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Power Nap deutsch: Im Hypnose-Kurzschlaf deine Akkus aufladen und der Tag gehört wieder dir!
Deine Arbeit ist vorbei – aber dein Kopf kann einfach nicht abschalten?
Im DOMRADIO.DE-Podcast „Blick in die Bibel“ spricht der Theologe, Religions- und Lateinlehrer Tobias Schrörs über seinen Weg zum Diakon mit Zivilberuf befindet und erzählt er die Geschichte eines Kirchenliedes, das er als Student zur Seligsprechung von Kardinal Clemens August Graf von Galen geschrieben hatte. Das Lied wurde zunächst bei Feierlichkeiten in Rom aufgeführt und später sogar im Petersdom bei der Seligsprechung gesungen. Zu seiner großen Überraschung fand es schließlich ohne vorherige Rücksprache Eingang in den Münsteraner Regionalteil des Gotteslobs.Anschließend wenden sich die Gesprächspartner dem Tagesevangelium aus Markus 6,17–29 zu, das von der Enthauptung Johannes des Täufers berichtet. Schrörs hebt hervor, wie wichtig Menschen sind, die unbequeme Wahrheiten aussprechen und Missstände benennen, selbst wenn sie dadurch Nachteile erfahren. Er verweist auf Kardinal von Galen, der während der Zeit des Nationalsozialismus öffentlich gegen die Euthanasiepolitik Stellung bezog. Auch heute brauche es Menschen, die sich gegen Unrecht, Menschenfeindlichkeit und die Verletzung der Menschenwürde aussprechen.Auf die Frage, was Menschen den Mut gibt, gegen Widerstände Haltung zu zeigen, betont Schrörs die Bedeutung gegenseitiger Unterstützung und des Vertrauens darauf, dass Gott an der Seite der Menschen steht. Das Christentum sei selten ein einfacher Weg gewesen; immer wieder habe es Zeiten der Verfolgung und des Widerstands gegeben. Gerade deshalb sei es wichtig, sich auf die Botschaft des Evangeliums zu besinnen. Alle Menschen seien von Gott geliebt und besäßen dieselbe Würde, unabhängig von Herkunft, Religion oder sozialem Status. Daraus erwachse die Verantwortung, für Menschlichkeit einzutreten und sich nicht aus Angst oder Bequemlichkeit zurückzuhalten. EvangeliumHerodes hatte Johannes festnehmen und ins Gefängnis werfen lassen. Schuld daran war Herodias, die Frau seines Bruders Philippus, die er geheiratet hatte. Denn Johannes hatte zu Herodes gesagt: Du hattest nicht das Recht, die Frau deines Bruders zur Frau zu nehmen. Herodias verzieh ihm das nicht und wollte ihn töten lassen. Sie konnte ihren Plan aber nicht durchsetzen, denn Herodes fürchtete sich vor Johannes, weil er wusste, dass dieser ein gerechter und heiliger Mann war. Darum schützte er ihn. Sooft er mit ihm sprach, wurde er unruhig und ratlos, und doch hörte er ihm gern zu. Eines Tages ergab sich für Herodias eine günstige Gelegenheit. An seinem Geburtstag lud Herodes seine Hofbeamten und Offiziere zusammen mit den vornehmsten Bürgern von Galiläa zu einem Festmahl ein. Da kam die Tochter der Herodias und tanzte, und sie gefiel dem Herodes und seinen Gästen so sehr, dass der König zu ihr sagte: Wünsch dir, was du willst; ich werde es dir geben. Er schwor ihr sogar: Was du auch von mir verlangst, ich will es dir geben, und wenn es die Hälfte meines Reiches wäre. Sie ging hinaus und fragte ihre Mutter: Was soll ich mir wünschen? Herodias antwortete: Den Kopf des Täufers Johannes. Da lief das Mädchen zum König hinein und sagte: Ich will, dass du mir sofort auf einer Schale den Kopf des Täufers Johannes bringen lässt. Da wurde der König sehr traurig, aber weil er vor allen Gästen einen Schwur geleistet hatte, wollte er ihren Wunsch nicht ablehnen. Deshalb befahl er einem Scharfrichter, sofort ins Gefängnis zu gehen und den Kopf des Täufers herzubringen. Der Scharfrichter ging und enthauptete Johannes. Dann brachte er den Kopf auf einer Schale, gab ihn dem Mädchen, und das Mädchen gab ihn seiner Mutter. Als die Jünger des Johannes das hörten, kamen sie, holten seinen Leichnam und legten ihn in ein Grab. (Mk 6,17-29)
In Österreich sind schätzungsweise mehr als 70.000 Menschen von ME/CFS betroffen, die Ursachen sind nicht restlos geklärt, eine echte Therapie fehlt. Die Journalistin Bettina Figl erzählt im FALTER-Podcast mit Raimund Löw, wie ihr Familienleben nach der Erkrankung ihres Partners eine dramatische Wendung genommen hat. Der Arzt Dr. Michael Stingl klärt über den Stand der Forschung und die schlechte Versorgungslage für Erkrankte in Österreich auf. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
"Zwei Wochen vor dem Wettkampf kannst du deine Form nicht mehr verbessern, nur noch ruinieren." Stimmt das? Darüber spreche ich in dieser Folge mit Sportmentaltrainerin Olivia Leitmeir. Viele Läufer fühlen sich während der Taperphase überraschend schlecht, obwohl das Training objektiv richtig reduziert wurde. Andere erleben das Gegenteil: Sie fühlen sich leicht, leistungsfähig und voller Energie. Und manche schwanken täglich zwischen beiden Zuständen. Du erfährst, was Tapering ist, was es bewirken soll und was da eigentlich im Körper passiert, damit du zukünftig typische Fehler vermeiden kannst. Wir widmen uns außerdem der Frage, ob der Kopf genau so ein Tapering braucht wie der Körper, damit du am Wettkampftag wirklich deine beste Leistung abrufen kannst. So kannst du mit Olivia zusammenarbeiten: Website: https://www.leitmeir.win/ Instagram: @olivialeitmeir Training lief super ✅ Tapering on point ✅ Und trotzdem kann der Wettkampf richtig schlecht laufen, wenn du nicht auf die Ernährung achtest. Dafür gibt es mein Ebook, den Race Nutrition Guide inkl. Beispiel-Ernährungsplänen für die Tage vor dem Wettkampf, deinen Raceday und den Tag danach für optimale Regeneration. Alle Details ⬇️ OCR Race Nutrition Guide: hier klicken >> Marathon/HM Race Nutrition Guide: hier klicken >> Tapering soll bewirken, dass du deine bereits entwickelte Leistungsfähigkeit am Wettkampftag möglichst vollständig abrufen kannst. Das setzt voraus, dass dein Training bis dahin auch wirklich was gebracht hat. Dafür brauchst du nicht nur einen strukturierten Trainingsplan, sondern musst auch genug und das Richtige zum richtigen Zeitpunkt essen. 1️⃣Praxistaugliche Lösungen für den Alltag? Hol dir den A RUNNER'S LIFESTYLE Nutrition Guide - für alle Läuferinnen, die sich läufergerecht ernähren wollen, aber im Alltag immer wieder an der Umsetzung scheitern. >> hier
Power Nap deutsch: Im Hypnose-Kurzschlaf deine Akkus aufladen und der Tag gehört wieder dir!
⚡ Arbeit rum – aber dein Kopf ist noch voll bei der Arbeit?
