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Die Wärmewende in Deutschland ist eines der zentralen Themen auf dem Weg zur Klimaneutralität. Die Studie beleuchtet, wie unterschiedlich die Ansätze in den Städten und Gemeinden ausfallen und auch wo es ggf. Fallstricke gibt. Martin Thiel mit den Einzelheiten
Zwischenruf - Der politikwissenschaftliche Podcast rund ums Parlament
Ist der Bundestag ein toxischer Arbeitsplatz? Rund 150 Abgeordnete sind in der vergangenen Wahlperiode freiwillig ausgeschieden. Was das über den Bundestag als Arbeitsort verrät, besprechen wir mit Carlo Greß, Mitautor der Bertelsmann-Studie „Arbeitsplatz Bundestag“, und mit Yvonne Magwas, die selbst nicht erneut kandidiert hat und ihre Beweggründe im Rahmen der Studie offenlegte. Die Studie nimmt den Trend zum Anlass und fragt, was den Parlamentsalltag im Inneren prägt und welche Reformen den Bundestag als Arbeitsplatz stärken könnten. Wir sprechen darüber, was Menschen im Mandat hält und was sie zum Ausstieg bewegte, welche individuellen Motive und strukturellen Gründe die Studie offenlegt, und ob der Bundestag trotz Abschaffung seiner Faxgeräte als moderner Arbeitsplatz empfunden wird. Grundlegend, realitätsgerecht, praxisnah ist das Motto des Instituts für Parlamentarismusforschung (IParl). Das gilt auch für unseren „Zwischenruf – der politikwissenschaftliche Podcast rund ums Parlament“. Wenn wir mit unseren Gästen aus Politik, Wissenschaft und Journalismus über Themen rund ums Parlament sprechen, verbinden wir politikwissenschaftliche mit praktischen, politischen Perspektiven. Garantiert ohne Elfenbeinturm. Redaktion und Produktion: Daniel Hellmann, Kevin W. Settles.
Send a textKann eine transösophageale Echokardiographie (TEE) bereits präklinisch während laufender Reanimation eingesetzt werden, ohne die CPR-Qualität zu beeinträchtigen? In dieser Episode analysieren wir die erste randomisierte kontrollierte Pilotstudie zur prähospitalen TEE bei außerklinischem Herz-Kreislauf-Stillstand (OHCA) und diskutieren Effekte auf Chest Compression Fraction, EtCO₂ sowie diagnostische und prozedurale Konsequenzen.Katzenschlager S, Kaltschmidt N, Dietrich M, et al.Prehospital transesophageal echocardiography versus conventional advanced life support in out-of-hospital cardiac arrest (PHTEE–OHCA): a randomized controlled pilot study.Critical Care. 2026;30:45.DOI: 10.1186/s13054-025-05805-w Die Qualität der Thoraxkompressionen ist ein zentraler Determinant des Outcomes beim außerklinischen Herz-Kreislauf-Stillstand (OHCA). Während transthorakale Echokardiographie (TTE) in Leitlinien empfohlen wird, kann sie zu prolongierten Hands-off-Phasen führen. Die transösophageale Echokardiographie (TEE) erlaubt dagegen Bildgebung unter laufender Kompression und könnte sowohl die Reanimationsqualität als auch die Identifikation reversibler Ursachen verbessern.In dieser randomisierten, kontrollierten Pilotstudie wurden 32 erwachsene Patient:innen mit nicht-traumatischem OHCA in einem arztbesetzten zweistufigen Rettungsdienstsystem 1:1 zu Standard-ALS oder ALS plus TEE randomisiert. Primäre Endpunkte waren Hands-off-Zeit und Chest Compression Fraction (CCF). Sekundäre Endpunkte umfassten ROSC bei Krankenhausaufnahme, Überleben bis Entlassung, neurologisches Outcome (CPC 1–2), EtCO₂-Verlauf sowie TEE-basierte diagnostische Befunde.Die mediane Hands-off-Zeit betrug in beiden Gruppen 4 Sekunden; es zeigte sich kein signifikanter Unterschied. Die CCF war jedoch signifikant höher in der TEE-Gruppe (96,2 % vs. 91,6 %; mittlere Differenz 4,6 %, 95 %-KI 2,5–6,7; p < 0,001). EtCO₂-Werte lagen ebenfalls signifikant höher in der TEE-Gruppe (+7 mmHg; 95 %-KI 4–10; p < 0,001), was auf effektivere Perfusion hinweisen könnte.In der as-treated-Analyse wurden bei 23 % der Fälle eine initial falsche Area of Maximal Compression (AMC) sowie bei 14 % eine inadäquate Kompressionstiefe identifiziert und unter TEE-Guidance korrigiert. Perikardergüsse wurden in 23 % diagnostiziert, davon 60 % hämodynamisch relevant (Tamponade). In allen eCPR-Fällen war eine Visualisierung von Führungsdrähten und Kanülenlage möglich. TEE-bedingte Komplikationen wurden nicht beobachtet.Die Studie zeigt, dass prähospitale TEE technisch machbar ist und CPR-Metriken nicht beeinträchtigt. Darüber hinaus liefert sie relevante diagnostische Informationen und ermöglicht prozedurale Guidance. Aufgrund der geringen Fallzahl ist jedoch keine Aussage zu Überlebensvorteilen möglich.
Safer Internet Day 2026 – und wir fragen: Wie nah darf KI eigentlich kommen? Unter dem Motto "KI and me. In künstlicher Beziehung." hat jugendschutz.net sogenannte Charakter-Bots wie Character.AI, Talkie oder FlowGPT untersucht. Die Studie zeigt: Schutzmechanismen greifen oft zu kurz, Minderjährige können mit sexualisierten Inhalten in Kontakt kommen. Wir sprechen mit Ann-Kathrin Lück von jugendschutz.net über Risiken künstlicher Beziehungen, Faszination und Verantwortung im Jugendmedienschutz. Außerdem geht es um die neu veröffentlichten Epstein-Akten. Millionen Dokumente, viele offene Fragen – und eine Flut aus Gerüchten und Fakes. Gemeinsam mit ARD-Faktenfinder Pascal Siggelkow ordnen wir ein, was dran ist an kursierenden Behauptungen. Und wir fragen Vivien Götz von der Süddeutschen Zeitung: Wie recherchiert man in einer Datenmenge, die kaum zu bewältigen ist? Außerdem: Ein Blick in die aktuellen Podcast-Charts der ARD Audiothek – von True Crime über Polit-Formate bis zu "Kalk & Welk".
Angst, Scham oder den Partner nicht verlieren wollen – das sind drei mögliche Gründe, warum Frauen eher schweigen, wenn Männer sie sexuell angreifen. Das zeigt eine neue Studie, die breiter schaut als Polizei-Statistiken. Die Studie zeigt auch: Mehr als jede sechste Frau in Deutschland hat in ihrem Leben eine Vergewaltigung oder einen anderen sexuellen Übergriff erlebt.
Send a textLeitlinien sind ein zentrales Instrument der Qualitätssicherung in der Intensivmedizin – ihre konsequente Umsetzung im klinischen Alltag bleibt jedoch eine Herausforderung. In dieser Episode diskutieren wir eine multizentrische Studie aus Critical Care Medicine, die ein interoperables, automatisiertes System zur Überwachung der Leitlinienadhärenz auf Intensivstationen evaluiert.Lichtner G, Schiefenhövel F, Gashi B, et al.Multicenter Evaluation of an Interoperable System for Automated Guideline Adherence Monitoring in ICUs.Critical Care Medicine. 2026;54:119–128.DOI: 10.1097/CCM.0000000000006961Die Umsetzung evidenzbasierter Leitlinien auf Intensivstationen ist durch hohe klinische Komplexität, heterogene IT-Strukturen und inkonsistente Dokumentation limitiert. Manuelle Adhärenzprüfungen sind zeitaufwendig, fehleranfällig und kaum skalierbar. Ziel der vorliegenden multizentrischen Beobachtungsstudie war die Entwicklung, Validierung und Anwendung eines interoperablen Systems zur automatisierten Überwachung der Leitlinienadhärenz in der Intensivmedizin.In fünf universitären Zentren wurden retrospektiv über 82 000 Intensivaufenthalte (entsprechend mehr als 2,2 Millionen Patiententagen) analysiert. Sechs exemplarische Empfehlungen aus insgesamt 41 intensivmedizinischen Leitlinien wurden in ein standardisiertes, computerinterpretierbares Format überführt. Die Leitlinienrepräsentation erfolgte mittels HL7 FHIR, während klinische Routinedaten aus den Krankenhausinformationssystemen über das OMOP Common Data Model harmonisiert wurden. Für ausgewählte Zeiträume erfolgte zusätzlich eine manuelle Adhärenzbewertung durch erfahrene Intensivmediziner:innen, die als Referenz diente.Das automatisierte System identifizierte Anwendbarkeit und Adhärenz der Leitlinienempfehlungen mit einer Genauigkeit von 97 % und übertraf damit signifikant die manuelle Bewertung durch Ärzt:innen (86,6 %). Gleichzeitig zeigte sich ein massiver Effizienzgewinn: Während manuelle Reviews etwa 2 Patiententage pro Minute erlaubten, verarbeitete das System mehr als 2000 Patiententage pro Sekunde. Die Analyse offenbarte erhebliche Unterschiede in der Leitlinienadhärenz zwischen Zentren, Empfehlungen und Zeitverläufen, wobei Dokumentationsqualität, sich wandelnde Evidenz (z. B. während der COVID-19-Pandemie) und unpräzise formulierte Empfehlungen zentrale Einflussfaktoren waren.Die Studie zeigt, dass interoperable, automatisierte Systeme eine hochskalierbare und valide Grundlage für kontinuierliche Qualitätsmessung in der Intensivmedizin bieten. Gleichzeitig unterstreichen die Ergebnisse die Notwendigkeit strukturierter Dokumentation und klar operationalisierbarer Leitlinien, um das volle Potenzial digitaler Qualitätsinstrumente auszuschöpfen.Heute im Studio: Jochen Gandowitz, wissenschaftlicher Mitarbeiter der Klinik für Anästhesiologie am UKHD
Letzte Woche hat sich Lindsey Vonn das Kreuzband gerissen. In Cortina will sie trotzdem starten. Die olympische Abfahrt war ihr grosses Ziel, auf das sie seit ihrem Comeback hingearbeitet hat. Wie realistisch ist das? SRF-Skiexperte Marc Berthod mit einer Einschätzung. Weitere Themen: · Norwegens Monarchie steckt in der Krise, mit unklarem Ausgang: Seit dieser Woche steht der Sohn von Kronprinzessin Mette-Marit, Marius Borg Høiby, vor Gericht – unter anderem wegen Vergewaltigungen, häuslicher Gewalt und wegen Drogenhandels. Auch Mette-Marit selbst steht unter Druck: Ihr Name taucht wiederholt in den neuen Epstein-Akten auf. Nordeuropa-Korrespondent Bruno Kaufmann zur Stimmung in Norwegen. · Die Studie zur sexualisierten Gewalt in der römisch-katholischen Kirche hat die Schweiz erschüttert. Jetzt arbeitet die Kirche mit einem neuen Assessment, also einem Auswahlverfahren, um Missbrauch zu verhindern: Wer als Priester oder Spital-Seelsorgerin arbeiten möchte, muss zum Eignungstest. SRF-Religionsredaktorin Lea Burger ordnet das Verfahren ein. · Noch nie hat das Kinderspital Zürich so viele Fälle von Kindsmisshandlungen registriert wie im vergangenen Jahr. Mit 570 Fällen verzeichnet das Kinderspital einen Anstieg von 7 Prozent im Vergleich zu 2024. Aber steckt dahinter auch ein gesamtschweizerischer Trend? Regula Bernhard Hug, Direktorin von der Stiftung Kinderschutz Schweiz, zu den Entwicklungen der letzten Jahre. · Äthiopien baut einen Mega-Flughafen: In der Nähe der Hauptstadt Addis Abeba haben die Bauarbeiten für den Bishoftu International Airport begonnen. Er soll ab 2030 jährlich 110 Millionen Passagiere abfertigen – und damit zum grössten Flughafen Afrikas, ja sogar der Welt werden. Die freie Afrika-Korrespondentin Bettina Rühl erklärt, welche Ziele das Binnenland Äthiopien mit diesem Flughafen verfolgt.
