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Der Versandriese Fedex klagt gegen die Regierung von US-Präsident Trump: Der Konzern will, dass die Regierung Zölle zurückzahlt, die vom Obersten Gerichtshof in den USA als unrechtmässig eingestuft worden sind. Auch Unternehmen aus der Schweiz ziehen eine Klage in Erwägung. Weitere Themen: · Aufrunden oder nach einem feinen Essen auch mal etwas mehr geben: für viele gehört das Trinkgeld in Restaurants dazu. Dieses Trinkgeld kann je nachdem steuer- und AHV-beitragspflichtig sein. Ein Vorstoss aus der Mitte-Partei will das nun ändern und freiwilliges Trinkgeld generell von solchen Abgaben befreien. Auch die Gastrobranche ist dafür. Der Bundesrat hält dagegen. · In den Ermittlungen zur Brandkatastrophe von Crans-Montana will die Walliser Justiz vier französische Staatsangehörige befragen. Sie hat dafür in Frankreich ein offizielles Gesuch gestellt. Das berichtet die italienische Nachrichtenagentur Ansa. Es geht um drei ehemalige Angestellte und einen Gast der Bar «Le Constellation». Die Behörden wollen klären, wie das Feuer in der Silvesternacht genau ausbrechen konnte. · In Mexiko hat die Regierung weitere Truppen mobilisiert, um die Gewalt im Land einzudämmen. Es seien zweieinhalb Tausend weitere Soldatinnen und Soldaten aufgeboten worden, sagte der mexikanische Verteidigungsminister. Damit seien nun mehr als 10'000 Sicherheitskräfte im Einsatz. In mehreren mexikanischen Bundesstaaten kam es zu chaotischen Szenen, nachdem einer der grössten Drogenbosse des Landes bei einem Militäreinsatz getötet worden war.
Am Freitag hatte das oberste Gericht der USA entschieden, dass die von Präsident Trump verhängten US-Zölle nicht rechtens seien. Einige Schweizer Firmen wie die Uhrenhersteller Swatch und Breitling oder die Skimarke Stöckli verlangen deshalb ihr Geld zurück. Doch die Erfolgsaussichten sind gering. Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:52) US-Zölle: Schweizer Firmen werden aktiv (06:17) Nachrichtenübersicht (10:45) Die warnenden Worte des Uno-Generalsekretärs Antonio Guterres (15:54) Ungarn blockiert EU-Gelder für die Ukraine (21:54) Ukraine: Alltag ohne Heizung und Strom (26:19) Die Niederlande hat eine neue Minderheitsregierung (30:18) Der Herr der Ampeln im VBS (35:49) «Echo Wissen»: Rothirsche im Mittelland auf dem Vormarsch
Am Freitag hatte das oberste Gericht der USA entschieden, dass die von Präsident Trump verhängten US-Zölle nicht rechtens seien. Einige Schweizer Firmen wie die Uhrenhersteller Swatch und Breitling oder die Skimarke Stöckli verlangen deshalb ihr Geld zurück. Doch die Erfolgsaussichten sind gering. Weitere Themen: Der Ende Jahr abtretende Uno-Generalsekretär Antonio Guterres wählte drastische Worte vor dem Menschenrechtsrat in Genf. Die freie Welt sei im Niedergang, gekapert von Autokraten aus Politik und Wirtschaft. Seine Antwort auf diesen Niedergang: mehr Widerstand von unten. Wer einen Elektroroller fahren will, braucht dafür weder eine Prüfung noch ein Nummernschild und auch eine Helmpflicht gibt es nicht. Verkehrspolitikerinnen und -politiker kritisieren, dass es für die E-Roller kaum Vorschriften gibt und fordern Massnahmen.
Ein Teil der von US-Präsident Trump verhängten Zölle ist rechtswidrig – das hat gestern das Oberste Gericht der USA entschieden. Als Reaktion hat Trump zuerst globale Importzölle von 10, später 15 Prozent verhängt. Was heisst das für Schweizer Firmen? Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:08) Trumps Handelszölle: Gewiss ist nur die Ungewissheit (07:35) Nachrichtenübersicht (12:50) Das Wiedererstarken der Hamas im Gazastreifen (19:08) Die Epstein-Files sorgen auch in Norwegen für Verwerfungen (23:25) Das neue Arbeitszeitmodell der Stadtpolizei Zürich
Das oberste US-Gericht hat am Freitag entschieden: Ein Teil der von US-Präsident Trump verhängten Zölle ist illegal. Unmittelbar danach hat Trump, auf anderer Grundlage, globale Importzölle von 10 Prozent verhängt. Was das für die Schweizer Firmen heisst, ist noch nicht ganz klar. Ausserdem: Nicht nur in Grossbritannien gehen die Wogen hoch wegen der Enthüllungen in den Epstein-Files. Auch in Norwegen geraten sowohl Königshaus wie Politik unter Druck. Nicht zuletzt, weil die Enthüllungen an einem lange gehegten Selbstbild rütteln.
Die USA sind zum wichtigsten Öllieferanten für Schweizer Firmen geworden. Und das, obwohl solche Lieferungen bis vor rund zehn Jahren noch verboten waren. SRF-Wirtschaftsredaktor Manuel Rentsch erklärt die Gründe. Weitere Themen: · Wer eine Berufslehre startet, kann idealerweise zwischen verschiedenen Berufen und Betrieben entscheiden. Doch je nachdem, wo Jugendliche wohnen, unterscheidet sich die Auswahl an Lehrstellen markant. Was bedeutet das für die Jugendlichen? Das erklärt Daniel Reumiller, Leiter der BIZ Berufsberatungs- und Informationszentren in Bern. · Donald Trump will nicht nur der Migrationspolitik, dem Militär oder der Wirtschaft seinen Stempel aufdrücken, sondern auch der Kultur. Jetzt will er ein renommiertes Kulturzentrum vorübergehend schliessen: das Kennedy Center in Washington D.C. Der freie Journalist Arndt Peltner berichtet aus den USA über Kulturthemen. Er erzählt, was Trump mit dem Kennedy Center vorhat. · In der kanadischen Provinz Alberta gibt es schon seit Jahrzehnten eine Separatismusbewegung, sie setzt sich für die Gründung eines unabhängigen Staats ein. Jetzt haben sich einige Vertreter der Bewegung mit Mitarbeitenden der US-Regierung getroffen. Was erhoffen sie sich davon? Der freie Journalist Gerd Braune mit einer Einschätzung.
