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Die globale Agenda diktiert die nationale im Regierungsviertel: Nach dem erneuten Aufflammen der Kämpfe zwischen Israel und dem Iran steht die Waffenruhe auf extrem wackligen Beinen. Für die Koalition bringt die Eskalation vor allem die Sorge vor weiter steigenden Energiepreisen zurück. Rasmus Buchsteiner analysiert, wie die Politik auf den drohenden Preisschock reagieren könnte und warum die Diskussion um ein vorzeitiges Auslaufen des Tankrabatts nun wieder völlig offen ist. FCAS: Es ist ein beispielloser Rückschlag für die europäische Verteidigungspolitik. Das über zehn Jahre gereifte und rund 100 Milliarden Euro schwere deutsch-französisch-spanische Rüstungsprojekt rund um das Kampfflugzeug der Zukunft ist gescheitert. Hans von der Burchard beleuchtet die Hintergründe der Entscheidung des Kanzleramts. Im 200-Sekunden-Interview der CDU-Verteidigungspolitiker Jürgen Hardt: Er spricht über die verpasste Chance einer gemeinsamen europäischen Luftfahrttechnologie, die dominierende Rolle der US-Hersteller innerhalb der NATO und die Frage, in welche Richtung sich Deutschland bei der Suche nach einer Anschlusslösung orientieren muss. Das Berlin Playbook als Podcast gibt es jeden Morgen ab 5 Uhr. Gordon Repinski und das POLITICO-Team liefern Politik zum Hören – kompakt, international, hintergründig. Für alle Hauptstadt-Profis: Der Berlin Playbook-Newsletter bietet jeden Morgen die wichtigsten Themen und Einordnungen. Jetzt kostenlos abonnieren. Mehr von Rixa Fürsen gibt es auch hier: Instagram: @rixafu | X: @rixa_fursen. POLITICO Deutschland – ein Angebot der Axel Springer Deutschland GmbH Axel-Springer-Straße 65, 10888 Berlin Tel: +49 (30) 2591 0 information@axelspringer.de Sitz: Amtsgericht Berlin-Charlottenburg, HRB 196159 B USt-IdNr: DE 214 852 390 Geschäftsführer: Carolin Hulshoff Pol, Mathias Sanchez Luna Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
Man gönnt sich ja sonst nichts. Während die Branche zwischen Buchungsflaute und Preisschock balanciert, traf sich der DRV zur Jahrestagung auf den Azoren. Mitten im Atlantik, wo der Wind bekanntlich etwas rauer weht – eigentlich das perfekte Biotop für einen Mann, der seit kurzem am Ruder des Verbandes steht. Ich konnte Albin Loidl nach seiner ersten Keynote als DRV Präsident für den WAS MIT REISEN Podcast gewinnen, um mal unter die Oberfläche des „Überzeugungsoptimisten“ zu schauen. Vom Hurrikan Gilbert zum Verbands-Tornado Loidl ist kein Mann für das sanfte Gleiten im Sonnenuntergang. Er selbst bezeichnet sich im Gespräch fast schon kokett als „Schlechtwetterkapitän“. Und wer ihm zuhört, merkt schnell: Der Mann hat das Krisen-Gen. Ob er 1988 in Mexiko nach dem Hurrikan Gilbert den Gästen am weggeblasenen Strand von Yucatan erklärte, das Beste aus der neuen Realität zu machen oder nachts um zwei Uhr am Wiener Flughafen am lebenden Objekt einer 150-köpfigen Reisegruppe provisorisch und pragmatisch die Trümmer der Aero-Lloyd-Insolvenz zusammenkehrte – Loidl scheint das Chaos nicht zu fürchten, um zur Hochform aufzulaufen. Dass er nun ausgerechnet in einer Zeit den DRV übernahm, in der die Geopolitik nicht nur den Ferien-Flugplan diktiert, scheint fast schon Schicksal zu sein. Seine Botschaft an die Zweifler: Krisenbewältigung ist heute das eigentliche Pfund, mit dem die organisierte Reise wuchern kann. Urlaub als Luxusgut? Soziale Frage im Handgepäck Wir haben im Reiseradio-Podcast die Krise der Reisebranche besprochen, ohne uns an der aktuellen Kriegskrise abzuarbeiten: Die Passagierzahlen bröckeln, während die Umsätze nur dank der sehr stark gestiegenen Preise noch stabil aussehen. Loidl warnt deutlich: „Urlaub darf nicht zum Luxus werden“. Ein hehrer Wunsch, doch die Realität der Preisanstiege als „Gute-Laune-Killer“ lässt sich nicht einfach wegatmen. Er sieht das Reisen als stabilisierenden Faktor in einer global vernetzten Welt – fast schon eine diplomatische Mission. Doch wenn der innere Abstand vom Alltag für den Durchschnittsverdiener unbezahlbar wird, nutzt auch der schönste räumliche Abstand auf den Azoren wenig. Die Demokratisierung des Reisens steht auf dem Prüfstand. Boutique-Feeling statt Buchungs-Hieroglyphen Besonders spannend wird es, wenn wir über die Zukunft des klassischen Vertriebs sprechen. Loidl fordert einen Abschied vom Jammern über die digitale Konkurrenz. Seine Vision? Das Reisebüro als Boutique. Er liebt