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In den ersten sieben Monaten haben rund 70'000 Menschen dem Casino Winterthur einen Besuch abgestattet. Die Verantwortlichen sind damit noch nicht ganz zufrieden. Zudem hatte der neue Glückspieltempel in Winterthur auch mit Startproblemen zu kämpfen - unter anderem mit dem automatisierten Einlass. Weitere Themen: · Im Fall eines mutmasslichen Finanzbetrügers muss das Zürcher Obergreicht nochmals urteilen. · Die Stadt Zürich sichert sich Bauland im Quartier Schwamendingen. · Ein Zürcher Extremruderer trainiert auf dem Zürichsee für die Atlantiküberquerung. · Sommerserie: Das Netzwerk der Hospitality Business School.
Nach wie vor stehen die Gemeinden vor großen Herausforderungen: steigende Kosten, wachsender Aufgabenbereich und neue rechtliche Anforderungen – wie etwa durch das Informationsfreiheitsgesetz. DORDA Partnerin und Head unserer Practice Group Öffentliches Wirtschaftsrecht sowie unserer Industry Group Energy & Resources, Tatjana Katalan, beleuchtet diese Folge gemeinsam mit Dipl.-Ing. Johannes Pressl, Präsident des österreichischen Gemeindebundes, sowie mit Peter Pilz, Partner bei BDO und Steuerexperte für die öffentliche Hand - die aktuelle Finanzlage und zeigt auf, wo der Druck besonders hoch ist. Im Fokus stehen zentrale Zukunftsthemen wie Klimaschutz, Raumordnung und der Umgang mit der erforderlichen Rücknahme von Bauland. Ein Überblick, wie Gemeinden den Spagat zwischen finanziellen Herausforderungen und nachhaltiger Entwicklung bewältigen können.
Baustellen wohin man schaut, gesperrte Autobahnen und Zugstrecken: Das aktuelle Bauchaos in Bayern steht sinnbildlich für den Versuch des Staates, mit Milliarden an Infrastruktur-Geldern Tatkraft zu demonstrieren . Doch statt Fortschritt wirkt vieles wie planloses Dauerbasteln. Eine Glosse von Helmut Schleich.
Baustellen wohin man schaut, gesperrte Autobahnen und Zugstrecken: Das aktuelle Bauchaos in Bayern steht sinnbildlich für den Versuch des Staates, mit Milliarden an Infrastruktur-Geldern Tatkraft zu demonstrieren . Doch statt Fortschritt wirkt vieles wie planloses Dauerbasteln. Eine Glosse von Helmut Schleich.
24'000 m²Landwirtschaftsland sollen in der Agglomerationsgemeinde Zollikofen zu Bauland umgezont werden: In der «Steinibachgrube» plant die Gemeinde zehn Gebäude mit rund 140 Wohnungen. Aber das Projekt ist umstritten. Weiter in der Sendung: · Friedhofs-Reglement der Stadt Freiburg: Kompromiss zwischen der Stadt und der jüdischen Gemeinschaft vom Kanton. · Zugsausfälle zwischen Bern und Thun: Baum wegen Unwetter umgestürzt
Vor einem Jahr haben sich oberhalb von Blatten im Lötschental mehrere Millionen Kubikmeter Geröll, Eis und Schlamm gelöst. Das Dorf wurde am 28. Mai 2025 verschüttet. Ein Mann kam dabei ums Leben. Ein Jahr später ist der Wille, Blatten wieder aufzubauen, ungebrochen. Ab 2029 soll es möglich sein, wieder in Blatten zu wohnen. Doch der Wiederaufbau ist kompliziert. Der Raum im Tal ist begrenzt, Naturgefahren setzen enge Grenzen. Gleichzeitig stellt sich die Frage, wie das noch vorhandene Bauland nun aufgeteilt wird. Zudem ist unklar, wie viele Menschen überhaupt nach Blatten zurückwollen: Manche Familien wollen zurückkehren. Andere sind bereits weggezogen. Wie geht es den Menschen heute? Was gibt ihnen Kraft? Und was lässt sie noch immer verzweifeln? Reporter Cyrill Pinto ist ins Lötschental gereist und hat mit jenen gesprochen, die vor einem Jahr ihr Zuhause verloren haben. Unter anderem mit Gemeindepräsident Matthias Bellwald, der seit einem Jahr für ein neues Blatten kämpft. In der neusten Folge des täglichen Podcasts «Apropos» erzählt er von seinem Besuch. Im zweiten Teil der Folge schaltet sich Christof Gertsch, Reporter beim «Magazin», dazu. Er hat zu Permafrost recherchiert und erklärt, was Permafrost mit Blatten zu tun hat – und was wir in den Alpen noch zu erwarten haben. Host: Philipp Loser Produzentin: Jacky Wechsler Hier geht's zur Reportage von Cyrill Pinto Und hier zum Text von Christof Gertsch über Permafrost Mehr zum Bergsturz in Blatten: Familie Rubin entkam dem Bergsturz – jetzt will sie unbedingt dorthin zurück Der Bergsturz von Blatten löste einen Bauboom aus – jetzt erwägt Albert Rösti, das Gesetz zu lockern Blatten-Felssturz verursachte Schäden von 255 Millionen Franken Bei Blatten droht ein neuer Gletscherabbruch Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Die