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Münkel, Jana www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9 - Der Tag mit ...
Nach dem Shutdown gibt es in dieser Woche bedingt wieder US-Wirtschaftsdaten. Hierzulande steht der ifo-Geschäftsklimaindex im Fokus. Nachdem Nvidia mit seinen Zahlen die hohen Erwartungen in Künstliche Intelligenz vergangene Woche erfüllt hat, läuft die Konsolidierung an den Aktienmärkten. In den USA wird am Donnerstag dieser Woche wegen Thanksgiving und der damit verbundenen Ferienwoche mit einem reduzierten Handel gerechnet. Welche weiteren Termine und Entscheidungen in dieser Woche anstehen und welche Ereignisse Sie unbedingt im Blick behalten sollten, erfahren Sie jetzt in unserem Podcast: Agenda 2025 – Die Woche in 5 Minuten. Dieser Podcast wurde durch eine KI-Stimme gesprochen. BNP Paribas Zertifikate im Web [https://derivate.bnpparibas.com/](https://derivate.bnpparibas.com/) Wichtige rechtliche Hinweise [https://derivate.bnpparibas.com/service/rechtliche-hinweise/](https://derivate.bnpparibas.com/service/rechtliche-hinweise/) Grundsätze zur Weitergabe von Anlage- und Anlagestrategieempfehlungen sowie Informationen über eigene Interessen und Interessenkonflikte: [https://derivate.bnpparibas.com/service/disclosure/grundsatze-zur-weitergabe-von-anlage--und-anlagestrategieempfehlungen/](https://derivate.bnpparibas.com/service/disclosure/grundsatze-zur-weitergabe-von-anlage--und-anlagestrategieempfehlungen/) Informationen über Interessen und Interessenkonflikte des Erstellers: https://feingoldresearch.de/impressum/?lid=q6uvv0u30t4f
Bei der Krise deutscher Stahlkonzerne geht es nicht nur um zehntausende Jobs, auch aus strategischen Gründen ist die Branche unverzichtbar. Doch auf dem Weltmarkt gibt es insgesamt ein Überangebot an Stahl, vergleichsweise günstig. Hierzulande sind sowohl Lohn- als auch Energiekosten hoch, zudem sind die Investitionen für den Umstieg auf "grünen" Stahl beträchtlich. Ein "Stahlgipfel" sollte nun nach Lösungen suchen. Von Marlis Schaum.
Am Wochenende wanderte eine Gruppe Männer in Nazi-Uniform durch das Berner Oberland. Die Polizei hat die Gruppe kontrolliert - mehr konnte sie aber nicht tun. Aktuell ist das Tragen und Zeigen von Nazi-Symbolen in der Schweiz nicht verboten. Weitere Themen: Mehrere landwirtschaftsnahe Verbände wollen die neuen Verträge zwischen der Schweiz und der EU mittragen. Bei der SVP stiess diese Unterstützung auf massive Kritik: Sie sorgt sich um die wichtige Stimme der Landwirtschaft im Abstimmungskampf. Wesentlich ist dabei die Parole des Bauernverbands. Brasiliens Ex-Präsident Jair Bolsonaro ist wegen eines Putschversuchs angeklagt. Nun erhält er Unterstützung von US-Präsident Donald Trump: Dieser kritisiert Brasiliens Präsidenten Lula da Silva und spricht von einer Hexenjagd gegen Bolsonaro. Damit dürfte er Lula allerdings mehr nützen als schaden.
Am Wochenende wanderte eine Gruppe Männer in Nazi-Uniform durch das Berner Oberland. Die Polizei hat die Gruppe kontrolliert - mehr konnte sie aber nicht tun. Aktuell ist das Tragen und Zeigen von Nazi-Symbolen in der Schweiz nicht verboten.
Diese Woche mit Verena Kern und Sandra Kirchnr. Die extreme Hitze, die Ende Juni in vielen Teilen Europas herrschte, wurde durch den Klimawandel noch verstärkt. Auch die Zahl der Todesopfer ist aufgrund der Klimakrise auf das Dreifache gestiegen, zeigt eine Studie der Forschungsgruppe World Weather Attribution aus dieser Woche. Banken haben zuletzt wieder mehr in Kohleprojekte investiert. Weltweit am meisten pumpen Geldhäuser aus China in den Sektor, gefolgt von den alten Industrieländern. Hierzulande ist die Deutsche Bank der größte Kohle-Geldgeber mit über zwei Milliarden Euro in den letzten drei Jahren, wie ein Bericht von mehreren Organisationen zeigt. Der massenhafte Anbau von Großalgen in den Ozeanen soll CO2 in ganz großem Stil binden. So lasse sich das Klimasystem wieder stabilisieren, heißt es in einem Strategiepapier der Energy Watch Group (EWG). Doch in der Praxis hat der Ansatz seine Wirksamkeit und Verträglichkeit noch nicht unter Beweis gestellt. -- Das klima update° wird jede Woche von Spender:innen unterstützt. Wenn auch du dazu beitragen willst, geht das HIER https://www.verein-klimawissen.de/spenden. Wir danken hier und jetzt - aber auch noch mal namentlich im Podcast (natürlich nur, wenn ihr zustimmt).