Trotz Gesetzesanpassungen fürchtet Deutschland, dass die Schweiz die Wiederausfuhr von Waffen behindern könnte. «Völlig falsch!», heisst es von der Schweizer Industrie. Warum? Und, wie sollen Waffenkäufer wieder in die Schweiz vertrauen? Kritische Fragen an Swissmem-Direktor, Stefan Brupbacher. Als Deutschland Schweizer Munition für Panzer des Typs Gepard an die Ukraine weitergeben wollte, untersagte dies der Bundesrat mit Verweis auf das Verbot von Wiederausfuhren an Krieg führende Länder. In der Folge kündigte Deutschland an, keine Rüstungsgüter mehr in der Schweiz zu bestellen. Die Schweizer Rüstungsindustrie machte Druck. Das Parlament lockerte Ende letzten Jahres das Kriegsmaterialgesetz. Doch aus Sicht des deutschen Botschafters in der Schweiz bleibt Unsicherheit, weil der Bundesrat Ausfuhren weiterhin verhindern könnte. Der Branchenverband Swissmem hat sich für die Rüstungsindustrie stark gemacht und die Gesetzgebung massgeblich geprägt. Was sagt der Direktor zu den Zweifeln des deutschen Botschafters? Was, wenn der Bundesrat tatsächlich wieder Wiederausfuhren verhindern würde? Und wie steht's um die Ukraine? Dorthin dürfen Schweizer Waffen weiterhin nicht weitergegeben werden – alles für nichts, also? Die Schweizer Maschinen-, Elektro- und Metall-Industrie wartet diese Woche auch gespannt auf ein Zeichen aus Italien. Passiert nichts, so treten ab Februar in Italien neue Haushaltsregeln in Kraft, die es Unternehmen erlauben Hyperabschreibungen zu machen auf Maschinen, die sie in der EU oder im EWR kaufen, nicht aber auf solche aus der Schweiz. Aufträge an Schweizer Firmen im Umfang von einer Milliarde Franken sind laut Swissmem bedroht. Sind die neuen Regeln tatsächlich entscheidend? Warum schlägt der Verband erst jetzt Alarm? Und, spricht diese Situation nun für oder gegen den Abschluss neuer Bilateraler Verträge mit der EU? Und, die exportorientierte Maschinen-, Elektro- und Metall-Industrie scheint zu stagnieren. Sie klagt über den starken Franken und fordert mehr Freihandel und weniger Bürokratie. Macht es sich die Industrie da nicht zu einfach? Stefan Brupbacher, der Direktor des Branchenverbands Swissmem nimmt Stellung in der Samstagsrundschau bei Klaus Ammann. Ergänzend zum Tagesgespräch finden Sie jeden Samstag in unserem Kanal die aktuelle Samstagsrundschau.
Trotz Gesetzesanpassungen fürchtet Deutschland, dass die Schweiz die Wiederausfuhr von Waffen behindern könnte. «Völlig falsch!», heisst es von der Schweizer Industrie. Warum? Und, wie sollen Waffenkäufer wieder in die Schweiz vertrauen? Kritische Fragen an Swissmem-Direktor, Stefan Brupbacher. Als Deutschland Schweizer Munition für Panzer des Typs Gepard an die Ukraine weitergeben wollte, untersagte dies der Bundesrat mit Verweis auf das Verbot von Wiederausfuhren an Krieg führende Länder. In der Folge kündigte Deutschland an, keine Rüstungsgüter mehr in der Schweiz zu bestellen. Die Schweizer Rüstungsindustrie machte Druck. Das Parlament lockerte Ende letzten Jahres das Kriegsmaterialgesetz. Doch aus Sicht des deutschen Botschafters in der Schweiz bleibt Unsicherheit, weil der Bundesrat Ausfuhren weiterhin verhindern könnte. Der Branchenverband Swissmem hat sich für die Rüstungsindustrie stark gemacht und die Gesetzgebung massgeblich geprägt. Was sagt der Direktor zu den Zweifeln des deutschen Botschafters? Was, wenn der Bundesrat tatsächlich wieder Wiederausfuhren verhindern würde? Und wie steht's um die Ukraine? Dorthin dürfen Schweizer Waffen weiterhin nicht weitergegeben werden – alles für nichts, also? Die Schweizer Maschinen-, Elektro- und Metall-Industrie wartet diese Woche auch gespannt auf ein Zeichen aus Italien. Passiert nichts, so treten ab Februar in Italien neue Haushaltsregeln in Kraft, die es Unternehmen erlauben Hyperabschreibungen zu machen auf Maschinen, die sie in der EU oder im EWR kaufen, nicht aber auf solche aus der Schweiz. Aufträge an Schweizer Firmen im Umfang von einer Milliarde Franken sind laut Swissmem bedroht. Sind die neuen Regeln tatsächlich entscheidend? Warum schlägt der Verband erst jetzt Alarm? Und, spricht diese Situation nun für oder gegen den Abschluss neuer Bilateraler Verträge mit der EU? Und, die exportorientierte Maschinen-, Elektro- und Metall-Industrie scheint zu stagnieren. Sie klagt über den starken Franken und fordert mehr Freihandel und weniger Bürokratie. Macht es sich die Industrie da nicht zu einfach? Stefan Brupbacher, der Direktor des Branchenverbands Swissmem nimmt Stellung in der Samstagsrundschau bei Klaus Ammann.
