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Woher weiß Marcus Wadsak eigentlich, wie das Wetter in einer Woche wird? Ich habe den Meteorologen gebeten, mir mal ganz grundsätzlich zu erklären, wie er das Wetter vorhersagt. Marcus Wadsak ist ein österreichischer Meteorologe und Wettermoderator, der seit 1995 für den ORF arbeitet und dort vor allem das ZiB-Wetter präsentiert. Er hat Meteorologie an der Universität Wien studiert, war langjähriger Leiter der ORF-Wetterredaktion und ist als Sachbuchautor und Klima-Experte bekannt. Wadsak engagiert sich öffentlich für Klima-Aufklärung und wurde mehrfach als Wissenschafts-Journalist des Jahres ausgezeichnet. Diese Bücher empfiehlt Marcus: Die Unmöglichkeit des Lebens von Matt Haig, https://amzn.to/4qV4Z4C Melody von Martin Suter, https://amzn.to/4tKhjXT Klimawandel gibt es (nicht): Klimalügen und Mythen aufgelöst von Marcus Wadsak, https://amzn.to/477e4Qz Marcus‘ Shoutout für Medien ORF-Comedy wie Willkommen Österreich mit Stermann & Grissemann (https://tv.orf.at/willkommenoesterreich/index.html) und Was gibt es Neues?, das Comedy-Quiz mit Kabarettisten (https://on.orf.at/sendereihe/1309553/was-gibt-es-neues) Was nehme ich mir mit? Wetter lässt sich immer besser vorhersagen. Früher konnte man nur drei Tage halbwegs seriös prognostizieren, heute schon 15 Tage. Früher gab es nur 9 Messstationen, heute gibt es 250 Stationen in Österreich, die regelmäßig Informationen sammeln. Dadurch können wir unsere Urlaube oder Landwirte ihre Ernte immer verlässlicher planen. Wetter ist der Zustand unserer Atmosphäre. Und zwar zu einer bestimmten Zeit. Wetter entsteht vor allem durch die Temperaturunterschiede zwischen Äquator und Polen. Die wollen sich ausgleichen. Dadurch entsteht Wind. Die Erdrotation macht dann alles komplizierter. Physikalisch könnte man das Wetter exakt berechnen. Nicht nur 15 Tage im Voraus, sondern auch 30 Jahre. Aber wir kennen den Ausgangszustand nie genau genug, also wir müssten perfekte Daten haben über den Zustand der Atmosphäre jetzt und dann auch noch extrem große Rechenleistung. Das wird nie möglich sein, aber durch KI & Co wird die Vorhersage von Wetter gerade noch einmal revolutioniert und sicher noch besser und genauer werden. ***Hilf wie 400+ andere Hörer:innen mit, den Podcast zu finanzieren. Danke an alle Unterstützer:innen. ***MACH DEN PODCAST BESSERSchick uns deine Fragen und Wünsche für EpisodenErzähl uns von dir! Mach bei der Hörer:innen-Befragung mit ***NÜTZLICHE LINKS Bewirb dich als Hörer:in des MonatsHol dir Updates zum Podcast per E-Mail, Signal, WhatsApp oder TelegramFolge uns bei Instagram, Tiktok und FacebookAlle Folgen ab Mai 2023 gibt es mit Video auf YouTubeSchau im Merch-Shop vorbeiHier kannst du Werbung im Podcast buchenAndreas' Buch "Alles gut?!" darüber, was er im Kampf gegen Armut auf der Welt beitragen kann ***DAS TEAMMitarbeit: Valentina Pfattner und Thomas PelkmannVermarktung: Therese Illiasch und Stefan Lassnig (Missing Link)Audio- und Video: Andreas Fischer (Sisigrant)Logo und CI: Florian HalbmayrMusik: Something Elated by Broke For Free, CC BYBeatbox am Ende: Azad Arslantas
Mehr Rechenleistung war lange eine Frage von immer kleineren Strukturen auf dem Chip. Heute wird immer deutlicher: Dieser Weg stößt an Grenzen. Energieverbrauch, Komplexität und Skalierbarkeit werden zu zentralen Herausforderungen. Eine neue Chiptechnologie – made in Aachen – könnte eine ungeahnte Lösung bringen. Im neuen Tomorrow-Podcast spricht unser Senior Partner Gérard Richter mit den Brüdern und Mitgründern Daniel und Sebastian Schall von Black Semiconductor darüber, wie sie Daten künftig mit Licht statt mit Kupfer übertragen. Ihr Unternehmen wurde 2025 mit dem ersten Platz beim Spark-Award ausgezeichnet, dem Tech Award von Handelsblatt und McKinsey. Das Gespräch zeigt, wie Deep-Tech-Innovation aus Europa entstehen kann, wenn neue technologische Ansätze, industrielle Umsetzung und langfristiges Denken zusammenkommen und warum gerade jetzt der richtige Zeitpunkt dafür ist. See www.mckinsey.com/privacy-policy for privacy information
Die Telekom und der US-Chiphersteller Nvidia betreiben sie. Firmen sollen dort Rechenleistung für ihre Entwicklungen buchen können.
In dieser Folge schauen wir auf fünf IT‑Trends, die wir eigentlich längst beerdigt hatten – und die jetzt, dank künstlicher Intelligenz, stärker zurück sind als je zuvor. Warum erleben RPA, SharePoint‑Liebe, Custom Apps, Best‑of‑Breed‑Konzepte und sogar Fat Clients ein Comeback? Genau das bespreche ich heute. Kurzübersicht Wie KI die Rückkehr alter Konzepte notwendig und sinnvoll macht Warum RPA mit Computer Use Agents völlig neu gedacht wird Weshalb SharePoint wieder zum strategisch wichtigen Fundament wird Wieso Custom Apps ein Revival erleben – und welche Risiken das birgt Was Best of Breed heute wirklich bedeutet Warum lokale Rechenpower und Fat Clients wieder relevanter werden Kapitelübersicht 00:00 Einstieg und Konferenz‑Inspiration 00:20 Trend 1: RPA wird zum Computer Use Agent 07:47 Trend 2: SharePoint wird wieder strategisch 13:45 Trend 3: Custom Apps und die neue Schatten‑IT 18:45 Trend 4: Best of Breed statt reiner Suites 24:16 Trend 5: Das Comeback des Fat Clients 29:54 Fazit und Ausblick Inhaltlicher Überblick In dieser Episode spreche ich über fünf IT‑Trends, die unerwartet wieder in Mode kommen. Dabei geht es nicht um Nostalgie, sondern um eine fundamentale Veränderung: KI zwingt uns, alte Ideen neu zu betrachten. Ich beleuchte, wie RPA durch moderne Computer Use Agents plötzlich wieder ein ernstzunehmendes Werkzeug wird. Warum SharePoint – verstärkt durch Copilot, Agents und KI‑gestützte Intranets – wichtiger denn je ist. Weshalb Custom Apps dank Low‑Code, GitHub‑Agents und Power Platform einen zweiten Frühling erleben, gleichzeitig aber neue Risiken für Governance und Schatten‑IT mitbringen. Außerdem zeige ich, wie Unternehmen sich zunehmend von reinen Suite‑Ansätzen lösen und wieder stärker auf Best of Breed setzen. Und schließlich klären wir, warum lokale Rechenleistung und echte Fat Clients angesichts KI‑Workloads wieder unverzichtbar werden – zumindest für eine Übergangszeit. Wenn dir diese Folge gefallen hat, abonniere den Podcast und gib gern eine Bewertung ab. Schreib mir deine Fragen oder Themenwünsche auf LinkedIn – ich freue mich über dein Feedback. LinkedIn Daniel Rohregger: https://www.linkedin.com/in/drohregger/
Wenn dein Auto souveräner ist als du – und genau das nervös machtIn dieser Folge sprechen Dr. Jens Wehrmann, Jochen Schwarzmann und Ekkehard Schmider über autonomes Fahren – angestoßen durch eine aktuelle Probefahrt mit Teslas „Full Self Driving (Supervised)“.Und ziemlich schnell wird klar: Das eigentlich Spannende ist nicht, dass das Auto fährt. Sondern wie es fährt. Ruhig. Vorausschauend. Unaufgeregt. Fast so, wie man selbst gern fahren würde – nur eben konsequenter.Je länger das Gespräch dauert, desto deutlicher wird: Hier geht es nicht um ein neues Feature. Es geht um Vertrauen. Um Kontrolle. Und um dieses leicht unangenehme Gefühl, wenn Technik Dinge übernimmt, die wir lange für „unsere“ gehalten haben.Autonomes Fahren wird zum Spiegel. Für Gewohnheiten. Für Statusdenken. Für die Frage, wie viel Selbststeuerung wir brauchen, um uns noch als wirksam zu empfinden.Warum du reinhören solltestEine Probefahrt, die Erwartungen leise aushebeltEnge Straßen, Gegenverkehr, Alltag pur – und ein System, das nicht imponieren will, sondern einfach fährt.Warum „unspektakulär“ plötzlich beeindrucktKeine Show, kein Wow-Effekt. Sondern das Gefühl: Das hier ist reif.Wenn der Kopf nickt, aber der Bauch zögertDie Folge zeigt sehr ehrlich, warum Akzeptanz nichts mit Rechenleistung zu tun hat.Vom Lenkrad zur LebensfrageAutonomes Fahren steht plötzlich für viel mehr: Kontrolle abgeben, Verantwortung verschieben, Freiheit neu denken.KI als Prüfstein für SelbstbildWas passiert mit unserem Gefühl von Bedeutung, wenn Maschinen souveräner handeln als wir?Spannende Momente aus der FolgeDer Moment, in dem man vergisst, dass niemand fährtNicht, weil es spektakulär ist – sondern weil es sich völlig normal anfühlt.Vorsicht als StärkeWarum defensives, beinahe höfliches Fahren mehr Vertrauen schafft als jede technische Demonstration.Autofahren, plötzlich persönlichAus Logistik wird Beziehung, aus Strecke wird Zeit – und auf einmal geht es um Nähe statt Navigation.Das leise Unbehagen hinter dem FortschrittWenn Aufgaben verschwinden, die nie offiziell wichtig waren, sich aber genau so angefühlt haben.Die Frage, die keiner laut stellen willWenn KI fährt, erklärt, entscheidet – wofür brauchen wir uns dann noch selbst?Was du aus der Folge mitnimmstAutonomes Fahren ist eine Vertrauensfrage, keine Feature-Liste.Technik verändert nicht nur Abläufe, sondern unser Selbstbild.Effizienz kann entlasten – und gleichzeitig etwas kosten.Selbstwirksamkeit ist ein emotionaler Kern moderner KI-Debatten.Fortschritt fordert nicht nur neue Regeln, sondern neue Haltungen.Kopfhörer auf – und rein in eine Folge, die nicht fragt, ob Technik besser wird, sondern was das mit uns macht. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Hanna fragt Papa - Der Podcast für neugierige Kinder und Eltern
Sprachsteuerung ist im Smart Home und auf dem Smartphone mittlerweile Standard. Doch die Technologie dahinter bleibt für viele eine Blackbox. In Episode 174 öffnen wir diese Box. Statt Zauberei handelt es sich um reine Mathematik und massive Rechenleistung. Wir erklären den Weg deiner Stimme vom Mikrofon im Wohnzimmer bis zu den riesigen Rechenzentren der Tech-Giganten und wieder zurück. Dabei gehen wir darauf ein, wie schwierig es für Computer eigentlich ist, menschliche Sprache mit all ihren Dialekten und Nuancen zu entschlüsseln. Highlights der Folge: Lokale Verarbeitung vs. Cloud-Computing. Warum Sprachassistenten manchmal völlig falsche Dinge verstehen. Der Unterschied zwischen einfacher Befehlserkennung und echter Konversation. Ein kurzer Blick auf den Datenschutz: Was wird eigentlich gespeichert? Eine Folge für alle, die wissen wollen, mit wem (oder was) sie da eigentlich täglich reden.