In meinem Interview mit Andrea Hrovat sprechen wir über Klarheit und Entscheidungen. Genau damit beschäftigt sie sich als Teamtrainerin und Speakerin.Andrea wächst in einem strengen Elternhaus auf und beginnt erst spät, sich zu entfalten. Sie lernt sehr früh ihren ersten Mann kennen, arbeitet mit ihm und heiratet ihn. Auf der Treppe zum Standesamt spürt sie, dass die Hochzeit nicht richtig ist und sagt doch ja. Sie wird Grundschullehrerin und entdeckt plötzlich, dass sie ein ungesundes Essverhalten entwickelt hat. Ein Arzt gibt ihr eine erschütternde Diagnose, die sich als falsch erweist.Diese Diagnose rüttelt sie auf und sie beschließt, nicht mehr das zu tun, was andere von ihr erwarten, sondern ihren eigenen Weg zu gehen. Sie kauft einen Hund und trifft damit ihre erste Entscheidung für sich selbst. Sie ändert Schritt für Schritt ihr Leben, trennt sich von ihrem Mann.Mit ihrem zweiten Mann bekommt sie vier Kinder und baut parallel mit ihm gemeinsam ein Unternehmen auf. Sie betreut die Getränkeautomaten. Immer wieder wird sie dabei von den unterschiedlichsten Menschen angesprochen und in Gespräche verwickelt. Diese Gespräche beflügeln sie. Obwohl das Unternehmen gut läuft, merkt sie erneut: Hier passt etwas nicht.Als sie mit ihrer Mentorin das Gefühl reflektiert, spürt sie den wahren Sinn ihres Lebens auf: Mit Menschen zu arbeiten. Sie schreibt ihre Geschichte auf und veröffentlicht sie als Buch im Selbstverlag. Immer wieder wird sie darauf angesprochen und nach Lösungen befragt.Wir sprechen über Klarheit, Entscheidungen treffen und über die Macht unseres Verstandes, der uns abhält. Andrea erzählt von einem besonderen Tag, an dem sie nicht auf einen starken Impuls hört. Sie geht ihm nicht nach, weil ihr Verstand sie bremst. Als sie am nächsten Tag eine dramatische Nachricht erhält, weiß sie: Der erste Impuls ist der wichtigste.Was da passiert ist, erzählt sie auch. Dieser Moment, zwischen einem Impuls und dem ersten Schritt wird zu ihrem Thema als Speaker und Trainerin. Und dann sprechen wir noch über Glaubenssätze und wie es kam, dass Andrea tief in ihre Familiengeschichte eingetaucht ist. Das, was sie dabei erkannt hat, wollte sie nicht an ihre Kinder weitergeben. Sie erzählt uns, was diese Erkenntnisse mit ihren Grenzen und körperlichen Symptomen zu tun haben und wir sprechen über transgenerationale Übergaben.Warum sie ihre Speaker-Ausbildung gemacht hat, welches Tool sie bei ihrer Arbeit einsetzt, darüber sprechen wir auch.Willst du mehr über Andrea und ihre Arbeit erfahren? Dann besuche ihre Webseite und vernetzte dich mit ihr auf LinkedIn. Möchtest du mehr über meine Arbeit und über mich erfahren? Dann schau auch auf Lebensgeschichten-Verlag oder vereinbare direkt einen Termin mit mir.Verpasse keine meiner Podcast Folgen und abonniere meinen Podcast auf Spotify oder iTunes.Hat dir die Folge gefallen? Dann würde ich mich sehr freuen, wenn du meinen Podcast bewertest.Vernetze dich mit mir auf LinkedIn https://www.linkedin.com/in/anja-kuhn-story-queen/ und folge mir auf Instagram und Lebensgeschichten-Verlag.Kennst du schon mein Buch: Jetzt beginnt der Ernst des Lebens? Kauf es in unserem Online-Shop und erhalte ein signiertes Exemplar sowie wunderschöne Extras oder überall da, wo du sonst deine Bücher kaufst. https://www.lebensgeschichten-verlag.de/produkt/meine-geschichte-und-ich/ Lust auf mehr echte Geschichten? Dann abonniere meinen Newsletter „Zeit für echte Geschichten“.Support the show
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Wenn Gedanken kreisen, Stress überhandnimmt oder der innere Halt fehlt, kann kreatives Arbeiten neue Ruhe schenken. Michaela Stein spricht darüber, warum Stricken weit mehr ist als ein traditionelles Handwerk und wie bereits einfache Projekte dabei helfen können, wieder ins Tun zu kommen. Als Textilbetriebswirtin und fünfte Generation eines traditionsreichen Familienunternehmens verbindet sie handwerkliches Wissen mit einem modernen Blick auf Selbstwirksamkeit und mentale Entlastung. Aus eigener Erfahrung zeigt sie, wie Masche für Masche neue Konzentration, Selbstvertrauen und innere Stabilität entstehen können. Eine Podcastfolge über Kreativität, Stressabbau und die Kraft, mit den eigenen Händen etwas Sichtbares zu schaffen. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Heute im Angebot: Sommerliche Aufarbeitung der letzten Woche...
Es gibt solche Momente. Sie gehören dazu. Die Kunst ist es dabei den Kontakt nicht abreißen zu lassen.
Sarah will ihre Gefühle für Philipp verbergen und sich nicht in die aufkeimende Romanze mit Aurelia einmischen, doch er drängt sie zur Offenheit. Wird sie ihm ihre Liebe gestehen?
Raus aus dem Gedankenkarussell, rein in den Klangkosmos. Schalte das Grübeln auf Stand-by.Diese Musikstücke hörst Du in dieser Folge:John Barry – Indecent Proposal//Voces8 – She Walks in Beauty //Philip Glass – The Somnambulist //Nigel Hess – The Love //Max Richter – She Remebers //Den Podcast „Wem gehört Wacken“ von NDR 1 Welle Nord findest Du hier: https://www.ardsounds.de/sendung/wem-gehoert-wacken-metal-mythos-millionen/urn:ard:show:c1fb81a4c16938cd/ Wenn Du eine Idee oder einen Wunsch zu einem musikalischen Thema hast, dann schreib mir eine Mail: playlist@ndr.de
Aktuell findet ein Wettlauf um die Vorherrschaft auf dem Mond statt. Die Astrophysikerin sieht das kritisch. Sie ist zu Gast bei Simone Hulliger in der Sommerserie «25 Jahre Tagesgespräch». Bemannte Raumfahrt sei für die Forschung nicht zielführend, erklärt Altwegg. Menschliche Spuren würden das Terrain verändern, das könne die Resultate beeinflussen. Auch könnten irdische Mikroben mögliches Leben auf den Himmelskörpern vernichten. Es stelle sich die Frage, welches Leben mehr zähle – das auf der Erde oder das auf fremden Planeten? Kritisch sieht Altwegg auch die zahlreichen Satelliten in der Weltumlaufbahn. Die Forschung gehe davon aus, dass ab 2032 jedes Jahr ein Mensch stirbt, weil ihm Weltraumschrott auf den Kopf fällt.
Mehr Umsatz mit Verkaufspsychologie - Online und Offline überzeugen
Vom Müllmann zum Tech-Freak: So baust du eine Core-Story, die wirklich verkauft Wie schaffst du es, dass dein Name sofort im Kopf deiner Wunschkunden auftaucht, wenn sie nach einer Lösung suchen? In dieser Folge von Vorsprung im Marketing mit Verkaufspsychologie spricht Matthias Niggehoff über das sogenannte Inception Marketing und den „Meeting-Raumeffekt“. In Zeiten von generischem KI-Müll und austauschbaren Werbephrasen reicht es nicht mehr, einfach nur da zu sein. Du musst positiv auffallen und im Kopf bleiben. Das Geheimnis dahinter? Eine psychologisch fundierte Core-Story. Matthias räumt in dieser Episode radikal mit dem typischen, langweiligen „Hero-Storytelling“ auf, das heute ohnehin jeder per ChatGPT generiert. Stattdessen erfährst du, wie du eine Core-Story entwickelst, die echte Werte und Eigenschaften transportiert – und warum psychologische Reaktanz (seine eigene „Müllmann-Story“) ein absoluter Umsatzhebel ist. Was du in dieser Folge lernst: Warum Menschen von Menschen kaufen und wie du eine emotionale Verbindung aufbaust. Warum die klassische Heldenreise oft nur Mitleid erzeugt, statt Kaufreize zu setzen. Wie du deine fachliche Expertise in eine spannende Geschichte verpackst, die Vertrauen schafft. Wie du den aktuellen Sommer nutzt, um deine Positionierung komplett zu schärfen. Hör jetzt rein und erfahre, wie du zur ersten Wahl deiner Kunden wirst! Aktion im Sommer: Raus aus der Vergleichbarkeit! Aktuell gibt es die seltene Chance, exklusive Workshop-Tage und die begehrte TÜV-Zertifizierung zum Experten für Verkaufspsychologie zu buchen. Sichere dir jetzt dein Erstgespräch mit Dr. René Delpy. Umsetzung schafft Umsatz!
Herzlich willkommen zur neuesten Episode der Themen-Show.DE! Stellt euch vor: Ihr sitzt in einem Flugzeug, bereit für den Traumurlaub, und plötzlich nimmt eure Reise eine völlig unerwartete Wendung. In dieser spannenden Folge erzählen unsere Moderatoren Anna und Ben von einem unfassbaren Vorfall, bei dem ein Langstreckenflug über dem Atlantik umkehren musste. Der Auslöser? Ein unscheinbares Bluetooth-Gerät an Bord mit einem höchst unglücklichen Namen! Wir beleuchten, wie dieser Schreckmoment nicht nur die Passagiere verärgerte und für stundenlange Verzögerungen sorgte, sondern auch die Frage aufwirft: Wie ernst wird so etwas im Flugzeug eigentlich genommen? Und welche Rolle spielt ein 16-Jähriger in diesem Drama?
