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Berichten nach bereitet Samsung mit dem Galaxy Z Wide Fold ein Konter-Gerät zum in diesem Jahr erscheinenden iPhone Fold vor. Dieses soll im Gegensatz zum regulären Fold mehr in Richtung 4:3 Format gehen und gleichzeitig mit hohen Stückzahlen starten. Ergibt ein weiteres Fold für Samsung überhaupt Sinn?Kompaktes Samsung Galaxy Z Wide Fold: Früherer Launch und hohe Stückzahlen gegen Apples iPhone Fold ► https://www.notebookcheck.com/Kompaktes-Samsung-Galaxy-Z-Wide-Fold-Frueherer-Launch-und-hohe-Stueckzahlen-gegen-Apples-iPhone-Fold.1213177.0.htmlSamsung announces Galaxy Z TriFold launch date! ► https://www.sammobile.com/news/samsung-galaxy-z-trifold-launch-date-price-usa/Apple introduces new AirTag ► https://www.apple.com/newsroom/2026/01/apple-introduces-new-airtag-with-expanded-range-and-improved-findability/Apple is working on an AI-powered wearable pin: report ► https://9to5mac.com/2026/01/21/apple-is-working-on-an-ai-powered-wearable-pin-report/iPhone Air gains a SIM slot through impressive mod ► https://www.gsmarena.com/iphone_air_gains_a_sim_slot_through_impressive_mod-news-71223.phpNothing Phone (4a) Pro zeigt sich bei EU-Zertifizierung mit mehreren Upgrades ► https://www.notebookcheck.com/Nothing-Phone-4a-Pro-zeigt-sich-bei-EU-Zertifizierung-mit-mehreren-Upgrades.1213363.0.htmlNothing's flagship India store will open on February 14 ► https://www.gsmarena.com/nothings_flagship_india_store_will_open_on_february_14-news-71267.phpExclusive – This is Your First Look at Motorola Edge 70 Fusion (Renders) ► https://www.ytechb.com/exclusive-this-is-your-first-look-at-motorola-edge-70-fusion-renders/Here's what the Xiaomi Tag looks like, main specs spotted in HyperOS code ► https://www.gsmarena.com/heres_what_the_xiaomi_tag_looks_like_main_specs_spotted_in_hyperos_code-news-71234.phpXiaomi 17 Speicher & Farben ► https://x.com/Sudhanshu1414/status/2016141928535130321Exclusive: OPPO Find X9 Ultra Renders Reveal a Bold Dual-Tone ► https://www.smartprix.com/bytes/exclusive-oppo-find-x9-ultra-renders-reveal-a-bold-dual-tone/Report claims Honor Magic V6 will have the largest battery on a foldable ► https://www.gsmarena.com/honor_magic_v6_battery_capacity_tipped_again-news-71207.phpThe Tale of NexPhone: One Phone, Every Compute ► https://nexphone.com/blog/the-tale-of-nexphone-one-phone-every-computerBloomberg: Leica könnte für eine Milliarde Euro an Investment-Gesellschaft verkauft werden ► https://www.notebookcheck.com/Bloomberg-Leica-koennte-fuer-eine-Milliarde-Euro-an-Investment-Gesellschaft-verkauft-werden.1212469.0.html
Puls, Herzfrequenz und Leistungsdiagnostik. In unserem vierten Trainer Q&A beantworten wir (vor allem Torben) EURE Fragen, die ihr uns per Instagram zugeschickt habt. Dabei ging es oft um euren Puls bzw. eure Herzfrequenz und wie ihr euer Training steuern könnt oder solltet.
Manchmal kann das Leben eines Reisejournalisten schon verdammt hart sein: „…Für unsere Suite im 56. Stock zahlen wir noch einmal 7000 € und sind maßlos enttäuscht. Das Essen ist schlecht (500 € für eine trockene Languste), die Technik versagt überall. Ein Zwischenstopp, den wir uns besser erspart hätten…“ Kommentar: Jürgen Drensek Na, da stellt man sich doch gerne die strenge Mine der Reisekosten-Sachbearbeiterin vor, bei der der kritische Kollege und Hoteltester (übrigens lange Jahre Ressortleiter einer renommierten deutschen Sonntags-Zeitung) hinterher seine Undercover-Recherche abrechnete. Solche unlängst tatsächlich gedruckten Kleinodien deutscher Dichtkunst sind nicht ganz unschuldig am Ruf der Reisejournaille, immer die ersten am Kaviarstand und die letzten an der Champagner-Bar zu sein. Dabei ist es doch ein Bild, das mittlerweile nur noch zum manchmal amüsanten Klischee taugt. Das Gros der Fachjournalisten, die sich dem Thema Reise und Tourismus widmen, dürfte sich weniger um angebrannte Schalentiere im arabischen Luxus-Märchenschloss sorgen, als um die Honorar-Abrechnung am Monatsende. Die Vereinigung Deutscher Reisejournalisten (VDRJ) hat sich bei den Kolleginnen und Kollegen, die vorwiegend die weite Welt in die Tageszeitungen bringen, einmal umgehört. Das Ergebnis erschreckt: knappe 1700 € beträgt das durchschnittliche Monats-Einkommen bei freiberuflichen Print-Journalisten. Vor Steuer und Renten-Versicherung wohlbemerkt. Das ist weniger, als ein Berufsanfänger tariflich nach dem Volontariat verdient; dabei sind die meisten Reisejournalisten schon weit jenseits der 40. Wer tut sich das an? Vordergründig möchte man sagen Lebenskünstler, Entdecker-Naturen, unruhige Geister, die es nicht am heimischen Redaktionsschreibtisch hält. Oder vielleicht doch eher Masochisten, denen es nichts ausmacht, im journalistischen Standesdünkel nur mit Näschen-Rümpfen als zugehörig zur Zunft akzeptiert zu werden? In einer Branche, in der Politikredakteure oder eitle Fernsehmoderatoren den Platz in der ersten Reihe beanspruchen – die sogar, wenn sie selbst das „Guten Abend“ vom Teleprompter auf der Kamera ablesen müssen… Wer sich heute mit professionellem Anspruch auf das Gebiet des Reisejournalismus begibt, braucht ein dickes Fell – und möglichst einen Partner, der das Geld verdient. Eine reiche Erbtante, die den Drang in die Ferne post mortem unterstützt, ist allerdings auch ganz hilfreich… Zwischen „Rudel-Verhalten“ und Redaktions-Alltag Aber man sollte auch durchaus selbstkritisch sein: Der anonym bleiben wollende Pressesprecher erinnert sich mit Grausen. Neulich auf Ibiza habe er bei einer typischen Journalistengruppe mal etwas „ganz Revolutionäres“ versucht: Abends sollten sich die Kollegen alleine „für die Recherche“ ins Nachtleben der Partymetropole stürzen. Sogar gegen Quittung auf Kosten des Veranstalters… Er hat sie dann doch eine halbe Stunde später alle am Anfang von Eivissas „Rennbahn“ mit der vielleicht europaweit höchsten Entertainment-Dichte wieder getroffen. Etwas hilflos als Gruppe zusammenstehend. Und mit der Bitte, ob er denn nicht einen Tipp hätte, wo man hier am besten hingehen sollte… Gemeinsam. „Wenn unsere Studienreise-Gäste in der Fremde nur halb so unbeholfen wären, wie ein Rudel verwöhnter Journalisten…“, resigniert der PR-Mann, dem nach vielen Jahren Pressebetreuung nichts Menschliches mehr fremd ist, und lässt die Antwort lieber offen… Ein Einzelfall? Wer schon einmal auf Journalistenreise dabei war – also bei der klassischen Form der „Recherche“ vor Ort – wird Dutzende ähnlicher Geschichten erzählen können. Kein Wunder, dass frustrierte Fachkollegen manchmal den Eindruck haben, der Reisejournalismus entwickele sich immer mehr zum Tummelplatz des Dilettantismus. Das Problem ist erkannt, aber nicht gebannt. Im Gegenteil. Zwar rangieren Reiseberichte gleich nach dem Sport auf einem Spitzenplatz des Leser-, Hörer- oder Zuschauerinteresses, aber in der Redaktionshierarchie sind die Tourismus-Fachleute nach wie vor die Kellerkinder. Die meisten Chefredakteure betreiben die Geringschätzung mit System: Über Reisen könne