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Nachdem zuletzt mit Digimon Story: Cyber Sleuth ein eher nisches aber auch tolles Rollenspiel im Digimon-Franchise erschienen ist, welches mit seinem rundenbasierten Kampfsystem und doch eher textlastigen Geschichte überzeugen konnte, setzt Time Stranger gerade im Bezug auf Quality of Life einen drauf. Ellenlange Texte verschwinden gänzlich und Story sowie Nebenmissionen werden kurz und knackig mit einigen Zwischensequenzen erzählt. Klasse! Und Apropos Nebenmissionen: Diese lohnen sich hier aufgrund der Belohnungen richtig. Neben über 400+ Digimon zu sammeln, gibt es erstmals einen Skillbaum, mit dem wir Werte und Digitationsanforderungen beeinflussen können. Dazu benötigen wir Agentenpunkte, die wir durch das Abschließen von Haupt- und Nebenmissionen erhalten. Was Cyber Sleuth treu bleibt, ist das Kampfsystem. Rundenbasiert schicken wir bis zu drei Digimon in den Kampf, bis zu zwei weitere Mitstreiter können uns in der Story begleiten. Auch der aus Cyber Sleuth bewährte Scan-Mechanismus bleibt erhalten: Pro getroffenem Digimon steigt dessen Scanrate, ab 100% können wir dieses jederzeit “Umwandeln” und in unser Team aufnehmen. Leider hinkt das Spiel technisch gerade vielen JRPGs hinterher. Besonders in den ersten Stunden fallen die etwas altbackene Grafik und starren Animationen stark ins Gewicht. Dennoch: Auf das Digimon Franchise betrachtet, ist dies auf jeden Fall das beste Digimon Story-Spiel für langjährige Fans und Neueinsteiger!
In eigener Sache Zum Thema Russland und Ukraine Corona Warn App nun mit korrektem Status Man kann sagen, was man will und auch wenn sie nicht immer die Schnellste ist, die Corona Warn App liefert immer wieder nach. Unterdessen zeigen die Zertifikate den Korrekten Status mit 2G+ an bei vorhandener Booster Impfung. Bestes Spiel 2022? Jetzt schon das beste Spiel 2022 ankündigen ist ein wenig vermessen, aber Horizon Forbidden West ist schon eine verdammt gute Nummer. Next Gen Grafik, tolle Nebenmissionen, eine wunderbar Geschichte und diesmal ist Matze auch wirklich vom Spiel angetan. Die Öffentlichen bleiben scharf- nicht super scharf Gefühlt waren ARD und ZDF Vorreiter als es um die Einführung von HD ging. Bei UHD kann man das nicht behaupten. Bisher ist mindestens bis Ende 2024 nicht geplant in die Ausstrahlung in UHD zu investieren. Das geht aber besser Mit Book of Boba Fett ging eben erst die neueste Star Wars Serie auf Disney+ zu Ende. Matze hat sich alle Folgen angesehen und erzählt Euch warum es nicht ein 2. Mandalorian ist. Edgar und das neue Album Es gab tatsächlich ein neues Album von Edgar aus München: WTF IRL ist ein stranges Album mit viel Eskapismus. Russland fällt ein, Satelliten-Internet fällt aus Wir können natürlich niemand etwas beweisen, aber scho nein seltsamer Zufall. Russland marschiert in der Ukraine ein und unmittelbar darauf melden sowohl Ka-Sat als auch Eusanet Probleme. Lasst uns bei der Gelegenheit auch ein wenig über Satelliten Ortungssysteme sprechen. Who you gonna call? Matze wollte als Kind Ghostbuster werden. Der 3. Teil von 2016 war dann leider eine Enttäuschung, doch mit dem aktuellen Film „Ghostbusters Legacy“ liefert der Sohn von Ivan Reitman ein Fangeschenk 1. Klasse ab Glückspilz findet Spiele Irgendwo in den USA wurde 1994 ein Geschäft für Videospiele geschlossen. Das ist an sich keine dramatische Neuigkeit, aber der gesamte Bestand an Ware wurde daraufhin in ein Lager gesteckt und anscheinend vergessen. Bis jetzt. Ganze 27 Jahre später hat jemand die ganze Sammlung wieder ausgegraben und freut sich nun über eine sehr große Sammlung an originalverpackten Retro Games. Will Smith und die Welt Mit Welcome to Earth veröffentlicht National Geographic die 2. Staffel der Dokumentation One Strange Rock. Wahnsinnige Bilder, tolle Erzählung und spannende Themen sind Kern dieser Serie auf Disney+.
Die Liste der Trophäen und Erfolge in Borderlands 3 ähnelt denen der Vorgänger. Erreicht bestimmte Level, entdeckt alle Orte auf verschiedenen Planeten und absolviert alle Nebenmissionen. Mit unserem Leitfaden samt Roadmap führen wir euch zu 100 % Spielabschluss.
rown Wars: The Black Prince erzählt die Geschichte des hundertjährigen Krieges zur Zeit von Frankreich im 14. Jahrhundert neu. Diesmal gibt es einen dunklen Orden mit okkulten Kräften, den es zu besiegen gilt. Das Spiel ist ein klassisches Rundentaktik-Genre gepackt. Wir verwalten dabei unsere Truppen in einer eigenen Domäne. Diese können wir mit Ressourcen ausbauen, genauso wie unsere Truppen. In jeder Mission gibt es als Belohnung sowohl Ressourcen, als auch Geld und Erfahrung. Dabei leveln die Truppen und wir können sie sehr gut individualisieren durch unterschiedliche Skill- und Waffenoptionen, denn diese leveln auch mit. Wir schicken unsere Truppen zu Hauptmissionen, welche die Story weitererzählen, aber auch Nebenmissionen. Dabei ist die Art der Missionen stets sehr ähnlich und es gibt eher wenig Abwechslung. Die Grafik ist auch sehr altbacken und die Animationen stets ähnlich. Dennoch machte mir vor allem das Ausbauen der Domäne und die vielen Kämpferklassen zu verwalten viel Spaß, sodass es sich hier um einen soliden Genre-Vertreter handelt.
Zet Zillions ist ein relativ klassischer Roguelike-Deckbuilder mit einer abgedrehten Story. Wir befinden uns im All und sind auf dem Schiff Baby Violence. Mit unserer Foam Gun wollen wir Planeten bevölkern auf der Suche nach einer neuen Heimat. Ein Mechanismus, welcher hier neu im Genre ist, ist, dass wir die Planeten bevölkern können mit unseren Trash-Karten. Trash wird unsere Bevölkerung genannt, welche aus künstlichen Roboter-Wesen besteht. Jeder Gegner hat also sowohl einen Lebensbalken, als auch einen Bevölkerungsbalken und wenn wir Einwohner herüberschicken und diesen füllen, dann muss der Gegner eine Runde aussetzen. Außerdem gibt es Karten, die Schaden machen anhand der Anzahl Bevölkerung. Ansonsten begeben wir uns von Planet zu Planet durch eine Karte, jedoch stets vorwärts, da hinter uns alles zerstört wird. Es gibt auch Nebenmissionen, Shops, Kartenupgrades oder Verbesserungen. Wir können sehr viele unterschiedliche Karten finden oder transformieren um daraus ein Deck mit den besten Synergien zu bauen. Ich hatte hier echt Spaß bei dem belohnenden Fortschritt.
