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Polizei und Sanität fanden am Freitagmorgen in einer Wohnung in Strengelbach eine tote Person. Diese hat sich mit Blausäure vergiftet. Diverse Retterinnen und Retter klagten beim Einsatz über Übelkeit. Um weitere Vergiftungen auszuschliessen, wurde auch das kantonale Katastrophenelement aufgeboten. Weiter in der Sendung: · Laufenburg: Das Technologiezentrum der Firma Flexbase scheint in einem Rekordtempo voranzukommen. Am Freitag war die Grundsteinlegung. Das geplante Gebäude soll am Schluss ein Volumen haben, das jenem von gegen 1000 Einfamilienhäusern entspricht. · Olten: Der City Träff beim Bahnhof Hammer ist seit drei Monaten in Betrieb. Er soll ein Treffpunkt sein für Randständige. Dadurch sollen Reibungsflächen zwischen ihnen, Passanten und Gewerbe in der Innenstadt verringert werden. Die Zuständigen sagen, das Konzept funktioniere. · Aarau: Die im Stadtteil Rohr geplante regionale Kläranlage stösst in der Anhörung auf Kritik. Grundsätzlich sind alle Parteien dafür, grössere Anlagen zu bauen. Aber der Standort in Rohr zwischen Wohnquartier und Auenpark sei nicht ideal, sagen SP, FDP und EVP. · Seit einem Jahr tragen 20 Fussball-Schiedsrichter im Kanton Solothurn eine Bodycam. Diese soll Angriffe gegen die Schiris registrieren bzw. verhindern. Die Auswertung des Versuchs zeigt, dass die Spieler gegenüber den Schiedsrichtern mehr Respekt zeigen.
Lagebericht – der Immobilienpodcast von Capital in Kooperation mit dem iib Institut
US-Investoren entdecken den deutschen Einfamilienhausmarkt. Ausgehend von einem Handelsblatt-Artikel sprechen Katarina Ivankovic und Dr. Peter Hettenbach darüber, warum Konzerne wie Goldman Sachs und PGIM plötzlich Reihenhäuser in den Speckgürteln deutscher Metropolen spannend finden und was das für Hausmiete in Deutschland bedeutet. Im Fokus: das Build-to-Rent-Modell, bei dem Reihenhäuser seriell für rund 1.900 bis 2.000 Euro pro Quadratmeter gebaut und anschließend für 17 bis 18 Euro pro Quadratmeter vermietet werden sollen.Die beiden analysieren, wie realistisch diese Kalkulation angesichts hoher Grundstückspreise, Bau- und Modernisierungskosten ist, welche Zielgruppen sich ein Reihenhaus zur Miete für 1.700 bis 1.800 Euro Kaltmiete überhaupt leisten können und warum das Einfamilienhaus als Mietobjekt hierzulande bisher ein Nischenmarkt ist. Ein Blick in die USA zeigt, wie große institutionelle Investoren nach der Finanzkrise ganze Siedlungen aufkauften, in Mietimmobilien verwandelten und damit den Traum vom Eigenheim vieler Familien unter Druck setzten.Hinweis:In der Folge sprechen wir im Zusammenhang mit dem Aufkauf von Einfamilienhäusern in den USA an einer Stelle irrtümlich von BlackRock. Gemeint ist Blackstone, das über Plattformen wie Invitation Homes früh in großem Stil Single-Family-Häuser aufgekauft und vermietet hat. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Neues Geschäftsfeld für Schreiner: Hauslifte im Einfamilienhaus Als Schreiner hast du hier eine klare Chance: Mit einem integrierten Hauslift kannst du dein Angebot gezielt erweitern – und bestehende Kundenbeziehungen wieder aktivieren. In dieser Folge sprechen wir mit Siegfried Schmid von Flexomobil AG über ein System, das genau dafür gemacht ist:
Das neue Abfallreglement in Dornach sorgt vor allem bei Unternehmern für rote Köpfe. Wer nämlich das Unternehmen zugleich in der eigenen Wohnung oder im Haus hat, zahlt neu doppelt. Ausserdem: · Tigermücke: Sensibilisierungskampagne für Bewohnerinnen und Bewohner von Einfamilienhäusern
Es ist geschafft: Der FC Thun ist Schweizermeister. Trotz der Niederlage am Samstag gegen Basel können die Berner Oberländer nun feiern. Dies dank eines Sieges des FC Sion gegen St. Gallen. Weiter in der Sendung: · Die Freiburger Hockeymeister lassen sich von 80'000 Menschen feiern. · Bei einem Brand in Bärau werden zwei Einfamilienhäuser komplett zerstört. Verletzt wurde niemand. · Die Messeleitung ist zufrieden mit der BEA 2026.
Wer im Frühjahr 2026 in Obwalden ein Einfamlienhaus gekauft hat, bezahlte dafür 8 Prozent mehr als ein Jahr zuvor. Das teilt die Obwaldner Kantonalbank mit. Damit sind die Preise auf dem Obwaldner Immobilienmarkt mehr als doppelt so schnell gestiegen wie im Schweizer Durchschnitt. Weiter in der Sendung: · Luzern: Stadtpräsident Beat Züsli tritt bei den Wahlen 2028 nicht mehr an.
Die Präsidentin des Bundesverbandes Erneuerbare Energien, Ursula Heinen-Esser, vermisst in der aktuellen Energiepolitik den roten Faden. In der neuen pv magazine Podcast-Reihe „Stimmen der Energiewende“ diskutieren die beiden Moderatoren Michael Fuhs, Chefredakteur von pv magazine, und Stefan Müller, COO von Enerparc, mit ihr unter anderem über Netzpaket, EEG, Kraftwerksstrategie und den Kapazitätsmarkt für Gaskraftwerke. Heinen-Esser erklärt auch, warum Photovoltaikanlagen auf Einfamilienhäusern weiterhin eine Vergütung bekommen sollten. Wie die Bundeswirtschaftsministerin ist sie Mitglied der CDU – und sieht dort auch viele Befürworter der Energiewende.