Bei manchen Gewalttaten stochert die Polizei jahrelang im Nebel. Kein Hinweis auf den Mörder oder Vergewaltiger, und das trotz DNA-Spuren am Tatort. In den letzten Jahren hat in den USA eine neue Quelle geholfen, solche Cold Cases doch noch zu lösen: DNA-Profile, die Hobbyforscher in Ahnenforschungs-Datenbanken hinterlegen. Die Ermittler können über diese Daten einen Hinweis auf den Täter bekommen. Ab 1.7. ist diese Methode erstmals auch in zwei EU-Ländern erlaubt, in Schweden und Dänemark. In diesem Podcast klären wir, wie das funktioniert und wo die Grenzen sind. Host in dieser Folge ist Birgit Magiera. Autorin: Renate Ell Redaktion: Miriam Stumpfe Nachträgliche KORREKTUR: "Familial Searching", also dass die Polizei bei Beinahe-Treffern einer DNA-Tatort-Spur in ihrer DNA-Datenbank schaut, ob sich dort Verwandte der Person vom Tatort finden, das ist in vielen Ländern möglich, in Deutschland aber nicht. Hierzulande gibt es nur eine Regelung für die Verwandtschaftssuche bei DNA-Reihen-Tests, d.h. wenn Freiwillige DNA-Proben abgeben, um eine Fahndung zu unterstützen: Hier kann die Polizei schauen, ob unter den Freiwilligen Verwandte der Person vom Tatort sind. Zum Weiterlesen: Wiki zur Forensischen Genealogie: https://wiki.genealogy.net/Forensische_DNA-Genealogie Zum Weiterhören: Finde Deine Vorfahren - Wie gut klappt Ahnen-Forschung mit DNA? https://www.ardaudiothek.de/episode/urn:ard:episode:a46a82b92f6184be/ Wir freuen uns, von Euch zu hören: WhatsApp (https://wa.me/491746744240) oder iq@br.de Falls Euch der IQ-Podcast gefällt, freuen wir uns über eine gute Bewertung, einen freundlichen Kommentar und ein Abo. Und wenn Ihr unseren Podcast unterstützen wollt, empfehlt uns gerne weiter! IQ verpasst? Hier könnt ihr die letzten Folgen hören: https://www.ardaudiothek.de/sendung/iq-wissenschaft-und-forschung/5941402/
"Amélie Nothomb geht immer aufs Ganze, sie ist leicht und schwierig, amüsant und traurig, tiefsinnig und scheinbar unbeschwert." So hat einmal der Autor und Übersetzer Peter Urban-Halle in höchsten Tönen von seiner in Paris und Brüssel lebenden Kollegin Amélie Nothomb geschwärmt. In Frankreich und Belgien sind ihre Romane Bestseller und die Autorin ist dort ein Superstar der Literatur. Hierzulande lässt der ganz große Erfolg noch etwas auf sich warten. Vielleicht ändert sich das ja mit ihrem soeben erschienenen neuen Roman. Er trägt den ebenso sonderbaren wie verheißungsvollen Titel "Psychopompos". Frank Dietschreit hat das Buch bereits gelesen.
Hierzulande ist es doch so: Sind die Kirschen rot, geht es auf den Baum und es wird nach doppelten gesucht, um sie als Ohrring zu tragen. Scheinen die Australier nicht so zu handhaben und fegen mit dem Hubschrauber drüber. Oder doch nicht?
Hierzulande kommen Mediziner und Forscher oft nicht an Patientendaten ran. Was gut für die Datensicherheit sein mag, kann für Patienten lebensgefährlich werden. Langsam beginnt aber ein Umdenken.
Ameln, Leonard www.deutschlandfunk.de, Campus & Karriere
Fries, Silke www.deutschlandfunkkultur.de, Religionen
Der Weltgesundheitstag richtet den Fokus auf Mütter. Laut WHO stirbt alle zwei Minuten eine Frau während Schwangerschaft oder Geburt, berichtet Kathrin Hondl. Hierzulande gebe es "viele Stellschrauben", sagt Rebekka Rupprecht vom Müttergenesungswerk. Von WDR 5.
Neutral geht gar nicht - Debattenpodcast der Politischen Meinung
Anlässlich des Internationalen Frauentages am 8. März, der in diesem Jahr zum 50. Mal begangen wurde, war Elke Ferner im Podcast „Menschenrechte: nachgefragt“ zu Gast. Sie ist Vorstandsmitglied des Deutschen Frauenrats und dort zuständig für Strukturen der nationalen Gleichstellungspolitik und für die UN-Frauenrechtskonvention (CEDAW; „Convention on the Elimination of All Forms of Discrimination Against Women“). Elke Ferner war über mehrere Legislaturen Mitglied des Deutschen Bundestages und von 2013 bis 2018 Parlamentarische Staatssekretärin im Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend. In der CEDAW-Allianz Deutschland engagieren sich 35 zivilgesellschaftliche Organisationen für die Umsetzung der UN-Frauenrechtskonvention CEDAW in Deutschland. Die CEDAW hat sich auf die Fahnen geschrieben, die Diskriminierung von Frauen in allen Lebensbereichen zu beseitigen. Hierzulande ist sie noch wenig bekannt – und das, obwohl die Themen, die es anzupacken gilt, so zahlreich sind: von Gender Gap bis zu geschlechtsspezifischer Gewalt. Hört rein in eine neue spannende Folge – überall wo es Podcasts gibt!
