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Photovoltaik und Batteriespeicher bieten Hotel- und Gastronomiebetrieben die Chance, Energiekosten zu senken und den Eigenverbrauch zu steigern. Unabhängiger werden von steigenden Strompreisen: die Kombination aus PV-Anlage und Speicher macht es möglich. Entscheidend ist, die Anlagen genau auf den tatsächlichen Stromverbrauch abzustimmen, etwa bei Kühlung oder Warmwasserbereitung. Durch die Analyse von Verbrauchsprofilen lassen sich optimale Lösungen finden. So wird viel Eigenstrom genutzt, auch wenn die Sonne nicht scheint. In der Expertenrunde wurde am 17. November auf der Igeho 2025 diskutiert, worauf es bei Planung, Dimensionierung und Umsetzung ankommt. Teilnehmer: - David Galeuchet, Marketingleiter von Solarmarkt und Vorstandsmitglied von Swissolar - Hans-Ulrich Held, Präsident Biofarm Genossenschaft und Vorsitzender der Geschäftsleitung - Stephan Roller, Leiter Facility & Projekte bei Sunstar Hotels Management AG - Roman Barmettler, Geschäftsführer bei Brunni-Bahnen Engelberg AG - Moderation: Andrin Willi, Epicurean Consulting & Content Creation
Siliziumlagerstätten gibt es weltweit genug. Doch chinesische Dumpingpreise und hohe Energiekosten bedrohen die Hüttenwerke in Europa. Wenn die Produktion nicht subventioniert wird, steuere man in eine neue Abhängigkeit von China, sagen Experten. Mrasek, Volker www.deutschlandfunk.de, Forschung aktuell
Die deutsche Industrie befindet sich im freien Fall. Die Energiekosten erdrosseln die Wettbewerbsfähigkeit. Klimaschutz auch. Die Bürokratie ohnehin. So lautet die Erzählung. Ein Industrieexperte widerspricht. Die Daten zeigen ein differenziertes Bild. Der Industriestrompreis ist etwa niedriger als vor zehn Jahren. "Warum ist die Industrie nicht damals untergegangen, wenn hohe Energiekosten das Problem sind?", fragt Harro Heilmann. "Das ist nur für Firmen wie Wacker Chemie ein Problem." Der Professor für Produktion und Management sagt: Industriedaten werden fehlinterpretiert. Absichtlich. "Die missbräuchliche Verwendung des Produktionsindex ist politisch motiviert. Es geht auch darum, Ausreden oder einen Sündenbock für unternehmerische Fehlentscheidungen zu finden." Heilmann zufolge findet keine Deindustrialisierung statt, sondern eine schmerzhafte Bereinigung und Veränderung. "Über die Jahre sind unheimlich viele Meta-Jobs entstanden, die keine Wertschöpfung schaffen", sagt er. "Seien wir ehrlich: Solange es gut läuft, geht man diese harten Themen nicht an." Seine Botschaft lautet: Die deutsche Industrie schlägt sich besser als gedacht. Seit 2020 jagt ein Schock den nächsten. Corona, Russland, Strafzölle, Iran-Krieg. Trotzdem wird die Autoindustrie ihm zufolge wieder Erfolge feiern. Vielleicht auch im Batteriebereich. Siemens und Siemens Energy? Haben hervorragende Zukunftsaussichten. Infineon? Auch. Und die deutsche Raumfahrt? Entwickelt eine irre Dynamik. Aber auch die wird von der EU in den Industriedaten versteckt. Gast: Harro Heilmann, Professor für Maschinenbau/Produktion und Management an der Hochschule Aalen. Der Berliner hat selbst 15 Jahre in der Automobil- und Luftfahrtindustrie gearbeitet und als Berater Unternehmen dabei geholfen, sich neu aufzustellen, Geld zu sparen und fit für die Zukunft zu machen. Moderation: Clara Pfeffer und Christian Herrmann Wir freuen uns über Feedback und Zuschriften: klimalabor@ntv.de Ihr möchtet uns unterstützen? Dann bewertet das "Klima-Labor" bei Apple Podcasts oder Spotify Das Interview als Text? Einfach hier klicken. Dieser Podcast wird vermarktet von Julep Media: sales@julep.de Wir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, melden Sie sich hier: datenschutz@julep.de
Die Bundesregierung hat ihr Wachstumspaket vorgelegt – und beide Ökonomen sind positiv überrascht: Michael Hüther und Bert Rürup diskutieren, was das Papier leistet, was es schuldig bleibt und warum der Vergleich mit Schröders Agenda 2010 nicht so abwegig ist, wie er zunächst klingt.
Die Sommer werden heißer – doch wie bleibt dein Haus auch bei über 35 Grad angenehm kühl? In dieser Podcast-Folge erklärt Bauexperte Tobias Stahl, welche Maßnahmen wirklich gegen Hitze helfen und worauf du bereits beim Hausbau achten solltest, damit dein Zuhause auch in Zukunft ein angenehmes Raumklima bietet.
bto - beyond the obvious 2.0 - der neue Ökonomie-Podcast von Dr. Daniel Stelter
Am 1. April 2026 sendete die ARD im Vorabendprogramm „Wissen vor Acht – Erde” einen Beitrag über KI und Klima. Tenor: Künstliche Intelligenz sei klimaschädlich, statt KI solle man lieber das eigene Gehirn benutzen. Es war kein Aprilscherz. Es wirkte aber wie einer. Der Beitrag wurde wiederholt und steht noch immer in der Mediathek. Während in Deutschland zur Hauptsendezeit die Klimabilanz von ChatGPT-Prompts debattiert wird, beziffert die St. Louis Fed den KI-Anteil am US-BIP-Wachstum 2025 auf 42 Prozent. Goldman Sachs prognostiziert Hyperscaler-Investitionen von 533 Milliarden Dollar für 2026. Die Internationale Energieagentur erwartet bis 2030 einen Stromverbrauchszuwachs in Rechenzentren von 250 Terawattstunden in den USA – und nur 45 Terawattstunden in der EU. Das Verhältnis: eins zu fünf. Der Internationale Währungsfonds rechnet vor, dass die Produktivitätsgewinne aus KI in Europa um mehr als 30 Prozent niedriger ausfallen werden – wegen Regulierung. Europa im Schneckentempo, mit roter Laterne und erhobenem Zeigefinger.Daniel Stelter spricht in dieser Folge mit Johannes Reck, Mitgründer und CEO von GetYourGuide. Reck war Mitglied der von Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche eingesetzten KI-Kommission. Seine Diagnose: „Wir sind ein Stück weit digitale Kolonie.” Sein Plan: weniger Regulierung für Aufsteiger, härtere Durchsetzung des Digital Markets Act gegen die Marktbeherrscher, Mobilisierung von Kapital und natürlich niedrigere Energiekosten.Findet Deutschland den KI-Anschluss noch? Und was lehrt die Dampfmaschinen-Geschichte des 19. Jahrhunderts darüber, was passiert, wenn ein Land eine Schlüsseltechnologie verschläft?Hinweis ABSTURZ – So retten wir Deutschland: das neue Buch von Daniel Stelter. Jetzt überall, wo es Bücher gibt. Auch bestellbar bei Thalia, Amazon, geniallokal.HörerserviceAbschlussbericht Wettbewerb und KI der KI-Kommission eingesetzt vom Bundesministerium für Wirtschaft (April 2026): https://tinyurl.com/28sbnubs Papier Tracking the AI Contribution to GDP Growth der St. Louis Fed (Januar 2026): https://tinyurl.com/muwhys44 Papier Energy demand from AI der Internationalen Energie Agentur (IEA): https://tinyurl.com/ye2audct Ausblick How Will AI Affect the US Labor Market? von Goldman Sachs Global Investment Research: https://tinyurl.com/4apv3u5s Papier AI and Productivity in Europe des Internationalen Währungsfonds (April 2025): https://tinyurl.com/3s5at54s Papier From Steam Power to Artificial Intelligence der Rockwool Foundation Berlin: https://tinyurl.com/mrs4ybhb Beitrag Wie klimaschädlich ist Künstliche Intelligenz? in der ARD-Sendung „Wissen vor Acht — Erde”: https://tinyurl.com/yn2a5jed beyond the obvious – Neue Analysen, Kommentare und Einschätzungen zur Wirtschafts- und Finanzlage finden Sie unter think-bto.com.Newsletter – Den monatlichen bto-Newsletter abonnieren Sie hier.Redaktionskontakt – Wir freuen uns über Ihre Meinungen, Anregungen und Kritik unter podcast@think-bto.com.Handelsblatt – Ein bisschen mehr Luft im Sommer? Dann ist jetzt die perfekte Zeit, Ihrem Wissensvorsprung ein Upgrade zu geben – mit dem Handelsblatt. Das liefert Ihnen verlässliche Fakten, exklusive Hintergründe und eine klare Einordnung wirtschaftlicher Entwicklungen. Mit unserem Sommer-Special ist der Einstieg supereinfach: Sie erhalten jetzt 6 Wochen für nur 1 Euro vollen Zugriff auf alle digitalen Inhalte. Sichern Sie sich dieses besondere Angebot unter handelsblatt.com/sommer26 Werbepartner – Weitere Informationen zu den Angeboten unserer aktuellen Werbepartner finden Sie hier. