setzte sein ganzes Leben und seine Kraft dafür ein, den Humanismus – also die Wiederentdeckung der antiken Bildung und Kultur – den Menschen nahezubringen. Wie wichtig ihm diese Überzeugung war, zeigte sich besonders deutlich daran, dass er sogar seine eigene Sicherheit und sein Wohlbefinden aufs Spiel setzte, um zu seinen humanistischen Idealen zu stehen.
Kleine, tragbare Objekte des christlichen Glaubens waren für die Mobilisierung und weltweite Formierung des frühneuzeitlichen Katholizismus sprichwörtlich unabdingbar. Gebetsperlen, Kreuze, Medaillen, Reliquien und Reliquiare, Amulette, Andachtsbilder und figürliche Darstellungen begleiteten europäische Seefahrer, Missionare, Kaufleute, Siedler und Siedlerinnen in die Neue Welt. Es war vor allem die ›physische Übertragbarkeit‹ der unzähligen Sakramentalien sowie die Möglichkeit, mit ihnen Handel zu treiben, die es der katholischen Kirche ermöglichte, zu Weltreligion zu werden. Anhand ausgewählter Objekte geht der Vortrag von Dr. Anne Mariss der Frage nach, wie sich die globale Verbreitung und lokale Aneignung von Rosenkränzen in transkultureller Perspektive historisch beschreiben und analysieren lässt. Den Originalbeitrag und mehr finden Sie bitte hier: https://lisa.gerda-henkel-stiftung.de/historisches_kolleg_anne_mariss
Am 27. Oktober 1275 erteilt Graf Florens V. von Holland den Bewohnern einer Siedlung an der Amstel ein Zollprivileg. Das Dokument gilt als Geburtsurkunde von Amsterdam. Es läutete den Aufstieg zu einer der bedeutendsten Handelsstädte Europas ein. Schweighöfer, Kerstin www.deutschlandfunk.de, Kalenderblatt
In früheren Zeiten waren Börsen exklusive Clubs für Kaufleute. Doch bereits im 17. Jahrhundert begannen auch einfache Leute, in Wertpapiere zu investieren. Seitdem grassiert das Börsenfieber regelmäßig. Autorin: Maike Brzoska (BR 2025)
Im Mittelalter war Erfurt eine der größten Städte im Heilig Römischen Reich. Hunderte Kaufmannszüge, Ochsenkarren und Karawanen mit Lasttieren kamen täglich von weither in die Stadt. Der Fernhandel blühte, nicht zuletzt auch durch das rührige Schaffen jüdischer Kaufleute.Welche Transportwege kreuzten sich in der Stadt? Wie waren sie ausgebaut? welche regleungen gab es?Wie und wo wurden Flüsse überquert?Antworten auf diese Fragen hat der Gästeführer und Historiker Stephan Oettel aus Erfurt in der Sendung parat.#geschichte #history #deutschland #germany #kultur #museum #erfurt #stadtgespraech #kraemerbruecke
Jahrhunderte zurück reichen die vielfältigen Beziehungen zwischen Deutschland und Lateinamerika. Michi Strausfeld ist eine ausgewiesene Kennerin der lateinamerikanischen Kultur. Sie erinnert in einer lebendigen Schilderung an den fruchtbaren Austausch und die Spuren, die deutsche Wissenschaftler, Kaufleute, Künstler, Autoren in Lateinamerika hinterließen. Rezension von Peter B. Schumann
Herzlich willkommen zu „Fit für die IHK“ – deinem Begleiter auf dem Weg zur Abschlussprüfung als Kauffrau oder Kaufmann im Gesundheitswesen! In diesem Podcast erfährst du alles Wichtige rund um die schriftliche und mündliche IHK-Prüfung 2025. Wir schauen gemeinsam auf die Prüfungsinhalte, geben dir hilfreiche Tipps zur Vorbereitung und erklären dir ganz genau, wie sich deine Endnote zusammensetzt. Egal ob Rechnungswesen, Organisation oder das Fachgespräch – mit diesem Podcast bist du bestens vorbereitet. Los geht's!Alles Gute und viel Erfolg, euer Thomas Montag.Kontakt zu uns: www.cotrain-berlin.com
Die aktuellen Automobilkurznachrichten mit Michael Weyland Thema heute: Mit dem CUPRA Born durch El Born - Pulsierendes Viertel gibt Modell seinen Namen und seine DNA Der eine oder andere weiß, dass der Seat-Konzern, zu dem auch Cupra gehört, seine Autos gerne nach Orten benennt. So wurde der Cupra Formentor nach dem Cap Formentor auf Mallorca benannt, der Namensgeber des Cupra Tavascan ist ein Ort in den Pyrenäen. Um den Namen für den Born zu finden, mussten die Kreativen nur um die Ecke schauen. In das historische Stadtviertel El Born in Barcelona. Im Mittelalter handelten dort Kaufleute miteinander – heute reihen sich Restaurants, Bars und kleine Geschäfte aneinander. Vor allem junge Kreative fühlen sich hier zu Hause – Einheimische wie Gäste. Sie essen, trinken, feiern. Gemeinsam inmitten des historischen Stadtviertels El Born in Barcelona. Für den Fall, dass SIE sich dort mal umschauen möchten – hier sind ein paar Insidertipps. Elektrisierende Atmosphäre Am Samstagabend