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Im Dezember 2024 überwältigte die Polizei einen tobenden Mann. Dieser verlor das Bewusstsein und starb trotz Reanimationsversuchen. Die Staatsanwaltschaft ermittelt nun wegen fahrlässiger Tötung. Publik wurde der Fall erst jetzt wegen eines Zwischenentscheids des Obergerichts. Weiter in der Sendung: · Aargau: In dringenden Fällen von Tierschutzmeldungen macht der Veterinärdienst unangekündigte Kontrollen bei den Tierhalterinnen oder -haltern. So könne man sich ein objektives Bild machen der Situation vor Ort, sagen die Verantwortlichen. · Die Aargauer Regierung will Lehrpersonen ohne «richtiges» Diplom bestrafen. Ihre Löhne sollen bei Neuanstellungen 15 Prozent tiefer sein als die regulären Saläre. · Stüsslingen: Eine landwirtschaftliche Ballenpresse gerät in Brand und zündet diverse abgeerntete Felder an.
Seit sie sich als Migräne Doc einen Namen gemacht hat, ist die Sprechstunde von Dagny Holle-Lee immer ausgebucht. Termine sind bei der Leiterin des Westdeutschen Kopfschmerz- und Schwindelzentrums in der Klinik für Neurologie am Universitätsklinikum Essen nur schwer zu bekommen. Ihre Lösung: Die Migräne-App. Wie die funktioniert und was gegen Migräne helfen kann, erklärt die Neurologin in den Sonntagsfragen. Von Gisela Steinhauer.
Mitte November haben sich Bern und Washington geeinigt: Die USA senken die seit August geltenden Zölle auf Warenimporte aus der Schweiz. Im Gegenzug kommt die Schweiz den USA in zahlreichen Handelsfragen entgegen. Nun steht fest, die Zollsenkung soll rückwirkend ab Mitte November gelten. Weitere Themen: Die vereinigte Bundesversammlung hat SVP-Bundesrat Guy Parmelin am Mittwoch mit einem Glanzresultat zum Bundespräsident gewählt. Der Waadtländer ist damit zum zweiten Mal Bundespräsident. Er hat eine bemerkenswerte Entwicklung in seiner Zeit im Bundesrat hinter sich. Rund 80'000 Menschen arbeiten in der Schweizer Baubranche. Ihre Löhne oder Arbeitszeiten sind im Landesmantelvertrag geregelt. Dieser läuft jedoch Ende Jahr aus und bis anhin konnten sich Baumeister und Gewerkschaften nicht auf einen neuen Vertrag einigen.
Die Recruiting-Branche nicht mehr zu retten? Marvin Ronn & Kaita Ronn von TOPEOPLE sagen: Erfolg ist kein Zufall. In dieser Folge geht's um High Performance, KI, Mindset – und warum die meisten im Recruiting scheitern. Ehrlich, direkt und ohne Filter.
Andi aus München, mit dem ich seit über 35 Jahren befreundet bin, und ich telefonieren. Unsere Ansichten sind selten übereinstimmend, aber wir können das auf humoristische Art und Weise lösen! Viel Vergnügen, Euer Thomas & Andi Alle Videos, die wir veröffentlichen (also auch die, die für YouTube ungeeignet sind) findet Ihr hier: Netzseite: https://www.digitaler-chronist.com https://t.me/DC_Mediathek Bitte abonniert unsere Alternativ-Kanäle odysee, Bitchute, rumble: https://odysee.com/@Digitaler.Chronist:8 https://www.bitchute.com/channel/TIIW... https://rumble.com/user/DigitalerChro... Digitaler Chronist auf Telegram: https://t.me/DigitalChronist Alle unsere Kanäle auf einer Seite, bitte folgt uns auch auf den anderen Plattformen, man weiß nie... https://www.digitaler-chronist.com/al... Wenn Ihr unsere Arbeit unterstützen möchtet... Neue Bankverbindung, bisheriges Konto wurde mit Hinweis auf die AGBs ohne weitere Begründung gekündigt. Bankverbindung: N26 Thomas Grabinger IBAN: DE76 1001 1001 2624 5985 47 BIC: NTSBDEB1XXX Ko-fi https://ko-fi.com/digitalerchronist Mit Apple Pay oder Kreditkarte bei Stripe https://buy.stripe.com/cN229tfIdb749K... Bitcoin: 3Mq26ouX6QZAQcyyb79hjPjFcrgENBVBec #DigitalerChronist, #DC #CO2istLeben, #WachAuf, #ausGEZahlt Hintergrund: Eigenproduktion Es handelt sich hierbei um Polit-Satire. Falls sich irgendjemand beleidigt fühlt, bitte ich um Entschuldigung! Art. 5 III Satz 1 GG, Kunst- und Wissenschaftsfreiheit
Endlich sichere Renten, viel Geld und eine Rolex obendrauf. Das verspricht eine Firma in Winterthur und lockt damit arglose Anlegerinnen und Anleger an. An einem Infoabend über das «Geldsystem» erzählt ihnen eine Referentin, die sich «Gold-Gabi» nennt, wie das funktionieren soll.Ihre Lösung: Edelmetall-Anlagen. Sie spricht von 20 Prozent Rendite pro Jahr und stellt stattliche monatliche Auszahlungen in Aussicht. In persönlichen Einzelgesprächen sollen Interessierte danach einen Investitionsvertrag unterschreiben, selbst als «Geschäftspartner» einsteigen und weitere Kundinnen und Kunden akquirieren.Was ist hier falsch? Wer steckt hinter diesem System? Wie funktioniert es genau? Und ist das noch legal?Jonas Keller, Redaktor im Ressort Stadt Winterthur, hat recherchiert und dabei ein internationales Firmengeflecht enthüllt, das bereits Hunderte Kunden um insgesamt über 150 Millionen Euro erleichtert haben soll. Jetzt ist er zu Gast in einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos» und erzählt von seinen Recherchen im Grenzbereich zur Wirtschaftskriminalität.Host: Philipp LoserProduzent: Noah FendHier gibt's die ganze Recherche zum Nachlesen. Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch
Heute gibt es ganz viel Input im Schnelldurchlauf. Erfahre, wie du Schlafthemen angehen kannst.
Habt ihr euch schon mal gefragt, ob Kaffeeproduzenten eine Krankenversicherung haben? Was in Ländern Zentraleuropas eine Selbstverständlichkeit darstellt, ist anderswo gar nicht so. Zum Beispiel da, wo Kaffee, oder Kakao wachsen. Im Herbst 2024 habe ich Samuel Knauss kennengelernt. Er ist Mitgründer von elucid, einer jungen Unternehmung in Berlin, die genau diese Lücke angeht. elucid sagt, dass es ja eigentlich im Sinne aller Unternehmen sein muss, dass Produzenten auf ihren Lieferketten gesund sind und Zugang zu einem funktionierenden Gesundheitssystem haben. Wessen Aufgabe das wirklich ist, wie elucid arbeiten, und wie sie mit den sensiblen Daten umgehen, habe ich mit den Gründern Julius und Samuel besprochen. Die beiden backen mit ihrem Team keine kleinen Brötchen. Schon nach wenigen Jahren habe sie grosse, renommierte Kunden.Sie beweisen, dass Ihre Lösung zeitgemäß ist und vor allem einen krassen blinden Fleck auf der Landkarte vieler Unternehmen beleuchtet, die mit internationalen Lieferketten zu tun haben
Fühlst du dich oft überfordert, obwohl du den ganzen Tag beschäftigt warst? In dieser Folge decke ich die drei häufigsten Fehler auf, die Menschen mit ADHS in ihrer Tagesstruktur machen – und erkläre dir, wie du sie ganz einfach vermeidest. Ich zeige dir: Warum Multitasking dein Gehirn austrickst Weshalb du Prioritäten nicht erkennst (und was du dagegen tun kannst) Wie du dich permanent verzettelst – und wie du wieder den Fokus findest Mit konkreten Tipps, Alltagsszenen und Tools, die wirklich helfen – damit du dich abends stolz und produktiv fühlst, statt ausgebrannt und frustriert.
In dieser Folge spricht Volker mit Metin Gül, dem Geschäftsführer von vemove, einem innovativen Logistikunternehmen aus der Fahrzeugbranche. vemove bewegt Fahrzeuge – digital, effizient und zuverlässig. Vom Transport einzelner Fahrzeuge bis hin zur Steuerung ganzer Flotten bietet das Unternehmen digitale Lösungen für Händler, Hersteller, Leasinggesellschaften und Mobilitätsanbieter. Im Gespräch erläutert Metin, wie vemove mit digitalen Prozessen die Fahrzeuglogistik revolutioniert und welche Rolle Automatisierung, Plattformen und Echtzeitdaten hierbei spielen. Zudem erfährst Du, warum Metin seit kurzer Zeit bei Videocalls steht und warum Familie für ihn das höchste Gut ist. Es wird informativ, emotional und auch sehr persönlich. Du solltest es nicht versäumen, diesen unglaublich sympathischen Menschen kennenzulernen. Viel Spaß beim Zuhören!