Bundesregierung beschließt einen 17-Cent-Tankrabatt für Autofahrer, gleichzeitig schießen Öl-und Gaspreise schon wieder nach oben. Die Piloten der Lufthansa streiken und wo die Preise für Bauland in Deutschland explodieren - das verraten wir Ihnen gleich. Hinweis: In diesem Podcast verwandeln moderne KI-Systeme journalistische Inhalte, die auf unseren ntv Plattformen publiziert wurden in ein neues Hörformat. Text und Stimme der Sprecherin wurden mithilfe Künstlicher Intelligenz erzeugt. Vor der Veröffentlichung werden alle Folgen nach strengen journalistischen Standards geprüft. Viel Spaß beim Zuhören! Dieser Podcast wird vermarktet von Julep Media: sales@julep.de Wir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, melden Sie sich hier: datenschutz@julep.de
Actualmain èn bleras vischnancas en il Grischun vi da reveder lur planisaziun locala. Quai ha da far cun la lescha federala che pretenda da construir a moda pli concentrada. La finamira: betg duvrar memia bler terren. Per ils «Cuntrasts» avain nus accumpagnà la vischnanca da Mustér tras quest process intensiv ed emoziunal. Tuttina sco bleras autras vischnancas en il Grischun ha era Mustér bler memia bler terren da bajegiar. Tut en tut correspundan quellas reservas a 15 plazzas da ballape. Sulom per sulom vegn sut la lupa e passa set hectaras ston vegnir reducidas cun midar zonas u cun prender il terren or da la zona da construcziun. Quai tutga ils possessurs da terren. Els perdan d'in mument a l'auter blers daners. Ils «Cuntrasts» accumpognan inscunters cun possessurs da terren e las persunas responsablas per la revisiun e mussan lur via tras questa procedura intensiva e cumplexa. -------------------------------------------------------------------------------------------- Aktuell sind viele Gemeinden in Graubünden dabei, ihre Ortsplanung zu revidieren. Grund dafür ist das Bundesgesetz, das ein konzentriertes Bauen verlangt. Ziel ist es, nicht zu viel Land zu verbrauchen. Für die Sendung «Cuntrasts» haben wir die Gemeinde Disentis durch diesen intensiven und emotionalen Prozess begleitet. Wie viele andere Gemeinden in Graubünden hat auch Disentis viel zu viel Bauland. Insgesamt entsprechen diese Reserven 15 Fussballfeldern. Baugrundstück für Baugrundstück wird unter die Lupe genommen und über sieben Hektare müssen durch einen Zonenwechsel reduziert oder aus der Bauzone herausgenommen werden. Das trifft die Grundbesitzer. Sie verlieren von einem Moment auf den anderen viel Geld. Die Sendung «Cuntrasts» begleitet Treffen der Grundbesitzer und der Verantwortlichen für die Revision und zeigt ihren Weg durch dieses intensive und komplexe Verfahren.
In dieser Episode von Maklergeflüster spricht Markus mit Thomas Aigner, einer Immobilienmakler-Institution aus München. Herr Aigner teilt seine Reise in die Immobilienbranche, beginnend mit familiären Einflüssen und dem Aufbau von Aigner Immobilien. Er diskutiert die Herausforderungen und Chancen im Immobilienmarkt, die Bedeutung von Vertrauen und persönlichen Beziehungen sowie die Rolle der Digitalisierung in der Branche. Thomas hebt hervor, dass der Erfolg im Immobiliengeschäft auf Kontinuität und der richtigen Behandlung von Menschen basiert. Zudem erklärt er, warum er sich gegen ein Franchise-System entschieden hat und die Vorteile eines eigenständigen Unternehmens sieht. In dieser Episode diskutieren Thomas Aigner und Markus über die Herausforderungen und Chancen im Immobilienmarkt, insbesondere in München. Aigner betont die Bedeutung von Loyalität und Provisionen im Vertrieb, während er die steigenden Mieten und die Notwendigkeit von mehr Bauland in Großstädten anspricht. Zudem reflektiert er über die Zukunft seines Unternehmens und gibt wertvolle Ratschläge für neue Makler, die langfristig denken sollten, um erfolgreich zu sein. - Wunderschöne Grundrisse und Visualisierungen: www.mcgrundriss.de Zu Aigner Immobilien: https://aigner-immobilien.de/ Impressum: https://mcgrundriss.de/kontakt/
Die freiberufliche Theaterschaffende Maria Greco aus Baar erhält den Zuger Anerkennungspreis 2025. Ihr Engagement in den letzten Jahrzehnten habe das kulturelle Leben im Kanton Zug bereichert. Die 61-Jährige erzählt selber Sagen und Geschichten auf Theater-Touren und ist auch Veranstalterin. Weiter in der Sendung: · Die Luzerner Gemeinde Hitzkirch muss Bauland rückzonen. · Der Nidwaldner Landrat will mehr Ausnahmen vom Öffentlichkeitsprinzip.