„Die Halle von Herodiana“ ist eine der Nebenmissionen in Hogwarts Legacy. Innerhalb der Nebenquest findet ihr drei Räume mit einem Puzzle vor. Im Folgenden zeigen wir euch, wie ihr die Rätsel löst und welche Belohnungen auf euch warten.
In Dragon's Dogma 2 müsst ihr nach Nebenquests und Aufträgen selbst Ausschau halten, denn klar markierte Questgeber sucht ihr im RPG vergebens. An dieser Stelle findet ihr die Fundorte und Lösungen aller Nebenmissionen, damit ihr keine verpasst.
Hey Leute,die Welt liegt im Chaos und so auch mein Schlafrhythmus. Die Grippe liegt hinter mir, aber die zwei Wochen haben ein großes Loch in meine Planung gefressen und es hilft nicht, wenn man die Feiertage dann noch mit der Familie verbringt. Tage, an denen man normalerweise diesen Podcast aufnimmt. Ich hoffe, ihr könnt mir diese kleine Verspätung verzeihen. Nächste Woche gibt es die Ausgabe dann wie gewohnt zum Montag.Ich habe diese Woche keine großartig neuen Titel angefangen und mich hauptsächlich auf Spiele fokussiert, zu denen ich Videos machen will. Allerdings wollte ich zumindest bei Rise of the Ronin über die Nebenmissionen sprechen und wie seltsam nostalgisch sie wirken?Im Supporter-Bereich gibt es dieses Mal ein paar Spiele mehr, da ich im Stream am Freitag endlich die Ehre hatte, Men in Black II: Alien Escape zu spielen und nachdem es fast meine PS3 geschrottet hat, habe ich ebenfalls Kuon das erste Mal ausprobiert.Bei den News sollte man schnell merken, dass ich mich natürlich auf die Punkte konzentriere, die mich selbst am meisten ansprechen. Wo sonst wird schon der Leak zu einem Sonic Fall Guys Klon besprochen.So und jetzt viel Spaß bei der Episode :)Ihr könnt diesen Podcast unterstützen, um eine erweiterte Version sowie zusätzlich exklusive Inhalte zu erhalten.PatreonSteadyHolt euch das Holy Starter Set Deluxe mit meinem Code "SPECKOBST5" oder spart 10% mit dem Code "SPECKOBST"Timestamps00:00 Ich hasse AprilscherzeNEUE SPIELE09:32 Rise of the Ronin22:05 Froggo's Adventure Verdant Venture29:19 Helldivers 2NEWS42:51 Xbox arbeitet an einem Handheld Prototypen [Gerücht]49:52 Sonic Toys Party Trailer geleaked53:38 Yoshi-P gibt Hinweise auf ein Final Fantasy 9 Remake59:49 Embracer verkauft Gearbox für $460m an Take TwoTHEMEN01:05:22 Phil Spencer InterviewFRAGEN01:29:47 Welcher Persona-Teil ist dein Favorit?01:39:51 Hast du dich schon einmal mit Pokemon-ROM-Hacks befasst?01:45:54 Gibt es auf Videospiele bezogene Gesetze, die du gerne sehen würdest?01:55:43 Wenn du selbst ein Spiel entwickeln würdest, wie würde das aussehen?
In Final Fantasy 7 Rebirth gibt es 36 Nebenquests, die im Spiel Alleskönner-Aufträge genannt werden. Diese sind besonders wichtig, um die Beziehung zu eurer Party zu verbessern und jede der Nebenmissionen hat zudem bestimmte Bedingungen, damit sie perfekt abgeschlossen werden können. An dieser Stelle zeigen wir euch die Liste aller Aufträge und wie ihr sie mit Sternchen beendet.
Necrom ist bereits die siebte Erweiterung von Elder Scrolls Online und tatsächlich weiß man ja mittlerweile ungefähr, was einen erwartet. Wir bekommen gewohnt gute Qualität geliefert, diesmal sogar mal wieder mit einer neuen Klasse, dem Arkanisten. Seit 2019 ist dies die erste neue Klasse. Wir bekommen zwei neue Begleiter, zwei neue Gebiete und sehr viele neue Missionen. Die Story spielt diesmal auf der Halbinsel Telvanni als teil von Morrowind bei den Dunkelelfen-Magiern. Dabei treffen wir auf Daedra Fürst Hermaeus Mora und sein Reich Apocrypha, welches ein wenig an Lovecraft erinnert mit seinen Tentakel-Gebilden und seiner skurrilen Optik. Gewohnt gut gestaltete Karten, eine solide Story, in der wir mal wieder die Welt retten müssen und zahlreiche Nebenmissionen bekommen wir spendiert...so wie jedes Jahr. Mittlerweile komme ich mir vor, als ob ich jedes Jahr ungefähr den gleichen Text schreibe.
