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Muss uns Angst und Bange werden um die Zukunft der Demokratie? Martha Posthofen, German Political Team Leader bei YouGov, und Robert Vehrkamp, Demokratie-Experte der Bertelsmann Stiftung diskutieren mit Jochen Arntz und Malva Sucker darüber, in welchem Zustand die Demokratie in Deutschland ist, wie die Stimmung ist – und warum nicht jede politische Auseinandersetzung bedeutet, dass die Demokratie in Gefahr ist. Repräsentative Daten zeigen, dass mehr als 70 % nach wie vor hinter dem System Demokratie stehen. Doch die Stimmung habe sich eingetrübt. Mit der praktischen Umsetzung, der Performance, sind die Menschen weniger zufrieden. Diese Stimmung wirke sich auch auf das Wahlverhalten aus. Wähler:innenwanderung ist das Stichwort. Dass die Parteienlandschaft fragmentarischer geworden sei, sei in sich kein Problem, solange die Parteien kompromissbereit und koalitionsfähig seien, sagen die Expert:innen. Die anstehenden Landtagswahlen werden zur Bewährungsprobe für die Parteien der Mitte, weil es ihnen gelingen müsse, den Wettbewerb so auszutragen, dass sie die politische Mitte stärken und nicht – wie bei der Bundestagswahl – schwächen. Kapitelübersicht: 00:00 Willkommen im Podcast – Worum geht's heute? 04:55 Aktuelle Herausforderung der Demokratie 09:36 Persönliche Einschätzung zur Lage der Demokratie 15:27 Polarisierung und ihre Auswirkungen 18:25 Welche Entwicklungen lassen sich bei den Wahlen beobachten 20:44 Fluide Wählerschaft und Parteienbindung 25:01 Welche Herausforderungen ergeben sich für die Parteien? 27:52 Ein Blick in die Zukunft auf die Landtagswahlen im Jahr 2026 Weiterführende Links: Warum junge Menschen seltener wählen – und was dagegen hilft Social Media sind essenziell, um junge Menschen mit politischen Themen zu erreichen How to Sell Democracy Online (Fast) EINWURF 01/2025 – Selbstbeschädigung der Mitte Das demokratische Potenzial von Gaming-Communitys besser nutzen Podcasts der Bertelsmann Stiftung: https://www.bertelsmann-stiftung.de/de/presse/podcasts-der-bertelsmann-stiftung Schreibt uns an podcast@bertelsmann-stiftung.de oder auf https://www.instagram.com/bertelsmannstiftung/
Krieg im Iran Ein neuer Krieg überschattet die Welt: Die Operation Epischer Zorn. Die USA und Israel fliegen Luftangriffe auf iranische Ziele. Der Iran schlägt zurück mit Raketen auf Israel. In Teheran herrscht Panik: Menschen flüchten, Läden sind geschlossen, das Internet bricht zusammen. Und der iranische Präsident Ali Khamenei ist tot. Liegt damit das Regime am Boden? Ein Jahr Dreierregierung: Chaos statt Kurskorrektur?Vor einem Jahr sind ÖVP, SPÖ und NEOS gemeinsam in die Regierung gegangen mit klaren Zielen: das Budget sanieren, die Wirtschaft ankurbeln und Herbert Kickl verhindern. Doch beim Liefern sind sie säumig, stattdessen gibt es Postenschacher-Skandale, sie streiten über Volksbefragungen und bejubeln Entlastungen im Cent-Bereich. Die Gebühren steigen, und die Bürger ächzen unter einer der höchsten Abgabenquoten der Welt. FPÖ-Chef Herbert Kickl freilich hat gut lachen, steht er doch auf Platz eins in den Umfragen. Wie lange kann sich die Regierung noch halten? Droht ein massives Sparpaket? Und wie kommt Österreich endlich aus der Krise? Postenschacher und Freunderlwirtschaft In der Parteienlandschaft herrscht Unruhe, abermals steht der Vorwurf des Postenschachers im Raum. So wies die Grünen-Bundessprecherin Leonore Gewessler die aktuellen Anschuldigungen aus ihrer Zeit als Infrastrukturministerin scharf zurück. Parallel dazu wird die Causa Wöginger neu aufgerollt. Während Wöginger auf „nicht schuldig“ plädiert, stellt sich Kanzler Christian Stocker schützend vor ihn. Verspielt die Politik so auch noch das letzte Vertrauen? Darüber diskutiert Katrin Prähauser mit: Franz Schellhorn, Direktor der Agenda Austria Sigi Maurer, stellvertretende Klubobfrau der Grünen András Szigetvari, Journalist beim Standard Ralph Schöllhammer, “Exxpress”-Kolumnist Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
Blätter-Podcast – Über die Blätter für deutsche und internationale Politik – detektor.fm
***Albrecht von Lucke*** analysiert, warum das Superwahljahr 2026 die Parteienlandschaft in Deutschland grundlegend verändern wird. Das politikverdrossene Bürgertum müsse sich entscheiden, ob es die AfD stärker machen oder Verantwortung für den Erhalt der Demokratie übernehmen will. ***Maike Albath*** rät, die italienische Regierungschefin Giorgia Meloni nicht zu unterschätzen. Die Postfaschistin gibt zwar die charmante Powerfrau, aber sie plant langfristig einen autoritären Umbau der italienischen Republik. 15 Jahre nach der Atomkatastrophe von Fukushima und 40 Jahre nach Tschernobyl erklärt ***Jochen Ahlswede***, warum der weltweite Hype um Mini-Atomkraftwerke illusionär und gefährlich ist. Er warnt davor, dass Staaten ihre Sicherheitsstandards für neue Nuklearprojekte lockern, um den Interessen der Wirtschaft entgegenzukommen.