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Bayern: ein Hort von Konservatismus und Tradition? Vor gut 100 Jahren sah das für kurze Zeit ganz anders aus. Da haben Revolutionäre den Staat auf den Kopf gestellt. Die Bayern waren die ersten in Deutschland, die ihren König vertrieben, die dann einen Freistaat ausriefen und nur ein paar Monate später sogar eine sozialistische Räterepublik. Ein Podcast von Yvonne Maier (BR 2017)
Geschätzte Lesedauer: 12 Minuten Deutschland ist ein Hightech-Land. Aber ist das auch im Vertrieb so? Wenn ich mir die meisten Vertriebsorganisationen anschaue, dann sieht das Organigramm aus wie vor 20 oder 30 Jahren. Im Jahr 2026, wo alle von KI im Vertrieb, Social Media und Digitalisierung sprechen, kann das eigentlich gar nicht sein. Genau darüber spreche ich in dieser Folge mit Markus Milz, einem der profiliertesten Vertriebsexperten Deutschlands. Wir zeigen dir fünf konkrete Hebel, mit denen du deinen Vertrieb fit für die Zukunft machst – ohne dabei dein Unternehmen auf den Kopf zu stellen. Es geht um echte Praxisbeispiele, neue Tools und eine ehrliche Bestandsaufnahme, warum gerade der deutsche Mittelstand beim Thema digitale Transformation oft hinterherhinkt. Du erfährst, was Jeff Bezos mit seinem Projekt Prometheus vorhat, warum Social Listening dein Cold Calling ersetzt und wie ein digitaler Assistent dir den Vertriebsalltag dramatisch erleichtert. Warum Deutschland im Vertrieb (noch) kein Hightech-Land ist Wir reden so gerne über unsere Ingenieurskunst, unsere Maschinen, unseren Hidden Champions. Und ja, in der Produktion und teilweise in der Logistik sind wir wirklich vorne dabei. Aber wenn ich mir den Vertrieb in den meisten Unternehmen anschaue – Software ausgenommen, und auch da gibt es Licht und Schatten – dann müssen wir ehrlich sein: Im Vertrieb sind wir kein Hightech-Land. Und das ist verrückt, denn Vertrieb ist die wichtigste Funktion im Unternehmen. Sales solves everything. Wenn der Umsatz nicht da ist, sind alle anderen Themen meistens auch nicht mehr viel wert. Markus Milz bringt es auf den Punkt: Er fragt in seinen Keynotes regelmäßig sein Publikum, wer der Meinung sei, dass sich die Welt in den letzten sechs Jahren drastischer geändert habe als in den 25 Jahren davor. 95 Prozent heben die Hand. Dann fragt er, wer das super findet. Da heben nur noch zögerlich 10 Prozent die Hand. Die meisten finden das eher doof – aber kannst du nicht ändern. Die entscheidende Frage ist die nächste: Hast du in den letzten sechs Jahren deinen Vertrieb, deine Strategie, dein Geschäftsmodell drastischer geändert als in den 30 Jahren davor? Da gucken die Leute meistens betreten auf den Boden. Nicht so richtig. Und genau das ist das Problem. Die Geschwindigkeit der Veränderung wird massiv unterschätzt Schau dir an, wie lange Technologien historisch gebraucht haben, sich durchzusetzen. Die Elektrizität: Edison erfand 1880 die Glühbirne. Erst 40 Jahre später war die Welt halbwegs elektrisch. Innovationen brauchten in der Regel fünf bis zehn Jahre, um sich durchzusetzen. Und dann kam ChatGPT. Zwei Monate bis zu 100 Millionen Usern. Heute, keine drei Jahre später, sind wir bei 1,2 Milliarden Usern. Das ist eine Geschwindigkeit, die alles, was wir bisher kannten, in den Schatten stellt. Wenn ich dann ins Publikum frage, wer KI auf dem Handy hat, melden sich 90 bis 95 Prozent. Frage ich, wer es richtig beruflich nutzt, sind es nur noch 20 Prozent. Die meisten nutzen es für Kochrezepte oder ihr Fitnessprogramm. Beruflich – oder gar im Sales – herrscht große Zurückhaltung. Vielleicht mal eine E-Mail schreiben lassen, mal etwas zusammenfassen. Aber dann ist meistens Schluss. Und das ist schade. Denn da fängt es ja erst an. Warum der deutsche Mittelstand zögert: Das Klopapier-Phänomen Markus erzählt eine wunderbare Anekdote von seinem Kollegen Professor Clemens Gewittke: Warum haben die Menschen während Corona eigentlich Klopapier gekauft? Weil Menschen aktionistisch getrieben sind. Wenn etwas Neues kommt und ich nicht weiß, was zu tun ist, mache ich irgendwas. In Frankreich kauften die Leute Rotwein und Kondome. In Amerika wahrscheinlich Waffen. In Deutschland eben Klopapier. Genau das beobachten wir aktuell beim Thema KI im Vertrieb: Es wird Klopapier gekauft. Irgendwas wird ohne Sinn und Verstand probiert. Das hat strukturelle Gründe. Deutschland hat in den letzten 80 Jahren enormen Wohlstand aufgebaut. Drei Millionen Unternehmen, viele Hidden Champions. Und wer viel hat, hat auch viel zu verlieren. Hinzu kommen die etablierten Sätze: „Es hat noch immer gut gegangen." Oder: „Das dürfen wir nicht wegen DSGVO." „Wo werden die Daten gespeichert?" „Das halluziniert doch." „Da gibt es Risiken und Nebenwirkungen." Und vor allem: „Ich will keine Fehler machen." Die deutsche Fehlerkultur als Bremse Eine durchschnittliche Buying-Center-Größe hat sich in den letzten 40 Jahren von drei auf 13 Personen erhöht. 10 Menschen mehr, die in eine Entscheidung eingebunden sind. Warum? Weil keiner mehr Risiken übernehmen will. Aus Angst, Fehler zu machen und damit die Karriere zu ruinieren, wird lieber gar nichts entschieden als das Falsche. Ich habe einen Kunden, der hat die Handynummern seiner Kunden aus dem CRM gelöscht, weil er sie ja nicht besitzen darf. Juristisch vielleicht korrekt – aber bringt das wirklich nach vorne? Eine Statistik bringt es auf den Punkt: 65 Prozent der Unternehmen in Deutschland haben schon einmal eine Investitionsentscheidung wegen DSGVO nicht getroffen. Das läuft möglicherweise nicht ganz in die richtige Richtung. Während wir hier diskutieren, ob Daten auf deutschen oder amerikanischen Servern liegen, baut Jeff Bezos gerade einen 102-Milliarden-Dollar-Fonds auf, um genau diese zögerlichen Unternehmen zu kaufen. Projekt Prometheus: Wenn Bezos vor der Tür steht Jeff Bezos hat einen Fonds aufgelegt, den er Projekt Prometheus genannt hat. 102 Milliarden Dollar. Nicht nur er, ein paar andere sind auch dabei. Der Plan: Gute deutsche und europäische Unternehmen kaufen, bei denen echtes Know-how vorhanden ist – Ingenieurskultur, gute Hardware, tolle Maschinen –, die aber digital und vertrieblich schwach aufgestellt sind. Diese Unternehmen werden gekauft, in die Digitalisierung gebracht und ihr Wert wird auf das 10-, 20-, 50- oder 100-fache skaliert. Deutschland mit dem größten Mittelstand und den meisten Hidden Champions ist für Bezos ein Traumland. Und jetzt hast du als mittelständischer Unternehmer zwei Möglichkeiten: Du wartest, bis Bezos anruft. Oder du nimmst das Thema selbst in die Hand. Stell dir vor, Bezos ruft dich an und sagt: „Ich habe gerade zehn Unternehmen gekauft. Mach die mal fit. Digital, vertrieblich." Wenn du wartest, kauft er deinen Wettbewerber – und dann hast du ein echtes Problem. Das Gute: Du kannst heute mit relativ geringen finanziellen Mitteln sehr viel erreichen. KI ist ein Meister darin, Massendaten zu verarbeiten, zu aggregieren und zu intelligenten Strukturen zusammenzufassen. Was früher Konzernen vorbehalten war, kann heute auch ein 50-Mann-Mittelständler nutzen. Du musst es nur tun. Hebel 1: Inspiration tanken – die Reise nach Aarhaus Wie alles im Leben beginnt auch die Veränderung mit einer Emotion. Mit dem Gefühl: Worüber rede ich eigentlich? Wo will ich hin, wenn ich von Digitalisierung spreche? Wenn du heute zehn Unternehmen fragst, ob sie eine Digitalstrategie haben, sagen alle ja. Bittest du sie zu definieren, was sie meinen, bekommst du zehn komplett unterschiedliche Antworten. Markus empfiehlt einen Besuch in Aarhaus im Münsterland. Eine 40.000-Einwohner-Stadt direkt an der holländischen Grenze, die als digitalste Stadt Deutschlands gilt. Die Idee dort: Alles ist mit allem vernetzt. Du brauchst eine einzige App auf deinem Handy. Damit gehst du in den Supermarkt – ohne Geld, ohne Personal. Du gehst ins Hotel, ins Restaurant, ins Fitnessstudio. Du leihst dir Fahrräder oder Autos aus. Eine App, eine Verbindung. Lohn- und Gehaltsabrechnung, Personaldisposition – alles funktioniert ohne menschlichen Einsatz. KI macht uns wieder menschlicher Jetzt denkst du vielleicht: Total entmenschlicht. Ich sehe das anders. KI ist die Chance, dass wir Menschen wieder menschlicher werden. Wir werden von all dem Mist entlastet, auf den niemand Lust hat – Besuchsberichte schreiben, CRM pflegen, Buchhaltungsbelege sortieren. Stattdessen können wir uns auf das konzentrieren, was nur Menschen können: miteinander