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Gold & Silber | Podcast für Investoren, Krisenvorsorger und Sammler | Kettner-Edelmetalle
Keir Starmer bisheriger Premierminister des Vereinigten Königreichs ist zurückgetreten – und der eigentliche Grund liegt tief im Meeresgrund der Nordsee: Milliarden Barrel Öl, blockiert durch ideologische Klimapolitik, während Großbritannien gleichzeitig Diesel aus russischem Rohöl importiert. Was in London gerade kollabiert, ist kein britisches Einzelschicksal – es ist ein Warnsignal für Deutschland, das denselben Fehler gerade eins zu eins kopiert. Was das für deine Energiekosten, dein Vermögen und deine Ersparnisse bedeutet, erfährst du in diesem Video.
Hitzewellen sind längst kein reines Wetterthema mehr – sie sind ein handfestes Wirtschaftsproblem. Astrid Kühn und Markus Plettendorff rechnen nach: Was kostet uns die Hitze wirklich – heute, und auf lange Sicht? Die Zahlen sind ernüchternd: Laut einer Untersuchung des Kreditversicherers Allianz Trade drohen Deutschland bis 2030 mehr als 112 Milliarden Euro Schaden durch wiederkehrende Hitzewellen. Krankschreibungen steigen, Maschinen fallen aus, Energiekosten explodieren – und Ökonomen warnen, dass die Wirtschaftsleistung bis 2030 um bis zu drei Prozent niedriger ausfallen könnte als ohne Hitze. Echtes Problem oder nur n bisschen Wetter? Wir ordnen das für euch ein, in 10 Minuten Wirtschaft - kurz gehört, schnell kapiert! Mails an wirtschaft@ndr.de
Wie sieht die Energieversorgung von morgen aus – dezentral, gemeinschaftlich und nachhaltig? In dieser Podcast-Folge aus unserer Energiereihe sprechen Niklaas Haskamp und Matthias Bauer über das Energy-Sharing. Welche Chancen bietet das Modell für die Energiewende? Welche rechtlichen und technischen Herausforderungen gibt es? Hören Sie rein und erfahren Sie, ob Energy Sharing der Schlüssel zu mehr Unabhängigkeit und niedrigeren Energiekosten ist. **Weitere Informationen:** - [Energy Sharing: Teilen Sie Solarstrom 2026 profitabel mit den Nachbarn] (https://www.verbraucherzentrale-bawue.de/wissen/energie/preise-tarife-anbieterwechsel/energy-sharing-teilen-sie-solarstrom-2026-profitabel-mit-den-nachbarn-117167) - [Solarstrom einfach an die Nachbarschaft verkaufen] (https://www.verbraucherzentrale-bawue.de/pressemitteilungen/solarstrom-einfach-an-die-nachbarschaft-verkaufen-117755) - [Photovoltaik: Was tun mit der Ü20-Anlage, wenn die EEG-Förderung endet?] (https://www.verbraucherzentrale-bawue.de/pressemitteilungen/solarstrom-einfach-an-die-nachbarschaft-verkaufen-117755) **Senden Sie uns gerne eine E-Mail mit Ihren Fragen oder Ihrer Meinung zu dieser Folge an online@vz-bw.de ** Alle Folgen: [www.vz-bw.de/podcast](www.vz-bw.de/podcast)
Ist das Ergebnis des Kriegs gegen den Iran die größte Niederlage der USA seit 25 Jahren?Ein Standpunkt von Jochen Mitschka.Einer der besten Kenner Westasiens und westlicher Politik gleichzeitig, der Chefredakteur vom Middle East Eye, David Hearst, schrieb am 17. Juni einen Artikel über das Ergebnis des Angriffskriegs von Israel und den USA gegen den Iran. Darin finden sich einige interessante Feststellungen, die auch für europäische Politik wichtig sind. Er schreibt, dass das Scheitern, den Iran zu unterwerfen, ein viel größeres Ziel gestoppt oder gar zunichtegemacht habe: ein Projekt zur Umgestaltung des Nahen Ostens mit einem „Großisrael“ an der Spitze.Hearst meint, dass von allen militärischen Niederlagen, die die USA in den letzten 25 Jahren im Nahen Osten erlitten haben, die gegen den Iran wohl die folgenreichste sei. Anders als bei den amerikanischen Militärinterventionen in Afghanistan, Irak, Jemen, Libyen und Syrien habe die Islamische Republik nicht einfach nur einen weiteren US-amerikanischen Versuch eines Regimewechsels überstanden. Im US-israelischen Krieg gegen den Iran sei es nie nur um das Schicksal eines einzelnen Regimes gegangen. Das Scheitern der Iran-Eindämmung habe ein viel größeres Ziel gestoppt oder gar zunichtegemacht: das Projekt, die Gestalt des Nahen Ostens, oder um es nicht-kolonialistisch zu nennen, Westasien, zu verändern, mit einem "wiedergeborenen" und gestärkten „Großisrael“ an der Spitze.Das sei das strategische Ziel der Abraham-Abkommens gewesen, und als Saudi-Arabien sich weigerte, dieses zu unterzeichnen, wurde stattdessen ein Krieg mit dem Iran inszeniert. Ironischerweise, so meint der Autor, brauchte es „den größten Freund Israels im Weißen Haus“, um den größten Traum des israelischen Premierministers Benjamin Netanjahu zu zerstören.Trump musste aus dem Kaninchenbau von Alice im Wunderland herauskommenFür US-Präsident Donald Trump war es eine beschlossene Sache, wieder einen klaren Kopf zu bekommen und Netanjahu nicht weiter blind in dessen Sackgasse zu folgen, meint Hearst. Für Netanjahu dagegen sei Trumps Kehrtwende im Iran-Konflikt eine Katastrophe, deren Folgen noch Generationen spürbar sein könnten.Die US-Inflation, angetrieben durch die kriegsbedingt höheren Energiekosten, befinde sich auf einem Dreijahreshoch; Trumps Zustimmungswerte seien auf einem historischen Tiefstand; er sehe sich wachsendem Widerstand in der eigenen Partei gegenüber; die Lähmung der Golfstaaten belaste den Trump-Clan finanziell; und die bevorstehenden Zwischenwahlen könnten ihm die Mehrheit in beiden Häusern des Kongresses kosten. Trump wollte einen schnellen Sieg nach venezolanischem Vorbild, und sobald klar wurde, dass der Iran sich nicht kampflos ergeben würde, habe der 80-jährige Präsident gedanklich abgeschaltet....https://apolut.net/usa-und-israel-blamiert-von-jochen-mitschka/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Kann man heute wirklich ein Haus bauen, das über Jahrzehnte nahezu keine Heizkosten mehr verursacht? In dieser Podcast-Folge erklärt Bauexperte Tobias Stahl, wie moderne Einfamilienhäuser durch die richtige Kombination aus Dämmung, Wärmepumpe und Photovoltaik nahezu energieautark werden können.