Liebe Hörerinnen und Hörer, der rothaarige Cal Kestis reist mit seinem beliebig farbigen Lichtschwert erneut durch die Galaxie, um dem bösen Imperium einen Blaster in die Speichen zu werfen. Während er noch ausholt, fragt er aber sich selbst: Ist es die Mühe eigentlich wert? Kann ich nicht einfach dem ganzen Kram den Rücken kehren und abhauen? So oder so ähnlich lautet die Prämisse von Jedi Survivor, das uns stundenlang durch schaurige Nebenmissionen, übervolle Saloons, spektakuläre Lichtschwertkämpfe und noch einiges mehr gejagt hat. Nach diesem Höllenritt sind nun Jedi Jochen Gebauer und Droide Dom Schott vor das Mikro geeilt, um über ihre doch recht unterschiedlichen Eindrücke zu sprechen. Viel Spaß! Dom & Jochen Timecodes: 00:00 - Einstieg 06:14 - Prämisse 27:15 - Protagonisten & Missionen 53:40 - Open-World 1:15:35 - Gameplay 1:52:25 - Fazit 2:01:42 - Spoiler-Teil
Liebe Freunde, wir haben uns in der vergangenen Woche durch das Remake von Resident Evil 4 geballert und nun stehen wir da. Mit Meinungen, mit Vergleichen und… was ist das? Könnte das etwa Lob sein? Gleich ein ganzes Füllhorn davon?! Ja, so ist es. Wir sind zwar ein paar zynische, alte Säcke aber wo es angebracht ist, können wir auch einfach mal wirklich begeistert sein. Viel Spaß mit dieser Folge, André, Jochen & Sebastian Timecodes: 00:00 - Einstieg 17:02 - Prämisse 38:07 - Kämpfe 58:14 - Genre & Inspirationen 1:12:25 - Missionsdesign 1:24:13 - Nebenmissionen & Loot 1:39:13 - Durchspielen & New Game Plus 1:59:04 - Fazit
Im Cold open sehen wir Mariners Tainigsprogramm: Ausbruch aus einem cardassianischen Gefängnis. Offenbar ist sie ziemlich sauer mit Boimler, denn dessen Hologramm muss zurückbleiben. In der eigentlichen Geschichte gibt es dann eine klassische second contact Mission, eigentlich müssen nur noch ein paar Verträge unterzeichnet und eine Rufnummer vergeben werden. Doch Mariner darf jetzt ihre Nebenmissionen mit Billigung Cpt Freemans unternehmen und sie denkt es wäre eine gute Idee die alten Gebäude zu reinigen um den Bewohnern ein Gefühl für ihr Erbe zu geben. Als die Sonne auf eine vom Schmutz befreite Kugel fällt werden seltsame Energien freigesetzt die Ransom ausknocken. Dr. T'Ana warnt gleich vor Nebenwirkungen und es dauert auch nicht lange bis Ransom gottgleiche Kräfte entwickelt, den Planeten nach seinen Wünschen umbaut und droht das Schiff zu zerstören. Immerhin fühlt er sich nicht ganz zu Unrecht zurückgesetz seit Mariner und Freeman zusammenarbeiten. T'Ana erinnert daran, dass Gary Mitchell damals mit einem Felsbrocken aufgehalten werden musste und nach einigen beherzten Fußtritten von Mariners Seite wird ein solcher auch hier nötig.
In eigener Sache Zum Thema Russland und Ukraine Corona Warn App nun mit korrektem Status Man kann sagen, was man will und auch wenn sie nicht immer die Schnellste ist, die Corona Warn App liefert immer wieder nach. Unterdessen zeigen die Zertifikate den Korrekten Status mit 2G+ an bei vorhandener Booster Impfung. Bestes Spiel 2022? Jetzt schon das beste Spiel 2022 ankündigen ist ein wenig vermessen, aber Horizon Forbidden West ist schon eine verdammt gute Nummer. Next Gen Grafik, tolle Nebenmissionen, eine wunderbar Geschichte und diesmal ist Matze auch wirklich vom Spiel angetan. Die Öffentlichen bleiben scharf- nicht super scharf Gefühlt waren ARD und ZDF Vorreiter als es um die Einführung von HD ging. Bei UHD kann man das nicht behaupten. Bisher ist mindestens bis Ende 2024 nicht geplant in die Ausstrahlung in UHD zu investieren. Das geht aber besser Mit Book of Boba Fett ging eben erst die neueste Star Wars Serie auf Disney+ zu Ende. Matze hat sich alle Folgen angesehen und erzählt Euch warum es nicht ein 2. Mandalorian ist. Edgar und das neue Album Es gab tatsächlich ein neues Album von Edgar aus München: WTF IRL ist ein stranges Album mit viel Eskapismus. Russland fällt ein, Satelliten-Internet fällt aus Wir können natürlich niemand etwas beweisen, aber scho nein seltsamer Zufall. Russland marschiert in der Ukraine ein und unmittelbar darauf melden sowohl Ka-Sat als auch Eusanet Probleme. Lasst uns bei der Gelegenheit auch ein wenig über Satelliten Ortungssysteme sprechen. Who you gonna call? Matze wollte als Kind Ghostbuster werden. Der 3. Teil von 2016 war dann leider eine Enttäuschung, doch mit dem aktuellen Film „Ghostbusters Legacy“ liefert der Sohn von Ivan Reitman ein Fangeschenk 1. Klasse ab Glückspilz findet Spiele Irgendwo in den USA wurde 1994 ein Geschäft für Videospiele geschlossen. Das ist an sich keine dramatische Neuigkeit, aber der gesamte Bestand an Ware wurde daraufhin in ein Lager gesteckt und anscheinend vergessen. Bis jetzt. Ganze 27 Jahre später hat jemand die ganze Sammlung wieder ausgegraben und freut sich nun über eine sehr große Sammlung an originalverpackten Retro Games. Will Smith und die Welt Mit Welcome to Earth veröffentlicht National Geographic die 2. Staffel der Dokumentation One Strange Rock. Wahnsinnige Bilder, tolle Erzählung und spannende Themen sind Kern dieser Serie auf Disney+.
Josef Max Hajda Flattr Instagram Twitter Facebook Auphonic Credits Amazon Wishlist Flattr Mathias Schweiger Instagram Linkedin YouTube (Channel) Facebook In eigener Sache Zum Thema Russland und Ukraine Corona Warn App nun mit korrektem Status Man kann sagen, was man will und auch wenn sie nicht immer die Schnellste ist, die Corona Warn App liefert immer wieder nach. Unterdessen zeigen die Zertifikate den Korrekten Status mit 2G+ an bei vorhandener Booster Impfung. Bestes Spiel 2022? Jetzt schon das beste Spiel 2022 ankündigen ist ein wenig vermessen, aber Horizon Forbidden West ist schon eine verdammt gute Nummer. Next Gen Grafik, tolle Nebenmissionen, eine wunderbar Geschichte und diesmal ist Matze auch wirklich vom Spiel angetan. Die Öffentlichen bleiben scharf- nicht super scharf Gefühlt waren ARD und ZDF Vorreiter als es um die Einführung von HD ging. Bei UHD kann man das nicht behaupten. Bisher ist mindestens bis Ende 2024 nicht geplant in die Ausstrahlung in UHD zu investieren. Das geht aber besser Mit Book of Boba Fett ging eben erst die neueste Star Wars Serie auf Disney+ zu Ende. Matze hat sich alle Folgen angesehen und erzählt Euch warum es nicht ein 2. Mandalorian ist. Edgar und das neue Album Es gab tatsächlich ein neues Album von Edgar aus München: WTF IRL ist ein stranges Album mit viel Eskapismus. Russland fällt ein, Satelliten-Internet fällt aus Wir können natürlich niemand etwas beweisen, aber scho nein seltsamer Zufall. Russland marschiert in der Ukraine ein und unmittelbar darauf melden sowohl Ka-Sat als auch Eusanet Probleme. Lasst uns bei der Gelegenheit auch ein wenig über Satelliten Ortungssysteme sprechen. Who you gonna call? Matze wollte als Kind Ghostbuster werden. Der 3. Teil von 2016 war dann leider eine Enttäuschung, doch mit dem aktuellen Film „Ghostbusters Legacy“ liefert der Sohn von Ivan Reitman ein Fangeschenk 1. Klasse ab Glückspilz findet Spiele Irgendwo in den USA wurde 1994 ein Geschäft für Videospiele geschlossen. Das ist an sich keine dramatische Neuigkeit, aber der gesamte Bestand an Ware wurde daraufhin in ein Lager gesteckt und anscheinend vergessen. Bis jetzt. Ganze 27 Jahre später hat jemand die ganze Sammlung wieder ausgegraben und freut sich nun über eine sehr große Sammlung an originalverpackten Retro Games. Will Smith und die Welt Mit Welcome to Earth veröffentlicht National Geographic die 2. Staffel der Dokumentation One Strange Rock. Wahnsinnige Bilder, tolle Erzählung und spannende Themen sind Kern dieser Serie auf Disney+. Der Beitrag 234 Nun korrekt aber immer noch HD erschien zuerst auf Sag was! Geektalk.