Eine tschechische Firma hat einen gefragten Tarnponcho für Soldaten entwickelt, Zuzugstourismus bei Einschulungen, die Wappen tschechischer Städte
Eine tschechische Firma hat einen gefragten Tarnponcho für Soldaten entwickelt, Zuzugstourismus bei Einschulungen, die Wappen tschechischer Städte
Die EU strebt eine Allianz der Willigen zur militärischen Unterstützung der Ukraine an. Und auch die eigene Verteidigung wird zum Thema je stärker sich die USA zurückziehen. Hierzulande ist man zögerlich: Verschläft die Regierung aus Neutralitätsgründen die dramatischen geopolitischen Veränderungen in Europa?Es diskutieren die Europaabgeordneten Helmut Brandstätter (NEOS) und Andreas Schieder (SPÖ) mit dem Europaexperte Stefan Lehne, der stellvertretenden Falter-Chefredakteurin Eva Konzett und Raimund Löw. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Droht Deutschland eine Opioidkrise durch den Missbrauch von Fentanyl oder Tilidin? Lukas Roediger arbeitet in der Suchtambulanz der Charité und forscht in der Arbeitsgruppe "Recreational Drugs". Von Anna Corves
In Episode #65 findet Kay sich allein im Office wieder. Der genauere Blick auf die Zahlen im Reifenersatzgeschäft verschafft Ablenkung. Hierzulande ist die Drittelung der Reifensegmente im Pkw-Bereich nun festgeschrieben – Ganzjahresreifen erreichen in so mancher Auswertung gar einen Anteil von über 34 Prozent. Und auch im Handel mit Autoteilen ist einiges in Bewegung. Die Märkte in Europa entwickeln aber eine deutliche Varianz.
Mark Zuckerberg will keine Faktenchecks mehr durchführen, Elon Musk mischt sich mit X in den deutschen Wahlkampf ein. Wie steht es um die Markt- und Meinungsmacht von Online-Plattformen in der Schweiz? Die Präsidentin der Eidgenössischen Medienkommission, Anna Jobin, ist zu Gast im Tagesgespräch. Auf Kommunikationsplattformen wie Tiktok, X oder Instagram findet heute ein wesentlicher Teil der demokratischen Meinungsbildung statt. Doch der Einfluss der Plattformen und Suchmaschinen gibt zu reden. Die Auswirkungen auf die öffentliche Kommunikation seien gravierend, schreibt die Eidgenössische Medienkommunikation in ihrem Bericht, den sie heute veröffentlich hat. Welche Inhalte wir zu sehen bekommen oder welche Suchresultate angezeigt werden, liege in der Hand von wenigen ausländischen Tech-Unternehmen. Die Kombination von Markt- und Meinungsmacht sei für die Demokratie problematisch. Im Tagesgespräch erzählt Anna Jobin, welche Massnahmen zu ergreifen sind, wo die Schweiz steht und warum es so wichtig sei zu verstehen, wie diese Plattformen funktionieren.
Es vergeht kaum ein Tag, an dem sich nicht über einen Post von US-Milliardär Musk aufgeregt wird. Hierzulande und in der ganzen WELT, also zumindest der Zeitung. Was ist von dem neuen Hobby Musks, sich in Wahlkämpfe anderer Länder einzumischen, zu halten? Satiriker Florian Schroeder über aufregende und aufgeregte Zeiten. Von Florian Schroeder.
freie-radios.net (Radio Freies Sender Kombinat, Hamburg (FSK))
Vortragsmitschnitt vom 17. November: "Klimakrise, Ressourcenkrise, soziale Krise, neue Kriege: Die Gegenwart ist eine Zumutung. Business as usual funktioniert nicht mehr. Das Konzept der Fab City bietet eine Lösung, die über „Green New Deals“ hinausgeht. Ziel ist, bis 2054 in Städten und Regionen eine konsequente Kreislaufwirtschaft zu etablieren – alles lokal produzieren, keinen Müll exportieren, alles recyclen, maximal inklusiv. Über 50 Städte und Regionen sind inzwischen Teil der Fab City Global Initiative. Dieser Umbau ist nicht alleine eine Frage der Technik. Es braucht neue Designs, neue Formen der Zusammenarbeit, eine andere Form von Produkt-ion. Ingenieure genügen nicht, es braucht auch Künstler*innen, ja die gesamte Stadtgesellschaft. Das aus den USA kommende Leitbild hierzu heißt STEAM, für science, technology, engineering, arts, mathematics – mit Betonung auf arts. Hierzulande noch unbekannt. Das muss sich ändern. Niels Boeing von Fab City Hamburg stellt das Konzept der Fab City vor. Sarah Prien, Designerin, berichtet über ihre Arbeit im Open Lab Circular Textiles. Im Anschluss diskutieren wir, mit Künstler*innen und Designer*innen was Kreative zum Übergang zur „Circular Economy“ beitragen könnten und sollten." https://www.bbk-hamburg.de/position-staedte-neu-erfinden-die-vision-der-fab-citiesposition/ Position ist eine Reihe des BBK Hamburg (Berufsverband bildender Künstlerinnen und Künstler). ... "Im Bundesverband bildender Künstlerinnen und Künstler mit Sitz in Berlin sind rund 10.000 KünstlerInnen bundesweit organisiert. Der Hamburger Verband gehört korporativ zum Bundesverband bildender Künstlerinnen und Künstler, der großen Berufsvertretung für bildende Künstler*innen in Deutschland. Er setzt sich bundesweit für deren Berufsbelange ein und veröffentlicht vierteljährlich die informative Zeitschrift „kultur politik“, die alle Mitglieder im kostenlosen Abonnement erhalten." ... Aus https://www.bbk-hamburg.de/der-berufsverband/
Wer ein Netflix-Abo in Deutschland hat, der schaut momentan in die Röhre, denn in den USA und in anderen Ländern erobert „The Dating Game Killer“ (Originaltitel „Woman of the Hour“) die Streaming-Charts. Hierzulande kann der Netflix-Film hingegen gar nicht erst beim Streaming-Anbieter gesehen werden. Kaufen kann man ihn dagegen schon. Einen ersten Eindruck bekommt ihr im obigen Trailer.
