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Der DAX geht mit einem kräftigen Plus ins Wochenende: +1,8 % auf 24.635 Punkte. In der Spitze stand der Leitindex sogar bei 24.754 Punkten. Treiber war die Hoffnung auf Fortschritte bei den Friedensverhandlungen im Iran-Krieg. Davon profitierten besonders Bankenwerte: Deutsche Bank +6,6 %, Commerzbank +2,9 %, der europäische Bankenindex erreichte zeitweise den höchsten Stand seit Anfang Februar. Rüstungsaktien dagegen verloren, weil Anleger aus Krisengewinnern herausgingen. Gold bleibt mit rund 4.200 USD hoch und zeigt: Die Unsicherheit ist nicht weg, sie wird nur anders gehandelt. Bei den Firmenmeldungen steht Nvidia im Blick: Bruce Andrews übernimmt die Regierungsbeziehungen in Washington. Adobe hebt zwar die Jahresziele an, doch der überraschende Abgang von Finanzchef Dan Durn drückt die Aktie nachbörslich um 5 %. Zum Schluss die Börsenweisheit des Tages. Sie kommt von Philip Fisher: "Der Aktienmarkt ist voller Menschen, die den Preis von allem kennen, aber den Wert von nichts."
Wie angekündigt «Thunerts Thema» diese Woche in einer erweiterten Form: Statt einer einzelnen Ausgabe gibt es zwei Beiträge. Nachdem am Dienstag (9. Juni) Till Voelger vom BFFS zu Gast war, ist nun am heutigen Donnerstag (11. Juni) nochmal die Zeit, die variierende Meinung vom VDS zu vertiefen – vertreten wird sie von Synchronschauspieler Matti Klemm (u.a. Jason Momoa) sowie David Wagner (Kanzlei Spirit Legal). Nochmal als Replik: Im Mittelpunkt steht erneut der anhaltende Konflikt um die KI-Klausel bei Netflix. Zahlreiche Synchronschauspielerinnen und Synchronschauspieler arbeiten derzeit weiterhin nicht für den Streaming-Anbieter, weil sie eine Vertragsregelung ablehnen, die Netflix die Nutzung ihrer Stimmen für KI-Trainingszwecke erlaubt. Besonders aus den Reihen des Verbands Deutscher Sprecher*innen (VDS) kommt Kritik an einer Vereinbarung, die zwischen Netflix und dem Bundesverband Schauspiel (BFFS) ausgehandelt wurde. Nach dieser Regelung darf vorhandenes Sprachmaterial für Zwecke der Qualitätskontrolle und Optimierung von KI-Systemen verwendet werden. Gesprächspartner Matti Klemm als selbst betroffener Künstler äußert vor allem die Angst, das aus der Einspeisung seines Stimm-Materials in ein unübersichtliches KI-Geflecht ein unkontrollierbares Potpourri entstehen könnte, das die Nachvollziehbarkeit am Ende schwer macht. Auch Jurist David Wagner sieht darin eine signifikante Herausforderung, für die zwar technische Lösungen denkbar seien, deren Gerüst jedoch erst noch dezidierter herausgearbeitet werden müsse, um klarere Verbindlichkeiten in der Hand zu haben. Beide äußern in diesem Zusammenhang Bedauern über die Abwehrhaltung von Netflix – denn für einen Arbeitsprozess, der eine verbesserte Basis schafft, seien gemeinsame Gespräche von Nöten. Vor allem David Wagner sieht auf juristischer, als auch auf kultureller Ebene zudem die Politik gefragt, um zukünftig eine europäische Marschroute zu beschreiten.
Inside Wirtschaft - Der Podcast mit Manuel Koch | Börse und Wirtschaft im Blick
Die Inflation bleibt ein zentrales Thema für Sparer und Anleger. Viele fragen sich, wie sie ihr Geld in unsicheren Zeiten sinnvoll schützen können. „Der Deutsche ist per se vorsichtig. Die Sparquote ist hier traditionell eher höher bei etwa zehn Prozent. Die Unsicherheit ist da. Die Leute sind unsicher und konsumieren weniger”, sagt der Fondsberater Roger Peeters (pfp Advisory). Wo könnte man sein Geld dann sinnvoll parken oder investieren? Alle Details im Interview von Inside Wirtschaft-Chefredakteur Manuel Koch an der Frankfurter Börse und auf https://inside-wirtschaft.de
Die Krise in Nahost trifft auch den Tourismus. Die grossen Flughäfen in der Golfregion sind eingeschränkt, das Kerosin wird knapp. Wie geht die Branche damit um? André Lüthi, Präsident von Globetrotter und Vorstandsmitglied vom Schweizer Reise-Verband ist zu Gast bei Simone Hulliger. Die Unsicherheit sei gross, viele Kundinnen und Kunden würden abwarten mit dem Buchen von Ferien, der Umsatz der Branche sei um 10-20% zurückgegangen, sagt Lüthi. Ausserdem gebe es viele Umbuchungen, da das Aussendepartement noch immer von Reisen in die Golfstaaten abrate. Aktuell würden dort die grossen Flughäfen aber wieder angeflogen, das EDA könnte daher die Transitpassagiere aus dieser Warnung rausnehmen, findet Lüthi. Im «Tagesgespräch» erzählt er, wie die aktuelle Lage das Reiseverhalten verändert, welche Destinationen von der Situation profitieren und welche zu dem Verlieren gehören.
Die Erleichterung vom Freitag ist schon wieder verpufft: Die Hoffnung auf eine Öffnung der Straße von Hormuz hat sich nicht bestätigt. Die Unsicherheit im Nahen Osten ist damit voll an die Börsen zurückgekehrt. Der DAX verlor 1,2 % auf 24.418 Punkte, auch der EuroStoxx50 gab um 1,3 % auf 5.977 Zähler nach. Unter Druck standen vor allem energieintensive und konjunkturabhängige Branchen wie Industrie, Transport und Technologie. Gesucht waren dagegen defensive Versorger und mögliche Profiteure knapper Energie: RWE stiegen um 2,6 %, E.ON um 0,5 %, Verbio um 2,4 %. In den Firmenmeldungen geht es um den Übernahmedruck von UniCredit auf die Commerzbank, einen 7-Mrd.-USD-Deal von Eli Lilly, 150 Mio. Pfund für KI-Investitionen von Boehringer Ingelheim in London, Drohnenboote von Rheinmetall und den Personalaufbau bei Hensoldt. Börsenweisheit des Tages von George Soros: "Ich bin nicht besser als der nächste Trader, nur schneller darin, meine Fehler einzugestehen und zur nächsten Chance überzugehen."
