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Diese Folge widmet sich den Begriffen Resilienz und Souveränität und versucht, sie aus dem abstrakten Raum in den Alltag zu holen; von der Logistik im Hamburger Hafen bis zur KI auf dem Gefechtsfeld. Der Talk ordnet ein, warum Verteidigung, Dual Use und kritische Infrastruktur derzeit zusammen gedacht werden müssen, und bleibt dabei mechanikorientiert statt wertend. Eine inhaltliche Beobachtung: Stellenweise bleibt es bei der Bestandsaufnahme; konkrete Beispiele, Zahlen oder ein Praxisfall hätten manche Thesen (etwa zu Edge-KI oder Token Economics) greifbarer gemacht.Die Haupt-LearningsResilienz und Souveränität sind Sammelbegriffe für viele konkrete Felder: Verteidigung, Dual Use, Wertschöpfungsketten, kritische Infrastruktur (Kritis), Logistik, Space und zunehmend auch Nachhaltigkeit („enkelfähig denken").Es geht nicht um Unabhängigkeit, sondern um Handlungsfähigkeit. Entscheidend ist, einseitige Abhängigkeiten zu erkennen und zu managen – etwa durch mehrere Zulieferer, eigene Tech-Stacks und neue Sourcing-Strategien.Krisen härten Technologie und beschleunigen Innovation. Unter realem Druck entstehen Drohnen, Sensorik und Edge/Federated AI, die robust erprobt und über Dual Use später auch zivil nutzbar sind.Militär denkt „Bottom-up", Big Tech „Top-down". Statt immer größerer Modelle und tokenbasierter Dauernutzung zählen ressourceneffiziente On-Prem-Lösungen, „Smart Force"- statt „Brute Force"-KI und spezialisierte Hardware.Ein starkes Ökosystem braucht drei Dinge: Mindset, Finanzierung und Talent. Eine klare Mission liefert das Mindset fast von selbst; europäische Fonds-Allianzen öffnen sich; Talente brauchen attraktive Perspektiven.Die Haltung gegenüber Verteidigung hat sich gedreht – von Tabuthema zu legitimem, teils patriotisch motiviertem Investitionsfeld.Innovation entsteht durch Technologiekonvergenz, an den Schnittstellen verschiedener Hardware-, Software- und Forschungsdisziplinen.Hamburg hat als Standort starke Karten: Exzellenzforschung, hohe Interaktionsdichte und die Rolle als zentraler Kritis-Standort (Hafen, Logistik).FazitEuropäische Souveränität ist kein kurzfristiges Krisenthema, sondern eine Daueraufgabe – und zugleich eine Chance, im Innovationswettbewerb wieder aufzuschließen. The Forge am Deep Tech Campus setzt hier an: Die Initiative vernetzt Forschung, Investoren und Startups in Hamburg und überregional, um aus vorhandenem Potenzial Handlungsfähigkeit zu machen. Die zentrale Botschaft der Folge: Abwarten ist keine Option – es gilt, ins Machen zu kommen. Wer mitwirken möchte, findet The Forge auf deeptech.hamburg.
Die Hausdurchsuchung beim Offenburger Maskenhändler Joachim Lutz war rechtswidrig. Der Autozulieferer WST baut im Schwarzwald Stellen ab. In Freiburg bleiben erstmals vermehrt Kita-Plätze frei.
Im aktuellen Podcast spreche ich mit Max Brandt, CEO von strato7 und Autor des Buches "China Speed – Schnelle neue Welt." Max ist kein Unbekannter in der Branche: Als früherer Geschäftsführer von Electric Brands hat er die Gründerjahre der deutschen E-Mobilitätswelt hautnah miterlebt – inklusive der schmerzhaften Erfahrung einer Insolvenz, die er offen anspricht. Heute berät er mit seinem Team am Campus der RWTH Aachen Automobilhersteller, Zulieferer und KMU bei Transformationsprozessen und internationalen Strategiefragen. Und er weiß, wovon er redet: über 150 Mal war er bereits in China vor Ort. Das Gespräch dreht sich um eine Frage, die mich schon länger beschäftigt: Was genau steckt hinter China Speed – und was können wir in Europa daraus lernen, ohne die eigenen Stärken aus dem Blick zu verlieren?
Chinas Autofirmen und ihre Zulieferer suchen nach Produktionsstandorten in Europa. Erste Werke gibt es bereits, VW Zwickau ist im Gespräch. Über Erfahrungen, Sorgen und Chancen.
Uwe Jaenner beschreibt sein Wikifolio „Baumberg Momentum“ als derzeit erfolgreich, mit rund 15 Prozent Plus im Jahr und einer weitgehend investierten Positionierung. Als wesentlichen Treiber nennt er die wieder gestiegene Aufmerksamkeit für deutsche Nebenwerte, insbesondere Small- und Mid-Caps aus Deutschland und dem deutschsprachigen Raum. Zu seinem Portfolio sagt er, dass es nicht nur von Technologiethemen geprägt sei, sondern auch Zulieferer und Sondersituationen enthalte. Als Beispiele nennt er Sixt, Klöckner, FACC, E.on, Techno Nippon Energy und Aumann; dabei spricht er über Übernahmegerüchte, Energiethemen, Flugverkehr sowie Robotik und Automatisierung.
Die Bahn hat mir wieder einmal ein schönes Thema für diesen Podcast geliefert. Um meine Podcasts zu schreiben, habe ich mich bei meiner Bahnfahrt wieder in den Ruhewagen gesetzt. Am Gang gegenüber schräg vor mir saß jemand der mit Kopfhörern eine Teams-Sitzung verfolgt hat. Wieso weiß ich das eigentlich? Der Mann hatte seinen Laptop nicht gegen Einsicht geschützt. Jeder konnte mitlesen. Auf einmal wurde dieser Mann laut und brachte einen Einwand in dieser Teamsitzung vor. Das sei nicht Gegenstand des Projektes. Er führte aus, was in-Scope und out-of-Scope war. Was ich interessant fand, war das nervöse Gezappel des Mannes. Kurz vor dem Einwand bewegte er sich wie elektrisiert. Seine Sprache war sehr erregt. Es war also nicht nur eine unwichtige Sache, die er vorbrachte, sondern etwas ziemlich wichtiges. Dann – während seines Einwands – wischte er sich mit beiden Händen von der Hüfte zu den Knien mehrfach beidhändig an den Oberschenkeln entlang. Der Oberkörper, also das, was man von ihm wahrscheinlich während der Sitzung gesehen hat, blieb relativ ruhig. Nach der Sitzung konnte ich auf seinem Sperrbildschirm noch seinen Arbeitgeber erkennen. Er checkte noch seine Mails und Teams-Nachrichten. So erfuhr ich auch, den Namen eines Themas an dem er arbeitete. Im Titel war eine andere Firma, die nicht zu diesem Konzern gehört, aber ein mir bekannter Zulieferer ist. Das passte übrigens auch zu seinem Reiseziel. Das teilte er am Telefon jemandem mit, weil unser Zug Verspätung hatte und er seinen Anschluss nicht bekommen würde. Nein, diesmal lag die Verspätung an der medizinischen Versorgung einer Mitreisenden. Dann ging der Mann auch noch auf die Toilette und ließ seine Laptoptasche inkl. Dokumenten am Platz zurück. Stört Sie daran auch etwas? Im Podcast erfahren Sie meine Gedanken zu diesem Verhalten.