Die Schweiz wächst. Was fehlt, ist der Wohnraum. Eine neue Studie zeigt, wie Wohnungen für zwei Millionen Menschen entstehen könnten, ohne neues Bauland zu erschliessen. Politgeograf Michael Hermann erklärt, warum Verdichtung nicht das Ende der Lebensqualität bedeutet. Eine neue Studie zeigt auf, wie gross das Potenzial zur Verdichtung in der Schweiz ist. Fazit: Wenn 30 Prozent der Siedlungsfläche entwickelt wird, könnte so Wohnraum für zwei Millionen Menschen geschaffen werden. Gebaut werden soll dort, wo bereits Gebäude stehen. Scheitert dieser Vorschlag an der politischen Realität, wenn man weiss, wie stark Widerstände gegen Verdichtungsprojekte auf kommunaler Ebene sind? Die Studie herausgegeben haben das Forschungsinstitut Sotomo im Auftrag der "Vereinigung für guten Städtebau" Urbanistica. Studienleiter und Politgeograf Michael Hermann ist zu Gast bei David Karasek.
Dank einer 100-Millionen-Spende der Jörg G. Bucherer-Stiftung entsteht im Kanton Luzern bis 2030 ein ETH-Kompetenzzentrum für Erdbeobachtung. Der Kanton beteiligt sich mit 2,8 Millionen Franken an den Infrastrukturkosten. Weitere Themen: · Vitznau darf Bauland rückzonen: Bundesgericht weist Beschwerden ab. · «Weg der Schweiz» wieder komplett begehbar: Teilabschnitt am Urnersee mit Kunstelementen wiedereröffnet.
Der Verband baden-württembergischer Wohnungs- und Immobilienunternehmen rechnet mit weniger neuen Wohnungen im nächsten Jahr. Einer der Gründe: Es werde nicht genug Bauland ausgewiesen.
Einen Hektar Land kann man nur einmal nutzen: entweder als Ackerland oder als Bauland, für Straßen, Gewerbegebiete, oder auch als Erholungsgebiet - ganz zu schweigen davon, dass dort einfach nur Natur wächst. Wie kann die Transformation zu einer nachhaltigen Landnutzung gelingen? dazu auch die Veranstaltung der Katholischen Akademie in Bayern am 13. Mai.
Für den FC St. Gallen ist die Saison nicht wie gewünscht verlaufen. Trotzdem steht die Trainercrew laut Vereinspräsident Matthias Hüppi nicht zur Diskussion. Die Spieler sollen jetzt zeigen, was sie der Mannschaft geben können und wollen. Ein Gespräch. Weitere Themen: · Der Osterstau in den Dörfern entlang der A13 blieb aus. · Die Bischofswahl im Bistum St. Gallen ist verschoben. · Glarus muss Bauland zuerst archäologisch untersuchen lassen. · Glarus erneuert die Leistungsvereinbarung mit dem Freulerpalast.
Immer mehr Kinder und Jugendliche bleiben der Schule fern. Fachleute sind alarmiert. Ausserdem: Wegen des Raumplanungsgesetzes verlieren Grundstückbesitzende Millionen. Und: Einblick in eine Siedlung im Wallis, die gegen Drogen und Gewalt kämpft. Stress, Druck, Angst – wenn Kinder nicht mehr zur Schule gehen Immer mehr Kinder und Jugendliche verweigern den Schulbesuch. Ursachen sind oft Stress, Angst oder sozialer Druck. Das bringt Eltern und Schulen an ihre Grenzen. Die «Rundschau» besucht Betroffene und Fachleute und begleitet jemanden, der Kinder zu Hause abholt und zur Schule bringt, wenn sie es nicht mehr allein schaffen. Im Gespräch: Dagmar Rösler, Zentralpräsidentin des Dachverbands Lehrerinnen und Lehrer Schweiz Auszonung – Wenn das Grundstück plötzlich nichts mehr wert ist Viele Gemeinden haben lange zu grosszügig Landwirtschaftsfläche in Bauland umgezont. 2013 hat das Volk das Raumplanungsgesetz angenommen. Seither muss viel Bauland wieder in Landwirtschaftsland-Zone umgewandelt werden. Besitzende verlieren manchmal über Nacht Millionen. Die «Rundschau» hat drei Betroffene besucht und fragt bei der Landschaftsschützerin nach: Ist das wirklich nötig? Drogenring im Wohnblock – Reportage aus einer «Problemsiedlung» im Wallis Vor Kurzem hat die Polizei einen Drogenring in der «Cité Aldrin» in Siders VS aufgedeckt. Sichergestellt wurden 500 Kilogramm Haschisch und rund zwei Kilo Kokain. Unter den rund dreissig Festgenommenen waren auch Minderjährige, die als Kuriere, Dealer oder Überwacher tätig waren. Wie schlimm ist es tatsächlich in der «Cité Aldrin»? Ein Augenschein vor Ort.
