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Was Pferde Kolik-anfällig machtKolik gehört zu den größten Sorgen vieler Pferdebesitzer. Doch Kolik ist nicht gleich Kolik: Von Gas- und Krampfkoliken über Verstopfungen und Sandkoliken bis hin zu Darmverlagerungen können ganz unterschiedliche Ursachen dahinterstecken.In der aktuellen AUF TRAB-Podcastfolge erklärt Anja Beifuß, Gesundheits- und Futtercoach von HBD Vital, warum manche Pferde besonders Kolik-anfällig sind und was Haltung,Bewegung, Stress und Fütterung damit zu tun haben.Folgendes kann ich spoilern: Auch Wetterumschwünge können Koliken bei Pferden mit Kreislaufproblemen bewirken. Viele würden auch die Bedeutung von sauberen Futter- undWassertrögen für die Gesundheit ihres Pferdes unterschätzen. Die Hygiene (Futterreste, Algen im Wassertrog etc.) ließe oft zu wünschen übrig.Auch wenn derzeit das Raufutter sehr knapp sei, sollte man auf keinen Fall staubige oder schimmlige Heuballen verfüttern. Ist auch nur eine Lage verschimmelt, sei der gesamte Heuballeneine Gesundheitsgefahr.Unterschätzt würden auch die Folgen von Stress fürs Pferd, der oft für Verdauungsprobleme beziehungsweise Koliken verantwortlich sei. Ebenso würden Fresspausen auf Magenund Darm schlage, empfiehlt Anja Beifuss einen ständigen Zugang zu Heu. Wie so oft betont Anja auch die Rolle des Darmmikrobioms auch bei wiederkehrenden Gas- und Krampfkoliken. Egal welche Kolik: im Verdachtsfall sollte immer möglichst frühzeitig der Tierarzt gerufen werden. Medikamente und deren Dosierung gehören in tierärztliche Hände.Ganz wichtig sei auch ein regelmäßiges Verladetraining. Steigt das Pferd nicht problemlos ein, kann die Zeitverzögerung sein Todesurteil sein. Viel Hörvergnügen auch bei diesem sehr ernsten Themas wünschen Euch Julia Kistner und ihre Welshies, die sich freuen, wenn Ihr den Podcast abonniert und weiterempfiehlt. Ps. Anja Beifuss erreicht man unter hbd-vital.de Live könnt ihr sie vom 1. bis 4. Oktober bei der Apropos Pferd in Wiener Neustadt erleben.Musik- und Soundrechte: https://auftrab.eu/index.php/musik-und-soundrechte/#Pferd #AufTrab #Pferdepodcast #Kolik #Tierarzt #Bewegung #Darmmikrobiom #Stress #Futter
Sünde verkleidet als Gottes Wille (Sendschreiben 14)Wie gehen wir damit um?MONATSTHEMA SEPTEMBER 2026 – Gottes Briefe an die ersten Gemeinden Die Insel Patmos im Ägäischen Meer wirkt auf den ersten Blick nicht gerade wie ein Touristenmagnet. Sie ist aus einem anderen Grund in die Geschichte eingegangen als der Ort, der einen außerordentlichen geistlichen Helden an dessen Lebensabend beherbergte. Johannes war der letzte Überlebende aus der ursprünglichen Zwölfermannschaft, die drei Jahre lang Tag und Nacht mit Jesus unterwegs war, und ihren Glaubensmut schließlich mit dem Leben bezahlte. Für Johannes wurde eine andere Strafe beschlossen. Er wurde auf die Insel Patmos verbannt „um des Wortes Gottes und um des Zeugnisses Jesu willen“ (Offb 1,9). Unter dem römischen Kaiser Domitian (81-98 nach Christus) nahm die Verfolgung der Christen rasant zu. Die Weigerung der Christen, dem Kaiser als Gott zu huldigen, wurde als Hochverrat bestraft. Wegen seiner öffentlichen Verkündigung des Evangeliums wurde Johannes als politischer Gefangene auf die abgelegene Insel Patmos verbannt und isoliert, in der Annahme, dass er dort für immer außer Gefecht war. Die Ironie dieser Entscheidung ist dramatisch, noch nie ging ein Schuss auf solch spektakuläre Weise nach hinten los. Denn gerade in der Aussichtslosigkeit einer lebenslangen Strafe, die schlimmer als ein Todesurteil gewesen sein muss, verfasst Johannes Texte, die das Fenster zum Himmel öffnen. Wir, seine Leser, dürfen über seine Schulter schauen – und staunen! Jetzt abonnieren und keine Neuigkeit verpassen: Newsletter
Die Lehre der Gnostiker (Sendschreiben 13)„Aber sie sind doch so nett ...“MONATSTHEMA SEPTEMBER 2026 – Gottes Briefe an die ersten Gemeinden Die Insel Patmos im Ägäischen Meer wirkt auf den ersten Blick nicht gerade wie ein Touristenmagnet. Sie ist aus einem anderen Grund in die Geschichte eingegangen als der Ort, der einen außerordentlichen geistlichen Helden an dessen Lebensabend beherbergte. Johannes war der letzte Überlebende aus der ursprünglichen Zwölfermannschaft, die drei Jahre lang Tag und Nacht mit Jesus unterwegs war, und ihren Glaubensmut schließlich mit dem Leben bezahlte. Für Johannes wurde eine andere Strafe beschlossen. Er wurde auf die Insel Patmos verbannt „um des Wortes Gottes und um des Zeugnisses Jesu willen“ (Offb 1,9). Unter dem römischen Kaiser Domitian (81-98 nach Christus) nahm die Verfolgung der Christen rasant zu. Die Weigerung der Christen, dem Kaiser als Gott zu huldigen, wurde als Hochverrat bestraft. Wegen seiner öffentlichen Verkündigung des Evangeliums wurde Johannes als politischer Gefangene auf die abgelegene Insel Patmos verbannt und isoliert, in der Annahme, dass er dort für immer außer Gefecht war. Die Ironie dieser Entscheidung ist dramatisch, noch nie ging ein Schuss auf solch spektakuläre Weise nach hinten los. Denn gerade in der Aussichtslosigkeit einer lebenslangen Strafe, die schlimmer als ein Todesurteil gewesen sein muss, verfasst Johannes Texte, die das Fenster zum Himmel öffnen. Wir, seine Leser, dürfen über seine Schulter schauen – und staunen! Jetzt abonnieren und keine Neuigkeit verpassen: Newsletter
Konkurrenz für den Sonnengott (Sendschreiben 12)„Augen … wie eine Feuerflamme“ (Offb 2,18)MONATSTHEMA SEPTEMBER 2026 – Gottes Briefe an die ersten Gemeinden Die Insel Patmos im Ägäischen Meer wirkt auf den ersten Blick nicht gerade wie ein Touristenmagnet. Sie ist aus einem anderen Grund in die Geschichte eingegangen als der Ort, der einen außerordentlichen geistlichen Helden an dessen Lebensabend beherbergte. Johannes war der letzte Überlebende aus der ursprünglichen Zwölfermannschaft, die drei Jahre lang Tag und Nacht mit Jesus unterwegs war, und ihren Glaubensmut schließlich mit dem Leben bezahlte. Für Johannes wurde eine andere Strafe beschlossen. Er wurde auf die Insel Patmos verbannt „um des Wortes Gottes und um des Zeugnisses Jesu willen“ (Offb 1,9). Unter dem römischen Kaiser Domitian (81-98 nach Christus) nahm die Verfolgung der Christen rasant zu. Die Weigerung der Christen, dem Kaiser als Gott zu huldigen, wurde als Hochverrat bestraft. Wegen seiner öffentlichen Verkündigung des Evangeliums wurde Johannes als politischer Gefangene auf die abgelegene Insel Patmos verbannt und isoliert, in der Annahme, dass er dort für immer außer Gefecht war. Die Ironie dieser Entscheidung ist dramatisch, noch nie ging ein Schuss auf solch spektakuläre Weise nach hinten los. Denn gerade in der Aussichtslosigkeit einer lebenslangen Strafe, die schlimmer als ein Todesurteil gewesen sein muss, verfasst Johannes Texte, die das Fenster zum Himmel öffnen. Wir, seine Leser, dürfen über seine Schulter schauen – und staunen! Jetzt abonnieren und keine Neuigkeit verpassen: Newsletter