Über ein Jahr waren die Einwohnerinnen und Einwohner des Bündner Dorfes Brienz evakuiert, weil ein Bergsturz drohte. Nun sei ein dauerhafter Aufenthalt wieder sicher, sagen die Behörden. Wie viele tatsächlich zurückkehren, sagt Claudio Spescha, der einen Dokumentarfilm über Brienz mitproduziert hat. - Der Abbau der klimaschädlichen Steinkohle könnte in den nächsten Jahren weiter zunehmen. Dies zeigen neue Zahlen der Umweltorganisation «Urgewald». Studienautorin Lia Wagner sagt, wie auch Schweizer Firmen an dieser Entwicklung beteiligt sind. - Seit Monaten wird darüber gemunkelt, nun ist es Tatsache: Der deutsche Sportartikelhersteller Puma wird teilweise chinesisch. Sportartikelhersteller Anta will knapp ein Drittel von Puma übernehmen. Was hinter dem Deal steckt, erklärt SRF-Wirtschaftsredaktorin Charlotte Jacquemart. - Werbung und gehässige Kommentare fluten Social Media. Viele wünschen sich da Kanäle zurück, wo der Umgangston zivilisierter und Werbung weniger aufdringlich ist. In diese Richtung will eine Gruppe gehen, die am WEF die neue Social-Media-Plattform «W Social» angekündigt hat. SRF-Digital-Redaktor Guido Berger sagt, welche Chance der neuen Plattform einräumt.
Parlament setzt neue Prioritäten beim Budget für 2026, Wasserkraft und Naturschutz vereint, Schweizer Firmen stärken Präsenz in Kasachstan
Bundesrat präsentiert Anpassungen bei EU-Verträgen, Schweizer Firmen warten ungeduldig auf 15 Prozent US-Zoll, Dosto-«Schüttelzug»-Flotte soll für viel Geld umgebaut werden, Thomas Gottschalks grosses TV-Show-Finale steht bevor
Die Schweiz und die USA haben eine Einigung im Zolldeal erzielt. Doch es gibt noch viele offene Fragen. Etwa jene nach den 200 Milliarden Dollar an Direktinvestitionen, die Schweizer Firmen bis 2028 in den USA tätigen sollen. Weitere Themen: US-Präsident Donald Trump ist bei seinen Zöllen zurückgekrebst. Das Weisse Haus hat eine Liste von Lebensmitteln veröffentlicht, die von den Zöllen ausgenommen sind. Warum kommt diese Zollsenkung gerade jetzt? Die Delegierten der Mitte-Partei haben an ihrer Versammlung in Grenchen klar die Ablehnung der «Klimafonds-Initiative» und der «SRG-Initiative» beschossen, über die am 8. März abgestimmt wird. Beim Vertragspaket mit der EU gehen die Meinungen der Delegierten jedoch weit auseinander.
Patch Tuesday mit den Neuigkeiten der letzten Zeit aus der digitalen Welt. Und viel ist passiert: Apple fährt einen Rekordgewinn ein und ist mit 4000 Milliarden Dollar doppelt so wertvoll wie alle Schweizer Firmen zusammen. Die Cloud läuft nicht so zuverlässig, wie sie sollte – weil viele Unternehmen bei Azure und AWS alle ihre wichtigen Daten lagern. Elon Musk lässt eine seltsame, KI-generierte Zombie-Variante von Wikipedia auf die Welt los. Und der Armeechef Thomas Süssli möchte nicht, dass seine geheimen Strategiepläne auf Microsofts Servern gespeichert werden. Und während erste Unternehmen Haushaltsroboter entwickeln, die – derzeit noch für sehr viel Geld – universelle Haushaltsarbeiten erledigen können sollen, ist Amazon dabei, einen Grossteil der Arbeiten mittels Maschinen zu erledigen. Das könnte auf mittlere Frist über eine halbe Million Arbeitsplätze kosten.
Seit genau zwei Monaten müssen Schweizer Firmen 39 Prozent Zoll auf Exporte in die USA zahlen. Die Aufträge von Logistikfirmen brechen seither teilweise bis zur 50 Prozent ein. Ausserdem: · Ausstellung im Basler Münster zeigt 400 Jahre alte Kupferstichbilder · Herbstgast: Fabienne Ballmer, Präsidentin von Gastro Baselland
30'000 Stellen schuf die Pharmabranche in den letzten 25 Jahren. Es ist zudem die wichtigste Exportbranche der Schweiz. Ist diese Entwicklung mit den Pharmazöllen der USA von 100 Prozent zu Ende? Stephan Mumenthaler ist Direktor des Verbandes für Pharma und Chemie Scienceindustries. Ab 1. Oktober sollen neue Pharmazölle in den USA in Kraft treten. Zudem lief die Frist aus, die Trump 17 Pharmafirmen gesetzt hatte, um tiefere Medikamentenpreise anzusetzen. Was bedeutet dies nun für die Schweiz? Wie sind Schweizer Firmen betroffen? Die grossen und kleinen? Gibt es eine Abwanderung von Arbeits- und Forschungsplätzen in die USA? Wird damit die Erfolgsgeschichte der Schweizer Pharmaindustrie gestoppt? Der Wirtschaftsverband der Pharma und Chemie, Scienceindustries, sieht auch die Versorgungssicherheit gefährdet. Stephan Mumenthaler ist Direktor von Scienceindustries und zu Gast im Tagesgespräch bei Karoline Arn.
