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260602PC Die tragische IkoneMensch Mahler am 02.06.2026Sie stand jahrelang in Lebensgröße im Schaufenster meiner Medienfirma. In Pappe – die Filmszene aus dem „verflixten 7. Jahr“ von 1955 – die Luft aus einem Schacht wirbelte ihr Kleid hoch. Marilyn Monroe – sie wäre am 1. Jun, 2026 100 Jahre alt geworden. Die tragische Ikone Holywoods, bürgerlich Norma Jean Mortenson, wächst über viele Jahre ihrer Kindheit in Heimen auf. Bei Ihrer Mutter wird Schizophrenie diagnostiziert. Marilyn Monroe hechelt durch eine steile Karriere, ist dreimal verheiratet, mit einem GI, einem Baseballstar und dem Dramatiker Arthur Miller. Ihr werden Affären mit John F. und Robert Kennedy nachgesagt. Marylin versinkt in einem Rausch aus Aufputschmitteln. 36 Jahre wird sie alt. Am 4. August 1962 wird Norma Jean Mortenson tot in Ihrer Wohnung in Kalifornien aufgefunden. Um ihren Tod ranken sich bis heute viele Gerüchte. 1982 dann die amtliche Todesursache: Marylin Monroe hat sich mit einer Überdosis Schlaftabletten selbst das Leben genommen.Was hat das alles mit der lebensgroßen Pappfigur vor meiner Medienagentur zu tun? Ich hatte eine Auflage des Büchleins „Gebet für Marylin Monroe“ des Kultusministers und Schriftstellers Ernesto Cardenal aus Nicaragua auf dem Tresen liegen. Den erstaunten Passanten schenkte ich jeweils ein Exemplar. Und so geht das Gebet für Marylin Monroe:Herrnimm auf dieses Mädchen, in der ganzen Welt bekannt alsMarilyn Monroe,wenn das auch nicht ihr wirklicher Name war(doch Du kennst ihren wirklichen Namen, den Namen des kleinen Waisenkindes, das mit neun Jahren vergewaltigt wurde,und der Verkäuferin, die mit sechzehn Selbstmord versuchte)und die nun vor Dir steht, ohne Schminke,ohne ihren Presseagenten,ohne Fotografen und ohne Autogramme zu geben,allein wie ein Astronaut vor der Nacht des Weltraums.Sie träumte als Kind, nackt in einer Kirche gewesen zu sein(wie Time berichtete)vor einer knienden Menge, die Köpfe geneigt bis zur Erde,und sie musste auf Zehenspitzen gehen, um die Köpfe nicht zu zertreten.Du kennst unsere Träume besser als alle Psychiater.Kirche, Haus, Höhle bedeuten die Sicherheit des Mutterschoßes,aber doch auch mehr als das…Die Köpfe, das sind die Bewunderer, das ist klar(die Masse der Köpfe im Dunkel unter dem Strahl des Lichts).Doch der Tempel ist nicht das Studio der 20th Century Fox.Der Tempel – aus Marmor und Gold – ist der Tempel ihres Körpers,aus dem der Menschensohn, eine Peitsche in der Hand,die Händler der 20th Century Fox vertreibt,die aus Deinem Gebetshaus eine Räuberhöhle gemacht haben.Herr,in dieser Welt, verpestet von Sünde und Radioaktivität,sprichst Du nicht eine Verkäuferin schuldig,die wie alle Verkäuferinnen davon träumte, ein Filmstar zu sein.Und ihr Traum wurde Wirklichkeit (die Wirklichkeit in Technicolor).Sie hat nur nach unserem Drehbuch gespielt– dem unserer eigenen Leben –, und das Buch war absurd.Vergib ihr, Herr, und vergib auch unsfür unsere 20th Century,für unsere Monster-Super-Produktion, an der wir alle gearbeitet haben.Sie war hungrig nach Liebe, und wir boten ihr Beruhigungsmittel.Weil sie traurig war, keine Heilige zu sein, empfahl man ihr Psychoanalyse.Denke, Herr, an ihre wachsende Angst vor der Kameraund an den Haß auf die Schminke – sie bestand vor jeder Szene auf neuem Make-up –,und wie das Entsetzen zunahmund die Unpünktlichkeit in den Studios.Wie jede Verkäuferinträumte sie davon, ein Filmstar zu werden.Und ihr Leben war unwirklich wie ein Traum, interpretiert und archiviert von einem Psychiater.Ihre Romanzen waren Küsse mit geschlossenen Augen,bei denen man, wenn man die Augen aufschlug,ins Scheinwerferlicht starrt, und dann gehen die Scheinwerfer aus.Und man baut die beiden Wände ab (es war eine Filmszene),während der Regisseur mit dem Drehbuch fortgeht, weil die Szene nun schon gedreht ist.Oder wie die Reise auf einer Jacht, ein Kuss in Singapur, ein Ball in Rio,der Empfang in der Villa des Herzogs und der Herzogin von Windsor,Ernesto Cardinal, Gebet für Marilyn Monroe Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Wir sind back mit Behind Bars! Für unsere zweite Folge haben wir uns direkt Everybody's Darling geschnappt. Oder meinen wir damit den Drink der heutigen Folge? Sagen wir einfach: Heute geht es um Everybody's Darlings! Maria und Nathalie aus der Green Door Bar haben diesmal Ruben Neideck zu Gast. Ruben prägt seit neun Jahren das Velvet in Neukölln, eine Bar, die so radikal lokal und saisonal arbeitet, dass es dort einfach gar keine Zitrusfrüchte gibt. Stattdessen wird mit allem gemixt, was im Berliner Umland wild wächst. Echtes Kiez-Terroir im Glas! Wie man ohne Limette und Zitrone trotzdem einen Weltklasse-Sour mixt und worauf man beim Sammeln achten muss, erklärt uns Ruben direkt am Tresen. Im Glas haben wir passend dazu den ultimativen Crowd-Pleaser: den Gimlet. Er ist der unkomplizierteste WG-Party-Drink aller Zeiten und gleichzeitig das perfekte Template für moderne High-End-Bars. Maria drückt uns dazu eine richtig krasse Geschichtsstunde rein und taucht tief in die wilde Skorbut-Historie der britischen Navy ein. Dazu gibt es feinsten Tratsch und herrliche Anekdoten aus dem echten Bar-Leben. Also schnappt euch einfach einen Drink und kommt mit hinter den Tresen. Folgt Ruben auf Instagram https://www.instagram.com/velvet.berlin/ Instagram https://www.instagram.com/rubenneideck/ Bestellt die „Anleitung zum Weinsaufen 2“ auf Amazon vor https://amzn.to/4umAqXX Folgt Maria auf Instagram https://www.instagram.com/mariagorbatschova/ Folgt Natalie auf Instagram https://www.instagram.com/nativanwyk/ Folgt Thomas Henry auf Instagram https://www.instagram.com/thomashenryofficial/ Folgt Terroir und Adiletten auf Instagram: https://www.instagram.com/terroirundadiletten/ Produzent: pleasure* Instagram: https://www.instagram.com/pleasure_berlin TikTok: https://www.tiktok.com/@pleasure_berlin Website: https://www.pleasure-berlin.com/ Magazin: https://www.thisispleasure.com/ LinkedIn: https://www.linkedin.com/company/pleasureberlin
Das «Bar-Tabac» ist eine französische Institution - Bar und Tabakladen in einem. Wenn diese Treffpunkte überleben sollen, müssen sie sich weiterentwickeln, sagen die Behörden und investieren in Transformation. Doch liegt die eigentliche Bedeutung nicht gerade darin, dass sie so bleiben «wie früher»? In manchen «Bar-Tabacs» hängt noch der abgestandene Rauch der Vergangenheit, als die Gäste zum wässrigen Café am Tresen selbstverständlich Zigaretten rauchten – und sie einfach auf den Boden warfen, bevor sie die nächsten anzündeten. «Bar-Tabacs» sind legendär, sie dienten als Filmkulisse, wurden besungen in Chansons - nicht wirklich gemütlich, aber entscheidend als sozialer Treffpunkt, der keine Reservierung verlangt und keine Kleiderordnung kennt. Doch die Französinnen und Franzosen rauchen weniger, das Sozialleben in den Dörfern verändert sich, tausende «Bar-Tabacs» sind verschwunden. Sind diese Lokale noch zu retten? Yann Collet, der Patron im «Café du Centre» in Lothringen versucht es mit Diversifizierung. Bei ihm gibt's neben Bier und Zigaretten nun auch Schweinsbäckchen mit Pommes und Päckliservice. Chunzi Ye, Patronne im «Étincelle» in Paris, setzte auf sanfte Renovation – sie hoffte, der Funke springe so auf die junge Generation über. Und tatsächlich, das «Étincelle» ist bis spätabends voll. «Die Jungen suchen Authentizität», sagt Joao, ein Stammgast. Im «Bar-Tabac» fänden sie sie.