„Was ist ein Einbruch in eine Bank gegen die Gründung einer Bank“, ließ Bertolt Brecht einen seiner Protagonisten in der „Dreigroschenoper“ sagen und wollte damit schon vor über 90 Jahren suggerieren, wie viel Geld man mit Banking machen kann. In dieser Samstagsfolge zeigt unser Gast, dass es doch nicht ganz so einfach ist. Er hat vor mehr als elf Jahren mit N26 eine digitale Bank gegründet und wollte mit 100 Mio. Kunden zum AirBnB des Privatkundenbanking werden. Inzwischen sind die Pläne etwas kleiner geworden, in diesem Jahr will er mit gut vier Millionen ertragsrelevanten Kunden zumindest profitabel werden. Hierzulande bekam seine Bank von der Finanzaufsicht BaFin eine Wachstumsbeschränkung auferlegt. Die ist seit Sommer aufgehoben und nun will er wieder angreifen. Nicht nur die Sparkassen, sondern auch Neobroker wie Trade Republic oder Scalable. Denn er ist überzeugt davon, dass die Kunden langfristig nur eine Finanzen-App haben wollen, mit der sie ihre gesamten Geld- und Anlagegeschäfte machen. Er erklärt, wie man Betrüger erkennt, er verrät, dass Banking noch einfacher wird und er verspricht, dass man bei ihm immer einen Menschen im Kundenservice bekommt. Ein Gespräch mit N26-Gründer Valentin Stalf. Wir freuen uns an Feedback über aaa@welt.de. Ab sofort gibt es noch mehr "Alles auf Aktien" bei WELTplus und Apple Podcasts – inklusive aller Artikel der Hosts und AAA-Newsletter. Hier bei WELT: https://www.welt.de/podcasts/alles-auf-aktien/plus247399208/Boersen-Podcast-AAA-Bonus-Folgen-Jede-Woche-noch-mehr-Antworten-auf-Eure-Boersen-Fragen.html. Disclaimer: Die im Podcast besprochenen Aktien und Fonds stellen keine spezifischen Kauf- oder Anlage-Empfehlungen dar. Die Moderatoren und der Verlag haften nicht für etwaige Verluste, die aufgrund der Umsetzung der Gedanken oder Ideen entstehen. Hörtipps: Für alle, die noch mehr wissen wollen: Holger Zschäpitz können Sie jede Woche im Finanz- und Wirtschaftspodcast "Deffner&Zschäpitz" hören. Außerdem bei WELT: Im werktäglichen Podcast „Das bringt der Tag“ geben wir Ihnen im Gespräch mit WELT-Experten die wichtigsten Hintergrundinformationen zu einem politischen Top-Thema des Tages. +++ Werbung +++ Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte! https://linktr.ee/alles_auf_aktien Impressum: https://www.welt.de/services/article7893735/Impressum.html Datenschutz: https://www.welt.de/services/article157550705/Datenschutzerklaerung-WELT-DIGITAL.html
Severin Groebner spürt der Bedeutung des Wortes Parteitag nach und kommt zu überraschenden Erkenntnissen. So hat ein Parteitag mehr als 24 Stunden, um die vielen Redebeiträge unterzubringen. Damit diese nicht zu öde werden, gibt's eine große Show - zumindest in den USA. Hierzulande mutet das Ganze eher bürokratisch an. Unabhängig davon: Sobald die nächste Wahl gewonnen ist, sind Parteitagsbeschlüsse ohnehin Schnee von gestern. Von Severin Groebner.
In den USA dominiert ganz klar Apple mit seinen iPhones den Markt. Aber wer ist eigentlich der Smartphone-Liebling der Deutschen? Hierzulande muss sich das iPhone mit Platz zwei begnügen.
Wir sind im Fußballfieber! Übermorgen geht sie endlich los: Die Fußball-Europameisterschaft der Männer! Einen Monat lang spielen nun 24 Mannschaften um den Europameistertitel – und das bei uns in Deutschland. Hierzulande ist Fußball schon lange eine ziemlich große Sache. Wie es dazu kam? Das hört ihr in dieser Folge. Ihr habt einen guten Witz auf Lager? Schickt ihn uns per Sprachnachricht an 0160-3519068 und werdet Teil des Podcasts!GEOlino Spezial - Der Wissenspodcast für junge Entdeckerinnen und EntdeckerModeration: Ivy HaaseSprecher: Tim PommerenkeAudio-Produktion: Aleksandra ZebischSkript: Bernadette Schmidt+++Noch mehr GEOlino für zu Hause? Schaut einfach unter www.geolino.de/spezial+++ Alle Rabattcodes und Infos zu unseren Werbepartnern findet ihr hier: https://linktr.ee/geolinospezial ++++++ Unsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.html +++Unsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://art19.com/privacy. Die Datenschutzrichtlinien für Kalifornien sind unter https://art19.com/privacy#do-not-sell-my-info abrufbar.