Verändert KI unser Verhältnis zu Endlichkeit und Tod, wenn die digitale Identität das biologische Original überdauert? Ja, meint der Philosoph und Kulturwissenschaftler Thomas Macho. Aber jedes KI-generierte Nachleben sei zugleich eine Inszenierung Verstorbener und produziere deshalb metaphysischen Horror. Eine digitale Seele? Gibt es für ihn nicht. „Daran glaube ich keine Sekunde“. Dafür fehle der Künstlichen Intelligenz als körperloser Rechenleistung die physiologische Basis. „Mind the body“ empfiehlt Thomas Macho daher, wenn wir Potenziale der KI mit der Komplexität des Humanen vergleichen.
Wie funktioniert das menschliche Gehirn wirklich – und warum stößt künstliche Intelligenz dabei an ihre Grenzen?Neurobiologe und Physiker Christoph von der Malsburg erklärt die Grundlagen echter Intelligenz, die Rolle von Selbstorganisation im Gehirn und warum unser Denken weit mehr ist als reine Rechenleistung.Erfahre, was moderne Hirnforschung über Bewusstsein, neuronale Prozesse und die Struktur des Geistes verrät – und was du daraus für dein Leben mitnehmen kannst._____► Kostenlose Achtsamkeitsmeditation für tiefere Verbundenheit und mehr Klarheit: https://start.patrickreiser.com/meditation_____► Kostenloser Klarheitstest: https://klarheitsquiz.com_____► In 12 Wochen zu tiefer Verbundenheit, Sinnhaftigkeit und Lebensfreude: Hier geht es zu meinem Mentoring: https://patrickreiser.com/human-elevation-mentoring______► Das exklusive Retreat in den Schweizer Bergen, welches die Grenzen deine Wahrnehmung sprengt und dich in eine zielgerichtete Umsetzung deiner Vision bringt: https://patrickreiser.com/retreat______► Jetzt Patricks zweites Buch versandkostenfrei bestellen
Nachhaltigkeit ist eines der meistgenutzten Schlagwörter unserer Zeit und gleichzeitig eines der am häufigsten missverstandenen. Zwischen Zertifikatehandel und Greenwashing geht oft verloren, worum es eigentlich geht: echte Wirkung.Etalytics zeigt, wie nachhaltiges Unternehmertum heute aussehen kann. Mit datengetriebener Software, die direkt in industrielle Prozesse integriert wird, senkt das Unternehmen den Energieverbrauch um bis zu 30 %. Nicht auf dem Papier, sondern dort, wo Energie tatsächlich verbraucht wird. Besonders relevant ist das für Rechenzentren, die weltweit massiv ausgebaut werden und enorme Energiemengen benötigen.Im Gespräch mit Carsten Puschmann sprechen Investor Carsten Maschmeyer und Dr. Niklas Panten, CEO und Co-Founder von Etalytics, darüber, warum Effizienz einer der wirksamsten Hebel für Klimaschutz ist, weshalb wirtschaftlicher Erfolg und Nachhaltigkeit kein Widerspruch sind und warum echte Transformation oft unbequemer ist als symbolische Lösungen.Wir reden über:⚡ Warum Energiesparen der unterschätzte Gamechanger für Industrie und Rechenzentren ist
Können Sie sich noch erinnern, wie das chinesische KI-Unternehmen Deepseek die Tech-Welt schockte? Wie ein Modell aus Fernost infrage stellte, ob wirklich noch mehr Daten und Rechenleistung nötig sind, um noch bessere Sprachmodelle zu konstruieren? Beine ein Jahr ist inzwischen vergangenen seitdem die Deepseek-Ingenieure auch in Europa neue Hoffnung auslösten, in der KI mithalten zu können, die häufig Milliardeninvestitionen erfordert. Das vergangene Jahr stand technologisch, wirtschaftlich, aber zunehmen auch politisch im Zeichen der KI. Niemand kommt an dieser Schlüsseltechnologie noch vorbei. Die gute Nachricht für die Nutzer: Der Wettbewerb ist groß. Es gibt eine ganze Reihe kompetenter KI-Modelle, kein einzelnes Unternehmen oder KI-System dominiert den Markt oder droht, ihn auf sich zu vereinen. Abgesänge auf Google haben sich als verfrüht erwiesen, Open AI verfügt über Spitzenmodelle, Microsoft, Meta und Anthropic konkurrieren. Und dann sind da eben auch die Anbieter aus China und manche aus Europa, die mithalten können. In unserem Jahresrückblick diskutieren wir aber nicht nur über KI. Der Fortschritt in diesem Bereich führte auch zu wachsender Sorge über Desinformation, Datenschutz und soziale Auswirkungen. Staaten reagierten unterschiedlich: Australien reguliert sozialer Medien deutlich strenger und schützt gerade Kinder und Jugendliche. Andere Länder, nicht zuletzt in Europa, denken über ähnliche Schritt nach. Und schließlich sprechen wir auch über digitale Souveränität und was das heute bedeutet. Denn auch dieser Diskurs geht weiter - und bleibt wichtig. Einen guten Start ins neue Jahr.
Wenn zwei Sprachbots einen Podcast machen würden, wäre das Resultat vermutlich fehlerfrei, formvollendet – und vollkommen uninteressant. Denn echte Kommunikation lebt von etwas, das jenseits der Rechenleistung liegt: dem Überraschenden, dem Unplanbaren, dem menschlichen Impuls, der nicht nur wiederholt, was schon gesagt wurde. Wolfgang Lüdenbürger-Reidenbach bringt diesen Gedanken mit einer entwaffnenden Klarheit auf den Punkt: Künstliche Intelligenz kann helfen, sortieren, neu kombinieren – aber nicht das echte Neue hervorbringen.Gerade deshalb ist der kreative Spielraum heute größer denn je. Weil generative Modelle Routinearbeit übernehmen, bleibt mehr Raum für Strategien, Ideen, für präzise Visualisierungen und für inklusives Arbeiten – etwa, wenn Menschen mit ADHS durch KI erstmals zusammenhängend schreiben können. 2026, sagt Wolfgang, werde das Jahr der Ideen sein. Ein Jahr, in dem Kommunikation nicht verschwindet, sondern sich neu erfindet.Aber all das ist nicht technikgetrieben, sondern haltungsgeladen. Denn wer Inhalte personalisiert, gestaltet auch Wahrnehmung – und muss sich fragen, wessen Realität er eigentlich reproduziert. Dass KI männliche Gesichter besser generiert als weibliche, ist kein Zufall, sondern ein Bias. Und der ruft nach Aufklärung, nach Transparenz, nach Verantwortung.Was also tun? Sich frisch an die Arbeit machen. Nicht als naiver Optimist, sondern mit einem klaren Blick auf die Unvollkommenheit – und der Überzeugung, dass das Bessere möglich ist.Zu Gast: Wolfgang Lünenburger-Reidenbach, Kommunikations- und Digitalexperte, Managing Director Germany bei DEPTCreate your podcast today! #madeonzencastr
KI bringt einen noch schnelleren Wandel als das Internet. Über Börsenkurse und zukünftige Einkommen unterhalten sich Andreas Beck und Prof. Rieck. Mein neuer Kurs über spieltheoretisches Verhandeln (Vorbestellungen): https://www.rieck-verlag.de/verhandlu... ► WEITERE INFORMATIONEN VON TEAM RIECK: Die digitale Transformation hat durch die Plattformökonomie eine grundlegende Neuordnung wirtschaftlicher Prinzipien ausgelöst. Ihr Kern ist der doppelte Netzwerkeffekt: Der Wert einer Plattform steigt mit der Nutzerzahl auf beiden Marktseiten – Anbieter und Nachfrager. So entsteht ein natürlicher Zug zum Monopol, sichtbar bei Meta, Amazon oder YouTube. Die Wertschöpfung verlagert sich vom Produkt hin zum Verteilungsmechanismus. Digitale Güter kosten in der Reproduktion fast nichts, während die Plattformen durch Skaleneffekte und Datenmacht dominieren. Künstliche Intelligenz bildet die nächste Entwicklungsstufe dieser Logik – und zugleich deren Störfaktor. Sie kann bisherige digitale Geschäftsmodelle entwerten, weil sie Texte, Code oder Designs nahezu ohne Grenzkosten erzeugt. Damit werden standardisierte Softwarelösungen unter Druck gesetzt, deren Geschäftsmodell auf künstlicher Verknappung beruhte. In dieser neuen Konkurrenz ist Datenhoheit der entscheidende Vorteil: Je exklusiver und hochwertiger die Trainingsdaten – ob Unternehmensdaten von SAP oder Konsumentenwissen von Amazon – desto stärker die KI. Folglich verändert KI die Arbeitswelt grundlegend. Routinisierbare Wissensarbeit wie Content-Erstellung, juristische Standardaufgaben oder Compliance wird automatisiert. Dagegen gewinnen nicht-digitalisierbare Tätigkeiten an Bedeutung – etwa spezialisierte Handwerksleistungen oder physische Produktion. Gewinner sind die „Enabler“ der KI-Ökonomie: Anbieter von Rechenleistung (z. B. Nvidia) und Energie. Die menschliche Arbeitskraft verlagert sich auf kreative Problemdefinition, strategische Kuratierung und Entscheidungen auf Basis von KI-generierten Optionen. Philosophisch lässt sich diese Entwicklung mit Burbach und Höffes „Alles und Nichts“ fassen: Die binäre Logik von 0 und 1 entkörperlicht das Denken und entwertet das Singuläre zugunsten des Netzwerks. Daraus entsteht die Gefahr des „Model Collapse“ – wenn KI-Systeme zunehmend auf eigene, synthetische Daten trainiert werden, droht ein qualitativer Realitätsverlust. Für Anleger bedeutet das: Diversifikation bleibt die wichtigste Strategie. Eine breite Streuung über globale Indexfonds ist nachhaltiger als der Versuch, einzelne Gewinner vorherzusagen. Eine ausreichende Liquiditätsreserve („Kriegskasse“) sichert Handlungsfähigkeit in Krisen. Gesellschaftlich erfordert der Wandel eine neue Bildungspolitik: weniger reines Faktenlernen, mehr Förderung von kritischem Denken, Kreativität und der Fähigkeit, sinnvoll mit KI-Systemen zu interagieren. ► WEITERES VON CHRISTIAN RIECK: ○ Instagram: / profrieck ○ X/Twitter: / profrieck ○ LinkedIn: / profrieck #profrieck #andreasbeck Haftungsausschluss: Dies ist ein Bildungskanal, kein Finanz-, Rechts- oder Medizinkanal. Inhalte dienen ausschließlich der allgemeinen Information und sind weder finanzieller, juristischer noch medizinischer Rat oder persönliche Empfehlung. Bitte informieren Sie sich aus mehreren unabhängigen Quellen und holen Sie professionellen Rat ein, insbesondere bei Investitionen oder medizinischen Fragen. Keine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Vermögenswerten oder zu Selbstdiagnose oder Selbsttherapie.