Das «Bar-Tabac» ist eine französische Institution - Bar und Tabakladen in einem. Wenn diese Treffpunkte überleben sollen, müssen sie sich weiterentwickeln, sagen die Behörden und investieren in Transformation. Doch liegt die eigentliche Bedeutung nicht gerade darin, dass sie so bleiben «wie früher»? In manchen «Bar-Tabacs» hängt noch der abgestandene Rauch der Vergangenheit, als die Gäste zum wässrigen Café am Tresen selbstverständlich Zigaretten rauchten – und sie einfach auf den Boden warfen, bevor sie die nächsten anzündeten. «Bar-Tabacs» sind legendär, sie dienten als Filmkulisse, wurden besungen in Chansons - nicht wirklich gemütlich, aber entscheidend als sozialer Treffpunkt, der keine Reservierung verlangt und keine Kleiderordnung kennt. Doch die Französinnen und Franzosen rauchen weniger, das Sozialleben in den Dörfern verändert sich, tausende «Bar-Tabacs» sind verschwunden. Sind diese Lokale noch zu retten? Yann Collet, der Patron im «Café du Centre» in Lothringen versucht es mit Diversifizierung. Bei ihm gibt's neben Bier und Zigaretten nun auch Schweinsbäckchen mit Pommes und Päckliservice. Chunzi Ye, Patronne im «Étincelle» in Paris, setzte auf sanfte Renovation – sie hoffte, der Funke springe so auf die junge Generation über. Und tatsächlich, das «Étincelle» ist bis spätabends voll. «Die Jungen suchen Authentizität», sagt Joao, ein Stammgast. Im «Bar-Tabac» fänden sie sie.
Intwüschen is dat je morns fröher hell un obends loter düster. Liekers fallt mi dat jümmers noch op: Bi ümmer mehr Autos geiht vöör blots noch een Afblendlicht. Dat kann in Düstern, besünners wenn de linke Lamp in Dutt is, ganz scheun gefährli warrn. Man dinkt dor kümmt 'n Moped op een to un meent, dat man je jede Menge Platz op de Stroot hett. Un zack – hett de Schrotthöker weller wat to dohn. Un de Notarzt oder de Bestatter veellicht ook. Ick dink denn jümmers: „Lüüd, worüm kümmert Ju sick ni üm de kaputten Lampen?“ Na jo düsse Week hett mi dat je ook erwischt. Vöör links gung dat Licht ut. Ick denn gau no'n Autodeele-Höker üm glieks twee niede Lüchtmidddels to kööpen. De anner Lamp mokt för gewöhnli je ook bald Fierobend. Nu heff ick bi mi overs keen Halogen-Beern‘ för fief Mark dat Stück. Nää, dor sitt Xenon-Brenners bin. 140 Euro för de beiden Dingers. Na jo, nützt je nix, mit de Tähn to knürschen. Also Geld op'n Tresen, Brenners in de Jackentasch un af no Huus. Veel an't Auto kann ick sülms moken. So spoor ick mi de Kosten för de Warksteedt. As ick also de Motorhuuv opmokt heff, weer ick noch dorvun övertüücht, dat ick in teihn Minuten trech weer mit de Operatschoon. Weer bi mien fröhere Autos je ook so, an de Verschleißdeele keem man good ran. Dor harr ick mi overs düchti verschätzt. Op de linke Sied heff ick erstmol den Tank för't Köhlwoter utbuun musst. Denn noch 'n poor Kabels ut'n Weg, overs liekers keem ick dor blots mit Verrenkung‘ ran, mit de ick direkt in Zirkus Krone anheuern kunn. De anner Sied weer noch slimmer. Almähli wurr mi klor, worüm so veele Autos mit blots een Lamp dör de Gegend fohrt. Un denn kümmt de je noch to, dat veele moderne Autos mit LED-Lampen ünnerwegens sünd. De sünd je ook bannig hell, overs de kriegt man ni för 70 Euro dat Stück, wenn se mol in Dutt sünd. Dor sünd gau een-, tweeduusend Euro fälli. Dorför kann man de ganze Famielje to'n Urlaub inloden. Tscha, mi dücht, wi ward in Tokunft noch veel mehr eenoogige Autos sehn… In düssen Sinn
Das «Bar-Tabac» ist eine französische Institution - Bar und Tabakladen in einem. Wenn diese Treffpunkte überleben sollen, müssen sie sich weiterentwickeln, sagen die Behörden und investieren in Transformation. Doch liegt die eigentliche Bedeutung nicht gerade darin, dass sie so bleiben «wie früher»? In manchen «Bar-Tabacs» hängt noch der abgestandene Rauch der Vergangenheit, als die Gäste zum wässrigen Café am Tresen selbstverständlich Zigaretten rauchten – und sie einfach auf den Boden warfen, bevor sie die nächsten anzündeten. «Bar-Tabacs» sind legendär, sie dienten als Filmkulisse, wurden besungen in Chansons - nicht wirklich gemütlich, aber entscheidend als sozialer Treffpunkt, der keine Reservierung verlangt und keine Kleiderordnung kennt. Doch die Französinnen und Franzosen rauchen weniger, das Sozialleben in den Dörfern verändert sich, tausende «Bar-Tabacs» sind verschwunden. Sind diese Lokale noch zu retten? Yann Collet, der Patron im «Café du Centre» in Lothringen versucht es mit Diversifizierung. Bei ihm gibt's neben Bier und Zigaretten nun auch Schweinsbäckchen mit Pommes und Päckliservice. Chunzi Ye, Patronne im «Étincelle» in Paris, setzte auf sanfte Renovation – sie hoffte, der Funke springe so auf die junge Generation über. Und tatsächlich, das «Étincelle» ist bis spätabends voll. «Die Jungen suchen Authentizität», sagt Joao, ein Stammgast. Im «Bar-Tabac» fänden sie sie.
Egal ob Spelunke, Bar oder Kneipe – Das Stadtmuseum Simeonstift zeigt das Leben an Trierer Tresen im Wandel der Zeit. Viele Trierer haben dazu eigene Erinnerungsstücke beigesteuert, erläutert Kuratorin Kathrin Koutrakos.