Mütterrente, Milchpreise, Maut: Die CSU schafft es immer wieder, ihre Themen auf Bundesebene zu platzieren oder sogar durchzusetzen. Sie ist eine bayerische Regionalpartei mit nationalem Einfluss – ein Sonderfall in der deutschen Parteienlandschaft. Biesler, Jörg
260226PC In der Sache einigMensch Mahler am 26.02.2026So einig war sich die Parteienlandschaft in Deutschland selten. Auf dem Podium zur Landtagswahl saßen die fünf Spitzenkandidaten. Manuel Hagel, CDU derzeit 28%, Cem Özdemir, Grüne, 22%, Markus Frohnmaier, AfD 20%, Andreas Stoch, SPD, 10% und Hans-Ulrich Rülke, FDP, 6%.Natürlich ist das Thema Migration ganz vorne. Hier will die AfD punkten. Legale Migration super, Kriminelle raus. Wenn Markus Frohnmaier dachte, seine AfD hätte damit ein Alleinstellungsmerkmal – weit gefehlt. Alle anderen Parteien sehen das genauso – in unterschiedlicher Schärfe – aber im Prinzip gleich.Wenn dem so ist, dass wir Integration von Willigen fördern wollen, liest sich die folgende Meldung wie Hohn: Das Bundesinnenministerium schränkt den Zugang zu Integrationskursen ein, um Kosten zu sparen. 130.000 Menschen könnten nach Schätzung des Volkshochschulverbands betroffen sein.Integration von Anfang an - das war das Ziel, als die Ampelregierung 2022 den Zugang zu Integrationskursen öffnete - für praktisch alle Menschen, die neu nach Deutschland kamen. Doch nun hat die Bundesregierung unter Friedrich Merz (CDU) die Kurse zu einem großen Teil abgeschafft.Mohammeds Ziel ist es, Kranken- oder Altenpfleger zu werden. Doch dafür reichen seine Deutschkenntnisse noch nicht aus. Er braucht ein Sprachzertifikat: "Ich habe gefragt", sagt der 23-Jährige. "Alle Schulen, alle Ausbildungsstellen verlangen B2 oder C1" Das koste 1.500 oder 2.000 Euro. "Das ist ein Problem, ein großes Problem."Bis vor Kurzem hätte er den Sprachkurs noch vom Bundesamt für Migration und Flüchtlinge bezahlt bekommen. Jetzt soll er ihn selbst zahlen, doch das stellt sich als schwierig heraus. Monatlich stehe ihm nur wenig Geld zur Verfügung, 450 Euro. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Friedrich Merz hat bei der Wiederwahl zum Parteichef der CDU ein sehr gutes Ergebnis erhalten. "Die Frage, ob die Partei mit Merz und sich im Reinen ist, ist aufgeschoben aber nicht aufgehoben", sagt jedoch die Politologin Julia Reuschenbach. Von WDR 5.
Stefan Möller spricht mit dem neuen Pressesprecher der AfD-Fraktion Thüringen Hans-Jörg Jenewein über die Entwicklung der alternativen Parteienlandschaft, politische Grundprinzipien und Nerven.Hier geht es zum ganzen Gespräch auf Youtube
Zu Beginn des vergangenen Jahres kam es im Zuge des bundesweiten Wahlkampfes zu heftiger Auseinandersetzung, bei der das Schlagwort »Brandmauer« in den Mittelpunkt rückte. Damit wurde die von vielen als notwendig erachtete Abgrenzung innerhalb der Parteienlandschaft insbesondere zur Rechten hin auf den Punkt gebracht. Diese »Brandmauer« – ein Begriff aus dem Bereich der Brandschutzsicherung – sollte unbedingt bestehen bleiben und verhindern, dass Gedankengut, welches der Demokratie – also der Grundlage der Bundesrepublik Deutschland – empfindlichen Schaden zufügt, in den Bereich der Regierungsverantwortung übergreift.Auch in der Bibel finden wir ein sehr starkes Bewusstsein dafür, dass bestimmte Denkweisen und Handlungen dem Menschen empfindlich schaden, ja, ihn letztendlich zerstören. Indirekt sind dafür die Gebote Gottes ein starkes Indiz. Sie verbieten und gebieten – zu dem Zweck, dass das Böse nicht ausufert und überall um sich greift: »Du sollst nicht töten!« – »Du sollst nicht ehebrechen!« – »Du sollst nicht als Lügenzeuge aussagen!« usw. (siehe 2. Mose 20). Wenn man die »Brandmauer« der Gebote Gottes aufgibt oder gar niederreißt, fügt man sich selbst und anderen großen Schaden zu. Das hat sich im Laufe der Geschichte und jedes einzelnen Menschenlebens immer wieder – und oft auf ganz schlimme und nachhaltige Weise – erwiesen.Doch wie kommt es trotzdem so häufig dazu? Der Grund liegt in der Abwendung von Gott und der Hinwendung zu falschen Göttern – letztlich zu uns selbst. Wir selbst treten an die Stelle Gottes und handeln in der Folge auch nach unserem Gutdünken – mit allen Folgen. Die Lösung: Umkehr und Neuausrichtung auf Gott, der uns vergeben und helfen will, wieder nach seinen guten Maßstäben zu leben.Joachim PletschDiese und viele weitere Andachten online lesenWeitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter www.lebenistmehr.deAudioaufnahmen: Radio Segenswelle
Moin und willkommen zum Fleckenhörer am 22. Dezember 2025 und Merry Crisis. Das Jahr war hart, der Faschismus ist auf dem Vormarsch und 2026 steht uns einiges bevor. Aktuell steht die Gründung des Landesverbands der Generation Deutschland Schleswig-Holstein kurz bevor. Es gibt einiges zu tun, um der Ohnmacht zu trotzen. Vielleicht werden wir einfach irgendwann sogar gegen den US-Präsidenten auf die Straße gehen müssen. Es ist mitnichten so, dass es mit uns nichts zu tun hat, wie jetzt die Einflussnahme auf die deutsche Parteienlandschaft durch Oligarchen und Rechtsextremisten zeigt. All diese autoritären und rassistischen Zuspitzungen weltweit haben nicht zum Ziel, unser Leben besser zu machen, sondern zu sichern, dass die wenigen, die noch von den Entwicklungen profitieren, dies auch weiterhin tun. Dem gilt es den Stecker zu ziehen. Die Welt brennt. In vielen Ländern, wie beispielsweise in Peru, protestieren vor allem junge Menschen auf den Straßen gegen ihre Perspektivlosigkeit, Kriege und die lebensunwerten Zustände. Gerade wir, hier im Zentrum des Kapitalismus, dem Zentrum all dieser Macht, müssen aktiv werden. Wir haben dieser Spaltung, Hetze und der Vereinzelung unsere Solidarität und Perspektiven für eine lebenswerte, sichere und emanzipatorische Zukunft entgegenzusetzen. Ich verabschiede mich mit dem Fleckenhörer in die Weihnachtspause und wünsche Euch schon jetzt eine geruhsame Zeit. Schaltet auch im neuen Jahr bei mir ein, treue Fleckenhörer-Gemeinde! Heute gibt es nur ein Thema im Fleckenhörer: +++ Spatenstich des Maria & Martha Hospiz in Neumünster am 18. Dezember
Die Niederlande wählen ein neues Parlament. Rechtspopulist Wilders ließ die Regierungskoalition platzen und liegt in Umfragen dennoch vorn. Doch politisch scheint Wilders isoliert. Gekämpft wird in der zersplitterten Parteienlandschaft um Platz zwei. Küpper, Moritz; Brockhues, Annabell www.deutschlandfunk.de, Hintergrund
Der Enkel von Konrad Adenauer hat einen ziemlichen Ritt durch die deutsche Parteienlandschaft hinter sich. Stephan Werhahn gründet für eine unabhängige Meinungsbildung das Institut "Europa der Marktwirtschaften".