Die Hilfe, die nie zu spät kommt (11)Eine Einladung an den Tisch GottesMONATSTHEMA SEPTEMBER 2026 – Gottes Briefe an die ersten Gemeinden Die Insel Patmos im Ägäischen Meer wirkt auf den ersten Blick nicht gerade wie ein Touristenmagnet. Sie ist aus einem anderen Grund in die Geschichte eingegangen als der Ort, der einen außerordentlichen geistlichen Helden an dessen Lebensabend beherbergte. Johannes war der letzte Überlebende aus der ursprünglichen Zwölfermannschaft, die drei Jahre lang Tag und Nacht mit Jesus unterwegs war, und ihren Glaubensmut schließlich mit dem Leben bezahlte. Für Johannes wurde eine andere Strafe beschlossen. Er wurde auf die Insel Patmos verbannt „um des Wortes Gottes und um des Zeugnisses Jesu willen“ (Offb 1,9). Unter dem römischen Kaiser Domitian (81-98 nach Christus) nahm die Verfolgung der Christen rasant zu. Die Weigerung der Christen, dem Kaiser als Gott zu huldigen, wurde als Hochverrat bestraft. Wegen seiner öffentlichen Verkündigung des Evangeliums wurde Johannes als politischer Gefangene auf die abgelegene Insel Patmos verbannt und isoliert, in der Annahme, dass er dort für immer außer Gefecht war. Die Ironie dieser Entscheidung ist dramatisch, noch nie ging ein Schuss auf solch spektakuläre Weise nach hinten los. Denn gerade in der Aussichtslosigkeit einer lebenslangen Strafe, die schlimmer als ein Todesurteil gewesen sein muss, verfasst Johannes Texte, die das Fenster zum Himmel öffnen. Wir, seine Leser, dürfen über seine Schulter schauen – und staunen! Jetzt abonnieren und keine Neuigkeit verpassen: Newsletter
Eine Gemeinde auf der Kippe (10)„Wehret den Anfängen!“MONATSTHEMA SEPTEMBER 2026 – Gottes Briefe an die ersten Gemeinden Die Insel Patmos im Ägäischen Meer wirkt auf den ersten Blick nicht gerade wie ein Touristenmagnet. Sie ist aus einem anderen Grund in die Geschichte eingegangen als der Ort, der einen außerordentlichen geistlichen Helden an dessen Lebensabend beherbergte. Johannes war der letzte Überlebende aus der ursprünglichen Zwölfermannschaft, die drei Jahre lang Tag und Nacht mit Jesus unterwegs war, und ihren Glaubensmut schließlich mit dem Leben bezahlte. Für Johannes wurde eine andere Strafe beschlossen. Er wurde auf die Insel Patmos verbannt „um des Wortes Gottes und um des Zeugnisses Jesu willen“ (Offb 1,9). Unter dem römischen Kaiser Domitian (81-98 nach Christus) nahm die Verfolgung der Christen rasant zu. Die Weigerung der Christen, dem Kaiser als Gott zu huldigen, wurde als Hochverrat bestraft. Wegen seiner öffentlichen Verkündigung des Evangeliums wurde Johannes als politischer Gefangene auf die abgelegene Insel Patmos verbannt und isoliert, in der Annahme, dass er dort für immer außer Gefecht war. Die Ironie dieser Entscheidung ist dramatisch, noch nie ging ein Schuss auf solch spektakuläre Weise nach hinten los. Denn gerade in der Aussichtslosigkeit einer lebenslangen Strafe, die schlimmer als ein Todesurteil gewesen sein muss, verfasst Johannes Texte, die das Fenster zum Himmel öffnen. Wir, seine Leser, dürfen über seine Schulter schauen – und staunen! Jetzt abonnieren und keine Neuigkeit verpassen: Newsletter
Das zweischneidige Schwert (9)Der Kampf gegen falsche Lehre MONATSTHEMA SEPTEMBER 2026 – Gottes Briefe an die ersten Gemeinden Die Insel Patmos im Ägäischen Meer wirkt auf den ersten Blick nicht gerade wie ein Touristenmagnet. Sie ist aus einem anderen Grund in die Geschichte eingegangen als der Ort, der einen außerordentlichen geistlichen Helden an dessen Lebensabend beherbergte. Johannes war der letzte Überlebende aus der ursprünglichen Zwölfermannschaft, die drei Jahre lang Tag und Nacht mit Jesus unterwegs war, und ihren Glaubensmut schließlich mit dem Leben bezahlte. Für Johannes wurde eine andere Strafe beschlossen. Er wurde auf die Insel Patmos verbannt „um des Wortes Gottes und um des Zeugnisses Jesu willen“ (Offb 1,9). Unter dem römischen Kaiser Domitian (81-98 nach Christus) nahm die Verfolgung der Christen rasant zu. Die Weigerung der Christen, dem Kaiser als Gott zu huldigen, wurde als Hochverrat bestraft. Wegen seiner öffentlichen Verkündigung des Evangeliums wurde Johannes als politischer Gefangene auf die abgelegene Insel Patmos verbannt und isoliert, in der Annahme, dass er dort für immer außer Gefecht war. Die Ironie dieser Entscheidung ist dramatisch, noch nie ging ein Schuss auf solch spektakuläre Weise nach hinten los. Denn gerade in der Aussichtslosigkeit einer lebenslangen Strafe, die schlimmer als ein Todesurteil gewesen sein muss, verfasst Johannes Texte, die das Fenster zum Himmel öffnen. Wir, seine Leser, dürfen über seine Schulter schauen – und staunen! Jetzt abonnieren und keine Neuigkeit verpassen: Newsletter
Der Feind im eigenen Lager (08)Vorbereitung auf Leidenszeiten MONATSTHEMA SEPTEMBER 2026 – Gottes Briefe an die ersten Gemeinden Die Insel Patmos im Ägäischen Meer wirkt auf den ersten Blick nicht gerade wie ein Touristenmagnet. Sie ist aus einem anderen Grund in die Geschichte eingegangen als der Ort, der einen außerordentlichen geistlichen Helden an dessen Lebensabend beherbergte. Johannes war der letzte Überlebende aus der ursprünglichen Zwölfermannschaft, die drei Jahre lang Tag und Nacht mit Jesus unterwegs war, und ihren Glaubensmut schließlich mit dem Leben bezahlte. Für Johannes wurde eine andere Strafe beschlossen. Er wurde auf die Insel Patmos verbannt „um des Wortes Gottes und um des Zeugnisses Jesu willen“ (Offb 1,9). Unter dem römischen Kaiser Domitian (81-98 nach Christus) nahm die Verfolgung der Christen rasant zu. Die Weigerung der Christen, dem Kaiser als Gott zu huldigen, wurde als Hochverrat bestraft. Wegen seiner öffentlichen Verkündigung des Evangeliums wurde Johannes als politischer Gefangene auf die abgelegene Insel Patmos verbannt und isoliert, in der Annahme, dass er dort für immer außer Gefecht war. Die Ironie dieser Entscheidung ist dramatisch, noch nie ging ein Schuss auf solch spektakuläre Weise nach hinten los. Denn gerade in der Aussichtslosigkeit einer lebenslangen Strafe, die schlimmer als ein Todesurteil gewesen sein muss, verfasst Johannes Texte, die das Fenster zum Himmel öffnen. Wir, seine Leser, dürfen über seine Schulter schauen – und staunen! Jetzt abonnieren und keine Neuigkeit verpassen: Newsletter