Schweizer Firmen zieht es wegen Trumps Zöllen in die USA. Im «Eco Talk» zeigen zwei Unternehmer, wie sie vor Jahren den Sprung geschafft haben und wie sie sich jetzt behaupten. Um die hohen Zölle auf US-Importe zu umgehen, wollen viele Schweizer Unternehmen ihre Produktion in die Vereinigten Staaten verlagern. Die Anfragen von KMU bei Export-Förderern steigen rasant. Welche Strategien verfolgen diese Betriebe? Welche Hürden müssen sie überwinden? Und was bedeutet die Verlagerung von Arbeitsplätzen für den Industriestandort Schweiz? Darüber spricht Andi Lüscher im «Eco Talk» mit zwei Unternehmern, die den US-Markt bestens kennen: Franziska Tschudi Sauber von der Weidmann Gruppe und Lars Reich von Feintool.
Die Themen: Mit 102 Jahren auf dem Fuji; Reaktionen auf den Abgang von Robert Habeck; Diskussionen um Reichensteuer; Schweizer Firmen planen Produktionsverlegung in die EU; Söder und Wüst auf Wahlkampfreise in NRW; Taylor Swift gibt Verlobung mit Travis Kelce bekannt und Kanadier wühlt sich für verlorene Eheringe durch Kompost
Nach US-Zollhammer fürchten exportabhängige Schweizer Firmen die Konsequenzen, Trumps Zölle sorgen in Brasilien für Wut, Bosnischer Serben-Präsident Milorad Dodik wegen separatistischer Aktivitäten verurteilt
Nach einer monatelangen faktischen Blockade durch Israel haben erstmals wieder grössere Hilfslieferungen den Gazastreifen erreicht. Am Sonntag fuhr eine Kolonne von rund 100 Lastwagen mit Gütern dorthin. Doch es brauche viel mehr, sagt der Direktor des Berliner Büros des UNO-Welternährungsprogramms. Die weiteren Themen: · Besser als nichts, aber trotzdem schlecht: 15 Prozent Zoll auf EU-Waren, das ist nun die Einigung zwischen den USA und der EU. Was bedeutet das für Schweizer Firmen? · Die EM in der Schweiz ist Geschichte – und hat viele Rekorde gebrochen. Wie kann der Frauenfussball nachhaltig vom Erfolg der EM profitieren? · 30 Parlamentspräsidentinnen aus der ganzen Welt treffen sich heute in Genf – morgen stossen dann die Männer hinzu. Worum geht es an dieser Welt-Konferenz in der Schweiz?
Immer wieder kommt es zu Gewalt in Zügen. Die Bundesanwaltschaft hat gemäss «Sonntagszeitung» in einem Monat 20 renitente Passagiere verurteilt. Die Eisenbahn-Gewerkschaft fordert mehr Personal, vor allem in den Randstunden. Alle Themen (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:30) Nachrichtenübersicht (06:54t) Beschimpfungen und Gewalt gehören in Zügen zur Tagesordnung (09:53) Nahostkrieg: «Der Blick in die Vergangenheit hilft nicht» (17:25) Schweizer Firmen bereiten sich auf EU-Entwaldungsverordnung vor (22:49 ) «Früher hat man vor dem Bademeister Respekt gehabt»
Die Fedpol-Chefin befürchtet Kriminalität wie in Schweden, darf aber nicht sagen, wieso. Alain Berset arbeitet gegen einen Schweizer Parlamentsveschluss.
Vjosa Osmani, die Präsidentin des Kosovo, ist am Mittwoch und Donnerstag für zwei Tage für einen ofiziellen Staatsbesuch in der Schweiz. Eigentlich ein aussenpolitischen Empfang wie jeder andere. Osmani wird sich mit Bundespräsidentin Karin Keller-Sutter treffen und Schweizer Firmen besichtigen. Es gibt ein grosses Staatsbanket und man unterhält sich offizell über wichtige politische Themen wie Sicherheit, Handel und Investitionen.Und trotzdem ist Osmanis Besuch besonders. Zu keinem anderen Land hat die Schweiz eine so enge Beziehung wie zum Kosovo. Das hat vor allem mit der schwizerisch-kosovarischen Diaspora zu tun. Aktuell leben 200'000 Mensche aus dem Kosovo in der Schweiz. Bei ihnen ist die Begeisterung über den Besuch der kosovarischen Präsidentin riesig – weil er als Wertschätzung für ihre Arbeit und Integration in der Schweiz gesehen wird.Wer ist die Politikerin Vjosa Osmani? Wie haben Migrationsgeschichten die Beziehung zwischen beiden Ländern geprägt? Und wie könnten die Beziehungen zwischen der Schweiz und dem Kosovo sich in Zukunft entwickeln?Diese Fragen beantwortet Enver Robelli in einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos». Er ist Balkan-Experte und Redaktor im Ressort International.Host: Philipp LoserProduktion: Laura BachmannMehr zum Thema: Zum Staatsbankett hat sich sogar Xherdan Shaqiri angekündigtInterview mit (damals) Interimspräsidentin Vjosa Osmani - «Kosovo braucht mehr Frauenpower»25 Jahre nach dem Kosovo-Krieg: 5 Menschen – 5 Migrations Geschichten Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch
Die Lage für die Vereinten Nationen ist ernst. Die USA drohen der Uno mit einem massiven Mittelentzug und auch andere Länder müssen sparen. Damit scheint es für die Uno zu heissen: abbauen oder kollabieren. Weitere Themen: Es sind turbulente Zeiten für die globale Wirtschaft: Der Zollstreit, der Handelskrieg und die geopolitischen Verwerfungen drücken aufs Wachstum. Die Unsicherheiten für Schweizer Firmen sind gross. Die Wirtschaftsverbände fordern deshalb diverse Massnahmen, um die Wettbewerbsfähigkeit zu sichern. Der Bundesrat will im Auftrag des Parlaments die gewaltfreie Erziehung von Kindern im Zivilrecht verankern. Der Nationalrat hat die Umsetzungsvorlage am Montag angenommen. Doch einige Fragen bleiben offen.