ist das Barleben in El Born ist in vollem Gange. Etwa im Tapas-Restaurant El Set. Wer Glück hat, ergattert noch einen der heiß begehrten Tische an der Carrer de l'Esparteria. Oder in der Mariposa Negra Bar am Plaza de les Olles. Man kann sich auch einfach treiben und das Viertel auf sich wirken lassen. Die Atmosphäre fühlt sich auffallend anders und elektrisierend an. Top Tipps zu Barcelonas Szeneviertel El Born In den engen Gassen von El Born kommen dem E-Modell Curpa Born vor allem seine Wendigkeit und die Fahrassistenzsysteme zugute. So ermöglicht es der neue Remote Park Assist beispielsweise, das Einparkmanöver mit dem Smartphone zu beenden – und über den Trained Parking Assist kann der CUPRA Born VZ lernen, an festgelegten Parkplätzen, wie vor dem einen Lieblingsrestaurant in El Born, einzuparken. Kunst und Konzerte Doch El Born bietet noch mehr. Das Viertel ist geprägt von etlichen inhabergeführten Shops und jungen Talenten, die ihrer künstlerischen Leidenschaft hier freien Lauf lassen können. Fast an jeder Ecke gibt es etwas zu entdecken – von Gemälden über Schmuck bis hin zu Straßenkonzerten. Und auch im Inneren des Born kann man Sound genießen. Für den richtigen Soundtrack für die laue Sommernacht in El Born sorgt das optionale High-Fidelity-Audiosystem mit zehn Lautsprechern, das in Zusammenarbeit mit Sennheiser entwickelt wurde. Und wer jetzt Lust hat, die Umgebung der katalanischen Hauptstadt zu erkunden, der kann – nach einen kurzen Ladestopp unweit des bekannten Parc de la Ciutadella, auf die Piste gehen. Voll geladen kommt der Born bis zu 599 Kilometer weit. Das kann somit eine sehr ausgedehnte Rundfahrt werden. Und die kann natürlich auch wieder in El Born enden! Alle Fotos: SEAT Deutschland GmbH Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:
Um die Tempelritter ranken sich unzählige Mythen und Legenden. Der zu Beginn des 12. Jahrhunderts gegründete Orden prägte fast 200 Jahre lang die Kreuzzüge und die europäische Politik mit. Die Templer verbanden als erste Rittertum und Mönchtum, waren Grundherren, Geldverleiher und Kaufleute. Schenkungen, Grundbesitz und Handel machen den Orden reich. Der Hauptgrund für die spätere Legendenbildung ist sicherlich sicherlich der grausame Untergang des Templerordens. König Philipp IV. von Frankreich lässt 1307 die Templer verhaften. Sie werden vor die Inquisition gestellt und ihr Besitz wird zerstört. Dutzende Templer sterben auf dem Scheiterhaufen. Wie konnte es so weit kommen? Viel Spaß mit der Folge!Werde Mitglied und sichere dir den Zugriff auf einzigartige Bonus-Inhalte: https://steadyhq.com/de/zeitfuerhistory/aboutIllustrationen zu allen Folgen auf: https://www.instagram.com/zeit.fuer.history/Meine Website: https://geschichte-podcast.de/Du willst das dein Buch, dein Produkt oder Projekt in meinem Podcast vorgestellt wird? Dann melde dich gerne bei mir. Alle Kooperations- und Werbeanfragen bitte an: historymakingof@gmail.comLiteratur: Dr. Anke Napp / TU Dresden: Templerlexikon Dr. Anke Napp: Vom Ketzerprozess zur Metaverschwörung. Die Mythen um den TemplerordenAlain Demurger: Der letzte TemplerDas Folgenbild zeigt einen Templer der Schachspielt und einen der nach dem Prozess auf dem Scheiterhaufen gelandet ist. Quelle: https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Washington_Crossing_the_Delaware_MET_DP245003FXD.jpgCOPYRIGHT:The following music was used for this media project:Music: The Longbeards Beneath The Mountains by Justin Allan ArnoldFree download: https://filmmusic.io/song/11178-the-longbeards-beneath-the-mountainsLicense (CC BY 4.0): https://filmmusic.io/standard-license Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
2021 wandte sich das Konstanzer Museum an die Bürgerinnen und Bürger der Stadt mit dem Aufruf, man suche Dokumente aus der Zeit des Nationalsozialismus. So fanden viele Alltagsgegenstände von Konstanzer Dachböden und Kellern den Weg ins Museum. Oft haben sich dabei die Enkel der längst verstorbenen Großeltern erstmals die Frage gestellt: welche Rolle spielte unsere Familie in der NS-Zeit? Denn der Staatsterror war überall sichtbar: politisch auffällige Nachbarn bekamen Besuch von der Gestapo, Geschäfte jüdischer Kaufleute wurden „arisiert“. Tobias Engelsing, Direktor der städtischen Museen Konstanz, will mit der Dauerausstellung im Rosgartenmuseum genau diese Auseinandersetzung anregen und zeigen, wie schnell aus einer Demokratie eine Diktatur werden kann.