Die Reise nach Smyrna (Sendschreiben 07)Myrrhe, Leid und wahrer Reichtum MONATSTHEMA SEPTEMBER 2026 – Gottes Briefe an die ersten Gemeinden Die Insel Patmos im Ägäischen Meer wirkt auf den ersten Blick nicht gerade wie ein Touristenmagnet. Sie ist aus einem anderen Grund in die Geschichte eingegangen als der Ort, der einen außerordentlichen geistlichen Helden an dessen Lebensabend beherbergte. Johannes war der letzte Überlebende aus der ursprünglichen Zwölfermannschaft, die drei Jahre lang Tag und Nacht mit Jesus unterwegs war, und ihren Glaubensmut schließlich mit dem Leben bezahlte. Für Johannes wurde eine andere Strafe beschlossen. Er wurde auf die Insel Patmos verbannt „um des Wortes Gottes und um des Zeugnisses Jesu willen“ (Offb 1,9). Unter dem römischen Kaiser Domitian (81-98 nach Christus) nahm die Verfolgung der Christen rasant zu. Die Weigerung der Christen, dem Kaiser als Gott zu huldigen, wurde als Hochverrat bestraft. Wegen seiner öffentlichen Verkündigung des Evangeliums wurde Johannes als politischer Gefangene auf die abgelegene Insel Patmos verbannt und isoliert, in der Annahme, dass er dort für immer außer Gefecht war. Die Ironie dieser Entscheidung ist dramatisch, noch nie ging ein Schuss auf solch spektakuläre Weise nach hinten los. Denn gerade in der Aussichtslosigkeit einer lebenslangen Strafe, die schlimmer als ein Todesurteil gewesen sein muss, verfasst Johannes Texte, die das Fenster zum Himmel öffnen. Wir, seine Leser, dürfen über seine Schulter schauen – und staunen! Jetzt abonnieren und keine Neuigkeit verpassen: Newsletter
Wenn die Leidenschaft fehlt (Sendschreiben 06)Das Feuer wieder zum Brennen bringen MONATSTHEMA SEPTEMBER 2026 – Gottes Briefe an die ersten Gemeinden Die Insel Patmos im Ägäischen Meer wirkt auf den ersten Blick nicht gerade wie ein Touristenmagnet. Sie ist aus einem anderen Grund in die Geschichte eingegangen als der Ort, der einen außerordentlichen geistlichen Helden an dessen Lebensabend beherbergte. Johannes war der letzte Überlebende aus der ursprünglichen Zwölfermannschaft, die drei Jahre lang Tag und Nacht mit Jesus unterwegs war, und ihren Glaubensmut schließlich mit dem Leben bezahlte. Für Johannes wurde eine andere Strafe beschlossen. Er wurde auf die Insel Patmos verbannt „um des Wortes Gottes und um des Zeugnisses Jesu willen“ (Offb 1,9). Unter dem römischen Kaiser Domitian (81-98 nach Christus) nahm die Verfolgung der Christen rasant zu. Die Weigerung der Christen, dem Kaiser als Gott zu huldigen, wurde als Hochverrat bestraft. Wegen seiner öffentlichen Verkündigung des Evangeliums wurde Johannes als politischer Gefangene auf die abgelegene Insel Patmos verbannt und isoliert, in der Annahme, dass er dort für immer außer Gefecht war. Die Ironie dieser Entscheidung ist dramatisch, noch nie ging ein Schuss auf solch spektakuläre Weise nach hinten los. Denn gerade in der Aussichtslosigkeit einer lebenslangen Strafe, die schlimmer als ein Todesurteil gewesen sein muss, verfasst Johannes Texte, die das Fenster zum Himmel öffnen. Wir, seine Leser, dürfen über seine Schulter schauen – und staunen! Jetzt abonnieren und keine Neuigkeit verpassen: Newsletter
Eine Gemeinde kommt in die Jahre (Sendschreiben 05)Wenn die erste Begeisterung vorbei ist ... MONATSTHEMA SEPTEMBER 2026 – Gottes Briefe an die ersten Gemeinden Die Insel Patmos im Ägäischen Meer wirkt auf den ersten Blick nicht gerade wie ein Touristenmagnet. Sie ist aus einem anderen Grund in die Geschichte eingegangen als der Ort, der einen außerordentlichen geistlichen Helden an dessen Lebensabend beherbergte. Johannes war der letzte Überlebende aus der ursprünglichen Zwölfermannschaft, die drei Jahre lang Tag und Nacht mit Jesus unterwegs war, und ihren Glaubensmut schließlich mit dem Leben bezahlte. Für Johannes wurde eine andere Strafe beschlossen. Er wurde auf die Insel Patmos verbannt „um des Wortes Gottes und um des Zeugnisses Jesu willen“ (Offb 1,9). Unter dem römischen Kaiser Domitian (81-98 nach Christus) nahm die Verfolgung der Christen rasant zu. Die Weigerung der Christen, dem Kaiser als Gott zu huldigen, wurde als Hochverrat bestraft. Wegen seiner öffentlichen Verkündigung des Evangeliums wurde Johannes als politischer Gefangene auf die abgelegene Insel Patmos verbannt und isoliert, in der Annahme, dass er dort für immer außer Gefecht war. Die Ironie dieser Entscheidung ist dramatisch, noch nie ging ein Schuss auf solch spektakuläre Weise nach hinten los. Denn gerade in der Aussichtslosigkeit einer lebenslangen Strafe, die schlimmer als ein Todesurteil gewesen sein muss, verfasst Johannes Texte, die das Fenster zum Himmel öffnen. Wir, seine Leser, dürfen über seine Schulter schauen – und staunen! Jetzt abonnieren und keine Neuigkeit verpassen: Newsletter
Die Herausgerufenen (Sendschreiben 04)Häuser aus lebendigen Steinen MONATSTHEMA SEPTEMBER 2026 – Gottes Briefe an die ersten Gemeinden Die Insel Patmos im Ägäischen Meer wirkt auf den ersten Blick nicht gerade wie ein Touristenmagnet. Sie ist aus einem anderen Grund in die Geschichte eingegangen als der Ort, der einen außerordentlichen geistlichen Helden an dessen Lebensabend beherbergte. Johannes war der letzte Überlebende aus der ursprünglichen Zwölfermannschaft, die drei Jahre lang Tag und Nacht mit Jesus unterwegs war, und ihren Glaubensmut schließlich mit dem Leben bezahlte. Für Johannes wurde eine andere Strafe beschlossen. Er wurde auf die Insel Patmos verbannt „um des Wortes Gottes und um des Zeugnisses Jesu willen“ (Offb 1,9). Unter dem römischen Kaiser Domitian (81-98 nach Christus) nahm die Verfolgung der Christen rasant zu. Die Weigerung der Christen, dem Kaiser als Gott zu huldigen, wurde als Hochverrat bestraft. Wegen seiner öffentlichen Verkündigung des Evangeliums wurde Johannes als politischer Gefangene auf die abgelegene Insel Patmos verbannt und isoliert, in der Annahme, dass er dort für immer außer Gefecht war. Die Ironie dieser Entscheidung ist dramatisch, noch nie ging ein Schuss auf solch spektakuläre Weise nach hinten los. Denn gerade in der Aussichtslosigkeit einer lebenslangen Strafe, die schlimmer als ein Todesurteil gewesen sein muss, verfasst Johannes Texte, die das Fenster zum Himmel öffnen. Wir, seine Leser, dürfen über seine Schulter schauen – und staunen! Jetzt abonnieren und keine Neuigkeit verpassen: Newsletter