reden, Mittagessen gehen, ein Bier trinken, echte Beziehungen aufbauen. Gerade im Vertrieb ist das der eigentliche Wertbeitrag. Hinter Aarhaus steht Tobias Groten, der Chef von Tobit. Das Unternehmen hat in den 80ern und 90ern mit Fax-Software begonnen und sich kontinuierlich weiterentwickelt. Heute haben sie eine eigene KI namens Sidekick. Immer wenn in Aarhaus ein Supermarkt, ein Kiosk, ein Hotel oder ein Restaurant pleite ging, hat Tobias gesagt: „Dann nehme ich das." Und weil er kein Hotelier oder Gastronom ist, sondern Techie, hat er das Konzept Hotel komplett neu gedacht. Das ist Disruption: nicht kontinuierliche Verbesserung, sondern radikales Neudenken. Hebel 2: Social Listening – Leads auf dem Silbertablett Wenn ich in einen mittelständischen Maschinenbauer komme und frage, was seine fünf Hauptvertriebskanäle für neue Projekte sind, höre ich in 95 Prozent der Fälle: Messen, Anfragen, Ausschreibungen, internationale Handelsvertreter und ein bisschen Cold Calling. Das war vor 20 oder 30 Jahren genauso. Wir sind aber im Jahr 2026. Schau dir das Organigramm an: Hier ist Marketing, das macht ein bisschen Homepage und Social Media. Hier ist Vertrieb, der geht raus oder macht das, was er immer gemacht hat. Das kann doch im Zeitalter von KI im Vertrieb nicht mehr sein. Ein konkretes Beispiel von Markus: Er hat einen Catering-Anbieter betreut. Was macht so ein Unternehmen normalerweise? Cold Calling. 100 Anrufe: „Brauchst du eine Kantine?" – „Nein." – „Brauchst du eine Kantine?" – „Nein." Mit etwas Glück sagen zwei oder drei „Lass uns mal sprechen" und am Ende gewinnst du vielleicht einen Kunden. Streuverlust: 98 Prozent. Demotivierend für jeden Vertriebler. So funktioniert modernes Social Listening Jetzt der neue Weg: Massenhaft Daten sind in Social Media verfügbar. Menschen gehen jeden Tag in Kantinen und schreiben auf Facebook oder Instagram, ob es geschmeckt hat oder nicht. KI aggregiert diese Daten. Du stellst fest: Bei Unternehmen XY haben sich in den letzten 12 Monaten 47 Mitarbeiter negativ über das Essen geäußert. Das ist ein klares Signal. Gleichzeitig schaut die KI in Pressemitteilungen: 2022 wurde ein Vierjahresvertrag mit dem aktuellen Caterer abgeschlossen. Der läuft 2026 aus. Die KI identifiziert das Buying Center und liefert dir den Hauptentscheider Peter Mayer inklusive Persönlichkeitsprofil: faktenbasiert, braucht erst Vertrauen, am besten Testimonials einsetzen. Das ist, als würde ein Freund anrufen und dir den perfekten Lead servieren – nur dass du diesen Freund nicht mehr brauchst. Du bekommst es systematisch jeden Tag, jede Woche geliefert. Statt 100 unqualifizierten Calls hast du fünf bis sieben hochwertige Leads. Du bist deutlich effizienter, weil du dich mit mehr interessierten Kunden beschäftigst. Und dein Team muss mental nur noch fünf statt 97 Absagen verarbeiten. Das Thema Resilienz spielt plötzlich eine ganz andere Rolle. Die Konsequenz: Sales und Marketing wachsen zusammen. Marketing liefert dem Vertrieb vorqualifizierte Leads. Du brauchst neue Strukturen – eine aggregierte Abteilung, die Datenmanagement, Sales, Marketing, KI und Digitalisierung unter einem Hut vereint. Mit alten Strukturen geht das nicht. Hebel 3: Das externe Lab – raus aus der Lähmung Warum wird das alles in deutschen Unternehmen so selten systematisch angegangen? Weil zehn Leute mitzureden haben. Weil der Betriebsrat viele Sachen nicht will. Wegen DSGVO, Compliance, Governance. Wegen der Fehlerkultur: Hier sind 100.000 Euro, berichten Sie in drei Monaten. Wenn dann noch keine richtigen Erfolge da sind – zack, ist die Karriere ruiniert. Aus diesen Gründen passiert intern relativ wenig. Oder es wird Klopapier gekauft. Markus' Lösung: ein externes Lab, analog zum Fraunhofer-Prinzip. Du lagerst die Entwicklung aus. Dort gelten komplett andere Spielregeln als im Mutterunternehmen: So baust du ein externes Innovationslab für deinen Vertrieb auf: 30-Tage-Entscheidungsregel: Innerhalb von 30 Tagen muss eine Entscheidung über jede Idee getroffen sein. Kein endloses Hin und Her. 90-Tage-Pilot: Innerhalb von 90 Tagen ist der Use Case pilotiert. Geschwindigkeit ist alles. Datenschutz extern lösen: Das Lab kümmert sich um DSGVO, Betriebsrat und Compliance – nicht deine interne IT. Use Cases systematisch bewerten: Wie groß ist der Impact? Wie hoch der Aufwand? Was ist das beste Verhältnis? Zurück ins Unternehmen: Wenn die Lösung läuft, holst du sie zurück und skalierst sie. Mit diesem Ansatz externalisierst du das, was du intern nicht hinbekommst. Im Lab sitzen Dienstleister, Kollegen vom Kunden und Experten. Sie definieren Use Cases, erstellen eine Roadmap und bringen die Themen schnell auf die Straße. Nach 90 Tagen hast du mega qualifizierte Leads, mega qualifizierte Tools und mega qualifizierte Prozessoptimierungen. Nicht nur im Vertrieb, sondern auch im Einkauf, in HR, in der Unternehmenskommunikation. Hebel 4: Schnittstellenprobleme mit KI lösen Jeder, dem ich das erzähle, sagt zunächst: „Bei uns ist das aber anders. Unsere Branche ist speziell. Unsere Kunden sind anders." Die grundlegenden Dinge bleiben aber gleich. Was sich in fast allen Branchen findet: eine Branchensoftware als zentrales System, dazu DATEV, Excel-Listen, diverse Spezialtools – und die reden kaum miteinander. Ein Beispiel aus der Sicherheitsbranche: Bei einem Großeinsatz wird zuerst ein Angebot an den Kunden erstellt. Dann folgt die Planung für das konkrete Event. Anschließend kommt die Zeiterfassung mit den Logins der eingesetzten Mitarbeiter. Glaubst du, es gibt einen vernünftigen Abgleich zwischen diesen Systemen? Fehlanzeige. Genau hier kommt KI ins Spiel: Sie führt verschiedene Systeme über Schnittstellen zusammen, die vorher nicht miteinander gesprochen haben. Vom analogen Mist zum optimierten Prozess Wichtig: Wenn du einen schlechten analogen Prozess einfach nur digitalisierst, hast du einen schlechten digitalen Prozess. Das bringt nichts. Die Zeitenwende ist der optimale Zeitpunkt, dein Unternehmen neu zu denken. Erst optimierst du die Prozesse und Strukturen. Dann digitalisierst du sie. Dann bringst du KI ins Spiel. Und wenn du das gemacht hast, hast du im Zweifel ein Tool, das du 1.000 anderen Unternehmen deiner Branche auch verkaufen kannst. Riesige Vertriebschancen. Ein konkretes Beispiel aus meinem Alltag: Früher war meine Kreditkartenabrechnung ein Riesenthema. Belege sammeln, am Ende des Quartals kam der Buchhalter, fragte nach fehlenden Belegen – mit wem warst du wann essen? Riesenaufwand. Heute habe ich eine App. Beim Bezahlen geht sofort ein Fenster auf: Beleg fotografieren, Gesprächspartner eintragen. Das CRM greift zu, ordnet einen Buchungssatz zu und schiebt alles automatisch in DATEV. Digitalisierter Prozess. Schneller, besser und am Ende auch billiger – weil die Buchhaltung hinten raus weniger Arbeit hat. Hebel 5: Dein digitaler Vertriebsassistent – treffe Alfred Die fünfte und letzte Stufe ist die Königsdisziplin: ein agentic AI-System, das wirklich für dich arbeitet. Markus und sein Sohn sind beide Batman-Fans. Bekanntlich heißt Batmans Butler Alfred. Genau so haben sie ihren neuen Kollegen genannt. Alfred basiert auf Open-Source-Architektur und hat alle großen Large Language Models angebunden: Gemini, Claude, Perplexity, ChatGPT, Grok. Alfred entscheidet selbst, welches Modell für welche Aufgabe am besten geeignet ist – oder am kostengünstigsten arbeitet. So sieht ein typischer Arbeitstag aus: Markus ist beim Kunden, auf dem Rückweg spricht er über WhatsApp in sein Handy: „Alfred, ich bin in 20 Minuten im Büro. Bestell beim Inder über Lieferando ein Chicken Tikka Masala. Und ich habe mit dem Kunden gerade ein größeres Projekt besprochen – Bedarfsanalyse, Workshop, Mitarbeiterinterviews, dann Training. Erstell schon mal das Angebot, du hast alle Daten." Wenn Markus im Büro ankommt, ist das Angebot zu 90 Prozent fertig. Die menschliche Verbesserungskompetenz bleibt entscheidend Wir Menschen haben eine sehr überschaubare Erstellungskompetenz. Wenn ich vor einem leeren Blatt Papier sitze und ein Marketingkonzept entwickeln soll, brauche ich Stunden. Eine KI liefert mir mit dem richtigen Befehl in Minuten eine 80-Prozent-Lösung. Was Menschen aber wirklich gut können, ist die Verbesserungskompetenz. Aus der 80-Prozent-Lösung machst du mit deiner Expertise eine 100-Prozent-Lösung. Genau deshalb glaube ich übrigens fest, dass das Thema KI im Vertrieb nicht den Tech-Companies