Wird Treibstoff für Flugzeuge demnächst knapp? Die Unsicherheit im Tourismus wächst. Wir sprechen über das Thema. An der Playa de Palma wird die kleine Mauer wieder aufgebaut, die den Strand von der Promenade trennt. Ein anderes Thema heute, sind Veränderungen in den Arbeitsverträgen von Saisonkräften auf Mallorca. www.5minutenmalorca.com
Aktien fürs Leben – Der Vermögenspodcast von Capital mit Horst von Buttlar und Christian Röhl
Weitere Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier: https://linktr.ee/aktienfuers_leben Das sind unsere Themen: Der Wochen-Rückblick: Die Unsicherheit über den Irankrieg bestimmt weiter die Märkte. Und wie gefährlich wird die Klagewelle für Meta? (Min 02:04) / Das Ganze sehen: Geht die Milliardenwette von BASF in China auf? (Min 11:43) / The trend is your friend: Die 3i Group, die Beteiligungsgesellschaft hinter dem Discounter Action, ist inzwischen wieder ganz schön günstig. (Min 19:02) / Nachgehört: Überzeugt die Umstrukturierung beim Konsumgüterkonzern Unilever? (Min 27:29) / Um folgende Aktien geht es: BASF (WKN: BASF11), 3i Group (WKN: A0MU9Q), Unilever (WKN: A41NM1) und Meta (WKN: A1JWVX). +++ Keine Anlageberatung oder -empfehlung. Alle Angaben ohne Gewähr, diese stellen keinen Ersatz für eine professionelle und individuelle Beratung dar. Wertentwicklungen der Vergangenheit sind kein Indikator für zukünftige Wertentwicklung. +++ Vermögen aufbauen und Wirtschaft verstehen mit Capital+: https://angebot.capital.de/#digitale-angebote +++ Dieser Podcast wird vermarktet von Julep Media: sales@julep.de Wir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, melden Sie sich hier: datenschutz@julep.de
Trump erhöht den Druck auf Teheran und warnt, der Iran müsse bei einem Friedensabkommen mit Washington jetzt „ernst machen“ – sonst drohten harte Konsequenzen. Gleichzeitig widersprechen sich beide Seiten weiter: Washington spricht von Gesprächen, Teheran bestreitet direkte Verhandlungen und prüft nach eigenen Angaben nur einen US-Vorschlag. Die Unsicherheit hält den Markt in Atem, denn parallel bereiten die USA laut Berichten weitere Truppenverlegungen in den Nahen Osten vor. An der Wall Street steigt damit die Nervosität wieder, weil die Ölpreise erneut anziehen und eine längere Eskalation wahrscheinlicher erscheint. Brent und WTI legen deutlich zu, während die US-Futures nachgeben und der Dow vorbörslich mehrere hundert Punkte verliert. Die zentrale Frage für die Märkte bleibt: Kommt es doch noch zu einer diplomatischen Lösung – oder wird aus dem geopolitischen Risiko wieder ein handfester Inflations- und Konjunkturschock? Ein Podcast - featured by Handelsblatt. +++ Alle Rabattcodes und Infos zu unseren Werbepartnern findet ihr hier: https://linktr.ee/wallstreet_podcast +++ Impressum: https://www.360wallstreet.de/impressum *Werbung
This podcast is in German./ Dieser Podcast ist auf Deutsch. Der anhaltende Konflikt im Iran sorgt bei Investoren für erhebliche Unsicherheit und löst volatile Reaktionen an den Märkten aus. Wir analysieren, wie Anleger in diesem Umfeld handlungsfähig bleiben können – und welche Anlageklassen aus unserer Sicht Portfolios vor den aktuellen Turbulenzen schützen. Präsentiert von David Schroeder, Head of Distribution AXA IM Select Germany, BNPP Asset Management und Achim Stranz, Kapitalmarktexperte und externer Berater. This podcast is intended for professional investors, and must not be shared with a non-professional audience. Not for Retail distribution: This marketing communication is intended exclusively for Professional, Institutional or Wholesale Clients / Investors only, as defined by applicable local laws and regulation. Circulation must be restricted accordingly. This marketing communication is for informational purposes only and does not constitute investment research or financial analysis relating to transactions in financial instruments as per MIF Directive (2014/65/EU), nor does it constitute on the part of BNP PARIBAS ASSET MANAGEMENT Europe or its affiliated companies an offer to buy or sell any investments, products or services, and should not be considered as solicitation or investment, legal or tax advice, a recommendation for an investment strategy or a personalized recommendation to buy or sell securities. Due to its simplification, this document is partial and opinions, estimates and forecasts herein are subjective and subject to change without notice. There is no guarantee forecasts made will come to pass. Data, figures, declarations, analysis, predictions and other information in this document is provided based on our state of knowledge at the time of creation of this document. Whilst every care is taken, no representation or warranty (including liability towards third parties), express or implied, is made as to the accuracy, reliability or completeness of the information contained herein. Reliance upon information in this material is at the sole discretion of the recipient. This material does not contain sufficient information to support an investment decision. Issued in the UK by AXA Investment Managers UK Limited, which is authorised and regulated by the Financial Conduct Authority in the UK. Registered in England and Wales, No: 01431068. Registered Office: 22 Bishopsgate, London, EC2N 4BQ.
Was ist der Dipl.-Ing. heute noch wert? Frank Ferchau spricht im Podcast über Ingenieursgeist, Freiheit als Kernwert – und 180 schlaflose Nächte.
Dominique und Tim sprechen in dieser Folge darüber, was das 3-Horizonte-Modell für die Arbeit als Product Owner bedeutet und warum es weit mehr ist als ein strategisches Denkmodell aus der Managementliteratur. Das 3-Horizonte-Modell hilft dabei, Produkte nicht nur im Hier und Jetzt zu betrachten, sondern im Spannungsfeld von heute, morgen und übermorgen. Viele Product Owner:innen stecken gedanklich tief im Tagesgeschäft: Backlog pflegen, sich mit Stakeholder abstimmen und Releases vorbereiten. Das ist wichtig. Doch genau hier setzt das 3-Horizonte-Modell an und öffnet ein wenig die Perspektive. Doch was sind die drei Horizonte? Der erste Horizont steht für das aktuelle Kerngeschäft. Hier wird die Wertschöpfung gesichert, Bestehendes optimiert, auf Marktanforderungen reagiert und das Produkt stabil gehalten. Die Unsicherheit ist vergleichsweise gering. Wir kennen Markt, Nutzer und Geschäftsmodell gut. Prognosen fallen leichter. Es geht darum, den Lebenszyklus unseres Produktes bewusst zu verlängern und wirtschaftlich tragfähig zu halten. Doch wer ausschließlich im ersten Horizont denkt, riskiert Stillstand. Im zweiten Horizont bewegen wir uns in aufkommenden Geschäftsfeldern. Produkte oder Features zeigen erste Marktsignale. Hier geht es darum, echten Product Market Fit zu erreichen. Wir prüfen, ob aus einer guten Idee ein tragfähiges Geschäft wird. Kundennähe, schnelles Feedback und konsequentes Lernen prägen diese Phase. Der Fokus verschiebt sich von Stabilität hin zu Wachstum und Skalierung. Der dritte Horizont fordert uns noch stärker heraus. Hier arbeiten wir mit Hypothesen, nicht mit gesicherten Umsätzen. Es geht um Optionen für die Zukunft. Um Problemstellungen, die wir erst verstehen müssen. Um Experimente, die scheitern dürfen. Das 3-Horizonte-Modell macht deutlich, dass Innovation Raum braucht. Raum zum Lernen. Raum zum Ausprobieren. Raum für Unsicherheit. Für Product Owner bedeutet das eine bewusste Haltung. Je nach Horizont verändert sich der Schwerpunkt der Arbeit. In ersten Horizont dominieren Effizienz und Priorisierung innerhalb eines klaren Rahmens. In Horizont zwei stehen Validierung, Marktnähe und schnelles Anpassen im Mittelpunkt. In Horizont drei braucht es Mut, Neugier und die Bereitschaft, mit unklaren Ergebnissen zu arbeiten. Das 3-Horizonte-Modell schafft dabei Orientierung im Portfolio. Es hilft Organisationen zu erkennen, woran Teams eigentlich arbeiten. Es verhindert, dass Innovationsinitiativen vorschnell an klassischen Erfolgskriterien gemessen werden. Und es schützt gleichzeitig das Kerngeschäft vor blinder Experimentierfreude. Und gerade in der Rolle als Product Owner ist diese Transparenz entscheidend. Wir müssen verstehen, in welchem Horizont unser Produkt gerade unterwegs ist. Davon hängen Entscheidungen, Metriken und Erwartungen ab. Ein Experiment aus Horizont drei braucht andere Bewertungsmaßstäbe als ein etabliertes Produkt in Horizont eins. Das 3-Horizonte-Modell ist damit kein theoretisches Konstrukt, sondern ein praktisches Werkzeug für strategische Klarheit. Es verbindet Produktstrategie mit konkreter Produktarbeit. Und es erinnert uns daran, dass nachhaltiger Produkterfolg immer auf mehreren Zeitebenen gedacht wird.