Die SPD hat mal wieder den Vogel abgeschossen. Die ehemalige Volkspartei ist heute der Pleitegeier der Parteienlandschaft. Doch der Pannenvogel kackt den anderen auf den Kopf. Insbesondere der AfD und ihren Wählern. Die AfD in Goslar hingegen tut den anderen Parteien einen Gefallen und zerlegt sich auf offener Bühne und vor laufenden Kameras. Wollten zwei Kreisvorstände sich wirklich prügeln? In Dortmund wandelt der Oberbürgermeister durch einen Park am Stadtrand und fabuliert über die Sicherheit und Schönheit. Als wenn er im Fantasialand lebt und kackt damit den Bürgern auf den Kopf. Und zu guter Letzt sitzen in der ARD vier Aufrüste zusammen und gipfeln im Vorschlag, russische Flugzeuge abzuschießen. Marcel und Benjamin beackern den Wahnsinn und rattern von einer Ecke der Republik in die andere. Wir wünschen Euch einen guten Start in die neue Woche.
Ansgar Hudde, Soziologe an der Kölner Universität, hat den Wahlkampf in Köln für den "Kölner Stadt-Anzeiger" analysiert. Am Tag nach der Wahl analysiert er im Podcast-Gespräch "Talk mit K" die Wahl-Ergebnisse im Gespräch mit Sarah Brasack, stellvertretende Chefredakteurin, und Lokal-Redakteurin Julia Hahn-Klose. Warum hat die Linke in Köln so stark abgeschnitten? Wie ist der Höhenflug der Grünen in Köln zu erklären, während die Partei im Land vergleichsweise abgestürzt ist? Außerdem spricht Hudde über die Fragmentierung der Parteienlandschaft, die künftige Ratsmehrheiten schwieriger macht. In seinem Buch „Wo wir wie wählen: Politische Muster in Deutschlands Nachbarschaften“ hat Hudde sich mit politischen Mustern in Deutschland beschäftigt und sagt: Köln steht exemplarisch für westdeutsche Metropolen. Wie genau, das erklärt er im Podcast. Dabei geht es auch um die AfD: Das höchste Ergebnis hat die AFD in Chorweiler – mit 18 Prozent; in Porz steht sie bei 16 Prozent, in Kalk bei 14 Prozent. Das niedrigste Ergebnis hat sie im Bezirk Innenstadt, mit nur 4,75.
Kommt Vin Diesel nochmal zurück zur alten Form und warum machen Viertelmeilenrennen in der Schweiz keinen Spaß? Mit welcher Absicht stellen sogenannte politische Parteien Anfragen bei Ministerien und wie radikal sieht es in der deutschen Parteienlandschaft eigentlich aus und warum wird CR7 nie mehr am Hungertuch nagen? Wie sehr kann uns ein Dokumentarfilm über dissoziative Identitätsstörung aus dem Podcastalltag reißen und wie wichtig ist es sich aber trotzdem damit auseinanderzusetzen? Welche App geht gerade in den USA durch die Decke und welche App ist die nächste die deinstalliert wird? Warum ist ein Film über die Formel 1 interessanter als ein Film über Dinos und was ist der Sommerblockbuster 2025? Auch bei heißen Temperaturen behalten wir immer einen kühlen Kopf!
Bei der Stichwahl zur polnischen Präsidentschaft am vergangenen Sonntag hat der nationalpopulistische Kandidat Karol Nawrocki die Mehrheit der Stimmen erhalten. Damit scheinen die Reformvorhaben des Premierministers Donald Tusk weiterhin unrealisierbar, eine Rückkehr Polens zu Demokratie und Rechtsstaat scheint nicht in Sicht. Die Europäische Union hatte nach Tusks Wahlsieg 2023 Gelder für Polen freigegeben, die zuvor aufgrund der Politik der rechten PiS-Regierung eingefroren waren. Auch in Brüssel wird nun diskutiert, wie es weitergehen kann. Was war ausschlaggebend für Nawrockis Wahlsieg - und wer ist dieser Historiker, der früher einmal Boxer und Hooligan war und dem zahlreiche Skandale anhängen? Wie tickt eigentlich die polnische Jugend? Was bedeutet der Sieg des EU-Gegners Nawrocki für die zukünftige Unterstützung der Ukraine und Polens Verhältnis zu Russland? Wie sortiert sich Polens Rechte in die Parteienlandschaft der europäischen Rechtsparteien ein? Und welches Risiko birgt die Vertrauensfrage, die Donald Tusk in der kommenden Woche im Parlament stellen will? Über diese und weitere Fragen spricht taz-Auslandsredakteur Bernd Pickert mit Polen-Korrespondentin Gabi Lesser, Europaredakteurin Anastasia Zejneli und dem Brüssel-Korrespondenten Eric Bonse.
Das Bundesamt für magische Wesen in Bonn reguliert mit deutscher Gründlichkeit alle übernatürlichen Angelegenheiten und ist trotz seines enormen bürokratischen Apparats der funktionale Eckpfeiler der magischen Verwaltungslandschaft.Ein Gespräch mit Klaus Maresch über historische Texte über Vlad Tepes III und seinen Bruder Radu, über evangelikale Priester in Afrika und hüpfende Vampire, über Bienen auf Demonstrationen gegen die Politik Guido Westerwelles, über Twilight und Esoterik und über die Perspektiven einer AfD-losen Parteienlandschaft.Infos & Links zur FolgeBundesamt für magische Wesen onlineInfos & Links zum Podcast
Hannover liefert: Der Niedersächsische Landtag ist ein verlässliches Sprungbrett für die Bundespolitik und hat schon Bundes- und Vizekanzler, Bundespräsidenten, EU-Spitzenpolitikerinnen, Außenminister und -ministerinnen, Bundesparteichefs gestellt - und das quer durch die Parteienlandschaft. Aber auch jenseits der politischen Bühne werden Frauen und Männer von der Leine gelassen und auf die größere Politbühne geholt. Gerade hat Regionalbischöfin Petra Bahr der Ruf von Hannover nach Berlin ereilt, wo sie als Staatssekretärin arbeiten wird. In der neuen Folge des Podcasts „Klar so weit?“ erörtern Host Volker Wiedersheim und Politikredakteur Marco Seng, warum Hannover der größte politische Talentschuppen des Landes und warum das kein Zufall ist.