jeder schreiben. Alle sind schließlich Urlaubs-Fachleute aus eigener Erfahrung… Was bei der Beschickung selbst von langweiligen Parteitagen undenkbar wäre und zu einem Aufstand der politischen Redaktion führen würde, ist bei Presse-Einladungen touristischer Veranstalter Redaktionsalltag: Die Journalistenreise als Belohnungs-Zückerchen. Mal fünf Tage in die Sonne – aber bitte als freie Tage anmelden… So kommt es denn, dass in solchen Gruppen nicht selten fleißige Lokal-Journalisten oder uninspirierte Mikrophon-Hinhalter der Privatradios und Freizeit-Blogger in der Mehrheit sind. Dem einen oder anderen Veranstalter mag das gar nicht so unrecht sein – trotz heimlicher Frustration der begleitenden PR-Kollegen: wer die Hintergründe eines Zielgebietes nicht kennt und „eigentlich auf Urlaub“ ist, wird bei der luxuriösen Rundum-Sorglos-Betreuung auf solchen Trips wohl eher geneigt sein, schwärmerisch die schräge Palme am weißen Pudersand zu beschreiben… So geben sich alle zufrieden: der Einladende, der fachfremde aber willige Strandtester, der endlich mal weg vom Schreibtisch kam, und zähneknirschend auch der Verantwortliche für den Etat der Reiseredaktion – wieder billig ein Umfeld für den Werbeblock gefüllt. Die eigentlich Leidtragenden in diesem System der kollektiven Ignoranz sind – neben dem Leser, Hörer oder Zuschauer – aber vor allem die freiberuflichen, qualifizierten Fach-Journalisten. Nicht nur, dass auch sie mit dem Vorurteil des unreflektierten SchönwetterJournalismus fertig werden müssen; die immer weiter um sich greifende Tendenz der Austauschbarkeit und Beliebigkeit der Reise-Häppchen vor allem in den Tageszeitungen wird für sie zu einem existenziellen Problem. Da scheint kein Platz mehr für die aufwendige Reportage oder den detailverliebten Bericht. Zumindest dann nicht, wenn es ein anständiges Honorar kostet. Gar nicht zu reden von der KI, die heute schon, professionell bedient und mit guten Quellen gefüttert, Reiseberichte und Bucket-Listen ausspuckt von erstaunlicher Qualität, die kaum noch vom geschwurbelten Einheitsbrei zu unterscheiden sind, aus dem viele Reiseteile, vor allem in Magazinen, zusammengeklöppelt werden. Die betriebswirtschaftliche Analyse des „Traumberufs“ Ohne die Einladungen der Tourismus-Industrie wären die freien Schreiber aus Fleisch und Blut beruflich schon längst nicht mehr überlebensfähig. Da mag man die Lippenbekenntnisse von Chefredakteuren nur noch mit Sarkasmus zur Kenntnis nehmen, dass man frei von Sponsoring und Einflussnahme der Reisebranche sei und deshalb kritische Auseinandersetzungen mit dem Thema Urlaub erwarte. Insider sind sich einig, dass es so gut wie keine Redaktion in Deutschland gibt, die sich nicht – wenn immer möglich – die Reisekosten für einen touristischen Bericht bezahlen lässt. Nur reden darf man nicht darüber. Die Freiberufler werden dagegen immer häufiger gezwungen, solche wegen der Realität unsinnigen Redaktionsrichtlinien zu unterzeichnen, die Kostenübernahmen von dritter Seite ausschließen. So hat man zwar als Redaktion eine weiße Weste. Aber wie ein Bericht zustande kommt – so genau möchte man es dann doch nicht wissen bei oft noch nicht mal einem Euro pro Zeile… Reisekosten natürlich inklusive. „Viele Reisejournalisten sind betriebswirtschaftlich schon längst pleite und haben es nur noch nicht gemerkt.“ Da die überwiegende Zahl der Reisejournalisten in den Listen der touristischen Anbieter als Einzelkämpfer-„Redaktionsbüros“ firmieren (was für eine euphemische Bezeichnung für eine mühsam freigeräumte Ecke auf dem Wohnzimmer-Sekretär), hier mal eine kleine betriebswirtschaftliche Analyse, warum der Drang in die Sonne finanziell in der Regel keinen Platz an der Sonne hervorbringt. Wie sieht der berufliche Alltag des vulgo Freien Journalisten aus? Auf der Habenseite mag die in vielen Jahren erworbene Perfektion im Kofferpacken stehen; ein Reisepass, dessen vollgestempelte Seiten einen ähnlichen Protzwert haben, wie das klimpernde Lametta am Bändchen eines Kriegsveteranen beim Vertriebenen-Treffen, und die unbedingte Small-Talk-Tauglichkeit bei Stehempfängen, wo selbst die Stützen der Gesellschaft mittlerweile pauschal verreisen. Die dosiert eingestreute Globetrotter-Attitüde über die leider, leider nachlassende Traumziel-Qualität von Bora-Bora, sobald man endlich da ist, beeindruckt jeden Sparkassen-Filialleiter bis ins Mark. Hoffentlich aber auch so lange, bis der nächste Antrag auf Erhöhung des Dispokredits bei ihm auf dem Tisch liegt… Denn wirtschaftlich gesehen sind Reisen eher kontraproduktiv. Permanent braungebrannte Kolleginnen und Kollegen sind keineswegs die Großverdiener der Zunft – sondern haben eher die Gold-Karte des heimischen Sonnenstudios „Tamara“. Die Bilanz ist sehr einfach. Noch nicht einmal einen Taschenrechner braucht man dafür: Eines Morgens findet unser Musterjournalist eine Einladung in seinem Postfach. Hui! oder Tommy Koch Reisen laden ein: fünf Tage Nilkreuzfahrt auf den Spuren von Agatha Christie oder so. Erste Hürde: den Redaktionen dieses Thema schmackhaft machen. Abgesehen davon, dass es mittlerweile bei manchen Themen da durchaus der rhetorischen Fertigkeiten eines Goldenen Blatt Drückers an der Haustür bedarf, muss der Autor schnell sein. Die Einladung ging schließlich auch noch an andere Freie, und der Abdruck-Kuchen in den Tageszeitungen bröselt derzeit dramatisch. Zeitaufwand für alle Vorbereitungen: einen Tag. Die Recherche-Reise im Pool (und nicht am Pool) dauert in der Regel fünf Tage. Vollgepacktes Programm von Seiten des Veranstalters. Kaum Zeit für eigenes Entdecken und damit die Chance auf einen exklusiven Einstieg. Trotzdem zu Hause mit viel Einfühlungsvermögen und vorhandenem Basiswissen eine nette Geschichte geschrieben; konzentriert auf 200 Zeilen, denn mehr wird eh nicht mehr gedruckt. Und jetzt kommt die ernüchternde Abrechnung: das Blatt mit dem Erstdruckrecht zahlt dafür 200 Euro. Vielleicht sind zwei andere Regionalzeitungen interessiert. Die Mehrfachverwertung bringt noch einmal 150 Euro. Und sogar ein Foto konnte verkauft werden für, sagen wir, 75 Euro. Ergibt zusammen? 