Die Nutzung von KI wird für viele Unternehmen immer selbstverständlicher. Gewöhnlich kommt die Rechenleistung dafür von US-Techkonzernen. Aber Deutschland will aufholen. Die Schwarz-Grupp baut jetzt das landesweit größte Rechenzentrum im Spreewald. Aber wie viel Rechenleistung braucht KI eigentlich? Sollten die Rechenzentren dafür in Deutschland stehen - oder ist das eigentlich egal? Antworten darauf geben Isabel und Host Alex Drost in 10 Minuten Wirtschaft. Links: Milliarden-Investition: Schwarz-Gruppe baut riesiges Rechenzentrum im Spreewald https://www.tagesschau.de/inland/regional/badenwuerttemberg/swr-milliarden-investition-schwarz-gruppe-baut-riesiges-rechenzentrum-im-spreewald-100.html Verliert Deutschland bei Rechenzentren den Anschluss? https://www.tagesschau.de/wirtschaft/technologie/rechenzentren-ki-kuenstliche-intelligenz-strombedarf-100.html Telekom und Nvidia planen riesiges KI-Rechenzentrum https://www.tagesschau.de/wirtschaft/unternehmen/telekom-nvidia-ki-100.html
Heute haben wir eine gute und eine schlechte Nachricht. Die gute: Es geht vorwärts bei der Batterietechnologie für Elektro-Autos! Nissan hat angekündigt, bis 2028 mit einer neuentwickelten Festkörperbatterie in die Massenproduktion zu gehen. Im Vergleich zu klassischen Lithium-Ionen-Batterien machen die alles besser, höhere Energiedichte, bessere Temperaturstabilität, höhere Ladeleistung und voraussichtlich sogar günstiger zu produzieren. Und Nissan ist nicht der einzige Produzent. Jetzt zur schlechten Nachricht. Die Speicherpreise sind massiv gestiegen und werden es wohl auch noch weiter steigen: RAM, VRAM, SSDs und sogar HDDs. Und was ist schuld? Der "KI"-Hype. Ohne Verstand werden links und rechts neue Rechenzentren aus dem Boden gestampft, die nicht mehr nach Rechenleistung bemessen werden, sondern nach Energiebedarf. Künstlich geschaffene Nachfrage nach Lösungen auf der Suche nach Problemen. Microsoft und Google stopfen generative AI den Nutzern in den Rachen und verschlechtern ihre Produkte. OpenAI ruft nach staatlicher Unterstützung. Nvidias Jensen Huang sieht China als langfristiger Gewinner des AI-Wettrennens, deshalb sollen alle noch mehr AI-Accelerators von Nvidia kaufen. Diese Blase kann nicht schnell genug platzen. Bei der ganzen schlechten Laune hilft vielleicht doch mal ein Cozy Survival Game, so richtig reduziert. Zum Runterkommen. Winter Burrow dürfte sich da ganz gut eignen. Mit einer kleinen Maus in der winterlichen Wildnis langsam den heruntergekommenen Bau der Eltern wieder herrichten. Das klingt entspannend. Viel Spaß mit Folge 281! Sprecher:innen: Meep, Michael Kister, Mohammed Ali DadAudioproduktion: Michael KisterVideoproduktion: Michael KisterTitelbild: MeepBildquellen: Pixabay/Origin Systems/Electronic ArtsAufnahmedatum: 07.11.2025 Besucht unsim Discord https://discord.gg/SneNarVCBMauf Bluesky https://bsky.app/profile/technikquatsch.deauf TikTok https://www.tiktok.com/@technikquatschauf Youtube https://www.youtube.com/@technikquatschauf Instagram https://www.instagram.com/technikquatschauf Twitch https://www.twitch.tv/technikquatsch RSS-Feed https://technikquatsch.de/feed/podcast/Spotify https://open.spotify.com/show/62ZVb7ZvmdtXqqNmnZLF5uApple Podcasts https://podcasts.apple.com/de/podcast/technikquatsch/id1510030975 00:00:00 Mo grüßt aus der Küche. 00:12:21 Nissan möchte Fahrzeuge mit neuer Feststoffbatterie bis 2028 in Serienfertigung produzieren.https://www.elektroauto-news.net/news/festkoerperbatterien-nissan-2028 00:23:06 Renault Twingo E-Tech Electric im Retro-Design für die Stadthttps://www.auto-motor-und-sport.de/neuheiten/renault-twingo-e-tech-electric-das-serienmodell-geht-zu-weit/ 00:32:20 Anhaltender "KI"-Boom sorgt für massive Preissteigerung bei RAM, VRAM, SSDs und HDDs.https://www.heise.de/news/Arbeitsspeicher-RAM-Preise-schiessen-hoch-11066715.htmlhttps://www.computerbase.de/news/storage/hiobsbotschaften-aus-asien-2-jahre-lieferzeit-fuer-hdds-qlc-ausgebucht-nand-preis-um-50-prozent-rauf.94971/ 00:54:39 GTA 6 von Mai 2026 auf 16. November 2026 verschoben; Mafia - The Old Country interne Erwartungen übertroffen.https://www.computerbase.de/news/gaming/rockstar-games-gta-6-auf-november-2026-verschoben.94960/ 01:01:39 Winter Burrow angespielt: Cozy Survival mit niedlicher Maus https://store.steampowered.com/app/3008740/Winter_Burrow/Disclaimer: Wir haben vom Entwickler/der PR einen Key erhalten; die einzige Vorgabe war die frühestmögliche Veröffentlichung. 01:11:38 The Witcher Staffel 4 Folge 1 mit Liam Hemsworth statt Henry Cavill https://www.netflix.com/de/title/80189685 01:22:17 Jetzt sind wir am Ende!
Der nächste Schritt der digitalen VorherrschaftEin Standpunkt von Günther Burbach.Vor ein paar Jahren galt Elon Musk als der Mann, der das Internet aus der staatlichen Umklammerung befreit. Mit Starlink versprach er ein Netz ohne Grenzen, frei von nationalen Gatekeepern und alten Telekom-Monopolen. Heute wirkt diese Erzählung wie ein Märchen aus einer anderen Zeit. Denn dort, wo seine Satelliten über uns kreisen, verschiebt sich längst mehr als Daten, es verschiebt sich Macht. Leise, technisch, unauffällig, aber unumkehrbar.Starlink war der Testlauf. Ein Experiment, wie man staatliche Souveränität Stück für Stück in private Umlaufbahnen verlegt, getarnt als Fortschritt. Jetzt folgt der zweite Akt, größer, teurer, folgenreicher: Stargate. Kein Film, sondern das ehrgeizigste Technologieprogramm der USA, ein Bündnis aus Politik, Energie und digitaler Kontrolle. Mit Stargate wollen die Vereinigten Staaten nicht weniger, als das Rückgrat der globalen KI-Ära bauen, ein Netz aus Superrechnern, Solarparks, Serverfarmen und Satelliten, das Rechenleistung zur geopolitischen Währung macht.Was als Versprechen begann, endet in einer neuen Abhängigkeit. Denn jede Maschine, die denkt, braucht Strom. Viel Strom. Und je größer das Modell, desto tiefer der Hunger. Heute verbraucht ein einziges KI-Rechenzentrum so viel Energie wie eine Kleinstadt. Wenn man bedenkt, dass OpenAI, Google, Amazon und Microsoft zeitgleich ihre Systeme trainieren, wird klar: Künstliche Intelligenz ist kein digitales, sondern ein energetisches Projekt. Sie verwandelt Strom in Wissen und Wissen in Macht.Stargate ist das Symbol dieser neuen Ordnung. Es steht für den Versuch, die Rechenkapazität der Welt zu bündeln, an Orten, wo Energie billig, politisch sicher und unerschöpflich scheint. Deshalb zieht die amerikanische KI-Industrie gen Osten, nach Saudi-Arabien. Dort, wo früher Öl aus der Erde sprudelte, entstehen heute Rechenzentren, die ganze Landstriche in Licht und Wärme tauchen. Der Wüstensand wird zur Platine der Zukunft.Die Idee ist ebenso simpel wie genial: Amerika liefert Technologie, Chips, Software und Sicherheitsgarantien. Saudi-Arabien liefert Fläche, Sonne und Kapital. Aus dieser Zweckgemeinschaft wächst ein digitales Energieimperium, das neue Abhängigkeiten schafft, diesmal nicht durch Öl, sondern durch Strom. Wer die Energie für künstliche Intelligenz liefert, liefert zugleich die Grundlage der globalen Informationsmacht.Offiziell sprechen beide Seiten von Partnerschaft. In Wahrheit ist es ein stilles Machtgeschäft. 20 Milliarden Dollar fließen von DataVolt in amerikanische Rechenzentren, weitere 80 Milliarden in gemeinsame Technologieprojekte mit US-Konzernen. Hinter den nüchternen Zahlen steht ein strategisches Kalkül: Washington sichert sich den Zugriff auf die Energiequellen, die seine KI-Vorfahrt garantieren, während Riad seinen Einfluss ausweitet – als neuer Energielieferant des Denkens.Die Parallelen zur Ölgeschichte sind unübersehbar. In den 1970ern waren es die Tanker, die Europa und Amerika in Abhängigkeit hielten. In den 2030ern könnten es die Stromkorridore sein, die Serverparks speisen und Datenströme lenken. Damals reichte ein Embargo, um ganze Industrien lahmzulegen. Morgen könnte ein gedrosseltes Stromnetz reichen, um KI-Systeme zum Stillstand zu bringen. Der Unterschied: Diesmal wird die Waffe nicht sichtbar. Kein Ventil wird zugedreht, kein Hafen blockiert. Die Kontrolle liegt im Code, in Verträgen, in Prioritätenlisten. Man muss nur den richtigen Schalter drücken und ganze Datenflüsse verdunkeln sich. So entsteht im Schatten der Digitalisierung ein neues geopolitisches Druckmittel:die Energie der Intelligenz....https://apolut.net/von-starlink-zu-stargate-von-gunther-burbach/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Künstliche Intelligenz in der Medizin, Segen oder Fluch? Der Spezialist für digitale Forschung, Univ. Prof.Dr. Sangrà hat auf diese Frage eine klare Antwort: „Es ist oder wird sein, was immer wir wollen. Es wird ein Segen sein, wenn wir es zum Wohle der Bildung optimal nutzen können, aber es kann auch ein Fluch sein, wenn wir zulassen, dass es uns mit Füßen tritt, oder wenn wir einfach mitmachen."Künstliche Intelligenz basiert auf der Annahme, dass Prozesse des menschlichen Denkens formalisiert werden können. Damit ist gemeint, Gedanken, Ideen oder Theorien in eine strenge Form zu bringen, sie auch mit Symbolen, Regeln und präzisen Strukturen darzustellen, um sie klar und eindeutig zu machen.Künstliche Intelligenz meint als Überbegriff, dass Computerprogramme etwas lernen. Voraussetzungen sind große Datenmengen (Bild- und Textdaten) sowie die entsprechende Rechenleistung.Die KI, also die künstliche Intelligenz, war schon in den vergangenen Jahrhunderten bekannt. Eine allgemeine Vorstellung von einem künstlichen Menschen, dem Homunculus oder Menschlein, wurde schon in der Antike beschrieben.---DOC-ON-AIR - Der Podcast für den Umgang mit medizinischen Notfällen im Alltag von Dr. Joachim Huber.Weitere Informationen auf doc-on-air.comDas Gesicht zur Stimme unter www.drjoachimhuber.atBei Fragen oder Hinweisen zur aktuellen Folge schreibt mir gerne ein Email unter podcast@doc-on-air-com#notfallmedizin #ersthilfe #teambuilding #alleswirdgut---Meinen Kurs "autogenes Training" findet Ihr auf www.ohne-stress.com - mit dem Gutscheincode PODCAST20 um 20% günstiger!