Die EU setzt ein Zeichen gegen das iranische Regime: Sie stuft die iranischen Revolutionsgarden als Terrororganisation ein. Aber ist das mehr als Symbolik? Die Einschätzung von SRF-Nahostkorrespondent Thomas Gutersohn. Weitere Themen: · Die erste Gfs-Umfrage zum Abstimmungssonntag vom 8. März liegt vor. Sie wurde im Auftrag der SRG zwischen dem 12. und 26. Januar durchgeführt und zeigt: Wäre in diesem Zeitraum abgestimmt worden, wäre es besonders bei der SRG-Initiative eng geworden. Martina Mousson vom Forschungsinstitut Gfs Bern über die Ergebnisse. · In Europa sind 70 Prozent der Böden mit Pflanzenschutzmitteln belastet. Das zeigt eine internationale Studie unter Co-Leitung der Universität Zürich, veröffentlicht in der Fachzeitschrift «Nature». Die Studie belegt, dass Pflanzenschutzmittel für Vögel, Bienen und andere Insekten eine Belastung sind, genauso wie für die Böden selbst. Wir haben mit Co-Autor Marcel van der Heijden gesprochen, Professor für Pflanzen- und Mikrobiologie an der Universität Zürich. · Die Dunkle Materie ist eines der grössten Rätsel des Universums - jetzt gibt es dazu neue Erkenntnisse. Eine Gruppe von Forschenenden hat eine Karte erstellt. Sie zeigt, wo sich im Universum Dunkle Materie befindet, und sie ist genau wie nie zuvor. Wir stellen die Ergebnisse vor.
No B-S Body | Klartext auf dem Weg zum Traumkörper mit Sjard Roscher
Du hast Angst, dass Kreatin deine Haare ruiniert? Du bist nicht allein – dieser Mythos hält sich seit über 15 Jahren hartnäckig.In dieser Episode räume ich endgültig mit der Kreatin-Haarausfall-Panik auf. Ich zeige dir, woher der Mythos stammt, warum eine einzelne Studie so viel Schaden angerichtet hat und was die aktuelle Wissenschaft wirklich sagt.Du erfährst, warum Korrelation nicht Kausalität ist, weshalb genetischer Haarausfall oft falsch interpretiert wird und warum Kreatin eines der sichersten Supplements überhaupt ist.Bonus: Ich teile offen, wie ich selbst mit Haarausfall umgegangen bin – ehrlich, differenziert und ohne Bullshit.➜ Fitness Fibel (2025) hier Gratis sichernhttp://fitnessfibel.de➜ In 90 Tagen zur besten Form deines Lebenshttps://90tage.de/➜ Fettverlust Fibel hier Gratis sichernhttps://fettverlust.de/➜ Home Fit Fibel hier Gratis sichernhttps://home-fit.de/Instagram | Facebook | YouTube | Quantum Leap Fitness
KI hat die Arbeitswelt übernommen. In vielen Berufen arbeiten nur noch wenige Menschen im Hintergrund. Die KIs erledigen die breite Masse an Aufgaben und halten unsere Wirtschaft am Laufen. Verlieren wir dann unsere Identität oder verschiebt sich unser Fokus auf ehrenamtliches Engagement und Zeit um uns selbst zu verwirklichen? // Alle Hintergründe von uns findest Du hier: www.quarks.de. Hast Du selbst ein Szenario, das wir prüfen sollen oder Feedback? Schreib uns gerne an: mal_angenommen@wdr.de Eure Hosts heute sind: Samira El Hattab und Julia Nestlen Und das sind unsere wichtigsten Quellen: Hier ist die Mckinsey-Studie über Jobs, die KI potenziell übernehmen kann: https://www.mckinsey.de/~/media/mckinsey/locations/europe%20and%20middle%20east/deutschland/news/presse/2024/2024%20-%2005%20-%2023%20mgi%20genai%20future%20of%20work/mgi%20report_a-new-future-of-work-the-race-to-deploy-ai.pdf So wird KI aktuell in deutschen Unternehmen eingesetzt: https://www.destatis.de/DE/Presse/Pressemitteilungen/2024/11/PD24_444_52911.html Das ist der Link, um rauszufinden, ob Eure Arbeit KI-sicher ist: https://job-futuromat.iab.de/ In Deutschland könnten bald bis zu 4,2 Milliarden Arbeitsstunden unbesetzt bleiben(Die Studie hat das Institut der deutschen Wirtschaft Köln im Auftrag von Google erstellt.): https://der-digitale-faktor.de/ Wie identitätsstiftend ist Arbeit für Menschen: https://www.destatis.de/DE/Themen/Arbeit/Arbeitsmarkt/Qualitaet-Arbeit/Dimension-7/identifikation-arbeit.html Job und Identität gehören auch im KI-Zeitalter zusammen: https://www.weizenbaum-institut.de/forschung-aufbauphase/aufbauphase/fg1/ Pilotprojekt zum Grundeinkommen: https://www.pilotprojekt-grundeinkommen.de/#studienergebnissen Die Forschung sagt, wenn wir bei Veränderungen mitbestimmen, dann fallen sie uns leichter: https://www.selfdeterminationtheory.org/SDT/documents/1993_DeciRyan_DieSelbstbestimmungstheoriederMotivation-German.pdf Im Bundestag werden die ethischen und politischen Fragen zur Rolle von KI beim Büro für Technikfolgen-Abschätzung wissenschaftlich untersucht: https://www.tab-beim-bundestag.de/projekte_anwendungspotenziale-und-herausforderungen-von-kuenstlicher-intelligenz-in-der-bildung.php Petra Grimm und Kai Erik Trost forschen zu den ethischen Folgen der KI-Nutzung: https://hdm-stuttgart.de/view_news?ident=news20240905154515 Die UNESCO empfiehlt zur KI-Ethik, dass am Ende aller Entscheidungen Menschen stehen sollten: https://www.unesco.de/dokumente-und-hintergruende/publikationen/detail/unesco-empfehlung-zur-ethik-der-kuenstlichen-intelligenz/ Und hier ist unsere Empfehlung zum ARD-Podcast über KI und den Berufseinstieg: https://www.ardaudiothek.de/episode/urn:ard:episode:1590d0e0c0aa53dd/
Die Studie eines Forscherteams der Universität Wien zeigt, dass die Menge an Mikroplastik in der Luft deutlich geringer ausfallen könnte als bisher angenommen. Eine Entwarnung ist das nicht - denn die Forschung zu diesem Thema steht erst am Anfang
Viele kennen das: Man will etwas für die Gesundheit tun, fürs Herz, den Blutdruck, vielleicht auch ein paar Kilo verlieren. Und dann kommt die Frage: Was lohnt sich mehr, hochintensives Intervalltraining (HIIT) oder doch klassisches Ausdauertraining wie Joggen? In dieser Folge schauen wir darauf, was beide Trainingsformen bringen, was Studien dazu sagen und wie ihr herausfindet, was wirklich zu euch passt, je nach Alltag, Fitnesslevel und Motivation. Außerdem geht es in dieser Folge um die Frage, wie gesund Kokosöl eigentlich ist. Die Studie von Professor Nieß könnt ihr hier nachlesen: https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/32890201/ Produktion: Lilian Hoenen Redaktion: Christine van den Berg Noch mehr "Aha!"- Folgen gibt es bei WELTplus und Apple Podcasts. Alle zwei Wochen am Montag eine neue Folge. Hier bei WELT hören: https://www.welt.de/podcasts/aha-zehn-minuten-alltags-wissen/plus246844328/Noch-mehr-Alltagswissen-Aha-Bonus-Folgen-fuer-Abonnenten-Podcast.html. "Aha! Zehn Minuten Alltags-Wissen" ist der Wissenschafts-Podcast von WELT. Wir freuen uns über Feedback an wissen@welt.de. Impressum: https://www.welt.de/services/article7893735/Impressum.html Datenschutz: https://www.welt.de/services/article157550705/Datenschutzerklaerung-WELT-DIGITAL.html
Zum Ende des Jahres gibt es für euch eine Folge dazu, wer warum eigentlich cool ist – oder zumindest so wahrgenommen wird. Die Studie dazu findet ihr hier: https://psycnet.apa.org/doiLanding?doi=10.1037%2Fxge0001799. Die Essenz daraus: "Coole Menschen werden als extrovertierter, hedonistischer, mächtiger, abenteuerlustiger, offener und autonomer wahrgenommen". Mehr dazu erfahrt ihr i der Episode. Viel Spaß und kommt gut ins neue Jahr!__Never Mind – Psychologie in 15 Minuten ist ein Podcast von Business Insider. Wir freuen uns über eure Ideen und Fragen an podcast@businessinsider.de sowie https://www.instagram.com/fannyjimenezofficial/. Oder ihr schickt uns eine Sprachnachricht an die Nummer 0170-3753084.Redaktion/Moderation: Fanny Jimenez, Recherche: Fanny Jimenez/Produktion: Serdar Deniz Impressum: https://www.businessinsider.de/informationen/impressum/Datenschutz: https://www.businessinsider.de/informationen/datenschutz/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Ein Forschungsteam des Helmholtz-Zentrums für Geoforschung in Potsdam hat Daten aus fast zwei Jahrzehnten ausgewertet. Die Studie ist jetzt im Fachmagazin Science erschienen. Fazit: Die Nordanatolische Verwerfungszone ist sehr aktiv, und die Energie wandert auf Istanbul zu. Was bedeutet das für die Stadt? Jochen Steiner im Gespräch mit Prof. Marco Bohnhoff, Helmholtz-Zentrum für Geoforschung Potsdam
Was Sie erwartet Die wichtigsten Ergebnisse des BBM Mobility Survey 2025.Was Arbeitgeber mit den Daten anfangen können.Wo die größten Herausforderungen für die betriebliche Mobilität in den kommenden Jahren liegen!Was man als Unternehmen als erstes tun sollte.Welche Rolle Arbeitgeberangebote wie Jobtickets, Dienstradleasing oder Mobilitätsbudgets spielen.Interviewpartner: Axel Schäfer, Geschäftsführer des Bundesverbandes Betriebliche Mobilität.Weitere Informationen--> Mehr zum Mobilitätsverband--> Zum BBM Mobitlity Survey.--> Die nächste Nationale Konferenz für Betriebliche Mobilität im November 2026 Im Interview: Axel Schäfer Das Thema Wie bewegen sich Deutschlands Beschäftigte heute? Welche Mobilitätsangebote wünschen sie sich – und warum bleibt das Auto trotz aller Veränderungen so dominant? Im Rahmen unserer aktuellen Themen-Radio-Folge sprechen wir mit Axel Schäfer, Geschäftsführer des Bundesverbands Betriebliche Mobilität (BBM), über die wichtigsten Ergebnisse des BBM Mobility Survey 2025.Im Interview erklärt Schäfer, wo die größten Herausforderungen für Arbeitgeber liegen, welche Trends den Mobilitätsmarkt in den kommenden Jahren prägen werden und warum Mobilität längst ein strategischer Faktor für Unternehmen ist.Die Ergebnisse zeigen: Die Menschen sind bereit für nachhaltige Mobilität – aber Infrastruktur, ÖPNV und betriebliche Angebote müssen deutlich besser werden.+++Weg zur Arbeit: Viele Menschen sind bereit für nachhaltigere Mobilität – aber es hakt nochAuto weiterhin das meistgenutzte Verkehrsmittel / Grund: Fehlende Rahmenbedingungen und etwas Bequemlichkeit / Mitarbeitende fordern bessere Mobilitätsangebote vom Arbeitgeber / Der Bundesverband Betriebliche Mobilität (BBM) hat die Ergebnisse des BBM Mobility Survey 2025 auf der Nationalen Konferenz für Betriebliche Mobilität (#NaKoBeMo®) in Heidelberg vorgestellt. Die Daten wurden zum dritten Mal erhoben. Insgesamt haben 2.986 Beschäftigte aus verschiedenen Branchen und Unternehmensgrößen in Deutschland teilgenommen. „Die Studie liefert ein aktuelles Stimmungsbild zur beruflichen Mobilität, zu Pendelwegen, Dienstreisen, Home-Office und den Erwartungen der Mitarbeitenden an Arbeitgeber und Mobilitätsangebote“, unterstreicht Axel Schäfer, Geschäftsführer des BBM.