425 Euro… Wohlbermerkt für mehr als eine Woche Arbeit. Brutto. Kein Wunder, dass da selbst Finanzbeamte misstrauisch werden und naiv nachfragen, ob so viel finanzielle Selbstaufgabe nicht eher in den Bereich des Hobbys eingestuft werden müsse, denn als seriöser Broterwerb. Abhängigkeiten und die Frage der Glaubwürdigkeit Auch wenn es sich grotesk anhört: für manche Freie ist die Pressereise nicht mehr Mittel, sondern Zweck. Dabei umschwärmen beileibe nicht nur ältere Journalistinnen mit Dauerwelle die PR-Verantwortlichen der Veranstalter wegen der Einladungsliste für den nächsten Trip. Der alimentierte Jet-Set spart die Lebenshaltungskosten zuhause… Eine immer weitere Diskrepanz zwischen dem eigenen beruflichen Dasein und dem diskreten Luxus-Charme der VIP-Betreuung tut sich auf. Auch psychologisch. Eine Spirale der Abhängigkeit – selbst wenn sie gar nicht beabsichtigt gewesen sein sollte. Die Pressereise wird zum eigentlich geldwerten Vorteil. Zum „Gewinn“, so lange eben auch alles bezahlt wird. Aber die Schlinge zieht sich für die Print-Journalisten noch enger zu. Obwohl man annehmen müsste, dass der Tageszeitungs-Reiseteil das Verlegerherz entzückt – schließlich generiert er direkt Anzeigen – wird auch hier die Sparschraube brutalstmöglich angezogen. Vor allem qualitätsbewusste Redakteure sehen die Vorgaben der Geschäftsführung mit Grausen: bei fast allen Tageszeitungen wird derzeit der Honoraretat im günstigsten Fall eingefroren; wenn nicht gar reduziert. Was das bedeutet? Immer mehr Raum muss mit Agenturmaterial wie dem dpa-Themendient oder gar kostenfreien Textangeboten der PR-Schmieden gefüllt werden. Und die wenigen freien Hausschreiber wurden mit geradezu sittenwidrigen Änderungsverträgen traktiert, die noch rechtzeitig vor Inkrafttreten der überfälligen Urheberrechtsreform die Autoren im Endeffekt völlig rechtlos stellen sollten, nach dem Erstabdruck noch irgend etwas mit ihrer geistigen Arbeit tun zu können. Die entsetzten Juristen der Journalisten-Vereinigungen warnten zwar entschieden, die einseitig begünstigenden Vereinbarungen zu unterschreiben, aber viele Freie befürchteten, eh nur die Wahl zwischen Pest und Cholera zu haben: entweder die vertragliche Zumutung akzeptieren; mit der Folge, selbst bei Mini-Honoraren gleichzeitig fast alle weiteren Nutzungsrechte abtreten zu müssen, oder von den Verlagen auf die schwarze Liste gesetzt zu werden. Wer da nicht zu den Edelfedern zählt, auf die kein Verlag verzichten möchte, kann nur auf die Kollegialität und das Engagement der Redaktion hoffen, sich für die freien Kollegen „oben“ einzusetzen. So viel zum Thema Traumberuf. Es sind wahrscheinlich keine pessimistischen Annahmen, dass mittelfristig etwa die Hälfte der auf den wirtschaftlichen Ertrag angewiesenen freien Tageszeitungs-Autoren ihr Fachgebiet werden aufgeben müssen. Manche mögen sich in die – natürlich heimliche – Lohnschreiberei für PR-Agenturen begeben; mit schlechtem Gewissen, aber wenigstens anständigen Honorarerlösen. Andere akzeptieren zähneknirschend den Übergang in den „Amateurstatus“, wo der Weg zum Ziel wird. Will heißen, die Reise ist groteskerweise der Gewinn, und nicht mehr der Erlös des Abdrucks. Und es sind keineswegs nur gelangweilte Hausfrauen und rüstige Rentner, denen mittlerweile das Belegexemplar wichtiger ist als Bares. Und jetzt müssen wir die Betrachtung noch erweitern auf die – mittlerweile gar nicht mehr neuen – Player in unserem Fachgebiet: Blogger und Influencer. Letztere sollen hier keine Rolle spielen. Denn die Bastion, dass Journalismus nie etwas mit (Schleich)-Werbung zu tun haben sollte, darf einfach nicht geschliffen werden. Influencer sind im Bereich Marketing unterwegs und nicht in der professionellen, hinterfragenden Berichterstattung – auch wenn etliche touristische PR-Player das anders sehen möchten. Die vielleicht einzige Reputation, die Journalisten – und auch journalistisch tätige Blogger – noch verteidigen können und müssen, ist ihre Glaubwürdigkeit. Und die kann man nicht verteidigen, wenn es zwischen Berichterstatter und Objekt Geldflüsse und Publikations-Absprachen gibt. „Fakt ist, in immer mehr Reiseteilen von Tageszeitungen wird Alltours bestellt, aber Airtours erwartet.“ Ein wunderbares Thema für journalistische Seminare über Qualität und Ethik. Dann dürfen die Verfechter der reinen Lehre wieder salbungsvoll das weise Haupt schütteln über die vermutete unheimliche Nähe zwischen der Reisebranche und ihren journalistischen Beobachtern. Und Chefredakteure werden wieder ins Mikrophon lügen, dass Autoren in ihrem Blatt selbstredend unabhängig und frei von wirtschaftlichen Abhängigkeiten berichten – ganz ohne rot zu werden. Fakt ist, in immer mehr Reiseteilen von Tageszeitungen wird Alltours bestellt, aber Airtours erwartet. Und welche Erleichterung in der Verlagsetage, wenn sich herausstellt, dass das trockene Langusten-Würgen dann doch auf Einladung des arabischen Hoteliers erfolgte… Um das Studio-Gespräch zu hören, bitte auf das Kopfhörer-Symbol im Titelbild klicken Der Beitrag Überleben am Büffet Reisejournalismus muss man sich leisten können erschien zuerst auf Was mit Reisen.
Die liebe @einelotta ist nach dem Korea-Podcast zurück im Plauschangriff und wir haben uns hingesetzt, um über Reisen aus der Gamer-Perspektive zu sprechen: Wie war es damals bei Gregor bei GameOne? Ergibt es Sinn, Games zu kaufen im Ausland? Und vor allem, was sind die ärgsten Horror-Stories, die wir am Flughafen erlebt haben? Mehr Stuff folgt in den kommenden Ausgaben. Werbung Hier findest du alle Infos zu unseren Werbepartnern! Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
Die Zeichen bei Kevin Trapp und Eintracht Frankfurt stehen auf Trennung. Aber warum eigentlich? Und wie kann sich ein Aufsteiger einen solch renommierten Spieler leisten? Außerdem: Die Ligue 1 rüstet sich mit erfahrenen Spielern. Aubameyang, Pogba und Giroud sind zurück in Frankreich – doch wie nachhaltig sind solche Transfers?
Peer schwänzt wieder, während sich der Weber in die tieferen Zusammenhänge von NXT einarbeiten muss. Habt Spaß mit unserer Spotfight NXT Review, in der wir nicht nur einen Grand Slam feiern, sondern auch Dana Brooke. Außerdem sind Hank & Tank nun Frauen, Titelmatches werden per Sitzen festgelegt und DarkState. Der normale Wahnsinn halt. Marcel Weber: Er ist einer der Köpfe hinter den Videos von PerkkixWWE und arbeitet seit Jahren als Autor. Das Wrestling begleitet ihn schon viele Jahrzehnte bis heute ist er treu geblieben und macht das Beste aus dem Quatsch.Kontakt: weber@spotfight.de Janick: Bei ihm geht ...Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.www.podcastbu.de - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?Dann schaue auf www.kostenlos-hosten.de und informiere dich.Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der Podcastbude.
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In dieser Folge diskutieren wir die Wechselgerüchte rund um Kingsley Coman und den FC Bayern München: Ergibt ein Transfer für alle Sinn? Außerdem sprechen wir über die Verletzung von Paul Wanner.
EU und USA haben sich im Zollstreit fürs Erste geeinigt. Welche Auswirkungen hat diese Einigung auf die Märkte? Und wie sollten sich Anlegerinnen und Anleger auf die weitere Entwicklung einstellen? Ergibt eine Absicherung auf dem jetzt erreichten hohen Niveau der Aktienmärkte Sinn? Friedhelm Tilgen diskutiert darüber mit Kemal Bagci von der BNP Paribas, Sebastian Müller von Wellen-Trading und Robert Rethfeld von Wellenreiter Invest.Unsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.html Wir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, klicken Sie hier: https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.htmlUnsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://art19.com/privacy. Die Datenschutzrichtlinien für Kalifornien sind unter https://art19.com/privacy#do-not-sell-my-info abrufbar.