das Beispiel einer Kollegin aus Hamburg, die von ihrer Boutique-Besitzerin angerufen wird, weil die neue Herbstmode wahrscheinlich perfekt zu ihr passen würde. „Inspiration statt Preisvergleich“ lautet das Mantra. Dass dafür Künstliche Intelligenz kein nettes Extra, sondern die nackte Überlebensstrategie ist, lässt er keinen Moment bezweifeln. Wer heute noch nur Buchungsmasken ausfüllt, hat gegen den Algorithmus schon verloren. Strategieprozesse im Maschinenraum des Verbands Auch intern weht ein neuer Wind. Der DRV rüttelt an seinen eigenen Grundfesten. Ob die alte Säulenstruktur noch zeitgemäß ist oder ob sich die „Säule E“ der Digitalen nicht längst mit den klassischen Playern vermischt hat, ist Teil eines laufenden Strategieprozesses. Loidl gibt sich hier diplomatisch, lässt aber durchblicken, dass Stillstand keine Option ist. Die Branche dürfe sich nicht im Jammern über digitale Konkurrenz verlieren, sondern müsse die Digitalisierung als gemeinsames „Erbrecht“ begreifen. Fazit: Ein Optimist mit Realitätssinn Am Ende bleibt das Bild eines Präsidenten, der den „Überzeugungsoptimismus“ zur Maxime erhebt. Nicht aus Naivität, sondern mangels Alternative. Die Botschaft der Azoren-Tagung ist klar: Die Reiselust ist ungebrochen, doch die Branche muss lernen, in einer dauerhaft volatilen Welt zu navigieren. Ob das Prinzip Hoffnung reicht, um die steigenden Kosten und geopolitischen Tornados zu überstehen, bleibt die spannende Frage der nächsten Monate. Eines steht fest: Der Schlechtwetterkapitän mit der sanften Stimme möchte das Steuer fest in die Hand nehmen. Um den Podcast mit Albin Loidl zu hören, bitte auf das Kopfhörer-Symbol im Titelbild klicken Der Beitrag Schlechtwetter-Kapitän im Atlantik DRV-Präsident Albin Loidl und das Prinzip Hoffnung erschien zuerst auf Was mit Reisen.
Vier Jahre nach der Energiekrise wird Deutschland erneut von einem Preisschock heimgesucht. Auf der Suche nach Antworten wiederholt die Politik ihre Fehler der Vergangenheit: "Man muss gezielt entlasten", sagt der Ökonom Andreas Löschel im Podcast. "Direktzahlungen an besonders betroffene Haushalte scheitern an fehlenden IBANs? Dann sollte die Politik diesen Kanal flottmachen." Und bis dahin? Muss sie der Bevölkerung reinen Wein einschenken: "Dieser Kostenschock steckt im System", sagt Löschel. "Den wird man nicht so einfach wegbekommen. Das sollte man klar kommunizieren. Dann können alle Menschen selbst überlegen, wie sie mit dieser Krise umgehen." Gast: Andreas Löschel ist Inhaber des Lehrstuhls für Umwelt-/Ressourcenökonomik und Nachhaltigkeit an der Ruhr-Universität Bochum. Seit 2011 ist er zudem Vorsitzender der Expertenkommission zum Monitoring-Prozess "Energie der Zukunft" der Bundesregierung. Moderation: Clara Pfeffer und Christian Herrmann Wir freuen uns über Feedback und Zuschriften: klimalabor@ntv.de Ihr möchtet uns unterstützen? Dann bewertet das "Klima-Labor" bei Apple Podcasts oder Spotify Das Interview als Text? Einfach hier klicken. Dieser Podcast wird vermarktet von Julep Media: sales@julep.de Wir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, melden Sie sich hier: datenschutz@julep.de
Die Blockade der Straße von Hormus hat nicht nur Öl und Gas, sondern auch die Preise von Dünger nach oben getrieben. Das setzt Landwirten zu - in der ganzen Welt, aber auch in Brandenburg. Von Jörn Kersten
Erdgas ist die Brückentechnologie. Der saubere Brennstoff für den Übergang zu den erneuerbaren Energien. Das ist die Erzählung. Vier Jahre nach dem russischen Überfall auf die Ukraine erlebt der Gasmarkt jedoch einen weiteren Preisschock. Amerikanische LNG-Unternehmen profitieren, doch selbst sie sagen: Das ist nicht gut für die Branche. Ira Joseph stimmt im Podcast zu. Der US-Amerikaner ist ein führender Experte für die globalen Gasmärkte und beschäftigt sich mit der Frage, wie der Iran-Krieg den Gasmarkt verändert. Seine Theorie ist bekannt als LNG-Paradoxon: Der Krieg im Iran wird zu einem größeren LNG-Angebot führen, weil die hohen Preise neue Anbieter und Geldgeber anlocken. Die Nachfrage wird sinken, weil Länder, die bisher LNG importiert haben, sich nach Alternativen umschauen. Gast: Ira Joseph, Global Fellow am Zentrum für globale Energiepolitik der Columbia-Universität in New York. Der US-Amerikaner war zuvor Abteilungsleiter für Erdgas und LNG beim börsennotierten Finanzdienstleister S&P Global. Erstmals hat er sich Ende der 1980er-Jahre mit der Öl- und Gasindustrie beschäftigt als Reporter für die Rohstoffzeitschriften "Petroleum Intelligence Weekly" und "World Gas Intelligence". Moderation: Clara Pfeffer und Christian Herrmann Wir freuen uns über Feedback und Zuschriften: klimalabor@ntv.de Ihr möchtet uns unterstützen? Dann bewertet das "Klima-Labor" bei Apple Podcasts oder Spotify Das Interview als Text? Einfach hier klicken. Dieser Podcast wird vermarktet von Julep Media: sales@julep.de Wir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, melden Sie sich hier: datenschutz@julep.de