Zeit für Zukunft – Mentoren für Kinder e.V. IBAN DE91 4306 0967 2045 6283 00 BIC GENO DEM1 GLS Falls du eine Spendenquittung möchtest, ergänze im Verwendungszweck bitte einfach deine Anschrift. Aleph Alpha vollzieht einen überraschenden Führungswechsel mit Reto Spörri und Ilhan Scheer als neue Co-CEOs, während China durch Exportkontrollen für Seltene Erden seine nationale Sicherheit betont. Elon Musks xAI strebt unterstützt von Nvidia eine 20-Milliarden-Dollar-Finanzierung für das Colossus-2-Projekt an, und OpenAI sichert sich Rechenleistung im Wert von über einer Billion Dollar, während seine Sora-App binnen fünf Tagen eine Million Downloads erreicht. Oracle kämpft mit finanziellen Herausforderungen bei der Nvidia-Chip-Vermietung, JPMorgan meldet 1,2 Billionen Dollar Schulden im KI-Investment-Markt, und laut Harvard-Ökonom Jason Furman dominieren KI-Datenzentren-Investitionen das US-BIP-Wachstum 2025. Figure AI präsentiert einen Haushaltsroboter, Rezolve AI übernimmt Smartpay zur Stärkung von Stablecoin-Zahlungen, die EU-Kommission positioniert sich als Vorreiter für vertrauenswürdige KI, und der Physik-Nobelpreis würdigt bahnbrechende Quantenforschung, während US-Universitäten von höheren Gebühren internationaler Studierender profitieren. Unterstütze unseren Podcast und entdecke die Angebote unserer Werbepartner auf doppelgaenger.io/werbung. Vielen Dank! Shownotes Nobelpreis Video: LinkedIn Aleph Alpha bekommt neue Führungsspitze - Gründer Jonas Andrulis gibt CEO-Posten ab – table.media China führt umfassende Exportkontrollen für Seltene Erden ein – ft.com xAI sammelt $20 Milliarden nach Nvidia-Investition – bloomberg.com Datenbank: Top-Führungskräfte und Unternehmen mit höchstem Token-Verbrauch bei OpenAI's API – toptokenprocessors.com OpenAIs Rechenverträge übersteigen 1 Billion Dollar – ft.com Interne Oracle-Daten zeigen finanzielle Herausforderung bei Vermietung von Nvidia-Chips – theinformation.com JPMorgan: $1,2 Billionen Schulden durch KI übersteigen Bank-Spitzenqualität – bloomberg.com Aktivität von Mike Butcher auf LinkedIn – linkedin.com Harvard-Ökonom: KI-Datenzentren treiben 92 % des US-BIP-Wachstums an – winbuzzer.com Anysphere – theinformation.com Amerikas Weltklasse-Universitäten als Exportgut - Trump mindert Vorteil. – threads.com Nobelpreis für Physik an Clarke, Devoret, Martinis vergeben – bloomberg.com Chamath – x.com Tesla Optimus – theinformation.com Figure AIs neuer humanoider Roboter kann Kleidung falten, Geschirr spülen – uk.pcmag.com Rezolve AI übernimmt Smartpay, $1B Stablecoin-Plattform – cointelegraph.com Kommission startet Strategien zur Förderung von KI in Europa – digital-strategy.ec.europa.eu Harry Stebbings – linkedin.com Zweifel an Millionärsmigrationszahlen – ft.com OpenAIs Sora: 1 Million Downloads in weniger als fünf Tagen – cnbc.com Kartellamt China – handelsblatt.com Temu EU – ft.com Amazon Apotheken Automaten – geekwire.com
Das Jahr beginnt mit einem Ende Und wer ist am Ende? GameStop. Noch im Januar sollen alle Filialen in Deutschland geschlossen werden. Der Online-Shop ist schon dicht und für die Filialen gab es einen Zeitplan. Waren wir Fans? Sicher nicht. Ist es schade? Auf jeden Fall. Indy “Indiana Jones und der Große Kreis” für die Xbox Series X fängt die unverwechselbare Atmosphäre der klassischen Indiana-Jones-Abenteuer meisterhaft ein. Das Spiel versetzt die Spieler in das Jahr 1937 und lässt sie als jungen, energiegeladenen Indy gegen die Nazis antreten, um ein gestohlenes Artefakt zurückzuerlangen. Die detailgetreuen Nachbildungen ikonischer Schauplätze wie dem Vatikan und Gizeh, kombiniert mit einer neu interpretierten Version von John Williams' Originalmusik und der überzeugenden Darstellung von Troy Baker als Indy, schaffen ein filmreifes Erlebnis.Die gelungene Mischung aus Erkundung, Rätsellösen und actiongeladenen Sequenzen fängt den Geist der klassischen Filme perfekt ein. Für Fans ist dieses Spiel ein absolutes Muss, da es die Essenz von Indiana Jones authentisch wiedergibt und ein fesselndes Abenteuer bietet. Venoms letzter Tanz “Venom: The Last Dance” ist der abschließende Teil der Venom-Trilogie mit Tom Hardy in der Hauptrolle. Der Film bietet eine Mischung aus Action und Humor, die Fans der Reihe vertraut ist. Allerdings bleibt die Handlung hinter den Erwartungen zurück und wirkt stellenweise chaotisch und überladen. Die CGI-Effekte sind inkonsistent, was den Gesamteindruck trübt. Obwohl Hardys Darstellung von Eddie Brock und Venom weiterhin unterhaltsam ist, gelingt es dem Film nicht, neue Akzente zu setzen. Für eingefleischte Fans bietet er dennoch kurzweilige Unterhaltung, ohne jedoch nachhaltig zu begeistern. Vielleicht mal bisschen weniger Ego? Angenommen Ihr diskutiert mit jemand über etwas, wovon ihr echt Ahnung habt, was aber geheim ist. Und der andere stellt eure Kompetenz in Frage… Was macht ihr? Genau, ihr veröffentlicht einfach eingeschränkt zugängliches Material um einen Punkt zu machen. So geschehen zum Thema Radar des Eurofighter im War Thunder Forum. Trübes Wasser Redmans neues Album “Muddy Waters Too”, veröffentlicht am 24. Dezember 2024, ist ein beeindruckendes Werk, das den klassischen Redman-Sound mit frischen Elementen verbindet.  Mit 32 Tracks bietet das Album eine Mischung aus humorvollen Skits, energiegeladenen Beats und cleveren Wortspielen, die an sein Originalalbum “Muddy Waters” von 1996 erinnern. Gleichzeitig setzt Redman neue Akzente durch die Zusammenarbeit mit einer Vielzahl von Künstlern wie Method Man, Snoop Dogg und Queen Latifah, was dem Album eine moderne Note verleiht.  Die Produktion, unter anderem von Erick Sermon und Rockwilder, kombiniert klassischen East-Coast-Hip-Hop mit zeitgenössischen Klängen. Insgesamt liefert “Muddy Waters Too” authentischen Rap, der sowohl alte Fans begeistert als auch neue Hörer anspricht. Hand hoch, wen nerven Sprachnachrichten? Manchmal sind sie einfach nervig. Jetzt gibt es aber eine coole neue Funktion. Ihr könnt bei WhatsApp ab sofort Sprachnachrichten transkribieren lassen. Leider ist die Sprachauswahl beschränkt und Deutsch ist noch nicht dabei. LG verbockt halt mal Matze hat schon mehrere LG TVs in seinem Besitz gehabt. Nun verspricht der Hersteller 5 Jahre Software Unterstützung und verbockt beim WebOS 24 Update mal richtig. Matze erklärt sein Leid. Supercomputer für die Hosentasche Auf der CES hat Nvidia einen Rechner vorgestellt, der ungefähr die große eines Max Mini hat. Ob damit der neue oder alte gemeint ist sei dahingestellt, es ist auf jeden fall ein kleines Gerät. Und das hat für einen Preispunkt von 3.000$ eine Rechenleistung von 1 Petaflop. Netzwelt verweise auf Liste mit Supercomputern, da Liegt ein Militärcomputer aus den USA bei 2,1 Petaflops. Also knapp dem doppelten. Und wir sind uns sicher, der ist größer und hat mehr gekostet. Sein wir gespannt, ob das Gerät wirklich so auf den Markt kommt. Was lange währt… Am 16. Januar 2025 hat Nintendo den ersten offiziellen Trailer zur Nintendo Switch 2 veröffentlicht. Die neue Konsole präsentiert sich mit einem schlankeren Design und einem größeren Display mit schmaleren Rändern. Eine bedeutende Neuerung sind die überarbeiteten Joy-Con-Controller, die nun magnetisch an der Konsole befestigt werden und größere Schultertasten aufweisen. Zudem ermöglicht ein verbesserter Kickstand flexible Betrachtungswinkel im Tischmodus.  Nintendo bestätigt die Abwärtskompatibilität der Switch 2, sodass sowohl physische als auch digitale Spiele der ursprünglichen Switch auf der neuen Konsole spielbar sind. Allerdings wird darauf hingewiesen, dass nicht alle Titel unterstützt werden könnten.  Weitere Details, einschließlich technischer Spezifikationen, Preis und Veröffentlichungsdatum, werden voraussichtlich am 2. April 2025 in einer speziellen Nintendo Direct-Präsentation
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Porsche setzt beim Cayenne Electric mehr denn je auf digitale Erprobung. Doch der Faktor Mensch ist unerlässlich: Im Rahmen der finalen Testfahrten bringen die Ingenieure das SUV an seine Grenzen – bei eisiger Kälte und glühender Hitze. Darum geht es diesmal!Virtuell entwickelt, real bewährt: Mit dem neuen Cayenne Electric zeigt Porsche, wie digitale Transformation und Ingenieurskunst zusammenspielen. Das neue vollelektrische SUV soll gegen Ende des Jahres vorgestellt werden und dann parallel zu den aktuellen Verbrenner- und Hybrid-Modellen angeboten werden. „Dieses Projekt war das erste, bei dem wir direkt von der digitalen Gesamtfahrzeugerprobung in die Vorserienfertigung übergegangen sind“, sagt man bei Porsche. Die sogenannte Baustufe, wie die in Einzelanfertigung aufgebauten Prototypen intern heißen, konnte entfallen: Rund 120 zeitaufwändig herzustellende Versuchsfahrzeuge wurden weitgehend digital ersetzt. Bereits in der Konstruktionsphase schickten die Ingenieure virtuelle Prototypen auf digitale Testrunden.Erste Komponentenversuche in der virtuellen RealitätSimulation und Künstliche Intelligenz haben die Fahrzeugerprobung einschneidend verändert – und verkürzt. Die Basis dafür bilden drei Säulen: präzise digitalisierte Strecken von Nürburgring bis Alltagsverkehr, jahrzehntelange Erfahrung der Weissacher Ingenieure aus der Realerprobung und die deutlich gestiegene Rechenleistung moderner Systeme für Simulationen in Echtzeit. So konnten die Ingenieure den Cayenne nicht nur virtuell darstellen, sondern auch direkt virtuell erproben. In einer Entwicklungsphase, in der Bauteile zunächst digital vorhanden und damit vergleichsweise leicht veränderbar sind, testeten die Experten via Virtual Reality (VR) die ersten Eindrücke der künftigen SUV-Generation. Die Ergebnisse der digitalen Erprobung wurden später mit Prüfstandtests realer Komponenten verifiziert. Testen im Grenzbereich und allen LebenslagenSo präzise die Simulation auch ist: Die finale Abstimmung bleibt Menschen vorbehalten. Besonders auf Rundstrecken zeige sich, wie wichtig die Erfahrung von Testfahrern ist, um Fahrdynamik und Regelstrategien perfekt auszutarieren. Eine besondere Herausforderung sind Tests unter klimatischen Extrembedingungen, zum Beispiel in heißen Gegenden wie den Golfstaaten oder dem US-amerikanischen Death Valley bei Temperaturen bis 50 Grad Celsius, wo die Klimatisierung im Fokus stand, zum anderen im minus 35 Grad kalten Skandinavien, wo ebenfalls die Klimatisierung, aber auch Kaltstarts auf dem Testkalender der Vorserienfahrzeuge standen. DAS geht noch nicht virtuell! Alle Fotos: © 2025 Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG. Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:
www.iotusecase.com#APN #TrafficAnalyse #SIMIn dieser Folge spricht Gastgeberin Ing. Madeleine Mickeleit mit Peter Gaspar, Vertical Market Solutions und Leitung Solution Architecture bei A1 Digital. Thema: IoT-Security vom ersten Prototyp bis zur Skalierung. Im Fokus stehen SIM-basierte Identität, private APN, Anomalieerkennung im Netz und Praxisbeispiele wie Smart Metering.Folge 187 auf einen Blick (und Klick):(08:32) Herausforderungen, Potenziale und Status quo – So sieht der Use Case in der Praxis aus(15:27) Lösungen, Angebote und Services – Ein Blick auf die eingesetzten Technologien(23:42) Übertragbarkeit, Skalierung und nächste Schritte – So könnt ihr diesen Use Case nutzenPodcast ZusammenfassungWie sichern Unternehmen vernetzte Geräte wirtschaftlich und skalierbar?Diese Folge richtet sich an IT- und OT-Verantwortliche, die viele Devices ins Feld bringen und PoCs in den Betrieb überführen. Die zentrale Frage lautet: Wie balanciert man Risiko, Kosten und Gerätegrenzen wie Batteriebetrieb und geringe Rechenleistung? Peter zeigt, wie vorhandene Netzfunktionen gezielt genutzt werden: SIM-basierte Authentifizierung liefert eine eindeutige Geräteidentität; private APN, IP-Filter, statische IP-Adressen, MPLS oder IPsec schützen die Kommunikation bis ins eigene Netz; netzseitige Anomalieerkennung warnt bei Auffälligkeiten und verhindert den Missbrauch entnommener SIM-Karten.In kritischen Anwendungen wie Smart Metering kommen Zertifikatsmanagement, Ende-zu-Ende-Verschlüsselung, abgesicherte Firmware-Updates und Manipulationserkennung am Gerät hinzu.Blick nach vorn: 5G eröffnet Optionen wie Network Slicing für getrennte Sicherheitsdomänen und die SIM als sicheres Element; das Design bereitet zugleich auf NIS2-Anforderungen vor. Ergebnis: ein passendes Sicherheitskonzept, das Geräte schont, Budgets schützt und skalierbar bleibt.Hinweis: A1 Digital live treffen?Smart Country Convention Berlin 2025 (30.09–02.10),it-sa Expo&Congress (07.10–09.10),RecyclingAKTIV & TiefbauLIVE 2025 (09.10–11.10).Für alle drei Events gibt es kostenlose Tickets über die A1-Digital-Landingpages.----Relevante Folgenlinks:Madeleine (https://www.linkedin.com/in/madeleine-mickeleit/)Peter (https://www.linkedin.com/in/petergaspar/)A1 Digital Partnerprofil (https://iotusecase.com/de/unternehmen/a1-digital/)Lösungsbeispiel Hawle-Hydranten (https://www.a1.digital/de/case-studies/hawle-hydranten-iot/)A1 Digital (https://www.a1.digital/de/case-studies/)Jetzt IoT Use Case auf LinkedIn folgen1x monatlich IoT Use Case Update erhalten
Wenn die künstliche Intelligenz der Kopf ist, braucht sie einen Körper, um wirklich zu begreifen. Thomas Vögele bringt mit dieser Idee das nächste Kapitel der Robotik auf den Punkt: Eine KI, die nicht nur denkt, sondern fühlt – mit Metallarmen, Kameras und Sensorhaut. Denn Intelligenz ist nicht nur Rechenleistung, sondern Erfahrung, Interaktion, physische Weltwahrnehmung.Dabei wird Robotik zur Antwort auf Menschheitsaufgaben, die uns sonst überfordern: Autonome Systeme, die in der Tiefsee Pipelines inspizieren oder auf dem Jupitermond Europa unter Eis nach Leben suchen. Kein Mensch kann das leisten – Roboter schon. Doch es sind keine Einzelkämpfer, sondern spezialisierte Teamplayer: Einer seilt den anderen in Lavahöhlen ab, gemeinsam kartieren sie neue Welten.Diese Vision der „Embodied AI“ ist faszinierend und beunruhigend zugleich. Denn wie immer ist nicht die Technik das Problem, sondern ihr Einsatz. Autonome Drohnen im Krieg zeigen, wie rasch aus Innovation Eskalation wird. Die entscheidende Frage bleibt also: Wer hält die Leine des „bissigen Hundes“?Der Alltag der meisten wird vorerst roboterfrei bleiben – die Spülmaschine räumt noch der Nachwuchs aus. Doch in professionellen Kontexten ist die Kooperation mit Maschinen längst Realität. Und wenn KI bald wirklich versteht, was „Bring mir die Cola vom Tisch“ bedeutet, beginnt ein neues Kapitel: das der körperlichen Intelligenz.Zu Gast: Dr. Thomas Vögele, Robotics Innovation Center, Deutsches Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI), BremenCreate your podcast today! #madeonzencastrMentioned in this episode:AI first – Das Praxisbuch für den MittelstandJetzt auf carls-zukunft.de Sonst lesen's wieder nur die Anderen.AI first. Das Praxisbuch für den Mittelstand
Vor einigen Wochen schon sorgte Google mit der neuen Pixel-Reihe für Schlagzeilen: Die Künstliche Intelligenz, die der Konzern entwickelt, hat inzwischen ein beachtliches Niveau erreicht und macht seine Mobiltelefone attraktiver als je zuvor. Das ist insofern bedeutsam, weil der iPhone-Hersteller Apple gerade auf diesem Feld bislang nicht mithalten kann. Darum war mit Spannung erwartet worden, ob Apple in diesem Herbst auch in der KI (endlich) Bahnbrechendes präsentieren würde. Die Antwort lautet bekanntlich: Nein. Stattdessen setzt Apple weiterhin vornehmlich auf Hardware-Innovation. Das neues iPhone Air ist statt der üblichen acht nur 5,6 Millimeter schlank, es wiegt statt 200 Gramm und mehr nur 165 und setzt damit ganz andere Prioritäten als die Geräte für Nerds, die auf einen dicken Akku und ein riesiges Display achten. So dünn war noch kein iPhone. Dafür setzt Apple auf neue Materialien. Aber ein dünnes und leichtes Smartphone hat unzweifelhaft Nachteile, wie im Frühjahr das Galaxy S25 Edge von Samsung zeigte. Das Stichwort ist die magere Akkulaufzeit. Apple stellte bei der Präsentation des Air wiederholt heraus, dass man mit ihm gut über den Tag komme. Aber schon der erste Blick auf die Zahlen zeigt, um was es geht: Der Hersteller spricht von bis zu 27 Stunden Videowiedergabe, beim ebenfalls neuen iPhone 17 Pro Max sind es indes bis zu 37. Eine zweite Einschränkung ist die Kameraabteilung, die mit einem optischen System auskommen muss. In dieser Woche dann stellte der Facebook-Konzern Meta wiederum eine neue Version seiner smarten Ray-Ban-Brille vor. Diese ist nun mit einem Armband kombiniert, dass Hand- und Fingerbewegungen so umwandeln kann, dass ein Nutzer damit die Brillen-Funktionen steuern kann. Während der Präsentation ging einiges schief. Gleichwohl gelang dem Meta-Vorstandsvorsitzenden Mark Zuckerberg zu demonstrieren, wohin sich seiner Ansicht nach die Reise der Endgerätebranche bewegt: Hin zu einem natürlicheren und noch einfacheren Zugang zu Rechenleistung und Informationsverarbeitung als ihn die in jede Hosen-, Jacken- oder Handtasche passenden Smartphones bieten. Was können die neuen Geräte? Hält Apple seine starke Marktposition trotz des KI-Nachteils? Was ist von Zuckerbergs Spekulation zu halten? Über all das und mehr sprechen wir in dieser Episode.
In dieser Folge spreche ich mit Florian Breuer von d.velop, einem Softwarehersteller, der seit 30 Jahren Dokumentenmanagementsysteme entwickelt. Wir tauchen tief in die Welt der KI-gestützten Chat-Interfaces ein und wie d.velop diese Technologie in ihre Plattform integriert. Florian erklärt, wie seine Rolle als Solutions Engineer darin besteht, Kunden bei der Implementierung dieser KI-Lösungen zu beraten und Use Cases zu identifizieren. Hier sind 5 Highlights aus unserem Gespräch: KI-Assistenten im Dokumentenmanagement: Florian beschreibt, wie KI-Assistenten wie d.velop Pilot Unternehmen helfen, unstrukturierte Daten in Dokumenten (PDFs, Bilder, Videos, Audios) zu analysieren und effizient zu durchsuchen. Das System cluster die Dokumente, um die Suche zu beschleunigen und relevante Informationen schnell zu finden. Vektor Datenbanken für schnellere KI-Suche: Florian erklärt, wie Vektor Datenbanken verwendet werden, um die Rechenleistung der KI zu optimieren, indem die Dokumente vorverarbeitet und in einer Weise gespeichert werden, die für KI-Abfragen effizienter ist. Das spart Zeit und Ressourcen. Herausforderungen bei der Integration: Wir besprechen die Komplexität der Integration von KI-Assistenten in bestehende IT-Landschaften und die damit verbundenen Herausforderungen, wie den Umgang mit Berechtigungsstrukturen und Datenschutzbestimmungen. Die Gewährleistung der Daten-Souveränität und die Vermeidung von Halluzinationen der KI sind dabei entscheidend. Make or Buy Entscheidung: Florian teilt seine Einblicke in die Entscheidung, ob Unternehmen KI-Lösungen selbst entwickeln oder einkaufen sollten. Er argumentiert, dass ein "Make or Buy"-Ansatz je nach Unternehmensgröße und den spezifischen Anforderungen am sinnvollsten ist. Oft ist die Integration in bestehende Systeme wichtiger als die Entwicklung eigener KI-Modelle. Zukunft der KI-Assistenten: Wir werfen einen Blick in die Zukunft der KI-Assistenten. Florian beschreibt, wie sich die Technologie weiterentwickeln wird und welche neuen Möglichkeiten es geben wird, zum Beispiel im Bereich Fraud Detection und automatisierter Aufgabenbearbeitung. Der Übergang von einfachen Chat-Interfaces zu KI-Agenten, die komplexere Aufgaben erledigen können, steht im Vordergrund. Links in dieser Ausgabe Zur Homepage von Jonas Piela Zum LinkedIn-Profil von Jonas Piela Zum LinkedIn-Profil von Florian Breuer #KI #KIAssistenten #Datenbanken #Software Flexible Personallösungen für Versicherer Als Entscheidungsträger in der Versicherungsbranche hast du mit Personalengpässen und zyklischen Rückständen zu kämpfen. Skaly Insurance Operations stellt seit 20 Jahren Experten für alle Versicherungssparten zur Verfügung. Schnell verfügbar und flexibel skalierbar. Jetzt ein Angebot einholen TODAY: Die KI-Revolution für den Versicherungsvertrieb Today ist die Vertriebs-AI für die Versicherungsbranche. TODAY dokumentiert deine Beratung, coached dich, und spart dir 5 Stunden pro Woche. Besuche jetzt www.UseToday.io und teste mit dem Code “Jonas” TODAY 2 Monate kostenfrei.