"An der Spitze ist es einsam" heißt es. Für die meisten erfolgreichen Unternehmer ist das so. Aber aus welchem Grund? Der Preis für den Erfolg ist hoch. Am Ende bleibt meist nichts als Geld und Status – alles andere ging auf dem Weg verloren. Glücklich sind nur die wenigsten erfolgreichen Unternehmer. Warum das so ist, welche Konsequenzen damit zusammenhängen und wie es anders geht, das erfährst Du in der heutigen Episode. ________________________________________________
Ellermann, Eva www.deutschlandfunk.de, Das war der Tag
Leo XIV. - so heißt das neue Oberhaupt der Katholischen Kirche. Seit Donnerstag ist der Amerikaner Robert Francis Prevost neuer Papst. Seitdem ist schon einiges passiert: Noch am Donnerstagabend präsentierte sich Leo den wartenden Gläubigen auf dem Balkon des Petersdoms und sprach den traditionellen Segen "Urbi et Orbi", am Tag nach seiner Wahl hielt Leo seine erste Messe ab - in der Sixtinischen Kapelle im Vatikan. Am Sonntag dann der nächste wichtige Termin: Am Mittag sprach Leo XIV. erstmals das traditionelle Sonntagsgebet vor 100.000 Menschen auf dem Petersplatz. Domradio-Chefredakteur Renardo Schlegelmilch erzählt im Podcast von geschichtsträchtigen Momenten im Vatikan und warum der Amerikaner in diesen Zeiten das ideale Kirchenoberhaupt sein könnte.Moderation? Kevin SchulteGast? Renardo Schlegelmilch, Domradio-ChefredakteurSie möchten uns unterstützen? Dann bewerten Sie den Podcast gerne bei Apple Podcasts oder Spotify.Alle Rabattcodes und Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier: https://linktr.ee/wiederwasgelerntUnsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.htmlWir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, klicken Sie hier: https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.htmlUnsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://art19.com/privacy. Die Datenschutzrichtlinien für Kalifornien sind unter https://art19.com/privacy#do-not-sell-my-info abrufbar.
Der Dax hat den Zollcrash offenbar endgültig hinter sich gelassen und sogar schon wieder einen neuen Rekordstand erreicht. Ergibt es Sinn, jetzt in den Markt einzusteigen und auf eine weitere Erholung zu setzen? Auf der Anlegermesse Invest in Stuttgart diskutiert Friedhelm Tilgen darüber mit Matthias Hüppe von der HSBC und Michael Proffe von Proffe Invest. Unsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.html Wir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, klicken Sie hier: https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.htmlUnsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://art19.com/privacy. Die Datenschutzrichtlinien für Kalifornien sind unter https://art19.com/privacy#do-not-sell-my-info abrufbar.
Die DB AG hat im Vorjahr 1,8 Milliarden Euro an Verlusten eingefahren – bei noch einmal weniger Passagieren im Fernverkehr und historischem Rekord in Sachen Unzuverlässigkeit. „Den Verfall stoppen“, fordert die Initiative „Bürgerbahn“ in ihrem alljährlich veröffentlichten „Alternativen Geschäftsbericht“ und warnt vor der drohenden Zerschlagung des Konzerns. Die Koalitionäre in spe setzen womöglich auf dieWeiterlesen
„Innere Zerstörung, die auf Hochtouren läuft“, so beschreibt Roland Tichy, was sich derzeit im Bundestag abspielt. CDU, CSU, SPD, Grüne und Linke höhlten die Demokratie aus. „Der neue Bundestag ist ein Parlament der politischen Enkel“, dem mit Gregor Gysi ein Alterspräsident vorsteht, der 16 Millionen Menschen in Ostdeutschland unterdrückt hat. Und die CDU applaudiert. Die Wahlversprechen sind ohnehin schon vergessen. Ende der Migrationskrise? Nein. Polen und Österreicher setzen das Asylrecht aus - in Deutschland soll das unmöglich sein. Aus Steuersenkungen werden Steuererhöhungen. Das Bürgergeld wird umbenannt, bleibt aber in Kraft. Wer fürs Alter spart, wird bestraft - wer sich auf die Rentenkasse verlässt, landet in der Altersarmut. Dieses Verhalten von Parteien und Politikern zerstört das Vertrauen der Gesellschaft ineinander. Und ohne dieses Vertrauen kann eine Gesellschaft nicht funktionieren. „Viele haben gelernt, dass das Wort von heute morgen das Gegenteil bedeutet“, so Tichy.
Grönland ist reich an seltenen Erden und von großer Bedeutung für die militärische Kontrolle der Arktis. US-Präsident Donald Trump wird nicht müde, seine territorialen Forderungen zu wiederholen. Was die Bevölkerung der riesigen Eisinsel wollen, interessiert ihn wenig. Bis jetzt hat er vor allem eines geschafft: Die Grönländer sind sich über die geopolitische Bedeutung ihrer Insel bewusster denn je.Ebbe Volquardsen ist Associate Professor für Kulturgeschichte an der Universität Grönlands. Er kennt sich aus mit der Kolonialgeschichte Grönlands, das heutzutage weitgehend autonom ist, offiziell aber zu Dänemark gehört. Trumps aktuelle Forderungen sind für ihn ein "Bruch des Selbstbestimmungsrechts" der grönländischen Bevölkerung. Grönland versuche, sich von der ehemaligen Kolonialmacht Dänemark zu lösen: "Das Letzte, was man möchte, ist, die alte Kolonialmacht durch eine neue zu ersetzen", sagt Volquardsen im Podcast "Wirtschaft Welt & Weit".Rund 57.000 Menschen leben in Grönland, angesichts des internationalen Interesses kennen sie den geopolitischen Wert ihrer Heimat inzwischen genau. Für Ebbe Volquardsen öffnet sich dadurch "ein Fenster der Möglichkeiten", um die Unabhängigkeit von Dänemark voranzutreiben. Kurz vor der Parlamentswahl am 11. März beobachtet er einen Wettstreit der Parteien, um diese "unschöne und belastende Situation" zum Wohl der grönländischen Bevölkerung zu nutzen. Dabei, so Volquardsen, gehe es um mehr Gleichberechtigung innerhalb des dänischen Staates oder auch um eine völlige Neuausrichtung dieser Beziehungen.Ergibt mehr Unabhängigkeit in der aktuellen Situation Sinn? Wäre es strategisch klug zusammenzurücken? "Grundsätzlich sehe ich eine gute Chance, dass diese Zeit der Unsicherheit für Grönland auch im Verhältnis zu Dänemark Chancen eröffnet, die wir vor einigen Jahren so noch als völlig abwegig betrachtet hätten", sagt Volquardsen: "Nämlich einen Weg zu einer völlig neu gestalteten Form der Zusammenarbeit, die man dann eventuell sogar eine Föderation nennen könnte."Ökonomisch will sich Grönland durchaus breiter aufstellen. Aktuell ist Dänemark der mit Abstand wichtigste Handelspartner - und Fisch das wichtigste Exportprodukt. Von daher ist der wirtschaftliche Blick gen Westen, also Richtung Kanada und USA, für Grönland von großem Interesse. Neben dem Ausbau des Handels geht es dabei auch um mögliche Investitionen im Bergbau. Die brauche es, "um das grönländische Wirtschaftssystem auf ein vielfältigeres Fundament zu stellen", erklärt Volquardsen. Auch die Europäische Union hat das erkannt, unter anderem eröffnete EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen eine Repräsentanz in der grönländischen Hauptstadt Nuuk.Doch bei der Auswahl seiner Partner ist Grönland wählerisch: Die Bevölkerung stammt weitgehend von den Inuit ab, die bereits vom Klimawandel betroffen sind. Traditionelle Jagdtechniken etwa werden gefährlicher, wenn das Eis schmilzt. Deshalb schätzen und schützen die Menschen in Grönland ihre Umwelt und setzen für den Abbau seltener Erden hohe Standards. "Insofern müssen sich alle künftigen Investoren im Klaren darüber sein, dass sie grönländischen Gesetzen Folge zu leisten haben", fasst es Ebbe Volquardsen zusammen.Unsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.html Wir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, klicken Sie hier: https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.htmlUnsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://art19.com/privacy. Die Datenschutzrichtlinien für Kalifornien sind unter https://art19.com/privacy#do-not-sell-my-info abrufbar.