Schweizer Firmen, die unter US-Zöllen leiden, können ab sofort Kurzarbeit beantragen. Das hat das Staatssekretariat für Wirtschaft beschlossen. Und: Die Gespräche über eine Waffenruhe in der Ukraine kommen nicht voran. US-Präsident Donald Trump kritisiert den ukrainischen Präsidenten Wolodimir Selenski.
Der US-Präsident ist bald 100 Tage im Amt und will nichts weniger als die Weltordnung umbauen. Europa organisiert sich neu – was heisst das für die Schweiz? Die Schweizer Wirtschaft steht unter Schock: Zuerst Trumps Zollhammer, dann die plötzliche Kehrtwende. Die Aktienmärkte erleben die schwärzesten Tage seit Jahren, die Exporteure bangen um ihr Geschäft. Soll die Schweiz die Zollpause nutzen, um dem US-Präsidenten einen Deal anzubieten? Müssen sich Schweizer Firmen nach neuen Märkten umsehen und braucht es jetzt Freihandelsabkommen im grossen Stil? Das diskutiert Reto Lipp im «Eco Talk» mit Rahul Sahgal, Direktor der Schweizerisch-Amerikanischen Handelskammer, HSG-Politik-Professorin Claudia Brühwiler und Industrieunternehmer Yannick Berner.
Schweizer Firmen sollen Milliarden in den USA investieren, SVP schafft erstmals Einzug in die Solothurner Regierung, Tote und Verletzte bei russischem Angriff auf die ostukrainische Stadt Sumy, Weltausstellung 2025 in Osaka
Zollstreit mit USA – China schlägt zurück, viele Schweizer Firmen sind von Trump-Zöllen stark betroffen, Union und SPD einigen sich auf Koalitionsvertrag, Dokumentarfilm «Trop Chaud» – Klimaseniorinnen versus Schweiz
30 Prozent Zoll sollen Schweizer Firmen zahlen, wenn sie Ware in die USA exportieren. Eine Massnahme, welche die Wirtschaft dermassen durcheinander brachte, hat Raphael Tschanz noch nie erlebt. Er ist Direktor der Zürcher Handelskammer. Nun soll die Politik rasch reagieren. Weitere Themen: · In Zürich demonstrierten Dutzende Jüdinnen und Muslime gegen Rassismus. · Fussball: die Grasshoppers gewinnen 3:1 gegen Luzern.
Massive Zunahme bei Gewaltdelikten, Schweizer Firmen investieren weniger in den USA, 10 Jahre Germanwings-Absturz, neues «Gotthard»-Album «Stereo Crush»
Schweizer Firmen geraten je länger, je mehr in das Visier von Cyberkriminellen. Es ist sogar die Rede von 200 Millionen Angriffen pro Monat. Das Bundesamt für Cybersicherheit soll deshalb mehr Budget erhalten.
US-Präsident Trump lässt neue Zölle auf Stahl- und Aluminiumimporte in Kraft treten. Was sind die Folgen? Und: Wegen Trump streichen Schweizer Firmen ihre Gleichstellungsziele. Zu Recht? Stefan Brupbacher ist Direktor des Verbandes der Tech- und Maschinenindustrie Swissmem. Donald Trump macht Ernst mit seinen Zolldrohungen. Der US-Präsident liess neue Zölle in Höhe von 25 Prozent auf die Einfuhr von Stahl und Aluminiumprodukten in Kraft treten. Stefan Brupbacher vom Verband der Schweizer Tech-Industrie, erklärt, was das für seine Branche bedeutet. Und: Wegen Trump lassen Schweizer Firmen ihre Gleichstellungsziele verschwinden – weil sie Angst vor Klagen aus den USA haben. Ist das der richtige Umgang der Schweizer Industrie mit der US-Wirtschaftspolitik? Swissmem-Direktor Stefan Brupbacher ist zu Gast bei David Karasek.
Christina und Eugen Rothen leben auf Mauritius. Nach einem Urlaub waren sie begeistert von der tropischen Trauminsel, sagt Eugen Rothen: «Mauritius ging uns nicht mehr aus dem Kopf und wir sagten uns, warum leben wir unseren Ruhestand nicht hier!» Der Berner Eugen Rothen, war vor seiner Pensionierung Finanz- und Steuerexperte für Schweizer Firmen im Ausland. Durch seine vielen Reisen entdeckte er seine Reisefreudigkeit: «Es ist mein Lebenselixier.» Mit seiner Frau Christina machte er 2019 Ferien auf Mauritius. Die beiden waren fasziniert von der atemberaubenden Natur. Kurzerhand beschlossen sie, ihren Ruhestand für mehrere Monate auf der tropischen Insel zu geniessen. Mit dem Ziel, nach paar Monaten weiter zu reisen, sagt Eugen Rothen: «Doch die Pandemie machte uns einen Strich durch die Rechnung. Also blieben wir auf Mauritius.» Die Insel im indischen Ozean ist eine Traumdestination für Touristen aus aller Welt. Paradiesische Strände, Berge, die kulturelle Vielfalt und das ganze Jahr durch herrscht ein angenehmes Klima. Es wird das grüne Paradies im indischen Ozean genannt. Christina und Eugen leben in Black River, einem kleinen Ort auf der Westseite der Insel. Einst war es ein kleines kreolisches Fischerdorf, heute ist es ein schmucker Ort mit vielen Wochenend- und Ferienhäusern. «On the Road again» Mehr als drei Jahre leben Christina und Eugen Rothen nun schon auf Mauritius. Auch, wenn es dort tropisch, friedlich und paradiesisch ist, gehen die beiden bald auf Entdeckungsreise um die Welt, sagt Eugen Rothen: «Wir haben uns ein Round the World Ticket gekauft und reisen um den Globus. Wir brauchen die Abwechslung.»