Immer mehr Kinder und Jugendliche bleiben der Schule fern. Fachleute sind alarmiert. Ausserdem: Wegen des Raumplanungsgesetzes verlieren Grundstückbesitzende Millionen. Und: Einblick in eine Siedlung im Wallis, die gegen Drogen und Gewalt kämpft. Stress, Druck, Angst – wenn Kinder nicht mehr zur Schule gehen Immer mehr Kinder und Jugendliche verweigern den Schulbesuch. Ursachen sind oft Stress, Angst oder sozialer Druck. Das bringt Eltern und Schulen an ihre Grenzen. Die «Rundschau» besucht Betroffene und Fachleute und begleitet jemanden, der Kinder zu Hause abholt und zur Schule bringt, wenn sie es nicht mehr allein schaffen. Im Gespräch: Dagmar Rösler, Zentralpräsidentin des Dachverbands Lehrerinnen und Lehrer Schweiz Auszonung – Wenn das Grundstück plötzlich nichts mehr wert ist Viele Gemeinden haben lange zu grosszügig Landwirtschaftsfläche in Bauland umgezont. 2013 hat das Volk das Raumplanungsgesetz angenommen. Seither muss viel Bauland wieder in Landwirtschaftsland-Zone umgewandelt werden. Besitzende verlieren manchmal über Nacht Millionen. Die «Rundschau» hat drei Betroffene besucht und fragt bei der Landschaftsschützerin nach: Ist das wirklich nötig? Drogenring im Wohnblock – Reportage aus einer «Problemsiedlung» im Wallis Vor Kurzem hat die Polizei einen Drogenring in der «Cité Aldrin» in Siders VS aufgedeckt. Sichergestellt wurden 500 Kilogramm Haschisch und rund zwei Kilo Kokain. Unter den rund dreissig Festgenommenen waren auch Minderjährige, die als Kuriere, Dealer oder Überwacher tätig waren. Wie schlimm ist es tatsächlich in der «Cité Aldrin»? Ein Augenschein vor Ort.
In dieser Folge des Immo Insider Podcasts spreche ich über die sinkende Wohneigentumsquote in Deutschland und deren Auswirkungen auf unseren Immobilienmarkt und die Altersvorsorge. Dabei diskutiere ich, warum der Anteil der Eigenheimbesitzer stagniert oder leicht rückläufig ist und weshalb zunehmend große Investmentbanken Reihenhaussiedlungen erwerben. Der Markt verschiebt sich aktuell weg von Eigennutzern hin zu Kapitalanlegern. Aus meiner Sicht ist eine sinkende Eigentumsquote strukturell negativ für den Immobilienmarkt und für die Altersvorsorge, da Wohneigentum finanzielle Sicherheit bietet und vor Mieterhöhungen sowie Inflation schützt. Ich analysiere außerdem, warum Deutschland im Vergleich zu seinen Nachbarländern eine deutlich geringere Wohneigentumsquote aufweist. Zu den wesentlichen Gründen gehören aus meiner Sicht das geringe frei verfügbare Einkommen bei mittleren Einkommen, hohe Baukosten, steuerliche Nachteile, hohe Transaktionskosten beim Immobilienkauf sowie eine politisch bedingte Verknappung von Bauland. Zudem kritisiere ich staatliche Verzerrungen zugunsten von Mietern, die den Erwerb von Wohneigentum weniger attraktiv machen. Ich plädiere für politische Veränderungen, insbesondere für eine deutliche Senkung oder Abschaffung der Grunderwerbsteuer, um Wohneigentum wieder attraktiver zu gestalten.
Wer träumt nicht vom eigenen Haus, idyllisch irgendwo im Grünen, an einem Waldrand oder See gelegen? Tiny Houses sind erschwinglich und schnell gebaut, denken viele, aber der Weg dahin ist steiniger als angenommen. Drei Menschen haben das Experiment gewagt. Regine Lorenz ist während einer Wanderung in den Rocky Mountains bewusst geworden, dass sie nicht viel braucht zu ihrem Glück. Seit ewig wohnt sie in einer Genossenschaft in der Stadt Basel, jetzt möchte sie in ein Tiny House aufs Land ziehen. Sie findet ein Stück Bauland, dessen Besitzer gewillt ist, ihr dieses Land zu verpachten. Christian Gerber hat sich vorgenommen, sein Tiny House selbst zu bauen: Ein ehemaliger Zirkus-Wagen, den er zusammen mit seiner Partnerin Pascale bewohnen will. Die beiden sind um die 60, wollen sich verkleinern und irgendwo in der Natur leben. Ein Jahr haben sie sich gegeben für dieses Projekt. Und schliesslich Claudia Raemy. Die zweifache Mutter und kaufmännische Angestellte träumt seit ihrer Trennung vom Vater der Kinder von einem einfacheren Leben. Das drei-stöckige Einfamilienhaus ist Claudia viel zu gross. Sie möchte weniger haushalten und mehr Zeit für die Kinder und für sich haben. Erstausstrahlung: 01.11.2024