Reisen Reisen - Der Podcast mit Jochen Schliemann und Michael Dietz
Die Köchin ist schon nach Hause. Aber das ist kein Problem. Die Frau hinter dem Tresen sperrt kurz ab, setzt euch ins Auto und fährt euch in den nächsten Pub, indem es noch Essen gibt. So ist das hier, mitten in Irland.Michi war fünf Tage Kapitän auf dem Shannon - dem längsten Fluss der britischen Inseln, einer historischen Lebensader, die einst Provinzen trennte und Königreiche entschied. Heute gleitet man darauf durch Wetlands voller Schwäne, vorbei an leuchtendem Ginster und uralten Klosterruinen, die einfach so am Ufer auftauchen. Kein Führerschein, kein Plan - nur 13 Meter Boot, eine Crew aus drei Podcastern und das ruhige Tuckern des Motors.Clonmacnoise. Athlone. Eine Schleuse mit schreiendem Schleusenwärter. Ein Motorschaden mitten im Kanal. Und am Abend immer: ein Pub, der wärmer ist als jedes Hotel.Diese Folge entstand mit freundlicher Unterstützung von Tourism Ireland.—
Das „Haus Himmelreich“ ist eine Kneipe und das Zuhause der Wirtin Rita, die dort praktisch aufgewachsen ist. Nun soll die Kneipe geschlossen werden – höchste Zeit für einen Abgesang, auch auf die vielen Menschen, die hier am Tresen ihre Weisheiten verbreitet haben. Frank Goosen erzählt mit großer Warmherzigkeit und einer guten Portion Nostalgie – und er ist dabei wie immer sehr unterhaltsam.
Fabi und Dennis sitzen wieder am Tresen und haben einiges zu besprechen was gerade in der Gaming-, Film- & Techwelt vor sich geht.Die Themen am Tresen:Diesmal geht's richtig rund: Nintendo soll selbst Fake-Leaks streuen, um Maulwürfe in der Firma zu entlarven - Ocarina of Time Remake inklusive. Rockstar wurde von den Shiny Hunters gehackt, und die veröffentlichten GTA-Online-Zahlen sind so absurd hoch, dass man sich fragt, warum GTA 6 eigentlich noch kommen muss.Außerdem: Ein Elden Ring-Film von Alex Garland mit richtigem Budget ist angekündigt, Star Wars Eclipse von Quantic Dream droht eingestampft zu werden, weil das Finanzierungs-MOBA Spellcasters Chronicles floppt, und wir reden über Pokémon Pokopia.Dazu noch: Der nächste große Pokémon-Teil „Winds & Waves“, alte Gaming-Perlen wie No One Lives Forever, RTX-Remix-Mods für GTA 1, die Stop Killing Games-Initiative im EU-Parlament, KI-generierte Reviews und warum das Internet langsam tot wirkt. Außerdem warum kein Star Wars Content mehr kommen sollte und Ready or Not 2 gabs auch noch in der Sneak Preview.Zapfhahn auf und Ohren auf - willkommen zur neuen Folge der Gaming Kneipe!
Ina Bredehorn alias Deine Cousine ist bei der neuen Staffel "Sing meinen Song" dabei! Das Besondere an dieser Staffel: Es gibt eine Sonderfolge mit den Scorpions als Special-Guests! Was waren die größten Herausforderungen? Welchen Auftritt fand Rudolf Schenker besonders gut? Wer war abends der Letzte am Tresen? Im ROCK ANTENNE Hamburg Interview gibt uns Deine Cousine exklusive Einblicke in die neue Staffel. Sing meinen Song - Das Tauschkonzert startet am 14. April um 20:15 Uhr bei VOX.
Koch, Johannes www.deutschlandfunk.de, Europa heute
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Zapfhahn und Ohren auf! Fabi und Dennis sitzen wieder am Tresen und haben einiges zu besprechen was gerade in der Gaming- & Techwelt vor sich geht.Die Themen am Tresen:GDC 2026 & Xbox Helix: „Return to Xbox“ ist das Motto - aber wird die Helix am Ende nur ein überteuerter Wohnzimmer-PC?27 Jahre Counter-Strike: Wusstet ihr, dass der Name über ICQ entschieden wurde? Wir erinnern an das Quake-Net und die goldenen Zeiten der Stammserver.Valve vor Gericht: Der Staat New York verklagt Steam wegen illegalem Glücksspiel. Wir sprechen über die Finanzwelt der Skins.Resident Evil Requiem & Pokemon Pokopia: Warum Resident Evil gerade wieder alles richtig macht und wie ein Pokémon-Spin-off (das nicht von Game Freak kommt) plötzlich Traumwertungen abräumt.Heimserver & Smart Home: Dennis plant sein Haus und Fabi bastelt an der PV-Anlage. Kino & Anime: Hoppers, Scream 7 und wo schaut man eigentlich den Pokemon-Anime?Battlefield 6 & Crimson Desert: Endlich wieder gute Nachrichten von der Engine-Front!Podcast-CreditsSprecher: Fabi Frenzel & Dennis KraftAudioproduktion: Fabi FrenzelMusik: Christoph Kreer
Die Studioklingel läutet und das studio '26 verwandelt sich in eine kleine Hunde-Kita! Zwischen dem Chaos von Siggi und Luigi hat heute aber eine absolute Koryphäe der Berliner Barwelt Platz genommen: Maria Gorbatschowa. Sie ist eine der prägendsten Persönlichkeiten der deutschen Mixology-Szene. Seit über zehn Jahren wirbelt sie in der legendären Green Door Bar in Schöneberg, führt den Laden als Barmanagerin und räumt ganz nebenbei Titel wie "Bartenderin des Jahres" und "Barteam des Jahres 2025" ab. Maria ist ein absoluter Nerd in Sachen Aromen, Texturen und setzt am Tresen kompromisslos auf „Flavor first“. Im Glas dreht sich passend dazu alles um ihre absolute Geheimwaffe am Tresen: Madeira. Wir quatschen über den Wandel der deutschen Barkultur, über sträflich unterschätztes Bar-Food und starke Frauen in der Gastro-Szene. Das absolute Highlight droppen wir aber zum Schluss: Die TundA*-Family wächst! Maria und ihre Kollegin Nathalie starten einen eigenen Ableger-Podcast rund um die wilde Welt der Bars und Spirituosen. Zieht es euch rein und Cheers! Folgt Maria Gorbatschova auf Instagram: https://www.instagram.com/mariagorbatschova/ Instagram: https://www.instagram.com/greendoorbar/ Folgt Terroir und Adiletten auf Instagram: https://www.instagram.com/terroirundadiletten/ Folgt Willi auf Instagram: https://www.instagram.com/willi_drinks Folgt Curly auf Instagram: https://www.instagram.com/thelifeofcurly Produzent: pleasure* Instagram: https://www.instagram.com/pleasure_berlin TikTok: https://www.tiktok.com/@pleasure_berlin Website: https://www.pleasure-berlin.com/ Magazin: https://www.thisispleasure.com/ LinkedIn: https://www.linkedin.com/company/pleasureberlin
In dieser Podcast-Folge lernen wir Kathleen kennen – gelernte Fitnesskauffrau, Personal Trainerin und leidenschaftliche Salsa-Tänzerin. Ihre Reise begann hinter dem Tresen eines Fitnessstudios, wo ihre Begeisterung für Training und persönliche Entwicklung entfacht wurde.Was als kurzer Aufenthalt in Sydney geplant war, wurde zu vier prägenden Jahren. Dort lernte sie nicht nur fließend Englisch, sondern auch den Vater ihres Sohnes kennen. Sydney wurde zu einer großen Liebe – und ihr Herz schlägt bis heute für diese Stadt am Meer.Doch die enge Bindung zu ihrer Familie zeigte ihr irgendwann: Für immer ist das andere Ende der Welt zu weit. Das Meer blieb für sie unverzichtbar – und so wurde Mallorca zu ihrer neuen Heimat.Heute lebt sie hier alleinerziehend mit ihrem Sohn und hat sich beruflich weiterentwickelt: Statt rein körperlicher Fitness begleitet sie nun Führungskräfte im High-Performance-Bereich und stärkt ihre mentale Gesundheit.Mehr über Kathleen findest du hier: Kathleen BaumFounder | Power & PassionLeadership & Mentally Healthy High PerformanceBased in Mallorca
Vom Long- zum Signature-Drink, vom Barmann, der Barfrau zum Mixologen oder zur Mixilogin und vom Shaker zum Vakuumkocher. Die Schweizer Barkultur befindet sich in einem dauernden Wandel. Gerade in den letzten Jahrzehnten entstand in verschiedenen Schweizer Städten eine richtige Barkultur. Zeit, Expertinnen und Experten in den Fokus zu rücken, welche diese Entwicklung aus unterschiedlichen Perspektiven mitbekommen, sogar mitgeprägt haben. Dabei standen nicht nur die Vergangenheit und die Gegenwart im Mittelpunkt der Diskussion, sondern es wurde auch ein Blick in die Zukunft gewagt. Das Podiumsgespräch fand am 18. November 2025 auf der Bühne der Sonderschau Barbesuch der Igeho 2025 statt. Teilnehmende: - Melina Reusser (Atelier Classic Bar,Thun) - Norbu Tsering (Herz, Basel) - Peter Roth - Maria Liessmann (Media Exclusive – The Content Agency)
Goldene Zeiten am Tresen, Bälle werden über Eisflächen gejagt und Tränen dürfen nicht fehlen. Im hohen Tal der Celtic Tränen werden die Stimmen gegen das exekutive Board immer lauter und das Viertelfinale im schottischen Pokal verspricht den Glanz alter Tage, da mehr als 5 Fenians sich ins Ibrox verirren werden. Frankreich macht auf Bayern München bei den 6 Nationen und die Eintracht war bei Bayern München, gefolgt vom Shizo Derby im Norden der Republik. Bad Bunny kommt auch vor.