„Mit dem BBM Mobility Survey 2025 liegt nun eine belastbare, branchenübergreifende Datenbasis vor – eine Chance, die Mobilitätswende in Unternehmen tatsächlich voranzutreiben“, ergänzt Marc Odinius, CEO der Dataforce Verlagsgesellschaft für Business Informationen mbH, der mit seinem Team die Studie erhoben hat.Wichtige Ergebnisse auf den Punkt gebrachtSpannend ist, dass der durchschnittliche Arbeitsweg rund 20 Kilometer beträgt. Über 80 Prozent der Mitarbeitenden wohnen 30 Kilometern oder weniger entfernt zum Arbeitgeber, 25 Prozent aller Befragten müssen sogar nur maximal 5 Kilometer bis zur Arbeitsstelle zurücklegen. Im Schnitt brauchen die Mitarbeitenden 29 Minuten von Tür zu Tür. „Da müssten doch Alternativen zum Pkw durchaus Chancen haben. Die Wahl der Mobilität wird allerdings stark beeinflusst durch Faktoren wie Lage des Wohnorts, Unternehmensgröße und der Möglichkeit zur Nutzung von Home-Office“, sagt Schäfer.Der Pkw bleibt dominant: Der Arbeitsplatz ist für die meisten Menschen nach wie vor am besten mit dem Pkw zu erreichen und bleibt mit fast 70 Prozent das meistgenutzte Verkehrsmittel bei Arbeitsweg und Dienstreisen. Alternative Verkehrsmittel scheitern oft an strukturellen Rahmenbedingungen. Der Pkw bleibt mit großem Abstand führend – insbesondere in ländlichen Regionen. Selbst bei innerstädtischem Umfeld bleibt der Pkw für viele erste Wahl.Dienstwagen (noch) kein Auslaufmodell: Allerdings ist die Relevanz des Dienstwagens leicht gesunken (das Jobticket wird als wichtigeres Mobilitätsangebot empfunden), wobei hier jedoch das Alter der Mitarbeitenden eine entscheidende Rolle spielt. Interessant: je jünger die Befragten sind,
Wir beginnen den ersten Teil des Programms mit einer Diskussion über ein neues Dokument zur nationalen Sicherheitsstrategie der USA, das letzte Woche veröffentlicht wurde. Wir sprechen über die Punkte des Dokuments, die direkte Auswirkungen auf Europa haben, sowie über die im Dokument enthaltene Vorhersage einer „zivilisatorischen Auslöschung" Europas. Anschließend diskutieren wir über eine jährliche Rangliste von 36 Industrieländern, die auf Inflation, Wachstum des Bruttoinlandprodukts, Beschäftigung und Aktienmarktperformance basiert. In unserem Wissenschaftsthema geht es heute um eine Studie, die fünf verschiedene Phasen in der Entwicklung des menschlichen Gehirns identifiziert hat. Die Studie benennt vier kritische Wendepunkte im Alter von 9, 32, 66 und 83 Jahren, die signifikante Veränderungen in der Strukturierung des Nervensystems markieren. Und zum Schluss diskutieren wir über die Pantone-Farbe des Jahres 2026. Kann die Wahl der Farbe des Jahres kontrovers sein? Der Rest des Programms ist der deutschen Sprache und Kultur gewidmet. Die heutige Grammatiklektion konzentriert sich auf Verbs Meaning „To Stop". Es geht um eine musikwissenschaftliche Arbeit, in deren Rahmen zwei neue Orgelstücke von Johann Sebastian Bach aufgetaucht sind. Die Spur begann in Brüssel und verlief über einen Schüler von Bach. Am Ende wurden die Stücke in Leipzig uraufgeführt. Für Deutsche ist Mallorca schon immer eine Sehnsuchtsdestination gewesen, ein Eldorado. Da Ein Eldorado sein unsere Redewendung für diese Woche ist, haben wir Mallorca, das inoffizielle 17. Bundesland, auch als Thema gewählt, um den Gebrauch dieser Redewendung zu demonstrieren. Die neue nationale Sicherheitsstrategie der USA warnt vor dem Ende Europas Portugal ist die „Wirtschaft des Jahres" 2025 Die fünf verschiedenen Entwicklungsphasen des Gehirns Pantone-Farbe des Jahres: der Weißton „Cloud Dancer" Neue Musik von Bach aufgetaucht Mallorca, das 17. deutsche Bundesland
Wir beginnen den ersten Teil des Programms mit einer Diskussion über ein neues Dokument zur nationalen Sicherheitsstrategie der USA, das letzte Woche veröffentlicht wurde. Wir sprechen über die Punkte des Dokuments, die direkte Auswirkungen auf Europa haben, sowie über die im Dokument enthaltene Vorhersage einer „zivilisatorischen Auslöschung" Europas. Anschließend diskutieren wir über eine jährliche Rangliste von 36 Industrieländern, die auf Inflation, Wachstum des Bruttoinlandprodukts, Beschäftigung und Aktienmarktperformance basiert. In unserem Wissenschaftsthema geht es heute um eine Studie, die fünf verschiedene Phasen in der Entwicklung des menschlichen Gehirns identifiziert hat. Die Studie benennt vier kritische Wendepunkte im Alter von 9, 32, 66 und 83 Jahren, die signifikante Veränderungen in der Strukturierung des Nervensystems markieren. Und zum Schluss diskutieren wir über die Pantone-Farbe des Jahres 2026. Kann die Wahl der Farbe des Jahres kontrovers sein? Der Rest des Programms ist der deutschen Sprache und Kultur gewidmet. Die heutige Grammatiklektion konzentriert sich auf Verbs Meaning „To Stop". Es geht um eine musikwissenschaftliche Arbeit, in deren Rahmen zwei neue Orgelstücke von Johann Sebastian Bach aufgetaucht sind. Die Spur begann in Brüssel und verlief über einen Schüler von Bach. Am Ende wurden die Stücke in Leipzig uraufgeführt. Für Deutsche ist Mallorca schon immer eine Sehnsuchtsdestination gewesen, ein Eldorado. Da Ein Eldorado sein unsere Redewendung für diese Woche ist, haben wir Mallorca, das inoffizielle 17. Bundesland, auch als Thema gewählt, um den Gebrauch dieser Redewendung zu demonstrieren. Die neue nationale Sicherheitsstrategie der USA warnt vor dem Ende Europas Portugal ist die „Wirtschaft des Jahres" 2025 Die fünf verschiedenen Entwicklungsphasen des Gehirns Pantone-Farbe des Jahres: der Weißton „Cloud Dancer" Neue Musik von Bach aufgetaucht Mallorca, das 17. deutsche Bundesland
Niemand bereitet uns darauf vor, wie brutal Formulare, Fristen und Telefonate sein können, wenn das Nervensystem ohnehin am Limit läuft. Wir sprechen offen darüber, wie ADHS, Autismus, chronische Schmerzen und Maskieren den Alltag verengen – und warum die ergänzende, unabhängige Teilhabeberatung (EUTB) so oft der fehlende Hebel ist. Unabhängig finanziert, kostenfrei und peergeführt zeigt die EUTB, wie Teilhabe konkret wird: passende Anlaufstellen, kluge Antragstaktik, realistische Strukturen und echte Entlastung.Die Studie zum Thema chronische Schmerzen bei ADHS heißt: Correlation between attention deficit/hyperactivity disorder and chronic pain: a survey of adults in JapanHierüber findet man die Beratungen:https://www.teilhabeberatung.de/beratung/beratungsangebote-der-eutbUnd hier die Infos zu ADHS/ Pflegegrad – um sich auf ein Gespräch mit dem medizinischen Dienst vorzubereiten, oder auch einfach für eine Selbsteinschätzung für sich / Angehörige/Kinder.https://adhs-deutschland.de/adhs-recht/pflegegrade-bei-adhsSchick mir eine kleine Textnachricht ❤️Hol dir mein Dokument für neuroinklusiven Schulunterricht! Ich komme auch an deine Schule und bilde das gesamte Kollegium zu den Themen ADHS, Autismus & herausforderndem Verhalten in der Schule weiter! ➡️ Du findest mich auf Instagram unter @kapierfehler und auf meiner Website. Abonniere meinen Newsletter!Liebe Grüße,deine Corina
Wie steht es um die finanzielle Gesundheit in Deutschland? Das hat die Financial Health Initiative zum ersten Mal gemessen. Das Ergebnis: 52,83 von 100 Punkten. Konkret heißt das: Nur jede:r Dritte kann eine unerwartete größere Ausgabe stemmen. Die kaputte Waschmaschine wird für viele so schnell zum Problem.Die Studie zeigt auch: Die eigene finanzielle Gesundheit hat nichts mit Region oder Geschlecht zu tun – aber viel mit Bildung, Alter und Lebenssituation.Sarah spricht mit Emanuel Renkl von der Financial Health Initiative und Markus Lehleiter vom House of Finance & Tech darüber, was der erste Financial Health Score für Deutschland bedeutet, welche Gruppen besonders gefährdet sind und welche Rolle KI dabei spielen kann.02:10 - Emanuel, Markus - stellt euch gerne einmal vor. Verratet uns auch, was die Financial Health Initiative und das House of Finance & Tech machen! 05:49 - Emanuel, ihr habt vor kurzem den Financial Health Report 2025 veröffentlicht und den Financial Health Score für Deutschland ermittelt. Lass uns mit den Grundlagen anfangen: Was genau habt ihr da erhoben? Und was sind “Finanzielle Gesundheit” und der “Financial Health Score”? 09:20 - Wie sieht es mit der finanziellen Gesundheit in Deutschland aus? Und welche zentralen Ergebnisse konntet ihr mit der Studie erheben? 12:50 - Es ging euch in der Erhebung vor allem um die individuelle Selbstwahrnehmung der Befragten, richtig? 14:00 - Gibt es im Ausland oder in Deutschland vergleichbare Studien, oder ist eure Studie die erste ihrer Art? 18:55 - Markus, Geschiedene, Alleinerziehende, Sozialleistungsempfänger - die Risikogruppen rund um “Financial Health” wurden in der Studie klar. Wie erreichen wir die überhaupt und was braucht es da für echte Verbesserung?22:04 - Sind das für dich allgemeingültige To Dos, oder gibt es - auch gesellschaftlich und politisch - noch weitere Punkte, die aus deiner Sicht nötig sind, um die finanzielle Gesundheit in Deutschland insgesamt zu verbessern? 28:10 - Welche FinTechs machen Financial Health aktuell richtig gut? Habt ihr konkrete Beispiele für Ansätze, die euch total überzeugen?36:08 - KI-Tools für Finanzberatung und -weiterbildung boomen. Siehst du die eher als Chance oder Risiko für finanzielle Gesundheit?43:30 - Markus, Emanuel - Wie entwickelt sich die finanzielle Gesundheit Deutschlands aus eurer Sicht in den kommenden 5 bis 10 Jahren weiter? Habt ihr ein Best- und ein Worst-Case-Szenario im Kopf? 49:45 - Welchen Gast oder welches Thema würdet ihr euch mal in unserem Podcast wünschen?Lust auf mehr Infos zum Thema? Bestimmt hier euren individuellen Financial Wellbeing Score! Oder werft einen Blick in den Financial Wellbeing Report! Hier erfahrt ihr, wie Financial Health als Business Case funktioniert. Hier gibts Infos zu unserem Projekt "WageBeam". Abonniert uns direkt hier oder folgt uns auf LinkedIn, um keine Episode zu verpassen.Produziert wird der "Talk Between the Towers" von neosfer, Frühphaseninvestor und Innovationseinheit der Commerzbank. Alles Weitere über unseren Podcast findet ihr hier: neosfer Podcast.