Die drei haben doch noch etwas vom vergangenen Sonntag zu besprechen. Unter anderem wie es mit der Neutralität bei politischen Themen im Your Feierabendbier Kosmos weitergeht, denn es gibt Neuigkeiten in der politischen Parteienlandschaft. Die FDP kann sich nach dem Rücktritt des Christian Lindners auf einen neuen Messias verlassen. Aber nicht genug. Natürlich wird noch ein wenig über die Ereignisse dieser kurzen Woche gesprochen, da die drei sich nur 3 Tage nach der Bundestagswahl ein weiteres Mal getroffen haben. Zum Beispiel welche Songs wünscht sich der bald Altkanzler Scholz zum Zapfenstreich?Als Max schon dachte, Jonas und Ole sind heute aber ziemlich ruhig und sachlich, öffnet sich der Vulkan von Rattan. EinSe Debatte über Gartenmöbel und deren Konstruktion entbrennt und lässt jeden ratlos zurück. Aber hört selbst.In diesem Sinne Prost!Shownotes: Faktencheck zur Wahlrechtsreform https://www.rnd.de/politik/kein-direktkandidat-welche-wahlkreise-wegen-der-wahlrechtsreform-verwaist-bleiben-4JVFDG42TFE6ZJGB3TPGBVGBWE.html Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
In der 46. Episode von „Grundsatz“ spricht Moderator Gerhard Jelinek mit Sebastian Enskat, dem Leiter des Wiener Büros der Konrad-Adenauer-Stiftung, über die Ergebnisse der deutschen Bundestagswahl und deren weitreichende Folgen für Deutschland und Europa. Die Diskussion dreht sich um das Ende der Ampel-Koalition, den Wahlerfolg der CDU/CSU und die Herausforderungen, vor denen Friedrich Merz als möglicher zukünftiger Bundeskanzler steht. Dabei werden insbesondere die strukturellen Veränderungen in der Parteienlandschaft sowie die politische und gesellschaftliche Dynamik, die zum Wahlausgang geführt haben, analysiert.Ein zentrales Thema der Folge ist der schwindende Einfluss der politischen Mitte in Europa und das Erstarken der politischen Ränder. Enskat erläutert, dass populistische Parteien sowohl am rechten als auch am linken Rand zunehmend an Bedeutung gewinnen und damit die traditionelle Mitte-Parteien unter Druck setzen. Diese Entwicklung führe zu einer Fragmentierung des Parteiensystems und mache die Regierungsbildung zunehmend schwieriger.Neben der innenpolitischen Analyse beleuchten die Gesprächspartner auch die geopolitische Lage Europas. Die USA unter Donald Trump, China und Russland setzen Europa zunehmend unter Druck, während sich das politische Zentrum des Kontinents geschwächt und führungslos präsentiere. Enskat betont, dass Deutschland angesichts dieser Herausforderungen eine zentrale Führungsrolle übernehmen müsse, insbesondere im Bereich der Sicherheitspolitik und der europäischen Zusammenarbeit. Nur durch eine stärkere strategische Positionierung könne Europa in einer zunehmend unsicheren Welt bestehen.Die Folge endet mit einem klaren Appell an die Parteien der Mitte: Sie müssen selbstbewusster auftreten, klare Positionen beziehen und populistischen Vereinfachungen entschieden entgegentreten. Trotz der angespannten politischen Lage betont Enskat, dass Optimismus und eine konstruktive Auseinandersetzung mit den aktuellen Herausforderungen essenziell für die Zukunft der Demokratie seien.
Dieser Februar kannte eigentlich nur vier Themen: Die Bundestagswahl, Trump, Trump und die Bundestagwahl. Bei der, durfte sich die Union als Siegerin fühlen, in Wirklichkeit waren es aber AfD und Linke - während die Ampelmännchen Lindner, Habeck und Scholz alle abgestraft wurden. Woran lag es? Unter anderem an der Wählerwanderung. Das NDR Satiremagazin Intensiv-Station mit Axel Naumer begleitet einen Wähler auf seiner Wanderung durch die Parteienlandschaft. Außerdem versucht SPD-Chefin Saskia Esken zu erklären, warum das Ergebnis nix mit ihr zu tun hat und der beste Zeitpunkt für Erneuerung ist. Unklar bleibt die Frage, wie Union und SPD nach diesem Wahlkampf zu Kompromissen kommen sollen. Da muss wohl Medizin her. Welche da am besten ist, könnte man wohl auch Donald Trump fragen. Der stellt ja die komplette Weltordnung auf den Kopf und beansprucht wahrscheinlich bald noch den Mond als seine Erfindung. Im Kleingartenverein jedenfalls huldigen diejenigen, die noch nicht gegen Trump desensiblisiert worden sind, ehrfürchtig dem selbsternannten Dealmaker! Unser Podcsast-Tipp: Der Berlin Code mit Linda Zervakis:https://www.ardaudiothek.de/sendung/berlin-code-aus-dem-ard-hauptstadtstudio-mit-linda-zervakis/14053111/
Die Bundestagswahl hat ein politisches Beben ausgelöst: Historische Niederlage für die SPD, die FDP verpasst den Einzug in den Bundestag, und Friedrich Merz wird voraussichtlich neuer Bundeskanzler – jedoch ohne großen Glanz. Helene Bubrowski und Michael Bröcker analysieren die tiefgreifenden Verschiebungen in der deutschen Parteienlandschaft und fragen sich, ob die CDU mit 28,6 Prozent wirklich als Gewinnerin gelten kann.Friedrich Merz steht vor schwierigen Koalitionsverhandlungen mit der SPD, die sich ihre Zustimmung teuer erkaufen lassen könnte.Olaf Scholz zieht sich aus der Politik zurück – genauso wie Christian Lindner. Robert Habecks Zukunft ist ebenfalls unklar an diesem Morgen nach der Wahl.Was bedeutet das alles für die politische Zukunft Deutschlands und Europas?Table.Briefings - For better informed decisions.Sie entscheiden besser, weil Sie besser informiert sind – das ist das Ziel von Table.Briefings. Wir verschaffen Ihnen mit jedem Professional Briefing, mit jeder Analyse und mit jedem Hintergrundstück einen Informationsvorsprung, am besten sogar einen Wettbewerbsvorteil. Table.Briefings bietet „Deep Journalism“, wir verbinden den Qualitätsanspruch von Leitmedien mit der Tiefenschärfe von Fachinformationen. Professional Briefings kostenlos kennenlernen:table.media/testen Audio-Werbung Table.Today: jan.puhlmann@table.media Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Du willst CDU-Mitglied werden? Mach schnell, Ende des Jahres ist die Partei tot. Gott aka Friedrich Merz sei Dank, nach eigenem Willen. Lernen von den Besten: Nach gutem alten Wiener Rezept aus dem Hause ÖVP. Wer bei Rechtsextremen abschreibt, beißt ins Gras (egal, ob legal oder nicht). Das weiß der Ösi seit jeher, der Piefke erfährt es eben jetzt.