Gerhard Pfister tritt im Sommer als Mitte-Parteipräsident zurück, rechtsaussen FPÖ-Politiker Kickl soll Regierung bilden, Schweizer Firmen investieren in Vietnam, Golden Globes: Regisseur Tim Fehlmanns Film geht leer aus
Online-Anbieter geben sich als Schweizer Firmen aus mit Produkten guter Qualität: Verschickt wird aber asiatischer Billig-Ramsch – oder gar nichts. Weitere Themen in «Kassensturz»: Versicherungen setzen Kranke unter Druck. Und: Laufbänder im Test. Der grosse Ärger mit Online-Shops – Billig-Ramsch statt Qualität Bei «Kassensturz» häufen sich Reklamationen zu dubiosen Shops: Eine wachsende Anzahl Online-Anbieter geben sich als Schweizer Firmen aus mit Produkten guter Qualität: Verschickt wird dann aber asiatischer Billig-Ramsch – oder gar nichts. Versicherungen setzen kranke Arbeitnehmende unter Druck Taggeldversicherungen zwingen krankgeschriebene Arbeitnehmende zu medizinischen Behandlungen. Weigern sie sich, werden die Lohnersatz-Zahlungen eingestellt und die Betroffenen gesundgeschrieben. «Kassensturz» zeigt, dass die Versicherungen damit hart an die Grenze des rechtlich Zulässigen gehen. Expertenchat zum Thema Lohnausfall bei Krankheit Expertinnen und Experten beantworten im «Kassensturz»-Chat ab 21.00 Uhr bis 22.30 Uhr Zuschauer-Fragen zum Thema «Krankheit und Arbeit». Zum Beispiel: Wann habe ich Anrecht auf eine Lohnausfall-Entschädigung? Laufbänder im Test: Gute Geräte gibt es ab 700 Franken Zu Hause spazieren oder Joggen: «Kassensturz» testet sieben Laufbänder zwischen 360 und knapp 1700 Franken. Können die kleinen Geräte mit den grossen mithalten? Wie gut federn sie harte Schrittfolgen ab? Und: Ist Joggen auf dem Laufband effektiver als draussen in der Natur? Aufgepasst: Bei einigen Modellen läuft man Gefahr, vom Gerät zu fallen.
Online-Anbieter geben sich als Schweizer Firmen aus mit Produkten guter Qualität: Verschickt wird aber asiatischer Billig-Ramsch – oder gar nichts. Weitere Themen in «Kassensturz»: Versicherungen setzen Kranke unter Druck. Und: Laufbänder im Test. Der grosse Ärger mit Online-Shops – Billig-Ramsch statt Qualität Bei «Kassensturz» häufen sich Reklamationen zu dubiosen Shops: Eine wachsende Anzahl Online-Anbieter geben sich als Schweizer Firmen aus mit Produkten guter Qualität: Verschickt wird dann aber asiatischer Billig-Ramsch – oder gar nichts. Versicherungen setzen kranke Arbeitnehmende unter Druck Taggeldversicherungen zwingen krankgeschriebene Arbeitnehmende zu medizinischen Behandlungen. Weigern sie sich, werden die Lohnersatz-Zahlungen eingestellt und die Betroffenen gesundgeschrieben. «Kassensturz» zeigt, dass die Versicherungen damit hart an die Grenze des rechtlich Zulässigen gehen. Expertenchat zum Thema Lohnausfall bei Krankheit Expertinnen und Experten beantworten im «Kassensturz»-Chat ab 21.00 Uhr bis 22.30 Uhr Zuschauer-Fragen zum Thema «Krankheit und Arbeit». Zum Beispiel: Wann habe ich Anrecht auf eine Lohnausfall-Entschädigung? Laufbänder im Test: Gute Geräte gibt es ab 700 Franken Zu Hause spazieren oder Joggen: «Kassensturz» testet sieben Laufbänder zwischen 360 und knapp 1700 Franken. Können die kleinen Geräte mit den grossen mithalten? Wie gut federn sie harte Schrittfolgen ab? Und: Ist Joggen auf dem Laufband effektiver als draussen in der Natur? Aufgepasst: Bei einigen Modellen läuft man Gefahr, vom Gerät zu fallen.
Catia Lauber und Etienne Supersaxo haben seit Jahren einen Traum: Auswandern nach Sibirien. Einen Traum, den sich das Berner Oberländer Paar auch durch Russlands Angriffskrieg in der Ukraine nicht nehmen lassen will. Sie versuchen, ausserhalb der Politik zu bleiben. Was nicht immer gelingt. Ein Haus mit viel Land, Touristen empfangen, Landwirtschaft betreiben oder online für Schweizer Firmen arbeiten. Das Berner Paar hat Ideen für das Leben in Sibirien. Drei Monate lang suchen sie nach dem besten Ort. Vor allem in der Baikalsee-Region nahe der Grenze zur Mongolei. Die Menschen hätten Freude, dass sie da seien, sagen sie. Doch das Prozedere für die Aufenthaltsbewilligung wird erschwert und zunehmend an politische Bedingungen geknüpft. Der Krieg in der Ukraine ist präsent: Plakate werben für den Kriegsdienst; auf Friedhöfen wehen russische Fahnen auf den Gräbern der Gefallenen.