Wer träumt nicht vom eigenen Haus, idyllisch irgendwo im Grünen, an einem Waldrand oder See gelegen? Tiny Houses sind erschwinglich und schnell gebaut, denken viele, aber der Weg dahin ist steiniger als angenommen. Drei Menschen haben das Experiment gewagt. Regine Lorenz ist während einer Wanderung in den Rocky Mountains bewusst geworden, dass sie nicht viel braucht zu ihrem Glück. Seit ewig wohnt sie in einer Genossenschaft in der Stadt Basel, jetzt möchte sie in ein Tiny House aufs Land ziehen. Sie findet ein Stück Bauland, dessen Besitzer gewillt ist, ihr dieses Land zu verpachten. Christian Gerber hat sich vorgenommen, sein Tiny House selbst zu bauen: Ein ehemaliger Zirkus-Wagen, den er zusammen mit seiner Partnerin Pascale bewohnen will. Die beiden sind um die 60, wollen sich verkleinern und irgendwo in der Natur leben. Ein Jahr haben sie sich gegeben für dieses Projekt. Und schliesslich Claudia Raemy. Die zweifache Mutter und kaufmännische Angestellte träumt seit ihrer Trennung vom Vater der Kinder von einem einfacheren Leben. Das drei-stöckige Einfamilienhaus ist Claudia viel zu gross. Sie möchte weniger haushalten und mehr Zeit für die Kinder und für sich haben. Erstausstrahlung: 01.11.2024
+++ BSW-Spitze formuliert Bedingungen für Regierungsbildung +++ Sozialhilfe-Ausgaben im Pflegebereich stark gestiegen +++ 33. Reise- und Caravanmesse in Erfurt eröffnet +++ Jena darf Kleingärten in Bauland umwandeln +++
Über neues Bauland in engen Städten wird häufig heftig gestritten. Jetzt hat sich eine Studie der TU Berlin mit potentiellen Flächen beschäftigt, die einem nicht als Erstes einfallen würden: Friedhöfe. Von Peter Kaiser
In Ausgabe 79 ist erstmals die Verkehrwissenschaftlerin Barbara Laa (TU-Wien) zu Gast und bespricht mit Kabarettist Martin Puntigam, wie frei die Freiheit der Verkehrsmittelwahl ist, ob Berufsberatung bei der Studienwahl schaden kann, wie gut Verkehrswissenschaftler:innen betonieren können müssen, warum wir soviel bauen, weshalb es voll viel Leerstand gibt, wie die Reichgaragenordnung von 1939 bis ins heutige "Autoland Österreich" nachwirkt, warum man als Bauträger für Autoabstellplätze sorgen muss, aber nicht für Anbindung an den öffentlichen Verkehr, ob Hochgaragen besser sind als Tiefgaragen, weshalb Bürgermeister:innen die Vergabe von Bauland nicht immer als Privileg schätzen, warum mehr Straßen zwangsläufig zu mehr Verkehr führen, was induzierter Verkehr ist und wo er herkommt, wie groß das Frustrationspotential in der Verkehrsforschung ist, wie man Verkehrswissenschaftlerin wird, warum Autos mehr dürfen als Menschen, ob Verkehrsplanung das ideale Seniorenstudium wäre, warum man den Lobautunnel nicht dorthin baut, wo man ihn auch brauchen kann und ob sich Wissenschaftler:innen auch auf der Straße ankleben sollten.
Es ist der Sommer 2015, eine Wüstenhitze in Freiburg, die Böden sind ausgetrocknet, aber der Wein dieses Jahr wird wahrscheinlich gut werden. Martin Linser ist gerade im Urlaub in der Camargue, als er einen Anruf bekommt. Von einer benachbarten Bäuerin. 80 Hektar Ackerboden will die Stadt von den Bauern kaufen, für ein Neubaugebiet. Die beiden sind sich schnell einig: Die Fläche wollen sie nicht kampflos überlassen. Denn sie glauben, dass es nicht so weitergeht mit der Vernichtung von Feldern. In dieser Episode geht es um die entscheidende Ressource im Häuserkampf: Boden. Und nicht nur Immobilienspekulanten und Häuslebauer streiten sich um Bauland. Sondern auch diejenigen, die diese Böden seit Jahrhunderten bewirtschaften. Und Martin Linser? Der kämpft auch Jahre später für seine Sache. Sammelt Unterschriften, um landesweit Aufmerksamkeit für einen Volksentscheid zu bekommen. Doch für ihn kommt es am Ende ganz anders.
Ein Dilemma: Wir brauchen schnell mehr Wohnraum, doch dafür verschwinden wertvolle Wiesen und Wälder und werden zu Bauland. Das gefährdet Grundwasser, Nahrungssicherheit, Biodiversität und Klimaschutz. Doch es gibt auch Platz fürs Bauen, ohne der Natur zu schaden. Stefan Troendle im Gespräch mit Jörg Wolf, SWR-Wissenschaftsredaktion
Das Institut der deutschen Wirtschaft unterstützt die Kanzler-Forderung nach neuem Bauland. Immobilien-Experte Michael Voigtländer sagt, in Städten wie Leipzig komme man ohne das Bauen im Grünen nicht weiter.