Die aktuellen Wirtschaftsnachrichten mit Michael Weyland Thema heute: Einspeisevergütung für neue Solaranlagen könnte wegfallen – was Hauseigentümer jetzt wissen sollten Die bestehende Einspeisevergütung für neue Solaranlagen könnte ab dem Jahr 2027 abgeschafft werden. Das geht aus Plänen des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie hervor. Die Wirtschaftlichkeit von Solaranlagen auf Einfamilienhäusern könnte sich damit erheblich verschlechtern. Ihre Besitzer würden Tausende Euro weniger einnehmen. Deshalb kann es sich lohnen, noch 2026 eine Photovoltaik-Anlage anzuschaffen – und sich somit die garantierte Einspeisevergütung für die nächsten 20 Jahre zu sichern. Darauf weist der unabhängige Geldratgeber Finanztip hin. Die Einspeisevergütung erhalten Betreiber von Photovoltaik-Anlagen (PV), wenn sie überschüssigen Strom in das öffentliche Stromnetz einspeisen. Für Anlagen mit bis zu zehn Kilowatt-Peak (kWp), liegt die Vergütung aktuell bei Teileinspeisung bei bis zu 7,78 Cent je Kilowattstunde (ct/kWh) – und wird 20 Jahre garantiert. Nach Berechnungen von Finanztip erhält ein typischer Haushalt mit einem jährlichen Stromverbrauch von 3.500 Kilowattstunden (kWh), einer PV-Anlage mit acht Kilowatt-Peak Solarleistung sowie einem Fünf-kWh -Stromspeicher rund 412 Euro Einspeisevergütung im Jahr. Über den gesamten Förderzeitraum summiert sich dies auf mehr als 8.200 Euro. „Wer sich in diesem Jahr für eine PV-Anlage entscheidet, sichert sich die aktuell geltende Einspeisevergütung für die nächsten 20 Jahre“, sagt man bei Finanztip. Mögliche Änderungen ab 2027 Nach Angaben aus dem Bundeswirtschaftsministerium wird derzeit geprüft, wie die Förderung neuer Photovoltaik-Anlagen künftig ausgestaltet werden soll. Ein Sprecher des Ministeriums teilte auf Anfrage von Finanztip mit, dass für kleinere Dachanlagen künftig eine Direktvermarktung des eingespeisten Stroms zum Standard werden könnte. Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU) hatte zuletzt erklärt, dass sie eine Förderung neuer PV-Anlagen angesichts gesunkener Kosten für nicht mehr notwendig halte. Direktvermarktung voraussichtlich weniger lukrativ Bei der Direktvermarktung erhalten Anlagenbetreiber für die Stromeinspeisung den Marktpreis für Solarstrom. Im Jahr 2025 lag dieser im Schnitt bei rund 4,5 ct/kWh. Nach Abzug von Vermarktungskosten blieben für PV-Anlagen außerhalb der Förderung nur rund 3,8 ct/kWh als Vergütung übrig. Wir werden die neuen Ideen von Frau Reiche in Kürze noch einmal genauer beleuchten! Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:
Die A40 in Essen bleibt ein Stau-Hotspot. Der ADAC hat seine Daten ausgewertet und die Bilanz ist ernüchternd für alle Autofahrerinnen und Autofahrer. In Kettwig soll in einer Siedlung mit Einfamilienhäusern ein großes Mehrfamilienhaus gebaut werden. Das sorgt für viel Ärger. Hobbybierbrauer brauen inzwischen seit 10 Jahren ihr eigenes Bier und das mit Erfolg.
Wir sehen in Asien und an der Wall Street Gewinnmitnahmen. Obwohl die Quartalszahlen von Samsung Electronics über den Zielen der Analysten lagen, schloss die Aktie in Südkorea schwächer. Das könnte ein Omen sein, dass auf die heftige Rally der Memory- und Speicherchip-Werte nun die Phase der Gewinnmitnahmen startet. Wir sehen vor dem Opening ein kräftiges Comeback der Rüstungswerte. Der Sektor geriet zur Wochenmitte unter Druck, weil Donald Trump eine Einstellung von Dividendenzahlungen und Aktienrückkäufen gefordert hatte, wie auch eine Einschränkung der Top-Auszahlungen an Manager. Die Rally sehen wir deshalb, weil Trump gestern Abend eine Ausweitung der Rüstungsausgaben von 1 auf 1,5 Bio. US-Dollar forderte. So ein traumhaft gutes Militär erreichbar. Für viel Bewegung sorgt Trump auch bei den Finanz- und Immobilienwerte, die in Einfamilienhäuser investieren. Um die Preise verträglicher zu machen, sollten in diesem Segment Käufe von institutionellen Investoren verboten werden. Die Aktien von Blackstone sehen eine heute nur leichte Erholung. Abonniere den Podcast, um keine Folge zu verpassen! ____ Folge uns, um auf dem Laufenden zu bleiben: • X: http://fal.cn/SQtwitter • LinkedIn: http://fal.cn/SQlinkedin • Instagram: http://fal.cn/SQInstagram
Wir sehen in Asien und an der Wall Street Gewinnmitnahmen. Obwohl die Quartalszahlen von Samsung Electronics über den Zielen der Analysten lagen, schloss die Aktie in Südkorea schwächer. Das könnte ein Omen sein, dass auf die heftige Rally der Memory- und Speicherchip-Werte nun die Phase der Gewinnmitnahmen startet. Wir sehen vor dem Opening ein kräftiges Comeback der Rüstungswerte. Der Sektor geriet zur Wochenmitte unter Druck, weil Donald Trump eine Einstellung von Dividendenzahlungen und Aktienrückkäufen gefordert hatte, wie auch eine Einschränkung der Top-Auszahlungen an Manager. Die Rally sehen wir deshalb, weil Trump gestern Abend eine Ausweitung der Rüstungsausgaben von 1 auf 1,5 Bio. US-Dollar forderte. So ein traumhaft gutes Militär erreichbar. Für viel Bewegung sorgt Trump auch bei den Finanz- und Immobilienwerte, die in Einfamilienhäuser investieren. Um die Preise verträglicher zu machen, sollten in diesem Segment Käufe von institutionellen Investoren verboten werden. Die Aktien von Blackstone sehen eine heute nur leichte Erholung. Ein Podcast - featured by Handelsblatt. ► Mehr Einblicke: https://bit.ly/360wallstreetpc * +++ Alle Rabattcodes und Infos zu unseren Werbepartnern findet ihr hier: https://linktr.ee/wallstreet_podcast +++ Der Podcast wird vermarktet durch die Ad Alliance. Die allgemeinen Datenschutzrichtlinien der Ad Alliance finden Sie unter https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.html Die Ad Alliance verarbeitet im Zusammenhang mit dem Angebot die Podcasts-Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, klicken Sie hier: https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.html Impressum: https://www.360wallstreet.de/impressum *Werbung