Es gibt insgesamt über 100 Nebenmissionen in Dying Light 2: Stay Human. Manche werden freigeschaltet, wenn ihr in der Hauptstory voranschreitet, andere wiederum, wenn ihr Windräder etc. aktiviert. Wir zeigen euch die Fundorte aller Nebenquests, damit ihr keine verpasst.
Bei dem Brettspiel "Spiel des Lebens" gewinnt derjenige, welcher am Ende des Spiels das meiste Geld und Lebensstil-Karten gesammelt hat. Doch wie sehr lässt sich die Analogie des Spiels auf unser Leben übertragen? Was sind eure Hauptmissionen und Nebenmissionen in eurem Spiel des Lebens?
Wow, selten hatte ich so viel Lust, ein Early Access Game weiterzuspielen! Angefangen mit einem bombastischen Cinematic Intro, über tolles Taktik-Runden-Gameplay à la XCOM bis hin zu einem genialen Party-Management-Teil mit einem Loyalitäts-System. King Arthur verspricht wirklich viel. Die Story um die Legende von King Arthur wurde dabei in ein düsteres Fantasy-Setting verpackt und, ich sag mal leicht abgewandelt. Wir spielen dabei King Arthurs Erzfeind Sir Mordred und sind zusammen mit ihm im Kampf gefallen...doch wir leben. Die Herrin des Sees brachte uns zurück auf die Insel Avalon, damit wir beenden, was wir begonnen haben. Die Story ist echt genial und sogar gut vertont. Wir müssen sogar moralische Entscheidungen treffen und können dabei stets zwischen Rechtschaffenheit und Tyrannei, sowie Christentum und altem Glauben wählen und auch neue Boni freischalten. Das Charaktersystem gefällt mir auch gut, jedes Party-Mitglied levelt mit und lässt sich ausrüsten, kann aber auch sterben. Ich kann es wirklich kaum erwarten, bis wir hier mehr Content geboten bekommen, aktuell handelt es sich um eine relativ kurze Early Access Version mit lediglich zwei Storymissionen und einigen Nebenmissionen.
Ein neues Assassin’s Creed ist immer einen Blick wert. Alleine, da die Spiele immer die Speerspitze dessen darstellen, was hübsche Landschaften angeht. Das war bei Teil 1 vor 13 Jahren so, dass bleibt auch heute bei der offenen Spielwelt von Teil 20 (?) unverändert. Nur die Erwartungen haben sich gewandelt. Nach dem Start als simpler Assassinen-Simulator soll heute am liebsten die meuchelmordende Rollenactiontaktikzweikampfsau am Start sein, die in perfekt in Szene gesetzter Abenteuerkulisse romantische Todesküsse und tiefschürfende Religionserkenntnisse am Fließband liefert. Kann das funktionieren? Das neue Assassin’s Creed Valhalla gibt einmal mehr die Antwort: Nein. Nicht zuletzt die Entwickler selbst scheinen sich hier im Laufe der Jahre zu verzetteln. Bugs, Charaktertiefe, Kampfsystem hin oder her - Spaß bereitet es trotzdem. Wieviel genau verraten Onkel Jo und sein Gast Martin Woger, Chefredakteur von Eurogamer, im Gespräch. An die Pranke nimmt euch wie immer das „Fast perfekte Inhaltsverzeichnis™“: 0:00:56 Heute zu Gast: Martin Woger von Eurogamer 0:02:14 Wikinger naja 0:05:08 Eivor Wolfsmal – Mann, Frau, Schätzchen, historische Korrektheit 0:10:32 Bruderschaft okay, aber wo stecken die Assassinen? 0:15:31 Abschied von virtuellen Freunden 0:17:29 Hraefnathorp – Onkel Jo kultiviert das Plündern 0:23:06 Die Meister des Weltenbaus 0:26:31 Überflüssige Mechaniken aus Odyssey 0:30:57 Triff deine Entscheidung (milde Spoiler enthalten!) 0:35:32 Wir stochern im Trüben mit Nolan North (milde Spoiler enthalten!) 0:37:03 Schuss vor den Bug: Der Fehler von Walhalla 0:40:50 Möge Excalibur mit dir sein! 0:43:40 Die Rüstung von Thor 0:45:52 Wir haben das Ende (noch) nicht verstanden 0:48:12 Versteckte Easter Eggs 0:53:43 Verschwörungstheorien mit den Templern (Spoiler enthalten) 0:59:47 Der würdige Abschluss und unwürdige Liebesszenen 1:06:23 Wenn ein Spiel zu umfangreich wird 1:08:42 Die verzettelte Geschichte der Nebenmissionen 1:19:41 Karte bitte nutzerfreundlicher 1:21:02 Der Rabe Stynin vs. Odins Blick 1:26:01 Lesefreundliches Menü 1:31:31 Diese Tipps erleichtern den Einstieg 1:40:28 Fazit: Hot oder Schrott? 1:41:40 Der Abschied naht 1:45:45 Märchenstunde: Der Krapfen 1:51:55 Achtung: So geht es direkt weiter bei Start & Select Redux!
Spätestens seit God of War wissen wir, dass es cool ist als Wikinger Videospielwelten zu erkunden. Auch im neuesten Assassin‘s Creed Teil macht es Spaß, es gibt aber auch einige Punkte die nicht so gut gefallen. Die Geschichte an sich ist ok, und auch die Welt weiß mit ihren tollen Schauplätzen zu gefallen. Der Siedlungsbau macht Spaß und unterstützt von einem coolen Soundtrack entdeckt man jede Menge Geheimnisse mit und rund um unseren Helden bzw. unsere Heldin. Aber warum hat man die netten Nebenmissionen mit den absolut langweiligen World Events getauscht, und warum sind selbst die höheren Schwierigkeitsgrade recht einfach? Auch das Fertigkeiten-/Fähigkeiten-System ist meiner Meinung nach für ein Action RPG zu überladen. Die Kämpfe hingegen laufen so ab wie man es sich erwartet, blutig. Wer also Britannien mit den Wikingern erkunden möchte sollte es sich nicht entgehen lassen. Denn trotz einiger Macken liefert Assassin’s Ceed Valhalla wieder jede Menge Spielspaß, und das für viele Stunden.