Ausgerechnet beim Team des Titelverteidigers geht in der Nacht vorm 24-Stundenrennen das Licht in der Box erst in ganz frühen Morgenstunden aus. Was waren die Probleme bei Rowe Racing, die eine Nachtschicht erforderlich machten? Das erklärt Teamchef Hans-Peter Naundorf im brandaktuellen Podcast nach dem Warm-Up direkt aus der Boxengasse. Der Chef von Rowe Racing schildert im Gespräch mit Norbert Ockenga auch, wie man eingedenk der vorhergesagten extrem tiefen Temperaturen in der Nacht mit den Reifen umgehen muss und welche Reifen für was fürn Wetter taugen. Da die BMW M4 GT3 Favoriten sind, lässt Ockenga sich für diesen PITCAST auch von Zulieferer und Partner Bosch Motorsport erklären, wie aufwändig die Elektronik und das Datenmanagement für den Einsatz in der Grünen Hölle sind. Dazu gewährt Michael Stams von Bosch Motorsport exklusive Einblicke in die Technik. Luca Ludwig ist an sich einer der besten deutschen GT3-Fahrer überhaupt. Doch dieses Jahr ist der einstige mehrmalige Polesetter vom 24-Stundenrennen in ein nostalgisch angehauchtes Projekt eingebunden: HWA hat eine Neuinterpretation jenes Mercedes 190 Evo aufgelegt, in dem Vater Klaus Ludwig vor 34 Jahren die DTM gewann. Luca Ludwig erläutert in einem ausgiebigen Interview, was hinter dem Projekt steckt, wie es technisch und sportlich einzuordnen ist – und wie es das Vater-Sohn-Verhältnis im Hause von Deutschlands First Touring Car Familiy beeinflusst. Schließlich schaltet der PITCAST auch noch hoch aufs Hatzenbach-Plateau. Denn dort, in der Toyota GR Experience, berichtet Sophia Menzenbach, warum es mit ihrem angepeilten Comeback in einer Renn-Supra doch nichts wurde und wie es nun mit der Hauptdarstellerin aus PITWALK #83 weitergeht.
Rocket Lab gehört zu den spannendsten Weltraum-Aktien an der Börse. Seit dem Börsengang hat sich die Aktie zeitweise vervielfacht, der Umsatz wächst rasant und der Auftragsbestand steigt weiter. Doch genau das macht die Analyse so interessant: Ist Rocket Lab noch ein unterschätzter Profiteur der neuen Raumfahrtindustrie, oder steckt bereits zu viel Zukunftsfantasie im Kurs?In dieser Rocket Lab Analyse geht es um das Geschäftsmodell hinter den Raketenstarts, den immer wichtigeren Bereich Space Systems, die Rolle als Zulieferer für Satelliten, Raumfahrtmissionen und Regierungsaufträge sowie die Frage, wie stark Rocket Lab wirklich vom wachsenden Space-Markt profitieren kann.Besonders spannend wird der Blick auf den angepeilten Börsengang von SpaceX. Das könnte die gesamte Raumfahrtbranche neu bewerten und zusätzliche Aufmerksamkeit auf Unternehmen wie Rocket Lab, AST SpaceMobile, Planet Labs oder Intuitive Machines lenken. Gleichzeitig bleibt Rocket Lab ein Unternehmen mit hohen Erwartungen, hohen Verlusten und einer Bewertung, die bereits sehr viel Wachstum einpreist.Der Postcast zeigt, wo Rocket Lab operativ steht, warum der Backlog so wichtig ist, welche Chancen im Space-Systems-Geschäft liegen und weshalb die Aktie trotz beeindruckender Kursentwicklung kein einfacher Kauf ist.
Mit Podcast-Episode #127 veröffentlichen wir in dieser Woche zugleich unser 100. Weekly. Das nehmen wir zum Anlass für für eine kurze Rückschau, bevor wir wie gewohnt auf die News der Woche zu sprechen kommen. Dabei geht es dann unter anderem um den Teilehandel und eine aktuelle GVA-Umfrage: Nach einem starken Quartals-Endspurt im März mit einem deutlichen Plus bei Fahrzeug-Besitzumschreibungen gehen rund 70 Prozent der Verbandsmitglieder von steigenden Umsätzen im Jahr 2026 aus. Darüber hinaus blicken wir in dieser Folge genauer auf das Batteriegeschäft, wofür wir Erik Rothe von GS Yuasa zu aktuellen Entwicklungen befragt haben. Zum Abschluss thematisieren wir noch kurz die Continental-Hauptversammlung, im Rahmen derer ein Wechsel an der Spitze des Aufsichtsrats vollzogen wurde.
In dieser Folge von „Future CFO“ spricht Jakob Eich gemeinsam mit Co-Host Paul Taaffe mit Alexander Lind, CFO von Merck Electronics, über Karrierewege im Konzern, Führung in der Matrix – und warum KI nun auch im Finance-Bereich den entscheidenden Wendepunkt erreicht. Wie steuert man eine Sparte, die als Zulieferer der Halbleiterindustrie mitten im KI-Boom steht? Und was verändert sich dadurch an Kostensteuerung, Controller-Profilen und Entscheidungsprozessen?Das erwartet Sie in der EpisodeWarum Merck Electronics als Material- und Lösungslieferant für Chip-Hersteller eine zentrale Rolle im KI-Ökosystem spieltMatrix-Führung in der Praxis: Warum „viel reden“ und konsistente Botschaften an CEO und Group CFO erfolgskritisch sindKI im Produktionscontrolling: Wie ein Data Lake und ein Chatbot Finance-Fragen beantworten – und Tools Abweichungen nach dem Monatsabschluss selbstständig analysierenZukunft der Finance-Jobs: Warum sich Profile schnell verändern und Entscheidungsunterstützung, Data Analytics und Influencing wichtiger werdenDie GesprächsteilnehmerHost: Jakob Eich (FINANCE)Co-Host: Paul Taaffe (FINANCE People Solutions)Gast: Alexander Lind (Merck Electronics)
Auf das drohende Ende von Bohai und der Schlote-Gruppe reagieren die Beschäftigten kämpferisch. Doreen Jonas berichtet, was Politiker jetzt tun und warum die Insolvenz nicht mit der Rettung von Domo zu vergleichen ist.
Die Verhandlungen mit potenziellen Investoren der Autozulieferer Bohai und Schlote sind gescheitert. Mehr als 1.000 Beschäftigte wären vom Aus betroffen. Die Beschäftigten sind schockiert, geben aber nicht auf.
Die hiesige Zulieferindustrie ist einmal mehr Thema in unserer wöchentlichen Podcast-Episode: Angesichts der schwierigen Lage vieler Unternehmen spricht die Arbeitsgemeinschaft Zulieferindustrie (ArGeZ) von einer „tiefen Strukturkrise". Wir blicken auf die Situation und thematisieren auch die deutliche Kritik und die Appelle zahlreicher Branchenverbände aus dem Automotive-Kosmos angesichts ausbleibender politischer Impulse. Darüber hinaus steht diese Folge im Zeichen der DTM-Saison 2026, die in wenigen Tagen startet. Neben einigen Veränderungen im Fahrerfeld beliefert Pirelli die Teams mit neuen Reifen. Diese sind mit RFID-Technologie ausgestattet und sollen eine bessere Überwachung ermöglichen.