So hart gesellschaftliche Umbrüche für die direkt Betroffenen sind: Kämpfer, Bürger, Mitläufer, Täter, gibt es zusätzlich Kollateralgeschädigte, die wir nicht vergessen wollen: die Connaisseure der im Umbruch unvermeidlich untergehenden Kulturprodukte, der originären Kunst der überwundenen Verhältnisse. Hechelte man als Zoni Prä-89 noch jedem Hauch subversiven Kunstwerks hinterher: das nur im Westen erschienene Buch, der Film, der es gerade so durch die Zensur geschafft hatte und als kompromittiertes und meist ziemlich langweiliges Stück Zelluloid mit den immer gleichen Schauspielern deutlich braver war als erwartet, interessierte all das 1990 niemanden mehr. Dreißig Jahre später bekommt mich selbst ein guter Kundera kaum hinter dem Ofen hervor, sorry, Radim, zu viel Neues, Interessantes ist zu lesen, zu verstehen.Das gleiche Phänomen könnten wir nun, fünfunddreißig Jahre nach dem Mauerfall in den USA beobachten, wo aus einer fehlerhaften Demokratie ein waschechter Polizeistaat gemacht werden soll und keinen Redneck, keine Bluestate-Intellektuelle oder gar oppositionelle Politiker scheint es groß zu interessieren und wenn sie mal den Anschein erwecken, bleiben sie ratlos im Angesicht der Faschisten, als ob es keine Erfahrungen gäbe, wie mit solcherlei Vandalismus umzugehen sei.Das ist furchtbar für alle, die nicht weiß genug sind und von frisch angeheuerten Schergen der Ausländerbehörde ICE auf offener Straße entführt werden, furchtbar für die Angehörigen der Engagierten, die beim Versuch, das zu verhindern, erschossen oder schwer verletzt werden.Wie bekomme ich jetzt bloß die Kurve zur Kunst?Fangen wir noch mal an: War es das mit der liberalen Demokratie in den USA? Kommt jetzt der Polizeistaat von New Hampshire über Minnesota bis San Francisco? Und: war der nicht schon immer? Fing es nicht mit dem Sheriff an, damals, vor zweihundert Jahren, der den Bandenführer eigenhändig aufknüpfte, statt auf den Friedensrichter zu warten, der den Schänder am Ende freispricht? Und ließ zur selben Zeit nicht sein Kollege in den Südstaaten die Rollos runter, weil vor seinem Fenster der Plantagenbesitzer einen Sklaven teeren und federn ließ, weil sich seine Tochter in ihn verknallt hatte und die beiden abhaun wollten? “Was ist neu an Polizeiwillkür?”, kann man fragen.Neu ist die Haltung, vertreten von der amtierenden Regierung, dass das alles genau so in Ordnung war und gerne wieder so sein soll. Selbst im grimmigsten Western der die Geschehnisse verarbeitet, kommt am Ende der Friedensrichter und tadelt den Sheriff, damit der Zuschauer weiß, wo law her- und order hinkommt. Und 1861 wurde vom Norden ein ganzer Bürgerkrieg losgetreten, damit die Lynchjustiz im Süden ein Ende habe. Heute korrumpiert die Regierung die Justiz und erklärt zur Legende, dass es im Amerikanischen Bürgerkrieg um die Abschaffung der Sklaverei ging, erklärt stattdessen in Republikanischen Bundesstaaten eine Mindeheitenmeinung zum Curriculum, die versucht den Bürgerkrieg zum Kampf um die Rechte von Bundesstaaten zu machen.“Ok,” so die Frage, “wir sehen den Umbruch, aber was hat das mit der amerikanischen Kultur zu tun?”Die Antwort: “Rambo I - First Blood.”Der Vietnamrückkehrer Sylvester Stallone wird dort von einer Horde selbstgerechter Dorfbullen mit viel Munition und wenig Skill in Grund und Boden geschossen und es ist von Anfang an klar, auf wessen Seite man steht, wer der Gute ist, wer die Bösen sind. Und das wäre heute anders! Denn da bezeichnen Trump & Co. den auf offener Straße hingerichteten Krankenpfleger im Veteranenkrankenhaus, Alex Pretti, als Aufständigen, als Unruhestifter, als “would-be assassin“ gar. Nichts davon ist wahr. Die dummen Bullen aus Rambo I sind an der Macht. Das versaut den Filmgenuss, zu krass ist das Umkippen der Realität und kein Happy End in Sicht.Nun ist der Spin des ersten Rambo-Films - Hero: gut, Bullen: böse - ja eher ungewöhnlich. Normalerweise sind die FBI-Beamten clever, der Sheriff gutmütig mit Schmerbauch und großem Herz, und der Anwalt gewieft, wie er das Justizopfer raushaut. Aber, leider, auch so herum funktioniert die Kulturverlusttheorie: der ganze s**t ist vor dem Hintergrund von ICE-Konzentrationslagern und dem sinnlosen Erschießen von Bürgern einfach nicht mehr konsumierbar. Zumindest geht mir das so. Denn selbst wenn sich Kunstschaffende nicht dem Diktat der gesellschaftlichen Stimmung beugen (wie sie es im Allgemeinen wenigstens versuchen) und weiterhin die Heldenepen von Law und Order singen, die nötige kognitive Dissonanz, um das vergnügt zu konsumieren, kann ich nicht aufbringen.Ein paar Beispiele:Der letzte Reacher war nicht nur schlecht geschrieben, auch inhaltlich ist er nicht mehr haltbar. Wie kann man dem Buch die Story abnehmen, dass die Korruption im militärisch-industriellen Komplex durch den heldenhaften Einsatz moralisch aufrecht gehender Muskelpakete gestoppt werden kann, im Angesicht von Oracle, einem Privatunternehmen, das über die Jahre fast eine halbe Milliarde Dollar an die aktuelle Regierung spendete und im Gegenzug der US Air Force ihre Cloud verkauft? (Wer denkt, das sei ein Verlustgeschäft, hat das mit dem Technofeudalismus noch nicht verstanden.)Und selbst der letzte Michael Connelly, ein Lincoln Lawyer Thriller, der sich um die Verantwortlichkeit von AI Firmen für ihre Produkte und deren Konsequenzen kümmert und bei dem natürlich der gute Anwalt gewinnt, wirkt unglaubhaft, wenn sich die vorbildgebenden Firmen mit Millionenspenden an ihren Tanzbär passende Gesetze kaufen, die genau das im richtigen Leben verhindern. (Immerhin ist das Buch gut geschrieben und für ein solches Thema exzellent recherchiert).Gefühlt rutschen hier zwei Drittel der amerikanischen Popkultur in die Spalte “unlesbar”. Was bleibt da noch zu konsumieren? Vielleicht sowas:Oberflächlich nicht ganz so Fun wie ein brainless thriller von Lee Child wäre da zum Beispiel dieser Klassiker von Joseph Wambaugh: “Hollywood Station“. Erschienen in 2006, erzählt er als Episodenroman aus dem Alltag im titelgebenden Revier stationierter Streifenpolizisten. Das Ganze spielt Anfang der 2000er und die LAPD steht immer noch unter Beobachtung, nach den Misshandlungen Rodney Kings und den anschließenden Unruhen im Jahr 1992. Wir sagen zunächst “richtig so” und lernen sofort, dass nichts im Leben so eindeutig ist, wie man es auf dem Plenum, respektive am Tresen, postuliert, selbst hier in Germany. Die Lebensrealität so manchen Fußballfans jeglicher Vereinsaffilität ist das zustimmende Hochhalten der A.C.A.B.