„Usui? Hab ich schon mal irgendwo gehört.“, hörte ich von einem angehenden Reiki 2 Schüler. „Rajki… Kommt das nicht aus Japan???“ … Innerlich schlug ich manches Mal die Hände überm Kopf zusammen. Die Unsicherheit mancher Schüler veranlasste mich zu dieser Folge. Bist du schon mit der Reiki-Legende vertraut? Hattest du sie schon mal im Reiki 1 Unterricht gehört? Jaa… ? Nein? Doch! Wieder vergessen? Wie war das nochmal mit Meister Usui und den nachfolgenden Reiki Meistern? Und wie ist Reiki überhaupt in die westliche Welt gekommen? Fragen über Fragen… Über die Jahre meiner Arbeit als Reiki-Lehrerin ist mir immer wieder aufgefallen, dass viele Reiki-Lehrer die Reiki-Legende entweder nicht weiter gaben, sie in einer kurzen Zusammenfassung erzählten, oder den Schülern die Aufgabe hinterließen, sich selbst zu informieren, wenn es sie interessierte. Und, wer macht das denn tatsächlich? Es wurde viel geforscht, was das Leben der „alten“ Reiki Meister von damals angeht. Es gibt dazu die Reiki Magazin Sonderausgaben, wo du es nachlesen kannst, Bücher und doch… darf es etwas Magie sein, finde ich. ;-)Lehne dich zurück für die heutige Lesestunde und erfahre, ✨ wer Meister Usui war und was ihn angetrieben hat, in Sachen Heilung zu forschen ✨ wie das Erleuchtungserlebnis Meister Usuis uns den Zugang zur praktischen Reiki-Arbeit ermöglichte ✨ warum Reiki, ohne die Arbeit am eigenen Mindset wenig Aussicht auf Erfolg hat ✨ was es mit den 21 Tagen auf sich hat ✨ mehr über das Leben der nachfolgenden Reiki Meister: Dr. Chujiro Hayashi, Fr. Hawayo Takata und Phyllis Lei Furumoto ✨ wie Reiki in die westliche Welt kam An dieser Stelle möchte ich betonen, dass es sich hierbei um eine Legende handelt und dies keine geschichtliche Rekonstruktion darstellt. Die Geschehnisse von damals reichen über 100 Jahre zurück und es gibt wenig Aufzeichnungen über Meister Usui. Die Legende des Usui-Systems des Reiki, so wie sie hier vorgelesen wurde, findest du im Buch: „Reiki - Heile dich selbst“ von Brigitte Müller & Horst H. Günther, erschienen im
Kein Interview. Ein Tagebuch. Diese Folge ist anders. Kein Gast, keine Fragen, kein Konzept. Stattdessen ein ehrliches Tagebuch aus der Perspektive eines jungen Truppmanns, seit sechs Monaten aktiv in der Einsatzabteilung. Zwischen Stolz und Zweifel Der Stolz, endlich dabei zu sein. Die Unsicherheit, ob man allem gerecht wird. Die Vorfreude auf den nächsten Einsatz und die Bilder, die manchmal bleiben. Diese Gegensätze gehören zum Anfang dazu, werden aber selten offen benannt. Alltag zwischen Beruf und Ehrenamt Feuerwehr passiert nicht im luftleeren Raum. Sie trifft auf Beruf, Familie und Freizeit. In dieser Folge geht es darum, wie sich dieser Spagat anfühlt und was dabei oft unausgesprochen bleibt. Teamkultur, wenn Generationen aufeinandertreffen Lernen von den Erfahrenen ist selbstverständlich. Aber manchmal entsteht auch das Gefühl, dass frische Perspektiven fehlen oder nicht gehört werden. Die Folge zeigt, warum Ton und Kultur im Team entscheidend sind. Wenn Verantwortung plötzlich Sinn ergibt Führung wird interessant, wenn man merkt, dass andere sich auf einen verlassen. Nicht wegen Dienstgrad, sondern wegen Haltung. Genau dort beginnt Entwicklung. Mit Druck umgehen, ohne hart zu werden Sprüche, Erwartungen und Unsicherheit gehören dazu. Die Frage ist, wie man damit umgeht, ohne sich zu verbiegen oder innerlich zuzumachen.
Die Proteste im Iran gehen weiter. Was ist bekannt über die Situation? "Solange die Internetblockade besteht, ist es extrem schwierig, zuverlässig etwas zu sagen", so die Journalistin Gilda Sahebi. Auf Dauer könne das Regime aber nicht überleben. Von WDR5.
Die Allianz-Gebetswoche vom 11. bis 18.1.2026 setzt Zeichen der Hoffnung. (Autor: Oliver Jeske)
Die Allianz-Gebetswoche vom 11. bis 18.1.2026 setzt Zeichen der Hoffnung. (Autor: Oliver Jeske)
Die Allianz-Gebetswoche vom 11. bis 18.1.2026 setzt Zeichen der Hoffnung. (Autor: Oliver Jeske)
Die Allianz-Gebetswoche vom 11. bis 18.1.2026 setzt Zeichen der Hoffnung. (Autor: Oliver Jeske)
Wir treten die Schlussphase des aktuellen Kapitalmarktjahres ein. Trotz anhaltend positivem Trend, hat die Volatilität an den Märkten jüngst zugenommen. Die Unsicherheit über anstehende Leitzinssenkungen der Fed aufgrund der durch den US-Shutdown begrenzten Datenlage sowie zunehmende Sorgen um eine KI-Blase lasteten auf der Risikobereitschaft vieler Marktteilnehmer. Wie steht es also um die Unternehmensgewinne diesseits und jenseits des Atlantiks. Sind die bereits hohen Bewertungen vieler Aktien an den US-Märkten berechtigt und welche Sektoren und Regionen haben aktuell das höchste Potential? Darüber sprechen Simon Westendorf, Leiter unseres Konstruktions-Centers Aktien, und Dimo Bart in der neusten Ausgabe unseres Podcasts
In dieser Episode diskutieren Marco Herack und Marcel Dirsus die Dynamik von Diktaturen, insbesondere im Kontext von Donald Trump und der politischen Situation in den USA. Dirsus, ein Politikwissenschaftler, beleuchtet die Gefahren, die von der Erosion demokratischer Institutionen ausgehen, und die Rolle von Normen und Recht in der Politik. Die Diskussion umfasst auch die Herausforderungen der deutschen Außenpolitik, die Wahrnehmung von Recht und Sicherheit in Deutschland sowie die Verantwortung von Unternehmen und Führungspersönlichkeiten in einer sich verändernden politischen Landschaft. In dieser Episode wird die Rolle von Donald Trump und die Auswirkungen seiner Politik auf die USA und Europa diskutiert. Es wird erörtert, wie die Kontrolle über das Militär und die Normalisierung des Einsatzes gegen die eigene Bevölkerung eine Bedrohung für die Demokratie darstellen. Zudem wird die Unfähigkeit der deutschen Politik, auf aktuelle Herausforderungen zu reagieren, thematisiert. Die Unsicherheit über die Zukunft Trumps und die möglichen Konsequenzen für die transatlantischen Beziehungen werden ebenfalls behandelt. (Riverside Zusammenfassung)