Philipp Weber ist Senior Quest Designer bei CD Projekt Red, arbeitet aktuell an Cyberpunk 2077 und hat viel zu erzählen. Also haben wir ihn in den GameStar-Podcast eingeladen, wo Micha und Elena über eine Stunde lang Infos über die Haupt- und Nebenmissionen von Cyberpunk 2077 aus ihm herausquetschen. Beispielsweise räumt Philipp mit der Fehlinformation auf, dass man den Abspann von Cyberpunk 2077 auch dann sehen kann, wenn man alle Hauptmissionen links liegen lässt und sich nur auf Nebenaufträge konzentriert. Vielmehr gibt es Nebenaufträge, die Einfluss auf die Haupthandlung nehmen. Wenn wir uns beispielsweise entscheiden, einem bestimmten Nebencharakter zu helfen, kann es sein, dass wir diesen Charakter später im Rahmen der Hauptstory wiedertreffen. Außerdem erzählt Philipp, wie die Quest-Designer von Cyberpunk 2077 mit Loot umgehen. Eigentlich soll ja die Story motivieren; CD Projekt möchte nicht, dass Spieler eine Quest nur deshalb abhaken, um eine neue Waffe oder Ähnliches zu bekommen. Und natürlich fragen wir Philipp, wieviel Freiheit er den Spielerinnen und Spielern bei den Lösungswegen einräumen und wieviele Eventualitäten er in seinen Quests berücksichtigen kann. Schließlich sollen sich die unterschiedlichen Fähigkeiten von Cyberpunk 2077 auf Dialogoptionen auswirken und alternative Vorgehensweisen erlauben - kann das wirklich immer klappen?
Schweden in den Achtzigern. Es könnte alles perfekt sein. Hätten sich Abba nicht 1982 aufgelöst und Roboter das Land überrannt. Warum das passiert ist, ist lange Zeit ein Rätsel. Leider wird das Ganze in „Generation Zero“ auch nicht wirklich spannend erzählt. Aber wir geben uns nicht geschlagen und begeben uns in die offene, recht schön gestaltete Spielwelt. Hier hat man natürlich Haupt- und Nebenmissionen, wobei diese eigentlich immer ziemlich identisch ablaufen. Eigentlich genauso identisch wie die Darstellung der Häuser und anderer Objekte. Es ist zwar alles hübsch dargestellt, aber es kommt einem immer wieder der Gedanke, dass die Schweden in den Achtzigern leider nur Einheitsware einkaufen konnten. Das Interieur und Gegenstände sind so gut wie immer gleich. Ein Haus gleicht dem anderen, und es gibt nicht viele unterschiedliche Varianten. Insgesamt gibt es ganz einfach zu viele Wiederholungen (spielerisch und optisch). Trotzdem ist die Grundidee immer noch interessant und es kommt auch immer wieder Spannung auf. Vor allem wenn man auf die Maschinen trifft. Von denen gibt es leider nur 6 unterschiedliche und auch deren KI ist entweder unterirdisch, oder sie sind Hellseher. Ich wurde oft entdeckt, obwohl dies eigentlich nicht möglich sein sollte. Die Kämpfe an sich sind spannend, und vor allem im Koop sehr unterhaltsam. Es empfiehlt sich auch mit anderen Mitspielern im Koop (leider nur Online) zu spielen, da man vor allem nach der Anfangsphase mehr Chancen hat. Leider wird mitunter der Fortschritt von beigetretenen Spielern nicht gespeichert, nur die aufgesammelten Objekte. „Generation Zero“ kann Spaß machen, wenn man sich an den Wiederholungen nicht stört und gerne Koop spielt. Es gibt es aber derzeit viele bessere Koop-Alternativen.
Sun, 14 Apr 2019 22:01:00 +0000 https://runaways.podigee.io/100-chronicles-final-fantasy-vii LmoC0DGThG29CfxwBUC9XNBbnBqbC0yW Chronicles is back! Und direkt mit einer XXL-Folge. Denn in dieser Episode widmen Miene und Marvin sich einem der großen Klassiker. Dabei ist es nicht bloß ein Klassiker im Final Fantasy-Franchise. Final Fantasy VII ist ein Klassiker und ein Meilenstein in der gesamten Geschichte der Videospiele. Deswegen haben die beiden sich extra Zeit genommen, zu diskutieren, ihre Meinung preiszugeben und mit anderen Spielen wie FF6 zu vergleichen. Besser noch: Tolle Einspieler warten auf euch mit sehr schönen, persönlichen Geschichten. Aber genug der vielen Worte, hier die Timecodes der Sendung: Hier auch die Timecodes, falls ihr skippen wollt: 00:00:00 - 00:22:11 - Einleitung + erste Infos zum Release 00:22:11 - 00:26:32 - Einspieler Matthias (Dash FM) 00:29:33 - Start der Geschichte 01:33:54 - 02:24:25 - Spoilerpart 01:33:54 - Geschichte 02:10:07 - Erinnerungswürdige Zitate & Momente 02:19:41 - Spoilerpart Trivia Ende des Spoilerparts 02:24:25 - Trivia 03:05:17 - 03:10:41 - Einspieler Timur (Zocko del Schnacko) 03:12:21 - Was ist neu in Final Fantasy VII? 03:22:46 - Meinung zu Charakteren, Nebenmissionen etc. 03:49:38 - 03:51:17 - Einspieler Alper (Cinema Strickes Back) 03:52:13 - 3 Dinge, die gut und 3 Dinge, die schlecht an FF7 sind 03:57:33 - Mienes OST-Ecke Nach dem Podcast zu Final Fantasy VII Lust auf mehr? Drüben auf unserer Patreon-Seite findest du weitere Casts sowie viele andere Bonusinhalte. Klick auf den Banner und schau rein: Andere Wege wir ihr uns unterstützen könnt: Bewertet & rezensiert den Cast bei iTunes Alternativ könnt ihr uns auch gerne bei PayPal ein Trinkgeld da lassen. Folgt uns auf Twitter, Instagram und Facebook Gebt uns Feedback Erzählt Freunden, der Familie und Haustieren von uns Teilt den Podcast in den sozialen Netzwerken Kauft über unseren Amazon-Affiliat-Link ein (Ihr bezahlt nichts mehr, wir bekommen einen Teil aber gutgeschrieben! Bei allen mit * markierten Links handelt es sich um diese Ref-Links.) Ein riesiges Herz geht raus an die folgenden Patronen der Unterstützer-Kategorie: ein_sven Jonas Kevin Martin Robert Pascal RickOH MonkeyHeader Thomas Lars Wir bedanken uns für euren Support. Ohne euch wäre das hier alles nicht möglich!