Der Aufbau einer skalierbaren Lieferkette für humanoide Robotik steht noch am Anfang. Viele zentrale Komponenten – von Spezialgetrieben bis zu hochpräziser Sensorik – stammen heute aus Nischenanwendungen und sind noch nicht auf hohe Stückzahlen ausgelegt. Zulieferer zögern mit Investitionen, solange die Nachfrage unsicher ist, während Hersteller mangels Lieferkette auf Eigenfertigung setzen. Gleichzeitig entsteht ein globaler Wettbewerb um diese Wertschöpfung. China baut seine Position entlang bestehender Industrien konsequent aus, während Europa die Chance hat, seine Stärken in Mechatronik und industrieller Skalierung gezielt einzubringen. Das Gespräch mit unserem Partner Christian Jansen macht deutlich: Wer die richtigen Partnerschaften und Produktionskapazitäten aufbaut, kann in einem entstehenden Milliardenmarkt eine zentrale Rolle spielen. See www.mckinsey.com/privacy-policy for privacy information
Die Aircraft Interiors Expo (AIX) in Hamburg ist eine der weltweit wichtigsten Fachmessen für Flugzeugkabinen und Passagiererlebnis. Dort präsentieren Airlines, Hersteller und Zulieferer neue Technologien wie Sitze, Inflight-Entertainment und Kabinendesign. Ich war für euch dabei. Und hier gibt es alle Infos zum neuen Produkt von Air Canada: https://www.aerotelegraph.com/flugerlebnis/das-ist-die-kabine-des-airbus-a321-xlr-von-air-canada-mit-tuerlosen-suiten/pc7qrkp
Rast Chinas Autoindustrie jener in Deutschland davon? Die deutsche Autoindustrie erlebt jedenfalls einen Umbruch: steigender Kostendruck, politische Unsicherheiten, Konkurrenz aus China und eine Transformation, die Hersteller, Zulieferer und Kundinnen gleichermaßen fordert. In dieser LOOKAUT-Folge spricht Hannelore Veit mit Autoexpertin Beatrix Keim über den Ist-Zustand und die Herausforderungen der Autobranche – und darüber, wie groß die Chancen Europas im globalen Wettbewerb noch sind. Beatrix Keim ist Direktorin des Center Automotive Research (CAR) in Duisburg und sie ist als Unternehmerin beratend im Automotive-Sektor tätig.
Finanz-Paradigmenwechsel und Wettbewerbsfähigkeit: Christoph Ploß, Maritimer Koordinator der Bundesregierung, spricht im Vorfeld der Nationalen Maritimen Konferenz exklusiv über seine Vorstellung einer maritimen Politik für Deutschland. Der Hamburger CDU-Politiker will die Rahmenbedingungen für Reeder, Schiffbauer, Zulieferer und Häfen auf politischem Wege verbessern. Dabei geht es zum Einen um Geld, zum Anderen aber auch um Förderprogramme, die Digitalisierung und die Bürokratie. Alle Segmente der maritimen Industrie sind für ihn "gleichbedeutend wichtig". Ploß will dafür werben, dass Bereiche "zusammenarbeiten und zusammenhalten". Dann könne man insgesamt für Alle mehr erreichen – sowohl in Berlin als auch in Brüssel und in der öffentlichen Debatte. Zu Häfen, Reedern und Schiffbauern hat er eine klare Meinung: Im Schiffbau wolle die schwarz-rote Koalition über Bürgschaftsprogramme, Forschungsprogramme und Aufträge der öffentlichen Hand das Geschäft stärken. Der Maritime Koordinator will Arbeitsplätze nicht nur erhalten, sondern explizit auch neue Jobs zu schaffen. In einigen Bereichen ist seiner Ansicht nach eine Verdopplung möglich. Ploß sieht größere mögliche Effekte auch mit Blick auf die Demokratie-Verdrossenheit und die verlorengegangene Hoffnung in einigen Regionen. Im Gespräch geht er darauf detailliert ein. Das Geschäft der deutschen Reeder (und die deutsche Flagge) will er stärken, nicht zuletzt "weil wir im Krisenfall diese Reedereien dringend brauchen". Ploß spricht dabei auch über die Entbürokratisierung bei der deutschen Flagge sowie eine Ausweitung der Tonnagesteuer – und einen Zeitplan dafür. Häfen haben für ihn eine wichtige bundespolitische Bedeutung, nicht zuletzt im Krisen- und Kriegsfall. Bei der Finanzierung des Infrastruktur-Ausbaus hält Ploß einen "Paradigmenwechsel" für nötig und erläutert, wie das beispielsweise mit dem Sozial-Etat zusammenhängen kann. "Ich will die Länder aber nicht aus ihrer Verantwortung entlassen", so der CDU-Politiker, der in diesem Zusammenhang auch über Gewerbesteuereinnahmen ("darauf pochen die Länder"), und eine notwendige Verfassungsänderung spricht – sowie über eine mögliche Zusammenarbeit mit der AFD und der LINKEN im Bundestag (Stichwort "Brandmauer"). Außerdem geht der Hamburger Politiker ausführlich darauf ein, was er sich von der Nationalen Maritimen Konferenz in Emden erhofft und wie verhindert werden soll, dass das Treffen zu einer Palaver-Runde verkommt, wie es in der Vergangenheit schonmal der Fall war. Nicht zuletzt spricht Ploß über das Zusammenspiel mit SPD-geführten Ministerien, die Lage an der Straße von Hormus, die deutsche Flagge, Tonnagesteuer und Offshore-Schiffe und den VDR-Vorschlag zu "Wehrdienst auf Handelsschiffen".
In dieser Episode ist Heiko Lässig, Managing Director HELLA Corporate Center Asia und Head of Finance & Controlling China, zu Gast. Seit über elf Jahren arbeitet er in China, seit zwei Jahren in Shanghai, und erlebt dort täglich, wie FORVIA HELLA den Markt eher als „Fitnesscenter“ für Prozesse nutzt als nur als Risiko.Statt abstrakter Strategiebegriffe schauen wir mit ihm konkret in den Maschinenraum: vom Umzug des Asia Headquarters auf den FORVIA Campus in Minhang über die Zusammenarbeit mit chinesischen OEMs und schnellere Time-to-Market-Zyklen bis hin zu Elektronik- und NEV-Projekten, die in China entwickelt und später global ausgerollt werden. Heiko erklärt, wie mehr lokale Entscheidungshoheit, Simulation statt ausschließlich physischer Tests und konsequente Lokalisierung dazu beitragen, Governance, Kostenstruktur und Innovationsgeschwindigkeit zu verändern und wie diese „Trainingsfortschritte“ aus China nach Europa und andere Regionen zurückfließen.Viel Spaß beim Anhören!Gast: Heiko LässigSend us Fan Mailasiabits hier abonnieren: asiabits.comDamians Team kontaktieren: www.genuine-asia.comModeratoren & Hosts: Damian Maib & Thomas DerksenSchnitt & Produktion: Eva Trotno
Die Zahlen der Autoindustrie wirken düster: sinkende Gewinne, Druck auf Zulieferer, schwächelnde Exporte und die Sorge vor Werksschließungen in Deutschland. Doch Automobil-Experte Constantin Gall von EY warnt, die Lage vorschnell nur über die aktuellen Bilanzzahlen zu beurteilen. Viele Abschreibungen treffen die Bücher heute, obwohl das Geld schon vor Jahren ausgegeben wurde. Gleichzeitig zeigt sich: Die fetten Margen der Nach-Covid-Zeit sind vorbei, E-only-Wetten gehen vielerorts nicht auf, und gerade die Zulieferer stehen massiv unter Druck. Im Gespräch geht es um China, Zölle, Beschäftigung, Margen, Hybrid-Renaissance, vermeintliche Billigimporte aus China – und vor allem um die Frage, ob das eigentliche Problem inzwischen weniger die Branche als der Standort Deutschland ist.