Vor den zwei entscheidenden WM-Qualifikationsspielen gegen Luxemburg und die Slowakei setzt Bundestrainer Julian Nagelsmann ausgerechnet auf den unberechenbarsten Spieler des deutschen Fußballs: den zuletzt aussortierten Leroy Sané.Nagelsmann verkauft die Rückkehr als letzte Chance für den Spieler. Jan Christian Müller (Frankfurter Rundschau) nennt sie im Fever Pit'ch Podcast dagegen einen „Verzweiflungsakt“, ausgelöst durch ein DFB-Niveau, das dem Bundestrainer „nicht mehr genug Alternativen“ bietet. Sein Glaube an den mittlerweile 30-Jährigen ist gering.„Es ist alles schon versucht worden“, erklärt Müller – Lob, Strenge, Nähe, Distanz. Nichts brachte Konstanz. Für Pit Gottschalk liegt das an Sanés Selbstwahrnehmung, die „stark von der Fremdwahrnehmung abweicht“ und immer wieder in Bockigkeit kippt. Egal ob in der Nationalmannschaft oder bei seinen Klubs, zuletzt auch bei Galatasaray: Der Spieler, der Weltklasse sein könnte, bleibt ein Fragezeichen – mal brillanter Dribbler, mal abwesender Mitläufer.Müller fasst es trocken zusammen: „Sané ist eine Wundertüte.“ Dabei bräuchte das DFB-Team gerade jetzt Verlässlichkeit, denn „zu viele Spieler sind Wundertüten.“ Dennoch setzt Nagelsmann auf ihn, weil keiner seiner Konkurrenten wirklich liefert.Gegen Luxemburg und die Slowakei muss Sané nun zeigen, dass er mehr ist als ein ewiges Versprechen. Müller warnt zwar, dass man eine Top-Leistung gegen Gegner dieser Kategorie kaum objektiv bewerten könne – doch genau diese Spiele bieten Sané die Chance, Haltung, Intensität und Verantwortung zu demonstrieren. Nicht zum ersten, aber vielleicht zum letzten Mal.TakeawaysDie Erinnerungen an den Terroranschlag 2015 sind tiefgreifend und emotional.Die Unsicherheit und Angst während des Spiels waren überwältigend.Die Kommunikation im Stadion war unzureichend und führte zu Verwirrung.Fußball hat eine große gesellschaftliche Bedeutung, die nicht ignoriert werden kann.Die aktuelle Situation der deutschen Nationalmannschaft ist herausfordernd.Junge Spieler könnten eine Schlüsselrolle in der Zukunft des Teams spielen.Leroy Sané steht unter Druck, sich zu beweisen.Öffentliche Kritik an Spielern kann deren Selbstwahrnehmung beeinflussen.Die Trainerkommunikation ist entscheidend für die Teamdynamik.Die kommenden Länderspiele sind entscheidend für die WM-Qualifikation.Chapters00:00 Erinnerungen an den Terroranschlag03:03 Erfahrungen und Emotionen im Stadion05:57 Die Auswirkungen auf Reporter und Spieler08:58 Fußball als Nebensache und Hauptsache12:02 Aktuelle Herausforderungen der deutschen Nationalmannschaft14:59 Die Debatte um Spieler und Kaderentscheidungen19:22 Klare Kommunikation im Fußball22:10 Öffentliche Kritik und ihre Auswirkungen24:46 Umgang mit Druck und Erwartungen28:42 Die Herausforderung der Nationalmannschaft30:24 Zukunftsperspektiven und junge Talente
Zwischen „Oh je! War das richtig?“ und „Ich bin angekommen!“ liegt eine Phase, in der unruhige Gefühle ganz normal sind. In dieser Episode sortieren Franca und Christian die typischen inneren Zweifel nach großen Entscheidungen. Woran du erkennst, ob es noch Ankommen ist oder schon Kurskorrektur braucht, wie du mit gezielten Fragen echte Daten über dein neues Leben bekommst, wo Red Flags drohen und ab wann Eingewöhnung zur Fehlanpassung wird, erfährst du in dieser Folge. Diese Folge ist für alle, die nach Jobwechsel, Umzug, Trennung oder großen Entscheidungen ein wenig Orientierung suchen. Mehr Tipps und Ressourcen auf www.franca-cerutti.de Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/psychologietogo Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio
Der Personalvermittlungskonzern Adecco ist erstmals seit eineinhalb Jahren wieder gewachsen. Die Unsicherheit in der Wirtschaft habe zu einer grossen Nachfrage nach temporären Mitarbeitenden geführt, erklärt Konzernchef Denis Machuel. Davon profitiere das Unternehmen. SMI -0.5%
Eine Verkettung von unglücklichen Umständen führte letzten Februar zur schweren Explosion in einem Einfamilienhaus-Quartier in Staufen/AG. Das zeigt die Untersuchung der Staatsanwaltschaft. Zwei Personen kamen damals ums Leben. Die Unsicherheit im Quartier bleibt aber bestehen. Weiter in der Sendung: · Nachzählungen bei Gemeinderatswahlen oder Abstimmungen gibt es äusserst selten. Das sagt die zuständige Abteilung bei der Aargauer Verwaltung nach der Nachzählung zu den Wahlen in Wettingen. Und meistens müssen die Ergebnisse nicht angepasst werden. · Die Aargauer Kantonspolizei nimmt zwei junge Männer fest, nach einem Einbruch in ein Waffengeschäft in Dintikon. Sie haben wahrscheinlich die Tür des Geschäfts mit einem Auto eingedrückt und Pistolen gestohlen. · «Männer» oder «Manne»? Jugendliche der neuen Kantonsschule in Aarau geben Forschenden Auskunft über ihren Dialekt-Gebrauch. Fazit: da ist einiges in Bewegung.
Evolution Radio Show - Alles was du über Keto, Low Carb und Paleo wissen musst
Schau dir das Video zu dieser Folge an: https://youtu.be/3p5RRnMEjM0 und abonniere den YouTube Kanal, um keine neue Folge mehr zu verpassen.ZusammenfassungJulia und Ulrike diskutieren das kontroverse Thema Pflanzenöle (Seed Oils). Sind sie gut oder schlecht? Die Episode beleuchtet die widersprüchliche wissenschaftliche Datenlage und warum viele Fragen offen sind.
Seit Monaten ist Brienz/Brinzauls evakuiert. Nun fordert rund ein Drittel der Liegenschaftsbesitzer in einer Petition die Prüfung eines Nutzungsverbots. Die Unsicherheit sei psychisch und wirtschaftlich unzumutbar. Die Gemeinde prüft Optionen und setzt Hoffnung in den Entwässerungsstollen. Weitere Themen: · Das Spital Davos soll verkleinert und modernisiert werden. Weil weniger Betten gebraucht werden und die heutige Infrastruktur nicht mehr genügt, plant die Gemeinde einen Um- und Neubau am bestehenden Standort. · Die Wasserqualität in Freibädern von Graubünden und Glarus hat sich diesen Sommer verschlechtert. Bei jeder zweiten Probe wurden die Vorgaben nicht eingehalten, häufig wegen falscher Chlor- und pH-Werte, teils aber auch wegen Bakterien, die Haut und Augen reizen können. · Das Institut für Schnee- und Lawinenforschung SLF hat 700 historische Berichte digitalisiert. Sie zeigen, wie sich die Forschung in den letzten Jahrzehnten verändert hat. Ein Gespräch mit SLF-Leiter.