In der 12. Episode unseres GZ-Podcast "Chefsache" haben wir Matt Druyen als Gesprächspartner eingeladen. Der Managing Director der Kuhlmann Ladenbau-Gruppe hat das Thema "Die Zukunft der Getränkemärkte" priorisiert und damit zur Chefsache erklärt. Das ist ein gutes Zeichen. Als langjähriger Designer und Ladenbauer sieht Druyen großes Potenzial bei der Transformation der Getränkemärkte - weil er an die Branche glaubt. Den Ansatz, den der Ladenbauer wählt, um Getränkemärkte zukunftsfähig zu gestalten, ist alles, nur nicht die Sicht eines Schreiners. Druyen beschäftigt sich mit vielen Themen, die auf den ersten Blick nicht ersichtlich sind. Er will die Getränke-Kaufleute, sprich deren Unternehmen, lesen lernen, um Getränkemärkte neu zu gestalten. Natürlich spielen Faktoren wie die Standortlage und das Sortiment beim Konzipieren eine Rolle. Viel wichtiger ist dem Ladenbauer aber herauszulesen, welche Philosophie verfolgt der Betrieb, welche Sortimentsstärken hat das Personal, in welcher Region ist der Getränkemarkt beheimatet, wie tickt der Kunde vor Ort, wie groß ist deren Kaufkraft. Und wie können vor allem noch mehr Frauen in einen Getränkemarkt gelenkt werden und Freude sowie Inspiration beim Einkaufen empfinden? Schablonenartiges Bauen liegt Druyen fern, maßgeschneiderte Ladenbaulösungen mit System sind sein Anspruch. Dabei hat Druyen eine klare Vision, wie der "Getränkemarkt der Zukunft" in 20 Jahren aussehen soll. Das Bild, dass der Managing Director des Ladenbauers Kuhlmann zeichnet, wird durch branchenfremde Eindrücke inspiriert - ist weiblich, nachhaltig und digital. Wir bauen auf Sie beim Zuhören!
Die Top-Meldungen am 21. Juni 2024: Aldi Nord verstärkt den Einkauf, FrieslandCampina öffnet sich für zusätzliche Lieferanten, und: Edeka-Hessenring legt Förderprogramm für Kaufleute auf.
Die Top-Meldungen am 14. Juni 2024: Aldi Nord will Preise stärker senken, Rewe stärkt Kaufleute; und: Media-Markt verliert Interesse an Coffee B.