Der Stromkonzern Alpiq mit Sitz in Olten hat heute seine Jahreszahlen präsentiert. Über 950 Millionen Franken Gewinn hat das Unternehmen erwirtschaftet. Es ist das zweitbeste Ergebnis in der Firmengeschichte. Für Olten sind das gute Neuigkeiten. Denn Alpiq ist die wichtigste Steuerzahlerin. Weitere Themen in der Sendung: · Lehrerinnen und Lehrer mit kleinen Pensen sind den Kantonsratsmitgliedern der Solothurner SVP ein Dorn im Auge. Sie sorgen für einen hohen administrativen Aufwand, zudem müssten sich die Kinder oft an neue Lehrpersonen gewöhnen. Die Regierung sieht das teilweise gleich. Sie will nun überprüfen, wie man Kleinstpensen besonders auf den unteren Schulstufen reduzieren kann. · Die Psychiatrischen Dienste Aargau PDAG arbeiten neu mit der Hirslanden Klinik Aarau zusammen. Ergibt sich in der Klinik ein psychiatrischer Notfall, rücken mobile Mitarbeitende der PDAG aus, um das medizinischen Personal vor Ort zu unterstützen. Eine ähnliche Zusammenarbeit mit rund zwanzig weiteren Spitälern und Reha-Kliniken besteht bereits seit zehn Jahren. · Im Kanton Solothurn siedeln sich immer mehr Logistikunternehmen an. Der Mehrverkehr, welcher sich dadurch ergibt, belaste die Bevölkerung, findet eine Solothurner FDP-Kantonsrätin. Sie fordert vom Bund daher eine Art Entschädigungszahlung. Schliesslich sei der Kanton als Logistikdrehscheibe systemrelevant.
250211PC: so zieht man uns das Geld aus der TascheMensch Mahler am 11.02.2025Die höchst umstrittenen Grundsteuerbescheide flattern in die Haushalte. Immer ist ein SEPA-Lastschriftmandat dabei. Viele Jahre habe ich mich gewundert, dass die Finanzämter es nicht hinbekommen – bzw. nicht hinbekommen wollen, die Grundsteuer auf vier identische Beträge aufzuteilen, die man per Dauerauftrag vierteljährlich online einpflegen kann. Beispiel: 15.2. 78,47 Euro. 15.5. 78,47. 15.8. 78,47 und 15.11. 78,50. Das bedeutet für mich, dass ich nicht am Jahresanfang einfach einen Dauerauftrag machen kann. Denn der letzte Betrag unterscheidet sich immer von den drei vorigen. Weil der Bescheid nicht durch 4 teilbar ist. Das ist Absicht. Warum? Jetzt kommt das SEPA-Lastschriftmandat ins Spiel. Ich soll es ausfüllen und wegschicken. Nicht nur für dieses Jahr, sondern für alle Zeit. Ich durchschaue dieses Spiel und richte Daueraufträge ein. Über 78,48 mal 4. Ergibt eine Summe, die dem Finanzamt einen Cent schenkt. Seis drum. Das ist es mir wert, um meine Grundsteuer zu kontrollieren und ggf. anzufechten, wie es derzeit 100.000ende in unserem Land tun.Zu diesem Thema noch ein Trick: Immer häufiger kann ich in Restaurants – neuerdings sogar in Bäckereifilialen und Imbissbuden - die Trinkgeldrate auf dem Kartenlesegerät anklicken. 5%, 10%, 15%. Viele Mitbürger klicken eine Prozentzahl an, die sie freiwillig nicht geben würden. Auch das verweigere ich konsequent. Ich gebe lieber das Trinkgeld in bar, das ich der Bedienung gerne zugestehe. Mache es auch von Freundlichkeit und gutem Service abhängig und hoffe, dass es der Person zukommt, die es sich auch verdient hat. In der Bäckerei fällt das Thema ohnehin aus, beim Imbiss auch. Ich wehre mich gegen Entmündigung und Kontrollverlust auf jedem Gebiet. Es gehört allerdings Aufmerksamkeit dazu, denn diese Dinge geschehen schleichend. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Endlich können wir uns mal wieder aufregen! Nicht nur, dass uns drei Männer verlassen... es fallen auch die ein oder anderen unschönen Worte! Diskutiert gern mit uns! Instagram https://www.instagram.com/trash_innen?igsh=NTJ5dXY4Z2pkeDlj&utm_source=qr auf Threads https://www.threads.net/@trash_innen und WhatsApp https://whatsapp.com/channel … Du möchtest uns eine Nachricht senden oder ein Produkt über unseren Podcast bewerben? Dann schreib uns gern unter trashinnen@gmx.de
Hallo und herzlich Willkommen zu Folge 52, dem 50 Folgen Special! Ergibt keinen Sinn? Muss es auch nicht denn diese Folge reicht von fiktionellen Crushes über Bücher die meinem Leben ähnlich sind bis zu meiner Strategien in den Hungerspielen und die wichtigste Frage: Wie ist meine schulische Leistung? Macht euch gefasst auf unpopular Opinions und mehr oder weniger interessanten Einblicken in mein Leben! Und jetzt viel Spaß bei dieser Folge!
In dieser Podcast Folge habe ich einen ganz besonderen Gast und zwar die wundervolle Silke Liederbach. Silke ist Medium und sie ist verbunden mit der geistigen Welt. Hört euch unbedingt die Folge komplett an. Ich habe selbst so viel für mich mitnehmen können. Ich bin sehr gespannt auf euer Feedback. _____________________________ Deep Diving Podcast https://instagram.com/deep.diving.podcast Deep Diving Retreats https://instagram.com/deep.diving.retreats Silke Liederbach https://www.thelighthaus.de/ https://www.instagram.com/silkeliederbach Frederik Madle https://instagram.com/frederik.madle https://www.youtube.com/@frederik_madle
Was ist mit libertärem Autoritarismus gemeint? Ergibt der Begriff Sinn, oder basiert er hauptsächlich auf Fehlvorstellungen? Intro Snippet: Death – Zombie Ritual Outro Snippet: Death – Spiritual Healing Abonniert meinen Podcast gerne auf einer der im LinkTree aufgelisteten Plattformen: https://linktr.ee/praxeologpodcast
Wer das Star-Wars-Universum liebt, wurde in den letzten Monaten und Jahren von Disney hart auf die Probe gestellt. Doch jetzt gibt es endlich wieder einen Lichtblick. Disney+ verrät nämlich den Starttermin der heiß ersehnten zweiten und leider auch finalen Staffel von „Andor“ – einer der besten Star-Wars-Serien aller Zeiten.