Die Zahlen der Autoindustrie wirken düster: sinkende Gewinne, Druck auf Zulieferer, schwächelnde Exporte und die Sorge vor Werksschließungen in Deutschland. Doch Automobil-Experte Constantin Gall von EY warnt, die Lage vorschnell nur über die aktuellen Bilanzzahlen zu beurteilen. Viele Abschreibungen treffen die Bücher heute, obwohl das Geld schon vor Jahren ausgegeben wurde. Gleichzeitig zeigt sich: Die fetten Margen der Nach-Covid-Zeit sind vorbei, E-only-Wetten gehen vielerorts nicht auf, und gerade die Zulieferer stehen massiv unter Druck. Im Gespräch geht es um China, Zölle, Beschäftigung, Margen, Hybrid-Renaissance, vermeintliche Billigimporte aus China – und vor allem um die Frage, ob das eigentliche Problem inzwischen weniger die Branche als der Standort Deutschland ist.
Nachhaltigkeit ist längst mehr als ein Trend – sie ist eine Verantwortung, die auch die Barwelt zunehmend prägt. In diesem Podiumsgespräch trafen Barbetreiber sowie Zulieferer aus dem In- und Ausland aufeinander, um gemeinsam zu diskutieren, wie ein bewussterer Umgang mit Ressourcen gelingen kann. Im Mittelpunkt stand die Frage, wie Bars ihren Betrieb nachhaltiger gestalten können – von regionalen Produkten und saisonalen Zutaten bis hin zu Abfallvermeidung und Kreisläufen. Das Podiumsgespräch wurde am 16. November 2025 auf der Bühne der Sonderschau Barbesuch der Igeho 2025 aufgezeichnet. Teilnehmer: - Boris Gröner, One Trick Pony - Dirk Hany, Bar am Wasser - Michael Hugi, Drink Tom's - Elmir Medunjanin, Appenzeller Huus Botanicum Bar - Armin Azadpour, Unternehmer und Berater im Gastgewerbe
Wer ein Kinderzimmer betritt, findet sie fast überall: Tierfiguren mit erstaunlich realistischen Details und dem kleinen weißen Fähnchen mit dem roten „S“. Doch hinter diesen Figuren steckt eine Unternehmensgeschichte, die kaum jemand kennt. Die 1935 gegründete Firma Schleich begann ursprünglich nicht als Spielzeughersteller, sondern als Zulieferer für Kunststoffteile und fand erst nach dem Zweiten Weltkrieg über eine improvisierte Biegefigur namens „Jopo“ den Weg in die Welt der Spielwaren. In dieser Episode schauen wir auf die entscheidenden Wendepunkte der Unternehmensgeschichte: vom patentierten Spanndrahtverfahren über den Lizenz-Coup mit Disney-Figuren bis hin zum weltweiten Erfolg der Schlümpfe, die Schleich in den 60er-Jahren endgültig auf die Landkarte der Spielzeugindustrie setzten. Wir blicken außerdem den aufwendigen Herstellungsprozess der Figuren, der bis heute eine Mischung aus industrieller Produktion und erstaunlich viel Handarbeit ist und erklären, warum genau diese Detailtreue zum Markenzeichen der schwäbischen Firma wurde. Doch wir sprechen auch über die Schattenseiten: den Einstieg von Private-Equity-Investoren, den wachsenden Renditedruck, den Schuldenberg von über 200 Millionen Euro und den umstrittenen Umzug des Firmensitzes von Schwäbisch Gmünd nach München. Während neue Konkurrenten und verändertes Konsumverhalten den Markt aufmischen, versucht Schleich mit neuen Strategien, Serienwelten und Sammlerfiguren wieder auf Wachstumskurs zu kommen. Schleich - 35 Millionen Spielfiguren: Zwischen Kinderzimmer-Idylle und Transformationsprozess ist Folge 78 von Unternehmen dieser Welt.
China EV Update – Ambition oder Survival? Was gerade wirklich passiert
Rund 44 Prozent - so viel ist der Gewinn bei VW im vergangenen Jahr eingebrochen. Wirtschaftsredakteur Ralf Geißler über die Gründe und was das für Werke und Zulieferer in Mitteldeutschland bedeutet.
Die Krypto Show - Blockchain, Bitcoin und Kryptowährungen klar und einfach erklärt
Daily Snippet vom 04.03.2026 Wasser, Waffen, Weg: Das sind meine "3 Ws" für dramatische Krisensituationen. Wie ich mich und meine Familie aus Dubai evakuiert hätte und warum die Region trotzdem bald wieder glänzt, erfährst du hier. —— Hier geht es zum Blog: https://www.julianhosp.com/de/blog/daily-snippet-04-03-2026 —— BONUS: Wenn ein humanoider Roboter gebaut wird, verdienen nicht die Hersteller zuerst Geld, sondern die Zulieferer von Sensoren, Getrieben und Magneten. Entdecke die versteckte Wertschöpfungskette und die besten UCITS-ETFs für diesen Trend. Lade dir meinen neuen Einsteiger-Report jetzt völlig kostenlos herunter: https://www.julianhosp.com/de/shop/humanoide-roboter --------------- --------------- #dailysnippet Abonniere jetzt meinen kostenlosen Newsletter um immer auf den neusten Stand zu sein: https://julianhosp.de/newsletter
Friedrich Merz hat in Hangzhou das Robotik-Unternehmen Unitree besucht – ein Zentrum chinesischer KI-Entwicklung. Die Roboter dort können Treppen steigen, selbstständig in Hochhäuser vordringen und Brände bekämpfen – und zeigen, wie ernst China den Einsatz von Robotern als Antwort auf sinkende Geburtenraten nimmt.Chinesische Investitionsfonds haben 26 Milliarden Euro in diese Technologie gesteckt – Unitree ist eng mit Xi Jinpings Staatsapparat verbunden.[01:27]Siemens-CEO Roland Busch begleitet die Kanzlerdelegation und beschreibt die Herausforderung nüchtern: China ist kein billiger Zulieferer mehr, sondern ein hochinnovativer, extrem kostensensitiver Markt – und die USA liefern immer wieder neue Zollüberraschungen. Beide Märkte sind für Siemens unverzichtbar, De-Risking sei kein Länder-Thema, sondern ein Prinzip der Diversifizierung. „Entscheidend ist, dass auch wir in Deutschland unseren Beitrag liefern und partizipieren. Aber da gibt es noch einige Hausaufgaben zu machen. Vor allem müssen wir schneller werden."[06:04]Adidas-Chef Bjørn Gulden sieht China als einen seiner wichtigsten Märkte: Adidas wächst seit drei Jahren zweistellig, produziert lokal für den lokalen Markt – und damit weitgehend unabhängig von Währungsschwankungen. Die politischen Gespräche zwischen der deutschen Wirtschaftsdelegation und der chinesischen Seite erlebte er als „super, super offen. Man redet ohne Skript und wirklich offen miteinander.“[10:25]Bund und Länder haben sich auf ein neues Krankenhausreformanpassungsgesetz geeinigt – das Ergebnis verwässert die ursprüngliche Reform von Karl Lauterbach erheblich. Table-Gesundheitsexpertin Magdalena Latz fasst zusammen: „Es zeigt sich, dass einfach nur wahnsinnig große Angst vor den Wählern besteht. Das Grundproblem ist, dass nur in Wahlperioden gedacht wird."[13:39]Olaf Scholz bei Table Today Morgen, Samstag, spricht Table-Media-Herausgeber Sebastian Turner mit Altkanzler Olaf Scholz – über Migration, den Ukraine-Krieg, seine Verhandlungen mit Putin und das Ende der Ampel.Hier geht es zur Anmeldung für den Space.TableTable Briefings - For better informed decisions.Sie entscheiden besser, weil Sie besser informiert sind – das ist das Ziel von Table.Briefings. Wir verschaffen Ihnen mit jedem Professional Briefing, mit jeder Analyse und mit jedem Hintergrundstück einen Informationsvorsprung, am besten sogar einen Wettbewerbsvorteil. Table.Briefings bietet „Deep Journalism“, wir verbinden den Qualitätsanspruch von Leitmedien mit der Tiefenschärfe von Fachinformationen. Professional Briefings kostenlos kennenlernen: table.media/testenHier geht es zu unseren WerbepartnernImpressum: https://table.media/impressumDatenschutz: https://table.media/datenschutzerklaerungBei Interesse an Audio-Werbung in diesem Podcast melden Sie sich gerne bei Laurence Donath: laurence.donath@table.media Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