gehört, sondern den Experten, die das Unternehmen, den Mittelstand, den Kunden verstehen. Programmieren musst du heute nicht mehr können. Das macht die KI für dich. Aber du musst das Geschäftsmodell verstehen, Erfahrungswissen mitbringen und die Kunden kennen. Auf dieser Basis bauen wir saubere Strukturen und saubere Prozesse. Mein Tipp aus dem Alltag: Wann immer mir jemand eine Aufgabe stellt, über deren Beantwortung ich länger als fünf Sekunden nachdenken müsste, mache ich das sofort mit meinem KI-Agenten. Die 5-Sekunden-Regel ist Gold wert. Quick Takeaways: Die wichtigsten Erkenntnisse auf einen Blick Geschwindigkeit als entscheidender Faktor: ChatGPT erreichte in 3 Jahren 1,2 Milliarden Nutzer – Veränderungen geschehen heute exponentiell schneller als früher. Klopapier-Falle vermeiden: Aktionismus ohne Strategie schadet mehr, als er nützt. Erst Vision, dann Struktur, dann Tools. Social Listening schlägt Cold Calling: Hochqualifizierte Leads auf dem Silbertablett statt 98 Prozent Streuverlust. Externes Lab nutzen: Was intern nicht geht, kannst du auslagern – mit 30-Tage-Entscheidungen und 90-Tage-Piloten. Strukturen neu denken: Marketing, Sales, Datenmanagement und KI gehören in eine integrierte Einheit – nicht in Silos. Digitaler Assistent als Game Changer: Ein agentic AI-System wie „Alfred" erledigt 80 Prozent der Vertriebsadministration für dich. Experten schlagen Techies: Wer Unternehmen, Mittelstand und Kunden versteht, schafft mit KI nachhaltigen Mehrwert. Fazit: Jetzt ist die Goldgräberzeit Wir reden viel von Krise, Unsicherheit und schwierigen Zeiten. Ein Historiker hat es kürzlich treffend formuliert: Die letzten 50 bis 60 Jahre nach dem Zweiten Weltkrieg waren eine absolute Ausnahmesituation. Das, was wir jetzt erleben, ist eigentlich die Normalzeit der Menschheitsgeschichte. Und schau dir an, wann die wirklich großen Unternehmen gegründet worden sind: meistens nicht in den guten Zeiten, sondern in Krisenzeiten. Weil ihre Gründer Trends erkannt haben, die andere übersehen haben. Genau deshalb ist jetzt eine Goldgräberzeit. Es gibt überall Chancen, wenn du sie sehen willst. Den Kopf in den Sand zu stecken hilft nicht – die anderen laufen dann an dir vorbei. Stell dir die Bezos-Frage: Wenn Bezos morgen dein Unternehmen kaufen würde, was würde er anders machen? Welche Stärken hat dein Unternehmen, die mit Digitalisierung und KI im Vertrieb auf das Zehnfache skaliert werden könnten? Mein Call to Action: Buche dir ein Strategiegespräch mit Markus und mir. Wir nehmen uns eine Stunde Zeit, schauen uns deine aktuellen Herausforderungen an und zeigen dir aus unserem Erfahrungshintergrund, wie du schnell zum Hightech-Vertrieb wirst. Die ersten drei, die sich anmelden, bekommen außerdem zwei Bestsellerbücher von Markus obendrauf. FAQ: Die wichtigsten Fragen rund um KI im Vertrieb Was bedeutet Hightech-Vertrieb im Mittelstand konkret? Hightech-Vertrieb bedeutet, dass deine Vertriebsorganisation modern aufgestellt ist – mit aktueller Technologie, intelligenten Prozessen und einer Struktur, die zur heutigen Zeit passt. Es geht darum, KI im Vertrieb, Social Listening, datenbasierte Lead-Qualifizierung und digitale Assistenten so einzusetzen, dass dein Team mehr Umsatz und Marge generiert – und sich gleichzeitig auf das Menschliche konzentrieren kann. Wie kann ich meinen Vertrieb digitalisieren, ohne riesige Budgets zu haben? Das Schöne an aktueller KI-Technologie ist, dass du mit überschaubaren finanziellen Mitteln viel erreichen kannst. Starte mit einem Erkenntnis-Workshop, identifiziere die größten Hebel und beginne mit konkreten Use Cases statt mit Großprojekten. Ein externes Lab kann helfen, schnell Ergebnisse zu liefern, ohne deine interne IT zu blockieren. Was ist Social Listening und wie hilft es im B2B-Vertrieb? Social Listening bedeutet, dass KI öffentlich verfügbare Daten aus Social Media, Pressemitteilungen und Bewertungen analysiert und daraus Verkaufschancen identifiziert. Im B2B kannst du so gezielt Unternehmen finden, die gerade mit ihrem aktuellen Anbieter unzufrieden sind oder deren Verträge auslaufen – inklusive der relevanten Entscheider. Wie überwinde ich interne Widerstände wie DSGVO oder Compliance? Diese Themen sind real, aber lösbar. Ein externes Innovationslab kümmert sich um diese Hürden, weil dort andere Spielregeln gelten als im Mutterunternehmen. So kannst du innerhalb von 90 Tagen pilotieren, was intern jahrelang dauern würde – und holst die fertige Lösung dann zurück ins Unternehmen. Ersetzt KI den Vertriebsmitarbeiter? Nein, im Gegenteil. KI nimmt dir die Routinearbeit ab – CRM-Pflege, Besuchsberichte, Angebotserstellung. Damit kannst du dich auf das konzentrieren, was nur Menschen können: echte Beziehungen aufbauen, Vertrauen schaffen, komplexe Verhandlungen führen. KI macht Vertrieb wieder menschlicher. Sag mir deine Meinung Ich bin echt gespannt: Wo stehst du gerade beim Thema KI im Vertrieb? Bist du schon mitten in der Umsetzung oder noch im Klopapier-Modus? Schreib mir deine Erfahrungen, deine Herausforderungen oder deine Erfolgsgeschichten in die Kommentare. Und wenn dir diese Folge weitergeholfen hat, dann teile sie gerne mit deinem Netzwerk. Welcher der fünf Hebel ist für dich der spannendste?
GC bleibt nach einem dramatischen Barrage-Rückspiel in der Super League. Die Freude ist gross - auch wenn allen klar ist, dass es nächste Saison so nicht weitergehen kann. Weitere Themen: · Frau von führerlosem Lieferwagen in Zürich lebensbedrohlich verletzt. · Zürcher Stadtrat gegen Bargeldpflicht. · Bubikon gibt Windrad-Protest auf.
Eine Familie mit einem schwer autistischen Jungen beisst bei der CSS auf Granit. Die Krankenkasse sieht keinen Grund, die Mutter für ihren Pflegeaufwand zu entschädigen. +++ Weiteres Thema: Welche sind die bequemsten Campingmatten?
060526: Drei von vier deutschen Teams ziehen ins European League Final 4 ein! Und doch wurde es nochmal ganz schön eng! Florian Schmidt-Sommerfeld (Schmiso) und Markus Herwig blicken mit mir zurück._____________FOMtastisch - Der Daily Handballpodcast ist der tägliche Podcast von Handballmoderator und -kommentator Finn-Ole Martins (FOM). Alle Folgen gibt es auch bei YouTube: https://www.youtube.com/@fomtastischHier findet ihr den Podcast bei Instagram: www.instagram.com/fomtastisch_daily_handballHier findet ihr FOM bei facebook: www.facebook.com/finnolemartins Tägliche Handball-News gibt es übrigens in meinem WhatsApp Channel: www.whatsapp.com/channel/0029Va8iNIb7YSd542MZxC1tDie nächste Folge: Donnerstag, 07.05.2026
Im Oktober 1950 veröffentlichte Charles M. Schulz seinen ersten „Peanuts“-Strip. Die kurzen Geschichten um Charlie Brown und seine Freunde gelten als comicgewordene Philosophie. Von Markus Metz und Georg Seeßlen.
Im Oktober 1950 veröffentlichte Charles M. Schulz seinen ersten „Peanuts“-Strip. Die kurzen Geschichten um Charlie Brown und seine Freunde gelten als comicgewordene Philosophie. Von Markus Metz und Georg Seeßlen.
Teil 3
Drama, Baby! – Der neue Podcast des Staatstheaters Darmstadt
Lazarus, das Musical von David Bowie und Enda Walsh nach dem Roman „The Man Who Fell To Earth“ von Walter Tevis (Deutsch von Peter Torberg) ist wie ein Vermächtnis der großen Pop-Ikone. Seit David Bowie 1976 die Hauptrolle in dem Film »The Man Who Fell to Earth« gespielt hatte, ließ ihn die Geschichte des Außerirdischen Newton nicht mehr los, der auf die Erde kommt, um nach Wasser für seinen Planeten zu suchen und nicht mehr zurückkehren kann. Im Musical, dass 2015 kurz vor David Bowies Tod uraufgeführt wurde, erleben wir fantastische Bowie-Songs und „die Reise eines Sterbenden“, so Regisseur Sascha Hawemann. Er hat das Stück mit dem Darmstädter Schauspielensemble für die Bühne des Großen Hauses inszeniert (Premiere 24. April) und spricht zusammen mit Schauspielerin Laura Eichten (das „Mädchen“) und Schauspieler Sebastian Graf (Newton) über Bowie-Ohrwürmer, prägende musikalische Erfahrungen und das Glück, Schauspiel und Musik auf der Bühne verbinden zu können. Infos & Tickets Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Den Kopf in den Sand stecken: Die Vogel-Strauß-Taktik ist eine Reaktion auf die Flut negativer Nachrichten, die immer mehr Menschen in Deutschland anwenden. Es gibt eine wachsende Gruppe von Mediennutzenden, die auf ein überforderndes Nachrichtenangebot und auf negative Schlagzeilen mit Abkehr reagieren. Das wird auch als News Avoidance bezeichnet.