In ihrem neuen Buch „Vom Tellerwäscher zum Tellerwäscher“ skizziert Ciani-Sophia Hoeder die These, dass ein Aufstieg durch Bildung in Deutschland die Ausnahme ist. Wichtiger dafür sei die Herkunft der Eltern. Die Autorin hat auch Lösungsvorschläge. Hoeder, Ciani-Sophia www.deutschlandfunkkultur.de, Lesart
In ihrem neuen Buch „Vom Tellerwäscher zum Tellerwäscher“ skizziert Ciani-Sophia Hoeder die These, dass ein Aufstieg durch Bildung in Deutschland die Ausnahme ist. Wichtiger dafür sei die Herkunft der Eltern. Die Autorin hat auch Lösungsvorschläge. Hoeder, Ciani-Sophia www.deutschlandfunkkultur.de, Lesart
Lange mussten wir hier in Deutschland auf diesen sehenswerten Film warten, denn „Knock Knock Knock“ mit Antony Starr, den Abonnenten von Amazon Prime Video als „Homelander“ von „The Boys“ kennen, startete in den USA bereits im Sommer letzten Jahres. Hierzulande gibt es nun endlich auch einen Termin für den Kinostart.
2024 geht fast die halbe Welt wählen. Hierzulande stehen neben Kommunal- und Europawahlen drei Landtagswahlen an. Welche Rolle spielt Künstliche Intelligenz dabei? Und wie wappnen wir uns gegen Fakes, Microtargeting und Desinformation? Metz, Moritz; Krauter, Ralf
Es ist klar: Hierzulande müssten viele Menschen ihren CO2-Abdruck verändern. Das Wissen über den Klimawandel ist da. Doch es passiert wenig. Eine Diskussion darüber, wie man mit Fakten und Fiktionen gesellschaftliches Bewusstsein stiften kann. Thorsten Jantschek www.deutschlandfunk.de, Essay und Diskurs
Diese Woche mit Katharina Schipkowski und Sandra Kirchner Ein Brandanschlag auf einen Strommast hat das Werk des Elektroautobauers Tesla im brandenburgischen Grünheide lahmgelegt. Auch viele Haushalte in Brandenburg und Berlin waren zeitweilig ohne Strom. In einem Bekennerschreiben der sogenannten "Vulkangruppe" heißt es, Tesla fresse Erde, Ressourcen, Menschen und Arbeitskraft und spucke dafür "SUVs, Killermaschinen und Monstertrucks" aus. In keinem anderen Land in Europa fällt so viel Verpackungsmüll an wie in Deutschland. Hierzulande verursachen Verpackungen pro Jahr 19 Millionen Tonnen CO2. Dem will die EU mit der Verpackungsrichtlinie jetzt einen Riegel vorschieben. Bestimmte Plastikverpackungen werden verboten, alle Verpackungen sollen künftig recycelt werden. Frauen in Entwicklungsländern sind von Wetterextremen infolge des Klimawandels unverhältnismäßig stark betroffen. Ein Bericht der UN-Ernährungsorganisation FAO zeigt, dass Haushalte mit weiblichem Haushaltsvorstand bei Hitzewellen und Überschwemmungen größere finanzielle Einbußen erleiden als männlich geführte Haushalte. Grund sind diskriminierende Normen und Gesetze, die Frauen den Zugang zu Land, Geld, Informationen und Technologien erschweren. Aber auch ihre Verantwortlichkeiten im Haushalt und bei der Sorgearbeit spielen eine Rolle. -- Das klima update° wird jede Woche von Spender*innen unterstützt. Wenn auch du dazu beitragen willst, geht das HIER https://www.verein-klimawissen.de/spenden. Wir danken hier und jetzt - aber auch noch mal namentlich im Podcast (natürlich nur, wenn ihr zustimmt).
Die Heizsaison ist in Österreich – trotz teilweise milderer Temperaturen – in vollem Gange. Und damit kehrt auch ein Schreckgespenst langsam zurück: Hohe Gaspreise führen insbesondere seit Beginn des russischen Angriffskriegs gegen die Ukraine zu hohen Energierechnungen. In vielen Ländern gibt es schon Entspannung – aber nicht in Österreich. Hierzulande ist Heizgas teilweise so teuer wie nirgends sonst in Europa. Und das trotz dubioser Lieferverträge mit Russland, die uns wohl nicht so viel bringen wie lange angenommen. Was hinter den enormen Gaspreisen steckt und warum wir einfach nicht vom russischen Gas loskommen, das erklärt STANDARD-Wirtschaftsredakteur András Szigetvari im Podcast. **Hat Ihnen dieser Podcast gefallen?** Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: [abo.derstandard.at](https://abo.derstandard.at/?ref=Podcast&utm_source=derstandard&utm_medium=podcast&utm_campaign=podcast&utm_content=podcast)
Die Planstadt Brasilia zählt zu den jüngsten Hauptstädten der Welt und gilt wegen ihrer maßgeblich von Oscar Niemeyer entworfenen öffentlichen Gebäude heute als Ikone der architektonischen Moderne. Hierzulande kaum bekannt, reicht ihre Geschichte respektive der in der brasilianischen Verfassung festgeschriebene Beschluss, eine neue, zentral gelegene Kapitale im Landesinneren zu errichten, indes bis ins späte 19. Jahrhundert zurück. Die Grundsteinlegung erfolgte bereits im Jahr 1922. Grund genug für das Berliner Tageblatt, seine Leserinnen und Leser am 11. Januar 1924 mit diesen Plänen vertraut zu machen und zu rekapitulieren, warum die bereits im 18. Jahrhundert von Salvador da Bahia nach Rio de Janeiro verlegte Hauptstadtfunktion abermals weiterwandern sollte. Neben ökonomischen und politischen werden dafür interessanterweise auch militärische Argumente ins Feld geführt, die für uns Paula Rosa Leu erläutert.