Ein österreichisches "Mini-Dubai", ein brisanter Immobiliendeal und ein Politiker, der deshalb aus dem Amt gedrängt wird: Der kleine Ort Grafenwörth und sein Bürgermeister, Alfred Riedl von der ÖVP, sorgen aktuell für Aufregung in Österreichs Gemeindepolitik. Doch neben dem politischen Schlagabtausch wirft der Fall sehr große Fragen auf: Wie viel Macht haben Bürgermeisterinnen und Bürgermeister über das Bauland in Österreich? Und haben wir hierzulande ein generelles Problem mit Immobilienkorruption? Darüber sprechen im Podcast Jan Michael Marchart, Bernadette Redl und Eric Frey vom STANDARD. **Hat Ihnen dieser Podcast gefallen?** Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: [abo.derstandard.at](https://abo.derstandard.at/?ref=Podcast&utm_source=derstandard&utm_medium=podcast&utm_campaign=podcast&utm_content=podcast)
Soll ein Bonus-Verbot gelten für Topmanager systemrelevanter Banken? Der Nationalrat hat sich dafür ausgesprochen. Der Ständerat wird wohl anders entscheiden. Die Debatte hat vor allem symbolische Bedeutung, findet Rudolf Strahm, Ökonom und ehemaliger Preisüberwacher. Weitere Themen: Eine Mehrheit der Städte fordert ein Vorkaufsrecht bei Immobilien und Bauland, um günstigeren Wohnraum zu fördern. Für Rudolf Strahm ist das ein Schlüsselmoment in der Debatte um Wohnraum. Zudem: Die Preise für Flugtickets steigen, der Mangel bei Medikamenten hält an.
Die Tagesordnung zur nächsten Sitzung der Gemeindevertretung am 23. Mai 2023 (Gemeindehalle Cölbe) ist raus. Wir gehen, wie gewohnt, die Punkte durch und informieren, worüber wir schon informieren können.
Es gibt Probleme mit der Augsburger Kahnfahrt - ob wir in diesem Sommer trotzdem Boot fahren können, erfahrt ihr von Stefan Krog. Außerdem schauen wir auf das Urteil in einem der größten Augsburger Betrugsfälle überhaupt, auf Kultur im Container, auf immer teurer werdendes Bauland und eine neue Tanzfusion am Staatstheater.
Im Dorf am Rhein (1600 E.) hat es zu viel Bauland. Das hat der Kanton festgestellt und dem Gemeinderat mitgeteilt. Dieser hat nun das Planen und Bauen auf praktisch allen unüberbauten Grundstücken in Koblenz verboten für maximal fünf Jahre. Es sei ein «einschneidender Eingriff» sagt der Gemeinderat. Weiter in der Sendung: * Aargau: Die Regierung hat untersuchen lassen, wie sich die Kultur im Aargau entwickelt hat in den letzten 6 Jahren. Grosso modo gut, so das Fazit. Für die Folgejahre hat der Kanton ein neues Kulturkonzept gemacht. Unter anderem will er der Kultur ermöglichen, innovativer zu sein. * Bob: Die Aargauer Pilotin Melanie Hasler und der Solothurner Steuermann Simon Friedli sind vielversprechend in die neue Rennsaison gestartet. Aktuell fahren sie Weltcup-Rennen in Park City (USA). * Cédric Gugler aus Breitenbach (SO) ist erst 22 Jahre alt und setzt schon voll auf die Karte Profisport. Er ist Golfspieler und will bis in fünf Jahren in der Spitze der europäischen Golf-Liga mitspielen.
Admir Iseni leitet den Sektor Privat- und Geschäftskunden der AKB in Aarau und in der fünften Staffel vom AKB Finanz-Tanz, dem Podcast über Geld, Glück und Zukunft, spricht er übers Eigenheim. Kaufen, Mieten, Ablauf beim Neukauf, Belehnung, Tragbarkeit, Amortisation, Verkehrswert alles Fachbegriffe, die in dieser Staffel bereits thematisiert wurden und die für ihn als Finanzspezialist selbstverständlich sind. In der 48. Ausgabe geht es ganz generell um den Immobilienmarkt und um Neubauten.
Diese Folge könnte auch Nanu, plötzlich vereinslos und Pokemontrainer" heißen. Heißt sie aber aus guten Gründen nicht. Aufschwung in Queens Der New York City FC konnte nach über 10 Jahren eine positive Meldung verkündigen, dass sie Bauland für ein eigenes Stadion bekommen haben. Was es damit auf sich hat, wie die Pläne lauten und welche Gefahren noch dabei sein könnten, besprechen Daniel, Vincent und Anne in dieser Folge. Die Transferwelle rollt Wie in jeder Offseason gibt es auch in dieser Saison schon jetzt Spieler, die ihre Sachen packen und zu ihrem neuen Club ziehen werden. Außerdem gibt es noch etliche Spieler, die von ihren Clubs ...Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen? Dann schaue auf www.kostenlos-hosten.de und informiere dich. Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten.