Gas ist die Brückentechnologie. Der saubere Brennstoff für den Übergang zu den erneuerbaren Energien. Vier Jahre nach dem russischen Überfall auf die Ukraine erlebt der Gasmarkt einen neuen Preisschock. Amerikanische LNG-Unternehmen profitieren, doch selbst sie sind besorgt, dass auffällt: Früher war Flüssiggas teuer, aber zuverlässig. Jetzt ist es teuer und unzuverlässig. Gast: Ira Joseph, Experte am Zentrum für Globale Energiepolitik der Columbia-Universität in New York. Zuvor Abteilungsleiter für Gas, LNG und Preisbewertung beim börsennotierten Finanzdienstleiter S&P Global. Moderation: Christian Herrmann Sie haben Fragen? Schreiben Sie eine E-Mail an podcasts@ntv.de Sie möchten "Wieder was gelernt" unterstützen? Dann bewerten Sie den Podcast gerne bei Apple Podcasts oder Spotify. Dieser Podcast wird vermarktet von Julep Media: sales@julep.de Wir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, melden Sie sich hier: datenschutz@julep.de
Deutschland führt neue Tankstellen-Regeln ein, Australien ruft zu Homeoffice auf. Was gegen den Preisschock wirklich helfen würde.
Die Lage in Asien ist dramatisch. Fast das gesamte Erdöl für Länder wie Thailand, Südkorea oder die Philippinen stammt aus den Golfstaaten. Dass Iran noch immer die Strasse von Hormuz blockiert, sorgt weltweit für einen massiven Preisschock beim Erdöl und Treibstoffen. Doch in Asien beeinflussen diese Kosten den Alltag der Menschen viel stärker als in westlichen Ländern. In dieser Folge von NZZ Akzent beleuchten wir, welche Folgen die Treibstoffpresie für die Menschen in Südostasien hat. Von Taxifahrern in Manila, die sich das Tanken nicht mehr leisten können, bis hin zu thailändischen Bauern, die um ihren Diesel bangen: Die Energiekrise trifft die Bevölkerung hart und entwickelt eine enorme politische Sprengkraft. Wir diskutieren die unterschiedlichen Strategien der Regierungen. Während die Philippinen den Energienotstand ausrufen und auf Ausnahmeregelungen für russisches Öl hoffen, setzt China auf staatliche Subventionen und strategische Reserven. Japan und Thailand setzen dagegen auf Diplomatie. Heutiger Gast: Katrin Büchenbacher, NZZ-Redaktorin für China und Südostasien Host: Alice Grosjean Redaktion: Dominik Schottner Hintergrundartikel in der NZZ: - [Hier schreibt Katrin](https://www.nzz.ch/international/benzinpreise-und-politik-wie-preisanstiege-regimes-stuerzen-koennen-ld.1930631) über die historische Dimension von Treibstoffpreisen. - Und[ in diesem Text](https://www.nzz.ch/international/iran-krieg-philippinen-rufen-den-notstand-aus-thailands-benzipreise-erhoeht-ld.1931110) könnt ihr die aktuelle Lage über den Notstand in Thailand und der gesamten Region nachlesen. Lust auf noch mehr digitale Inhalte der NZZ? [Probier`s drei Monate aus.](https://abo.nzz.ch/25077808-2/)
Die Inflation zieht wieder an – getrieben von höheren Öl- und Gaspreisen. Der Iran-Krieg ist nicht vorbei, die Unsicherheit bleibt hoch. Und trotzdem mehren sich die Hinweise auf eine mögliche Stabilisierung. Wie passt das zusammen? Raimund sieht in der höheren Inflation vorerst nur einen Preisschock – und noch keine neue Inflationswelle. Gleichzeitig sind Aktien günstiger bewertet, der Pessimismus nimmt zu – und wichtige Anleiherenditen kommen zurück. Klassische Signale für mögliche Wendepunkte. Stehen die Märkte also vor einer neuen Aufwärtsbewegung? Genau das diskutieren wir in dieser Folge von Brichta & Bell. Fragen und Feedback:
Follmer, Robert www.deutschlandfunkkultur.de, Interview
Iran: Nächste Eskalation • Wird jetzt nochmal alles teurer? • Preisschock im Supermarkt? • Was muss die Regierung jetzt tun? • Medienberichte: Trump will Bodenoffensive • Hat sich Trump verkalkuliert? Männerproblem?! • Berechtigte Pauschalisierung? • Das Schweigen der Männer • Aggression gegen Opfer Sonntagsöffnungen • Fluch für Personal oder Segen für Wirtschaft?