Sabine wächst in Fürstenfeld auf – als erstes Kind sehr junger Eltern, in einem klassischen Rollenbild: der Vater arbeitet, die Mutter ist zu Hause. Früh zeigt sich ihre Vielseitigkeit. Sie liebt Kinder genauso wie Technik, Räume und Strukturen. Architektur oder Arbeit mit Kindern? Beides zieht sie an aber sie landet an der TU Graz – und bleibt. Ihr Architekturstudium wird begleitet von Arbeit, denn Praxis ist für sie nie ein Gegensatz zur Theorie, sondern die logische Ergänzung. Der Weg in die Selbstständigkeit entsteht nicht aus einem großen Masterplan, sondern aus einem inneren Unwohlsein. „Ich bin am Montag mit Bauchweh in die Arbeit gefahren und am Freitag erleichtert heim“, sagt sie rückblickend. Mit Anfang dreißig kündigt sie – kurz vor Weihnachten – und macht sich selbstständig. Was folgt, sind 13 Jahre als Architektin mit eigener Handschrift: Sabine plant vor allem Einfamilienhäuser, aber nicht als reine Baukörper. Für sie sind es Lebensräume. „Ein Haus muss funktionieren. Es ist kein Kunstobjekt – es ist der Ort, an dem Menschen ihr Leben leben.“ Ihre Arbeitsweise ist geprägt von Zuhören. Der erste Termin findet meist bei den Bauherr:innen zu Hause statt, dauert Stunden. Sabine schaut, fragt, spürt. Es ist dieser respektvolle, klare Zugang, der ihr über Jahre hinweg Aufträge bringt – ganz ohne Homepage, ganz ohne Werbung. „Wenn eine Tür zugegangen ist, ist eine andere aufgegangen.“ Parallel dazu passiert aber noch viel mehr: Sabine wird Mutter. Früh ist sie alleinerziehend, jongliert Selbstständigkeit, Baustellen, Verantwortung – getragen von einem starken familiären Rückhalt. „Ohne meine Eltern wäre es nicht gegangen.“ Dieses Netz gibt ihr Sicherheit, auch in Phasen, in denen alles gleichzeitig passiert. Ein weiterer Schritt folgt später – einer, den Sabine selbst lange ausgeschlossen hatte: die Politik. 2020 sagt sie Ja zur Anfrage, Vizebürgermeisterin von Fürstenfeld zu werden. Drei intensive Jahre folgen. Jahre, in denen sie ständig unterwegs ist, ansprechbar, sichtbar. „Politik gehört für Menschen gemacht“, sagt sie – und lebt genau das. Sie hört zu, erklärt ehrlich, was möglich ist und was nicht. Doch der Preis ist hoch. Sabine merkt, dass sie sich selbst verliert. Schlaflosigkeit, Erschöpfung, Kraftlosigkeit schleichen sich ein. „Ich habe mich selbst nicht mehr gekannt.“ Der Entschluss zu gehen ist klar – und mutig. Sie tritt nicht nur vom Amt zurück, sondern zieht sich aus allen politischen Funktionen zurück. Die Reaktionen überraschen sie: Dankbarkeit, Respekt, Verständnis. Es ist ein Abschied ohne Groll, aber mit Klarheit. Fast zeitgleich öffnet sich eine neue Tür. Ein Anruf, ein Gespräch, ein schneller Prozess – und Sabine wechselt nach zehn Jahren in der Baubezirksleitung in eine neue Rolle: Sie wird Baukulturkoordinatorin der Steiermark. Heute arbeitet sie daran, Bewusstsein zu schaffen für gute, nachhaltige, landschaftsverträgliche Gestaltung. „Baukultur machen wir Menschen. Alles, was draußen gebaut wird, gehört dazu.“ Ihr Ziel ist es, Politik, Verwaltung und Gesellschaft zu verbinden – und zu zeigen, dass gute Baukultur nicht teuer sein muss, sondern Haltung braucht. Kraft schöpft Sabine heute bewusst: im Garten, in der Erde, unter ihrer Linde. Beim Kinderturnen, das sie seit 1987 begleitet. In Freundschaften, die geblieben sind. Und im Zulassen von Pausen. „Es ist auch okay, einmal nichts zu tun“, sagt sie – eine Erkenntnis, die nicht selbstverständlich war. Am Ende dieses Gesprächs bleibt ein Satz, der Sabines Haltung zusammenfasst: „Frauen müssen nicht alles. Aber sie müssen mutiger sein und mehr Selbstvertrauen haben.“
Der FC Aarau verliert im Cup-Achtelfinal gegen den Super-League-Club Sion mit 1:3 und scheidet damit aus. Für Gesprächsstoff sorgte ein umstrittenes Offside-Tor der Walliser. Anders als beim emotionalen Cup-Duell gegen YB im vergangenen September blieb es diesmal ruhig. Weitere Themen in der Sendung: · Die Pflegeheime im Kanton Aargau sind nahezu voll ausgelastet. Es gibt kaum neue Plätze. Dies zeigt eine Umfrage des Verbandes Vaka. · Im Aargau gibt es mehr Wohnungen, dafür weniger Einfamilienhäuser. Das zeigt die neuste Baustatistik des Kantons Aargau für das Jahr 2023.
Der Fahrplanwechsel am 14. Dezember führt zu Halbstundentakten zwischen Zürich und Chur sowie Chur und Ilanz. Die Surselva erhält zudem ein neues Buskonzept mit häufigeren Verbindungen. Für Reisende aus Thusis und dem Prättigau bleiben die Anschlüsse in Chur vorerst knapp. Weitere Themen: · Das Regionalgericht Maloja hat der Stiftung Gesundheitsversorgung Oberengadin einen viermonatigen Zahlungsaufschub gewährt, nachdem mehrere Gemeinden einen Rettungskredit für das Spital Samedan abgelehnt hatten. · Der Immobilienbarometer der Graubündner Kantonalbank zeigt: Wohnen im Kanton wird teurer und bleibt knapp. Die Preise für Einfamilienhäuser und Wohnungen sind im Jahresvergleich gestiegen, während die Leerstandsquote mit 0,6 Prozent weiterhin unter dem Schweizer Durchschnitt liegt.
Das Eigenheim symbolisiert für die einen Sicherheit und Freiheit, für die anderen Flächenfraß und Vergangenheit. Der Architekt Jan Engelke plädiert für zeitgemäßere Wohnformen. Moderation: Anja Backhaus Von WDR 5.
Inside Wirtschaft - Der Podcast mit Manuel Koch | Börse und Wirtschaft im Blick
Die Bau- und Infrastrukturbranche steckt im Wandel: hohe Zinsen, geopolitische Risiken und Nachfolgeprobleme setzen Unternehmen wie Investoren unter Druck. „Auf der einen Seite haben wir den Hochbau, der sich sehr stark gewandelt hat. Weg vom Neubau von Einfamilienhäusern hin zu Neubau von Mehrfamilienhäusern. Und Sanierung ist der Wachstumstreiber. Im Infrastrukturbereich haben wir den großen Bereich der Nachfrage im Energie-Infrastruktur-Ausbau, aber auch beim Verkehrswegeausbau - das wird uns in den nächsten Jahren sehr stark beschäftigen. Gleichzeitig haben wir aber Kostensteigerungseffekte: einmal der Zinseffekt und dann Personal- und Materialkosten", so Christoph Blepp. Der Managing Partner bei S&B Strategy weiter: „Das Thema Nachfolge ist ein wichtiges Thema. Uns sagen viele Eigentümer dass sie in der eigenen Familie oder im Team keine Nachfolgelösung haben. Da ist Private Equity prädestiniert dafür, hier zu helfen. Viele Eigentümer wollen ihr Lebenswerk in gute Hände geben. Dann reicht Kapital nicht, sondern tiefes Wissen über die Industrie ist ganz wichtig. Drei Faktoren sind wichtig: People, Process und Price." Alle Details im Interview von Inside Wirtschaft-Chefredakteur Manuel Koch an der Frankfurter Börse und auf https://www.sandb-strategy.com