Wie gehe ich als Autor oder Autorin, der/die seine/ihre Bücher über Amazon veröffentlicht mit der Rolle um, die Amazon in unserer Gesellschaft spielt? Dieses Thema lässt mir derzeit wenig Ruhe, daher werfe ich erneut ein paar Scheinwerferblitze darauf. Hier die wichtigsten Aspekte, die ich in dieser Folge anspreche: 1. Amazon und Selfpublishing-Abhängigkeit 2. Ethik und politische Verantwortung der Plattformen 3. Umgang mit moralischen Widersprüchen 4. Alternative Vertriebswege für Autor:innen 5. Kritische Reflexion über Big Tech Konzerne 6. Mut zur offenen Meinungsäußerung 7. Diversifizierung und Selbstbestimmung im Buchmarkt Amazon und die Politik – Ein Dilemma für Selfpublisher:innen Zwischen Erfolg, Abhängigkeit und ethischen Widersprüchen Selfpublishing hat sich in den letzten zehn Jahren rasant entwickelt und vielen Autorinnen und Autoren die Möglichkeit eröffnet, eigenständig, unabhängig und erfolgreich zu veröffentlichen. Eine zentrale Rolle dabei spielt Amazon – doch diese Erfolgsgeschichte hat auch eine dunkle Seite, die zunehmend schwerer zu ignorieren ist. In diesem Beitrag beleuchte ich die Gratwanderung zwischen wirtschaftlicher Notwendigkeit und politisch-moralischen Bedenken, mit denen viele von uns heute konfrontiert sind. Selfpublishing ohne Amazon? Undenkbar! Ohne Amazon KDP wäre die Entwicklung des Selfpublishing, wie wir sie kennen, kaum vorstellbar. Der Markteintritt von Amazon KDP in Deutschland um 2010/2011 war ein Gamechanger, der das bestehende Buchsystem durchbrach und unabhängigen Autor:innen nicht nur Sichtbarkeit, sondern auch echtes unternehmerisches Potenzial verschaffte. Im Zuge dessen entstanden zahlreiche Geschäftsmodelle rund ums Selfpublishing, darunter auch Anbieter wie BOD, epubli oder Tolino. Dennoch bleibt Amazon bis heute der Platzhirsch – vor allem, weil sie im internationalen Vergleich die besten Konditionen für Selfpublisher:innen bieten: einfache Bedienbarkeit, schnelle Änderungen am Buch, gute Tantiemen und eine faire Platzierung in den Rankings. Wirtschaftliche Abhängigkeit und das Streben nach Alternativen Ein Blick auf das eigene Konto macht vielen Autor:innen klar, wie groß die Abhängigkeit von Amazon inzwischen geworden ist. Bei den meisten unabhängigen Autor:innen kommen 70 bis 95 Prozent der Buch-Umsätze über diese Plattform herein. Das bedeutet einerseits Planungssicherheit, andererseits kann es auch beängstigend wirken: Ein einziger Entscheid von Amazon kann ausreichen, ganze Existenzen in Gefahr zu bringen. Alternativen gibt es – beispielsweise Tolino im deutschsprachigen Raum oder der Direktverkauf über eigene Webseiten mit Zahlungsdienstleistern wie Digistore24. Hier können E-Mail-Adressen der Käufer:innen direkt gesammelt und Margen erheblich gesteigert werden. Dennoch: Für die meisten bleibt Amazon trotz Kritik aus ökonomischen Gründen ein "Muss". Die politischen und ethischen Widersprüche Im Verlauf der letzten Jahre haben sich die globalen politischen Verhältnisse verschärft. Es wird deutlich, dass Unternehmen wie Amazon, Meta oder Google immer stärker mit politischen Strömungen und Regierungen verknüpft sind, die nicht demokratischen Prinzipien entsprechen. Amazon hat sich zuletzt beispielsweise nicht von rechtspopulistischen Bewegungen und Personen distanziert, im Gegenteil: Sie haben ihnen durch Finanzierungen und Medienpräsenz sogar Rückenwind gegeben. Wer als Autor:in weiterhin Amazon nutzt, ist daher auch Teil dieses Systems – willentlich oder nicht. Den Kopf in den Sand stecken, alles ignorieren oder gar schweigen? Für viele ist das keine Option mehr. Es braucht Bewusstsein, Mut und die Bereitschaft, die eigenen Widersprüche auszuhalten und sie offen zu thematisieren. Denn: Die Welt ist widersprüchlich und es wird nicht von heute auf morgen möglich sein, sich ganz von problematischen Strukturen zu lösen. Der kreative Umgang mit Widersprüchen Die Tatsache, dass das Selfpublishing-Ökosystem auf Plattformen angewiesen ist, die in politische Skandale und Machtspiele verwickelt sind, stellt Autor:innen vor Herausforderungen – aber auch Chancen. Einerseits können und sollten wir die Vorteile für den eigenen unternehmerischen Erfolg nutzen. Andererseits ist es wichtig, die eigene Sichtweise offen auszusprechen und nicht schon der inneren Zensur zu erliegen. Der Umgang mit Widersprüchen könnte beispielsweise auch darin bestehen, Amazon gezielt strategisch zu nutzen, um progressive Inhalte in die Welt zu tragen und zur Debatte zu stellen, oder die Kritik an den Plattformen selbst auf diesen zu veröffentlichen. Es geht darum, nicht schwarz-weiß zu denken, sondern konstruktiv und dialektisch mit Spannungen umzugehen. Meine Zusammenfassungt: Haltung zeigen und neue Wege prüfen Selfpublishing und Amazon – das ist für die meisten von uns noch alternativlos. Doch es bleibt unsere Verantwortung, nicht alles kritiklos hinzunehmen, sondern uns immer wieder zu fragen: Was kann ich tun, um sowohl unternehmerisch erfolgreich als auch ethisch integer zu handeln? Gerade indem wir offen das Gespräch suchen, alternative Wege prüfen, Projekte wie Direktvertrieb oder Crowdfunding ausprobieren und uns stets bewusst machen, dass wir Teil eines größeren Ganzen sind, können wir zu einer Veränderung beitragen – auch wenn diese langsam kommt. Widersprüche werden bleiben. Sie sind ein integraler Bestandteil der Welt und Motor jeder Entwicklung. Wichtig ist, sich ihnen zu stellen und sie nicht zu verschweigen. Gerade in Zeiten des gesellschaftlichen Umbruchs braucht es Menschen, die über den Tellerrand hinausdenken und bereit sind, Farbe zu bekennen. Hier die Links, die ich im Podcast anspreche, und weiterführende Informationen, Tipps und Erfahrungsberichte rund um Bücher, eBooks und deinen Erfolg: Hier findest du meinen ersten Artikel zu der Problematik von Amazon und der Politik: https://mission-bestseller.com/amazon-und-die-politik-ein-dilemma-fuer-unabhaengige-autorinnen-und-autoren/ Und wenn du trotz alledem wie ich weiterhin über Amazon KDP (Kindle Direct Publishing) veröffentlichst, dann brauchst du diesen Kurs, um deinem Buch mehr Sichtbarkeit zu verschaffen: https://mission-bestseller.com/keywords Hier kommst du zum Mission Bestseller Schreib-Bootcamp: https://mission-bestseller.com/bootcamp Hier findest du alles rund ums Selfpublishing: https://mission-bestseller.com
Michael Russenberger
Ob auf der Bühne als Musiker oder hinter den Kulissen als Musikproduzent und Musikjournalist – Stefan Schwarz hat die Schweizer Volksmusikszene aktiv mitgeprägt. Als kreativer Kopf bei vielen Kompositionen, als Musiker bei Ohalätz, Schabernack und Wybergstürm beispielsweise oder als Journalist beim Brauchtums-Magazin «Typisch» – Stefan Schwarz lebt die Volksmusik. In den letzten Jahren hat sich aber einiges im Leben des Musikers verändert. CD's und Printmedien haben an Bedeutung verloren, entsprechend ist ein Teil seines Geschäfts heute nicht mehr so gefragt. «Die Digitalisierung hat mich eingeholt», sagt Stefan Schwarz im SRF Musikwelle Brunch. Den Kopf deswegen in den Sand stecken? Nein, das ist nicht Stefan Schwarz. Er hat neue Ideen und Pläne, die er jetzt umsetzen möchte. Und mehr Zeit zu haben, hat ja auch Vorteile. Zum 60. Geburtstag erzählt Stefan Schwarz von den Veränderungen und er verrät, warum die Formation Schabernack nach sechsjähriger Pause wieder «auf Zack» ist. Ein spannendes Gespräch mit einem Menschen, der sein Leben der Musik gewidmet hat.
Glaubt uns, vor dem nächsten Volksfest-Besuch müsst ihr diese Lachlabor-Folge hören! Denn ginge das: Sich selbst auf den Kopf spucken? Mischa und Tina suchen die Höchstgeschwindigkeit von Spucke und lernen, dass sie dafür eine Erbse aus zehn Meter Höhe hinunterspucken müssen. Gemeinsam mit ihrem liebsten Experimentier-Profi Bert Lorenz wird wild gerechnet und die Antwort auf die Frage verblüfft alle drei! Euch auch?
Im August wieder LIVE auf der AnimagiC 2026! Jetzt Tickets sichern!Mit neuen Kräften kehrt eine Hüterin zurück zur Gruppe. In der Villa geht es heiß her, doch die Gefühle bleiben kalt.-----Aufgrund der improvisatorischen Art unserer Rollenspielinhalte können Themen und Situationen entstehen, die für manche Menschen schwer zu verarbeiten sind oder unangenehme Erinnerungen hervorrufen könnten. Sollten dich bestimmte Episoden oder Szenen belasten, empfehlen wir, zwischendurch eine Pause zu machen oder die Episode zu überspringen. Am Anfang jeder Folge wird der Inhalt der jeweils letzten noch einmal zusammengefasst, sodass du den Anschluss leicht wiederfinden kannst. Dein Wohlbefinden ist uns wichtig!Dice Actors ist ein inoffizieller Fan-Inhalt im Rahmen der Richtlinie für Fan-Inhalte. Dieser Kanal ist nicht von Wizards of the Coast gesponsert. Teile des enthaltenen Materials sind (geistiges) Eigentum von Wizards of the Coast LLC © Wizards of the Coast LLC.