❤️Lies hier weiter
In den letzten Jahrzehnten sind Suizide deutlich seltener geworden - doch in den letzen zwei Jahren sind in Deutschland die Zahlen wieder gestiegen. In dieser Folge widmen sich Franca und Christian diesem schweren Thema. Dafür hat Franca mit Professor Dr. Benedikt Till gesprochen. Er ist Suizidforscher am Zentrum für Public Health der Medizinischen Universität Wien. Wer ist besonders gefährdet? Welche falschen Mythen existieren? Wie kann man Warnzeichen erkennen? Was sollen Angehörige tun? Was macht uns Hoffnung? Die Studie von Prof.Till und seinem Team findest du hier: https://www.suizid-praevention.info Wenn deine Gedanken um das Thema Suizid kreisen, findest du hier Hilfe: In Deutschland gibt es immer ein psychiatrisches Krankenhaus, das für deine Region zuständig ist. Je nach Notsituation und Leidensdruck können Patienten dort sehr kurzfristig aufgenommen werden. In akuten Fällen, wende dich direkt an den Rettungsdienst unter 112 Auf der Internetseite der Telefonseelsorge findest du viele relevante und hilfreiche Seelsorge- und Beratungsangebote https://www.telefonseelsorge.de/ Anrufen kannst du hier: 0800 1110111, 0800 1110222, 116 123 Deutschland Für Betroffene: 1. TelefonSeelsorge Deutschland (24/7): https://www.telefonseelsorge.de 2. U25 Online-Suizidprävention für junge Menschen: https://www.u25-deutschland.de Für Hinterbliebene: AGUS – Angehörige um Suizid: https://www.agus-selbsthilfe.de Österreich Für Betroffene: 1. Telefonseelsorge Österreich – Notruf 142: https://www.telefonseelsorge.at 2. Rat auf Draht – Notruf 147 (Kinder/Jugendliche): https://www.rataufdraht.at Für Hinterbliebene: Kriseninterventionszentrum Wien – Materialien für Hinterbliebene: https://www.kriseninterventionszentrum.at/wp-content/uploads/2020/07/suizid-hinterbliebene_online.pdf Schweiz Für Betroffene: 1. Die Dargebotene Hand – Tel 143: https://www.143.ch 2. Pro Juventute – Notruf 147 (Kinder/Jugendliche): https://www.147.ch Für Hinterbliebene: Verein Refugium – Hinterbliebene nach Suizid: https://www.verein-refugium.ch Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/psychologietogo Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio
Zeitgeschichte erleben. Der Podcast der Bundeskanzler-Willy-Brandt-Stiftung
Eine Frage der Weltordnung. Flucht und humanitärer Interventionismus im Mittleren Osten, 1979-1991 Buchpräsentation und Diskussion am 4. November 2025 im Forum Willy Brandt Berlin in der Veranstaltungsreihe "Zeitgeschichte im Dialog" Flucht entwickelte sich seit den späten 1970er Jahren zu einem globalen Politikfeld. Mit dem Afghanistan-Krieg, dem Iran-Irak-Krieg und dem zweiten Golfkrieg geriet der Mittlere Osten ins Zentrum politischer Debatten, humanitärer Hilfe und menschenrechtspolitischen Engagements. Die Studie von Agnes Bresselau von Bressensdorf gibt Einblick in die tägliche Arbeit der Hilfsorganisationen in den Flüchtlingslagern der Region, ihre Vernetzung mit der afghanischen und kurdischen Diaspora in Deutschland und Westeuropa sowie ihre Bedeutung für die internationale Politik. Auf diese Weise entsteht ein Gesamtpanorama von Flucht und humanitärer Hilfe in dieser Region, die bis heute die europäische und globale Fluchtpolitik maßgeblich prägt. Auf die Vorstellung des Buches durch Agnes Bresselau von Bressensdorf (Institut für Zeitgeschichte München–Berlin) folgt ein Kommentar von Heike Wieters (Humboldt-Universität zu Berlin). Die anschließende Podiumsdiskussion wird von Hermann Wentker moderiert. In Kooperation mit dem Institut für Zeitgeschichte München−Berlin Die Bundeskanzler-Willy-Brandt-Stiftung online: Webseite: www.willy-brandt.de/ Newsletter: www.willy-brandt.de/newsletter/ Instagram: www.instagram.com/bwbstiftung/ Facebook: www.facebook.com/BundeskanzlerWillyBrandtStiftung/ YouTube: www.youtube.com/@BWBStiftung
Eine Ausgeglaubt-Folge über Lust, Glauben, Scham – und die Frage, wie frei Christ:innen tatsächlich lieben. In dieser brisanten Folge sprechen Manu und Stephan über die Ergebnisse der gross angelegten empirica-Sexualitätsstudie. Das Forschungsinstitut empirica (unter der Leitung von Prof. Dr. Tobias Künkler und Prof. Dr. Tobias Faix) hat über mehrere Jahre hinweg (2022–2025) untersucht, wie (hoch-)religiöse Christ:innen im deutschsprachigen Raum über Sexualität denken – und wie sie tatsächlich leben. Mehr als 10'000 Teilnehmende geben dabei spannende, manchmal widersprüchliche Einblicke in ihr Liebesleben zwischen Dogmatik, Beziehungsalltag und Schamkultur. Zu den zentralen Erkenntnissen gehören: > Zwischen Dogmatik und Bett: Glaube prägt Überzeugungen, aber kaum das Erleben. Zwischen theologischen Idealen und gelebter Sexualität klafft ein tiefer Graben. > Ein breites Spektrum: Innerhalb der Christenheit reicht das Verständnis von Sexualität von strenger Norm bis zu freudigem Genuss. Die Mehrheit bewegt sich in einer ambivalenten Mitte – zwischen Geschenk und Risiko. > Keine Prüderie, aber Inkongruenz: Christliche Paare sind sexuell aktiver als der Durchschnitt, Singles deutlich weniger. Beim Thema Selbstbefriedigung zeigen sich die größten Konflikte zwischen Ethik und Praxis – mit entsprechenden Schuldgefühlen. > Sexualisierte Gewalt: 13 % der Befragten berichten von (versuchten) Vergewaltigungen, ein Achtel davon im kirchlichen Kontext. Die Aufarbeitung bleibt meist aus, was zu tiefem spirituellem Misstrauen führt. > Kirche und Schamkultur: Christliche Sexualpädagogik gilt laut Studie als Kommunikationsdesaster – zu viel Schweigen, zu viele Normen. Gewünscht wird mehr Empathie und eine stärkere Förderung sexueller Handlungsfähigkeit. Die Studie zeigt: Auch in der christlichen Welt hat in den letzten zehn Jahren eine spürbare Liberalisierung der Sexualethik stattgefunden – angeführt vor allem von Frauen. Ausserdem: Stephans Stossgebet: erzählt von einem verregneten UEFA-Spielbesuch mit Sohn Theo, kalten Knochen und einer kurzen Nacht. Manus Halleluja: berichtet von einem bewegenden Dankesapéro beim Reflab Festival, wo ein Hörer erzählte, dass Ausgeglaubt ihm half, seinen Glauben neu zu entdecken.
+++ Du willst 2026 endlich in dich und deine Weiterbildung investieren? Dann sichere dir jetzt unseren exklusiven 500€ PreSale-Rabatt und nimm im März an der nächsten Female Leadership Academy teil. Eine Reihe von Expertinnen, deine eigene KI-Companion und eine Community aus Frauen mit und ohne Führungserfahrung unterstützt dich dabei. Sichere dir den 500€ Rabatt nur über unsere E-Mail-Liste: https://dear-monday.de/academy. +++In dieser Folge #410 im Female Leadership Podcast mit Vera Strauch geht es um das Thema Generational Leadership – und darum, wie du als Führungskraft oder Kollegin Brücken zwischen Generationen bauen kannst.Wie gelingt eine bessere Zusammenarbeit zwischen Babyboomern, Millennials und Gen Z. Ohne Stress, Missverständnisse oder Frust? Und ohne zu viele Generationen-Klischees, denn Generationenkonflikte sind in Wahrheit oft Systemkonflikte. Du erfährst:- Warum Generationenkonflikte weniger mit „Alter“ als mit Lebensphasen und Strukturen zu tun haben- Welche fünf Brücken du heute schon bauen kannst und welche Zukunfts-Skills dich konkret unterstützen können, um Konflikte in Kooperation zu verwandeln- Warum gerade Millennials klassischerweise die „Sandwich-Generation“ der Führung sind – und welche Stärke darin liegt (auch wenn es sich oft nicht so anfühlt)Außerdem sprechen wir über unsere neuen Forschungsergebnisse aus dem Dear Monday State of German Leadership Report 2025, über den Trend des „Conscious Unbossing“ und über den Arbeitskräftemangel und das Führungsproblem der Zukunft.Mit dabei: Impulse aus der Arbeit von Simon Sinek, Deloitte, der Bertelsmann Stiftung, Harvard Business Review und weiteren Studien.Jetzt reinhören und erfahren, wie du Führung neu denken kannst – menschlich, klar und generationenübergreifend.Alle Links und Details der Folge findest du hier.Die Warteliste der Female Leadership Academy ist hier.Der wöchentliche Newsletter mit Inspiration und den Female News der Woche hier.Die Studie von Dear Monday, State of German Leadership Report 2025, ist hier. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Diese Folge wurde von Ampido supportet. Wenn auch du selbst oder dein Unternehmen zu meinen Themen passt, melde dich gern – ob als Gast oder Werbepartnerin. Schön, dass du reinschaltest! Meine Arbeit generiert dir Mehrwerte? Dann freue ich mich über deinen Support! Meinen wöchentlichen Newsletter gibt es bei steady. Es gibt es mein erstes Kinderbuch! Und ab sofort auf dem Markt: „Picknick auf der Autobahn.“ In unserem hoffnungsfrohen Buch bieten wir konkrete und detaillierte Antworten und somit Doping für unsere Vorstellungskraft. Meinen Podcast schon abonniert? Wenn dir diese oder auch eine andere Folge gefällt, lass´ gern eine Bewertung da und/oder supporte mich per Ko-Fi oder PayPal. Anfragen an backoffice@katja-diehl.de! Die Mission von Ampido Yaso erklärt das Geschäftsmodell: Ampido konzentriert sich auf private Parkplätze – in Wohnimmobilien, Tiefgaragen, Bürogebäuden und Supermärkten. Das Unternehmen mietet Überkapazitäten an und vermietet diese flexibel weiter – stundenweise, tageweise oder im Abo-Modell. "Die Mission, die wir haben, ist eben die Städte lebenswerter zu machen und die Parkplätze oder den Parkraum besser zu nutzen, effizienter zu nutzen." Die Studie im Agnesviertel Das Herzstück des Gesprächs bildet die Studie, die Ampido im Kölner Agnesviertel durchgeführt hat. Die Methode war bewusst low-tech: Mit Stift und Block zählten Yaso und sein Team über 14 Tage hinweg Parkplätze und deren Auslastung. Die erstaunlichen Ergebnisse: - 1.900 private Stellplätze wurden im Viertel gezählt - Zum Vergleich: 2.500 öffentliche Straßenparkplätze existieren im selben Gebiet - Die durchschnittliche Auslastung liegt bei nur 30 Prozent - An manchen Standorten waren über die Hälfte der Parkplätze zu keiner Zeit belegt - Beim Arbeitsgericht: 60 von 150 Stellplätzen waren durchgehend frei "Selbst uns, wir das seit 13 Jahren machen, schockiert das Ungleichgewicht." Fehlende Daten als Grundproblem Ein zentrales Thema des Gesprächs: Niemand hat verlässliche Daten über private Parkplätze. Yaso berichtet, dass selbst Immobilienunternehmen oft keinen Überblick haben, wie viele Parkplätze sie besitzen. Die Studie wurde deshalb komplett transparent auf der Plattform "mehrfachnutzung.org" veröffentlicht – inklusive Handbuch, damit andere Initiativen und Anwohnervereine die Methode in ihren Vierteln anwenden können. Praktische Lösungen Die Nutzung funktioniert über eine App: Nutzer:innen buchen Parkplätze nach Bedarf. Etwa 80 Prozent nutzen dabei immer denselben Parkplatz. Falls dieser einmal belegt ist, wird automatisch ein alternatives Angebot in der Nähe gemacht. "Wir haben da, wir gehen aber wahrscheinlich gleich auch drauf ein, auf die Studie, die wir erhoben haben, zu dem einfach nur Potenzial. Die Zahlen sind krass, wie beim Liegen reservieren." Politische Dimension Das Agnesviertel muss 250 öffentliche Stellplätze zurückbauen, weil Fluchtwege zu eng sind. Die Studie zeigt: Allein 1.300 private Stellplätze könnten als Kompensation dienen – mehr als die Hälfte der wegfallenden Parkplätze. Ein besonders krasser Fall: Ein Eventparkhaus an der Grenze zum Agnesviertel mit 450 Stellplätzen wird nur zwei- bis dreimal im Monat genutzt. Den Rest der Zeit steht es leer. Öffentliche Hand als Blockade Ein frustrierendes Hindernis: Öffentliche Einrichtungen wie Schulen, Ämter oder die Stadt selbst nutzen ihre Parkplätze kaum mehrfach. Ein Beispiel: Ein leerstehendes Gebäude mit über 100 Stellplätzen, das seit vier Jahren ungenutzt ist. Ampidos Anfrage zur Mehrfachnutzung wurde ohne Begründung abgelehnt. Parksuchverkehr macht in manchen Städten 40 Prozent des täglichen Autoverkehrs aus und verursacht doppelt so viel CO2 wie der gesamte Inlandsflugverkehr. Ausblick und Vision Ampido plant weitere Studien in anderen Vierteln und arbeitet an Gesetzesänderungen, damit auch öffentlich-rechtliche Behörden ihre Parkplätze auf Mehrfachnutzung prüfen müssen. Zudem werden Kooperationen mit Ladeinfrastruktur-Betreibern angestrebt.