Die aktuellen Wirtschaftsnachrichten mit Michael Weyland Thema heute: Ohne Einspeisevergütung wird Photovoltaik für viele Haushalte zum Geldgrab Offen gestanden muss man sich langsam fragen, ob Deutschland in Sachen Energiewende Slalomweltmeister werden will. Man kann sich des Eindrucks zumindest nicht erwehren. Eine Zeitlang gab es Förderungen für E-Autos, die wurden dann von Habeck an einem Freitagnachmittag für den darauffolgenden Montag auf Null reduziert. Da es die Förderung nur gab, wenn die Zulassung bereits erfolgt war, schaut viele in die Röhre und das hat Herrn Habeck und die Grünen bei der jüngsten Bundestagswahl möglicherweise viele entscheidende Stimmen gekostet. Neues Spiel bei Schwarz-Rot:Elektroautos, die zwischen Juli 2025 und Dezember 2027 angeschafft werden, können im Jahr der Anschaffung mit 75 Prozent des Fahrzeugwertes steuerlich abgesetzt werden. Der kleine Schönheitsfehler ist, dass das nur für Firmen gilt, nicht für Privatpersonen. Dumm gelaufen. Für die meisten Privatleute lohnt sich der Kauf eines Elektroautos gleich mehrfach NICHT! Sie sind zu teuer in der Anschaffung, ob man damit langfristig wirklich Geld spart, wird sich noch herausstellen. Anderes Thema, ähnliches Spiel: Nach Berechnungen von Deutschlands führender Geldratgeber Finanztip würde der vollständige Wegfall der Einspeisevergütung für Photovoltaikanlagen die Wirtschaftlichkeit von Solaranlagen auf Einfamilienhäusern erheblich verschlechtern. Das Ende der Förderung hat nun Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU) ins Spiel gebracht. Eine neue Berechnung von Finanztip zeigt: Für einen Haushalt mit niedrigem Stromverbrauch verlängert sich die Zeit, bis sich eine Anlage mit Stromspeicher amortisiert, von 17 auf über 31 Jahre. Für viele Haushalte könnte sich die Investition deutlich später als bislang rechnen. Bei niedrigen Verbräuchen dauert es doppelt so lange, bis die Anlage sich bezahlt gemacht hat – oder es klappt gar nicht mehr. Ohne Einspeisevergütung lohne sich eine PV-Anlage vor allem mit Stromspeicher und bei hohem Eigenverbrauch, so Finanztip, denn dann könne ein Großteil des erzeugten Stroms direkt im Haushalt genutzt werden. Das spart hohe Stromkosten, der Wegfall der Vergütung falle weniger ins Gewicht. Doch selbst dann seien günstige Anschaffungskosten wichtig. Wer jetzt auf eine PV-Anlage verzichtet, muss zwangsläufig seinen kompletten Strom wieder beim Energieversorger kaufen. Zu dessen Konditionen. Sie erinnern sich, Frau Reiche war bis zu ihrem Amtsantritt von 2020 bis 2025 Vorstandsvorsitzende der Westenergie AG? Ob sie etwa den ehemaligen Kollegen einen Freundschaftsdienst erweisen möchte? Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:
Die touristische Vermietung von Immobilien auf Mallorca ist ein zentraler Aspekt für viele Eigentümer, Käufer und Investoren – aber auch eine juristische Herausforderung. In dieser Podcastfolge erhalten Sie einen kompakten Überblick über die aktuellen Regelungen rund um die touristische Vermietungslizenz auf Mallorca: Welche Lizenztypen gibt es? Wie lange sind sie gültig? Sind sie übertragbar? Und was passiert, wenn eine Lizenz über Jahre nicht genutzt wird?
Sei deine eigene Bank - Der Immobilien Podcast mit Florian Bauer
In dieser Folge spreche ich darüber, warum Einfamilienhäuser oft eine riskante Wahl für Investoren sind – und wieso Eigentumswohnungen oder kleine Mehrfamilienhäuser deutlich mehr Sinn ergeben. Du erfährst: Welche Kostenfallen beim Einfamilienhaus auf dich lauern Warum Eigentumswohnungen langfristig stabiler und effizienter sein können Worauf du bei der Auswahl eines Mehrfamilienhauses achten solltest (Größe, Rücklagen, Zustand) Und in welchen seltenen Fällen sich ein Einfamilienhaus doch lohnt Wenn du wissen willst, worauf es beim Immobilien-Investment wirklich ankommt – hör rein! Hier der Link zu unserer Mastermind: https://mastermind.investment-bauer.de/jetzt-platz-anfragen
Die Folgen des Darmstädter Straßenbahn-Gutachtens, steigende Preise für Einfamilienhäuser in Darmstadt und der Start für den 26. Reinheimer Markt steht kurz bevor. Das und mehr heute im Podcast. Alle Hintergründe zu den Nachrichten des Tages finden Sie hier: https://www.echo-online.de/lokales/darmstadt/nach-vorstellung-der-tina-messwerte-wie-geht-es-weiter-4677470 https://www.echo-online.de/lokales/darmstadt/so-hat-sich-der-einfamilienhausmarkt-darmstadts-entwickelt-4610149 https://www.echo-online.de/lokales/kreis-darmstadt-dieburg/reinheim/reinheimer-markt-was-besucher-am-festwochenende-erwartet-4677292 https://www.echo-online.de/lokales/kreis-bergstrasse/landkreis-bergstrasse/rhein-neckar-zentrum-kfc-schliesst-losteria-kommt-gut-an-4639524 https://www.echo-online.de/lokales/kreis-darmstadt-dieburg/messel/neuer-netto-markt-in-messel-ist-eroeffnet-4663420 Ein Angebot der VRM
Eine gigantische Lawine aus Eis, Schlamm und Geröll hat Blatten im Wallis getroffen. Zahlreiche Häuser wurden zerstört. «Das Unfassbare ist einegtreten», schreibt der regionale Führungsstab. Weitere Themen: · Im Kanton Freiburg sind die Mieten in den letzten drei Jahren um zwölf Prozent gestiegen; die Preise für Einfamilienhäuser um sieben Prozent – damit liegt Freiburg deutlich über dem Schweizer Durchschnitt. Das zeigt eine Studie der Freiburger Kantonalbank. · Der Skilift Eriz bei Thun darf bleiben – das zeigen Recherchen von Radio SRF. Aber: Bräuchte es grössere Anpassungen, wäre es das Ende des Skilifts. · Das Gurtenfestival Bern erhält eine neue Bühne für Lesungen und Kleinkunst. Auftreten werden etwa die Schriftstellerin Meral Kureyshi und Comedian Renato Kaiser.
Lange wareteten Immobilienkäufer auf fallende Preise bei Eigentumswohnungen und Einfamilienhäusern. Doch von denen ist in unserer Region nicht mehr viel zu spüren. Von Johanes Frewel
Heute geht es um wichtige Entscheidungen für zwei große Hamburger Bezirke. Weitere Themen: Ein Restaurant, das in der Luft schwebt, kommt nach Hamburg, ein Betrunkener wird aus der Alster gerettet – und Trainer Merlin Polzin hat gute Nachrichten für HSV-Fans.
In dieser spannenden Podcastfolge von „Bauherr werden“ taucht Host Maxim Winkler gemeinsam mit Daniel Schmidt von der DIN tief in das Thema DIN 94681 – die sogenannte GebäudetÜV-DIN – ein. Erfahre alles über die Entstehung, Bedeutung und Hintergründe der neuen Norm zur Verkehrssicherheitsprüfung von Wohngebäuden, das Zusammenspiel aus Gesetz, Haftung und wie DIN-Normen wirklich entstehen. Wir klären Mythen, räumen mit Missverständnissen rund um Bürokratie und Verpflichtungen auf und geben dir wertvolle Einblicke, was die Checkliste praktisch für Einfamilienhäuser und Eigentümer bedeutet. Perfekt für Bauherren, Immobilienbesitzer, Architekten und alle, die beim Hausbau oder der Immobilienverwaltung auf dem neuesten Stand bleiben möchten. Hör jetzt rein und sichere dir praxisnahe Infos, die dir bei deinem Bauprojekt wirklich weiterhelfen!