„Kettensägen-Methode“ und andere Rosskuren haben in vielen Ländern Hochkonjunktur. Hierzulande werden in diesen Tagen, Wochen, Monaten einer fleißig am Laufen gehaltenen Krise gern Worte wie „Gürtel enger schnallen“ oder „die guten Zeiten sind vorbei“, ebenso „die fetten Jahre“ (für wen waren diese eigentlich fett?), verwendet. Anderswo fallen bildlich gemeinte Ansagen und Kampagnen sogar noch drastischerWeiterlesen
In anderen Teilen der Welt stehen Insekten längst auf dem Speiseplan. Hierzulande lösen sie eher Ekel aus. Zwei Firmengründer wollen das ändern und träumen von Wurmfarmen statt Rinderställen. Feedback, Kritik, Ideen? Schreiben Sie gerne eine Mail an klimabericht@spiegel.de Redaktion: Gina Engel, Olaf Heuser, Jannis Schakarian, Sandra Sperber Produktion und Sounddesign: Marc Glücks Alle SPIEGEL-Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zur Klimakrise erhalten Sie bei SPIEGEL+. Jetzt für nur € 1,– im ersten Monat testen unter https://www.spiegel.de/abonnieren.Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie bei SPIEGEL+. Jetzt für nur € 1,- für die ersten vier Wochen testen unter spiegel.de/abonnieren Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Auch in der Schweiz ist der Nahostkonflikt längst angelangt. So kam es in der interreligiösen Dachorganisation Iras Cotis, die 70 Religionsgemeinschaften umfasst, zum Bruch. Rücktritte aus dem Vorstand sind etwa die Folge davon. Am Freitag beginnt eine Mediation im Vorstand. Weitere Themen: - Corona-Viren wieder auf Vormarsch - Gemeindefusion Appenzell Ausserrhoden - Textilindustrie in China unter Druck - Tagesgespräch: «Auf Brian K. kommen grosse Herausforderungen zu»
digital kompakt | Business & Digitalisierung von Startup bis Corporate
C-LEVEL INTERVIEW | Aus zahlreichen Küchen der Welt ist Reis absolut nicht wegzudenken. Hierzulande wird das Getreide aber gerne mal etwas stiefmütterlich behandelt. Um dem entgegenzuwirken, haben Sohrab Mohammad und Torben Buttjer 2010 Reishunger gegründet. Dort verkaufen sie nicht nur verschiedenste Reis-Sorten und Reiszubehör, sondern vermitteln auch allerhand Informationen zur Weit des Reises. Im Gespräch mit Joel lässt Sohrab Mohammad die Firmen-Geschichte Revue passieren und räumt mit Vorurteilen und Falschinformation über den Reis auf. Du erfährst... …warum Sohrab und sein Partner Torben Reishunger gegründet haben …wie Reishunger zum Erfolg geworden ist …was Reishunger zu mehr als einem bloßen Reis-Verkäufer macht …weshalb Sohrab keine wirkliche Konkurrenz für sein Unternehmen sieht …welche anderen Player es auf dem Reis-Markt gibt …mit welchen Partnern Reishunger zusammenarbeitet …wie Reishunger einen einzigartigen Marketing-Apparat aufgebaut hat …wieso Sohrab und Torben keine Investoren haben möchten Diese Episode dreht sich schwerpunktmäßig um Unternehmertum: Denn getreu dem digital kompakt Motto "Lerne von den Besten" trifft sich Joel in freudiger Regelmäßigkeit mit den erfolgreichsten Unternehmer:innen aus der Startup- und Digitalwirtschaft. Egal ob Scale-up, Soonicorn, Unicorn oder erfolgreicher Mittelständler – in unseren Episoden zu Unternehmertum lassen dich die Besten hinter ihre Kulissen blicken und nehmen dich mit auf eine Reise zur Strategie, Entstehung und Entwicklung ihrer Firmen. __________________________ ||||| PERSONEN |||||
Jedes Jahr werden Millionen von männlichen Küken in der Legehennen-Industrie getötet, weil sie für die Eier-Produktion nutzlos sind. Auch in der Bio-Produktion. «Einstein» taucht ein in das Leben der Legehennen und zeigt, wie künftig das Kükentöten verhindert werden kann. Wir essen immer mehr Eier – im Durchschnitt sind es heute rund 194 pro Jahr. Das hat seinen Preis: Hochleistungs-Legehennen sind heute so gezüchtet, dass sie täglich ein Ei legen. Für die männlichen Tiere dieser Zucht gibt es keine Verwendung, sie werden als Eintages-Küken getötet. Pro Jahr werden so in der Schweiz über 2 Mio. Küken vergast. Bis heute betrifft das auch die Küken von