Die Studie im Auftrag der Deutschen Umwelthilfe zeigt, dass durch mehr Effizienz Kosten in Milliardenhöhe und klimaschädliche Emissionen eingespart werden könnten. Katha Jansen mit den Hintergründen
Haben wir eine "dominante" Gehirnhälfte - und was sagt das über uns aus? Macht Zucker Kinder hyperaktiv? Sind Frauen emotionaler als Männer? Und was hat es mit den verschiedenen "Lerntypen" auf sich? In der heutigen Folge unterziehen Franca und Christian diese uns andere Mythen einem Faktencheck. Die Studie zu den geringen Unterschieden zwischen Männern und Frauen hinsichtlich Emotionalität: https://www.nature.com/articles/s41598-021-00143-7 Die Studie zu den Auswirkungen des Glaubens an "Lerntypen": https://www.nature.com/articles/s41598-021-00143-7 Noch ein Artikel zum Lerntypen- Mythos: https://deutsches-schulportal.de/bildungsforschung/der-lerntypen-mythos-und-seine-folgen/#:~:text=Doch%20die%20Lerntypen,F%C3%A4higkeiten%20von%20Kindern%20verst%C3%A4rken%20kann Der sehr gute Myths- Buster mit der spärlichen Mimik ist: @timklaertauf (bei Instagram) Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/psychologietogo Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio
Die Schweiz wächst. Was fehlt, ist der Wohnraum. Eine neue Studie zeigt, wie Wohnungen für zwei Millionen Menschen entstehen könnten, ohne neues Bauland zu erschliessen. Politgeograf Michael Hermann erklärt, warum Verdichtung nicht das Ende der Lebensqualität bedeutet. Eine neue Studie zeigt auf, wie gross das Potenzial zur Verdichtung in der Schweiz ist. Fazit: Wenn 30 Prozent der Siedlungsfläche entwickelt wird, könnte so Wohnraum für zwei Millionen Menschen geschaffen werden. Gebaut werden soll dort, wo bereits Gebäude stehen. Scheitert dieser Vorschlag an der politischen Realität, wenn man weiss, wie stark Widerstände gegen Verdichtungsprojekte auf kommunaler Ebene sind? Die Studie herausgegeben haben das Forschungsinstitut Sotomo im Auftrag der "Vereinigung für guten Städtebau" Urbanistica. Studienleiter und Politgeograf Michael Hermann ist zu Gast bei David Karasek.
Menschen sind faul – so dachten Wissenschaftler lange. Denn wenn wir die Wahl haben, entscheiden wir uns oft für die einfachere Option. Aber warum gibt es dann Leute, die freiwillig einen Marathon laufen, Dostojewski lesen oder ein Instrument lernen? Hier liegt das “Paradox der Anstrengung”. Atze und Leon klären heute, warum wir ständig Herausforderungen suchen, obwohl wir doch eigentlich so bequem sind. Fühlt euch gut betreut Leon & Atze Instagram: https://www.instagram.com/leonwindscheid/ https://www.instagram.com/atzeschroeder_offiziell/ Mehr zu unseren Werbepartnern findet ihr hier: https://linktr.ee/betreutesfuehlen Tickets: Atze: https://www.atzeschroeder.de/#termine Leon: https://leonwindscheid.de/tour/ VVK Münster 2025: https://betreutes-fuehlen.ticket.io/ Quellen: Die neue Übersichtsarbeit zum “Effort Paradox”: Inzlicht, M., Campbell, A. V., & Saunders, B. (2025). Effort paradox redux: rethinking how effort shapes social behavior. In Advances in Experimental Social Psychology (Vol. 72, pp. 1-55). Academic Press. Die Geschichte vom Mann, der einmal um die Welt geht: https://www.tagesanzeiger.ch/karl-bushby-wandert-seit-27-jahren-um-die-welt-135782842292 Der Ikea-Effekt: Norton, M. I., Mochon, D., & Ariely, D. (2012). The IKEA effect: When labor leads to love. Journal of consumer psychology, 22(3), 453-460. Die Studie mit den Elektroschocks: Wilson, T. D., Reinhard, D. A., Westgate, E. C., Gilbert, D. T., Ellerbeck, N., Hahn, C., ... & Shaked, A. (2014). Just think: The challenges of the disengaged mind. Science, 345(6192), 75-77. Redaktion: Mia Mertens Produktion: Murmel Productions
Judith Kohlenberger ist Leiterin des Instituts für Flucht- und Migrationsforschung und -management an der Wirtschaftsuniversität Wien. Ihr neues Buch "Migrationspanik" ist am 10. September im Picus Verlag erschienen:https://www.picus.at/produkt/migrationspanik/Die Studie, die Kohlenberger mit Kolleginnen und Kollegen für das AMS verfassst hat, kann man hier abrufen:https://forschungsnetzwerk.ams.at/elibrary/publikation/ams-forschungsberichte/2025/recent-arrivals-in-austria--neue-gefluechtete-aus-syrien-am-oesterreichischen-arbeitsmarkt.htmlDas Gespräch mit Asylexperte Lukas Gahleitner-Gertz über die Rolle der Menschenrechte in Asylverfahren ist hier:https://ganzoffengesagt.simplecast.com/episodes/38-warum-die-emrk-wichtig-ist-mit-asylexperte-lukas-gahleitner-gertz Wir würden uns sehr freuen, wenn Du "Ganz offen gesagt" auf einem der folgenden Wege unterstützt:Werde Unterstützer:in auf SteadyKaufe ein Premium-Abo auf AppleKaufe Artikel in unserem FanshopSchalte Werbung in unserem PodcastFeedback bitte an redaktion@ganzoffengesagt.at
bto - beyond the obvious 2.0 - der neue Ökonomie-Podcast von Dr. Daniel Stelter
bto#322 – Im April 2024 sorgte eine Studie des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung (PIK) für Schlagzeilen. Die Studie, veröffentlicht im renommierten Wissenschaftsjournal Nature, prognostizierte der Welt einen Einkommensverlust von 19 Prozent bis zum Jahr 2050, verursacht durch den Klimawandel.Mittlerweile steht fest, dass die Studie fundamental fehlerhaft ist. Der tatsächliche wirtschaftliche Schaden wird bei weitem nicht so groß sein wie die Studie behauptet. Während die Prognose bei ihrer Veröffentlichung mediale Monsterwellen schlug, verursachte die eigentlich gute Nachricht allerdings keine Schlagzeilen. Was nicht nur deshalb bedauerlich ist, weil sich so Zukunftsängste verfestigen und sich der Eindruck vieler Menschen, alles würde schlechter werden, verfestigt. Sondern weil die Studie des PIK in die politische Entscheidungsfindung einfließt. Die OECD, die Weltbank, die US-Regierung und das Network for Greening the Financial System (NGFS) – ein Zusammenschluss von Zentralbanken – beispielsweise übernahmen die Ergebnisse des PIK als Leitlinie. Der Alarmismus verunsichert nicht nur viele, er trübt den realistischen Blick auf die Welt und ihren Zustand. Der Wissenschaftsjournalist Axel Bojanowski schreibt in seinem gleichnamigen Buch über „33 erstaunliche Lichtblicke" und führt damit eine faktenbasierte Aufklärung fort, die der Schwede Hans Rosling vor Jahren mit seinem internationalen Bestseller „Factfulness" begründet hat. Daniel Stelter diskutiert mit Axel Bojanowski und stellt fest: In der Welt geht es voran. HörerserviceText zur Klimastudie des PIK (Bezahlschranke): https://is.gd/fzcZWf Text zum PIK (Bezahlschranke): https://is.gd/0rxvCQ beyond the obviousNeue Analysen, Kommentare und Einschätzungen zur Wirtschafts- und Finanzlage finden Sie unter www.think-bto.com.NewsletterDen monatlichen bto-Newsletter abonnieren Sie hier.RedaktionskontaktWir freuen uns über Ihre Meinungen, Anregungen und Kritik unter podcast@think-bto.com.Handelsblatt – Ein exklusives Angebot für alle „bto – beyond the obvious – featured by Handelsblatt“-Hörer*innen: Testen Sie Handelsblatt Premium 4 Wochen lang für 1 Euro und bleiben Sie zur aktuellen Wirtschafts- und Finanzlage informiert. Mehr unter: handelsblatt.com/mehrperspektiven Oder lesen Sie das Handelsblatt ein Jahr lang mit 30 % Rabatt und erhalten Sie tiefgehende Einblicke in Wirtschaft, Politik, Finanzwelt und Technologie. Zum Angebot: handelsblatt.com/bto30Werbepartner – Informationen zu den Angeboten unserer aktuellen Werbepartner finden Sie hier. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Wie immer beginnen wir unser Programm mit einem Rückblick auf einige aktuelle Ereignisse. Unser erstes Thema ist der Gipfel der Shanghaier Organisation für Zusammenarbeit, der die Einheit der Regierungschefs von China, Indien und Russland demonstrierte. In unserer zweiten Story sprechen wir über den 80. Jahrestag der Kapitulation Japans, die eine Ära der Bündnisse und des Freihandels einläutete. Die Erinnerungen an den Zweiten Weltkrieg verblassen – ebenso wie der Konsens darüber, wie eine Wiederholung vermieden werden kann. Danach sprechen wir über eine wissenschaftliche Studie, die neue Beweise für die Vermischung von Homo sapiens und Neandertalern liefert. Die Studie datiert den bisher angenommenen Zeitrahmen für diese Vermischung um etwa 100.000 Jahre zurück. Und zum Schluss sprechen wir über das Beer Mile World Classic-Rennen, das vor Kurzem in Lissabon, der Hauptstadt Portugals, stattfand. Der Rest des Programms ist der deutschen Sprache und Kultur gewidmet. Die heutige Grammatiklektion konzentriert sich auf The Subjunctive II Part 3 (Past Conditional). Wir sprechen darüber, dass es in Berlin zu wenig Möglichkeiten gibt, im Sommer baden zu gehen. Die Freibäder sind überfüllt, und auch die umliegenden Seen sind an heißen Tagen total überlaufen. Nun sollen Schwimmbäder auf Hausdächern gebaut werden. Zu unserer Redewendung der Woche – Auf eigene Faust – passt die Geschichte von Laura Dekker. Sie war der jüngste Mensch, der je die Welt umsegelt hat – ein Rekord, der bis heute hält. Aber diese Reise war nicht ohne Risiko. China, Indien und Russland demonstrieren Geschlossenheit gegenüber dem Westen Vergessene Lehren der Weltkriege bedrohen die Weltordnung Neue Forschungsergebnisse widerlegen etablierte Ansicht über Vermischung von Homo sapiens und Neandertalern Corey Bellemore dominiert zum fünften Mal in Folge das Beer Mile World Classic-Rennen Schwimmbäder auf den Dächern Berlins Laura Dekker, die jüngste Weltumseglerin der Welt