Im Jahr 1692 bricht in Salem eine Massenhysterie aus: 19 Frauen und Männer werden hingerichtet, 55 Menschen gefoltert und 150 Verdächtige festgenommen. Franzosen, Indigene, Katholiken, gemäßigte Protestanten, neureiche Kaufleute - in einer politisch und religiös aufgeladenen Atmosphäre im Nordosten Amerikas, werden sie alle beschuldigt vom Teufel verführt worden zu sein, um Verderben über Salem und die umliegenden Dörfer zu bringen.Unsere Geschichte beginnt im Gemeindehaus der Siedlung, wo sich ab Mitte Januar die Tochter und Nichte des Pfarrers höchst merkwürdig verhalten...Das Folgenbild zeigt das Gemälde "Examination of a Witch" von T. H. Matteson aus dem Jahr 1853. Die Darstellung zeigt das Verhör der Angeklagten.........WERBUNGDu willst dir die Rabatte unserer Werbepartner sichern? Hier geht's zu den Angeboten!.......QUIZHier gehts zum Quiz mit Gewinnspiel! Quiz2Go#11 - Geschichtequiz zum Mitraten.......Jetzt His2Go unterstützen für tolle Vorteile, über Acast+ oder Steady.Werde His2Go Hero oder His2Go Legend: https://plus.acast.com/s/his2go-geschichte-podcast.Werde auch ohne Kreditkarte His2Go Hero oder His2Go Legend: steadyhq.com/his2go..........LITERATURGodbeer, Richard: Der Teufel in absentia: Hexerei in Salem im Jahre 1692, in: Winfried Herget (Hg.), Die Salemer Hexenverfolgung: Perspektiven, Kontexte, Repräsentationen 1692-1992, 1994.Ray, Benjamin: Satan and Salem: The Witch-Hunt Crisis of 1692, 2017.QUELLENSalem Witch Trials Documentary Archive and Transcription Project: Link: https://salem.lib.virginia.edu/home.html.Hier erfahrt ihr mehr zur Arbeit der Schulklasse, bei der Rehabilitierung der letzten Hexe:https://www.thelastwitchfilm.com/.........UNTERSTÜTZUNGFolgt und bewertet uns bei Spotify, Apple Podcasts, Podimo oder über eure Lieblings-Podcastplattformen.Wir freuen uns über euer Feedback, Input und Vorschläge zum Podcast, die ihr uns über das Kontaktformular auf der Website, Instagram und unsere Feedback E-Mail: kontakt@his2go.de schicken könnt. An dieser Stelle nochmals vielen Dank an jede einzelne Rückmeldung, die uns bisher erreicht hat und uns sehr motiviert..........COPYRIGHTMusic from https://filmmusic.io: “Sneaky Snitch” by Kevin MacLeod and "Plain Loafer" by Kevin MacLeod (https://incompetech.com) License: CC BY !Neu! Jetzt hier His2Go unterstützen, Themen mitbestimmen und Quiz2Go mit Moderatorin Chiara erleben! https://plus.acast.com/s/his2go-geschichte-podcast. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Lange Zeit war England keine Seefahrer-Nation. Erst im 16. Jahrhundert, nach dem Verlust seiner Ländereien in Frankreich, wandte sich das Land langsam aber doch dem Meer zu. Heinrich VIII. gründete die Marine und unter Königin Elisabeth I. erlebte England mit dem Sieg über die Spanische Armada seinen ersten großen Triumph. 1600 erlaubte Elisabeth dann schließlich die Gründung der Ostindien-Kompanie, die das Monopol auf den Handel östlich des Kaps der Guten Hoffnung erhielt. Anfangs unscheinbar, sicherte sich die Kompanie Handelsposten in Indien und wuchs rasant an Bedeutung. Die Untertreibung des Jahrtausends ...Melde dich hier für den Newsletter an und erfahre hier mehr über den Déjà-vu Club.Um ihre Interessen zu schützen, baute die Kompanie nämlich schon bald ein eigenes Militär auf und erhielt vom englischen Staat noch weitreichendere Rechte: Eine eigene Währung, eigene Gerichtsbarkeit und sogar das Recht, Kriege zu führen. In Indien agierte sie de facto als Staat und prägte die erste Phase des dortigen Kolonialismus. Die East India Company wurde aber auch zum Machtfaktor in Großbritannien selbst. Anteilseigner und "Nabobs" (reich gewordene Kaufleute) kauften sich dort in die Oberschicht ein und sicherten sich Einfluss im Parlament.Aber es sollte nicht halten. In den 1770er Jahren drohte die Kompanie trotz ihres immensen Einflusses Bankrott. Um sie zu retten, gewährte ihr das Parlament weitere Privilegien, darunter das Monopol auf den Teehandel in den amerikanischen Kolonien. Die Amerikaner lehnten die Teesteuer aber ab und reagierten mit der Boston Tea Party. Der Konflikt mündete in den amerikanischen Unabhängigkeitskrieg, den Großbritannien verlor. Für die Ostindien-Kompanie begann der unumkehrbare Abstieg. 1773 entzog das Parlament der Kompanie erste Rechte. 1858 übernahm der Staat ihre Ländereien in Indien und das Land wurde zur direkten britischen Kolonie.Déjà-vu Geschichte ist Mitglied des Netzwerks #Historytelling. Diese Episode findest du auch auf ralfgrabuschnig.com. Hinterlasse mir dort gerne einen Kommentar mit deinen Gedanken. Und wenn dir der Déjà-vu Geschichte Podcast gefällt, abonniere ihn doch bitte, wo auch immer du ihn hörst.Links zur EpisodeAlles über den Déjà-vu NewsletterZum Club auf SteadyAlle Infos aus der WerbungTags: Frühe Neuzeit, England, Großbritannien, Westeuropa, Indien und Südostasien, Kolonialismus Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Es gibt Streit in den 1170er-Jahren. Zwischen der Stadt Köln und flämischen Städten. Köln verweigert der wirtschaftlichen Konkurrenz die Weiterfahrt auf dem Rhein. Doch die flämischen Städte gewinnen Kaiser Barbarossa für ihr Anliegen. Köln wiederum erhält Hilfe von ganz woanders her: England
Juden und Jüdinnen lebten in Salzburg jahrhundertelang unter anderem als angesehene Händler, als Kaufleute und Kreditgeber. Über die Jahrhunderte gab es aber auch immer wieder Erfahrungen von Verfolgung, Vertreibung und Ermordungen. Jüdisches Leben und die Ablehnung desselben waren und sind untrennbar mit Salzburg verbunden. Herzlich willkommen bei Museum am Sofa. Wir begeben uns auch heute wieder gemeinsam in die jüdische Geschichte Salzburgs.