-Tapete samt obligatorischem Unvergessensgesang, um auf dem Weg vom Auswärtsspiel zum Bahnhof dann doch ganz froh zu sein, dass zwischen ihr und den Hansa-Idioten eine Hundertschaft steht. In dieser Hundertschaft steht dann so mancher gewaltbereite Neonazi, ein einzelnes schwarzes Schaf, keine Frage, absolut, das sagt ja auch die Polizeigewerkschaft, und neben dem faulen Apfel so mancher Idealist, der einfach der Fußballoma den unversehrten Nachhauseweg garantieren will. Dieses Spektrum, in letaler, erlebt die Los Angeleser Streifenpolizistin mit ihrem Partner in den seedy Hinterhöfen des Hollywood Boulevard und wir aufgeklärten Linksversifften müssen ein bisschen hart im Nehmen sein, wenn wir die Meinung der “boots on the ground” so ganz ungefilter zu lesen bekommen: Meinungen, nein: Urteile, man könnte fast sagen: Vorurteile, zu Minderheiten, zu Politikern, zu politischen Aktivistinnen, die wir glattweg als “rassistisch” abtun können, aber wenn die Meinungshabende dann vom schwarzen Pimp ein Auge ausgeschlagen bekommt und wir das alle haben kommen sehen, hinterfragen wir uns dann doch ein bisschen ergebnisoffener und exakt das ist es doch, was Literatur leisten soll. Ich als erklärter Todfeind der Kurzgeschichte bin natürlich gehandicapt ob der Struktur des Buches, aber da sich die Ministories am Ende zusammenfinden, ist das annehmbar. Es war die Zeit von “Smoke” und “Coffee and Cigarettes”, da konnte Joseph Wambaugh gar nicht anders.Deutlich neuer ist das (fast) Erstlingswerk des in den USA lebenden Tschechoslowaken Alexander Boldizar: “The man who saw seconds...”. Es ist noch nicht ins Deutsche übersetzt (er schreibt auf Englisch), aber das wird kommen, das Ding hat Preise gewonnen, es ist prädestiniert dafür, in einen erstklassigen Hollywoodthriller portiert zu werden und es ist frappierend aktuell, beginnt es doch mit einer klassischen Episode von Polizeiwillkür und endet in… man darf nicht spoilern, man darf nie spoilern, aber hier bei diesem Buch ist es noch verbotener als sonst. Nie wurde ein Buch geschrieben, welches von einem unrechtmäßigen Polizeistop in der New Yorker U-Bahn so exponentiell eskaliert. Man fragt sich alle Absätze, wie weit der S**t noch gehen soll, was denkt sich Boldizar als nächste Eskalationsstufe aus und man liegt immer daneben. Es ist ein “blast” in allen Wortsinnen und es ist, wie gesagt, hochaktuell.Hoffen wir, dass diese beiden Beispiele nicht die letzten einer untergegangenen Kultur sein werden. Ja, die, nennen wir sie: “Polizeikultur” in beiden Wortsinnen, als gelebte Handlung und als geschriebene Verarbeitung derselben, war nie frei von Dingen, die man kritisieren konnte, musste und vielleicht haben wir, und, wichtiger, die Amerikaner das nicht getan, was zweifellos zum heutigen Klima in den USA führt. Aber, sie war fun, sie war spannend, sie war interessant und man hatte als Europäer immer den bequemen Platz im Ohrensessel, von dem man aus sagen konnte “Ne... diese Amis, das könnte hier nie passieren!” und vielleicht nehmen wir die Ereignisse im beschriebenen und realen “Dort” zum Anlass, dass das “hier” auch so bleibt. Wenn der Preis dafür ist, dass man mal wieder ein anderes Genre lesen muss, bezahle ich den traurig grummelnd. This is a public episode. If you would like to discuss this with other subscribers or get access to bonus episodes, visit lobundverriss.substack.com
Billy und die SSC (Senegal Service Crew) berichten vom Fiebertraum aus Rabat. Danach geht es auf die Dippemess um sich ein wenig Trainerwatte einzuverleiben. Selbstverständlich endet der Tresen in Miami und nicht in Grönland, Handtuch hin oder her.
Debatte um Sparpaket, Armasuisse testet Drohnen, Foie Gras: Widersprüchlicher Tierschutz, Umstrittenes Trinkgeld am Tresen
Wir treffen uns wieder in der Kneipe an der Endhaltestelle und besprechen die Welt. Heunchen hat den Tresen schön und Platz für euch und eure Stimmen. Was brennt euch auf den Nägeln? Was geht? Was ging? Im Zentrum steht heute die Frage: Wofür wart ihr zu feige? Welche Momente habt ihr verpasst, weil euch der Mut gefehlt hat? Wo habt ihr geschwiegen, obwohl ihr eigentlich etwas hättet sagen müssen? Kommt ran an die Theke!
freie-radios.net (Radio Freies Sender Kombinat, Hamburg (FSK))
"Der Krieg in Gaza ist derzeit allgegenwärtig. Starke Meinungen und vermeintliche Lösungen sind oftmals schnell zur Hand, berücksichtigen aber selten die Komplexität der Konflikte. Doch wie kann praktische Solidarität jenseits von Debatten in linken Strukturen aussehen? CADUS arbeitet seit Jahren in Kriegs- und Krisengebieten. In Gaza unterstützen sie dort, wo Hilfe am dringendsten gebraucht wird: mit medizinischer Versorgung, technischer Infrastruktur und in enger Zusammenarbeit mit lokalen Akteur*innen (z.B. Palestine Red Crescent Society). Ein Vortrag über die Arbeit von CADUS in Gaza. Über konkrete Projekte, die alltäglichen Herausforderungen und die Frage, was es heißt, Solidarität in einem Konfliktkontext praktisch werden zu lassen." Aufzeichnung des Vortrags beim https://antifatresen.tem.li/ in der Roten Flora am 30.09.2025.
Tresen in Triesen, kann man sich nicht ausdenken. Billy führt uns über Lichtenstein zur WM Quali, danach protestieren wir uns durch den Bundesliga Alltag um dann in den neuen Liberace Ballroom des US-amerikanischen Sports einzutauchen, Rugby hilf!
Karl-Matthäus Schmidt, Gründer von Consors und heutiger CEO der Quirin Privatbank, erklärt, wie aus einem jungen Online-Broker ein neues Verständnis von Kundenberatung und Kapitalmarktbeteiligung wurde. Im Gespräch geht es um seine Gründungsjahre, die Idee des unabhängigen Advice-Modells, Finanzbildung in Deutschland und warum wir unser Geld arbeiten lassen müssen — statt es auf Girokonten vergammeln zu lassen. Im Kern: Aktien sind keine Spekulation, sondern Unternehmensanteile — und das Mindset der Anleger entscheidet über Wohlstand und Wachstum.Wir reden über:
In gesundheitlichen Notlagen die 116117 oder die 112 wählen? ☎️ Gehe ich in die Notaufnahme oder zum Ärztlichen Bereitschaftsdienst?