------------★ Den Estragon Podcast unterstützen:Wenn DU & EINIGE ANDERE den Estragon Podcast finanziell am Leben erhalten, können ihn ALLE gratis hören. Ist doch super, oder?➞ Steady-Patenschaft (GOODIES!):https://steadyhq.com/de/franzalander/about➞ Überweisung (freier Betrag):Easybank Franz Alexander Stanzl AT10 1420 0200 1441 8033 BIC: BAWAATWW Zahlungsgrund: Podcast (plus bitte deine Email-Adresse, damit ich mich höflich bei dir bedanken kann)➞ Paypal (freier Betrag): Hier lang------------★ Live-Termine Fr, 21.02.25 - Wien / Glaubenskirche SimmeringDo, 27.03.25 - Wien / NiedermairMi, 23.04.25 - Wien / Theater am AlsergrundDo, 24.04.25 - Hard am Bodensee / Kammgarn*** Tickets hier------------★ franzalander.at ★ Newsletter ★ Instagram ★ Facebook ★ TikTok ★ YouTube ★ Bluesky------------Quellen:➞ https://bsky.app/profile/georgrestle.bsky.social/post/3lh476sadwk2y------------Co-Autor: Martin MopedFoto Sujet Podcast: Christof WagnerFoto Sujet Episode: KI AdobeLizenzfreie Musik:Big Band Opener (Adobe Stock 459184449, SmarTune/MusicRevolution)
Alarmiert durch den Kurswechsel der USA unter Donald Trump, muss die Europäische Union eine neue Ukraine-Strategie finden. Der ehemalige UNO-Spitzendiplomat Michael von der Schulenburg, heute Europaabgeordneter für das BSW, berichtet, welche Möglichkeiten Brüssel hat. Auch die amerikanische Zollpolitik verunsichert die EU. Ob und wie sich das Staatenbündnis darauf vorbereitet, erläutert NZZ-Redakteur Malte Fischer. Wie umfangreich ist der Einfluss der großen Tech-Konzerne auf unseren Alltag heute? Journalist und Produzent Tom-Oliver Regenauer erklärt den aktuellen Stand. Und Frank Wahlig kommentiert das Zerbröseln der deutschen Parteienlandschaft kurz vor den Bundestagswahlen.
Hitzige Debatten, gegenseitige Schuldzuweisungen, ideologische oder sachliche Entscheidungen – der Wahlkampf und das zentrale Migrationsthema zersplittern die Politik des Landes. High Noon im Wahlkampf – Migrationsdebatte zersplittert Parteienlandschaft
Bündnis Sahra Wagenknecht positioniert sich in der deutschen Parteienlandschaft, Internationale Geberkonferenz will Aufbauhilfe in Syrien leisten, Weitere Nachrichten im Überblick, Der Sport, Das Wetter Hinweis: Die Beiträge zu den Themen "Fußball-Bundesliga" und "Zweierbob" dürfen aus rechtlichen Gründen nicht auf tagesschau.de gezeigt werden.
Bündnis Sahra Wagenknecht positioniert sich in der deutschen Parteienlandschaft, Internationale Geberkonferenz will Aufbauhilfe in Syrien leisten, Weitere Nachrichten im Überblick, Der Sport, Das Wetter Hinweis: Die Beiträge zu den Themen "Fußball-Bundesliga" und "Zweierbob" dürfen aus rechtlichen Gründen nicht auf tagesschau.de gezeigt werden.
Im Januar wurde das Bündnis Sahra Wagenknecht gegründet, im Juni zog es ins EU-Parlament und in Thüringen und Brandenburg ist es nun an der Regierung beteiligt. Zumindest in Ostdeutschland geht nichts ohne das BSW - aber geht Regieren auch mit ihnen? Reuschenbach, Julia www.deutschlandfunkkultur.de, Wortwechsel
Als „Ken Jebsen“ wurde er zum Mitbegründer der Alternativmedien in Deutschland. Im Basta-Studio gibt der Journalist sehr persönliche Gedanken preis: Zur Corona-Zeit, der Parteienlandschaft, Krieg und Frieden, sowie zur Zukunft unseres Landes… Darum geht es heute: Marcel Joppa hat den Journalisten und Unternehmer Kayvan Soufi-Siavash zum Interview geladen. Dabei geht es nicht nur um den Werdegang des polarisierenden Medienmachers, sondern auch um seinen ganz speziellen Blick auf unsere Gesellschaft: Ist Frieden möglich und kann eine Spaltung überwunden werden? Oder wird die Politik all das verhindern?
"Die grüne Regierungspolitik frisst ihre Kinder" - treffender als es "die tageszeitung" am Freitag titelte kann man die Lage der Grünen in sechs Worten nicht beschreiben. Die Parteiführung zurückgetreten, der Vorstand der Parteijugend ausgetreten. Die Grünen suchen nicht nur Personal, sondern Profil. Und sind damit in einem Boot mit anderen etablierten Parteien, aber auch mit Newcomern wie dem Bündnis Sarah Wagenknecht. Das bei allen drei Landtagswahlen im Osten aus dem Stand zweistellige Resultate erzielte und in Brandenburg, Thüringen und Sachsen möglicher Regierungspartner sein könnte. Und das mit einer sehr dünnen Basis, inhaltlich wie personell. Das BSW ist wie die AfD besonders im Osten erfolgreich. Aber beide sind keine Ost-Phänomene. Die Gesellschaft ist im ganzen Land in großer Unruhe. Wir analysieren in Politik und Hintergrund die deutsch-deutsche Realität kurz vor dem Tag der Deutschen Einheit. Weitere Themen in Politik und Hintergrund: - Antisemitismus-Vorwurf: Über den Umgang mit pro-palästinensischen Demonstrationen - Möglicher Game-Changer: Das Grundrecht auf Abtreibung bewegt im US-Wahlkampf - Nachholbedarf in Deutschland: Die ehemalige Justizministerin Leutheusser-Schnarrenberger mahnt Reformen beim Abtreibungsrecht an Mehr über den schon so lange andauernden Streit um die Abtreibung in Deutschland in unserer aktuellen Staffel des Podcasts "Die Entscheidung": https://www.ardaudiothek.de/sendung/die-entscheidung-politik-die-uns-bis-heute-praegt/57448438/
Die Landtagswahlen in Thüringen und Sachsen fanden in der ausländischen Presse weltweit sehr hohe Aufmerksamkeit. Viele Medien beschrieben in einer ersten Reaktion das Wahlergebnis, die komplizierte politische Parteienlandschaft in Deutschland und die möglichen Gründe für das starke Abschneiden der AfD und des Newcomers BSW. https://gjw.one/rnugfc
Mit seinem Buch "Ungleich vereint: Warum der Osten anders bleibt" wurde der Soziologe Steffen Mau zu einem der führenden Ostdeutschlanderklärer. Im Gespräch denkt er über die aktuelle Parteienlandschaft in Thüringen und Sachsen nach. Frenzel, Korbinian www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9 - Der Tag mit ...