Die zweite Chance von Bryce Young als Panthers Quartback endet leider nicht mit einem Sieg und die Panthers verlieren auch gegen die Broncos. Wir schauen in dieser Folge voller Erwartungen auf das München Spiel in zwei Wochen und sprechen über alles was uns sonst diese Woche noch bei den Panthers begegnet ist. Keep Pounding! Viel Spaß beim hören! Shownotes: Nick Scott placed on IR Panthers sign two defensive players Inside the numbers WeKeepPounding: Alle Infos zu uns und unseren Panthers-Projekten finden sich auf unserer Website https://wekeeppounding.de Kontakt und Social Media Website: https://wekeeppounding.de Mail: info@wekeeppounding.de Twitter: @podkeeptalking Facebook: @podkeeptalking Instagram: @podkeeptakling YouTube: @podkeeptalking WhatsApp-Channel Das Buch zum Podcast "Die Carolina Panthers - Gekommen um zu bleiben" ist ab sofort überall erhältlich wo es Bücher gibt: Meyer&Meyer: Gekommen um zu bleiben Amazon: Gekommen um zu bleiben Auf unserem Blog / Newsletter #KeepWriting informieren wir über "Breaking News" und über Themen, die es nicht in den Podcast geschafft haben: https://newsletter.wekeeppounding.de Wir ist stolzer Teil von The Riot Network und der Footballerei. Wir freuen uns über Feedback und ganz besonders über Bewertungen und Reviews bei Apple Podcasts. Ihr könnt uns auch bei Patreon unterstützen: https://www.patreon.com/podkeeptalking
Der ChatGPT-Entwickler hat in einer neuen Finanzierungsrunde 6,6 Milliarden US-Dollar von großen Investoren bekommen. Wer die sind und ob kleine Privatanleger getrost nachziehen können, steht zu Beginn im Mittelpunkt dieser Ausgabe.Von künstlicher Intelligenz geht's anschließend zu sportlichen Ambitionen. Börsenreporterin Anne Schwedt schaut auf Nike, wo ein Führungswechsel die dringend benötigte Dynamik zurückbringen soll. Ergibt sich damit noch eine günstige Einstiegsgelegenheit?Im Dax-Update rückt die Autoindustrie ins Zentrum. Brüssel will mit Zöllen die Elektromobilität aus China in Europa ausbremsen. Was bedeutet das für Anleger? Und in der Community Corner wird diesmal die Frage geklärt, wie riskant der Handel mit Optionen ist. ID:{7yjShEoYwT5vVL66oKeODm}
Ein T-Shirt kostet im Schweizer Onlineshop von Peter Hahn 130 Franken. Im deutschen Shop kostet dasselbe Shirt nur gerade 60 Euro. Ergibt einen Schweiz-Zuschlag von über 100 Prozent. Bei einem Vergleich in den beiden Shops finden sich zahlreiche weitere solche Beispiele. Peter Hahn erklärt diese enormen Unterschiede mit Versandkosten, Zoll und einem eigenen Kundendienst für die Schweiz. Für den Konsumentenschutz ist es reine Abzocke. Weitere Themen: - Statt Hilfe kriegt eine Angestellte die Kündigung
"Wer flexibel ist, kann sparen", sagt ntv-Reiseexperte Ralf Benkö in dieser Ausgabe von "Brichta und Bell". Die Sommerferien stehen bevor oder laufen sogar schon in einigen Bundesländern. Deshalb geht es in dieser Folge um Urlaub: Wohin verreisen die Deutschen am liebsten, lohnt sich Last Minute? Was sollte man beim Buchen beachten? Ergibt es Sinn, jetzt schon für kommendes Jahr zu planen? Natürlich geht es auch um die Pleite vom Reiseveranstalter FTI. Der Experte gibt Tipps, was Betroffene tun und wie sich Urlauber auf einen solchen Fall vorbereiten können. Bei Fragen und Anregungen: schreibt an brichtaundbell@ntv.deUnsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.htmlUnsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://art19.com/privacy. Die Datenschutzrichtlinien für Kalifornien sind unter https://art19.com/privacy#do-not-sell-my-info abrufbar.
Der Ständerat will vier Milliarden Franken mehr für die Armee ausgeben, und greift dafür in den Topf der internationalen Zusammenarbeit Gestrichen würde also bei der Entwicklungshilfe in den ärmsten Ländern der Welt. Ergibt das sicherheitspolitisch Sinn? SVP-Ständerat Werner Salzmann nimmt Stellung. Kommt der Plan des Ständerats durch, würde die Entwicklungshilfe um eine halbe Milliarde Franken pro Jahr gekürzt werden. Das sei mehr als die gesamte Unterstützung der Schweiz für den Kontinent Afrika, rechnet «Alliance Sud», ein Zusammenschluss der Schweizer Entwicklungsorganisationen, vor. Die Entwicklungshilfe in den Ländern des globalen Südens, in Afrika, Myanmar oder Afghanistan sei entscheidend, um Hungersnöte zu vermeiden und Konflikten entgegenzuwirken, sagen Experten, wie etwa der Direktor des Genfer Zentrums für Sicherheitspolitik, Thomas Greminger. Gefährdet der Ständerat mit dem Fokus auf die innere Verteidigungsfähigkeit die globale Sicherheit? Sind Panzer in der Schweiz wichtiger als Konfliktbewältigung im Ausland? Während der Ständerat das Engagement in der Entwicklungshilfe zusammenstreichen will, präsentiert sich die Schweiz gegen aussen als Friedensförderin und unterstreicht ihre Tradition der «guten Dienste». Unter dem Titel «Hochrangige Konferenz zum Frieden in der Ukraine» treffen sich nächste Woche Regierungsvertreterinnen und -vertreter aus rund siebzig Ländern auf dem Bürgenstock, um über einen Weg zum Frieden in der Ukraine zu diskutieren. Russland ist nicht dabei und wurde von der Schweiz bis jetzt auch nicht offiziell eingeladen. Kann die Konferenz so zum Erfolg werden oder vielmehr zur Blamage für die Schweiz? Sicherheitspolitiker und SVP-Ständerat Werner Salzmann ist Gast in der «Samstagsrundschau» bei Eliane Leiser. Ergänzend zum «Tagesgespräch» finden Sie jeden Samstag in unserem Kanal die aktuelle «Samstagsrundschau».
Manchmal scheint es so, als würde Gott und Glauben keinen Sinn ergeben. In Anbetracht von Leid, Not und Zweifeln wollen wir aber standhaft stehen bleiben und uns nicht erschüttern lassen.
Mehr Infos: Besorgniserregende Neuigkeiten machten die letzten Tage die Runde: Das Kultstudio Piranha Bytes – eines der ältesten Spielestudios Deutschlands und ganz klar ein wichtiges Aushängeschild für die deutsche Industrie – steht nach 30 Jahren kurz vor der Schließung. Die Embracer Group ist schon lange auf einem extremen Sparkurs und mit Piranha Bytes würde es bei Weitem nicht das erste Studio treffen, doch wie konnte es überhaupt dazu kommen? Im PC Games Podcast gehen Moderator Maci Naeem Cheema und unser Gothic-Experte Carlo Siebenhüner auf die Jagd nach Antworten. Etwa auf die Frage, wie sich Piranha Bytes überhaupt in solch eine blöde Situation manövrieren konnte. Und könnte es tatsächlich auf dem aktuellen Markt einen Interessenten geben, der den Entwickler mitsamt RPG-Marke Elex übernimmt? Ergibt das überhaupt Sinn, wenn ein Großteil der Belegschaft - verständlicherweise - schon längst auf der Suche nach einem neuen Job ist? Und was sagt Piranha Bytes eigentlich zur Lage? Wir klären für euch auf, was es mit der aktuellen Situation auf sich hat und wieso der Verlust von Piranha Bytes ein ziemlich heftiger wäre.
Frohes Neues! In der heutigen Folge: Ai, warum wir alle unglücklich sind, Zombies, die verwirrende Deutsche Sprache, unsere lieblings Memes, uvm. Enjoy :)
Ein neues Jahr, ein neues Transferfenster: Die Wintertransfers halten uns auf Trab und wir gehen direkt rein. Dieses Mal mit folgenden Themen: 1:50 Sollte der BVB wirklich Jadon Sancho zurückholen? 16:35 BVB-Gerüchte um Ian Maatsen und Can Uzun 26:40 Pick His Club: Serhou Guirassy 38:00 Kader-Check: Eintracht Frankfurt 50:00 Schnelle Gerüchteküche Werbung: [Hier findet ihr mehr Infos zu Scalable Deutschland] (https://partner.scalable-capital.de/go.cgi?pid=599&wmid=712&cpid=1&prid=1&subid=Podcast&target=Mobile_Trackinglink_Broker-Adjust) [Hier findet ihr mehr Infos zu Scalable Österreich] (https://partner.scalable-capital.de/go.cgi?pid=599&wmid=395&cpid=6&prid=19&subid=Podcast&target=mobile-adjust) [Transfermarkt bei Twitter] (https://twitter.com/Transfermarkt) [Max bei Twitter] (https://twitter.com/max_ropers) [Transfermarkt bei Instagram] (https://www.instagram.com/transfermarkt.de/) [Max bei Instagram] (https://www.instagram.com/max_ropers/) Mail: max.ropers@transfermarkt.de Abonniert den Podcast und bewertet uns mit 5 Sternen bei Spotify und iTunes!