Deutschland verliert Industriearbeitsplätze, kämpft mit Fachkräftemangel und steht unter dem Druck von China, US-Zöllen und hohen Energiekosten. In dieser Folge analysiert Ökonom Prof. Dr. Jens Südekum, welche Reformen jetzt notwendig sind, warum die wirtschaftliche Lage differenzierter ist als oft dargestellt wird und welche Chancen Deutschland trotz aller Herausforderungen hat.
**Anzeige** Von einer erfolgreiche Integration von KI in der Industrie hängt es ab, ob die Deindustrialisierung gestoppt werden kann. Oberösterreich hat sich zum KI-Hot Spot entwickelt.
Die Situation des ÖPNV in Deutschland ist ernst. Regionalzüge fahren an der Belastungsgrenze (wenn überhaupt), die Energiekosten steigen rasant. Länder und Bund halten Geld für den Nahverkehr auf Straße und Schiene zurück, denn die öffentlichen Kassen sind leer. Viele Städte und Kreise haben deshalb begonnen, Busverbindungen zu streichen. Menschen ohne Auto in Vororten oder auf dem Land sind abgehängt. Dabei hatte die Bundesregierung in ihrem Koalitionsvertrag vorgesehen, den ÖPNV zu modernisieren. Wie wichtig ist ein leistungsfähiges Nahverkehrssystem? Und wie kann es trotz Geldmangel gestärkt werden? Marion Theis diskutiert mit Dr. Alexandra Bensler – Deutsches Institut für Urbanistik; Marie-Theres Wölki – Verband Deutscher Verkehrsunternehmen Südwest; Dr. Christoph Schnaudigel – Landrat Kreis Karlsruhe
KI treibt die Märkte, aber Dr. Andreas Beck warnt bei Börse Frankfurt vor zu einfachen Erklärungen: Zwischen schwacher Wirtschaft im Euroraum, hoher Staatsverschuldung und einem gewaltigen Innovationsschub durch KI liegen derzeit Welten. Becks Kernthese: KI ist nicht nur eine Gewinnmaschine, sondern auch eine Machtfrage. Wer Zugang zu den besten Modellen hat, kann Wettbewerbsvorteile zementieren. Europa droht dabei im Nebel aus Bürokratie und Energiekosten den Anschluss zu verlieren. Für Anlegende heißt das aber nicht: alles auf die großen US-Tech-Gewinner setzen. Im Gegenteil: "Breite Streuung ist das A und O", sagt Beck sinngemäß. Hypes erkennt man selten rechtzeitig, die späteren Gewinner oft erst im Rückspiegel. Seine praktische Depot-Botschaft: nicht hektisch das Depot absichern, sondern handlungsfähig bleiben, Liquiditätsreserven halten und regelmäßig rebalancieren. Spannend auch sein Perspektivwechsel: Anleger sollten in Krisen nicht nur prozentual, sondern nominal denken. Denn am Ende zählt nicht die Quote im Depot, sondern das echte Geld.
Die deutsche Wirtschaft will nicht in Fahrt kommen und gerade Mittelständler stehen vor enormen Herausforderungen. Wie die Unternehmen mit der Situation umgehen, weiß Carmen Müller, seit März neue Bereichsvorständin Süd der Mittelstandsbank der Commerzbank. In den ersten zwei Monaten ihrer Amtszeit hat sie sich mit rund 120 Kunden der Bank getroffen, berichtet sie bei FINANCE TV. Ihr Fazit: „Ich finde es unglaublich interessant, wie resilient der deutsche Mittelstand tatsächlich ist.“Doch hinter dieser Stärke verbergen sich ernsthafte Standortfragen: Bürokratie, Energiekosten und eine wachsende Tendenz, Investitionen ins Ausland zu verlagern. Müller spricht Klartext – über den Mittelstand, die Commerzbank-Strategie, den Schatten des Unicredit-Angebotes und die Rolle von KI im Firmenkundengeschäft.Das erwartet Sie im Talk:Warum der deutsche Mittelstand trotz aller Krisen so resilient ist.Weshalb immer mehr Mittelständler ihre Investitionen in internationale Märkte wie die USA verlagern.Was eine Übernahme der Commerzbank durch Unicredit für das Auslandsnetzwerk der Bank bedeuten würde.Wie die Commerzbank KI bereits heute in Kreditentscheidungen einsetzt.Warum Bürokratieabbau für Carmen Müller das Nummer-1-Thema der Politik ist.Die GesprächsteilnehmerHost: Thomas Holzamer (FINANCE Magazin)Gast: Carmen Müller (Bereichsvorständin Süd Mittelstandsbank, Commerzbank)_______________________________________________________________Bei FINANCE TV ist die Finanzwelt im Gespräch! Jede Woche erwarten Sie hier exklusive Interviews mit CFOs, führenden Bankern und Experten aus Corporate Finance. Wir unterhalten uns über alles, was Finanzentscheider wissen müssen: von M&A und Finanzierung bis hin zu Private Equity, Wirtschaftsprüfung, Karriere, Gehalt und aktuellen Finanzskandalen.Kompakt, direkt und auf den Punkt!Mehr Infos gibt es hier: https://www.finance-magazin.de/tv/
Paul Ronzheimer spricht mit DIW-Präsident und Ökonom Marcel Fratzscher über Deutschlands wirtschaftliche Zukunft, die Krise der Autoindustrie, Migration, Bürgergeld, Energiekosten, Rentenreformen und die Frage, warum die Stimmung im Land seiner Ansicht nach deutlich schlechter ist als die tatsächliche Lage. Außerdem erklärt Fratzscher, warum Deutschland mehr Risiko wagen müsse – und weshalb er ein Renteneintrittsalter von 70 Jahren für unausweichlich hält.