Die Zahl Sieben (Sendschreiben 03)Der Chef taucht auf und macht seine Bewertung MONATSTHEMA SEPTEMBER 2026 – Gottes Briefe an die ersten Gemeinden Die Insel Patmos im Ägäischen Meer wirkt auf den ersten Blick nicht gerade wie ein Touristenmagnet. Sie ist aus einem anderen Grund in die Geschichte eingegangen als der Ort, der einen außerordentlichen geistlichen Helden an dessen Lebensabend beherbergte. Johannes war der letzte Überlebende aus der ursprünglichen Zwölfermannschaft, die drei Jahre lang Tag und Nacht mit Jesus unterwegs war, und ihren Glaubensmut schließlich mit dem Leben bezahlte. Für Johannes wurde eine andere Strafe beschlossen. Er wurde auf die Insel Patmos verbannt „um des Wortes Gottes und um des Zeugnisses Jesu willen“ (Offb 1,9). Unter dem römischen Kaiser Domitian (81-98 nach Christus) nahm die Verfolgung der Christen rasant zu. Die Weigerung der Christen, dem Kaiser als Gott zu huldigen, wurde als Hochverrat bestraft. Wegen seiner öffentlichen Verkündigung des Evangeliums wurde Johannes als politischer Gefangene auf die abgelegene Insel Patmos verbannt und isoliert, in der Annahme, dass er dort für immer außer Gefecht war. Die Ironie dieser Entscheidung ist dramatisch, noch nie ging ein Schuss auf solch spektakuläre Weise nach hinten los. Denn gerade in der Aussichtslosigkeit einer lebenslangen Strafe, die schlimmer als ein Todesurteil gewesen sein muss, verfasst Johannes Texte, die das Fenster zum Himmel öffnen. Wir, seine Leser, dürfen über seine Schulter schauen – und staunen! Jetzt abonnieren und keine Neuigkeit verpassen: Newsletter
Der Absender stellt sich vor (Sendschreiben 02)Ein Anblick, der mit Worten nicht zu beschreiben ist MONATSTHEMA SEPTEMBER 2026 – Gottes Briefe an die ersten Gemeinden Die Insel Patmos im Ägäischen Meer wirkt auf den ersten Blick nicht gerade wie ein Touristenmagnet. Sie ist aus einem anderen Grund in die Geschichte eingegangen als der Ort, der einen außerordentlichen geistlichen Helden an dessen Lebensabend beherbergte. Johannes war der letzte Überlebende aus der ursprünglichen Zwölfermannschaft, die drei Jahre lang Tag und Nacht mit Jesus unterwegs war, und ihren Glaubensmut schließlich mit dem Leben bezahlte. Für Johannes wurde eine andere Strafe beschlossen. Er wurde auf die Insel Patmos verbannt „um des Wortes Gottes und um des Zeugnisses Jesu willen“ (Offb 1,9). Unter dem römischen Kaiser Domitian (81-98 nach Christus) nahm die Verfolgung der Christen rasant zu. Die Weigerung der Christen, dem Kaiser als Gott zu huldigen, wurde als Hochverrat bestraft. Wegen seiner öffentlichen Verkündigung des Evangeliums wurde Johannes als politischer Gefangene auf die abgelegene Insel Patmos verbannt und isoliert, in der Annahme, dass er dort für immer außer Gefecht war. Die Ironie dieser Entscheidung ist dramatisch, noch nie ging ein Schuss auf solch spektakuläre Weise nach hinten los. Denn gerade in der Aussichtslosigkeit einer lebenslangen Strafe, die schlimmer als ein Todesurteil gewesen sein muss, verfasst Johannes Texte, die das Fenster zum Himmel öffnen. Wir, seine Leser, dürfen über seine Schulter schauen – und staunen! Jetzt abonnieren und keine Neuigkeit verpassen: Newsletter
Zum Schweigen gezwungen (Sendschreiben 01)Aber eine Stimme, die bis heute nachhallt MONATSTHEMA SEPTEMBER 2026 – Gottes Briefe an die ersten Gemeinden Die Insel Patmos im Ägäischen Meer wirkt auf den ersten Blick nicht gerade wie ein Touristenmagnet. Sie ist aus einem anderen Grund in die Geschichte eingegangen als der Ort, der einen außerordentlichen geistlichen Helden an dessen Lebensabend beherbergte. Johannes war der letzte Überlebende aus der ursprünglichen Zwölfermannschaft, die drei Jahre lang Tag und Nacht mit Jesus unterwegs war, und ihren Glaubensmut schließlich mit dem Leben bezahlte. Für Johannes wurde eine andere Strafe beschlossen. Er wurde auf die Insel Patmos verbannt „um des Wortes Gottes und um des Zeugnisses Jesu willen“ (Offb 1,9). Unter dem römischen Kaiser Domitian (81-98 nach Christus) nahm die Verfolgung der Christen rasant zu. Die Weigerung der Christen, dem Kaiser als Gott zu huldigen, wurde als Hochverrat bestraft. Wegen seiner öffentlichen Verkündigung des Evangeliums wurde Johannes als politischer Gefangene auf die abgelegene Insel Patmos verbannt und isoliert, in der Annahme, dass er dort für immer außer Gefecht war. Die Ironie dieser Entscheidung ist dramatisch, noch nie ging ein Schuss auf solch spektakuläre Weise nach hinten los. Denn gerade in der Aussichtslosigkeit einer lebenslangen Strafe, die schlimmer als ein Todesurteil gewesen sein muss, verfasst Johannes Texte, die das Fenster zum Himmel öffnen. Wir, seine Leser, dürfen über seine Schulter schauen – und staunen! Jetzt abonnieren und keine Neuigkeit verpassen: Newsletter
Wie immer starten wir unser Programm mit einem Rückblick auf einige aktuelle Ereignisse. Als Erstes sprechen wir über das Todesurteil, das gegen den ehemaligen syrischen Präsidenten Baschar al-Assad wegen Kriegsverbrechen und Verbrechen gegen die Menschlichkeit verhängt wurde. Anschließend diskutieren wir über einen seltenen Moment der Auflehnung des israelischen Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu gegen US-Präsident Donald Trump. Netanjahu hat Trumps 15-Punkte-Plan für den Gazastreifen öffentlich und unmissverständlich abgelehnt. Danach betrachten wir die Entscheidung des dänischen Bildungsministeriums, gegen den zunehmenden KI-Betrug vorzugehen. Ab sofort müssen Schüler der Oberstufe ihre schriftlichen Prüfungen mündlich verteidigen. Und zum Schluss sprechen wir über die Wiedereröffnung des weltberühmten dänischen Restaurants Noma. Der Rest des Programms ist der deutschen Sprache und Kultur gewidmet. Die heutige Grammatiklektion konzentriert sich auf Adverbs of Narration: Part 2. Jedes motorisierte Fahrzeug in Deutschland muss ein Kennzeichen haben. Die Kombination aus Buchstaben und Zahlen ist meist willkürlich. Man kann sich sein Wunschkennzeichen jedoch auch reservieren. Dabei entstehen manchmal lustige Worte. Allerdings gibt es auch verbotene Kombinationen. Vor zwei Wochen konnten die Hamburger ein Auge auf ihre neue Sternbrücke werfen. Der Transport der Brücke durch das Herz der Stadt war ein atemberaubendes Spektakel. Ein Auge auf etwas werfen ist auch die Redewendung dieser Woche. Syrien: Baschar al-Assad in Abwesenheit wegen Kriegsverbrechen zum Tode verurteilt Gaza-Frage: Netanjahu riskiert Konflikt mit Trump, um seine Basis zu halten Zu viel KI-Betrug: Dänische Gymnasiasten müssen ihre schriftlichen Prüfungen mündlich verteidigen Noma unter neuer Leitung: Das weltberühmte Restaurant ist wieder geöffnet Kennzeichen-Kultur in Deutschland Neue Sternbrücke bahnt sich Weg durch Hamburg