Nach dem Preisschock an den Tankstellen wächst die Angst: Drohen jetzt doch Fahrverbote? Immerhin erwarten mittlerweile sowohl der Ölkonzern Shell als auch die deutsche Regierung einen Benzin-Notstand. Und das schon Ende April. Dabei ist auffällig: Gleichzeitig weigert sich Brüssel offenbar, Öl nach Europa zu lassen. Die Einzelheiten jetzt – in den Nachrichten AUF1. + Außerdem in dieser Sendung: Die Affäre um Collien Fernandes wirft immer mehr Fragen auf. Geht es am Ende doch nur um Kontrolle und Zensur? + Und: Jetzt gerät auch ein Rothschild-Banker in den Sog der Epstein-Affäre.
Aktien fürs Leben – Der Vermögenspodcast von Capital mit Horst von Buttlar und Christian Röhl
Weitere Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier: https://linktr.ee/aktienfuers_leben Das sind unsere Themen: • Der Wochen-Rückblick: Die Märkte im Trump-Chaos, Sorgen vor einem neuen Preisschock und: Was ist los beim Gold? (Min 02:23) / • The trend is your friend: Die Aktie von BP ist nahe am Peak, wie die vieler Öl-Konzerne. Nachkaufen oder lieber abstoßen? (Min 11:24) / • Das Ganze sehen: Der Wohnungskonzern Vonovia versucht, sich zu entschulden. Gelingt das noch rechtzeitig vor dem Zinsanstieg? (Min 18:17) / • Klein, aber oho: Der Laser-Produzent Lumentum profitiert vom KI-Boom – zu Recht? (Min 26:32) / Um folgende Aktien geht es: BP (WKN: 850517), Vonovia (WKN: A1ML7J) und Lumentum Holdings (WKN: A14WK0). +++ Keine Anlageberatung oder -empfehlung. Alle Angaben ohne Gewähr, diese stellen keinen Ersatz für eine professionelle und individuelle Beratung dar. Wertentwicklungen der Vergangenheit sind kein Indikator für zukünftige Wertentwicklung. +++ Vermögen aufbauen und Wirtschaft verstehen mit Capital+: https://angebot.capital.de/#digitale-angebote +++ Dieser Podcast wird vermarktet von Julep Media: sales@julep.de Wir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, melden Sie sich hier: datenschutz@julep.de
Die Blockade der Straße von Hormus infolge des Irankriegs bringt die deutsche Chemieindustrie zunehmend unter Druck. Rohstoffengpässe, steigende Preise und gestörte Lieferketten belasten Unternehmen, Landwirtschaft und mittelfristig auch das Gesundheitswesen.
Der Iran-Krieg treibt die Energiepreise weiter nach oben. Bert Rürup und Michael Hüther diskutieren über den neuen Gesetzentwurf der Bundesregierung: Können neue Regeln für Benzinpreise den Preisschock abfedern?
Offenbar hat Deutschland energiepolitisch nichts aus dem Ukrainekrieg gelernt. Denn der Irankrieg trifft die Regierung jetzt ebenso unvorbereitet. Um die Preise zu bremsen, müssen jetzt die Profite der preistreibenden Unternehmen gebremst werden. Artikel vom 13. März 2026: https://jacobin.de/artikel/preisschock-irankrieg-benzinpreise-energie-kaufkraft-krise Seit 2011 veröffentlicht JACOBIN täglich Kommentare und Analysen zu Politik und Gesellschaft, seit 2020 auch in deutscher Sprache. Die besten Beiträge gibt es als Audioformat zum Nachhören. Nur dank der Unterstützung von Magazin-Abonnentinnen und Abonnenten können wir unsere Arbeit machen, mehr Menschen erreichen und kostenlose Audio-Inhalte wie diesen produzieren. Und wenn Du schon ein Abo hast und mehr tun möchtest, kannst Du gerne auch etwas regelmäßig an uns spenden via www.jacobin.de/podcast. Zu unseren anderen Kanälen: Instagram: www.instagram.com/jacobinmag_de X: www.twitter.com/jacobinmag_de YouTube: www.youtube.com/c/JacobinMagazin Webseite: www.jacobin.de
Der Irankrieg treibt den Ölpreis in die Höhe. Droht ein Preisschock wie während der Ölkrise in den 1970er Jahren? Ein Gespräch mit Jörg Krämer, Chefvolkswirt der Commerzbank.
Stark gestiegene Energie-, Material- und Logistikkosten dürften Halbleiter verteuern. Und: Ex-Manager werfen der Deutschen Bank vor, sie in einem Strafprozess in Italien absichtlich schlecht verteidigt zu haben.