In dieser Folge von „Smart Investieren" sprechen wir mit Frank Lorenz-Dietz, CFO der SAF-HOLLAND SE. Das Unternehmen ist ein internationaler Zulieferer für Nutzfahrzeuge und steht für Achs-, Federungs- und Kupplungssysteme mit globaler Präsenz. Im Gespräch geht es um das Geschäftsmodell, die Bedeutung des Aftermarkets, zentrale Wachstumstreiber sowie die strategischen Ziele bei Margen, Verschuldung und Dividende. Wir wünschen Ihnen viel Freude beim Zuhören und freuen uns auf Ihr Feedback! Hinweis: Auf der LYNX-Podcast-Seite https://www.lynxbroker.de/boerse/podcast/smart-investieren/saf-holland-ein-unterschaetzter-hidden-champion/ finden Sie alle relevanten Informationen zu dieser Episode. Wichtige Information Dieser Podcast ist eine Marketingmitteilung. Er entspricht daher nicht den gesetzlichen Anforderungen zur Förderung der Unabhängigkeit von Finanzanalysen und unterliegt keinem Verbot des Handels vor der Veröffentlichung. Die in diesem Podcast enthaltenen Informationen und Meinungen dienen ausschließlich allgemeinen Informationszwecken und stellen weder eine Anlageberatung noch ein Angebot oder eine Aufforderung zur Tätigung bestimmter Anlagen dar. Die verwendeten Quellen sind in den Shownotes aufgeführt. Ihre persönliche finanzielle Situation, Ihre Kenntnisse, Erfahrungen, Anlageziele oder Risikobereitschaft werden nicht berücksichtigt. Bitte führen Sie vor einer Anlage Ihre eigenen Recherchen durch oder lassen Sie sich unabhängig und professionell beraten. Aus dem Inhalt dieses Podcast können keine Rechte abgeleitet werden, und LYNX übernimmt keine Haftung. Anlegen ist riskant. Ihr Verlust kann Ihre Einlage übersteigen. Der Wert von Investitionen kann schwanken. Die Wertentwicklung in der Vergangenheit ist kein verlässlicher Indikator für zukünftige Ergebnisse. Die genannten Wertentwicklungszahlen berücksichtigen keine Transaktionskosten, Steuern oder sonstigen Gebühren. Die Inhalte werden nach der Veröffentlichung nicht aktualisiert. Die Referenten können eine direkte Position oder eine indirekte Position in den genannten Instrumenten halten, beispielsweise über ETFs, Investmentfonds oder vergleichbare Anlageinstrumente, auf deren Anlagestrategie sie keinen Einfluss haben. LYNX BV ist eine niederländische Wertpapierfirma, die von der niederländischen Finanzmarktaufsichtsbehörde (AFM) und in Deutschland von der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht beaufsichtigt wird.
Also ich glaube die Top20 der größten Arbeitgeber der Stadt können wir immer mehr abschließen. Dieses Mal im Podcast einer der wichtigsten Industrie-Arbeitgeber in Hildesheim und zugleich einem Unternehmen, das eine echte Achterbahnfahrt hinter sich hat. Gemeinsam mit Detmar Kampmann, Geschäftsführer der KSM Casting Group, spreche ich über seinen Weg von Bosch über Volvo und General Electric bis zu KSM und darüber, wie man nach Insolvenz, Sanierung und Eigentümerwechsel trotzdem wieder in den Angriffsmodus kommt. Wir reden über Millionen von Aluminiumteilen, die jedes Jahr vom Band laufen, über Druckguss, die Rolle als Zulieferer für große OEMs und warum Effizienz, Daten und Prozessqualität im Werk heute über die Zukunft eines ganzen Standorts entscheiden. Detmar gibt Einblicke, wie KSM Digitalisierung und KI in der Produktion nutzt, wie sich Lieferketten seit Corona und Ukraine-Krieg verändert haben, welche Herausforderungen Energiepreise und Bürokratie mit sich bringen und wie sich der Wandel hin zur E-Mobilität auf das Geschäftsmodell auswirkt. Gleichzeitig geht es um Führung in Krisenzeiten, Verantwortung gegenüber mehreren hundert Mitarbeitenden, Fachkräftemangel in der Industrie und um die Frage, was Politik und Standortmarketing tun müssen, damit Unternehmen wie KSM langfristig in Hildesheim investieren. Zum Schluss sprechen wir darüber, warum Hildesheim wirtschaftlich so spannend durchmischt ist, wieso Detmar die Region sehr bewusst als Lebensmittelpunkt gewählt hat und weshalb der Hildesheimer Wald für einen Industrie-CEO zum echten Lieblingsort werden kann.
Die deutsche Autoindustrie und ihre Zulieferer befinden sich nach eigener Einschätzung weiterhin auf Talfahrt. Mehr Jobs gehen verloren. Sie fordern bessere Standortbedingungen in Deutschland und treiben zugleich ihre Verlagerung ins günstigere Ausland voran. Von Johannes Frewel
2026 ist kein Jahr für Zufallserfolge. Klassische Methoden wie Messen, Außendienst oder Kaltakquise bringen immer weniger Resultate – besonders im technischen Mittelstand. In dieser Solo-Folge zeigt Host Anes Cavka, welche 7 Schritte Industrieunternehmen jetzt gehen müssen, um Social Media gezielt als digitalen Vertriebskanal zu nutzen – statt nur als digitalen Schaukasten.Viele Industriebetriebe posten ohne Plan – und wundern sich über ausbleibende Ergebnisse. Dabei ist klar: Ohne Zielgruppenfokus, saubere Positionierung, durchdachte Inhalte und echte Vertriebsstruktur funktioniert Social Media nicht. Anes Cavka zeigt, wie Sie mit dem „Problem–Proof–Prozess“-Modell systematisch Vertrauen aufbauen, echte Anfragen generieren und Ihre Leistungen strategisch sichtbar machen – ohne blindes Testen und ohne Marketing-Overkill.Die Beispiele aus der Praxis sind eindeutig: Industrieunternehmen, die gezielte Kampagnen fahren, berichten von +250.000 € Mehrumsatz in 6 Monaten – ganz ohne Messe oder Außendienst. Das Geheimnis liegt in der Wiederholbarkeit: Wer regelmäßig die richtigen Inhalte an die richtigen Entscheider ausspielt, baut eine Pipeline auf, die Vertrieb entlastet – und Umsätze sichert. Diese Folge liefert die klare 7-Schritte-Struktur.Ob Maschinenbau, Zulieferer oder Anlagenbau – wenn Sie 2026 planbar Aufträge gewinnen möchten, liefert diese Folge das nötige Fundament: Zielgruppe, Positionierung, Content, Verteilung, Social Selling, Kampagnenstruktur und Messbarkeit. Besonders wertvoll für Entscheider, die statt Sichtbarkeit endlich Umsatz wollen. Jetzt reinhören – und direkt ins Umsetzen kommen.