Rewe bringt Kaufleute auf Linie. Teilverkauf bei Essity stockt. Erwin Müller zieht vor Gericht.
Kulturgeschichten der Uhr erzählen wie die Kirchturm-Uhr das urbane Leben strukturierte, wie die Taschenuhren zu Werkzeugen und Statussymbolen der Kaufleute wurden. Dem heutigen Artikel aus der Deutschen Allgemeinen Zeitung vom 17. Oktober 1923, die mittlerweile 40 Millionen Mark kostete, entnehmen wir wie wichtig die Uhren, die über den städtischen Raum verteilt waren, für das Alltagsleben waren. Architekten wurden beauftragt, sie so zu gestalten, dass sie sich angenehm in das Stadtbild einfügten. Der Artikel erzählt also von einer Zeit, in der noch nicht jedes zweite Kind eine Telefonuhr mit Peilsender am Handgelenk hatte. Für uns hat sich Paula Rosa Leu auf einen Streifzug durch Berlin begeben - auf der Suche nach Normaluhren.
Als der Überseehandel Ende des 17. Jahrhunderts Fahrt aufnahm, konnten schottische Kaufleute lange nur tatenlos zusehen, wie sich ihre englischen Kollegen eine Goldene Nase verdienten. Der findige Kaufmann William Paterson hatte schließlich eine Idee: Im mittelamerikanischen Darién wollte er einen eigenen schottischen Handelsstützpunkt errichten. Doch das Projekt der eigens gegründeten „Company of Scotland Trading to Africa and the Indies“ geriet zum Desaster. Hunderte schottische Kleinanleger drohten ihre gesamten Ersparnisse zu verlieren – doch schließlich machte die englische Regierung ein Angebot, dass die Schotten nicht ablehnen konnten…
Der Erzbischof von Köln Anno II (1056-1075) wurde im April 1074 von einem wütenden Mob aus der Stadt gejagt, nachdem er den Zorn der Kaufleute auf sich gezogen hatte. Im benachbarten Neuss sinnt der Kirchen- und Reichsfürst auf Rache und versammelt ein großes Heer, um nach Köln zurückzukehren.
Historiker Georg Kreis hat zusammengetragen, wie vielfältig Schweizerinnen und Schweizer am Kolonialismus beteiligt waren. Im Kultur-Talk spricht er über die koloniale Vergangenheit und ihre Konsequenzen auf die Gegenwart. Kaufleute, Missionarinnen, Söldner oder Auswandererinnen. Schweizerinnen und Schweizer waren auf vielfältige Weise eingebunden ins koloniale System. Das zeigt der Historiker Georg Kreis in seinem neusten Buch. So gab es etwa den Plan, in Amerika Land zu kaufen für einen 23. Kanton, um die Armut in der Schweiz zu lindern. Waren Schweizerinnen und Schweizer also Trittbrettfahrer des Kolonialismus? Welche Rolle spielte der Staat? Und was heisst das für heutige Diskussionen um Rassismus und im Umgang mit der Vergangenheit? Darüber reden wir mit dem Historiker Georg Kreis. Literaturhinweis: Georg Kreis. Blicke auf die koloniale Schweiz. Ein Forschungsbericht. Chronos Verlag, 2023.