WERBUNG | Gehe jetzt auf (Link unter der Beschreibung) und erhalte 83% Rabatt auf CyberGhost VPN inklisve 4 Gratis-Monate! /WERBUNG Last Show Standing: Weil AQUAMAN: LOST KINGDOM abgetaucht scheint, flieht DIE WANDERNDE ERDE 2 vor dem REBEL MOON (- KIND DES FEUERS), während DIE SCHNEEGESELLSCHAFT lieber RAUS AUS DEM TEICH will, um mit der Familie aus THE IRON CLAW ein wenig zu GIRL YOU KNOW IT'S TRUE abzuhotten. In der Zwischenzeit wildert LOLA in der Geschichte rum, weshalb sich BAGHEAD ein schon recht langes Ticket für THE QUEEN MARY löst und PRISCILLA nur noch ein Ziel kennt: NEXT GOAL WINS. Aber vorher unterzeichnen DER JUNGE UND DER REIHER noch den PAKT DER WÖLFE womit wir dann auch die nächsten zwei Kinowochen abgedeckt hätten. Ergibt alles kein Sinn? Dann willkommen zu einer neuen Folge KINOPLUS mit Antje und Matthias, bei der wir nicht nur die 2 letzten Wochen des Jahres, sondern auch die erste im Jahr 2024 unter die Lupe nehmen, um ein paar schöne oder eben nicht so notwendige Filmempfehlungen abzugeben. Darüber hinaus reden wir aber auch noch mal kurz über den Fall Jonathan Mayors und selbstverständlich auch das, was wir zuletzt gesehen haben. Dazu zählen dann unter anderem die beiden ARD-Dokus DIE VIVA STORY - ZU GEIL FÜR DIESE WELT und ECHT - UNSERE JUGEND wie auch eine obskure Festtags-Schmonzette namens DAS PERFEKTE WEIHNACHTSDINNER, was von einer kleinen Rückkehr zu Marvels CIVIL WAR dann noch abgerundet wird. Und damit hätten wir auch die letzte reguläre Folge für dieses Jahr gefüllt. Aber keine Panik, nächste und übernächste Woche gibt es noch unseren traditionellen Jahresrückblick mit richtig dicker Besetzung. Und davor oder danach haben wir auch ein, zwei kleine Items für Euch, mit der wir hoffentlich die Zeit bis zu unserer Rückkehr am 11 Januar 2024 gut überbrücken können. In diesem Sinne: Frohe Weihnachten, bleibt gesund und gut drauf, feiert schön, entspannt Euch, lasst Euch reichlich füttern und beschenken, oder füttert und beschenkt andere, genießt die Zeit und vor allem so viel Harmonie wie möglich. Bis spätestens nächstes Jahr. Rocket Beans wird unterstützt von Cyberghost.
Die Region Dresden blickt zurück auf eine lange Geschichte der Chipproduktion und gilt als einer der wichtigsten Halbleiter-Cluster weltweit. Hier und auch in Magdeburg will der Staat Milliardenbeträge für Fabrikneubauten hinzuschießen. Ergibt das Sinn?Lindner, Nadine; Kuhn, Johannes; Finthammer, Volker; Allweiss, Marianne; Moritz, Alexander; Metz, MoritzDirekter Link zur Audiodatei
Alle Infos und Rabatte zu unseren Werbepartnern unterhttps://linktr.ee/deranimuspodcastKooperationen/Anfragen: deranimuspodcast@gmail.com Animus auf SocialMedia:Instagramhttps://www.instagram.com/animusTikTokhttps://www.tiktok.com/@animus_offiziell Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Die Themen von Caro und Flo am 21.09.2023: (00:00:00) Happy Birthday: 0630 wird drei Jahre alt! (00:01:52) Bergkarabach: Aserbaidschan erklärt Sieg über die armenische Region. (00:07:16) Führerschein: Die französischen Grünen wollen unter anderem ein Tempolimit für Fahranfänger:innen. (00:11:45) Ukraine: Wie das Land auf zwei Arten gegen gegen Russland kämpft. (00:17:23) Kuppel-Fail im Imagefilm: CDU verwechselt den Reichstag mit Präsidentenpalast in Georgien. Habt ihr Fragen, Anmerkungen oder Themenvorschläge? Dann schickt uns eine Sprachnachricht an 0630@wdr.de oder an 0151 15071635. Von 0630.
Eine Predigt von Johannes Bauer am 10.09.2023 zu Lukas 17,11-19 zum Zhema "Danke macht Sinn"
Bauern sind nur teilweise zufrieden mit der Ernte; Bundesamt meldet historisch wenige Lehrlinge; Landesrechnungshof von NRW kritisiert hohen Schuldenstand. Von Ulrike Römer.
Micha und Phil allein einem Podcast. Ob das gut geht? Sie sprechen über den neuen Wes Anderson und den neuen Harrison Ford. Und über die Moderne von Harry und Sally. Ergibt sich hier eine Bromance oder ein Swipe nach links?
Kein Flugschein: INDIANA JONES UND DAS RAD DES SCHICKSALS sind endlich im Kino gelandet und gemeinsam mit Sebastian von Filmstarts wollen Antje, Silke und Schröck nun klären, ob die Rückkehr unseres Kindheitshelden eine weise Wahl oder doch ein hüftsteifer Verrat an Shiva war. Außerdem schmunzeln die Vier über die Rückkehr von EISKALTE ENGEL und werfen noch mal einen Blick auf die Kinostarts, die wir letzte Woche aufgrund der ausgefallenen Folge nicht besprechen konnten. So fangen wir ein paar Funken von ELEMENTAL auf, begutachten THE SCARS OF ALI BOULALA, klopfen THE KNOCKING auf seine Grusel-Tauglichkeit ab und empfinden no hard feelings angesichts NO HARD FEELINGS. Darüber hinaus gibt's wie immer ein paar Mediatheken- wie Streaming-Tipps, die sich aus neuen und alten Titeln (also von letzter Woche) zusammensetzen. Dazu gehören zum Beispiel Streifen wie YOUNG SHERLOCK HOLMES, PARASITE, die alte TEENAGE MUTANT NINJA TURTELS-Trilogie, das Regiedebüt MID90s oder öffentlich-rechtlich abrufbare Titel wie HIJACKING, A BIGGER SPLASH, BRIMSTONE und der Vigilanten-Klassiker EIN MANN SIEHT ROT. Zusätzlich schummeln sich auch noch BATTLE ROYALE und GLÜCKLICH WIE LAZZARO mit rein. Und wie immer berichten alle noch ein wenig über das, was sie zuletzt gesehen haben. So wie die gesamte INSIDIOUS-Reihe, die sich Sebastian zur Vorbereitung auf Teil 5 noch mal gegeben hat. Ähnlich fleißig war auch Antje, die sich nicht nur die neue Staffel BLACK MIRROR, sondern auch eine Serie namens THE FALL gegeben hat, bevor und nachdem sie auch noch ein Auge auf CLERKS 3 geworfen konnte. Abgerundet durch die Schröckerts, deren Freizeitprogramm von DAS SÖLDNERKOMMANDO über den Weihnachts-Evergreen SCHÖNE BESCHERUNG bis hin zu WEDNESDAY und einer weiteren Sichtung von DUNGEONS & DRAGONS - EHRE UNTER DIEBEN reicht. Ergibt unterm Strich eine schöne Folge, die hoffentlich alle Befindlichkeiten zum Thema INDIANA JONES UND DAS RAD DES SCHICKSALS aufgreift und dann auch mal eine etwas positivere Stimmung transportieren kann. In diesem Sinne: bleibt gesund, gut drauf und dann in den Kommentaren auch so fair wie bisher. Es ist für viele von uns eine emotionale Angelegenheit, aber deswegen müssen wir nicht gleich die Bundeslade öffnen. So wünschen wir Euch viel Spaß im Kino und eine hoffentlich unterhaltsame Ausgabe. Au revoir mes amis.