Diese Folge könnte auch Nanu, plötzlich vereinslos und Pokemontrainer" heißen. Heißt sie aber aus guten Gründen nicht. Aufschwung in Queens Der New York City FC konnte nach über 10 Jahren eine positive Meldung verkündigen, dass sie Bauland für ein eigenes Stadion bekommen haben. Was es damit auf sich hat, wie die Pläne lauten und welche Gefahren noch dabei sein könnten, besprechen Daniel, Vincent und Anne in dieser Folge. Die Transferwelle rollt Wie in jeder Offseason gibt es auch in dieser Saison schon jetzt Spieler, die ihre Sachen packen und zu ihrem neuen Club ziehen werden. Außerdem gibt es noch etliche Spieler, die von ihren Clubs ...Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen? Dann schaue auf www.kostenlos-hosten.de und informiere dich. Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten.
Drübergehalten – Der Ostfußballpodcast – meinsportpodcast.de
Diese Folge könnte auch Nanu, plötzlich vereinslos und Pokemontrainer" heißen. Heißt sie aber aus guten Gründen nicht. Aufschwung in Queens Der New York City FC konnte nach über 10 Jahren eine positive Meldung verkündigen, dass sie Bauland für ein eigenes Stadion bekommen haben. Was es damit auf sich hat, wie die Pläne lauten und welche Gefahren noch dabei sein könnten, besprechen Daniel, Vincent und Anne in dieser Folge. Die Transferwelle rollt Wie in jeder Offseason gibt es auch in dieser Saison schon jetzt Spieler, die ihre Sachen packen und zu ihrem neuen Club ziehen werden. Außerdem gibt es noch etliche Spieler, die von ihren Clubs ...Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen? Dann schaue auf www.kostenlos-hosten.de und informiere dich. Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten.
Heute: Berlin - wegen Überfüllung geschlossen In die Hauptstadt kommen derzeit täglich 300 Migranten. In Neukölln machte das Sozialamt einfach zu - wegen Überfüllung. Bürgermeisterin Franziska Giffey und ihre Sozialsenatorin Kipping suchen händeringend Unterkünfte. Am Anfang der Woche war in einem internen Papier noch von 4000 fehlenden Plätzen die Rede, wenige Stunden später sprach Kipping in einer Pressekonferenz bereits von 10.000 Unterkunftsplätzen, die sie möglichst schnell schaffen will. Der Berliner Senat ist auf der Suche nach Bauland. Es fehlen bis zu 10.000 Unterkunftsplätze für Migranten. Ein Gespräch mit Matthias Nikolaidis. Webseite: https://www.tichyseinblick.de
Bauland auszuweisen ist für klamme Kommunen eine Option. Doch Fertighaus-Viertel zerstören die gewachsene Strukturen. Wie wirkt sich der Flächenfraß auf Ökobilanz und das Gemeinschaftsgefühl aus? // Merle Hilbk / WDR 2022/ www.radiofeature.wdr.de Von Merle Hilbk.
Bauland auszuweisen ist für klamme Kommunen eine Option. Doch Fertighaus-Viertel zerstören die gewachsene Strukturen. Wie wirkt sich der Flächenfraß auf Ökobilanz und das Gemeinschaftsgefühl aus? // Merle Hilbk / WDR 2022/ www.radiofeature.wdr.de Von Merle Hilbk.
Es gab eine Zeit, da wurden viele natürliche Flussverläufe begradigt. Also ein Fluss, der mäandrierte wurde in ein gerades, menschen-gemachtes Flussbett korrigiert, das häufig mit sehr glatten, statt natürlichen Ufern oder Böschungen versehen war. Die Vorteile davon: man konnte den Fluss steuern und man gewann viel Raum, weil das Mäandrieren viel mehr Platz beanspruchte und das war nicht selten kostbares Bauland. Ende gut, alles gut? Nicht wirklich. So lange kein erhöhter Niederschlag kam, war alles gut. Aber bei Starkniederschlägen oder heftigen Gewitter entwickelten sich diese Korrekturen zum Boomerang: die Flüsse traten rasch über die Ufer und richteten massive Zerstörungen an. Das vermeintlich gewonnene und mittlerweile bebaute Land wurde überflutet. Der Mäander hatte also durchaus seinen Sinn. Nimm dieses Beispiel als Anstoss, Dir und anderen genügend emotionalen und seelischen Bewegungsfreiraum zu lassen - gerade für Zeiten wenn es stressig wird. Ich wünsche Dir einen aussergewöhnlichen Tag! --- Send in a voice message: https://anchor.fm/audiostretto/message
Die Gemeinde Breitenbach verkauft Bauland für Einfamilienhäuser. Ein seltenes Gut. In einer ersten Phase konnten nur Einheimische mitbieten. Drei von vier Parzellen gingen dabei weg. Die Vierte wird nun auch an Auswärtige verkauft. Weitere Themen: * Für Flüchtlinge aus der Ukraine gelten nun strengere Vorschriften bei der Sozialhilfe. Sie müssen Vermögenswerte neu angeben. * Die Beleuchtung des Klosters Muri wird nun abgestellt. Um Strom zu sparen, verzichtet die Gemeinde auch auf die Weihnachtsbeleuchtung.