JUPITER - Europas schnellster Supercomputer - befindet sich im nordrhein-westfälischen Jülich. Gerade erst frisch eingeweiht soll der Exascale-Rechner Deutschland zum KI-Vorreiter machen. Dafür verfügt JUPITER über eine Rechenleistung von mehr als einer Trillion Operationen pro Sekunde und ist dazu noch sehr energieeffizient. Der Start von JUPITER gibt Sidonie und Sven Anlass, um nach dem aktuellen Stand der Forschung zu fragen: Woran forschen Deutschlands kluge Köpfe zum Thema Künstliche Intelligenz? Für den Deep-Dive in die KI-Forschung jetzt die neue Folge von Das Ohr am Netz hören! Mit Prof. Dr. Dr. Thomas Lippert, dem Direktor des Jülich Supercomputing Centre, spricht Sidonie über die Chancen, die JUPITER neben der Forschung auch für Unternehmen und Industrie bereithält. Prof. Dr. Wolfgang Maaß ist Professor für Wirtschaftsinformatik an der Universität des Saarlandes und seit über zehn Jahren Scientific Director des Deutschen Forschungszentrums für Künstliche Intelligenz (DFKI). Mit ihm spricht Sven über aktuelle Forschungsansätze, um KI von Anfang an möglichst energieeffizient und bedarfsorientiert zu gestalten. Weitere Infos: „Deutschland steht beim KI-Rennen noch in der Startbox“ – eco fordert Turbo für den KI-Standort Deutschland wird KI-Schmiede - Artikel der WirtschaftsWoche eco zum Kabinettsbeschluss KRITIS-DG: Eile geboten, aber ohne doppelte Pflichten Data Act tritt in Kraft - eco Kernforderungen KI-Startup Landscape (2025) – appliedAI Institute for Europe ----------- Redaktion: Christin Müller, Laura Rodenbeck, Anja Wittenburg, Irmeline Uhlmann Schnitt: David Grassinger Moderation: Sidonie Krug, Sven Oswald Produktion: eco – Verband der Internetwirtschaft e.V.
Die https://Technikwoche.de von https://eicker.TV mit allen Kurzvideos an einem Stück und als YouTube Podcast:Chip-Revolution
Das Ende von Windows 10 naht. Bis spätestens Mitte Oktober sollen Nutzer von Microsoft-PCs auf Windows 11 umstellen. Viele Rechner haben zu wenig Leistung für das neue Betriebssystem. Kann man die Umstellung umgehen?
Künstliche Intelligent ist die Schlüsseltechnologie der Gegenwart – weil sie nicht nur wirtschaftlich bedeutsam ist, sondern auch gesellschaftlich und nicht zuletzt militärisch. Das Land mit den kompetentesten Computern kann sich viele Vorteile gegenüber allen Konkurrenten versprechen. Kein Wunder, dass ein regelrechter Wettlauf um die beste KI längst entbrannt ist. Der amerikanische Präsident Donald Trump mahnt unlängst an, die Vereinigten Staaten müssten unbedingt die Nase vorne haben. In China wiederum hat der Staats- und Parteichef Xi Jinping schon vor Jahren das Ziel ausgerufen, die Volksrepublik zu führenden KI-Macht der Welt zu machen. Beide Länder stecken Milliardensummen in diesen Anspruch. Während amerikanische Tech-Konzerne und kleinere KI-Unternehmen regelmäßig mitteilen, wie weit sie sind und Nutzer das anwenden können, ist es mit Blick auf China anders. Wie weit ist das Reich der Mitte inzwischen? Für Aufsehen sorgten chinesische Fachleute, als sie mit Deepseek in diesem Jahr eine KI präsentierten, die mit den besten westlichen Modellen mithalten kann, aber weniger Daten und Rechenleistung benötigt. Neulich war in Shanghai die Welt-KI-Ausstellung und zahlreiche humanoide oder tierähnliche Roboter tummelten sich in den Hallen. Wer sind die Hersteller? Wie gut sind die chinesischen Universitäten, wenn es um KI geht? Und wie kommt China eigentlich klar damit, dass Konzerne wie vor allem Nvidia nicht ihre leistungsfähigsten KI-Prozessoren exportieren dürfen? Peking hat längst eine eigene Halbleiter-Industrie aufgebaut, doch mit der amerikanisch-taiwanesisch-südkoreanischen kann sie nicht mithalten. Noch nicht? Über all das und mehr sprechen wir in dieser Episode.
Die https://Technikwoche.de von https://eicker.TV mit allen Kurzvideos an einem Stück und als YouTube Podcast:Zuckerberg verspricht vertrauenswürdige Super-KI
Was passiert, wenn ein Deep-Tech-Visionär aus dem Silicon Valley zurückkehrt, um Europas eigene Antwort auf generative KI zu entwickeln? In dieser Folge trifft Carsten Puschmann Jonas Andrulis, Gründer von Aleph Alpha, live auf dem 30 Jahre Jubiläumsevent ‘NEXT is NOW' der Brand Experience Agenturgruppe LIGANOVA. Im Gespräch vor Ort geht es um ungefilterte Perspektiven und eine mutige Vision für KI made in Europe. Und warum er dabei nicht auf den schnellen Exit, sondern auf Souveränität, Transparenz und Vertrauen setzt.Die beiden reden über:
digital kompakt | Business & Digitalisierung von Startup bis Corporate
Ein Hackathon entfaltet Energie, wenn Teams Grenzen vergessen und gemeinsam Neues wagen: Bei SIGNAL IDUNA entstehen in intensiven 48 Stunden Ideen, die durch Partnerschaften wie mit Google echte Veränderung anstoßen. Zwischen Zeitdruck und Innovationskraft entwickeln Menschen Lösungen, die nicht nur Alltagsprozesse, sondern Unternehmenskultur verändern. Künstliche Intelligenz wird dabei zum Erfahrungsraum für Neugier, Widerstand und Wachstum – nah an der Realität, weit entfernt von schnellen Erfolgsversprechen. Du erfährst... …wie SIGNAL IDUNA Hackathons für innovative Lösungen nutzt …welche Rolle Google Cloud bei der Transformation spielt …wie ein Chatbot den Kundenservice revolutioniert …wie SIGNAL IDUNA eine Kultur der Innovation fördert …welche Herausforderungen bei der Integration von KI bestehen __________________________ ||||| PERSONEN |||||
Cognition schnappt sich Windsurf nach Googles spektakulärem „Talent-Heist“, während Elon Musk xAI per SpaceX-Milliarden auf eine 200-Mrd.-$-Bewertung pumpt. Mark Zuckerberg kontert mit gigantischen Titan-Clustern (Prometheus & Hyperion) und verspricht dreistellige Milliarden-Investitionen in KI-Rechenpower. Chip-Newcomer Groq peilt 6 Mrd.$ an, Nvidia darf mit den H20-Beschleunigern wieder nach China liefern, und Grok 4 glänzt in Benchmarks – muss sich aber für „MechaHitler“-Entgleisungen entschuldigen. Unterstütze unseren Podcast und entdecke die Angebote unserer Werbepartner auf doppelgaenger.io/werbung. Vielen Dank! Philipp Glöckler und Philipp Klöckner sprechen heute über: (00:00:00) Windsurf-Deal (00:08:30) xAI-Runde: 200 Mrd.$ Bewertung, 2 Mrd.$ von SpaceX (00:21:30) Meta-Titan-Cluster: Prometheus / Hyperion > 1 GW (00:26:50) Groq-Raise: LPU-Chips zu 6 Mrd.$ (00:25:45) USA lockern: Nvidia H20 & AMD-MI300 für China (00:34:10) Grok 4: Benchmark-Sieg, Bias & Überwachungs-Tool Shownotes Cognition übernimmt Windsurf – techcrunch.com Elon Musks xAI strebt $200 Mrd. Bewertung an – on.ft.com Exklusiv: SpaceX investiert 2 Milliarden Dollar in Elon Musks xAI – wsj.com Peter Gostev zu Grok 4 sind mehrere unabhängige Benchmarks aufgetaucht. – linkedin.com Zuckerberg: Meta plant Gigawatt-Datenzentren – bloomberg.com Superintelligenz: Elite-Team und Milliardeninvestitionen in Rechenleistung – threads.com Elon Musk überwacht Mitarbeiter seiner KI-Firma – thedailybeast.com Nvidia-Herausforderer Groq: $6 Milliarden Bewertung – theinformation.com xAI und Grok entschuldigen sich für „schreckliches Verhalten“ – techcrunch.com Nvidia, AMD verkaufen wieder KI-Chips an China – bloomberg.com Grok: Interaktive KI-Begleiter auf iOS mit 3D-Avataren – testingcatalog.com Trump behielt Goldpokal, FIFA gab Replikat an Sieger – thedailybeast.com
Viele Fahrräder haben heute weit mehr Rechenleistung an Bord als die Mond-Missionen der NASA: intelligente Motor- und Akku-Systeme im E-Bike, Navigationscomputer- und natürlich auch das Smartphone des Fahrers. Ab heute wird mit dem Fahrrad auch noch die Luftqualität gemessen, zumindest in Karlsruhe. Dort startet eine „Citizen Science“ -Messkampagne, also eine, bei der ganz normale Menschen mithelfen können. Beim Projekt CycleSense bauen die Macher Feinstaubmessgeräte, die man sich an den Fahrradlenker schrauben kann. SWR-Aktuell-Moderator Simon Dörr hat mit Michel Weber gesprochen. Er ist der Projektleiter von CycleSense.