Wie immer beginnen wir unser Programm mit einem Rückblick auf einige aktuelle Ereignisse. Unser erstes Thema ist der Gipfel der Shanghaier Organisation für Zusammenarbeit, der die Einheit der Regierungschefs von China, Indien und Russland demonstrierte. In unserer zweiten Story sprechen wir über den 80. Jahrestag der Kapitulation Japans, die eine Ära der Bündnisse und des Freihandels einläutete. Die Erinnerungen an den Zweiten Weltkrieg verblassen – ebenso wie der Konsens darüber, wie eine Wiederholung vermieden werden kann. Danach sprechen wir über eine wissenschaftliche Studie, die neue Beweise für die Vermischung von Homo sapiens und Neandertalern liefert. Die Studie datiert den bisher angenommenen Zeitrahmen für diese Vermischung um etwa 100.000 Jahre zurück. Und zum Schluss sprechen wir über das Beer Mile World Classic-Rennen, das vor Kurzem in Lissabon, der Hauptstadt Portugals, stattfand. Der Rest des Programms ist der deutschen Sprache und Kultur gewidmet. Die heutige Grammatiklektion konzentriert sich auf The Subjunctive II Part 3 (Past Conditional). Wir sprechen darüber, dass es in Berlin zu wenig Möglichkeiten gibt, im Sommer baden zu gehen. Die Freibäder sind überfüllt, und auch die umliegenden Seen sind an heißen Tagen total überlaufen. Nun sollen Schwimmbäder auf Hausdächern gebaut werden. Zu unserer Redewendung der Woche – Auf eigene Faust – passt die Geschichte von Laura Dekker. Sie war der jüngste Mensch, der je die Welt umsegelt hat – ein Rekord, der bis heute hält. Aber diese Reise war nicht ohne Risiko. China, Indien und Russland demonstrieren Geschlossenheit gegenüber dem Westen Vergessene Lehren der Weltkriege bedrohen die Weltordnung Neue Forschungsergebnisse widerlegen etablierte Ansicht über Vermischung von Homo sapiens und Neandertalern Corey Bellemore dominiert zum fünften Mal in Folge das Beer Mile World Classic-Rennen Schwimmbäder auf den Dächern Berlins Laura Dekker, die jüngste Weltumseglerin der Welt
Alle Informationen zur Carnivoren Ernährung unter www.carnitarier.de. ______________________________________________ Herzlichen Dank an unsere WERBEPARTNER: www.carnivoro.eu: Supplemente rund um die Carnivore Ernährung. Mit dem Gutscheincode CARNITARIER erhältst du 10 % Rabatt auf deinen ersten Einkauf! Affiliate Link: www.carnivoro.eu/carnitarierin www.kaufnekuh.de: Fleisch aus artgerechter Haltung mit fairen Preisen für Landwirte Mit dem Gutscheincode CARNITARIER erhältst du 10 € Ermäßigung auf deinen Einkauf ab 50 €. www.mindful-meat.com: Hochwertiges Hirschfleisch aus den Wäldern Deutschlands. Mit dem Gutscheincode CARNITARIER erhältst du 10 € Ermäßigung auf deinen Einkauf. __________________________________________________________Dr. Rauf Ahmadian hat selbst im vergangenen Jahr durch Supplementierung sowie dem Konsum von mehr Proteinen seine Osteoporose stark verbessert. Gemessen wurde dabei aber die trabekuläre Knochendichte, was das Knocheninnere betrifft. Es ist für den Aufbau der äußeren Knochensubstanz verantwortlich, die kortikalen Knochenpartien. Letztere sind auch für das Frakturrisiko verantwortlich und entstehen langfristig aus der inneren Knochensubstanz.Mit diesem Kurzvortrag möchte Dr. Rauf Ahmadian zu einer Studie aufrufen, die Männer im Alter von 50 bis 60 Jahren untersuchen möchte, die sich ketogen oder carnivore ernähren.Die Studie wird auch von dem Osteoporosenetz Nordhessen gefördert.Ihr erreicht Dr. Ahmadian per E-Mail unter rauf.ahmadian@agaplesion.de oder auf Instagram unter @drahmadian._______________________________________________________Fleischzeit ist der erste deutschsprachige Podcast rund um die carnivore Ernährung. Hier erfahrt ihr Tipps zur Umsetzung des carnivoren Lifestyles, wissenschaftliche Hintergründe zur Heilsamkeit sowie ökologische und ethische Informationen zum Fleischkonsum. Eine Übersicht über alle Folgen findet ihr hier: www.carnitarier.de/fleischzeitpodcastAndrea Siemoneit berichtet nach über sechs Jahren carnivorer Ernährung über ihre Erfahrungen und Erkenntnisse. Außerdem interviewt sie andere Carnivoren und Wissenschaftler.Ihr findet sie auf Instagram unter @carnitarier.deHandbuch der Carnivoren Ernährung: www.carnitarier.eu_____________________________________________________ Haftungsausschluss:Alle Inhalte im Podcast werden von uns mit größter Sorgfalt recherchiert und publiziert. Dennoch übernehmen wir keine Haftung für die Richtigkeit, Vollständigkeit oder Aktualität der Informationen. Sie stellen unsere persönliche subjektive Meinung dar und ersetzen auch keine medizinische Diagnose oder ärztliche Beratung. Dasselbe gilt für unsere Gäste. Konsultieren Sie bei Fragen oder Beschwerden immer Ihren behandelnden Arzt.
bto#315 REFRESH – Schlechte Nachrichten für die Europäische Union: In praktisch allen Bereichen – vor allem bei Wirtschaftsleistung und Innovationskraft – verliert sie den Anschluss an die führenden Länder USA und China. Es brauchte den peinlichen Zoll-Deal mit Donald Trump gar nicht, um den Verlust an geopolitischer Bedeutung für jeden Beobachter sichtbar zu machen. Neue Prioritäten und eine grundlegende Reform der Staatengemeinschaft sind überfällig. Worin die größten Herausforderungen liegen, zeigt die Studie „Quo vadis Europa?“ vom Centrum für Europäische Politik (cep) aus dem Jahr 2023. Sie legt zentrale Schwächen der EU schonungslos offen. Im Fokus stehen dabei fehlende Zukunftsstrategien, Innovationsschwäche im globalen Technologiewettbewerb, übermäßige Bürokratie, hohe Energiepreise, demografischer Wandel und die strukturellen Probleme des Euro. Die Studie war Ausgangspunkt für das aufschlussreiche Gespräch zwischen Daniel Stelter und Prof. Dr. Henning Vöpel, Direktor des Centrums für Europäische Politik (cep), in Episode 208. Schon da warnte Vöpel: Ohne grundlegende Strukturreformen droht Europa weiter an Wettbewerbsfähigkeit und Zusammenhalt zu verlieren. Kritiker der EU sollten nicht als „Europa-Feinde“ diffamiert, sondern als konstruktive Reformer verstanden werden – nur so kann die Union die Herausforderungen von Handel, Energie, Migration und Technologie meistern. Zeit also für ein bto REFRESH.HörerserviceDie Studie Quo vadis Europa: https://is.gd/WUAbm2 beyond the obviousNeue Analysen, Kommentare und Einschätzungen zur Wirtschafts- und Finanzlage finden Sie unter www.think-bto.com.NewsletterDen monatlichen bto-Newsletter abonnieren Sie hier.RedaktionskontaktWir freuen uns über Ihre Meinungen, Anregungen und Kritik unter podcast@think-bto.com.Handelsblatt – Ein exklusives Angebot für alle „bto – beyond the obvious – featured by Handelsblatt”-Hörer*innen: Testen Sie Handelsblatt Premium 4 Wochen lang für 1 Euro und bleiben Sie zur aktuellen Wirtschafts- und Finanzlage informiert. Mehr unter: handelsblatt.com/mehrperspektiven Oder lesen Sie das Handelsblatt ein Jahr lang mit 30 % Rabatt und erhalten Sie tiefgehende Einblicke in Wirtschaft, Politik, Finanzwelt und Technologie. Zum Angebot: handelsblatt.com/bto30Werbepartner – Informationen zu den Angeboten unserer aktuellen Werbepartner finden Sie hier. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Kann Führung wirklich glücklich machen? Wir wollten wissen: Wie geht es Führungskräften in Deutschland in 2025. Gemeinsam befragten wir mit Dear Monday und Appinio 1.001 Menschen, die führen und geführt werden. Unsere neue Studie liefert überraschende Antworten. In dieser Episode des Female Leadership Podcasts spricht Vera Strauch mit Initiatorin und CMO Cordelia Röders-Arnold über die wichtigsten Erkenntnisse der “State of Female Leadership”-Studie:Die große Gender Gap bei Führungsambitionen: 60 % der Frauen vs. fast 80 % der MännerWas Generation Z wirklich von Führung erwartet – und warum das nichts mit „Faulheit“ zu tun hatWie wir Führung flexibler und zukunftsfähiger gestalten könnenund: warum Führungskräfte zufriedener sind, als viele denkenAußerdem erfährst du, warum Montage für viele immer noch nach „Pflichterfüllung“ klingen, wie authentischer Führungsstil zu mehr Zufriedenheit führt und was Unternehmen jetzt tun müssen, um Talente zu halten.Perfekt für alle, die führen, führen wollen – oder wissen möchten, wie moderne Leadership-Kultur wirklich funktioniert.Die Studie findest du unter → https://dear-monday.de/studie.Alle Links und Details der Episode sind hier. Alle Infos zur Female Leadership Academy, dem sechswöchigen digitalen Programm, in dem du dich und deine Führungsrolle weiterentwickeln kannst, gibt es hier:→ dear-monday.de/female-leadership-academy/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Hilft es wirklich, sich jeden Morgen zu sagen: „Ich bin stark“—oder schadet das am Ende sogar? In dieser Folge spricht Franca darüber, warum ein präzises, positives Selbstgespräch im Sport messbar wirkt, klassische „Ich bin…“-Affirmationen aber leicht ins Leere laufen - oder (bei niedrigem Selbstwert) sogar einen "Backfire‑Effekt" auslösen. Wie wir Affirmationen formulieren sollten, damit sie eine positive Wirkung entfalten können, und warum "Iffirmationen" mit "What, if... - Wendungen vielleicht sogar noch nützlicher sind, erfährst du ebenfalls. Die Studie über den "Backfire- Effekt" von Affirmationen findest du hier: “Positive Self‑Statements: Power for Some, Peril for Others,” Psychological Science, 20(7), 860–866; PubMed ID: 19493324.) Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/psychologietogo Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio
Isabell Eberlein und Prof. Dr. Angela Francke haben „Women in Cycling“ gegründet. Auf der Eurobike sprechen wir über das Netzwerk und seine Ziele. (00:00:00) Begrüßung neuer Mitglieder im Peloton (00:03:38) Die Women in Cycling-Studie (00:04:19) Warum es diese Studie braucht (00:06:21) Wie „Women in Cycling“ entstanden ist (00:10:04) Hintergrund Prof. Dr. Angela Francke (00:11:36) Hintergrund Isabell Eberlein (00:12:44) Warum die weibliche Perspektive für alle besser ist (00:23:17) Die Studie (00:29:24) Die Kernpunkte der Ergebnise (00:36:19) Wann die Studie veröffentlicht wird (00:37:38) Wie kann der Change kommen? (00:42:46) Verabschiedung und Ausblick (00:45:32) Sudan Archives – MY TYPE Hier geht’s zu unserem Gespräch zum Thema Verkehrswende mit Angela Francke aus dem November 2021: https://detektor.fm/gesellschaft/antritt-fahrradprofessorin-angela-francke-verkehrswende-florian-faehrt-jetzt-fahrrad Hier könnt ihr uns bei Steady unterstützen: https://steadyhq.com/de/antritt/about Hier entlang geht's zu den Links unserer Werbepartner: https://detektor.fm/werbepartner/antritt >> Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/gesellschaft/antritt-isabell-eberlein-und-angela-francke-ueber-women-in-cycling
Isabell Eberlein und Prof. Dr. Angela Francke haben „Women in Cycling“ gegründet. Auf der Eurobike sprechen wir über das Netzwerk und seine Ziele. (00:00:00) Begrüßung neuer Mitglieder im Peloton (00:03:38) Die Women in Cycling-Studie (00:04:19) Warum es diese Studie braucht (00:06:21) Wie „Women in Cycling“ entstanden ist (00:10:04) Hintergrund Prof. Dr. Angela Francke (00:11:36) Hintergrund Isabell Eberlein (00:12:44) Warum die weibliche Perspektive für alle besser ist (00:23:17) Die Studie (00:29:24) Die Kernpunkte der Ergebnise (00:36:19) Wann die Studie veröffentlicht wird (00:37:38) Wie kann der Change kommen? (00:42:46) Verabschiedung und Ausblick (00:45:32) Sudan Archives – MY TYPE Hier geht’s zu unserem Gespräch zum Thema Verkehrswende mit Angela Francke aus dem November 2021: https://detektor.fm/gesellschaft/antritt-fahrradprofessorin-angela-francke-verkehrswende-florian-faehrt-jetzt-fahrrad Hier könnt ihr uns bei Steady unterstützen: https://steadyhq.com/de/antritt/about Hier entlang geht's zu den Links unserer Werbepartner: https://detektor.fm/werbepartner/antritt >> Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/gesellschaft/antritt-isabell-eberlein-und-angela-francke-ueber-women-in-cycling
Wenn wir uns verlieben, verschiebt sich etwas in uns. Im Laufe einer Beziehung übernehmen wir Eigenschaften, Ziele und Gefühle unseres Partners. Eine neue Übersichtsarbeit zeigt: Dieses Verschmelzen findet auf vier Ebenen statt. Atze und Leon sprechen darüber, ob das glücklich macht, welche Gefahren es birgt und wie man das Ich im Wir erhalten kann. Fühlt euch gut betreut Leon & Atze Instagram: https://www.instagram.com/leonwindscheid/ https://www.instagram.com/atzeschroeder_offiziell/ Mehr zu unseren Werbepartnern findet ihr hier: https://linktr.ee/betreutesfuehlen Tickets: Atze: https://www.atzeschroeder.de/#termine Leon: https://leonwindscheid.de/tour/ VVK Münster 2025: https://betreutes-fuehlen.ticket.io/ Quellen: Die neue Übersichtsarbeit zum “Verschmelzen” in Beziehungen: Emery, L. F., McGorray, E. L., Hughes, E. K., & Elnakouri, A. (2025). Merging in Close Relationships. Current Directions in Psychological Science. Das Experiment von Aron und Aron zur Selbsterweiterung: Aron, A., Aron, E. N., Tudor, M., & Nelson, G. (1991). Close relationships as including other in the self. Journal of personality and social psychology, 60(2), 241. Die Studie zum Händchenhalten: Coan, J. A., Beckes, L., Gonzalez, M. Z., Maresh, E. L., Brown, C. L., & Hasselmo, K. (2017). Relationship status and perceived support in the social regulation of neural responses to threat. Social cognitive and affective neuroscience, 12(10), 1574-1583. Das Paper zur “geteilten Realität” von Paaren: Rossignac-Milon, M., Bolger, N., Zee, K. S., Boothby, E. J., & Higgins, E. T. (2021). Merged minds: Generalized shared reality in dyadic relationships. Journal of Personality and Social Psychology, 120(4), 882. Das neue Paper zur Frage, wie Paare gegenseitig ihre Lebenszufriedenheit beeinflussen: Stavrova, O., & Chopik, W. J. (2025). Don't Drag Me Down: Valence Asymmetry in Well-Being Co-Development in Couples. Social Psychological and Personality Science, 16(2), 159-172. Redaktion: Mia Mertens Produktion: Murmel Productions
In der Rubrik geht es um die Frage, ob es stimmt, dass spätes Essen zu Übergewicht führen kann. Im Interview geht es um Sarkopenie. Wenn wir nichts tun, fängt unser Körper schon mit Mitte 20 an, Muskeln abzubauen. Je älter wir werden, desto größer wird der Muskelschwund. Der langjährige Fitness- und Gesundheitsexperte und Autor Daniel Schoon und der Sportökonom Dr. Daniel Schwarzenberger erklären, warum Sarkopenie keine Frage des Alters ist, welche Risikofaktoren es gibt und wie wir mit Ernährung und Sport gegensteuern können. Hier findet Ihr ein Buch von Daniel Schoon zum Thema: https://www.amazon.de/Muskel-schafft%C2%B4s-k%C3%B6rperlichen-Verfall-entgegenwirken/dp/B0C522JNPJ Hier könnt Ihr noch mehr von Daniel Schoon und Daniel Schwarzenberger zum Thema lesen: https://www.fitbook.de/fitness/sarkopenie-tests-muskelkraft https://myworkout-magazin.ch/2025/04/23/sarkopenie-im-abwaertstrend-der-gesundheit-unserer-gesellschaft/ Und hier findet Ihr weitere Zahlen zur Sarkopenie: https://dba-online.de/bedeutung-von-sarkopenie/ Hier findet Ihr mehr Informationen und die Studien zur Frage, ob Essen am Abend eher zu Übergewicht führt: Die Studie aus Harvard: https://www.health.harvard.edu/staying-healthy/harvard-study-curb-late-night-eating-to-stave-off-weight-gain? Die Studie aus Japan: https://bmcpublichealth.biomedcentral.com/articles/10.1186/s12889-018-6262-3?utm_source=chatgpt.com Why Late-Night Eating Leads to Weight Gain, Diabetes: https://news.feinberg.northwestern.edu/2022/10/21/why-late-night-eating-leads-to-weight-gain-diabetes/?utm_source=chatgpt.com Late isocaloric eating increases hunger, decreases energy expenditure, and modifies metabolic pathways in adults with overweight and obesity: https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/36198293/ Noch mehr "Aha!"- Folgen gibt es bei WELTplus und Apple Podcasts. Alle zwei Wochen am Montag eine neue Folge. Hier bei WELT hören: https://www.welt.de/podcasts/aha-zehn-minuten-alltags-wissen/plus246844328/Noch-mehr-Alltagswissen-Aha-Bonus-Folgen-fuer-Abonnenten-Podcast.html. "Aha! Zehn Minuten Alltags-Wissen" ist der Wissenschafts-Podcast von WELT. Wir freuen uns über Feedback an wissen@welt.de. Produktion: Serdar Deniz Redaktion: Antonia Beckermann Impressum: https://www.welt.de/services/article7893735/Impressum.html Datenschutz: https://www.welt.de/services/article157550705/Datenschutzerklaerung-WELT-DIGITAL.html
Deutschland gilt traditionell als wasserreiches Land. Doch wie ein neuer Bericht des BUND herausgefunden hat, ist die Bundesrepublik großenteils von Grundwasserknappheit betroffen. Die Studie zeigt, dass in jedem zweiten Landkreis in Deutschland Wasserstress herrscht. Doch was kann gegen die Wasserkrise unternommen werden?