Die Aargauer und Solothurn Gemeinden sparen ganz unterschiedlich Strom. Muri beleuchtet etwa das Kloster nicht mehr und verzichtet auf die Weihnachtsbeleuchtung. Ganz anders macht es die Stadt Solothurn. In der Altstadt ersetzt die Weihnachtsbeleuchtung die Strassenlampen. Weitere Themen: * Die Gemeinde Breitenbach hat drei von vier Grundstücken für Einfamilienhäuser verkauft. Die Bedingung war, dass Einheimische das Bauland kaufen. * In Buchs bei Aarau sammeln und pflegen zwei Männer historische Dampfwalzen. Das Regionaljournal hat mit Ihnen über ihre Motivation gesprochen.
In vielen Kommunen ist der Wohnungsmarkt angepannt. Deshalb hat der Bund das Bauland-Mobilisierungs-Gesetz erlassen. Ein Hörer wollte wissen, ob das auch in Sachsen gilt.
Kaum Nebenkosten beim Immobilienkauf, keine Grunderwerbssteuer für junge Leute, einfachere Genehmigungsverfahren: Die Niederlande machen vor, wie der Markt in Bewegung bleibt und auch junge Leute an ein eigenes Haus oder eine eigene Wohnung kommen. Wir schauen uns an, was wir uns davon in Deutschland abschauen können. Ebenfalls ein Weg zum eigenen Eigentum: Sich mit anderen zu einer Baugruppe zusammenzuschließen. Alexander Truhlar hat's gemacht und erzählt von den Vorteilen, aber auch von den Herausforderungen. Und wir werfen einen Blick auf das "Ulmer Modell". Die Stadt schafft es nämlich schon seit langem, Preisexplosion zu verhindern - indem sie Bauland auf Vorrat bereithält und damit die Zügel in der Hand behält. Die Stadt kauft Grundstücke und verkauft sie nach ihren eigenen Kriterien weiter an Menschen, die bauen wollen.
Heute mit diesen Themen: - Nuri meldet Insolvenz an - Wingcopter sucht Bauland und Personal - Infarm mit Umsatz-Rückgängen - Zahl überwachter Anschlüsse leicht gesunken - Vorwurf der irreführenden Werbung gegen Tesla - Amazon erweitert Impact Accelerator - SpaceX plant ersten Weltraumspaziergang
Vier Parzellen Bauland stehen in Breitenbach zum Verkauf. Die Gemeinde stellt klare Bedingungen. So dürfen nur einheimische Privatpersonen mitbieten, die innerhalb von zwei Jahren selber bauen wollen. Verstreicht diese Frist, geht das Land zurück an die Gemeinde. Weiter in der Sendung: * SZ: Die Vorbereitungen für die Bergung des verunfallten Autos aus dem Vierwaldstättersee sind enorm. * ZH: Speziell am frühen Morgen kann es in der Stadt Zürich schwierig sein, ein Taxi zu bekommen. * BE: Der Kanton möchte alles daransetzen, damit die Quaggamuschel nicht in die Gewässer gelangt. Weitere Themen: - Solothurner Gemeinde versteigert Bauland nur an Einheimische
Private, aber auch Gemeinden im Engadin sitzen auf Bauland. Würde dies offensiver auf dem Markt angeboten, könnte der Wohnungsmangel im Tal entschärft werden. Diese brisanten ersten Erkenntnisse liefert eine laufende Studie im Auftrag der Region Maloja. Weitere Themen: * Widerstand gegen Verhaltenskodex des Bistums Chur. * Vorbild Plantahof: Wie mit Bündner Hilfe in Georgien Bauern ausgebildet werden.
Die Schweiz hat sich insbesondere während der Pandemie die Finger wund genäht und dem Thurgauer Nähmaschinenhersteller Bernina Rekorderzahlen beschert. Und der Trend hält an: Overlock-Lufteinfädler, Mehrnadel-Lufteinfädler und das Sondermodell mit Swarovski-Kristallen gehen weg wie warme Semmel. Weitere Themen * Wartau will ohne Bahnhaltestelle bleiben: Die Stimmbürgerschaft sagt Nein zum Beitrag von 1,1 Millionen Franken für den Rückbau des alten Bahnhofs Trübbach. * Weinfelden stimmt im Mai über den Verkauf von Bauland mitten im Stadtzentrum ab: Gegner sehen im Areal Potenzial für die Zukunft. * Der «Seebueb» Peter Lüscher aus dem Thurgau hat vor 43 Jahren als Skirennfahrer grosse Erfolge gefeiert. Sein Blick zurück.
In Deutschland fehlen hunderttausende Wohnungen, vor allem im bezahlbaren Segment. Deshalb möchte die Ampelkoalition das Angebot erhöhen und 400.000 neue Wohnungen bauen – pro Jahr. Es kann aber auch sinnvoll und attraktiv sein, Bestandsimmobilien umzunutzen. Gerade in den Städten, wo es kaum Bauland gibt.Von Vivien Leuewww.deutschlandfunk.de, HintergrundDirekter Link zur Audiodatei
Brost, Philipwww.deutschlandfunk.de, Das war der TagDirekter Link zur Audiodatei
Nach Angaben aus Moskau soll der Einsatz bei Kiew reduziert werden; Bundesregierung sucht nach Bauland; Öl für Pommes wird knapp Moderation: Ulrike Römer Von Ulrike Römer.