Recruiter: In welchem der Bereiche A, B und C haben Sie am wenigsten Erfahrung?Sandra: Mit Bereich C hatte ich bisher die wenigsten Berührungspunkte.Recruiter: Tja, die beiden anderen Bewerber haben gesagt, sie sind in allen Bereichen super. Das wird dann wohl nichts mit dem Job …Männer und Frauen beantworten deine Fragen im Bewerbungsgespräch unterschiedlich. Und die Art und Weise, wie Frauen üblicherweise antworten, wird häufig als weniger kompetent wahrgenommen.Und wenn Frauen mit den gewohnten Stereotypen brechen und „wie ein Mann” antworten? Dann wirken sie nicht etwa durchsetzungsstark und selbstsicher, sondern herrisch und arrogant.Das hat Podcast-Gast Sandra selbst erlebt und in ihrem Umfeld beobachtet.Ihre Lösung: Ein Recruiting-Tool, das anonyme Bewerbungsprozesse ermöglicht, die Aspekte wie das Geschlecht oder die Herkunft ausklammern.Aber auch durch die richtigen Interviewfragen und Selbstreflexion kannst du deine Vorstellungsgespräche fairer gestalten. Und verhindern, dass dir durch unbewusste Vorurteile Top-Bewerber:innen durch die Lappen gehen!Höre jetzt im Recruiting Talk mit Sandra, wie du unvoreingenommene Bewerbungsgespräche führst: 00:00–03:25 Experiment mit Folgen: So begann Sandras Mission, Recruiting zu anonymisieren. 03:26–07:42 Der anonymisierte und kategorisierte Bewerbungsprozess von Anonyfy. 07:43–11:53 „Unternehmen, die ihre Vorurteile nicht adressieren, lassen sich Top-Mitarbeiter:innen durch die Lappen gehen!” 11:54–19:04 Männer und Frauen geben unterschiedliche Antworten. Also stelle unterschiedliche Fragen! 19:05–23:27 „Bauchgefühl haben wir alle – es kommt darauf an, dass wir unsere Gefühle reflektieren.” 23:28–24:59 Ein Tipp zum Abschluss: Hol dir ein extra Augenpaar für die Personalauswahl.Die Extra-Dosis Recruiting-WissenHol dir die Tools für deine nächsten Bewerbungsgespräche: Podcast: Sarah zeigt dir, wie du mit einer guten Struktur aussagekräftige Bewerbungsgespräche führst. Bewerbungsgespräch führen: Lies unseren Leitfaden für Recruiter:innen. Gute Fragen, gute Antworten: Hol dir unseren Fragenkatalog fürs Vorstellungsgespräch. Besuche die Website von Anonyfy: https://www.anonyfy.jobs/Workwise ist der Recruiting-Partner für kleine und mittlere Unternehmen.Wir unterstützen dich bei der Optimierung und Vermarktung deiner Jobangebote auf 350+ Kanälen.Derzeit hilft Workwise über 2.000 Unternehmen dabei, passende Fachkräfte zu finden. Sei 2.001 und werde zu unserer nächsten Erfolgsgeschichte
Manche Skills kann man nicht durch Lesen allein erlernen. Ein Bereich, auf den das sehr gut zutrifft ist die Pflege. Aber wie kann man sich in diesem Bereich dann Wissen aneignen? Mit diesem Thema beschäftigen sich die diplomierten Krankenpfleger:innen und Lehrenden am Institut Gesundheits- udn Krankenpflege Markus Lang und Eva Schaller in der neuen Episode. Ihre Lösung: Simulationstrainings. In einer innovativen Lehrveranstaltung an der FH JOANNEUM reisen angehende Pflegekräfte virtuell von Graz nach Bregenz – eingebettet in ein Escape-Game. Ziel ist es, Wissen spielerisch zu vertiefen, Teamarbeit zu fördern und mit einem positiven Gefühl in den Berufseinstieg zu starten. Theorie und Praxis verschmelzen, wenn unerwartete Wendungen die Teilnehmenden in realitätsnahe Szenarien versetzen. Ein kreativer Weg, um Pflegewissen lebendig und praxisnah erlebbar zu machen. Das BLERC-Entwicklungsteam: Judy Gore Christian Hermann Markus Lang Manuel Pfeilstecher Eva Schaller Christina Mossböck
In dieser Episode von "Liebe Zeitarbeit" nehme ich dich mit zur Zukunft Personal in Köln! Vom 10. bis 12. Oktober war ich vor Ort und habe spannende Interviews mit Zeitarbeitsfirmen und Ausstellern geführt. Diese Folge gibt dir exklusive Einblicke in die Themen, die die Branche aktuell bewegen, und zeigt dir, wie sich die Stimmung in der Zeitarbeitswelt entwickelt hat.
Probleme und ihre Lösung Der Podcast ist aus der Telegramgruppe in der Reinhard Lier regelmässig Themen aus "Ein Kurs in Wundern" bespricht. Link zum Telegramkanal unter https://t.me/ekiw_reinhards_kommentare Weitere Infos und Termine und eine APP mit alles Beiträgen unter www.reinhard-lier.com oder im Youtubekanal https://www.youtube.com/channel/UCQGC... Spenden gerne unter https://www.reinhard-lier.com/spenden/ weitere Infos zum Kurs unter https://www.zumkurs.de
Jährlich werden 59 Millionen Tonnen Lebensmittel in der EU weggeschmissen, von denen viele noch genießbar sind. Der größte Anteil dieser Abfälle wird von privaten Haushalten verursacht. Was sind Ihre Lösungen gegen Lebensmittelverschwendung? Moderation: Julia Schöning Von WDR 5.
Man müsste mal … dafür sorgen, dass sich niemand alleine fühlt! Sie leben noch nicht sehr lange in Schwerin und einer von ihnen ist auch schon wieder auf dem Absprung. Carolina Söhnchen und Anna Stünzner sind 2021 zum Medizinstudium in die Landeshauptstadt gekommen. Ali Issa kommt 2022 aus Rostock nach Schwerin. Er ist Arzt und hat einen Job an den Helios-Klinken. Wer schon länger hier lebt, erinnert sich vielleicht an die ersten Wochen und Monate, in denen es auch ohne Corona oft nicht so leicht war mit den Norddeutschen in Kontakt zu kommen. So wie Carolina, Anna und Ali geht es immer wieder Menschen, die – aus welchen Gründen auch immer – neu an einem Ort sind. Dabei spielt es keine Rolle, woher jemand kommt. Ob aus Plau oder aus Peru. Erstmal bist allein und musst dich schon auf den Weg machen, wenn du Leute kennenlernen und Freunde finden möchtest. Aber wohin in Schwerin? Bei einer Geburtstagsfeier kommen die drei miteinander ins Gespräch und stellen fest, dass sie ähnliche Erfahrungen bei Ankommen in der Stadt gemacht haben und sie sind sich schnell einig: das muss nicht so sein. Ihre Lösung heißt: „Internationaler Stammtisch Schwerin“. Radtouren, Salsa-Tanzen, Konzertbesuche, Ausflüge in die Umgebung oder auch mal nach Berlin, Gesprächsrunden und andere Aktivitäten organisieren die Mitglieder des „Internationalen Stammtischs“ über WhatsApp oder Instagram. „Menschen aus rund 100 Nationen leben in Schwerin. Viele der Nationen sind bei den Treffen des „Internationalen Stammtischs“ bereits vertreten. Aber es könne gerne noch ein paar mehr werden!“, sind sich Anna, Carolina und Ali einig. Wer mehr wissen möchte oder auch gern einmal dabei sein möchte, hört einfach mal rein … in den Podcast „Man müsste mal …“ mit Andreas Lußky und Claus Oellerking. Diese Folge haben wir am 6. Mai 2024 aufgenommen. Webseite https://manmuesstemal.jimdofree.com/ Facebook https://www.facebook.com/manmuesstemal/ Podcast https://www.podcast.de/podcast/822137/ Spotify https://open.spotify.com/show/3G2Sici6xfKtmX4h5GJC6W iTunes https://podcasts.apple.com/de/podcast/man-m%C3%BCsste-mal/id1518142952 Instagram https://www.instagram.com/mmm.manmuesstemal/?hl=de Wir sind eine Arbeitsgruppe des Vereins Miteinander - Ma‘an e.V. Wir werden unterstützt von der Online-Zeitung „Schwerin-Lokal“. Wir werden unterstützt durch die Stiftung für Ehrenamt und bürgerschaftliches Engagement M-V https://www.instagram.com/internationaler.stammtisch.sn/?hl=de
Gebäude erzeugen eine Menge an Daten, die aber kaum genutzt werden, sagt Franka Birke. Sie will mit Ihrem Startup Metr die Immobilienbranche digitalisieren. "Das Erste, woran ich als Technologie-Begeisterte denke, sind Daten", erzählt sie. Heute nutzt sie diese Leidenschaft, um Wohnungsunternehmen dabei zu unterstützen, Energie zu sparen und den CO2-Ausstoß zu reduzieren. Mit ihrer IoT-Plattform konnten in Pilotprojekten bereits Einsparungen von rund 25 Prozent bei den Heizkosten erzielt werden."Unsere Heizungsanlagen laufen teilweise noch auf Werkseinstellung und sind nicht optimal an die Bedürfnisse der Gebäude angepasst", erklärt die Gründerin der Gebäudemanagement-Firma Metr. Ihre Lösungen überwacht und optimiert die Anlagen automatisch - ohne, dass Mieter Komfort verlieren.Laut einer Studie der Deutschen Telekom holt die Immobilienbranche im Bereich "Digitalisierung" auf. Doch insbesondere bei der Nutzung von Gebäudedaten zur Steigerung der Energieeffizienz besteht Nachholbedarf: Nur 17 Prozent der befragten Unternehmen werten bislang Sensordaten aus. "Gebäude erzeugen eine große Menge Daten, die im Moment noch häufig ungenutzt bleiben, die aber viel Potenzial sowohl für betriebswirtschaftliche als auch technische Optimierung bieten", bestätigt auch eine Studie von Deloitte.Sogenannte Proptechs, das sind Technologien für die Digitalisierung der Immobilienbranche, können als wichtige Partner etablierter Immobilienunternehmen fungieren. Dabei geht es nicht nur um Heizungssteuerung, möglich sind zum Beispiel Smart-Building-Anwendungen wie digitale Zugangssysteme oder die Fernüberwachung von Aufzügen. "Ein smartes Gebäude wird in der Lage sein, verschiedene Gewerke zu bündeln. Das kann sich dann selbst analysieren und optimieren", sagt Birke.Allerdings sieht die Gründerin auf dem Weg zur Smart City noch einige Hürden: Oft fehlen Daten zu den verbauten Anlagen in den Gebäuden, da Energie in der Vergangenheit als selbstverständlich galt. "Das war nicht im Fokus. Energie war immer billig und wurde ausgelagert", so Birke. Der regulatorische Druck, mehr Energie einzusparen und CO2 zu reduzieren, treibt die Digitalisierung jedoch inzwischen voran.Trotz der Herausforderungen ist Birke optimistisch, dass der Wandel weiter Fahrt aufnimmt. Was sie so optimistisch macht, erzählt sie in der neuen Folge von "So techt Deutschland".Sie haben Fragen für Frauke Holzmeier und Andreas Laukat? Dann schreiben Sie eine E-Mail an sotechtdeutschland@ntv.deUnsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.htmlAlle Rabattcodes und Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier: https://linktr.ee/sotechtdeutschlandUnsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://art19.com/privacy. Die Datenschutzrichtlinien für Kalifornien sind unter https://art19.com/privacy#do-not-sell-my-info abrufbar.