Die Freeses gönnen sich Urban Street Kitchen. Das bedeutet leider, dass sie wie die Hühner auf der Stange in einem Schaufenster sitzen - auf Barhockern an einem Tresen mit dem Blick auf die Straße. Wie Schaufensterpuppen.
Christian Heiss: Barkeeper, Yogi und Coach. Seit 2017 ist der Südtiroler Chef de Bar in der Kronenhalle Bar in Zürich, bereits seit 2004 steht er dort hinter dem Tresen. Sein Karriereweg als Gastgeber ist mit diversen Auszeichnungen auf nationaler und internationaler Ebene gekrönt. Aber das ist nicht alles. Sein Leben verläuft zwischen den Extremen. «Während das Arbeitsleben an der Bar durch Lärm, Stress und hohen Druck geprägt ist, zeichnet sich mein Privatleben durch Stille, Achtsamkeit und Reflexion aus», sagt er. In dieser Episode von Hosting the Hosts geht es also ums intensive Geschäft mit den Cocktails, um mentale Gesundheit, kurz um Gegensätze und wie man sie vereinen kann.
Es war wohl ein Zufall, dass die mordenden Hamas-Terroristen am 7. Oktober 2023 früh am Morgen auf das Nova-Musikfestival stießen. Unterwegs waren sie zu den Kibbuzen, einige hatten sich verfahren und trafen auf die feiernden, tanzenden oder schlafenden meist jungen Menschen. 4000 Teilnehmer hatte das Festival und wie bestialisch die Hamas-Terroristen gegen diese vorgingen, ist weitreichend bekannt. Hunderte wurden getötet, verletzt, vergewaltigt und 44 von ihnen als Geiseln verschleppt. An dieses Grauen erinnert seit dem 7. Oktober dieses Jahres eine Ausstellung im Hangar auf dem Tempelhofer Feld. Nicht nur mit schwer erträglichen Videos und Audios vom Geschehen, sondern vor allem auch mit persönlichen Gegenständen der Opfer: Rucksäcke, Zelte, Decken, Schuhe, Lichterketten, ausgebrannte Autowracks. Aber auch die DJ-Kabine, der Tresen und Deko für ein friedliches Tanzfestival. Dies alles ist auf einer großen Fläche, die den Original-Zeltplatz nachstellt, eindrücklich zu sehen. Sogar Sand und Bäume sind dort, alles in rötliches Licht getaucht. Zwischen den verstreuten Gegenständen stehen Monitore mit den verstörenden Aufnahmen des Massakers, das um halb 7 morgens begann, daher der Titel: „Nova Exhibition October 7, 06:29 AM – The Moment Music Stood Still“. Die Installation war schon in einigen Orten der Welt zu sehen und wohl kaum jemand der über 500 000 Besucher war nicht zutiefst berührt davon. Um nicht mehr oder weniger geht es: Empathie, Solidarität und - auch schon in der Ausstellung integriert: ein Blick nach vorn. Am Ende ein Raum der Heilung, gewidmet den 3500 traumatisierten Überlebenden und den Angehörigen der Opfer. Was hilft ihnen, wie können sie das Grauen und den Verlust verarbeiten? Daher das trotzige Motto: ‚We will dance again‘. Zu sehen noch bis zum 16. November auf dem alten Flughafen Tempelhof. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
"Angedacht" – das geistliche Wort und eine kleine Portion Optimismus für den Start in den Tag. Heute mit Peter Herrfurth, Landesjugendpfarrer in Magdeburg.
Mien Madam hett sick överleggt, sick 'n Düütschland-Ticket to holn. Denn jümmers wenn sick dat anbeeden deiht, lött se gern ehr Auto stohn un fohrt mit de Iesenbohn. Natüürli an leevsten denn, wenn se ni ganz so pünktli ween mutt. Overs op de Bohn un de Pünktlichkeit will ick nu gor ni wieder rümrieden. Nu kann man sick dat dorste Düütschland-Ticket je ganz eenfach över't Internet kööpen. Dat hebbt wi Dingsdagmorn noch dacht. Overs eenfach is anners. Dat wull un wull ni klappen mit dat Betohln över't Internet. No den tweeten Anloop vun mien Seute heff ick mi dormit ut'neen sett. Trechkreegen heff overs ook ick dat ni. „Bezahlvorgang fehlerhaft“ oder sowat stunn dor jümmers. Tscha, de Alternative weer, mit Kreditkoart to betohln. Dor heff ick mi al 'n beten wunnerwarkt. Wat 'n Glück, dat mien Madam so'n Koart hett. Blots för den Fall, dat man sick to'n Bispeel in't Utland mol hölpen kann, wenn nix annered geiht. Annerlei. Jedenfalls hett mien Seute ehr Identität nowiesen musst. Dorför hett se ehrn Personolutwies mit‘ Händy fotografeert un 'n Extra-Foto vun ehr hett se ook noch moken musst. No dree vergeevliche Anlööpe harrn wi ook dorvun de Snut vull. Dor weer al över 'n Stünn‘ rüm. Ick heff denn seggt: „Kom, lot uns no't Reisebüro fohrn.“ Also af no Brunsbüttel. In't erste Reisebüro gung dat ni. Dor wurr seggt: „Goh man mol no't annere Reisebüro.“ Dor gung dat ook ni. Overs wi hebbt den Tipp kreegen, no Itzehoe to fohrn, dor schull an den Dag dat Service-Center vun de Düütsche Bohn besett ween. Weer dat ook tatsächli. Un dor kreeg mien Madam no teihn Minuten ennli ehr vörläufiged Düütschland-Ticket, dat eegentli keen Ticket is, sünnern 'n „Abonnemang“. De Iesenbohn-Fruu achter 'n Tresen hett uns dat verkloogfiedelt. So. Bummeli 90 Autokilometers un Dree'nhalf Stünnen Levenstied hett de dorste Öövung uns kost. Mach ween, dat mien Madam un ick uns 'n beten dusselig anstellt hebbt. Overs dat Isenbohn fohrn so wat vun figeliensch ween kann, dat harrn wi uns vör düsse ganz besünnere Erfohrung ni mol in Droom vörstellt… In düssen Sinn
In der 101. Folge starten die drei MBHK-Mitglieder im Land der zehntausend Giveaways. Punkte für San Diego – das schreit nach Karaoke, Playoffs und Fan-Fest! Weiterflug über Hamburg und die Polaris-Messe aufs Land zu Tabea. Anja bekommt natürlich den Fensterplatz – so wie laut „ungewöhnlicher USA-Regel“ alle Spielerinnen der NWSL. News vom Land: Wer wird Sandsackbeauftragte, und was hat das Potenzial, Protest auf dem Marktplatz auszulösen? Kurzer Stopp am Tresen in der parlamentarischen Kneipe mit den brandaktuellen MBHK-Tour-, Serien- und Match-Empfehlungen. Geübt wird fleißig kopfüber im Graben – für die anstehende Weiterfahrt von Flensburg zum Bodensee.
Rollie Fingers bleibt für immer der Galopper des Jahres am Tresen auch wenn man in der DFB Akademie darüber wenig erfreut ist. Der größte europäische Fußballverein gibt sich die Ehre im Frankfurter Stadtwald, eine willkommene Ablenkung der Bundesligatristesse. Keine Tristesse im amerikanischen Baseball, die blau Spatzen pfeifen es vom Rogerscenter. Der Tresen lässt sich Oberlippenbärte stehen und wünscht gute Unterhaltung auch ohne Hausbrand.