Wie immer starten wir unser Programm mit einem Rückblick auf einige aktuelle Ereignisse. Als Erstes sprechen wir über das Todesurteil, das gegen den ehemaligen syrischen Präsidenten Baschar al-Assad wegen Kriegsverbrechen und Verbrechen gegen die Menschlichkeit verhängt wurde. Anschließend diskutieren wir über einen seltenen Moment der Auflehnung des israelischen Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu gegen US-Präsident Donald Trump. Netanjahu hat Trumps 15-Punkte-Plan für den Gazastreifen öffentlich und unmissverständlich abgelehnt. Danach betrachten wir die Entscheidung des dänischen Bildungsministeriums, gegen den zunehmenden KI-Betrug vorzugehen. Ab sofort müssen Schüler der Oberstufe ihre schriftlichen Prüfungen mündlich verteidigen. Und zum Schluss sprechen wir über die Wiedereröffnung des weltberühmten dänischen Restaurants Noma. Der Rest des Programms ist der deutschen Sprache und Kultur gewidmet. Die heutige Grammatiklektion konzentriert sich auf Adverbs of Narration: Part 2. Jedes motorisierte Fahrzeug in Deutschland muss ein Kennzeichen haben. Die Kombination aus Buchstaben und Zahlen ist meist willkürlich. Man kann sich sein Wunschkennzeichen jedoch auch reservieren. Dabei entstehen manchmal lustige Worte. Allerdings gibt es auch verbotene Kombinationen. Vor zwei Wochen konnten die Hamburger ein Auge auf ihre neue Sternbrücke werfen. Der Transport der Brücke durch das Herz der Stadt war ein atemberaubendes Spektakel. Ein Auge auf etwas werfen ist auch die Redewendung dieser Woche. Syrien: Baschar al-Assad in Abwesenheit wegen Kriegsverbrechen zum Tode verurteilt Gaza-Frage: Netanjahu riskiert Konflikt mit Trump, um seine Basis zu halten Zu viel KI-Betrug: Dänische Gymnasiasten müssen ihre schriftlichen Prüfungen mündlich verteidigen Noma unter neuer Leitung: Das weltberühmte Restaurant ist wieder geöffnet Kennzeichen-Kultur in Deutschland Neue Sternbrücke bahnt sich Weg durch Hamburg
Putins Angst vor dem Apfel │ Russische Oppositionspartei Jabloko darf nicht bei Duma-Wahl antreten │ Tote bei Raketenangriffen auf die Ukraine │ Selenskyj warnt vor Raketen und Soldaten aus Nordkorea │ Brennende Ölfelder in Russland │ Drohnenangriffe auf Wildberries gefährden Onlina-Handel in Russland │ Christliche Kirchen in Ostdeutschland reagieren auf Angriffe der AfD │ Bischof von Magdeburg distanziert sich von rechtsextremistischer AfD │ Bischof von Greifswald warnt vor rechtsextremistischer AfD │ Syriens Ex-Machthaber Assad zum Tode verurteilt │ Todesurteil gegen Assad in Abwesenheit │ Kaum noch Schiffe durch die Straße von Hormus │ Iran gibt USA die Schuld für Stillstand │ Ölpreis klettert wieder über 90 Dollar │ Berichte über Trumps geheimen Flugzeugwechsel in Ankara │ Iranische Angrifssdrohung gegen Air Force One │ US-Präsident angeblich im Imbißcontainer auf LKW geladen │ Trump nach Nato-Gipfel in anderes Flugzeug gesetzt
2028 wird das neue 1929: Daniel Kleinert sieht den Immobilienmarkt am Ende der Verzweiflung, die Panik kommt erst noch. Genau deshalb starten jetzt die besten Einkaufsjahre für Immobilien Investoren, denn die nächsten 5 Jahre entscheiden über die nächsten 20.Das nimmst du mit:- Warum Fix und Flip im Abwärtszyklus ein Todesurteil ist und ab wann es wieder funktioniert- Die Prolongationsfalle: Warum sich bei vielen Investoren die Rate ab 2029 verdoppelt (von 2,5 auf 6 Prozent Annuität) und warum dadurch bis 2031 immer mehr motivierte Verkäufer in den Markt kommen- Wie Daniel ein Haus, das 1998 für 600.000 Euro saniert wurde, kurz vor der Zwangsversteigerung für 100.000 Euro kaufte und später für 470.000 Euro verkaufteDaniel Kleinert ist Vollzeit Investor, hat den letzten Markttiefpunkt live erlebt und dabei eingekauft. Heute entwickelt er Mehrfamilienhäuser über Potenzialhebung: aus 41.000 Euro Jahresmiete wurden 110.000 Euro und über eine Million Euro steuerfreier Gewinn.Das ist Teil 2 des Gesprächs mit Daniel. In Teil 1 (Folge 255) erklärt er, wie seine Kurve zum Immobilienzyklus funktioniert.Folgt unserem Gast:Instagram: instagram.com/daniel_kleinert_berlinXing: xing.com/profile/Daniel_Kleinert3immocation-Profil: immocation.de/coaching-team---
Braune Buchen, schüttere Douglasien, kahle Birken am Straßenrand: Nach Wochen ohne Regen sieht man den Bäumen den Sommer an. Aber längst nicht jedes gelbe Blatt ist ein Alarmzeichen – und manches, was harmlos aussieht, ist es nicht. In dieser Folge von Peter und der Wald nimmt euch Peter mit durch den Garten am Forsthaus und ins alte Waldreservat und zeigt Baum für Baum, woran man den Zustand erkennt. Nadelbäume werden von innen nach außen licht, Laubbäume von außen nach innen. Wenn man den Stamm durchgehend bis in die Spitze sieht, ist das ein schlechtes Zeichen. Wenn großflächig Rinde abfällt, es schwarz aus dem Stamm läuft oder die Rinde beim Klopfen hohl klingt, ist es fünf vor zwölf. Genauso wichtig ist, was man leicht falsch versteht: Die Buchen sehen von Weitem nur deshalb braun aus, weil sie voller Bucheckern hängen. Bei der Linde vergilben die Samenfahnen, nicht die Blätter. Und wenn sich Kirschen im August orangerot färben, geht es ihnen gut – das Rot ist Tarnfarbe gegen Blattläuse. Außerdem: warum ein Laubabwurf Ende Juli ein geordneter Rückzug ist und im Juni ein Todesurteil, was ein Schockabwurf grüner Blätter bedeutet, wieso ein Nadelbaum viel länger braucht, um sich zu erholen, als ein Laubbaum – und warum intakter, krümeliger Waldboden die wichtigste Wasserrückhaltemaßnahme überhaupt ist. Zum Schluss geht es um die Birken, die Peter dieses Jahr echte Sorgen machen, während Eiche, Weide und Weißdorn direkt daneben bestens dastehen. Danach könnt ihr eure eigenen Bäume zu Hause deutlich besser einschätzen. Wenn ihr mehr über den Wald und seine Wunder erfahren wollt, findet ihr in Wohllebens Waldakademie spannende Veranstaltungen & Fortbildungen: https://www.wohllebens-waldakademie.de +++ Das Video zum Podcast findet ihr auf YouTube: https://www.youtube.com/@PeterundderWaldPodcast +++ Habt ihr Fragen oder Anmerkungen zu den Themen? Schreibt uns gerne eine E-Mail an podcast@wohllebens-waldakademie.de +++ Wir sind ab sofort auch auf CampfireFM. Eine europäische Plattform, auf der wir uns gemeinsam austauschen können. Vollkomen kostenfrei und ab sofort könnt ihr dort gegen einen kleinen Betrag den Podcast auch werbefrei und mit einer monatlichen Exklsuiv-Folge hören. Schaut doch gerne mal vorbei: https://www.joincampfire.fm/api/download-app +++ Unsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien findest du unter https://www.wohllebens-waldakademie.de/policies/privacy-policy +++ Wir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, klicken Sie hier: https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.html