«Durchgespielt - BattleTech» ist der Titel unserer neuesten Folge von «Games To Listen». Dieses rundenbasierte Strategiespiel ist vom Studio Harebrained Schemes entwickelt worden, auch bekannt durch die Shadowrun-Trilogie. Für «BattleTech» konnten sie auch auf die Hilfe einiger Entwickler der Brett- und Computerspiele aus den 90ern zählen. Die Story spielt im bekannten «BattleTech»-Universum im Jahre 3025, wir sind der Anführer eine Söldnertruppe und stellen unsere Dienste und Mechs den Meistbietenden zur Verfügung. Die Hälfte der Spielzeit verbringt man dann auch mit dem Management unserer "Firma". Alleine das Anpassen eines Mechs ist eine Kunst für sich und jede Entscheidung will sorgsam abgewägt werden. Geld für den Unterhalt, neue Waffen und Upgrades verdient man in Storymissionen oder in einer der zufällig erstellen Nebenmissionen. In den Battlemech-Schlachten zeigt sich dann die Tiefe dieses Spiels, während den rundenbasierten Kämpfen können Details über Sieg und Niederlage entscheiden. Eine Notabschaltung des Battlemechs wegen Überhitzung kann einem den Tag ruinieren, das Leben des Söldners und viel Geld kosten. In «Games To Listen Folge #243» versuchen wir euch, einige dieser Details näher zu erklären. Einige kleine, technische Mängel trüben den Spielspass nur wenig, wir haben bis jetzt über hundert Stunden Spielzeit auf dem Konto und können «BattleTech» jedem Strategiespieler empfehlen.
In Xenoblade Chronicles 2 ist unser Hauptcharakter Rex, ein sogenannter Bergungstaucher, welcher im Wolkenmeer auf Schatzsuche geht. Dabei benutzt er einen Titanen als „Schiff“. Wie schon im Vorgänger leben die Menschen und Wesen auf riesigen Titanen, auf denen sie ganze Städte errichtet haben. Die Welt ist fantastisch und bezaubernd, wie eh und je, ebenso wie die Story und die vielen Charaktere. Rex wird nämlich eines Tages mit einer Gruppe aus Helden für ein großes Honorar mit auf eine Bergungsmission genommen. Dabei trifft er auf Pyra und verspricht ihr, sie nach Elysium, die Herkunft aller Lebewesen, zu bringen. Das Abenteuer beginnt! Das action- und teambasierte Kampfsystem ist dabei ebenso spaßig, wie die Entwicklung der Charaktere und die Erkundung der großen Landschaften. Die Grafik ist sehr Anime-mäßig und die Charaktere sehen teils niedlich aus, leider gibt es im Handheld-Modus leichte Pixel und die Grafik sieht hier nicht ganz so schön aus. Die Vertonung des Spiels ist Englisch, Untertitel sind deutsch, die japanische Sprachausgabe kann man zusätzlich herunterladen. Generell ist aber eher wenig von den vielen Texten vertont, dafür dann aber sehr passend. Generell ist das Spiel einfach an Epik nicht zu überbieten, die tollen Welten, die Hauptstory und die zahlreichen Nebenmissionen, sowie der Reiz am Erkunden haben mich einfach in ihren Bann gezogen.
Wie auch diesemal ist Bethesda eine gute Wahl, selbst für Stealthmuffel wie mich. Ich habe zwar die ersten beiden Teile nicht gespielt, bin aber sehr schnell in das Spielgeschehen eingetaucht, denn die zahlreichen Stunden in der Grundschule haben sich endlich gelohnt. Ein großer Teil der Geschichte wird gelesen, was teilweise etwas nervig, aber ebenso lustig und informativ sein kann. So erfährt man zum Beispiel von geheimen Zeichen um Türen zu öffnen, denn anders wird man nur für einen nervigen Fan gehalten. Die Geschichte ist recht schnell erzählt und klar definiert, es gibt gut und böse. Das Böse, personifiziert durch den Outsider, muss sterben. So flach wie dieser Einzeiler ist das Spiel aber bei weitem nicht, denn es bietet soviel mehr an Spielelementen, was schon die teilweise interessanten Nebenmissionen zeigen, welche man sich am schwarzen Brett holt. Schade, dass die Gelegenheit einer tieferen Story einfach ungenutzt vorbeizieht. Mich persönlich hat das Spiel aber neugierig auf die Vorgänger gemacht, denn wenn das Addon schon soviel Spaß macht, obwohl die Engine etwas in die Jahre gekommen ist und die Charaktere etwas flach sind, dann sind die Vorgänger es wohl auch wert.
Protagonist Marine Captain Jonathan "Jon" North kämpft beim Release insbesondere mit den zahlreichen kleinen Bugs. CI Games patchen jedoch was das Zeug hält und sind bekannt dafür, dass sie Content und Patches regelmässig nachliefern (wie etwa den wünschenswerten Multiplayer-Modus). Auch die äusserst langen Ladezeiten und die eher maue KI sorgen für Ärger. Wen diese negativen Hürden jedoch nicht stören (auch hinsichtlich kommender Patches), erhält ein grundsolides Sniper-Game mit 26 Missionen verteilt auf vier Akten. Zudem eröffnen sich 16 Nebenmissionen und viele Mini-Mini-Missionen gibt’s zu entdecken. Das Ganze ist auf drei Maps in einer offenen Spielwelt verteilt. Das Waffenarsenal besteht aus 14 Snipergewehren, 10 davon werden via Missionen freigeschaltet, vier müsst Ihr finden. Auch zahlreiche Collectables sind in der Welt verteilt. Zudem sind zehn Zweitwaffen vorhanden wie Maschinengewehr und Bogen. Das Item des Jahres 2017 wird aber wohl die Drohne werden - auch hier kann das Fluggerät erweitert werden. Das Levelsystem ist aufgeteilt in Ghost, Sniper und Warrior. Das Spiel lässt Euch in der taktischen Gestaltung somit viele Freiheiten Auf der technischen Seite gefällt die Optik dank Cryengine, die jedoch die Konsole fordert - seit dem letzten Patch laufen die 30 FPS jedoch relativ stabil. Der Season Pass ist schliesslich gleich dabei, kommendes Spielfutter wird somit Euren Geldbeutel nicht belasten. (raf)
Der Februar ist noch nicht zu Ende und Folge #225 von «Games To Listen» ist bereits im Kasten. Wir besprechen in dieser Ausgabe «Horizon Zero Dawn», den neuesten Exklusiv-Titel aus dem PlayStation-Universum. «Horizon Zero Dawn» ist von Guerrilla Games, bekannt für die «Killzone»-Serie, entwickelt worden. Der Grundstein für dieses Spiel ist bereits 2011 gelegt worden und Sony hat grosse Hoffnungen, dass sich daraus eine erfolgreiche Serie entwickelt. Das Spiel ist in der fernen Zukunft angesiedelt, die Zivilisation ist zusammengebrochen und die Menschen leben wieder als Jäger und Sammler wie in der Steinzeit. Der Planet wird von "Machines" beherrscht, das sind roboter-ähnliche Geschöpfe, die sich aus unbekannten Gründen verändert haben und sehr aggressiv auf Menschen reagieren. In diesem Szenario übernehmen wir die Rolle von Aloy, einem Findelkind welches von seinem Ziehvater Rost gross gezogen und in diese merkwürdige Welt eingeführt wird. Das Spiel legt grossen Wert auf die Story, in Cutscenes mit hervorragender Sprachausgabe und unzähligen Haupt- und Nebenmissionen liegt es an uns herrauszufinden, warum die “Machines” neuerdings so feindselig sind. Vor allem die Kämpfe gegen die Dino-Maschinen sind sehr eindrücklich, weil Aloy meistens alleine einer Uebermacht entgegen steht und wir mit Schleichen, Fallenstellen und anderen Tricks versuchen, den "Machines" Herr zu werden. Ein zweiter roter Faden in der Geschichte hängt auch an unserer Heldin Aloy, sie möchte schlicht ihre Eltern kennenlernen. Das ganze Paket spielt sich in einer Open-World ab, wir können uns frei bewegen und in Nebenmissionen unsere Skills verbessern oder direkt der Hauptgeschichte folgen. Aber nun genug geschrieben, hört euch Folge #225 «Games To Listen» an und ihr erfahrt noch Einiges mehr zu «Horizon Zero Dawn», selbstverständlich ohne Spoiler.