Heunchens Eckkneipe hat wieder den miefigen Vorhang geöffnet, um euch leuchtende Gestalten der Nacht willkommen zu heißen. In der kleinen Kneipe an der Endhaltestelle wurden wieder all eure Themen besprochen. Wir haben am Tresen gesessen und Sachen falsch gemacht. Wir trinken das falsche Bier, hängen mit den falschen Freunden und treffen schlimme Entscheidungen. Aber hinterher lernen wir draus. Manchmal zumindest. Was habt ihr grad falsch gemacht und frisch gelernt? Wir haben alle diese Weisheit gesammelt und sind nach der Sendung ein winziges bisschen klüger gewesen.
Filmaufnahmen, die einen prohibitionistischen US-Präsidenten beim Nippen an einem Likörglas zeigen, würde in Zeiten der fortgeschrittenen digitalen Moderne wohl kein aufgeklärter Mensch mehr uneingeschränkt Glauben schenken. Wie unsere heutige Podcast-Folge lehrt, war dem Augenschein gegenüber zumal auf der Leinwand indes auch schon in früheren Jahren Vorsicht angebracht. Der Hamburgische Correspondent berichtete am 5. Juli 1925 von einem Streifen, der den ehemaligen POTUS Woodrow Wilson einem entsprechend verfänglichen Verdacht aussetzte, die Bilder freilich, eher banal, einem ihm offenbar bis zum Verwechseln ähnlichen Doppelgänger verdankte, den der Regisseur ausgerechnet in der Hauptstadt des einstigen Kriegsgegners Deutschland hinter dem Tresen einer Destille aufgetrieben hatte. Dass besagtes Double auch noch eine Vergangenheit in königlich-preußischen Diensten vorweisen konnte und sich bei den Dreharbeiten in Berlin vor aufgebrachten Passanten für seinen 14-Punkte-Plan zu rechtfertigen hatte, rundet die schöne Geschichte ab. Und wenn sie nicht stimmt, ist sie doch so gut erfunden, dass es unbedingt lohnt, Frank Riede bei ihrem Vortrag zu lauschen.
Heute gehen wir komplett dumm. In unserer imaginären Lieblingskneipe war Platz am Tresen für euch und eure Themen. Aber die klugen Menschen mussten heute zu Hause bleiben, denn das erste Thema auf der Theke war eben "dumm". Ist die Dummheit unendlich? Wer ist der dümmste Mensch der Welt? Ist "dumm" diskriminierend? Oder kann Dummheit nicht auch wunderbar und erlösend sein? Und seid ihr eigentlich alle komplett dumm?! Euer selten kluger Gastwirt Julian Heunchen Heun hat euch mit ausgedachten Getränken und ausgemachten Frechheiten versorgt. Unser Podcast-Tipp "Wissen mit Johnny"
Ein Glück! Die kleine Kneipe in deiner Straße hat wieder geöffnet. Heunchens Eckkneipe hat ihren miefigen Vorhang geöffnet, um all die Gestalten der Nacht und auch dich am Tresen willkommen zu heißen - zum gemeinsamen Selbstgespräch. Die Woche war schwierig, das Bier ist warm und die Jukebox ist startklar für einen weiteren "einzigartigen Abend wie jeden anderen“. Heute haben wir uns eine(n) reingehauen, denn das Thema war Kneipenschlägerei. Wart ihr schon mal in einer Kneipenschlägerei? Darf man hauen? Muss man sich hauen? Oder gerät man dadurch letztlich doch mehr in Gefahr? Das Thema ist groß und klein wie das Leben. Oder wolltest du was ganz anderes erzählen? Auch dafür war Platz. Unser Podcast-Tipp "Wissen mit Johnny": https://1.ard.de/wissen_mit_johnny
Folge 32 ist eine ganz besondere, denn sie dreht sich um DIE Fankneipe des FC St. Pauli: das Jolly Roger und den Verein Ballkult, der dahinter steht. Mit dabei sind diesmal Tanja, die um die 22 Jahre im Jolly arbeitet, Anne aus dem Vorstand von Ballkult – und ich selbst, mit immerhin neun Jahren hinterm Tresen der besten Kneipe der Welt. Freut euch auf unsere lustigsten, schrägsten und auch teilweise wirklich ernsten Jolly-Geschichten – für manche davon gibt's eine Triggerwarnung vorab. Wir erzählen, welche Promis schon mal am Tresen standen, vom Angriff der Polizei aufs Jolly 2009 und welche Schätze bei der legendären Fundsachen-Versteigerung schon verscherbelt wurden. Viele, viele Stories, die ihr so bestimmt noch nie gehört habt! Und das ist noch nicht alles: Wir dürfen offiziell verkünden, dass am 12.06.2025 der erste FLINTA*-only Abend im Jolly stattfindet! Was euch dort erwartet, wie die Idee entstanden ist und warum das so wichtig ist – all das erfahrt ihr von zwei großartigen Frauen, die unsere Fanszene ganz schön prägen. Also: Reinhören lohnt sich! // Debbie
BallKult und das Jolly Roger Folge 32 ist eine ganz besondere, denn sie dreht sich um DIE Fankneipe des FC St. Pauli: das Jolly Roger und den Verein Ballkult, der dahinter steht. Mit dabei sind diesmal Tanja, die um die 22 Jahre im Jolly arbeitet, Anne aus dem Vorstand von Ballkult und ich selbst, mit immerhin neun Jahren hinterm Tresen der besten Kneipe der Welt. Freut euch auf unsere lustigsten, schrägsten und auch teilweise wirklich ernsten Jolly-Geschichten für manche davon gibts eine Triggerwarnung vorab. Wir erzählen, welche Promis schon mal am Tresen standen, ...Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.www.podcastbu.de - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?Dann schaue auf www.kostenlos-hosten.de und informiere dich.Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der Podcastbude.Führung beginnt mit Gefühl: Im Podcast Führungsgefühle erfährst du, wie emotionale Intelligenz, Selbstreflexion und neue Leadership-Ansätze echte Veränderung bewirken können. Jetzt entdecken auf www.fuehrungsgefuehle.de.