US-Präsident Donald Trump kündigt Investitionen von 700 Millionen US-Dollar zur Unterstützung von Kohlekraftwerken, Minen und Exporten an. Die Regierung verspricht niedrigere Energiekosten und mehr Versorgungssicherheit. Umweltgruppen kündigen Widerstand an.
Etwa 25.000 Menschen beschäftigt die Salzgitter AG weltweit - und Gunnar Groebler ist einer davon. Als Vorstandsvorsitzender lenkt er die Geschicke des Unternehmens. Und seine Aufgaben dürften in diesen Tagen anspruchsvoller denn je sein. Zentral ist eine starke Konkurrenz aus Asien und eine schwächelnde Konjunktur. Der Schwerindustrie machen hohe Energiekosten zu schaffen. Und dann soll Stahl in naher Zukunft auch noch CO2-neutral produziert werden, was hohe Investitionssummen bedeutet. Auf dem Roten Sofa wird uns Gunnar Groebler erläutern, wie diesen immensen Herausforderungen begegnet wird.
Seit Beginn des Iran-Kriegs ist Energie deutlich teurer geworden. Was können Unternehmen tun, um die Belastung in Grenzen zu halten?
NBIW #253 | Börsenticker 024 BASF gehört zu den bekanntesten Industrieunternehmen Deutschlands. Der Chemiekonzern zahlt seit Jahrzehnten Dividenden, ist weltweit aktiv und wirkt auf den ersten Blick vergleichsweise günstig bewertet. Gleichzeitig steht das Unternehmen unter erheblichem Druck: schwache Konjunktur, hohe Energiekosten und ein schwieriges Marktumfeld belasten das Geschäft. Im aktuellen Börsenticker betrachten wir, wie robust das Geschäftsmodell von BASF derzeit ist, wie sicher die Dividende erscheint und warum die Aktie trotz der Probleme für manche Anleger interessant bleibt.
Eine Milliarde Euro Förderung für Ladeinfrastruktur im Schwerlastverkehr – und plötzlich wird aus der Elektrifizierung von Lkw ein handfestes Branchenthema. Doch wer glaubt, es gehe jetzt einfach nur darum, ein paar Schnelllader auf den Hof zu stellen, unterschätzt die Dimension der Transformation gewaltig. Es geht um das Logistik-Energiesystem der Zukunft! In dieser Episode von eMobility Insights spricht electrive-Chefredakteur Peter Schwierz mit Marc Oertker, verantwortlich für den Technischen Vertrieb bei Greenflash, über die eigentliche Herausforderung hinter dem E-Lkw-Boom: intelligente Energiesysteme. Denn wie Oertker im Gespräch deutlich macht: „Der Ladepunkt allein ist noch keine Lösung. Entscheidend ist das System dahinter.“ Gemeint ist damit weit mehr als klassische Ladeinfrastruktur. Es geht um Netzanschlüsse, Batteriespeicher, PV-Anlagen, Lastmanagement und dynamische Strompreise – und darum, wie all diese Komponenten intelligent zusammenspielen müssen, damit E-Lkw wirtschaftlich betrieben werden können. Dass sich dadurch auch die Anforderungen an Logistikstandorte verändern, beschreibt Oertker pointiert: „Früher hat man bei Logistikstandorten auf die Nähe zur Autobahn geschaut – heute gewinnt der mit dem großen Netzanschluss.“ Energiesystem und E-Fahrzeuge zusammen denkenIm Gespräch erklärt der Experte, warum viele Unternehmen aktuell noch falsch an das Thema herangehen: „Viele wollen erst den Lkw kaufen und sich dann um die Infrastruktur kümmern. Aber beides muss parallel gedacht werden“, sagt Oertker. Denn wer erst die E-Lkw bestellt und sich anschließend mit Netzkapazitäten oder Genehmigungen beschäftigt, verliert im Zweifel wertvolle Zeit – oder scheitert gar an fehlender Anschlussleistung. Besonders spannend: Greenflash simuliert komplette Logistikstandorte als „digitale Zwillinge“, um Ladefenster, PV-Erzeugung, Strompreise und Fahrzeugbewegungen intelligent miteinander zu verzahnen. Ziel ist es, Strom möglichst günstig selbst zu erzeugen, intelligent zwischenzuspeichern und optimal in die Fahrzeuge zu bringen. Dadurch, so Oertker, ließen sich die Energiekosten teilweise drastisch senken. Fuhrparkmanager wird EnergiemanagerDabei wird schnell klar, dass sich auch die Rolle der Logistikunternehmen selbst verändert. „Der Fuhrparkmanager wird künftig ein Stück weit zum Energiemanager“, sagt Oertker. Denn wer große elektrische Flotten betreibt, wird automatisch Teil des Energiemarkts – inklusive eigener Stromstrategie, Lastmanagement und neuer Geschäftsmodelle rund um Energie. Neben den technologischen Fragen geht es in der Episode auch um unternehmerische Entscheidungen: Welche Flotten lassen sich heute schon sinnvoll elektrifizieren? Welche Rolle spielt die Mautbefreiung? Und warum entstehen in der Logistik gerade völlig neue Wettbewerbsvorteile durch günstige Energiepreise? Für Oertker ist klar: Die entscheidenden Jahre beginnen gerade! „Die Unternehmen müssen jetzt die Weichen stellen. Die Entscheidung noch fünf Jahre zu vertagen, wird fatal werden.“ Eine Episode über Elektro-Lkw, ja – aber vor allem über Energie, Strategie und die Frage, wie Logistikunternehmen in Zukunft energetisch unabhängig und dadurch wettbewerbsfähig bleiben.