In Podcast-Episode #113 nimmt abermals die Elektromobilität großen Raum ein: Wie sich diese auf verschiedenen Ebenen der Branche bemerkbar macht, erläutert Kay unter anderem am Beispiel des Batterierecyclers cylib aus Aachen. Zudem geht es um die bei E-Autos höheren Stundenverrechnungssätze in Werkstätten und die diesbezügliche Position des ZDK sowie um aktuelle Erkenntnisse aus dem DAT-Report 2026. Viele Zulieferer haben derweil mit dem nur langsamen Hochlauf der E-Mobilität zu kämpfen. Das zeigt eine aktuelle Studie von Berylls by AlixPartners, auf die wir ebenso wie auf die vorläufige ZF-Jahresbilanz und die abermaligen Stellenstreichungspläne von Aumovio in kompakter Form eingehen.
2026 wird – mal wieder – zu einem Schlüsseljahr für die weltweite Automobilindustrie. Der Druck auf die hiesigen Autobauer und Zulieferer wird weiter steigen, gleichzeitig werden neue Technologien neue Potenziale auftun – sowohl als Umsatzbringer, als auch als Gefahrenquelle. Pascal und Yannick haben sechs Prognosen für das Automobiljahr 2026 aufgestellt. Es geht um die Existenz der deutschen Autozulieferer, die Erfolgschancen der Elektromobilität, einem möglichen Robotaxi-Durchbruch in Europa, die Disruptionsgefahr internationaler Lieferketten und ein eventuell vertagter Triumph der chinesischen OEMs in Europa. Am Jahresende werden wir die Prognosen mit der Realität abgleichen! Mehr zu Pascal und Yannick finden Sie auf LinkedIn: Pascal Nagel: https://www.linkedin.com/in/pascal-nagel/ Yannick Tiedemann: www.linkedin.com/in/yannick-tiedemann Hinweis: Die im Podcast getätigten Aussagen spiegeln die Privatmeinung der Gesprächspartner wider und entsprechen nicht zwingend den Darstellungen des jeweiligen Arbeitgebers
Ein Unternehmen, mit dem ich schon oft und sehr gerne zusammengearbeitet habe. Eine Firma, die ich außerdem schon seit meiner Kindheit kenne – geprägt durch meinen Vater. Verrückterweise hat er damals sogar schon Nockenwellen für seinen Manta bei DBilas gekauft. Solche Dinge brennen sich ein.Als ich später das klassische Sauger-Tuning für mich wiederentdeckt habe, war klar: DBilas Dynamic ist meine erste Adresse.In diesem Podcast spreche ich mit Zisis, dem Sohn des Unternehmensgründers, über die Entstehung von DBilas – vom heimischen Tuning für Freunde und Bekannte bis hin zum heutigen professionellen Zulieferer für hochwertige Motor-Tuning-Hardware. Und das längst nicht mehr nur im Saugerbereich.Was macht DBilas wirklich aus?Wo liegen die Unterschiede zwischen einer Drag- und einer Langstreckennockenwelle?Wie viel PS kann ein schlecht dimensioniertes Saugrohr kosten?Und wie viel Potenzial steckt vielleicht noch in eurem eigenen Motor?All das – und mehr – hört ihr hier im Podcast
Diana Tayo Osobu Seit April 2025 arbeitet Diana Tayo Osobu als selbstständige CMF Design Consultant und unterstützt Designteams bei der Entwicklung ganzheitlicher CMF-Strategien von der Konzeptphase bis zur Umsetzung. Ein Schwerpunkt liegt auf nachhaltigen Materialien, die markengerecht und im Einklang mit regulatorischen Anforderungen eingesetzt werden. Zudem entwickelt sie CMF-Konzepte für Prototypen, Studien und Serienprodukte und verbindet dabei Designintuition mit strategischem Business-Kontext. Zuvor war sie von April 2024 bis März 2025 als Interim Manager CMF Design bei Ineos Automotive tätig, wo sie die Design-DNA der Marke durch strategische CMF-Konzepte stärkte und Design, Engineering und Marketing eng verzahnte. Davor leitete sie von 2022 bis 2023 als Director CMF Design bei Lucid Motors im Silicon Valley die CMF-Strategie zur Schärfung der Premium-Positionierung. Von 2007 bis 2022 war sie Senior Manager CMF Design bei Hyundai Motor Europe und etablierte CMF als zentralen Differenzierungsfaktor der Marke. Frühere Stationen umfassen Bugatti Engineering, wo sie den Ultra-Luxus-Ansatz der Marke mitprägte, sowie verschiedene Positionen im Volkswagen Design Center Europe, in denen sie Farb- und Materialstrategien für Konzept- und Serienfahrzeuge verantwortete. ⸻ Jörg Friedrich Jörg Friedrich studierte Industriedesign an der Fachhochschule Hannover und arbeitete bereits während des Studiums selbstständig als Designer, unter anderem für Möbel, Gartengeräte und Outdoorspielzeug. Zudem war er an Bühnenbildern für bekannte deutsche Musiker wie Marius Müller-Westernhagen und Nena beteiligt. Von 1997 bis 2002 arbeitete er bei d…c brand + design consultants in Frankfurt als Trend- und Design-Analyst. 2002 gründete er gemeinsam mit Ginger Ostle die Car Men GmbH, eine Unternehmensberatung für Automotive Design Research sowie Marken- und Designstrategie. Car Men unterstützt Automobilhersteller und Zulieferer bei der Entwicklung zukunftsfähiger Designstrategien in den Bereichen Form, Farbe und Oberfläche. Jörg Friedrich verfügt über langjährige Erfahrung in der Beratung von Inhouse-Designteams und ist spezialisiert auf Trendmanagement und die Verknüpfung von Design mit gesellschaftlichem Wandel. Er ist Geschäftsführer der Car Men GmbH, passionierter Motorradfahrer und lebt mit seiner Familie im Taunus bei Frankfurt.
Die einen stecken tief in der Krise, die anderen erleben einen historischen Aufschwung – und beide sind miteinander verflochten wie nie: Automobil- und Rüstungsindustrie in Deutschland. Autobauer und Zulieferer schreiben Verluste und entlassen Angestellte. Die Rüstungsbranche auf der anderen Seite erlebt einen Boom. Russlands Angriffskrieg in der Ukraine und die zunehmenden Provokationen gegenüber weiteren Nato-Staaten haben Regierung und Gesellschaft aufgeweckt – die Nachfrage ist riesig, das Milliardenpaket der Bundesregierung tut ein Übriges. Inwieweit erleben wir gerade einen dauerhaften Shift? Ist die Rüstung die neue Autobranche? Und was bedeutet das für alle Beteiligten – wer kann sich transformieren, wessen Fertigung lässt sich vielleicht übertragen, wer erhält die nötigen Finanzierungen, wer landet in der Restrukturierung oder muss komplett aufgeben? Unter anderem um diese Fragen geht es in dieser Episode.
Audi, Trabi, VW: Schon seit mehr als 120 Jahren ist die Autobranche der wichtigste Wirtschaftsfaktor in Sachsen. Dementsprechend hart trifft die Krise der deutschen Autobauer auch den Freistaat. Tausende Beschäftigte bangen um ihre Jobs – bei Volkswagen und Zulieferern. Dabei hatte VW die Region vor wenigen Jahren noch zum europäischen Zentrum für E-Mobilität ausgerufen. Birgit Hettwer beobachtet als Wirtschaftsredakteurin beim MDR die Autoindustrie in Sachsen schon seit Jahren. Sie erzählt uns in dieser 11KM-Folge, was aus der Vision des Konzerns für Sachsen geworden ist und was die Gläserne Manufaktur in Dresden damit zu tun hat. Hier geht's zum Politik-Podcast des MDR Sachsen: https://www.ardaudiothek.de/sendung/sachsen-politik-podcast/urn:ard:show:82e44354dca7f04e/ Hier geht's zu "Zehn Minuten Wirtschaft”, unserem Podcast-Tipp: https://1.ard.de/10_Minuten_Wirtschaft?=cp Diese und viele weitere Folgen von 11KM findet ihr überall da, wo es Podcasts gibt, auch hier in der ARD Audiothek: https://www.ardaudiothek.de/sendung/11km-der-tagesschau-podcast/12200383/ An dieser Folge waren beteiligt: Folgenautorin: Charlotte Horn Mitarbeit: Caspar von Au, Marc Hoffmann Host: David Krause Produktion: Jan Stahlmann, Timo Lindemann und Fabian Zweck Planung: Caspar von Au und Hardy Funk Distribution: Kerstin Ammermann Redaktionsleitung: Fumiko Lipp und Nicole Dienemann 11KM: der tagesschau-Podcast wird produziert von BR24 und NDR Info. Die redaktionelle Verantwortung für diese Episode liegt beim BR.