«Call of Duty» ballert im Weltraum. Dabei fallen Serienkenner neue spielerische Elemente wie Schwerelosigkeit auf. Auch die stringente Story mit einem Hauptprotagonisten ist gut gewählt. Die blitzsaubere Grafik wird dank Missionen auf unterschiedlichen Welten ordentlich aufgepeppt. Auch die Missionen im Abfangjäger im All inklusive optionalen Nebenmissionen sorgt für ungewohnte Abwechslung. Kurzum: Der Spielraum wird im Weltall erweitert, das Schlauchleveldesign hat nun Abzweigungen und grössere Areale - das funktioniert und wertet den Storymodus deutlich auf. Das Waffenarsenal ist sehr futuristisch und mit einem mächtigen Crafting-System versehen. Auch die Anzüge sorgen für taktische Vielfalt mit eigenen Playloads. Die Ingame-Währung verdient Ihr Euch in Online-Games. Der Mehrspielermodus startet mit 12 Maps und einem Füllhorn an Modi. Darunter Klassiker wie «Teamdeathmach», «Kill Confirmed», «Hardpoint», etc. Im neuen Modus «Defender» (ähnlich «Uplink», einfach ohne Korb) - Punkte sammelte ihr hier, wenn der Ball in den eigenen Reihen bleibt. Insgesamt sind die Mehrspielermodi konservativ. Der «Zombie»-Modus ist beachtenswert mit kooperativen Gameplay und vier Charakteren zur Auswahl. Im 1970-1980-er Horror-B-Movie-Style (die Goldenen Jahre der Zombiefilme) ballert Ihr Angriffswellen im Weltraum-Vergnügungspark weg. Weiter gibt's in der «Legacy Edition», «Digital Legacy Edition», «Digital Deluxe Edition» und «Legacy Pro Edition» das optisch stark überarbeitete «Modern Warfare Remastered» - 1080p, bessere Texturen, mehr Polygone - plus zehn der beliebtesten Multiplayer-Maps aus «CoD: MW». VR-Besitzer erhalten schliesslich eine kostenlose «Jackal»-Mission - kämpft gegen Wellen von feindlichen Raumjägern. Für die «PlayStation 4 Pro» wird ein dynamischer 4K-Patch nachgereicht und die DLC sind 30 Tage früher auf allen «PS4»-Versionen erhältlich gegenüber der Xbox- und PC-Varianten. (raf)
Das ist einmal eine Überraschung! Vor dem Release des grossen Bruders «Final Fantasy 15» veröffentlicht Square Enix mit «World of Final Fantasy» eine kunterbunte Hommage an die Reihe. In vielen - abbrechbaren - Zwischensequenzen werden Novizen an die Geschichte herangeführt, Experten freuen sich über viele bekannte Anekdoten. Während auf der Oberwelt die beiden Protagonisten mit übergrossen Köpfen und Stummelfüsschen daherkommen und die Welt und Vasallen quietschbunt daherkommen, verwandelt sich das Geschehen in den rundenbasierten (wahlweise auch aktiven) Kämpfen in Stil und Optik - der typische JRPG-Look kommt hier augenscheinlich zum Zug. Die «Pokémon»-Anleihen sind unverkennbar: Mit Euren Fabelwesen bekämpft Ihr die anderen Tierchen, nutzt dazu vielseitige Elemente und stapelt auch schon mal zwei Viecher auf Euren Köpfen. Das Spiel bietet dabei einerseits einen guten Einstieg in das Universum, doch sollte wegen der Optik nicht von einem Kinderspiel gesprochen werden. Denn viele Fähigkeiten - wie etwa das Zaubern - sind nur via Umwege erlernbar, das Ganze ist kein Zuckerschlecken. Die Kämpfe stehen klar im Vordergrund, Nebenmissionen, die einen motivieren alte Gebiete zu erkunden, fehlen hingegen. Auf der PS Vita (Crossave mit PS4 möglich) ist das Game inhaltlich gleich, optisch gibt es eine niedrigere Auflösung und weniger Details sowie tiefere Bildrate. Insgesamt kann hier nochmals betont werden, dass die «Gamester.tv»-Redaktion positiv überrascht wurde von diesem Titel, der «Final Fantasy»-Novizen wie -Nostalgiker und -Profis gleichermassen anspricht. (raf)
Ganze 8 Jahre musste ich auf die Fortsetzung von Mirror's Edge warten. Dass ein Nachfolger geplant sei, war schon recht früh bekannt. Allerdings musste man etliche Verschiebungen bis hin zu Gerüchten über die Einstellung des Projektes hinnehmen. Aber jetzt im Jahre 2016 dürfen wir endlich die Geschichte von Faith weiterführen. Was hat unsere Heldin derweil alles gemacht? Nicht viel, denn sie verbrachte eine lange Zeit im Gefängnis. Gerade entlassen stoßen wir wieder zu den illegalen Runnern, um wieder die korrupte Regierung zu unterwandern. Dabei stoßen wir diesmal auf ein geheimes Projekt namens Reflection. Mirror's Edge Catalyst bedient sich zum ersten mal eines Open World Settings. Das ist zwar nicht so riesig wie bei anderen Open World Spielen, bietet uns jedoch das Gefühl der Freiheit und dort erwarten uns auch zahlreiche Nebenmissionen, die abseits der Handlung zumindest etwas Abwechslung bieten. Im Grunde wurden viele Dinge zum Vorgänger erweitert und können dennoch nicht so wie beim Ursprungsteil glänzen. Aber warum eigentlich nicht? Oft ist weniger mehr und das trifft hier genau zu, denn hier wirken Teile des Spiels einfach aufgesetzt, wie z.B. der Rollenspielpart durch das Levelsystem. Das Kämpferische, das in diesem Teil einen größeren Part einnimmt, ist sehr simpel gehalten und bietet dank dummer KI auch wenig Herausforderung. Aber dennoch macht der Parcouring im Spiel weiterhin einfach nur Spaß. Das mittendrin Gefühl ist hier umso stärker und der Speed wird einem gut vermittelt. Schaut bloß nicht nach unten und ihr erlebt einen Höhenflug von Faith, der jedoch etwas gebremst wird.