Der Irankrieg setzt die Bundesregierung unter Zugzwang. Sie gibt Ölreserven in Rekordhöhe frei und beschränkt die Preiskapriolen an den Tankstellen. Und auf einmal ist wieder der Tankrabatt in aller Munde. Darüber sprechen wir mit F.A.Z.-Korrespondentin Julia Löhr und dem Ökonom und Berater der Wirtschaftsministerin Justus Haucap.
Die USA seien «weit voraus im Zeitplan» und der Krieg sei «so gut wie beendet», sagt Donald Trump in einem Interview. Reagiert der US-Präsident damit auf den Preisschock beim Öl oder haben die USA ihre Ziele im Iran tatsächlich erreicht? Die USA präsentieren den Krieg als Erfolg. Zu Beginn der Eskalation vor zwei Wochen sprach Trump von einem historischen Moment für die iranische Zivilbevölkerung, die sich bald von der Tyrannei des Mullah-Regimes befreien könne. Das ist bisher nicht eingetroffen. Das iranische Regime scheint intakt. Und es zeigt wenig Bereitschaft zum Einlenken. Gleichzeitig wächst der Druck auf Trump, unter anderem weil der Krieg den Ölpreis auf dem Weltmarkt in die Höhe treibt. Fast wirkt es so, als wolle Trump den Krieg nun möglichst rasch beenden. Aber wie? Und um welchen Preis? ____________________ Habt Ihr Fragen oder Themen-Inputs? Schreibt uns gerne per Mail an newsplus@srf.ch oder sendet uns eine Sprachnachricht an 076 320 10 37. ____________________ In dieser Episode zu hören - Roland Popp, Sicherheitsexperte, Militärakademie (MILAK) an der ETH Zürich ____________________ Links - https://www.srf.ch/audio ____________________ Team - Moderation: Dominik Rolli - Produktion: Marc Allemann - Mitarbeit: Sofia Fässler, Julius Schmid ____________________ Das ist «News Plus»: In einer Viertelstunde die Welt besser verstehen – ein Thema, neue Perspektiven und Antworten auf eure Fragen. Unsere Korrespondenten und Expertinnen aus der Schweiz und der Welt erklären, analysieren und erzählen, was sie bewegt. «News Plus» von SRF erscheint immer von Montag bis Freitag um 16 Uhr rechtzeitig zum Feierabend.
Der Ölpreis springt über die Marke von 100 Dollar – und die Börsen reagieren mit deutlichen Verlusten. Wir erklären wie lange der Preisschock anhalten könnte. Außerdem schauen wir auf die Folgen für Verbraucher: vom Tanken bis zum Wocheneinkauf. Was bedeutet das für Inflation, Konjunktur und Anleger? Und warum gelingt ausgerechnet in diesem nervösen Umfeld einem Unternehmen aus Lübeck ein erstaunlich stabiles Börsendebüt? Dieser Podcast wird vermarktet von Julep Media: sales@julep.de
Krise rund um den Iran - Steigende Ölpreise, die blockierte Straße von Hormus und ein Konflikt, der immer größere Kreise zieht: Der Krieg im Nahen Osten hat bereits wirtschaftliche Folgen für die Welt. Doch wie stark trifft es Europa? Kommt jetzt ein neuer Preisschock und eine höhere Inflation?
Iran blockiert Seewege, die für den weltweiten Öl- und Gashandel zentral sind. Kann das zu einem ähnlich großen Problem werden wie zu Beginn des Ukraine-Kriegs?
von Anna Wallner. Der Krieg im Iran treibt die Preise für Gas und Sprit nach oben. Matthias Auer erklärt, wie sich Haushalte mit Gasheizung schützen können und mit welchen einfachen Regeln Autofahrer beim Tanken sparen.
Münchenberg, Jörg www.deutschlandfunk.de, Informationen am Abend
Bundeskanzler Merz zu Gespräch bei US-Präsident Trump, Lage am vierten Tag des Iran-Kriegs, UN-Menschenrechtsorganisation fordert Untersuchung nach Bombardierung einer iranischen Schule mit 160 Todesopfern, Diskussion über mögliche Völkerrechtswidrigkeit des Iran-Kriegs, Erste deutsche Rückkehrer aus dem Krisengebiet, Sorge vor Preisschock bei fossilen Energiequellen Gas und Öl, Bericht über Zustand der Bundeswehr, AfD-Politiker aus Bundestagsfraktion ausgeschlossen, Deutsche Frauen-Elf gewinnt erstes WM-Qualifikationsspiel gegen Slowenien mit 5:0, Das Wetter Hinweis: Die Bilder zum Thema "WM-Qualifikationsspiel" dürfen aus rechtlichen Gründen nicht auf tagesschau.de gezeigt werden.
Bundeskanzler Merz zu Gespräch bei US-Präsident Trump, Lage am vierten Tag des Iran-Kriegs, UN-Menschenrechtsorganisation fordert Untersuchung nach Bombardierung einer iranischen Schule mit 160 Todesopfern, Diskussion über mögliche Völkerrechtswidrigkeit des Iran-Kriegs, Erste deutsche Rückkehrer aus dem Krisengebiet, Sorge vor Preisschock bei fossilen Energiequellen Gas und Öl, Bericht über Zustand der Bundeswehr, AfD-Politiker aus Bundestagsfraktion ausgeschlossen, Deutsche Frauen-Elf gewinnt erstes WM-Qualifikationsspiel gegen Slowenien mit 5:0, Das Wetter Hinweis: Die Bilder zum Thema "WM-Qualifikationsspiel" dürfen aus rechtlichen Gründen nicht auf tagesschau.de gezeigt werden.