+++ Alle Rabattcodes und Infos zu unseren Werbepartnern findet ihr hier: https://linktr.ee/verbrechenvonnebenan_podcast Im Video-Podcast "Nebenan Weltweit" beleuchten Philipp Fleiter und Franziska Singer jeden letzten Freitag im Monat internationale Kriminalfälle: https://on.rtlplus.com/24/nebenanweltweit Am Morgen des 17. September 2016, nimmt der 34-jährige Eugeniu Botnari eine Flasche Schnaps aus dem Regal eines Berliner Supermarktes. Das ist sein Todesurteil. In dieser Folge sprechen Philipp und Flo über einen Fall, der absolut fassungslos macht und bis heute für Diskussionen sorgt. Produzent und Host: Philipp Fleiter Mischung und Schnitt: Christoph Scheidel - 79 Sound Redaktionelle Mitarbeit: Anika Peltzer Saily-Angebot ➼ Erhaltet einen exklusiven 15% Rabatt auf Saily Datenpakete! Nutzt den Code nebenan beim Checkout vor eurer Reise. Downloadet jetzt die Saily App oder geht zu https://saily.com/nebenan ⛵ NordVPN-Angebot ➼ Unter nordvpn.com/nebenan gibt es einen Mega-Rabatt und 4 Extra-Monate auf die 2-Jahrespakete Testet es jetzt risikofrei mit einer 30-Tage-Geld-zurück-Garantie! Incogni-Angebot ➼ Hol dir deine persönlichen Daten mit Incogni zurück! Gib einfach den Code nebenan über den Link unten ein und hol dir 60 % Rabatt auf ein Jahresabo: https://incogni.com/nebenan Podcast-Tipp ➼ This is America: Free Luigi Mitten auf offener Straße wird ein CEO erschossen – und der mutmaßliche Täter wird gefeiert. In "This Is America: Free Luigi" erzählt Khesrau Behroz, warum viele Menschen in Luigi Mangione einen Helden sehen und was das über die USA verrät. Weitere Infos zum Podcast: This is America: Free Luigi · Neue Folgen - Jetzt Podcast anhören! Dieser Podcast wird vermarktet von Julep Media: sales@julep.de Wir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, melden Sie sich hier: datenschutz@julep.de
2. Kor 1,8-11: Todesurteil - Pastorendienst by Sebastian Heck
Anna Maria Schwegelin hat noch drei Tage zu leben. Ihr Verbrechen? Sie wird zum Tode verurteilt, weil sie gestanden hat, einen Bund mit dem Teufel eingegangen zu sein. Aber wie konnte es sein, dass mehr als hundert Jahre nach den großen Hexenjagden auf deutschem Boden noch immer ein Todesurteil wegen Hexerei gesprochen wurde? Wer war die Frau hinter den Akten? Eine Betrügerin? Eine psychisch schwer belastete Frau? Oder das Opfer eines Systems, das zwischen Aufklärung und Aberglauben hin- und hergerissen war? In dieser Folge von „Früher war mehr Verbrechen“ erzählen Nina und Katharina die Geschichte von Anna Maria Schwegelin – der letzten dokumentiert als Hexe verurteilten Frau Deutschlands. Eine Geschichte über Armut, gesellschaftliche Ausgrenzung, religiöse Schuldgefühle und einen Prozess, der eigentlich längst nicht mehr hätte stattfinden dürfen. // Quellen & Shownotes // - BROCK, E., Anna Maria Schwegelin, In: Onlinedatenbank FemBio. Frauen-Biographieforschung - HUMMEL, K., „Plötzlich steht man als Hexe am Pranger“ Interview mit Schwester Lorena und Jörg Nowak, FAZ Online, 20.08.2022 - MÜLLER, C., „Hexenverfolgung damals und heute“, Interview mit His-toriker Wolfgang Behringer, Deutsche Welle Online, 10.08.2020, https://p.dw.com/p/3gYei - PETZ, W., WDer letzte Hexenprozess im Reich. Der Fall der Anna Ma-ria Schwägelin 1775 in der Fürstabtei Kempten“, In: Behringer, Lorenz, Bauer (Hg.), Späte Hexenprozesse. Der Umgang der Aufklärung mit dem Irrationalen (Hexenforschung Band 14), Verlag für Regionalge-schichte, Bielefeld 2016, S. 67–87 - PETZ, W., Die letzte Hexe. Das Schicksal der Anna Maria Schwägelin, Frankfurt am Main 2007 - LEVACK, B., Hexenjagd. Die Geschichte der Hexenverfolgungen in Eu-ropa, München 2019 - FRENSCHKOWSKI, M., Die Hexen. Eine kulturgeschichtliche Analyse, Wiesbaden 2012 // Folgt uns auf Instagram // https://www.instagram.com/frueher.war.mehr.verbrechen/?hl=de // Karte mit allen „Früher war mehr Verbrechen“-Tatorten // https://bit.ly/2FFyWF6 // Mail //: https://linktr.ee/fwmv // Kaffeekasse //: https://ko-fi.com/fwmvpodcast GEMAfreie Musik von https://audiohub.de
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„Bleib mal auf dem Boden der Tatsachen.“ – Ein Satz, der im DACH-Raum als Tugend gilt, im Business aber dein Todesurteil ist. Als Fußball-Weltmeister Lukas „Poldi“ Podolski verkündete, mit seiner Dönerkette Mangal bis 2030 über 1.000 Filialen eröffnen zu wollen, wurde er von den Medien belächelt. Doch Poldi macht genau das, was alle Top-Unternehmer tun: Er setzt ein Ziel so groß, dass es das Gehirn zwingt, völlig neu zu denken. In dieser Folge beleuchten Matthias Niggehoff und Dr. René Delpy aus ihrem Aachener Studio die Psychologie hinter extrem ambitionierten Zielen. Warum ist die typische Bescheidenheit in unserer Sozialisation eine handfeste Wachstumsbremse? Kennst du den zweiten Teil der berühmten Ikarus-Saga? Ikarus stürzte nicht nur ab, weil er zu hoch flog – wer zu tief fliegt, den reißt das Meer in die Tiefe. Die beiden räumen mit dem größten Denkfehler beim Thema Geld auf: Warum du aufhören musst, dich zu fragen, wie viel Geld du brauchst, und anfangen musst zu definieren, was du willst. Außerdem erfährst du, wie du deinen „Entscheidungsmuskel“ im Alltag trainierst, um schneller zu delegieren, warum Stillstand im Business automatisch eine Abwärtsspirale einleitet und wieso wahre Lebenszufriedenheit immer an kontinuierliche Weiterentwicklung gekoppelt ist. Schluss mit der falschen Bescheidenheit. Hör jetzt rein und erfahre, wie du im Marketing, im Vertrieb und in deiner Mentalität das nächste Level erreichst!