Es gibt eine neue Super-Power: Und die heißt: Cyber-Crime. Der Schaden weltweit: rund 10 Billionen Dollar! Wäre Cyber-Crime ein Staat: Er könnte es mit dem Brutto-Inlandsprodukt von Amerika und China aufnehmen. Allein in Deutschland: 148 Milliarden Euro Schaden – und das nur im letzten Jahr. Auffällig: Mittlerweile erwischt es nicht nur Großkonzerne. Auch Mittelständler werden attackiert. Egal ob kleine Fashion-Brands, Buchverlage oder Zahnarztpraxen, niemand ist mehr sicher. Und durch New Work, remote Work und Home-Office sind wir so anfällig wie nie! Warum das so ist? Wie Erpresser vorgehen, ihre Strategie und wer wirklich Lösegeld zahlen sollte: Darüber habe ich mit Oliver Weimann gesprochen, CEO und Co-Founder der Quantum Cybersecurity Group, ein Superbrain in Sachen digitale Sicherheit. Er warnt, dass wir jetzt an einem Tipping Point sind: Weil durch Künstliche Intelligenz und neue Quantencomputer mit unfassbarer Rechenleistung bestehende Sicherheitssytseme ihre Wirkung völlig verlieren. Was jeder von uns deshalb beachten sollte, bevor wir das Handy oder Ipad einschalten, die neue Gefahr und was uns schützen könnte – das alles jetzt hier in TOMorrow. Wenn du mitdiskutieren möchtest: Schreib mir in die Kommentare oder hier auf Social Media: http://lnk.to/TOMorrow-Podcast und abonniere den Channel. Jetzt aber: Crime next level! Willkommen in der Cybersecurity-Welt von Oliver Weimann.
Wir besprechen heute 10 typische Probleme, die dafür sorgen, dass ihr: - euch im Kreis dreht - nicht weiter kommt - die Kommunikation sich nicht verbessert - ihr euch nicht verstanden und frustriert fühlt Für alle 10 Probleme gebe ich dir konkrete Lösungen und Strategien an die Hand! Hier kommt du zu meinem Buch. Hier findest du das Hörbuch. Wenn du mich und den Podcast unterstützen möchtest, dann bewerte den Podcast gerne und schicke ihn an jemanden weiter, der sich auch dafür interessieren würde. Jede Woche neue Tipps, Übungen und Hintergrundinformationen aus meiner paartherapeutischen Praxis. Melde dich hier für den Newsletter an. Du hast Feedback oder Fragen? Dann schreib mir auf Instagram. Du möchtest eine persönliche (Online)Beratung oder Paartherapie mit mir? Dann schreib mir eine Mail an: kontakt@paartherapiebonn.com. Mehr zu mir und meiner Arbeit findest du hier. Bis nächste Woche! --- Send in a voice message: https://podcasters.spotify.com/pod/show/anouk-algermissen/message
Mit einem jährlichen Umsatz von über 2 Milliarden Euro ist zooplus einer der größten Onlinehändler für Haustierbedarf Europas. An der Spitze des 1999 in München gegründeten Unternehmens steht seit Herbst 2022 Geoffroy Lefebvre. Sein Werdegang im Luxus-Retail-Segment bei Richemont und Net-a-Porter sowie seine Rolle als Chief Digital Officer prägen heute die digitale Vertriebsstrategie von zooplus. Im Gespräch mit ChefTreff-Host und zooplus-Mitgründer Sven Rittau diskutiert Geoffroy Lefebvre die Schlüsselaspekte des zooplus-Erfolgs, angefangen bei einer konsistenten Benutzererfahrung über die Content-Marketing-Strategie bis hin zum zooplus-Magazin. Geoffroy beleuchtet außerdem die Herausforderungen des europäischen Markts und gibt ehrliche Einblicke in die Strategie von zooplus. Zur Steigerung des Kunden-Lebenszeitwerts setzt das Unternehmen nicht nur auf Apps und Loyalty-Programme, sondern auch auf einen bequemen Abo-Service. In der Folge mit Geoffroy Lefebvre und Sven Rittau lernst Du:
Verkaufen an Geschäftskunden - Vertrieb & Verkauf - Mit Stephan Heinrich
In der Welt des B2B-Vertriebs und Marketings ist Cross Selling kein bloßes Buzzword, sondern eine Kunstform, die den Unterschied zwischen einem guten und einem großartigen Unternehmen ausmachen kann. Doch obwohl viele die Bedeutung von Cross Selling erkennen, finden sie es oft herausfordernd, es effektiv umzusetzen. In dieser Podcast-Episode tauchen wir tief in die Geheimnisse des erfolgreichen Cross Sellings ein und decken auf, warum es mehr als nur ein Verkaufsstrategie ist – es ist eine Geisteshaltung. Entdecken Sie, warum Cross Selling in der B2B-Welt nicht nur wünschenswert, sondern essenziell ist. Erfahren Sie, warum viele im technischen Bereich und Engineering scheitern, wenn es darum geht, Cross Selling zu betreiben – und wie Sie dieses Dilemma überwinden. Verstehen Sie, warum Ihre Kunden nicht einfach "von selbst" erkennen, wie brillant Ihre Lösungen sind. Erfahren Sie, wie Sie mittels Cross Selling tiefere und wertvollere Beziehungen zu Ihren Kunden aufbauen können. Entdecken Sie die häufigsten Fehler, die Unternehmen beim Cross Selling machen, und wie Sie diese vermeiden. Verstehen Sie, warum effektives Cross Selling mehr mit Beziehungsaufbau zu tun hat, als Sie vielleicht denken. Finden Sie heraus, wie Sie Cross Selling in Ihrer Vertriebsstrategie so integrieren, dass es nahtlos und natürlich wirkt. Cross Selling in der Praxis. Um diese Strategien in die Tat umzusetzen und Ihre Verkaufszahlen signifikant zu steigern, braucht es mehr als nur das Anhäufen von Informationen. Holen Sie sich alle Informationen zu Cross Selling und beginnen Sie noch heute damit, die Potenziale Ihres Unternehmens voll auszuschöpfen. https://stephanheinrich.com/vertriebspsychologie/cross-selling/
Heute gebe ich dir konkrete Tipps für diese großen Probleme an die Hand: 1. Wir haben unterschiedliche Bedürfnisse beim Thema Sauberkeit und Ordnung 2. Wir streiten uns wenig Kleinigkeiten im Haushalt 3. Eine Person übernimmt deutlich mehr Hier kannst du mein neuen Buch. Oder hier findest du noch mehr Hintergrundinformationen zum Buch. Wenn du mich und den Podcast unterstützen möchtest, dann bewerte den Podcast gerne und schicke ihn an jemanden weiter, der sich auch dafür interessieren würde. Jede Woche neue Tipps, Übungen und Hintergrundinformationen aus meiner paartherapeutischen Praxis. Melde dich hier für den Newsletter an. Du hast Feedback oder Fragen? Dann schreib mir auf Instagram. Du möchtest eine persönliche (Online)Beratung oder Paartherapie mit mir? Dann schreib mir eine Mail an: kontakt@paartherapiebonn.com. Mehr zu mir und meiner Arbeit findest du hier. Disclaimer: Es handelt sich bei dem Fallbeispiel, um ein fiktives Beispiel und nicht um eine echte Person. Die Inhalte ergeben sich aus verschiedenen Geschichten und KlientInnen, die ich in einem Beispiel zusammengefasst habe. --- Send in a voice message: https://podcasters.spotify.com/pod/show/anouk-algermissen/message
Weitere wichtige Tipps und Tricks gibt es jeden Tag auf Instagram unter Trading_Dom und Davidfranke1993
Der vergangene Winter war so warm wie noch nie seit Beginn der Wetteraufzeichnungen. Global betrachtet kam die Periode von Dezember bis Februar auf eine Durchschnittstemperatur von 13,54 Grad Celsius, so der European Union's Copernicus Climate Change Service (C3S). Damit lag die Temperatur 1,77 Grad über dem Mittel der Jahre 1850 bis 1900. Und auch in Deutschland sah die Lage nicht besser aus. Nach einer Bilanz des Deutschen Wetterdienstes lag das Temperaturmittel in der Saison 2023/2024 mit 4,1 Grad Celsius um 3,9 Grad über dem Wert der international gültigen Referenzperiode 1961 bis 1990. Und verglichen mit der aktuellen und wärmeren Vergleichsperiode 1991 bis 2020 betrug die Abweichung immer noch 2,7 Grad. Die Erwärmung schreitet also weiter voran, während gleichzeitig kein Staat schafft, Klimapolitik zu betreiben, die mit dem 1,5-Grad-Ziel vereinbar ist. Im Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz gab es daher auch vor Kurzem einen Meinungsumschwung in Bereich der CO2-Speicherung. Denn erst Ende Februar hat Minister Habeck verkünden lassen, dass Deutschland den Einsatz von CCS, also Carbon Capture and Storage, und CCU, das ist Carbon Capture and Usage, ermöglichen will. Im Zentrum der Anstrengungen stehe zwar auch weiterhin, Emissionen erst gar nicht entstehen zu lassen, heißt es aus dem Ministerium. Zur Erreichung der deutschen Klimaziele seien CCS und CCU aber notwendig. Ebenso notwendig zur Erreichung der globalen Ziele sind neue Technologien und Lösungen, wie sie von zahlreichen Startups entwickelt werden. Vier davon stellen wir in diesem Podcast vor: Atmen, Inplanet, Pina Earth und Phelas. Und auch einen Investor stellen wir in dieser Episode wieder vor: Carbon Removal Partners aus Zürich unterstützt Early-Stage-Startups, die sich auf die Entfernung von CO2 aus der Atmosphäre spezialisiert haben. Hierfür beteiligen sich die Zürcher nicht nur finanziell an dem Jungunternehmen, sondern führen aus auch in sein internationales Netzwerk ein. Ziel ist es stets, den Weg zur CO2-Entfernung im industriellen Maßstab zu ebnen. Alle im Podcast erwähnten Links findest Du übrigens im Artikel zur Folge: https://www.munich-startup.de/99091/podcast-klima/, ---------- Mehr Infos zur Münchner Startup-Welt findest Du natürlich regelmäßig auf unserem News-Portal: https://www.munich-startup.de/ Übrigens: Je nachdem, welchen Podcast-Kanal Du nutzt, freuen wir uns natürlich auch über Likes, Bewertungen, Kommentare und mehr.