In den kommenden Jahren wird die Bundeswehr so viel Geld in neues Material stecken wie seit Jahrzehnten nicht mehr. Für neue Panzer, Schiffe und Flugzeuge sind Milliarden eingeplant. Allerdings verschieben sich hinter den Kulissen die Gewichte in der Rüstungsbranche. Eine Reihe von bayerischen Startups wie Arx Robotics, Helsing und Quantum Systems revolutioniert derzeit mit unbemannten Systemen und KI-Lösungen die Militärtechnik. Und darauf sind auch die herkömmlichen Rüstungs-Unternehmen angewiesen. Gleichzeitig setzen auch zahlreiche Zulieferer im Freistaat auf den Verteidigungssektor. Sie hoffen darauf, mit Militäraufträgen wegbrechende Umsätze im kriselnden Autogeschäft abfedern zu können.
Hamburg: Linksextreme bekennen sich zu Brandanschlag auf AfD-Politiker +++ Linksextreme bekennen sich zum Anschlag auf AfD-Mann Bernd Baumann – fünfter Brandanschlag auf ein Auto Baumanns in einem Jahr! Staatsschutz ermittelt ins Leere +++ Autoindustrie: Linnemann gegen Özdemir - währenddessen warnt Ex-VW-Chef Müller: „Wir erleben ein Job-Massaker! 50.000 Jobs weg, Zulieferer in Not, Ideologen am Werk – Autoexperten fordern Kurswechsel +++ Deutsche Bahn: Bahn-Pünktlichkeit bricht alle Negativrekorde +++ Soros-Millionen in New York: Sozialist Mamdani gerät kurz vor Wahl ins Wanken - Soros-nahe NGOs sollen 40 Mio. Dollar in Kampagne von Sozialist Mamdani gelenkt haben +++ Vierter Flug mit Afghanen landet heute in Hannover – 1900 weitere warten in Pakistan +++ BBC manipulierte Trump-Rede – interner Bericht enthüllt massiven Betrug +++ TE Energiewendewetter +++ RealUnit Schweiz AG – Vermögensschutz und langfristiger Werterhalt. Informieren Sie sich jetzt und schützen Sie Ihre Ersparnisse! www.realunit.de Webseite: https://www.tichyseinblick.de
Die Autoindustrie klagt über das geplante Ende des Verbrenners, das in der EU ab 2035 gelten soll. Auch Bundeskanzler Friedrich Kanzler Merz will die Vorgaben kippen. Für den 9. Oktober hat der Kanzler Vertreter aus der Politik und aus den Unternehmen zum Autogipfel geladen. Kommt jetzt die Rolle rückwärts bei der Verkehrswende? Mit welchen Folgen für Hersteller und Zulieferer im Land? Was kann die Regierung insgesamt tun, die die Autoindustrie zu unterstützen? Und wie kann sich die deutsche Leitindustrie langfristig behaupten gegen die Konkurrenz aus China? Geli Hensolt diskutiert mit Nanja Boenisch – Journalistin, taz; Imelda Labbé –VDIK-Präsidentin; Professor Thomas Koch – Leiter des Instituts für Kolbenmaschinen am Karlsruher Institut für Technologie (KIT)
Die deutsche Autoindustrie und ihre Zulieferer stehen massiv unter Druck: Allein 2024 wurden 50.000 Jobs in der Branche abgebaut. Arndt G. Kirchhoff, VDA-Vizepräsident und Chef der Kirchhoff-Gruppe, fordert Technologieoffenheit statt starrer Grenzwerte. Das 2035-Ziel für null CO2-Emissionen bei Neuzulassungen hält er für unrealistisch, weil Verbraucher noch nicht mitziehen. Kirchhoff setzt auf Range Extender – kleine Generatoren, die Batterien laden und nur etwa einen Liter pro 100 Kilometer verbrauchen.Der Schlüssel zur Mobilitätswende liegt laut Kirchhoff in der Infrastruktur. „Wenn die Politik Ziele setzt, dann muss sie auch dafür sorgen, dass die Infrastruktur mitwächst." [01:04]Gitta Connemann, Mittelstandsbeauftragte der Bundesregierung, fordert strukturelle Reformen statt kurzfristiger Maßnahmen. Die Lohnfortzahlung im Krankheitsfall kostet Deutschland 82 Milliarden Euro jährlich – Rekordniveau. Sie will die telefonische Krankschreibung abschaffen, da Deutschland im europäischen Vergleich zu großzügig ist. Zusätzlich bringt sie einen Verzicht auf arbeitsfreie kirchliche Feiertage ins Gespräch.[20:31]Wirtschaftsministerin Katherina Reiche wird innerhalb der Regierung kontrovers wahrgenommen. Sie hält an den Klimazielen 2045 fest, setzt aber auf Technologieoffenheit und will die Fördersätze für Wärmepumpen senken. Ihre Gaskraftwerkstrategie sieht vor, dass neue Anlagen nicht zwingend wasserstofffähig sein müssen – ein Reizthema für die Grünen und Verunsicherung für Investoren in der Wasserstoffwirtschaft. Mit Unterstützung von Friedrich Merz vertritt sie eine harte angebotsorientierte Wirtschaftspolitik.[15:06]Hier geht es zur Anmeldung für den Space.Table.Table.Briefings - For better informed decisions.Sie entscheiden besser, weil Sie besser informiert sind – das ist das Ziel von Table.Briefings. Wir verschaffen Ihnen mit jedem Professional Briefing, mit jeder Analyse und mit jedem Hintergrundstück einen Informationsvorsprung, am besten sogar einen Wettbewerbsvorteil. Table.Briefings bietet „Deep Journalism“, wir verbinden den Qualitätsanspruch von Leitmedien mit der Tiefenschärfe von Fachinformationen. Professional Briefings kostenlos kennenlernen: table.media/testenImpressum: https://table.media/impressumDatenschutz: https://table.media/datenschutzerklaerung Bei Interesse an Audio-Werbung in diesem Podcast melden Sie sich gerne bei Laurence Donath: laurence.donath@table.media Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Wie verändert sich die Automobilindustrie – und was bedeutet das für die Zulieferer? In dieser Folge spricht Jörg Astalosch, CEO des Entwicklungsdienstleisters IAV, mit uns über die großen Transformationsthemen der Branche: von Software Defined Vehicle über die Herausforderungen globaler Wertschöpfung bis hin zu Batterietechnologien und neuen Antriebskonzepten. Wir diskutieren, wie sich Zulieferer zwischen OEMs, Regulierung und internationalem Wettbewerb behaupten müssen – und warum die Autoindustrie trotz aller Risiken gute Chancen hat, die Zukunft aktiv mitzugestalten.