Für Klimaforscher Höhne ist das neue "Heizungsgesetz" keine gute Nachricht für den Klimaschutz. Denn Öl- und Gasheizungen können dadurch weiter eingebaut werden. Er warnt zudem vor Überlegungen, den CO2-Preis angesichts hoher Energiekosten auszusetzen. Schmidt-Mattern, Barbara www.deutschlandfunk.de, Interviews
Für Klimaforscher Höhne ist das neue "Heizungsgesetz" keine gute Nachricht für den Klimaschutz. Denn Öl- und Gasheizungen können dadurch weiter eingebaut werden. Er warnt zudem vor Überlegungen, den CO2-Preis angesichts hoher Energiekosten auszusetzen. Schmidt-Mattern, Barbara www.deutschlandfunk.de, Interviews
Nach der Energiekrise 2022 stiegen die Abschläge für Immobilien mit hohem Energieverbrauch erheblich an. Wiederholt sich nun die Geschichte, und was bedeutet dies für Anleger? Unser Thema in der 1aLAGE, und hier die Fragen im Einzelnen: - Was ist der Hintergrund unserer Folge? - Wie haben sich die Energiekosten entwickelt? - Wie entwickeln sich die Abschläge für Immobilien mit höherem Energieverbrauch? - Werden die Abschläge wieder steigen? - Was bedeutet dies für Investoren? Die Antworten auf all diese Fragen und einige mehr findet ihr in dieser Episode 1aLAGE und nun wünschen wir euch spannende Insights und gute Unterhaltung. Viel Spaß! **Unser Kooperationspartner:** Für Immobilien-Investoren und Unternehmer: Erfahre mehr über die IMMOBILIEN FREUNDE und informiere Dich unter www.immobilien-freunde.de oder schreib uns an kontakt@immobilien-freunde.de, um Dich in einem exklusiven Kreis mit Gleichgesinnten zu vernetzen sowie von hochkarätigen Veranstaltungen zu profitieren. ***  *** **Die Podcastredaktion:** Wenn Du eine Frage hast, dann schreib mir gerne eine E-Mail an hw@haukewagner.de Wenn Du mir ein Projekt verkaufen oder vermieten willst, dann ruf mich bitte an unter 01712627868 oder schreibe mir eine E-Mail an hw@kontriva.com - Vielen herzlichen Dank und bis gleich! Außerdem findest du uns auf X unter @mvoigtlaender und @haukewagner YouTube Kanal: https://www.youtube.com/@1aLAGE-Immobilienpodcast
Die Ausrichtung eures Hauses entscheidet über weit mehr als nur den Sonnenstand – sie beeinflusst euer Wohlbefinden, eure Energiekosten und euren Alltag jeden einzelnen Tag. Genau deshalb schauen wir uns in dieser Episode an, welche typischen Fehler bei der Hausausrichtung immer wieder passieren – und wie ihr sie von Anfang an vermeidet. Wir zeigen euch, warum es keine gute Idee ist, die Ausrichtung einfach nebenbei festzulegen, und weshalb Faktoren wie Sonnenverlauf, Raumaufteilung und euer persönlicher Lebensstil eine viel größere Rolle spielen, als viele denken. Ihr erfahrt, welche Räume besonders von Licht profitieren sollten, wo weniger Sonne sogar sinnvoll ist und wie ihr Überhitzung im Sommer gezielt vermeidet. Außerdem sprechen wir darüber, wie Terrasse, Balkon und Homeoffice optimal ausgerichtet werden, damit sie wirklich zu eurem Alltag passen. Ein weiterer Fokus liegt auf Themen wie Fensterplanung, Wetterseite und der Einfluss der Umgebung – alles Punkte, die oft unterschätzt werden. Am Ende wird klar: Die perfekte Lösung gibt es nicht, aber die richtige für euch schon. Viel Spaß beim Hören – euer BauMentor-Team!
Christian Hauser zum Thema Whistleblowing, Auswirkung der hohen Energiekosten auf Länder, Streit über Preiserhöhungen bei SAC-Hütten, Empfang zu Ehren von Olympioniken im Bundeshaus
In dieser Sonderfolge der Energiezone richten wir unser Augenmerk auf die ganz aktuellen Herausforderungen und Chancen, die die Energiewende prägen, live aufgenommen beim fünften Energiefrühstück auf der Dachterrasse der OMR in Hamburg. Unsere zwei starken Gäste, Karl Wuppermann von Citadel Flexpower und Torge Larsen von Encentive, teilen ihre tiefgreifenden Einsichten, speziell zur Flexibilität auf den Energiemärkten. Der Gastgeber Benjamin Minack von RYSM gibt einen Einblick in die Entwicklung der Energiefrühstücke, die mittlerweile eine kleine Tradition geworden sind. Hier werden nicht nur Branchenakteure zusammengebracht, sondern auch wertvolle Informationen zu Energiewende und Marktentwicklungen ausgetauscht. Er bringt hervor, wie wichtig es ist, die Energiewende nicht nur fachlich tiefgehend zu diskutieren, sondern auch in verständlichen Begriffen zu erklären, um eine breitere Akzeptanz zu schaffen. Die Episode zielt darauf ab, die aktuelle Marktsituation zu beleuchten, die durch geopolitische Krisen wie die Iran-Krise und deren Auswirkungen auf Öl- und Gaspreise dramatische Volatilitäten hervorrufen. Karl von FlexPower spricht über die Bedeutung von Flexibilität im Trading und erklärt, wie sein Unternehmen erneuerbare Energiequellen besser in den Markt integrieren kann. Er hebt die Wichtigkeit von flexibler Stromnutzung durch Unternehmen hervor, um auf plötzliche Preisänderungen schnell reagieren zu können. Torge von Encentive hingegen widmet sich der technischen Flexibilisierung industrieller Verbraucher. Er erläutert, wie Unternehmen durch modulares Energiemanagement und marktgerechte Anpassungen ihrer Produktionsprozesse nicht nur ihre Energiekosten optimieren, sondern auch signifikante Wettbewerbsvorteile erlangen können. Dabei veranschaulicht er mit Grafiken die jüngsten Preisschwankungen und das immense Potenzial, das Unternehmen durch eine flexible Reaktion auf volatiles Preisangebot nutzen können. Die Diskussion umfasst Fragen zur Verfügbarkeit und Handlungsfähigkeit von Industriekunden in Zeiten von Preisfluktuationen sowie die Herausforderungen, die damit einhergehen. Beide Experten betonen die Notwendigkeit, Transparenz in den Energieprozessen zu schaffen und präsentieren verschiedene Strategien, wie Unternehmen diese Flexibilitäten aktiv nutzen können. Zudem wird die Bedeutung von standardisierten Power Purchase Agreements (PPAs) thematisiert, die eine neue Dynamik in den Märkten ermöglichen. Abgerundet wird die Episode durch einen offenen Austausch mit dem Publikum, der vielfältige Fragen zu aktuellen Trends und Entwicklungen in der Energiebranche beantwortet. Hierbei kommt die Herausforderung zur Sprache, wie traditionelle Unternehmen sich an den dynamischen Energiemarkt anpassen können. Die Gespräche verdeutlichen das Potenzial, dass durch innovative Ansätze in der Flexibilität und strategischen Energieeinkauf sowohl für Erzeuger als auch Verbraucher große Vorteile erlangt werden können. Insgesamt vermittelt diese Episode reichhaltige Einblicke in die aktuellen Entwicklungen der Energiewende und deren Auswirkungen auf den Energiemarkt und betont die entscheidende Rolle der Flexibilität für Unternehmen, um erfolgreich in dieser dynamischen Landschaft zu navigieren. 00:00:00 Willkommen in der Energiezone 00:00:46 Einblicke in die Energiewende 00:06:58 Flexibilität und Energiemärkte 00:12:29 Impulsvorträge von Experten 00:18:38 Technische Flexibilisierung in der Industrie 00:19:08 Interaktive Fragerunde 00:31:57 Herausforderungen der Flexibilität 00:34:13 Nachfrage und Marktveränderungen 00:48:42 Effizienz im Energiemanagement 00:53:52 Abschluss und Dankeschön
Heute mit Stimmen zu den Kommunal- und Regionalwahlen in Großbritannien, zur Zukunft der NATO und zur steuerfreien Entlastungsprämie für Arbeitnehmer in Höhe von 1.000 Euro. Diese hatte die Bundesregierung als Ausgleich für die durch den Iran-Krieg gestiegenen Energiekosten beschlossen. www.deutschlandfunk.de, Presseschau
Die Wirtschaft steht unter Druck – das ist auch beim Unternehmertag NRW spürbar. Was brauchen NRW-Unternehmen von der Politik? Wie ist Ihre Bilanz? Diskussion mit Malte Küper vom IW Köln und Moderatorin Anja Backhaus Von WDR 5.