Macron musste nach der Wahlschlappe handeln, sagt Armin Laschet, CDU. Dahinter könnte Kalkül stecken, falls die Rechten die Parlamentswahl gewinnen: Sie sollen sich in der Regierungsverantwortung verheddern. In Deutschland sei so etwas ausgeschlossen. Küpper, Moritz www.deutschlandfunk.de, Interviews
Das Bündnis Sahra Wagenknecht, die Erdogan-Partei DAVA oder die WerteUnion von Hans-Georg Maaßen – in Deutschland werden neue Parteien gegründet. Was steckt dahinter? Wie bereichernd oder gefährlich sind diese neuen Parteien für die Demokratie in unserem Land? In dieser Folge sprechen KT Guttenberg und Gregor Gysi über die sich auffächernde Parteienlandschaft in Deutschland. Gregor Gysi schätzt die aktuelle Parteienlandschaft als erbärmlich ein und KT Guttenberg fragt sich, ob die Wölfe von Weimar schon heulen. Beleben solche Neugründungen die Demokratie oder sorgen sie für noch mehr Abneigung gegenüber den etablierten Parteien? Contra Create & Open Minds Media präsentieren: GYSI GEGEN GUTTENBERG LIVE 2024 Zu den Tickets Sie haben Anregungen, Kritik oder Fragen an Gregor Gysi und KT Guttenberg? Schicken Sie eine Mail an ggg@openminds.media. Infos zu ausgewählten Werbepartnern finden Sie hier Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
In dieser Folge wollen wir die Fragen unserer Hörerinnen und Hörer beantworten und ihre Meinungen zu Themen, die sie bewegen, besprechen. Es geht unter anderem um die Legalisierung von Cannabis, die am 1. April in ganz Deutschland in Kraft tritt. Durch die legale Möglichkeit des Eigenanbaus der grünen Pflanze und der Weitergabe durch sogenannte Social Clubs soll der Schwarzmarkt zurückgedrängt werden. Doch kann das wirklich helfen, die Droge zu entkriminalisieren? Oder birgt dieses Gesetz doch mehr Gefahren, als wir denken? Moderatorin Lisa Fritsch und t-online-Chefredakteur Florian Harms sind unterschiedlicher Meinung und diskutieren die verschiedenen Ansichten der Hörer in Bezug auf dieses Thema. Des Weiteren geht es um den Erfolg populistischer Parteien wie AfD und Bündnis Sahra Wagenknecht. Sie bieten einfache Antworten und versprechen Lösungen für die großen Krisen unserer Zeit. Ist es gut, dass sie das Meinungsspektrum vergrößern, oder droht durch sie eine Zersplitterung unserer Parteienlandschaft? Und weil Sie über die Feiertage etwas mehr Zeit zum Hören haben als sonst, geht es auch um folgende Fragen: Sollte es verpflichtende Arbeit für alle Flüchtlinge geben und sollten sie dafür auch den Mindestlohn erhalten? Wie groß ist die Gefahr von Linksextremismus, wie etwa durch die RAF-Terroristen? Und in Bezug auf den Krieg in der Ukraine: Sollte sich Deutschland nicht mit all seinen Kräften gegen die Aggression aus Russland wehren, um ein schnelles Ende herbeizuführen? Anmerkungen, Lob und Kritik gern an podcasts@t-online.de Den „Tagesanbruch“-Podcast gibt es immer montags bis samstags gegen 6 Uhr zum Start in den Tag – am Wochenende in einer tiefgründigeren Diskussion. Verpassen Sie keine Folge und abonnieren Sie uns bei Spotify (https://open.spotify.com/show/3v1HFmv3V3Zvp1R4BT3jlO?si=klrETGehSj2OZQ_dmB5Q9g), Apple Podcasts (https://itunes.apple.com/de/podcast/t-online-tagesanbruch/id1374882499?mt=2), Google Podcasts (https://podcasts.google.com/feed/aHR0cHM6Ly90YWdlc2FuYnJ1Y2gucG9kaWdlZS5pby9mZWVkL21wMw?ep=14) oder überall sonst, wo es Podcasts gibt. Wenn Ihnen der Podcast gefällt, lassen Sie gern eine Bewertung da. Quellen Töne: 1. Werner Mette, Getreidelandwirt und Demoteilnehmerin Tanja: Video t-online
Halbwahrheiten sind das Elixier aller Fakenews. Und Russlands Propagandisten beherrschen das Wie, Wo und Wann politisch gesteuerter Desinformation besonders gut. Was unter anderem in Bulgarien immer wieder deutlich wird. Wobei Falschnachrichten hier nicht nur Kreml-treue Medien verbreiten. Nein, Fürsprecher des russischen Regimes finden sich auch in der bulgarischen Politik ? vom Abgeordneten bis zum Staatspräsidenten. Angesichts der Tatsache, dass in Bulgarien im Juni zum sechsten Mal in nur drei Jahren Parlamentswahlen stattfinden dürften, sind das denkbar schlechte Perspektiven. Hintergrundinformationen von Silke HahneWeitere Themen:Sarah ante Portas - Das BSW mischt die Parteienlandschaft kräftig auf - Kommentar / Dramatische Zustände - Foltervorwürfe in israelischen Gefängnissen / Monat des Sieges - ukrainische Muslime feiern Ramadan / Julian Assange darf vorerst nicht an USA ausgeliefert werden - Kommentar
Kann man als neu gewählte Regierung ein Gesetz der Vorgängerregierung einfach so zurücknehmen? Können Zweierbündnisse in unserer Parteienlandschaft noch eine Mehrheit finden? Wer zahlt die Waffenlieferungen an die Ukraine? Und in welchem Gesetz steht, dass für jeden Bundeswehr-Einsatz ein Parlamentsbeschluss erforderlich ist? Diese Hörer-Fragen beantworten Dagmar Rosenfeld und Robin Alexander. Wir freuen uns über Feedback an machtwechsel@welt.de Noch mehr Politik? „Das bringt der Tag“ – jeden Morgen ab 5 Uhr die aktuellen News und dazu das Thema des Tages. Für alle, die wissen wollen, was heute wichtig ist. WELT-Redakteure, Korrespondenten und Reporter ordnen die aktuellen Schlagzeilen ein, erklären, wie es dazu kam und was die Nachrichten für uns bedeuten. Weil morgens oft wenig Zeit bleibt, bringen wir Sie in etwa 10 Minuten auf Stand. Redaktion: Antonia Beckermann Produktion: Marvin Schwarz Impressum: https://www.welt.de/services/article7893735/Impressum.html Datenschutz: https://www.welt.de/services/article157550705/Datenschutzerklaerung-WELT-DIGITAL.html