Alles, bloß nicht Mutti. „Bei Mutti krieg ich Pickel. Das wissen die Gäste“, sagt Inge mit tiefer, donnernder Lache. Dabei wäre der Kosename durchaus passend gewesen. 30 Jahre lang kümmerte sich Inge Malewitsch (69) um die Gäste im „Gretel & Alfons“ an der Großen Freiheit. Sie schenkte aus, hörte zu und teilte auch mal aus, wenn es nötig war. Die gerade mal 1,54 Meter große Frau hatte den legendären Laden im Griff. Einst war er Wohnzimmer der Star-Club-Musiker. Die Stammkneipe der Beatles, in der sie zwischen ihren Auftritten schnell mal ein Bier kippten und in der die Pilzköpfe 20 Jahre lang Schulden hatten. Inge berichtet von den alten Zeiten, als Gretel noch stets Eintopf und Mettbrötchen für die Star-Club-Musiker bereithielt. Die Beatles über der Kneipe wohnten und einmal ihren „Deckel“ nicht bezahlten. Die Schulden beglich erst Jahrzehnte später einer der Pilzköpfe. Die Wirtin erzählt von der Zeit, als ihr Mann verstarb, sie mit drei Kindern alleine da stand und zufällig vom Gast zur Kellnerin im „Gretel & Alfons“ wurde. Sie berichtet von ihrer „automatischen Aufstehhilfe“ und dem ein oder anderen Backs. Von übergriffigen Gästen, wilden Partynächten und der Veränderung auf dem Kiez. Und sie spricht über ihren Ruhestand und ihren großen Wunsch für die Zukunft. „Kiezmenschen“ wird von KultKieztouren.de unterstützt – dem wahrscheinlich bekanntesten Anbieter von Reeperbahn-Führungen. Zusammen erzählen wir die Geschichten der Menschen, die St. Pauli ausmachen, aber in der Öffentlichkeit oft zu kurz kommen. Viele der KultKieztouren-Guides waren als „Kiezmenschen“ selber schon im Podcast zu Gast (u. a. Veuve Noire, Fabian Zahrt, Olli Zeriadtke uvm.). Die ganze Liste unter: www.kult-kieztouren.de/kiezmenschen
Depuis plusieurs décennies, la famille connaît de grandes mutations. Elles se forment, se séparent puis se reforment autrement. En France, 10 % des mineurs vivent dans une famille dite « recomposée », selon l'institut national de la statistique et des études économiques (Insee). C'est-à-dire une famille dont au moins l'un des adultes a déjà un enfant d'une relation précédente. Si les cas de figure sont multiples, la famille « recomposée » n'a aujourd'hui plus rien d'exceptionnel. La démarche n'en est pas moins ardue. Il faut en effet faire le deuil de sa relation précédente, accueillir un nouvel amour, négocier avec son ex-conjoint, parfois devenir belle-mère ou beau-père, sans compter les complications de planning, d'espaces, de différences d'éducation... Tout n'est pas que contraintes bien sûr. Alors quelles sont les réalités des familles recomposées ? Avec : Gloria Repond, docteure en psychologie. Autrice de Familles recomposées, du conte de fées à la réalité (Favre, 2025) Marie-Luce Lovane, fondatrice du Club des marâtresEn fin d'émission, la chronique Écouter le monde de Monica Fantini.Programmation musicale :► Epuikoiencore - Dani Bumba► In My Bed - CKay
In der heutigen Episode sprechen wir über die spannende und innovative Herangehensweise der Idealversicherung an den Versicherungsmarkt. Die Idealversicherung zieht mit ihrer einzigartigen Kneipentour durch Deutschland und fokussiert sich dabei auf eine oft übersehene, aber äußerst wertvolle Zielgruppe: die Babyboomer. Christoph Glinka, verantwortlich für Marketing und Vertrieb bei Ideal, gibt uns exklusive Einblicke in die Hintergründe dieser Tour und erläutert, warum gerade die Generation der Babyboomer ein enormes Vertriebspotenzial birgt. Vom Gründungsmythos in einer Neuköllner Kneipe bis hin zu modernen, digitalen Versicherungsangeboten – diese Folge ist vollgepackt mit interessanten Insights und zeigt auf, wie sich Ideal als mittelständischer Versicherer im Markt differenziert. Bleibt dran für eine spannende Diskussion über Zielgruppen, Produktinnovationen und die unkonventionellen Wege der Kundenansprache. Viel Spaß beim Zuhören!Sichere dir deinen Platz am Tresen bei der IDEAL KneipenTour: https://www.idvers.de/IKT_InsuranceMonday Schreibt uns gerne eine Nachricht!Sichere Dir Dein Ticket zur InsureNXT und spare 10% mit dem Rabattcode "insurancemonday" auf Kongresstickets!Folge uns auf unserer LinkedIn Unternehmensseite für weitere spannende Updates.Unsere Website: https://www.insurancemondaypodcast.de/Du möchtest Gast beim Insurance Monday Podcast sein? Schreibe uns unter info@insurancemondaypodcast.de und wir melden uns umgehend bei Dir.Dieser Podcast wird von dean productions produziert.Vielen Dank, dass Du unseren Podcast hörst!
In der Kneipe an der Endhaltestelle ist immer ein Platz am Tresen für euch frei. Wollt ihr was loswerden? Wollt ihr nur ne Runde quatschen? Bei imaginären Getränken und ikonischer Musik haben sich wieder Dahergelaufene, Freaks und liebe Scharlatane getroffen und die Welt besprochen. Unser Podcast-Tipp: OKF - Ortskontrollfahrt mit Betty Taube https://www.ardaudiothek.de/episode/okf-ortskontrollfahrt/betty-taube-polenboeller-statt-schlammcatchen-in-wriezen/fritz/14233765/
Raus aus dem Jahr, ab an die Bar. Wir treffen uns heute auf ein beruhigendes Konterbier oder eine erquickende Neujahrslimo am Tresen. Was habt ihr erlebt Silvester? Was zur Hölle war los in Berlin? Wie habt ihr die ersten Schritte in dieses Jahr gesetzt? Bei Julian Heunchen Heun am Tresen haben alle Themen Platz und finden alle Geschöpfe Schutz vor der Nacht..
In der biblischen Weihnachtsgeschichte sind es Hirten, die nachts bei ihrer Herde wachen. Und nach einem großen Schreck eine himmlische Nachricht erfahren. Auch heute haben Menschen, die in der Nacht wach sind, prägende Erlebnisse: Egal, ob am Krankenbett, am Tresen oder als Polizistin.
In der biblischen Weihnachtsgeschichte sind es Hirten, die nachts bei ihrer Herde wachen. Und nach einem großen Schreck eine himmlische Nachricht erfahren. Auch heute haben Menschen, die in der Nacht wach sind, prägende Erlebnisse: Egal, ob am Krankenbett, am Tresen oder als Polizistin.
Wo könnten wir den Unglückstag Freitag den 13. nur überstehen, wenn nicht in Heunchens Eckkneipe? Nur am Tresen waren wir wieder sicher vor der Welt! An eben diesem klebrigen Holztresen trafen sich Heunchen und ihr und haben über die wichtigen Themen des Lebens geplaudert. Rekordverdächtig war es. Der Autor Aidin Halimi schaute auch noch vorbei.
Alle, die jemals dachten, Fiete sei die größte Diva, werden heute bittersüß enttäuscht: denn die Williams macht ihm den Posten streitig. Genauer gesagt die Williams Birne. Und an der ist Fiete nicht nur selbst schon zigmal verzweifelt, nein, wir haben heute außerdem ihren größten Fan zu Gast. Qualitäts- und Dauerbrenner Hans Reisetbauer. Gestartet hat er mit 100 Obstbäumen, deren Früchte er zu Bränden weiterverarbeitet hat, heute besitzt er unter einem ganzheitlichen Ansatz eine Plantage von 17.000 Bäumen und gehört mit seiner Obstbrand-Destillerie zu den Besten der Welt. Auf die Frage “Alkoholfrei?”, antwortet er nur ganz nüchtern “uninteressant”. Man könnte sagen, Schnaps bestimme sein Leben – allerdings auf die gute Art. Ohne ein Hohelied auf Alkohol zu singen, erklärt Hans, der anders als Fiete und Sebastian eine echte Ikone hinter statt vor dem Tresen ist, was guten und schlechten Brand ausmacht, welche Prozesse hinter dem Brennvorgang stecken, wie er das perfekte Obst anbaut und was Qualität für ihn bedeutet. Wieso ist Zucker sein größter Gegner? Welche Fruchtbrände sind die wertvollsten, welche die komplexesten und wie sehr muss man seinen Beruf eigentlich lieben, wenn man teilweise 25 Jahre mit dem Warten auf das Endergebnis zubringt? Zugegebenermaßen: Noch wollen wir Fiete den Titel der größten Diva nicht aberkennen, aber er muss sich ab jetzt wirklich ins Zeug legen.+++ Alle Rabattcodes und Infos zu unseren Werbepartnern findet ihr hier: https://linktr.ee/fietegastro +++Unsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://art19.com/privacy. Die Datenschutzrichtlinien für Kalifornien sind unter https://art19.com/privacy#do-not-sell-my-info abrufbar.
Willkommen in Heunchens Eckkneipe, der schäbigen Pinte mit den besten Gästen und den schlechtesten Getränken. Heunchen, der Gastwirt unseres Vertrauens, schmeißt ein paar Mark in die Jukebox. Er hat ein offenes Ohr für alle Themen und einen Platz am Tresen für all euch Gestalten der Nacht. Euer Thema ist unser Thema. Zu später Stunde schneit noch der Startup-Scharlatan und Internetmagier David Quiring vorbei. Gemeinsam schießen wir steile Thesen durch die Nacht und schnelle Kugeln durch den Flipper.