Lordieck, Anja www.deutschlandfunk.de, Deutschland heute
Apple heeft een heel goed kwartaal achter de rug. Niet alleen vanwege de 'populairste iPhone ooit', maar ook dankzij alle andere dingen die ze doen. Apple wist meer geld binnen te halen met hun abonnementen en de verkoop van laptops en iPads. En Tim Cook deelt voor het laatste uit: hij trekt 100 miljard dollar uit voor aandeelhouders. Apple gaat namelijk voor dat astronomische bedrag aan eigen aandelen inkopen (en verhoogt ook nog even het dividend). Deze aflevering hebben we het over de strategie van Apple. Je hoort waarom Apple steeds zoveel geld uitgeeft en of de opvolger van Tim Cook hier mee door moet gaan. Ook hoor je ook meer over Eli Lilly. De farmaceut scoorde al met afvalprikken, maar verwacht nu óók veel van de afvalpil. Het gaat zelfs zo goed dat ze dit jaar de omzet- en winstverwachting verhogen. Reden voor ons om het te hebben over de Amerikaanse farmaceut: delen ze nu écht de genadeklap uit aan concurrent NovoNordisk? Verder hebben we het over het Intel-aandeel. Dat is niet te stoppen. Het bedrijf heeft de beste beursmaand in 55 jaar tijd achter de rug. Ook Reddit is niet te stoppen, als je naar de omzet kijkt. Voor de zesde keer op rij ging groeide de omzet met meer dan 60 procent. We vertellen je ook hoe de toekomst van de OPEC eruit gaat zien, beantwoorden een luisteraarsvraag én Maxim heeft nog een goed verhaal over wc-potten. Te gast: Jim Tehupuring van 1Vermogensbeheer BNR Beurs is een journalistiek onafhankelijke productie, mede mogelijk gemaakt door Saxo. Over de makers: Jelle Maasbach is presentator van BNR Beurs en freelance financieel journalist. Zijn favoriete aandeel om over te praten is Disney, maar daar lijkt hij de enige in te zijn. Sinds de eerste uitzending van BNR Beurs is 'ie er bij. Maxim van Mil is presentator van BNR Beurs en journalist bij BNR, waar hij zich focust op de financiële markten en ontwikkelingen in de tech-wereld. Je krijgt hem het meest enthousiast als hij kan praten over ASML, of oer-Hollandse bedrijven zoals Ahold of ABN Amro. Jorik Simonides is presentator van BNR Beurs, economieredacteur en verslaggever bij BNR. Hij wordt er vooral blij van als het een keer níet over AI gaat. Milou Brand is presentator van BNR Beurs, freelance podcastmaker en columnist bij het Financieele Dagblad. Jochem Visser is presentator van BNR Beurs, maakt Beursnerd XL en is redacteur bij de podcast Onder Curatoren. Vraag hem naar obscure zaken op financiële markten en hij vertelt je waarom het eigenlijk nóg leuker is dan je al dacht. Over de podcast: Met BNR Beurs ga je altijd voorbereid de nieuwe beursdag in. We praten je in een kleine 25 minuten bij over alle laatste ontwikkelingen op de handelsvloer. We blijven niet alleen bij de AEX of Wall Street, maar vertellen je ook waar nog meer kansen liggen. En we houden het niet bij de cijfers, maar zoeken ook iedere dag voor je naar duiding van scherpe gasten en experts. Of je nu een ervaren belegger bent of net begint met je eerste stappen op de beurs, de podcast biedt waardevolle inzichten voor je beleggingsstrategie. Door de focus op zowel de korte termijn als de lange termijn, helpt BNR Beurs luisteraars om de ruis van de markt te scheiden van de essentie. Van Musk tot Microsoft en van Ahold tot ASML. Wij vertellen je wat beleggers bezighoudt, wie de markten in beweging zet en wat dat betekent voor jouw beleggingsportefeuille. See omnystudio.com/listener for privacy information.
Der Tankrabatt gilt vom 1. Mai an. Welche Vorschläge die Grünen gegen steigende Energiekosten haben.
Kommentiert werden die gescheiterten Verhandlungen zwischen den USA und Iran in Pakistan sowie die Beschlüsse des Landesparteitags der AfD in Sachsen-Anhalt. Zunächst geht es aber um die Gespräche in der Koalition nach dem Streit über Entlastungen angesichts hoher Energiekosten. www.deutschlandfunk.de, Presseschau
Kommentiert werden die Gespräche in der Koalition nach dem Streit über Entlastungen angesichts hoher Energiekosten. www.deutschlandfunk.de, Presseschau
Kommentiert werden die Parlamentswahl in Ungarn am Sonntag sowie die Verhandlungen über ein Ende des Iran-Krieges. Zunächst geht es aber um die Debatte in der Bundesregierung über den Umgang mit den hohen Energiekosten: www.deutschlandfunk.de, Presseschau
Angesichts der hohen Energiekosten wird von der Bundesregierung ein überfälliges Signal erwartet, sagt Manuela Schwesig (SPD). Sie fordert eine abgesenkte Energiesteuer auf Benzin, einen Preisdeckel und eine Übergewinnsteuer, um Bürger zu entlasten. Schulz, Josephine www.deutschlandfunk.de, Interviews
Kommentiert wird die Debatte in der Bundesregierung über den Umgang mit den hohen Energiekosten. www.deutschlandfunk.de, Presseschau
In diesem Gespräch analysieren wir die aktuellen politischen und wirtschaftlichen Herausforderungen in Deutschland, mit Fokus auf die SPD, Rentenpolitik, Steuerreformen und Energiekosten. Es bietet tiefe Einblicke in die Strategien der politischen Akteure und deren Auswirkungen auf die Gesellschaft. In diesem Gespräch analysieren wir die aktuellen politischen und wirtschaftlichen Herausforderungen in Deutschland und weltweit. Wir diskutieren Reformen, Rohstoffabhängigkeiten, globale Märkte und die Auswirkungen auf die Zukunft. (Zusammenfassung von Riverside AI)
Zuletzt gab es positive Meldungen aus der Wirtschaft in Berlin und Brandenburg. Doch die DGB-Bezirksvorsitzende Katja Karger warnt: Die Industrie ist wegen hoher Energiekosten unter Druck. Die Folgen des Iran-Krieges seien da noch gar nicht eingepreist.