260625PC Die beiden Seiten einer MedailleMensch Mahler am 25.06.2026Mit einem Füllfederhalter kann man einen Liebesbrief schreiben oder ein Todesurteil unterzeichnen. Mit der Kernspaltung kann man ungeheuer viel Energie erzeugen – der Menschheit zum Segen – oder man halbe Kontinente in Schutt und Asche legen. Als die erste Eisenbahn in Stuttgart fuhr, schuf eine Endzeitprophetin ein Bild vom breiten und vom schmalen Weg. Der schmale Weg der Entbehrungen führte geradewegs in den Himmel – der breite Weg, vorbei an Tanzsalons, Kino und anderen Vergnügungsstätten über den neuen Stuttgarter Hauptbahnhof direkt in die Hölle.Schon immer wurde technischer Fortschritt argwöhnisch betrachtet. Die Gefahr war für die Pessimisten im Vordergrund, die Chance für die Fortschrittsgläubigen. Daran hat sich nichts geändert.Vor zwei Wochen hat ein mutmaßlicher Anschlag große Firmen und 8.000 Haushalte in Süddeutschland stromlos gemacht. Freunde von uns haben auf dem Gas-Campingkocher den Kaffee erhitzt. Vorletzte Nacht: Zwei Stunden ging bei der Bahn nichts mehr. Dir Spekulationen schießen ins Kraut. Ein Hacker-Angriff – woher auch immer, Himmelsrichtung Osten? Eine wildgewordene KI, die wieder mal im Angriff schneller war als die Wächter in der Verteidigung?Wie auch immer – es bleibt Verunsicherung. In unsicheren Zeiten ruft man nach starken Männern und einfachen Lösungen. Und bald sind die nächsten Landtagswahlen – zu allem Überfluss im Osten. Möge sich die Vernunft durchsetzen und nicht das Bauchgefühl. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Das Kolosseum in Rom ist ein Bauwerk der Superlative: 188 Meter lang, 156 Meter breit und mit einer Höhe von 48,5 Metern so hoch wie ein modernes 15-stöckiges Gebäude. Damals bot es Platz für etwa 50 000 Zuschauer. Doch die imposante Architektur diente grausamen Zwecken: Während der blutigen Schaukämpfe wurden im Keller Tiere, Requisiten und Gefangene durch Falltüren und Aufzüge auf die Bühne transportiert. Hunderte Sklaven arbeiteten hart, um das Spektakel zu inszenieren, das Tod und Gewalt zur Unterhaltung machte. Rund 30 000 bis 50 000 Menschen fanden hier einen grausamen Tod.Heute ist dieser spektakuläre Bau, der als das am besten erforschte Gebäude der Antike gilt, ein Mahnmal gegen die Todesstrafe. Jedes Mal, wenn ein Staat ein Todesurteil aussetzt oder die Todesstrafe abschafft, wird es in 48 Farben beleuchtet. Das Kolosseum steht damit nicht mehr für den Tod, sondern für den Wert und die Würde des Lebens.Das Kreuz Christi war früher ebenfalls ein Symbol für Tod und Qual – immerhin war die Kreuzigung die grausamste Hinrichtungsmethode des Römischen Reiches. Doch inzwischen hat es eine ganz andere Bedeutung bekommen: Das Kreuz ist zum Symbol des Christentums schlechthin geworden. Wenn wir ein Kreuz sehen, denken wir nicht mehr primär an eine antike Hinrichtungsmethode, sondern daran, dass Jesus Christus gestorben und vom Tod auferstanden ist, um uns Menschen neues Leben und die Versöhnung mit Gott zu ermöglichen. Am Kreuz zeigt Gott, dass nicht der Tod das letzte Wort hat: »Jesus Christus hat dem Tod die Macht genommen und Leben und Unvergänglichkeit ans Licht gebracht« (2. Timotheus 1,10). So kann ebender Gegenstand, der früher für Hinrichtung und Tod stand, zum Beginn eines neuen Lebens werden.Elisabeth WeiseDiese und viele weitere Andachten online lesenWeitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter www.lebenistmehr.de
Hast du schon mal morgens neben deinem Partner gelegen, ihn angeschaut und dich gefragt: „War das jetzt alles? Wo ist das Kribbeln hin?“
Die Evangelien berichten, dass die jüdischen Autoritäten Jesus Christus an Pilatus übergaben, der als römischer Statthalter allein das Recht hatte, ein Todesurteil zu verhängen. Pilatus verhörte Jesus unter dem Vorwurf, er sei „König der Juden“, fand jedoch keine klare Schuld und bezeugte das auch mehrmals. Schließlich ließ er ihn dennoch kreuzigen – ein Ereignis, das auch durch außerbiblische Quellen wie Publius Cornelius Tacitus bestätigt wird.
Widerwillig und mit schlechtem Gewissen hatte Pilatus ein Todesurteil unterschrieben. Wieder einmal war ihm bewusst geworden, dass die Juden ihn in der Hand hatten. Sie hatten auch ihre Beziehungen nach Rom. Die »Straftaten«, die man Jesus vorwarf – Gotteslästerung, Tempelschändung, er habe sich als König der Juden ausgegeben –, erwiesen sich schnell als haltlos, nachdem er Jesus verhört hatte. Doch dann hatte Pilatus eine glänzende Idee: Ein lang gesuchter und verurteilter Mörder sollte gegen Jesus ausgetauscht und getötet werden. Der vermeintlich »kluge Schachzug« ging nach hinten los. Die aufgehetzte Menge wollte den Mörder frei haben.Alle Versuche, den Angeklagten für unschuldig zu erklären, gingen unter in dem Geschrei: »Weg mit ihm, lass ihn kreuzigen!« Die Volksmenge drohte ihm sogar: »Wenn du diesen freisprichst, bist du des Kaisers Freund nicht mehr!« Damit hatten sie ihn an seiner Schwachstelle getroffen, sodass er nachgab und das Urteil unterschrieb.So schrieb er auf das Schild über dem Kreuz »Jesus von Nazareth, König der Juden«. Prompt protestierten die Juden. »König der Juden« sei nicht zutreffend, sagten sie, es müsse heißen: »Er hat behauptet, König der Juden zu sein.« Für Pilatus war das Maß voll, jetzt zeigte er Stärke und antwortete: »Was ich geschrieben habe, habe ich geschrieben.« Ob Pilatus danach noch eine Nacht mit einem guten Gewissen schlafen konnte, wissen wir nicht.Was zunächst aussah wie eine Verkettung von durch Menschen verursachten Umstände, war von Gott schon von Anfang der Schöpfung so geplant. Jesus kam auf diese Erde mit der Absicht, durch diesen qualvollen Tod am Kreuz eine verlorene Menschheit zu erlösen und die Macht des Bösen und den Hass durch Liebe zu besiegen.Günter SeibertDiese und viele weitere Andachten online lesenWeitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter www.lebenistmehr.de
Stellen Sie sich vor, Ihr Leben beginnt mit einem Todesurteil, weil ihr Herz schwer geschädigt ist. Es folgen Operationen, Ängste und immer wieder unerwartete Zwischenfälle. Für viele Menschen mit einem angeborenem Herzfehler ist das bittere Realität. Was macht ein solcher Start mit der Seele eines Menschen? Wie schafft man es, sich später nicht über den 'Fehler' zu definieren, sondern daraus vielleicht sogar eine Stärke zu entwickeln? Das erzählt in dieser Folge Dr. Eva Sperber. Sie war ein "Blue Baby" mit schwerem Herzfehler und ist heute Fachärztin für Psychiatrie und Psychotherapie sowie Buchautorin.
In Österreich sind circa 2500 Personen von Multiplem Myelom betroffen. Bei der Erkrankung, die früher nahezu einem Todesurteil gleichkam, stehen heute zahlreiche erfolgserprobte Therapieoptionen zur Verfügung.
Am 4. März 1963 wurde Jean Bastien-Thiry zum Tod durch ein Erschiessungskommando verurteilt – als bisher letzter Mensch in Frankreich.
Es ist ein kühler Abend in London, als das Licht einer Straßenlaterne auf eine junge Frau mit platinblondem Haar fällt, die im Schatten eines Pubs ungeduldig auf und ab geht. In ihrer Handtasche trägt sie ein Geheimnis. Eines, das schwer und kalt in ihrer Hand liegt. Sekunden später zerreißen Schüsse die nächtliche Stille. Bier mischt sich auf dem Asphalt mit frischem Blut, und eine Frau bleibt regungslos über dem Mann stehen. Doch mit diesem Abzug besiegelt sie nicht nur sein Schicksal, sondern unterschreibt unwissentlich das letzte Todesurteil, das jemals an einer Frau in diesem Land vollstreckt wird.! TRIGGER-WARNUNG ! Hinrichtung, Verlust einer Schwangerschaft, Alkoholmissbrauch, Waffenmissbrauch, Mord, GewaltDein Upgrade für das Bauchgefühl mit mybacs®:https://go.mybacs.com/ ueberdosiscrimefebMit dem Code CRIME25 bekommen Neukund:innen 25% Rabatt auf ihre erste Bestellung. Aber auch Bestandskund:innen gehen nicht leer aus: mit dem Code CRIMEABO erhaltet ihr 20% Rabatt bei Abschluss eines Abos
Die Diagnose Krebs ist längst nicht mehr mit einem Todesurteil gleichzusetzen. In der Therapie und gerade auch in der Nachsorge hat sich in den vergangenen Jahrzehnten vieles deutlich verbessert. Ein Facharzt erläutert, warum Sport nach einer Krebserkrankung ausgesprochen wichtig ist und welche Sportarten sich dabei anbieten.