Bundeskanzler Merz zu Gespräch bei US-Präsident Trump, Lage am vierten Tag des Iran-Kriegs, UN-Menschenrechtsorganisation fordert Untersuchung nach Bombardierung einer iranischen Schule mit 160 Todesopfern, Diskussion über mögliche Völkerrechtswidrigkeit des Iran-Kriegs, Erste deutsche Rückkehrer aus dem Krisengebiet, Sorge vor Preisschock bei fossilen Energiequellen Gas und Öl, Bericht über Zustand der Bundeswehr, AfD-Politiker aus Bundestagsfraktion ausgeschlossen, Deutsche Frauen-Elf gewinnt erstes WM-Qualifikationsspiel gegen Slowenien mit 5:0, Das Wetter Hinweis: Die Bilder zum Thema "WM-Qualifikationsspiel" dürfen aus rechtlichen Gründen nicht auf tagesschau.de gezeigt werden.
Wir nehmen euch mit von Porzellan und Erinnerungen bis zu Preisschocks und Sorgen – und fragen, wie viel Zusammenhalt uns noch bleibt.
Mehr Geld für die Verteidigung: darum gehts beim Nato-Gipfel in Den Haag ++ Discounter senken die Preise - aber wird es dadurch wirklich billig?
Kaffee ist teuer - und das nicht nur im Café um die Ecke. Was steckt hinter den hohen Preisen bei der Bohne? Radio 1 Moderator Marc Jäggi spricht mit Claude Stahel von Black & Blaze über Ernteausfälle, Spekulation - und ob unser Morgenkaffee bald Luxus wird.
Guten Morgen! Heute berichten wir über Parteilichkeit von Umfrageinstituten, über Tipps für eine erfüllte Ehe und über den Preisschock der beliebtesten Weihnachtsmahlzeit der Deutschen. Erfahren Sie mehr … mit Epoch Times.
Make America Expensive Again? Die Debatte um Donald Trump als nächsten Inflationstreiber.
Nach der Freude über das klare Wahlergebnis ist die Rally an den US-Börsen zumindest vorerst beendet. Zu den entscheidenden Bremsfaktoren gehören die neuen Inflationsdaten und das Comeback des Begriffs Trumpflation. Die von Donald Trump angekündigten wirtschaftspolitischen Maßnahmen könnten zu einem neuen Preisschub führen. Wie berechtigt ist die Sorge?Anschließend rückt mit Spotify ein Einzelwert ins Zentrum. Der Musikstreaming-Dienst hat die neue Bilanz präsentiert und qualifiziert sich damit für den Investment-Check. Im Anschluss geht es nach Deutschland. Das Dax-Update führt zum Chemiekonzern Bayer, dessen Aktie nach erneut schwachen Zahlen weiter abrutschte. Minus 40 Prozent sind es seit Jahresbeginn. Dennoch oder genau deshalb gehört die Aktie auf die Watchlist. In der Community-Corner wird diesmal die Frage beantwortet, was ADRs von Aktien unterscheidet und was interessanter für Anleger ist. ID:{55RxP9piOg6Cmk40Je1Fp7}
Keine guten Nachrichten für die Mobilitätswende: Das Laden von Elektroautos an öffentlichen Stationen ist derzeit teurer als das Tanken herkömmlicher Verbrenner. Zu diesem Ergebnis kommt eine neue Untersuchung, die Preise von bis zu 66 Cent pro Kilowattstunde ermittelt hat.
Seit dem Beginn des russischen Angriffskrieges machen sich dessen Auswirkungen in Deutschland deutlich bemerkbar: Es kommt kein Gas aus Russland, was nicht nur die Industrie belastet, sondern auch die Geldbeutel der Bürger strapaziert. Wie stark sind die finanziellen Verluste wirklich?
Extremwetterereignisse treiben die Preise für Lebensmittel in die Höhe. Ein Phänomen, das bleiben wird – und sogar die Preisstabilität im Euroraum beeinflusst.
Schokolade macht glücklich, die Preise dafür allerdings nicht unbedingt. Denn Kakaobohnen werden immer teurer gehandelt. Preissteigerungen scheinen auch im Laden unausweichlich. Das Berliner Unternehmen Rausch setzt auf eine eigene Strategie. Von Johannes Frewel
Mit: Einem Kommentar zu Israel, Ukraine-Follow-Tipp auf Bluesky, VW in China, Preisschock an der Zapfsäule, Schulabbrecher!, Sozialstaatsabbau, Aschermittwoch, FDP blockiert, Sham Jaff zur Wahl in Indonesien, Nawalny. Mit einer Hymne von Jens Ohrenblicker.