Die deutsche Wirtschaft schwächelt - und viele fragen sich, ob das erst der Anfang ist.Paul Ronzheimer spricht mit dem Ökonomen und Buchautor Daniel Stelter über die Krise der deutschen Industrie, dramatische Entwicklungen in der Autoindustrie und die Frage, ob der Standort Deutschland seinen Wohlstand verspielt. Stelter erklärt, warum der technologische Umbruch, hohe Energiekosten und politische Fehlentscheidungen die Wettbewerbsfähigkeit gefährden - und weshalb der Niedergang aus seiner Sicht strukturell ist, nicht nur konjunkturell.Er zeigt aber auch, wo Chancen liegen: neue Technologien, Start-ups und mögliche Reformen. Doch reicht das - oder steuert Deutschland tatsächlich auf einen wirtschaftlichen Abstieg zu? Und wie viel Zeit bleibt noch, um gegenzusteuern?Wenn euch der Podcast gefällt, lasst gerne Like & Abo da!Unsere Community: Diskutiert mit Paul, Filipp & unseren Gästen und erfahrt noch mehr über die Hintergründe der Episoden auf joincampfire.fm/ronzheimerPaul auf Instagram | Paul auf XRONZHEIMER. jetzt auch im Video auf YouTube!Redaktion: Filipp Piatov u. Lieven JenrichExecutive Producer: Daniel van Moll Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Diesmal: Freitag der 13., Ponys und Windeln, Update Heizungsgesetz, Ungarn vs. Ukraine, Strategische Ölreserven, Update Iran, Uran-Atlas, Sham Jaff zu Russlands Kämpfern aus Afrika, Stärkung der Demokratie in Sachsen-Anhalt, Transrechte in Europa. Mit einem Faktencheck von Katharina Alexander und einem Limerick von Jens Ohrenblicker.
Künstliche Intelligenz bedeutet für viele Menschen derzeit: In allen Lebenslagen ein großes Sprachmodell wie Chat GPT oder Gemini befragen zu können. In einigen Berufen, etwa unter Programmierern oder Rechtsanwälten, gehört KI bereits heute zum Handwerkszeug. Wenig gesprochen wird aber noch über den Einsatz von Künstlicher Intelligenz in der industriellen Produktion. Dies ändert sich derzeit, und damit verbinden sich große Hoffnungen für den Standort Deutschland. Doch kann die Warenproduktion in Ländern mit hohen Lohn- und Energiekosten mit Hilfe von KI wirklich deutlich wettbewerbsfähiger werden? Was unter industrieller KI zu verstehen ist und welches Produktivitätspotenzial sich damit bergen lässt diskutieren wir in dieser Folge mit Dr. Hans Krattenbacher, Geschäftsführer Innovation Mechatronik von SEW Eurodive. Als promovierter Elektrotechniker arbeitet er seit einem Viertel Jahrhundert für das Familienunternehmen, das vor allem als Hersteller von Antrieben, sogenannten Getriebemotoren, bekannt ist. Mit einem Umsatz von mehr als vier Milliarden Euro und rund 23.000 Mitarbeiter gehört SEW Eurodrive zu den vielen in der Öffentlichkeit wenig bekannten Anbietern deutscher Automatisierungstechnik, die Fabriken in aller Welt am Laufen hält. Für Krattenmacher hat ist Künstliche Intelligenz der Akkuschrauber der Datentechnik, sie beschleunigt bislang vom Menschen durchgeführte Tätigkeiten deutlich. Das habe sich kürzlich anhand eines internen Projektes gezeigt, als es um die Inbetriebnahme eines Umrichters gegangen sei. Junge Mitarbeiter programmierten einen Chatbot und schafften es, das Gerät innerhalb einer Viertelstunde ans Laufen zu bringen – selbst ein mit der Materie vertrauter Fachmann bräuchte dafür länger. Konsequent angewendet könne Künstliche Intelligenz die Produktivität produzierender Unternehmen um mehr als zehn Prozent steigern, so Krattenmacher. Es ginge aber auch darum, das gegenwärtige Niveau angesichts des drohenden Fachkräftemangels in die Industrie überhaupt zu halten. Menschenleere, nur von Robotern in Gang gehaltene Fabriken hält Krattenmacher aber nur in Sonderfällen für machbar. Der Physiker, sich ehrenamtlich im Branchenverband ZVEI eingagiert, mahnt zur Eile. Zwar habe Deutschland im Maschinen- und Anlagenbau sowie der zugehörigen Automatisierungstechnik noch immer einen technischen Vorsprung und durchaus solides Know-how hinsichtlich Künstlicher Intelligenz. „Wenn wir aber noch 20 Jahre weiter darüber diskutieren, was richtig wäre, dann werden wir diese Dominanz und diesen Wettbewerbsvorteil einfach verlieren.“
bto - beyond the obvious 2.0 - der neue Ökonomie-Podcast von Dr. Daniel Stelter
Am 28. Februar 2026 haben die USA und Israel mit koordinierten Luftangriffen auf den Iran begonnen und damit die größte amerikanische Militäroperation im Nahen Osten seit dem Irakkrieg 2003 gestartet. Die Straße von Hormus, eine der wichtigsten Frachtschifffahrtsrouten der Welt, ist seitdem faktisch geschlossen. Durch dieses maritime Nadelöhr fließen rund 20 Prozent des weltweiten Ölhandels und bedeutende Mengen Flüssigerdgas. Innerhalb der ersten Woche nach dem Angriff ist der Ölpreis um mehr als 25 Prozent gestiegen. Für Deutschland – ohnehin geschwächt durch die höchsten Energiekosten aller großen Industrieländer – ist das der nächste Schock.In Folge #267 „Energie ist Wohlstand“ hat der Mannheimer Ökonom Prof. Tom Krebs detailliert gezeigt, was zu hohe Energiepreise Deutschland kosten: 175 Milliarden Euro Wohlstandsverlust pro Jahr, Deindustrialisierung in Schlüsselsektoren und eine Erosion der Wettbewerbsfähigkeit gegenüber den USA und Asien. Seine Kernthese hat angesichts der Ereignisse im Mittleren Osten nichts an Aktualität verloren – im Gegenteil. Zeit für ein bto REFRESH!HörerserviceStudie What if? The Economic Effects for Germany of a Stop of Energy Imports from Russia: https://is.gd/OPQzsj Beitrag Putting energy back into economics von Steve Keen: https://is.gd/Np2A7X Studie A Note on the Role of Energy in Production zur Bedeutung von Energie für das BIP: https://is.gd/p3ZFRT Buch Fehldiagnose - Wie Ökonomen die Wirtschaft ruinieren und die Gesellschaft spalten von Tom Krebs: https://is.gd/cAHOux Die BDEW Strompreisanalyse Januar 2026: https://is.gd/fl6DPw beyond the obviousNeue Analysen, Kommentare und Einschätzungen zur Wirtschafts- und Finanzlage finden Sie unter think-bto.com.NewsletterDen monatlichen bto-Newsletter abonnieren Sie hier.RedaktionskontaktWir freuen uns über Ihre Meinungen, Anregungen und Kritik unter podcast@think-bto.com.Handelsblatt – Ein exklusives Angebot für alle „bto – beyond the obvious – featured by Handelsblatt”-Hörer*innen: Testen Sie Handelsblatt Premium 4 Wochen lang für 1 Euro und bleiben Sie zur aktuellen Wirtschafts- und Finanzlage informiert. Mehr erfahren Sie unter: https://handelsblatt.com/mehrperspektiven WerbepartnerInformationen zu den Angeboten unserer aktuellen Werbepartner finden Sie hier. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Nach den Angriffen auf den Iran steigen die Gaspreise spürbar. Eine Blockade der Straße von Hormus könnte den Markt nun empfindlich erschüttern. Für Deutschland drohen höhere Energiekosten. Das hat Folgen für Industrie und Verbraucher.