Wie bringt man Menschen dazu, ihr Mobilitätsverhalten wirklich zu ändern? Eva Weber und Dr. Jutta Deffner berichten von ihrem Forschungsprojekt, das ein praxistaugliches Playbook hervorgebracht hat: ein Werkzeugkasten für alle, die Mobilität neu denken wollen. Mit vielen Aha-Momenten, Kritik am Deutschlandticket – und Mutmachgeschichten. Beide haben gemeinsam ein interdisziplinäres und praxisnahes Forschungsprojekt durchgeführt, das untersuchte, was Kommunikation zur Verhaltensänderung beitragen kann. Es entstand ein Playbook, das frei zugänglich für alle Interessierten ist. Von Routinen, Widerständen und Aha-Momenten Jutta erklärt, warum Routinen so mächtig sind und weshalb ein Bewusstsein für Probleme noch lange nicht bedeutet, dass Menschen ihr Verhalten ändern. Sie beschreibt, wie Infrastruktur, Kompetenzen und Motivation zusammenspielen müssen – und warum Kommunikation dabei nicht nachträglich, sondern von Anfang an Teil des Veränderungsprozesses sein sollte. Eva bringt die Perspektive aus der Praxis ein. Sie schildert, wie emotional das Thema Parkraum in Städten verhandelt wird („Parkraum ist das emotionalste Thema, das mir in der Arbeit begegnet“), wie groß die Angst von Verwaltungen und Politik vor Widerständen ist – und wie entscheidend es ist, die Veränderungsbereitschaft der Zielgruppen wirklich zu verstehen. Ein Satz, den sie im Projekt immer wieder gehört hat: „Das haben wir ja noch nie so gemacht.“ Das Playbook – ein Werkzeugkasten für die Verkehrswende Aus der Zusammenarbeit von Kommunikationsprofis, Sozialwissenschaft, Umweltpsychologie und Praxispartnern ist ein Framework entstanden, das Schritt für Schritt zeigt, wie man Kommunikation für Verhaltensänderungen gestaltet: Zielgruppen identifizieren Veränderungsziel schärfen Maßnahmen entwickeln Wirksamkeit evaluieren Klingt selbstverständlich – doch die vielen Aha-Momente der beteiligten Verkehrsverbünde, Städte und weitere Praxispartner*innen und Verwaltungen?zeigen, wie neu dieser Blick auf Zielgruppen und Evaluation oft noch ist. Deutschlandticket, Evaluation & die Frage nach Wirkung Natürlich sprechen wir auch über aktuelle Beispiele wie das Deutschlandticket. Jutta lobt die Chance, neue Routinen zu schaffen, warnt aber: „Die Unsicherheit, ob es bleibt, ist kontraproduktiv.“ Eva ergänzt, dass Evaluation in vielen Organisationen noch ein Stiefkind ist: „Lieber investiert man in Plakate als in begleitende Evaluation – aber genau die entscheidet über nachhaltige Wirkung.“ Ein Gespräch, das Mut macht Diese Folge zeigt, wie Forschung und Praxis voneinander lernen können, wie wichtig Kommunikation für die Verkehrswende ist – und dass Veränderung tatsächlich möglich ist. Eva verrät am Ende: „Ich habe während des Projekts gelernt, Fahrrad statt Auto zu fahren. Es ist möglich!“ Das Playbook steht frei zum Download bereit – und meine Gäste laden ausdrücklich dazu ein, damit zu arbeiten. ----------------------------------- Der heutige Partner für diese Folge ist m-way. Solltet ihr auch Interesse an einer Kooperation haben oder Gast in meinem Podcast sein wollen, meldet euch gern! Der Schweizer E-Bike-Experte m-way treibt bereits seit 2010 die E-Mobilität voran. In über 30 Filialen, darunter auch einem Store in Nürnberg, sowie im Online-Shop (aktuell mit großem Sale und bis zu 60 Prozent Rabatt) findet man eine große Auswahl an City-, Trekking-, Mountain- und Lasten-E-Bikes führender Marken – ergänzt durch Zubehör, ergonomische Beratung und einen Top-Werkstattservice. Ob ihr eine kostenlose Probefahrt machen, einen Termin in der Bikewerkstatt buchen oder euch individuell beraten lassen möchtet – bei m-way seid ihr in den besten Händen. Folgt ihnen auch bei Instagram und Facebook – um keine E-Bike-Highlights, Tipps und Aktionen mehr zu verpassen.Die Mobilität der Zukunft braucht nicht nur gute Produkte, sondern auch gute Kommunikation – zwischen Menschen, Städten, Anbieter*innen und der Forschung. Genau hier bringt sich m-way aktiv ein.
Knapp ging es noch zum neuen Rekordhoch, dann war die Luft schon wieder raus. Die Unsicherheit ist förmlich zu Greifen, aber Spekulationen über eine Zinssenkung im Herbst reichen, um das hohe Niveau einigermaßen zu halten. Ob das noch lange gut gehen kann, dass diskutiert Wieland Arlt, CFTe und Präsident der IFTA, in der aktuellen Ausgabe der Marktwoche nach.
Armenien, das kleine Land im Südkaukasus, hat kaum Freunde in der Region: Es sieht sich bedroht von den beiden grossen Nachbarn Aserbaidschan und Türkei, daran vermag auch das aktuelle Friedensabkommen (noch) nichts ändern. Eine Reise durch das verängstigte Bergland. Die Lage ist ungemütlich, seit Jahrzehnten schon. Im Osten Armeniens liegt Aserbaidschan, das Land, das vor zwei Jahren die armenische Bevölkerung aus Bergkarabach vertrieben hat und wo der Machthaber sogar Ansprüche auf ganz Armenien formuliert. Im Westen wiederum grenzt Armenien an die Türkei. Das Land, das sich bis heute weigert, anzuerkennen, dass es im Ersten Weltkrieg an der armenischen Bevölkerung einen Völkermord verübt hat. Bemühungen darum, das Verhältnis zum grossen Nachbarn zu normalisieren, stocken weiterhin. Zwar konnte sich das kleine Armenien lange auf Russland als Schutzmacht abstützen. Doch seit dem Ukrainekrieg setzt der Kreml seine Prioritäten anders. Dafür verkündet Donald Trump, mit einem neuen Abkommen Frieden in den Südkaukasus gebracht zu haben. Doch sein Vertrag mit Armenien und Aserbaidschan ist unverbindlich und lässt viele Fragen offen. Eine Reise durch die Grenzgebiete Armeniens zeigt: Die Unsicherheit im Land ist gross, die Debatte um den richtigen Umgang mit den Nachbarn nimmt die gesamte Politik in Beschlag. Trotzdem hat die Armenierin Schahane Chatschikjan Hoffnung: «Wir werden nie mit allen beste Freunde sein, aber gute Verhältnisse sind möglich.»
Armenien, das kleine Land im Südkaukasus, hat kaum Freunde in der Region: Es sieht sich bedroht von den beiden grossen Nachbarn Aserbaidschan und Türkei, daran vermag auch das aktuelle Friedensabkommen (noch) nichts ändern. Eine Reise durch das verängstigte Bergland. Die Lage ist ungemütlich, seit Jahrzehnten schon. Im Osten Armeniens liegt Aserbaidschan, das Land, das vor zwei Jahren die armenische Bevölkerung aus Bergkarabach vertrieben hat und wo der Machthaber sogar Ansprüche auf ganz Armenien formuliert. Im Westen wiederum grenzt Armenien an die Türkei. Das Land, das sich bis heute weigert, anzuerkennen, dass es im Ersten Weltkrieg an der armenischen Bevölkerung einen Völkermord verübt hat. Bemühungen darum, das Verhältnis zum grossen Nachbarn zu normalisieren, stocken weiterhin. Zwar konnte sich das kleine Armenien lange auf Russland als Schutzmacht abstützen. Doch seit dem Ukrainekrieg setzt der Kreml seine Prioritäten anders. Dafür verkündet Donald Trump, mit einem neuen Abkommen Frieden in den Südkaukasus gebracht zu haben. Doch sein Vertrag mit Armenien und Aserbaidschan ist unverbindlich und lässt viele Fragen offen. Eine Reise durch die Grenzgebiete Armeniens zeigt: Die Unsicherheit im Land ist gross, die Debatte um den richtigen Umgang mit den Nachbarn nimmt die gesamte Politik in Beschlag. Trotzdem hat die Armenierin Schahane Chatschikjan Hoffnung: «Wir werden nie mit allen beste Freunde sein, aber gute Verhältnisse sind möglich.»