Historiker Georg Kreis hat zusammengetragen, wie vielfältig Schweizerinnen und Schweizer am Kolonialismus beteiligt waren. Im Kultur-Talk spricht er über die koloniale Vergangenheit und ihre Konsequenzen auf die Gegenwart. Kaufleute, Missionarinnen, Söldner oder Auswandererinnen. Schweizerinnen und Schweizer waren auf vielfältige Weise eingebunden ins koloniale System. Das zeigt der Historiker Georg Kreis in seinem neusten Buch. So gab es etwa den Plan, in Amerika Land zu kaufen für einen 23. Kanton, um die Armut in der Schweiz zu lindern. Waren Schweizerinnen und Schweizer also Trittbrettfahrer des Kolonialismus? Welche Rolle spielte der Staat? Und was heisst das für heutige Diskussionen um Rassismus und im Umgang mit der Vergangenheit? Darüber reden wir mit dem Historiker Georg Kreis. Literaturhinweis: Georg Kreis. Blicke auf die koloniale Schweiz. Ein Forschungsbericht. Chronos Verlag, 2023.
Der 1911 gegründete FK Austria Wien aus dem 10. Wiener Gemeindebezirk Favoriten zählt zu den erfolgreichsten Fußballklubs in Österreich. Aufgrund der Zusammensetzung seiner Mitglieder, die aus gutbürgerlichen, bildungsnahen Schichten kamen, galt die Austria schon früh als Verein der Intellektuellen, Studenten und Kaufleute. Als „Amateure“ gewannen die Violetten 1924 ihre erste Meisterschaft. Vor zehn Jahren – im Sommer 2013 - gelang unter Trainer Peter Stöger der vorerst letzten Meisterschaftsieg. In der Zwischenzeit liefert der Verein vor allem abseits des Rasen viel Stoff für Schlagzeilen. Die finanziellen Schwierigkeiten sind das bestimmende Theme und sorgen in den letzten Jahren regelmäßig für großes Bangen bei der Lizenzvergabe. Über die Geschichte sowie die Perspektive eines der großen Fußballklubs in Österreich berichtet Journalist Clemens Zavarsky.
Der 1911 gegründete FK Austria Wien aus dem 10. Wiener Gemeindebezirk Favoriten zählt zu den erfolgreichsten Fußballklubs in Österreich. Aufgrund der Zusammensetzung seiner Mitglieder, die aus gutbürgerlichen, bildungsnahen Schichten kamen, galt die Austria schon früh als Verein der Intellektuellen, Studenten und Kaufleute. Als Amateure gewannen die Violetten 1924 ihre erste Meisterschaft. Vor zehn Jahren im Sommer 2013 gelang unter Trainer Peter Stöger der vorerst letzten Meisterschaftsieg. In der Zwischenzeit liefert der Verein vor allem abseits des Rasen viel Stoff für Schlagzeilen. Die finanziellen Schwierigkeiten sind das bestimmende Theme und sorgen in den letzten Jahren regelmäßig für großes Bangen bei ...Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen? Dann schaue auf www.kostenlos-hosten.de und informiere dich. Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der Podcastbude.Gern unterstützen wir dich bei deiner Podcast-Produktion.
Jahrzehntelang waren sie Aushängeschild europäischer Sammlungen: Benin Bronzen. Messingköpfe, Bronzereliefs, Elfenbeinzähne und Holzfiguren. Mittlerweile weiss man: Ein Grossteil von ihnen wurde von britischen Kolonialherren geraubt. Auch jene, die in Schweizer Museen ausgestellt sind. * Auch in der Schweiz befinden sich Benin Bronzen aus dem ehemaligen Königreich Benin, dem heutigen Nigeria. Sie wurden 1897 im Rahmen der britischen «Strafexpedition» geplündert und geraubt. * Die Objekte kamen über britische Kolonialherren und Antiquitätenhändler in hiesige Sammlungen. * Im Königreich Benin hatten die Benin Bronzen unterschiedliche Funktionen: Sie dienten der königlichen Repräsentation, zeichneten Amtsträger aus oder waren Teil höfischer und religiöser Zeremonien. * Messing und Kupfer für die Bronzen wurde aus Europa importiert: portugiesische Kaufleute tauschten u.a. Metallwaren und Kupferlegierungen gegen Sklaven ein. * Die Einfuhr von Messing förderte die Kunstproduktion, die im 16./ 17. Jh. im Königreich von Benin seinen Höhepunkt fand. * Die Benin Initiative Schweiz steht im Zusammenhang mit einer gesamteuropäischen Aufarbeitung der Folgen des Kolonialismus. * Die Restitutionsbegehren aus ehemaligen afrikanischen Kolonien sind nicht neu, bereits in den 1960er Jahren forderte Nigeria seine Kulturgüter zurück. Im Podcast zu hören sind: * Prof. Bénédicte Savoy, Professorin für Kunstgeschichte an der TU Berlin. Für den französischen Präsidenten erstellte sie 2018 einen Bericht, wie afrikanische Kulturgüter aus Frankreich an die Herkunftsländer zurückgegeben werden können. * Dr. Michaela Oberhofer, Kuratorin für Afrika und Ozeanien am Museum Rietberg. Sie ist Co-Projektleiterin der Benin Initiative Schweiz. * Prof. Abba Isa Tijani, Generaldirektor der National Comission for Museums and Monuments in Nigeria. Bei Fragen, Anregungen oder Themenvorschlägen schreibt uns: kontext@srf.ch Mehr zum Kontext Podcast: https://srf.ch/audio/kontext
GS1 Germany verkauft Datenpool Atrify. Fairtrade wächst trotz Krise. Selbstständige Kaufleute testen Service-Roboter auf der Fläche.