Die US-Futures stehen deutlich unter Druck nach den Angriffen der USA und Israels auf den Iran am Wochenende. Präsident Trump erklärte, Ziel sei es, Irans Atom- und Raketenprogramm auszuschalten – die Militärschläge würden fortgesetzt, bis alle Ziele erreicht seien. Die Märkte reagieren sofort: Öl zieht kräftig an, mit WTI über 72 US-Dollar, Brent zeitweise über 82 US-Dollar. Gold legt ebenfalls deutlich zu. Eine klassische Fluchtbewegung. Profiteure sind Rüstungswerte, Drohnenhersteller und Tankeraktien. Verlierer sind Airlines, Reise- und Freizeitwerte und alles, was unter höheren Energiekosten leidet. Erschwerend kommt hinzu, dass Norwegian Cruise und Whirlpool die die Aussichten für 2026 senken. Berkshire Hathaway verfehlt ebenfalls die Ziele, wobei das Unternehmen in Anbetracht der hohen Barmittelquote als insgesamt defensiv gilt. Was Iran betrifft, ist jetzt nicht der erste Schock entscheidend, sondern die Dauer. Bleibt es eine kurze Eskalation, dürfte sich der Markt stabilisieren. Bleibt Öl jedoch nachhaltig erhöht, wird daraus schnell wieder ein Inflations- und Zinsthema. Wir sehen vor dem Opening zahlreiche Aufstufungen für die Aktien von Chevron, ConocoPhillips und Exxon. Ein Podcast - featured by Handelsblatt. ► Mehr Einblicke: https://bit.ly/360wallstreetpc * Impressum: https://www.360wallstreet.de/impressum *Werbung
Die US-Futures stehen deutlich unter Druck nach den Angriffen der USA und Israels auf den Iran am Wochenende. Präsident Trump erklärte, Ziel sei es, Irans Atom- und Raketenprogramm auszuschalten – die Militärschläge würden fortgesetzt, bis alle Ziele erreicht seien. Die Märkte reagieren sofort: Öl zieht kräftig an, mit WTI über 72 US-Dollar, Brent zeitweise über 82 US-Dollar. Gold legt ebenfalls deutlich zu. Eine klassische Fluchtbewegung. Profiteure sind Rüstungswerte, Drohnenhersteller und Tankeraktien. Verlierer sind Airlines, Reise- und Freizeitwerte und alles, was unter höheren Energiekosten leidet. Erschwerend kommt hinzu, dass Norwegian Cruise und Whirlpool die die Aussichten für 2026 senken. Berkshire Hathaway verfehlt ebenfalls die Ziele, wobei das Unternehmen in Anbetracht der hohen Barmittelquote als insgesamt defensiv gilt. Was Iran betrifft, ist jetzt nicht der erste Schock entscheidend, sondern die Dauer. Bleibt es eine kurze Eskalation, dürfte sich der Markt stabilisieren. Bleibt Öl jedoch nachhaltig erhöht, wird daraus schnell wieder ein Inflations- und Zinsthema. Wir sehen vor dem Opening zahlreiche Aufstufungen für die Aktien von Chevron, ConocoPhillips und Exxon. Abonniere den Podcast, um keine Folge zu verpassen! ____ Folge uns, um auf dem Laufenden zu bleiben: • X: http://fal.cn/SQtwitter • LinkedIn: http://fal.cn/SQlinkedin • Instagram: http://fal.cn/SQInstagram
„Wir waren für den DAX optimistischer als viele andere – und doch rückblickend noch immer zu vorsichtig“, sagt Anlagestratege Maximilian Uleer von Deutsche Bank Research. Während Deutschland drei Jahre lang kaum gewachsen ist, hat die Wirtschaft zugleich enorme externe Schocks abgefedert. Jetzt jedoch setzt eine neue Reformwelle an: bessere Abschreibungsregeln, sinkende Energiekosten, weniger Regulierung. Das hebt Stimmung und Investitionen. Der Verteidigungssektor boomt bereits – und im Bausektor erwartet Uleer den nächsten großen Schub, getragen vom historischen Fiskalpaket. Sein Fazit: Deutschland wird unterschätzt. Und die Märkte beginnen gerade erst, das zu erkennen. Warum ausländische Investoren neu auf Deutschland schauen und weshalb der Mdax Uleers Lieblingsindex ist – hören Sie jetzt bei Podzept.
Sachsen-Anhalt hat einen neuen Ministerpräsidenten: Sven Schulze wurde im ersten Wahlgang gewählt – mit mehr Stimmen als die Koalition eigentlich hergibt. War das politisches Kalkül oder der Auftakt zu größeren Verschiebungen? Antworten dazu von Politikexperte Frank Wahlig. Im Fokus steht außerdem der Jahreswirtschaftsbericht von Wirtschaftsministerin Katharina Reiche. Zwischen Reformversprechen, Energiekosten und Wettbewerbsdruck analysiert Klaus-Rüdiger Mai, ob das Papier Klarheit schafft oder beschwichtigt. International geht es um den Iran und die besondere Rolle der Schweiz als diplomatischer Vermittler. Daniel Rickenbacher, Historiker und Journalist, erklärt, wie tragfähig diese „Guten Dienste“ heute noch sind. Und Oliver Stock widmet sich im Kommentar Gold, das vom Misstrauen lebt.
Donald Trump zeichnet ein düsteres Bild Europas: schwach, im Niedergang, von Migration und hohen Energiekosten überfordert. Seine neue Sicherheitsstrategie sorgt für Unruhe – und für die Ukraine könnte es eng werden. US-Korrespondentin Stefanie Bolzen ordnet jede Woche im Gespräch mit den WELT-Redakteuren Antonia Beckermann und Wim Orth die aktuellen Nachrichten aus den USA ein – mal aus Washington, mal aus Florida oder den Flyover-States. "This is America" ist der Podcast zur US-Politik, in dem wir nicht nur über, sondern auch mit Amerikanern reden. Wenn Euch der Podcast gefällt, dann lasst gerne eine Bewertung für uns da. Feedback gerne auch an usa@welt.de Impressum: https://www.welt.de/services/article7893735/Impressum.html Datenschutz: https://www.welt.de/services/article157550705/Datenschutzerklaerung-WELT-DIGITAL.html