In unserem Experten-Podcast #172 bei HPE und CANCOM nachgefragt: "Wie können Betriebe die Möglichkeiten von KI-Technologien im Unternehmensmaßstab nutzen, ohne dabei die Kontrolle über ihre Daten- und IT-Infrastruktur zu verlieren" Zum Inhalt Wenn Unternehmen mit der Planung und Implementierung von KI-Projekten befasst sind, müssen Sie IT-Infrastrukturseitig eine Reihe spezifischer Herausforderungen bewältigen, die vermehrt Hybride- oder Private Cloud-Lösungen betreffen. Weitere Fragestellungen in diesem Zusammenhang können sein: Welche KI-Modelle sind im Zuge der dynamischen KI-Entwicklungen am Markt für meinen Betrieb sinnvoll? Wie lassen sich Pilotprojekte ohne große Hindernisse in Produktionsumgebungen überführen? Wie ist mit geschützten Daten umzugehen (Compliance)? Wie schaffe ich eine möglichst robuste und einheitliche Datenverwaltung? Ist mein Storage KI-geeignet? Eva Dölle, AI Consultant im Competence Center Cloud & Datacenter des IT-Dienstleisters CANCOM (IT, Services) und Dirk Derichsweiler, Field CTO & Distinguished Technologist bei HP Enterprise (HPE), werden in dieser Podcastfolge für Sie auch aus Praxissicht auf diese Punkte detaillierter eingehen. Moderation und Fragen: Norbert Deuschle, Storage Consortium. Mit welchen unternehmerischen Herausforderungen sind Kunden derzeit primär im Zusammenhang mit KI-Projekten konfrontiert? Sind Hybride- oder Private Cloud-Lösungen gegenüber reinen Public Cloud-Implementierungen zu bevorzugen? Beispiel: HPE Private Cloud for AI, PCAI. Wie lassen sich bei der Skalierung von KI-Implementierungen (in Reaktion auf wachsende Geschäftsanforderungen und dynamische Entwicklungen) Kosten und Ausgaben aus Projektsicht möglichst effektiv planen und kontrollieren? Sowohl die IT bei Modellentwicklung (Training) als auch Fachabteilungen (Inferenz-Thematik) dürfen beim KI-Einsatz nicht mit einer überdimensionierten Infrastruktur (teuer) und unnötiger technischer Komplexität belastet werden... Welche Ansätze bieten sich in der Praxis an? Wie können spezialisierte IT- und Services-Anbieter wie CANCOM effektiv unterstützen? Agentic AI ist weltweit im Vormarsch. Wie sollten sich Verantwortliche aus Projektsicht darauf einstellen? Fazit Um KI-Anwendungsfälle zu identifizieren, die eine wahrnehmbare Wertschöpfung und damit Return-on-invest liefern, werden fundierte Kenntnisse der Geschäftsanforderungen benötigt. Wichtiger Punkt: Verantwortliche sollten den Bedarf an Rechenleistung und Speicherplatz mit allen finanziellen Auswirkungen sorgfältig abwägen und sicherstellen, dass KI-Implementierungen bei einer Skalierung leistungs- und kosteneffizient bleiben. Die richtige Auswahl sowie Optimierung des Technologie-Stacks wie Storage, Server, Netzwerk und Data Management, ist für moderne KI-Anwendungen entscheidend für den geschäftlichen Nutzen und damit Projekterfolg. Dazu gilt es, die jeweils verwendeten Technologien im gesamten KI-Stack sorgfältig aufeinander abzustimmen und entsprechend anzupassen.
In dieser Folge tauchen Alois und Oliver gemeinsam mit ihrem Gast Benedikt-Sebastian Mehmel von Hamburg Quantum Innovation Capital (hqic) tief in die Welt des Quantencomputings ein. Es wird erklärt, wie sich klassische Bits von Quantenbits (Qubits) unterscheiden – während Bits nur die Zustände 0 und 1 darstellen, können Qubits dank Superposition gleichzeitig beide Zustände annehmen. Dadurch ergeben sich exponentielle Steigerungen in der Rechenleistung, da mehrere Informationszustände parallel verarbeitet werden können.Die Diskussion beleuchtet darüber hinaus auch die zentralen Herausforderungen der Technologie:Technische Hürden:Die extremen Anforderungen an Temperaturkontrolle, Vibrationsempfindlichkeit und die Notwendigkeit einer effektiven Fehlerkorrektur werden ausführlich thematisiert. Unterschiedliche Ansätze – von atomaren Qubits und Ionenfallen bis hin zu schaltkreisbasierten Systemen wie bei IBM – werden vorgestellt, wobei jede Methode ihre eigenen Vor- und Nachteile aufweist.Praktische Anwendungsfälle:Konkrete Beispiele, wie die Optimierung von Flugabläufen an Flughäfen und die effizientere Steuerung von Hafenprozessen, zeigen, dass Quantencomputing bereits jetzt das Potential besitzt, komplexe und rechenintensive Probleme zu lösen. Auch der Vergleich mit der aktuellen Entwicklung im Bereich klassischer Rechenzentren und KI wird gezogen, wobei das Ziel klar bleibt: mit weniger Energieaufwand mehr Leistung zu erzielen.Quantum Supremacy und Cybersecurity:Anhand des Beispiels der Google Sycamore Maschine wird das Konzept der Quantum Supremacy erklärt – der Moment, in dem ein Quantencomputer eine spezifische Aufgabe deutlich schneller löst als der beste klassische Ansatz. Gleichzeitig wird auch auf zukünftige Herausforderungen in der Cybersecurity hingewiesen, da die Weiterentwicklung der Quantencomputer auch die bestehenden Verschlüsselungsmethoden bedrohen könnte und deshalb bereits heute an post-quantum Sicherheitsstandards gearbeitet wird.Die Quantenrevolutionen:Abschließend wird die Entwicklung von der ersten Quantenrevolution (die Entstehung und Anwendung der Quantenmechanik in klassischen Technologien) über die zweite Quantenrevolution (den Übergang vom Labor in die Anwendung durch den kontrollierten Einsatz einzelner Qubits) bis hin zu ersten Ansätzen einer dritten Revolution diskutiert – einem möglichen Zusammenführen von Quantenmechanik und anderen Disziplinen wie der Gravitation.
In Frankreich gibt es weiter kein verabschiedetes Budget. Die letzte Regierung scheiterte im Dezember daran, nun versucht es Premierminister François Bayrou erneut – ohne Parlamentsmehrheit. Wie er das schaffen will, erklärt Auslandredaktor Philipp Scholkmann. Die weiteren Themen: ⦁ In Deutschland demonstrieren Zehntausende gegen einen möglichen Rechtsruck, allein in Berlin waren es rund 160'000 Menschen. Die Presseschau zum Thema. ⦁ Das KI-Tool DeepSeek konkurriert mit ChatGPT, benötigt aber angeblich weniger Geld und Rechenleistung. Experte David Rosenthal erklärt im Gespräch, ob die Vorbehalte der Datenschutzbehörden berechtigt sind. ⦁ Weltweit entstehen immer mehr Planstädte – von Nusantara in Indonesien bis zur neuen Hauptstadt Ägyptens. Nun plant auch der Iran eine neue Hauptstadt, näher am Meer als Teheran. Stadtforscher David Kostenwein von der ETH Zürich ordnet die Entwicklungen ein.
Haben die Chinesen in der Künstlichen Intelligenz geschafft, wovon Amerikaner und Europäer bislang nur träumen? Haben die Tüftler eines Start-ups aus Fernost die führenden Internetkonzerne des Westens mit ihren Milliardenmitteln vorgeführt, weil sie mit älterer Technik und deutlich weniger Energie die mindestens selbe Qualität erbracht haben wie die führenden großen Sprachmodelle à la ChatGPT? Die Reaktionen auf die nun breit bekanntgewordene Leistungsfähigkeit des KI-Systems aus dem Hause Deepseek sprechen eine eindeutige Sprache: Sie sind bewundernd bis alarmiert, was in diesem Fall ungefähr auf dasselbe hinausläuft. Kristian Kersting ist Professor für Künstliche Intelligenz an der TU Darmstadt und einer der gefragtesten KI-Fachleute hierzulande. Er erklärt, wie Deepseek funktioniert, was das Modell so effizient macht und wie intelligent es ist. Und was die Nachricht für Deutschland und Europa bedeutet. Denn zumal in Deutschland propagieren Fachleute schon länger, dass der Weg zum künstlichen Gehirn nicht alleine über immer mehr Rechenleistung und Daten führt. Über das, was daraus folgt, sprechen wir in dieser Episode.
Das neue KI-Modell DeepSeek eines Start-Ups aus China bewegt die Tech-Welt und die Börsen. Das Modell soll effizienter arbeiten als die Konkurrenz, weniger Energie und Rechenleistung benötigen, dazu ist es Open Source. Aber wie gut ist DeepSeek wirklich? Martin Gramlich im Gespräch mit Fritz Espenlaub, ARD-Wissenschaftsredaktion.
Die Prozessorfrage beim Notebook spielt dieses Jahr eine größere Rolle als bisher, weil die Auswahl größer ist und die Prozessoren sich in mehr Punkten unterscheiden. Aber auch Aspekte wie Laufzeit, Gewicht, Schnittstellen und Display bleiben wichtig. Im Podcast entwirrt c't-Redakteur Florian Müssig die Zusammenhänge. Das Besondere bei den CPUs: Wer viel Rechenleistung, viel KI-Leistung, lange Laufzeiten und einen günstigen Preis erwartet, wird nicht fündig. Vier Prozessorklassen sind auf dem Markt, und jede schwächelt in mindestens einer der Kategorien: AMD Ryzen 9, Apple M4, Qualcomm Snapdragon X, Intel Core Ultra 200. Auch die Notebook-Hersteller müssen sich entscheiden, welche Plattformen sie unterstützen. Wir erklären auch, für welche KI-Funktionen man genau diese NPU-Prozessoren braucht oder welche auch auf CPUs ohne NPU laufen, wir schauen auf Erweiterbarkeit – besonders beim Framework-Notebook –, auf Displayhelligkeiten und -größen und auf viele weitere Details. Mit dabei: Florian Müssig Moderation: Jörg Wirtgen Produktion: Michael Wieczorek ► Der c't-Artikel zum Thema (Paywall): https://www.heise.de/select/ct/2025/1/2427415183769428827 ► c't Magazin: https://ct.de ► c't auf Mastodon: https://social.heise.de/@ct_Magazin ► c't auf Bluesky: https://bsky.app/profile/ct.de ► c't auf Instagram: https://www.instagram.com/ct_magazin ► c't auf Facebook: https://www.facebook.com/ctmagazin ► c't auf Papier: überall wo es Zeitschriften gibt!
Die Prozessorfrage beim Notebook spielt dieses Jahr eine größere Rolle als bisher, weil die Auswahl größer ist und die Prozessoren sich in mehr Punkten unterscheiden. Aber auch Aspekte wie Laufzeit, Gewicht, Schnittstellen und Display bleiben wichtig. Im Podcast entwirrt c't-Redakteur Florian Müssig die Zusammenhänge. Das Besondere bei den CPUs: Wer viel Rechenleistung, viel KI-Leistung, lange Laufzeiten und einen günstigen Preis erwartet, wird nicht fündig. Vier Prozessorklassen sind auf dem Markt, und jede schwächelt in mindestens einer der Kategorien: AMD Ryzen 9, Apple M4, Qualcomm Snapdragon X, Intel Core Ultra 200. Auch die Notebook-Hersteller müssen sich entscheiden, welche Plattformen sie unterstützen. Wir erklären auch, für welche KI-Funktionen man genau diese NPU-Prozessoren braucht oder welche auch auf CPUs ohne NPU laufen, wir schauen auf Erweiterbarkeit – besonders beim Framework-Notebook –, auf Displayhelligkeiten und -größen und auf viele weitere Details. ► [Der c't-Artikel zum Thema (Paywall)](https://www.heise.de/select/ct/2025/1/2427415183769428827)
Die Prozessorfrage beim Notebook spielt dieses Jahr eine größere Rolle als bisher, weil die Auswahl größer ist und die Prozessoren sich in mehr Punkten unterscheiden. Aber auch Aspekte wie Laufzeit, Gewicht, Schnittstellen und Display bleiben wichtig. Im Podcast entwirrt c't-Redakteur Florian Müssig die Zusammenhänge. Das Besondere bei den CPUs: Wer viel Rechenleistung, viel KI-Leistung, lange Laufzeiten und einen günstigen Preis erwartet, wird nicht fündig. Vier Prozessorklassen sind auf dem Markt, und jede schwächelt in mindestens einer der Kategorien: AMD Ryzen 9, Apple M4, Qualcomm Snapdragon X, Intel Core Ultra 200. Auch die Notebook-Hersteller müssen sich entscheiden, welche Plattformen sie unterstützen. Wir erklären auch, für welche KI-Funktionen man genau diese NPU-Prozessoren braucht oder welche auch auf CPUs ohne NPU laufen, wir schauen auf Erweiterbarkeit – besonders beim Framework-Notebook –, auf Displayhelligkeiten und -größen und auf viele weitere Details. Mit dabei: Florian Müssig Moderation: Jörg Wirtgen Produktion: Michael Wieczorek ► Der c't-Artikel zum Thema (Paywall): https://www.heise.de/select/ct/2025/1/2427415183769428827 ► c't Magazin: https://ct.de ► c't auf Mastodon: https://social.heise.de/@ct_Magazin ► c't auf Bluesky: https://bsky.app/profile/ct.de ► c't auf Instagram: https://www.instagram.com/ct_magazin ► c't auf Facebook: https://www.facebook.com/ctmagazin ► c't auf Papier: überall wo es Zeitschriften gibt!