In dieser Folge erfährst du die zehn häufigsten Gründe für Kundenunzufriedenheit und wie du sie als Unternehmen lösen kannst. Wir zeigen dir, wie du deine Kunden glücklich machen und langfristige Kundenbindungen aufbauen kannst. Das Video richtet sich an Unternehmer, Geschäftsführer und alle, die ihre Kunden besser verstehen und ihre Kundenzufriedenheit verbessern möchten. Schau jetzt rein und abonniere unseren Kanal für weitere hilfreiche Tipps! Melde dich hier zum Free Workshop Empathie für den Kunden an https://bit.ly/3tKXntI Podcast by Spotify https://open.spotify.com/show/3tjePMSpbU1uX49nK73iin?si=DcPMAgIDSgmefejS-G_Fuw&nd=1 Podcast by Itunes https://podcasts.apple.com/de/podcast/michaelweyrauchpodcast/id1516011496 Merchandise https://shop.spreadshirt.de/michaelweyrauch1/ Abonniere mein WhatsApp Kanal https://whatsapp.com/channel/0029Va8CiRBDjiOg7fx3Ot1C Online-Shop MichaelWeyrauch https://michaelweyrauch.de/shop/ --- Send in a voice message: https://podcasters.spotify.com/pod/show/michael-weyrauch/message
Prüfer müssen bescheinigen, dass Fabriken im Ausland auf Umwelt und Menschenrechte achten. Doch die Gefahr für Korruption ist hoch. Und: Antisemitismus an deutschen Hochschulen.
Atzmännig ist eines der tieferen Skigebiete, die unter dem Schneemangel leiden. Ihre Lösung: Im Februar schon auf Sommerbetrieb umstellen. Der Sessellift läuft statt für Skifahrer und Schlittler, für Wanderer und Spaziergängerinnen. Zu hinterst im Sankt Galler Goldingertal ist man schon seit rund 20 Jahren flexibel: Fehlt der Schnee wird inerhalb zwei Tagen vom Winter- auf den Sommerbetrieb umgestellt. Sobald es wieder schneit, wird wieder umgestellt. Für die Sportbahnen, mit der ganzen Infrastruktur, ist der Sommerbetrieb im Winter eine wichtige Einnahmequelle und garantiert das wirtschaftliche Überleben. In Zukunft soll das Sommerangebot im Winter entsprechend ausgebaut und weiter gestärkt werden.
Das Podcastjahr beginnt einer Powerfrau, die 2023 Geschichte geschrieben hat: Eli Egger erreichte als erste Frau das Ziel des wohl härtesten Hike and Fly-Rennens der Welt: Die Red Bull x-Alps führen von Kitzbühel über Wagrain, Chiemgau, Piz Buin und Interlaken nach Frankreich, umrunden einmal den Mont Blanc und erreichte über Dufourspitze, Cima Tosa und Drei Zinnen das Ziel in Zell am See. Überhaupt das Ziel zu erreichen ist eine verrückte Leistung, wenn man dann aber bedenkt, dass meine Gesprächspartnerin im Grunde ziemlich ungünstige Bedingungen fürs Gleitschirmfliegen mitbringt, wird die ganze Sache noch bemerkenswerter: Sie ist nicht nur sehr klein, sondern vor allem super leicht, was im Gleitschirmsport einfach extrem ungünstig ist. Ihre Lösung war es, mit 15 Kilo Zusatzgewicht in Form einer Bleiweste und Wasser unterwegs zu sein. Wir sprechen über ihre Vorbereitung, über die Höhen und Tiefen des Rennens, über Ihre Überlegungen zur Ausrüstung und darüber, was sich durch die Red Bull X-Alps für sie verändert hat. Links: Eli Egger Website | Instagram (P)lausch-Gleitschirm Podcastfolgen Den Podcast unterstützen Im Shop einkaufen (Versandpause im Januar 2024) Werbung: AG1 Nahrungsergänzungsmittel* BERGZEIT: Mit "ulligunde10" im Outdoor Second Hand Shop RE-USE 10% mehr vom Ankaufswert ausbezahlt bekommen. *Werbung / AG1: Informiere dich jetzt auf drinkag1.com/ulligunde, teste AG1 völlig risikofrei mit 90 Tagen Geld-zurück-Garantie und sichere dir bei deiner AG1 Erstbestellung einen kostenlosen Jahresvorrat an Vitamin D3+K2 zur Unterstützung des Immunsystems & 5 praktische Travel Packs! Gesundheitsbezogene Angaben zu AG1 und unser Angebot findest du auf: drinkag1.com/ulligunde Auf die Bedeutung einer abwechslungsreichen und ausgewogenen Ernährung und einer gesunden Lebensweise wird hingewiesen. Außer Reichweite von Kindern aufbewahren. Nicht geeignet für Kinder und Jugendliche
Ist Targeting noch der way to go? Was passiert in der Cookieless Future? Und wie agiert man in der immer technischer werdenden Zukunft? Darüber spricht Jonas Rashedi, Host des Podcasts MY DATA IS BETTER THAN YOURS in dieser besonderen Folge mit Sarah Söhlemann. Besonders ist die Folge deswegen, weil sie live auf der Marketing Analytics Summit in Berlin aufgenommen wurde! Sarah ist Associate Director Data and Marketing Analytics bei Penguin Random House, einem Publikumsverlag unter dem z.B. der Penguin Verlag und der Heine Verlag beheimatet sind. Das Besonder? Der Verlag vertreibt seine Bücher nicht selbst, das passiert durch online oder offline Buchhandlungen. Bei Penguin Random House wurde die Marketingorganisation neu aufgestellt und daraufhin eine neue Abteilung geschaffen: Marketing Intelligence. In dieser ist auch Sarah's Team, das verantwortlich ist für Web Analytics, Consent Management, Tracking-Themen, die Etablierung der Erfolgsmessung und dem Enablement von Kolleg:innen, sodass diese mit Daten ihre Kampagnen besser machen können. Ihre Lösung für die Cookieless Future? Ein Rückbesinnen auf die Botschaft und die Produkte an sich. Die Kanäle sind für sie nur Distributionsplattformen, das wichtige ist die Verpackung der Botschaft an die Zielgruppe. Dabei schaffen es wenige Unternehmen, so gut Creatives, d.h. ein Zusammenspiel aus Bild/Video, Text und CTA zu schaffen, sodass kein Targeting mehr benötigt wird. Sarah geht es somit nicht mehr daraum, welcher Kanal am besten performt, sondern welche Botschaft am besten performt! So kann man sich auch auf die große Perspektive und das eigene Setup zurückbesinnen und sich nicht von den Walled Gardens treiben lassen, sondern die Dinge selbst in die Hand nehmen! Am Ende geben Jonas und Sarah noch Tipps, wie auch kleine Unternehmen das umsetzen können. Und natürlich gibt es auch Publikumsfragen: Wie sieht die Botschaftsmessung aus? Sollten unsere Messsysteme invertiert werden? Wie kommen wir aus der Abhängigkeit der Walled Gardens raus? MY DATA IS BETTER THAN YOURS ist ein Projekt von BETTER THAN YOURS, der Marke für richtig gute Podcasts. Zum LinkedIn-Profil von Sarah: https://www.linkedin.com/in/sarahsoehlemann/ Zur Webseite von Penguin Random House: https://www.penguin.de Zu allen wichtigen Links rund um Jonas und den Podcast: https://linktr.ee/jonas.rashedi Zur Podcast Umfrage (Jede Woche wird ein Hoodie verlost!): https://listening.sslsurvey.de/Data-Podcast-Feedback 00:00:00 Intro und Begrüßung 00:01:03 Einführung in den Live-Podcast 00:03:00 Vorstellung Sarah Söhlemann 00:05:15 Position als werbetreibendes Unternehmen 00:07:22 Cookieless Future 00:14:22 Targeting stirbt 00:18:38 Einzelne vs. alle Kanäle 00:24:16 Zukunft ohne Daten 00:27:20 Transformations-Projekt 00:32:51 Umsetzung bei kleinen Unternehmen 00:33:56 Learnings und Tipps 00:38:42 Sarah's Data-Game 00:40:50 Fragen aus dem Publikum
#Gefahrstofflagerung #Arbeitssicherheit #Innovation www.iotusecase.comIn dieser Episode tauchen wir tief in die Welt von "IoT in sicherheitsrelevanten Umfeldern" ein. Wir diskutieren, wie Gefahrstofflagerung und IoT aufeinandertreffen. Unsere Gäste sind Dr. Jan Regtmeier, Director of Innovation bei DENIOS SE, einem Unternehmen, das sich auf Umweltdienstleistungen spezialisiert hat, und Thomas Krekeler, Geschäftsführer von ROBIOTIC und CSO bei HK SYSTEMS, einem Unternehmen aus dem Bereich IT-Services und Telekommunikation. Folge 113 auf einen Blick (und Klick):[11:45] Herausforderungen, Potenziale und Status quo – So sieht der Use Case in der Praxis aus[21:51] Lösungen, Angebote und Services – Ein Blick auf die eingesetzten Technologien[30:28] Übertragbarkeit, Skalierung und nächste Schritte – So könnt ihr diesen Use Case nutzenZusammenfassung der Podcastfolge:Die Folge beginnt mit einer Einführung in ROBIOTIC's Partnerschaft mit Hoffmann + Krippner und TK-World und DENIOS SE's Engagement für sichere Gefahrstofflagerung und Arbeitssicherheit.Thomas und Jan diskutieren die spezifischen technologischen Herausforderungen, wie Batterielebensdauer und Mobilfunkdurchdringung, und wie ihre gemeinsame Lösung diese adressiert. Ihre Lösung umfasst Hardware, eine Customer-Cloud und ein Portal, in dem Kunden Daten und Regeln festlegen können.Datenaufnahme und -analyse: Es wird erörtert, wie Sensoren verschiedene Parameter wie Temperatur und Leckagen messen und wie diese Daten in einer Customer-Cloud und einem Portal verarbeitet werden. Diese Datenanalyse ermöglicht es Kunden, Berichte auf Knopfdruck zu erstellen.Business Case und Herausforderungen: Jan spricht über die Vorteile der Digitalisierung für DENIOS-Kunden, wie z.B. die Ersetzung manueller Routinen, und die Herausforderungen im Zusammenhang mit Vorschriften und Audits.HK.SYSTEMS und DENIOS geben tiefe Einblicke in ihr Projekt sowie einen Ausblick auf zukünftige IoT-Innovationen im Bereich der Gefahrstofflagerung.---Relevante Folgenlinks:Thomas (https://www.linkedin.com/in/thomaskrekeler/)Jan (https://www.linkedin.com/in/dr-jan-regtmeier-4a734762/)Madeleine (https://www.linkedin.com/in/madeleine-mickeleit/)Jetzt IoT Use Case auf LinkedIn folgen