Armenien, das kleine Land im Südkaukasus, hat kaum Freunde in der Region: Es sieht sich bedroht von den beiden grossen Nachbarn Aserbaidschan und Türkei, daran vermag auch das aktuelle Friedensabkommen (noch) nichts ändern. Eine Reise durch das verängstigte Bergland. Die Lage ist ungemütlich, seit Jahrzehnten schon. Im Osten Armeniens liegt Aserbaidschan, das Land, das vor zwei Jahren die armenische Bevölkerung aus Bergkarabach vertrieben hat und wo der Machthaber sogar Ansprüche auf ganz Armenien formuliert. Im Westen wiederum grenzt Armenien an die Türkei. Das Land, das sich bis heute weigert, anzuerkennen, dass es im Ersten Weltkrieg an der armenischen Bevölkerung einen Völkermord verübt hat. Bemühungen darum, das Verhältnis zum grossen Nachbarn zu normalisieren, stocken weiterhin. Zwar konnte sich das kleine Armenien lange auf Russland als Schutzmacht abstützen. Doch seit dem Ukrainekrieg setzt der Kreml seine Prioritäten anders. Dafür verkündet Donald Trump, mit einem neuen Abkommen Frieden in den Südkaukasus gebracht zu haben. Doch sein Vertrag mit Armenien und Aserbaidschan ist unverbindlich und lässt viele Fragen offen. Eine Reise durch die Grenzgebiete Armeniens zeigt: Die Unsicherheit im Land ist gross, die Debatte um den richtigen Umgang mit den Nachbarn nimmt die gesamte Politik in Beschlag. Trotzdem hat die Armenierin Schahane Chatschikjan Hoffnung: «Wir werden nie mit allen beste Freunde sein, aber gute Verhältnisse sind möglich.»
Es ist ein Meilenstein: So viele Privatkunden wie nie äußern eine Kaufabsicht für Elektroautos – und ziehen damit den rein elektrischen den anderen Antriebsarten vor! Warum der Einstieg ins E-Auto für viele Menschen dennoch über den Gebrauchtmarkt führt, welche Restwerte Stromer dort erzielen und was wirklich hilft, damit Elektromobilität für alle funktioniert – das erfahren Sie im Gespräch mit Martin Endlein von der Deutschen Automobil Treuhand (DAT). Im Juni hat Endleins repräsentative Umfrage unter Autokäufern, die sich bereits im Kaufprozess befinden, etwas Bemerkenswertes ergeben: Unter den Neuwagenkaufplanern würden 34% ein Elektroauto wählen, 25% ziehen einen Benziner vor, und fast genauso viele favorisieren einen Plug-in-Hybrid (PHEV). Damit liegt das E-Auto in der Gunst deutscher Privatkunden erstmals vorne! Elektromobilität ist also im deutschen Automarkt angekommen – und das mit einem historischen Meilenstein: „Zum ersten Mal hat der rein elektrische Antrieb im DAT Barometer alle anderen Antriebe überflügelt“, betont Martin Endlein im Gespräch mit electrive-Chefredakteur Peter Schwierz. Diese Entwicklung wird insbesondere von der steigenden Neugier und Offenheit der Verbraucher getragen. „Die Technologiebegeisterung der Privatkunden spüren wir tatsächlich sehr stark“, erklärt Endlein weiter. Viele Menschen wollen Elektromobilität erleben und sich selbst ein Bild machen, wie sich diese Technologie in ihren Alltag integrieren lässt. Das war mit der Einführung des Umweltbonus schon mal so. Trotz aller Begeisterung bleibt der Markt differenziert zu betrachten. Besonders auffällig ist, dass die Einstiegshürde für viele nicht der Neuwagen ist, sondern das gebrauchte Elektroauto: „Der Weg zum Elektroauto geht bei sehr vielen Menschen über das gebrauchte Elektroauto.“ Gerade für kostenbewusste Käufer oder solche, die Elektromobilität erst einmal ausprobieren wollen, stellt der Gebrauchtmarkt den realistischeren Einstieg dar, erläutert Endlein von DAT. Eines der größten Probleme im Gebrauchtmarkt ist der deutliche Wertverlust bei E-Autos. Laut DAT erzielen Benziner oder Diesel nach drei Jahren oft über 64 Prozent ihres ursprünglichen Listenpreises. Elektroautos dagegen bleiben bei nur rund 51 Prozent. Ein Grund dafür ist der höhere Neupreis vieler Stromer – und der relativ geringe Erfahrungsschatz der Händler im Umgang mit gebrauchten Elektrofahrzeugen. Auch das Angebot spielt eine Rolle: Große, leistungsstarke E-SUVs, die als Neuwagen Prestigeobjekte waren, lassen sich später nur schlecht und langsam verkaufen. Kompakte Modelle mit realistischer Alltagstauglichkeit schneiden deutlich besser ab. Die Unsicherheit bei Händlern wie Endkunden sorgt für lange Standzeiten – und damit für weiter sinkende Preise. Die Elektromobilität ist dennoch nicht mehr aufzuhalten – aber der Weg zur flächendeckenden Akzeptanz führt über günstige Fahrzeuge und Ladepreise sowie den Gebrauchtwagenmarkt. Es braucht weniger Rabatte und mehr Vertrauen, weniger Unsicherheit und mehr Transparenz. Das Interesse der Privatkunden am Elektroauto ist da, wie dieser Podcast mit Martin Endlein und das DAT Barometer zeigen. Viel Spaß beim Hören!
Die Unsicherheit über die US-Zollpolitik hält an – doch die Aktienmärkte reagieren weiterhin ruhig. Auch nach den Zoll-Briefen, in denen Donald Trump mehreren asiatischen Ländern mit Zöllen von bis zu 36 Prozent droht. Sie hätten wohl noch Schlimmeres erwartet, so Blackrock-Anlagestratege Tuan Huynh. SMI: +0.1%
Die Unsicherheit in den Märkten nimmt zu. Es reicht noch nicht für neue Allzeithochs und die Frage ist, ob diese tatsächlich noch erreicht werden, oder die Märkte direkt jetzt nach unten abdrehen. Wieland Arlt, CFTe und Präsident der IFTA in der aktuellen Ausgabe der Marktwoche dieser Frage nach.
Die Wirtschaft fällt im Mai zunehmend schwach aus, wie ebenfalls die Einzelhandelsumsätze zeigen. Gleichzeitig verabschiedet sich Trump verfrüht vom G7-Gipfel, ohne auch nur einen Deal in der Tasche zu haben. Selbst bei der Einigung mit England bleibt die Frage der Stahl- und Aluminiumzölle offen. Die Unsicherheit um die weitere Entwicklung der militärischen Auseinandersetzung zwischen Israel und Iran bremst die Wall Street ebenfalls leicht aus. Die Aktien der Solarwerte stehen deutlich unter Druck, mit SunRun, Enphase, SolarEdge und FirstSolar unter Druck. Der Senat schließt sich dem Vorschlag des Repräsentantenhauses an, und schlägt bis 2028 eine Streichung der Steuergutschriften für Solar- und Windenergie vor. Bereits im kommenden Jahr sollen die Gutschriften um 60% gesenkt vor, mit der kompletten Streichung ab 2028. Das unter Biden verabschiedete Gesetz hat keine Reduktion bis 2032 vorgesehen. Abonniere den Podcast, um keine Folge zu verpassen! ____ Folge uns, um auf dem Laufenden zu bleiben: • X: http://fal.cn/SQtwitter • LinkedIn: http://fal.cn/SQlinkedin • Instagram: http://fal.cn/SQInstagram
Die Wirtschaft fällt im Mai zunehmend schwach aus, wie ebenfalls die Einzelhandelsumsätze zeigen. Gleichzeitig verabschiedet sich Trump verfrüht vom G7-Gipfel, ohne auch nur einen Deal in der Tasche zu haben. Selbst bei der Einigung mit England bleibt die Frage der Stahl- und Aluminiumzölle offen. Die Unsicherheit um die weitere Entwicklung der militärischen Auseinandersetzung zwischen Israel und Iran bremst die Wall Street ebenfalls leicht aus. Die Aktien der Solarwerte stehen deutlich unter Druck, mit SunRun, Enphase, SolarEdge und FirstSolar unter Druck. Der Senat schließt sich dem Vorschlag des Repräsentantenhauses an, und schlägt bis 2028 eine Streichung der Steuergutschriften für Solar- und Windenergie vor. Bereits im kommenden Jahr sollen die Gutschriften um 60% gesenkt vor, mit der kompletten Streichung ab 2028. Das unter Biden verabschiedete Gesetz hat keine Reduktion bis 2032 vorgesehen. Ein Podcast - featured by Handelsblatt. +++Erhalte einen exklusiven 15% Rabatt auf Saily eSIM Datentarife! Lade die Saily-App herunter und benutze den Code wallstreet beim Bezahlen: https://saily.com/wallstreet +++ +++EXKLUSIVER NordVPN Deal ➼ https://nordvpn.com/Wallstreet Jetzt risikofrei testen mit einer 30-Tage-Geld-zurück-Garantie!+++ +++ Alle Rabattcodes und Infos zu unseren Werbepartnern findet ihr hier: https://linktr.ee/wallstreet_podcast +++ Der Podcast wird vermarktet durch die Ad Alliance. Die allgemeinen Datenschutzrichtlinien der Ad Alliance finden Sie unter https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.html Die Ad Alliance verarbeitet im Zusammenhang mit dem Angebot die Podcasts-Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, klicken Sie hier: https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.html