413: Würden wir in einem Start-up arbeiten in das wir nicht investieren würden? Meta entwickelt ein internes KI-Tool und investiert in Strom und Rechenleistung. Google macht mit dem Quantenprozessor Willow einen Quantensprung. Apple kämpft mit Herausforderungen bei der Anpassung von KI-Modellen für chinesische Nutzer. eToro steht vor dem Sprung an die Börse. Pip geht durch die Robinhood Investor Day Präsentation und präsentiert die Earnings von Oracle, C3 AI, MongoDB, Rent the Runway und Braze. Entdecke die Angebote unserer Werbepartner auf doppelgaenger.io/werbung. Vielen Dank! Philipp Glöckler und Philipp Klöckner sprechen heute über: (00:00:00) Enshittification (00:02:35) OpenAI Sora Weihnachtshit (00:06:50) Start-up Hörerfrage (00:09:26) Wefox (00:13:05) Meta AI Tool (00:23:00) Meta nuklear (00:31:35) Willow (00:38:10) Apple China (00:46:35) Robinhood, eToro (01:03:30) Oracle (01:04:50) C3 ai, MongoDB, Rent The Runway, Braze (01:11:15) DOGE (01:15:15) Trettmann Shownotes So brutal sind die Konditionen der Wefox-Rettung Manager Magazin Meta führt internes KI-Tool ein und drängt auf den Unternehmensmarkt Financial Times Microsofts neues Verkaufsargument für KI: Weniger Geld für Menschen ausgeben The Information Meta sucht Atomkraft Entwickler für Reaktoren, die Anfang der 2030er Jahre in Betrieb gehen sollen Reuters Meta investiert 10 Milliarden Dollar in ein Rechenzentrum in Louisiana Reuters Google stellt neuen Quantenprozessor "Willow" vor Heise Apple stößt auf Schwierigkeiten bei der Anpassung der KI-Modelle von Baidu für chinesische Nutzer The Information Robinhood Investor Day 2024 Präsentation Republikaner, die sich gegen Donald Trump stellen, riskieren Vergeltungsmaßnahmen von Elon Musk Financial Times MTG nennt in einem Interview erste Ziele für den DOGE-Unterausschuss The New Republic Trettmann, Jassin und CLUB16 sammeln gemeinsam Spenden für Organisationen, die sich gegen rechte und rassistische Gewalt einsetzen und Demokratie fördern. Betterplace
Bislang unbezwingbare Krankheiten heilen, sie gar nicht erst zulassen – und das Leben dramatisch verlängern: Die Hoffnungen darin, mit neuen Methoden die Medizin zu revolutionieren, sind gerade gewaltig. Sie gründen im Kern darauf, dass wir aufgrund der zunehmend verfügbaren Daten und Rechenleistung in der Lage sind, noch genauer zu entschlüsseln, wie der menschliche Körper funktioniert. Und dies im Großen und vor allem im Allerkleinsten. Es geht um mRNA, epigenetische Editoren, Genscheren, um Erkenntnisse über Sport und Ernährung, den Alterungsprozess, das Gehirn oder das Immunsystem. Zugrunde liegt all dessen aber auch ein bestimmtes reduktionistisches Bild vom Menschen: Am Ende ist er eine Informationen verarbeitende Entität. Am Ende geht es darum, ihm neue Informationen zuzuführen, die entsprechende Veränderungen bewirken – und eben beispielsweise Abwehrzellen zu befähigen, Krebszellen zu vernichten. Wo führt das hin? Der Informatiker Ray Kurzweil, der Chemiker Venki Ramakrishnan und der Historiker Yuval Noah Harari haben jüngst Bücher veröffentlicht, die sich dem Thema auf verschiedenen Weisen nähern. Wir diskutieren, wie ihre Ideen zusammenhängen, was die Molekularbiologie schon seit Jahrzehnten weiß, wie weit diese Technologien wirklich sind. Und was am Ende den Menschen ausmacht.
OpenAI schließt Lizenzvertrag mit Condé Nast ab Copyright-Sammelklage gegen Anthropic KI-Training mit bis zu 10.000 Mal mehr Rechenleistung prognostiziert und KI schreibt elektronische Arztbriefe am UKE https://www.heise.de/thema/KI-Update https://pro.heise.de/ki/ https://www.heise.de/newsletter/anmeldung.html?id=ki-update https://www.heise.de/thema/Kuenstliche-Intelligenz https://the-decoder.de/ https://www.heiseplus.de/podcast https://www.ct.de/ki
Llama 4 braucht zehnmal mehr Rechenleistung als Vorgänger ChatGPT imitiert Stimme der Nutzerin bei internen Tests Palantir und Microsoft erweitern ihre Zusammenarbeit und Google DeepMind entwickelt Tischtennis-Roboter https://www.heise.de/thema/KI-Update https://pro.heise.de/ki/ https://www.heise.de/newsletter/anmeldung.html?id=ki-update https://www.heise.de/thema/Kuenstliche-Intelligenz https://the-decoder.de/ https://www.heiseplus.de/podcast https://www.ct.de/ki
Mehr Daten bedeuten mehr Rechenzentren, die zu mehr Strombedarf führen. Amazon hat sich für den steigenden Energiebedarf jetzt ein eigenes Atomkraftwerk gekauft und dafür 650 Milliarden Dollar auf den Tisch gelegt. Auch andere Tech-Riesen wollen die durch KI und Digitalisierung erhöhte Rechenleistung durch Kernenergie sicherstellen.
Schon eine einzelne menschliche Zelle ist komplex, der menschliche Körper erst recht. Mit Künstlicher Intelligenz sind auch in diesem Bereich gewaltige Erkenntnisfortschritte denkbar, an deren Ende nicht weniger als eine Revolution der Biologie und Medizin stehen könnte: Erst beschreiben und verstehen, was genau passiert. Und dann manipulieren, also vielleicht Krankheiten früher und besser bekämpfen oder von vorneherein verhindern. Fabian Theis leitet das Computational Health Center am Helmholtz-Institut in München. Er hat Mathematik und Physik studiert und sich dann in Physik und Informatik promoviert, ist Leibniz-Preisträger und hat eine der renommiertesten Forschungsförderungen der EU bekommen. Er erklärt, was mithilfe von KI heute möglich ist und warum. Und wie er sich die Zukunft auf Basis dieser Technologie vorstellt. Ausgangspunkt ist einerseits die menschliche Zelle und die Idee, noch viel besser zu verstehen, wie die einzelnen Zellbestandteile miteinander interagieren. Und dann quasi den ganzen Menschen zu vermessen. Die Lernalgorithmen, die Datenmengen und die Rechenleistung machen es möglich.
Liebe Leute,in dieser Episode spreche ich mit Matthias über das Thema virtuelle Realität. Wir sprechen darüber, welche Anwendungsbereiche interessant sind und welche Auswirkungen VR in unterschiedlichen Lebensbereichen haben könnte. Natürlich gibt es in der Sprachanalyse (35:20) wieder interessanten Wortschatz wie „schwummrig“, „die Rechenleistung“, oder Redewendungen wie „es muss etwas dran sein“. Viel Spaß! Hier geht es zum Handout:https://www.dropbox.com/scl/fi/bevwj64rc61g6tdckpbwl/Episode_118_Virtuelle-Relit-tmit-Matthias_Handout.pdf?rlkey=u3ke3cwz3cv2xkjobi3dzhepp&dl=0Zum Newsletter:https://aufdeutschgesagt.us21.list-manage.com/subscribe?u=530247c810b1c462df23c5ff9&id=b3c548b8d1Das Transkript und viele weitere Extras gibt es auf Patreon:https://www.patreon.com/aufdeutschgesagtWer meine Arbeit finanziell unterstützen will, der kann das hier tun:https://paypal.me/aufdeutschgesagt?locale.x=de_DEE-Mail:auf-deutsch-gesagt@gmx.deHomepage:www.aufdeutschgesagt.deFolge dem Podcast auch auf diesen Kanälen:Facebook:https://www.facebook.com/pages/category/Podcast/Auf-Deutsch-gesagt-Podcast-2244379965835103/Instagram: www.instagram.com/aufdeutschgesagtYouTube:https://www.youtube.com/aufdeutschgesagtHier geht es zum Podcast auf anderen Seiten:https://plinkhq.com/i/1455018378?to=page Get bonus content on Patreon Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
OpenAIs Videomodell Sora schockt die Welt. Und auch Google und Meta kündigen faszinierende neue Entwicklungen an. Fritz und Gregor steigen tief in die News der Woche ein — und diskutieren, ob immer mehr Rechenleistung wirklich dazu führen kann, dass eine Maschine die Welt versteht. Über die Hosts: Gregor Schmalzried ist freier Tech-Journalist und Berater, er arbeitet u.a. für den Bayerischen Rundfunk und Brand Eins. Fritz Espenlaub ist Journalist und Moderator, u.a. beim Bayerischen Rundfunk und 1E9. In dieser Folge: 00:00 Unsere ersten Reaktionen auf Sora 06:14 Was zeigen die Sora-Videos? 09:34 Welche Auswirkungen hat Sora? 13:42 Wie funktioniert Sora? 22:25 Google Gemini 1.5 28:30 Magic AI und ChatGPT's Gedächtnis 30:43 Meta V-JEPA Links: Sora Demo-Videos https://openai.com/sora Sora als "Weltensimulator” https://openai.com/research/video-generation-models-as-world-simulators Google Gemini 1.5 https://blog.google/technology/ai/google-gemini-next-generation-model-february-2024/ Meta V-JEPA https://ai.meta.com/blog/v-jepa-yann-lecun-ai-model-video-joint-embedding-predictive-architecture/ Podcast 11KM: Künstlicher Kumpel - Kann KI trösten? https://www.ardaudiothek.de/episode/11km-der-tagesschau-podcast/kuenstlicher-kumpel-kann-ki-troesten/tagesschau/13146059/ Redaktion und Mitarbeit: David Beck, Cristina Cletiu, Chris Eckardt, Fritz Espenlaub, Marie Kilg, Mark Kleber, Hendrik Loven, Gudrun Riedl, Christian Schiffer, Gregor Schmalzried Kontakt: Wir freuen uns über Fragen und Kommentare an podcast@br.de. Unterstützt uns: Wenn euch dieser Podcast gefällt, freuen wir uns über eine Bewertung auf eurer liebsten Podcast-Plattform. Abonniert den KI-Podcast in der ARD Audiothek oder wo immer ihr eure Podcasts hört, um keine Episode zu verpassen. Und empfehlt uns gerne weiter!