Donald Trump will neue Strafzölle einführen, für alle Importprodukte. Auch zahlreiche Schweizer KMU wären betroffen. Wie hart trifft es die hiesige Industrie? Und droht der Schweiz ein Firmen-Exodus? Swissmem-Präsident Martin Hirzel ist Gast in der «Samstagsrundschau». Macht der designierte US-Präsident Donald Trump seine Drohung tatsächlich wahr und erhebt Handelszölle für alle importierten Produkte, würde das viele auch kleinere KMU aus der Tech-Industrie empfindlich treffen. Die USA ist für die Schweizer Maschinen-, Elektro- und Metallunternehmen der zweitwichtigste Handelspartner. Ausserdem kommt die Ankündigung Trumps in einem Moment, in dem die Branche bereits geschwächt ist - die Energiepreise sind hoch und der Franken stark. Können die Unternehmen einen weiteren Schlag einstecken? Oder braucht es auch in der Schweiz bald einen Kurswechsel – und Subventionsprogramme für die Wirtschaft? Für die grossen Wirtschaftsverbände ist indes klar: Für einen stabilen Schweizer Wirtschaftsstandort brauche es ein baldiges Abkommen mit der EU. Der Bundesrat hielt sich diese Woche allerdings mit optimistischen Worten zurück. In seiner Stellungnahme zu den Verhandlungen in Brüssel heisst es bei den Knackpunkten lediglich, es werde «intensiv weiterverhandelt». Wie gut steht es um das Abkommen? Und wie schlimm wäre ein Scheitern für die Wirtschaft tatsächlich? Swissmem-Präsident Martin Hirzel ist Gast in der «Samstagsrundschau» bei Eliane Leiser. Ergänzend zum «Tagesgespräch» finden Sie jeden Samstag in unserem Kanal die aktuelle «Samstagsrundschau».
Die Schweizer Armee kämpft mit Verzögerungen bei einem 300-Millionen-Projekt. Wie Recherchen von Radio SRF zeigen, ist das eingekaufte System, mit dem der Schweizer Luftraum überwacht werden soll, seit Monaten auf Eis gelegt. Weitere Themen: - Die Krux mit Betreuungsurlaub kranker Kinder - Nachhaltigkeitsberichte von Schweizer Firmen mangelhaft - Indien: Zum Tod von Ratan Tata - Grönlands Eisflächen schmelzen dahin - das birgt auch Chancen - Schwalbenrettung wie es sie in der Schweiz noch nie gab - Tagesgespräch: «Literatur braucht Aufmerksamkeit»
In dieser Samstagsfolge von „Alles auf Aktien“ reden wir mit dem Compounder-König. Compounder, das sind die Immer-Gewinner-Aktien. Firmen, die langfristig zweistellige Jahresrenditen schaffen, die ein so stabiles Geschäftsmodell haben, dass sie über Jahrzehnte Erfolg haben und sich gleichzeitig ständig neu erfinden. Unser Gast hat 11 von diesen Dauerläufer-Aktien mitgebracht. Doch nicht die Großen, die jeder kennt. Er hat für uns in die zweite und dritte Reihe geschaut und echte Perlen mitgebracht. Die brasilianische Siemens ist dabei, ein japanischer KI-Favorit, auch zwei spannende Schweizer Firmen – und viele mehr. Ein Gespräch mit Wolfgang Fickus. Wir freuen uns an Feedback über aaa@welt.de. Ab sofort gibt es noch mehr "Alles auf Aktien" bei WELTplus und Apple Podcasts – inklusive aller Artikel der Hosts und AAA-Newsletter.[ Hier bei WELT.](https://www.welt.de/podcasts/alles-auf-aktien/plus247399208/Boersen-Podcast-AAA-Bonus-Folgen-Jede-Woche-noch-mehr-Antworten-auf-Eure-Boersen-Fragen.html.) Disclaimer: Die im Podcast besprochenen Aktien und Fonds stellen keine spezifischen Kauf- oder Anlage-Empfehlungen dar. Die Moderatoren und der Verlag haften nicht für etwaige Verluste, die aufgrund der Umsetzung der Gedanken oder Ideen entstehen. Hörtipps: Für alle, die noch mehr wissen wollen: Holger Zschäpitz können Sie jede Woche im Finanz- und Wirtschaftspodcast "Deffner&Zschäpitz" hören. Außerdem bei WELT: Im werktäglichen Podcast „Das bringt der Tag“ geben wir Ihnen im Gespräch mit WELT-Experten die wichtigsten Hintergrundinformationen zu einem politischen Top-Thema des Tages. +++ Werbung +++ Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? [**Hier findest du alle Infos & Rabatte!**](https://linktr.ee/alles_auf_aktien) Impressum: https://www.welt.de/services/article7893735/Impressum.html Datenschutz: https://www.welt.de/services/article157550705/Datenschutzerklaerung-WELT-DIGITAL.html
Lebensmittel, die in die Europäische Union importiert oder dort produziert werden, müssen künftig abholzungsfrei sein. Das heisst, für die Produktion dürfen keine Bäume gerodet werden. Das hat Auswirkungen - auch auf die Schweiz: etwa beim Import von Soja für Tierfutter. Weitere Themen: Wasserstoff, hergestellt mit erneuerbaren Energien, wird vielerorts als die Lösung für die Energiewende gepriesen. Die EU hat dafür eigens eine Strategie entwickelt und plant ein Pipeline-Netz. In der Schweiz dagegen kommt grüner Wasserstoff in der Energiestatistik gar nicht erst vor. Tödliche und schwere Unfälle erschüttern den Radsport im Jahrestakt. Das soll sich ändern. Verantwortliche wollen den Radsport sicherer machen und Fahrerinnen und Fahrer, die Unfälle provozieren, bestrafen. Es sollen etwa gelbe und rote Karten verteilt werden.