Bio-Eiern. In Deutschland ist diese Praxis seit einem Jahr verboten, nun soll das Kükentöten auch in der Schweiz ein Ende haben. Konventionelle Produzenten haben sich für die Geschlechtsbestimmung im Ei entschieden. Bio Suisse verbietet das und setzt auf sogenannte Zweinutzungshühner. Bis 2026 sollen in der Bioproduktion keine Küken mehr getötet werden. Das Zweinutzungshuhn – die Zukunft? Früher war es selbstverständlich, dass Eier und Fleisch vom selben Huhn stammen. Weil aber der Konsum so stark angestiegen ist, gibt es heute Hühner zum Eierlegen oder solche zur Mast, die man als Poulet essen kann. Das Zweinutzungshuhn hingegen ist eine Rasse, die für beides taugt. Aber dieser Legehennentyp ist kommerziell gesehen im Nachteil: Das Huhn legt weniger Eier und der Hahn setzt auch weniger Fleisch an. «Einstein» begleitet Zweinutzungshühner von der Geburt bis hin zur Schlachtung und will wissen: Was heisst das für die Bauern? Welche Hürden müssen sie bei dieser Umstellung überwinden? Futter optimal nutzen Sind solche Zweinutzungshühner wirtschaftlich und ökologisch? Diese Frage beschäftigt auch die Wissenschaft. Forschende vom Forschungsinstitut für biologischen Landbau ( FIBL) untersuchen, wie gut Hühner Gras im Freien verwerten und ob mit geeigneter Nahrung im Freien, teure herkömmliche Futterrationen reduziert werden können. Kann man die ökonomischen Nachteile, die das Tier hat, mit der geeigneten Nahrung kompensieren? Für ein besseres Leben der Legehennen weltweit Beim Verbot des Kükentötens gehört die Schweiz nicht zu den Ersten. Doch was Forschung an Legehennen anbelangt, ist die Schweiz ganz vorne mit dabei. Hierzulande wurde die Käfighaltung bereits 1991 abgeschafft, während weltweit noch 80 Prozent der Legehennen in kleinen Käfigen lebt. Der Tierschutzforscher Mike Toscano der Universität Bern will in einem grossen Forschungsprojekt dazu beitragen, gesündere und robustere Legehennen für die käfigfreie Haltung zu züchten. Trendhaustier Huhn Reto Giacometti ist Nutztierwissenschaftler an der ETH-Zürich. Hobby und Leidenschaft seit seiner Kindheit: Rassenhühner züchten und halten – und sich in Ausstellungen mit anderen Züchterinnen messen. Der Trend, dass heute wieder deutlich mehr Menschen Hühner als Haustier im eigenen Garten wollen, freut den 27-Jährigen sehr. Aber Giacometti stellt klar: Wer will, dass es Hühnern gut geht, sollte bei aller Freude den Aufwand und die Mühen nicht unterschätzen.
Der Blick hinter die Fassaden mächtiger, aber undurchsichtiger Konzerne geht diesmal in China weiter. In dieser Ausgabe rückt Alibaba ins Licht der kritischen Fragen. Hierzulande wird das Unternehmen oft nur mit billigem Online-Shopping und schlecht übersetzten Internetseiten in Verbindung gebracht. Denn in der westlichen Welt, vor allem in Europa und Nordamerika, ist der Konzern bislang kaum präsent. Doch im Rest der Welt ist er umso präsenter und dort leben 85 Prozent der Weltbevölkerung. Die zahlt zwar nicht in US-Dollar oder Euro. Doch Alibaba denkt über diese traditionelle Welt der harten Währung hinaus. Gerechnet wird mit der Währung der Zukunft: Mit Daten. Und während der Westen über den Schutz von Daten, über die Regulierung von Google, Facebook & Co. oder über die Gefahren von Künstlicher Intelligenz diskutiert, arbeitet Alibaba längst damit. Und das unter Aufsicht einer Allmachts-Partei, die nichts vom westlichen Demokratieverständnis hält. Die komplette Ausgabe hören Sie als Teil unserer Pioneer-Familie. Wenn Sie noch nicht an Bord sind, testen Sie uns! Aktuell haben wir ein besonderes Angebot: https://www.thepioneer.de/willkommen
Hierzulande ist der Jeep Gladiator ein mega Exot. Vom 5,59 Meter langen Pick-up werden nämlich nur 500 Exemplare für Deutschland gebaut. Stückpreis: 74.500 Euro! Wir durften die Pick-up-Version des Jeep Wrangler ausgiebig testen und kamen dabei an unsere Grenzen. Woran das lag und wieso wir sogar Polizei-Kontakt hatten, hört ihr in der neuesten Folge von "Erst fahren, dann reden".