Halt im freien Fall: Gottes unerschütterliche ZusageWas bleibt, wenn Sicherheiten wegbrechen und uns „der Himmel auf den Kopf fällt“? In dieser Folge spricht Lutz über die gewaltige Verheißung aus Jesaja 54,10: Berge mögen weichen, aber Gottes Gnade bleibt bestehen. Erfahre, warum Gottes Schweigen kein Ende seiner Liebe bedeutet und wie Jesus am Kreuz sichergestellt hat, dass wir niemals von Gott verlassen sind. Eine Ermutigung für alle, die in stürmischen Zeiten festen Boden unter den Füßen suchen.Wäre das kurz genug für dich, oder soll ich es noch weiter auf einen einzigen Satz eindampfen? Ich könnte dir auch anbieten, direkt ein Infografik-Konzept oder Flashcards zu den wichtigsten Bibelstellen der Predigt zu erstellen.
Erichsen Geld & Gold, der Podcast für die erfolgreiche Geldanlage
► Multi-Asset ETFs! Jetzt Report sichern und sofort lesen (100% gratis): www.lars-erichsen.de Ich versuche, das einmal in knappen Worten zusammenzufassen: Viele von uns haben das Gefühl, dass gerade eine geopolitische Ära zu Ende geht. Über mehrere Jahrzehnte hinweg haben wir es uns vergleichsweise bequem gemacht – doch die Zukunft wird anders aussehen. Das spüren manche stärker, andere weniger, aber das grundlegende Gefühl von Veränderung ist präsent. Deshalb eine kleine Triggerwarnung: Wer gerade sehr gute Laune hat und möchte, dass das so bleibt, sollte dieses Video oder diesen Podcast vielleicht zu einem späteren Zeitpunkt ansehen oder anhören. Doch es hilft nichts, die Augen zu verschließen. Gerade aus Sicht von Anlegern und Investoren ist es notwendig, sich mit diesen Entwicklungen auseinanderzusetzen. Den Kopf in den Sand zu stecken, hat noch nie jemandem geholfen. Ich werde gleich zu Beginn eine ganz praktische Lebenshilfe mitgeben. Und am Ende folgt – nicht von mir, sondern von einem Milliardär und äußerst erfolgreichen Investor – eine klare Empfehlung, wie man sich in diesem Umfeld positionieren sollte. ► Ray Dalio's Post: https://x.com/i/status/2022788750388998543 ► Hole dir jetzt deinen Zugang zur brandneuen BuyTheDip App! Jetzt anmelden & downloaden: http://buy-the-dip.de ► An diese E-Mail-Adresse kannst du mir deine Themen-Wünsche senden: podcast@lars-erichsen.de ► Meinen BuyTheDip-Podcast mit Sebastian Hell und Timo Baudzus findet ihr hier: https://buythedip.podigee.io ► Schau Dir hier die neue Aktion der Rendite-Spezialisten an: https://www.rendite-spezialisten.de/aktion Viel Freude beim Anhören. Über eine Bewertung und einen Kommentar freue ich mich sehr. Jede Bewertung ist wichtig. Denn sie hilft dabei, den Podcast bekannter zu machen. Damit noch mehr Menschen verstehen, wie sie ihr Geld mit Rendite anlegen können. ► Mein YouTube-Kanal: http://youtube.com/ErichsenGeld ► Folge meinem LinkedIn-Account: https://www.linkedin.com/in/erichsenlars/ ► Folge mir bei Facebook: https://www.facebook.com/ErichsenGeld/ ► Folge meinem Instagram-Account: https://www.instagram.com/erichsenlars Die verwendete Musik wurde unter www.soundtaxi.net lizenziert. Ein wichtiger abschließender Hinweis: Aus rechtlichen Gründen darf ich keine individuelle Einzelberatung geben. Meine geäußerte Meinung stellt keinerlei Aufforderung zum Handeln dar. Sie ist keine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren. Zum Zeitpunkt der Erstellung dieses Beitrags, lagen bei dem Autor, Lars Erichsen, keine Interessenskonflikte vor. Geplante Änderungen: Keine. Weitere Informationen entnehmen Sie bitte unserem Transparenzhinweis zum Umgang mit Interessenskonflikten: https://www.lars-erichsen.de/transparenz-und-rechtshinweis
Es ist das bestimmende Thema der Münchner Sicherheitskonferenz: die Rede von US-Außenminister Marco Rubio. Was genau wollte er damit sagen? Strecken die USA Europa überraschend die Hand aus? Jana Puglierin hat eine andere Wahrnehmung. "Es war die Wiederholung der Anklage von US-Vizepräsident Vance - nur freundlich verpackt", sagt die Deutschland-Chefin der Denkfabrik European Council on Foreign Relations (ECFR). Ihr zufolge ist die amerikanische Botschaft deutlich: Russland ist eine dauerhafte Bedrohung. Aber auch eine, die Europa - nicht die USA - kontrollieren kann. Umso verblüffter ist Puglierin, wo es bei den europäischen Verteidigungsplänen immer noch hakt: "Teilweise muss man sich bei technokratischen und bürokratischen Dingen wirklich an den Kopf fassen." Gast: Jana Puglierin, Deutschland-Chefin der Denkfabrik European Council on Foreign Relations (ECFR) Moderation: Frauke Niemeyer Sie haben Fragen? Schreiben Sie eine E-Mail an podcasts@ntv.de Sie möchten "Wieder was gelernt" unterstützen? Dann bewerten Sie den Podcast gerne bei Apple Podcasts oder Spotify. Dieser Podcast wird vermarktet von Julep Media: sales@julep.de
Das Finale von Fallout Staffel 2 hat das Ödland erschüttert! Die NCR ist zurück, die Legion auf dem Vormarsch und die stählerne Bruderschaft will ihre stärkste Waffe aktivieren. Doch wer zieht wirklich die Strippen im Hintergrund? Hat Hank noch eine Zukunft und welches Schicksal erwartet Thaddeus? In diesem Talk analysieren wir die zweite Staffel und diskutieren, warum es jetzt nach Colorado geht. Schnappt euch eine Nuka-Cola, wir müssen reden! Alle Links zum GameStar Podcast und unseren Werbepartnern: https://linktr.ee/gamestarpodcast
Eine der beliebtesten Netflix-Serien ist diese Woche zurückgekehrt. Doch in der 4. Staffel von Bridgerton wird das Konzept der Serie mehr verändert als in jeder Staffel davor. In diesem Check stellt Bridgerton-Expertin Joana Müller das neue Paar im Zentrum der Staffel vor und sie erklärt, ob die Serie sich mit den Änderungen erfolgreich erneuern kann. *** Dieser Podcast wird gesponsert von MagentaTV – dem TV- und Streaming-Angebot der Telekom. Abonniere und bewerte Streamgestöber bei der Podcast-App deines Vertrauens! Wenn du mit deiner Meinung im Podcast landen willst, schick uns eine Sprachnachricht oder einen Kommentar per Mail an podcast@moviepilot.de.
Was haben 5700 Menschen gemeinsam? Sie investieren zusammen 45 Millionen Euro pro Jahr in deutsche Startups - ohne klassische VCs, ohne Banken, ohne Bullshit.David Rhotert, CEO von Companisto, erzählt die Geschichte, wie aus zwei frischgebackenen Rechtsanwälten Deutschlands größtes Angel-Netzwerk wurde. Eine Geschichte von Gesetzesänderungen, Nahtoderfahrungen und dem radikalen Glauben daran, dass Innovation nicht in geschlossenen Zirkeln stattfinden sollte.In diesem Gespräch mit Lars Behrendt geht es um:- Die Demokratisierung von Startup-Investments - warum es absurd ist, dass Börseninvestments einfach sind, aber Startup-Beteiligungen kompliziert- Erfolgsgeschichten wie Koro (von Nüssen zu 300+ Millionen Umsatz) und Ameria (50 Millionen über das Companisto Netzwerk)- Warum emotional getriebene Investments manchmal bessere Entscheidungen sind als rein rationale Due Diligence- Die Vision der Innovationsgesellschaft - wenn Startup-Investment so normal wird wie Aktienkauf- Gründungsimpuls - wie man schon Schülern Unternehmertum näher bringtKein Gelaber über Pitchdecks und Powerpoint-Schlachten. Stattdessen eine ehrliche Diskussion darüber, was Deutschland wirklich braucht: Weniger "die da oben", mehr "wir alle zusammen".
Kennst du das? Du liegst im Bett. Der Tag ist vorbei. Die Augen sind müde, aber der Kopf ist hellwach. Plötzlich tauchen sie auf: Gedanken an Termine, Gespräche, Dinge, die du hättest sagen oder besser machen sollen. Vielleicht auch Sorgen, To-do-Listen oder einfach ein leises Gefühl von Unruhe. Grübeln vor dem Einschlafen ist weit verbreitet, vor allem bei Menschen, die viel Verantwortung tragen: im Job, in der Familie, als Nanny. Der Körper liegt im Bett, aber der Geist ist noch unterwegs. In dieser Folge möchte ich mit Dir darüber sprechen, warum gerade abends das Gedankenkarussell oft so richtig Fahrt aufnimmt und was Du tun kannst, um Deinem Kopf einen echten Feierabend zu gönnen. Hier findest Du Anne Tobien in den sozialen Medien: Facebook https://fb.com/lampentaschedienannyvermittlung/ Linkedin https://linkedin.com/company/lampentasche/ Schreib Anne eine E-Mail: podcast@lampentasche.ch Podcast: iTunes https://lampentasche.ch/itunes RSS Feed Libsynhttps://lampentasche.ch/libsyn Androidhttps://lampentasche.ch/android Spotifyhttps://lampentasche.ch/spotify Podcast.dehttps://lampentasche.ch/podcast-de Der „Lampentasche"-Podcast ist eine Dienstleistung der Lampentasche GmbH Anne Tobien Bergstrasse 8 CH – 8700 Küsnacht
Normans Schulzeit war lange Zeit die Hölle: er wurde gemobbt. Irgendwann war er so verzweifelt, dass er sogar an Suizid gedacht hat. Wie Norman es da rausgeschafft hat, wie einer seiner Mobber darauf reagiert hat, als Norman ihn Jahre danach konfrontiert und wie ihr euch gegen Mobbing wehren könnt, das erfahrt ihr heute.