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Send us a textNe Menge interessanter Themen und Uhren - mal wieder viel zu berichten. Auch meine neue AP muss in dern Service - ohje ohje, und was sonst noch alles so los ist in der Welt, AP kauft einen Zulieferer, sehr interessant, und was sonst noch so passiert ist....Viel Spass und bis bald! Danke für Deine Zeit und für's Zuhören. Sendet mir eine Voicemail und wir hören uns im Podcast:https://www.speakpipe.com/opportunistischesdurcheinanderBitte folgt mir/uns auf instagram IG: @leuchtmasse_podcast oder schreibt mir: opportunistischesdurcheinander@gmail.com
Was passiert, wenn eine Managerin einen Traditions-Tabakkonzern radikal neu denkt — und aus einer ehemaligen Fabrik in Neukölln einen Produktions-Inkubator für DeepTech und Startups macht? In dieser Folge von How to Hack spricht Veronika Rost, Geschäftsführerin Deutschland bei Philip Morris, über den mutigen Wandel vom Tabak- zum Nikotinkonzern, über Produktinnovation, interne Kulturarbeit und die Idee, Transformation nicht als Selbstzweck, sondern als gesellschaftliche und wirtschaftliche Chance zu begreifen.Die beiden reden über:
Chinesische Zulieferer wachsen, europäische kämpfen – und ausgerechnet die Batteriegiganten schwächeln. In dieser Folge sprechen wir exklusiv vorab mit Fabian Piontek und Jürgen Simon von Berylls by Alix Partners über die Ergebnisse der neuen Top-100-Zuliefererstudie: Wer verliert, wer gewinnt – und was jetzt entscheidend ist. Ein Gespräch über E-Mobilität, Software, geopolitischen Druck und die Frage: Wer liefert morgen noch?
TE Wecker spezial: Der wahre Diesel-Skandal - Politik, Grenzwert-Schwindel und grüner Feldzug Im spektakulären Diesel-Strafprozess von Braunschweig wurden vier ehemalige VW-Manager wegen Betrugs verurteilt – zwei davon zu Haftstrafen. Doch hinter dem Skandal steht ein systematisch orchestrierter Feldzug gegen den Dieselantrieb, befeuert von NGOs, Medien, EU-Bürokratie und grünen Ideologen. Die Folge: Manipulierte Grenzwerte, strategisch platzierte Messstationen und eine Kampagne gegen Stickoxide ermöglichten Fahrverbote, massive Wertverluste und riesige Jobverluste in der Schlüsselindustrie Deutschlands. Die wahren Konsequenzen des Kampfes gegen Auto und Hersteller sind nicht im Gerichtssaal zu sehen, sondern auf den Straßen, in Werkshallen und Wohnzimmern. Dort zerlegt dieser Kampf gerade Autohersteller und Zulieferer. Ein TE Wecker spezial fragt: Wer verantwortet die politischen Bedingungen, die solche Tricks erst nötig machten und einen der wichtigsten Industriezweige Deutschlands demontiert.
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Send us a textDie WristTrack App von Grant Hutchison ist meine Lieblingsapp, ich spreche auch ueber die Risiken seine Sammlung in Chrono24 zu pflegen und welche Vorteile so eine App haben kann. Im zweiten Teil geht es um einen Zulieferer in der Schweiz der für fast alle namhaften Hersteller produziert. und zwar Kautschuk- und Elastomerbänder der höchsten Qualität. Viel Spass beim zuhören.Danke für Deine Zeit und für's Zuhören. Sendet mir eine Voicemail und wir hören uns im Podcast:https://www.speakpipe.com/opportunistischesdurcheinanderBitte folgt mir/uns auf instagram IG: @leuchtmasse_podcast oder schreibt mir: opportunistischesdurcheinander@gmail.com
Rico Chmelik bespricht mit Marco Herack den Wandel und die gesellschaftlichen Herausforderungen in Thüringens Automobilwirtschaft.
US-Präsident Donald Trump liebt Zölle. Sein neuester Streich: Ab nächster Woche gelten Zölle auf Autoimporte und Importe von Autoteilen in die USA. Ein Schritt, der den Welthandel, wie wir ihn kennen, gefährdet. Und der auch Deutschlands Autoindustrie und damit österreichische Zulieferer hart trifft. Welche Kettenreaktion lösen die Autozölle im Welthandel aus? Und was bezweckt der US-Präsident damit wirklich? Bettina Pfluger aus dem STANDARD-Wirtschaftsressort weiß mehr.
Elon ärgert Sam, Sam bloggt und die Franzosen sind mit Le Chat von Mistral schneller als ChatGPT. Es ist eine gute Woche für AI in Europa und für Monday. Entdecke die Angebote unserer Werbepartner auf doppelgaenger.io/werbung. Vielen Dank! Philipp Glöckler und Philipp Klöckner sprechen heute über: (00:00:00) Elon will OpenAI kaufen (00:14:50) Sams Beobachtungen (00:36:50) 109 Milliarden (00:46:00) Le Chat (00:52:20) EU AI Champions Initiative (01:07:30) Klarna (01:14:15) Shein (01:09:10) Monday (01:18:45) Ye Shownotes Drei (KI) Beobachtungen von Sam Altman Blog Von Elon Musk geführter Gruppe bietet 97,4 Milliarden Dollar für die Kontrolle von OpenAI WSJ Macron stellt Pläne für 109 Milliarden Euro an KI-Investitionen in Frankreich vor Financial Times Mistral hat 'Le Chat' gelauncht - seine Antwort auf ChatGPT LinkedIn Dieses Bündnis will Europas KI-Kräfte entfesseln Frankfurter Allgemeine Klarna-CEO wirbt für Krypto-Ambitionen vor dem Börsengang Sifted DOGE gegen die NIH: Abschied vom größten Motor der biomedizinischen Forschung, der je geschaffen wurde Science-Based Medicine Shein bittet einige chinesische Zulieferer um Diversifizierung nach Vietnam Bloomberg Trumps FBI-Auswahl Kash Patel hat bis zu 5 Millionen Dollar in Aktien vom chinesischen E-Commerce-Giganten Shein erworben Wired Frühe Krypto-Händler hatten schnellen Gewinn auf Trump Coin, während andere Verluste erlitten New York Times
Die Schweizer Wirtschaft steht vor grossen Herausforderungen: Angedrohte Zölle der USA, ein neues Verhandlungspaket mit der EU, die neuen Too-big-to-fail-Regeln für die UBS. Economiesuisse-Präsidentin Monika Rühl fordert Wettbewerbsfähigkeit und setzt auf die Zusammenarbeit mit Europa. Angedrohte Zölle und Steuersenkungen in den USA fordern die Weltwirtschaft heraus. Die Schweizer Grosskonzerne wie Nestlé, Novartis oder Roche könnten davon betroffen sein, aber auch Zulieferer für die Autoindustrie. Welche Entwicklung sieht der Dachverband der Wirtschaft Economiesuisse. Gibt es nebst den Risiken auch Chancen für die Schweiz? Die Direktorin Monika Rühl plädiert auf Zusammenarbeit mit der EU. Der bilaterale Weg sei massgeschneidert für die Schweiz, der bilaterale Weg sei der Schweizer Weg. Wie will sie die gesamte Wirtschaft von den ausgehandelten Verträgen überzeugen, wie eine Mehrheit in der Bevölkerung? Politisch stehen auch Diskussionen rund um die Grossbank UBS an. Sie hat das letzte Jahr Milliardengewinne verbuchen können. Economiesuisse warnt vor neuen Regulierungen. Wie kann verhindert werden, dass die Bank im Krisenfall zu einem Risiko wird? Monika Rühl ist seit gut zehn Jahren Direktorin des Wirtschaftsdachverbands Economiesuisse und Gast im Tagesgespräch.