https://www.whisky.de/p.php?id=TALIS0PO0 Nosing 03:18 Wir verkosten den Talisker Port Ruighe. Talisker Port Ruighe ist eine Hommage an die schottischen Kaufleute des 19. Jahrhunderts, die per Schiff den Portwein aus Portugal mitbrachten. Zu den Anfangszeiten der Brennerei wurden die Malts von Talisker in Portweinfässern gereift. Jetzt auch als Podcast: https://www.whisky.de/shop/newsletter/#podcast Geschmacksbeschreibungen und Informationen finden Sie in unserem Shop auf Whisky.de Abonnieren: http://www.youtube.com/user/thewhiskystore?sub_confirmation=1 Instagram: https://www.instagram.com/whisky.de/ Telegram: https://t.me/whisky_de Merch: https://whiskyde-fanartikel.creator-spring.com/
Startup Yfood verklagt Ehrmann. Lidl sieht seinen PET-Kreislauf gefährdet. So will Kraft Heinz seinen Deutschlandumsatz steigern. Hinweis: Lesen Sie jetzt das LZ Digital Spezial „Selbstständige Kaufleute“ unter https://bit.ly/3LJdzT3.
Preiserwartungen im Einzelhandel bleiben hoch. Ampel will Cannabis-Legalisierung in zwei Schritten. Wie 7-Eleven in Europa Fuß fassen will. Hinweis: Lesen Sie jetzt das LZ Digital Spezial „Selbstständige Kaufleute“ unter https://bit.ly/3LJdzT3.
Verbände-Bündnis attackiert Lebensmittelindustrie, Geschäftsklima-Index für Selbstständige verbessert sich Lesen Sie jetzt das LZ Digital Spezial „Selbstständige Kaufleute“ unter https://bit.ly/3LJdzT3.
Aldi Nord baut den Einkauf um. Zur-Mühlen-Gruppe will Eberswalder übernehmen. Henkel konzentriert sich auf seine Kernmarken. Lesen Sie jetzt das LZ Digital Spezial „Selbstständige Kaufleute“ unter bit.ly/3LJdzT3.
Tegut übernimmt Basic. Schwarz-Gruppe produziert mehr Ware selbst. Globus strafft E-Commerce-Aktivitäten. Lesen Sie jetzt das LZ Digital Spezial „Selbstständige Kaufleute“ unter bit.ly/3LJdzT3.
L’Oréal kauft Luxusmarke Aesop. Nachfrage nach Tiefkühlprodukten steigt weiter an. Schwarz Gruppe und GroupM schmieden Retail-Media-Allianz. Lesen Sie jetzt das LZ Digital Spezial „Selbstständige Kaufleute“ unter https://bit.ly/3LJdzT3.
Landliebe lässt die Müller-Gruppe kräftig wachsen, Aldi pumpt weiteres Kapital nach Frankreich, Markt für pflanzliche Produkte wächst Lesen Sie jetzt das LZ Digital Spezial „Selbstständige Kaufleute“ unter https://bit.ly/3LJdzT3.
Aldi Nord verstärkt Deutschland-Spitze. Nestlé trimmt den Außendienst. ‚Oft länger gut‘ soll MHD ergänzen. Hinweis: Lesen Sie jetzt das LZ Digital Spezial „Selbstständige Kaufleute“ unter https://bit.ly/3LJdzT3.