Einer wichtige Schifffahrtsroute für den globalen Ölmarkt verläuft vor der Küste Irans. Sollte das Land diesen Handelsweg blockieren, käme es wohl zu einem Preisschock.
In dieser Folge diskutieren wir über die Ergebnisse der Landtagswahlen in Bayern und Hessen, den Rechtsruck in Deutschland, den Förderflop von Volcker Wissing, die Bahnreform, die Mehrwertsteuersenkung in der Gastro, ein Sondervermögen Bildung, die Verlängerung der Preisbremsen und vieles mehr. Bitte unterstützt das WIRTSCHAFTSBRIEFING finanziell: Konto: Jung & Naiv IBAN: DE854 3060 967 104 779 2900 GLS Gemeinschaftsbank PayPal ► http://www.paypal.me/JungNaiv Youtube-Kanal von Maurice ► @Maurice_Hoefgen Maurice Newsletter ► https://mauricehoefgen.substack.com/ 00:00:00 Intro und Programmhinweise 00:02:06 Wahlen in Bayern und Hessen 00:11:26 Esken zu Wahlergebnis und Abschiebungen 00:24:21 Cum-Ex-Ermittlungen 00:25:16 Preisschock vergeht, Preisbremsen werden verlängert 00:31:47 Nobelpreis 00:33:26 InfraGo und Solar-Förderung 00:39:16 Mietstudie und Mieterhöhungen 00:40:55 China-Baukrise 00:42:54 Russlands Militärausgaben steigen 00:45:18 Israel-Krieg: Gelder für Palästinenser werden gekürzt 00:49:55 Gelder für Seenotretter gekürzt? 00:56:17 FDP blockiert Kindergrundsicherung 01:00:18 Übergewinne und Mehrwertsteuer Gastro 01:11:3550 Neue Reichenliste 01:14:45 Stand der deutschen Einheit und Grunderbe 01:40:26 Startchancenprogramm und Sondervermögen Bildung 01:59:25 Naive Fragen Support ► http://www.paypal.me/JungNaiv Diskussionsforum ► http://forum.jungundnaiv.de/
Willkommen bei Wirtschaftspolitik für Desinteressierte: Maurice Höfgen bespricht im neuen "Wirtschaftsbriefing" die wichtigsten Themen der letzten Woche rund um Wirtschaft, Geld, Finanzen. Tickets für unsere PALASTREVOLUTION ► https://palastrevolution.com/ Support ► http://www.paypal.me/JungNaiv Diskussionsforum ► http://forum.jungundnaiv.de/ In dieser Folge diskutieren wir über den Vorschlag für einen neuen Industriestrompreis, den Streit um Milliarden im Haushalt, die Zinserhöhung, die Steuerschätzung, den Ausbau von Photovoltaik und die Krise der Altenheime. Außerdem besprechen wir den Ludwig-Erhard-Gipfel, auf dem die Parteichefs Lindner, Merz, Lang und Klingbeil debattierten. Bitte unterstützt das WIRTSCHAFTSBRIEFING finanziell: Konto: Jung & Naiv IBAN: DE854 3060 967 104 779 2900 GLS Gemeinschaftsbank PayPal ► http://www.paypal.me/JungNaiv Zu Gast: Nachhaltigkeitsexperte Jens Brodersen Jens auf Twitter https://twitter.com/Jens_Brodersen Jens' Podcast "2045": http://designordisaster.de Youtube-Kanal von Maurice ► @Maurice_Hoefgen Maurice neues Buch ► https://mauricehoefgen.com/teuer 00:00:00 Intro 00:02:53 Steuerschätzung 00:06:29 Sozialkürzungen (Krankenkasse, Pflegekasse, Flüchtlingsgipfel, Altenheime) 00:18:52 Erdüberlastungstag 00:24:42 Industriestrompreis 00:44:50 Förderung Heizungstausch 00:48:17 Zinserhöhungen FED & EZB 00:53:13 Preisschock bei Lebensmitteln (Umsatzeinbruch, Krisengipfel) 01:00:34 Finanzminister bei Maischberger zu Ölheizungen und Kernkraft 01:13:48 Ampel-Streit beim Ludwig-Erhard-Gipfel 01:49:58 Naive Fragen #Inflation #Kinder #Haushalt
Die Preisexplosion in allen Lebensbereichen belastet Verbraucher, aber auch Unternehmer in Deutschland. Wer es einrichten kann, hält sein Geld zurück. Web: https://www.epochtimes.de Probeabo der Epoch Times Wochenzeitung: https://bit.ly/EpochProbeabo Twitter: https://twitter.com/EpochTimesDE YouTube: https://www.youtube.com/channel/UC81ACRSbWNgmnVSK6M1p_Ug Telegram: https://t.me/epochtimesde Gettr: https://gettr.com/user/epochtimesde Facebook: https://www.facebook.com/EpochTimesWelt/ Unseren Podcast finden Sie unter anderem auch hier: iTunes: https://podcasts.apple.com/at/podcast/etdpodcast/id1496589910 Spotify: https://open.spotify.com/show/277zmVduHgYooQyFIxPH97 Unterstützen Sie unabhängigen Journalismus: Per Paypal: http://bit.ly/SpendenEpochTimesDeutsch Per Banküberweisung (Epoch Times Europe GmbH, IBAN: DE 2110 0700 2405 2550 5400, BIC/SWIFT: DEUTDEDBBER, Verwendungszweck: Spenden) Vielen Dank! (c) 2022 Epoch Times