Das kann dauern. Am Sonntag wird – Stand jetzt – ab 22 Uhr die Bahn bestreikt. Für 50 Stunden! Ergibt ein Bahnstreik XXL zum jetzigen Zeitpunkt Sinn? Und wie berechtigt ist er? Das fragen wir unseren Freitagskommentator Hajo Schumacher. Außerdem sprechen wir am heutigen Tag der Pflege mit Hermann-Josef Tenhagen von finanztip.de darüber, ob sich eine private Pflegeversicherung lohnt und wie teuer sie ist. Los geht es aber mit Bundesentwicklungsministerin Svenja Schulze. Mit ihr sprechen wir darüber, was in der Entwicklungshilfe verbessert werden muss.
Lufthansa ordert mit dem A350-1000 schon wieder einen neuen Flugzeugtypen. Dabei sollte die Flotte doch weniger komplex werden. Warum das trotzdem Sinn ergibt, klären wir heute. Viel Spaß!
Dirk Kreuters Vertriebsoffensive: Verkauf | Marketing | Vertrieb | Führung | Motivation
Grundeinkommen vs. Leistungskultur! Grundeinkommen nutzen und sich ein schönes Leben machen klingt für dich nicht attraktiv? Du weißt da geht noch viel, viel mehr und das möchtest du nutzen? Dann bist du hier genau richtig!
In einer Kleinen Anfrage an die Bundesregierung wurde mit Verweis auf Sicherstellung der „Wahrung einer hinreichenden Staatsferne“ unter anderem abgefragt, ob in den letzten fünf Jahren Zahlungen von Bundesministerien an Journalisten des öffentlich-rechtlichen Rundfunks erfolgten. Die Antwort hat es in sich: Fast 1,5 Millionen Euro zahlten verschiedenste Bundesministerien und das Bundeskanzleramt von 2018 bis 2022Weiterlesen
Ein Pionier des Survivalhorrors zeigt sich in neuem Gewand. Der erste Teil der erfolgreichen Weltraum-Horror-Reihe Dead Space hat ein Remake erhalten. Aber hat es das überhaupt nötig? Immerhin ist das Original ein Meilenstein und sieht für das Jahr 2008 immer noch schick aus. Unsere Anne kann das nicht beurteilen, denn sie spielt den Schocker zum ersten Mal. Gott sei Dank stehen ihr die Veteranen Micha und Manu zur Seite, um gemeinsam dieses neue Werk auseinander zu nehmen.Die offensichtlich bessere Grafik ist dabei genauso Thema wie der heimliche Star des Spiels, die USG Ishimura, oder die überraschend verflochtene Story. Ergibt es Sinn das Leveldesign zu überarbeiten? Was sticht Anne als Neuling besonders ins Auge? Und wer sagt eigentlich das Spiel sei gruselig? Ist es doch, oder?All das erfahrt ihr in unserem ausführlichen Cast (inklusive kleinem Spoilerpart gegen Ende). Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Ein Parlament, so rechts wie nie seit dem Zweiten Weltkrieg. Erstmals wird eine Frau Ministerpräsidentin, mit postfaschistischer Vergangenheit. Wie weiter im verschuldeten Italien, mit hoher Jugendarbeitslosigkeit und seinen grossen Problemen? Ein Sommer, so trocken wie noch nie in Italien. Grosse Teile der Ernte fallen aus. Auch politisch durchlebt das Land einen aussergewöhnlichen Sommer: Die politische Ernte fährt erstmals eine Frau ein, Giorgia Meloni mit ihrer Partei Fratelli d Italia. Ihre politische Karriere hat sie im postfaschistischen Fahrwasser gestartet. Viele ihrer Mitstreiter verehren noch heute den ehemaligen Diktator Benito Mussolini. Das Parteiemblem der Fratelli d Italia erinnert mit der Flamme an den Duce. Meloni beteuert, der Postfaschismus sei Geschichte, ein neues Parteilogo lehnt sie jedoch ab. Wer ist Giorgia Meloni? Welche Politik strebt sie an, welche Minister wird sie ernennen? Ihre beiden Wahlhelfer Silvio Berlusconi von der Forza Italia und Matteo Salvini von der Lega hat sie in den Wahlen weit hinter sich gelassen. Treten diese in die zweite Reihe oder werden sie nun zu Rivalen? Kommen sie bei der Regierungsbildung zum Handkuss oder entscheidet sich Meloni für andere Kräfte? Zu ihren Vorbildern zählt der ungarische Präsident Viktor Orban. Auch zu den rechtsnationalen Kräften in Polen pflegt Meloni enge Verbindungen. Ergibt das eine neue, EU-kritische Allianz? Peter Voegeli ist Italien-Korrespondent von SRF und früherer Deutschlandkorrespondent. Er analysiert die Wahlen in Italien – und zieht Vergleiche zum nördlichen Schweizer Nachbarn, Deutschland.
Was passiert mit unserem Plastikmüll? Ergibt unser Recycling-System Sinn? Steckt überhaupt Recycling drin, wo Recycling drauf steht? Und auf welche Gütesiegel können wir uns wirklich verlassen? Alev Doğan spricht in diesem Achten Tag mit dem Investigativ-Journalisten Benedict Wermter über das veraltete System “Gelbe Tonne”, die Verantwortung der Industrie und die Zukunft der Kreislaufwirtschaft. Ein Gespräch über ausgespülte Joghurtbecher, Mülltrennung und tiefgreifende Wirkmechanismen Jahrzehnte alter Lobby-Arbeit.
Heute im ELTERNgespräch zu Gast: Rechtsanwältin Sandra Klug, Leiterin der Abteilung „Geldanlage, Altersvorsorge, Versicherungen“ der Verbraucherzentrale Hamburg. Mit ihr spricht Julia in dieser Folge darüber, welche Geldanlagen und finanziellen Versicherungen speziell für Familien zielführend sind. Und darüber, was überhaupt sinnvolle finanzielle Ziele sind. Ergibt eine Immobilie als Geldanlage finanziell Sinn oder ist es klüger, einfach zu sparen? Oder sind Aktien und ETF-Sparpläne die beste Lösung? Und wenn ja, für welchen Zweck und worauf sollte man dabei achten? Außerdem geht es um Ausbildungsversicherungen für Kinder, Kapitallebensversicherungen sowie Berufsunfähigkeitsversicherungen und die Frage, was davon zu halten ist. Eine wichtige Folge mit Fragen über Fragen, die Sandra Klug – der Name ist Programm – nach bestem Wissen und Gewissen beantworten wird. ++++++++++++++++++++Links zur Folge:Auf der Seite der Verbraucherzentrale Deutschland findet ihr viele Informationen rund um effektives Sparen, Versicherungen, Immobilienfinanzierung und Co.Außerdem könnt ihr dort auch einen Termin für eine persönliche Beratung bei einer Verbraucherzentrale in eurem Bundesland vereinbaren.Grundlagenwissen zu ETFs findet ihr unter anderem bei der BaFin, der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht.++++++++++++++++++++Lob, Tadel oder Themenvorschläge und Fragen zu den Themen Partnerschaft sowie Erziehung? Schreibt Julia eine persönliche Mail an podcast@eltern.de oder wendet euch an unseren Instagram-Account @elternmagazin. Und bewertet oder abonniert unseren Podcast gerne auch auf iTunes, Spotify, Deezer oder Audio Now.Unsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://art19.com/privacy. Die Datenschutzrichtlinien für Kalifornien sind unter https://art19.com/privacy#do-not-sell-my-info abrufbar.