Naturereignisse bedrohen Einfamilienhäuser wie auch ganze Wohnblöcke in der Schweiz. Ob Hangrutsch, Schlammlawine oder Steinschlag, immer wieder machen Meldungen die Runde, das Anwohnerinnen und Anwohner aus bestimmten Gemeinden evakuiert werden müssen. Aber darfst du in einer Gefahrenzone überhaupt bauen? Was müsstest du dabei beachten? Und gibt es immer mehr solche Gefahrenzonen in der Schweiz? Diese und weitere Fragen beantwortet uns der Architekt und Urbanist Stefan Kurath von der Zürcher Hochschule für Wissenschaften.
Das Einfamilienhaus ist der große Lebenstraum vieler Österreicherinnen und Österreicher. Rund zwei Drittel der Bevölkerung wünschen sich ein eigenes Haus mit Garten. Das lassen sich die Häuslbauerinnen und Häuslbauer auch einiges kosten, denn ein Kreditrahmen von einer halben Million Euro ist schon lange keine Seltenheit mehr. Dabei sind jahrzehntelange Schulden nicht das einzige Argument, das gegen das Einfamilienhaus spricht. Ein Haus auf die grüne Wiese zu bauen gilt nämlich auch als Klimasünde, weil dabei einerseits viele Emissionen entstehen und andererseits auch der Betrieb des solitär stehenden Hauses viel Energie benötigt. Welche Alternativen es gibt und wie lange Einfamilienhäuser überhaupt noch gebaut werden, besprechen wir in dieser Folge von "Edition Zukunft" mit Bernadette Redl. Sie ist Immobilienredakteurin beim STANDARD. **Hat Ihnen dieser Podcast gefallen?** Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: [abo.derstandard.at](https://abo.derstandard.at/?ref=Podcast&utm_source=derstandard&utm_medium=podcast&utm_campaign=podcast&utm_content=podcast)
Solarstrom vom Dach klingt verlockend, hat aber seine Tücken. Zwar gehören Solarpanele bei neuen Einfamilienhäusern oft dazu. Vermietern aber tun sich schwer. Von Johannes Frewel
Der ein oder andere von euch hat sicher den Vorsatz dieses Jahr sich ein Haus oder eine Wohnung zu besichtigen und für den ist die aktuelle Staffel über Bestandsimmobilien besonders interessant. In den letzten Folgen hatte ich ja schon die Architektin Anais Cosneau zum Thema Besichtigungen hier und die Maklerin Simone Appoldt zum Thema, wie ihr ein Preisgefühl entwickelt. Sie hat ja ganz richtig gesagt, dass eine Bewertung immer total subjektiv ist, denn jeder setzt andere Kriterien an, was ihm wichtig ist. Und das stimmt total. Trotzdem wollt ihr ja auch wissen, ab wann eine Immobilie auch überzogen teuer ist. Und deshalb habe ich heute eine Immobilien-Investorin eingeladen, die mit ihrem spitzen Bleistift ganz objektiv rechnet und uns verrät, wie sie sich an das Thema Preis herangeht. Ich habe dieses Interview für euch gemacht, damit ihr beide Perspektiven versteht und selber für euch dann entscheiden könnt, welche euch mehr zusagt. Meine heutige Gästin ist Maike Kipker, auch bekannt als Mrs. Property. Sie ist Immobilien-Coach und selbst erfahrene Investorin. Maike unterstützt Menschen dabei, ihre erste Immobilie als Kapitalanlage zu kaufen – und dabei nicht in die typischen Anfängerfallen zu tappen. Und ich versuche mit ihr die Frage zu beantworten: Wie finde ich heraus, ob eine Immobilie wirklich einen fairen Preis hat? In der heutigen Folge: Erklärt uns Maike, welche drei konkreten Tools sie nutzt, um ein Preisgefühl für Immobilien zu bekommen Sie gibt uns Einblick in ihre Strategie, um Renovierungskosten realistisch einzuschätzen Sie erklärt uns, wie sie zum Thema Renovierungskosten auch ChatGPD bereits nutzt und wie sie konkret bei Preisverhandlungen vorgeht. Maike zeigt uns auch, wie sie die Bruttomietrendite ausrechnet und ab wann sich eine Immobilie lohnt Wir besprechen ab welchen Moment ein Eigenheim von einer Lifestyle-Entscheidung eine Fehlinvestition wird und warum Einfamilienhäuser keine gute Kapitalanlage sind Und zudem verrät sie uns, wie ihr Makler geschickt auf eure Seite zieht – mit einem kleinen, aber genialen Verhandlungstrick! Ja, heute müssen wirklich alle die Ohren spitzen, die eine Immobilie kaufen wollen – sei es für die eigene Nutzung oder als Kapitalanlage. Freut euch auf eine spannende Folge mit Maike. Also los geht's…
Die Solarenergie ist in einem ungebremsten Aufwind. Befeuert von billigen Modulen bauen Privathaushalte und Energieversorger im großen Stil Anlagen auf und verschieben so den Schwerpunkt der Stromversorgung in Richtung Erneuerbare Energien. Doch immer noch werden große Flächen in Deutschland kaum genutzt: Auf Lagerhallen, Industriegebäuden oder Supermärkten finden sich nur selten Solarmodule, rein rechnerisch werden nur zehn Prozent der verfügbaren Flächen genutzt. „Es ist faktisch deutlich schwieriger als im Markt der Einfamilienhäuser“, sagt Melchior Schulze Brock im Podcast „Die Stunde Null“. Der Gründer des Solar-Startups Enviria hat sich auf Gewerbekunden spezialisiert und nach Angaben seines Unternehmens seit 2017 bisher mehr als 500 Projekte umgesetzt. Doch das Geschäft ist kompliziert. „Die Anlagen sind sehr groß und oft auf einer anderen Spannungsebene angeschlossen. Da braucht man Trafostationen, es gibt langwierige Prozesse mit den Verteilnetzbetreibern“, sagt Schulze Brock. Hinzu kommt, dass die Wirtschaft in Deutschland stagniert. „Das spüren wir auch, absolut. Gerade in den Industrien, die gerade eine schwierige Phase haben“, sagt Schulze Brock. „Da werden Projekte verschoben, nachvollziehbarerweise. Das merken wir natürlich auch in der Auftragslage.“ // Weitere Themen: Was Tesla-Chef Elon Musk mit seinen Robotaxis vorhat +++Eine Produktion der Audio Alliance.Hosts: Nils Kreimeier und Martin Kaelble.Redaktion: Lucile Gagnière.Produktion: Andolin Sonnen. +++Weitere Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier: https://linktr.ee/diestundenull +++60 Tage lang kostenlos Capital+ lesen - Zugriff auf alle digitalen Artikel, Inhalte aus dem Heft und das ePaper. Unter Capital.de/plus-gratis +++Unsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.html +++Unsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://art19.com/privacy. Die Datenschutzrichtlinien für Kalifornien sind unter https://art19.com/privacy#do-not-sell-my-info abrufbar.