Jährlich erkranken in Deutschland 500.000 Menschen an Krebs. Anke Ernst vom Krebsinformationsdienst meint, heute sei die Krankheit präziser behandelbar und könne sich oft in eine chronische Erkrankung verwandeln.
Jimmy Lai könnte zum Märtyrer werden – sein Urteil markiert eine Zäsur in Hongkongs langem Ringen zwischen Wahrheit und Tyrannei. Die Botschaft ist unmissverständlich: Freie Presse ist untragbar. Andersdenken ist untragbar. Gewissen ist untragbar.
Eltern kleiner Kinder haben oft keine Viertelstunde, um miteinander zu sprechen. Unsere Kolumnistin Wlada Kolosowa hat verstanden: Nebeneinander her zu leben muss nicht das Todesurteil einer Beziehung sein.
Kernkompetenz Pferd - Pferdegesundheit mit Tierärztin Dr. Veronika Klein
Hufrehe ist kein Todesurteil – aber sie erfordert ein Umdenken. Viele Pferdebesitzer erleben gerade bei kühlerem Wetter schmerzhafte Rückfälle ihrer Pferde. Doch warum ist das so? Und warum fühlen wir uns in Deutschland oft so, als würden wir bei der Behandlung im Dunkeln tappen?
Von ägyptischen Mumien bis in die Antarktis – Andrea Sawawtzki begibt sich auf Spurensuche in die Vergangenheit.
Ein charismatischer aber mittelloser Anwalt, eine millionenschwere Witwe und zwei hübsche Töchter in heiratsfähigem Alter. Ein Mord, ein Suizid, ein Todesurteil. Der Prozess vor dem Karlsruher Schwurgericht gegen Carl Hau im Juli 1907 hat international Aufsehen erregt. Und er hatte rechtshistorische Folgen, denn durch ihn wurde das bis dahin in Deutschland gültige Verfahren des Geschworenengerichts in Frage gestellt. Holger Schmidt und der ehemalige Bundesrichter Thomas Fischer diskutieren diesen spektakulären historischen Fall und erheben ihn zu einem „Klassiker des Strafrechts“!
In der frühen Neuzeit war es quasi ein Todesurteil, als Hexe bezeichnet zu werden: Allein in Deutschland wurden tausende Frauen als vermeintliche "Hexen" ermordet. Und heute? Bezeichnen sich viele junge Frauen selbst als Hexen, posten unter #witchtok Content über Zaubersprüche und Rituale, arbeiten als Influencerinnen und positionieren sich feministisch. Reporterin Christina Fee Moebus kommt selbst aus einem "Esoterik-offenen" Haushalt und will herausfinden, wie diese neue Art der Spiritualität aussieht: Was macht die modernen Hexen aus? Dafür besucht sie eine Kräuterhexe in ihrem Garten in Hannover – und einen "Vollmond-Ritual"-Workshop der bekannten "Witchfluencerin" Shisha Rainbow, der sie etwas verwirrt zurücklässt. Mit Shisha Rainbow redet sie darüber, ob Hexerei feministisch ist – und darüber, ob sie durch ihren Social-Media-Content zur Kommerzialisierung von Hexerei beiträgt. Diese Kommerzialisierung kritisiert die Psychologin Sarah Pohl. Sie arbeitet mit Menschen, die Esoterik-Abzocken zum Opfer gefallen sind. Reporterin: Christina Fee Moebus Redaktion: Matthias Scherer Technische Produktion: Eva Garthe Unser aktueller Podcast Tipp: "Lost Sheroes – Frauen, die in den Geschichtsbüchern fehlen" https://1.ard.de/lost-sheroes "Y-Kollektiv – Der Podcast" wird verantwortet von Radio Bremen und dem rbb. Diese Episode ist eine Produktion von Radio Bremen 2025. Habt ihr Feedback oder Kritik? Schreibt uns gerne an y-podcast@ard.de oder www.instagram.com/y_kollektiv/
Wie aus einem Todesurteil eine beherrschbare Krankheit wurde und welche Rolle Ameisen bei der Geschichte von Diabetes spielen, erzählt Andrea Sawatzki in dieser Folge.
Franz lebt Anfang der 90er in München, als er erfährt: Er hat sich mit HIV infiziert. Damals ist das ein Todesurteil. Es gibt keine Heilung, kaum Medikamente - und für Franz die Gewissheit, dass er bald sterben wird. Doch dann kommt alles anders. Neue Therapien verändern sein Leben - und machen aus der tödlichen Krankheit eine behandelbare Infektion. Heute, mehr als 30 Jahre später, lebt Franz offen mit dem Virus. Wie hat er das geschafft - mit dieser Angst zu leben, sie irgendwann loszulassen und wieder Vertrauen zu finden? Darüber spricht Lisa-Sophie mit ihm - und darüber, warum HIV heute mehr Sichtbarkeit braucht.
Der 18-jährige Oberschüler Hermann Flade wird mit Protest-Flugblättern gegen Wahlbetrug erwischt. In der DDR ein Grund für einen Schauprozess mit Todesurteil. Von Andrea Kath.
In einem Kloster in Berlin stirbt ein Mönch und schnell sind die vermeintlichen Täter ausfindig gemacht. Niemand glaubt daran, dass Unschuldige vor Gericht stehen, doch ein mutiger junger Mann will sie verteidigen. Er ahnt nicht, dass er damit sein eigenes Todesurteil unterschreibt.
Ein junger Idealist vor einer schweren Prüfung Drohende Zeichen der Revolution stehen im Hintergrund des Kurzhörspiels "Andrejew und der Gouverneur". Der Gouverneur ahnt nicht, dass er mit dem "Hauslehrer" einen Attentäter in sein Haus aufgenommen hat. Andrejew jedoch beginnt den Gouverneur zu achten und verliebt sich in seine Tochter. Wird er das Todesurteil dennoch vollstrecken? Autorin: Ricarda Huch Vorlage: Der letzte Sommer (Novelle) Besetzung: Hannes Messemer (Andrejew), Max du Menil (Alter Mann), Alexis Neve (Kellner), Hans Günter von Klöden (Pekow), Elfriede Huster (Lusinja), Kurt Ehrhardt (Gouverneur), Peter Beauvais (Welja), Willi Feldhofen (Wladimir), Eva Maria Bodenstedt (Katja) Bearbeitung: Ernst Drolinvaux Regie: Helmut Wildt Redaktion: Thilo Guschas Produktion: Nordwestdeutscher Rundfunk 1951
In der Nazi-Zeit reicht es für ein Todesurteil, seinem Gewissen zu folgen und kritisch zu sein: Dies ist die Geschichte der Elisabeth von Thadden, geboren am 29.7.1890. Von Thomas Klug.
Seine Verletzung müsste ein Todesurteil sein, doch Timur Lenk errichtet trotzdem ein Großreich vom Schwarzen Meer bis Indien. Im Februar 1405 stirbt der asiatische Eroberer. Von Murat Kayi.
Hinter dem gütigen Lächeln der großen goldenen Statuen der „geliebten Führer“ in Pjöngjang, Nordkorea, verbirgt sich eine düstere Realität: Der Besitz einer Bibel kann ein Todesurteil sein. Wie ein nordkoreanischer Christ sagte: „Ein Fehler genügt, um alles zu verlieren“. Zehntausende von Christen leiden derzeit in harten Arbeitslagern für ihren Glauben. Und doch, so sagt dieser Christ, „ist es nur Gottes besonderer Vorsehung, Gnade und Segen zu verdanken, dass unser Netzwerk von Untergrundkirchen noch existiert.“
Irans geistliches Oberhaupt Chamenei hat den Haftbefehl des Internationalen Strafgerichtshofs gegen den israelischen Ministerpräsidenten Netanjahu als unzureichend kritisiert und ein Todesurteil gefordert.