Wladimir Putin ist erneut zum Präsidenten Russlands gewählt worden: Wahl gewinnen, Wirtschaft kontrollieren, weiter Krieg führen. Das ist schon für Wladimir Putins erste Amtszeit als russischer Präsident die Prämisse. Wie gelang es Wladimir Putin die Medien, die russische Parteienlandschaft und die Oligarchen zu kontrollieren? Welche Rolle spielte die legendäre ›Schaschlik-Party‹ dabei? Warum war die NATO-Osterweiterung kein Problem für Putin und weshalb hat der Westen dennoch Anteil an dessen Traum von der neuen Großmacht Russland? Das erzählt Christian Neef in der zweiten Folge der Sonderserie des SPIEGEL-Auslandspodcasts Acht Milliarden. Links zur Sendung: Putin's erste Vereidigung als Präsident - 7. Mai 2000 | AP Today In History Putins Rede vor dem Bundestag, 25. September 2001 (YouTube) Das erste Treffen zwischen Putin und George W. Bush (NBC News) Der direkte Draht - Putin 2003 über Amtszeitverlängerung und Wiederwahl (dekoder.org)+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie bei SPIEGEL+. Jetzt für nur € 1,- für die ersten vier Wochen testen unter spiegel.de/abonnieren Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
In dieser Woche informierte uns die Fachärztin Dr. Dagmar Anheyer über das Sucht- und Schädigungspotenzial von Cannabis, die Physikerin Dr. Irene Aegerter gab Auskunft über eine Schweizer Volksabstimmung zum Bau neuer Kernkraftwerke, Prof. Dr. Harro von Senger klärte uns über Chinas Wirtschaftsdynamik auf, und Uwe Kammann widmete sich im Interview der Israel-Kritik in der deutschen Kulturszene. Des Weiteren sprachen wir mit dem Schweizer Militärexperten Ralph Bosshard über die aktuelle Militärsituation im Russland-Ukraine-Krieg, Dr. Stefan Sellschopp redete mit uns über den stockenden Wohnungsbau in Deutschland, und die polnische Journalistin Aleksandra Rybinska berichtete über die Bauernproteste in Brüssel. Schließlich informierte uns der Historiker Philipp Gut über zwei widerstreitende Schweizer Initiativen zum Renteneintrittsalter, der Unternehmer Marc März schilderte seine Sicht auf die aktuelle deutsche Wirtschaft, und Prof. Werner Patzelt beantwortete uns Fragen zur sich vergrößernden Parteienlandschaft in Deutschland und deren Auswirkungen auf die aktuelle Opposition.
Das Bündnis Sahra Wagenknecht gehört zu den spektakulären Neugründungen in der Parteien-Geschichte der Bundesrepublik. Umfragen sehen ein großes Wählerpotential. Die neue Partei beschleunigt den Niedergang einer anderen Partei, der Linken. Denn einige Abgeordnete eben jener Linken sind ins BSW gewechselt. Damit ist die Partei schon im Bundestag vertreten, bevor sie sich überhaupt zur Wahl gestellt hat. Und noch andere neue Parteien dienen sich bald den Wählern an, zum Beispiel die Werteunion von Ex-Verfassungschef Maaßen. Gedrängel in der Parteienlandschaft? Wer soll die Neuen wählen, wer tritt überhaupt noch in Parteien ein und warum gibt es gerade jetzt diese Neugründungen? Darüber sprechen wir mit dem Politikwissenschaftler Dr. Benjamin Höhne und fragen Prof. Dr. Henning Vöpel, den Vorstand der Stiftung Ordnungspolitik, ob wir jetzt Weimarer Verhältnisse bekommen. Zusammen mit unseren Korrespondenten schauen wir aufs politische Berlin und sprechen mit Albrecht von Lucke, Politikwissenschaftler und Redakteur der “Blätter für deutsche und internationale Politik”. Podcast-Tipp: WDR 5 Politikum Rechts und links überflüssig Gründungsparteitag des "Bündnis Sahra Wagenknecht". Die Unterscheidung in "Rechte" und "Linke" taugt nicht viel, sagt unsere Gesprächspartnerin. Politikum ist der Podcast für alle, die Lust auf echte Diskussionen haben. Die Kolleg:innen bieten Orientierung und verschiedene Perspektiven auf Politik und Gesellschaft - immer mit dem Humor, der die Welt erträglicher macht. https://www.ardaudiothek.de/episode/wdr-5-politikum-der-meinungspodcast/rechts-und-links-ueberfluessig-und-kreuzchen-statt-demos/wdr-5/13105501/
Am Samstag war der Gründungsparteitag der neuen Partei von Sahra Wagenknecht "Bündnis Sahra Wagenknecht" (BSW). Es ist eine der ungewöhnlichsten Partei-Gründungen der letzten Jahre: Durch die Ex-Abgeordneten der Linken ist die Partei schon jetzt im Bundestag vertreten und kommt in Umfragen aus dem Stand über die Fünf-Prozent-Hürde. Auch rechts der Mitte gibt es gleich zwei Parteigründungen - die Werteunion und das Bündnis Deutschland. Und schon zur letzten Bundestagswahl waren 54 Parteien zugelassen. Was sind die Gründe für die vielen Neugründungen? Welche Folgen hat das?
Während The Big Weselsky die Weichen für seine Nachfolgerwahl stellt, erlebt die deutsche Parteienlandschaft einen Boom an politischen Protest-Start-Ups. Zu Gast: Falk Pyrczek. Von WDR 5 Satire Deluxe.
Max van Tongeren ist Forscher am Lehrstuhl für Wehrhafte Demokratie in Deventer (Niederlande). Im Gespräch mit Holger blickt auf die dortige Parteienlandschaft, die Bedürfnisse der Wählenden und welche Parallelen es zu Deutschland gibt.
Die aktuelle Lage verlangt nach linker Politik, meint Soziologe Klaus Dörre. Aber wie passt das zur Entwicklung der Parteienlandschaft? Außerdem beschäftigen wir uns mit Störgefühlen, wie Claus Weselsky und Recep Tayyip Erdogan sie verursachen. Von WDR 5.