Die Pläne der Basler Regierung, im Neubadquartier eine Unterkunft für unbegleitete minderjährige Asylsuchende zu eröffnen, löst Ängste aus. Im Quartier mit vielen Einfamilienhäusern und Wohngenossenschaften gibt es Verunsicherung. Der Kanton hat am Abend deshalb zu einem Informationsanlass geladen. Weitere Themen: * Sprengstoff auf SBB-Baustelle gestohlen * keine Anzeichen für gefälschte Initiativunterschriften in Basel
Leerstehende Wohnungen, ungenutzte Büroflächen und viel zu große Einfamilienhäuser: Aus Sicht von Architekt Roswag-Klinge gibt es in Deutschland genügend Wohnraum. Er plädiert für eine Umnutzung von Gebäuden - und eine Wohnraumreduzierung pro Kopf. Roswag-Klinge, Eike www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9
Die großen Tech-Konzerne und Verbündete wie OpenAI fordern schon lange eine Regulierung von generativer Künstlicher Intelligenz. Jetzt geht Kalifornien voran – und die Tech-Branche läuft Sturm dagegen. Ein neues Gesetz soll die Entwickler von Künstlicher Intelligenz zwingen, KI-Technologie vor dem Einsatz auf ihre Sicherheit zu testen und Vorsichtsmaßnahmen einzubauen, damit ihre Anwendung im Ernstfall gestoppt werden kann. Mehr noch: Kalifornien droht damit, Unternehmen zu verklagen, wenn ihre Technologie Schäden anrichtet. Die meisten der großen KI-Entwickler haben ihren Hauptsitz in Kalifornien. Droht nun die Abwanderung in andere US-Staaten, ist die Innovation in diesem Bereich bedroht? Oder ist das Gesetz dringend nötig? Darüber sprechen in dieser Folge des Valley Talks der Berkeley-Wirtschaftsprofessor Olaf Groth und die Journalisten Marcus Schuler und Matthias Hohensee. Außerdem geht es um die Verurteilung von Google als Suchmaschinen-Monopolist. Wie könnte sich das auf die Branche auswirken, welche Strafen – falls das Urteil Bestand hat – werden diskutiert und welche davon sind sinnvoll? Außerdem spricht das Trio darüber, warum Google trotz des geringen Marktanteils seiner Pixel-Smartphones immer noch an eigenen Geräten festhält und was die Gründe für die geringe Anzahl der Käufer ist. San Jose hat gerade als erste US-Metropole bei Einfamilienhäusern den Median-Kaufpreis von zwei Millionen Dollar gerissen. Selbst New York City reicht dort nicht heran. Trotz der hohen Kosten für Immobilienkredite steigen die Preise weiterhin. Woran liegt das, wird sich das ändern und was bedeutet das für hochpreisige Regionen wie das Silicon Valley? Werden Wohngemeinschaften bald Normalität?
In Deutschland wird immer mehr Strom aus erneuerbaren Energien erzeugt, auch im Jahr 2023 wurde wieder ein neuer Rekord erreicht. Der Zubau an Photovoltaik und Windenergie ist politisch gewollt, er ist zentraler Teil des Wegs zur Klimaneutralität. Allerdings bringt die Menge an Ökoenergie auch Probleme mit sich, weil der Strom oft zu Zeiten anfällt, zu denen er gar nicht gebraucht wird – ein Problem für die Netzstabilität in Deutschland. Das Allgäuer Unternehmen Sonnen will mit dieser Lücke Geld verdienen, indem es Tausende kleiner Heimspeicher zu einem „virtuellen Kraftwerk“ zusammenschaltet. „Wir erbringen de facto Netzdienstleistungen, die wir zum Beispiel den deutschen Übertragungsnetzbetreibern anbieten“, sagt Sonnen-Chef Oliver Koch im Podcast „Die Stunde Null“. „Also denen, die dafür sorgen müssen, dass jederzeit ein Gleichgewicht zwischen Stromnachfrage und Stromangebot besteht.“ Je mehr Speicher als Stromlieferant oder Überlaufbecken zur Verfügung stehen, desto eher könnten sie tatsächlich dazu beitragen, das Stromnetz zu stabilisieren. Sonnen, seit 2019 eine Tochter des Shell-Konzerns, will daher in Zukunft nicht nur Einfamilienhäuser, sondern auch gewerbliche Produzenten von Sonnenstrom in sein „Kraftwerk“ einbeziehen. „Es geht um die Flexibilität, Strom liefern zu können, wann immer er im Netz gebraucht wird“, sagt Koch. „Das wird die Währung der Zukunft im deutschen Stromnetz.“ // Weitere Themen: Zieht die Konjunktur in Deutschland jetzt an? +++Eine Produktion der Audio Alliance.Hosts: Nils Kreimeier und Martin Kaelble.Redaktion: Lucile Gagnière.Produktion: Andolin Sonnen. +++Weitere Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier: https://linktr.ee/diestundenull +++60 Tage lang kostenlos Capital+ lesen - Zugriff auf alle digitalen Artikel, Inhalte aus dem Heft und das ePaper. Unter Capital.de/plus-gratis +++Unsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.html +++Unsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://art19.com/privacy. Die Datenschutzrichtlinien für Kalifornien sind unter https://art19.com/privacy#do-not-sell-my-info abrufbar.
Ein Mitarbeiter von AfD-Mann Krah soll für China spioniert haben, VW zahlt manchen Mitarbeitern Abfindungen im Wert von Einfamilienhäusern und Roland-Berger-Chef rechnet mit der deutschen Wirtschaft ab. Das ist die Lage am Dienstagabend. Die Artikel zum Nachlesen: EU-Parlament suspendiert Mitarbeiter von AfD-Mann Krah Volkswagen steckt in der Chinafalle »Wenn gefühlt jede zweite Rolltreppe in einem Land kaputt ist, dann sagt das was« Und neu: +++ Alle Rabattcodes und Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier: https://linktr.ee/spiegellage +++ Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Webseite verantwortlich.+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie bei SPIEGEL+. Jetzt für nur € 1,- für die ersten vier Wochen testen unter spiegel.de/abonnieren Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Der Traum vom Eigenheim rückt für viele Menschen in weite Ferne. Allein in den letzten fünf Jahren sind die Preise für Einfamilienhäuser im Kanton Zürich um ein Viertel gestiegen, wie eine neue Studie der Zürcher Kantonalbank zeigt. Weitere Themen: * Nachdem die Stadt Zürich erneut einen Gewinn präsentiert hat, stellen die Parteien Forderungen. * Das Alba-Festival findet dieses Jahr auf dem Kasernenareal statt. * Die Zürcher Mountainbikerin Nicole Koller hat das Cape-Epic-Rennen gewonnen - es gilt als das härteste Mountainbike-Rennen der Welt. * Das Opernhaus Zürich startet in die letzte Saison mit Intendant Andreas Homoki. Weitere Themen: - Letzte Saison von Intendant Andreas Homoki am Opernhaus Zürich