INHALT: Der Weltraum steckt noch immer voller ungelöster Rätsel. Entscheidend für Ihre Lösung und für ein Verständnis des Kosmos, in dem wir leben, ist die Beobachtung des elektromagnetischen Spektrums. Das ist der Bereich von den Radiowellen über das sichtbare Licht bis hinauf zu den Röntgen- und Gammastrahlungen. Heute berichten wir darüber, wie Physiker die Geheimnisse dieser mysteriösen Phänomene entschlüsseln. Eva-Maria wird in einem Technikbeitrag über die Geheimnisse der kosmischen Hintergrundstrahlung berichten. VERSCHLAGWORTUNG: Halbleiterkühler Kosmische Strahlung Hintergrundstrahlung GEMA INFO / FOLGENDE MUSIKTITEL WERDEN IN DIESER SENDUNG GESPIELT RUNRIG - Book of Golden Stories Carlene Carter und Dave Edmunds - Baby Ride Easy Boney M - Daddy Cool ENYA - Flora´s Secret Pussycat - Stranger in Town Jean Michel Jarre - Oxygene Part 4 Gruß und vy 73, Rainer Englert (DF2NU)
«Wir halten die Schweiz zusammen», lautet der Wahlslogan der Mitte. Doch bei manchen Mitte-Exponenten passt im Moment wenig zusammen: Der Mitte-Bundesrätin Amherd setzt die Ruag-Affäre zu. Derweil verstricken sich Mitte-Ständeräte in Widersprüche in der Asylpolitik und in der Sozialpolitik. Verteidigungsministerin Viola Amherd vertritt den Bundesrat gegenüber der Ruag. Lange schwieg sie zu den Turbulenzen beim Rüstungsunternehmen. Bis sie Anfang Woche eine Untersuchung einleitete zu den Machenschaften rund um alte Leopard-1-Panzer. Kann sie sich-so aus der Affäre ziehen? Hätte sie nicht viel früher eingreifen müssen bei der Ruag? Die Kritik an der Mitte-Bundesrätin, die Rede ist von fehlender Führung. In der Samstagsrundschau äussert sich Mitte-Präsident Gerhard Pfister zur Ruag-Affäre, zur Rolle «seiner» Bundesrätin und zu den Folgen für Ruag und Verteidigungsdepartement. Wenig zusammen passt bei der Mitte-Partei regelmässig im Parlament: Ihre Ständeräte biegen häufig nach rechts ab und bringen die Partei in den Clinch. Das war kürzlich in der Asylpolitik so: Mitte-Ständeräte halfen entscheidend mit, Containerdörfer für Asylsuchende zu verhindern. Ihre Lösung: Die Kantone sollten stattdessen Zivilschutzanlagen zur Verfügung stellen. Nur zeigt sich jetzt: Viele Kantone machen nicht mit – im Herbst droht Platznot im Asylwesen. Parteichef Pfister muss sich die Frage gefallen lassen: Wie verantwortungsvoll ist das? Die Mitte will Familien und den Mittelstand entlasten. Ausgerechnet bei Subventionen für die Kinderbetreuung aber bremsen nun wiederum Ständeräte aus der Mitte: Sie gehen auf Distanz zum Modell, das die Partei bisher mitgetragen hat, und verzögern damit die Finanzhilfen für die Kinderbetreuung. Verstrickt sich da die Partei nicht in Widersprüche zu ihren eigenen Wahlversprechen? Mitte-Parteipräsident Gerhard Pfister ist Gast bei Dominik Meier in der «Samstagsrundschau».
Herbert Grönemeyer sang bereits 1984 in seinem Song "Männer" über "Männer kaufen Frauen", "Männer baggern wie blöde", "außen hart und innen ganz weich" und "Männer sind allzeit bereit". Doch was ist da dran? Und was ist, wenn Männer nicht allzeit bereit sind? In dieser Podcastfolge spreche ich mit Lust-Mentorin Constanze über die Themen rund um den Mann, ihre Lust und ihre Schwierigkeiten sowie Probleme. Das Schöne ist: Es gibt Lösungen, auf die wir in unserem Talk eingehen. Shownotes:Online-Kurs O-Mann! für nur 150 Euro: https://elopage.com/epl/nyHiHnV9fDZmX4ePJy7TCoaching Leichtigkeit: http://coachings.mistressacademy.de/s/auroranianoxx/coaching-leichtigkeit Lust-Mentorin & Beziehungscoach CONSTANZE: https://www.mistressacademy.de/about/lust-mentorin-constanze Online-Kurs "Entfessele die Königin in dir" für nur 150 Euro: http://coachings.mistressacademy.de/s/auroranianoxx/entfessele-die-koenigin-in-dir Online-Kurs "Let´s talk dirty" für nur 150 Euro: http://coachings.mistressacademy.de/s/auroranianoxx/dirtytalk Aurora auf BestFans: https://www.bestfans.com/auroranianoxxMein Buch "Abends heiße ich Aurora": https://amzn.to/2UmZr6d Kontakt Aurora: aurora@mistressacademy.deInstagram: @auroranianoxxofficialAlles zu meiner MISTRESS ACADEMY: https://www.mistressacademy.deMein Coaching-Paket ZART: http://coaching.mistressacademy.de/zartMein Coaching-Paket HART: http://coaching.mistressacademy.de/hartMein Coaching-Paket Pro: http://coaching.mistressacademy.de/proEinzelcoaching-Anfragen: aurora@mistressacademy.deAlles zu meinem MISTRESS EMPIRE:Website: https://www.mistressempire.de/Phone: 040 41125057Mail: info@mistressempire.dePrivate Mietung: https://www.mistressempire.de/booking/private
Das Heizungsgesetz sei zu unambitioniert, sagt Volkswirtin Veronika Grimm. Mit Subventionen könne man keine Klimaziele erkaufen. Das Entlastungsversprechen sei nicht lange haltbar. Ihre Lösung: Mehr Ehrlichkeit bei den Kosten und mehr Marktwirtschaft. Münchenberg, Jörgwww.deutschlandfunk.de, Interview der Woche
Die Gegner der Waffenlieferungen in die Ukraine sollten die Klassenfrage nicht ausblenden.Ein Kommentar von Susan Bonath.Die einen sehen „die Ukraine“ als das von Putin angegriffene „unschuldige Opfer“, das der Westen militärisch unterstützen müsse. Die Gegner der Waffenlieferungen erwidern, das Vorrücken der NATO und der vom Westen unterstützte Putsch in der Ukraine hätten den Einmarsch der russischen Armee provoziert. Letzteres ist belegbar, klammert aber ebenfalls ein wichtiges Argument aus: die Klassenfrage. Staaten als kapitalistische Herrschaftsinstrumente verfolgen andere Interessen als die Mehrheit der Bevölkerung. Die Gleichsetzung von „Volk und Führer“ bedient den Diskurs der Macht.Spielfiguren für MachtinteressenWestliche Politiker, auch deutsche, werden nicht müde, „das ukrainische Volk“ zu heroisieren. „Heldenhaft“ verteidige es sein Land gegen die „russischen Invasoren“. Der „demokratische“ Westen müsse es dafür mit immer mehr und schwereren Waffen unterstützen. Problem: Dem lohnabhängigen ukrainischen Volk gehört das Land namens Ukraine gar nicht. Dieser Staat, für den die Ukrainer in den Krieg gezogen sind, ist wie jeder kapitalistische Staatsapparat ein Machtinstrument der Herrschenden.Viele Westukrainer mögen sich ein besseres Leben durch EU- und NATO-Mitgliedschaft ihres Landes erhoffen. Nur warum wollen sie die Ostukrainer und Krim-Bewohner, die das mehrheitlich nicht unterstützen, ebenfalls dazu zwingen? Das ergibt überhaupt keinen Sinn. Eine dauerhafte Abspaltung des Donbass´ und der Krim — völlig egal, ob in die totale Autonomie oder unter russische Führung — würde ihr Leben kein bisschen tangieren — der Krieg hingegen zerstört es, wahrscheinlich für immer.Mit anderen Worten: Die westukrainischen Söldner kämpfen nicht für ihre eigenen, sondern die Interessen derjenigen, die sie beherrschen und unterdrücken. Ob sie im Auftrag der Macht den Osten zurückerobern oder nicht: Am Leben der Kämpfer und ihrer Familien ändert das nichts. Sie sind — man muss es so hart sagen — keine „Helden“, sondern Spielfiguren für Machtinteressen der Herrschenden.Gleichsetzung von „Volk und Führer“Die Gleichsetzung von „Volk und Führer“ ist seit jeher Bestandteil der herrschenden Propaganda. Die Mächtigen und ihre politischen Apparate heucheln stets, die Interessen der „einfachen“ Menschen zu vertreten. Sie geben sich als wohltätige Arbeitgeber oder Hüter von Recht und Ordnung aus. Das gemeine Volk möge sich dafür vor Dankbarkeit im Staub wälzen. Ihre Lüge untermauern sie mit viel Heuchelei von Demokratie, die mit Blick auf die Bevölkerung eben gar nicht so repräsentativ wie behauptet ist. Mit dieser Propaganda verfolgt die herrschende Klasse freilich ihr eigenes Interesse: Die ausgebeuteten Massen sollen sich ihr „freiwillig“ unterwerfen. Sie sollen mit ihren Unterdrückern sympathisieren und kollaborieren. Das erspart den Herrschenden viele Kosten, die eine rein gewaltsame Unterdrückung mit sich brächte.Die Mächtigen forcieren mit ihrer Propaganda in der Bevölkerung seit jeher ein klassisches Stockholm-Syndrom. Dies ist das sicherste Mittel, um Widerstand zu vermeiden. Das Volk soll mitlaufen.....weiterlesen hier: https://apolut.net/gefangen-im-macht-diskurs-von-susan-bonath+++Dieser Beitrag erschien zuerst am 31.03.2023 im Rubikon – Magazin für die kritische Masse.+++Bildquelle: diy13 / shutterstock Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Sandra Holzes Business-Kick: Online-Marketing und Erfolgstipps für dein Business