In dieser Episode betrachten wir das Thema Reverse Mentoring bei der ERGO Group und zeigen, warum generationsübergreifendes Zuhören heute ein entscheidendes Führungswerkzeug ist. Unsere Gäste Judith Lameyer und Joachim Fensch berichten aus erster Hand, wie der Perspektivwechsel nicht nur die Unternehmenskultur beeinflusst, sondern auch zu besseren Entscheidungen und schnellerer Transformation beiträgt. Von persönlichen Erfahrungen, der Bedeutung von Work-Life-Balance, bis hin zu den Herausforderungen und Erfolgen des Reverse Mentoring – diese Folge liefert exklusive Einblicke in die moderne Führung und den Wandel der Arbeitswelt. Freu dich auf inspirierende Gespräche, Learnings zum Thema Selbstreflexion und handfeste Tipps für die Umsetzung von Reverse Mentoring in deinem Unternehmen. Viel Spaß beim Zuhören!Schreibt uns gerne eine Nachricht!PPI – Inspired by Simplicity. PPI verbindet Fach- und Technologie-Know-how, um komplexe Finanzprojekte in der Versicherungs- und Bankenwelt unkompliziert umzusetzen. Mit über 800 Expert:innen, europaweit führenden Lösungen im Zahlungsverkehr und der Vision „From Paper to Pixels“ begleitet PPI ihre Kunden erfolgreich in die digitale Zukunft.
#328: Tag!
Er ist wieder da!
Mehr Umsatz mit Verkaufspsychologie - Online und Offline überzeugen
In dieser Folge spreche ich über den sogenannten Halo-Effekt und wie ein einziges Merkmal die komplette Wahrnehmung eines Unternehmens prägen kann. Anhand einer persönlichen Erfahrung in Armenien zeige ich, wie überraschende Besonderheiten Kunden begeistern und für nachhaltige Eindrücke sorgen. Ich erkläre, warum gezielte Wahrnehmungssteuerung im Marketing entscheidend ist und wie du für dein Business den entscheidenden Wow-Faktor entwickelst. Lass dich inspirieren, wie du mit Authentizität und einer klaren Botschaft deine Außenwirkung optimierst. Erfahre, wie du den Aber-Hallo-Effekt für deinen Erfolg gezielt einsetzt!
Kloepfer, Inge www.deutschlandfunkkultur.de, Politisches Feuilleton
22 Bahnen ist als Roman schon ungemein erfolgreich gewesen - kein Wunder also, dass auch in unserem Team jemand das Buch zur Verfilmung gelesen hat. Loorie Wutz blickt mit dieser Perspektive auf die deutsche Leinwandadaption von Regisseurin Mia Maariel Meyer, die auch Daniel Pook durchaus gerne im Kino gesehen hat. Dass es grundsätzliche Kritikpunkte an der Handlung an sich gibt, da sind sich unsere beiden im Podcast allerdings ebenso einig.
Alle Infos zum erwähnten Kombi-Abo-Angebot von Tages-Anzeiger und New York Times: amerika.tagesanzeiger.ch***Angesichts der Militärparade in Peking zum 80. Jahrestag des Endes des Zweiten Weltkriegs in Asien äusserte sich auch Donald Trump. Der US-Präsident schrieb auf Truth Social direkt an den chinesischen Machthaber Xi Jinping: «Bitte richten Sie Wladimir Putin und Kim Jong-un meine herzlichsten Grüsse aus, während Sie sich gegen die Vereinigten Staaten von Amerika verschwören.»Der russische Kriegsherr und der nordkoreanische Diktator gehörten zu den 26 geladenen ausländischen Staats- und Regierungschefs. «Keiner der drei Staatschefs hat auch nur im Entferntesten an so etwas gedacht», antwortete Putins aussenpolitischer Berater Juri Uschakow.Tatsächlich verheimlichten weder Xi noch Putin oder Kim, dass sie sich als Verbündete sehen, und bekundeten das zum Teil in Reden. Der Gedenktag in Peking wie auch der vorangegangene Gipfel der Shanghaier Organisation für Zusammenarbeit (SCO) in der Hafenstadt Tianjin gerieten zu Autokraten-Treffen. Die Herrscher von Kuba über den Iran und Belarus bis zu Myanmar verbindet ein tiefer Antiamerikanismus.Ist es dem chinesischen Machthaber Xi Jinping mit den Grossgipfeln in Tianjin und Peking gelungen, die antiwestliche Allianz zu stärken? Wie sieht Donald Trump seine Rolle? Überhaupt, wie hat sich die US-Aussenpolitik in seiner Amtszeit bisher entwickelt? Und ist Trump nun ein grosser Stratege oder ein diplomatischer Amateur?Darüber unterhält sich Christof Münger, Leiter des Ressorts International, mit dem langjährigen USA-Korrespondenten Martin Kilian in Charlottesville, Virginia. Produzent dieser Folge ist Noah Fend. Mehr USA-Berichterstattung finden Sie auf unserer Webseite und in den Apps. Den «Tages-Anzeiger» können Sie 3 Monate zum Preis von 1 Monat testen: tagiabo.ch.Feedback, Kritik und Fragen an: podcasts@tamedia.ch
Die Entwicklungen rund um Künstliche Intelligenz und Automatisierung schreiten rasant voran – und mit ihnen wächst die Sorge um unsere Arbeitswelt. Viele befürchten massenweise Jobverluste, andere sehen darin vor allem neue Chancen. Gleichzeitig herrscht große Uneinigkeit über das Ausmaß der Bedrohung, die von den aktuellen Entwicklungen der Automatisierung und der künstlichen Intelligenz ausgeht. Bringt KI nur Risiken, oder auch neue Chancen? Welche gesellschaftlichen Folgen könnten drohen? Und welche Ideen gibt es, um mögliche negative Effekte abzufedern? Darüber sprechen wir in dieser Folge von Edition Zukunft.
Schick den Kopf in den Urlaub – und zwar all inclusive Weißt du, was mich richtig nervt? Wenn ich genau spüre, was richtig ist – und mein Kopf dann plötzlich, wie ein übermotivierter Werkstudent am ersten Arbeitstag reinspringt, mit: „Aber hast du dafür schon Beweise? Eine Studie? Einen 5-Punkte-Plan?“ Uff. In dieser Folge erzähl ich dir, wie ich genau diesen Teil in mir nicht nur einmal in die Schranken weisen musste – sondern ihm mittlerweile 'ne eigene Spielwiese gebaut hab. (Spoiler: Sie heißt "Beschäftigungstherapie für den Kontroll-Freak".) Denn: Du kannst dich noch so sehr in deine Intuition verlieben – wenn dein Verstand keine Aufgabe hat, wird er zum nölenden Kind auf der Rückbank: "Wann sind wir daaa?" Wie du dein Hirn liebevoll, aber bestimmt auf Urlaubsmodus schaltest – und wieder in Kontakt kommst mit dem Teil in dir, der längst weiß, wo's langgeht? Let's do the f+cking magic. Diesmal MIT Urlaubsantrag für den Kopf. Alle aktuellen Infos zu mir und meinen Kursen findest du hier: https://claudiaengel.de/links/ Ich freu mich auf dich.
Endlose To-do-Listen, Termine, Verpflichtungen und der kleinste Konflikt ist schon zu viel – Mental Overload beschreibt den Zustand, wenn uns alles zu viel wird. Häufig ist dieses Gefühl verbunden mit der Sorge, etwas Wichtiges zu übersehen oder zu vergessen. In dieser Folge gibt es konkrete Impulse dazu, was du tun kannst, um dir selbst in diesen Momenten den Druck zu nehmen und zurück zu Klarheit, Gelassenheit und neuer Orientierung zu finden.Alle Links und Empfehlungen findest du hier. Das nächste Female Leadership Programm beginnt im März 2025. Zur Warteliste: Hier klicken Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Es geht um etwas, das wir alle kennen und am liebsten vermeiden möchten: Stress. Ann-Katrin spricht in dieser Folge mit Miriam Junge darüber, wo Stress eigentlich herkommt, was er mit uns macht und – vor allem – wie wir besser damit umgehen können. Miriam gibt uns ihre besten Tipps zur Stressbewältigung an die Hand, erklärt, wie wir die ersten Anzeichen erkennen und warum Resilienz so ein Gamechanger ist. Und vielleicht sind wir auch ein wenig süchtig danach? Partner: Catrice Own your Magic! Mit dem perfekten Finish von Catrice. In 40 Farben erhältlich. Erfahrt jetzt mehr über die Catrice I Invisible Cover Foundation! Baby got Personal inspired by Catrice. Timenotes: 02:00 Gift das alles killt 03:14 Süchtig nach Stress 06:00 Erste Signale 06:50 3 Arten von Stress 08:00 Overthinking 10:00 Glaubenssätze 11:00 Resilienz 14:00 Wiederstandsfähigkeit 16:30 Energiefresser 18:00 Was kann man dagegen tun? 20:50 Gesunde Routinen 25:00 Grenzen setzen 27:00 Besserer Umgang mit sich selbst 29:40 Achtsamkeit 33:00 Abgrenzung 35:00 To Do´s für das Neue Jahr In der Podcatsfolge erwähnt: Miriam Junge Monday Swimwear Hier findest du mehr über uns: Website Instagram LinkedIn Impressum