Am deutschen Aktienmarkt geht es weiter auf und ab. Er ist durch das Hü und Hott um die US-Importzölle für die EU geprägt. Die Unsicherheit bleibt groß, auch weil die Gespräche zwischen den USA und China nicht entscheidend vorankommen. Am Samstag kündigte US-Präsident Donald Trump an, die Zölle auf Stahlimporte in die Vereinigten Staaten von fünfundzwanzig auf fünfzig Prozent zu erhöhen. Die Europäische Union reagierte mit scharfer Kritik und erwägt mögliche Gegenmaßnahmen. Aktienseitig stehen in dieser Woche hierzulande keine relevanten Quartalszahlen an. Auf der Makroseite dürfte in Europa die EZB-Ratssitzung am Donnerstag das Interesse der Anleger besonders wecken. Der Leitzins liegt bisher bei 2,25 Prozent und dürfte um fünfundzwanzig Basispunkte gesenkt werden, da Trumps Zollerhöhungen im Euroraum die Konjunktur belasten und die Inflation zumindest kurzfristig senken. Außerdem werden am Donnerstag die Zahlen für den Auftragseingang in Deutschland publiziert. Der Wert dürfte von März 2025 mit Plus 3,6 Prozent auf Minus 2,0 Prozent im April 2025 zurückgegangen sein. Welche weiteren Termine und Entscheidungen in dieser Woche anstehen und welche Ereignisse Sie unbedingt im Blick behalten sollten, erfahren Sie jetzt in unserem Podcast: Agenda 2025 – Die Woche in 5 Minuten. Dieser Podcast wurde durch eine KI-Stimme gesprochen. BNP Paribas Zertifikate im Web [https://derivate.bnpparibas.com/](https://derivate.bnpparibas.com/) Wichtige rechtliche Hinweise [https://derivate.bnpparibas.com/service/rechtliche-hinweise/](https://derivate.bnpparibas.com/service/rechtliche-hinweise/) Grundsätze zur Weitergabe von Anlage- und Anlagestrategieempfehlungen sowie Informationen über eigene Interessen und Interessenkonflikte: [https://derivate.bnpparibas.com/service/disclosure/grundsatze-zur-weitergabe-von-anlage--und-anlagestrategieempfehlungen/](https://derivate.bnpparibas.com/service/disclosure/grundsatze-zur-weitergabe-von-anlage--und-anlagestrategieempfehlungen/) Informationen über Interessen und Interessenkonflikte des Erstellers: https://feingoldresearch.de/impressum/?lid=q6uvv0u30t4f
In dieser Folge spreche ich darüber, dass sich die Börse zuletzt deutlich erholt hat und viele Tech-Aktien dank einer 90-tägigen Zollpause stark gestiegen sind. Ich stelle mir jedoch die Frage, ob das eine nachhaltige Trendwende oder nur ein sogenannter Dead Cat Bounce ist. Die Unsicherheit rund um die Zölle, insbesondere durch politische Entscheidungen, macht Prognosen schwierig, und ich erwarte weitere Turbulenzen, besonders ab Juli. Trotz der Schwankungen bleibe ich langfristig investiert und setze auf eine breite Diversifikation meines Portfolios mit Aktien, ETFs, Krypto und Edelmetallen.
Am selbsternannten «Liberation Day» will Trump neue Zölle verkünden. «Zollkeule oder Zollhämmerchen, das ist die grosse Frage», so Jens Korte, Börsenkorrespondent SRF, New York. Die Unsicherheit lähmt die Märkte – Anleger suchen Sicherheit in Yen, Franken und Gold. SMI: -1.9%
Inside Wirtschaft - Der Podcast mit Manuel Koch | Börse und Wirtschaft im Blick
Politische Börsen haben ja bekanntlich kurze Beine – oder etwa doch nicht mehr? Nach der Bundestagswahl stellt sich die Frage, wie sich der Ausgang auf die Börse auswirkt und wie sich die Beziehungen zwischen den USA und Deutschland verändern könnten. „Die Aufschläge an den Märkten rund um die Wahl waren überraschend“, erklärt Jens Klatt. Der XTB-Marktanalyst weiter: „Die Unsicherheit hat sich gelegt, und es sieht so aus, als ob fiskal-politische Stimuli die Börse weiterhin positiv beeinflussen könnten, zumindest kurzfristig.“ Aber was bedeutet das für die DAX-Unternehmen? Klatt nennt besonders den Rüstungssektor mit Rheinmetall als potenziellen Gewinner. Auch Siemens könnte durch seine Verbindungen zum Rüstungsbereich profitieren, während VW vorerst eine Pause braucht, um sich zu erholen. In Bezug auf den internationalen Handel betont der Experte vom Online-Broker XTB die potenziellen Risiken durch Import-Zölle, die sich negativ auf die deutsche Wirtschaft auswirken könnten. „Die Beine der politischen Börsen sind längst nicht mehr so kurz wie früher“, sagt er und fügt hinzu, dass Anlegerinnen und Anleger den Fokus nicht nur auf Chancen, sondern auch auf diese Risiken richten sollten. Alle Details im Interview mit Finanzjournalistin Jessica Schwarzer an der Frankfurter Börse und auf https://www.xtb.com
Mon, 10 Feb 2025 05:00:00 +0000 https://markt-trends-swissquote.podigee.io/1295-new-episode cdb667b778ce1e1c736e44e68922064e Die Märkte wollen noch nicht so richtig weitergehen. Für einen starken Aufwärtsimpuls reicht es noch nicht – für einen starken Abverkauf aber auch nicht. Wer wird sich am Ende durchsetzen – und wann? Wieland Arlt, CFTe und Präsident der IFTA geht in dieser Ausgabe der Marktwoche auf die wichtigsten Szenarien für die kommenden Tage ein. 00:00 Begrüßung und Einleitung 01:55 Aktuelle Daten 08:27 DAX (Future) 13:40 SMI (Future) 15:19 Nikkei 225 (Future) 17:27 S&P500 (Future) 21:11 Nasdaq 100 (Future) 22:58 Dow Jones (Future) 24:15 Disney 25:45 Hochtief 29:32 Apple 31:06 Abschluss 32:35 Disclaimer Wieland Arlt ist einer der erfolgreichsten Trader Deutschlands, gefragter Referent und Autor von Fachbeiträgen und Büchern, darunter "55 Gründe, Trader zu werden" Wieland Arlt, CFTe blickt auf rund 20 Jahre Erfahrung im Trading zurück. Er ist Präsident der IFTA und Mitglied im Vorstand der VTAD e.V. DAX #SMI #DowJones #SP500 #Nasdaq100 #Disney #Hochtief #Apple full no Markus Koch, Wieland Arlt und Feyyaz Alingan bieten Ihnen einen Überblick ü
Nach der Vertreibung des Assad-Regimes in Syrien kämpft die Türkei im Norden gegen Kurden. Dagegen fordert Außenministerin Baerbock (Grüne) Konsequenzen von der EU. Die Unsicherheit verhindere auch, dass Flüchtlinge zurückkehren könnten. Grieß, Thielko www.deutschlandfunk.de, Interviews
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Gold hat gerade zum ersten Mal die Marke von 2.700 Dollar pro Unze überschritten. Woran liegt der schnelle Anstieg? “Ich glaube ein Grund ist primär für den Anstieg verantwortlich: Die Unsicherheit zur US-Wahl. Es sind ja nur noch knapp zwei Wochen. Die große Frage für die Märkte ist dann die Wirtschaftspolitik. Deswegen wird Gold als sicherer Hafen momentan gesucht”, sagt Michael Blumenroth im Rohstoff-Talk. Kann das Edelmetall jetzt zügig auch noch die 3.000 Dollar erreichen? “Ich würde es nicht so schnell sehen, man kann aber auch nichts ausschließen. Fünf bis zehn Prozent würde ich in Gold investieren. ETFs/ ETCs sind da die beste Wahl”, so der Experte der Deutschen Bank bei Manuel Koch im Interview. Ist Gold jetzt ein Kauf? Welche Rohstoffe sind aktuell noch interessant für Anleger? Alle Infos im Interview und auf https://www.xetra-gold.com
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Eine Predigt von Siegfried Winkler am 13.10.2024 zu Offenbarung 1, 17-18 zum Thema "EinSPRUCH gegen die Unsicherheit". Die Aufzeichnung erfolgte im Rahmen eines Livestreams. Das Video des Gottesdienstes finden Sie auf YouTube in unserem Kanal "Evangelische Gemeinschaft München-Bogenhausen".