Ich hab gestern meinen Kunden im Bau dein Business Bootcamp Feedback auf ihre Webseiten gegeben. Heute hatte ich selbst einen Major Fuckup mit meiner Webseite. Darum teil ich in dieser Folge die 5 häufigsten Fehler, die ich bei Kunden sehe und selbst gemacht habe. Wenn du die vermeidest, wird deine Webseite besser performen, sprich Interessenten anziehen und zur Handlung bewegen. Ressourcen: https://sandraholze.com/151
Laut Statistischem Bundesamt gibt es rund 2,56 Millionen kleine und mittlere Unternehmen in Deutschland – das entspricht 99,4 Prozent aller Unternehmen in der Bundesrepublik. Sie beschäftigen 55,1 Prozent der Berufstätigen hierzulande und verantworten rund 42 Prozent der Bruttowertschöpfung im Land. Außerdem haben sie ein Problem mit der Digitalisierung, wie es oft heißt. Einer aktuellen Umfrage von Finanzchef24 zufolge beispielsweise geben sich 34 Prozent der Mittelständler in Sachen Digitalisierung selbst nur die Note „Befriedigend“. Doch wie lässt sich dieses Digitalisierungsproblem konkret messen, jenseits vom Bauchgefühl der Befragten? Zahlen des Instituts für Mittelstandsforschung IfM in Bonn können dabei helfen. So hatten 2021 zwar 89 Prozent der KMU eine eigene Webseite und 55 Prozent nutzten im Einkauf zumindest teilweise E-Commerce-Lösungen. Cloud-Dienste hingegen nutzen nur rund 38 Prozent und auf Big Data basierende Lösungen kommen bei lediglich 17 Prozent zum Einsatz. Das zeigt, dass KMU durchaus digital arbeiten – nur eben nicht mit den modernsten Lösungen. Daher geht es oft auch darum, alte Prozesse, die noch auf Excel oder E-Mail basieren, zu ersetzen. Wie können Münchner Startups hier nun helfen? Wir stellen vier von ihnen mit ihren Lösungen vor. Dies sind: Logabit, Shopvibdes, Tidely und Cubemos. Außerdem stellen wir in diesr Episode wie üblich einen Investor vor, dieses Mal Btov Partners. Mit einem Kernteam von 25 MitarbeiterInnen, über 250 Investoren im Netzwerk und zwei gut ausgestatten Investmentfonds macht der VC bereits seit dem Jahr 2000 von sich reden. Alle im Podcast erwähnten Links findest Du übrigens im Artikel zur Folge: https://www.munich-startup.de/89209/podcast-kmu/ ---------- Mehr Infos zur Münchner Startup-Welt findest Du natürlich regelmäßig auf unserem News-Portal: https://www.munich-startup.de/ Übrigens: Je nachdem, welchen Podcast-Kanal Du nutzt, freuen wir uns natürlich auch über Likes, Bewertungen, Kommentare und mehr.
Was passiert bei dieser Achterbahn der Emotionen im Gehirn nun wirklich? Was geht in Menschen vor wenn sie hören: “Verhalten Sie sich ruhig, das ist ein Überfall….” Das Gehirn bewertet einen Konflikt immer wie einen Angriff und entscheidet blitzschnell zwischen Angriff und Fluchtverhalten. Die gesamte Aufmerksamkeit und damit auch Priorität geht auf diese Attacke. In Konflikten in Verhandlungen ist unsere gesamte Aufmerksamkeit auf den Konfliktpartner gerichtet. Es ist jedoch im Sinne der Verhandlung wesentlich effektiver die Aufmerksamkeit auf sich selbst zunächst zu richten. Die eigene Wahrnehmung, das Denken und die eigenen Emotionen zu klären. Eine Übung, die man Lernen kann um weniger Konflikte in Verhandlungen zu haben bzw. damit besser umgehen zu können, und gleichzeitig bessere Verhandlungsergebnisse zu erzielen. In dieser Situation wäre Selbstregulation der richtige Ansatz den Fokus auf sich selbst zu richten und die eigene Wahrnehmung zu steuern, damit das Gehirn auch klar denken kann. Das erfordert sehr viel Disziplin und den Willen, die eigene Wahrnehmung zu steuern. Die gute Nachricht: Man kann es üben! Die aufeinanderfolgenden Schritte greifen ineinander und man kann sie Schritt für Schritt üben um bei Konflikten in Verhandlungen den klaren Kopf zu behalten. Es schafft nicht nur ein besseres friedlicheres Miteinander, sondern auch ein wirksameres und effektiveres Verhandlungsergebnis. 1 Steps emotionale Situationen in Verhandlungen: Trennung von Fakten und Interpretationen Unser Gehirn verknüpft die Informationen aus dem Hier und Jetzt mit den Erfahrungen und Erinnerungen aus unserer Vergangenheit. Natürlich ist dadurch diese Wahrnehmung und Verknüpfung subjektiv und es entsteht eine Vermischung aus dem Fakt und der individuellen Erfahrung. Umgang mit Konflikten in Verhandlungen Stellen Sie sich einen eskalierenden Konflikt in einer Verhandlung vor. Die Wahrnehmung wird noch stärker subjektiviert, da im Moment eines Angriffs das Gehirn wesentlich weniger zwischen Fakt und Interpretation differenziert. Es hat nur noch dieses sogenannte “Reptiliengehirn” (Vera Birkenbihl) das nur noch im Angriff- und Fluchtmodus denkt. Dieses Schwarz-Weiss Denken teilt in Gut und Böse, in Täter und Opfer. Man konstruiert sich seine eigene Verhandlungswirklichkeit, die häufig mit der des Verhandlungspartners gar nichts zu tun hat. Ein erster großer Schritt, um Konflikte zu lösen, ist, sich bewusst zu machen, dass die eigene Realität im Konflikt in Verhandlungen wahrscheinlich besonders subjektiv ist. Diese Einsicht befreit davon, den anderen von der eigenen subjektiven – evtl. falschen – Sichtweise überzeugen zu müssen. Folgende Fragen helfen dabei: Was ist tatsächlich passiert? Ist das was ich denke wirklich wahr? Was sind die Interpretationen von mir, mit denen ich die Tatsachen verpackt habe? 2 Steps im Umgang mit Konflikten in Verhandlungen: eingefärbte Erinnerungen Genauso wie es für die Wahrnehmung im JETZT gilt, gilt die Verzerrung auch für unsere Wahrnehmung unserer Erfahrungen in der Vergangenheit. Wir blenden Dinge aus, wir verzerren und wenn ein Gedächtnisinhalt ins Bewusstsein gelangt, verzerren wir diesen wieder. Ob wir unsere Erinnerung positiv oder negativ verzerren, hängt in erster Linie von unseren Gefühlslage ab. Ärgern wir uns über ein Verhalten von Jemandem, so dramatisieren wir häufig Situationen aus der Vergangenheit, in welchen sich die Person ähnlich verhalten hat. Der Teufelskreis geht weiter, da diese negativ eingefärbten Erinnerungen wieder unsere Wut oder Ärger steigern, wodurch die Erinnerungen weiter dramatisiert werden. Gerade bei Konflikten in Verhandlungen spielen diese Spiralen aus Emotion – Erinnerung – Fakt fast immer eine Rolle. Und selbst wenn die Person vor uns mit uns keine Erfahrungen gemacht hat, übertragen wir ein ähnliches Verhalten einer anderen Person auf diesen Verhandlungspartner, mit welcher wir eine ähnliche Erfahrung gemacht haben. Was hilft – durchbrechen Sie diese Erinnerungsspirale: Kehren Sie diese Sätze doch einfach einmal um die Sie denken Erinnern Sie sich an positive Situationen mit diesem Verhandlungspartner Fragen Sie sich selbst: Was schätzen andere Menschen an mir? Worauf bin ich stolz? 3 Steps kritische Situationen in Verhandlungen: Fokussiere auf die Lösungen Um dem intuitiven Wunsch, den Verhandlungspartner zu besiegen oder der ganzen Verhandlung aus dem Weg zu gehen, zu überwinden, hilft es sich auf Lösungen zu fokussieren. Umgang mit Konflikten in Verhandlungen Was hilft?: Wie wäre es wenn dieser negative Gedanke jetzt aus meinem Gehirn radiert wäre? In welcher Form würde sich die Verhandlungssituation darstellen, wenn es der Konflikt gelöst wäre? Wie würde es sich anfühlen, wenn der Konflikt gelöst wäre? (und spüren Sie in sich hinein!!) Es ist nicht wesentlich, sofort Antworten auf alle diese Fragen zu bekommen. Aber durch das Innehalten und Fokussieren auf andere Bereiche, ist es möglich in die Lösungsorientierung zu gehen. Vorher ist das Gehirn meist dazu noch gar nicht in der Lage. 4 Steps Emotion bei dir und beim Verhandlungspartner: Nimm deine Emotionen in Verhandlungen wahr! Testen Sie doch Ihre “neuen” Lösungsansätze anhand ihres eigenen emotionalen Systems. Stellen Sie sich Ihre Lösung real vor und schauen sie wie Ihr Körper darauf reagiert. Dieses Bauchgefühl ist unser Unterbewusstsein, dessen Kapazität bei über 90% unseres gesamten Bewusstseins ist. Aktivieren Sie dieses mit in Verhandlungen. Bewertet Ihr emotionales System die Situation oder Lösung als positiv, so gibt es ein Gefühl von Erleichterung, Wärme oder auch Glücksgefühl. Im umgekehrten Fall kommt häufig ein unangenehmes Druckempfinden, Stress oder auch Magenschmerzen. Jetzt denkt man ja aber das kann man ja nicht erklären. Unser Bauchgefühlt funktioniert auf der Basis unserer Erfahrungen. es verknüpft die Vorstellung der Lösung mit Gedächtnisinhalten auf dem Prinzip von Ähnlichkeit. 