Das Wiener mumok zeigt derzeit die erste umfassende Einzelausstellung des amerikanischen Konzeptkünstlers Adam Pendleton in Europa. Hierzulande noch weniger bekannt, zählt Pendleton zu den Stars der zeitgenössischen amerikanischen Kunstszene. In seinen Arbeiten wechselt und verbindet er die Medien Malerei, Collage, Skulptur, Video und Performance und setzt sich mit Themen wie Identität, Sprache und Rassismus auseinander. Mithilfe der Kuratorin der Ausstellung, Marianne Dobner, taucht Alexander Giese in dieser Folge von „Ausgesprochen Kunst“ in Pendletons Welt ein. Besonders die Videoporträts und der Perfektionismus in der Gesamtgestaltung der Ausstellung haben es ihm angetan – eine klare Empfehlung! Die Ausstellung „Adam Pendleton. Blackness, White, and Light“ läuft noch bis zum 7. Jänner 2024. Kontakt: redaktion@gieseundschweiger.at; Website: https://www.gieseundschweiger.at/de/; Redaktion: Lara Bandion, Fabienne Pohl; Musik: Matthias Jakisic; Sprecherin: Sarah Scherer; Grafische Gestaltung: Studio Riebenbauer Zur Ausstellung: https://www.mumok.at/de/adam-pendleton-blackness-white-and-light
Hierzulande haben die Anhänger und Gegner Erdogans längst gewählt, morgen öffnen die Wahllokale in der Türkei. Das geht uns alle an, auch weil ein Mächtiger die Macht verlieren könnte...
Entspannung wäre so wichtig, und doch ist sie für so viele Menschen kaum zu erreichen. In den letzten Jahren schlug die Entspannungstechnik Non-Sleep Deep Rest vor allem im Silicon Valley Wellen. Hierzulande kennt sie noch kaum jemand – zumindest unter ihrem neumodischen Namen NSDR. Warum das Entspannen nach Leitfaden unter anderem Namen schon seit Jahrhunderten praktiziert wird, wofür es nachweislich gut ist und wie es uns beim Selbsttest ergangen ist, hören Sie in der neuen Folge von "Besser leben". **Hat Ihnen dieser Podcast gefallen?** Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: [abo.derstandard.at](https://abo.derstandard.at/?ref=Podcast&utm_source=derstandard&utm_medium=podcast&utm_campaign=podcast&utm_content=podcast)
Mit Erstaunen schauen Kommentatoren derzeit in die USA. Nach der Pleite der Silicon Valley Bank gerieten dort gestern die Aktien zahlreicher, meist mittelgroßer Banken in arge Schieflage, sodass die New Yorker Börse den Handel zahlreicher Bankenaktien nach hohen Verlusten einstellen musste. Hierzulande werden derweil die Beruhigungspillen verteilt – es handele sich um sehr spezielle GeschäftsmodelleWeiterlesen
Die Ahmadiyya Muslim Jamaat versteht sich als muslimische Reform-gemeinschaft. Hierzulande ist sie kaum bekannt – dabei ist die älteste Moschee Deutschlands in Berlin eine Ahmadiyya-Moschee. 2008 eröffneten Ahmadis die Gemeinde eine Moschee in Berlin-Heinersdorf. Die Gläubigen gelten als friedfertig und gebildet - ein Vorbild für andere?
In den Apotheken fehlt es aktuell an fiebersenkenden Medikamenten für Kinder. Nun leitet der Bund Massnahmen gegen die Engpässe ein. Neu sollen Apotheken etwa selber Sirup herstellen. Weitere Themen: Zum Auftakt des Wahljahres haben Wirtschaftsverbände auf dem Bundesplatz ihre neue Plakatkampagne präsentiert. Dahinter stecken der Arbeitgeberverband, Economiesuisse, der Gewerbeverband und der Bauernverband. Politisch sind sich die vier Verbände nicht immer einig; momentan scheinen sie aber voneinander zu profitieren. Die Zahl der Gletscher werde sich bis ins Jahr 2100 mindestens halbieren. Das besagt eine neue Studie, die jüngst im Fachmagazin «Science» publiziert worden ist. Verglichen mit der Schweiz ist das noch harmlos: Hierzulande werden bis Ende des Jahrhunderts sogar mindestens vier von fünf Gletschern verschwunden sein.
Der Ruf nach Reisebeschränkungen zwischen Deutschland und China sei nicht unbegründet, kommentiert Arndt Reuning. Eine eingeschleppte Mutante müsste sich aber gegen unsere hochansteckenden Omikron-Varianten durchsetzen. Das sei eher unwahrscheinlich.Ein Kommentar von Arndt ReuningDirekter Link zur Audiodatei
Gazprom drosselt seine Gaslieferungen nach Deutschland deutlich. Hierzulande werden die Sorgen größer. Robert Habeck könnte sich Maßnahmen zum Energie-Sparen vorstellen - "zur Not auch gesetzlich". Web: https://www.epochtimes.de Probeabo der Epoch Times Wochenzeitung: https://bit.ly/EpochProbeabo Twitter: https://twitter.com/EpochTimesDE YouTube: https://www.youtube.com/channel/UC81ACRSbWNgmnVSK6M1p_Ug Telegram: https://t.me/epochtimesde Gettr: https://gettr.com/user/epochtimesde Facebook: https://www.facebook.com/EpochTimesWelt/ Unseren Podcast finden Sie unter anderem auch hier: iTunes: https://podcasts.apple.com/at/podcast/etdpodcast/id1496589910 Spotify: https://open.spotify.com/show/277zmVduHgYooQyFIxPH97 Unterstützen Sie unabhängigen Journalismus: Per Paypal: http://bit.ly/SpendenEpochTimesDeutsch Per Banküberweisung (Epoch Times Europe GmbH, IBAN: DE 2110 0700 2405 2550 5400, BIC/SWIFT: DEUTDEDBBER, Verwendungszweck: Spenden) Vielen Dank! (c) 2022 Epoch Times