Nach dem tödlichen Messerangriff von Solingen ist die Verunsicherung auf allen Seiten groß: Wie können wir auf eine solche Tat angemessen reagieren? Moderation: Ralph Erdenberger Von WDR 5.
In der neuesten Podcast-Folge habe ich mit der Psychologin Monika Müller über die Psychologie an der Börse, unbewusste Muster in finanziellen Entscheidungen und persönliche Entwicklung als Anleger gesprochen. Weitere Themen waren die Diskrepanz zwischen globaler Unsicherheit und steigenden Aktienmärkten sowie die merkwürdige Rolle von Gurus und Crash-Propheten. Abschließend gibt es wertvolle Tipps für bessere Finanzentscheidungen.In den vergangenen Monaten bin ich mehrfach auf sehr interessante Interviews des Handelsblatts mit der Psychologin Monika Müller gestoßen. Dabei ging es in erster Linie um die Psychologie an der Börse und die Bedeutung von Geld. Diese Themen habe ich auch oft in meinen zahlreichen Podcast-Interviews besprochen.Viele Aussagen von Monika Müller sind mir nach dem Lesen der Interviews im Kopf geblieben. Deshalb habe ich im März ein Interview mit ihr angefragt. Mitte Juni hat es dann geklappt, und das Interview ist genauso geworden, wie ich es mir vorgestellt habe. Monika Müller ist eine erfahrene Psychologin und langjährige Finanzcoachin aus Wiesbaden. Sie nutzt ihre umfassenden Kenntnisse in der Finanzpsychologie, um unbewusste Muster in den finanziellen und persönlichen Entscheidungen ihrer Klienten aufzudecken.In unserem Gespräch haben wir darüber gesprochen, welche Muster es bei Geld und der Börse gibt und wie man sich persönlich als Anleger weiterentwickeln kann.Darüber hinaus ging es um die Frage, warum sich die globale Unsicherheit nicht in den Aktienmärkten widerspiegelt und diese von einem Hoch zum nächsten eilen.Ein weiterer wichtiger Punkt war das Thema Gurus und Crash-Propheten, denen trotz falscher Prognosen und schlecht laufender Produkte immer noch geglaubt wird. Wir haben uns darüber unterhalten, warum das so ist und warum Anleger nicht eher ihrer eigenen Strategie vertrauen.Zu guter Letzt haben wir darüber gesprochen, wie Anleger deutlich bessere Finanzentscheidungen treffen können.Ich bin mir sicher, dass es im Nachgang wieder eine diskussionsfreudige Episode wird. Wenn du also Anmerkungen, eigene Erfahrungen, Lob oder Kritik hast, kommentiere gern den Artikel auf dem Finanzrocker-Blog. ShownotesZur Webseite von FCM CoachingMehr über Monika Müller erfahrenZum Buch "Erfolgreich mit Geld und Risiko umgehen"* Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Ein Vorstellungsgespräch kann tatsächlich eine nervenaufreibende Erfahrung sein. Die Unsicherheit, die mit dem Gedanken an das Gespräch einhergeht, kann selbst die erfahrensten Bewerber in die Knie zwingen. Doch es gibt Strategien, um diese Nervosität zu überwinden und selbstbewusst aufzutreten. Hier sind einige Tipps, die dir helfen können: Gute Vorbereitung, Optimismus, Selbstberuhigung... Denke daran, dass du nicht alleine bist – viele Bewerber leiden unter Nervosität im Vorstellungsgespräch. Mit den richtigen Strategien kannst du diese Herausforderung meistern und selbstbewusst auftreten!
Mon, 19 Feb 2024 05:00:00 +0000 https://markt-trends-swissquote.podigee.io/906-new-episode 60592237625dab5e568c9c46be687f79 Wenn die Inflationszahlen den Markt runterziehen – und dann doch noch alles steigt… Sehen wir aktuell das letzte Aufbäumen der Käufer, bevor sie die Karten vom Tisch nehmen? Wieland Arlt, CFTe und Präsident der IFTA wirft mit Ihnen einen Blick auf die Charts und stellt die wahrscheinlichsten Szenarien vor. 00:00 Begrüßung und Einleitung 01:36 Aktuelle Daten 07:43 DAX (Future) 10:54 SMI (Future) 12:55 Nikkei 225 (Future) 15:06 S&P500 (Future) 19:55 Nasdaq 100 (Future) 23:56 Dow Jones (Future) 25:55 Disney 28:07 Novartis 30:09 Apple 31:22 Abschluss 32:29 Disclaimer Wieland Arlt ist einer der erfolgreichsten Trader Deutschlands, gefragter Referent und Autor von Fachbeiträgen und Büchern, darunter "55 Gründe, Trader zu werden" Wieland Arlt, CFTe blickt auf rund 18 Jahre Erfahrung im Trading zurück. Er ist Präsident der IFTA und Mitglied im Vorstand der VTAD e.V. DAX #SMI #DowJones #SP500 #Nasdaq100 #disney #Novartis #Apple full no Markus Koch, Wieland Arlt und Feyyaz Alingan bieten Ihnen einen Überblick übe
In den vergangenen Jahren sind die Preise für Häuser und Wohnungen vor allem in den Ballungsräumen immer weiter gestiegen. Jetzt scheint sich der Markt zu drehen - unter anderem wegen teurer Kredite und den höheren Baukosten. Auf dem erfolgsverwöhnten Immobilienmarkt herrscht also eine latente Krisenstimmung. Es ist allerdings sehr unwahrscheinlich, dass die Preise stark nachgeben werden, erklärt Stephan Radomsky aus dem SZ-Wirtschaftsressort in dieser Folge. Zwar gibt es am Markt gerade eine enorme Unsicherheit, für einen wirklichen Crash müssten aber in kurzer Zeit sehr viele Immobilienkredite platzen - und dafür ist die Immobilienfinanzierung in Deutschland zu solide aufgestellt. Die Unsicherheit hat aber andere Folgen: Es wird weniger gebaut, Investitionen stocken. Warum das langfristig auch für Mieterinnen und Mieter zum Problem werden könnte. Wir schenken ihnen Lesezeit: Wenn Sie jetzt ein Jahresabo für 2023 abschließen, lesen Sie bis Ende des Jahres umsonst. Und mit einem SZ-Abo können Sie nicht nur alle Artikel auf SZ.de lesen, sondern auch unsere Podcast-Serien hören, wie zum Beispiel die Mafiaprinzessin oder die Kunst zu stehlen. Sie finden das Angebot unter: sz.de/lesezeit-podcast