Im Schatten der Grossprojekte in den Bergen läuft die Umrüstung auf erneuerbare Energien wie Solaranlagen auch im Kleineren. Auch auf Einfamilienhäusern oder Bauernhöfen werden Panels gebaut. Unternehmen können dafür Geld bei der Schweizer Berghilfe beantragen. Weitere Themen: * 1400 neue Arboner Postkarten für Thurgauer Staatsarchiv * Besuch an der Premiere des Musicals «Rent» am Theater St. Gallen
Er gilt als Mastermind der Architektur-Szene. Einer, der die Art, wie wir morgen wohnen und leben, ganz neu denkt: Der Hamburger Projektentwickler und Hochschul-Professor Dr. Georg Klaus mit einem spannenden Blick auf die Immobilien-Krise, die Benko-Pleite und Folgen für unsere Städte und uns alle. Es ist die größte Baupleite des Jahrzehnts! Die Insolvenz von Österreichs Immobilienkönig René Benko. Über 5 Milliarden Euro Schulden. Karstadt, Galeria Kaufhof, das weltberühmte KaDeWe in Berlin bis zum Chrysler Building in Manhattan: Alles wackelt. Sein geplanter Wolkenkratzer, der Elbtower in Hamburg, 245 Meter hoch soll er werden, über 950 Millionen Euro teuer: Es ist nur noch eine Geister-Baustelle. Niemand kann mehr zahlen! Und das alles in einer Zeit, in der Immobilienpreise ohnehin schon einbrechen, die Nachfrage nach Eigentumswohnungen gegen Null geht und weltweit Hunderte Millionen Quadratmeter an Büroflächen leer stehen, weil viele nur noch Homeoffice machen. Laut einer Studie des Kreditversicherers Allianz Trade ist die Zahl der Groß-Insolvenzen auf Rekordniveau. Die Rückgänge in der Bau-Branche: dramatisch. Was bedeutet das für uns alle? Für Mieter, für Eigentümer, für Investoren und für das Leben und Überleben in den Innenstädten? Darüber habe ich mit Star-Architekt Dr. Georg Klaus gesprochen. Er ist Co-Founder des international renommierten Planungsbüros Klaus und Schulz in Hamburg. Professor an der Hochschule in Hildesheim und Göttingen und am British Columbia Institute of Technology in Vancouver / Kanada. Seine Analyse: Warum Städte und öffentliche Räume ganz neu gedacht werden müssen. Die vielen Fehl-Planungen und was die auch über uns als Gesellschaft aussagen. Und wieso der Bürokratie-Irrsinn Innovationen verhindert? Dazu: Was passiert denn nun mit all den verwaisten Geschäften und Büros? Und warum es allein aus Nachhaltigkeitsaspekten keinen Sinn mehr macht, Einfamilienhäuser am Stadtrand zu bauen – das alles jetzt hier in TOMorrow. Also gehen wir in die Planung: Viel Spaß in der Wohnwelt von morgen, viel Spaß mit Zukunftsarchitekt Professor Dr. Georg Klaus.
Der Wohnungsbau ist auf Talfahrt: Weil zu wenig neue Sozialwohnungen gebaut werden und alte aus der Sozialbindung fallen, wachsen die Probleme für Geringverdiener. In der Nische der Einfamilienhäuser keimt jedoch Hoffnung. Sinkende Kreditzinsen könnten die eingebrochene Nachfrage beleben. Von Johannes Frewel
Ein Knall, ein Rumpeln, ein Heizkörper pfeift noch einmal aus dem letzten Loch. Die alte Heizung ist kaputt und es ist Januar 2024, das Gebäudeenergiegesetz ist also in Kraft getreten. Diese Horrorvorstellung für Besitzer von Einfamilienhäusern ist nicht so schlimm, wie man meinen könnte: Wärmepumpen versprechen nämlich erheblich geringere Energiekosten und die Ersparnis wiegt den etwas höheren Anschaffungspreis gegenüber einer Gasheizung mehr als auf. Die aufgeheizte Debatte rund um das Gesetz hat die Faktenlage zur Wärmepumpe zum Teil erheblich verzerrt. Mit aktueller Technik sind in Neubauten, also den Gebäuden, um die es im Gesetz hauptsächlich geht, Wirkungsgrade zwischen 400 und 500 Prozent möglich. Demgegenüber müssen selbst Gaspreis-Optimisten eingestehen, dass die elektrische Heizung auf lange Sicht billiger ist. Für Bestandsgebäude gibt es Übergangsfristen, die länger sind als die Lebensdauer vieler Gasthermen. Und auch bei Gebäuden mit alten Heizkörpern und Dämmwerten weit hinter aktuellen Standards kann sich eine Wärmepumpe lohnen. Dann wegen der höheren Vorlauftemperatur des Heizwassers mit Wirkungsgraden um die 300 Prozent. Zudem erlaubt das Gesetz diverse Alternativen. Neben Fernwärme kommen auch Holz, Biogas oder Wasserstoff als Energieträger infrage. Bei den Brennstoffen besteht allerdings die Gefahr, dass sie in Zukunft teuer werden, wenn Wald- und Anbauflächen nicht ausreichen, um den Bedarf zu decken. Und beim grünen Wasserstoff spielt neben dem schlechten Wirkungsgrad bei der Erzeugung auch eine Rolle, dass der Rohstoff in großen Mengen für die Stahl- und Düngemittelproduktion attraktiv ist. Der Uplink stürzt sich ganz auf die Lösungen und versucht den Spagat zwischen Nachhaltigkeit und Bequemlichkeit. Dafür leisten nicht zuletzt smarte Radiator-Thermostate einen Beitrag, die man auch als Mieter und ohne Spezialwerkzeug selbst installieren kann. Mit dabei: Jörg Wirtgen, Urs Mansmann und Stefan Porteck Moderation: Pina Merkert Produktion: Ralf Taschke c't-Artikel zum Gebäudeenergiegesetz: https://www.heise.de/select/ct/2023/22/2318409214780534614 c't-Artikel zur Konfiguration von Wärmepumpen: https://www.heise.de/select/ct/2023/22/2322213525698742434 c't-Test zu smarten Thermostaten: https://www.heise.de/select/ct/2023/22/2324112425542886184
Ein Knall, ein Rumpeln, ein Heizkörper pfeift noch einmal aus dem letzten Loch. Die alte Heizung ist kaputt und es ist Januar 2024, das Gebäudeenergiegesetz ist also in Kraft getreten. Diese Horrorvorstellung für Besitzer von Einfamilienhäusern ist nicht so schlimm, wie man meinen könnte: Wärmepumpen versprechen nämlich erheblich geringere Energiekosten und die Ersparnis wiegt den etwas höheren Anschaffungspreis gegenüber einer Gasheizung mehr als auf. Die aufgeheizte Debatte rund um das Gesetz hat die Faktenlage zur Wärmepumpe zum Teil erheblich verzerrt. Mit aktueller Technik sind in Neubauten, also den Gebäuden, um die es im Gesetz hauptsächlich geht, Wirkungsgrade zwischen 400 und 500 Prozent möglich. Demgegenüber müssen selbst Gaspreis-Optimisten eingestehen, dass die elektrische Heizung auf lange Sicht billiger ist. Für Bestandsgebäude gibt es Übergangsfristen, die länger sind als die Lebensdauer vieler Gasthermen. Und auch bei Gebäuden mit alten Heizkörpern und Dämmwerten weit hinter aktuellen Standards kann sich eine Wärmepumpe lohnen. Dann wegen der höheren Vorlauftemperatur des Heizwassers mit Wirkungsgraden um die 300 Prozent. Zudem erlaubt das Gesetz