Der Startschuss für die neuen Verhandlungen zwischen der Schweiz und der EU ist noch keine 24 Stunden gefallen, da erhält die Schweiz bereits einen ersten Korb. In einem Interview mit der NZZ erteilt der EU-Vizekommissionspräsident Maros Sefcovic einer Ventilklausel beim Thema Zuwanderung eine deutliche Absage. Weitere Themen: - «Für Frieden muss sich Europa auf Krieg vorbereiten» - Schweizer Firmen profitieren von US-Wirtschaftssubventionen - Papst Franziskus veröffentlicht Autobiografie - Solothurn verbietet neue Schottergärten - Italien: Fragwürdige Duschregeln ab Sommer - Tagesgespräch: Der Papst und die weisse Flagge
Der russische Machthaber Wladimir Putin hat die Wiederwahl geschafft. Mit einem Rekordergebnis, wie die Wahlleitung am Abend mitteilte. Rund 87 Prozent der Stimmen soll er geholt haben. Weitere Themen: * Die israelische Armee führt nach eigenen Angaben erneut einen Einsatz beim Al-Schifa-Spital im Gazastreifen durch * Das neue Gesetz für Künstliche Intelligenz der EU trifft auch Schweizer Firmen
Die Schweiz gehört zu den grössten Rohstoff-Handelsplätzen der Welt. Doch nicht alle Rohstoffe dürfen überall hin verkauft werden. Gegen Russland etwa gelten Sanktionen. Weil diese umgangen worden sein sollen, ermittelt nun die Bundesanwaltschaft. Weitere Themen: (01:21) Schweizer Firmen sollen Russland-Sanktionen umgangen haben (08:22) Ukraine-Krieg: «Politische Balance in Europa hat sich verschoben» (16:12) Polizei ermittelt wegen Antisemitismus in Davos (20:25) Wo der Uno-Sicherheitsrat noch funktioniert (25:30) Warum Ungarns Präsidentin jetzt zurücktritt (30:21) Zwei Frauen teilen sich die Macht in Nordirland (36:58) Basel-Stadt: SP-Sitz wird von links und rechts attackiert
Schweizer Hochschulen wollen bei der Entwicklung der künstlichen Intelligenz an der Weltspitze mitmischen. Das Versprechen dieser Schweizer KI-Initiative ist gross. Schweizer Firmen und der Bund sollen unabhängiger von den grossen, ausländischen Tech-Firmen werden. Weitere Themen: Die beiden Bundesratskandidaten Jon Pult und Beat Jans wurden am Montag von der Konferenz bäuerlicher Parlamentarier angehört. Die Bäuerinnen und Bauern wollen wissen, wie Pult und Jans als künftige Bundesräte die Landwirtschaftspolitik mitgestalten würden. Spätestens seit letztem Dezember ist ihr Name landesweit bekannt: Eva Herzog. Als klare Bundesratsfavoritin übergangen, als Politikerin hochgeachtet. Nun wird die SP-Ständerätin neue Präsidentin der kleinen Kammer. Ein Porträt.
Gemäss einer Untersuchung der Hochschule Luzern sind Schweizer Firmen krisenresistenter als ihre Konkurrenten in Deutschland und Österreich. Studienautor Stefan Hunziker sagt, nur drei Prozent der Schweizer Unternehmen seien krisenanfällig – in Deutschland seien es dagegen sieben Prozent. SMI: -0.6%
Kürzlich enteignete Russland den Lebensmittelkonzern Danone und den Bierbrauer Carlsberg. Das könnte auch Schweizer Unternehmen widerfahren, die in Russland noch Fabriken, Niederlassungen oder Anlagen besitzen. Denn vor dem Kreml ist keine internationale Firma mehr sicher. Weitere Themen: (06:50) Enteignungen in Russland: Was das für Schweizer Firmen bedeutet (12:13) Gewalt an Kindern: Mehr Fälle im letzten Jahr – Gründe unklar (16:09) Wie Portugals Eukalyptus-Wälder Brandprävention erschweren (22:59) Geschäften unter den Taliban: ein steter Kampf gegen Hindernisse
Chinesische und andere ausländische Konzerne sollen nicht mehr einfach Schweizer Firmen aufkaufen dürfen. So will es das Parlament und fordert, dass solche Verkäufe per Gesetz überprüft werden sollen. Der Bundesrat ist jedoch gegen ein solches Gesetz - und will die entsprechende Vorlage nun nochmals überarbeiten. Weitere Themen: (01:38) «Lex China»: Bundesrat hält Vorlage für wirtschaftsschädlich (10:36) Was bedeutet Leus Rücktritt für die Schweizer Europapolitik? (18:50) Schwere Unruhen in Pakistan nach Verhaftung (24:41) USA: Anklage gegen Republikaner George Santos (27:35) Wahlen Italien: Meloni profitiert von zerstrittener Opposition (34:20) Die Krux mit den Opferzahlen im Ukrainekrieg (39:46) Thurgau ändert Vorgehensweise bei Tempo 30
Die Stromindustrie hätte eigentlich Strommasten umrüsten müssen, weil diese für grosse Vögel Todesfallen sind. Mit ihren grossen Flügeln können sie Kurzschlüsse auslösen. Bei Störchen und Uhus zählt das zu den häufigsten Todesursachen. Dabei bleibt es für den Moment. Weitere Themen: * Der Rückstand wird etwas kleiner: Immer mehr Frauen sitzen in den Geschäftsleitungen der grössten börsenkotierten Schweizer Firmen. Aber zwischen den Branchen gibt es riesige Unterschiede. * Zwei Jahre sind seit dem Sturm auf das US-Kapitol inzwischen vergangen - nun sind vier Männer verurteilt worden. * Höhere Löhne: dafür gingen in Lausanne am Abend hunderte Staatsangestellte des Kantons Waadt auf die Strasse.
Zum Mond und dann zum Mars. «Einstein» trifft Schweizer, die mittendrin sind beim neuen Wettlauf ins All. Wie der Wissenschaftsdirektor der Nasa aus Bern. Er erläutert die Hintergründe. Schweizer Firmen bauen wichtige Teile für die Mondrakete und im Gotthard wird das Leben auf dem Mond simuliert.
Schweizer Firmen schliessen wegen hohen Energiepreisen, Energie aus Gletscher-Seen, Comeback der Corona-Massnahmen-Kritiker, gamen für die Gesundheit