Nein, so geht definitiv keine Revolution. Zwar überzeugt die Mischung aus Schlauchlevel und offenem Gelände, jedoch ist die Story einfach sehr platt und dazu kaum motivierend. Wir finden im Spiel immer wieder coole Shooter Ansätze, wie z.B. das Waffensystem. Hier können wir im Handumdrehen eine Nahkampfwaffe zu einem Maschinengewehr umfunktionieren. Oder es gibt Nebenmissionen, wie wir es aus FarCry kennen, in denen man Funktürme einnimmt. Aber dann fallen uns hakelige Animationen, Slow Downs in der Spielmechanik und die teilweise ungenaue Steuerung sehr negativ auf. Diese rauben uns einfach den Spielspaß, trotz guter Grafik in der CryEngine. Die Gesichter sehen einfach nur toll aus und die scharfen Texturen wirken sehr glaubhaft, während die Effekte und die Animationen uns teilweise wieder auf den Boden der Tatsachen zurückholen. Wir finden in allen Teilen des Spiels immer wieder Aha- wie auch Ohje-Erlebnisse und das endet dann in der oben genannte Wertung. Leider muss man hier ganz klar sagen, weil der Koop Modus durchaus interessant gestaltet ist und die offenen Areale mit Fahrzeugeinsätzen wirklich gut gelungen sind, mit ein wenig mehr Feinschliff hätte man durchaus einen guten, soliden Shooter abliefern können.
Anno 2205 entführt und nach dem Jahr 2070 in die noch weiter entfernte Zukunft und inzwischen ist es möglich, den Mond zu besiedeln. Wir müssen mehrere Siedlungen in verschiedenen Regionen gleichzeitig managen. Dabei spielen sich die Regionen auf dem Mond und in der Arktis komplett anders. Dies bringt einiges an Spieltiefe, da alle Siedlungen wichtig sind und miteinander verknüpft werden müssen. Man kann zwischen den Siedlungen hin und her wechseln und nebenbei auch noch Kampfmissionen erledigen, was aber komplett optional ist. Kampf und Aufbau wurde also diesmal strikt getrennt. Auf jeder Map gibt es auch noch Nebenmissionen, die bestimmte Ressourcen als Bonus liefern. Die sind dabei recht unterschiedlich du abwechslungsreich. Es gibt sehr viele neue Güter und Gebäude und gerade im späteren Spiel ist es sehr komplex alles zu managen und das macht wirklich Spaß. Den Schwierigkeitsgrad kann man natürlich anpassen. Leider gibt es aber diesmal keinen Multiplayer und auch keine Zufallskarten, was den Wiederspielwert etwas mindert. Optisch sieht das Spiel wunderschön aus und die Maps sind sehr detailreich. Das Gesamtpaket stimmt bei Anno 2205 also mehr als beim Vorgänger und es ist ein klarer Schritt in die richtige Richtung, auch wenn man sich vielleicht auch wieder ein Anno in der Vergangenheit wünschen würde.
"ENDLICH!", so der erste Gedanke der meisten Elder Scrolls Fans als bekannt wurde, dass ein Ableger der Serie online geht. Dementsprechend waren die Ansprüche, an das Spiel auch hoch. Was mich angeht war es eine echte Überraschung. Der Balance-Akt, den die Entwickler gegangen sind zwischen Single- und Multiplayer ist gelungen. Kaum Grinding, lange, verschachtelte Nebenmissionen, die immer wieder für eine Überraschung gut sind. Unendliche Weiten wie bei Star Trek, angenehme Umgebung in den Welten, viele Möglichkeiten nicht nur Klassen-, sondern auch Völkereigenschaften zu kombinieren. Kurzum, ein Spiel für echte Liebhaber von MMORPGs, das den Sammler in jedem weckt. Aber für die Spieler, welche kaum Erfahrung aus der Elder-Scrolls-Reihe, bzw. Fallout mitbringen eine echte Herausforderung. Es ist einfach nicht leicht ein Spiel zu spielen, in dem die Questliste anders ist, als man es gewohnt ist, oder die Map nicht angezeigt wird und man sich an Symbolen orientieren muss. Wer die Vorläufer mag, wird sich aber schnell zurecht finden, denn dort war es auch nicht anders. Wenn man nur Online-Rollenspiele kennt, sind die Erwartungshaltungen natürlich ganz andere. Trotzdem, oder gerade deswegen, sollte man "The Elder Scrolls Online" eine faire Chance geben.
Omega Quintet ist mal wieder ein typisches JRPG von Compile Heart mit einer recht abgedrehten Grundstory, darauf können auch nur die Japaner kommen! Und zwar sind unsere Heldinnen diesmal keine normalen Krieger mit Schwertern und so, sondern sogenannte „Verse Maidens“, also Sängerinnen und ihre Waffe ist ein Mikrofon in verschiedenen Ausfertigungen...verrückt! Damit haben wir eine Mischung aus Rollenspiel und Idol Simulation, einem typisch japanischen Spieltrend, in dem man seine Mädels zu Popsternchen macht. Unsere Verse Maidens müssen sich in ihren Kampf-Performances dem bösen Blare stellen und die Welt von dieser dunklen Lebensform befreien. Die Story lebt dabei wie gewohnt von Humor, netten Charakteren und Fanservice. Die Kämpfe gehen gut von der Hand in gewohntem Rundenmodus. Auch das Erledigen der vielen Quests und Nebenmissionen, sowie das Erkunden der Maps bringen Spielspaß. Der Spielfortschritt wird jedoch sehr häufig von zähen, belanglosen Dialogen unterbrochen. Dies ist zwar typisch für dieses Spielgenre, fällt hier jedoch besonders auf. Generell ist Omega Quintet aber ein solides JRPG mit einigen frischen Ideen, allerdings darf man nicht großartig Neues erwarten. Es ist ein klassischer Vertreter seines Genres und man bekommt, was man erwartet.