Jetzt hat sie es tatsächlich getan: Sahra Wagenknecht ist aus der Linkspartei ausgetreten und gründet im nächsten Jahr eine neue Partei. Markus Lanz und Richard David Precht sprechen in dieser Folge über das „Bündnis Sahra Wagenknecht“ (BSW). Was ist von dieser Partei-Neugründung zu halten? Ist sie vergleichbar mit der Gründung der Grünen? Ist sie „rechts“ oder „links“? Für Richard David Precht ist die Gründung von BSW ein letztes Symbol dafür, dass das Links-Rechts-Schema als Orientierungshilfe in der heutige Parteienlandschaft ausgedient hat. Markus Lanz sieht in der Migrationspolitik eine zentrale Ursache für die Neugründung.
Das „Bündnis Sahra Wagenknecht“ will die deutsche Parteienlandschaft verändern. Welche Positionen die Ex-Linke vertritt, welchen Parteien sie Stimmen kosten könnte und was jetzt aus der Linksfraktion wird.Hamberger, Katharina; Kuhn, Johannes; Bernhard, HenryDirekter Link zur Audiodatei
Im Mittelpunkt steht die offizielle Ankündigung von Sahra Wagenknecht, eine neue Partei zu gründen. Dabei geht es unter anderem um die Frage, was das für die künftige Parteienlandschaft in Deutschland bedeutet und ob die AfD Konkurrenz fürchten muss.www.deutschlandfunk.de, PresseschauDirekter Link zur Audiodatei
Der Herbst ist da! Nutzen Sie die kürzeren Tage doch, um mal wieder ein schönes Buch zu lesen - oder gründen Sie eine neue Partei. Axel Naumer und Henning Bornemann stellen alle Neuheiten der Buchmesse und Parteienlandschaft vor. Von Satire Deluxe.
Was bedeuten die Wahlergebnisse für die Politik im Bund und bei uns in Baden-Württemberg und wie werden sich Koalitionen und Allianzen in der Parteienlandschaft in Deutschland verändern, auch mit Blick auf eine mögliche neue Partei der Linken-Politikerin Sahra Wagenknecht?
Der Ampel-Streit will nicht enden und die Kindergrundsicherung wird zum Bürokratie-Monster mitten in einer wirtschaftlichen Krise. Inzwischen liegen nicht nur Grüne und FDP quer, auch im Kanzleramt und bei der SPD gibt es Unmut über die Grünen. Was mit dem Heizgesetz begann - Vorhaben kurz vor der Entscheidung in Zweifel zu ziehen - wird bei der Kindergrundsicherung fortgesetzt. Wieso bekommt die Ampel keine Ruhe rein, wer hat welchen Anteil an dem erneuten Streit und wann beginnt der Olaf Scholz mit echter Führung nach innen? Darüber diskutieren die Pioneer-Chefredakteure Michael Bröcker und Gordon Repinski in dieser Episode. Das andere große Thema in dieser Ausgabe: Kommt die Sahra-Wagenknecht-Partei und wie sehr wird sie die Parteienlandschaft fragmentieren? Welches Potential hat die Wagenknecht-Partei? Wie viel linke und wie viel rechte Positionen stecken in dieser möglichen Partei und kann Wagenknecht überhaupt die notwendigen Strukturen aufbauen? Das analysieren Bröcker und Repinski und schauen sich insbesondere auf die besonders kontroversen Themen, die die Gesellschaft aktuell besonders umtreiben: die Position zu Russland und dem Ukraine-Krieg, die Migrationspolitik und die massive Kritik an den Grünen aus Teilen der Bevölkerung an einer angeblichen ständigen Bevormundung. Im Interview der Woche dazu: Dietmar Bartsch, Noch-Fraktionschef der Linken im Bundestag über seine Zusammenarbeit mit Sahra Wagenknecht, die Fehler der Linken und die Auswirkungen auf seine Partei durch eine neue linke Partei. Die weiteren Themen: Oskar Lafontaine: 80. Geburtstag eines der umstrittensten Politiker Deutschlands Markus Söder: Welche Strategie fährt Bayerns Ministerpräsident jetzt, wo die Umfragen Bundestag: Haushalt und Steuerschätzungen Im kürzesten Interview der Berliner Republik: die frühere Bundesbildungsministerin und frühere Botschafterin beim Vatikan, Annette Schavan.
Der Ampel-Streit will nicht enden und die Kindergrundsicherung wird zum Bürokratie-Monster mitten in einer wirtschaftlichen Krise. Inzwischen liegen nicht nur Grüne und FDP quer, auch im Kanzleramt und bei der SPD gibt es Unmut über die Grünen. Was mit dem Heizgesetz begann - Vorhaben kurz vor der Entscheidung in Zweifel zu ziehen - wird bei der Kindergrundsicherung fortgesetzt. Wieso bekommt die Ampel keine Ruhe rein, wer hat welchen Anteil an dem erneuten Streit und wann beginnt der Olaf Scholz mit echter Führung nach innen? Darüber diskutieren die Pioneer-Chefredakteure Michael Bröcker und Gordon Repinski in dieser Episode. Das andere große Thema in dieser Ausgabe: Kommt die Sahra-Wagenknecht-Partei und wie sehr wird sie die Parteienlandschaft fragmentieren? Welches Potential hat die Wagenknecht-Partei? Wie viel linke und wie viel rechte Positionen stecken in dieser möglichen Partei und kann Wagenknecht überhaupt die notwendigen Strukturen aufbauen? Das analysieren Bröcker und Repinski und schauen sich insbesondere auf die besonders kontroversen Themen, die die Gesellschaft aktuell besonders umtreiben: die Position zu Russland und dem Ukraine-Krieg, die Migrationspolitik und die massive Kritik an den Grünen aus Teilen der Bevölkerung an einer angeblichen ständigen Bevormundung. Im Interview der Woche dazu: Dietmar Bartsch, Noch-Fraktionschef der Linken im Bundestag über seine Zusammenarbeit mit Sahra Wagenknecht, die Fehler der Linken und die Auswirkungen auf seine Partei durch eine neue linke Partei. Die weiteren Themen: Oskar Lafontaine: 80. Geburtstag eines der umstrittensten Politiker DeutschlandsMarkus Söder: Welche Strategie fährt Bayerns Ministerpräsident jetzt, wo die Umfragen Bundestag: Haushalt und Steuerschätzungen Im kürzesten Interview der Berliner Republik: die frühere Bundesbildungsministerin und frühere Botschafterin beim Vatikan, Annette Schavan. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.