Ich bekomme oft Mails mit Fragen meiner Hörerinnen und Hörer. Am häufigsten werde ich gefragt: Gibt es einen Unterschied zwischen Menschen aus Nord- und Süddeutschland? Oder Menschen aus Ost- und Westdeutschland? Ich habe bis jetzt nicht darauf geantwortet, weil das eine Frage ist, die ich nur subjektiv beantworten kann. Es gibt keine wissenschaftlichen Beweise. Aber ich versuche es Dir trotzdem aus meiner Sicht zu erklären. Fangen wir mit dem Süden an, also mit den Bundesländern Bayern und Baden-Württemberg. Hier spielen zwei Faktoren eine Rolle: viele Menschen haben hier ihr Geld mit der Landwirtschaft verdient. Und in Bayern sind die Alpen zu finden, ein Teil der Menschen stammt also von Bergvölkern ab. Ich glaube das sind beides Gründe, warum die Menschen im Süden so sind, wie sie sind. Ich lebe in München, also in Bayern. Hier sind die Menschen im allgemeinen eher laut und herzlich, manchmal aber auch ruppig. Das heißt, dass sie nicht sehr sensibel sind. Im Norden sind die Menschen im allgemeinen etwas ruhiger, einsilbiger. Das heißt sie reden nicht so viel. Natürlich gibt es auf beiden Seiten immer viele Ausnahmen, aber wir gehen jetzt mal von den bekannten Klischees aus. Auch hier spielt sicherlich die Umgebung eine Rolle. An den Küsten haben viele Menschen vom Fischfang gelebt. Auf einem Schiff muss man nicht viel reden. Das schlechte Wetter sorgte dafür, dass sie auch viel Zeit drinnen verbracht haben. Und in der Hamburger Gegend waren viele Kaufleute, es war sehr international. Daher sind die Menschen dort wahrscheinlich sehr offen und gastfreundlich. Ich finde, es dauert länger, bis man mit Norddeutschen warm wird - aber dann ist es toll. Eine Rolle spielt sicherlich auch, dass der Norden eher protestantisch geprägt ist, der Süden dagegen katholisch. Und dann haben wir noch Westdeutschland, da nehme ich jetzt mal alles rund um das Bundesland Nordrhein-Westfalen. Das ist auch eine katholische Gegend, und dazu eine Gegend, die vom Bergbau gelebt hat. Hier haben die Menschen Spaß daran, Karneval zu feiern. Sie gelten als tolerant und fröhlich. Und sie reden gerne und viel. Und der Osten Deutschlands wurde natürlich geprägt von der DDR. Ich habe oft den Eindruck, dass die Menschen durch das Erlebte misstrauischer sind, vorsichtiger als im Rest der Republik. Die Frauen im Osten gelten als selbständiger, viele von ihnen arbeiten und es ist üblich, die Kinder recht früh in eine Betreuungseinrichtung zu geben. Das ist im Westen noch nicht überall so. Und angeblich halten die Menschen auch mehr zusammen, sind nicht so egoistisch wie im Westen. Das kann ich aber nicht beurteilen. Polizeistatistiken zufolge gelten die Menschen in Ostdeutschland leider als rassistischer als in Westdeutschland. Wenn ich das so schreibe und erzähle, dann denke ich mir: Es ist doch eigentlich egal, wie die Menschen in den verschiedenen Regionen sind. Es gibt überall nette und weniger nette Menschen. Wichtig ist, dass wir offen aufeinander zugehen und unsere Unterschiede akzeptieren. Erzähle mir gerne Deine Erfahrungen mit den Menschen in Deutschland! Am besten gleich hier in der Kommentarfunktion. Text der Episode als PDF: https://slowgerman.com/folgen/sg250kurz.pdf
Am Michaelisfest waren die Leipziger Kirchen sicher voll, denn Kaufleute und Adlige aus ganz Europa weilten zur Handelsmesse in der Stadt. Da musste der Thomaskantor natürlich eine besonders feierliche Kantate aufführen.
Bis 1914 lebte rund 250.000 Deutsche in etwa 300 Siedlungen in der Region Wolhynien, im Nordwesten der Ukraine. Die meisten von ihnen kamen ab 1861 als Handwerker, Landwirte oder Kaufleute in die Region. Als einzige russlanddeutsche Gruppe wurden Wolhyniendeutsche zwei Mal deportiert, während des Ersten und rund um den Zweiten Weltkrieg. Ebenfalls als einzige Gruppe erlebten sie in der Zwischenkriegszeit eine Teilung ihres Territoriums in ein westliches Wolhynien, das zu Polen gehörte und ein östliches, sowjetisches. Diese Teilung hatte weitereichende Konsequenzen für die Wolhyniendeutschen. Über diese geschichtlichen und einige persönliche Aspekte zu den Deutschen aus Wolhynien sprechen Edwin und Ira, deren Großeltern aus Ostwolhynien stammen, in dieser Folge.
Arnold Esch liebt Italien und durfte diese Liebe auch einige Jahrzehnte vor Ort in Rom ausleben. Er war dort langjähriger Direktor des Deutschen Historischen Instituts. Von Rom aus reiste er in seinen Büchern bis an die Ränder der Welt und folgte den Spuren der Kaufleute und Gelehrten der vergangenen Jahrhunderte. Moderation: Gregor Hoppe