5 Steps Konflikte in Verhandlungen: Nutzung der Ratio emotionale Situationen in Verhandlungen Natürlich ist unser rationales Denken wichtig. Nur manchmal ist es eben auch nicht besonders zuverlässig. Bei zu unzuverlässigen Verallgemeinerungen neigt es dazu die emotionalen Erinnerungen zu dramatisieren. Wer kennt sie nicht, diese Drama-Queen (King). Und wie oft regen wir uns darüber auf – natürlich nur über unser Gegenüber, weil wir machen das ja nicht! Und genauso ist es beim Umgang mit Konflikten in Verhandlungen Nutzen Sie Ihre Ratio, um die Bewertungen des Bauchgefühls zu hinterfragen. War dieses Verhalten wirklich so unangemessen? Rege ich mich zurecht so auf? einen Schritt zurückzugehen und das ganze aus der Vogelperspektive zu betrachten. Durch den Einsatz des rationalen Denkens können wir einen Perspektivenwechsel leichter durchführen. Eben in die Welt und die Schuhe des Verhandlungspartners zu gehen und das ganze aus seiner Sicht zu sehen – mit Empathie und Verständnis. Oft schreiben wir en unangemessenes Verhalten eines Verhandlungspartners auch gleich ihm als Person, als “schlechten Charakter”, zu und übersehen dabei, den Kontext in dem er sich so verhalten hat. 6 Steps Konflikte in Verhandlungen: Emotionen regulieren Kritische Situationen in Verhandlungen – Konflikte Der Kaiser bei Konflikten in Verhandlungen: Emotionen. Somit ist auch die Regulierung der Emotionen die schwierigste Stufe sich selbst zu regulieren bei Konflikten in Verhandlungen. Der erste Schritt dieser Selbstregulierung ist: Das Gefühl anzunehmen, wie es ist – ohne zu bewerten. Es da sein lassen! Wie fühlt sich meine Wut an? Was macht die Wut körperlich in mir? Wut – du darfst da sein. (ich habe ein Gefühl aber ich bin nicht das Gefühl!) und dabei hilft es auch die Augen zu schließen und einfach tief und ein- und auszuatmen Auch das geht in Verhandlungen – einfach eine Pause machen und für 5 Minuten die Toilette aufsuchen. 7 Steps emotionale Situationen beim Verhandlungspartner: Motive und Bedürfnisse beachten Ein Konflikt und kritische Situationen in Verhandlungen entstehen meist durch eine Bedürfnisverletzung und daraus entstehende emotionale Situationen in Verhandlungen. Daher ist es wichtig auf die Motive und Bedürfnisse in Verhandlungen zu achten. Das sagt auch schon das Harvard Modell. Sobald sich Motive und Bedürfnisse bedroht fühlen oder verletzt wurden, nutzen sie die Stimme der Emotionen, um sich Gehör zu verschaffen. Die Gefühle von Wut, Angst oder Ärger lassen sich mit bestimmten Techniken regulieren. Konflikte in Verhandlungen Wirksam ist aber auch die hinter den Gefühlen stehenden Bedürfnisse und Motive des Verhandlungspartners zu erkennen um Konflikte auszuräumen. Wer weiß, dass sich hinter Wut oder Angst häufig eine Verletzung des Selbstwertgefühls verbirgt, der hat den Schlüssel zur Konfliktlösung in Verhandlungen – und nicht nur dort – schon in der Hand. Dadurch ist es leichter mit seinen eigenen Bedürfnissen wertschätzend und empathisch umzugehen. In Stufe 2 und 3 der Verhandlungstrainings ist dies enthalten
Liebe Zuschauer, die ARD bzw. ihr Korrespondent in Los Angeles, Nils Dampz, scheinen so gut wie alle Hemmungen verloren zu haben. Auf der offiziellen "tagesschau" - Seite werden Formulierungen verwendet, die mit nichts mehr was zu tun haben. Morgen wird es wahrscheinlich einen Artikel über Hass und Hetze im Netz geben. Aktualisierung: Die ARD twitterte nach dem Aufkommen eines Shitstorms: "Anmerkung: In einer früheren Version wurde der Begriff "rassistische oder verschwörerische Ratten" verwendet. Die Passage wurde geändert. Wir bitten um Entschuldigung für die Wortwahl. Es war nie das Ziel, jemanden zu entmenschlichen." https://twitter.com/tagesschau/status/1588912174679789569 Gut, dass wir archiviert haben: Hier der Original-Artikel: Sieben Tage der Zerstörung https://archive.ph/eQjQ2 Euer Thomas Alle Videos, die wir veröffentlichen (also auch die, die für YouTube ungeeignet sind) findet Ihr hier: Netzseite: https://www.digitaler-chronist.com https://t.me/DC_Mediathek Bitte abonniert unsere Alternativ-Kanäle odysee, Bitchute, rumble: https://odysee.com/@Digitaler.Chronist:8 https://www.bitchute.com/channel/TIIWbiMf6vvT/ https://rumble.com/user/DigitalerChronist Digitaler Chronist auf Telegram: https://t.me/DigitalChronist Alle unsere Kanäle auf einer Seite, bitte folgt uns auch auf den anderen Plattformen, man weiß nie... https://www.digitaler-chronist.com/alle-unsere-kanaele-auf-einen-blick/ Wenn Ihr unsere Arbeit unterstützen möchtet... Bankverbindung: Solarisbank Thomas Grabinger DE38 1101 0101 5111 2970 51 BIC: SOBKDEB2XXX Ko-fi https://ko-fi.com/digitalerchronist Mit Apple Pay oder Kreditkarte bei Stripe https://buy.stripe.com/cN229tfIdb749KU288 Bitcoin: 3Mq26ouX6QZAQcyyb79hjPjFcrgENBVBec #DigitalerChronist, #DC #CO2istLeben, #WachAuf, #ausGEZahlt Hintergrund: Eigenproduktion Es handelt sich hierbei um Polit-Satire. Falls sich irgendjemand beleidigt fühlt, bitte ich um Entschuldigung! Art. 5 III Satz 1 GG, Kunst- und Wissenschaftsfreiheit
Laut Forbes lag der Umsatz im E-Learning-Markt global schon 2015 bei rund 108 Milliarden Euro (107 Milliarden Dollar). Bis 2025 soll er auf rund 328 Milliarden Euro (325 Milliarden Dollar) wachsen. Und auch in Deutschland legt der Markt stetig weiter zu. So stieg etwa der Umsatz der E-Learning-Branche laut dem MMB Branchenmonitor im Jahr 2020 um mehr als 16 Prozent gegenüber 2019. Trotzdem hat die deutsche Bildungslandschaft noch viel aufzuholen, wie etwa das Ranking des E-Learning Index des Center for European Policy Studies zeigt. Bei der Untersuchung der „Bereitschaft für digitales lebenslanges Lernen“ unter allen 27 EU-Staaten landete Deutschland auf dem letzten Platz. Zahlreiche Startups sind allerdings angetreten, um das zu ändern. Wie aus den Munich Startup Insights hervorgeht, gibt es allein im Münchner Ökosystem 70 Startups im Education-Bereich. Sie kommen auf eine Gesamtbewertung von 156 Millionen Euro. In Episode 47 des Munich Startup Podcasts stellen wir vier von ihnen vor: Edurino, Simpleclub, Ubimaster, Mentessa. Und zuletzt werfen wir in dieser Episode noch einen Blick auf den Londoner Investor Emerge Education. Dieser hat mit Edurino und Zavvy nicht nur zwei Münchner Startups im Portfolio sondern sich auch vollständig der Förderung von Edtech-Startups verschrieben. Hierfür sucht er nach Jungunternehmen in der Seed-Phase, die Bildung und Ausbildung demokratischer machen. Alle im Podcast erwähnten Links findest Du übrigens im Artikel zur Folge: https://www.munich-startup.de/84578/podcast-immobilienbranche/ ---------- Mehr Infos zur Münchner Startup-Welt findest Du natürlich regelmäßig auf unserem News-Portal: https://www.munich-startup.de/ Übrigens, je nachdem welchen Podcast-Kanal Du nutzt, freuen wir uns natürlich auch über Likes, Bewertungen, Kommentare und mehr.
"Wir finden Ihre Lösung ganz toll, das wäre genau das was wir brauchen. Auch der Preis wäre in Ordnung. Aber leider, aktuell haben wir überhaupt keine Zeit dafür." Du denkst dir: "Ja wie jetzt? Genau Ihr Zeit-Problem wollen wir doch lösen mit unserer Automatisierungs-Software!" Wie soll der Kunde je mehr Zeit haben, wenn er nichts an seiner Situation verändert? Die Gedanken hatten wir alle schon mal und haben sie dem Kunden auch mitgeteilt. In der Regel ohne Erfolg. Was ist da los? Antworten im neuen Podcast, hier lang bitte. https://umsatzsprung.com/podcast/
Nach wie vor ist die Bau- und Immobilienbranche wenig digital. Doch immer mehr Startups nehmen sich dem Thema an und entwickeln entsprechende Lösungen. In Episode 45 des Munich Startup Podcasts stellen wir vier von ihnen vor. Nachdem wir bereits in Episode 21 einen Blick auf die Bauwirtschaft geworfen und sechs spannende Startups vorgestellt hatten, widmen wir uns in dieser Episode erneut dem Thema. Denn unter den über 1.800 Startups im Münchner Ökosystem finden sich 83 Jungunternehmen, die sich der Bau- und Immobilienwirtschaft zuordnen lassen. Seit 2015 konnten sie rund 196 Millionen Euro Funding einsammeln, das meiste davon im letzten Jahr (88 Millionen Euro). In diesem Jahr gingen bereits insgesamt rund 6 Millionen Euro an Conxai, Einwert und Predium. Die Gesamtbewertung der Startups der Branche liegt aktuell bei rund 844 Millionen Euro. Die vier Startups, wie wir vorstellen, sind: Building Radar, Klarx, Casavi und Everreal. Und mit Proptech1 Ventures stellen wir in dieser Episode zudem einen Investor vor, der sich komplett der Immobilienwirtschaft verschrieben hat. Mit Hauptsitz in Berlin hat der erst 2018 ins Leben gerufene VC vor kurzem seinen ersten Fonds mit über 50 Millionen Euro gefüllt. Alle im Podcast erwähnten Links findest Du übrigens im Artikel zur Folge: https://www.munich-startup.de/84578/podcast-immobilienbranche/ ---------- Mehr Infos zur Münchner Startup-Welt findest Du natürlich regelmäßig auf unserem News-Portal: https://www.munich-startup.de/ Übrigens, je nachdem welchen Podcast-Kanal Du nutzt, freuen wir uns natürlich auch über Likes, Bewertungen, Kommentare und mehr.