diverse Alternativen. Neben Fernwärme kommen auch Holz, Biogas oder Wasserstoff als Energieträger infrage. Bei den Brennstoffen besteht allerdings die Gefahr, dass sie in Zukunft teuer werden, wenn Wald- und Anbauflächen nicht ausreichen, um den Bedarf zu decken. Und beim grünen Wasserstoff spielt neben dem schlechten Wirkungsgrad bei der Erzeugung auch eine Rolle, dass der Rohstoff in großen Mengen für die Stahl- und Düngemittelproduktion attraktiv ist. Der Uplink stürzt sich ganz auf die Lösungen und versucht den Spagat zwischen Nachhaltigkeit und Bequemlichkeit. Dafür leisten nicht zuletzt smarte Radiator-Thermostate einen Beitrag, die man auch als Mieter und ohne Spezialwerkzeug selbst installieren kann. c't-Artikel zum Gebäudeenergiegesetz: https://www.heise.de/select/ct/2023/22/2318409214780534614 c't-Artikel zur Konfiguration von Wärmepumpen: https://www.heise.de/select/ct/2023/22/2322213525698742434 c't-Test zu smarten Thermostaten: https://www.heise.de/select/ct/2023/22/2324112425542886184
Ein Knall, ein Rumpeln, ein Heizkörper pfeift noch einmal aus dem letzten Loch. Die alte Heizung ist kaputt und es ist Januar 2024, das Gebäudeenergiegesetz ist also in Kraft getreten. Diese Horrorvorstellung für Besitzer von Einfamilienhäusern ist nicht so schlimm, wie man meinen könnte: Wärmepumpen versprechen nämlich erheblich geringere Energiekosten und die Ersparnis wiegt den etwas höheren Anschaffungspreis gegenüber einer Gasheizung mehr als auf. Die aufgeheizte Debatte rund um das Gesetz hat die Faktenlage zur Wärmepumpe zum Teil erheblich verzerrt. Mit aktueller Technik sind in Neubauten, also den Gebäuden, um die es im Gesetz hauptsächlich geht, Wirkungsgrade zwischen 400 und 500 Prozent möglich. Demgegenüber müssen selbst Gaspreis-Optimisten eingestehen, dass die elektrische Heizung auf lange Sicht billiger ist. Für Bestandsgebäude gibt es Übergangsfristen, die länger sind als die Lebensdauer vieler Gasthermen. Und auch bei Gebäuden mit alten Heizkörpern und Dämmwerten weit hinter aktuellen Standards kann sich eine Wärmepumpe lohnen. Dann wegen der höheren Vorlauftemperatur des Heizwassers mit Wirkungsgraden um die 300 Prozent. Zudem erlaubt das Gesetz diverse Alternativen. Neben Fernwärme kommen auch Holz, Biogas oder Wasserstoff als Energieträger infrage. Bei den Brennstoffen besteht allerdings die Gefahr, dass sie in Zukunft teuer werden, wenn Wald- und Anbauflächen nicht ausreichen, um den Bedarf zu decken. Und beim grünen Wasserstoff spielt neben dem schlechten Wirkungsgrad bei der Erzeugung auch eine Rolle, dass der Rohstoff in großen Mengen für die Stahl- und Düngemittelproduktion attraktiv ist. Der Uplink stürzt sich ganz auf die Lösungen und versucht den Spagat zwischen Nachhaltigkeit und Bequemlichkeit. Dafür leisten nicht zuletzt smarte Radiator-Thermostate einen Beitrag, die man auch als Mieter und ohne Spezialwerkzeug selbst installieren kann. Mit dabei: Jörg Wirtgen, Urs Mansmann und Stefan Porteck Moderation: Pina Merkert Produktion: Ralf Taschke c't-Artikel zum Gebäudeenergiegesetz: https://www.heise.de/select/ct/2023/22/2318409214780534614 c't-Artikel zur Konfiguration von Wärmepumpen: https://www.heise.de/select/ct/2023/22/2322213525698742434 c't-Test zu smarten Thermostaten: https://www.heise.de/select/ct/2023/22/2324112425542886184
"Schaffa, schaffa, Hüsle baua" – das ist der inoffizielle Leitspruch Vorarlbergs. Und es ist für viele Menschen ein Lebenstraum: Nach der harten Arbeit wird ein Haus gebaut, am besten mit viel Platz und eigenem Garten. Aber ist das heutzutage noch realistisch – oder zeitgemäß? Im Podcast spricht STANDARD-Immobilienredakteurin Franziska Zoidl darüber, warum Einfamilienhäuser durchaus problematisch sein können. Wie das Hausbauen dann zukunftsfit werden könnte, das hat sich Redakteurin Doris Priesching in jenem Bundesland angeschaut, das für seine Architektur bekannt ist: nämlich in Vorarlberg. **Hat Ihnen dieser Podcast gefallen?** Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: [abo.derstandard.at](https://abo.derstandard.at/?ref=Podcast&utm_source=derstandard&utm_medium=podcast&utm_campaign=podcast&utm_content=podcast)
Flüchtlingsgipfel im Kanzleramt - Habeck hält an Graichen fest - Verbot von freistehenden Einfamilienhäusern - Moderation: Robert Meyer. Von WDR 5.
Zum ersten Mal in seiner Geschichte gewinnt der HC Genf-Servette die Schweizer Hockey-Meisterschaft. Mit 4:1 entscheidet Genf die Serie gegen den EHC Biel im letzten Spiel. Und: Die Luftschutzkeller in Einfamilienhäusern sollen aufgehoben werden.
Russland: Einschüchterungsversuche gegen Journalisten, Verdichtungs-Potenzial bei Einfamilienhäuser-Parzellen, «Simone Veil – Ein Leben für Europa» im Kino
Die Summe der Erbschaften in der Schweiz hat sich in den vergangenen 15 Jahren verdoppelt. In der Stadt Zürich werden ein Drittel des Stockwerkeigentums und die Hälfte der Einfamilienhäuser innerhalb der Familie vererbt. Aber es gibt nur eine kantonale und ausgehöhlte Erbschaftssteuer, in Österreich gibt es gar keine mehr. Und auch in Deutschland verschärfen die Erbschaften die Vermögensungleichheit. Muss das so sein? Außerdem bei "Servus. Grüezi. Hallo.": Ist es gerechtfertigt, dass Deutschland bei Panzerlieferungen an die Ukraine so zögert? Was wird aus der Munition, über die die Schweiz entscheidet? Und warum fragt eigentlich niemand nach den österreichischen Leopard-Panzern?
TRIGGERWARNUNG: Explizite Gewaltdarstellung Liebe Mordies, dies ist die letzte Folge vor unserer Winterpause! Phuxi erzählt auch heute vom sogenannten House Party Killer Tyler Hadley. Wenn man an amerikanische Hausparties denkt, dann kommen einem sofort Bilder in den Kopf von roten Plastikbechern, Einfamilienhäusern, zahlreichen Autos die davor parken, viel Alkohol und vor allem eins: Eskalation. Was sich in diesem Haus abspielte, damit hätte keiner der 100 jugendlichen Partygäste gerechnet… Euch gefällt unser Podcast und ihr wollt uns unterstützen? Dann gebt uns gerne einen Kaffee aus: ko-fi.com/tellmemordpodcast Folgt uns gerne auch auf Instagram (@tellmemordpodcast) für mehr Content zu den Fällen! +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern & Rabattcodes unter: https://linktr.ee/tellmemordpodcast