Deutschland erlebt eine Energiekrise, die selbst unzufriedene Unternehmer jetzt auf die Straße treibt. Ist Wirtschaftsminister Robert Habeck, der zuletzt mit zahlreichen unglücklichen Aktionen auffiel, der richtige Mann am richtigen Ort? Darüber streiten Deffner und Zschäpitz. Weitere Themen: Inflation von über neun Prozent im kommenden Jahr – steht der wahre Preisschock erst noch bevor? Start-Up-Promi Frank Thelen oder TAZ-Journalistin Ulrike Hermann – wer hat recht bei der Inflation? Heizöl, Pellets oder doch Briketts – welcher ist der günstigste Brennstoff? Short-Squeeze beim Silber – warum der kleine Bruder des Goldes Potenzial hat. Wohin mit 1,8 Millionen Euro – Ideen für eine sechsstellige Anlagesumme. Welche Aktien Deffner neu gekauft und welche Aktien und ETFs Zschäpitz im Sparplan hat. Basisinvestment mit sanftem Hebel – welche Risiken Investieren auf Pump hat? +++Werbung+++ Scholt Energy bietet dir eine langfristige, nachhaltige und innovative Beschaffungsstrategie auf dem Energiemarkt für Geschäftskunden. Jetzt gemeinsam mit Scholt Energy als proaktiven Partner zur Energiewende. Mehr Infos findest du unter [scholt.de/podcast](https://www.scholt.de/podcast/). Impressum: https://www.welt.de/services/article7893735/Impressum.html Datenschutzerklärung: https://www.welt.de/services/article157550705/Datenschutzerklaerung-WELT-DIGITAL.html
Alles spricht über Gas - dabei sind die Strompreise auf einem Rekordhoch. Für alle, die jetzt einen neuen Vertrag abschließen, wird es richtig teuer. Und die Aussicht ist düster: Warum sich weitere Preiswellen ankündigen, wie der Börsenpreis für Strom entsteht und was das alles mit Atomkraft zu tun hat... Moderation: Jörg Marksteiner Von Sabine Rodenbach.
Der Gaspreis ist außer Kontrolle und den Verbrauchern droht ein Preisschock, wie es ihn seit der Ölpreiskrise in den 1970ern nicht mehr gegeben hat. Die Bundesregierung schaut dieser Entwicklung weitestgehend tatenlos zu. Insbesondere den Grünen scheint die Preisentwicklung als Beschleuniger für die Energiewende sogar recht gelegen zu kommen. Derweil kommen von Seiten der
Deutschland muss in kurzer Zeit den Gasverbrauch drastisch verringern. Viele Menschen, Unternehmen und die öffentliche Verwaltung setzten Ideen zum Energiesparen um, kommentiert Georg Ehring. Der Erfindungsreichtum könne dauerhaft für bezahlbare Energie für Alle sorgen.Ein Kommentar von Georg Ehringwww.deutschlandfunk.de, Kommentare und Themen der WocheDirekter Link zur Audiodatei
In dieser Spezial-Ausgabe ist Klaus Müller zu Gast. Er ist der zurzeit wohl mächtigste Behördenchef in Deutschland. Als Präsident der Bundesnetzagentur muss er im Falle eines Falles entscheiden, wer mit welcher Menge an Gas versorgt wird. Welche Einspar-Potenziale gibt es? Wie würde die Agentur mit Unternehmen verfahren, wenn das Gas knapp wird? Müller will harte Entscheidungen vermeiden, sagt er im Gespräch mit The Pioneer-Chefredakteur Michael Bröcker: “Jeder, der sich solidarisch verhält, der Gas einspart, hilft es uns, solche Entscheidungen zu vermeiden.”
In dieser Spezial-Ausgabe ist Klaus Müller zu Gast. Er ist der zurzeit wohl mächtigste Behördenchef in Deutschland. Als Präsident der Bundesnetzagentur muss er im Falle eines Falles entscheiden, wer mit welcher Menge an Gas versorgt wird. Welche Einspar-Potenziale gibt es? Wie würde die Agentur mit Unternehmen verfahren, wenn das Gas knapp wird? Müller will harte Entscheidungen vermeiden, sagt er im Gespräch mit The Pioneer-Chefredakteur Michael Bröcker: “Jeder, der sich solidarisch verhält, der Gas einspart, hilft es uns, solche Entscheidungen zu vermeiden.” See acast.com/privacy for privacy and opt-out information.
Wie sehr trifft Russland ein Öl-Embargo? - Der irre Boom der Ölaktien: Einst verschmäht, jetzt gehypt - Bundesnetzagentur plant Gasversorgung - Arbeitsmarkt im Nach-Corona-Hoch: Aber Ukraine-Krieg dämpft - Preisschock bei Milchprodukten: Was sind die Ursachen? - Moderation: Oliver Thoma Von Oliver Thoma.