Dr. Bernadette Klapper kennt wohl alle Facetten der Pflege: Sie hat selbst eine Pflegeausbildung gemacht, sich akademisch weiterentwickelt, ist ins Ausland gegangen und hat dort Pflege ganz anders erlebt. Und zwischendurch ist sie noch Mutter geworden und hat trotzdem oder erst recht alles durchgezogen. Mindestens genauso anstrengend empfindet sie es, wie aktuell immer noch über die Pflege in Deutschland diskutiert wird. Keine Unterstützung bei der Betreuung, kaum Wertschätzung, und immer noch eine eklatante Benachteiligung von Frauen im Gesundheitswesen im Allgemeinen. In Frankreich, wo sie zwischendurch lebte, hat Klapper das ganz anders erlebt. Heute ist Dr. Bernadette Klapper als Bundes-Geschäftsführerin des Deutschen Berufsverbandes für Pflegeberufe eine der wichtigen Fürsprecherinnen der Pflege: „Wir brauchen eine Weiterentwicklung des Pflegeberufes“, meint sie. „Die Pflegeberufe werden behandelt wie die Ehefrau der 50-er Jahre.“ Die Ärzte sagen, wo es langgeht und die Pflege führt aus. Pflege darf gar nichts und wird von vorne bis hinten kontrolliert.“ Das sei völlig veraltet. Ihre Lösung: Mittel- und langfristige Möglichkeiten zur Weiterentwicklung der Pflegekräfte, mehr Durchlässigkeit sowie die Schaffung eines Skills-Mixes und eine bessere Nutzung der Digitalisierung. Viel Freude bei einer spannenden Reise durch die Themen Female Empowerment und Zukunft der Pflege!
Wie kann das eigene Quartier grüner werden? Wie gibt es mehr Platz für Fussgänger, Velo und Kinder? Solche Fragen haben sich Bewohnerinnen und Bewohner zweier Basler Quartiere gestellt. Ihre Lösung: Begegnungszonen nach dem Vorbild der Grossstadt Barcelona - sogenannte Superblocks. Weitere Themen * SG Verstopfte Strassen: Bad Ragaz zieht die Reissleine und gibt die Verantwortung für die Feuerwehr ab. * BS Rettungswesen: Basler Rettungssanität hat neu ein Grossraum-Sanitätsfahrzeug mit Platz für zwölf Verletzte. * BE Container-Siedlung: Die ersten 100 Ukrainer ziehen nächste Woche in die Wohnsiedlung im Berner Viererfeld. Weitere Themen: - Zwei Quartiere in Basel wollen mehr Grün und weniger Auto
Was ist in der KW24 in der Datenschutzwelt passiert, was ist für Datenschutzbeauftragte interessant? Wir geben einen kurzen Überblick der aktuellen Themen: Sicherheitsvorfall bei den Grünen Ransomware-Attacke mit Folgen Cyberguide für Polizei in Niedersachsen Tracking-Schutz bei Firefox Schmerzensgeld für Veröffentlichung von Videoaufnahmen Sicherheitsupdates bei Microsoft, Citrix, WordPress und SAP LfDI NRW informiert über Apple "look around" BfDI Verwarnungen an Bundesinnenministerium wegen fragdenstaat.de Kieler Datenschutz-Sommerakademie Veranstaltungsreihe zu Künstlicher Intelligenz Kommunaler Datenschutzwettbewerb in Baden-Württemberg
La démocratie représentative et ses solutions. Dans quelle mesure la démocratie française est-elle perçue comme représentative ? Peut-on éventuellement améliorer les choses ? Dans le dernier épisode du podcast du séminaire de suivi des élections à Paris, nous nous demandons entre autres dans quelles mesures les Français se sentent représentés par la politique. Dans ce contexte, nous abordons également la possibilité du vote par correspondance, qui n'existe pas actuellement en France. Un épisode de Charlotte, Verena, Emilie, Jan-Peter, Ben et Cedric pour le séminaire de suivi des élections 2022 par BILD-GÜZ, en coopération avec l'OFAJ. Repräsentative Demokratie und Ihre Lösungen. Wie repräsentativ wird die französische Demokratie wahrgenommen? Kann man eventuell etwas verbessern? In der letzten Folge des Podcasts des Wahlbeobachtung Seminars in Paris sprechen wir unter anderem an, wie gut sich die Französinnen und Franzosen von der Politik vertreten fühlen. In diesem Zusammenhang wird auch die Möglichkeit der Briefwahl thematisiert, die es zurzeit in Frankreich nicht gibt. Eine Podcast-Folge von Charlotte, Verena, Emilie, Jan-Peter, Ben und Cedric - entstanden im Rahmen des Wahlbeobachtungsseminars 2022 von BILD-GÜZ, in Kooperation mit dem DFJW.
Mehrere Millionen Tonnen völlig genießbarer Lebensmittel landen in Deutschland im Müll. Bei der Produktion, beim Transport, im Supermarkt, in der Gastronomie und zu einem sehr großen Anteil auch bei uns zuhause. Die negativen Auswirkungen auf unser Klima sind enorm. Sophia Hoffmann ist Köchin, Autorin und Aktivistin aus Berlin und beschäftigt sich in ihrer Arbeit täglich mit der Verschwendung von Lebensmitteln. Deutschland hat, wie sie sagt, ein Wertschätzungsproblem. Ihre Lösung: Low Waste. Eine Form, der Zero-Waste-Philosophie, die vor allem Anfängern den Einstieg in einen nachhaltigeren Umgang mit Nahrung erleichtert. Dabei spricht Sophia mit uns heute auch über „Intuitives Kochen“. Was es mit dieser Art zu kochen genau auf sich hat, welche Strategien wir außerdem konkret in unseren Alltag übernehmen können, um uns diesem Wertschätzungsproblem entgegenzustellen und welche Pläne Sophia zum Zeitpunkt der Aufnahme für ihr heutiges nachhaltiges Restaurant „Happa Happa“ hatte, erfahrt in der heutigen Folge „Bye Bye CO2! - der Lichtblick Klima Podcast“!
Die Menschen in Deutschland verzehren pro Kopf gut 57 Kilogramm Fleisch im Jahr. Das ist laut dem Bundeslandwirtschaftsministerium der niedrigste Wert seit der erstmaligen Berechnung des Verzehrs im Jahr 1989 und deutlich weniger, als US-Amerikaner und Australier essen, aber immer noch viel zu viel – sagt zum Beispiel die Umweltökonomin Franziska Funke. Sie hat gemeinsam mit mehreren Kolleginnen und Kollegen untersucht, wie der Konsum sinken könnte. Ihre Lösung? Eine Fleischsteuer. Denn ohne wird es nicht gehen, "wenn wir unsere Klimaziele" erreichen wollen, erzählt sie im "Klima-Labor" von ntv. Die Frage, dir ihr dabei am meisten Sorgen bereitet ist, ob man dadurch soziale Härten verschärft. "Aber wenn man es richtig aufzieht, kann es auch eine Win-Win-Situation sein." Sie haben Fragen an uns? Schreiben Sie eine E-Mail an podcasts@n-tv.de oder wenden Sie sich direkt an Clara Pfeffer oder Christian Herrmann. Unsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.html Unsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://art19.com/privacy. Die Datenschutzrichtlinien für Kalifornien sind unter https://art19.com/privacy#do-not-sell-my-info abrufbar.
Die Menschen in Deutschland verzehren pro Kopf gut 57 Kilogramm Fleisch im Jahr. Das ist laut dem Bundeslandwirtschaftsministerium der niedrigste Wert seit der erstmaligen Berechnung des Verzehrs im Jahr 1989 und deutlich weniger, als US-Amerikaner und Australier essen, aber immer noch viel zu viel - sagt zum Beispiel die Umweltökonomin Franziska Funke. Sie hat gemeinsam mit mehreren Kolleginnen und Kollegen untersucht, wie der Konsum sinken könnte. Ihre Lösung? Eine Fleischsteuer. Denn ohne wird es nicht gehen, "wenn wir unsere Klimaziele" erreichen wollen, erzählt sie im "Klima-Labor" von ntv. Die Frage, dir ihr dabei am meisten Sorgen bereitet ist, ob man dadurch soziale Härten verschärft. "Aber wenn man es richtig aufzieht, kann es auch eine Win-Win-Situation sein." Mit? Franziska Funke. Sie untersucht an der Technischen Universität Berlin und am Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK) die nachhaltige Nutzung natürlicher Ressourcen.Sie haben Fragen an uns? Schreiben Sie eine E-Mail an podcasts@n-tv.de oder wenden Sie sich direkt an Clara Pfeffer oder Christian Herrmann.]]
Seitdem der Historiker Bogdan Musial weiß, dass Magdolna K. hinter der Fälschung der Auschwitz-Tagebücher steckt, sammelt er Beweise gegen sie. Im Mai 2018 findet schließlich der Prozess gegen die Hochstaplerin statt. Bereits am zweiten Verhandlungstag kommt das Gericht zu einem Urteil: vier Jahre und sechs Monate Haft ohne Bewährung wegen gewerbsmäßigen Betrugs. Für die eigentliche Fälschung des Nachlasses wird Magdolna K. aus prozessökonomischen Gründen nicht belangt. Doch dass jemand wie Magdolna K. die eigene Biografie mit dem Holocaust und Auschwitz anreichert, ist kein Einzelfall. Immer wieder erlügen sich Einzelne eine derartige Opferbiografie. Nicht ohne Folgen: Hochstapler*innen, die den Holocaust so für ihre Zwecke missbrauchen, verletzen Menschen, die tatsächlich den Holocaust erlebt haben und deren Nachfahren. Ihre Lügengeschichten schaden der wissenschaftlichen Aufklärung und haben so eine gesamtgesellschaftlich verheerende Wirkung: Sie spielen letztendlich Holocaustleugner*innen in die Hände.