Die deutsche Sprache stammt zusammen mit dem Englischen oder Schwedischen von Germanischen ab. Das Germanische stammt aber selbst wiederum vom Indoeuropäischen (früher: Indogermanischen) ab. Die indoeruopäischen Sprachen zusammen bilden eine riesige Sprachfamilie, die sich über weite Teile der Welt erstreckt (ursprünglich eben von Indien bis Europa). Doch woher stamm das Indoeuropäische ursprünglich? Irgendwo muss das alles ja mal angefangen haben. Neuere Untersuchungen liefern nun weitere Anhaltspunkte, doch des Rätsels Lösung ist noch nicht in Sicht.Ihr erfahrt in dieser Folge, was das Urindoeuropäische mit Grabhügeln und mit DNA-Sequenzen zu tun hat, wie biologische Methoden auch in der Linguistik angewendet werden können und warum Wissenschaft letztlich immer nur auf Annahmen beruht. Ein Podcast von Anton und Jakob. Instagram: https://www.instagram.com/sprachpfade ___ Literatur: Heggarty, Paul und 32 weitere Autor*innen (2023): „Language trees with sampled ancestors support a hybrid model for the origin of Indo-European languages“, in: Science 381, DOI: 10.1126/science.abg0818.(Die Studie, die Jakob ausführlicher vorstellt und in der der rekonstruierte Abstammungbaum der indoeuropäischen Sprachfamilie ist.)Lazaridis, Iosif und 93 weitere Autor*innen (2025): „The Genetic Origin of the Indo-Europeans“, in: Nature 639, S. 132-142, DOI: 10.1038/s41586-024-08531-5.(Die Studie, die Jakob weniger ausführlich vorstellt.) ___ Gegenüber Themenvorschlägen für die kommenden Ausflüge in die Sprachwissenschaft und Anregungen jeder Art sind wir stets offen. Wir freuen uns auf euer Feedback! Schreibt uns dazu einfach an oder in die DMs: anton.sprachpfade@protonmail.com oder jakob.sprachpfade@protonmail.com ___ Titelgrafik und Musik von Elias Kündiger https://on.soundcloud.com/ySNQ6
Anorexia nervosa ist keine Diät und kein Lifestyle – sie ist eine schwere psychische Erkrankung, die vor allem junge Menschen betrifft. Typisch sind Untergewicht, Angst vor Gewichtszunahme und ein gestörtes Körperbild. Unter der Oberfläche verbirgt sich eine komplexe Kombination aus biologischen, psychologischen und sozialen Faktoren. In dieser Folge klären Franca und Christian auf: Woran erkennt man erste Warnzeichen? Welche körperlichen und psychischen Folgen kann das Krankheitsbild haben? Und welche therapeutischen Wege sind heute wirklich wirksam? Fundiert, differenziert und mit Blick auf das, was Familien, Freund*innen und Betroffene wissen müssen, um rechtzeitig handeln zu können. Die Studie von B. Herpertz- Dahlmann et.al: https://www.researchgate.net/publication/385849438_A_never-ending_story_The_COVID-19_pandemic_and_the_increase_of_hospital_admissions_for_typical_and_atypical_anorexia_nervosa_in_children_adolescents_and_young_adults_in_the_post-pandemic_era_in_German Hilfreiche Links für Betroffene und Angehörige: https://elternnetzwerk-magersucht.de/ https://www.bundesfachverbandessstoerungen.de/ https://www.bzga-essstoerungen.de/hilfe-finden/welche-beratung-gibt-es/telefonberatung/ Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/psychologietogo Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio
Seid ihr schon mal an der Tür eines Techno-Clubs abgewiesen worden und habt euch gefragt, warum? Eine Studie hat die Kriterien von Türsteherinnen und Türstehern untersucht. Sie sind vielleicht widersprüchlich, aber keineswegs willkürlich. Die Studie „Curating the Crowd: How Firms Manage Social Fit to Stage Social Atmospheres“, an der Prof. Michael Kleinaltenkamp mitgewirkt hat, findet ihr hier. >> Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/wissen/forschungsquartett-tuerpolitik-von-techno-clubs
Seid ihr schon mal an der Tür eines Techno-Clubs abgewiesen worden und habt euch gefragt, warum? Eine Studie hat die Kriterien von Türsteherinnen und Türstehern untersucht. Sie sind vielleicht widersprüchlich, aber keineswegs willkürlich. Die Studie „Curating the Crowd: How Firms Manage Social Fit to Stage Social Atmospheres“, an der Prof. Michael Kleinaltenkamp mitgewirkt hat, findet ihr hier. >> Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/wissen/forschungsquartett-tuerpolitik-von-techno-clubs
Was wäre, wenn wir in Wirklichkeit gar nicht glücklich sein wollen? Wenn das Streben nach Glück Bullshit wäre? Obwohl wir alle denken „ich will doch glücklich sein“ oder „Glück fühlt sich toll an“ - könnte es doch auch sein, dass Glück am Ende nur ein PR-Trick ist… In dieser Folge kriegt ihr einen steile aber sehr spannende These. Fühlt euch gut betreut Leon & Atze Start ins heutige Thema: 09:48 min. VVK Münster 2025: https://betreutes-fuehlen.ticket.io/ Instagram: https://www.instagram.com/leonwindscheid/ https://www.instagram.com/atzeschroeder_offiziell/ Der Instagram Account für Betreutes Fühlen: https://www.instagram.com/betreutesfuehlen/ Mehr zu unseren Werbepartnern findet ihr hier: https://linktr.ee/betreutesfuehlen Tickets: Atze: https://www.atzeschroeder.de/#termine Leon: https://leonwindscheid.de/tour/ Quellen: Der Artikel von David Pinsof: Happiness Is Bullshit https://www.everythingisbullshit.blog/p/happiness-is-bullshit Und sein Fortsetzungsartikel dazu: Happiness Is Bullshit Revisited https://www.everythingisbullshit.blog/p/happiness-is-bullshit-revisited Die Argumentation von Andy Clark: Clark, A. (2024). The experience machine: How our minds predict and shape reality. Random House. Wer tiefer einsteigen will, zum Thema Vorhersagen in unserem Hirn und Belohnungen: Schultz, W. (2016). Dopamine reward prediction error coding. Dialogues in Clinical Neuroscience, 18(1), 23–32. Schultz, W. (2024). A dopamine mechanism for reward maximization. Proceedings of the National Academy of Sciences. Das passt zur Idee mit dem Topfschlagen: »Your Brain Predicts (Almost) Everything You Do«, schreibt Lisa Feldman Barrett in ihrem Buch und liefert eine Reihe von Argumenten und Beispielen. Barrett, L. F. (2023). Siebeneinhalb Lektionen über das Gehirn. Rowohlt. Und eben Andy Clark: Clark, A. (2024). The experience machine: How our minds predict and shape reality. Random House. Die Studie mit den Ratten: Warlow, S. M., Naffziger, E. E., & Berridge, K. C. (2020). The central amygdala recruits mesocorticolimbic circuitry for pursuit of reward or pain. Nature communications. Eine Übersicht zu Wanting vs. Liking Nguyen, D., Naffziger, E. E., & Berridge, K. C. (2021). Positive affect: nature and brain bases of liking and wanting. Current Opinion in Behavioral Sciences. Und hier nochmal tiefer mit Fokus auf Drogen Robinson, T. E., & Berridge, K. C. (2024). The incentive-sensitization theory of addiction 30 years on. Annual Review of Psychology, 76. Redaktion: Dr. Leon Windscheid Produktion: Murmel Productions
Lässt sich die Liebe durch Lust auf Sex steigern? 8 Impulse, mit denen das gelingen kann. Am Anfang der Liebe ist alles einfach. Man trägt die rosarote Brille, ist auf Wolke 7. Doch dann kommt die Gewohnheit, der Rausch lässt nach. Alltag, Stress, Kinder, Job, die Liebe hat es schwer und oft erleben Paare, dass es dann auch mit dem Sex nicht mehr läuft wie früher, was wiederum die Liebe in Gefahr bringen kann. Wir klären in dieser Folge, wie das anders geht Fühlt euch gut betreut Leon & Atze VVK Münster 2025: https://betreutes-fuehlen.ticket.io/ Instagram: https://www.instagram.com/leonwindscheid/ https://www.instagram.com/atzeschroeder_offiziell/ Der Instagram Account für Betreutes Fühlen: https://www.instagram.com/betreutesfuehlen/ Mehr zu unseren Werbepartnern findet ihr hier: https://linktr.ee/betreutesfuehlen Tickets: Atze: https://www.atzeschroeder.de/#termine Leon: https://leonwindscheid.de/tour/ Quellen: Die Übersichtsarbeit: Birnbaum, G. E., & Muise, A. (2025). The interplay between sexual desire and relationship functioning. Nature Reviews Psychology. Die Studie zu Sexueller Zufriedenheit und Zufriedenheit mit der Beziehung über die Zeit: Quinn-Nilas, C. (2020). Relationship and sexual satisfaction: A developmental perspective on bidirectionality. Journal of Social and Personal Relationships, 37(2), 624-646. Meta-Analyse zu Unterschieden im Sex Drive bei Männern und Frauen: Frankenbach, J., Weber, M., Loschelder, D. D., Kilger, H., & Friese, M. (2022). Sex drive: Theoretical conceptualization and meta-analytic review of gender differences. Psychological Bulletin. Die Studie zu “Das Verlangen muss vielleicht gar nicht gleich sein”: Kim, J. J., Muise, A., Barranti, M., Mark, K. P., Rosen, N. O., Harasymchuk, C., & Impett, E. (2021). Are couples more satisfied when they match in sexual desire? New insights from response surface analyses. Social Psychological and Personality Science. Wer beim Sex das Wohl des Partners UND sein eigenes im Blick hat, erlebt mehr Lust und Zufriedenheit in der Beziehung: Muise, A., Impett, E. A., & Desmarais, S. (2013). Getting it on versus getting it over with: Sexual motivation, desire, and satisfaction in intimate bonds. Personality and Social Psychology Bulletin. Mehr als 1x die Woche Sex: Was bringt es? Muise, A., Schimmack, U., & Impett, E. A. (2016). Sexual frequency predicts greater well-being, but more is not always better. Social Psychological and Personality Science. Doppelt so viel Sex nach Aufforderung durch Forschende: Loewenstein, G., Krishnamurti, T., Kopsic, J., & Mcdonald, D. (2015). Does increased sexual frequency enhance happiness?. Journal of Economic Behavior & Organization, 116, 206-218. Und die Interviews zu dieser Studie: https://www.cmu.edu/news/stories/archives/2015/may/more-sex-does-not-lead-to-happiness.html Redaktion: Leon Windscheid Produktion: Murmel Productions
Es ist ein Tabu-Thema im Krieg: Die Einnahme von Drogen. Warum greifen Soldatinnen und Soldaten zu Aufputschmitteln, zu Cannabis oder zu Pillen, die enthemmen? Wie kann süchtigen Veteraninnen und Veteranen geholfen werden? Diesen Fragen ist Julia Weigelt nachgegangen, sie schildert im Gespräch mit Host Stefan Niemann ihre Erkenntnisse. Dabei beschreibt ein ehemaliger Frontsoldat, warum er die blutige Schlacht um Bachmut, den Dauerbeschuss der Russen, die Todesangst und die totale Erschöpfung ohne seine "battle meds", seine Pillen, nicht durchgestanden hätte. Offiziell ist Drogenkonsum in den ukrainischen Streitkräften verboten. Die Studie einer NGO mit 1.000 befragten Soldaten zeigt jedoch, dass viele regelmäßig Drogen nehmen. Dies werde von der Regierung aber nicht als Problem gesehen - eine Lösung sei entsprechend schwierig. Julia Weigelt berichtet auch von der Situation bei der Bundeswehr. Für das Jahr 2024 seien 139 Soldatinnen und Soldaten der Bundeswehr mit Suchtproblemen behandelt worden - bei einer Truppenstärke von 180.000. Viel deute auf eine hohe Hemmschwelle hin, Suchtprobleme zu melden. In der Ukraine gibt es weiterhin keine Anzeichen für ein baldiges Ende des Krieges. Auf die aktuelle Lage und den russischen Angriff auf die Heimatstadt von Präsident Selenskyj blickt Kai Küstner. Nach dem laut UN tödlichsten Bombenangriff auf Kinder seit Beginn des russischen Angriffskriegs stellt sich die Frage: Wann ist die Geduld von US-Präsident Trump mit dem russischen Machthaber Putin am Ende? Kai Küstner erklärt unter anderem auch, warum das lange geplante Rohstoffabkommen zwischen der Ukraine und den USA immer noch nicht unterschrieben ist und welchen Einfluss die Zoll-Entscheidung Trumps auf den Krieg haben könnte. Lob und Kritik, alles bitte per Mail an streitkraefte@ndr.de Collateral damage: Assessing substance use in Ukraine's military https://globalinitiative.net/analysis/collateral-damage-assessing-substance-use-in-ukraines-military/ Verein Suchtselbsthilfe Bundeswehr https://www.suchtselbsthilfe-bundeswehr.de/ Selenskyj bestätigt Truppenpräsenz in Belgorod https://www.tagesschau.de/ausland/europa/ukraine-einsatz-belgorod-100.html Keine US-Zölle für Russland: https://www.dw.com/en/donald-trump-tariffs-russia-belarus-sanctions-imports-trade-goods/a-72150328 Podcast-Tipp: 11KM Spezial – Das Gift in dir https://1.ard.de/11KM_Stories_Das_Gift_in_Dir?=cp Alle Folgen von “Streitkräfte und Strategien” https://www.ndr.de/nachrichten/info/podcast2998.html